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Licht

Index Licht

durch die Latten einer Scheune einfallendes Sonnenlicht Licht ist eine Form der elektromagnetischen Strahlung.

234 Beziehungen: Abklingbecken, Absorption (Physik), Adaptation (Auge), Albert Einstein, Alge, Alhazen, Allgemeine Relativitätstheorie, Annalen der Physik, Aspekt (Biologie), Assimilation (Biologie), Astronomie, Atomorbital, Aufklärung, Auge, Augentierchen, Autotrophie, Äther (Physik), Überschallflug, Bakterien, Beleuchtungsstärke, Bergmann-Schaefer Lehrbuch der Experimentalphysik, Betragsquadrat, Beugung (Physik), Bildsensor, Bildverstärker, Biolumineszenz, Blau, Blendung (Überbelichtung), Bolometer, Boson, Brechung (Physik), Brechungsindex, Bremsstrahlung, Bundes-Immissionsschutzgesetz, Candela, Charge-Transfer-Komplexe, Charles Kuen Kao, Chlorophylle, Chloroplast, Christiaan Huygens, Circadiane Rhythmik, Compton-Effekt, Cyanobakterien, Delokalisierung, Deutsche Physikalische Gesellschaft, Dielektrikum, Digitalkamera, Dispersion (Physik), Doppelbrechung, Doppelspaltexperiment, ..., Elektrische Feldkonstante, Elektrische Feldstärke, Elektrisches Feld, Elektromagnetische Welle, Elektromagnetisches Spektrum, Elektronenvolt, Emissionsgrad, Energie, Erdatmosphäre, Facettenauge, Faraday-Effekt, Farbe, Farbwahrnehmung, Feuer, Fluoreszenz, Fotografischer Film, Fotorezeptor, Fototransistor, Fotowiderstand, Galileo Galilei, Gasentladungsröhre, Gefäßpflanzen, Gehirn, Gelb, Geometrische Optik, Glasfaser, Glaskörper, Glühlampe, Glucose, Gravitationslinseneffekt, Grün, Grubenorgan, Halbleiter, Hallimasche, Helligkeit, Hertz (Einheit), Heterotrophie, Hippolyte Fizeau, Hornhaut, Huygenssches Prinzip, Hyperpolarisation (Biologie), Immission, Infrarotstrahlung, Insekten, Intelligenz, Intensität (Physik), Interferenz (Physik), Isaac Newton, Isomerisierung, James Clerk Maxwell, Jesus Christus, Kernkraftwerk, Klassische Physik, Klaus Hentschel, Klein-Gordon-Gleichung, Kohärenz (Physik), Kohlenstoffdioxid, Komplexchemie, Kopenhagener Deutung, Kopf, Korpuskeltheorie, Krill, Kristallfeld- und Ligandenfeldtheorie, Lampe, Laser, Léon Foucault, Leuchtdichte, Leuchtdiode, Leuchte, Leuchtkäfer, Licht-Richtlinie, Lichtabsorption, Lichtfarbe, Lichtgeschwindigkeit, Lichtjahr, Lichtmenge, Lichtstärke (Photometrie), Lichtstrom, Lichtverschmutzung, Ligand, Linse (Auge), Lochkamera, Lumen (Einheit), Lupe, Lux (Einheit), Magnetische Feldkonstante, Magnetische Flussdichte, Magnetismus, Masse (Physik), Max Planck, Maxwell-Gleichungen, Meter, Michael Faraday, Michelson-Morley-Experiment, Mie-Streuung, Mikroskop, Mikrowellen, Modell, Molekül, Monochromatisches Licht, Moose, Nacht, Navigation, Netzhaut, Normalenvektor, Ole Rømer, Optik, Optische Aktivität, Orange (Farbe), Phasengeschwindigkeit, Phänomen, Phosphoreszenz, Photodetektor, Photodiode, Photoelektrischer Effekt, Photolyse, Photomultiplier, Photon, Photosynthese, Phototransduktion, Phytoplankton, Plancksches Strahlungsgesetz, Plancksches Wirkungsquantum, Polarisation, Polarlicht, Prisma (Optik), Purpurbakterien, Quantenelektrodynamik, Quantenphysik, Radiowelle, Raman-Streuung, Rayleigh-Jeans-Gesetz, Rayleigh-Streuung, Röntgenstrahlung, Reduktionsmittel, Reflexion (Physik), Reflexionsgrad, Reiz, Retinal, Rhodopsin, Rot, Scanner (Datenerfassung), Schatten, Schattenpflanze, Schwarzer Körper, Schwerelosigkeit, Schwimmbadreaktor, Snelliussches Brechungsgesetz, Soret-Bande, Spezielle Relativitätstheorie, Stäbchen (Auge), Stärke, Strahlungsdetektor, Strahlungsdruck, Streuung (Physik), Subtraktive Farbmischung, Tarnung (Biologie), Taxon, Teleskop, Temporaler Spezialist, Thomas Young (Physiker), Tiefseefisch, Totalreflexion, Transversalwelle, Trophogene Zone, Tscherenkow-Strahlung, Ultraviolettstrahlung, Umwelt, UNESCO, Vakuum, Verkehr, Vidicon, Violett, Wald, Weber-Fechner-Gesetz, Welle-Teilchen-Dualismus, Wellenlänge, Wellenoptik, Wellenvektor, Wellenzahl, Wolfgang Schivelbusch, Zapfen (Auge), Zeilensensor, Zwei-Photonen-Absorption. Erweitern Sie Index (184 mehr) »

Abklingbecken

Schemagrafik eines Siedewasserreaktors (Typ General Electric Mark I) 1, 27: Brennelemente im Abklingbecken (5) bzw. 1: im Reaktordruckbehälter (gelb); 26: Kran für Brennelementetransport Kernkraftwerks Balakowo; Blick auf die Lücke in der Wand zwischen Reaktorbehälter und Abklingbecken. Im oberen Bereich ist in Hellblau die Brennelementwechselmaschine zu sehen. Abklingbecken (auch Nasslager, Brennelementbecken oder Brennelementelager) sind mit Wasser gefüllte Becken in Kernkraftwerken, in denen die im Kernreaktor verbrauchten (abgebrannten), anfänglich hochradioaktiven Brennelemente zum Abklingen, das heißt zur Verminderung der restlichen Strahlungsaktivität und Temperatur (Nachzerfallswärme) bis zur Transportfähigkeit mehrere Jahre gelagert und gekühlt werden können.

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Absorption (Physik)

Absorption (‚Aufsaugung‘) bezeichnet in der Physik allgemein das Aufnehmen einer Welle (elektromagnetische Wellen, Schallwellen), eines einzelnen Teilchens oder eines Teilchenstroms (Partikelstrahlen) in einen Körper oder Stoff.

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Adaptation (Auge)

Pupillenreflex des menschlichen Auges Unter Adaptation (lat. adaptare „anpassen“) versteht man beim Auge dessen Anpassung an die im Gesichtsfeld vorherrschenden Leuchtdichten.

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Albert Einstein

Albert Einstein, 1921, Fotografie von Ferdinand Schmutzer Albert Einsteins Unterschrift Albert Einstein (* 14. März 1879 in Ulm, Württemberg, Deutsches Reich; † 18. April 1955 in Princeton, New Jersey, Vereinigte Staaten) gilt als einer der bedeutendsten theoretischen Physiker der WissenschaftsgeschichtePhysics World Magazine, 1999 – Vergleiche: BBC und weltweit als bekanntester Wissenschaftler der Neuzeit.

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Alge

''Batrachospermum moniliforme'', eine im Süßwasser lebende Rotalge Kolonie der Grünalge ''Pediastrum'' (lichtmikroskopische Aufnahme) Die Bezeichnung Alge (lat. alga.

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Alhazen

Bildnis Alhazens Abu Ali al-Hasan ibn al-Haitham (verkürzt auch Ibn al-Haiṯam und Ibn al-Heithem), latinisiert Alhazen, Alhacen, Avennathan oder Avenetan (* um 965 n. Chr. in Basra; † nach 1040 n. Chr. in Kairo), war ein Mathematiker, Optiker und Astronom arabischer Herkunft.

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Allgemeine Relativitätstheorie

Die allgemeine Relativitätstheorie (kurz ART) beschreibt die Wechselwirkung zwischen Materie (einschließlich Feldern) einerseits sowie Raum und Zeit andererseits.

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Annalen der Physik

Titelblatt Band 77 von 1824 Annalen der Physik ist eine bedeutende physikalische Fachzeitschrift.

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Aspekt (Biologie)

Aspekt (lat. aspectus „Aussehen“) ist ein in vegetationskundlich arbeitenden Fächern wie Geobotanik oder der Landschaftsökologie häufig in Zusammenhang mit jahreszeitlichen Abfolgen gebrauchter Begriff.

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Assimilation (Biologie)

Assimilation (lat. assimilatio ‚Angleichung‘, ‚Eingliederung‘) ist der Stoff- und Energiewechsel, bei dem aufgenommene, körperfremde anorganische oder organische Stoffe – meistens unter Energiezufuhr – in körpereigene organische Verbindungen umgewandelt werden.

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Astronomie

Observatorium am Roque de los Muchachos Die Astronomie (griechisch ἀστρονομία für „Sternenkunde“, von ἄστρον ástron „Stern“ und νόμος nómos „Gesetz“) ist die Wissenschaft von den Gestirnen.

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Atomorbital

^2. Die Isofläche ist jeweils so gewählt, dass sich das Elektron innerhalb des von der Isofläche umschlossenen Volumens mit 90 % Wahrscheinlichkeit aufhält. Ein Atomorbital ist in den quantenmechanischen Modellen der Atome die räumliche Wellenfunktion eines einzelnen Elektrons in einem quantenmechanischen Zustand, meist in einem stationären Zustand.

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Aufklärung

Erkenntnis, wodurch die Religionen der Welt zusammenfinden (Daniel Chodowiecki, 1791) Der Begriff Aufklärung, auch für das „Aufklären“ von beliebigen Sachverhalten und über beliebige Sachverhalte verwendet, bezeichnet die um das Jahr 1700 einsetzende Entwicklung, durch rationales Denken alle den Fortschritt behindernden Strukturen zu überwinden.

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Auge

!--> Auge eines Uhus Facettenaugen einer Schwebfliege Lochauge eines Perlbootes, eines primitiven Kopffüßers Kammmuschel Das Auge ist ein Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Lichtreizen.

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Augentierchen

Augentierchen (Euglena) bilden eine Gattung von geißeltragenden eukaryotischen Einzellern aus der Klasse der Euglenoida.

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Autotrophie

Ein photoautotropher Organismus: Lichtenergie, Wasser, anorganische Stoffe und Kohlendioxid genügen ihm als „Nahrung“. Unter Autotrophie (wörtlich „Selbsternährung“, von autos „selbst“ und τροφή trophe „Ernährung“) wird in der Biologie die Fähigkeit von Lebewesen verstanden, ihre Baustoffe (und organischen Reservestoffe) ausschließlich aus anorganischen Stoffen aufzubauen.

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Äther (Physik)

Einige Äthervorstellungen implizieren einen jahreszeitlich wechselnden Ätherwind Der Äther (griech. αἰθήρ, der (blaue) Himmel‘) ist eine hypothetische Substanz, die im ausgehenden 17.

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Überschallflug

F/A-18 ''Hornet'' im Überschallflug. Man sieht den Wolkenscheibeneffekt. Fliegen mit Überschall bedeutet, dass die Fluggeschwindigkeit größer als die Schallgeschwindigkeit in der Umgebung des Luftfahrzeugs ist.

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Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (Bacteria) (Singular das Bakterium, veraltet auch die Bakterie; von baktērion ‚Stäbchen‘, ugs. auch Bazille) bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

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Beleuchtungsstärke

Die Beleuchtungsstärke Ev oder Lichtstromdichte beschreibt den flächenbezogenen Lichtstrom, der auf ein beleuchtetes Objekt trifft.

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Bergmann-Schaefer Lehrbuch der Experimentalphysik

Das Lehrbuch der Experimentalphysik von Ludwig Bergmann und Clemens Schaefer zählt zu den Klassikern der deutschsprachigen physikalischen Lehrbuchliteratur.

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Betragsquadrat

komplexen Zahlenebene Das Betragsquadrat oder Absolutquadrat ist eine Sammelbezeichnung für Funktionen, die vor allem in der Physik auf Zahlen, Vektoren und Funktionen angewendet werden.

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Beugung (Physik)

Wenn der Lochdurchmesser deutlich kleiner ist als die Wellenlänge, entstehen dahinter Kugelwellen. Die Beugung oder Diffraktion ist die Ablenkung von Wellen an einem Hindernis.

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Bildsensor

CCD-Sensor auf flexibler Leiterplatte Bildsensor und Hauptplatine einer Nikon Coolpix L2 6MP Schematischer Aufbau in einer Fotokamera Ein Bildsensor ist eine Vorrichtung zur Aufnahme von zweidimensionalen Abbildern aus Licht auf elektrischem oder mechanischem Wege.

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Bildverstärker

Bildverstärker, auch Restlichtverstärker genannt, sind Elektronenröhren, die in ihrer einfachsten Form aus einer Photokathode (als Kathode) und einem fluoreszierenden Leuchtschirm (als Anode) bestehen.

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Biolumineszenz

Großer Leuchtkäfer (''Lampyris noctiluca'') Als Biolumineszenz (biós ‚Leben‘ und ‚Licht‘) wird in der Biologie die Fähigkeit von Lebewesen bezeichnet, selbst oder mit Hilfe von Symbionten Licht zu erzeugen.

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Blau

Blau: Die Farbe eines klaren Wintertages (51° Nord), fast am Mittag, Blickrichtung West Blau-Pigmente: ''Coelinblau'', ''Azurblau'' und ''Ultramarin'' (von links nach rechts) Blau (vom althochdeutschen blao für schimmernd, glänzend) ist der Farbreiz, der wahrgenommen wird, wenn Licht mit einer spektralen Verteilung ins Auge fällt, bei der Wellenlängen im Intervall zwischen 460 und 480 nm dominieren.

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Blendung (Überbelichtung)

Blendung durch eine störende Lichtquelle Blendung bezeichnet eine durch überhohe Helligkeiten ausgelöste optische oder visuelle Störung, die zur Überforderung des visuellen Systems führt.

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Bolometer

Konzeptzeichnung eines Bolometers. Ein Bolometer, auch bolometrischer Detektor („Wurf“, „Strahl“), ist ein Strahlungssensor zur Messung über das gesamte Wellenlängenspektrum der elektromagnetischen Wellen.

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Boson

Standardmodell mit den Eichbosonen (rot) und dem Higgs-Boson (gelb) Bosonen (nach dem indischen Physiker Satyendranath Bose) sind alle Teilchen, die sich gemäß der Bose-Einstein-Statistik verhalten, in der u. a.

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Brechung (Physik)

Brechung (unterer Lichtstrahl) und Reflexion (oberer Lichtstrahl) eines Lichtstrahls an einem Plexiglas-Halbkreiskörper. Brechung. Brechung an Wassertropfen auf einer lackierten Oberfläche, die wie eine Sammellinse wirken (in den Tropfen ist kopfüber die Golden Gate Bridge zu erkennen) Brechung oder auch Refraktion bezeichnet die Änderung der Ausbreitungsrichtung einer Welle aufgrund einer räumlichen Änderung ihrer Ausbreitungsgeschwindigkeit, die speziell für Lichtwellen durch den Brechungsindex n.

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Brechungsindex

Wellenfronten, die von einem Punkt ausgehen, beim Übergang in ein Medium mit einem höheren Brechungsindex. Die Phasengeschwindigkeit der Welle ist unterhalb des grauen Strichs niedriger. Die oben exakt kugelförmigen Wellenfronten sind unten nicht mehr kugelförmig, sondern nahezu hyperbolisch. Diesen Effekt kennt man vom Blick in ein Wasserbecken, der Grund erscheint nicht nur angehoben, sondern zusätzlich gekrümmt. Der Brechungsindex, auch Brechzahl oder optische Dichte, früher auch Brechungszahl genannt, ist eine optische Materialeigenschaft.

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Bremsstrahlung

Erzeugung von Röntgenbremsstrahlung durch Abbremsung eines schnellen Elektrons im Coulombfeld eines Atomkerns (schematische Darstellung) Bremsstrahlung ist die elektromagnetische Strahlung, die entsteht, wenn der Impuls eines geladenen Teilchens, z. B.

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Bundes-Immissionsschutzgesetz

Das deutsche Bundes-Immissionsschutzgesetz regelt ein wichtiges Teilgebiet des Umweltrechts, das Immissionsschutzrecht, und ist das bedeutendste praxisrelevante Regelwerk dieses Rechtsgebietes, solange es kein einheitliches Umweltgesetzbuch gibt.

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Candela

Die Candela (lateinisch für Kerze, Betonung auf der zweiten Silbe) ist die SI-Einheit der SI-Basisgröße Lichtstärke.

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Charge-Transfer-Komplexe

Permanganation ist das typische Beispiel einer Verbindung, deren intensive Farbe durch einen Charge-Transfer-Übergang hervorgerufen wird Charge-Transfer-Komplexe (kurz: CT-Komplexe) sind Elektronen-Donor-Akzeptor-Komplexe, welche durch Absorption von Licht in einen ladungsseparierten Zustand wechseln.

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Charles Kuen Kao

Charles Kuen Kao Charles Kuen Kao (CBE) (高錕; * 4. November 1933 in Shanghai) ist US-amerikanisch-britischer Physiker chinesischer Herkunft.

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Chlorophylle

Magnolie Narzissen-Blattwerk Ende März unter dem Komposthaufen Das Chlorophyll (von altgriechisch χλωρός chlōrós „hellgrün, frisch“ und φύλλον phýllon „Blatt“) oder Blattgrün bezeichnet eine Klasse natürlicher Farbstoffe, die von Organismen gebildet werden, die Photosynthese betreiben.

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Chloroplast

Chloroplasten in der Blattspreite des Laubmooses ''Plagiomnium affine'' Die Chloroplasten (von chlōrós „grün“ und πλαστός plastós „geformt“) sind Organellen der Zellen von Grünalgen und höheren Pflanzen, die Photosynthese betreiben.

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Christiaan Huygens

Christiaan Huygens, 1671 von Caspar Netscher gemalt Christiaan Huygens (* 14. April 1629 in Den Haag; † 8. Juli 1695 ebenda), auch Christianus Hugenius, war ein niederländischer Astronom, Mathematiker und Physiker.

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Circadiane Rhythmik

Als circadiane Rhythmik (auch: circadianer Rhythmus) bezeichnet man in der Chronobiologie zusammenfassend die endogenen (inneren) Rhythmen, die eine Periodenlänge von circa 24 Stunden und bei vielen Lebewesen großen Einfluss auf die Funktionen des Organismus haben.

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Compton-Effekt

Compton-Streuung Als Compton-Effekt bezeichnet man die Vergrößerung der Wellenlänge eines Photons bei der Streuung an einem Teilchen.

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Cyanobakterien

Die Cyanobakterien (von griech. κυανός kyanós, „blau“; früher Blaualgen, Cyanophyceae genannt) bilden eine Abteilung der Domäne Bacteria.

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Delokalisierung

Von Delokalisierung (oft auch π-Elektronen-System) wird in der Chemie gesprochen, wenn ein oder mehrere Elektronen in einer Atomgruppe, sprich einem Molekül oder Molekülion, nicht genau lokalisierbar, sondern über die einzelnen Atome verteilt ist.

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Deutsche Physikalische Gesellschaft

Geschäftsstelle in Bad Honnef, Luftaufnahme, 2015 Die Deutsche Physikalische Gesellschaft e. V.

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Dielektrikum

Als Dielektrikum (Mehrzahl: Dielektrika) wird jede elektrisch schwach- oder nichtleitende, nichtmetallische Substanz bezeichnet, deren Ladungsträger im Allgemeinen praktisch nicht frei beweglich sind.

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Digitalkamera

Typischer Aufbau einer digitalen Spiegelreflexkamera mit Bayer-Sensor Sony Alpha 7R Rückseite einer Digitalkamera mit Flüssigkristallanzeige Eine Digitalkamera ist eine Kamera, die als Aufnahmemedium anstatt eines Films (siehe: Analogkamera) ein digitales Speichermedium verwendet; das Bild wird zuvor mittels eines elektronischen Bildwandlers (Bildsensor) digitalisiert.

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Dispersion (Physik)

Dispersion im Prisma erzeugt ein Farbspektrum Unter Dispersion (von, „ausbreiten, zerstreuen“) versteht man in der Physik die Abhängigkeit einer physikalischen Größe von der Frequenz einer Welle.

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Doppelbrechung

Doppelbrechung beim Calcit Doppelbrechung an einem Kalkspat-Kristall:ordentlicher und außerordentlicher Strahl sind durch rote Fluoreszenz im Kristall sichtbar Die Doppelbrechung, oder Birefringenz, ist die Fähigkeit von optisch anisotropen Medien, ein Lichtbündel in zwei senkrecht zueinander polarisierte Teilbündel zu trennen.

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Doppelspaltexperiment

Doppelspaltexperiment Beim Doppelspaltexperiment lässt man Wellen, zum Beispiel kohärente Lichtwellen, durch eine Blende mit zwei schmalen, parallelen Spalten treten.

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Elektrische Feldkonstante

Die elektrische Feldkonstante \varepsilon_0, auch Permittivität des Vakuums, elektrische Konstante, Dielektrizitätskonstante des Vakuums, oder Influenzkonstante, ist eine physikalische Konstante, die eine Rolle bei der Beschreibung von elektrischen Feldern spielt.

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Elektrische Feldstärke

Die physikalische Größe elektrische Feldstärke beschreibt die Stärke und Richtung eines elektrischen Feldes, also die Fähigkeit dieses Feldes, Kraft auf Ladungen auszuüben.

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Elektrisches Feld

Eine nirgends angeschlossene Leuchtstofflampe in der Nähe einer Hochspannungsleitung leuchtet aufgrund des sich ständig ändernden elektrischen Feldes Das elektrische Feld ist ein physikalisches Feld, das durch die Coulombkraft auf elektrische Ladungen wirkt.

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Elektromagnetische Welle

Als elektromagnetische Welle bezeichnet man eine Welle aus gekoppelten elektrischen und magnetischen Feldern.

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Elektromagnetisches Spektrum

Das elektromagnetische Spektrum, auch elektromagnetisches Wellenspektrum, ist die Gesamtheit aller elektromagnetischen Wellen verschiedener Wellenlängen.

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Elektronenvolt

Das Elektronenvolt, auch Elektronvolt, ist eine Einheit der Energie, die in der Atom-, Kern- und Teilchenphysik häufig benutzt wird.

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Emissionsgrad

Jeder Körper, dessen Temperatur über dem absoluten Nullpunkt liegt, sendet Wärmestrahlung aus.

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Energie

Energie (altgr. ἐν en „innen“ und ἔργον ergon „Wirken“) ist eine fundamentale physikalische Größe, die in allen Teilgebieten der Physik sowie in der Technik, Chemie, Biologie und der Wirtschaft eine zentrale Rolle spielt.

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Erdatmosphäre

ISS Die Atmosphäre der Erde, auch Erdatmosphäre (von und de) ist die gas­förmige Hülle der Erdoberfläche und eine der sogenannten Erdsphären.

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Facettenauge

Facettenaugen einer Schwebfliege Holoptisch angeordnete Facettenaugen einer Pferdebremse Als Facetten- oder Komplexauge oder oculus compositus (Plural oculi compositi) bezeichnet man den häufig bei Gliederfüßern vorkommenden Augentyp, bei dem ein Auge sich aus mehreren, bei bestimmten Insekten wie z. B.

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Faraday-Effekt

Spule und aufliegender transparenter Quader, mit welchen Faraday 1845 den magnetooptischen Effekt entdeckte Der Faraday-Effekt ist ein magnetooptischer Effekt.

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Farbe

Buntstifte in verschiedenen Farben Farbe ist ein durch das Auge und Gehirn vermittelter Sinneseindruck, der durch Licht hervorgerufen wird, genauer durch die Wahrnehmung elektromagnetischer Strahlung der Wellenlänge zwischen 380 und 760 Nanometer.

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Farbwahrnehmung

Sprache.

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Feuer

Feuer Video eines Feuers Das Feuer (von althochdeutsch fiur) bezeichnet die Flammen­bildung bei der Verbrennung unter Abgabe von Wärme und Licht.

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Fluoreszenz

UV-Licht (unten) Fluoreszierende Organismen, aufgenommen vor Little Cayman Fluoreszenz ist die spontane Emission von Licht kurz nach der Anregung eines Materials durch elektronische Übergänge.

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Fotografischer Film

Diafilm Agfachrome CT18 Kleinbild-Diafilm Ein fotografischer Film ist das lichtempfindliche Aufnahmemedium eines analogen Fotoapparates oder einer analogen Filmkamera.

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Fotorezeptor

Als Fotorezeptor oder Photorezeptor (auch Sehzellen) bezeichnet man zum einen auf zellulärer Ebene die spezialisierten lichtempfindlichen Sinneszellen eines Auges, beispielsweise die Stäbchen und Zapfen der Netzhaut.

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Fototransistor

Ein Foto- bzw.

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Fotowiderstand

Fotowiderstand aus Cadmiumsulfid Ein Fotowiderstand, auch Photowiderstand, oder LDR von, ist ein lichtempfindliches elektrisches Bauelement.

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Galileo Galilei

Galileo Galilei - Porträt von Domenico Tintoretto, ca. 1602 – 1607 Galileis Unterschrift Briefmarke, Sowjetunion 1964 Galileo Galilei (* 15. Februar 1564 in Pisa; † in Arcetri bei Florenz) war ein italienischer Universalgelehrter.

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Gasentladungsröhre

Edelgase Helium, Neon, Argon, Krypton und Xenon in Gasentladungsröhren Wasserstoff, Deuterium, Stickstoff, Sauerstoff und Quecksilber in Gasentladungsröhren Die Gasentladungsröhre – manchmal auch nur Entladungsröhre genannt – ist eine Anordnung von Kathode und Anode innerhalb einer gasgefüllten Glasröhre, in der es bei Anlegen einer bauartspezifischen Mindestspannung zu einer Gasentladung mit Aussendung von Licht kommt.

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Gefäßpflanzen

Als Gefäßpflanzen (Tracheophyta, auch: vaskuläre Pflanzen) werden Pflanzen bezeichnet, die spezialisierte Leitbündel besitzen, in denen sie im Pflanzeninneren Wasser und Nährstoffe transportieren.

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Gehirn

Als Gehirn oder Hirn wird bei Wirbeltieren der im Kopf gelegene Teil des zentralen Nervensystems bezeichnet.

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Gelb

Siena und Cadmiumsulfid- Pigmente, von links nach rechts Gelb ist die Farbe, die wahrgenommen wird, wenn Licht mit einer spektralen Verteilung ins Auge fällt, bei der Wellenlängen zwischen 565 und 575 nm dominieren.

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Geometrische Optik

Beispiel eines Strahlengangs im Kepler-Fernrohr, der den Ort des Zwischenbildes bei FOB, FOK zeigt. Die geometrische Optik oder Strahlenoptik bedient sich des Strahlenmodells des LichtesHeinz Haferkorn: Optik.

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Glasfaser

Eine Glasfaser ist eine aus Glas bestehende lange dünne Faser.

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Glaskörper

Anatomischer Aufbau des Auges (Glaskörper mintgrün) Der Glaskörper (Corpus vitreum) ist ein Bestandteil der Augen von Wirbeltieren und gehört in der Anatomie und augenheilkundlichen Diagnostik zu den sogenannten mittleren Augenabschnitten.

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Glühlampe

E27-Sockel 230nnbspV, 100nnbspW, 1380nnbsplm, Energieeffizienzklasse G text.

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Glucose

Glucose (Abkürzung: Glc) oder Glukose (von ‚süß‘, und -ose als Suffix für Zucker) ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung.

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Gravitationslinseneffekt

Simulation des Gravitationslinseneffekts Das Einsteinkreuz: Der Quasar QSO 2237+0305 steht von der Erde aus gesehen genau hinter dem Kern einer etwa 400 Millionen Lichtjahre entfernten Galaxie, die als Gravitationslinse wirkt. Durch die Gravitationslinse entstehen vier ähnlich helle Bilder in Form eines Kreuzes mit dem Galaxienkern im Zentrum. Als Gravitationslinseneffekt wird in der Astronomie die Ablenkung von Licht durch große Massen bezeichnet.

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Grün

Grün ist der Farbreiz, der wahrgenommen wird, wenn Licht mit einer spektralen Verteilung ins Auge fällt, bei der fast nur Wellenlängen zwischen 520 und 565 nm vorkommen.

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Grubenorgan

Das Grubenorgan und die Labialgruben sind Sinnesorgane, die verschiedenen Schlangen zur Erfassung von Infrarotstrahlung dienen.

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Halbleiter

Halbleiter sind Festkörper, deren elektrische Leitfähigkeit zwischen der von elektrischen Leitern (>104 S/cm) und der von Nichtleitern (−8 S/cm) liegt.

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Hallimasche

Die Hallimasche oder Honigpilze (Armillaria) sind eine Pilzgattung aus der Familie Physalacriaceae mit mehreren, schwer unterscheidbaren Arten beziehungsweise Kleinarten.

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Helligkeit

Abnahme der Helligkeit mit der Wassertiefe Helligkeit ist ein Überbegriff subjektiver Eindrücke und objektiver Messgrößen für die Stärke einer visuellen Wahrnehmung von – sichtbarem – Licht.

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Hertz (Einheit)

Das Hertz (mit dem Einheitenzeichen Hz) ist die abgeleitete SI-Einheit für die Frequenz.

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Heterotrophie

Heterotrophe Organismen sind auf andere Lebewesen angewiesen, von denen sie sich ernähren können Zellatmung sind heterotrophe Organismen auf den ebenfalls von anderen Lebewesen, den Pflanzen, gebildeten Sauerstoff angewiesen. Heterotrophie (altgriechisch ἕτερος heteros „fremd“, „anders“ und τροφή trophé „Ernährung“; also „sich von anderen ernährend“) bezeichnet in der Biologie das Aufbauen von Körperbestandteilen (Anabolismus) durch Lebewesen aus bereits vorhandenen organischen Verbindungen.

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Hippolyte Fizeau

Hippolyte Fizeau. Armand Hippolyte Louis Fizeau (* 23. September 1819 in Paris; † 18. September 1896 in Venteuil bei Épernay) war ein französischer Physiker.

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Hornhaut

Die Hornhaut (lateinisch Cornea, eingedeutscht auch Kornea, griechisch keras.

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Huygenssches Prinzip

Das huygenssche Prinzip bzw.

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Hyperpolarisation (Biologie)

Hyperpolarisation oder Nachhyperpolarisation nach dem Aktionspotential Als Hyperpolarisation (engl. hyperpolarization) oder Hyperpolarisierung bezeichnet man in der Biologie und Physiologie eine Steigerung der Membranspannung an einer Sinnes-, Nerven- oder Muskelzelle über den Ruhewert, was bedeutet dass die Spannung zwischen der Innen- und Außenseite der Membran noch negativer wird.

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Immission

Immission (von lat. immissio.

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Infrarotstrahlung

Als Infrarotstrahlung (kurz IR-Strahlung, auch Ultrarotstrahlung) bezeichnet man in der Physik elektromagnetische Wellen im Spektralbereich zwischen sichtbarem Licht und der längerwelligen Terahertzstrahlung.

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Insekten

Insekten (lat. insecta), auch Kerbtiere oder Kerfe genannt, sind die artenreichste Klasse der Gliederfüßer (Arthropoda) und zugleich die mit absoluter Mehrheit auch artenreichste Klasse der Tiere überhaupt.

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Intelligenz

Intelligenz (von „verstehen“, wörtlich „wählen zwischen …“ von lat. inter „zwischen“ und legere „lesen, wählen“) ist in der Psychologie ein Sammelbegriff für die kognitive Leistungsfähigkeit des Menschen.

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Intensität (Physik)

Die Intensität oder Strahlungsintensität ist in der Physik die Flächenleistungsdichte beim Transport von Energie.

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Interferenz (Physik)

Treffen Wellenzüge aufeinander, entsteht während der Zeit der Begegnung eine Interferenz Interferenzfarben bei einem dünnen Ölfilm auf Wasser Interferenz bei der Lichtreflexion an einer CD Interferenz (lat. inter ‚zwischen‘ und ferire über altfrz. s’entreferir ‚sich gegenseitig schlagen‘) beschreibt die Änderung der Amplitude bei der Überlagerung von zwei oder mehr Wellen nach dem Superpositionsprinzip – also die vorzeichenrichtige Addition ihrer Auslenkungen (nicht der Intensitäten) während ihrer Durchdringung.

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Isaac Newton

National Portrait Gallery Newtons Unterschrift Sir Isaac Newton (* in Woolsthorpe-by-Colsterworth in Lincolnshire; † in Kensington) war ein englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter.

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Isomerisierung

Photoisomerisierung von ''trans''-Stilben (links) in ''cis''-Stilben. In der Chemie wird die Umwandlung eines Moleküls, also eine Änderung der Atomfolge oder -anordnung, in ein anderes Isomer mit unveränderter Summenformel als Isomerisierung bezeichnet.

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James Clerk Maxwell

Unterschrift von James Clerk Maxwell James Clerk Maxwell (* 13. Juni 1831 in Edinburgh; † 5. November 1879 in Cambridge) war ein schottischer Physiker.

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Jesus Christus

Katharinenkloster auf dem Sinai (6. Jh). Jesus Christus (von Iēsous Christos,, Jesus, der Gesalbte) ist nach christlicher Lehre gemäß dem Neuen Testament (NT) der von Gott zur Erlösung aller Menschen gesandte Messias und Sohn Gottes.

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Kernkraftwerk

Kernkraftwerk Grafenrheinfeld. Der Kernreaktor befindet sich unter der Kuppel in der Mitte. Links und rechts stehen zwei Kühltürme. Kernkraftwerk Gösgen (Schweiz) Ein Kernkraftwerk (KKW), auch Atomkraftwerk (AKW), ist ein Wärmekraftwerk zur Gewinnung elektrischer Energie aus Kernenergie durch kontrollierte Kernspaltung (Fission).

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Klassische Physik

Die klassische Physik umfasst die Teilgebiete der Physik, die ohne die Konzepte der Quantisierung und der vierdimensionalen Raumzeit auskommen.

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Klaus Hentschel

Klaus Hentschel, 2010 in Jena Klaus Hentschel (* 4. April 1961 in Bad Nauheim) ist ein deutscher Physiker und Wissenschaftshistoriker.

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Klein-Gordon-Gleichung

Die Klein-Gordon-Gleichung (auch Klein-Fock-Gordon-Gleichung oder Klein-Gordon-Schrödinger-Gleichung) ist die relativistische Feldgleichung, welche die Kinematik freier skalarer Felder bzw.

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Kohärenz (Physik)

Kohärenz (von lat.: cohaerere.

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Kohlenstoffdioxid

Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO2, ein unbrennbares, saures und farbloses Gas; es löst sich gut in Wasser: Hier wird es umgangssprachlich oft – besonders im Zusammenhang mit kohlenstoffdioxidhaltigen Getränken – fälschlicherweise auch „Kohlensäure“ genannt.

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Komplexchemie

Grubbs-Katalysatoren (Nobelpreis für Chemie 2005) Die Komplexchemie (lat. complexum, „umgeben“, „umarmt“, „umklammert“) ist ein Bereich der Anorganischen Chemie.

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Kopenhagener Deutung

Die Kopenhagener Deutung oder auch Kopenhagener Interpretation ist eine Interpretation der Quantenmechanik.

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Kopf

Grünen Leguans mit gut erkennbarer Mundöffnung und Ansammlung verschiedener Sinnesorgane (Auge, Nase, Ohren) Der Kopf (auch das Haupt; lat. caput; altgr. κεφαλή kephalē) ist der vordere Bereich eines Tierkörpers und dient der Nahrungsaufnahme und der Orientierung bei der Bewegung.

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Korpuskeltheorie

Die Korpuskeltheorie (auch Emissionstheorie oder ballistische Lichttheorie) ist eine vor allem Isaac Newton zugeschriebene physikalische Theorie, nach welcher das Licht aus kleinsten Teilchen oder Korpuskeln (Körperchen) besteht.

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Krill

Krill bezeichnet marine garnelenförmige Krebstiere der Ordnung Euphausiacea.

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Kristallfeld- und Ligandenfeldtheorie

Die Kristall- und Ligandenfeldtheorie sind zwei unterschiedliche, aber sich gegenseitig ergänzende Theorien der Komplexverbindungen.

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Lampe

Kupferne Öllampe (19. Jh.) Edisonsockel E27 Eine Lampe (von lampás ‚Fackel‘) ist ein Leuchtmittel, nämlich jener Teil einer Leuchte, der durch Energieumwandlung Licht erzeugt und der Beleuchtung dient.

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Laser

Laser //, //, // (Akronym für engl. light amplification by stimulated emission of radiation „Licht-Verstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung“) ist ein Begriff aus der Physik.

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Léon Foucault

Léon Foucault Jean Bernard Léon Foucault (* 18. September 1819 in Paris; † 11. Februar 1868 ebenda) war ein französischer Physiker.

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Leuchtdichte

Die Leuchtdichte Lv liefert detaillierte Information über die Orts- und Richtungsabhängigkeit des von einer Lichtquelle abgegebenen Lichtstroms.

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Leuchtdiode

Eine Leuchtdiode (kurz LED von ‚lichtemittierende Diode‘, auch Lumineszenz-Diode) ist ein lichtemittierendes Halbleiter-Bauelement, dessen elektrische Eigenschaften einer Diode entsprechen.

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Leuchte

Als Leuchte, fachsprachlich gelegentlich auch Luminaire (für ‚Leuchte‘), wird eine Vorrichtung bezeichnet, in die ein Leuchtmittel fest eingebaut ist oder eingebaut werden kann und die zur Beleuchtung dient.

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Leuchtkäfer

''Photuris pennsylvanicus'' Weibchen des Großen Leuchtkäfers (''Lampyris noctiluca'') Leuchtkäfer in einem Wald bei Nürnberg, Aufnahmedauer 30 Sekunden Die Leuchtkäfer oder auch Glühwürmchen (Lampyridae) sind eine Familie der Käfer mit weltweit etwa 2.000 Arten, die innerhalb der Überfamilie Weichkäferartige (Elateroidea) geführt werden.

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Licht-Richtlinie

Die Licht-Richtlinie stellt die ausführende Vorschrift des Bundes-Immissionsschutzgesetzes bezüglich der Immissionen durch Licht dar und ist in den einzelnen deutschen Bundesländern übergreifend vereinheitlicht.

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Lichtabsorption

Als Lichtabsorption wird eine physikalische Wechselwirkung bezeichnet, bei der Licht seine Energie an Materie abgibt.

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Lichtfarbe

Lichtfarbe ist die Farbe einer selbstleuchtenden Lichtquelle.

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Lichtgeschwindigkeit

Unter der Lichtgeschwindigkeit c versteht man meist die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Licht im Vakuum.

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Lichtjahr

Das Lichtjahr ist ein Längenmaß außerhalb des Internationalen Einheitensystems.

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Lichtmenge

Als Lichtmenge ist die photometrisch gewichtete Strahlungsenergie, berechnet als Integral des Lichtstromes in einer bestimmten Zeit T: Die Lichtmenge wird in der Einheit Lumensekunde (lm s) bzw.

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Lichtstärke (Photometrie)

Die Lichtstärke (englisch: luminous intensity, Formelzeichen Iv) gibt den auf den Raumwinkel bezogenen Lichtstrom an.

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Lichtstrom

Der Lichtstrom (englisch: luminous flux, Formelzeichen \Phi_\mathrm v) beschreibt die Strahlung, die Lichtquellen in Form von sichtbarem Licht abgeben.

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Lichtverschmutzung

Die Erde bei Nacht (1994/95; Kompositaufnahme aus Satellitenbildern) Sichtbarer Sternenhimmel in der Großstadt und auf dem Land, Sternbild Stier Der Begriff der Lichtverschmutzung, auch Lichtsmog, Lichtverunreinigung, Lichtimmission oder Lichtglocke, bezeichnet die Aufhellung des Nachthimmels durch (meist, aber nicht ausschließlich) künstliche Lichtquellen, deren Licht in den Luftschichten der Erdatmosphäre gestreut wird.

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Ligand

Ein Ligand (lat. ligare.

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Linse (Auge)

Durchschnitt des menschlichen Augapfels: 1. Lederhaut (Sclera) 2. Aderhaut (''Chorioidea'') 3. Schlemm-Kanal (''Sinus venosus sclerae/Plexus venosus sclerae'') 4. Iriswurzel (''Radix iridis'') 5. Hornhaut (''Cornea'') 6. Regenbogenhaut (''Iris'') 7. Pupille (''Pupilla'') 8. vordere Augenkammer (''Camera anterior bulbi'') 9. hintere Augenkammer (''Camera posterior bulbi'') 10. Ziliarkörper (''Corpus ciliare'') '''11. Linse (''Lens'')''' 12. Glaskörper (''Corpus vitreum'') 13. Netzhaut (''Retina'') 14. Sehnerv (''Nervus opticus'') 15. Zonulafasern (''Fibrae zonulares'') Äußere Augenhaut (''Tunica externa bulbi''): 1. + 5. Mittlere Augenhaut (''Tunica media bulbi''/''Uvea''): 2. + 6. + 10. Innere Augenhaut (''Tunica interna bulbi''): 13. Die Linse (gr. ''phakos'') des Auges ist ein klarer, durchsichtiger elastischer Körper, der sowohl an der Vorderseite als auch an der Hinterseite – hier stärker – konvex gekrümmt ist.

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Lochkamera

Eine Lochkamera ist eine einfache Kamera.

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Lumen (Einheit)

Das Lumen (für Licht, Leuchte) ist die SI-Einheit des Lichtstroms.

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Lupe

Klassische Leselupe Eine Lupe (von frz. loupe), auch Vergrößerungsglas oder Brennglas genannt, ist eine einfache konvexe Sammellinse kleiner Brennweite mit Fassung und Griff oder Vorrichtung zum Aufstellen.

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Lux (Einheit)

Das Lux ist die SI-Einheit der Beleuchtungsstärke.

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Magnetische Feldkonstante

Die magnetische Feldkonstante \mu_0, auch Magnetische Konstante, Vakuumpermeabilität, oder Induktionskonstante, ist eine physikalische Konstante, die eine Rolle bei der Beschreibung von Magnetfeldern spielt.

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Magnetische Flussdichte

Die magnetische Flussdichte, auch magnetische Induktion, bisweilen umgangssprachlich einfach nur „Flussdichte“ oder „Magnetfeld“ genannt, ist eine physikalische Größe der Elektrodynamik.

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Magnetismus

Magnetismus ist ein physikalisches Phänomen, das sich unter anderem als Kraftwirkung zwischen Magneten, magnetisierten bzw.

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Masse (Physik)

Die Masse, auch Ruhemasse, ist eine Eigenschaft der Materie.

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Max Planck

Briefmarke (1952) Unterschrift Max Plancks Max Karl Ernst Ludwig Planck (* 23. April 1858 in Kiel; † 4. Oktober 1947 in Göttingen) war ein bedeutender deutscher Physiker auf dem Gebiet der theoretischen Physik.

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Maxwell-Gleichungen

Die Maxwell-Gleichungen von James Clerk Maxwell beschreiben die Phänomene des Elektromagnetismus.

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Meter

Der oder das Meter (über aus) ist die Basiseinheit der Länge im Internationalen Einheitensystem (SI) und in anderen metrischen Einheitensystemen.

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Michael Faraday

Michael Faraday auf einem etwa 1841/42 entstandenen Ölgemälde von Thomas Phillips (1770–1845) Faradays Unterschrift Michael Faraday (* 22. September 1791 in Newington, Surrey; † 25. August 1867 in Hampton Court Green, Middlesex) war ein englischer Naturforscher, der als einer der bedeutendsten Experimentalphysiker gilt.

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Michelson-Morley-Experiment

Wenn elektromagnetische Wellen an einen ruhenden Äther gebunden wären, müsste man die Eigenbewegung von Erde und Sonne als ''Ätherwind'' messen können. Das Michelson-Morley-Experiment war ein physikalisches Experiment, das vom deutsch-amerikanischen Physiker Albert A. Michelson 1881 in Potsdam und in verfeinerter Form von ihm und dem amerikanischen Chemiker Edward W. Morley 1887 in Cleveland im US-Bundesstaat Ohio durchgeführt wurde.

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Mie-Streuung

3D-Darstellung der Mie-Streuung von rotem Licht (633 nm) an einem sphärischen Partikel mit 2 µm Durchmesser. Das Partikel befindet sich in der Mitte bei x.

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Mikroskop

Leitz von 1909, ein für die Zeit typisches Labormikroskop. Ein Transmissionselektronenmikroskop. Nadelspitze eines Rasterkraftmikroskops, aufgenommen mit einem Rasterelektronenmikroskop. Ein Mikroskop (griechisch μικρός mikrós „klein“; σκοπεῖν skopeín „betrachten“) ist ein Gerät, das es erlaubt, Objekte stark vergrößert anzusehen oder bildlich darzustellen.

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Mikrowellen

Mikrowellen ist ein Trivialname für den Frequenzbereich elektromagnetischer Wellen von 1 bis 300 GHz (Wellenlänge von 300 mm bis 1 mm).

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Modell

FEM-Modell zur Spannungsanalyse eines Hubkolbens Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit.

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Molekül

Moleküle (älter auch: Molekel; von lat. molecula, „kleine Masse“) sind im weiten Sinn zwei- oder mehratomige Teilchen, die durch chemische Bindungen zusammengehalten werden und wenigstens so lange stabil sind, dass sie z. B.

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Monochromatisches Licht

Monochromatisches Licht (von, dt. „eine Farbe“) ist im engeren Sinne einfarbiges sichtbares Licht, im allgemeinen Sinne elektromagnetische Strahlung einer genau definierten Frequenz bzw.

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Moose

Torfmoos (''Sphagnum squarrosum'') Moose sind grüne Landpflanzen, die in der Regel kein Stütz- und Leitgewebe ausbilden.

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Nacht

Als Nacht wird gemeinhin der Teil eines vollen Tages bezeichnet, bei dem die Sonne vom jeweiligen Standort eines Beobachters gesehen unter dem Horizont steht, also die Zeitspanne zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang.

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Navigation

Konventionelle Navigation (1963) Navigation – von lat. navigare (Führen eines Schiffes), sanskrit navgathi – ist die „Steuermannskunst“ zu Wasser (siehe Nautik), zu Land und in der Luft.

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Netzhaut

Mittlere Augenhaut (''Tunica media bulbi''): 2. + 6. + 10. Innere Augenhaut (''Tunica interna bulbi''): 13. Die Netzhaut, Retina (von ‚Netz‘) oder innere Augenhaut ist das mehrschichtige, spezialisierte Nervengewebe, das die Innenseite des Auges der Wirbeltiere, einiger Tintenfische und Schnecken auskleidet.

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Normalenvektor

In der Geometrie ist ein Normalenvektor, auch Normalvektor, ein Vektor, der orthogonal (d. h. rechtwinklig, senkrecht) auf einer Geraden, Kurve, Ebene, (gekrümmten) Fläche oder einer höherdimensionalen Verallgemeinerung eines solchen Objekts steht.

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Ole Rømer

Ole Rømer Ole Christensen Rømer (* in Aarhus; † 19. September 1710 in Kopenhagen), auch Ole oder Olaus mit Vor-, sowie Roemer oder Römer mit Nachnamen, war ein dänischer Astronom.

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Optik

Tafel mit optischen Gerätschaften, 1728 ''Cyclopaedia'' Die Optik (von altgriechisch ὀπτικός optikós ‚zum Sehen gehörend‘), auch Lehre vom Licht genannt, ist ein Gebiet der Physik und beschäftigt sich mit der Ausbreitung von Licht sowie dessen Wechselwirkung mit Materie, insbesondere im Zusammenhang mit optischen Abbildungen.

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Optische Aktivität

Stärkekörner bei 800-facher Vergrößerung mit Polarisationsfilter.Man sieht, dass Stärke optisch aktiv ist. Die optische Aktivität ist eine Eigenschaft mancher durchsichtiger Materialien, die Polarisationsrichtung des Lichts zu drehen.

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Orange (Farbe)

Die Frucht: Orange Orange (auch) ist der Farbreiz, der wahrgenommen wird, wenn Licht mit einer spektralen Verteilung ins Auge fällt, bei dem Wellenlängen überwiegend zwischen 575 und 595 nm liegen.

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Phasengeschwindigkeit

Der rote Punkt ist immer am Punkt gleicher Phase (Wellenberg) und bewegt sich mit der Phasengeschwindigkeit der blauen, monochromatischen Welle. Ein Wellenpaket breitet sich in einem nicht-dispersiven Medium aus (z. B. eine elektromagnetische Welle im Vakuum). Ein Wellenpaket breitet sich in einem dispersiven Medium aus. Die Phasengeschwindigkeit ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit gleicher Phasen einer monochromatischen Welle.

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Phänomen

Ein Phänomen (bildungssprachlich auch Phänomenon, Plural Phänomene oder Phänomena; von) ist in der Erkenntnistheorie eine mit den Sinnen wahrnehmbare, abgrenzbare Einheit des Erlebens, beispielsweise ein Ereignis, ein empirischer Gegenstand (Erscheinung) oder eine Naturerscheinung.

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Phosphoreszenz

Phosphoreszenz ist die Eigenschaft eines Stoffes, nach einem Beleuchten mit (sichtbarem oder UV-) Licht im Dunkeln nachzuleuchten.

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Photodetektor

Datei:Photomultiplier 6363 04.jpg|Photomultiplier (Frontansicht) Datei:Photomultiplier 6363 02.jpg|Photomultiplier (Seitenansicht) Datei:Ccd-sensor.jpg|CCD-Sensor Datei:Photodiode-closeup.jpg|Photodiode Datei:fototransb.jpg|Fototransistor Datei:Fotocelda.jpg|Fotowiderstand Als Photodetektor, auch Lichtsensor oder optischer Detektor, optoelektronischer Sensor, werden elektronische Bauelemente bezeichnet, die Licht unter Benutzung des photoelektrischen Effekts in ein elektrisches Signal umwandeln oder einen von der einfallenden Strahlung abhängigen elektrischen Widerstand zeigen.

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Photodiode

Verschiedene Bauformen von Photodioden Eine Photodiode oder auch Fotodiode ist eine Halbleiter-Diode, die sichtbares Licht – in manchen Ausführungen auch IR-, UV- oder Röntgenstrahlen – an einem p-n-Übergang oder pin-Übergang durch den inneren Photoeffekt in einen elektrischen Strom umwandelt oder – je nach Beschaltung – diesem einen beleuchtungsabhängigen Widerstand bietet.

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Photoelektrischer Effekt

Sonderbriefmarke „Lichtelektrischer Effekt“ in Einsteins 100. Geburtsjahr. (Briefmarken-Jahrgang 1979 der Deutschen Bundespost) Unter dem Begriff photoelektrischer Effekt (auch lichtelektrischer Effekt oder kurz Photoeffekt) werden drei nah verwandte, aber unterschiedliche Prozesse der Wechselwirkung von Photonen mit Materie zusammengefasst.

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Photolyse

Unter einer Photolyse oder Photodissoziation versteht man ganz allgemein eine durch Licht ausgelöste Spaltung einer chemischen Bindung in einem Molekül.

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Photomultiplier

Schematische Skizze eines Photomultipliers Photomultiplier, Länge ca. 8 cm; rechts das Eintrittsfenster mit Photokathode, in der Mitte die an Isolierkörpern befestigten Dynoden Photomultiplier, Länge ca. 17 cm; links das Eintrittsfenster mit Photokathode, in der Mitte die an Isolierkörpern befestigten Dynoden Blick durch das Eintrittsfenster (mit Photokathode) auf die erste Dynodenstufe Ein Photomultiplier oder auch Photoelektronenvervielfacher (kurz Photovervielfacher, engl. photomultiplier tube, PMT) ist eine spezielle Elektronenröhre mit dem Zweck, schwache Lichtsignale (bis hin zu einzelnen Photonen) durch Erzeugung und Verstärkung eines elektrischen Signals zu detektieren.

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Photon

Das Photon (von griechisch φῶς phōs, Genitiv φωτός phōtos „Licht“) ist das Wechselwirkungsteilchen der elektromagnetischen Wechselwirkung.

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Photosynthese

Bei den Landpflanzen findet Photosynthese in den Chloroplasten statt, hier in der Blattspreite des Laubmooses ''Plagiomnium affine''. Die Photosynthese (altgriechisch φῶς phōs „Licht“ und σύνθεσις sýnthesis „Zusammensetzung“, auch Fotosynthese geschrieben) ist ein physiologischer Prozess zur Erzeugung von energiereichen Biomolekülen aus energieärmeren Stoffen mithilfe von Lichtenergie.

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Phototransduktion

Phototransduktion heißt die Überführung eines Reizes elektromagnetischer Strahlung in einen zellulären Effekt.

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Phytoplankton

Phytoplankton (phytón „Pflanze“; πλαγκτόν planktón; wörtlich: „Pflanzen-Plankton“) bezeichnet photoautotrophes Plankton, vor allem bestehend aus Kieselalgen (Bacillariophyta), Grünalgen, Goldalgen, Dinoflagellaten und Cyanobakterien (Blaualgen).

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Plancksches Strahlungsgesetz

Eine Glühwendel leuchtet bei ca. 700 °C rot, bei 2500 °C orange bis gelb. Das plancksche Strahlungsgesetz gibt die Verteilung der elektromagnetischen Energie der Wärmestrahlung eines schwarzen Körpers in Abhängigkeit von der Wellenlänge oder der Frequenz der Strahlung an.

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Plancksches Wirkungsquantum

Gedenktafel – Humboldt-Universität zu Berlin Das Plancksche Wirkungsquantum, oder die Planck-Konstante h, ist das Verhältnis von Energie (E) und Frequenz (f) eines Photons, entsprechend der Formel E.

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Polarisation

Polarisation auf Gummifaden (Zirkular→linear polarisierte Welle) Die Polarisation einer Transversalwelle beschreibt die Richtung ihrer Schwingung.

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Polarlicht

Polarlicht bei Akranes, Island Nordnorwegen Das Polarlicht (als Nordlicht auf der Nordhalbkugel wissenschaftlich Aurora borealis, als Südlicht auf der Südhalbkugel Aurora australis) ist eine Leuchterscheinung durch angeregte Stickstoff- und Sauerstoffatome der Hochatmosphäre (Elektrometeor), die in Polargebieten beim Auftreffen beschleunigter geladener Teilchen aus der Erdmagnetosphäre auf die Atmosphäre hervorgerufen wird.

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Prisma (Optik)

gleichseitigem Dreieck als Grundfläche Teilreflexion an beiden brechenden Flächen als Nebeneffekt Unter einem Prisma wird in der Optik ein Bauelement in Form des geometrischen Körpers Prisma verstanden, das für unterschiedliche optische Effekte eingesetzt wird, z. B.

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Purpurbakterien

Unter der Bezeichnung Purpurbakterien werden alle obligat oder fakultativ phototroph lebenden Proteobakterien zusammengefasst.

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Quantenelektrodynamik

Die Quantenelektrodynamik (QED) ist im Rahmen der Quantenphysik die quantenfeldtheoretische Beschreibung des Elektromagnetismus.

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Quantenphysik

Der Begriff Quantenphysik fasst alle Phänomene und Effekte zusammen, die darauf beruhen, dass bestimmte Größen nicht jeden beliebigen Wert annehmen können, sondern nur feste diskrete Werte (siehe Quantelung).

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Radiowelle

frequenzmoduliert (unten) Radiowellen, auch Funkwellen, oder Hertzsche Wellen sind in Artikel 1.15 der Vollzugsordnung für den Funkdienst (VO Funk) der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) als Dies umfasst zum einen die für den Rundfunk verwendeten Frequenzbereiche Langwelle (ab 30 kHz), Mittelwelle, Kurzwelle und Ultrakurzwelle (bis 300 MHz).

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Raman-Streuung

Rayleigh-, Stokes-Raman- und Anti-Stokes-Raman-Streuung Als Raman-Streuung (auch Raman-Effekt oder Smekal-Raman-Effekt) wird die unelastische Streuung von Licht an Atomen oder Molekülen bezeichnet.

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Rayleigh-Jeans-Gesetz

hochkant.

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Rayleigh-Streuung

Die Rayleigh-Streuung ist die Ursache der Luftperspektive Die Rayleigh-Streuung verursacht den blauen Farbton des Himmels am Tag und die Rotfärbung der Sonne, wenn sie unter- oder aufgeht. Die Rayleigh-Streuung, benannt nach John William Strutt, 3. Baron Rayleigh, bezeichnet die (hauptsächlich) elastische Streuung elektromagnetischer Wellen an Teilchen, deren Durchmesser klein im Vergleich zur Wellenlänge λ ist, also etwa bei der Streuung von Licht an kleinen Molekülen.

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Röntgenstrahlung

Röntgenstrahlung bezeichnet elektromagnetische Wellen mit Quantenenergien oberhalb 100 eV, entsprechend Wellenlängen unter 10 nm.

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Reduktionsmittel

Ein Reduktionsmittel (auch als Reduktans oder Reduktor bezeichnet) ist im weitesten Sinne ein Stoff, der Elektronen abgibt und somit andere Stoffe reduzieren kann und dabei selbst oxidiert wird (Elektronendonator).

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Reflexion (Physik)

Wasserspiegelung von Birken Reflexion (vom Verb de, ‚zurückdrehen‘) bezeichnet in der Physik das Zurückwerfen von Wellen an einer Grenzfläche, an der sich der Wellenwiderstand oder der Brechungsindex des Ausbreitungsmediums ändert.

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Reflexionsgrad

reflectance) von Aluminium (blau, Al), Gold (rot, Au) und Silber (grau, Ag) in Abhängigkeit von der Wellenlänge (wavelength) der senkrecht einfallenden elektromagnetischen Strahlung. Der Reflexionsgrad (auch Reflexionsvermögen, Reflektivität oder Reflektanz) ρ (auch R) ist das Verhältnis zwischen reflektierter und einfallender Intensität als Energiegröße, z. B.

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Reiz

Reiz und Reizantwort Ein Reiz oder Stimulus (Mehrzahl: Stimuli) in der Physiologie ist eine physikalische Größe oder eine chemische Größe der inneren Umgebung oder der äußeren Umwelt eines lebenden Systems, die durch veränderten Energiebetrag auf dieses lebende System einwirkt.

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Retinal

Retinal gehört zu den Carotinoiden und stellt mit anderen verwandten Verbindungen das Vitamin A dar.

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Rhodopsin

Normalisierte Absorptionsspektren der drei menschlichen Photopsine und des menschlichen Rhodopsins (gestrichelt) Rhodopsin, wegen seiner Farbe auch Sehpurpur genannt, ist eines der Sehpigmente in der Netzhaut (Retina) der Augen von Wirbeltieren (Vertebraten) und in den Photorezeptoren von Wirbellosen (Invertebraten).

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Rot

Farbtonkreis von Müller in der CIE-Normfarbtafel. Rechts außen der Rotbereich: ''Zinnoberrot, Mittelrot, Karminrot, Purpurrot'' Rot ist jener Farbreiz, der wahrgenommen wird, wenn Licht mit einer spektralen Verteilung ins Auge fällt, in der Wellenlängen oberhalb 600 nm dominieren.

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Scanner (Datenerfassung)

Zwei Flachbettscanner Ein Scanner (engl. to scan ‚abtasten‘) oder Abtaster ist ein Datenerfassungsgerät, das ein Objekt auf eine systematische, regelmäßige Weise abtastet oder vermisst.

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Schatten

Schatten von Teilen eines Kaktus auf einer Wand Licht und Schatten auf und bei Sphären, Leonardo da Vinci 1492 Ein Schatten ist.

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Schattenpflanze

Als Schattenpflanzen (Skiadophyten) werden Pflanzen bezeichnet, die nur eine Teilmenge der sonst üblichen Lichtmenge benötigen, um Photosynthese betreiben zu können und daher an schattigen Standorten wachsen können.

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Schwarzer Körper

Ein Schwarzer Körper (auch: Schwarzer Strahler, planckscher Strahler, idealer schwarzer Körper) ist eine idealisierte thermische Strahlungsquelle.

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Schwerelosigkeit

Unter Schwerelosigkeit (im freien Fall) formen sich Wassertropfen zu Kugeln. Bei einem Körper, der in einem äußeren Gravitationsfeld der Schwerkraft ausgesetzt ist, versteht man unter Schwerelosigkeit denjenigen Bewegungszustand, in dem diese Schwerkraft nicht spürbar ist.

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Schwimmbadreaktor

Der Pulstar-Reaktor in den USA Ein Schwimmbadreaktor (auch Swimmingpool-Reaktor oder Wasserbeckenreaktor) ist ein Forschungsreaktor, dessen Reaktorkern sich in einem mehrere Meter tiefen, nach oben offenen Wasserbecken befindet.

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Snelliussches Brechungsgesetz

Reflexion eines Lichtstrahls beim Eintritt in Glas. Der nach rechts oben reflektierte Strahl hat den gleichen Winkel zum Lot auf die Oberfläche wie der von links oben einfallende Strahl (jeweils 60°). Der Winkel des ins Glas eindringenden Strahls (Brechungswinkel) beträgt in Übereinstimmung mit dem Brechungsgesetz nur 35°. Das Brechungsgesetz, auch Snelliussches Brechungsgesetz, Snelliussches Gesetz oder Snellius-Gesetz beschreibt die Richtungsänderung der Ausbreitungsrichtung einer ebenen Welle beim Übergang in ein anderes Medium.

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Soret-Bande

Die Soret-Bande ist die intensivste Bande im sichtbaren Bereich der Absorptionsspektren von Chlorophyllen.

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Spezielle Relativitätstheorie

Der Begründer der Relativitätstheorie Albert Einstein um 1905 Die spezielle Relativitätstheorie (kurz SRT) ist eine physikalische Theorie über die Bewegung von Körpern und Feldern in Raum und Zeit.

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Stäbchen (Auge)

Stäbchen oder Stäbchenzelle, anatomisch Neuron bacilliferum, heißt eine Art von Fotorezeptoren in der Netzhaut des Wirbeltierauges mit stabförmigem Fortsatz, dem Stäbchen, anatomisch Bacillum retinae (lateinisch bacillum ‚Stäbchen‘).

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Stärke

optisch aktiv ist. Ausschnitt aus einem Amylosepolymer Ausschnitt aus einem Amylopektinpolymer Stärke (lat. Amylum) ist eine organische Verbindung.

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Strahlungsdetektor

Ein Strahlungsdetektor ist ein Bauteil zur Messung elektromagnetischer Strahlung.

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Strahlungsdruck

Der Strahlungsdruck p_\mathrm oder Lichtdruck ist der Druck, der durch absorbierte, emittierte oder reflektierte elektromagnetische Strahlung auf eine Fläche wirkt.

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Streuung (Physik)

Unter Streuung versteht man in der Physik allgemein die Ablenkung eines Objekts durch Wechselwirkung mit einem lokalen anderen Objekt (Streuzentrum), konkreter die Ablenkung von Teilchen- oder Wellenstrahlung.

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Subtraktive Farbmischung

Magenta und Cyan, teilweise übereinander liegend. Diese ideale Darstellung ist nur auf einem Computermonitor möglich. Simulation eines mit diesen Farben gedruckten Bildes. Das Schwarz ist nicht perfekt. Als subtraktive Farbmischung, subtraktive Farbsynthese oder physikalische Farbmischung wird die Änderung eines Farbreizes bei Reflexion von der Oberfläche eines Körpers durch Remission oder beim Durchgang durch ein Medium (Farbfilter) durch Transmission bezeichnet.

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Tarnung (Biologie)

Großen Buchstein in den Ostalpen Achateule auf Laubblatt Tarnung, in der Verhaltensbiologie auch als Krypsis (von) bezeichnet, ist bei Tieren der Vorgang oder Zustand, der darauf abzielt, irreführende Signale an ein anderes Lebewesen zu senden.

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Taxon

Taxon (das, Pl.: Taxa; von táxis, (An-)Ordnung, Rang) bezeichnet in der Systematik der Biologie eine Einheit, der entsprechend bestimmter Kriterien eine Gruppe von Lebewesen zugeordnet wird.

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Teleskop

Polnisches 1,3-m-Teleskop, Las-Campanas-Observatorium, Chile VLA in New Mexico Ein Teleskop ist ein Instrument, das elektromagnetische Wellen sammelt und bündelt, um weit entfernte Objekte beobachten zu können.

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Temporaler Spezialist

Als temporaler Spezialist (nach tempus für Zeit, Plural tempora) wird eine Tierart bezeichnet, die in Bezug auf den circadian genannten, vierundzwanzigstündigen Rhythmus von Tag- und Nachtwechsel eine Spezialisierung auf eine besondere Aktivitätsperiode besitzt.

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Thomas Young (Physiker)

Thomas Young Thomas Young (* 13. Juni 1773 in Milverton, Somersetshire; † 10. Mai 1829 in London) war ein englischer Augenarzt und Physiker.

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Tiefseefisch

Der Barten-Drachenfisch ''Photostomias guernei'' hat Leuchtorgane posterior (hinter) den Augen. Tiefseefische sind Fische, die an das Leben in Meerestiefen unter ca.

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Totalreflexion

Totalreflexion von Licht an einer Grenzfläche zwischen Glas und Luft Änderung des Reflexionsgrads bei der Reflexion von Licht mit der Wellenlänge von 575 nm an der Grenzfläche von Wasser zu Luft in Abhängigkeit vom Einfallswinkel Die Totalreflexion ist ein Phänomen, das vor allem im Zusammenhang mit elektromagnetischen Wellen (beispielsweise sichtbarem Licht) bekannt ist.

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Transversalwelle

Eine Transversalwelle – auch Quer-, Schub- oder Scherwelle – ist eine physikalische Welle, bei der die Schwingung senkrecht zu ihrer Ausbreitungsrichtung erfolgt.

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Trophogene Zone

In der Ozeanografie und in der Limnologie ist die trophogene Zone (von griech. trophe Ernährung; gennan erzeugen), die auch als Nährschicht oder Aufbauschicht bezeichnet wird, der lichtdurchflutete Oberflächenbereich eines Gewässers.

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Tscherenkow-Strahlung

Tscherenkow-Strahlung im Kern des RA-6 Reaktors im Centro Atómico Bariloche Tscherenkow-Strahlung (manchmal auch Čerenkov- oder, nach der englischen Transliteration, Cherenkov- geschrieben) ist im engeren Sinn eine bläuliche Leuchterscheinung, die beim Durchgang schneller, geladener Teilchen (z. B. Elektronen) durch ein lichtdurchlässiges Dielektrikum hervorgerufen wird.

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Ultraviolettstrahlung

Ultraviolettstrahlung, kurz Ultraviolett, UV oder UV-Strahlung, umgangssprachlich ultraviolettes Licht, seltener und fälschlich Infraviolett-Strahlung, ist die für den Menschen unsichtbare elektromagnetische Strahlung mit Wellenlängen, die kürzer als das sichtbare Licht sind.

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Umwelt

Umwelt bezeichnet etwas, mit dem ein Lebewesen (oder etwas, das in Analogie zu einem Lebewesen behandelt wird) in kausalen Beziehungen steht.

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UNESCO

Die UNESCO (auch: Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur) ist eine Internationale Organisation und gleichzeitig eine der 17 rechtlich selbstständigen Sonderorganisationen der Vereinten Nationen.

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Vakuum

Glasglocke mit Kolben-Vakuumpumpe für Schulversuche Vakuum ist in der Physik die Abwesenheit von Materie in einem Raum.

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Verkehr

Straßenverkehr in Berkeley, Kalifornien Schienenverkehr in Innsbruck Verkehr ist die räumliche Bewegung von Objekten (bzw. abstrakt: Entitäten) in einem System.

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Vidicon

Physikalisch-Technische Werkstätten Wiesbaden-Dotzheim) mit 1 Zoll Durchmesser in der alten Ausführung 4149 mit seitlichem Pumpstutzen Resistron mit Ablenkspulen (links) und mit abgenommener Fokussierspule (rechts) Endikon Typ F 2,5 M3a (VEB Werk für Fernsehelektronik), Durchmesser 2,5 cm mit magnetischer Ablenkung (daher die Typbezeichnung mit 2,5 M) 2/3 Zoll Vidicon 20PE13A von Matsushita Ein Vidicon (deutsch auch Vidikon) ist eine um 1950 von der Firma RCA entwickelte Bildaufnahmeröhre (nicht zu verwechseln mit der Bildröhre zur Wiedergabe eines (Fernseh-) Bildes).

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Violett

Farbkreis RVB Violett ist ein Farbreiz, dessen Absorptionsmaximum vom kurzwelligen Ende des sichtbaren Lichtes, dem UV, bis etwa 425 nm reicht.

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Wald

Auwald entlang des Tarvasjõgi in Estland Laubwald im Vorland zur Hersbrucker Alb Wald (Waldung) im alltagssprachlichen Sinn und im Sinn der meisten Fachsprachen ist ein Ausschnitt der Erdoberfläche, der mit Bäumen bedeckt ist und die eine gewisse, vom Deutungszusammenhang abhängige Mindestdeckung und Mindestgröße überschreitet.

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Weber-Fechner-Gesetz

Das Weber-Fechner-Gesetz besagt, dass sich die subjektiv empfundene Stärke von Sinneseindrücken proportional zum Logarithmus der objektiven Intensität des physikalischen Reizes verhält.

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Welle-Teilchen-Dualismus

Der Welle-Teilchen-Dualismus ist eine Erkenntnis der Quantenphysik, wonach den Objekten der Quantenphysik gleichermaßen die Eigenschaften von klassischen Wellen wie die von klassischen Teilchen zugeschrieben werden müssen.

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Wellenlänge

Phase (das sind Punkte mit gleicher Auslenkung und gleicher Steigung). Die Wellenlänge \lambda (griechisch: Lambda) einer periodischen Welle ist der kleinste Abstand zweier Punkte gleicher Phase.

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Wellenoptik

Als Wellenoptik oder physikalische Optik bezeichnet man in der Physik den Teilbereich der Optik, der Licht als elektromagnetische Welle behandelt.

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Wellenvektor

Der Wellenvektor oder auch Wellenzahlvektor \vec ist in der Physik ein Vektor, der senkrecht auf der Wellenfront einer Welle steht und dessen Betrag \frac ist, wobei \lambda die Wellenlänge ist.

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Wellenzahl

Der Begriff Wellenzahl wird in der physikalischen Literatur für verschiedene physikalische Größen in Zusammenhang mit der Wellenlänge elektromagnetischer Wellen \lambda bzw.

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Wolfgang Schivelbusch

Wolfgang Schivelbusch (* 26. November 1941 in Berlin) ist ein deutscher Publizist und Historiker.

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Zapfen (Auge)

Zapfen oder Zapfenzelle, anatomisch Neuron coniferum (lateinisch conifer ‚Zapfen tragend‘), heißt eine Art von Fotorezeptoren in der Netzhaut des Wirbeltierauges mit kegelförmigem Fortsatz, dem Zapfen, anatomisch Conus retinae (lateinisch conus ‚Kegel‘).

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Zeilensensor

Zeilensensoren sind licht- bzw.

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Zwei-Photonen-Absorption

Schematische Darstellung einer Zwei-Photonen-Absorption vom Zustand 0 in den Zustand 2 über das virtuelle Zwischenniveau 1 Als Zwei-Photonen-Absorption bezeichnet man die simultane Absorption zweier Photonen durch ein Molekül oder ein Atom, das dabei in einen energetisch angeregten Zustand übergeht.

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Leitet hier um:

Lichtwelle, Lichtwellen, Optische Strahlung, Sichtbares Licht.

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