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Photosynthese

Index Photosynthese

Bei den Landpflanzen findet Photosynthese in den Chloroplasten statt, hier in der Blattspreite des Laubmooses ''Plagiomnium affine''. Die Photosynthese (altgriechisch φῶς phōs „Licht“ und σύνθεσις sýnthesis „Zusammensetzung“, auch Fotosynthese geschrieben) ist ein physiologischer Prozess zur Erzeugung von energiereichen Biomolekülen aus energieärmeren Stoffen mithilfe von Lichtenergie.

272 Beziehungen: Acetate, Adenosintriphosphat, Aerobe Atmung, Aerobie, Alge, Algenreaktor, Alkohole, Altgriechische Sprache, Anabolismus, Anaplerotische Reaktionen, Annual Review of Plant Biology, Anorganische Chemie, Archives of Biochemistry and Biophysics, Ascorbinsäure, Assimilation (Biologie), Atmung, ATP-Citrat-Lyase, ATP-Synthase, ATPasen, Autotrophie, Ökosystem, Bakterien, Batterie (Elektrotechnik), Biochemical and Biophysical Research Communications, Biochemie, Biochemistry, Biofilm, Biogen, Biogeochemie, Biomasse, Blatt (Pflanze), Blei, Braunkohle, Brom, Butyrate, C3-Pflanze, C4-Pflanze, Calcium, Calvin-Zyklus, Carotine, Carotinoide, Chemiosmotische Kopplung, Chemische Energie, Chemotrophie, Chinon, Chlor, Chlorophylle, Chloroplast, Chlorosom, Chromatiaceae, ..., Chromophor, CO2-Abscheidung und -Speicherung, CO2-Kompensationspunkt, Crassulaceen-Säurestoffwechsel, Cyanobakterien, Cytochrom c, Cytochrom c6, Cytochrom-b6f-Komplex, Cytochrom-c-Reduktase, Cytochrome, Cytoplasma, Cytoskelett, Dünger, Delokalisierung, Denaturierung (Biochemie), Desoxyribonukleinsäure, Desulfurikation, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Disproportionierung, Doppelbindung, Echte Brunnenkresse, Effektivität, Eisen, Eisen-Schwefel-Cluster, Eiszeitalter, Elektron, Elektronendonator, Elektronentransportkette, Energieministerium der Vereinigten Staaten, Energiestoffwechsel, Engelmannscher Bakterienversuch, Enzym, Erdatmosphäre, Erdöl, Essigsäure, Ethanol, Eukaryoten, Exziton, Farbstoff, Förster-Resonanzenergietransfer, FEBS Letters, Ferredoxine, Flechte, Fossil, Freie-Elektronen-Laser, Gemäßigte Zone, Geologie, Gewächshaus, Gibbs-Energie, Glucose, Glutathion, Glutathion-Reduktase, Glycerinaldehyd-3-phosphat, Grätzel-Zelle, Grüne Nichtschwefelbakterien, Grüne Schwefelbakterien, Grünlücke, Große Sauerstoffkatastrophe, Hans-Walter Heldt, Hektar, Heliobacteriaceae, Heterotrophie, Horizontaler Gentransfer, Hydrosphäre, Hydrothermale Lösung, Hydroxidion, Infrarotstrahlung, Isotop, Jacobus Henricus van ’t Hoff, Jahrmilliarde, Joule, Journal of Bone and Mineral Research, Katalase, Künstliche Photosynthese, Kerogen, Kinetik (Chemie), Klima, Kohlenhydrate, Kohlenstoff, Kohlenstoffdioxid, Kohlenstoffdioxid-Assimilation, Komplexchemie, Kompostierung, Koniferen, Konjugation (Chemie), Kulturpflanze, Kupfer, Lactate, Laubmoose, Laubwald, Licht, Lichtabsorption, Lichtkompensationspunkt, Lichtsammelkomplex, Lichtsättigungspunkt, Limnisch, Lipide, Lithotrophie, Luftfeuchtigkeit, Manfred Schidlowski, Mangan, Meer, Menachinon, Milchsäure, Minimumgesetz, Mol, Molekulare Evolution, Molybdän, Multiplizität, Nickel, Nicotinamidadenindinukleotidphosphat, Nitrite, Norbert Pfennig, Organische Chemie, Organische Solarzelle, Ostpazifischer Rücken, Oxidation, Oxidationsmittel, Oxidationszahl, Ozon, Ozonschicht, Parenchym, Peter D. Mitchell, Pflanzen, Pflanzengesellschaft, Phäophytine, Phosphate, Photodestruktion, Photolyse, Photorespiration, Photosynthetisch aktive Strahlung, Photosystem, Photosystem I, Photosystem II, Phototrophie, Phycobiline, Phycobilisom, Phyllochinon, Phylogenetik, Physiologie, Pierre Joliot, Pigment (Biologie), Plagiomnium affine, Plastid, Plastochinon, Plastocyanin, Primärproduktion, Proceedings of the National Academy of Sciences, Proteinkinase, Protisten, Protonengradient, Protonenpumpe, Purpurbakterien, Pyrit, Pyruvate, Quant, Quantenausbeute, Raucher (Hydrothermie), Röntgenstrahlung, Reaktive Sauerstoffspezies, Redoxpotential, Redoxreaktion, Reduktion (Chemie), Reduktionsäquivalent, Reduktionsmittel, Reduktiver Citratzyklus, Reservestoff, Rezent, RGT-Regel, Rhenium, Ribosom, Ribulose-1,5-bisphosphat, Rotbuche, RuBisCO, Sauerklee, Sauerstoff, Säuren, Schattenblatt, Schattenpflanze, Schiefer, Schwefel, Schwefelwasserstoff, Science, Sedimente und Sedimentgesteine, Sonnenblatt, Sonnenenergie, Sonnenpflanze, Sonnenstand, Sonnenstrahlung, Stärke, Steinkohle, Sterane, Stoffwechsel, Stoma (Botanik), Strahlungsenergie, Stratosphäre, Stromatolith, Strontium, Sulfate, Superoxiddismutase, Terrestrisch, Thiosulfate, Thorium, Thylakoid, Trockenstress, Tropischer Regenwald, Tyrosin, Ulrich Lüttge, Ultraviolettstrahlung, Uran, Verdunstung, Wachstum (Biologie), Wasser, Wasserstoff, Wasserstoffperoxid, Wellenlänge, Wirkungsgrad, Xanthophylle, Xanthophyllzyklus, Zeaxanthin, 3-Hydroxypropionatzyklus, 7-Dehydrocholesterin. Erweitern Sie Index (222 mehr) »

Acetate

Acetat-Anion Allgemeine Struktur von Essigsäureestern mit dem '''blau''' markierten Acetat-Rest. R ist ein Organyl-Rest, wie Alkyl-Rest, Aryl-Rest oder Arylalkyl-Rest etc. – im häufig benutzten Lösungsmittel Ethylacetat ist R ein Ethylrest. Als Acetate (oder auch Ethanoate) werden die Salze und Ester der Essigsäure bezeichnet.

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Adenosintriphosphat

Adenosintriphosphat, kurz ATP, ist ein Nukleotid, nämlich das Triphosphat des Nucleosids Adenosin.

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Aerobe Atmung

Als aerobe Atmung werden Stoffwechselprozesse in Zellen von Lebewesen (Zellatmung) bezeichnet, bei denen schließlich elementarer, molekularer Sauerstoff (Dioxygen, O2) als Oxidationsmittel dient.

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Aerobie

Aerobie (von aer „Luft“) bezeichnet Leben, für das elementarer Sauerstoff (O2) benötigt wird, also das Gegenteil von Anaerobie.

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Alge

''Batrachospermum moniliforme'', eine im Süßwasser lebende Rotalge Kolonie der Grünalge ''Pediastrum'' (lichtmikroskopische Aufnahme) Die Bezeichnung Alge (lat. alga.

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Algenreaktor

Glasrohr-Photobioreaktor für die Kultivierung von Mikroalgen Photobioreaktor aus Plastikplatten für die Kultivierung von Mikroalgen Grünalgen im Photobioreaktor Als Algenreaktor oder Algenbioreaktor bezeichnet man einen Photobioreaktor zum Kultivieren von Algen, in den Kohlenstoffdioxid (CO2) eingetragen wird.

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Alkohole

Alkinyl-Rest, jedoch ''kein'' Aryl-Rest, Acyl-Rest oder ein Heteroatom. Der HOC-Bindungswinkel in einem Alkohol. Alkohole (eigentlich: feines Antimonpulver) sind organische chemische Verbindungen, die eine oder mehrere an aliphatische Kohlenstoffatome gebundene Hydroxygruppen (–O–H) besitzen.

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Altgriechische Sprache

Altgriechisch (Eigenbezeichnung: ἡ Ἑλληνικὴ γλῶσσα, hē Hellēnikḗ glṓssa, „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.

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Anabolismus

Mit Anabolismus oder Baustoffwechsel (von griech. αναβολισμός, anabolismós, „Aufwurf“) bezeichnet man bei Lebewesen den Aufbau von Stoffen.

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Anaplerotische Reaktionen

Anaplerotische (altgriechisch ἀνά–πληρόω auffüllen, vollzählig machen) Reaktionen sind dem Citratzyklus zuliefernde Stoffwechselwege.

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Annual Review of Plant Biology

Annual Review of Plant Biology, abgekürzt Annu.

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Anorganische Chemie

Caesiumchlorid ist Vorbild für andere Kristallstrukturen Die Anorganische Chemie (kurz: AC) oder Anorganik ist die Chemie aller kohlenstofffreien Verbindungen sowie einiger Ausnahmen (siehe Anorganische Stoffe).

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Archives of Biochemistry and Biophysics

Archives of Biochemistry and Biophysics ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift, die oft auch ABB oder Arch.

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Ascorbinsäure

Ascorbinsäure ist ein farb- und geruchloser, kristalliner, gut wasserlöslicher Feststoff mit saurem Geschmack.

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Assimilation (Biologie)

Assimilation (lat. assimilatio ‚Angleichung‘, ‚Eingliederung‘) ist der Stoff- und Energiewechsel, bei dem aufgenommene, körperfremde anorganische oder organische Stoffe – meistens unter Energiezufuhr – in körpereigene organische Verbindungen umgewandelt werden.

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Atmung

Atmung (lat.: Respiratio) bezeichnet.

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ATP-Citrat-Lyase

ATP-Citrat-Lyase (auch: ATP-Citrat-Synthase) ist das Enzym, das im Zytosol eukaryotischer Zellen eine Acetylgruppe von Citrat auf Coenzym A überträgt, woraus unter anderem Acetyl-CoA resultiert.

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ATP-Synthase

Das Enzym ATP-Synthase oder FoF1-ATPase ist ein Transmembranprotein.

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ATPasen

ATPasen (Kurzform von Adenosintriphosphatasen) sind Enzyme, die ATP in ADP und Phosphat aufspalten können.

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Autotrophie

Ein photoautotropher Organismus: Lichtenergie, Wasser, anorganische Stoffe und Kohlendioxid genügen ihm als „Nahrung“. Unter Autotrophie (wörtlich „Selbsternährung“, von autos „selbst“ und τροφή trophe „Ernährung“) wird in der Biologie die Fähigkeit von Lebewesen verstanden, ihre Baustoffe (und organischen Reservestoffe) ausschließlich aus anorganischen Stoffen aufzubauen.

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Ökosystem

Ökosystem (oikós,Haus‘ und σύστημα sýstema „das Zusammengestellte“ „das Verbundene“) ist ein Fachbegriff der ökologischen Wissenschaften.

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Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (Bacteria) (Singular das Bakterium, veraltet auch die Bakterie; von baktērion ‚Stäbchen‘, ugs. auch Bazille) bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

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Batterie (Elektrotechnik)

Handelsübliche Batterien und Zellen Mit dem Begriff der elektrischen Batterie wird eine Zusammenschaltung mehrerer gleichartiger galvanischer Zellen bzw. Elemente bezeichnet, als welche zunächst, z. B.

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Biochemical and Biophysical Research Communications

Biochemical and Biophysical Research Communications ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift, die oft auch BBRC oder Biochem.

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Biochemie

Friedrich Wöhler gilt als Pionier der organischen Chemie. Als Erstem gelang es ihm, Oxalsäure und Harnstoff, die bisher nur von lebenden Organismen bekannt waren, aus anorganischen Ausgangsverbindungen zu synthetisieren. Die Biochemie (von bio-chēmeia, „die Chemie des Lebens“) oder Biologische Chemie, früher auch Physiologische Chemie genannt, ist die Lehre von chemischen Vorgängen in Lebewesen, dem Stoffwechsel.

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Biochemistry

Biochemistry ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift im Bereich der Biochemie.

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Biofilm

Biofilme bestehen aus einer Schleimschicht (Film), in der Mikroorganismen (z. B. Bakterien, Algen, Pilze, Protozoen) eingebettet sind.

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Biogen

Das Adjektiv biogen (Bildung zu, bios, „Leben“ und -genese aus genesis „Geburt“, „Entstehung“), synonym auch organogen (zu Organismus und -genese) bedeutet ‚biologischen oder organischen Ursprungs‘, ‚durch Leben‘ bzw.

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Biogeochemie

Die Biogeochemie (altgriechisch βίος bios.

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Biomasse

Tropischer Regenwald in Amazonien, Brasilien; Biomasse entsteht hier sowohl im Wald als auch im Gewässer Zuckerrohr ist ein wichtiger Lieferant von Biomasse, die als Nahrung oder energetisch genutzt wird Als Biomasse wird die Stoffmasse von Lebewesen oder deren Körperteilen bezeichnet.

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Blatt (Pflanze)

Das Blatt ist neben der Sprossachse und der Wurzel eines der drei Grundorgane der höheren Pflanzen und wird als Organtyp Phyllom genannt.

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Blei

Blei ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Pb und der Ordnungszahl 82.

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Braunkohle

Welzow-Süd im Kraftwerk Klingenberg in Berlin Braunkohle (früher auch Turff genannt) ist ein bräunlich-schwarzes, meist lockeres Sedimentgestein, das durch Druck und Luftabschluss (Inkohlung.

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Brom

Brom (griech. βρῶμος brômos ‚Gestank‘) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Br und der Ordnungszahl 35.

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Butyrate

Butyrate sind die Salze bzw.

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C3-Pflanze

Calvin-Zyklus D-3-Phosphoglycerinsäure das erste stabile CO2-Fixierungsprodukt bei C3-Pflanzen. Die namensgebende Kette von drei Kohlenstoffatomen ist '''blau''' markiert. C3-Pflanzen (auch Calvin-Pflanzen) arbeiten mit dem Grundtypus der Photosynthese, der sogenannten C3-Photosynthese.

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C4-Pflanze

C4-Pflanzen nutzen einen Stoffwechselweg, um Kohlenstoffdioxid für die Photosynthese zunächst vorzufixieren und erst dann wie C3-Pflanzen im Calvin-Zyklus zu Kohlenhydraten aufzubauen (C4-Photosynthese).

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Calcium

Calcium (eingedeutscht Kalzium geschrieben) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ca und der Ordnungszahl 20.

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Calvin-Zyklus

Der Calvin-Zyklus (auch Calvin-Benson-Zyklus oder Ribulosebisphosphatzyklus) ist eine zyklische Folge von chemischen Umsetzungen, durch die Kohlenstoffdioxid (CO2) zu Glucose reduziert und assimiliert wird.

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Carotine

Carotine (von lateinisch carota: „Karotte“) sind zu den Terpenen gehörige Naturfarbstoffe mit der Summenformel C40H56, die in vielen Pflanzen vorkommen, besonders in den farbigen Früchten, Wurzeln und Blättern.

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Carotinoide

Pigmente in oberflächennahen Anteilen von Früchten, Blüten, Federkleid oder einem Chitinpanzer prägen sie das Aussehen verschiedener Pflanzen und Tiere. Auch das Eigelb und Lebensmittel wie Käse oder Margarine verdanken ihre charakteristische Farbe dem Vorliegen von Carotinoiden – gelegentlich erst nach Zugabe. Als Carotinoide, auch Karotinoide, wird eine umfangreiche Klasse natürlich vorkommender fettlöslicher Pigmente (Lipochrome) bezeichnet, denen chemisch als Grundgerüst ein Tetraterpen gemeinsam ist.

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Chemiosmotische Kopplung

Energiegekoppelter Protonentransport | Kinder.

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Chemische Energie

Die Chemische Energie in Erdöl ist die Basis für Benzine, Diesel und weitere Ölprodukte und ist für unsere Zivilisation unentbehrlich. Würfelzucker: chemische Energie in Form von Saccharose, einem Mehrfachzucker. Als chemische Energie wird die Energieform bezeichnet, die in Form einer chemischen Verbindung in einem Energieträger gespeichert ist und bei chemischen Reaktionen freigesetzt werden kann.

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Chemotrophie

Chemotrophie (wörtlich „chemische Ernährung“, vgl. Trophie) bezeichnet den Stoffwechseltyp aller Lebewesen, die Energie für ihren Stoffwechsel aus chemischen Reaktionen von Stoffen gewinnen, die sie aus der Umgebung aufnehmen.

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Chinon

Blick von der Burg auf die Stadt und die Vienne Chinon, Château Chinon, Saint-Étienne Chinon, Saint-Maurice Chinon, Renaissancehaus in der Altstadt Château Dächer der Altstadt Chinon ist eine französische Stadt mit Einwohnern (Stand) im Département Indre-et-Loire in der Région Centre-Val de Loire und Unterpräfektur des Arrondissements Chinon.

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Chlor

Chlor ist ein chemisches Element mit dem Symbol Cl und der Ordnungszahl 17.

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Chlorophylle

Magnolie Narzissen-Blattwerk Ende März unter dem Komposthaufen Das Chlorophyll (von altgriechisch χλωρός chlōrós „hellgrün, frisch“ und φύλλον phýllon „Blatt“) oder Blattgrün bezeichnet eine Klasse natürlicher Farbstoffe, die von Organismen gebildet werden, die Photosynthese betreiben.

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Chloroplast

Chloroplasten in der Blattspreite des Laubmooses ''Plagiomnium affine'' Die Chloroplasten (von chlōrós „grün“ und πλαστός plastós „geformt“) sind Organellen der Zellen von Grünalgen und höheren Pflanzen, die Photosynthese betreiben.

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Chlorosom

Als Chlorosomen (von altgriechisch χλωρός, chlorós - hellgrün, frisch und σῶμα soma - Körper) werden intrazelluläre Organellen Photosynthese betreibender Grüner Schwefelbakterien und Grüner Nichtschwefelbakterien (Chloroflexi) bezeichnet.

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Chromatiaceae

Die Chromatiaceae sind eine Familie von Bakterien innerhalb der Proteobacteria.

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Chromophor

Buntstifte Als Chromophor (chrṓma,Farbe‘, φορός phorós ‚tragend‘) wird jener Anteil eines Farbstoffs oder eines Pigments bezeichnet, der dessen Farbigkeit erst möglich macht.

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CO2-Abscheidung und -Speicherung

CO2-Abscheidung und -Speicherung (Fachbegriffe: CO2-Sequestrierung und CCS (engl. carbon dioxide capture and storage)) beschreibt einige großtechnische Vorhaben mit dem Ziel der Reduzierung von CO2-Emissionen in die Atmosphäre durch die technische Abspaltung am Kraftwerk (End of pipe) und „dauerhafte“ Einlagerung in unterirdische Lagerstätten.

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CO2-Kompensationspunkt

Der CO2-Kompensationspunkt (Γ) einer Pflanze gibt an, ab welcher Kohlenstoffdioxidkonzentration, speziell in den Interzellularen des Blattes, die CO2-Aufnahme (Photosynthese) und CO2-Abgabe (Atmung, Photorespiration) im Gleichgewicht stehen.

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Crassulaceen-Säurestoffwechsel

Der Crassulaceen-Säurestoffwechsel (kurz CAM von Crassulacean Acid Metabolism) ist ein besonderer Stoffwechsel verschiedener Pflanzen.

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Cyanobakterien

Die Cyanobakterien (von griech. κυανός kyanós, „blau“; früher Blaualgen, Cyanophyceae genannt) bilden eine Abteilung der Domäne Bacteria.

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Cytochrom c

Strukturformel des Häm ''c''. Cytochrom c ist ein kleines Protein aus der Familie der Cytochrome, das in den Mitochondrien bei der oxidativen Phosphorylierung (Energiegewinnung) eine entscheidende Rolle als Elektronencarrier (Elektronentransporter) spielt.

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Cytochrom c6

Cytochrom c6 (auch Cytochrom c552, Cytochrom c553) ist ein monomeres, lösliches Häm-Protein, das in vielen Cyanobakterien und einigen Algen am photosynthetischen Elektronentransport beteiligt ist.

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Cytochrom-b6f-Komplex

1q90). Die Grenzen der Lipiddoppelmembran sind rot (luminale Seite) und blau (stromale Seite) eingezeichnet. Der Cytochrom-b6f-Komplex (auch Plastochinol-Plastocyanin-Oxidoreduktase) ist ein Proteinkomplex, der in die Thylakoidmembran von Pflanzen, Algen und Cyanobakterien eingebettet ist.

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Cytochrom-c-Reduktase

Schematische Darstellung der Cytochrom-''c''-Reduktase mit den Reaktionen. Schematische Darstellung des Q-Zyklus. Das Enzym Cytochrom-c-Reduktase, genauer Coenzym Q: Cytochrom c Oxidoreduktase (systematischer Name), Cytochrom-bc1-Komplex oder auch Komplex III der mitochondrialen Atmungskette genannt, ist ein Proteinkomplex.

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Cytochrome

Struktur des Proteins Cytochrom ''c'' mit der prosthetischen Gruppe Häm ''c'' Cytochrome (auch: Zytochrome, griech. chroma.

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Cytoplasma

Als Cytoplasma oder Zytoplasma (von, ‚Höhlung‘ sowie de) wird die eine Zelle innerhalb der äußeren Zellmembran (Plasmalemma) ausfüllende Grundstruktur bezeichnet.

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Cytoskelett

Das Cytoskelett (kýtos – „Zelle“) (auch Zytoskelett oder Zellskelett) ist ein aus Proteinen aufgebautes Netzwerk im Cytoplasma eukaryotischer Zellen.

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Dünger

Düngung mit Stallmist aus dem Miststreuer Ausbringung von Mineraldünger (z. B. Kalkammonsalpeter, ein Stickstoffdünger) Dünger oder Düngemittel ist ein Sammelbegriff für Reinstoffe und Stoffgemische, die in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Gartenbau dazu benutzt werden, das Nährstoffangebot für die angebauten Kulturpflanzen zu ergänzen.

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Delokalisierung

Von Delokalisierung (oft auch π-Elektronen-System) wird in der Chemie gesprochen, wenn ein oder mehrere Elektronen in einer Atomgruppe, sprich einem Molekül oder Molekülion, nicht genau lokalisierbar, sondern über die einzelnen Atome verteilt ist.

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Denaturierung (Biochemie)

Spiegelei – Das Protein (''Eiweiß'') erfährt durch Zufuhr von Energie in Form von Wärme (''Braten'') eine Denaturierung (''Gerinnung''). Denaturierung bezeichnet eine strukturelle Veränderung von Biomolekülen wie Proteinen (Eiweiße) oder Desoxyribonukleinsäure (DNS), die in den meisten Fällen mit einem Verlust der biologischen Funktion dieser Moleküle verbunden ist, obgleich deren Primärstruktur unverändert bleibt.

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Desoxyribonukleinsäure

Animation). Die Stickstoff (blau) enthaltenden Nukleinbasen liegen waagrecht zwischen zwei Rückgratsträngen, welche sehr reich an Sauerstoff (rot) sind. Kohlenstoffatome sind grün dargestellt. Desoxyribonukleinsäure (kurz DNS; englisch DNA für deoxyribonucleic acid) (lat.-fr.-gr. Kunstwort) ist eine Nukleinsäure, die sich als Polynukleotid aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt.

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Desulfurikation

Als Desulfurikation (lat. Sulphur: Schwefel), auch Sulfatatmung oder dissimilatorische bzw.

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Deutsche Forschungsgemeinschaft

Die DFG-Geschäftsstelle in Bonn-Bad Godesberg Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist ein eingetragener Verein, der als Selbstverwaltungseinrichtung zur Förderung der Wissenschaft und Forschung in der Bundesrepublik Deutschland fungiert.

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Disproportionierung

Bei der chemischen Reaktion der Disproportionierung, Synonym: Dismutation, tritt im Rahmen einer Redoxreaktion ein Element gleichzeitig als Oxidationsmittel und als Reduktionsmittel auf, so dass es vorher in einer mittleren Oxidationsstufe, nachher teils in einer erhöhten und teils in einer niedrigeren Oxidationsstufe vorliegt.

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Doppelbindung

'''Blau''' markierte Doppelbindungen in verschiedenen Stoffen: Acetaldehyd, Aceton und Essigsäuremethylester (obere Reihe von links nach rechts) sowie 3-Oxazolin, dem Oxim von Aceton und Propen (untere Reihe) Eine Doppelbindung ist eine Form der kovalenten Bindung, bei der vier Bindungselektronen beteiligt sind.

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Echte Brunnenkresse

Die Echte Brunnenkresse oder Brunnenkresse (Nasturtium officinale), auch Wasserkresse genannt, ist eine als Gemüse verwendete Pflanzenart aus der Gattung der Brunnenkressen (Nasturtium) der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae).

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Effektivität

Effektivität (von ‚bewirkend‘) ist ein Maß für Wirksamkeit, welches das Verhältnis von erreichtem Ziel zu definiertem Ziel beschreibt.

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Eisen

Eisen (von ahd. īsa(r)n; aus urgerm. *īsarnan, wie gall. īsarnon wahrscheinlich entlehnt aus dem Illyrischen und in Bezug auf das im Gegensatz zur weicheren Bronze starke, kräftige Metall verwandt mit lateinisch ira, ‚Zorn, Heftigkeit‘) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Fe (‚Eisen‘) und der Ordnungszahl 26.

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Eisen-Schwefel-Cluster

7ACN. Gezeigt sind außerdem die über -S- gebundenen Cysteinreste des Proteins, die den Cluster fixieren. Cytochrom ''b''6''f'' vorkommt. Aktivierung des Eisen-Schwefel-Clusters durch das vierte Eisenatom. Die Konformation ändert sich vom Tetraeder zum Oktaeder. Kofaktor der Nitrogenase Eisen-Schwefel-Cluster (Fe-S-Zentren) sind Mehrfachkomplexe aus Eisen und Schwefel der Größe von Clustern, die als Kofaktoren an Enzymreaktionen beteiligt sind.

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Eiszeitalter

Die Klimageschichte der Erde. Die Buchstaben „E“ zeigen die Eiszeitalter an. Ein Eiszeitalter, auch Eiszeit genannt, ist ein Abschnitt der Erdgeschichte, in dem mindestens ein Pol der Erde vergletschert ist.

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Elektron

Das Elektron (von ‚ Bernstein‘, an dem Elektrizität zum ersten Mal beobachtet wurde; 1874 von Stoney und Helmholtz geprägt) ist ein negativ geladenes Elementarteilchen.

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Elektronendonator

Unter einem Elektronendonator (Elektronenspender) oder Elektronendonor (von - Geber, Spender) versteht man in der Physik und Chemie ein Teilchen (Atom, Molekül, Ion), das in der Lage ist, Elektronen abzugeben.

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Elektronentransportkette

Schematische Darstellung der Atmungskette in der inneren Membran der Mitochondrien. Schematische Darstellung der photosynthetischen Elektronentransportkette in der Thylakoidmembran. Als Elektronentransportkette wird ein biologischer Prozess bezeichnet, bei dem mehrere elektronenübertragende Moleküle beim Transport von Elektronen von einem Donator zu einem oder mehreren Akzeptoren zusammenwirken.

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Energieministerium der Vereinigten Staaten

Das Energieministerium der Vereinigten Staaten (amtl. United States Department of Energy, DOE) ist ein Ministerium innerhalb der Bundesregierung der Vereinigten Staaten, verantwortlich für Energie und Nuklearsicherheit.

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Energiestoffwechsel

Mit Energiestoffwechsel (auch Betriebsstoffwechsel genannt) bezeichnet man den Teil des Stoffwechsels von Lebewesen, der der Gewinnung von Energie dient.

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Engelmannscher Bakterienversuch

'''oben''': Absorptionsspektren von Chlorophyll a, Chlorophyll b und β-Carotin sowie Sauerstoffbildungsrate als Maß für die Photosyntheserate '''unten''': Fadenalge im Lichtspektrum mit Bakterienpopulation Der Engelmannsche Bakterienversuch (nach Theodor Wilhelm Engelmann) dient dazu, die lichtabhängige Sauerstoffbildung bei der oxygenen Photosynthese in verschiedenen Bereichen des Lichtspektrums ungefähr zu quantifizieren.

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Enzym

Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym (siehe Enzymkinetik). Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT). Rings herum die nächsten Aminosäuren des Enzyms.) Ein Enzym, früher Ferment, ist ein Stoff, der aus biologischen Riesenmolekülen besteht und als Katalysator eine chemische Reaktion beschleunigen kann.

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Erdatmosphäre

ISS Die Atmosphäre der Erde, auch Erdatmosphäre (von und de) ist die gas­förmige Hülle der Erdoberfläche und eine der sogenannten Erdsphären.

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Erdöl

Proben verschiedener Rohöle aus dem Kaukasus, dem Mittleren Osten, der Arabischen Halbinsel und Frankreich Erdölförderung vor der vietnamesischen Küste Mittelplate im Wattenmeer der Nordsee Verschließen eines durch Schiffskollision beschädigten erdölspeienden Förderkopfs Erdöl ist ein natürlich in der oberen Erdkruste vorkommendes, gelblich bis schwarzes, hauptsächlich aus Kohlenwasserstoffen bestehendes Stoffgemisch, das durch Umwandlungsprozesse organischer Stoffe entstanden ist.

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Essigsäure

Essigsäure (systematisch Ethansäure) ist eine farblose, ätzende, hygroskopische, brennbare Flüssigkeit.

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Ethanol

Das Ethanol oder der Ethylalkohol,Chemisch-fachsprachliche Ausdrücke, vgl.

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Eukaryoten

Schematische Darstellung einer Tierzelle als Beispiel einer eukaryotischen Zelle Schematische Darstellung einer Pflanzenzelle als Beispiel einer eukaryotischen Zelle Eukaryoten oder Eukaryonten (Eukaryota) sind eine Domäne der Lebewesen, deren Zellen (Eucyten) einen echten Kern und eine reiche Kompartimentierung haben.

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Exziton

Exziton im Kristall, schwarz: Gitterpunkte Ein Exziton (engl. exciton von excitation, Anregung) ist ein gebundenes Elektron-Loch-Paar in einem Isolator bzw.

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Farbstoff

Farbstoffe sind Farbmittel, also farbgebende Substanzen.

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Förster-Resonanzenergietransfer

Animation der abstandsabhängigen Energieübertragung von einem angeregten Donor auf einen Akzeptor über den Förstermechanismus. Der Förster-Resonanzenergietransfer (kurz FRET), manchmal auch (fälschlich) Fluoreszenz-Resonanzenergietransfer genannt, ist ein nach Theodor Förster benannter physikalischer Prozess der Energieübertragung.

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FEBS Letters

Die FEBS Letters sind eine wissenschaftliche Zeitschrift, die von Elsevier im Auftrag der Vereinigung europäischer biochemischer Gesellschaften (FEBS) veröffentlicht wird.

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Ferredoxine

Ferredoxine sind eisen- und schwefelhaltige Proteine, die als Elektronenüberträger in metabolischen Reaktionen mitwirken und in Eukaryoten und anaeroben Bakterien vorkommen.

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Flechte

Flechten treten in sehr verschiedenen Farben auf Auch trompetenförmige Strukturen sind etwa bei Vertretern der Gattung ''Cladonia'' nicht selten. Als Flechte (Lichen) bezeichnet man eine symbiotische Lebensgemeinschaft zwischen einem oder mehreren Pilzen, den so genannten Mykobionten, und einem oder mehreren Photosynthese betreibenden Partnern.

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Fossil

Ammoniten („Ammonshörner“) gehören zu den bekanntesten und populärsten Fossilien. Hier ein Vertreter der Spezies ''Perisphinctes wartae'' aus dem Oberjura des Innersteberglandes (südliches Niedersachsen). Ein Fossil (fossilis „ausgegraben“) ist jedes Zeugnis vergangenen Lebens der Erdgeschichte, das älter als 10.000 Jahre ist und sich somit einem geologischen Zeitalter vor dem Beginn des Holozäns zuordnen lässt.

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Freie-Elektronen-Laser

Funktionsprinzip des Freie-Elektronen-Lasers. Der Elektronenstrahl wird in einem Teilchenbeschleuniger erzeugt und durchläuft den planaren Undulator auf einer periodischen Bahn (rot). Durch die transversale Bewegung wird der Röntgenstrahl (orange) erzeugt. Ein Freie-Elektronen-Laser (engl.: free-electron laser, kurz FEL) ist eine Strahlungsquelle, die Synchrotronstrahlung mit sehr hoher Brillanz erzeugt.

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Gemäßigte Zone

kaltgemäßigte Zone (violett) Die gemäßigte Zone ist auf beiden Erdhalbkugeln jeweils die Klimazone, die zwischen den Subtropen (Jahresmitteltemperatur über 20 °C) und der kalten Zone (im wärmsten Monat Mitteltemperatur unter 10 °C) liegt.

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Geologie

Die Geologie (gē̂ ‚Erde‘ und λόγος lógos ‚Lehre‘) ist die Wissenschaft von Aufbau, Zusammensetzung und Struktur der Erdkruste, der Eigenschaften ihrer Gesteine und ihrer Entwicklungsgeschichte sowie der Prozesse, welche die Erdkruste formten und bis heute formen.

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Gewächshaus

Einfaches Gewächshaus in einem Kleingarten Ein Gewächshaus, Glashaus oder Treibhaus ist eine lichtdurchlässige Konstruktion, welche das geschützte und kontrollierte Kultivieren von Pflanzen ermöglicht.

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Gibbs-Energie

Die Gibbs-Energie (auch freie Enthalpie) ist ein thermodynamisches Potential, also eine Zustandsgröße in der Thermodynamik.

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Glucose

Glucose (Abkürzung: Glc) oder Glukose (von ‚süß‘, und -ose als Suffix für Zucker) ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung.

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Glutathion

Glutathion (GSH), auch γ-L-Glutamyl-L-cysteinylglycin, ist ein Tripeptid, das aus den drei Aminosäuren Glutaminsäure, Cystein und Glycin gebildet wird.

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Glutathion-Reduktase

Die Glutathion-Reduktase (GSR) (genauer: Glutathiondisulfid-Reduktase) ist das Enzym, das Glutathiondisulfid (GSSG) zu Glutathion (GSH) reduziert.

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Glycerinaldehyd-3-phosphat

Glycerinaldehyd-3-phosphat ist ein Phosphorsäureester des Glycerinaldehyds.

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Grätzel-Zelle

Die Grätzel-Zelle (auch Farbstoffsolarzelle;, kurz DSSC, DYSC oder DSC) dient der Umwandlung von Lichtenergie in elektrische Energie.

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Grüne Nichtschwefelbakterien

Die Grünen Nichtschwefelbakterien oder Chloroflexi bilden eine phylogenetisch eigenständige Gruppe unter den Bakterien.

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Grüne Schwefelbakterien

Grüne Schwefelbakterien oder Chlorobien genannt (von altgriechisch χλωρός, chlorós - der hellgrüne, frische) sind einzellige, phototrophe, obligat anaerobe Bakterien (Domäne Bacteria) mit verschiedenen äußeren Formen und ohne aktive Bewegung.

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Grünlücke

Spektrum der Grünlücke Die Grünlücke bezeichnet den Bereich zwischen 490 und 620 nm des Sonnenlichtes, welcher außerhalb des Absorptionsspektrums von Chlorophyll a und b liegt.

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Große Sauerstoffkatastrophe

Zeitliche Einordnung der Großen Sauerstoffkatastrophe (GOE) in die Evolutionsgeschichtehttps://www.mpg.de/forschung/eukaryoten-evolution Die Große Sauerstoffkatastrophe (GOE, nach) war der Anstieg der Konzentration von molekularem Sauerstoff (O2) in flachen Gewässern und der Atmosphäre um mehrere Größenordnungen in relativ kurzer Zeit vor etwa 2,4 Milliarden Jahren, an der Archaikum-Proterozoikum-Grenze, als die Erde halb so alt war wie jetzt.

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Hans-Walter Heldt

Hans-Walter Heldt (* 3. Januar 1934 in Berlin) ist ein deutscher Pflanzenphysiologe und Biochemiker.

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Hektar

Das oder der Hektar, schweizerisch die Hektare (Einzahl), ist eine Maßeinheit der Fläche mit dem Einheitenzeichen ha.

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Heliobacteriaceae

In der Familie Heliobacteriaceae werden Bakterien zusammengefasst, die ausschließlich anaerob sowie anoxygen photoheterotroph (siehe Photosynthese) sind und deren Zellwandstruktur der von grampositiven Bakterien gleicht, obwohl sie nicht positiv nach Gram gefärbt werden.

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Heterotrophie

Heterotrophe Organismen sind auf andere Lebewesen angewiesen, von denen sie sich ernähren können Zellatmung sind heterotrophe Organismen auf den ebenfalls von anderen Lebewesen, den Pflanzen, gebildeten Sauerstoff angewiesen. Heterotrophie (altgriechisch ἕτερος heteros „fremd“, „anders“ und τροφή trophé „Ernährung“; also „sich von anderen ernährend“) bezeichnet in der Biologie das Aufbauen von Körperbestandteilen (Anabolismus) durch Lebewesen aus bereits vorhandenen organischen Verbindungen.

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Horizontaler Gentransfer

Austausch des F-Plasmids durch Konjugation Horizontaler Gentransfer (HGT) oder lateraler Gentransfer (LGT) bezeichnet eine Übertragung von genetischem Material nicht entlang der Abstammungslinie, also nicht von einer Generation zur darauf folgenden, sondern „horizontal“ von einem Organismus in einen bereits existierenden anderen hinein.

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Hydrosphäre

Mehrere Anteile der Hydrosphäre auf einen Blick. Die Hydrosphäre (von und σφαίρα sphaira ‚Kugel‘) ist eine der Erdsphären.

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Hydrothermale Lösung

Eine hydrothermale Lösung ist eine Wasseransammlung in Gesteinsschichten, die aufgrund der herrschenden Druckverhältnisse noch bei weit über 100 °C flüssig sein kann, allerdings nur bis zum kritischen Punkt des Wassers bei 374,15 °C.

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Hydroxidion

O unterstreicht die Lage der negativen Ladung im Molekül. Das Hydroxidion (veraltet Hydroxylion) ist ein negativ geladenes Ion, das entsteht, wenn Basen mit Wasser reagieren.

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Infrarotstrahlung

Als Infrarotstrahlung (kurz IR-Strahlung, auch Ultrarotstrahlung) bezeichnet man in der Physik elektromagnetische Wellen im Spektralbereich zwischen sichtbarem Licht und der längerwelligen Terahertzstrahlung.

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Isotop

beta-plus-radioaktives Isotop. Als Isotope bezeichnet man Atomarten, deren Atomkerne gleich viele Protonen, aber unterschiedlich viele Neutronen enthalten.

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Jacobus Henricus van ’t Hoff

Jacobus Henricus van ’t Hoff Jacobus Henricus van ’t Hoff (1899) Jacobus Henricus van ’t Hoff (* 30. August 1852 in Rotterdam; † 1. März 1911 in Steglitz b. Berlin) war ein niederländischer Chemiker und der erste Nobelpreisträger für Chemie.

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Jahrmilliarde

Die Jahrmilliarde, bisweilen auch Giga-Jahr, ist eine in der Geologie und der Kosmologie verwendete Zeiteinheit.

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Joule

Joule ist die abgeleitete SI-Einheit der Energie.

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Journal of Bone and Mineral Research

Das Journal of Bone and Mineral Research, abgekürzt J. Bone Miner.

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Katalase

Katalase (Gen-Name: CAT) ist ein Enzym, das Wasserstoffperoxid (H2O2) zu Sauerstoff (O2) und Wasser (H2O) umsetzt.

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Künstliche Photosynthese

Die künstliche Photosynthese bezeichnet einen chemischen Prozess, bei dem mit Hilfe von Sonnenlicht chemische Produkte hergestellt werden.

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Kerogen

Kerogen ist das polymere organische Material, aus dem bei zunehmender geologischer Versenkung und Aufheizung Kohlenwasserstoffe gebildet werden.

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Kinetik (Chemie)

Die Kinetik ist ein Teilbereich der physikalischen Chemie.

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Klima

Eisklima Das Klima ist der statistische Durchschnitt aller meteorologisch regelmäßig wiederkehrender Zustände und Vorgänge der Erdatmosphäre an einem Ort und umfasst Zeiträume von mindestens 30 Jahren.

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Kohlenhydrate

Kohlenhydrate oder Saccharide bilden eine biologisch und chemisch bedeutsame Stoffklasse.

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Kohlenstoff

Kohlenstoff (von urgerm. kul-a-, kul-ō(n)-,Kohle‘) oder Carbon (von lat. carbō,Holzkohle‘, latinisiert Carboneum oder Carbonium) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol C und der Ordnungszahl 6.

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Kohlenstoffdioxid

Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO2, ein unbrennbares, saures und farbloses Gas; es löst sich gut in Wasser: Hier wird es umgangssprachlich oft – besonders im Zusammenhang mit kohlenstoffdioxidhaltigen Getränken – fälschlicherweise auch „Kohlensäure“ genannt.

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Kohlenstoffdioxid-Assimilation

Mit Kohlenstoffdioxid-Assimilation (lat. assimulatio „Ähnlichmachung“) bezeichnet man bei Lebewesen die Aufnahme von Kohlenstoff und Sauerstoff aus Kohlenstoffdioxid (CO2) zum Aufbau von organischen, körpereigenen Kohlenstoffverbindungen.

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Komplexchemie

Grubbs-Katalysatoren (Nobelpreis für Chemie 2005) Die Komplexchemie (lat. complexum, „umgeben“, „umarmt“, „umklammert“) ist ein Bereich der Anorganischen Chemie.

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Kompostierung

Miete aus Holz Kompostierung (auch Rotte) bezeichnet den Teil des Nährstoffkreislaufs, bei dem organisches Material unter Einfluss von Luftsauerstoff (aerob) von Bodenlebewesen (heterotroph) abgebaut wird.

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Koniferen

Die Koniferen oder Nadelhölzer (Coniferales, häufig auch Pinales), auch Kiefernartige genannt, sind die größte heute noch lebende Gruppe der Nacktsamigen Pflanzen.

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Konjugation (Chemie)

kreuzkonjugiert, das '''grün''' markierte Doppelbindungssystem ist konjugiert aber ''nicht'' kreuzkonjugiert. Unter Konjugation versteht man in der Chemie die Überlappung eines π-Orbitals (π.

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Kulturpflanze

Das Einkorn gilt als eine der ältesten in Kultur genommenen Getreidearten Eine Kulturpflanze ist eine Pflanze, die durch das Eingreifen der Menschen zielgerichtet als Nutz- oder Zierpflanze angebaut, kultiviert und züchterisch bearbeitet wird.

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Kupfer

Kupfer (lat. Cuprum) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Cu und der Ordnungszahl 29.

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Lactate

Als Lactate (auch Laktate) bezeichnet man Salze und Ester der Milchsäure.

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Laubmoose

Die Laubmoose (Bryophyta) sind eine Abteilung der Pflanzen und eine der drei Gruppen, die als Moose zusammengefasst werden.

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Laubwald

Erzgebirgsvorland – ca. 450 m ü. M. ''Goldener Oktober'' im Laubwald In Laubwäldern findet man im Gegensatz zu Nadel- und Mischwäldern fast ausschließlich Laub- und keine Nadelbäume vor.

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Licht

durch die Latten einer Scheune einfallendes Sonnenlicht Licht ist eine Form der elektromagnetischen Strahlung.

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Lichtabsorption

Als Lichtabsorption wird eine physikalische Wechselwirkung bezeichnet, bei der Licht seine Energie an Materie abgibt.

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Lichtkompensationspunkt

Der Lichtkompensationspunkt einer Pflanze gibt an, bei welcher Beleuchtungsstärke das durch den Calvinzyklus fixierte Kohlenstoffdioxid und das bei ihrer Atmung ausgeschiedene Kohlenstoffdioxid mengenmäßig gerade gleich sind.

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Lichtsammelkomplex

Ein Lichtsammelkomplex (LHC) oder Antennenkomplex (seltener auch Lichtsammelfalle) ist eine Ansammlung von Membranproteinen in den photosynthetischen Membranen von Organismen, die Photosynthese betreiben.

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Lichtsättigungspunkt

Der Lichtsättigungspunkt (LSP) gibt den Punkt an, ab dem die Photosyntheseleistung einer Pflanze durch Erhöhung der Lichtintensität nicht mehr gesteigert werden kann, das heißt die Sauerstoffproduktionsrate konstant bleibt.

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Limnisch

Das Adjektiv limnisch (gr. limne ‚Stehendes Gewässer‘), auch lakustrisch oder lakustrin, lakusträr, lakuster (lat. lacuster, -tris zu lacus ‚See‘), bezieht sich auf.

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Lipide

Lipide (von griechisch λίπος lípos „Fett“, Betonung auf der zweiten Silbe: Lipide) ist eine Sammelbezeichnung für ganz oder zumindest größtenteils wasserunlösliche (hydrophobe) Naturstoffe, die sich dagegen aufgrund ihrer geringen Polarität sehr gut in hydrophoben (beziehungsweise lipophilen) Lösungsmitteln wie Hexan lösen.

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Lithotrophie

Lithotrophe Cyanobakterien („Blaualgen“) in einem Baggerteich. ''Nitrosomonas eutropha'', ein Ammoniak oxidierendes lithotrophes Bakterium Lithotrophie bezeichnet bei Lebewesen eine spezielle Lebensweise (Stoffwechseltyp): Lithotrophe Organismen sind in der Lage, anorganische Reduktionsmittel für ihren Baustoffwechsel zu verwenden.

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Luftfeuchtigkeit

Die Luftfeuchtigkeit – oder kurz Luftfeuchte – bezeichnet den Anteil des Wasserdampfs am Gasgemisch der Luft.

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Manfred Schidlowski

Manfred Schidlowski (* 13. November 1933 in Stettin; † 3. Oktober 2012 in Altusried) war ein deutscher Geochemiker.

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Mangan

Mangan ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mn und der Ordnungszahl 25.

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Meer

Unter Meer (Niederdeutsch: die See) versteht man die miteinander verbundenen Gewässer der Erde, welche die Kontinente umgeben, auch „die Ozeane“.

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Menachinon

Menachinon (MK) oder Vitamin K2 ist ein fettlösliches Vitamin, welches gemeinsam mit der Gruppe der Phyllochinone oder Phyllochinon-ähnlichen Substanzen, aus historischen Gründen gesamthaft als Vitamin K bezeichnet wird.

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Milchsäure

Milchsäure (lat. acidum lacticum) ist eine Hydroxycarbonsäure die sowohl eine Carboxygruppe als auch eine Hydroxygruppe besitzt.

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Minimumgesetz

Minimum-Tonne Das Minimumgesetz (von, „das Geringste“; von Carl Sprengel 1828 veröffentlicht, von Justus von Liebig in erweiterter Form popularisiert) besagt, dass das Wachstum von Pflanzen durch die im Verhältnis knappste Ressource (Nährstoffe, Wasser, Licht etc.) eingeschränkt wird.

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Mol

Das Mol (Einheitenzeichen: mol) ist die SI-Basiseinheit der Stoffmenge.

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Molekulare Evolution

Als Molekulare Evolution bezeichnet man den Prozess der Evolution auf der Ebenen der DNA, RNA und der Proteine.

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Molybdän

Molybdän (griech. Μόλυβδος mólybdos für Blei) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mo und der Ordnungszahl 42.

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Multiplizität

Unter Multiplizität oder Entartungsgrad versteht man in der Quantenmechanik die Anzahl der linear unabhängigen Zustände, die zu einer bestimmten Observable einen bestimmten Eigenwert gemeinsam haben.

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Nickel

Nickel ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ni und der Ordnungszahl 28.

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Nicotinamidadenindinukleotidphosphat

Nicotinamidadenindinukleotidphosphat, eigentlich Nicotinsäureamid-Adenin-Dinukleotid-Phosphat, abgekürzt NADP, ist ein Hydridionen-übertragendes (H−.

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Nitrite

Nitrit-Anion Ester derSalpetrigen Säure Nitrite sind Salze (M+NO2−, M: einwertiges Kation) und Ester (R–O–N.

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Norbert Pfennig

Norbert Pfennig (* 8. Juli 1925 in Kassel; † 11. Februar 2008 in Überlingen) war ein deutscher Mikrobiologe.

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Organische Chemie

Klassische Molekülgeometrie der organischen Chemie – Benzolformel von Kekulé, dargestellt auf einer Briefmarke aus dem Jahre 1964 Die organische Chemie (kurz OC oder häufig auch Organik) ist ein Teilgebiet der Chemie.

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Organische Solarzelle

Ein kommerziell erhältliches flexibles Modul einer polymeren organischen Solarzelle Eine organische Solarzelle ist eine Solarzelle, die aus Werkstoffen der organischen Chemie besteht, d. h.

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Ostpazifischer Rücken

Höhenmodell des Südpazifiks. Der Ostpazifische Rücken ist als annähernd Nord-Süd-verlaufendes, in helleren Blautönen gehaltenes Band in der rechten Bildhälfte zu erkennen. An seinem südlichen Ende geht er in den eher Ost-West-orientierten Pazifisch-Antarktischen Rücken über. Der Ostpazifische Rücken ist ein Mittelozeanischer Rücken im südöstlichen Pazifik.

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Oxidation

Oxidiertes (verrostetes) Eisen Die Oxidation ist eine chemische Reaktion, bei der ein Atom, Ion oder Molekül Elektronen abgibt.

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Oxidationsmittel

GHS-Piktogramm 3Brandfördernd ---- Gefahrensymbol O zur Kennzeichnung nach - veraltetem - EU-Recht Ein Oxidationsmittel (auch Oxidans oder Oxidator) ist ein Stoff, der andere Stoffe oxidieren kann und dabei selbst reduziert wird.

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Oxidationszahl

Die Oxidationszahl (auch Oxidationsstufe, Oxidationswert, elektrochemische Wertigkeit) gibt die Ionenladung eines Atoms innerhalb einer chemischen Verbindung oder eines mehratomigen Ions an, die vorliegen würde, wenn die Verbindung oder das mehratomige Ion aus einatomigen Ionen bestehen würde.

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Ozon

Ozon (ozein „riechen“) ist ein aus drei Sauerstoffatomen bestehendes Molekül (O3).

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Ozonschicht

DU/km.

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Parenchym

Parenchym (‚hineingießen‘; wörtlich „das daneben Hineingegossene“) bezeichnet in der Biologie ein Gewebe, das eine bestimmte Funktion ausübt.

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Peter D. Mitchell

Peter Dennis Mitchell (* 29. September 1920 in Mitcham (Surrey, England); † 10. April 1992 in Bodmin (Cornwall, England)) war ein britischer Chemiker, der 1978 den Nobelpreis für Chemie für seine Forschungen zur Energieumwandlung in Zellen erhielt.

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Pflanzen

Als Pflanzen werden heute in erster Linie die Embryophyta bezeichnet, zu denen die Samenpflanzen, die Farne und die Moose gehören.

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Pflanzengesellschaft

Eine Pflanzengesellschaft, auch Phytozönon, ist eine abstrakte Pflanzengemeinschaft (Phytozoenose) mit typischer Zusammensetzung der Arten.

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Phäophytine

Struktur von Phaeophytin ''a''. Abgesehen vom fehlenden Magesiumion entspricht die Struktur der von Chlorophyll ''a''. Als Phäophytine (auch Phaeophytine bzw. PheophytineGeorg Fuchs (Hrsg.); Hans. G. Schlegel: Allgemeine Mikrobiologie. 8. Auflage. Thieme Verlag, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-13-444608-1, S. 427.) bezeichnet man Chlorophyllmoleküle, bei denen das zentrale Magnesiumion fehlt.

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Phosphate

Phosphate sind die Salze und Ester der Orthophosphorsäure (H3PO4).

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Photodestruktion

Photodestruktion bedeutet die Zerstörung der Photosynthesepigmente durch zu starke Lichteinstrahlung.

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Photolyse

Unter einer Photolyse oder Photodissoziation versteht man ganz allgemein eine durch Licht ausgelöste Spaltung einer chemischen Bindung in einem Molekül.

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Photorespiration

Allgemeines Schema der Photorespiration, bei dem 2-Phosphoglycolat zu 3-Phosphoglycerat umgewandelt wird. Bei dem Prozess wird Sauerstoff verbraucht und Kohlenstoffdioxid freigesetzt. In höheren Pflanzen sind der Chloroplast, das Peroxisom und das Mitochondrium beteiligt. Die Photorespiration (griechisch φῶς phōs, Licht; lat.: Respiratio, Atmung), auch oxidativer photosynthetischer Kohlenstoffzyklus bzw.

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Photosynthetisch aktive Strahlung

Spektrum der photosynthetisch aktiven Strahlung gegenübergestellt. Die photosynthetisch aktive Strahlung (engl.: Photosynthetically Active Radiation, kurz PAR oder PhAR) ist der Bereich im Spektrum der Sonnenstrahlung, der von photosynthetisch aktiven Lebewesen genutzt werden kann.

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Photosystem

Ein Photosystem (auch Fotosystem) ist eine Ansammlung von Proteinen und Pigment-Molekülen (Chlorophylle und Carotinoide) in der Thylakoid-Membran von Cyanobakterien und Chloroplasten, die bei der Lichtreaktion der oxygenen Photosynthese Lichtenergie in chemische Energie umwandeln.

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Photosystem I

Das Photosystem I (PS I) in der Photosynthese Das Photosystem I ist ein wesentlicher Bestandteil der Photosynthese, also der Bildung von organischen Stoffen mit Hilfe von Licht als Energiequelle, das in Pflanzen, Algen, photosynthetischen Protisten und photosynthetischen Bakterien vorkommt.

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Photosystem II

Schema Das Photosystem II (abgekürzt PSII) ist ein Teil des Photosynthese-Systems von Pflanzen, Algen und Cyanobakterien.

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Phototrophie

Die Rotalge ''Stylonema alsidii'' ist phototroph.Phototrophie oder Fototrophie (von altgriechisch φῶς phos.

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Phycobiline

Die chromophore Gruppe von Phycocyanin, das Phycocyanobilin Die chromophore Gruppe von Phycoerythrin, namens Phycoerythrobilin Phycobiline sind Chromophore der Photosynthese, die bei Cyanobakterien, Glaucophyta, Cryptophyta und Rotalgen vorkommen.

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Phycobilisom

Antennenstruktur von Phycobilisomen (Modell) Phycobilisomen sind große Proteinkomplexe, die Cyanobakterien, Rotalgen, Glaucophyceen und Cyanellen bei der Photosynthese nutzen.

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Phyllochinon

Phyllochinon oder Vitamin K1 gehört zu den fettlöslichen K-Vitaminen.

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Phylogenetik

Baum des Lebens Die Phylogenetik (retronymes Kofferwort aus gr. φυλή, φῦλον phylé, phylon ‚Stamm, Clan, Sorte‘ und γενετικός genetikós ‚Ursprung‘) ist eine Fachrichtung der Genetik und Bioinformatik, die sich mit der Erforschung von Abstammungen beschäftigt.

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Physiologie

Die Physiologie (und de, ‚Vernunft‘ bzw. de) ist die Lehre von den normalen Lebensvorgängen in den Zellen, Geweben und Organen aller Lebewesen; sie bezieht das Zusammenwirken aller physikalischen, chemischen und biochemischen Vorgänge im gesamten Organismus in ihre Betrachtung ein.

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Pierre Joliot

Pierre Joliot (* 12. März 1932 in Paris) ist ein französischer Biochemiker.

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Pigment (Biologie)

Komplexes bei der Aufnahme von Sauerstoffmolekülen (Oxygenation) und damit dessen Farbe von dunkel- nach hellrot, umgekehrt bei Sauerstoffabgabe (Desoxygenation). Als Pigment (lateinisch pigmentum ‚Farbe, Färbestoff‘) werden in der Biologie alle farbgebenden Substanzen und Strukturen in den Zellen ein- und mehrzelliger Organismen bezeichnet.

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Plagiomnium affine

Plagiomnium affine (Syn. Mnium affine) ist eine in Mitteleuropa häufige Laubmoosart aus der Familie der Mniaceae.

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Plastid

Plastiden (von plastós „geformt“) sind die in Pflanzen und Algen vorkommenden besonderen Zellorganellen, die aus endosymbiontisch lebenden Zellen hervorgegangen sind und unter anderem für die Photosynthese gebraucht werden.

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Plastochinon

Plastochinon (abgekürzt PQ von) ist eine zur Stoffgruppe der Chinone zählende chemische Verbindung, die in den Thylakoidmembranen der Chloroplasten vorkommt.

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Plastocyanin

L-Methionin-92. Plastocyanin, manchmal auch als Plastocyan bezeichnet, ist ein kleines Kupferprotein in Algen, grünen Pflanzen und einigen Cyanobakterien, das eine wichtige Rolle bei der Photosynthese spielt.

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Primärproduktion

Das Phytoplankton gewinnt durch Photosynthese Energie und produziert Biomasse Der Begriff Primärproduktion bezeichnet in der Ökologie die Produktion von Biomasse durch die Produzenten, also Pflanzen, Blaualgen und autotrophe Bakterien, mithilfe von Licht oder chemischer Energie aus anorganischen Substanzen.

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Proceedings of the National Academy of Sciences

Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, kurz Proc.

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Proteinkinase

Proteinkinasen sind Enzyme, die den Transfer einer Phosphatgruppe von einem Donor (meist ATP) auf die Seitenketten-Hydroxy-(OH-)Gruppe einer Aminosäure katalysieren.

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Protisten

''Dysnectes brevis'', Trophozoit (Fornicata) (lichtmikroskopische Aufnahme, Differentialinterferenzkontrast) ''Glaucocystis'' (Glaucocystaceae)(lichtmikroskopische Aufnahme, Differentialinterferenzkontrast) Thecamoeba striata'' (Flabellinea) (lichtmikroskopische Aufnahme) sekundärelektronenmikroskopische Aufnahme) ''Gephyrocapsa oceanica'' (Haptophyta) (sekundärelektronenmikroskopische Aufnahme, die Länge des weißen Striches entspricht 1 Mikrometer) Die Protisten (Protista, „Urwesen“, „Erstlinge“) sind eine Gruppe nicht näher verwandter mikroskopischer Lebewesen, die jedoch lange als Taxon (systematische Einheit) betrachtet wurde.

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Protonengradient

Energetische Nutzbarkeit eines Protonenkonzentrationsunterschieds ''c''1/''c''2 in zwei getrennten Kompartimenten ''K''1 und ''K''2, ΔH.

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Protonenpumpe

Als Protonenpumpe werden in der Biochemie und Physiologie allgemein Transmembranproteine bezeichnet, die Protonen über eine biologische Membran, gegen einen elektrochemischen Gradienten, transportieren.

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Purpurbakterien

Unter der Bezeichnung Purpurbakterien werden alle obligat oder fakultativ phototroph lebenden Proteobakterien zusammengefasst.

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Pyrit

Pyrit, auch als Schwefelkies, Eisenkies, Katzengold oder Narrengold bekannt, ist ein sehr häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Sulfide und Sulfosalze“.

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Pyruvate

Als Pyruvate bezeichnet man Salze und Ester der Brenztraubensäure.

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Quant

In der Physik bezeichnet der Begriff Quant (von ‚wie groß‘, ‚wie viel‘) ein Objekt, das durch einen Zustandswechsel in einem System mit diskreten Werten einer physikalischen Größe, meist Energie, erzeugt wird.

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Quantenausbeute

Die Quantenausbeute (auch Quanteneffizienz oder im speziellen Fall Fluoreszenzausbeute) gibt das Verhältnis zwischen der Anzahl emittierter (z. B. durch Fluoreszenz) Photonen (Lichtquanten), frei werdender Ladungsträger usw.

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Raucher (Hydrothermie)

Schwarzer Raucher im Atlantischen Ozean Weißer Raucher des untermeerischen Vulkans Eifuku (Japan) Schwarze Raucher und Weiße Raucher (und White Smoker) gehören zu den hydrothermalen Quellen am Grund der Tiefsee.

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Röntgenstrahlung

Röntgenstrahlung bezeichnet elektromagnetische Wellen mit Quantenenergien oberhalb 100 eV, entsprechend Wellenlängen unter 10 nm.

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Reaktive Sauerstoffspezies

Reaktive Sauerstoffspezies (ROS) – auch vereinfachend als „Sauerstoffradikale“ bezeichnet – sind Sauerstoff-enthaltende Moleküle.

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Redoxpotential

Standard-Wasserstoffelektrode1 – Platinelektrode2 – Wasserstoffeinstrom3 – Lösung mit Säure (H+.

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Redoxreaktion

Die Verbrennung – Redoxreaktion mit dem Sauerstoff der Luft als Oxidationsmittel Eine Redoxreaktion (eigentlich: Reduktions-Oxidations-Reaktion) ist eine chemische Reaktion, bei der ein Reaktionspartner Elektronen auf einen anderen überträgt.

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Reduktion (Chemie)

Eine Reduktion ist eine chemische Teilreaktion, bei der Elektronen von einem Teilchen (Atom, Ion oder einem Molekül) aufgenommen werden.

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Reduktionsäquivalent

Reduktionsäquivalent ist eine Maßeinheit zur Quantifizierung des Reduktionsvermögens von Reduktionsmitteln.

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Reduktionsmittel

Ein Reduktionsmittel (auch als Reduktans oder Reduktor bezeichnet) ist im weitesten Sinne ein Stoff, der Elektronen abgibt und somit andere Stoffe reduzieren kann und dabei selbst oxidiert wird (Elektronendonator).

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Reduktiver Citratzyklus

Der reduktive Citratzyklus (auch reduktiver Zitratzyklus, reduktiver Zitronensäurezyklus, reduktiver Tricarbonsäurezyklus bzw. reduktiver Krebs-Zyklus) ist ein zyklischer Reaktionsweg, bei dem die Kohlenstoffdioxid (CO2)-Fixierung (Kohlenstoffdioxid-Assimilation) durch rückläufige Schritte des Citratzyklus’ erfolgt.

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Reservestoff

Amyloplasten der Kartoffel speichern Stärke Als Reservestoff (auch Speicherstoff) werden Substanzen des primären Stoffwechsels bezeichnet, die von Lebewesen in größeren Mengen über teils größere Zeiträume gespeichert werden, um zu einem späteren Zeitpunkt wieder in den Stoffwechsel eingeschleust zu werden.

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Rezent

Das Adjektiv rezent bezeichnet gegenwärtige oder kürzlich vergangene Zustände oder Vorgänge.

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RGT-Regel

Die RGT-Regel (Reaktionsgeschwindigkeit-Temperatur-Regel, auch van-’t-Hoff’sche Regel) ist eine Faustregel der chemischen Kinetik und erlaubt die Abschätzung vieler Phänomene der Chemie, Biochemie und Ökologie.

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Rhenium

Rhenium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Re und der Ordnungszahl 75.

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Ribosom

Ribosomen sind makromolekulare Komplexe aus Ribonukleinsäuren (RNS), (RNA) und Proteinen (rProtein, auch r-Protein), die im Cytoplasma, sowie in bestimmten Zellorganellen wie den Mitochondrien und Chloroplasten vorkommen.

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Ribulose-1,5-bisphosphat

Ribulose-1,5-bisphosphat (abgekürzt RubP2), früher auch Ribulose-1,5-diphosphat genannt, ist ein Zuckermolekül (Monosaccharid) mit fünf Kohlenstoffatomen, an dem zwei Phosphatreste hängen.

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Rotbuche

Die Rotbuche (Fagus sylvatica) ist ein in weiten Teilen Europas heimischer Laubbaum aus der Gattung der Buchen (Fagus).

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RuBisCO

Das Enzym Ribulose-1,5-bisphosphat-carboxylase/-oxygenase (RuBisCO) ist dafür verantwortlich, dass alle photosynthetisch aktiven Pflanzen und Bakterien Kohlenstoffdioxid aufnehmen können, weshalb es vermutlich das mengenmäßig häufigste wasserlösliche Protein der Erde ist.

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Sauerklee

Sauerklee (Oxalis) ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Sauerkleegewächse (Oxalidaceae).

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Sauerstoff

Sauerstoff (auch Oxygenium genannt; von ‚oxys‘ „scharf, spitz, sauer“ und γεννάω ‚gen-‘ „erzeugen, gebären“, zusammen „Säure-Erzeuger“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O.

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Säuren

Säuren sind im engeren Sinne alle chemischen Verbindungen, die in der Lage sind, Protonen (H+) an einen Reaktionspartner zu übertragen – sie können als Protonendonator fungieren.

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Schattenblatt

Ein Schattenblatt ist ein Laubblatt einer Pflanze, welches an lichtarme Umgebung angepasst ist.

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Schattenpflanze

Als Schattenpflanzen (Skiadophyten) werden Pflanzen bezeichnet, die nur eine Teilmenge der sonst üblichen Lichtmenge benötigen, um Photosynthese betreiben zu können und daher an schattigen Standorten wachsen können.

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Schiefer

unterdevonischer Tonschiefer in der nördlichen Eifel. Die Verwitterung macht die dünnschichtige Spaltbarkeit deutlich sichtbar. proterozoischer Glimmerschiefer mit Sigmaklast aus Granit (Bildmitte), südliche Black Hills, South Dakota, USA. Handstücks etwa 11 cm). Schiefer (ahd. scivaro; mhd. schiver(e) ‚Steinsplitter‘, ‚Holzsplitter‘; mnd. schiver ‚Schiefer‘, ‚Schindel‘) ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche tektonisch deformierte (gefaltete) und teilweise auch metamorphe Sedimentgesteine.

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Schwefel

Schwefel (von althochdeutsch swëbal; lateinisch sulpur und gräzisiert sulphur bzw. sulfur, wie swëbal vermutlich von einer indogermanischen Wurzel suel- mit der Bedeutung ‚langsam verbrennen‘, woraus im Germanischen auch deutsch „schwelen“ entstand; die zur Benennung schwefelhaltiger Verbindungen verwendete Silbe „-thio-“ stammt vom griechischen Wort θεῖον theĩon „Schwefel“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol S und der Ordnungszahl 16.

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Schwefelwasserstoff

Schwefelwasserstoff (auch Wasserstoffsulfid, Dihydrogensulfid, nicht zu verwechseln mit dem Hydrogensulfid-Anion HS−, welches oft auch „Hydrogensulfid“ genannt wird) ist eine chemische Verbindung aus Schwefel und Wasserstoff mit der Formel H2S.

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Science

Science (für Natur-, Sozial- und Formalwissenschaft) ist die Fachzeitschrift der American Association for the Advancement of Science (AAAS, engl. für Amerikanische Gesellschaft zur Förderung der Naturwissenschaften) und gilt neben Nature als die weltweit wichtigste ihrer Art.

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Sedimente und Sedimentgesteine

Wechsellagerung von dunklen Tonsteinen und helleren, gelblich bis bräunlich angewitterten Kalksteinen, Oslograben (''Ceratopyge''-Serie, Unterordovizium) Sandstein im Killesbergpark, Stuttgart (Schilfsandstein, Keuper) Wechsellagerung von Sandsteinen und Tonsteinen im Flysch der Niederen Beskiden (auf polnischer Seite) Trias von Utah, USA Sedimente im geowissenschaftlichen Sinn sind verschiedene organische und/oder mineralische (anorganische) Lockermaterialien, die – nicht selten nach einem kürzeren oder längeren Transport durch Schwerkraft oder ein strömendes Medium – auf dem trockenen Land oder am Grund eines Gewässers abgelagert werden (akkumulieren).

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Sonnenblatt

Ein Sonnenblatt oder Lichtblatt ist ein Laubblatt einer Pflanze, welches an lichtreiche Umgebung angepasst ist.

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Sonnenenergie

'''Weltweit verfügbare Sonnenenergie.''' Die Farben in der Karte zeigen die örtliche Sonneneinstrahlung auf der Erdoberfläche gemittelt über die Jahre 1991–1993 (24 Stunden am Tag, unter Berücksichtigung der von Wettersatelliten ermittelten Wolkenabdeckung).Zur Deckung des derzeitigen Weltbedarfs an Primärenergie allein durch Solarstrom wären die durch dunkle Scheiben gekennzeichneten Flächen ausreichend (bei einem Wirkungsgrad von 8 %). Ein Waschsalon in Kalifornien, USA, der sein Warmwasser mit Solarenergie erhitzt Als Sonnenenergie oder Solarenergie bezeichnet man die Energie der Sonnenstrahlung, die in Form von elektrischem Strom, Wärme oder chemischer Energie technisch genutzt werden kann.

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Sonnenpflanze

Echter Thymian (''Thymus vulgaris'') Sonnenpflanzen oder Lichtpflanzen (Heliophyten) sind aufgrund ihres Baus und Stoffwechsels an Standorte mit sehr starker Sonnenstrahlung angepasst.

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Sonnenstand

wahrer Ortszeit auf Stundenlinien und Jahresdaten auf Deklinationslinien. Der Sonnenstand ist die mit den horizontalen Koordinaten Höhe und Richtung (Azimut) angegebene Position der Sonne am Himmel über einem Beobachtungsort.

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Sonnenstrahlung

AM0 (erdnaher Weltraum) und AM1,5 (etwa zum Sonnenhöchststand in Karlsruhe) im Vergleich zur Emission eines idealen Schwarzen Körpers bei einer Temperatur von 5900 K. Sonnenstrahlung oder Solarstrahlung ist die von der Sonne ausgesandte Strahlung.

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Stärke

optisch aktiv ist. Ausschnitt aus einem Amylosepolymer Ausschnitt aus einem Amylopektinpolymer Stärke (lat. Amylum) ist eine organische Verbindung.

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Steinkohle

Steinkohle, hier: Anthrazitkohle Steinkohle ist ein schwarzes, hartes, festes Sedimentgestein, das durch Karbonisierung von Pflanzenresten (Inkohlung) entstand und zu mehr als 50 Prozent des Gewichtes und mehr als 70 Prozent des Volumens aus Kohlenstoff besteht.

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Sterane

Strukturformel von Steran Strukturformel von Gonan Als Sterane werden organische Kohlenwasserstoff-Moleküle bezeichnet, welche mit dem Steran die Grundstruktur für die Stoffgruppe der Steroide enthalten.

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Stoffwechsel

Als Stoffwechsel oder Metabolismus (metabolismós „Stoffwechsel“, mit lateinischer Endung -us) bezeichnet man die gesamten chemischen und physikalischen Vorgänge der Umwandlung chemischer Stoffe bzw.

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Stoma (Botanik)

Stoma am Blatt einer Tomatenpflanze Querschnitt durch eine Spaltöffnung von ''Helleborus'' Ein Stoma oder eine Spaltöffnung (pl. Stomata; griech. στόμα stóma „Mund“, „Mündung“, „Öffnung“) ist eine Pore in der Epidermis von Pflanzen.

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Strahlungsenergie

Die Strahlungsenergie ist eine physikalische Größe der Radiometrie.

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Stratosphäre

Aufbau der Erdatmosphäre Die Stratosphäre (Aussprache oder; von, „Decke“ und sphaîra, „Kugel“) ist die zweite Schicht der Erdatmosphäre.

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Stromatolith

Hamelin Pool) Huy, Sachsen-Anhalt Stromatolith aus der Asse bei Braunschweig, ein Exemplar derjenigen, die Kalkowskys Beschreibung von 1908 zugrunde lagen Stromatolithen (von und λίθος lithos ‚Stein‘) sind biogene Sedimentgesteine, die durch Einfangen und Bindung von Sedimentpartikeln oder Fällung gelöster Stoffe infolge des Wachstums und Stoffwechsels von Mikroorganismen in einem Gewässer entstanden sind.

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Strontium

Strontium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Sr und der Ordnungszahl 38.

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Sulfate

Sulfat-Ion in der klassischen Schreibweise Wahrscheinlichere Bindungssituation im Sulfat-Ion Schwefelsäure-''monoester'' Sulfate sind Salze oder Ester der Schwefelsäure.

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Superoxiddismutase

Superoxid-Dismutase (SOD) ist der Name für alle Enzyme, die Superoxid-Anionen zu Wasserstoffperoxid umwandeln.

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Terrestrisch

Das Eigenschaftswort terrestrisch beschreibt jene Methoden, Vorgänge, Daten, Systeme, Instrumente, Organismen oder Objekte, die.

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Thiosulfate

Thiosulfat-Anion Natriumthiosulfat Thiosulfate sind Derivate der im freien Zustand unbeständigen Thioschwefelsäure H2S2O3.

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Thorium

Thorium (nach dem germanischen Gott Thor) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Th und der Ordnungszahl 90.

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Thylakoid

Thylakoide (von griech. θύλακος thylakos „Sack“) sind in der Biologie Membransysteme, die in den Chloroplasten pflanzlicher Zellen oder in phototrophen Bakterien vorkommen und in denen die Lichtreaktion der Photosynthese stattfindet.

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Trockenstress

Als Trockenstress oder auch Wasserstress bezeichnet man einen Stress, der durch Wassermangel auf lebende Organismen und insbesondere auf Pflanzen hervorgerufen wird.

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Tropischer Regenwald

Atlantischer Regenwald in Paraguay Die Verbreitung tropischer Regenwälder Als tropischen Regenwald oder tropischen Tieflandregenwald bezeichnet man eine Vegetationsform, die nur in der Klimazone der immerfeuchten Tropen anzutreffen ist.

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Tyrosin

Tyrosin (abgekürzt Tyr oder Y) ist in seiner natürlichen L-Form eine nichtessentielle proteinogene ''α''-Aminosäure, die in den meisten Proteinen vorkommt.

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Ulrich Lüttge

Ulrich Ernst Lüttge (* 16. Juli 1936 in Berlin) ist ein deutscher Botaniker und Hochschullehrer.

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Ultraviolettstrahlung

Ultraviolettstrahlung, kurz Ultraviolett, UV oder UV-Strahlung, umgangssprachlich ultraviolettes Licht, seltener und fälschlich Infraviolett-Strahlung, ist die für den Menschen unsichtbare elektromagnetische Strahlung mit Wellenlängen, die kürzer als das sichtbare Licht sind.

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Uran

Uran (benannt nach dem Planeten Uranus) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol U und der Ordnungszahl 92. Im Periodensystem steht es in der Gruppe der Actinoide (7. Periode, f-Block). Uran ist ein Metall, dessen sämtliche Isotope radioaktiv sind. Natürlich in Mineralen auftretendes Uran besteht zu etwa 99,3 % aus dem Isotop 238U und zu 0,7 % aus 235U. Eine besondere Bedeutung erhielt Uran nach der Entdeckung der Kernspaltung im Jahre 1938. Das Uranisotop 235U ist durch thermische Neutronen spaltbar und damit neben dem äußerst seltenen Plutonium-Isotop 239Pu das einzige bekannte natürlich vorkommende Nuklid, mit dem Kernspaltungs-Kettenreaktionen möglich sind. Aus diesem Grund findet es Verwendung als Primärenergieträger in Kernkraftwerken und Kernwaffen.

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Verdunstung

Bei einer Verdunstung geht ein Stoff vom flüssigen in den gasförmigen Zustand über, ohne dabei die Siedetemperatur zu erreichen.

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Wachstum (Biologie)

In der Biologie wird mit Wachstum bezeichnet.

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Wasser

Hier liegen drei Aggregatzustände des Wassers nebeneinander vor: Der Eisberg als festes, der Lago Argentino als flüssiges und der unsichtbar in der Luft befindliche Wasserdampf als gasförmiges Wasser. Aus einem Trinkglas spritzendes Wasser nach Aufprall eines Wassertropfens Wasser, Luft und Licht Wasserstoffbrücke Wasser (H2O) ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H).

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Wasserstoff

Wasserstoff ist ein chemisches Element mit dem Symbol H (für „Wassererzeuger“; von hydōr „Wasser“ und γίγνομαι gignomai „werden, entstehen“) und der Ordnungszahl 1.

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Wasserstoffperoxid

Wasserstoffperoxid (H2O2) ist eine blassblaue, in verdünnter Form farblose, weitgehend stabile Flüssigverbindung aus Wasserstoff und Sauerstoff.

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Wellenlänge

Phase (das sind Punkte mit gleicher Auslenkung und gleicher Steigung). Die Wellenlänge \lambda (griechisch: Lambda) einer periodischen Welle ist der kleinste Abstand zweier Punkte gleicher Phase.

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Wirkungsgrad

Der Wirkungsgrad einer technischen Einrichtung oder Anlage ist eine Größe der Dimension Zahl und beschreibt in der Regel das Verhältnis der Nutzenergie E_\mathrm zur zugeführten Energie E_\mathrm.

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Xanthophylle

Xanthophylle (von altgr. ξανθός xanthós „gelb“ und φύλλον phyllon „Blatt“) sind neben den Carotinen die zweite wichtige Gruppe der Carotinoide.

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Xanthophyllzyklus

Der Xanthophyllzyklus, auch Violaxanthinzyklus, ist ein Schutzmechanismus des Photosyntheseapparates höherer Pflanzen und mancher Grünalgen.

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Zeaxanthin

Zeaxanthin ist ein natürlicher, orangegelber Farbstoff, der in Pflanzen und Tieren bei Reaktionen auf Lichtstrahlung eine Rolle spielt.

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3-Hydroxypropionatzyklus

Der 3-Hydroxypropionatzyklus, auch 3-Hydroxypropionat-Bizyklus oder 3-Hydroxypropionat/Malyl-CoA-ZyklusThauer, RK.

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7-Dehydrocholesterin

7-Dehydrocholesterol ist ein Sterin, welches der Vorläufer von Cholesterin und Cholecalciferol (Vitamin D3) ist.

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Leitet hier um:

Dunkelreaktion, Fotophosphorylierung, Fotosynthese, Lichtreaktion, Lichtunabhängige Reaktion, Lineare Photophosphorylierung, Photophosphorylierung, Photosyntese, Primärreaktion, Zyklische Photophosphorylierung.

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