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Bakterien

Index Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (Bacteria) (Singular das Bakterium, veraltet auch die Bakterie; von baktērion ‚Stäbchen‘, ugs. auch Bazille) bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

236 Beziehungen: Acetobacter, Aceton, Acidithiobacillales, Actinobacteria, Actinomycetales, Aerobie, Aeromonadales, Alphaproteobacteria, Alteromonadales, Anachronistische Evolution, Antibiotikum, Antoni van Leeuwenhoek, Aquificales, Archaeen, Auflösungsvermögen, Autotrophie, Äußere Membran, Ökosystem, Bacillales, Bacilli, Bacillus, Bacteroidales, Bacteroidetes, Bakterielles Wachstum, Bakterienchromosom, Bakteriologie, Bakteriophagen, Bakteriose, Bazillen, Bazillus, Bdellovibrionales, Betaproteobacteria, Bifidobacterium, Bild der Wissenschaft, Bioethanol, Biofilm, Biotechnologie, Blattflöhe, British Broadcasting Corporation, Burkholderiales, Campylobacterales, Cardiobacteriaceae, Carlsbad (New Mexico), Carsonella ruddii, Caryophanon, Caulobacteraceae, Chemotaxis, Chemotrophie, Chirurgie, Chlamydien, ..., Chloroplast, Chlorosom, Cholera, Chromatiales, Clostridia, Clostridiales, Clostridien, Clostridium difficile, Codonverwendung, Corynebacterium, Cyanobakterien, Cytoplasma, Darm, Darmflora, Deinococci, Deltaproteobacteria, Desinfektion, Desoxyribonukleinsäure, Destruent, Desulfarculus baarsii, Desulfobacterales, Desulfovibrionales, Desulfurellaceae, Desulfuromonadales, Deutschlandfunk, Domäne (Biologie), Dominikanischer Bernstein, Doppelmembran, Einzeller, Endosymbiontentheorie, Enterobakterien, Enterokokken, Escherichia, Escherichia coli, Essigsäure, Eukaryoten, Evolution, Extremophile, Firmicutes, Flagellum, Flavobacteriales, Fossil, Fuß (Einheit), Gammaproteobacteria, Gen, Genom, Gentechnik, Gerhart Drews, Glykokalyx, Gram-Färbung, Grünalge, Grüne Nichtschwefelbakterien, Grüne Schwefelbakterien, Haut, Hautflora, Händedesinfektionsmittel, Heterotrophie, Horizontaler Gentransfer, Hydrogenophilaceae, Hygiene, Hyphe, Industrielle Biotechnologie, Infektion, Insulin, Karl Bernhard Lehmann, Kernäquivalent, Kladistik, Klonen, Kokken, Konjugation (Biologie), Krankheitserreger, Lactobacillus, Lebewesen, Legionellales, Leptothrix, Lipide, Lungenentzündung, Luria-Delbrück-Experiment, Magengeschwür, Magnetotaxis, Max Delbrück (Biophysiker), Meer, Merismopedia, Methylococcaceae, Methylophilaceae, Micrococcus luteus, Mikrobiologie, Mikrobiom, Mikroskop, Milchsäure, Milchsäurebakterien, Mineralstoff, Mitochondrium, Mollicutes, Mundflora, Mutation, Mutualismus (Biologie), Mycoplasmataceae, Mykoplasmen, Myxobacteria, Myzel, Nature, Neisseriaceae, Nitrosomonadales, Nukleotidsequenz, Oceanospirillales, Operation (Medizin), Organell, Organismus, Oscillatoria, Parvularcula bermudensis, Pasteurellaceae, Pelagibacter ubique, Penicilline, Pflanzen, Photosynthese, Phototaxis, Phototrophie, Phylogenetik, Pilus, Planctomyceten, Plankton, Plasmid, Prokaryoten, Protein, Proteobacteria, Proton, Pseudomonadales, Rasterelektronenmikroskop, Resistenz, Rezent, Rhizobiales, Rhodobacterales, Rhodocyclaceae, Rhodospirillales, Ribosom, Ribosomale RNA, Rickettsiales, RNA-Polymerase, Royal Society, Rudolf Otto Neumann, Salvador Edward Luria, Sarcina (Bakterium), Sauerstoff, Süßwasser, Schwefeloxidierende Bakterien, Science, Sepsis, Serotyp, Singular, Speichel, Sphingobacteriales, Sphingomonadales, Spiegel Online, Spirillen, Spirochäten, Spore, Stamm (Biologie), Staphylokokken, Steinsalz, Sterilisation, Stoffwechsel, Streptokokken, Streptomycetaceae, Symbiont, Symbiose, Syntrophobacterales, Taxon, The New York Times, Thiomargarita namibiensis, Thiotrichales, Thylakoid, Transduktion (Genetik), Transformation (Genetik), Turbine, Vektor (Biologie), Verdauung, Vertikaler Gentransfer, Vesikel (Biologie), Vibrio cholerae, Vibrionaceae, Xanthomonadaceae, Zellkern, Zellmembran, Zellteilung, Zellwand. Erweitern Sie Index (186 mehr) »

Acetobacter

Acetobacter ist eine Bakteriengattung, die dadurch gekennzeichnet ist, Ethanol (Ethylalkohol) unter Lufteinfluss in Essigsäure (Ethansäure) umwandeln zu können.

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Aceton

Aceton oder Azeton ist der Trivialname für die organisch-chemische Verbindung Propanon bzw.

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Acidithiobacillales

Acidithiobacillales bilden eine Ordnung innerhalb der Gammaproteobacteria.

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Actinobacteria

Die Actinobacteria bilden eine der artenreichsten Abteilungen (Divisio, bei den Prokaryoten auch als Phyla bezeichnet) innerhalb der Domäne der Bakterien.

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Actinomycetales

Die Actinomycetales bilden eine Ordnung von Bakterien innerhalb der Klasse der Actinobacteria.

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Aerobie

Aerobie (von aer „Luft“) bezeichnet Leben, für das elementarer Sauerstoff (O2) benötigt wird, also das Gegenteil von Anaerobie.

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Aeromonadales

Die Aeromonadales sind eine Ordnung der Gammaproteobacteria, die aus zwei Familien, den Aeromonadaceae und Succinivibrionaceae besteht.

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Alphaproteobacteria

Alphaproteobacteria (auch α-Proteobacteria) bezeichnet eine Klasse im phylogenetischen System der Bakterien, das auf der Grundlage der Basensequenz der ribosomalen 16S-Ribonukleinsäure (16S-rRNA) aufgestellt wurde.

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Alteromonadales

Die Alteromonadales sind eine Ordnung der Gammaproteobacteria.

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Anachronistische Evolution

Als anachronistische Evolution werden die Auswirkungen oder der Vorgang der Übernahme von Erbmaterialresten eines toten Organismus (auch länger verstorbener Organismen) bezeichnet.

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Antibiotikum

Ein Antibiotikum (von griech. ἀντί- anti- „gegen“ und βίος bios „Leben“; Plural: Antibiotika) im ursprünglichen Sinne ist ein natürlich gebildetes, niedermolekulares Stoffwechselprodukt von Pilzen oder Bakterien, das schon in geringer Konzentration das Wachstum anderer Mikroorganismen hemmt oder diese abtötet.

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Antoni van Leeuwenhoek

Antoni van Leeuwenhoek, Gemälde von Jan Verkolje. Mikroskopischer Schnitt durch ein einjähriges Eschenholz, erstellt von Antoni van Leeuwenhoek. Antoni van Leeuwenhoek (auch Antony, Anthonie oder Antonie; * 24. Oktober 1632 in Delft; 4. November 1632 getauft als Thonis Philipszoon; † 26. August 1723 ebenda) war ein niederländischer Naturforscher, Erbauer und Nutzer von Lichtmikroskopen.

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Aquificales

Die Aquificales, die einzige Ordnung der Klasse Aquificae, sind eine Gruppe von Bakterien, die unter besonders extremen Bedingungen existieren.

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Archaeen

Die Archaeen (Archaea, Singular: Archaeon; von altgriech. ἀρχαῖος archaĩos ‚ uralt, ursprünglich‘), früher auch Archaebakterien, Archebakterien oder Urbakterien genannt, bilden eine der drei Domänen, in die alle zellulären Lebewesen eingeteilt werden.

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Auflösungsvermögen

Der Begriff Auflösungsvermögen bezeichnet in der Optik die Unterscheidbarkeit feiner Strukturen, also zum Beispiel den minimalen Abstand, den zwei punktförmige Objekte haben müssen, um sie als getrennte Objekte wahrnehmen zu können.

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Autotrophie

Ein photoautotropher Organismus: Lichtenergie, Wasser, anorganische Stoffe und Kohlendioxid genügen ihm als „Nahrung“. Unter Autotrophie (wörtlich „Selbsternährung“, von autos „selbst“ und τροφή trophe „Ernährung“) wird in der Biologie die Fähigkeit von Lebewesen verstanden, ihre Baustoffe (und organischen Reservestoffe) ausschließlich aus anorganischen Stoffen aufzubauen.

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Äußere Membran

Die Äußere Membran gram-negativer Bakterien tritt vor allem bei Proteo- und Cyanobakterien auf.

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Ökosystem

Ökosystem (oikós,Haus‘ und σύστημα sýstema „das Zusammengestellte“ „das Verbundene“) ist ein Fachbegriff der ökologischen Wissenschaften.

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Bacillales

Bacillales bilden eine Ordnung gram-positiver Bakterien aus der Klasse der Bacilli.

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Bacilli

Die Klasse Bacilli beinhaltet Gram-positive Bakterien mit niedrigem GC-Gehalt der DNA.

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Bacillus

Bacillus (vom lateinischen bacillus für „Stäbchen“) ist der Name einer Gattung stäbchenförmiger, in Mehrzahl sich aktiv bewegender Bakterien mit mehr als 200 bekannten Arten.

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Bacteroidales

Die Bacteroidales bilden eine Ordnung innerhalb der Abteilung der Bacteroidetes.

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Bacteroidetes

Die Bacteroidetes bilden einen eigenen Stamm innerhalb der Domäne der Bakterien.

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Bakterielles Wachstum

Zellteilung von ''Escherichia coli'' ''E.-coli''-Kolonie während der Vermehrung Als bakterielles Wachstum bezeichnet man die Vermehrung von Bakterienzellen durch Zellteilung, also die Zunahme der Bakterienanzahl, das Wachstum der Bakterienpopulation.

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Bakterienchromosom

Als Bakterienchromosomen werden die größten DNA-Moleküle eines Bakteriums bezeichnet, die neben kleineren DNA-Molekülen (Plasmiden) in der Zelle vorkommen.

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Bakteriologie

Die Bakteriologie (von und λόγος logos ‚Kunde‘, -logie ‚Lehre‘) ist die Wissenschaft, deren Gegenstand der Bau, die Lebensweise, das System und die Identifizierung von Bakterien ist.

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Bakteriophagen

Gamma-Phagen im Transmissionselektronenmikroskop (TEM) nach Negativkontrastierung Als Bakteriophagen oder in der Kurzform einfach Phagen (Singular Phage, der; von ‚Stäbchen‘ und φαγεῖν phageín ‚fressen‘) bezeichnet man verschiedene Gruppen von Viren, die auf Bakterien und Archaeen als Wirtszellen spezialisiert sind.

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Bakteriose

Unter Bakteriose versteht man allgemein eine durch Bakterien verursachte Krankheit.

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Bazillen

Stäbchenbakterien oder Bazillen, auch Bacilli (von lateinisch bacillus „Stäbchen“, Verkleinerung von baculum „Stab“) sind stäbchenförmige Bakterien.

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Bazillus

Der Bazillus oder die Bazille, Mehrzahl Bazillen, auch Bacillen (lat. bacillus „Stäbchen“) steht für.

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Bdellovibrionales

Die Bdellovibrionales sind eine Ordnung der Bakterien innerhalb der Klasse der Deltaproteobacteria.

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Betaproteobacteria

Betaproteobacteria (auch β-Proteobacteria) bezeichnet eine Klasse im phylogenetischen System Bakterien, das auf der Grundlage der Basensequenz der ribosomalen 16S-Ribonukleinsäure (16S-rRNA) aufgestellt wurde.

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Bifidobacterium

Die Bifidobakterien, identisch mit der Bakteriengattung Bifidobacterium (von Latein bifidus, „gespalten, gabelförmig“.), zur Familie Bifidobacteriaceae gehörend, sind grampositive, sich nicht aktiv bewegende, nicht Sporen bildende, überwiegend anaerobe Stäbchenbakterien, häufig keulenförmig („coryneform“).

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Bild der Wissenschaft

Bild der Wissenschaft (Eigenschreibweise: bild der wissenschaft, kurz bdw) ist eine monatlich erscheinende populärwissenschaftliche Zeitschrift, die 1964 gegründet wurde und in der Konradin Mediengruppe in Leinfelden-Echterdingen verlegt wird.

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Bioethanol

Als Bioethanol (auch Agro-Ethanol) bezeichnet man Ethanol, das ausschließlich aus Biomasse oder den biologisch abbaubaren Anteilen von Abfällen hergestellt wurde und für die Verwendung als Biokraftstoff bestimmt ist.

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Biofilm

Biofilme bestehen aus einer Schleimschicht (Film), in der Mikroorganismen (z. B. Bakterien, Algen, Pilze, Protozoen) eingebettet sind.

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Biotechnologie

Dickete bei der Käseherstellung Moosbioreaktor Die Biotechnologie (auch als Synonym zu Biotechnik und kurz als Biotech) ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die sich mit der Nutzung von Enzymen, Zellen und ganzen Organismen in technischen Anwendungen beschäftigt.

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Blattflöhe

Kolonie von ''Cacopsylla pulchella'' Die Blattflöhe (Psylloidea) sind eine Überfamilie innerhalb der Unterordnung der Pflanzenläuse (Sternorrhyncha).

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British Broadcasting Corporation

Logo vor 1997 BBC Television Centre in London Das Broadcasting House in London ist seit 2013 der neue Hauptsitz von BBC Die British Broadcasting Corporation, kurz BBC, ist eine öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt des Vereinigten Königreichs, die mehrere Hörfunk- und Fernsehprogramme sowie einen Internet-Nachrichtendienst betreibt.

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Burkholderiales

Die Burkholderiales bilden eine Ordnung innerhalb der Betaproteobacteria.

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Campylobacterales

Die Campylobacterales sind eine Ordnung von Bakterien.

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Cardiobacteriaceae

Cardiobacteriaceae bilden eine Familie der Proteobacteria und sind das einzige Mitglied der Ordnung Cardiobacteriales.

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Carlsbad (New Mexico)

Carlsbad ist eine Kleinstadt im Südosten des US-Bundesstaates New Mexico im Eddy County.

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Carsonella ruddii

Candidatus Carsonella ruddii ist ein Bakterium mit einem Genom von nur etwa 182 Genen, was es zum Organismus mit der kleinsten bekannten Genomgröße macht.

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Caryophanon

Caryophanon ist eine Bakterien-Gattung.

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Caulobacteraceae

Die Caulobacteraceae sind eine Familie innerhalb der Alphaproteobacteria und das einzige Mitglied der Ordnung Caulobacterales.

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Chemotaxis

Chemotaxis (gr. chêmeia.

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Chemotrophie

Chemotrophie (wörtlich „chemische Ernährung“, vgl. Trophie) bezeichnet den Stoffwechseltyp aller Lebewesen, die Energie für ihren Stoffwechsel aus chemischen Reaktionen von Stoffen gewinnen, die sie aus der Umgebung aufnehmen.

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Chirurgie

Operation in Dresden (1956) Die Chirurgie (von cheirurgía.

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Chlamydien

Chlamydien ist eine in der Alltagssprache gebräuchliche Bezeichnung für Arten innerhalb der Familie Chlamydiaceae.

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Chloroplast

Chloroplasten in der Blattspreite des Laubmooses ''Plagiomnium affine'' Die Chloroplasten (von chlōrós „grün“ und πλαστός plastós „geformt“) sind Organellen der Zellen von Grünalgen und höheren Pflanzen, die Photosynthese betreiben.

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Chlorosom

Als Chlorosomen (von altgriechisch χλωρός, chlorós - hellgrün, frisch und σῶμα soma - Körper) werden intrazelluläre Organellen Photosynthese betreibender Grüner Schwefelbakterien und Grüner Nichtschwefelbakterien (Chloroflexi) bezeichnet.

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Cholera

Choleraverbreitung auf der Welt (Stand 2004) Cholera („Gallenfluss“, Bezeichnung für ‚Durchfallserkrankung‘, von cholḗ ‚Galle‘), auch Gallenbrechdurchfall, ist eine schwere bakterielle Infektionskrankheit vorwiegend des Dünndarms, die durch das Bakterium Vibrio cholerae verursacht wird.

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Chromatiales

Die Chromatiales bilden eine Ordnung innerhalb der Gammaproteobakterien.

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Clostridia

Clostridia bezeichnet eine Klasse von überwiegend grampositiven, anaeroben bis aerotoleranten endosporenbildenden Bakterien.

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Clostridiales

Clostridiales (v. griech. clostridion „kleine Spindel“) ist die artenreichste Ordnung der Clostridia.

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Clostridien

Clostridien (von griech. κλωστήρ „Spindel“) sind grampositive, obligat anaerobe, Sporen bildende Bakterien aus der Familie der Clostridiaceae.

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Clostridium difficile

Clostridium difficile (seit August 2016 korrekt Clostridioides difficile) ist ein anaerobes, grampositives, endosporenbildendes Stäbchenbakterium, welches zur Gattung Clostridium sensu lato gehört.

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Codonverwendung

Codonverwendung (engl. Codon Usage), auch Codon Bias, beschreibt das Phänomen, dass Varianten des universellen genetischen Codes von verschiedenen Spezies unterschiedlich häufig verwendet werden.

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Corynebacterium

Corynebacterium (griechisch coryne.

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Cyanobakterien

Die Cyanobakterien (von griech. κυανός kyanós, „blau“; früher Blaualgen, Cyanophyceae genannt) bilden eine Abteilung der Domäne Bacteria.

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Cytoplasma

Als Cytoplasma oder Zytoplasma (von, ‚Höhlung‘ sowie de) wird die eine Zelle innerhalb der äußeren Zellmembran (Plasmalemma) ausfüllende Grundstruktur bezeichnet.

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Darm

Der Darm (lateinisch Intestinum, griech. ἔντερον, enteron) ist der wichtigste Teil des Verdauungstraktes von höheren vielzelligen Tieren einschließlich des Menschen.

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Darmflora

Anhäufung von ''Escherichia coli'' (Sekundärelektronenmikroskopie) Als Darmflora (Syn. Intestinalflora, intestinale Mikrobiota, intestinales Mikrobiom) wird die Gesamtheit der Mikroorganismen bezeichnet, die den Darm von Menschen und Tieren besiedeln und für den Wirtsorganismus von entscheidender Bedeutung sind.

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Deinococci

Die Deinococci sind eine Klasse von Bakterien, die einzige in der Abteilung (Phylum) Deinococcus-Thermus.

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Deltaproteobacteria

Die Deltaproteobacteria (auch δ-Proteobacteria) bilden eine Klasse des Phylums (Stamm) der Proteobacteria im phylogenetischen System der Bakterien, das auf der Grundlage der Basensequenz der ribosomalen 16S-Ribonucleinsäure aufgestellt wurde.

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Desinfektion

Werbung für das Desinfektionsmittel ''Lysoform'' für Kriegsverwundete (1917) Desinfektion macht einen wesentlichen Teil der antiseptischen Arbeitsweise aus.

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Desoxyribonukleinsäure

Animation). Die Stickstoff (blau) enthaltenden Nukleinbasen liegen waagrecht zwischen zwei Rückgratsträngen, welche sehr reich an Sauerstoff (rot) sind. Kohlenstoffatome sind grün dargestellt. Desoxyribonukleinsäure (kurz DNS; englisch DNA für deoxyribonucleic acid) (lat.-fr.-gr. Kunstwort) ist eine Nukleinsäure, die sich als Polynukleotid aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt.

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Destruent

Destruenten im Stoffkreislauf Pilze zersetzen einen Baumstamm Als Destruent (auch Reduzent oder (Re-)Mineralisierer) wird in der Ökologie ein Organismus bezeichnet, der organische Substanzen abbaut und in anorganische Bestandteile zerlegt.

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Desulfarculus baarsii

Desulfarculus baarsii ist eine Bakterienart, welches durch die Reduktion von Sulfat zu Schwefelwasserstoff Energie für den Stoffwechsel gewinnt.

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Desulfobacterales

Die Desulfobacterales bilden eine Ordnung von sulfatreduzierenden Bakterien innerhalb der Deltaproteobakterien.

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Desulfovibrionales

Die Desulfovibrionales bilden eine Ordnung innerhalb der Deltaproteobacteria.

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Desulfurellaceae

Die Desulfurellaceae bilden eine Familie innerhalb der Deltaproteobacteria und sind das einige Mitglied der Ordnung Desulfurellales.

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Desulfuromonadales

Die Desulfuromonadales bilden eine Ordnung innerhalb der Deltaproteobacteria.

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Deutschlandfunk

Funkhaus Köln (Deutschlandfunk) Radio-Interview bei der Wikimania 2005 in Frankfurt am Main Logo des Deutschlandfunks bis 30. April 2017 Deutschlandfunk (DLF) ist neben Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova eines der nationalen Hörfunkprogramme des Deutschlandradios.

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Domäne (Biologie)

rRNA) Die Domäne ist in der jetzt allgemein akzeptierten systematischen Einteilung der Lebewesen nach Carl R. Woese (University of Illinois), Otto Kandler und Mark L. Wheelis die höchste Klassifizierungskategorie.

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Dominikanischer Bernstein

Dominikanischer Bernstein wird auf der Insel Hispaniola, nahezu ausschließlich im Hoheitsgebiet der Dominikanischen Republik gefunden.

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Doppelmembran

Schematische Darstellung der Atmungskette mit innerer und äußerer Mitochondrienmembran, die zusammen eine Doppelmembran bilden. Eine Doppelmembran oder doppelte Membran ist in der Zellbiologie und Histologie eine Hülle um einen Zellbestandteil (Organell), die aus zwei Biomembranen besteht.

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Einzeller

Die Amöbe gehört zu einer vielgestaltigen Gruppe von Einzellern Einzeller sind Lebewesen, die aus nur einer Zelle bestehen.

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Endosymbiontentheorie

Schematische Darstellung der Endosymbiontentheorie ''('''schwarz''': Zell- oder Organellmembran; '''rosa''': eukaryotische DNA; '''grün''': cyanobakterielle DNA; '''rot''': proteobakterielle oder mitochondriale DNA)'' Die Endosymbiontentheorie (endo ‚innen‘ und συμβίωσις symbiōsis ‚Zusammenleben‘) besagt, dass Eukaryoten dadurch entstanden sind, dass prokaryotische Vorläuferorganismen eine Symbiose eingegangen sind.

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Enterobakterien

Die Enterobakterien oder Enterobacteriaceae (vorläufig die einzige Familie in der Ordnung Enterobacteriales) sind eine große Gruppe innerhalb der Domäne Bacteria.

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Enterokokken

Enterokokken (eingedeutschter Plural aus dem latinisierten Singular Enterococcus, der sich aus den beiden altgriechischen Bestandteilen ἔντερον énteron ‚Darm‘, ‚Eingeweide‘ und κόκκος kókkos ‚Kern‘, ‚Korn‘ zusammensetzt) wurden ursprünglich als Streptokokken der Lancefield-Gruppe D eingeordnet, später jedoch als eigene Gattung von den Streptokokken abgetrennt.

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Escherichia

Escherichia ist eine Gattung gramnegativer Stäbchenbakterien der Familie Enterobacteriaceae mit aktiver Bewegung (peritrich begeißelt) oder unbegeißelt ohne aktive Bewegung.

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Escherichia coli

''E. coli'' in der Tieftemperatur-Elektronenmikroskopie Escherichia coli (abgekürzt E. coli) – auch Kolibakterium genannt – ist ein gramnegatives, säurebildendes und peritrich begeißeltes Bakterium, das im menschlichen und tierischen Darm vorkommt.

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Essigsäure

Essigsäure (systematisch Ethansäure) ist eine farblose, ätzende, hygroskopische, brennbare Flüssigkeit.

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Eukaryoten

Schematische Darstellung einer Tierzelle als Beispiel einer eukaryotischen Zelle Schematische Darstellung einer Pflanzenzelle als Beispiel einer eukaryotischen Zelle Eukaryoten oder Eukaryonten (Eukaryota) sind eine Domäne der Lebewesen, deren Zellen (Eucyten) einen echten Kern und eine reiche Kompartimentierung haben.

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Evolution

Unter Evolution (von „herausrollen“, „auswickeln“, „entwickeln“) versteht man im deutschen Sprachraum heute in erster Linie die biologische Evolution.

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Extremophile

Als extremophil werden Organismen bezeichnet, die sich extremen Umweltbedingungen angepasst haben, die im Allgemeinen als lebensfeindlich betrachtet werden.

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Firmicutes

Die Firmicutes (lat. firmus „stark“, cutis „Haut“) bilden einen artenreichen Stamm innerhalb der Domäne der Bakterien.

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Flagellum

Zelle von ''Escherichia coli'' mit Flagellen; durch Präparation verformt; Transmissions­elektronen­mikroskopie Flagellen oder Geißeln sind fadenförmige Gebilde auf der Oberfläche einzelner Zellen, die der Fortbewegung dienen.

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Flavobacteriales

Die Flavobacteriales bilden eine Ordnung innerhalb der Abteilung der Bacteroidetes.

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Fossil

Ammoniten („Ammonshörner“) gehören zu den bekanntesten und populärsten Fossilien. Hier ein Vertreter der Spezies ''Perisphinctes wartae'' aus dem Oberjura des Innersteberglandes (südliches Niedersachsen). Ein Fossil (fossilis „ausgegraben“) ist jedes Zeugnis vergangenen Lebens der Erdgeschichte, das älter als 10.000 Jahre ist und sich somit einem geologischen Zeitalter vor dem Beginn des Holozäns zuordnen lässt.

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Fuß (Einheit)

Ein Fuß (engl. foot, Plural feet) bzw.

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Gammaproteobacteria

Gammaproteobacteria (auch γ-Proteobacteria) bezeichnet eine Klasse im phylogenetischen System der Bakterien, das auf der Grundlage der Basensequenz der ribosomalen 16S-Ribonukleinsäure (16S-rRNA) aufgestellt wurde.

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Gen

eukaryotisches Gen, das Introns und Exons enthält, und im Hintergrund der zum Chromosom kondensierte DNA-Doppelstrang (tatsächlich haben Exons und Introns mehr Basenpaare). Als Gen wird meist ein Abschnitt auf der DNA bezeichnet, der Grundinformationen für die Entwicklung von Eigenschaften eines Individuums und zur Herstellung einer biologisch aktiven RNA enthält.

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Genom

Der Chromosomensatz eines Mannes als Karyogramm dargestellt Das Genom, auch Erbgut eines Lebewesens oder eines Virus, ist die Gesamtheit der materiellen Träger der vererbbaren Informationen einer Zelle oder eines Viruspartikels: Chromosomen, Desoxyribonukleinsäure (DNS.

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Gentechnik

Mäuse unter UV-Licht. In der Mitte eine unveränderte Maus, links und rechts Tiere, die gentechnisch so verändert sind, dass Sie in manchen Körperteilen durch Grün fluoreszierendes Protein angefärbt sind. Als Gentechnik bezeichnet man Methoden und Verfahren der Biotechnologie, die auf den Kenntnissen der Molekularbiologie und Genetik aufbauen und gezielte Eingriffe in das Erbgut (Genom) und damit in die biochemischen Steuerungsvorgänge von Lebewesen bzw.

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Gerhart Drews

Gerhart Drews (* 30. Mai 1925 in Berlin) ist ein deutscher Mikrobiologe und emeritierter Hochschullehrer.

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Glykokalyx

Die Glykokalyx ist eine Schicht an der Außenfläche der Zellmembran bei eukaryotischen und prokaryotischen Zellen, aber auch an der Außenseite der Zellwand bei prokaryotischen Zellen.

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Gram-Färbung

Die Gram-Färbung (oder Gramfärbung) ist eine vom dänischen Bakteriologen Hans Christian Gram (1853–1938) entwickelte Methode zur differenzierenden Färbung von Bakterien für die mikroskopische Untersuchung.

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Grünalge

Meersalat (''Ulva lactuca'') Die Grünalgen oder Chlorobionta sind eine Gruppe von Algen, die früher in der Systematik als eigenes Taxon geführt wurden.

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Grüne Nichtschwefelbakterien

Die Grünen Nichtschwefelbakterien oder Chloroflexi bilden eine phylogenetisch eigenständige Gruppe unter den Bakterien.

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Grüne Schwefelbakterien

Grüne Schwefelbakterien oder Chlorobien genannt (von altgriechisch χλωρός, chlorós - der hellgrüne, frische) sind einzellige, phototrophe, obligat anaerobe Bakterien (Domäne Bacteria) mit verschiedenen äußeren Formen und ohne aktive Bewegung.

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Haut

Nahaufnahme menschlicher Haut (''Felderhaut'') Die Haut (gr. derma; lat. cutis) ist funktionell das vielseitigste Organ des menschlichen oder tierischen Organismus.

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Hautflora

Als Hautflora werden alle Mikroorganismen, wie Bakterien und Pilze, zusammengefasst, die als Kommensalen bzw.

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Händedesinfektionsmittel

Händedesinfektionsmittel dienen der Händedesinfektion.

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Heterotrophie

Heterotrophe Organismen sind auf andere Lebewesen angewiesen, von denen sie sich ernähren können Zellatmung sind heterotrophe Organismen auf den ebenfalls von anderen Lebewesen, den Pflanzen, gebildeten Sauerstoff angewiesen. Heterotrophie (altgriechisch ἕτερος heteros „fremd“, „anders“ und τροφή trophé „Ernährung“; also „sich von anderen ernährend“) bezeichnet in der Biologie das Aufbauen von Körperbestandteilen (Anabolismus) durch Lebewesen aus bereits vorhandenen organischen Verbindungen.

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Horizontaler Gentransfer

Austausch des F-Plasmids durch Konjugation Horizontaler Gentransfer (HGT) oder lateraler Gentransfer (LGT) bezeichnet eine Übertragung von genetischem Material nicht entlang der Abstammungslinie, also nicht von einer Generation zur darauf folgenden, sondern „horizontal“ von einem Organismus in einen bereits existierenden anderen hinein.

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Hydrogenophilaceae

Die Hydrogenophilaceae bilden eine Familie innerhalb der Betaproteobacteria.

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Hygiene

Waschen der Hände ist eine von zahlreichen hygienischen Maßnahmen im Alltag Hygiene oder Gesundheitspflege ist „die bewusste Vermeidung aller der Gesundheit drohenden Gefahren und die Betätigung gesundheitsmehrender Handlungen“ (Max Rubner, 1911).

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Hyphe

Hyphenstränge, sogenannte Rhizomorphen, aus vielen parallel gelagerten Hyphen gebildet Hyphen (aus ‚Gewebe‘) sind die fadenförmigen Zellen der Pilze und Streptomyzeten.

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Industrielle Biotechnologie

Bei vielen biotechnologischen Anwendungen kommen Fermenter verschiedener Ausführung zum Einsatz, wie zum Beispiel diese Gärbottiche zur Bierherstellung. Die industrielle Biotechnologie, auch weiße Biotechnologie genannt, ist der Bereich der Biotechnologie, der biotechnologische Methoden für industrielle Produktionsverfahren einsetzt.

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Infektion

Unter einer Infektion (wohl neuzeitliche Sekundärbildung aus, ‚vergiften‘; wörtlich ‚hineintun‘), auch Ansteckung, versteht man das aktive oder passive Eindringen, Verbleiben und anschließende Vermehren von pathogenen Lebewesen (z. B. Bakterien, Pilze, Parasiten) oder pathogenen Molekülen (z. B. Viren, Transposons und Prionen) in einem Organismus, meistens konkreter von Krankheitserregern in einem Wirt.

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Insulin

Insulin (andere Namen: Insulinum, Insulinhormon, Inselhormon) ist ein für alle Wirbeltiere lebenswichtiges Proteohormon (Polypeptidhormon), das in den β-Zellen der Bauchspeicheldrüse gebildet wird.

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Karl Bernhard Lehmann

Karl Bernhard Lehmann 1890 Karl Bernhard Lehmann (* 27. September 1858 in Zürich; † 28. Januar 1940 in Würzburg) war ein deutscher Arzt und Bakteriologe.

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Kernäquivalent

Vergleich der Zellstruktur von Eukaryoten und Prokaryoten Als Kernäquivalent oder Nucleoid (wörtlich „das Kernähnliche“) wird der Bereich in einer prokaryotischen Zelle (Protocyte) bezeichnet, der von der DNA ausgefüllt ist.

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Kladistik

Die Kladistik (gr. κλάδος klados „Ast“, „Verästelung“) oder phylogenetische Systematik ist eine Methodik der biologischen Systematik und Taxonomie auf der Basis der Evolutionsbiologie.

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Klonen

Klonen (altgr. κλών klon ‚Zweig‘, ‚Schössling‘) bezeichnet die Erzeugung eines oder mehrerer genetisch identischer Individuen von Lebewesen.

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Kokken

Verschiedene Organisationstypen von Kokken: (a) Kettenkokken, (b) Diplokokken, (c) Tetraden, (d) Paketkokken, (e) Haufenkokken Diplokokken (hier Pneumokokken) im Rasterelektronenmikroskop (Aufnahme eingefärbt) Kokken (von) sind Kugelbakterien.

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Konjugation (Biologie)

Konjugation (lateinisch coniugare paarweise zusammenbinden) bezeichnet in der Mikrobiologie die Übertragung von Teilen des Genoms von einer Spenderzelle (Donor) auf eine Empfängerzelle (Rezipient) durch direkten Zellkontakt.

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Krankheitserreger

Krankheitserreger oder Keime sind Lebewesen oder subzelluläre Erreger, die in anderen Organismen gesundheitsschädigende Abläufe verursachen.

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Lactobacillus

Lactobacillus ist der Name einer Gattung von grampositiven, meist stäbchenförmigen Bakterien aus der Familie der Lactobacillaceae.

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Lebewesen

Lebewesen sind organisierte Einheiten, die unter anderem zu Stoffwechsel, Fortpflanzung, Reizbarkeit, Wachstum und Evolution fähig sind.

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Legionellales

Legionellales sind eine Ordnung der Proteobacteria, die aus zwei Familien besteht.

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Leptothrix

Leptothrix ist eine in eisenhaltigen Gewässern vorkommende Gattung der Bakterien.

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Lipide

Lipide (von griechisch λίπος lípos „Fett“, Betonung auf der zweiten Silbe: Lipide) ist eine Sammelbezeichnung für ganz oder zumindest größtenteils wasserunlösliche (hydrophobe) Naturstoffe, die sich dagegen aufgrund ihrer geringen Polarität sehr gut in hydrophoben (beziehungsweise lipophilen) Lösungsmitteln wie Hexan lösen.

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Lungenentzündung

Bei der Lungenentzündung oder Pneumonie (von) handelt es sich um eine akute oder chronische Entzündung des Lungengewebes.

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Luria-Delbrück-Experiment

Das Luria-Delbrück-Experiment (auch Fluktuationstest) ist ein von Salvador Edward Luria und Max Delbrück erdachtes und durchgeführtes Experiment, das 1943 publiziert wurde und das ein Teil der Arbeiten war, für die Luria und Delbrück 1969 zusammen mit Alfred Hershey mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin ausgezeichnet wurden.

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Magengeschwür

Ein Magengeschwür ist ein lokalisierter Defekt der Magenschleimhaut.

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Magnetotaxis

Als Magnetotaxis wird die Orientierung der Bewegungsrichtung von Lebewesen in einem Magnetfeld bezeichnet.

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Max Delbrück (Biophysiker)

Max Delbrück Max Ludwig Henning Delbrück (* 4. September 1906 in Berlin; † 9. März 1981 in Pasadena, Kalifornien) war ein deutscher, ab 1945 US-amerikanischer Genetiker, Biophysiker und Nobelpreisträger.

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Meer

Unter Meer (Niederdeutsch: die See) versteht man die miteinander verbundenen Gewässer der Erde, welche die Kontinente umgeben, auch „die Ozeane“.

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Merismopedia

Merismopedia ist eine Gattung aus dem Stamm der Cyanobakterien (Blaualgen).

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Methylococcaceae

Methylococcaceae bilden eine Familie der Proteobacteria und sind neben den Crenotrichaceae das einzige Mitglied der Ordnung Methylococcales.

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Methylophilaceae

Die Methylophilaceae bilden eine Familie innerhalb der Proteobacteria und sind die einzige Familie der Ordnung Methylophilales.

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Micrococcus luteus

Micrococcus luteus ist ein grampositives Bakterium aus der Gattung Micrococcus.

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Mikrobiologie

Modellorganismen der Mikrobiologie (Sekundärelektronenmikroskopie) Phasenkontrast-Lichtmikroskopie) Bodenprotozoen, der sich von Bakterien ernährt und das Nährstoffmilieu in Böden beeinflusst Beispiel aus der Virologie: Tabakmosaikvirus, der Erreger der Mosaikkrankheit bei Tabakpflanzen (Transmissionselektronenmikroskopie, Negativdarstellung) Mikrobiologie (zusammengesetzt aus altgriechisch μικρός mikrós „klein“, und Biologie) ist die Wissenschaft und Lehre von den Mikroorganismen, also Lebewesen, die als Individuen nicht mit bloßem Auge erkannt werden können: Bakterien, Pilze, Protozoen (Urtierchen), ein- und wenigzellige Algen (Mikroalgen) und Viren.

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Mikrobiom

Die Haut des Menschen besiedelnde Mikroorganismen (Hautmikrobiom): Verteilung auf die Körperregionen Das Mikrobiom bezeichnet im weiteren Sinn die Gesamtheit (Biom) aller den Menschen oder andere Lebewesen besiedelnden Mikroorganismen.

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Mikroskop

Leitz von 1909, ein für die Zeit typisches Labormikroskop. Ein Transmissionselektronenmikroskop. Nadelspitze eines Rasterkraftmikroskops, aufgenommen mit einem Rasterelektronenmikroskop. Ein Mikroskop (griechisch μικρός mikrós „klein“; σκοπεῖν skopeín „betrachten“) ist ein Gerät, das es erlaubt, Objekte stark vergrößert anzusehen oder bildlich darzustellen.

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Milchsäure

Milchsäure (lat. acidum lacticum) ist eine Hydroxycarbonsäure die sowohl eine Carboxygruppe als auch eine Hydroxygruppe besitzt.

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Milchsäurebakterien

Die Milchsäurebakterien oder Lactobacillales bilden eine Ordnung von grampositiven, fakultativ anaeroben, aber meist aerotoleranten Bakterien, die Kohlenhydrate zu Milchsäure abbauen (Milchsäuregärung).

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Mineralstoff

Beispiel: Auswahl von Lebens­mitteln, die gute Quellen für den Mineral­stoff Magnesium sind Mineralstoffe sind lebensnotwendige anorganische Nährstoffe, welche der Organismus nicht selbst herstellen kann; sie müssen ihm mit der Nahrung zugeführt werden.

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Mitochondrium

Modell eines Mitochondriums (im Überseemuseum Bremen) Schematische Darstellung des Mitochondriums: (1) innere Membran, (2) äußere Membran, (3) Cristae, (4) Matrix Elektronenmikroskopische Aufnahme von Mitochondrien Detaillierter Aufbau Typisches mitochondriales Netzwerk (grün) in zwei humanen Zellen (HeLa-Zellen) Als Mitochondrium oder Mitochondrion (zu altgriechisch μίτος mitos ‚Faden‘ und χονδρίον chondrion ‚Körnchen‘) wird ein Zellorganell bezeichnet, das von einer Doppelmembran umschlossen ist und eine eigene Erbsubstanz enthält, die mitochondriale DNA.

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Mollicutes

Mollicutes (lat. mollis.

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Mundflora

Als Mundflora wird die Gesamtheit der Mikroorganismen bezeichnet, die die Mundhöhle besiedeln.

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Mutation

Rote Tulpe mit halbem gelben Blütenblatt aufgrund einer Mutation Blaue Mutante des in der Wildform grünen Halsbandsittichs (Psittacula krameri) Als Mutation (lat. mutare „ändern, verwandeln“) wird in der Biologie eine spontan auftretende, dauerhafte Veränderung des Erbgutes bezeichnet.

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Mutualismus (Biologie)

Mutualismus oder auch mutualistische Symbiose bezeichnet in der Ökologie eine Wechselbeziehung zwischen Lebewesen zweier Arten, aus der im Gegensatz zur Konkurrenz oder Räuber-Beute-Beziehung beide Partner Nutzen ziehen.

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Mycoplasmataceae

Die Mycoplasmataceae sind die einzige Bakterienfamilie der Ordnung Mycoplasmatales.

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Mykoplasmen

Mykoplasmen (von altgriechisch μύκης mýkēs „Pilz“ sowie πλάσμα plásma „das Geformte“) sind sehr kleine, selbstständig vermehrungsfähige Bakterien aus der Klasse der Mollicutes (von lat. mollis „weich“ und cutis „Haut“, „die Weichhäutigen“).

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Myxobacteria

Die Myxobacteria oder Myxobakterien (wissenschaftlich: Myxococcales) sind eine Ordnung der Bakterien.

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Myzel

Myzel des Austernpilzes auf Kaffeesatz Pilzmyzel an einem Holzbrett Pilzmyzel auf einem Käse (Camembert) Das Myzel (Endbetonung: neulateinisch mycelium von griechisch μύκης mýkēs ‚Pilz‘ und ήλος hḗlos ‚Nagel‘) oder Mycel, Plural Myzelien bzw.

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Nature

Nature: a weekly journal of science ist eine wöchentlich erscheinende, englischsprachige Fachzeitschrift mit Themen aus verschiedenen, vorwiegend naturwissenschaftlichen Disziplinen.

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Neisseriaceae

Die Neisseriaceae bilden die einzige Familie der Ordnung Neisseriales innerhalb der Beta-Proteobakterien.

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Nitrosomonadales

Die Nitrosomonadales sind Bakterien und bilden eine Ordnung innerhalb der Betaproteobacteria.

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Nukleotidsequenz

Ausschnitt aus dem Chromatogramm einer automatischen DNA-Sequenzierung. Die Nukleotidsequenz ist die Abfolge der Nukleotide einer Nukleinsäure.

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Oceanospirillales

Oceanospirillales sind eine Ordnung der Proteobacteria.

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Operation (Medizin)

In einer Museumsausstellung nachgestellte Operationsszene Blinddarmoperation Augenmuskeloperation Eine Operation (Abkürzung: OP oder besser Op., um eine Verwechslung mit dem Operationssaal zu vermeiden) ist ein instrumenteller chirurgischer Eingriff am oder im Körper eines Patienten zum Zwecke der Therapie oder Diagnostik.

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Organell

Ein Organell (Diminutiv zu Organ, also „Orgänchen“) ist ein strukturell abgrenzbarer Bereich einer Zelle mit einer besonderen Funktion.

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Organismus

Organismus ist ein Begriff aus der Biologie und der Medizin.

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Oscillatoria

Die Oscillatoria (Schwingalgen) sind eine als Gattung geführte Gruppe von Cyanobakterien.

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Parvularcula bermudensis

Parvularcula bermudensis ist ein marines Bakterium, das 2003 in der westlichen Sargassosee entdeckt wurde.

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Pasteurellaceae

Pasteurellaceae bilden eine Familie der Proteobacteria und sind das einzige Mitglied der Ordnung Pasteurellales.

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Pelagibacter ubique

Pelagibacter ubique ist wahrscheinlich die häufigste Bakterienart.

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Penicilline

Natürliche Penicilline werden von Schimmelpilzen wie beispielsweise ''Penicillium chrysogenum'' gebildet Die Penicilline oder Penizilline (Singular Penicillin, von lateinisch penicillium, ‚Pinselschimmel‘) sind eine Gruppe von antibiotisch wirksamen Substanzen, die sich strukturell von der 6-Aminopenicillansäure ableiten.

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Pflanzen

Als Pflanzen werden heute in erster Linie die Embryophyta bezeichnet, zu denen die Samenpflanzen, die Farne und die Moose gehören.

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Photosynthese

Bei den Landpflanzen findet Photosynthese in den Chloroplasten statt, hier in der Blattspreite des Laubmooses ''Plagiomnium affine''. Die Photosynthese (altgriechisch φῶς phōs „Licht“ und σύνθεσις sýnthesis „Zusammensetzung“, auch Fotosynthese geschrieben) ist ein physiologischer Prozess zur Erzeugung von energiereichen Biomolekülen aus energieärmeren Stoffen mithilfe von Lichtenergie.

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Phototaxis

Als Phototaxis wird eine durch Unterschiede der Beleuchtungsstärke (Beleuchtungsstärkengradient) in ihrer Richtung beeinflusste Fortbewegung von Organismen bezeichnet.

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Phototrophie

Die Rotalge ''Stylonema alsidii'' ist phototroph.Phototrophie oder Fototrophie (von altgriechisch φῶς phos.

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Phylogenetik

Baum des Lebens Die Phylogenetik (retronymes Kofferwort aus gr. φυλή, φῦλον phylé, phylon ‚Stamm, Clan, Sorte‘ und γενετικός genetikós ‚Ursprung‘) ist eine Fachrichtung der Genetik und Bioinformatik, die sich mit der Erforschung von Abstammungen beschäftigt.

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Pilus

''E. coli''. Der Pilus (von lateinisch pilus, ‚Haar‘, insbesondere ‚einzelnes Haar‘, ‚Faser‘; Plural: Pili, auch Fimbrien genannt) ist ein bei Prokaryoten vorkommendes, außerhalb der Zelle als Zellfortsatz befindliches, fadenförmiges, aus einem Protein bestehendes Anhängsel.

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Planctomyceten

Die Planctomycetes (Planctomyceten) oder Planctobacteria bilden eine gut abgrenzbare Abteilung (Divisio), auch als Phylum bezeichnet, innerhalb der Domäne der Bakterien.

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Plankton

Amphipode ''Hyperia macrocephala'' Copepode (Calanoida) Plankton (altgr. πλαγκτόν „das Umherirrende“) ist die Bezeichnung für Organismen, die im Wasser leben und deren Schwimmrichtung von den Wasserströmungen vorgegeben wird.

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Plasmid

chromosomaler DNA (1) und Plasmiden (2). Abb. 2: Schematische Darstellung eines Plasmids mit Antibiotika-Resistenzgenen (1 & 2) und Replikationsursprung (3). Abb. 3: Vergleich von nicht integrierenden Plasmiden (''oben'') und Episomen (''unten''). (1) Chromosomale DNA. (2) Plasmide. (3) Zellteilung. (4) Chromosomale DNA mit integrierten Plasmiden. Abb. 4: Schematische Darstellung bakterieller Konjugation. (1) Chromosomale DNA. (2) Plasmide. (3) Plasmabrücke. Plasmide sind kleine, in der Regel ringförmige, autonom replizierende, doppelsträngige DNA-Moleküle, die in Bakterien und in Archaeen vorkommen können, aber nicht zum Bakterienchromosom (Kernäquivalent) zählen, also extrachromosomal vorliegen (Abb. 1).

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Prokaryoten

Wendel. Das Flagellum ist hier nicht realistisch dargestellt. Prokaryoten (Prokaryota), auch Prokaryonten (Prokaryonta), bezeichnet zelluläre Lebewesen, die keinen Zellkern besitzen.

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Protein

Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff), ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren durch Peptidbindungen aufgebaut ist.

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Proteobacteria

Die Proteobacteria stellen eine der größeren als Abteilungen oder als Stämme (im Sinne von Phylum) angesehenen Gruppen der Domäne der Bakterien dar.

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Proton

Das Proton (Plural Protonen; von altgriechisch τὸ πρῶτον to prōton ‚das erste‘) ist ein stabiles, elektrisch positiv geladenes Hadron.

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Pseudomonadales

Pseudomonadales bezeichnet eine Ordnung innerhalb der Gammaproteobacteria.

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Rasterelektronenmikroskop

Unterschiedliche Pollen, mit ihren verschiedenen Oberflächen, aufgenommen mit dem Rasterelektronenmikroskop Oberfläche eines Nierensteins mit tetragonalen Kristallen von Weddellit (Calciumoxalat-Dihydrat). REM-Aufnahme, Primärstrahlspannung 30 kV, abgebildete Fläche.

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Resistenz

Die Resistenz (vom lateinischen resistentia für „Widerstand“; englisch Resistance) ist die Widerstandsfähigkeit eines Lebewesens gegen schädliche Einflüsse der Umwelt (wie z. B. Parasiten, Infektionen, Krankheiten, Klima), bei Tier- und Pflanzenschädlingen auch gegen angewandte Bekämpfungsmittel, sowie bei Bakterien und Viren gegen Medikamente.

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Rezent

Das Adjektiv rezent bezeichnet gegenwärtige oder kürzlich vergangene Zustände oder Vorgänge.

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Rhizobiales

Die Rhizobiales bilden eine Ordnung innerhalb der Alphaproteobakterien.

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Rhodobacterales

Die Rhodobacterales bilden eine Ordnung innerhalb der Alphaproteobacteria.

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Rhodocyclaceae

Die Rhodocyclaceae bilden eine Familie gramnegativer Bakterien.

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Rhodospirillales

Die Rhodospirillales bilden eine Ordnung innerhalb der Alphaproteobacteria.

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Ribosom

Ribosomen sind makromolekulare Komplexe aus Ribonukleinsäuren (RNS), (RNA) und Proteinen (rProtein, auch r-Protein), die im Cytoplasma, sowie in bestimmten Zellorganellen wie den Mitochondrien und Chloroplasten vorkommen.

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Ribosomale RNA

5'-Domäne einer rRNA mit charakteristischen Schleifen (loops).Eintrag http://rfam.xfam.org/family/RF00177 ''RF00177'' in der Rfam-Datenbank, abgerufen am 31. Mai 2017. Die ribosomale Ribonukleinsäure (rRNA) ist die Ribonukleinsäure, aus der zusammen mit Proteinen die Ribosomen aufgebaut sind.

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Rickettsiales

Die Rickettsiales bilden eine Ordnung kleiner Bakterien innerhalb der Alphaproteobacteria.

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RNA-Polymerase

RNA-Polymerasen, genauer DNA-abhängige RNA-Polymerasen, sind Enzyme (Polymerasen), die die Synthese von Ribonukleinsäuren (RNA) bei der Transkription der DNA katalysieren.

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Royal Society

Die Royal Society (deutsch Königliche Gesellschaft) ist eine 1660 gegründete britische Gelehrtengesellschaft zur Wissenschaftspflege.

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Rudolf Otto Neumann

Rudolf Otto Neumann (* 29. Juni 1868 in Seifhennersdorf, Sachsen; † 5. April 1952 in Hamburg) war ein deutscher Hygieniker, Bakteriologe, Virologe und Ernährungswissenschaftler.

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Salvador Edward Luria

Salvador Luria (1969) Salvador Edward Luria (* 13. August 1912 in Turin; † 6. Februar 1991 in Lexington, Massachusetts) war ein italienisch-US-amerikanischer Mikrobiologe.

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Sarcina (Bakterium)

Sarcina ist der Name einer Gattung obligat anaerober, grampositiver, kokkoider (kugelförmiger), säuretoleranter Bakterien aus der Familie der Clostridiaceae.

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Sauerstoff

Sauerstoff (auch Oxygenium genannt; von ‚oxys‘ „scharf, spitz, sauer“ und γεννάω ‚gen-‘ „erzeugen, gebären“, zusammen „Säure-Erzeuger“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O.

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Süßwasser

Der ''Davos-See'' Alpsee Süßwasser ist das frei verfügbare (also ohne das in Mineralen und Lebewesen gebundene) Wasser, in dem unabhängig von seinem Aggregatzustand keine oder nur sehr geringe Mengen von Salzen (Salinität von unter 0,1 Prozent) gelöst sind.

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Schwefeloxidierende Bakterien

Schwefeloxidierende Bakterien oder Sulfurikanten sind autotrophe Bakterien, die Schwefelwasserstoff (H2S) und andere reduzierte Schwefelverbindungen, wie zum Beispiel Thiosulfat (S2O32−), zu elementarem Schwefel (S) oder Sulfat oxidieren.

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Science

Science (für Natur-, Sozial- und Formalwissenschaft) ist die Fachzeitschrift der American Association for the Advancement of Science (AAAS, engl. für Amerikanische Gesellschaft zur Förderung der Naturwissenschaften) und gilt neben Nature als die weltweit wichtigste ihrer Art.

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Sepsis

Die Sepsis (sēpsis „Fäulnis“), umgangssprachlich auch „Blutvergiftung“, ist eine komplexe systemische Entzündungsreaktion des Organismus auf eine Infektion durch Bakterien, deren Toxine oder Pilze.

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Serotyp

Schematische Darstellung zweier Serotypen. Zu den Strukturen auf der Hülle – den Antigenen – passen die jeweiligen Antikörper nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip Mit Serotyp oder Serovar (Kurzform von Serovarietas) bezeichnet man Variationen innerhalb von Subspezies von Bakterien oder Viren, die mit serologischen Tests unterscheidbar sind.

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Singular

Der Singular (‚Einzahl‘, abgeleitet von singulus ‚einzeln‘; Abkürzungen Sing., Sg.) ist ein anderer Ausdruck für Einzahl.

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Speichel

Speichel bei einem Säugling Speichel (veraltet Geifer, Sabber oder Sabbel; alltagssprachlich meist Spucke) ist das Sekret der Speicheldrüsen.

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Sphingobacteriales

Die Sphingobacteriales sind eine Ordnung von Bakterien.

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Sphingomonadales

Die Sphingomonadales sind eine Ordnung innerhalb der Alphaproteobacteria und bestehen aus den Familien Erythrobacteraceae und Sphingomonadaceae.

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Spiegel Online

Spiegel Online (Eigenschreibweise in Großbuchstaben; kurz SPON) ist eine der reichweitenstärksten deutschsprachigen Nachrichten-Websites.

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Spirillen

Spirillen aus Schweinejauche. Die Geißelschöpfe an den Zellenden sind gut sichtbar (Phasenkontrast) Spirillen sind Bakterien der Gattung Spirillum und der Familie Spirillaceae.

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Spirochäten

Spirochäten sind eine Gruppe gramnegativer, wendelförmiger, sich aktiv bewegender Bakterien, die sich durch einen charakteristischen Bewegungsapparat auszeichnen (siehe unten).

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Spore

Stäubling Pilzsporen der Trüffel ''Tuber oregonense'' Moossporen (hier Wetteranzeigendes Drehmoos) Sporen im Sporangium eines Farns Als Spore bezeichnet man in der Biologie ein Entwicklungsstadium von Lebewesen, das ein- oder wenigzellig ist und der ungeschlechtlichen Vermehrung, der Ausbreitung, der Überdauerung oder mehreren dieser Zwecke zugleich dient und kein Gamet (keine Geschlechtszelle) ist.

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Stamm (Biologie)

Hierarchie der taxo­no­mischen Stufen (ohne Zwischen­stufen) Der Stamm ist in der biologischen Systematik eine hierarchische Rangstufe der Taxonomie.

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Staphylokokken

Staphylokokken (eingedeutschter Plural aus dem latinisierten Singular Staphylococcus, eine von Alexander Ogston in Anlehnung an den von Billroth 1874 geprägten Begriff Streptokokken eingeführte Bezeichnung, die sich aus den beiden altgriechischen Bestandteilen σταφυλή staphylé ‚Traube‘, ‚Weintraube‘ und κόκκος kókkos ‚Kern‘, ‚Korn‘, ‚Beere‘ zusammensetzt)Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. Freytag, München/ Wien 1965.

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Steinsalz

Versuchsbergwerk Asse II Salzbergwerk Merkers, Thüringen, Deutschland. Diese Kristalle sind sekundär in dem stark natrium­chlorid­haltigen Tiefen­grund­wasser (Formations­wasser) gewachsen, mit dem die Höhle, die sich in der Stein­salz­lager­stätte gebildet hatte, einst angefüllt war. Steinsalz: eine Probe aus relativ reinem Halit Steinsalz (auch Halitit oder Salzgestein, gelegentlich irreführend Salzstein, veraltet Sal gemmae) ist ein Evaporit- und Sedimentgestein, welches in der geologischen Vergangenheit auf natürlichem Weg durch Ausfällung aus konzentriertem Meerwasser entstanden und fossil überliefert ist.

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Sterilisation

Apparat zur Sterilisierung der Operationsinstrumente im Verwaltungsgebäude der Schweiz. Kranken- und Hilfsanstalt, 1914–1918 Groß-Sterilisationsanlage (1956) Mit Sterilisation, Sterilisierung und Entkeimung bezeichnet man Verfahren, durch die Materialien und Gegenstände von lebenden Mikroorganismen einschließlich ihrer Ruhestadien (z. B. Sporen) befreit werden.

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Stoffwechsel

Als Stoffwechsel oder Metabolismus (metabolismós „Stoffwechsel“, mit lateinischer Endung -us) bezeichnet man die gesamten chemischen und physikalischen Vorgänge der Umwandlung chemischer Stoffe bzw.

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Streptokokken

Streptokokken (eingedeutschter Plural aus dem latinisierten Singular Streptococcus, der sich aus den beiden altgriechischen Bestandteilen στρεπτός streptós ‚Halskette‘, ‚gedreht‘, ‚kettenförmig‘, und κόκκος kókkos ‚Kern‘, ‚Korn‘, ‚Beere‘, zusammensetzt)Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. München/Wien 1965.

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Streptomycetaceae

Streptomycetaceae ist eine Familie der Bakterien-Ordnung Actinomycetales.

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Symbiont

Als Symbiont bezeichnet man die kleinere der beiden an einer Symbiose beteiligten Arten.

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Symbiose

Falscher Clownfisch (''Amphiprion ocellaris'') und Prachtanemone (''Heteractis magnifica'') Symbiose (von sowie)Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. München/Wien 1965.

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Syntrophobacterales

Die Syntrophobacterales bilden innerhalb der Deltaproteobacteria eine Ordnung von großteils sulfatreduzierenden Bakterien.

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Taxon

Taxon (das, Pl.: Taxa; von táxis, (An-)Ordnung, Rang) bezeichnet in der Systematik der Biologie eine Einheit, der entsprechend bestimmter Kriterien eine Gruppe von Lebewesen zugeordnet wird.

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The New York Times

The New York Times (NYT) ist eine einflussreiche und überregionale Tageszeitung aus New York City, die von der New York Times Company geführt wird.

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Thiomargarita namibiensis

Thiomargarita namibiensis ist eine Art der gramnegativen Schwefelbakterien und die einzige Vertreterin ihrer Gattung aus der Familie der Thiotrichaceae.

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Thiotrichales

Thiotrichales sind eine Ordnung der Proteobacteria.

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Thylakoid

Thylakoide (von griech. θύλακος thylakos „Sack“) sind in der Biologie Membransysteme, die in den Chloroplasten pflanzlicher Zellen oder in phototrophen Bakterien vorkommen und in denen die Lichtreaktion der Photosynthese stattfindet.

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Transduktion (Genetik)

Transduktion Als Transduktion wird in der Genetik der Gentransfer zwischen Bakterien durch Viren bezeichnet.

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Transformation (Genetik)

Als Transformation wird in der Molekularbiologie die nicht-virale Übertragung von freier DNA in kompetente Bakterienzellen sowie in Pilze, Algen, Hefen und Pflanzen bezeichnet.

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Turbine

Schema einer Gleichdruckturbine (Aktionsturbine) und einer Überdruckturbine (Reaktionsturbine) Eine Turbine ist eine rotierende Strömungsmaschine, welche das Abfallen der inneren Energie eines strömenden Fluides (Flüssigkeit oder Gas) in mechanische Leistung umwandelt, nämlich Drehmoment mal Drehzahl, die sie über ihre Welle abgibt.

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Vektor (Biologie)

Ein Vektor (lat. vector „Reisender“, „Träger“) oder Krankheitsüberträger ist in der Biologie und der Medizin ganz allgemein ein Überträger von Krankheitserregern, die Infektionskrankheiten auslösen.

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Verdauung

Verdauungsapparat des Menschen Als Verdauung oder Digestion bezeichnet man den Aufschluss der Nahrung im Verdauungstrakt mit Hilfe von Verdauungsenzymen.

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Vertikaler Gentransfer

Mit vertikalem Gentransfer bezeichnet man die Übertragung bzw.

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Vesikel (Biologie)

Vesikel (Schema) Vesikel in der Biologie sind intrazelluläre (in der Zelle gelegene), sehr kleine, rundliche bis ovale Bläschen, die von einer einfachen oder doppelten Membran oder einer netzartigen Hülle aus Proteinen umgeben sind.

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Vibrio cholerae

Vibrio cholerae ist der Erreger der Cholera.

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Vibrionaceae

Die Vibrionaceae bilden eine Familie innerhalb der Gammaproteobacteria und sind die einzige Familie der Ordnung Vibrionales.

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Xanthomonadaceae

Die Xanthomonadaceae sind eine Familie der Proteobacteria und bilden die Ordnung Xanthomonadales.

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Zellkern

Elektronenmikroskopische Aufnahme des Zellkerns. Ein Zellkern oder Nukleus („Kern“) ist ein im Cytoplasma gelegenes, meist rundlich geformtes Organell der eukaryotischen Zelle, welches das Erbgut enthält.

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Zellmembran

Zellmembran (anatom. Membrana cellularis), Zytomembran, Plasmamembran, auch Plasmalemma, wird die jeder lebenden Zelle eigene Biomembran genannt, die das Zellinnere umschließend und abgrenzend ihr inneres Milieu aufrechterhält.

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Zellteilung

Zeitserie einer Zellteilung von ''Dictyostelium discoideum'', einem Schleimpilz. Die Zellteilung in tierischen Zellen läuft ähnlich ab. Die Zahlen geben Sekunden an, der Nullpunkt ist am Beginn der Anaphase gewählt. Maßstab: 5 µm. Die Zellteilung oder Cytokinese, auch Zytokinese (von altgr. κύττος kytos ‚Zelle‘ und κίνησις kinesis ‚Bewegung‘), ist der biologische Vorgang der Teilung einer Zelle.

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Zellwand

Aufbau einer pflanzlichen Zelle, In Grün ist die Zellwand dargestellt. Bakterienzelle (gelb: die Zellwand) Eine Zellwand ist eine aus Polymeren aufgebaute Hülle, die die Zellen von Pflanzen, Bakterien, Pilzen, Algen und manchen Archaeen umgibt.

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Bacteria, Bacterium, Bakterie, Bakteriell, Bakterieller Erreger, Bakterienklassifikation, Bakterium, Echte Bakterien, Eubacteria, Eubakterien.

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