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Stoffwechsel

Index Stoffwechsel

Als Stoffwechsel oder Metabolismus (metabolismós „Stoffwechsel“, mit lateinischer Endung -us) bezeichnet man die gesamten chemischen und physikalischen Vorgänge der Umwandlung chemischer Stoffe bzw.

158 Beziehungen: Additionsreaktion, Adenin, Adenosin, Adenosindiphosphat, Adenosinmonophosphat, Adenosintriphosphat, Alanin, Alge, Aminosäurenstoffwechsel, Amylose, Anabolismus, Archaeen, Arginin, Art (Biologie), Ascorbinsäure, Asparagin, Asparaginsäure, Assimilation (Biologie), Atmungskette, ATP-Synthase, ATPasen, Bakterien, Bernsteinsäure, Biochemie, Biomembran, Biosynthese, Biotransformation, Blutkreislauf, Calvin-Zyklus, Cellulose, Chemische Reaktion, Chemischer Stoff, Chemotrophie, Chitin, Chlorophylle, Chloroplast, Citratzyklus, Cobalamine, Coenzym A, Cofaktor (Biochemie), Cystein, Cytochrome, Cytosin, Diät, Diffusion, Dissimilation (Biologie), Eisen-Stoffwechsel, Elektrische Ladung, Elektronentransfer, Energiestoffwechsel, ..., Entropie, Enzym, Erleichterte Diffusion, Ethanol, Exergone und endergone Reaktion, Fette, Fettsäuren, Freie Energie, Fructose, Fumarsäure, Galactose, Gärung, Glucosamin, Glucose, Glucuronsäure, Glutamin, Glutaminsäure, Glycin, Glykogen, Glykolyse, Grundumsatz, Guanin, Guanosin, Harnstoff, Harnstoffzyklus, Hämoglobin, Histidin, Hungerstoffwechsel, Hydratisierung, Hydrolyse, Inosit, Intermediärstoffwechsel, International Union of Biochemistry and Molecular Biology, International Union of Pure and Applied Chemistry, Ion, Ionenkanal, Isoleucin, Isomerisierung, Katabolismus, Katalyse, Kation, Ketoglutarsäure, Kohlenhydrate, Kohlenstoffdioxid, Latein, Lebewesen, Leucin, Licht, Luft, Lysin, Medizin, Membranpotential, Membranprotein, Metabolic Typing, Metabolismusrate, Metabolit, Metabolom, Methionin, Mikroorganismus, Milchsäure, Mitochondrium, Molekül, Natrium-Kalium-Pumpe, Nervenzelle, Nicotinamidadenindinukleotid, Oxalessigsäure, Oxidative Decarboxylierung, Oxidoreduktasen, Pasteur-Effekt, Pflanzen, Phosphate, Photosynthese, Physik, Physiologie, Porine, Prolin, Protein, Proton (Chemie), Protonengradient, Protonenpumpe, Purine, Pyrimidine, Pyruvate, Redoxreaktion, Reservestoff, Reversible Reaktion, Ribulose, Saccharose, Sekundäre Pflanzenstoffe, Serin, Spurenelement, Stoffwechselstörung, Stoffwechselweg, Threonin, Thymin, Tier, Transport (Biologie), Transporter Classification Database, Transportprotein, Tryptophan, Tumor-Metabolom, Tyrosin, Uracil, Valin, Verdauung, Wachstum (Biologie), Zellkompartiment, Zellmembran. Erweitern Sie Index (108 mehr) »

Additionsreaktion

Die chemische Addition (v. lat.: addere.

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Adenin

Adenin ist eine der vier Nukleinbasen in DNA und in RNA, neben Cytosin, Guanin und Thymin bzw.

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Adenosin

Adenosin (A, Ado) ist ein Nukleosid und besteht aus der Nukleinbase Adenin und dem Zucker β-D-Ribose.

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Adenosindiphosphat

Adenosindiphosphat (ADP) ist ein Nucleotid, bestehend aus dem Diphosphat des Nucleosids Adenosin.

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Adenosinmonophosphat

Adenosinmonophosphat (AMP), auch Adenylat genannt, ist eine chemische Verbindung, die im Stoffwechsel aller Lebewesen vorkommt.

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Adenosintriphosphat

Adenosintriphosphat, kurz ATP, ist ein Nukleotid, nämlich das Triphosphat des Nucleosids Adenosin.

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Alanin

Alanin, abgekürzt Ala oder A, ist eine nicht-essentielle ''α''-Aminosäure.

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Alge

''Batrachospermum moniliforme'', eine im Süßwasser lebende Rotalge Kolonie der Grünalge ''Pediastrum'' (lichtmikroskopische Aufnahme) Die Bezeichnung Alge (lat. alga.

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Aminosäurenstoffwechsel

Als Aminosäurenstoffwechsel wird die Gesamtheit aller biochemischen Prozesse bezeichnet, die in einem Lebewesen zum Aufbau oder Abbau von Aminosäuren führen.

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Amylose

Amylose (griechisch amylon, ‚Stärkemehl‘) ist mit einem Massenanteil von etwa 20–30 Prozent neben Amylopektin Bestandteil der natürlichen, pflanzlichen Stärke, beispielsweise aus Kartoffel, Weizen oder Mais.

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Anabolismus

Mit Anabolismus oder Baustoffwechsel (von griech. αναβολισμός, anabolismós, „Aufwurf“) bezeichnet man bei Lebewesen den Aufbau von Stoffen.

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Archaeen

Die Archaeen (Archaea, Singular: Archaeon; von altgriech. ἀρχαῖος archaĩos ‚ uralt, ursprünglich‘), früher auch Archaebakterien, Archebakterien oder Urbakterien genannt, bilden eine der drei Domänen, in die alle zellulären Lebewesen eingeteilt werden.

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Arginin

L-Arginin ist eine proteinogene ''α''-Aminosäure.

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Art (Biologie)

Knapp die Hälfte aller heute lebenden bekannten Arten sind Insekten Die Art, auch Spezies oder Species (abgekürzt oft spec., von ‚Art‘), ist die Grundeinheit der biologischen Systematik.

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Ascorbinsäure

Ascorbinsäure ist ein farb- und geruchloser, kristalliner, gut wasserlöslicher Feststoff mit saurem Geschmack.

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Asparagin

L-Asparagin, abgekürzt im Drei- und Einbuchstabencode Asn oder N, ist eine proteinogene ''α''-Aminosäure.

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Asparaginsäure

Asparaginsäure, abgekürzt Asp oder D, ist in ihrer natürlichen L-Form eine der proteinogenen ''α''-Aminosäuren.

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Assimilation (Biologie)

Assimilation (lat. assimilatio ‚Angleichung‘, ‚Eingliederung‘) ist der Stoff- und Energiewechsel, bei dem aufgenommene, körperfremde anorganische oder organische Stoffe – meistens unter Energiezufuhr – in körpereigene organische Verbindungen umgewandelt werden.

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Atmungskette

Cytochrom ''c'' zum Komplex IV transportiert, wo sie Sauerstoff (O2) zu Wasser reduzieren. '''Unten:''' Einspeisung der Elektronen über den Komplex II durch Oxidation von Succinat zu Fumarat. Auch hier werden die Elektronen über Coenzym Q, zum Komplex III und weiter über Cytochrom ''c'' zum Komplex IV transportiert, wo sie Sauerstoff (O2) zu Wasser reduzieren. Die Atmungskette ist ein Teil des Energiestoffwechsels der meisten Lebewesen.

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ATP-Synthase

Das Enzym ATP-Synthase oder FoF1-ATPase ist ein Transmembranprotein.

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ATPasen

ATPasen (Kurzform von Adenosintriphosphatasen) sind Enzyme, die ATP in ADP und Phosphat aufspalten können.

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Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (Bacteria) (Singular das Bakterium, veraltet auch die Bakterie; von baktērion ‚Stäbchen‘, ugs. auch Bazille) bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

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Bernsteinsäure

Bernsteinsäure, auch Succinylsäure oder Butandisäure, E 363, ist eine farblose, kristalline aliphatische Dicarbonsäure.

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Biochemie

Friedrich Wöhler gilt als Pionier der organischen Chemie. Als Erstem gelang es ihm, Oxalsäure und Harnstoff, die bisher nur von lebenden Organismen bekannt waren, aus anorganischen Ausgangsverbindungen zu synthetisieren. Die Biochemie (von bio-chēmeia, „die Chemie des Lebens“) oder Biologische Chemie, früher auch Physiologische Chemie genannt, ist die Lehre von chemischen Vorgängen in Lebewesen, dem Stoffwechsel.

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Biomembran

Eine Biomembran ist eine Trennschicht zwischen Zellkompartimenten oder die Abgrenzung einer Zelle (Zellmembran).

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Biosynthese

Die Biosynthese bzw.

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Biotransformation

Die Biotransformation ist ein Vorgang im Stoffwechsel von Lebewesen, bei welchen nicht ausscheidbare Stoffe durch chemische Prozesse in ausscheidbare Stoffe umgewandelt (transformiert) werden.

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Blutkreislauf

Der Blutkreislauf ist der Weg, den das Blut im Körper des Menschen und der meisten Tiere zurücklegt.

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Calvin-Zyklus

Der Calvin-Zyklus (auch Calvin-Benson-Zyklus oder Ribulosebisphosphatzyklus) ist eine zyklische Folge von chemischen Umsetzungen, durch die Kohlenstoffdioxid (CO2) zu Glucose reduziert und assimiliert wird.

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Cellulose

Die Cellulose (auch Zellulose) ist der Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände (Massenanteil etwa 50 %) und damit die häufigste organische Verbindung und auch das häufigste Polysaccharid (Vielfachzucker).

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Chemische Reaktion

Thermitreaktion Eine chemische Reaktion ist ein Vorgang, bei dem eine oder meist mehrere chemische Verbindungen in andere umgewandelt werden und Energie freigesetzt oder aufgenommen wird.

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Chemischer Stoff

Der chemische Stoff Natriumchlorid (Kochsalz) Ein chemischer Stoff ist ein Element, eine Verbindung oder Gemisch, der bestimmte chemische und physikalische Eigenschaften (Stoffwerte) hat.

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Chemotrophie

Chemotrophie (wörtlich „chemische Ernährung“, vgl. Trophie) bezeichnet den Stoffwechseltyp aller Lebewesen, die Energie für ihren Stoffwechsel aus chemischen Reaktionen von Stoffen gewinnen, die sie aus der Umgebung aufnehmen.

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Chitin

Chitin ist neben Cellulose das am weitesten verbreitete Polysaccharid und dient der Strukturbildung.

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Chlorophylle

Magnolie Narzissen-Blattwerk Ende März unter dem Komposthaufen Das Chlorophyll (von altgriechisch χλωρός chlōrós „hellgrün, frisch“ und φύλλον phýllon „Blatt“) oder Blattgrün bezeichnet eine Klasse natürlicher Farbstoffe, die von Organismen gebildet werden, die Photosynthese betreiben.

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Chloroplast

Chloroplasten in der Blattspreite des Laubmooses ''Plagiomnium affine'' Die Chloroplasten (von chlōrós „grün“ und πλαστός plastós „geformt“) sind Organellen der Zellen von Grünalgen und höheren Pflanzen, die Photosynthese betreiben.

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Citratzyklus

Der Citratzyklus (auch Zitratzyklus, Citronensäurezyklus, Tricarbonsäurezyklus, Krebs-Zyklus oder Szent-Györgyi-Krebs-Zyklus) ist ein Kreislauf biochemischer Reaktionen, der eine wichtige Rolle im Stoffwechsel (Metabolismus) aerober Zellen von Lebewesen spielt und hauptsächlich dem oxidativen Abbau organischer Stoffe zum Zweck der Energiegewinnung und der Bereitstellung von Zwischenprodukten für Biosynthesen dient.

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Cobalamine

Cobalamine sind chemische Verbindungen, die in allen Lebewesen vorkommen und auch als Vitamin-B12-Gruppe bezeichnet werden.

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Coenzym A

-->.

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Cofaktor (Biochemie)

Ein Cofaktor (auch Kofaktor) ist in der Biochemie eine Nicht-Protein-Komponente, die neben dem Protein-Anteil eines bestimmten Enzyms für dessen katalytische Aktivität unerlässlich ist.

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Cystein

Cystein (ausgesprochen: Cyste-ín), abgekürzt Cys oder C, ist eine schwefelhaltige proteinogene ''α''-Aminosäure mit der Seitenkette –CH2–SH, die beim Erwachsenen in der Leber gebildet werden kann.

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Cytochrome

Struktur des Proteins Cytochrom ''c'' mit der prosthetischen Gruppe Häm ''c'' Cytochrome (auch: Zytochrome, griech. chroma.

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Cytosin

Cytosin (C, Cyt) ist eine der vier Nukleinbasen in der DNA und RNA, zusammen mit Adenin, Guanin und Thymin (Uracil in RNA).

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Diät

Es gibt sehr unterschiedliche Diätformen, nicht alle sind gesundheitsfördernd Die Bezeichnung Diät kommt von und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensführung“/„Lebensweise“ verwendet.

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Diffusion

Modellhafte Darstellung der Durchmischung zweier Stoffe durch Diffusion Diffusion (lat. diffundere ‚ausgießen‘, ‚verstreuen‘, ‚ausbreiten‘) ist der ohne äußere Einwirkung eintretende Ausgleich von Konzentrationsunterschieden als natürlich ablaufender physikalischer Prozess aufgrund der brownschen Molekularbewegung.

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Dissimilation (Biologie)

Als Dissimilation bezeichnet man bei Lebewesen den Abbau von zuvor angelegten stofflichen Energiespeichern (zum Beispiel Fette und Kohlenhydrate), wobei Energie freigesetzt wird.

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Eisen-Stoffwechsel

Der Eisenstoffwechsel oder -metabolismus ist die Aufnahme, Verteilung und Ausscheidung von Eisen im Organismus.

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Elektrische Ladung

Die elektrische Ladung (Elektrizitätsmenge) ist eine physikalische Größe, die mit der Materie verbunden ist, wie z. B.

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Elektronentransfer

Unter einem Elektronentransfer versteht man die Übertragung eines Elektrons zwischen zwei räumlich getrennten Zentren aufgrund quantenmechanischer Übergänge.

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Energiestoffwechsel

Mit Energiestoffwechsel (auch Betriebsstoffwechsel genannt) bezeichnet man den Teil des Stoffwechsels von Lebewesen, der der Gewinnung von Energie dient.

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Entropie

Beim Schmelzen von Eis wird die geordnete Eiskristallstruktur in eine ungeordnete Bewegung einzelner Wassermoleküle überführt: ''Die Entropie des Wassers im Eiswürfel nimmt dabei zu'' (Rudolf Clausius 1862) Die Entropie (Kunstwort entropía, von ἐν en ‚an‘, ‚in‘ und τροπή tropḗ ‚Wendung‘) ist eine fundamentale thermodynamische Zustandsgröße mit der SI-Einheit Joule pro Kelvin, also J/K.

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Enzym

Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym (siehe Enzymkinetik). Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT). Rings herum die nächsten Aminosäuren des Enzyms.) Ein Enzym, früher Ferment, ist ein Stoff, der aus biologischen Riesenmolekülen besteht und als Katalysator eine chemische Reaktion beschleunigen kann.

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Erleichterte Diffusion

Schematischer Aufbau eines Ionenkanals mit 1 als Proteinuntereinheit (meistens 4), 2 als Außenbereich, 3 als Selektor, 4 als Durchmesser des Kanals, 5 als Phosphorylierungsstelle und 6 als Zellmembran Erleichterte Diffusion über ein Transportprotein Erleichterte Diffusion bezeichnet den Transport von Molekülen durch eine Biomembran über Kanalproteine oder Transportproteine.

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Ethanol

Das Ethanol oder der Ethylalkohol,Chemisch-fachsprachliche Ausdrücke, vgl.

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Exergone und endergone Reaktion

Chemische Reaktionen werden in Bezug darauf, ob die freie Enthalpie G der an der Reaktion beteiligten Komponenten ab- oder zunimmt, als exergone oder endergone Reaktionen bezeichnet.

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Fette

Verschiedene fetthaltige Produkte im Supermarkt Alkenylreste mit einer meist ungeraden Anzahl von Kohlenstoffatomen. Fette und fette Öle (Neutralfette) sind Ester des dreiwertigen Alkohols Glycerin (Propan-1,2,3-triol) mit drei, meist verschiedenen, überwiegend geradzahligen und unverzweigten aliphatischen Monocarbonsäuren, den Fettsäuren.

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Fettsäuren

Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette.

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Freie Energie

Die freie Energie (auch Helmholtz-Potential, helmholtzsche freie Energie oder Helmholtz-Energie nach Hermann von Helmholtz) ist eine Zustandsgröße in der Thermodynamik.

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Fructose

Fructose (oft auch Fruktose, von „Frucht“, veraltet Lävulose, umgangssprachlich Fruchtzucker) ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung.

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Fumarsäure

Fumarsäure ist der Trivialname einer in der Natur vorkommenden organisch-chemischen Substanz.

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Galactose

Die Galactose (fachsprachliche Schreibung), kurz Gal, auch Galaktose (traditionelle Schreibung, von altgriech. γάλα gála, Genitiv: τοῦ γάλακτος toû gálaktos, deutsch Milch) oder der Schleimzucker, ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung aus der Gruppe der Monosaccharide (Einfachzucker).

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Gärung

Die durch Ausgasung schäumende Oberfläche eines gärenden Stoffes Die Bedeutung des Ausdrucks Gärung hat sich mit dem Fortschritt der Wissenschaft gewandelt.

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Glucosamin

Glucosamin ist ein Aminozucker.

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Glucose

Glucose (Abkürzung: Glc) oder Glukose (von ‚süß‘, und -ose als Suffix für Zucker) ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung.

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Glucuronsäure

Glucuronsäure (bzw. Glucuronat), in biochemischer Darstellung häufig mit GlcA abgekürzt, ist die Uronsäure der D-Glucose, von der sie sich durch die Oxidationsstufe am sechsten Kohlenstoff unterscheidet, wo eine Carboxygruppe statt einer Hydroxygruppe vorliegt.

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Glutamin

L-Glutamin ist eine proteinogene, für den Menschen nicht essentielle ''α''-Aminosäure und stellt das γ-Mono-Amid der L-Glutaminsäure dar.

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Glutaminsäure

Glutaminsäure (auch α-Aminoglutarsäure, 2-Aminoglutarsäure) ist eine ''α''-Aminosäure, die in zwei Spiegelbildisomeren (Enantiomere) vorkommt, deren eine proteinogene Form der menschliche Organismus selber herstellen kann (nicht essentielle Aminosäure).

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Glycin

Glycin, abgekürzt Gly oder G, (auch Glyzin oder Glykokoll, von altgr. κόλλα kólla: Leim, nach systematischer chemischer Nomenklatur Aminoessigsäure oder Aminoethansäure), ist die kleinste und einfachste ''α''-Aminosäure und wurde erstmals 1820 aus Gelatine, d. h. aus Kollagenhydrolysat, gewonnen.

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Glykogen

Das Glykogen (auch Glycogen, tierische Stärke oder Leberstärke) ist ein verzweigtes Polysaccharid (Vielfachzucker), das aus Glucose-Monomeren aufgebaut ist.

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Glykolyse

Die Glykolyse (altgriechisch γλυκύς glykys ‚süß‘ und λύσις lysis ‚Auflösung‘) ist bei Lebewesen der schrittweise Abbau von Monosacchariden (Einfachzuckern) wie der D-Glucose (Traubenzucker), von der sich auch die Bezeichnung Glykolyse ableitet.

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Grundumsatz

Der Grundumsatz, auch Grundbedarf oder basale Stoffwechselrate genannt, ist eine Größe, die zur Charakterisierung des Stoffwechsels hauptsächlich beim Menschen verwendet wird: Der Grundumsatz des Stoffwechsels ist diejenige Energiemenge, die der Körper pro Tag bei völliger Ruhe, bei Indifferenztemperatur (28 °C) und nüchtern (d. h. mit leerem Magen) zur Aufrechterhaltung seiner grundlegenden Funktionen benötigt.

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Guanin

Guanin (G, Gua) ist eine der vier Nukleinbasen in der DNA und RNA, zusammen mit Adenin, Cytosin und Thymin (Uracil in RNA).

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Guanosin

Guanosin ist ein Nukleosid und besteht aus der Nukleinbase Guanin und dem Zucker β-D-Ribose.

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Harnstoff

Harnstoff (und), chemisch das Diamid der Kohlensäure, ist eine organische Verbindung.

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Harnstoffzyklus

Der Harnstoffzyklus (auch Ornithin- oder Krebs-Henseleit-Zyklus) ist eine biochemische Kaskade bei Säugetieren, die stickstoffhaltige Abbauprodukte, vor allem Ammonium, zu Harnstoff umwandelt, der dann über die Niere ausgeschieden wird.

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Hämoglobin

Hämoglobin (von ‚Blut‘ und ‚Kugel‘; Abkürzung Hb) ist der eisenhaltige Proteinkomplex, der in den roten Blutkörperchen der Wirbeltiere Sauerstoff bindet und ihnen ihre rote Farbe verleiht („Blutfarbstoff“).

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Histidin

Histidin, abgekürzt His oder H, ist in seiner natürlichen L-Form eine semi-essentielle proteinogene ''α''-Aminosäure.

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Hungerstoffwechsel

Hungerstoffwechsel wird die Umstellung des Stoffwechsels bei Nahrungsmangel bezeichnet, z. B.

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Hydratisierung

Hydratisierung ist ein Begriff in den Naturwissenschaften, besonders in der organischen Chemie.

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Hydrolyse

Die Hydrolyse (altgr. ὕδωρ hydor „Wasser“ und λύσις lýsis „Lösung, Auflösung, Beendigung“) ist die Spaltung einer (bio)chemischen Verbindung durch Reaktion mit Wasser.

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Inosit

Inosit (der Inosit; auch, vor allem im Engl.: Inositol; veraltet: „Muskelzucker“) ist der Trivialname für Cyclohexanhexol, einen sechswertigen cyclischen Alkohol.

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Intermediärstoffwechsel

Unter Intermediärstoffwechsel oder intermediärem Stoffwechsel (Amphibolismus) versteht man Stoffwechselreaktionen, bei denen Metabolite geringer Molekülmasse (Georg Löffler: Basiswissen Biochemie. Mit Pathobiochemie. 7. Aufl. Springer, Berlin 2008, ISBN 978-3-540-76512-7, S. 9f. Hierbei werden, je nach Bedarf, Metabolite aus dem Katabolismus oder dem Anabolismus bezogen. Zum Intermediärstoffwechsel zählen daher keine Aufbaureaktionen bzw. Abbaureaktionen für Biopolymere.

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International Union of Biochemistry and Molecular Biology

Die International Union of Biochemistry and Molecular Biology (IUBMB, für Internationale Vereinigung für Biochemie und Molekularbiologie; bis 1991 International Union of Biochemistry, IUB) ist eine internationale Nichtregierungsorganisation, die sich mit Biochemie und Molekularbiologie beschäftigt.

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International Union of Pure and Applied Chemistry

Die International Union of Pure and Applied Chemistry (IUPAC) wurde im Jahr 1919 von Chemikern aus der Industrie und von Universitäten gegründet.

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Ion

Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom oder Molekül.

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Ionenkanal

Kristallstruktur des nikotinischen Acetylcholinrezeptors (nAChR), einem ligandengesteuerten Ionenkanal. Ionenkanäle sind porenbildende Transmembranproteine, die elektrisch geladenen Teilchen, Ionen, das Durchqueren von Biomembranen ermöglichen.

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Isoleucin

L-Isoleucin, abgekürzt Ile oder I, ist eine essentielle proteinogene ''α''-Aminosäure, die zur Aspartatgruppe zählt, sich also von der Asparaginsäure ableitet.

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Isomerisierung

Photoisomerisierung von ''trans''-Stilben (links) in ''cis''-Stilben. In der Chemie wird die Umwandlung eines Moleküls, also eine Änderung der Atomfolge oder -anordnung, in ein anderes Isomer mit unveränderter Summenformel als Isomerisierung bezeichnet.

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Katabolismus

Vereinfachtes Schema der katabolen Seite des Stoffwechsels. Katabolismus (griechisch καταβολισμός, katabolismós, ursprünglich „Niederlegung, Kräfteverfall“) wird der Abbau von Stoffwechselprodukten von komplexen zu einfachen Molekülen zur Entgiftung des Organismus und zur Energiegewinnung genannt.

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Katalyse

Schritte der heterogenen Katalyse Katalyse (von) bezeichnet die Änderung der Kinetik einer chemischen Reaktion mittels eines Katalysators, mit dem Ziel sie überhaupt erst in Gang zu bringen, sie zu beschleunigen oder die Selektivität in eine favorisierte Richtung zu lenken.

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Kation

Ein Kation (sprich: Kat-ion, von katá „herab“ und ἰόν ión „das Gehende/Wandernde“) ist ein positiv geladenes Ion.

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Ketoglutarsäure

Die Ketoglutarsäure ist eine sich von der Glutarsäure (Pentandisäure) ableitende Dicarbonsäure, die als funktionelle Gruppe zusätzlich eine Ketogruppe hat.

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Kohlenhydrate

Kohlenhydrate oder Saccharide bilden eine biologisch und chemisch bedeutsame Stoffklasse.

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Kohlenstoffdioxid

Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO2, ein unbrennbares, saures und farbloses Gas; es löst sich gut in Wasser: Hier wird es umgangssprachlich oft – besonders im Zusammenhang mit kohlenstoffdioxidhaltigen Getränken – fälschlicherweise auch „Kohlensäure“ genannt.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Lebewesen

Lebewesen sind organisierte Einheiten, die unter anderem zu Stoffwechsel, Fortpflanzung, Reizbarkeit, Wachstum und Evolution fähig sind.

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Leucin

Leucin, abgekürzt Leu oder L, ist eine proteinogene ''α''-Aminosäure.

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Licht

durch die Latten einer Scheune einfallendes Sonnenlicht Licht ist eine Form der elektromagnetischen Strahlung.

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Luft

Gaszusammensetzung der Luft in Vol.-% Als Luft bezeichnet man das Gasgemisch der Erdatmosphäre.

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Lysin

Lysin, abgekürzt Lys oder K, ist in seiner natürlichen L-Form eine essentielle proteinogene ''α''-Aminosäure.

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Medizin

Medizin ist die Wissenschaft und Lehre von der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten oder Verletzungen bei Menschen und Tieren.

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Membranpotential

Das Membranpotential (präziser: die Transmembranspannung) ist eine spezielle elektrische Spannung zwischen zwei Flüssigkeitsräumen, in denen geladene Teilchen (Ionen) in unterschiedlichen Konzentrationen vorliegen.

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Membranprotein

Ein Membranprotein ist ein Protein, das mit der Zellmembran oder einer Biomembran von Zellkompartimenten bzw.

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Metabolic Typing

Metabolic Typing ist eine alternativmedizinische Lehre vom individuellen Stoffwechseltypen.

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Metabolismusrate

Die Metabolismusrate oder Stoffwechselrate ist eine Größe, welche in der Zoologie Verwendung findet.

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Metabolit

Der Metabolit (metabolítes ‚der Umgewandelte‘, Plural: Metaboliten) ist ein Zwischenprodukt (Intermediat) in einem meist biochemischen Stoffwechselweg.

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Metabolom

Der Begriff Metabolom wurde in Analogie zu den Begriffen Genom, Transkriptom und Proteom geprägt und entsprechend benannt.

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Methionin

Methionin, abgekürzt Met oder M, ist in seiner natürlichen L-Form eine essentielle proteinogene, schwefelhaltige ''α''-Aminosäure.

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Mikroorganismus

Mikroorganismen sind mikroskopisch kleine Lebewesen (Organismen), die als Einzelwesen nicht mit bloßem Auge erkennbar sind.

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Milchsäure

Milchsäure (lat. acidum lacticum) ist eine Hydroxycarbonsäure die sowohl eine Carboxygruppe als auch eine Hydroxygruppe besitzt.

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Mitochondrium

Modell eines Mitochondriums (im Überseemuseum Bremen) Schematische Darstellung des Mitochondriums: (1) innere Membran, (2) äußere Membran, (3) Cristae, (4) Matrix Elektronenmikroskopische Aufnahme von Mitochondrien Detaillierter Aufbau Typisches mitochondriales Netzwerk (grün) in zwei humanen Zellen (HeLa-Zellen) Als Mitochondrium oder Mitochondrion (zu altgriechisch μίτος mitos ‚Faden‘ und χονδρίον chondrion ‚Körnchen‘) wird ein Zellorganell bezeichnet, das von einer Doppelmembran umschlossen ist und eine eigene Erbsubstanz enthält, die mitochondriale DNA.

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Molekül

Moleküle (älter auch: Molekel; von lat. molecula, „kleine Masse“) sind im weiten Sinn zwei- oder mehratomige Teilchen, die durch chemische Bindungen zusammengehalten werden und wenigstens so lange stabil sind, dass sie z. B.

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Natrium-Kalium-Pumpe

Die Natrium-Kalium-ATPase (genauer: Na+/K+-ATPase), auch als Natrium-Kalium-Pumpe oder Natriumpumpe bezeichnet, ist ein in der Zellmembran verankertes Transmembranprotein.

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Nervenzelle

Eine Nervenzelle oder ein Neuron (von, ‚Sehne‘; ‚Nerv‘) ist eine auf Erregungsleitung und Erregungsübertragung spezialisierte Zelle, die als Zelltyp in Gewebetieren und damit in nahezu allen vielzelligen Tieren vorkommt.

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Nicotinamidadenindinukleotid

Nicotinamidadenindinukleotid (Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid, abgekürzt NAD) ist ein Coenzym, das formal ein Hydridion überträgt (Zwei-Elektronen/Ein-Proton).

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Oxalessigsäure

Oxalessigsäure ist eine Oxodicarbonsäure und als Metabolit des Citratzyklus ein wichtiger Knotenpunkt im Stoffwechsel.

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Oxidative Decarboxylierung

Die oxidative Decarboxylierung ist ein Teilprozess der Zellatmung.

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Oxidoreduktasen

Oxidoreduktasen sind Enzyme, die Redoxreaktionen katalysieren.

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Pasteur-Effekt

Der Pasteur-Effekt beschreibt eine stark erhöhte Verstoffwechslung von D-Glucose im Zuge der Glykolyse, wenn Sauerstoff nicht mehr zur Verfügung steht.

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Pflanzen

Als Pflanzen werden heute in erster Linie die Embryophyta bezeichnet, zu denen die Samenpflanzen, die Farne und die Moose gehören.

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Phosphate

Phosphate sind die Salze und Ester der Orthophosphorsäure (H3PO4).

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Photosynthese

Bei den Landpflanzen findet Photosynthese in den Chloroplasten statt, hier in der Blattspreite des Laubmooses ''Plagiomnium affine''. Die Photosynthese (altgriechisch φῶς phōs „Licht“ und σύνθεσις sýnthesis „Zusammensetzung“, auch Fotosynthese geschrieben) ist ein physiologischer Prozess zur Erzeugung von energiereichen Biomolekülen aus energieärmeren Stoffen mithilfe von Lichtenergie.

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Physik

Verschiedene Beispiele physikalischer Phänomene Die Physik ist eine Naturwissenschaft, die grundlegende Phänomene der Natur untersucht.

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Physiologie

Die Physiologie (und de, ‚Vernunft‘ bzw. de) ist die Lehre von den normalen Lebensvorgängen in den Zellen, Geweben und Organen aller Lebewesen; sie bezieht das Zusammenwirken aller physikalischen, chemischen und biochemischen Vorgänge im gesamten Organismus in ihre Betrachtung ein.

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Porine

Oberflächenmodell des gleichen Proteins als biologisch aktives Homotrimer. Porine sind porenformende, unspezifische Transmembranproteine in der äußeren Membran von gramnegativen Bakterien, Chloroplasten und Mitochondrien.

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Prolin

L-Prolin, abgekürzt Pro oder P, ist eine nichtessentielle proteinogene heterocyclische sekundäre ''α''-Aminosäure und wird wegen seiner Biosynthese aus Pyrrolin-2-carbonsäure manchmal fälschlich als Iminosäure (eine heute obsolete Klassifizierung) bezeichnet.

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Protein

Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff), ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren durch Peptidbindungen aufgebaut ist.

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Proton (Chemie)

Ein Proton (auch Wasserstoffkern, nach offizieller Nomenklatur der IUPAC: Hydron) ist in der Chemie ein positiv geladenes Ion (Kation) H+ des Wasserstoffs, ungeachtet der Kernmasse.

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Protonengradient

Energetische Nutzbarkeit eines Protonenkonzentrationsunterschieds ''c''1/''c''2 in zwei getrennten Kompartimenten ''K''1 und ''K''2, ΔH.

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Protonenpumpe

Als Protonenpumpe werden in der Biochemie und Physiologie allgemein Transmembranproteine bezeichnet, die Protonen über eine biologische Membran, gegen einen elektrochemischen Gradienten, transportieren.

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Purine

Die Purine bilden in der Chemie eine Stoffgruppe von organischen Verbindungen, die zu den Heterocyclen (genauer: Heteroaromaten) zählt.

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Pyrimidine

Strukturformeln von 2,4,6-Trimethylpyrimidin (links) und 2,4,6-Trichlorpyrimidin (rechts) Die Pyrimidine bilden in der Chemie eine Stoffgruppe von organischen Verbindungen, die zu den Heterocyclen (genauer: Heteroaromaten) zählt.

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Pyruvate

Als Pyruvate bezeichnet man Salze und Ester der Brenztraubensäure.

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Redoxreaktion

Die Verbrennung – Redoxreaktion mit dem Sauerstoff der Luft als Oxidationsmittel Eine Redoxreaktion (eigentlich: Reduktions-Oxidations-Reaktion) ist eine chemische Reaktion, bei der ein Reaktionspartner Elektronen auf einen anderen überträgt.

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Reservestoff

Amyloplasten der Kartoffel speichern Stärke Als Reservestoff (auch Speicherstoff) werden Substanzen des primären Stoffwechsels bezeichnet, die von Lebewesen in größeren Mengen über teils größere Zeiträume gespeichert werden, um zu einem späteren Zeitpunkt wieder in den Stoffwechsel eingeschleust zu werden.

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Reversible Reaktion

Unter einer reversiblen Reaktion versteht man eine chemische Reaktion, welche umkehrbar (von lateinisch reverti.

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Ribulose

Ribulose ist ein Einfachzucker (Monosaccharid) aus der Gruppe der Kohlenhydrate.

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Saccharose

Saccharose (zu bzw., „Zucker“), umgangssprachlich Haushaltszucker, Kristallzucker oder einfach Zucker genannt, ist ein Disaccharid und Kohlenhydrat.

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Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe (auch Sekundärmetaboliten, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, Phytochemikalien, im naturheilkundlichen Bereich auch Phytamine genannt) sind bestimmte chemische Verbindungen, die von Pflanzen weder im Energiestoffwechsel noch im aufbauenden (anabolen) oder im abbauenden (katabolen) Stoffwechsel produziert werden.

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Serin

Serin, abgekürzt Ser oder S, ist in der L-Konfiguration eine proteinogene, nicht essentielle ''α''-Aminosäure.

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Spurenelement

Spurenelement wird allgemein ein chemisches Element genannt, das nur in geringer Konzentration oder Spuren vorkommt; bei äußerst geringer Konzentration wird auch von Ultra-Spurenelement gesprochen.

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Stoffwechselstörung

Unter Stoffwechselstörung, auch Stoffwechselanomalie genannt, versteht man medizinisch die pathologischen Abweichungen der Stoffwechsel­vorgänge.

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Stoffwechselweg

Unter Stoffwechselwegen versteht man die Auf-/Ab- und Umbauprozesse in den Zellen.

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Threonin

Threonin, abgekürzt Thr oder T, ist in seiner natürlichen L-Form eine essentielle proteinogene ''α''-Aminosäure.

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Thymin

Thymin (T, Thy, 5-Methyluracil) ist eine der vier Nukleinbasen in der DNA, zusammen mit Adenin, Cytosin und Guanin.

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Tier

Verschiedene vielzellige Tiere Als Tiere werden Lebewesen mit Zellkern (Eukaryoten) angesehen, die ihre Stoffwechselenergie nicht wie Pflanzen aus Sonnenlicht beziehen, Sauerstoff zur Atmung benötigen, aber keine Pilze sind.

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Transport (Biologie)

Der Transport von Stoffen, Energie und Information ist für Lebewesen die Voraussetzung, ihren komplexen Stoffwechsel und andere Lebensvorgänge zu koordinieren und aufrechtzuerhalten.

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Transporter Classification Database

Die Transporter Classification Database (TCDB) ist die von der International Union of Biochemistry and Molecular Biology (IUBMB) anerkannte Klassifizierung für Membrantransport-Proteine.

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Transportprotein

Transportproteine sind im weiteren Sinn Proteine, die einen Transport von bestimmten Substanzen durchführen oder erleichtern, wobei der Zielort innerhalb derselben Zelle, direkt außerhalb der Zelle oder sogar ein anderer Ort innerhalb eines vielzelligen Organismus sein kann.

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Tryptophan

Tryptophan, abgekürzt Trp oder W, ist in der L-Form (siehe Fischer-Projektion) eine proteinogene α-Aminosäure mit einem aromatischen Indol-Ringsystem.

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Tumor-Metabolom

Der Begriff Tumor-Metabolom beschreibt den charakteristischen Stoffwechsel-Phänotyp (.

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Tyrosin

Tyrosin (abgekürzt Tyr oder Y) ist in seiner natürlichen L-Form eine nichtessentielle proteinogene ''α''-Aminosäure, die in den meisten Proteinen vorkommt.

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Uracil

Uracil (U, Ura) ist eine der vier wichtigsten Nukleinbasen in der RNA, zusammen mit Adenin, Cytosin und Guanin.

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Valin

Valin, abgekürzt Val oder V, ist in seiner natürlichen L-Form eine essentielle proteinogene ''α''-Aminosäure, die in geringen Mengen in allen wichtigen Proteinen vorkommt.

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Verdauung

Verdauungsapparat des Menschen Als Verdauung oder Digestion bezeichnet man den Aufschluss der Nahrung im Verdauungstrakt mit Hilfe von Verdauungsenzymen.

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Wachstum (Biologie)

In der Biologie wird mit Wachstum bezeichnet.

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Zellkompartiment

Als Zellkompartimente werden in der Biologie verschiedenartige Räume innerhalb einer Zelle bezeichnet.

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Zellmembran

Zellmembran (anatom. Membrana cellularis), Zytomembran, Plasmamembran, auch Plasmalemma, wird die jeder lebenden Zelle eigene Biomembran genannt, die das Zellinnere umschließend und abgrenzend ihr inneres Milieu aufrechterhält.

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Leitet hier um:

Metabolisation, Metabolisierung, Primärstoffwechsel, Stoffwechselkette, Verstoffwechslung, Zellstoffwechsel.

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