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Archaeen

Index Archaeen

Die Archaeen (Archaea, Singular: Archaeon; von altgriech. ἀρχαῖος archaĩos ‚ uralt, ursprünglich‘), früher auch Archaebakterien, Archebakterien oder Urbakterien genannt, bilden eine der drei Domänen, in die alle zellulären Lebewesen eingeteilt werden.

142 Beziehungen: Acidophilie (Ökologie), Adenosintriphosphat, Alkaliphilie, Altgriechische Sprache, Amylasen, Anaerobie, Anoxisch, Art (Biologie), Assimilation (Biologie), ATPasen, Autotrophie, Bacteriorhodopsin, Bakterien, Barophilie, Bauchnabel, Biochemical Journal, Biogas, Biogasanlage, Bioleaching, Biosensor, Biotechnologie, Biotop, Carl Woese, Chemotrophie, Cofaktor (Biochemie), Colon, Crenarchaeota, Cytoskelett, Darmflora, Desoxyribonukleinsäure, Divertikulose, DNA-Polymerase, Domäne (Biologie), DPANN, Elektrochemischer Gradient, Encyclopedia of Life Sciences, Energie, Enzym, Erz, Escherichia coli, Ester, Eukaryoten, Euryarchaeota, Extremophile, F420, Fettsäuren, Flagellum, Gattung (Biologie), Gepard, Gewässersanierung, ..., Geysir, Glycerin, Grand Prismatic Spring, Habitat, Halobakterien, Halophile, Heterotrophie, Impfstoff, International Code of Nomenclature of Bacteria, Isopren, Kernäquivalent, Kernhülle, Kohlenstoffdioxid, Kohlenstoffzyklus, Kokken, Kolorektales Karzinom, Korarchaeota, Kupfer, Lebewesen, Lithotrophie, Lokiarchaeota, Marker (Genetik), Methanbildner, Methanobrevibacter, Methanobrevibacter smithii, Methanofuran, Methanogenese, Methanol, Mikroorganismenkultur, Nanoarchaeum equitans, Nanotechnologie, Nature Reviews Microbiology, Nickel, Nucleic Acids Research, Operon, Organell, Otto Kandler, Parodontitis, Pathogenität, Phylogenese, Pilus, Plasmid, PLOS ONE, Proceedings of the National Academy of Sciences, Prokaryoten, Proteolyse, Pseudopeptidoglycan, Raucher (Hydrothermie), Restriktionsenzym, Ribonukleinsäure, Ribosom, Ribosomale RNA, Rifampicin, Ringchromosom, RNA-Polymerase, S-Layer, Sauerstoff, Säuren, Schwefel, Schwefelkreislauf, Schwermetalle, Sedimentationskoeffizient, Sole, Solfatare, Spirillen, Stamm (Biologie), Statin, Stickstoffkreislauf, Stoffwechsel, Sulfate, Sulfide, Symbiont, Syntrophie, TATA-Box, Taxonomie, Thermalquelle, Thermophilie, Thermoplasmatales, Totes Meer, Transkription (Biologie), Translation (Biologie), Ultrafiltration, Vagina, Wasserstoff, Yellowstone-Nationalpark, Zahnfleisch, Zelle (Biologie), Zellkern, Zellmembran, Zellteilung, Zellwand, Zink. Erweitern Sie Index (92 mehr) »

Acidophilie (Ökologie)

Acidophilie (von Latein acidus.

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Adenosintriphosphat

Adenosintriphosphat, kurz ATP, ist ein Nukleotid, nämlich das Triphosphat des Nucleosids Adenosin.

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Alkaliphilie

Alkaliphilie ist die Eigenschaft von Lebewesen, eine alkalische Umgebung (also mit hohem pH-Wert) zu bevorzugen.

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Altgriechische Sprache

Altgriechisch (Eigenbezeichnung: ἡ Ἑλληνικὴ γλῶσσα, hē Hellēnikḗ glṓssa, „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.

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Amylasen

Amylasen (von griechisch Amylon.

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Anaerobie

Anaerobie (zu aer ‚Luft‘ und bios ‚Leben‘; mit Alpha privativum α(ν)- a(n)- ‚ohne‘) bezeichnet Leben ohne Sauerstoff (Disauerstoff O2).

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Anoxisch

Das Adjektiv anoxisch (von griech. an-.

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Art (Biologie)

Knapp die Hälfte aller heute lebenden bekannten Arten sind Insekten Die Art, auch Spezies oder Species (abgekürzt oft spec., von ‚Art‘), ist die Grundeinheit der biologischen Systematik.

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Assimilation (Biologie)

Assimilation (lat. assimilatio ‚Angleichung‘, ‚Eingliederung‘) ist der Stoff- und Energiewechsel, bei dem aufgenommene, körperfremde anorganische oder organische Stoffe – meistens unter Energiezufuhr – in körpereigene organische Verbindungen umgewandelt werden.

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ATPasen

ATPasen (Kurzform von Adenosintriphosphatasen) sind Enzyme, die ATP in ADP und Phosphat aufspalten können.

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Autotrophie

Ein photoautotropher Organismus: Lichtenergie, Wasser, anorganische Stoffe und Kohlendioxid genügen ihm als „Nahrung“. Unter Autotrophie (wörtlich „Selbsternährung“, von autos „selbst“ und τροφή trophe „Ernährung“) wird in der Biologie die Fähigkeit von Lebewesen verstanden, ihre Baustoffe (und organischen Reservestoffe) ausschließlich aus anorganischen Stoffen aufzubauen.

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Bacteriorhodopsin

Bacteriorhodopsin: die beiden Grundformen des Retinal, in denen es im Dunkeln vorkommt Bacteriorhodopsin (BR) ist ein integrales Membranprotein in der Zellmembran des extremophilen Organismus Halobacterium salinarum (Halobakterien).

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Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (Bacteria) (Singular das Bakterium, veraltet auch die Bakterie; von baktērion ‚Stäbchen‘, ugs. auch Bazille) bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

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Barophilie

Die Barophilie (griechisch βαροφιλία) bedeutet Vorliebe für Druck.

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Bauchnabel

Bauchnabel einer Frau Bauchnabel eines 11 Tage alten Kindes Bauchnabelpiercing Der Bauchnabel, auch kurz Nabel genannt (lat. Umbilicus, gr. Omphalos, auch Anulus umbilicalis, wörtlich der Nabelring), entsteht bei allen Plazentatieren (höheren Säugetieren, aber nicht bei Beuteltieren) nach ihrer Geburt.

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Biochemical Journal

Biochemical Journal, abgekürzt Biochem.

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Biogas

Speicher der Biogasanlage Güssing Burgenland Österreich Industriekühe in Mecklenburg Biogas ist ein brennbares Gas, das durch Vergärung von Biomasse jeder Art entsteht.

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Biogasanlage

Biogasanlage in Wredenhagen Luftbild einer Biogasanlage Halde mit Biomasse einer Biogasanlage bei Hannover Eine Biogasanlage dient der Erzeugung von Biogas durch Vergärung von Biomasse.

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Bioleaching

Bioleaching (deutsch wörtlich: Biolaugung, genauer: mikrobielle Erzlaugung, selten Biomining) bezeichnet die Gewinnung von Schwermetallen aus ihren Erzen durch chemische Umwandlung von unlöslichen Erzmineralen zu wasserlöslichen Salzen durch Mikroorganismen.

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Biosensor

Biosensoren sind Messfühler, die mit biologischen Komponenten ausgestattet sind.

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Biotechnologie

Dickete bei der Käseherstellung Moosbioreaktor Die Biotechnologie (auch als Synonym zu Biotechnik und kurz als Biotech) ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die sich mit der Nutzung von Enzymen, Zellen und ganzen Organismen in technischen Anwendungen beschäftigt.

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Biotop

Feuchtwiese in Nordwestdeutschland mit Wiesenschaumkraut und Sumpfdotterblume (Calthion) Der oder das Biotop (bíos „Leben“ und τόπος tópos „Ort“) ist ein bestimmter Lebensraum einer Lebensgemeinschaft (Biozönose) in einem Gebiet.

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Carl Woese

Carl Woese, 2004 Carl Richard Woese (* 15. Juli 1928 in Syracuse, New York; † 30. Dezember 2012 in Urbana, Illinois) war ein US-amerikanischer Mikrobiologe und Evolutionsbiologe.

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Chemotrophie

Chemotrophie (wörtlich „chemische Ernährung“, vgl. Trophie) bezeichnet den Stoffwechseltyp aller Lebewesen, die Energie für ihren Stoffwechsel aus chemischen Reaktionen von Stoffen gewinnen, die sie aus der Umgebung aufnehmen.

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Cofaktor (Biochemie)

Ein Cofaktor (auch Kofaktor) ist in der Biochemie eine Nicht-Protein-Komponente, die neben dem Protein-Anteil eines bestimmten Enzyms für dessen katalytische Aktivität unerlässlich ist.

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Colon

Der Grimmdarm (fachsprachlich Colon oder eingedeutscht Kolon, von lateinisch cōlon (-ī, n.), von griechisch κόλον (kolon) «Darm», «Wurst»)Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9.

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Crenarchaeota

Die Crenarchaeota (vom griechischen crenos, Ursprung oder Quelle, veraltet: Eozyten, wissenschaftlich: Eocyta) sind einzellige Lebewesen und gehören zu der Domäne der Archaea.

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Cytoskelett

Das Cytoskelett (kýtos – „Zelle“) (auch Zytoskelett oder Zellskelett) ist ein aus Proteinen aufgebautes Netzwerk im Cytoplasma eukaryotischer Zellen.

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Darmflora

Anhäufung von ''Escherichia coli'' (Sekundärelektronenmikroskopie) Als Darmflora (Syn. Intestinalflora, intestinale Mikrobiota, intestinales Mikrobiom) wird die Gesamtheit der Mikroorganismen bezeichnet, die den Darm von Menschen und Tieren besiedeln und für den Wirtsorganismus von entscheidender Bedeutung sind.

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Desoxyribonukleinsäure

Animation). Die Stickstoff (blau) enthaltenden Nukleinbasen liegen waagrecht zwischen zwei Rückgratsträngen, welche sehr reich an Sauerstoff (rot) sind. Kohlenstoffatome sind grün dargestellt. Desoxyribonukleinsäure (kurz DNS; englisch DNA für deoxyribonucleic acid) (lat.-fr.-gr. Kunstwort) ist eine Nukleinsäure, die sich als Polynukleotid aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt.

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Divertikulose

Divertikulose laparoskopische Sicht auf ein Divertikel des Colon sigmoideum Die Divertikulose ist eine Veränderung des Dickdarms in Form von kleinen Ausstülpungen der Darmwand.

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DNA-Polymerase

DNA-Polymerase mit Korrekturlese-Funktion (engl. ''proof-reading''). DNA-Polymerasen, genauer DNA-abhängige DNA-Polymerasen, sind Enzyme, welche die Synthese von DNA aus Desoxyribonukleotiden an einer DNA-Matrize katalysieren.

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Domäne (Biologie)

rRNA) Die Domäne ist in der jetzt allgemein akzeptierten systematischen Einteilung der Lebewesen nach Carl R. Woese (University of Illinois), Otto Kandler und Mark L. Wheelis die höchste Klassifizierungskategorie.

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DPANN

DPANN (Diapherotrites, Parvarchaeota, Aenigmarchaeota, Nanoarchaeota, Nanohaloarchaea) ist ein Superphylum extremophiler Archaeen.

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Elektrochemischer Gradient

Der elektrochemische Gradient ist der Gradient des elektrochemischen Potentials und kommt somit durch einen chemischen Gradienten und/oder einen elektrischen Gradienten zustande.

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Encyclopedia of Life Sciences

Die Encyclopedia of Life Sciences (Enzyklopädie der Lebenswissenschaften) ist eine Spezialenzyklopädie mit dem Anspruch, das Wissen der Biologie und angrenzender Wissenschaftsdisziplinen umfassend darzustellen.

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Energie

Energie (altgr. ἐν en „innen“ und ἔργον ergon „Wirken“) ist eine fundamentale physikalische Größe, die in allen Teilgebieten der Physik sowie in der Technik, Chemie, Biologie und der Wirtschaft eine zentrale Rolle spielt.

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Enzym

Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym (siehe Enzymkinetik). Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT). Rings herum die nächsten Aminosäuren des Enzyms.) Ein Enzym, früher Ferment, ist ein Stoff, der aus biologischen Riesenmolekülen besteht und als Katalysator eine chemische Reaktion beschleunigen kann.

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Erz

Eisenerz (Bändererz) Manganerz Bleierz Golderz Erz (Plural Erze) ist ein aus der Erdkruste bergmännisch abgebautes und meist zusätzlich mechanisch sowie chemisch weiterverarbeitetes Mineralgemenge, das historisch ausschließlich wegen seines Metallgehaltes abgebaut wurde, um es für Werkzeuge und Ähnliches weiterzuverarbeiten.

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Escherichia coli

''E. coli'' in der Tieftemperatur-Elektronenmikroskopie Escherichia coli (abgekürzt E. coli) – auch Kolibakterium genannt – ist ein gramnegatives, säurebildendes und peritrich begeißeltes Bakterium, das im menschlichen und tierischen Darm vorkommt.

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Ester

Ester bilden in der Chemie eine Stoffgruppe chemischer Verbindungen, die formal oder de facto durch die Reaktion einer Säure und eines Alkohols oder Phenols unter Abspaltung von Wasser (eine Kondensationsreaktion) entstehen.

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Eukaryoten

Schematische Darstellung einer Tierzelle als Beispiel einer eukaryotischen Zelle Schematische Darstellung einer Pflanzenzelle als Beispiel einer eukaryotischen Zelle Eukaryoten oder Eukaryonten (Eukaryota) sind eine Domäne der Lebewesen, deren Zellen (Eucyten) einen echten Kern und eine reiche Kompartimentierung haben.

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Euryarchaeota

Die Euryarchaeota (vom griechisch euryos, Vielfalt) sind eine Abteilung innerhalb der Archaeen (Archaea).

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Extremophile

Als extremophil werden Organismen bezeichnet, die sich extremen Umweltbedingungen angepasst haben, die im Allgemeinen als lebensfeindlich betrachtet werden.

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F420

Kofaktor F420 heißen chemische Verbindungen, die im Zytoplasma methanogener Archaeen, mancher Bakterien und einzelliger Eukaryoten vorkommen.

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Fettsäuren

Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette.

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Flagellum

Zelle von ''Escherichia coli'' mit Flagellen; durch Präparation verformt; Transmissions­elektronen­mikroskopie Flagellen oder Geißeln sind fadenförmige Gebilde auf der Oberfläche einzelner Zellen, die der Fortbewegung dienen.

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Gattung (Biologie)

Die Gattung (auch Genus) ist eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.

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Gepard

Der Gepard (Acinonyx jubatus) ist ein hauptsächlich in Afrika verbreitetes Raubtier, das zur Familie der Katzen gehört.

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Gewässersanierung

Unter dem Begriff Gewässersanierung versteht man die Verbesserung der Wasserqualität und die Wiederherstellung des ökologischen Gleichgewichts von stehenden oder fließenden Gewässern.

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Geysir

Ein Geysir (isländisch geysa –in heftige Bewegung bringen), auch Geiser, ist eine heiße Quelle, die ihr Wasser in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen als Fontäne ausstößt.

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Glycerin

Glycerin (von griech. glykerós ‚süß‘, auch Glycerol oder Glyzerin) ist der Trivialname und die gebräuchliche Bezeichnung von Propan-1,2,3-triol.

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Grand Prismatic Spring

Grand Prismatic Spring Luftaufnahme der Grand Prismatic Spring Grand Prismatic Spring ist der Name der größten Thermalquelle der USA und der drittgrößten der Erde.

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Habitat

Das Habitat (deutsch laut Duden mit Endbetonung, Bedeutungsübersicht. (Biologie) Standort einer bestimmten Tier- oder Pflanzenart. von lateinisch habitat ‚ wohnt‘, mit Anfangsbetonung), im Deutschen meist Lebensraum, bezeichnet in der Biologie den charakteristischen Aufenthaltsbereich einer bestimmten Tier- oder Pflanzenart beziehungsweise den durch spezifische abiotische und biotische Faktoren bestimmten Lebensraum, an dem die Art in einem Stadium ihres Lebenszyklus lebt.

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Halobakterien

Saline an der Pazifikküste bei San Francisco, Luftaufnahme. Sinai gefunden (Zeichnung). Die Halobakterien (auch Haloarchaeen) sind eine Gruppe einzelliger Mikroorganismen aus der Gruppe der Archaeen.

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Halophile

Als Halophile oder Halotolerante (abgeleitet vom griechischen hals, halos.

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Heterotrophie

Heterotrophe Organismen sind auf andere Lebewesen angewiesen, von denen sie sich ernähren können Zellatmung sind heterotrophe Organismen auf den ebenfalls von anderen Lebewesen, den Pflanzen, gebildeten Sauerstoff angewiesen. Heterotrophie (altgriechisch ἕτερος heteros „fremd“, „anders“ und τροφή trophé „Ernährung“; also „sich von anderen ernährend“) bezeichnet in der Biologie das Aufbauen von Körperbestandteilen (Anabolismus) durch Lebewesen aus bereits vorhandenen organischen Verbindungen.

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Impfstoff

Polioimpfstoff als Schluckimpfung Ein Impfstoff, auch die Vakzine oder das Vakzin genannt (lat. vaccinus „von Kühen stammend“; siehe Vakzination), ist ein biologisch oder gentechnisch hergestelltes Antigen, meist bestehend aus Protein- oder Erbgutbruchstücken oder abgetöteten bzw.

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International Code of Nomenclature of Bacteria

Der International Code of Nomenclature of Bacteria (Bacteriological Code) (ICNB, Internationaler Code der Nomenklatur der Bakterien, Bakteriologischer Code) regelt die Erstellung wissenschaftlicher Namen der Prokaryoten.

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Isopren

Isopren ist der Trivialname für den ungesättigten Kohlenwasserstoff 2-Methylbuta-1,3-dien.

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Kernäquivalent

Vergleich der Zellstruktur von Eukaryoten und Prokaryoten Als Kernäquivalent oder Nucleoid (wörtlich „das Kernähnliche“) wird der Bereich in einer prokaryotischen Zelle (Protocyte) bezeichnet, der von der DNA ausgefüllt ist.

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Kernhülle

Kernmembran, Schemazeichnung Als Kernhülle oder auch Kernmembran bezeichnet man die Doppelmembran des Zellkerns einer eukaryotischen Zelle.

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Kohlenstoffdioxid

Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO2, ein unbrennbares, saures und farbloses Gas; es löst sich gut in Wasser: Hier wird es umgangssprachlich oft – besonders im Zusammenhang mit kohlenstoffdioxidhaltigen Getränken – fälschlicherweise auch „Kohlensäure“ genannt.

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Kohlenstoffzyklus

Unter Kohlenstoffzyklus oder Kohlenstoffkreislauf versteht man das System der chemischen Umwandlungen kohlenstoffhaltiger Verbindungen in den globalen Systemen Lithosphäre, Hydrosphäre, Erdatmosphäre und Biosphäre sowie den Austausch dieser Verbindungen zwischen diesen Erdsphären.

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Kokken

Verschiedene Organisationstypen von Kokken: (a) Kettenkokken, (b) Diplokokken, (c) Tetraden, (d) Paketkokken, (e) Haufenkokken Diplokokken (hier Pneumokokken) im Rasterelektronenmikroskop (Aufnahme eingefärbt) Kokken (von) sind Kugelbakterien.

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Kolorektales Karzinom

317x317px Als Darmkrebs bezeichnet man alle bösartigen (malignen) Tumoren des Darmes.

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Korarchaeota

Die Korarchaeota (auch Xenarchaeota) sind ein erst 1996 beschriebener Stamm innerhalb der Archaea.

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Kupfer

Kupfer (lat. Cuprum) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Cu und der Ordnungszahl 29.

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Lebewesen

Lebewesen sind organisierte Einheiten, die unter anderem zu Stoffwechsel, Fortpflanzung, Reizbarkeit, Wachstum und Evolution fähig sind.

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Lithotrophie

Lithotrophe Cyanobakterien („Blaualgen“) in einem Baggerteich. ''Nitrosomonas eutropha'', ein Ammoniak oxidierendes lithotrophes Bakterium Lithotrophie bezeichnet bei Lebewesen eine spezielle Lebensweise (Stoffwechseltyp): Lithotrophe Organismen sind in der Lage, anorganische Reduktionsmittel für ihren Baustoffwechsel zu verwenden.

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Lokiarchaeota

Die Lokiarchaeota (deutsch: Lokiarchaeen) sind eine systematische Gruppe von Mikroorganismen im taxonomischen Rang eines Stammes, die der Domäne der Archaeen zugeordnet wird.

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Marker (Genetik)

Als Marker (deutsch „Markierung“, auch Markergen oder molekularer Marker genannt) bezeichnet man in der Molekularbiologie z. B.

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Methanbildner

Als Methanbildner oder Methanogene (früher auch Methanbakterien genannt) werden Archaeen (Archaea) bezeichnet, bei deren Energiestoffwechsel Methanbildung stattfindet.

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Methanobrevibacter

Methanobrevibacter ist eine Gattung obligat anaerober, fluoreszierender, methanogeneser, extremophilier Archaeen, die im Darm, der Zahnflora und der Vagina vieler Säugetiere auftreten.

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Methanobrevibacter smithii

Methanobrevibacter smithii ist ein obligat anaerobes, fluoreszierendes, methanogenes Archaeon, das als Darmbewohner, in der Vagina und in der Zahnflora bei Menschen und anderen Säugetieren verbreitet ist.

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Methanofuran

Strukturformel der Methanofurane Methanofuran ist in der Biochemie ein Coenzym, das am ersten Schritt der Methanogenese beteiligt ist.

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Methanogenese

Die Methanogenese (auch Methanbildung) ist die Bildung von Methan durch den Stoffwechsel von Lebewesen, die als Methanogene oder Methanbildner bezeichnet werden.

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Methanol

Methanol, auch Methylalkohol (veraltet Holzalkohol), ist eine organische chemische Verbindung mit der Summenformel CH4O (Halbstrukturformel: CH3OH) und der einfachste Vertreter aus der Stoffgruppe der Alkohole.

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Mikroorganismenkultur

Eine Kultur des Bakteriums ''Serratia marcescens'' auf einem Gel-Nährboden in einer Petrischale Erlenmeyerkolben (mit Schikanen) mit einer Flüssigkultur CLED-Agar – einem Nährmedium – in einer Petrischale Eine Mikroorganismenkultur entsteht durch die Kultivierung von Mikroorganismen.

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Nanoarchaeum equitans

Nanoarchaeum equitans ist ein nur 400 nm großes einzelliges Lebewesen aus der Gruppe der Archaeen, das symbiotisch oder parasitär auf anderen Archaeen lebt.

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Nanotechnologie

Carbon-Nanotubes (h) sind Nanotechnologie und werden schon jetzt in vielen Gebieten eingesetzt. Schon heute liegt die Größenordnung der Transistoren (siehe Bild) eines handelsüblichen Mikroprozessors im Bereich der Nanotechnologie. Es werden 14 nm breite Strukturen erreicht. Der Sammelbegriff Nanotechnologie, oft auch Nanotechnik (nános ‚Zwerg‘) gründet auf der allen Nano-Forschungsgebieten zu Grunde liegenden gleichen Größenordnung der Nanoteilchen vom Einzel-Atom bis zu einer Strukturgröße von 100 Nanometern (nm): Ein Nanometer ist ein Milliardstel Meter (10−9 m).

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Nature Reviews Microbiology

Nature Reviews Microbiology, abgekürzt Nat.

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Nickel

Nickel ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ni und der Ordnungszahl 28.

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Nucleic Acids Research

Nucleic Acids Research, abgekürzt Nucleic Acids Res. ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom Oxford University Press-Verlag veröffentlicht wird.

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Operon

Prokaryotisches Operonmodell Ein Operon ist eine Funktionseinheit der DNA von Prokaryoten (und den von Bakterien abgeleiteten Organellen wie z. B. den Plastiden, siehe Endosymbiontentheorie) sowie manchen Eukaryoten, bestehend aus Promotor, Operator(en) und mehreren (Struktur-)Genen, die für Proteine mit typischerweise verwandten Funktionen codieren.

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Organell

Ein Organell (Diminutiv zu Organ, also „Orgänchen“) ist ein strukturell abgrenzbarer Bereich einer Zelle mit einer besonderen Funktion.

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Otto Kandler

Otto Kandler mit dem Modell von Pseudomurein, Archiv Familie Kandler Otto Kandler (* 23. Oktober 1920 in Deggendorf; † 29. August 2017 in München) war ein deutscher Botaniker und Mikrobiologe, zuletzt em.

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Parodontitis

Zahnfleischschwund im oberen Frontzahnbereich. Die Parodontitis (und ὀδούς, odous,Zahn‘, -itis, Entzündung) ist eine bakteriell bedingte Entzündung, die sich in einer weitgehend irreversiblen Zerstörung des Zahnhalteapparates (Parodontium) zeigt.

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Pathogenität

BSL-3 Pathogenität (retronymes Kofferwort aus griech. pathos „Leiden, Krankheit“ und genesis „Erzeugung, Geburt“, vgl. -genese) ist die grundsätzliche Fähigkeit von infektiösen Organismen oder Toxinen, einen bestimmten Organismus krank zu machen, auch wenn nicht jede Infektion zu einer Krankheit führt (inapparente bzw. asymptomatische Infektion).

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Phylogenese

Phylogenese (und) oder Phylogenie bezeichnet sowohl die stammesgeschichtliche Entwicklung (Stammesgeschichte) der Gesamtheit aller Lebewesen als auch bestimmter Verwandtschaftsgruppen auf allen Ebenen der biologischen Systematik.

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Pilus

''E. coli''. Der Pilus (von lateinisch pilus, ‚Haar‘, insbesondere ‚einzelnes Haar‘, ‚Faser‘; Plural: Pili, auch Fimbrien genannt) ist ein bei Prokaryoten vorkommendes, außerhalb der Zelle als Zellfortsatz befindliches, fadenförmiges, aus einem Protein bestehendes Anhängsel.

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Plasmid

chromosomaler DNA (1) und Plasmiden (2). Abb. 2: Schematische Darstellung eines Plasmids mit Antibiotika-Resistenzgenen (1 & 2) und Replikationsursprung (3). Abb. 3: Vergleich von nicht integrierenden Plasmiden (''oben'') und Episomen (''unten''). (1) Chromosomale DNA. (2) Plasmide. (3) Zellteilung. (4) Chromosomale DNA mit integrierten Plasmiden. Abb. 4: Schematische Darstellung bakterieller Konjugation. (1) Chromosomale DNA. (2) Plasmide. (3) Plasmabrücke. Plasmide sind kleine, in der Regel ringförmige, autonom replizierende, doppelsträngige DNA-Moleküle, die in Bakterien und in Archaeen vorkommen können, aber nicht zum Bakterienchromosom (Kernäquivalent) zählen, also extrachromosomal vorliegen (Abb. 1).

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PLOS ONE

PLOS ONE (bis Mitte 2012 PLoS ONE) ist eine internationale Online-Fachzeitschrift der Public Library of Science (PLOS).

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Proceedings of the National Academy of Sciences

Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, kurz Proc.

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Prokaryoten

Wendel. Das Flagellum ist hier nicht realistisch dargestellt. Prokaryoten (Prokaryota), auch Prokaryonten (Prokaryonta), bezeichnet zelluläre Lebewesen, die keinen Zellkern besitzen.

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Proteolyse

Als Proteolyse (von griechisch lysis, „Auflösung“) bezeichnet man die enzymatische Hydrolyse von Proteinen durch Peptidasen, also den Abbau von Proteinen.

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Pseudopeptidoglycan

Strukturformel von N-Acetyltalosaminuronsäure Strukturformel von N-Acetylglucosamin Das Pseudopeptidoglycan oder Pseudomurein ist eine Substanz, die bei Archaeen als Zellwand auftritt.

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Raucher (Hydrothermie)

Schwarzer Raucher im Atlantischen Ozean Weißer Raucher des untermeerischen Vulkans Eifuku (Japan) Schwarze Raucher und Weiße Raucher (und White Smoker) gehören zu den hydrothermalen Quellen am Grund der Tiefsee.

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Restriktionsenzym

Restriktionsenzyme, genauer auch Restriktionsendonukleasen (REN), sind Enzyme, die DNA an bestimmten Positionen erkennen und schneiden können.

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Ribonukleinsäure

Verknüpfung der Nukleinbasen (C, G, A und U) über ein Zucker- (grau) und Phosphatrückgrat (türkis) zur RNA Ribonukleinsäure (Ri|bo|nu|kle|in|säu|re; kurz RNS; englisch RNA für ribonucleic acid) (lat.-fr.-gr. Kunstwort) ist eine Nukleinsäure, die sich als Polynukleotid aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt.

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Ribosom

Ribosomen sind makromolekulare Komplexe aus Ribonukleinsäuren (RNS), (RNA) und Proteinen (rProtein, auch r-Protein), die im Cytoplasma, sowie in bestimmten Zellorganellen wie den Mitochondrien und Chloroplasten vorkommen.

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Ribosomale RNA

5'-Domäne einer rRNA mit charakteristischen Schleifen (loops).Eintrag http://rfam.xfam.org/family/RF00177 ''RF00177'' in der Rfam-Datenbank, abgerufen am 31. Mai 2017. Die ribosomale Ribonukleinsäure (rRNA) ist die Ribonukleinsäure, aus der zusammen mit Proteinen die Ribosomen aufgebaut sind.

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Rifampicin

Rifampicin ist ein bakterizides Antibiotikum aus der Gruppe der Ansamycine (Rifamycine), welches semisynthetisch aus Rifamycin B, isoliert aus Amycolatopsis rifamycinica, hergestellt wird. Rifampicin wird vorwiegend bei Infektionen mit Mykobakterien, insbesondere bei Tuberkulose und Lepra, eingesetzt. Auch bei der Therapie von Methicillin-resistenten Staphylokokken wird es angewandt. Außerdem wird es prophylaktisch bei Kontaktpersonen von Erkrankten an Meningokokken-Meningitis empfohlen. Es wirkt zudem gegen Enterokokken und Legionella pneumophila und ist gut liquorgängig. Bei Rifampicin handelt es sich um eine ansa-Verbindung.

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Ringchromosom

Metaphasepräparat von Chromosomen einer Zelllinie mit einem Ringchromosom (R) und mehreren Schwesterchromatidaustauschen, von denen einige durch Pfeile markiert sind. Als Ringchromosom, zirkuläres Chromosom oder Chromosomenring bezeichnet man ein ringförmiges Chromosom.

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RNA-Polymerase

RNA-Polymerasen, genauer DNA-abhängige RNA-Polymerasen, sind Enzyme (Polymerasen), die die Synthese von Ribonukleinsäuren (RNA) bei der Transkription der DNA katalysieren.

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S-Layer

Als S-Layer (aus dem engl. surface layer – Oberflächenschicht), Kristalline Zellwand, S-Schicht(en), oder auch Hüllproteine bezeichnet man membranartige Oberflächenstrukturen, die von vielen Bakterien und nahezu allen Archaeen auf ihrer Zellwand ausgebildet werden.

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Sauerstoff

Sauerstoff (auch Oxygenium genannt; von ‚oxys‘ „scharf, spitz, sauer“ und γεννάω ‚gen-‘ „erzeugen, gebären“, zusammen „Säure-Erzeuger“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O.

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Säuren

Säuren sind im engeren Sinne alle chemischen Verbindungen, die in der Lage sind, Protonen (H+) an einen Reaktionspartner zu übertragen – sie können als Protonendonator fungieren.

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Schwefel

Schwefel (von althochdeutsch swëbal; lateinisch sulpur und gräzisiert sulphur bzw. sulfur, wie swëbal vermutlich von einer indogermanischen Wurzel suel- mit der Bedeutung ‚langsam verbrennen‘, woraus im Germanischen auch deutsch „schwelen“ entstand; die zur Benennung schwefelhaltiger Verbindungen verwendete Silbe „-thio-“ stammt vom griechischen Wort θεῖον theĩon „Schwefel“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol S und der Ordnungszahl 16.

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Schwefelkreislauf

Mit Schwefelkreislauf bezeichnet man das System der chemischen Umwandlungen von Schwefel und schwefelhaltigen Verbindungen in Lithosphäre, Hydrosphäre, Erdatmosphäre und Biosphäre sowie den Austausch dieser Stoffe zwischen diesen Erdsphären.

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Schwermetalle

Schwermetalle sind unter uneinheitlichen DefinitionenME Hodson: Heavy metals—geochemical bogey men? In: Environmental Pollution, 129/2004, S. 341–343, doi:10.1016/j.envpol.2003.11.003.

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Sedimentationskoeffizient

Der Sedimentationskoeffizient s ist der Quotient aus der maximalen Sedimentationsgeschwindigkeit eines Teilchens in einer Zentrifuge und der Stärke des Zentrifugalfelds.

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Sole

Wasser mit Salz Sole (aus spätmittelhochdeutsch sul, sol für „Salzbrühe“) ist eine wässrige Lösung von Salzen, die mindestens 14 g gelöster Stoffe pro 1 kg Wasser enthält.

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Solfatare

Solfataren im Námaskarð in Island Solfataren sind 100 °C bis zu 250 °C heiße postvulkanische Exhalationen (Ausströmungen) von Gasen, die hauptsächlich Schwefelwasserstoff (H2S), Kohlenstoffdioxid (CO2) und Wasserdampf enthalten.

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Spirillen

Spirillen aus Schweinejauche. Die Geißelschöpfe an den Zellenden sind gut sichtbar (Phasenkontrast) Spirillen sind Bakterien der Gattung Spirillum und der Familie Spirillaceae.

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Stamm (Biologie)

Hierarchie der taxo­no­mischen Stufen (ohne Zwischen­stufen) Der Stamm ist in der biologischen Systematik eine hierarchische Rangstufe der Taxonomie.

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Statin

Als Statin wird im allgemeinen medizinischen Sprachgebrauch ein Arzneistoff bezeichnet, welcher der pharmakologischen Substanzklasse der 3-Hydroxy-3-Methylglutaryl-Coenzym-A-Reduktase-(HMG-CoA-Reduktase-)Inhibitoren angehört.

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Stickstoffkreislauf

Grafische Darstellung des Stickstoffkreislaufs Der Stickstoffkreislauf oder Stickstoffzyklus ist die stetige Wanderung und biogeochemische Umsetzung des Bioelementes Stickstoff in der Erdatmosphäre, in Gewässern, in Böden und in Biomasse.

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Stoffwechsel

Als Stoffwechsel oder Metabolismus (metabolismós „Stoffwechsel“, mit lateinischer Endung -us) bezeichnet man die gesamten chemischen und physikalischen Vorgänge der Umwandlung chemischer Stoffe bzw.

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Sulfate

Sulfat-Ion in der klassischen Schreibweise Wahrscheinlichere Bindungssituation im Sulfat-Ion Schwefelsäure-''monoester'' Sulfate sind Salze oder Ester der Schwefelsäure.

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Sulfide

Eine Probe des Minerals Stibnit, eines natürlich vorkommenden Antimon­sulfides Sulfide sind Salze beziehungsweise Alkyl- oder Arylderivate des Schwefelwasserstoffs (H2S).

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Symbiont

Als Symbiont bezeichnet man die kleinere der beiden an einer Symbiose beteiligten Arten.

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Syntrophie

Syntrophie bezeichnet die vergesellschafte Lebensweise verschiedener Organismen (Mischgesellschaften), die jeweils gegenseitig bestimmte Stoffwechselprodukte für den anderen Partner herstellen und damit wechselseitig voneinander abhängen.

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TATA-Box

Die TATA-Box, auch Goldberg-Hogness-Box, ist eine 1978 von Michael L. Goldberg und David S. Hogness gefundene DNA-Sequenz in der Promotorregion eines Gens, zur Genregulation der Transkription bei Eukaryoten.

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Taxonomie

Eine Taxonomie (táxis,Ordnung’ und νόμος nómos,Gesetz’) ist ein einheitliches Verfahren oder Modell (Klassifikationsschema), mit dem Objekte nach bestimmten Kriterien klassifiziert, das heißt in Kategorien oder Klassen (auch Taxa genannt) eingeordnet werden.

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Thermalquelle

Die drittgrößte heiße Quelle der Welt: ''Grand Prismatic Spring'' im Yellowstone-Nationalpark (Durchmesser 91 m) Detailansicht der Fettquelle in Baden-Baden (Natrium-Chlorid-Therme) Die Mammoth Hot Springs im Yellowstone-Nationalpark Heiße Quellen in den USA Eine Thermalquelle ist eine hydrothermale Quelle, bei der Wasser austritt, das in der Regel signifikant wärmer ist als das umgebende Grundwasser.

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Thermophilie

Thermophilie (von altgriechisch θερμός thermós „warm“ sowie φίλος phílos „liebend“) ist die Eigenschaft von Lebewesen, hohe Temperaturen (45–80 °C) zu bevorzugen.

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Thermoplasmatales

Die Thermoplasmatales sind die einzige Ordnung der Klasse der Thermoplasmata innerhalb der Archaea.

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Totes Meer

Das Tote Meer ist ein abflussloser See, der 428 m unter dem Meeresspiegel liegt, vom Jordan gespeist wird und für seinen hohen Salzgehalt bekannt ist.

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Transkription (Biologie)

Als Transkription (von spätlateinisch transcriptio „Übertragung“ zu lateinisch transcribere „um-/ überschreiben“) wird in der Genetik die Synthese von RNA anhand einer DNA als Vorlage bezeichnet.

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Translation (Biologie)

Als Translation wird in der Biologie die Synthese von Proteinen in den Zellen lebender Organismen bezeichnet, die nach Vorgabe genetischer Information an den Ribosomen abläuft (siehe auch Proteinbiosynthese).

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Ultrafiltration

Die Ultrafiltration ist ein Filtrationsverfahren aus dem Bereich der Membrantechnik, mit dem sich makromolekulare Substanzen und kleine Partikel aus einem Medium abtrennen und konzentrieren lassen.

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Vagina

Schematische Darstellung der weiblichen Geschlechtsorgane des Menschen Die Vagina (mittellateinisch vāgīna ‚Scheide‘ im Sinne von „Behälter für eine Klinge“,Joseph Maria Stowasser, M. Petschenig, F. Skutsch u. a.: Der Kleine Stowasser: Lateinisch-deutsches Schulwörterbuch. 2. Auflage. Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1987, ISBN 3-209-00225-8; sowie In: Online Etymology Dictionary; abgerufen am 9. Juni 2014. griechisch κόλπος kólpos ‚Mutterschoß‘,Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9. Auflage. Hölder-Pichler-Tempsky, ISBN 3-209-00108-1. ursprünglich: ‚Bucht‘ (vom Meer); Plural Vaginen) oder Scheide ist ein schlauchförmiges primäres Geschlechtsorgan weiblicher Säugetiere und damit auch der Frau.

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Wasserstoff

Wasserstoff ist ein chemisches Element mit dem Symbol H (für „Wassererzeuger“; von hydōr „Wasser“ und γίγνομαι gignomai „werden, entstehen“) und der Ordnungszahl 1.

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Yellowstone-Nationalpark

Der Yellowstone-Nationalpark ist ein Nationalpark in den Vereinigten Staaten und wurde am 1.

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Zahnfleisch

Gingiva (Zahnfleisch) Das Zahnfleisch (lat. Gingiva, deutsch früher auch Biller) ist ein Teil der Mundschleimhaut.

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Zelle (Biologie)

prokaryotischen Einzeller: ''Bacillus subtilis'' Paramecium aurelia'' Eine Zelle (‚ kleine Kammer, Zelle‘ kytos ‚Zelle‘) ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen.

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Zellkern

Elektronenmikroskopische Aufnahme des Zellkerns. Ein Zellkern oder Nukleus („Kern“) ist ein im Cytoplasma gelegenes, meist rundlich geformtes Organell der eukaryotischen Zelle, welches das Erbgut enthält.

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Zellmembran

Zellmembran (anatom. Membrana cellularis), Zytomembran, Plasmamembran, auch Plasmalemma, wird die jeder lebenden Zelle eigene Biomembran genannt, die das Zellinnere umschließend und abgrenzend ihr inneres Milieu aufrechterhält.

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Zellteilung

Zeitserie einer Zellteilung von ''Dictyostelium discoideum'', einem Schleimpilz. Die Zellteilung in tierischen Zellen läuft ähnlich ab. Die Zahlen geben Sekunden an, der Nullpunkt ist am Beginn der Anaphase gewählt. Maßstab: 5 µm. Die Zellteilung oder Cytokinese, auch Zytokinese (von altgr. κύττος kytos ‚Zelle‘ und κίνησις kinesis ‚Bewegung‘), ist der biologische Vorgang der Teilung einer Zelle.

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Zellwand

Aufbau einer pflanzlichen Zelle, In Grün ist die Zellwand dargestellt. Bakterienzelle (gelb: die Zellwand) Eine Zellwand ist eine aus Polymeren aufgebaute Hülle, die die Zellen von Pflanzen, Bakterien, Pilzen, Algen und manchen Archaeen umgibt.

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Zink

Zink ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Zn und der Ordnungszahl 30.

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Leitet hier um:

Archaea, Archaebacteria, Archaebakterien, Archaebakterium, Archaeon, Archea, Archebakterien, Archäen, Archäobakterien, Systematik der Archaeen, Urbakterien.

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