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Genom

Index Genom

Der Chromosomensatz eines Mannes als Karyogramm dargestellt Das Genom, auch Erbgut eines Lebewesens oder eines Virus, ist die Gesamtheit der materiellen Träger der vererbbaren Informationen einer Zelle oder eines Viruspartikels: Chromosomen, Desoxyribonukleinsäure (DNS.

107 Beziehungen: Acker-Schmalwand, Adenin, Alge, Amöbe, Aminosäuren, Antibiotikum, Archaeen, Äthiopischer Lungenfisch, Backhefe, Bakterien, Basenpaar, Bedecktsamer, Blattflöhe, Byte, C-Wert (Genetik), C-Wert-Paradoxon, Caenorhabditis elegans, Carsonella ruddii, Chromosom, Chromosomentheorie der Vererbung, Code, Cytosin, Daphnien, Desoxyribonukleinsäure, DNA-Sequenzanalyse, DNA-Sequenzierung, Dotplot, Drosophila melanogaster, Echte Knochenfische, Endosymbiontentheorie, Epigenetik, Escherichia coli, Escherichia-Virus Lambda, Eukaryoten, Exon, Farne, Gemüsekohl, Gen, Genetik, Genetischer Code, Genexpression, Genomamplifikation, Genregulation, Gramm, Grundlagenforschung, Guanin, Gundolf Keil, Hans Winkler (Botaniker), Haploidie, Hauskatze, ..., Hausmaus, HIV, Humangenomprojekt, Information, Intron, Karyogamie, Kernphasenwechsel, Kleines Blasenmützenmoos, Knorpelfische, Konjugation (Biologie), Kugelfische, Lebewesen, Lungenfische, Martin Mahner, Medizinische Datenbank, Meiose, Mensch, Mitochondriale DNA, Mitochondrium, National Center for Biotechnology Information, Nichtcodierende Desoxyribonukleinsäure, Nukleotidsequenz, Pflanzen, Pilze, Plasmid, Plastid, Prokaryoten, Protein, Protisten, Protozoen, Pseudogen, Reis, Reptilien, Resistenz, Retroviren, Reverse Transkriptase, Ribonukleinsäure, Säugetiere, Südamerikanischer Lungenfisch, Schwanzlurche, Spektrum der Wissenschaft, Spulwürmer, Symbiose, Systemeigenschaften, Teichmolch, Thomas Hunt Morgan, Thymin, Tier, Trichoplax adhaerens, Uracil, Urfarne, Vögel, Vererbung (Biologie), Viren, Virus-Taxonomie, Werner E. Gerabek, Wilhelm Johannsen (Botaniker). Erweitern Sie Index (57 mehr) »

Acker-Schmalwand

Die Acker-Schmalwand (Arabidopsis thaliana) wird auch Schotenkresse oder Gänserauke genannt und ist eine Pflanzenart in der Familie der Kreuzblütler (Brassicaceae).

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Adenin

Adenin ist eine der vier Nukleinbasen in DNA und in RNA, neben Cytosin, Guanin und Thymin bzw.

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Alge

''Batrachospermum moniliforme'', eine im Süßwasser lebende Rotalge Kolonie der Grünalge ''Pediastrum'' (lichtmikroskopische Aufnahme) Die Bezeichnung Alge (lat. alga.

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Amöbe

''Amoeba proteus'' Amöbe (Zeichnung von 1900). n. Zellkern (nucleus); w.v. Wasservakuole; c.v. kontraktile Vakuole; f.v. Nahrungsvakuole. Die Amöben (gr. αμοιβή amoibe ‚Wechsel‘) oder Wechseltierchen sind eine große, vielgestaltige Gruppe von Einzellern, die keine feste Körperform besitzen, sondern durch Ausbildung von Scheinfüßchen (Pseudopodien) ihre Gestalt laufend ändern.

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Aminosäuren

H-Atom) Aminosäuren (AS), unüblich auch Aminocarbonsäuren, veraltet Amidosäuren genannt, sind chemische Verbindungen mit einer Aminogruppe und einer Carbonsäuregruppe.

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Antibiotikum

Ein Antibiotikum (von griech. ἀντί- anti- „gegen“ und βίος bios „Leben“; Plural: Antibiotika) im ursprünglichen Sinne ist ein natürlich gebildetes, niedermolekulares Stoffwechselprodukt von Pilzen oder Bakterien, das schon in geringer Konzentration das Wachstum anderer Mikroorganismen hemmt oder diese abtötet.

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Archaeen

Die Archaeen (Archaea, Singular: Archaeon; von altgriech. ἀρχαῖος archaĩos ‚ uralt, ursprünglich‘), früher auch Archaebakterien, Archebakterien oder Urbakterien genannt, bilden eine der drei Domänen, in die alle zellulären Lebewesen eingeteilt werden.

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Äthiopischer Lungenfisch

Der Äthiopische oder Marmorierte Lungenfisch (Protopterus aethiopicus) kommt in Ost- und Nordostafrika im sudanesischen Abschnitt des Nil, im Albertsee, Edwardsee, Victoriasee, Nabugabosee, Tanganyikasee und Kyogasee vor und ist mit einer Maximallänge von zwei Metern und einem Maximalgewicht von 17 kg der längste Lungenfisch der Erde.

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Backhefe

Backhefe, auch Bierhefe, Bäckerhefe, Bärme (von), norddeutsch Gest (vgl. engl. yeast),, lat.-wiss. Saccharomyces cerevisiae, ugs.

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Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (Bacteria) (Singular das Bakterium, veraltet auch die Bakterie; von baktērion ‚Stäbchen‘, ugs. auch Bazille) bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

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Basenpaar

Strukturformel eines AT-Basenpaars mit zwei gestrichelt '''blau''' gezeichneten Wasserstoffbrückenbindungen. Strukturformel eines GC-Basenpaars mit drei gestrichelt '''blau''' gezeichneten Wasserstoffbrückenbindungen. Als Basenpaar bezeichnet man im Doppelstrang einer DNA oder RNA zwei gegenüberliegende Nukleobasen, die zueinander komplementär sind und durch Wasserstoffbrückenbindungen zusammengehalten werden.

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Bedecktsamer

Lebenszyklus der Angiospermen Die Bedecktsamigen Pflanzen (Magnoliopsida), kurz: Bedecktsamer, auch Angiospermen, manchmal auch im engeren Sinne als „Blütenpflanzen“ bezeichnet, bilden die größte Klasse der Samenpflanzen.

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Blattflöhe

Kolonie von ''Cacopsylla pulchella'' Die Blattflöhe (Psylloidea) sind eine Überfamilie innerhalb der Unterordnung der Pflanzenläuse (Sternorrhyncha).

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Byte

Das Byte (wohl gebildet zu „Bit“) – Duden, Bibliographisches Institut, 2016 ist eine Maßeinheit der Digitaltechnik und der Informatik, welches meist für eine (binäre) Folge aus 8 Bit steht.

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C-Wert (Genetik)

Der C-Wert gibt in der Genetik an, welche Desoxyribonukleinsäure-Menge eine haploide Zelle oder ein haploides Genom eines Lebewesens enthält.

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C-Wert-Paradoxon

Das C-Wert-Paradoxon beschreibt die Beobachtung, dass der Chromatingehalt eukaryotischer Genome nicht mit der Komplexität des jeweiligen Organismus und nicht mit der Anzahl der Gene, über die ein Organismus verfügt, korreliert.

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Caenorhabditis elegans

Caenorhabditis elegans Fritz Cl.

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Carsonella ruddii

Candidatus Carsonella ruddii ist ein Bakterium mit einem Genom von nur etwa 182 Genen, was es zum Organismus mit der kleinsten bekannten Genomgröße macht.

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Chromosom

Metaphase-Chromosomen aus einer menschlichen, weiblichen Lymphozytenzelle, Färbung mit dem Fluoreszenzfarbstoff Chromomycin A3. Die Chromosomen liegen teilweise übereinander. Jedes Metaphase-Chromosom setzt sich aus zwei Tochterchromatiden zusammen, die in Längsrichtung durch einen sich dunkel abzeichnenden Spalt getrennt sind. Territorien der Chromosomen 2 (rot) und 9 (grün) angefärbt. DNA-Gegenfärbung in blau. dekonvolvierten Bildstapel, der mit Fluoreszenzmikroskopie aufgenommen wurde.'''Unten:''' Falschfarben-Darstellung aller Chromosomenterritorien, die in dieser Fokusebene sichtbar sind, nach Computer-Klassifikation. Chromosomen (von griechisch χρώμα chrōma ‚Farbe‘ und σώμα sōma ‚Körper‘) sind Bestandteile von Zellen, auf denen Erbinformationen gespeichert sind.

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Chromosomentheorie der Vererbung

Die Chromosomentheorie der Vererbung besagt, dass sich die materiellen Träger der Vererbung im Zellkern befinden.

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Code

Ein Code oder Kode, deutsche Aussprache, ist eine Abbildungsvorschrift, die jedem Zeichen eines Zeichenvorrats (Urbildmenge) eindeutig ein Zeichen oder eine Zeichenfolge aus einem möglicherweise anderen Zeichenvorrat (Bildmenge) zuordnet.

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Cytosin

Cytosin (C, Cyt) ist eine der vier Nukleinbasen in der DNA und RNA, zusammen mit Adenin, Guanin und Thymin (Uracil in RNA).

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Daphnien

Daphnien (Daphnia) sind eine Gattung von Krebstieren (Crustacea), die zu den Krallenschwänzen (Onychura) gestellt werden.

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Desoxyribonukleinsäure

Animation). Die Stickstoff (blau) enthaltenden Nukleinbasen liegen waagrecht zwischen zwei Rückgratsträngen, welche sehr reich an Sauerstoff (rot) sind. Kohlenstoffatome sind grün dargestellt. Desoxyribonukleinsäure (kurz DNS; englisch DNA für deoxyribonucleic acid) (lat.-fr.-gr. Kunstwort) ist eine Nukleinsäure, die sich als Polynukleotid aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt.

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DNA-Sequenzanalyse

Eine DNA-Sequenzanalyse ist in der Molekularbiologie und Bioinformatik die automatisierte, computergestützte Bestimmung von charakteristischen Abschnitten, insbesondere von bekannten Genen und vermuteten Genen, auf einer DNA-Sequenz.

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DNA-Sequenzierung

DNA-Sequenzierung ist die Bestimmung der Nukleotid-Abfolge in einem DNA-Molekül.

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Dotplot

Ein DNA-Dotplot des menschlichen Zink-Finger Transkriptionsfaktors (GenBank ID NM_002383) zeigt regionale Selbst-Ähnlichkeiten. Ein Dotplot (dt. Punktauftragung) ist eine graphische Methode der Bioinformatik zwei biologische Sequenzen miteinander (oder eine Sequenz mit sich selbst) zu vergleichen.

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Drosophila melanogaster

Drosophila melanogaster (von drosos ‚Tau‘, φίλος philos ‚liebend‘, μέλας melas ‚schwarz‘ und γαστήρ gaster ‚Bauch‘) ist einer der am besten untersuchten Organismen der Welt.

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Echte Knochenfische

Die Echten Knochenfische (Teleostei) sind eine Teilklasse der Strahlenflosser (Actinopterygii).

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Endosymbiontentheorie

Schematische Darstellung der Endosymbiontentheorie ''('''schwarz''': Zell- oder Organellmembran; '''rosa''': eukaryotische DNA; '''grün''': cyanobakterielle DNA; '''rot''': proteobakterielle oder mitochondriale DNA)'' Die Endosymbiontentheorie (endo ‚innen‘ und συμβίωσις symbiōsis ‚Zusammenleben‘) besagt, dass Eukaryoten dadurch entstanden sind, dass prokaryotische Vorläuferorganismen eine Symbiose eingegangen sind.

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Epigenetik

Die Epigenetik (altgr. ἐπί epi ‚dazu‘, ‚außerdem‘ und Genetik) ist das Fachgebiet der Biologie, welches sich mit der Frage befasst, welche Faktoren die Aktivität eines Gens und damit die Entwicklung der Zelle zeitweilig festlegen.

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Escherichia coli

''E. coli'' in der Tieftemperatur-Elektronenmikroskopie Escherichia coli (abgekürzt E. coli) – auch Kolibakterium genannt – ist ein gramnegatives, säurebildendes und peritrich begeißeltes Bakterium, das im menschlichen und tierischen Darm vorkommt.

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Escherichia-Virus Lambda

Das Escherichia-Virus Lambda (früher auch als Lambda-Phage, Bakteriophage Lambda, Enterobacteria-Phage Lambda oder Phage λ bezeichnet) ist ein Virus aus der Ordnung Caudovirales, das das Bakterium Escherichia coli zum Wirt hat; er gehört damit zu den Bakteriophagen.

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Eukaryoten

Schematische Darstellung einer Tierzelle als Beispiel einer eukaryotischen Zelle Schematische Darstellung einer Pflanzenzelle als Beispiel einer eukaryotischen Zelle Eukaryoten oder Eukaryonten (Eukaryota) sind eine Domäne der Lebewesen, deren Zellen (Eucyten) einen echten Kern und eine reiche Kompartimentierung haben.

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Exon

herausgespleißt. Die messenger-RNA setzt sich aus den transkribierten Sequenzen des Exons zusammen. Die Exons können codierend, teilweise codierend oder nicht-codierend sein. Als Exon (von engl. expressed region) wird der Teil eines eukaryotischen Gens bezeichnet, der nach dem Spleißen (Splicing) erhalten bleibt.

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Farne

Die Gewöhnliche Natternzunge (''Ophioglossum vulgatum'') und die Echte Mondraute (''Botrychium lunaria'') gehören zur Familie der Natternzungengewächse (Ophioglossaceae) Der Königsfarn (''Osmunda regalis'') hat der Familie der Königsfarngewächse (Osmundaceae) seinen Namen gegeben Vierblättrige Kleefarn (''Marsilea quadrifolia'') gehören zur Familie der Kleefarngewächse (Marsileaceae) ''Polypodium californicum'' ist ein Vertreter der Tüpfelfarngewächse (Polypodiaceae), einer sehr artenreichen Familie Verwendung von Farn als Gartenpflanze Die Farne sind eine Gruppe von Gefäßsporenpflanzen, die die Schwestergruppe der Samenpflanzen bilden.

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Gemüsekohl

Blütenstand eines Wildkohls Stängel und Blätter des Wildkohls Wirsing Weißkohl Blütenstände des Broccoli Gemüsekohl (Brassica oleracea) ist eine formenreiche Pflanzenart der Gattung Kohl (Brassica) in der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae), deren Zuchtformen etliche Gemüsesorten umfassen.

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Gen

eukaryotisches Gen, das Introns und Exons enthält, und im Hintergrund der zum Chromosom kondensierte DNA-Doppelstrang (tatsächlich haben Exons und Introns mehr Basenpaare). Als Gen wird meist ein Abschnitt auf der DNA bezeichnet, der Grundinformationen für die Entwicklung von Eigenschaften eines Individuums und zur Herstellung einer biologisch aktiven RNA enthält.

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Genetik

Wurfes. Die Genetik (moderne Wortschöpfung zu griechisch γενεά geneá ‚Abstammung‘, γένεσις génesis ‚Ursprung‘) oder Vererbungslehre ist die Wissenschaft von der Vererbung und ein Teilgebiet der Biologie.

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Genetischer Code

kanonischen Aminosäuren zugeordnet oder ein Stopcodon markiert. Als genetischer Code wird die Weise bezeichnet, mit der die Nukleotidsequenz eines RNA-Einzelstrangs in die Aminosäurensequenz der Polypeptidkette eines Proteins übersetzt wird.

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Genexpression

Genexpression, auch kurz Expression oder Exprimierung, bezeichnet, im weiten Sinn, wie die genetische Information – eines Gens (Abschnitt der DNA) – zum Ausdruck kommt und in Erscheinung tritt, also wie der Genotyp eines Organismus oder einer Zelle als Phänotyp ausgeprägt wird.

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Genomamplifikation

Die Genomamplifikation (engl. whole genome amplification, WGA) bezeichnet biochemische Methoden zur Vervielfältigung (Amplifikation) von ganzen Genomen.

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Genregulation

Genregulation bezeichnet in der Biologie die Steuerung der Aktivität von Genen, genauer die Steuerung der Genexpression.

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Gramm

Ein Gramm ist eine physikalische Maßeinheit für die Masse, das Einheitenzeichen ist g. Ein Gramm beträgt ein Tausendstel eines Kilogramms (kg), der offiziellen SI-Basiseinheit für die Masse.

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Grundlagenforschung

Die Grundlagenforschung (englisch meist: basic research, teilweise auch fundamental research) im engeren Sinne ist die wissenschaftliche Aufstellung, Nachprüfung und Diskussion der Prinzipien einer Wissenschaft, etwa in den Naturwissenschaften, in der Medizin und der Mathematik.

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Guanin

Guanin (G, Gua) ist eine der vier Nukleinbasen in der DNA und RNA, zusammen mit Adenin, Cytosin und Thymin (Uracil in RNA).

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Gundolf Keil

Gundolf Keil (* 17. Juli 1934 in Wartha-Frankenberg, Landkreis Frankenstein, Provinz Niederschlesien) ist ein deutscher Germanist und Medizinhistoriker.

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Hans Winkler (Botaniker)

Hans Winkler (* 23. April 1877 in Oschatz; † 22. November 1945 in Dresden;Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 679. vollständiger Name: Johannes Karl Albert Winkler) war ein deutscher Botaniker.

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Haploidie

Von Haploidie (altgriechisch ἁπλόος haplóos, ‚einfach‘) wird gesprochen, wenn das Genom (Erbgut) einer (Eukaryoten-)Zelle oder eines Prokaryoten (z. B. eines Bakteriums) nur einfach vorhanden ist, also jedes Allel in jeweils nur einer einzigen Ausprägung vorkommt.

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Hauskatze

Die Hauskatze (Felis silvestris catus) ist eine Unterart der Wildkatze und deren Haustierform.

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Hausmaus

Die Hausmaus (Mus musculus) ist eine zu den Altweltmäusen (Murinae) gezählte kleine Art der Langschwanzmäuse (Muridae) aus der Ordnung der Nagetier.

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HIV

Das Humane Immundefizienz-Virus, zumeist abgekürzt als HIV oder auch bezeichnet als Menschliches Immunschwäche-Virus oder Menschliches Immundefekt-Virus, ist ein behülltes Virus, das zur Familie der Retroviren und zur Gattung der Lentiviren gehört.

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Humangenomprojekt

Animation). Das Humangenomprojekt (HGP) war ein internationales Forschungsprojekt.

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Information

Das „i“ ist international ein Symbol für Information im Tourismus und verwandten Gebieten Information (von ‚formen‘, ‚bilden‘, ‚gestalten‘, ‚ausbilden‘, ‚unterrichten‘, ‚darstellen‘, ‚sich etwas vorstellen‘) ist eine Teilmenge an Wissen, die ein Absender einem Empfänger über ein bestimmtes Medium (in der Informationstheorie auch als „Informationskanal“ bezeichnet) in einer bestimmten Form (Signale, Code) vermitteln kann und die beim Empfänger in einem für diesen bedeutsamen Kontext zu einem ‚Wissenszuwachs‘Duden Rechtschreibung Stichwort Information, inkl.

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Intron

gespleißt. Introns sind die nicht codierenden Abschnitte der DNA innerhalb eines Gens (intragen), die benachbarte Exons trennen.

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Karyogamie

Als Karyogamie bezeichnet man die Verschmelzung zweier verschiedengeschlechtlicher Zellkerne zum Zygotenkern während der Befruchtung.

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Kernphasenwechsel

hochkant.

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Kleines Blasenmützenmoos

Das Kleine Blasenmützenmoos (Physcomitrella patens) ist ein Laubmoos aus der Familie der Funariaceae.

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Knorpelfische

Die Knorpelfische (Chondrichthyes) (von altgr. chondros.

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Konjugation (Biologie)

Konjugation (lateinisch coniugare paarweise zusammenbinden) bezeichnet in der Mikrobiologie die Übertragung von Teilen des Genoms von einer Spenderzelle (Donor) auf eine Empfängerzelle (Rezipient) durch direkten Zellkontakt.

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Kugelfische

Die Familie der Kugelfische (Tetraodontidae (.

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Lebewesen

Lebewesen sind organisierte Einheiten, die unter anderem zu Stoffwechsel, Fortpflanzung, Reizbarkeit, Wachstum und Evolution fähig sind.

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Lungenfische

Die Lungenfische (Dipnoi) sind eine Unterklasse der Knochenfische (Osteichthyes), die mit sechs rezenten Arten in Afrika, Südamerika und Australien vorkommt.

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Martin Mahner

Martin Mahner im "Zentrum GWUP" (2017). Martin Mahner stellt sich vor (2017). Martin Mahner bei einem Treffen der ECSO Martin Mahner (* 1958) ist ein deutscher Biologe und Wissenschaftsphilosoph bzw.

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Medizinische Datenbank

Medizinisches Wissen ist heute in etwa 1000 Fachdatenbanken abgelegt.

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Meiose

Chromosomen 3 während der Spermatogenese. Die kurzen Arme (in blau) sind bereits gepaart, die langen (in rot) noch nicht. Die Chromosomenenden (Telomere) sind zusätzlich in der jeweils anderen Farbe dargestellt. Autofluoreszenz in grün. Als Meiose (von griechisch μείωσις meiosis 'Verminderung', 'Verkleinerung') oder Reifeteilung wird eine besondere Art der Kernteilung eukaryotischer Zellen bezeichnet, bei der in zwei Schritten – Meiose I und Meiose II – die Anzahl der Chromosomen halbiert wird und genetisch voneinander verschiedene Zellkerne entstehen.

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Mensch

Der Mensch, auch Homo sapiens (lat. für „verstehender, verständiger“ bzw. „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“), ist nach der biologischen Systematik ein höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates).

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Mitochondriale DNA

Schematische Darstellung der humanen mtDNA Fachsprachlich wird als mitochondriale DNA, kurz mtDNA, die zumeist zirkuläre, doppelsträngige DNA im Inneren (Matrix) der Mitochondrien bezeichnet.

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Mitochondrium

Modell eines Mitochondriums (im Überseemuseum Bremen) Schematische Darstellung des Mitochondriums: (1) innere Membran, (2) äußere Membran, (3) Cristae, (4) Matrix Elektronenmikroskopische Aufnahme von Mitochondrien Detaillierter Aufbau Typisches mitochondriales Netzwerk (grün) in zwei humanen Zellen (HeLa-Zellen) Als Mitochondrium oder Mitochondrion (zu altgriechisch μίτος mitos ‚Faden‘ und χονδρίον chondrion ‚Körnchen‘) wird ein Zellorganell bezeichnet, das von einer Doppelmembran umschlossen ist und eine eigene Erbsubstanz enthält, die mitochondriale DNA.

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National Center for Biotechnology Information

NCBI Logo Das National Center for Biotechnology Information (NCBI; deutsch Nationales Zentrum für Biotechnologieinformation) in Bethesda, Maryland wurde 1988 als zentrales Institut für Datenverarbeitung und Datenspeicherung in der Molekularbiologie gegründet.

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Nichtcodierende Desoxyribonukleinsäure

Als nichtcodierende Desoxyribonukleinsäure (auch junk DNA) werden diejenigen Teile der Desoxyribonukleinsäure (DNA) bezeichnet, die nicht für Proteine codieren.

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Nukleotidsequenz

Ausschnitt aus dem Chromatogramm einer automatischen DNA-Sequenzierung. Die Nukleotidsequenz ist die Abfolge der Nukleotide einer Nukleinsäure.

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Pflanzen

Als Pflanzen werden heute in erster Linie die Embryophyta bezeichnet, zu denen die Samenpflanzen, die Farne und die Moose gehören.

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Pilze

Totentrompete (''Craterellus cornucopioides'') Laubholzhörnling (''Calocera cornea'') Die Pilze (Fungi) sind in einer heute noch gebräuchlichen, aber veralteten Klassifikation das dritte große Reich eukaryotischer Lebewesen neben den Tieren (Animalia) und den Pflanzen (Plantae).

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Plasmid

chromosomaler DNA (1) und Plasmiden (2). Abb. 2: Schematische Darstellung eines Plasmids mit Antibiotika-Resistenzgenen (1 & 2) und Replikationsursprung (3). Abb. 3: Vergleich von nicht integrierenden Plasmiden (''oben'') und Episomen (''unten''). (1) Chromosomale DNA. (2) Plasmide. (3) Zellteilung. (4) Chromosomale DNA mit integrierten Plasmiden. Abb. 4: Schematische Darstellung bakterieller Konjugation. (1) Chromosomale DNA. (2) Plasmide. (3) Plasmabrücke. Plasmide sind kleine, in der Regel ringförmige, autonom replizierende, doppelsträngige DNA-Moleküle, die in Bakterien und in Archaeen vorkommen können, aber nicht zum Bakterienchromosom (Kernäquivalent) zählen, also extrachromosomal vorliegen (Abb. 1).

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Plastid

Plastiden (von plastós „geformt“) sind die in Pflanzen und Algen vorkommenden besonderen Zellorganellen, die aus endosymbiontisch lebenden Zellen hervorgegangen sind und unter anderem für die Photosynthese gebraucht werden.

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Prokaryoten

Wendel. Das Flagellum ist hier nicht realistisch dargestellt. Prokaryoten (Prokaryota), auch Prokaryonten (Prokaryonta), bezeichnet zelluläre Lebewesen, die keinen Zellkern besitzen.

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Protein

Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff), ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren durch Peptidbindungen aufgebaut ist.

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Protisten

''Dysnectes brevis'', Trophozoit (Fornicata) (lichtmikroskopische Aufnahme, Differentialinterferenzkontrast) ''Glaucocystis'' (Glaucocystaceae)(lichtmikroskopische Aufnahme, Differentialinterferenzkontrast) Thecamoeba striata'' (Flabellinea) (lichtmikroskopische Aufnahme) sekundärelektronenmikroskopische Aufnahme) ''Gephyrocapsa oceanica'' (Haptophyta) (sekundärelektronenmikroskopische Aufnahme, die Länge des weißen Striches entspricht 1 Mikrometer) Die Protisten (Protista, „Urwesen“, „Erstlinge“) sind eine Gruppe nicht näher verwandter mikroskopischer Lebewesen, die jedoch lange als Taxon (systematische Einheit) betrachtet wurde.

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Protozoen

Protozoen sind Lebewesen, die das Süßwasser, das Salzwasser und den Boden in einem großen Artenreichtum besiedeln. Im Bild ist eine Schalenamöbe der Gattung ''Euglypha'' zu sehen. Der Zellkern ist leicht links von der Bildmitte sehr gut zu erkennen. Protozoen (Einzahl Protozoon; griech. πρωτόζωον protózoon ‚das erste Tier‘, von πρώτο próto ‚erstes‘ und ζώον zóon ‚Lebewesen‘, ‚Tier‘) oder Urtiere bzw.

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Pseudogen

Pseudogene sind DNA-Abschnitte, die zwar wie ein Gen aufgebaut sind, jedoch nicht mehr als Vorlage für ein funktionales Protein dienen.

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Reis

Welternte der vier wichtigsten Nutzpflanzen 2016. Summe.

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Reptilien

Vertreter von vier rezenten Reptiliengroßgruppen: Oben links: Grüne Meeresschildkröte (''Chelonia mydas''), eine der wenigen vollmarinen rezenten Reptilienarten. Oben rechts: Brückenechse (''Sphenodon punctatus''). Unten links: Sinai-Agame (''Pseudotrapelus sinaitus''). Unten rechts: Nilkrokodil (''Crocodylus niloticus''). Die Reptilien (Reptilia, 1768) oder Kriechtiere (lat. reptilis „kriechend“) sind nach traditioneller Auffassung eine Klasse der Wirbeltiere am Übergang von den „niederen“ (Anamnia) zu den „höheren“ Wirbeltieren (Säugetiere und Vögel).

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Resistenz

Die Resistenz (vom lateinischen resistentia für „Widerstand“; englisch Resistance) ist die Widerstandsfähigkeit eines Lebewesens gegen schädliche Einflüsse der Umwelt (wie z. B. Parasiten, Infektionen, Krankheiten, Klima), bei Tier- und Pflanzenschädlingen auch gegen angewandte Bekämpfungsmittel, sowie bei Bakterien und Viren gegen Medikamente.

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Retroviren

Retroviren (Retroviridae) (kurz für Reverse Transkriptase Onkoviren) sind eine große Familie behüllter Viren mit Einzel(+)-strängigem-RNA-Genom, deren Erbinformation (ss(+)-RNA) dementsprechend in Form von Ribonukleinsäure vorliegt.

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Reverse Transkriptase

Reverse Transkriptasen (RT), auch RNA-abhängige DNA-Polymerasen, sind Enzyme, die die Umschreibung von RNA in DNA katalysieren.

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Ribonukleinsäure

Verknüpfung der Nukleinbasen (C, G, A und U) über ein Zucker- (grau) und Phosphatrückgrat (türkis) zur RNA Ribonukleinsäure (Ri|bo|nu|kle|in|säu|re; kurz RNS; englisch RNA für ribonucleic acid) (lat.-fr.-gr. Kunstwort) ist eine Nukleinsäure, die sich als Polynukleotid aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt.

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Säugetiere

Die Säugetiere (Mammalia) sind eine Klasse der Wirbeltiere.

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Südamerikanischer Lungenfisch

Der Südamerikanische Lungenfisch (Lepidosiren paradoxa) ist die einzige Art der Lungenfische in Südamerika.

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Schwanzlurche

Die Schwanzlurche (Caudata; auch: Urodela) sind eine von drei Ordnungen der Amphibien.

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Spektrum der Wissenschaft

Spektrum der Wissenschaft (SdW) wurde 1978 als deutschsprachige Ausgabe des seit 1845 in den USA erscheinenden Scientific American begründet, hat aber im Laufe der Zeit einen zunehmend eigenständigen Charakter gegenüber dem amerikanischen Original gewonnen.

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Spulwürmer

Spulwürmer (Ascaridida) sind eine Ordnung der Fadenwürmer.

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Symbiose

Falscher Clownfisch (''Amphiprion ocellaris'') und Prachtanemone (''Heteractis magnifica'') Symbiose (von sowie)Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. München/Wien 1965.

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Systemeigenschaften

Unter den Systemeigenschaften versteht man einen Satz von Eigenschaften, die für ein System charakteristisch sind.

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Teichmolch

Männchen in Wassertracht mit Rückenkamm und breiten Schwanzflossensäumen Männchen zu Beginn der Laichzeit mit noch nicht ausgebildeter Wassertracht an Land Unterseite eines Männchens Weibchen in Wassertracht Männchen in Wassertracht Weibchen in Landtracht Larve unter Wasser Jungtier wenige Monate nach der Metamorphose Der Teichmolch (Lissotriton vulgaris, Syn.: Triturus vulgaris, vgl.: Triturus) gehört zur Klasse der Amphibien und Ordnung der Schwanzlurche.

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Thomas Hunt Morgan

Thomas Hunt Morgan (1891) Thomas Hunt Morgan (* 25. September 1866 in Lexington, Kentucky; † 4. Dezember 1945 in Pasadena, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Zoologe und Genetiker, der durch Kreuzungsversuche mit der Taufliege Drosophila melanogaster die grundlegende Struktur der Chromosomen aufklärte.

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Thymin

Thymin (T, Thy, 5-Methyluracil) ist eine der vier Nukleinbasen in der DNA, zusammen mit Adenin, Cytosin und Guanin.

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Tier

Verschiedene vielzellige Tiere Als Tiere werden Lebewesen mit Zellkern (Eukaryoten) angesehen, die ihre Stoffwechselenergie nicht wie Pflanzen aus Sonnenlicht beziehen, Sauerstoff zur Atmung benötigen, aber keine Pilze sind.

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Trichoplax adhaerens

Trichoplax adhaerens ist die einzige allgemein anerkannte Art der Placozoa.

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Uracil

Uracil (U, Ura) ist eine der vier wichtigsten Nukleinbasen in der RNA, zusammen mit Adenin, Cytosin und Guanin.

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Urfarne

Als Urfarne (Psilophytopsida; griechisch psilos.

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Vögel

Die Vögel sind – nach traditioneller Taxonomie – eine Klasse der Wirbeltiere, deren Vertreter als gemeinsame Merkmale unter anderem Flügel, eine aus Federn bestehende Körperbedeckung und einen Schnabel aufweisen.

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Vererbung (Biologie)

Otapostasis Die Vererbung (selten auch: Heredität, abgeleitet von, vgl.) ist die Weitergabe von materiellen „Erbanlagen“ von einer Generation von Lebewesen an ihre Nachkommen, die bei diesen ähnliche Merkmale und Eigenschaften wie bei den Vorfahren bewirken und hervorbringen.

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Viren

Kapsid des Zikavirus Elektronenmikroskop. Die Markierung entspricht 50 nm Viren (Singular: das Virus, außerhalb der Fachsprache auch der Virus; lat. virus „Schleim“, „Saft“, „Gift“) sind infektiöse Partikel, die sich als Virionen außerhalb von Zellen (extrazellulär) durch Übertragung verbreiten, aber als Viren nur innerhalb einer geeigneten Wirtszelle (intrazellulär) vermehren können.

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Virus-Taxonomie

Als Virus-Taxonomie bezeichnet man die international verbindliche Benennung von Viren, Virusfamilien und -gattungen.

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Werner E. Gerabek

Werner E. Gerabek (2013) Werner E. Gerabek (* 14. Juli 1952 in GerolzhofenLebenslauf in Dissertation (siehe Schriften), S..) ist ein deutscher Historiker, Germanist und Medizinhistoriker sowie Gründer und Geschäftsführer des Deutschen Wissenschafts-Verlags (DWV).

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Wilhelm Johannsen (Botaniker)

Porträtfoto von Johannsen Wilhelm Ludvig Johannsen (* 3. Februar 1857 in Kopenhagen; † 11. November 1927) war ein dänischer Botaniker und Genetiker.

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Leitet hier um:

Erbinformation, Erbmaterial, Genmaterial, Genomforschung, Genomik, Genomisch.

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