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Proton

Index Proton

Das Proton (Plural Protonen; von altgriechisch τὸ πρῶτον to prōton ‚das erste‘) ist ein stabiles, elektrisch positiv geladenes Hadron.

95 Beziehungen: Alphastrahlung, Altgriechische Sprache, Antimaterie, Antiproton, Antiteilchen, Atom, Atomare Masseneinheit, Atomkern, Austauschteilchen, Baryon, Betastrahlung, Bremsvermögen, CERN, Chemisches Element, Coulombsches Gesetz, Deuteron, Diproton, Durchmesser, Elektromagnetische Wechselwirkung, Elektron, Elektroneneinfang, Elektronenvolt, Emilio Segrè, Ernest Rutherford, Exotische Atome, Fermi National Accelerator Laboratory, Fermion, Formfaktor (Physik), Geißlerröhre, Gluon, Gravitation, Hadron, Halbwertszeit, Isotop, Johannes Nicolaus Brønsted, Kamiokande, Kanalstrahlen, Kernfusion, Kernmagneton, Kernphotoeffekt, Kernreaktion, Kilogramm, Lamb-Verschiebung, Large Hadron Collider, Martin Lowry, Materie (Physik), Multiplizität, Myon, Myonischer Wasserstoff, Neutron, ..., Neutronenstern, Niels Bohr, Nobelpreis für Physik, Nukleon, Nuklid, Ordnungszahl, Owen Chamberlain, P-Prozess, Paritätsverletzung, Pauli-Prinzip, Photon, Plural, Proton (Begriffsklärung), Proton (Chemie), Proton-Proton-Reaktion, Protonenanlagerung, Protonentherapie, Protonenzerfall, Quantenelektrodynamik, Quark (Physik), Radioaktivität, Radionuklid, Randolf Pohl, Rydberg-Konstante, Säure-Base-Reaktion, Säuren, Schwache Ladung, Schwache Wechselwirkung, Seequark, Spinpolarisation, Standardmodell, Starke Wechselwirkung, Stickstoff, Strahlentherapie, Super Proton Synchrotron, Terrestrischer Gammablitz, Tevatron, Theodor Hänsch, Valenzquark, Wasserstoffbrennen, Wilhelm Gemoll, Wilhelm Wien, William Prout, Wirkungsquerschnitt, Zyklotron. Erweitern Sie Index (45 mehr) »

Alphastrahlung

Alphastrahlung oder α-Strahlung ist eine ionisierende Strahlung, die beim Alphazerfall, einer Art des radioaktiven Zerfalls von Atomkernen, auftritt.

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Altgriechische Sprache

Altgriechisch (Eigenbezeichnung: ἡ Ἑλληνικὴ γλῶσσα, hē Hellēnikḗ glṓssa, „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.

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Antimaterie

Antimaterie ist Materie, die aus Antiteilchen besteht.

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Antiproton

Das Antiproton ist das Antimaterie-Teilchen (Antiteilchen) zu einem normalen Proton.

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Antiteilchen

Jede Art von Elementarteilchen existiert, soweit bekannt, in zwei Formen, als ‚normales‘ und als Antiteilchen, die allerdings identisch sein können.

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Atom

kugelsymmetrisch ist. kovalenten Radius Atome (von átomos‚ unteilbar) sind die Bausteine, aus denen alle festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffe bestehen.

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Atomare Masseneinheit

Die atomare Masseneinheit (Einheitenzeichen: u für unified atomic mass unit, veraltet amu für atomic mass unit) ist eine Maßeinheit der Masse.

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Atomkern

Schematische Darstellung des Atoms (nicht maßstäblich, sonst wäre der untere Pfeil ca. 50 m lang). Der Atomkern ist der positiv geladene innere Teil eines Atoms.

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Austauschteilchen

Unter Austauschteilchen versteht man in der Quantenmechanik und Quantenfeldtheorie Teilchen, die eine Wechselwirkung zwischen zwei Systemen vermitteln, indem sie von einem System abgegeben und vom anderen aufgenommen werden können.

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Baryon

Baryonen (von altgriechisch βαρύς barýs ‚schwer‘, ‚gewichtig‘, analog zu den „leichten“ Leptonen und den „mittelschweren“ Mesonen) sind Teilchen, die aus jeweils drei Quarks (bzw. Antibaryonen aus jeweils drei Antiquarks) bestehen.

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Betastrahlung

β−-Strahlung (Protonen rot, Neutronen blau)β+-Strahlung Betastrahlung oder β-Strahlung ist eine ionisierende Strahlung, die bei einem radioaktiven Zerfall, dem Betazerfall, auftritt.

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Bremsvermögen

Bremsvermögen von Aluminium für Protonen als Funktion der Energie des Protons. Das Bremsvermögen (englisch: Stopping Power) eines Materials ist die kinetische Energie, die ein geladenes Teilchen pro Weglängeneinheit beim Eindringen in das Material verliert, gemessen beispielsweise in MeV/cm (siehe Bild).

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CERN

Logo zum 50. Jubiläum von CERN Das Hauptgelände des CERN aus der Luft Haupteingang des CERN in Meyrin Globus der Wissenschaft und Innovation – Zentrum für Veranstaltungen und Ausstellungen Das CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, ist eine Großforschungseinrichtung bei Meyrin im Kanton Genf in der Schweiz.

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Chemisches Element

Periodensystem der Elemente Ein Chemisches Element ist ein Reinstoff, der mit chemischen Methoden nicht mehr in andere Stoffe zerlegt werden kann.

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Coulombsches Gesetz

Das coulombsche Gesetz oder Coulomb-Gesetz ist die Basis der Elektrostatik.

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Deuteron

Als Deuteron (von deúteros „der Zweite“) wird der Atomkern des Deuteriums („Schweren Wasserstoffs“) bezeichnet.

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Diproton

Ein Diproton ist ein hypothetischer Atomkern des Heliums, bestehend aus zwei Protonen, aber keinen Neutronen.

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Durchmesser

Die rote Linie bezeichnet man als Durchmesser Der Durchmesser eines Kreises oder einer Kugel ist der größtmögliche Abstand zweier Punkte der Kreislinie oder der Kugeloberflächenpunkte.

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Elektromagnetische Wechselwirkung

Die elektromagnetische Wechselwirkung ist eine der vier Grundkräfte der Physik.

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Elektron

Das Elektron (von ‚ Bernstein‘, an dem Elektrizität zum ersten Mal beobachtet wurde; 1874 von Stoney und Helmholtz geprägt) ist ein negativ geladenes Elementarteilchen.

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Elektroneneinfang

Elektroneneinfang (engl. electron capture) ist eine Art der Radioaktivität, bei der sich ein Atomkern in einen stabileren umwandelt, indem er ein Elektron aus einer inneren Schale (Orbital) seiner Elektronenhülle einfängt.

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Elektronenvolt

Das Elektronenvolt, auch Elektronvolt, ist eine Einheit der Energie, die in der Atom-, Kern- und Teilchenphysik häufig benutzt wird.

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Emilio Segrè

Emilio Segrè (1959) Emilio Gino Segrè (* 1. Februar 1905 in Tivoli, Italien; † 22. April 1989 in Lafayette, Kalifornien) war ein amerikanischer Physiker italienischer Herkunft.

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Ernest Rutherford

Ernest Rutherford Ernest Rutherford, 1.

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Exotische Atome

Als exotische Atome werden atomähnliche gebundene Teilchen bezeichnet, bei denen wenigstens eines der beteiligten Teilchen kein gewöhnlicher Atom-Bestandteil ist, also kein Proton, Neutron oder Elektron.

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Fermi National Accelerator Laboratory

Luftbild des Fermilab Bericht über geplanten linearen Protonenbeschleuniger Das Fermi National Accelerator Laboratory oder kurz Fermilab ist ein Forschungszentrum für Teilchenphysik, das vom US-amerikanischen Department of Energy betrieben wird.

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Fermion

Standardmodell: Fermionen in lila und grün Fermionen (benannt nach Enrico Fermi) sind im physikalischen Sinne alle Teilchen, die der Fermi-Dirac-Statistik genügen.

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Formfaktor (Physik)

In der Kern- und Teilchenphysik ist der Formfaktor F ein Faktor im Wirkungsquerschnitt bei elastischen Stößen.

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Geißlerröhre

Die Geißlerröhre oder geißlersche Röhre ist eine Kaltkathoden-Gasentladungsröhre zur Untersuchung und Demonstration von Gasentladungen.

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Gluon

In der Teilchenphysik sind die Gluonen (engl. to glue.

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Gravitation

Parabel. Zwei Spiralgalaxien, die sich unter dem Einfluss der Gravitation der jeweils anderen verformen David Randolph Scott, Commander der Mondmission Apollo 15 (1971), demonstriert anhand einer Feder und eines Hammers, die er im luftleeren Raum auf dem Mond fallen lässt, dass alle Körper unabhängig von ihrer Masse gleich schnell fallen. Die Gravitation (von für „Schwere“), auch Massenanziehung oder Gravitationskraft, ist eine der vier Grundkräfte der Physik.

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Hadron

Als Hadronen (von altgriechisch ἁδρός hadrós ‚dick‘, ‚stark‘) bezeichnet man Teilchen, die von der starken Wechselwirkung zusammengehalten werden.

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Halbwertszeit

Exponentielle Abnahme einer Größe vom anfänglichen Wert ''N'' – z. B. der Zahl radioaktiver Atomkerne in einer gegebenen Substanzprobe – mit der Zeit ''t.'' Die Kurve folgt der Formel N\mathrme^(-t\,ln2/T_1/2). Die Halbwertszeit oder Halbwertzeit (abgekürzt HWZ, Formelzeichen meist T_) ist die Zeitspanne, nach der eine mit der Zeit abnehmende Größe die Hälfte des anfänglichen Werts (oder, in Medizin und Pharmakologie, die Hälfte des Höchstwertes) erreicht.

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Isotop

beta-plus-radioaktives Isotop. Als Isotope bezeichnet man Atomarten, deren Atomkerne gleich viele Protonen, aber unterschiedlich viele Neutronen enthalten.

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Johannes Nicolaus Brønsted

Johannes Brønsted Johannes Nicolaus Brønsted (* 22. Februar 1879 in Varde, Jütland; † 17. Dezember 1947 in Kopenhagen) war ein dänischer Physikochemiker, der insbesondere für die von ihm geschaffene Säure-Base-Theorie bekannt ist.

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Kamiokande

Modellnachbau des Experiments Kamiokande steht für Kamioka Nucleon Decay Experiment und ist ein kernphysikalisches Experiment in der Nähe der japanischen Gemeinde Kamioka (heute Hida), das ursprünglich den hypothetischen Protonenzerfall nachweisen sollte.

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Kanalstrahlen

Kanalstrahlen ist eine historische Bezeichnung für positiv geladene Ionenstrahlung.

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Kernfusion

Fusion von Deuterium und Tritium zu einem Heliumkern Bindungsenergie pro Nukleon als Funktion der Massenzahl Die Kernfusion ist eine Kernreaktion, bei der zwei Atomkerne zu einem neuen Kern verschmelzen.

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Kernmagneton

Das Kernmagneton (Symbol \mu_\mathrm oder \mu_\mathrm mit N für Nukleon) wird in der Kern- und Teilchenphysik üblicherweise als Einheit für magnetische Momente verwendet.

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Kernphotoeffekt

Kernphotoeffekt (Bezeichnung in der Strahlenphysik) oder Photodesintegration (Bezeichnung in der Astrophysik) sind durch Stoß eines Photons ausgelöste Kernreaktionen, bei denen aus dem Targetkern ein oder einige wenige Bestandteile „herausgeschlagen“ werden, z. B.

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Kernreaktion

Eine Kernreaktion ist ein physikalischer Prozess, bei dem ein Atomkern durch den Zusammenstoß mit einem anderen Atomkern oder Teilchen seinen Zustand oder seine Zusammensetzung ändert.

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Kilogramm

Das Kilogramm (im allgemeinen Sprachgebrauch auch der oder das Kilo) ist die SI-Einheit der Masse.

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Lamb-Verschiebung

Lamb-Verschiebung als eine von mehreren Aufspaltungen der Energieniveaus des Wasserstoffatoms Die Lamb-Verschiebung (auch Lamb-Shift) ist ein Effekt in der Quantenphysik, der 1947 von Willis Eugene Lamb und Robert Curtis Retherford (1912–1981) entdeckt wurde.

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Large Hadron Collider

Der Large Hadron Collider (LHC, deutsche Bezeichnung Großer Hadronen-Speicherring) ist ein Teilchenbeschleuniger am Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf.

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Martin Lowry

Martin Lowry Thomas Martin Lowry, genannt Martin, (* 26. Oktober 1874 in Low Moor, Bradford, West Yorkshire, England; † 2. November 1936) war ein englischer Chemiker.

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Materie (Physik)

Materie (von) ist in den Naturwissenschaften eine Sammelbezeichnung für alles, woraus physikalische Körper aufgebaut sein können, also chemische Stoffe bzw.

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Multiplizität

Unter Multiplizität oder Entartungsgrad versteht man in der Quantenmechanik die Anzahl der linear unabhängigen Zustände, die zu einer bestimmten Observable einen bestimmten Eigenwert gemeinsam haben.

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Myon

Das Myon ist ein Elementarteilchen, das in vielen Eigenschaften dem Elektron ähnelt.

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Myonischer Wasserstoff

Myonischer Wasserstoff ist ein exotisches Atom, in dem ein Myon an ein Proton gebunden ist.

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Neutron

Das Neutron (Plural Neutronen) ist ein elektrisch neutrales Teilchen mit dem Formelzeichen n. Es ist, neben dem Proton, Bestandteil der meisten Atomkerne und somit aller uns vertrauten Materie.

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Neutronenstern

Vela-Pulsar wurde im Jahr 1968 als erster direkter Nachweis eines Neutronensterns als Resultat einer Supernova beobachtet. Ein Neutronenstern ist ein astronomisches Objekt, dessen wesentlicher und namensgebender Bestandteil Neutronen sind.

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Niels Bohr

Niels Bohr (1922) Niels Henrik David Bohr (* 7. Oktober 1885 in Kopenhagen; † 18. November 1962 ebenda) war ein dänischer Physiker.

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Nobelpreis für Physik

Der Nobelpreis für Physik gilt als die höchste Auszeichnung von Leistungen auf dem Gebiet der Physik.

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Nukleon

Als Nukleonen (Singular Nukleon; lat. nucleus „der Kern“; auch „Kernteilchen“) bezeichnet man die Atomkernbausteine, also jene Teilchen, aus denen Atomkerne bestehen, nämlich Protonen und Neutronen.

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Nuklid

Ein Nuklid ist eine Art (Sorte) von Atomen, charakterisiert durch die beiden Zahlen, die angeben, aus wievielen Protonen und wievielen Neutronen ihre Atomkerne bestehen.

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Ordnungszahl

Die Ordnungszahl, auch Kernladungszahl, Atomnummer oder Protonenzahl, gibt die Stellung eines chemischen Elements im Periodensystem der Elemente an.

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Owen Chamberlain

Owen Chamberlain (* 10. Juli 1920 in San Francisco; † 28. Februar 2006 in Berkeley) war ein US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger.

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P-Prozess

Der Begriff p-Prozess (p für Proton) wird in der wissenschaftlichen Literatur zur Erforschung des astrophysikalischen Ursprungs der Elemente (Nukleosynthese) auf zwei Arten gebraucht.

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Paritätsverletzung

Paritätsverletzung bezeichnet in der Physik die 1956 entdeckte Tatsache, dass es physikalische Prozesse gibt, die in einer spiegelverkehrt aufgebauten Welt anders ablaufen als in einem Spiegelbild der normalen Welt.

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Pauli-Prinzip

Das Pauli-Prinzip (auch Pauli-Verbot oder Paulisches Ausschließungsprinzip) ist ein physikalisches Gesetz, das sich in der Quantenphysik auswirkt.

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Photon

Das Photon (von griechisch φῶς phōs, Genitiv φωτός phōtos „Licht“) ist das Wechselwirkungsteilchen der elektromagnetischen Wechselwirkung.

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Plural

Der Plural (‚Mehrzahl‘, abgeleitet von plures ‚mehrere‘; Abkürzung: Plur., Pl.) ist der grammatische Fachausdruck für Mehrzahl.

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Proton (Begriffsklärung)

Proton steht für.

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Proton (Chemie)

Ein Proton (auch Wasserstoffkern, nach offizieller Nomenklatur der IUPAC: Hydron) ist in der Chemie ein positiv geladenes Ion (Kation) H+ des Wasserstoffs, ungeachtet der Kernmasse.

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Proton-Proton-Reaktion

Schematischer Ablauf der Proton-Proton-I-Kette Die Proton-Proton-Reaktion (p-p-Reaktion, Proton-Proton-Kette) ist eine von zwei Fusionsreaktionen des sogenannten Wasserstoffbrennens, durch welche in Sternen Wasserstoff in Helium umgewandelt wird.

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Protonenanlagerung

Protonenanlagerung (auch Protoneneinfang) ist eine Kernreaktion, bei der ein Proton einem Atomkern hinzugefügt wird, wobei nur Gammastrahlung emittiert wird.

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Protonentherapie

Protonentherapie, Mayo Clinic, Minnesota. Bei der Protonentherapie handelt es sich um eine Therapie zur Behandlung von Krebsgeschwüren, also bösartigen Tumoren.

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Protonenzerfall

Der Protonenzerfall beschreibt den hypothetischen Zerfall eines freien Protons in Elementarteilchen.

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Quantenelektrodynamik

Die Quantenelektrodynamik (QED) ist im Rahmen der Quantenphysik die quantenfeldtheoretische Beschreibung des Elektromagnetismus.

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Quark (Physik)

Ein Proton, bestehend aus zwei ''up''-Quarks und einem ''down''-Quark Quarks (oder) sind im Standardmodell der Teilchenphysik die elementaren Bestandteile (Elementarteilchen), aus denen Hadronen (z. B. die Atomkern-Bausteine Protonen und Neutronen) bestehen.

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Radioaktivität

DIN EN ISO 7010 W003: ''Warnung vor radioaktiven Stoffen oder ionisierenden Strahlen'' (auch auf abschirmenden Behältern) Radioaktivität („Strahl“ und activus „tätig“, „wirksam“; zusammengesetzt also „Strahlungsaktivität“) ist die Eigenschaft instabiler Atomkerne, spontan ionisierende Strahlung auszusenden.

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Radionuklid

Als Radionuklid oder radioaktives Nuklid bezeichnet man ein Nuklid (eine Atomsorte), wenn es instabil und damit radioaktiv ist.

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Randolf Pohl

Randolf Pohl (* 30. Dezember 1970) ist ein deutscher Physiker.

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Rydberg-Konstante

Die Rydberg-Konstante R_\infty ist eine nach Johannes Rydberg benannte Naturkonstante.

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Säure-Base-Reaktion

Säure-Base-Reaktionen nach Brønsted sind chemische Reaktionen, bei denen Wasserstoff-Kationen H+ (Protonen) zwischen Molekülen oder Molekül-Ionen übertragen werden.

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Säuren

Säuren sind im engeren Sinne alle chemischen Verbindungen, die in der Lage sind, Protonen (H+) an einen Reaktionspartner zu übertragen – sie können als Protonendonator fungieren.

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Schwache Ladung

Der Begriff der schwachen Ladung wird in der Literatur uneinheitlich verwendet und bezeichnet je nach Autor.

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Schwache Wechselwirkung

Der Betazerfall eines Atomkerns erfolgt durch schwache Wechselwirkung. Dabei wandelt sich ein Neutron in ein Proton, ein Elektron und ein Elektron-Antineutrino um. Die schwache Wechselwirkung (auch schwache Kernkraft genannt, vereinzelt auch β-Wechselwirkung) ist eine der vier Grundkräfte der Physik.

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Seequark

Als Seequarks (engl. sea quark) bezeichnet man virtuelle Quark-Antiquark-Paare, die in der Nähe von in Hadronen gebundenen Quarks (Stromquarks) aus Gluonen bzw.

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Spinpolarisation

In einer Ansammlung gleichartiger Teilchen wie Elektronen, Atome oder Ionen besteht Spinpolarisation, wenn die Spinvektoren der Teilchen mehr oder weniger ausgerichtet sind, die Richtungen also nicht zufällig verteilt sind.

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Standardmodell

Das Standardmodell der Elementarteilchenphysik (SM) fasst die wesentlichen Erkenntnisse der Teilchenphysik nach heutigem Stand (Beginn des 21. Jahrhunderts) zusammen.

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Starke Wechselwirkung

Feynman-Diagramme zu den fundamentalen Kopplungsmöglichkeiten der starken Wechselwirkung, von links nach rechts: Abstrahlung eines Gluons, Aufspaltung eines Gluons und „Selbstkopplung“ der Gluonen. Die starke Wechselwirkung (auch starke Kraft, Gluonenkraft, Farbkraft, aus historischen Gründen Kernkraft oder starke Kernkraft genannt) ist eine der vier Grundkräfte der Physik.

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Stickstoff

Stickstoff ist ein chemisches Element mit der Ordnungszahl 7 und dem Elementsymbol N. Es leitet sich von der lateinischen Bezeichnung nitrogenium ab (von altgriech. νίτρον nitron „Laugensalz“ und γένος genos „Herkunft“).

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Strahlentherapie

Strahlentherapie (auch Radiotherapie) ist die medizinische Anwendung von ionisierender Strahlung auf den Menschen und auf Tiere, um Krankheiten zu heilen oder deren Fortschreiten zu verzögern.

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Super Proton Synchrotron

Anordnung von PS, SPS und LHC am CERN LHC-Rings zusammen mit dem kleineren Ring des SPS Das Super Proton Synchrotron (SPS) ist ein Teilchenbeschleuniger des Typs Synchrotron am CERN.

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Terrestrischer Gammablitz

Künstlerische Darstellung: Gammastrahlen-Blitz und verwandte Phänomene. Terrestrische Gammablitze (TGF) sind Ausbrüche von energiereicher elektromagnetischer Strahlung (Gammastrahlung) in der Erdatmosphäre, in Abgrenzung zu anderen Gammablitzen.

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Tevatron

Das Tevatron (Hintergrund) und zwei Beschleunigungsringe Das Tevatron ist ein Teilchenbeschleuniger des Fermilab in Batavia im US-Bundesstaat Illinois, der Protonen und Antiprotonen miteinander kollidieren lässt.

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Theodor Hänsch

Theodor Hänsch im Oktober 2006 Theodor Wolfgang Hänsch (* 30. Oktober 1941 in Heidelberg) ist ein deutscher Physiker und Hochschullehrer.

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Valenzquark

Unter Valenzquarks (oder Konstituentenquarks) versteht man die Quarks, die die wichtigsten Eigenschaften eines Hadrons wie Masse, Impuls, elektrische Ladung und Spin bestimmen.

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Wasserstoffbrennen

Schema der Proton-Proton-Reaktion Mit Wasserstoffbrennen wird die Kernfusion von Protonen (d. h. von Atomkernen des häufigsten Isotops 1H des Wasserstoffs) zu Helium im Inneren von Sternen (oder, im Fall einer Nova, auf der Oberfläche eines weißen Zwergs) bezeichnet, also mit anderen Worten die stellare Wasserstofffusion.

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Wilhelm Gemoll

Friedrich Wilhelm Carl Gemoll (* 21. November 1850 in Pyritz, Pommern; † 25. April 1934 in Liegnitz) war ein deutscher Gymnasialdirektor und Altphilologe, dessen Name vor allem durch sein Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch bekannt ist.

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Wilhelm Wien

Wilhelm Wien Wilhelm „Willy“ Carl Werner Otto Fritz Franz Wien (* 13. Januar 1864 in Gaffken bei Fischhausen im Samland, Ostpreußen; † 30. August 1928 in München) war ein deutscher Physiker.

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William Prout

William Prout. Von Henry Wyndham Phillips (1820–1868) William Prout (* 15. Januar 1785 in Horton (Gloucestershire); † 9. April 1850 in London) war ein englischer Arzt und (Physiologischer) Chemiker; er leistete einen wichtigen Beitrag zur Atomtheorie und entdeckte 1823 die Magensäure.

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Wirkungsquerschnitt

Der Wirkungsquerschnitt \sigma (sigma) ist in der Molekül-, Atom-, Kern- und Teilchenphysik ein Maß für die Wahrscheinlichkeit, dass zwischen einer einfallenden Wellenstrahlung oder einem einfallenden Teilchen („Projektil“) und einem anderen Teilchen (Streukörper oder ''Target'') ein bestimmter Prozess wie z. B.

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Zyklotron

Zyklotron für 70-MeV-Protonen, Baujahr 2008, Universität Nantes (Frankreich) Ein Zyklotron (von κύκλος, kýklos, „Bogen“, „Kreis“) ist ein Teilchenbeschleuniger, genauer gesagt ein Kreisbeschleuniger.

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Leitet hier um:

P+, Protonenmasse.

AusgehendeEingehende
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