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Magnetismus

Index Magnetismus

Magnetismus ist ein physikalisches Phänomen, das sich unter anderem als Kraftwirkung zwischen Magneten, magnetisierten bzw.

171 Beziehungen: Ablenkspule, Aharonov-Bohm-Effekt, Animalischer Magnetismus, Antiferromagnetismus, Arbeit (Physik), Atom, Atomorbital, Austauschwechselwirkung, Baustahl, Berlin, Bewegung (Physik), Bindungsenergie, Bohr-van-Leeuwen-Theorem, CGS-Einheitensystem, Cobalt, Curie-Temperatur, Datenspeicher, Dauermagnet, Deviation (Navigation), Diamagnetismus, Divergenz eines Vektorfeldes, Drehimpuls, Drehmoment, Drei-Finger-Regel, Edelstahl, Eisen, Eisen(II)-chlorid, Elektrische Energie, Elektrische Ladung, Elektrische Stromrichtung, Elektrische Stromstärke, Elektrischer Generator, Elektrischer Strom, Elektrisches Feld, Elektrizität, Elektrodynamik, Elektroenzephalografie, Elektrokardiogramm, Elektromagnet, Elektromagnetische Induktion, Elektromagnetische Wechselwirkung, Elektromagnetische Welle, Elektromagnetischer Impuls, Elektromotor, Elektron, Elektronenspin, Elektrostatik, Elementarmagnet, Elementarteilchen, Energie, ..., Energiedichte, Erdmagnetfeld, Feld (Physik), Feldlinie, Fermion, Ferrimagnetismus, Ferrite, Ferromagnetismus, Festkörper, Festplattenlaufwerk, Fluid, Flusskompressionsgenerator, Franz Anton Mesmer, Frontallappen, Fundamentale Wechselwirkung, Gauß (Einheit), Gaußsches Einheitensystem, Gradient (Mathematik), Gradientenfeld, Gyromagnetisches Verhältnis, Hall-Effekt, Hall-Sensor, Heisenberg-Modell (Quantenmechanik), Hormon, Hypnose, Induktive Erwärmung, Induktivität, Induktivität (Bauelement), Institut de France, Ion, Kalium, Kathodenstrahlröhre, Kathodenstrahlröhrenbildschirm, Kernspinresonanz, Kompass, Korkenzieherregel, Kraft, Kraftfeld, Ladung (Physik), Laser, Lenzsche Regel, Licht, Lorentzkontraktion, Lorentzkraft, Los Alamos National Laboratory, Magnesium, Magnet, Magnetar, Magnetische Feldkonstante, Magnetische Feldstärke, Magnetische Flussdichte, Magnetische Permeabilität, Magnetische Spannung, Magnetischer Fluss, Magnetischer Monopol, Magnetischer Sturm, Magnetisches Dipolmoment, Magnetisierung, Magnetokalorischer Effekt, Magnetophosphen, Magnetosom, Magnetospirillum gryphiswaldense, Magnetospirillum magnetotacticum, Magnetostatik, Magnetotaxis, Magnetresonanztomographie, Magnetsinn, MagSafe, Mangan, Materialgleichungen der Elektrodynamik, Mathematische Struktur der Quantenmechanik, Melatonin, Metallverarbeitung, Mikroskopisch und makroskopisch, Mikrowellenherd, Modell der quasifreien Elektronen, Molekülorbitaltheorie, Multiplizität, Myon, Natrium, Néel-Temperatur, Neutron, Neutronenstern, Nickel, Nordpol, Oersted (Einheit), Oszilloskop, Paramagnetismus, Pauli-Prinzip, Physik, Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Probemagnet, Proton, Pulsar, Quantenmechanik, Quellfrei, Quench (Supraleitung), Rechter Winkel, Reluktanzmotor, Rotation eines Vektorfeldes, Rundfunk, Sauerstoff, Silikonöle, Sonnenfleck, Sonnenwind, Spezielle Relativitätstheorie, Spin, Spule (Elektrotechnik), Stern-Gerlach-Versuch, Strontium, Suspension (Chemie), Tallahassee, Tesla (Einheit), Tonband, Transkranielle Magnetstimulation, Vakuum, Valenzstrukturtheorie, Vektorfeld, Würfel (Geometrie), Weiss-Bezirk, Zeeman-Effekt. Erweitern Sie Index (121 mehr) »

Ablenkspule

Ablenksystem eines Fernsehempfängers (Bildröhre entfernt); zu sehen sind die Horizontal-AblenkspulenSysteme aus Ablenkspulen oder elektrisch geladener Platten dienen der Richtungsablenkung bewegter geladener Teilchen.

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Aharonov-Bohm-Effekt

Der Aharonov-Bohm-Effekt (nach David Bohm und Yakir Aharonov) ist ein quantenmechanisches Phänomen, bei dem ein Magnetfeld \vec B die Interferenz von Elektronenstrahlen beeinflusst, obwohl diese sich nicht im klassisch zu erwartenden Einflussbereich von \vec B befinden.

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Animalischer Magnetismus

Animalischer Magnetismus, auch Mesmerismus, ist die Bezeichnung für eine dem Elektromagnetismus analoge Kraft am Menschen, die von Franz Anton Mesmer (1734–1815) propagiert wurde.

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Antiferromagnetismus

|\psi\rangle.

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Arbeit (Physik)

Arbeit (Formelzeichen W von) ist in der Physik die Energie, die durch Kräfte auf einen Körper übertragen wird.

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Atom

kugelsymmetrisch ist. kovalenten Radius Atome (von átomos‚ unteilbar) sind die Bausteine, aus denen alle festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffe bestehen.

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Atomorbital

^2. Die Isofläche ist jeweils so gewählt, dass sich das Elektron innerhalb des von der Isofläche umschlossenen Volumens mit 90 % Wahrscheinlichkeit aufhält. Ein Atomorbital ist in den quantenmechanischen Modellen der Atome die räumliche Wellenfunktion eines einzelnen Elektrons in einem quantenmechanischen Zustand, meist in einem stationären Zustand.

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Austauschwechselwirkung

Die Austauschwechselwirkung (besser spricht man nur von der Austauschenergie oder allgemeiner vom Austauschterm) erhöht oder erniedrigt die Energie eines physikalischen Systems aus mehreren wechselwirkenden identischen Teilchen gegenüber dem Wert, der für den Fall gelten würde, dass die Teilchen nicht identisch, sondern unterscheidbar sind.

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Baustahl

Baustähle sind Stähle für den Stahl- und den Maschinenbau.

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Berlin

Berlin ist die Bundeshauptstadt der Bundesrepublik Deutschland und zugleich eines ihrer Länder.

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Bewegung (Physik)

Als Bewegung im physikalischen Sinne versteht man die Änderung des Ortes eines Beobachtungsobjektes mit der Zeit.

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Bindungsenergie

Bindungsenergie muss aufgebracht werden, um ein gebundenes System aus zwei oder mehr Bestandteilen (beispielsweise einen Himmelskörper, ein Molekül, ein Atom, einen Atomkern), die durch Anziehungskräfte zusammengehalten werden, in seine Bestandteile zu zerlegen.

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Bohr-van-Leeuwen-Theorem

Das Bohr-van-Leeuwen-Theorem ist ein Theorem aus dem Bereich der Festkörperphysik und statistischen Physik.

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CGS-Einheitensystem

Das CGS-Einheitensystem (auch CGS-System, cgs-System, CGS oder cgs, aus dem Englischen „centimetre gram second“) ist ein metrisches, kohärentes Einheitensystem basierend auf den Einheiten Zentimeter, Gramm und Sekunde.

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Cobalt

Cobalt (chemische Fachsprache; lateinisch cobaltum, standardsprachlich Kobalt; vom Erstbeschreiber nach dem Kobalterz als Ausgangsmaterial Cobalt Rex benannt) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Co und der Ordnungszahl 27.

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Curie-Temperatur

Die materialspezifische Curie-Temperatur T_ bzw.

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Datenspeicher

Verschiedene Massenspeichermedien (Streichholz als Maßstab) Ein Datenspeicher oder Speichermedium dient zur Speicherung von Daten.

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Dauermagnet

Ein Dauermagnet (auch Permanentmagnet) ist ein Magnet aus einem Stück eines hartmagnetischen Materials, zum Beispiel Legierungen aus Eisen, Cobalt, Nickel oder bestimmten Ferriten.

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Deviation (Navigation)

Die Deviation oder Ablenkung (DEV) ist eine zusätzlich zur magnetischen Deklination zu beachtende Ablenkung eines Magnetkompasses, die mit Störfeldern in der Umgebung des Messpunktes zusammenhängt.

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Diamagnetismus

Vereinfachter Vergleich der Permeabilitäten von ferromagnetischen (μf), paramagnetischen (μp) und diamagnetischen Materialien (μd) zu Vakuum (μ0). Dabei ist μ jeweils die Steigung der Kurven B(H).H: Feldstärke des äußeren FeldesB: Flussdichte des induzierten Feldes Diamagnetismus ist eine der Ausprägungsformen des Magnetismus in Materie.

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Divergenz eines Vektorfeldes

Die Divergenz eines Vektorfeldes ist ein Skalarfeld, das an jedem Punkt angibt, wie sehr die Vektoren in einer kleinen Umgebung des Punktes auseinanderstreben.

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Drehimpuls

Actio gleich Reactio bekommt der Drehstuhl durch das Reaktionsmoment einen entgegengesetzten Drehimpuls (gelber Pfeil). Der vertikale Drehimpuls von null bleibt dabei erhalten. Der Drehimpuls (in der Mechanik auch Drall oder veraltet Schwung oder Impulsmoment, in der Quantenmechanik auch Spin) ist eine physikalische Erhaltungsgröße.

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Drehmoment

Vektor des Drehmomentes \vec M. Im gezeichneten Fall wirkt die Kraft \vec F senkrecht zum Ortsvektor \vec r. Das Drehmoment (auch Moment, Moment einer Kraft oder Kraftmoment, von Bewegungskraft) beschreibt die Drehwirkung einer Kraft auf einen Körper.

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Drei-Finger-Regel

Die Drei-Finger-Regel ist eine Merkregel zur anschaulichen Bestimmung der Orientierung dreier mathematisch oder physikalisch zusammenhängender Vektoren eines dreidimensionalen Koordinatensystems, für gewöhnlich eines rechtshändigen oder Rechtssystems, weshalb diese Regel häufig auch als Rechte-Hand-Regel bezeichnet wird.

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Edelstahl

Edelstahl (nach EN 10020) ist eine Bezeichnung für legierte oder unlegierte Stähle mit besonderem Reinheitsgrad, zum Beispiel Stähle, deren Schwefel- und Phosphorgehalt (sogenannte Eisenbegleiter) 0,025 % (Massenanteil) nicht überschreitet.

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Eisen

Eisen (von ahd. īsa(r)n; aus urgerm. *īsarnan, wie gall. īsarnon wahrscheinlich entlehnt aus dem Illyrischen und in Bezug auf das im Gegensatz zur weicheren Bronze starke, kräftige Metall verwandt mit lateinisch ira, ‚Zorn, Heftigkeit‘) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Fe (‚Eisen‘) und der Ordnungszahl 26.

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Eisen(II)-chlorid

Eisen(II)-chlorid (FeCl2) ist eine chemische Verbindung von Eisen(II)- und Chlorid-Ionen.

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Elektrische Energie

Als elektrische Energie (Formelzeichen E) bezeichnet man Energie, die mittels Elektrizität übertragen oder in elektrischen Feldern gespeichert wird.

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Elektrische Ladung

Die elektrische Ladung (Elektrizitätsmenge) ist eine physikalische Größe, die mit der Materie verbunden ist, wie z. B.

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Elektrische Stromrichtung

Die elektrische Stromrichtung gibt die Richtung des elektrischen Stroms an.

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Elektrische Stromstärke

Die elektrische Stromstärke (veraltet auch Stromintensität) ist eine physikalische Größe aus der Elektrizitätslehre, die den elektrischen Strom bemisst.

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Elektrischer Generator

Ein elektrischer Generator (zu ‚hervorholen‘, ‚erzeugen‘) ist eine elektrische Maschine, die Bewegungsenergie in elektrische Energie wandelt.

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Elektrischer Strom

Der elektrische Strom, oft auch nur Strom, ist ein Phänomen der Elektrizitätslehre.

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Elektrisches Feld

Eine nirgends angeschlossene Leuchtstofflampe in der Nähe einer Hochspannungsleitung leuchtet aufgrund des sich ständig ändernden elektrischen Feldes Das elektrische Feld ist ein physikalisches Feld, das durch die Coulombkraft auf elektrische Ladungen wirkt.

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Elektrizität

Zusammenhang wichtiger elektrischer Größen Elektrizität (von griechisch ἤλεκτρον ēlektron „Bernstein“) ist der physikalische Oberbegriff für alle Phänomene, die ihre Ursache in ruhender oder bewegter elektrischer Ladung haben.

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Elektrodynamik

Magnetfeld einer Zylinderspule Die klassische Elektrodynamik (auch Elektrizitätslehre) ist das Teilgebiet der Physik, das sich mit bewegten elektrischen Ladungen und mit zeitlich veränderlichen elektrischen und magnetischen Feldern beschäftigt.

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Elektroenzephalografie

14-kanaliges EEG mit Alpha-Wellen Die Elektroenzephalografie (EEG, von, de) ist eine Methode der medizinischen Diagnostik und der neurologischen Forschung zur Messung der summierten elektrischen Aktivität des Gehirns durch Aufzeichnung der Spannungsschwankungen an der Kopfoberfläche.

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Elektrokardiogramm

Das Elektrokardiogramm (EKG) (zu, und de) ist die Aufzeichnung der Summe der elektrischen Aktivitäten aller Herzmuskelfasern mittels eines Elektrokardiografen.

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Elektromagnet

Elektromagnet an einem Kran zum Aufnehmen von Eisenschrott Ein Elektromagnet besteht aus einer Spule, in der sich bei Stromdurchfluss ein magnetisches Feld bildet.

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Elektromagnetische Induktion

Ein bewegter Permanentmagnet erzeugt an den Klemmen einer Spule eine elektrische Spannung. Unter elektromagnetischer Induktion (auch Faradaysche Induktion, nach Michael Faraday, kurz Induktion) versteht man das Entstehen eines elektrischen Feldes bei einer Änderung der magnetischen Flussdichte.

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Elektromagnetische Wechselwirkung

Die elektromagnetische Wechselwirkung ist eine der vier Grundkräfte der Physik.

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Elektromagnetische Welle

Als elektromagnetische Welle bezeichnet man eine Welle aus gekoppelten elektrischen und magnetischen Feldern.

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Elektromagnetischer Impuls

Der elektromagnetische Impuls oder auch elektromagnetische Puls (abgekürzt EMP) bezeichnet eine kurzzeitige breitbandige elektromagnetische Strahlung, die bei einem einmaligen, hochenergetischen Ausgleichsvorgang abgegeben wird.

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Elektromotor

diverse Elektromotoren, mit 9-V-Batterie als Größenvergleich Ein Elektromotor ist ein elektromechanischer Wandler (elektrische Maschine), der elektrische Leistung in mechanische Leistung umwandelt.

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Elektron

Das Elektron (von ‚ Bernstein‘, an dem Elektrizität zum ersten Mal beobachtet wurde; 1874 von Stoney und Helmholtz geprägt) ist ein negativ geladenes Elementarteilchen.

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Elektronenspin

Elektronenspin ist die quantenmechanische Eigenschaft Spin von Elektronen.

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Elektrostatik

Papierschnipsel werden von einer durch Reiben elektrostatisch aufgeladenen CD angezogen Blitze als Folge von elektrostatischer Aufladung Die Elektrostatik ist das Teilgebiet der Physik, das sich mit ruhenden elektrischen Ladungen, Ladungsverteilungen und den elektrischen Feldern geladener Körper befasst.

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Elementarmagnet

Als Elementarmagnet wird in einem magnetisierbaren Material die Einheit bezeichnet, die einen magnetischen Dipol feststehender Größe aber variabler Richtung besitzt.

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Elementarteilchen

Die Elementarteilchen im Standardmodell: violett: Quarks; grün: Leptonen; rot: Austauschteilchen; gelb: Higgs-Boson Elementarteilchen sind die kleinsten bekannten Bausteine der Materie.

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Energie

Energie (altgr. ἐν en „innen“ und ἔργον ergon „Wirken“) ist eine fundamentale physikalische Größe, die in allen Teilgebieten der Physik sowie in der Technik, Chemie, Biologie und der Wirtschaft eine zentrale Rolle spielt.

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Energiedichte

Die Energiedichte bezeichnet in der Physik die Verteilung von Energie E auf eine bestimmte Größe X und hat folglich immer die Gestalt Am häufigsten wird sie verwendet als.

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Erdmagnetfeld

''Das Erdmagnetfeld und die Sonne'':Die Magnetosphäre des Planeten schirmt die Erdoberfläche von den geladenen Partikeln des Sonnenwindes ab (nicht maßstabsgetreue, illustrierende Darstellung). Das Erdmagnetfeld durchdringt und umgibt die Erde.

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Feld (Physik)

In der Physik beschreibt ein Feld die räumliche Verteilung einer physikalischen Größe.

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Feldlinie

Feldlinie (oder Kraftlinie) ist ein Begriff der Physik.

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Fermion

Standardmodell: Fermionen in lila und grün Fermionen (benannt nach Enrico Fermi) sind im physikalischen Sinne alle Teilchen, die der Fermi-Dirac-Statistik genügen.

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Ferrimagnetismus

Zwei Beispiele einer ferrimagnetischen Ordnung einer linearen Kette magnetischer Momente. Der Ferrimagnetismus (lat.: ferrum Eisen; von griech. magnetis (lithos): Stein aus Magnesien) ist ein kooperatives, magnetisches Phänomen, durch das ferrimagnetische Stoffe eine Magnetisierung aufweisen.

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Ferrite

Ferrite sind elektrisch schlecht oder nicht leitende ferrimagnetische keramische Werkstoffe aus dem Eisenoxid Hämatit (Fe2O3), seltener aus Magnetit (Fe3O4) und aus weiteren Metalloxiden.

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Ferromagnetismus

Durch Ferromagnetismus wird das untere Eisenstück von einem Hufeisenmagneten angezogen. Schematischer Verlauf der magnetischen Induktion B von ferromagnetischen (\mu_\mathrm f), paramagnetischen (\mu_\mathrm p) und diamagnetischen Materialien (\mu_\mathrm d) zu Vakuum (\mu_0) Ferromagnetismus (von) ist die bekannteste Art des Magnetismus von Festkörpern.

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Festkörper

Teilchenmodell eines Festkörpers Quasiperiodischer Kristall, wie sie der Nobelpreisträger für Chemie (2011) Dan Shechtman untersuchte. Festkörper (auch Feststoff) bezeichnet in den Naturwissenschaften Materie im festen Aggregatzustand.

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Festplattenlaufwerk

Videoaufnahme einer geöffneten Festplatte Englischsprachiges Lehrvideo mit ausführlicher Erklärung der grundlegenden Funktion einer Festplatte Das Zusammenspiel von CPU und Interrupts bei Eingabe- und Ausgabevorgängen einer Festplatte (stark vereinfachte Darstellung) Ein Festplattenlaufwerk (Abkürzung HDD), oft auch als Festplatte oder Hard Disk (abgekürzt HD) bezeichnet, ist ein magnetisches Speichermedium der Computertechnik, bei welchem Daten auf die Oberfläche rotierender Scheiben (auch: „Platter“) geschrieben werden.

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Fluid

Das Fluid (vom lateinischen fluidus für „fließend“) ist eine gemeinsame Bezeichnung für Gase und Flüssigkeiten.

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Flusskompressionsgenerator

Schnittmodell eines Flusskompressionsgenerators Der Flusskompressionsgenerator, in Umgangssprache auch FLUX genannt, ist ein pyrotechnischer Impulsgenerator zur einmaligen Erzeugung eines kurzen und leistungsstarken elektrischen Impulses mit hoher Momentanleistung.

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Franz Anton Mesmer

Franz Anton Mesmer Franz Anton Mesmer – in Publikationen manchmal auch Friedrich Anton Mesmer – (* 23. Mai 1734 in Iznang, heute Ortsteil von Moos am Bodensee; † 5. März 1815 in Meersburg) war zunächst Arzt in Wien, führte dann „magnetische“ Kuren durch und begründete den Animalischen Magnetismus, auch Mesmerismus genannt.

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Frontallappen

Lage des Frontallappens im Großhirn (gelb), Seitenansicht. Die Frontallappen oder Stirnlappen (Lobus frontalis) sind ein Bereich im Gehirn der Säugetiere.

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Fundamentale Wechselwirkung

Eine fundamentale Wechselwirkung ist einer der grundlegend verschiedenen Wege, auf denen physikalische Objekte (Körper, Felder, Teilchen, Systeme) einander beeinflussen können.

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Gauß (Einheit)

Gauß (in der Schweiz oder unter englischsprachigem Einfluss auch Gauss; Einheitenzeichen: Gs, G; nach Carl Friedrich Gauß) ist die Einheit der magnetischen Flussdichte B im elektromagnetischen CGS-System und im Gaußschen CGS-System: In Deutschland ist das Gauß seit 1970 keine gesetzliche Einheit im Messwesen, wird aber vor allem in der Astrophysik weiterhin verwendet.

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Gaußsches Einheitensystem

Das gaußsche Einheitensystem, auch gaußsches CGS-System oder natürliches Einheitensystem genannt, ist ein physikalisches Einheitensystem, das auf dem CGS-System aufbaut und dieses um elektromagnetische Einheiten ergänzt.

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Gradient (Mathematik)

Zwei Skalarfelder, dargestellt als Grauschattierung (dunklere Färbung entspricht größerem Funktionswert). Die blauen Pfeile darauf symbolisieren den zugehörigen Gradienten. Der Gradient ist ein mathematischer Operator, genauer ein Differentialoperator, der auf ein Skalarfeld angewandt werden kann und in diesem Fall ein Gradientenfeld genanntes Vektorfeld liefert.

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Gradientenfeld

Ein Gradientenfeld ist ein Vektorfeld, das aus einem Skalarfeld durch Differentiation nach dem Ort abgeleitet wurde, bzw.

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Gyromagnetisches Verhältnis

Das gyromagnetische Verhältnis (auch: magnetogyrisches Verhältnis) \gamma bezeichnet den Proportionalitätsfaktor zwischen dem Drehimpuls (oder Spin) \vec X eines Teilchens und dem dazugehörigen magnetischen Moment \vec \mu _X Daher folgt: \gamma _X.

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Hall-Effekt

Verdeutlichung des Hall-Effekts:In Zeichnung '''A''' nimmt die Hall-Sonde an der Oberseite eine negative Ladung an (symbolisiert durch die blaue Farbe) und eine positive Ladung an der Unterseite (rote Farbe). In den Zeichnungen '''B''' und '''C''' ist das elektrische bzw. das magnetische Feld umgekehrt, so dass die Ladungspolarisation vertauscht ist. In der Zeichnung '''D''' sind beide Felder umgekehrt, so dass sich wieder die gleiche Polarisation wie in Zeichnung '''A''' einstellt. Legende: '''1''' Elektronen '''2''' Hallelement oder Hallsonde '''3''' Magnete '''4''' Magnetfeld '''5''' Stromquelle Der Hall-Effekt, benannt nach Edwin Hall, beschreibt das Auftreten einer elektrischen Spannung in einem stromdurchflossenen Leiter, der sich in einem stationären Magnetfeld befindet.

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Hall-Sensor

Aufgrund eines Stromes ''I'' und einer magnetischen Flussdichte ''B'' entsteht die Hallspannung ''U''H Ein Hall-Sensor (auch Hall-Sonde oder Hall-Geber, nach Edwin Hall) nutzt den Hall-Effekt zur Messung von Magnetfeldern.

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Heisenberg-Modell (Quantenmechanik)

Das Heisenberg-Modell in der quantenmechanischen Formulierung ist ein in der theoretischen Physik viel benutztes mathematisches Modell zur Beschreibung von Ferromagnetismus (sowie Antiferromagnetismus und Ferrimagnetismus) in Festkörpern.

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Hormon

Epinephrin (Adrenalin), ein Hormon aus der Gruppe der Katecholamine Ein Hormon ist ein biochemischer Botenstoff, der von speziellen Zellen (in endokrinen Drüsen oder Geweben) produziert und in den Körperkreislauf abgegeben wird.

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Hypnose

''Photographic Studies in Hypnosis, Abnormal Psychology'' (1938) Hypnose (abgeleitet von hýpnos ‚Schlaf‘) ist (die physiologische und psychologische Theorie der Hypnose zusammenfassend) ein Zustand künstlich erzeugten partiellen Schlafs in Verbindung mit einem veränderten Bewusstseinszustand.

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Induktive Erwärmung

Induktiv erwärmtes Werkstück Induktiv erwärmtes Rundeisen Induktives Erwärmen ist ein Verfahren, elektrisch leitfähige Körper durch in ihnen erzeugte Wirbelstromverluste zu heizen.

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Induktivität

Induktivität ist eine Eigenschaft elektrischer Stromkreise oder Bauelemente, insbesondere von Spulen.

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Induktivität (Bauelement)

Unter dem Oberbegriff Induktivität werden im deutschen Sprachraum passive elektrische und elektronische Bauelemente mit festem oder einstellbarem Induktivitätswert zusammengefasst.

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Institut de France

Institut de France von der ''Pont des Arts'' aus gesehen Eingang zum Institut de France Kuppel des Institut de France Das Institut de France ist eine wissenschaftliche Vereinigung in Frankreich mit Sitz im Collège des Quatre Nations in Paris.

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Ion

Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom oder Molekül.

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Kalium

Kalium (lateinisch, aus) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol K und der Ordnungszahl 19.

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Kathodenstrahlröhre

Die Kathodenstrahlröhre (engl. cathode ray tube, abgekürzt CRT, auch Braunsche Röhre) ist eine Elektronenröhre, die einen gebündelten Elektronenstrahl erzeugt.

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Kathodenstrahlröhrenbildschirm

Röhrenfernseher auf Wandhalterung Oszilloskop Ein Kathodenstrahlröhrenbildschirm ist ein Bildschirm, der auf der Kathodenstrahlröhre von Ferdinand Braun (Braunsche Röhre) basiert.

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Kernspinresonanz

Kernspinresonanz, auch magnetische Kernresonanz oder kernmagnetische Resonanz, (abgekürzt NMR nach) ist ein (kern)physikalischer Effekt, bei dem Atomkerne einer Materialprobe in einem konstanten Magnetfeld elektromagnetische Wechselfelder absorbieren und emittieren.

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Kompass

romanischen Sprachen für „Westen“ (z. B. spanisch ''oeste'', italienisch ''ovest'', französisch ''ouest'') Kompassrose von 1607 mit Einteilung in 32 Richtungen Der Kompass (von „Zirkel, Magnetnadel“, abgeleitet von compassare „abschreiten“, Plural: Kompasse) ist ein Instrument zur Bestimmung einer fest vorgegebenen Richtung, z. B.

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Korkenzieherregel

Ein Strom ''I'', der durch einen geradlinigen Leiter fließt, erzeugt ein Magnetfeld ''B'', dessen Feldlinien kreisförmig um den Leiter herum verlaufen. Die Korkenzieherregel, alternativ auch Rechte-Faust-Regel, Rechter-Daumen-RegelAls Daumenregel wird auch eine der beiden Ampèreschen Regeln bezeichnet.

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Kraft

Kraft ist ein grundlegender Begriff in der Physik.

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Kraftfeld

Ein physikalisches Kraftfeld ist ein Feld, dessen Feldstärke auf einen Probekörper eine Kraft ausübt.

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Ladung (Physik)

Die Ladung, übliches Formelzeichen Q oder q, ist in der Physik eine Größe, die je nach Theoriegebäude der Physik unterschiedlich definiert und interpretiert wird.

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Laser

Laser //, //, // (Akronym für engl. light amplification by stimulated emission of radiation „Licht-Verstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung“) ist ein Begriff aus der Physik.

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Lenzsche Regel

Das Prinzip der Lenz’schen Regel: Ändert sich die Flächendichte B des magnetischen Flusses durch ein Areal, wird es dadurch von einem elektrischen Wirbelfeld E umgeben, das, wenn möglich, einen der Flussänderung entgegenwirkenden Strom bewirkt. Die Lenz’sche Regel (auch: Lenz’sches Gesetz oder Regel von Lenz) ist eine Aussage über die Richtung des elektrischen Stromes bei elektromagnetischer Induktion, benannt nach Emil Lenz.

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Licht

durch die Latten einer Scheune einfallendes Sonnenlicht Licht ist eine Form der elektromagnetischen Strahlung.

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Lorentzkontraktion

Die Lorentzkontraktion oder relativistische Längenkontraktion ist ein Phänomen der speziellen Relativitätstheorie.

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Lorentzkraft

Das Fadenstrahlrohr demonstriert die Wirkung der Lorentzkraft auf bewegte Ladungen (Elektronen). Der Leiterschaukelversuch zeigt die Lorentzkraft auf einen stromdurchflossenen Leiter. Die Lorentzkraft ist die Kraft, die eine Ladung in einem magnetischen oder elektrischen Feld erfährt.

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Los Alamos National Laboratory

LANL, Luftaufnahme von 1995 Kiwi-A-Reaktor. In den 1960er Jahren experimentierte das LANL mit nuklearen Raketenantrieben.Fig. 9, https://www.researchgate.net/figure/224137251_fig4_Figure-9-Conceptual-design-of-gas-core-nuclear-propulsion-system-Source-Los-Alamos ''Conceptual Design of Gas-core Nuclear Ppropulsion System'' in: Ryan McLaren, M. Ragheb: ''Nuclear propulsion choices for space exploration''. 1st International Nuclear & Renewable Energy Conference (INREC), 2010, doi:10.1109/INREC.2010.5462568 Das Los Alamos National Laboratory (LANL, zuvor Los Alamos Laboratory und Los Alamos Scientific Laboratory, oft bloß Los Alamos) ist eine Forschungseinrichtung mit dem Schwerpunkt Kernforschung in Los Alamos (New Mexico).

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Magnesium

Magnesium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mg (Alchemie: ⚩) und der Ordnungszahl 12.

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Magnet

Ein Magnet (Plural Magneten), von, (vgl. das Mineral Magnetit) ist ein Körper, der bestimmte andere Körper magnetisch anzieht oder abstößt.

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Magnetar

künstlerische Darstellung eines Magnetars mit Feldlinien Ein Magnetar ist ein Pulsar (Neutronenstern) mit extrem intensiven Magnetfeldern, die mit 1011 bis 1012 Tesla etwa tausendmal stärker sind als sonst bei Neutronensternen üblich.

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Magnetische Feldkonstante

Die magnetische Feldkonstante \mu_0, auch Magnetische Konstante, Vakuumpermeabilität, oder Induktionskonstante, ist eine physikalische Konstante, die eine Rolle bei der Beschreibung von Magnetfeldern spielt.

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Magnetische Feldstärke

Die magnetische Feldstärke (Formelzeichen: H), auch als magnetische Erregung bezeichnet, ordnet als vektorielle Größe jedem Raumpunkt eine Stärke und Richtung des durch die magnetische Spannung erzeugten Magnetfeldes zu.

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Magnetische Flussdichte

Die magnetische Flussdichte, auch magnetische Induktion, bisweilen umgangssprachlich einfach nur „Flussdichte“ oder „Magnetfeld“ genannt, ist eine physikalische Größe der Elektrodynamik.

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Magnetische Permeabilität

Vakuumpermeabilität (\mu_0). Dabei ist \mu jeweils die Steigung der Geraden oder Kurve B(H) (#Differentielle Permeabilität). Die magnetische Permeabilität \mu (auch magnetische Leitfähigkeit) bestimmt die Fähigkeit von Materialien, sich einem Magnetfeld anzupassen, oder präziser die Magnetisierung eines Materials in einem äußeren Magnetfeld.

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Magnetische Spannung

Die magnetische Spannung oder magnetische Quellspannung (Formelzeichen: V_\mathrm m oder auch U_\mathrm m) ist in der Elektrodynamik das Wegintegral über die magnetische Feldstärke H. Im Falle eines geschlossenen Weges, auch als Umlauf bezeichnet, spricht man von der magnetischen Durchflutung \Theta, kurz Durchflutung.

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Magnetischer Fluss

Der Magnetische Fluss (Formelzeichen: \Phi) ist eine physikalische Größe zur Beschreibung des magnetischen Feldes.

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Magnetischer Monopol

Ein magnetischer Monopol ist ein gedachter Magnet, der nur einen Pol hat, also nur den Nord- oder nur den Süd-Pol.

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Magnetischer Sturm

Als magnetischen Sturm bezeichnet man eine Störung der Magnetosphäre eines Planeten beziehungsweise speziell der Erde (geomagnetischer Sturm).

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Magnetisches Dipolmoment

Das magnetische Moment \vec (auch magnetisches Dipolmoment) ist in der Physik ein Maß für die Stärke eines magnetischen Dipols und analog zum elektrischen Dipolmoment definiert.

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Magnetisierung

Vereinfachter Vergleich der magnetischen Flussdichte vonferromagnetischen (μf),paramagnetischen (μp) unddiamagnetischen Materialien (μd)zu Vakuum (μ0) Die Magnetisierung M ist eine physikalische Größe zur Charakterisierung des magnetischen Zustands eines Materials.

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Magnetokalorischer Effekt

Der magnetokalorische Effekt bezeichnet das Phänomen einer Temperaturerhöhung in einem Material, wenn dies einem stärkeren Magnetfeld ausgesetzt wird.

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Magnetophosphen

Unter Magnetophosphenen werden in Anwesenheit von magnetischen Wechselfeldern ab 2 mT visuelle Sinneseindrücke verstanden, die sich als Lichtblitze oder farbige Flächen äußern, ähnlich dem Augenflimmern sind und auch bei geschlossenen Augen vorkommen.

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Magnetosom

''Magnetospirillum gryphiswaldense''-Zellen, die Ketten aus intrazellulären Magnetitkristallen enthalten (oben). Von ''M. gryphiswaldense'' gebildete Magnetitkristalle (unten). (beides elektronenmikroskopische Aufnahmen) Als Magnetosom bezeichnet man einen magnetischen Partikel in den Zellen von Lebewesen, der die Basis für die Orientierung in Magnetfeldern bildet (zum Beispiel im Magnetfeld der Erde).

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Magnetospirillum gryphiswaldense

Magnetospirillum gryphiswaldense ist ein gramnegatives, bewegliches und mikroaerophiles Alphaproteobakterium.

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Magnetospirillum magnetotacticum

Magnetospirillum magnetotacticum ist ein gramnegatives, mikroaerophiles, spiralförmiges, durch Geißel bewegliches und zur Aerotaxis fähiges Bakterium, das 1975 von R. P. Blakemore entdeckt wurde.

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Magnetostatik

Die Magnetostatik ist ein Teilgebiet der Elektrodynamik.

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Magnetotaxis

Als Magnetotaxis wird die Orientierung der Bewegungsrichtung von Lebewesen in einem Magnetfeld bezeichnet.

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Magnetresonanztomographie

MRT-Gerät (Philips Achieva 3.0 T) sagittaler Schichtung Volumen-Rendering einer Kopf-MRT MRT-Schnittbilder eines menschlichen Gehirns (Transversalebene), als Abfolge von unten nach oben dargestellt sagittaler Schnittebene Die Magnetresonanztomographie, abgekürzt MRT oder MR (als Tomographie von und de), ist ein bildgebendes Verfahren, das vor allem in der medizinischen Diagnostik zur Darstellung von Struktur und Funktion der Gewebe und Organe im Körper eingesetzt wird.

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Magnetsinn

Als Magnetsinn oder Orientierung am Erdmagnetfeld wird die Fähigkeit von Tieren bezeichnet, das Magnetfeld der Erde wahrzunehmen und für die Ortsbestimmung zu nutzen.

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MagSafe

MagSafe 2 an einem MacBook Pro MagSafe 1 (unten) und 2 (oben) im Vergleich Video: Ablösen und magnetisches Verbinden MagSafe ist die Bezeichnung des proprietären Netzteilanschlusses für Notebooks des Herstellers Apple.

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Mangan

Mangan ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mn und der Ordnungszahl 25.

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Materialgleichungen der Elektrodynamik

Die Materialgleichungen beschreiben die Auswirkungen äußerer elektromagnetischer Felder auf Materie im Rahmen der Theorie der Elektrodynamik.

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Mathematische Struktur der Quantenmechanik

Dieser Artikel stellt die mathematische Struktur der Quantenmechanik dar.

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Melatonin

Melatonin ist ein Hormon, das von den Pinealozyten in der Zirbeldrüse (Epiphyse) – einem Teil des Zwischenhirns – aus Serotonin produziert wird und den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert.

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Metallverarbeitung

Als Metallverarbeitung bezeichnet man die Herstellung und Bearbeitung geformter Werkstücke aus Metallen nach vorgegebenen geometrischen Bestimmungsgrößen (unter Einhaltung bestimmter Toleranzen und Oberflächengüten) und deren Zusammenbau zu funktionsfähigen Erzeugnissen.

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Mikroskopisch und makroskopisch

Die Begriffe mikroskopisch und makroskopisch (von „klein“ bzw. „weit, groß“ und „beobachten, betrachten“) unterscheiden Sichtweisen, die sich auf das Kleine konzentrieren bzw.

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Mikrowellenherd

Mikrowellenherd Bauknecht MWUT 1617, um 1988. Mit rechteckigem Glasteller, Flügelrad in Kunststoffkapselung, Eingabetastatur, Türöffnungstaste, LED-Digitalanzeige. Ein Mikrowellenherd, auch Mikrowellenofen oder Mikrowellengerät (kurz Mikrowelle), ist ein Gerät zum schnellen Erwärmen, Garen und Kochen von Speisen, Flüssigkeiten und anderen geeigneten Stoffen.

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Modell der quasifreien Elektronen

Das Modell der quasifreien Elektronen (engl. nearly-free electron model, oft mit NFE-Modell abgekürzt), nach seinem Urheber Felix Bloch auch Bloch-Theorie genannt, ist ein theoretisches Modell in der Festkörperphysik zur Beschreibung von Leitungs- und Valenzelektronen in Festkörpern.

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Molekülorbitaltheorie

Die Molekülorbitaltheorie (kurz MO-Theorie) ist neben der Valenzstrukturtheorie (VB-Theorie) eine von zwei komplementären Möglichkeiten, die Elektronenstruktur von Molekülen zu beschreiben.

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Multiplizität

Unter Multiplizität oder Entartungsgrad versteht man in der Quantenmechanik die Anzahl der linear unabhängigen Zustände, die zu einer bestimmten Observable einen bestimmten Eigenwert gemeinsam haben.

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Myon

Das Myon ist ein Elementarteilchen, das in vielen Eigenschaften dem Elektron ähnelt.

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Natrium

Natrium ist ein häufig vorkommendes chemisches Element mit dem Symbol Na und der Ordnungszahl 11.

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Néel-Temperatur

Die Néel-Temperatur T_\text (nach Louis Néel, der für die Beschreibung 1970 den Nobelpreis in Physik erhielt) ist die Temperatur, oberhalb derer ein antiferromagnetischer Stoff paramagnetisch wird; die thermische Energie wird hier groß genug, um die magnetische Ordnung innerhalb des Stoffes zu zerstören.

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Neutron

Das Neutron (Plural Neutronen) ist ein elektrisch neutrales Teilchen mit dem Formelzeichen n. Es ist, neben dem Proton, Bestandteil der meisten Atomkerne und somit aller uns vertrauten Materie.

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Neutronenstern

Vela-Pulsar wurde im Jahr 1968 als erster direkter Nachweis eines Neutronensterns als Resultat einer Supernova beobachtet. Ein Neutronenstern ist ein astronomisches Objekt, dessen wesentlicher und namensgebender Bestandteil Neutronen sind.

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Nickel

Nickel ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ni und der Ordnungszahl 28.

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Nordpol

Die Polarregion aus Richtung der Erdachse Der Nordpol ist im allgemeinen Sprachgebrauch der nördlichste Punkt der Erde.

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Oersted (Einheit)

Oersted (Einheitenzeichen Oe; nach dem dänischen Physiker Hans Christian Ørsted) ist die Einheit der magnetischen Feldstärke im Gaußschen und Elektromagnetischen CGS-Einheitensystem.

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Oszilloskop

Ein Oszilloskop (lat. oscillare „schaukeln“, altgr. σκοπεῖν skopein „betrachten“) ist ein elektronisches Messgerät, das in seiner bevorzugten Anwendung für eine oder mehrere elektrische Spannungen den zeitlichen Verlauf auf einem Bildschirm sichtbar macht.

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Paramagnetismus

Vereinfachter Vergleich der Permeabilitäten von ferromagnetischen (μf), paramagnetischen (μp) und diamagnetischen Materialien (μd) zu Vakuum (μ0). Dabei ist μ jeweils die Steigung der Kurven B(H). H: Feldstärke des äußeren Feldes B: Flussdichte des induzierten Feldes Paramagnetismus ist eine der Ausprägungsformen des Magnetismus in Materie.

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Pauli-Prinzip

Das Pauli-Prinzip (auch Pauli-Verbot oder Paulisches Ausschließungsprinzip) ist ein physikalisches Gesetz, das sich in der Quantenphysik auswirkt.

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Physik

Verschiedene Beispiele physikalischer Phänomene Die Physik ist eine Naturwissenschaft, die grundlegende Phänomene der Natur untersucht.

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Physikalisch-Technische Bundesanstalt

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) ist das nationale Metrologie-Institut der Bundesrepublik Deutschland mit wissenschaftlich-technischen Dienstleistungsaufgaben, eine Bundesoberbehörde und bundesunmittelbare, nicht rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Probemagnet

Ein Probemagnet ist ein idealisiertes Konzept, welches in der Physik vor allem dazu benutzt wird, um elektromagnetische Felder zu beschreiben.

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Proton

Das Proton (Plural Protonen; von altgriechisch τὸ πρῶτον to prōton ‚das erste‘) ist ein stabiles, elektrisch positiv geladenes Hadron.

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Pulsar

Vela-Pulsars (animiert). Schematische Darstellung eines Pulsars. Die Kugel in der Mitte stellt einen Neutronenstern dar, die Kurven die magnetischen Feldlinien und die seitlich abstehenden Lichtkegel die Richtung der ausgehenden Strahlung. Ein Pulsar (Kunstwort aus engl. pulsating source of radio emission, „pulsierende Radioquelle“) ist ein schnell rotierender Neutronenstern.

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Quantenmechanik

Die Quantenmechanik sichtbar gemacht: Rastertunnelmikroskopaufnahme von Kobaltatomen auf einer Kupferoberfläche. Das Messverfahren nutzt Effekte, die erst durch die Quantenmechanik erklärt werden können. Auch die Interpretation der beobachteten Strukturen beruht auf Konzepten der Quantenmechanik. Die Quantenmechanik ist eine Theorie der Physik, die Eigenschaften und Gesetzmäßigkeiten von Materie beschreibt.

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Quellfrei

Als quellfrei oder quellenfrei wird in der Physik und Potentialtheorie ein Vektorfeld bezeichnet, dessen Feldlinien im betrachteten Gebiet keinen Anfangspunkt besitzen.

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Quench (Supraleitung)

Unter Quench (für abfangen, löschen, tilgen) versteht man den plötzlichen Übergang eines Supraleiters vom supraleitenden in den normalleitenden Zustand infolge Überschreitung der Sprungtemperatur.

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Rechter Winkel

Ein rechter Winkel Ein rechter Winkel, kurz auch Rechter, ist ein Winkel von 90° und damit der vierte Teil eines Vollwinkels zu 360°.

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Reluktanzmotor

Ein Reluktanzmotor ist eine Bauform eines Elektromotors, bei dem das Drehmoment im Rotor ausschließlich durch die Reluktanzkraft erzeugt wird und nicht zu wesentlichen Anteilen durch die Lorentzkraft, wie es bei magnetisch erregten Maschinen der Fall ist.

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Rotation eines Vektorfeldes

Als Rotation oder Rotor bezeichnet man in der Vektoranalysis, einem Teilgebiet der Mathematik, einen bestimmten Differentialoperator, der einem Vektorfeld im dreidimensionalen euklidischen Raum mit Hilfe der Differentiation ein neues Vektorfeld zuordnet.

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Rundfunk

Fernsehturm Stuttgart Rundfunk bezeichnet die Übertragung von Informationen jeglicher Art (beispielsweise Bilder, Ton, Text) über elektromagnetische Wellen (siehe auch: Funknetz) an die Öffentlichkeit.

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Sauerstoff

Sauerstoff (auch Oxygenium genannt; von ‚oxys‘ „scharf, spitz, sauer“ und γεννάω ‚gen-‘ „erzeugen, gebären“, zusammen „Säure-Erzeuger“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O.

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Silikonöle

Siloxan-Polymers Silikonöle (eigentlich Diorganopolysiloxane; polymerisierte Siloxane mit organischen Seitenketten) stammen aus der Gruppe der Silikone und sind synthetische siliciumbasierte Öle, welche, im Gegensatz zu Mineralölen oder Pflanzenölen, keine organischen, also kohlenstoffbasierten, sondern siloxanbasierte Ketten-Moleküle als Grundstruktur besitzen.

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Sonnenfleck

Sonnenflecken sind dunkle Stellen auf der sichtbaren Sonnenoberfläche (Photosphäre), die kühler sind und daher weniger sichtbares Licht abstrahlen als der Rest der Oberfläche.

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Sonnenwind

Ein Experiment zur Erforschung des Sonnenwinds. Das Sonnenwindsegel wird von Aldrin während der Apollo-11-Mission ausgerichtet. Der Sonnenwind ist ein Strom geladener Teilchen, der ständig von der Sonne in alle Richtungen abströmt.

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Spezielle Relativitätstheorie

Der Begründer der Relativitätstheorie Albert Einstein um 1905 Die spezielle Relativitätstheorie (kurz SRT) ist eine physikalische Theorie über die Bewegung von Körpern und Feldern in Raum und Zeit.

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Spin

Spin (von ‚Drehung‘, ‚Drall‘) ist in der Teilchenphysik der Eigendrehimpuls von Teilchen.

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Spule (Elektrotechnik)

Hochfrequenzdrosseln) Spulen sind in der Elektrotechnik einerseits Wicklungen und Wickelgüter, die geeignet sind, ein Magnetfeld zu erzeugen oder zu detektieren.

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Stern-Gerlach-Versuch

Physikalischen Vereins in Frankfurt am Main Mit Hilfe des Stern-Gerlach-Versuchs wurde von den Physikern Otto Stern und Walther Gerlach erstmals die Richtungsquantelung von Drehimpulsen beobachtet.

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Strontium

Strontium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Sr und der Ordnungszahl 38.

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Suspension (Chemie)

Beispiel für eine Suspension: Blut Beispiel für eine Suspension: Hefeweizenbier Eine Suspension ist ein heterogenes Stoffgemisch aus einer Flüssigkeit und darin fein verteilten Festkörpern (Partikeln).

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Tallahassee

Tallahassee ist die Hauptstadt des US-Bundesstaats Florida und gleichzeitig der County Seat des Leon County mit 181.376 Einwohnern (Stand: 2010).

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Tesla (Einheit)

Das Tesla (T) ist eine abgeleitete SI-Maßeinheit für die magnetische Flussdichte.

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Tonband

Tonband auf Spule Tonbandspulen auf einem Telefunken Magnetophon 3000hifi Tonbandgerät (1973) Ein Tonband (Magnettonband) ist ein Stahl-, Papier- oder Kunststoffband, das mit magnetischen Stoffen, speziellen Metalloxiden (z. B. Eisen(III)-oxid) oder Reineisenpulver beschichtet ist.

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Transkranielle Magnetstimulation

Schematische Darstellung der transkraniellen Magnetstimulation Die transkranielle Magnetstimulation (transkraniell in etwa „durch den Schädel“), kurz TMS, ist eine Technologie, bei der mit Hilfe starker Magnetfelder Bereiche des Gehirns sowohl stimuliert als auch gehemmt werden können.

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Vakuum

Glasglocke mit Kolben-Vakuumpumpe für Schulversuche Vakuum ist in der Physik die Abwesenheit von Materie in einem Raum.

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Valenzstrukturtheorie

Die Valenzstruktur-Theorie, auch Valenzbindungstheorie (VB-Theorie), Elektronenpaar-Theorie, Heitler-London-Theorie oder engl.

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Vektorfeld

Darstellung eines Vektorfeldes anhand ausgewählter Punkte. Die Vektoren sind als Pfeile dargestellt, welche Richtung und Betrag (Pfeillänge) wiedergeben 3-dimensionales Vektorfeld (-y,z,x) In der mehrdimensionalen Analysis und der Differentialgeometrie ist ein Vektorfeld eine Funktion, die jedem Punkt eines Raumes einen Vektor zuordnet.

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Würfel (Geometrie)

Der Würfel (von deutsch werfen, weil er in Würfelspielen geworfen wird; auch regelmäßiges Hexaeder, von griech. hexáedron ‚Sechsflächner‘, oder Kubus, von bzw. lat. cubus ‚Würfel‘) ist einer der fünf platonischen Körper, genauer ein (dreidimensionales) Polyeder (Vielflächner) mit.

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Weiss-Bezirk

Mehrere Körner von NdFeB. Innerhalb der Körner ist durch den Hell-Dunkel-Kontrast die Domänenstruktur erkennbar. Als Weiss-Bezirke (auch weisssche Bezirke) bezeichnet man beim Magnetismus mikroskopisch kleine magnetisierte Domänen in den Kristallen eines ferromagnetischen Stoffes.

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Zeeman-Effekt

Der Zeeman-Effekt ist in der Atomphysik die Aufspaltung von Spektrallinien durch ein Magnetfeld.

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Leitet hier um:

Abstoßung (Magnetismus), Amagnetisch, Amagnetismus, Magnetfeld, Magnetfeldlinien, Magnetisch, Magnetische Energiedichte, Magnetisches Feld, Magnetisieren.

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