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Myon

Index Myon

Das Myon (Englisch: Muon) ist ein Elementarteilchen, das in vielen Eigenschaften dem Elektron ähnelt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 121 Beziehungen: Abschirmung (Strahlung), Andrei Dmitrijewitsch Sacharow, Antiteilchen, Atomkern, Atomorbital, Ōsumi-Inseln, B-Meson, Betastrahlung, Bohrscher Radius, Brookhaven National Laboratory, Bruno Rossi, Carl David Anderson, CERN, Cheops-Pyramide, Chephren-Pyramide, Chiralität (Physik), Committee on Data for Science and Technology, Deuterium, Dichte, Dirac-Gleichung, Dunkle Materie, Elektromagnetische Wechselwirkung, Elektron, Elektroneneinfang, Elektroschwache Wechselwirkung, Elementarladung, Elementarteilchen, Erdatmosphäre, Exotische Atome, Fermi National Accelerator Laboratory, Fermion, Feynman-Diagramm, Flavour, Gammaspektroskopie, Gammastrahlung, Geschwindigkeitsfilter, Gravitation, Große vereinheitlichte Theorie, Halbleiterdetektor, Halbwertszeit, Hideki Yukawa, Ion, Ionisation, Isidor Isaac Rabi, J. Curry Street, Kalte Fusion, Kaon, Katalyse, Kikai-Caldera, Kinematik (Teilchenprozesse), ... Erweitern Sie Index (71 mehr) »

Abschirmung (Strahlung)

Papier schirmt Alphastrahlung ab, Aluminiumblech schützt vor Betastrahlung, eine Massivwand (beispielsweise aus ca. 5 cm dickem Blei) schützt vor Gammastrahlung. Personenabschirmung für die Arbeit mit Radium (1929) Abschirmungen gegen ionisierende Strahlung reduzieren die Strahlenintensität und dienen zum Schutz von Personen (siehe Strahlenschutz), anderen Lebewesen, Gegenständen oder Bauteilen gegen Strahlenschaden sowie zur Reduktion des Hintergrunds bei Strahlenmessungen.

Sehen Myon und Abschirmung (Strahlung)

Andrei Dmitrijewitsch Sacharow

Andrei Sacharow, 1989 Andrei Dmitrijewitsch Sacharow (wiss. Transliteration Andréj Dmítrievič Sácharov, Aussprache:; * 21. Mai 1921 in Moskau; † 14. Dezember 1989 ebenda) war ein sowjetischer Physiker, der „Vater der sowjetischen Wasserstoffbombe“, Dissident und Friedensnobelpreisträger.

Sehen Myon und Andrei Dmitrijewitsch Sacharow

Antiteilchen

Jede Art von Elementarteilchen existiert, soweit bekannt, in zwei Formen, als ‚normales‘ und als Antiteilchen, die allerdings identisch sein können.

Sehen Myon und Antiteilchen

Atomkern

Schematische Darstellung des Atoms (nicht maßstäblich, sonst wäre der untere Pfeil ca. 100 m lang). Der Atomkern ist der innerste, positiv geladene Teil eines Atoms.

Sehen Myon und Atomkern

Atomorbital

^2. Die Isofläche ist jeweils so gewählt, dass sich das Elektron innerhalb des von der Isofläche umschlossenen Volumens mit 90 % Wahrscheinlichkeit aufhält. Ein Atomorbital ist in den quantenmechanischen Modellen der Atome die räumliche Wellenfunktion eines einzelnen Elektrons in einem quantenmechanischen Zustand, meist in einem stationären Zustand.

Sehen Myon und Atomorbital

Ōsumi-Inseln

Die Ōsumi-Inseln (Ōsumi-shotō) sind eine japanische Inselgruppe der Ryūkyū-Inseln (bzw. der Nansei-Inseln, welche seit 1970 als separate politische Region existieren).

Sehen Myon und Ōsumi-Inseln

B-Meson

Die vier B-Mesonen (B für Bottom-Quark) sind subatomare instabile Teilchen, die ein schweres Bottom-Anti-Quark \bar und ein leichtes u- oder d-Quark enthalten, oder aber jeweils die entsprechenden Antiteilchen: Sie wurden 1983 mit dem CLEO-Teilchendetektor am CESR-Speicherring der Cornell-Universität in New York (USA) entdeckt.

Sehen Myon und B-Meson

Betastrahlung

β−-Strahlung (Protonen rot, Neutronen blau)β+-Strahlung Betastrahlung oder β-Strahlung ist eine ionisierende Strahlung, die bei einem radioaktiven Zerfall, dem Betazerfall oder Betaübergang, auftritt.

Sehen Myon und Betastrahlung

Bohrscher Radius

Der bohrsche Radius \,a_0 bezeichnet den Radius des Wasserstoffatoms im niedrigsten Energiezustand und somit auch den Radius seiner ersten und kleinsten Elektronenschale im Rahmen des bohrschen Atommodells; dabei bleibt die kleine Korrektur, die der Mitbewegung des Atomkerns um den Schwerpunkt entspricht, noch unberücksichtigt.

Sehen Myon und Bohrscher Radius

Brookhaven National Laboratory

Gelände des Brookhaven National Laboratory 2010: Im Vordergrund die damals im Bau befindliche ''National Synchrotron Light Source II'', rechts oben der ''Relativistic Heavy Ion Collider'', dazwischen mehrere abgeschaltete Forschungseinrichtungen wie der ''Brookhaven Graphite Research Reactor'' und der ''High Flux Beam Reactor''(Blick nach Nordwest) Lageplan der Großforschungsein­richtungen des BNL.

Sehen Myon und Brookhaven National Laboratory

Bruno Rossi

Bruno Rossi Bruno Benedetto Rossi (* 13. April 1905 in Venedig; † 21. November 1993 in Cambridge, Massachusetts) war ein italienischer Astrophysiker und Elementarteilchenphysiker.

Sehen Myon und Bruno Rossi

Carl David Anderson

Carl David Anderson 1937 Carl David „Charles“ Anderson (* 3. September 1905 in New York; † 11. Januar 1991 in San Marino, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger.

Sehen Myon und Carl David Anderson

CERN

Logo zum 50. Jubiläum von CERN Das Hauptgelände des CERN aus der Luft Haupteingang des CERN in Meyrin Globus der Wissenschaft und Innovation – Zentrum für Veranstaltungen und Ausstellungen Das CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, ist eine Großforschungseinrichtung in der Nähe von Genf, die teilweise in Frankreich und teilweise in der Schweiz liegt.

Sehen Myon und CERN

Cheops-Pyramide

Die Cheops-Pyramide ist die älteste und größte der drei Pyramiden von Gizeh und wird deshalb auch als „Große Pyramide“ bezeichnet.

Sehen Myon und Cheops-Pyramide

Chephren-Pyramide

Die altägyptische Chephren-Pyramide ist die zweithöchste der Pyramiden von Gizeh und zugleich die zweithöchste aller ägyptischen Pyramiden.

Sehen Myon und Chephren-Pyramide

Chiralität (Physik)

Chiralität (Händigkeit, Kunstwort, abgeleitet von griechisch χειρ~, chir~ - hand~) bezeichnet in der Physik ein abstraktes Konzept im Rahmen der relativistischen Quantenmechanik und der Quantenfeldtheorie.

Sehen Myon und Chiralität (Physik)

Committee on Data for Science and Technology

Das Committee on Data for Science and Technology (CODATA) ist eine in Paris ansässige Organisation mit dem Ziel der Verbesserung von Qualität, Zuverlässigkeit und Zugänglichkeit von wichtigen Daten aus allen Feldern der Wissenschaft und Technologie.

Sehen Myon und Committee on Data for Science and Technology

Deuterium

Deuterium (von deúteros, „der Zweite“) ist ein natürliches Isotop des Wasserstoffs.

Sehen Myon und Deuterium

Dichte

Flüssigseife, gefärbtes Wasser, Speiseöl und Alkohol bilden einen „Dichteturm“, d. h. die Flüssigkeiten ordnen sich nach ihrer Dichte an. Die Dichte \rho (Rho), auch Massendichte genannt, ist der Quotient aus der Masse m eines Körpers und seinem Volumen V: Sie wird oft in Gramm pro Kubikzentimeter oder in Kilogramm pro Kubikmeter angegeben.

Sehen Myon und Dichte

Dirac-Gleichung

Die Dirac-Gleichung ist eine grundlegende Gleichung der relativistischen Quantenmechanik.

Sehen Myon und Dirac-Gleichung

Dunkle Materie

Die beobachtete Umlaufgeschwindigkeit von Sternen ist in den Außenbereichen von Galaxien höher als auf Basis der sichtbaren Materie zu erwarten ist. Dunkle Materie ist eine postulierte Form von Materie, die nicht direkt sichtbar ist, aber über die Gravitation wechselwirkt.

Sehen Myon und Dunkle Materie

Elektromagnetische Wechselwirkung

Die elektromagnetische Wechselwirkung ist eine der vier Grundkräfte der Physik.

Sehen Myon und Elektromagnetische Wechselwirkung

Elektron

Das Elektron (IPA:,; von „Bernstein“) ist ein negativ geladenes stabiles Elementarteilchen.

Sehen Myon und Elektron

Elektroneneinfang

Elektroneneinfang (engl. electron capture) ist eine Art der Radioaktivität, bei der sich ein Atomkern in einen stabileren umwandelt, indem er ein Elektron aus einer inneren Schale (Orbital) seiner Elektronenhülle einfängt.

Sehen Myon und Elektroneneinfang

Elektroschwache Wechselwirkung

Betazerfall in der elektroschwachen Wechselwirkung Die elektroschwache Wechselwirkung bildet die Grundlage einer vereinheitlichten Theorie aus Quantenelektrodynamik und schwacher Wechselwirkung im Rahmen des Standardmodells.

Sehen Myon und Elektroschwache Wechselwirkung

Elementarladung

Die Elementarladung (Symbol: e) ist die kleinste frei existierende elektrische Ladungsmenge.

Sehen Myon und Elementarladung

Elementarteilchen

Elementarteilchen sind unteilbare subatomare Teilchen und die kleinsten bekannten Bausteine der Materie.

Sehen Myon und Elementarteilchen

Erdatmosphäre

ISS (2013) Die Atmosphäre der Erde, auch Erdatmosphäre (von und de) ist die gas­förmige Hülle der Erdoberfläche und eine der sogenannten Erdsphären.

Sehen Myon und Erdatmosphäre

Exotische Atome

Als exotische Atome werden atomähnliche gebundene Teilchen bezeichnet, bei denen wenigstens eines der beteiligten Teilchen kein gewöhnlicher Atom-Bestandteil ist, also kein Proton, Neutron oder Elektron.

Sehen Myon und Exotische Atome

Fermi National Accelerator Laboratory

Luftbild des Fermilab Das Fermi National Accelerator Laboratory oder kurz Fermilab ist ein Forschungszentrum für Teilchenphysik, das vom US-amerikanischen Department of Energy betrieben wird.

Sehen Myon und Fermi National Accelerator Laboratory

Fermion

Standardmodell: Fermionen in lila und grün Fermionen (benannt nach Enrico Fermi) sind im physikalischen Sinne alle Teilchen, die der Fermi-Dirac-Statistik genügen.

Sehen Myon und Fermion

Feynman-Diagramm

virtuellen Photons (Zeitachse von unten nach oben) Feynman-Diagramme sind in der Teilchen- und Festkörperphysik standardmäßig verwendete bildliche Darstellungen quantenfeldtheoretischer Wechselwirkungen, die 1949 von Richard Feynman am Beispiel der Quantenelektrodynamik entwickelt wurden.

Sehen Myon und Feynman-Diagramm

Flavour

Flavour oder Flavor (engl. für Aroma oder Geschmack) ist eine der Quantenzahlen von Elementarteilchen (Quarks und Leptonen) im Zusammenhang mit der schwachen Wechselwirkung.

Sehen Myon und Flavour

Gammaspektroskopie

Bi aus der Uran-Radium-Reihe. Gammaspektroskopie ist die Messung des Spektrums der Gammastrahlung einer radioaktiven Strahlungsquelle.

Sehen Myon und Gammaspektroskopie

Gammastrahlung

Gammastrahlung (anschauliche Darstellung) Gammastrahlung – auch γ-Strahlung geschrieben – ist im engeren Sinne eine besonders durchdringende elektromagnetische Strahlung, die bei spontanen Umwandlungen („Zerfall“) der Atomkerne vieler natürlich vorkommender oder künstlich erzeugter radioaktiver Nuklide entsteht.

Sehen Myon und Gammastrahlung

Geschwindigkeitsfilter

Ein Geschwindigkeitsfilter, nach seinem Entwickler Wilhelm Wien auch Wienfilter genannt, dient hauptsächlich dazu, aus dem Teilchenstrahl einer Ionenquelle oder Elektronenquelle nur diejenigen Teilchen den Filter passieren zu lassen, die eine bestimmte Geschwindigkeit besitzen, während alle übrigen den Filter nicht passieren können.

Sehen Myon und Geschwindigkeitsfilter

Gravitation

Parabel. Zwei Spiralgalaxien, die sich unter dem Einfluss der Gravitation der jeweils anderen verformen Fallgesetz, dass alle Körper unabhängig von ihrer Masse gleich schnell fallen. Die Gravitation (von für „Schwere“), auch Massenanziehung oder Gravitationskraft, ist eine der vier Grundkräfte der Physik.

Sehen Myon und Gravitation

Große vereinheitlichte Theorie

Als große vereinheitlichte Theorie (GUT; auch Grand Unification) wird in der Physik eine Feldtheorie bezeichnet, die drei der vier bekannten physikalischen Grundkräfte vereinigt, nämlich die starke Wechselwirkung, die schwache Wechselwirkung und die elektromagnetische Wechselwirkung (nicht aber die Gravitation).

Sehen Myon und Große vereinheitlichte Theorie

Halbleiterdetektor

Halbleiterdetektor für Gammastrahlung. Der hochreine Germanium-Einkristall innerhalb des Gehäuses hat rund 6 cm Durchmesser und 8 cm Länge Ein Halbleiterdetektor ist ein Strahlungs- oder Teilchendetektor, bei dem spezielle elektrische Eigenschaften von Halbleitern ausgenutzt werden, um ionisierende Strahlung nachzuweisen.

Sehen Myon und Halbleiterdetektor

Halbwertszeit

Exponentielle Abnahme einer Größe vom anfänglichen Wert N mit der Zeit t. Die Kurve folgt der Gleichung N(t).

Sehen Myon und Halbwertszeit

Hideki Yukawa

Hideki Yukawa (1949) Hideki Yukawa (jap. 湯川 秀樹, Yukawa Hideki; * 23. Januar 1907 in Azabu, Tokio (heute: Minato, Tokio); † 8. September 1981 in Kyōto) erhielt 1949 als erster japanischer Physiker den Nobelpreis, und zwar für seine Vorhersage der Existenz der Mesonen, die auf der Theorie der Kernkräfte beruhte.

Sehen Myon und Hideki Yukawa

Ion

'''Lithium-Ion Li+''': Den drei rot gefärbten Protonen im übergroß dargestellten Atomkern stehen zwei blau dargestellte Elektronen gegenüber. Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom oder Molekül.

Sehen Myon und Ion

Ionisation

Stoßionisation durch ein Elektron Ionisation heißt jeder Vorgang, bei dem aus einem Atom oder Molekül ein oder mehrere Elektronen entfernt werden, sodass das Atom oder Molekül als positiv geladenes Ion (Kation) zurückbleibt.

Sehen Myon und Ionisation

Isidor Isaac Rabi

Isidor Isaac Rabi (1944) Isidor Isaac Rabi (geboren am 29. Juli 1898 in Rymanów, Galizien, Österreich-Ungarn; gestorben am 11. Januar 1988 in New York City) war ein US-amerikanischer Physiker.

Sehen Myon und Isidor Isaac Rabi

J. Curry Street

Jabez Curry Street (* 5. Mai 1906 in Opelika (Alabama); † 7. November 1989 in Charleston (South Carolina)) war ein US-amerikanischer experimenteller Physiker und Elektroingenieur.

Sehen Myon und J. Curry Street

Kalte Fusion

Als kalte Fusion bezeichnet man Verfahren, die eine als Energiequelle nutzbare kontrollierte Kernfusion von Wasserstoff-Isotopen herbeiführen sollen und dazu keine thermonukleare Reaktion, also kein Plasma mit hoher Temperatur und Dichte, benötigen.

Sehen Myon und Kalte Fusion

Kaon

Die vier Arten von Kaonen oder K-Mesonen sind Hadronen aus der Gruppe der Mesonen.

Sehen Myon und Kaon

Katalyse

Schritte der heterogenen Katalyse Katalyse (von) bezeichnet die Änderung der Kinetik einer chemischen Reaktion mittels eines Katalysators mit dem Ziel, sie überhaupt erst in Gang zu bringen, sie zu beschleunigen oder die Selektivität in eine favorisierte Richtung zu lenken.

Sehen Myon und Katalyse

Kikai-Caldera

Lage und Ausdehnung der Kikai-Caldera Die Kikai-Caldera (Kikai-karudera) ist eine große Unterwasser-Caldera mit einem durchschnittlichen Durchmesser von 19 Kilometern.

Sehen Myon und Kikai-Caldera

Kinematik (Teilchenprozesse)

Als Kinematik werden in der Atom-, Kern- und Teilchenphysik die Folgerungen bezeichnet, die sich aus Impuls- und Energieerhaltung für die Bewegung der Teilchen nach Zerfalls- oder Stoßvorgängen ergeben.

Sehen Myon und Kinematik (Teilchenprozesse)

Kinetische Energie

Die kinetische Energie (von) oder auch Bewegungsenergie oder selten Geschwindigkeitsenergie ist die Energie, die ein Objekt aufgrund seiner Bewegung enthält.

Sehen Myon und Kinetische Energie

Kollaboration

Kollaboration (‚mit-‘, laborare ‚arbeiten‘) ist die ideelle Zusammenarbeit zwischen Personen oder Gruppen von Personen.

Sehen Myon und Kollaboration

Kosmische Strahlung

Die kosmische Strahlung (veraltet auch Ultrastrahlung) ist eine hochenergetische Teilchenstrahlung, die von der Sonne, der Milchstraße und fernen Galaxien kommt.

Sehen Myon und Kosmische Strahlung

Kosmologie

Die Aufnahme Hubble Ultra Deep Field zeigt Galaxien verschiedenen Alters, Größe, Form. Die kleinsten, rotesten Galaxien, gehören zu den am weitesten entfernten bekannten Galaxien. Diese Galaxien sind in einem Stadium zu sehen, als das Universum 800 Millionen Jahre alt war. Die Kosmologie (kosmología, „Lehre von der Welt“) ist die Wissenschaft, die sich mit dem Universum als Ganzem beschäftigt, also vor allem dem Ursprung, der Entwicklung und der grundlegenden Struktur des Kosmos.

Sehen Myon und Kosmologie

Kupfer

Kupfer (lateinisch Cuprum) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Cu und der Ordnungszahl 29.

Sehen Myon und Kupfer

Laboratori Nazionali del Gran Sasso

Der Borexino-Detektor Das CRESST-Experiment in der Halle A des LNGS CRESST Der Kryostat von CUORE im Bau, 2014 Oberirdische Labore des LNGS Die Versorgungsanlagen und weitere oberirdischen Labore am Ende des Tunnels Richtung L’Aquila Die Laboratori Nazionali del Gran Sasso (LNGS) sind die größten unterirdischen Versuchslabore zur Untersuchung von Elementarteilchen der Welt und befinden sich im Gran Sasso d’Italia in der Nähe von L’Aquila.

Sehen Myon und Laboratori Nazionali del Gran Sasso

Lamb-Verschiebung

Lamb-Verschiebung als eine von mehreren Aufspaltungen der Energieniveaus des Wasserstoffatoms Die Lamb-Verschiebung (auch Lamb-Shift) ist ein Effekt in der Quantenphysik, der 1947 von Willis Eugene Lamb und Robert C. Retherford entdeckt wurde.

Sehen Myon und Lamb-Verschiebung

Landé-Faktor

Darstellung des anomalen magnetischen Moments des Myons Der Landé-Faktor g (nach Alfred Landé) (auch gyromagnetischer Faktor, kurz: g-Faktor) ist für ein Atom, einen Atomkern oder ein Elementarteilchen der Quotient aus der Größe des gemessenen magnetischen Moments und der Größe des magnetischen Moments, das bei dem vorliegenden Drehimpuls nach der klassischen Physik theoretisch zu erwarten wäre.

Sehen Myon und Landé-Faktor

Large Electron-Positron Collider

SPS Der Large Electron-Positron Collider (LEP, deutsche Bezeichnung Großer Elektron-Positron-Speicherring) war ein Teilchenbeschleuniger am Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf.

Sehen Myon und Large Electron-Positron Collider

Large Hadron Collider

Der Large Hadron Collider (LHC, deutsche Bezeichnung Großer Hadronen-Speicherring) ist ein Teilchenbeschleuniger am Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf.

Sehen Myon und Large Hadron Collider

Lebensdauer (Quantenphysik)

Die Lebensdauer (genauer: mittlere Lebensdauer) als Fachbegriff der Physik ist die durchschnittliche Verweilzeit eines Objekts in einem bestehenden Zustand bis zu einer plötzlichen Änderung.

Sehen Myon und Lebensdauer (Quantenphysik)

Lepton

Die Elementarteilchen im Standardmodell: violett: Quarks; grün: Leptonen; rot: Austauschteilchen; gelb: Higgs-Boson Leptonen sind eine Klasse von Elementarteilchen, die zusammen mit den Quarks und den Eichbosonen die fundamentalen Bausteine der Materie bilden.

Sehen Myon und Lepton

Leptonenzahl

Die Leptonenzahl L\!\, der Teilchenphysik, eine ladungsartige Quantenzahl, ist definiert als die Differenz der Anzahl der Leptonen und der Anzahl der Anti-Leptonen in einem System: Somit beträgt sie.

Sehen Myon und Leptonenzahl

Leptoquark

Leptoquarks (X- und Y-Bosonen) sind hypothetische Elementarteilchen, die gleichzeitig an Quarks und Leptonen koppeln.

Sehen Myon und Leptoquark

LHCb

Das LHCb-Experiment (für Large Hadron Collider beauty) ist eines von sechs Experimenten am Large Hadron Collider am CERN.

Sehen Myon und LHCb

Lichtgeschwindigkeit

Die Lichtgeschwindigkeit c (c nach lat. celeritas: Schnelligkeit) ist eine fundamentale Naturkonstante.

Sehen Myon und Lichtgeschwindigkeit

Luis Walter Alvarez

Los-Alamos-Dienstausweis während des Zweiten Weltkrieges) Luis Walter Alvarez (* 13. Juni 1911 in San Francisco, Kalifornien; † 1. September 1988 in Berkeley, Kalifornien) war ein amerikanischer Physiker, Erfinder und Nobelpreisträger.

Sehen Myon und Luis Walter Alvarez

Masse (Physik)

Die Masse, veraltet auch Ruhemasse, ist eine Eigenschaft der Materie.

Sehen Myon und Masse (Physik)

MEG-Experiment

MEG (englisch: Mu to E Gamma) war ein Experiment der Teilchenphysik am Paul Scherrer Institut, das nach dem Zerfall eines Antimyons in ein Positron und ein Photon sucht: Dieser Zerfall ist im Standardmodell der Teilchenphysik extrem unwahrscheinlich, da die Leptonenzahl geändert wird.

Sehen Myon und MEG-Experiment

Meson

Mesonen (von griechisch: τὸ μέσον (tó méson) „das Mittlere“) sind instabile subatomare Teilchen.

Sehen Myon und Meson

Molekül

Bindungen. Moleküle (älter auch: Molekel; von) sind „im weiten Sinn“ zwei- oder mehratomige Teilchen, die durch chemische Bindungen zusammengehalten werden und wenigstens so lange stabil sind, dass sie z. B.

Sehen Myon und Molekül

Mu3e

Mu3e ist ein geplantes Experiment der Teilchenphysik am Paul Scherrer Institut, das nach dem Zerfall eines Anti-Myons (Mu) in ein Elektron und zwei Positronen (3e) sucht: Dieser Zerfall ist im Standardmodell der Teilchenphysik extrem unwahrscheinlich, da die Leptonenfamilienzahl geändert wird (Umwandlung eines Leptons in eines einer anderen Familie).

Sehen Myon und Mu3e

Muon g-2

Der Magnet am Fermilab. Ursprünglich wurde er für das Vorgängerexperiment am Brookhaven National Laboratory entwickelt. Die Geometrie erlaubt ein sehr gleichförmiges Magnetfeld im Ring. Muon g-2 ist ein Teilchenphysikexperiment am Fermilab mit dem Ziel, den Landé-Faktor (g-Faktor) des Myons genauer zu vermessen.

Sehen Myon und Muon g-2

Myonentomografie

Die Myonentomografie ist ein bildgebendes Verfahren zur dreidimensionalen Abbildung großvolumiger Objekte mittels Myonen der kosmischen Strahlung.

Sehen Myon und Myonentomografie

Myonischer Wasserstoff

Myonischer Wasserstoff ist ein exotisches Atom, in dem ein Myon an ein Proton gebunden ist.

Sehen Myon und Myonischer Wasserstoff

Myonium

Vereinfachte Darstellung des Myoniums Myonium ist ein exotisches Atom aus einem Anti-Myon und einem Elektron.

Sehen Myon und Myonium

NA2

NA2 war ein Experiment am Super Proton Synchrotron des CERN, das 1975 genehmigt wurde und bis 1985 Daten nahm.

Sehen Myon und NA2

Neutrino

Neutrinos sind elektrisch neutrale Elementarteilchen mit sehr geringer Masse.

Sehen Myon und Neutrino

Neutrinooszillation

Neutrinooszillation ist die beobachtete periodische Umwandlung von Neutrinos eines Lepton-Flavours in einen anderen und zurück.

Sehen Myon und Neutrinooszillation

Neutron

Das Neutron (Plural Neutronen) ist ein elektrisch neutrales Baryon mit dem Formelzeichen \mathrm.

Sehen Myon und Neutron

Nulleffekt

Als Nulleffekt, seltener Nullrate, wird die Anzeige eines Teilchen- oder Strahlungsdetektors bezeichnet, die bei Abwesenheit der eigentlichen zu messenden Strahlung auftritt, also beispielsweise ohne ein zu vermessendes radioaktives Präparat.

Sehen Myon und Nulleffekt

Particle Data Group

Die Particle Data Group (PDG) ist eine internationale Kollaboration von Teilchenphysikern.

Sehen Myon und Particle Data Group

Paul Scherrer Institut

Logo des PSI Das Paul Scherrer Institut (PSI) ist ein multidisziplinäres Forschungsinstitut für Natur- und Ingenieurwissenschaften in der Schweiz.

Sehen Myon und Paul Scherrer Institut

Pauli-Prinzip

Das Pauli-Prinzip (auch Pauli-Verbot oder Paulisches Ausschließungsprinzip) ist ein physikalisches Gesetz, das sich in der Quantenphysik auswirkt.

Sehen Myon und Pauli-Prinzip

Photon

Photonen (von altgriechisch φῶς phōs „Licht“; Einzahl „das Photon“), auch Lichtquanten oder Lichtteilchen, sind anschaulich gesagt die Energie-„Pakete“, aus denen elektromagnetische Strahlung besteht.

Sehen Myon und Photon

Physical Review

Physical Review ist eine der ältesten und angesehensten Fachzeitschriften in der Physik.

Sehen Myon und Physical Review

Pierre-Auger-Observatorium

Das Pierre-Auger-Observatorium ist ein internationales physikalisches Großexperiment zur Untersuchung der kosmischen Strahlung bei höchsten Energien.

Sehen Myon und Pierre-Auger-Observatorium

Pion

Pionen oder \pi-Mesonen (früher auch als Yukawa-Teilchen bezeichnet, da von Hideki Yukawa vorhergesagt) sind die leichtesten Mesonen.

Sehen Myon und Pion

Positron

Das Positron (Kofferwort aus positive Ladung und Elektron), Formelzeichen \mathrm^+\!\,, ist ein Elementarteilchen aus der Gruppe der Leptonen.

Sehen Myon und Positron

Proton

Das Proton (Plural Protonen; von „das erste“) ist ein stabiles, elektrisch positiv geladenes Hadron.

Sehen Myon und Proton

Quantenelektrodynamik

Darstellung der grundlegenden Vorgänge im Feynman-Diagramm Die Quantenelektrodynamik (QED) ist eine Quantenfeldtheorie.

Sehen Myon und Quantenelektrodynamik

Radioaktivität

DIN EN ISO 7010 W003: ''Warnung vor radioaktiven Stoffen oder ionisierenden Strahlen'' (auch auf abschirmenden Behältern) Radioaktivität (von französisch radioactivité; zu „strahlen“ und activus „tätig“, „wirksam“; zusammengesetzt also „Strahlungstätigkeit“) ist die Eigenschaft instabiler Atomkerne, spontan ionisierende Strahlung auszusenden.

Sehen Myon und Radioaktivität

Schwache Wechselwirkung

Der Betazerfall eines Atomkerns erfolgt durch schwache Wechselwirkung. Dabei wandelt sich ein Neutron in ein Proton, ein Elektron und ein Elektron-Antineutrino um. Die schwache Wechselwirkung (auch schwache Kernkraft oder Quantenflavordynamik genannt) ist eine der vier Grundkräfte der Physik.

Sehen Myon und Schwache Wechselwirkung

Schwerpunktsenergie

Als Schwerpunktsenergie oder invariante Masse \sqrt (mit der Mandelstam-Variablen s) bezeichnet man in der Teilchenphysik bei einem Stoßprozess die Gesamtenergie – also die Summe der Ruheenergien und der kinetischen Energien – aller beteiligten Teilchen bezüglich ihres gemeinsamen Schwerpunkts-Koordinatensystems.

Sehen Myon und Schwerpunktsenergie

Sekunde

Zehn Sekunden dargestellt mit einer Langzeitbelichtung einer Armbanduhr Die Sekunde (Einheitenzeichen: s) ist die SI-Basiseinheit der Zeit.

Sehen Myon und Sekunde

Seth Neddermeyer

Los-Alamos-Dienstausweis während des Zweiten Weltkriegs) Seth Henry Neddermeyer (* 16. September 1907 in Richmond, Michigan; † 29. Januar 1988 in Seattle, Washington, USA) war ein US-amerikanischer Physiker und Mitentdecker des Myons.

Sehen Myon und Seth Neddermeyer

Speicherring

Schema eines Elektron-Positron-Speicherrings für Hochenergiephysik-Experimente GSI, Darmstadt Abschnitt des ESR des GSI Ein Speicherring ist eine Sonderform eines Synchrotron-Teilchenbeschleunigers, spezialisiert auf die Ansammlung und lange Aufrechterhaltung eines hohen Strahlstroms.

Sehen Myon und Speicherring

Spezielle Relativitätstheorie

Der Begründer der Relativitäts­theorie Albert Einstein um 1905 Die spezielle Relativitätstheorie (SRT) ist die für die Physik grundlegende Theorie über die Bewegung von Körpern und Feldern in Raum und Zeit.

Sehen Myon und Spezielle Relativitätstheorie

Spin

Spin (von ‚Drehung‘, ‚Drall‘) ist in der Teilchenphysik der Eigendrehimpuls von Teilchen.

Sehen Myon und Spin

Standardmodell der Teilchenphysik

Das Standardmodell der Elementarteilchenphysik (SM) fasst die wesentlichen Erkenntnisse der Teilchenphysik nach heutigem Stand zusammen.

Sehen Myon und Standardmodell der Teilchenphysik

Stanford Linear Accelerator Center

Luftbild des Linearbeschleunigers in Stanford Das SLAC National Accelerator Laboratory (SLAC) ist eine Forschungseinrichtung des Department of Energy der Vereinigten Staaten.

Sehen Myon und Stanford Linear Accelerator Center

Starke Wechselwirkung

Die starke Wechselwirkung (auch starke Kraft, Gluonenkraft, Farbkraft) ist eine der vier Grundkräfte der Physik.

Sehen Myon und Starke Wechselwirkung

Statistische Signifikanz

Statistisch signifikant wird das Ergebnis eines statistischen Tests genannt, wenn Stichprobendaten so stark von einer vorher festgelegten Annahme (der Nullhypothese) abweichen, dass diese Annahme nach einer vorher festgelegten Regel verworfen wird.

Sehen Myon und Statistische Signifikanz

Super Proton Synchrotron

LHC-Rings zusammen mit dem kleineren Ring des SPS Das Super Proton Synchrotron (SPS) ist ein Teilchenbeschleuniger des Typs Synchrotron am CERN.

Sehen Myon und Super Proton Synchrotron

Supersymmetrie

Die Supersymmetrie (SUSY) ist eine hypothetische Symmetrie der Teilchenphysik, die Bosonen (Teilchen mit ganzzahligem Spin) und Fermionen (Teilchen mit halbzahligem Spin) ineinander umwandelt.

Sehen Myon und Supersymmetrie

Szintillator

CsI(Tl)-Einkristall zur Verwendung in einem Szintillationszähler für Gammastrahlung Ein Szintillator ist ein Körper, dessen Moleküle beim Durchgang von energiereichen Photonen oder geladenen Teilchen durch Stoßprozesse angeregt werden und die Anregungsenergie in Form von Licht (meist im Ultraviolett- oder sichtbaren Bereich) wieder abgeben.

Sehen Myon und Szintillator

Target (Physik)

Als Target (englisch für Schießscheibe, Angriffsziel), Streukörper oder Beugungsobjekt bezeichnet man bei Experimenten beispielsweise in Teilchenbeschleunigern die Materie, die dem Teilchenstrahl ausgesetzt wird.

Sehen Myon und Target (Physik)

Tauon

Das Tauon, auch τ-Lepton, Tau-Lepton oder τ-Teilchen, ist das schwerste der drei geladenen Leptonen des Standardmodells der Elementarteilchen.

Sehen Myon und Tauon

Teilchenbeschleuniger

Ein Teilchenbeschleuniger ist ein Gerät oder eine Anlage, in der elektrisch geladene Teilchen (z. B. Elementarteilchen, Atomkerne, ionisierte Atome oder Moleküle) durch elektrische Felder auf große Geschwindigkeiten beschleunigt werden.

Sehen Myon und Teilchenbeschleuniger

Tiefinelastische Streuung

Tiefinelastische Streuung eines Leptons an einem Hadron in führender Ordnung Störungstheorie Die tiefinelastische Streuung ist eine Streuung eines Elementarteilchens hoher kinetischer Energie, z. B.

Sehen Myon und Tiefinelastische Streuung

Tomografie

Grundprinzip der Tomografie: überlagerungsfreie tomographische Schnittbilder S1 und S2 im Gegensatz zum Projektionsbild P Die Tomografie oder Tomographie (von, tome ‚Schnitt‘ und γράφειν, graphein ‚schreiben‘) ist ein bildgebendes Verfahren, das die schichtweise Darstellung eines Objekts liefert.

Sehen Myon und Tomografie

Tritium

Tritium (von trítos ‚der Dritte‘), auch 3H, überschwerer Wasserstoff oder superschwerer Wasserstoff ist ein in der Natur in Spuren vorkommendes Isotop des Wasserstoffs.

Sehen Myon und Tritium

Tscherenkow-Strahlung

Tscherenkow-Strahlung im Kühlwasser beim Brennelementetausch im Oak Ridge National Laboratory Tscherenkow-Strahlung (auch Čerenkov- oder – in englischer Transkription – Cherenkov-Strahlung geschrieben) entsteht durch den Tscherenkow-Effekt und ist elektromagnetische Strahlung, die beim Durchgang geladener Teilchen (z.

Sehen Myon und Tscherenkow-Strahlung

Tunneleffekt

Aufenthaltswahrscheinlichkeit eines Elektrons, das auf eine Potentialbarriere trifft. Mit geringer Wahrscheinlichkeit geht es durch die Barriere hindurch, was nach der klassischen Physik nicht möglich wäre. Tunneleffekt ist in der Physik eine veranschaulichende Bezeichnung dafür, dass ein Teilchen eine Potentialbarriere von endlicher Höhe auch dann überwinden kann, wenn seine Energie geringer als die „Höhe“ der Barriere ist.

Sehen Myon und Tunneleffekt

Virtuelles Teilchen

Feynman-Diagramm der Coulomb-Streuung zweier Elektronen. Die vier geraden Linien symbolisieren die einlaufenden bzw. auslaufenden Elektronen in reellen Zuständen, die Wellenlinie das virtuelle Photon, das die elektromagnetische Wechselwirkung vermittelt. (Die Zeit läuft von unten nach oben.) Ein virtuelles Teilchen, intermediäres Teilchen oder Teilchen in einem virtuellen Zustand ist ein Konzept aus der Quantenfeldtheorie, wo es zur theoretischen Beschreibung der fundamentalen Wechselwirkungen der Elementarteilchen benötigt wird.

Sehen Myon und Virtuelles Teilchen

Vulkan

Gunung Agung auf Bali, Indonesien Ein Vulkan ist eine geologische Struktur, die entsteht, wenn Magma (Gesteinsschmelze) bis an die Oberfläche eines Planeten (z. B. der Erde) aufsteigt.

Sehen Myon und Vulkan

W-Boson

Das W-Boson ist ein Eichboson und damit ein Elementarteilchen.

Sehen Myon und W-Boson

Z-Boson

Das Z-Boson (Formelzeichen Z^0) ist ein Eichboson und damit ein Elementarteilchen.

Sehen Myon und Z-Boson

Zeitdilatation bewegter Teilchen

Zusammenhang zwischen dem Lorentzfaktor γ und der Relativgeschwindigkeit. Die Zeitdilatation bewegter Teilchen kann durch Lebensdauer- bzw.

Sehen Myon und Zeitdilatation bewegter Teilchen

Zerfallsbreite

Die Zerfallsbreite \Gamma ist eine besonders in der Kern- und Elementarteilchenphysik verwendete Messgröße, aus der die Lebensdauer kurzlebiger Teilchenzustände (Resonanzen) bestimmt werden kann.

Sehen Myon und Zerfallsbreite

Zerfallskanal

Als Zerfallskanal oder Zerfallsmodus bezeichnet man in der Physik eine Möglichkeit eines instabilen Teilchens oder Systems – zum Beispiel eines Elementarteilchens, eines radioaktiven Atomkerns oder eines Compoundkerns – in bestimmte andere Teilchen zu zerfallen, d. h., sich spontan umzuwandeln.

Sehen Myon und Zerfallskanal

Auch bekannt als Antimyon, My-Meson, Müon.

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