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Ion

Index Ion

Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom oder Molekül.

81 Beziehungen: Aktionspotential, Ammonium, Anion, Anode, Atom, Atomorbital, Atomphysik, Batterie (Elektrotechnik), Beweglichkeit (Physik), Biomembran, Blitz, Chemie, Chemische Bindung, Cyclische Verbindungen, Diffusion, Edelgase, Edelgaskonfiguration, Elektrische Ladung, Elektrischer Strom, Elektrisches Feld, Elektrizität, Elektrolyt, Elektrolytische Leitfähigkeit, Elektrometeor, Elektron, Elmsfeuer, Excimerlaser, Feldgradienten-NMR, Festkörper, Funktionelle Gruppe, Gas, Halogenide, Helium, Ionenquelle, Ionenradius, Ionisation, Ionisator, Ionische Bindung, Kathode, Kation, Kernphysik, Kohlenstoff, Komplexchemie, Ladungszahl, Lösung (Chemie), Lösungsmittel, Lithiumbatterie, Membranpotential, Metalle, Meteor, ..., Michael Faraday, Molekül, Natrium, Nichtmetalle, Nomenklatur (Chemie), Oktettregel, Partizip, Penning-Falle, Physik, Plasma (Physik), Polarisation, Polarlicht, Proton, Römische Zahlschrift, Rekombination (Physik), Salze, Schwach koordinierende Ionen, Solvatisierung, Sonnenwind, Spektrallinie, Spektroskopie, Spektrum, Stern, Stoffwechsel, Strahlung, Sulfide, Teilchenbeschleuniger, Teilchenphysik, Translation (Physik), William Whewell, Zwitterion. Erweitern Sie Index (31 mehr) »

Aktionspotential

Als Aktionspotential, abgekürzt AP, wird in der Physiologie eine vorübergehende charakteristische Abweichung des Membranpotentials einer Zelle vom Ruhepotential bezeichnet.

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Ammonium

Bildung eines Ammonium-Ions durch Protonierung von Ammoniak. Salmiaknebel beim Zusammentreffen von Ammoniak- und Salzsäuredämpfen Das Ammonium-Ion NH4+ (nach IUPAC auch Azanium-Ion) ist ein Kation, das mit Anionen ähnlich wie Alkalimetall-Ionen Salze bildet.

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Anion

Ein Anion (sprich: An-ion, von aná „hinauf“ und ἰόν ión „das Gehende/Wandernde“), ein Begriff der Chemie, ist ein negativ geladenes Ion.

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Anode

Eine Anode (von griechisch ἄνοδος ánodos „Aufstieg“, wörtlich „Weg nach oben“) ist eine Elektrode, die beispielsweise aus einem Vakuum freie Elektronen aufnimmt oder aus einem Elektrolyten unter Elektronenaufnahme Anionen entlädt oder Kationen erzeugt, also Oxidationsreaktionen stattfinden lässt.

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Atom

kugelsymmetrisch ist. kovalenten Radius Atome (von átomos‚ unteilbar) sind die Bausteine, aus denen alle festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffe bestehen.

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Atomorbital

^2. Die Isofläche ist jeweils so gewählt, dass sich das Elektron innerhalb des von der Isofläche umschlossenen Volumens mit 90 % Wahrscheinlichkeit aufhält. Ein Atomorbital ist in den quantenmechanischen Modellen der Atome die räumliche Wellenfunktion eines einzelnen Elektrons in einem quantenmechanischen Zustand, meist in einem stationären Zustand.

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Atomphysik

Die Atomphysik untersucht den Aufbau der Atome aus Atomkern und Elektronenhülle und die Wechselwirkungen der Atome und Ionen mit anderen Atomen oder Ionen, mit Festkörpern, mit elektromagnetischer Strahlung, mit elektrischen und magnetischen Feldern.

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Batterie (Elektrotechnik)

Handelsübliche Batterien und Zellen Mit dem Begriff der elektrischen Batterie wird eine Zusammenschaltung mehrerer gleichartiger galvanischer Zellen bzw. Elemente bezeichnet, als welche zunächst, z. B.

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Beweglichkeit (Physik)

Die Beweglichkeit \textstyle b bzw.

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Biomembran

Eine Biomembran ist eine Trennschicht zwischen Zellkompartimenten oder die Abgrenzung einer Zelle (Zellmembran).

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Blitz

Blitze zwischen Wolken und Erdboden Blitze innerhalb der Wolken Ein Blitz ist in der Natur eine Funkenentladung oder ein kurzzeitiger Lichtbogen zwischen Wolken oder zwischen Wolken und der Erde.

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Chemie

Thermitreaktion Chemie (mittel- und norddeutsch auch; süddeutsch:, nur noch selten Scheidekunde oder Scheidekunst) ist eine Naturwissenschaft, die sich mit dem Aufbau, den Eigenschaften und der Umwandlung von Stoffen beschäftigt.

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Chemische Bindung

Die chemische Bindung ist ein physikalisch-chemisches Phänomen, durch das zwei oder mehrere Atome oder Ionen fest zu chemischen Verbindungen aneinander gebunden sind.

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Cyclische Verbindungen

Actinomycin D, eine makrocyclische Verbindung mit mehreren großen und kleinen, homocyclischen aromatischen und heterocyclischen Ringen Chemische Verbindungen werden als cyclische Verbindungen bezeichnet, wenn zumindest ein Teil der sie bildenden Atome im Molekül so miteinander verknüpft ist, dass einer oder mehrere Ringe ausgebildet werden.

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Diffusion

Modellhafte Darstellung der Durchmischung zweier Stoffe durch Diffusion Diffusion (lat. diffundere ‚ausgießen‘, ‚verstreuen‘, ‚ausbreiten‘) ist der ohne äußere Einwirkung eintretende Ausgleich von Konzentrationsunterschieden als natürlich ablaufender physikalischer Prozess aufgrund der brownschen Molekularbewegung.

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Edelgase

Die Edelgase, auch inerte Gase oder Inertgase bilden eine Gruppe im Periodensystem der Elemente, die sieben Elemente umfasst: Helium, Neon, Argon, Krypton, Xenon, das radioaktive Radon sowie das künstlich erzeugte, ebenfalls radioaktive Oganesson.

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Edelgaskonfiguration

Die Edelgaskonfiguration (seltener auch Edelgaszustand) bezeichnet eine Elektronenkonfiguration eines Atoms oder auch eines Ions, die der Elektronenkonfiguration des Edelgases der jeweiligen Periode oder der vorherigen Periode entspricht.

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Elektrische Ladung

Die elektrische Ladung (Elektrizitätsmenge) ist eine physikalische Größe, die mit der Materie verbunden ist, wie z. B.

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Elektrischer Strom

Der elektrische Strom, oft auch nur Strom, ist ein Phänomen der Elektrizitätslehre.

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Elektrisches Feld

Eine nirgends angeschlossene Leuchtstofflampe in der Nähe einer Hochspannungsleitung leuchtet aufgrund des sich ständig ändernden elektrischen Feldes Das elektrische Feld ist ein physikalisches Feld, das durch die Coulombkraft auf elektrische Ladungen wirkt.

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Elektrizität

Zusammenhang wichtiger elektrischer Größen Elektrizität (von griechisch ἤλεκτρον ēlektron „Bernstein“) ist der physikalische Oberbegriff für alle Phänomene, die ihre Ursache in ruhender oder bewegter elektrischer Ladung haben.

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Elektrolyt

Als Elektrolyt (Maskulinum, von, im übertragenen Sinne ‚elektrisch‘ und de) bezeichnet man eine chemische Verbindung, die im festen, flüssigen oder gelösten Zustand in Ionen dissoziiert ist und die sich unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes gerichtet bewegt.

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Elektrolytische Leitfähigkeit

Die elektrolytische Leitfähigkeit ist die elektrische Leitfähigkeit einer Elektrolytlösung.

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Elektrometeor

Elektrometeore sind Meteore, also Leuchterscheinungen, die im Gebiet der Meteorologie in der Atmosphäre an der Erdoberfläche oder im Himmel beobachtet werden.

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Elektron

Das Elektron (von ‚ Bernstein‘, an dem Elektrizität zum ersten Mal beobachtet wurde; 1874 von Stoney und Helmholtz geprägt) ist ein negativ geladenes Elementarteilchen.

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Elmsfeuer

Elmsfeuer an den Mastspitzen eines Schiffes auf dem Meer Elmsfeuer an der Frontscheibe eines Flugzeugs Ein Elmsfeuer (Sankt-Elms-Feuer, Eliasfeuer) ist eine seltene, durch elektrische Ladungen hervorgerufene Lichterscheinung (Elektrometeore).

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Excimerlaser

Excimerlaser sind Gaslaser, die elektromagnetische Strahlung im ultravioletten Wellenlängenbereich erzeugen können.

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Feldgradienten-NMR

Feldgradienten-NMR (abgekürzt häufig PFG-NMR von) ist eine spezielle Technik der Kernspinresonanzspektroskopie (NMR-Spektroskopie).

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Festkörper

Teilchenmodell eines Festkörpers Quasiperiodischer Kristall, wie sie der Nobelpreisträger für Chemie (2011) Dan Shechtman untersuchte. Festkörper (auch Feststoff) bezeichnet in den Naturwissenschaften Materie im festen Aggregatzustand.

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Funktionelle Gruppe

In der Chemie versteht man unter funktionellen Gruppen (auch charakteristische Gruppen) Atomgruppen in organischen Verbindungen, die die Stoffeigenschaften und das Reaktionsverhalten der sie tragenden Verbindungen maßgeblich bestimmen.

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Gas

Teilchenmodell eines Gases Neben fest und flüssig ist gasförmig einer der drei klassischen Aggregatzustände.

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Halogenide

Halogenide sind chemische Verbindungen zwischen Elementen der siebten Hauptgruppe (genauer der 17. Gruppe) des Periodensystems, den so genannten Halogenen, und Elementen anderer Gruppen.

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Helium

Helium ist ein chemisches Element und hat die Ordnungszahl 2.

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Ionenquelle

Eine Ionenquelle, auch Ionenkanone, dient der Erzeugung von Ionen.

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Ionenradius

Schematische Darstellung eines Kations ('''schwarz'''), welches oktaedrisch von Anionen ('''rot''') umgeben ist. Gezeigt werden die vier Nachbarn in einer Ebene. Nach rK + rA erhält man die Radiensumme. Der Ionenradius bezeichnet die effektive Größe eines einatomigen Ions in einem Ionengitter.

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Ionisation

Stoßionisation durch ein Elektron Ionisation heißt jeder Vorgang, bei dem aus einem Atom oder Molekül ein oder mehrere Elektronen entfernt werden, so dass das Atom oder Molekül als positiv geladenes Ion (Kation) zurückbleibt.

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Ionisator

Als metallischer Kamm- oder Sägezahn-Ionisator (auch Ionisierer) werden Geräte geringer Leistung bezeichnet, die Ionen mittels Hochspannung erzeugen.

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Ionische Bindung

Abschätzung des prozentualen Ionenbindungsanteils in Abhängigkeit von der Elektronegativitätsdifferenz Die ionische Bindung (auch Ionenbindung, heteropolare Bindung oder elektrovalente Bindung) ist eine chemische Bindung, die auf der elektrostatischen Anziehung positiv und negativ geladener Ionen basiert.

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Kathode

Eine Kathode (auch Katode, von altgriechisch κάθοδος káthodos „Rückweg“, wörtlich „Weg nach unten“) eines Bauteils ist eine Elektrode, an der Elektronen einem Bauteil zugeführt werden.

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Kation

Ein Kation (sprich: Kat-ion, von katá „herab“ und ἰόν ión „das Gehende/Wandernde“) ist ein positiv geladenes Ion.

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Kernphysik

Die Kernphysik (früher auch Atomwissenschaft) ist der Teilbereich der Physik, der sich mit dem Aufbau und dem Verhalten von Atomkernen beschäftigt.

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Kohlenstoff

Kohlenstoff (von urgerm. kul-a-, kul-ō(n)-,Kohle‘) oder Carbon (von lat. carbō,Holzkohle‘, latinisiert Carboneum oder Carbonium) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol C und der Ordnungszahl 6.

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Komplexchemie

Grubbs-Katalysatoren (Nobelpreis für Chemie 2005) Die Komplexchemie (lat. complexum, „umgeben“, „umarmt“, „umklammert“) ist ein Bereich der Anorganischen Chemie.

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Ladungszahl

Die elektrische Ladungszahl z (auch Ladungsquantenzahl) ist die dimensionslose Zahl, die multipliziert mit der elektrischen Elementarladung e die elektrische Ladung Q eines Teilchens oder Systems (z. B. eines Ions) ergibt: Zum Beispiel ist die Ladung eines Chlorid-Ions \mathrm^- gleich −1 · e.

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Lösung (Chemie)

Lösen von Kochsalz in Wasser Lösung bezeichnet in der Chemie ein homogenes Gemisch aus mindestens zwei chemischen Stoffen.

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Lösungsmittel

Ein Lösungsmittel (auch Lösemittel oder Solvens, auch Menstruum) ist ein Stoff, der Gase, Flüssigkeiten oder Feststoffe lösen oder verdünnen kann, ohne dass es dabei zu chemischen Reaktionen zwischen gelöstem Stoff und lösendem Stoff kommt.

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Lithiumbatterie

Lithiumbatterien vom Typ CR123A Eine Lithiumbatterie ist eine Primärzelle, bei der Lithium als aktives Material in der negativen Elektrode verwendet wird.

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Membranpotential

Das Membranpotential (präziser: die Transmembranspannung) ist eine spezielle elektrische Spannung zwischen zwei Flüssigkeitsräumen, in denen geladene Teilchen (Ionen) in unterschiedlichen Konzentrationen vorliegen.

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Metalle

Gallium1 640x480.jpg|Kristall aus 99,999 % reinem Gallium GoldNugget.jpg|15 cm großer Gold-Nugget (National Museum of Natural History) Cu-Scheibe.JPG|Kupferscheibe nach dem Strang­guss­ver­fahren her­gestellt, ge­ätzt, Reinheit ≥99,95 %, Ø≈10 cm Metalle (von metallon) bilden diejenigen chemischen Elemente, die sich im Periodensystem der Elemente links und unterhalb einer Trennungslinie von Bor bis Astat befinden.

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Meteor

Meteor über Chia, Sardinien Ein Meteor der Geminiden Als Meteore (Einzahl der Meteor, fachsprachlich das Meteor) bezeichnet man das Aufleuchten von Sternschnuppen, wenn sie als kleine Staubteilchen in der Hochatmosphäre verglühen, und das Aufleuchten größerer Körper (Feuerkugeln).

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Michael Faraday

Michael Faraday auf einem etwa 1841/42 entstandenen Ölgemälde von Thomas Phillips (1770–1845) Faradays Unterschrift Michael Faraday (* 22. September 1791 in Newington, Surrey; † 25. August 1867 in Hampton Court Green, Middlesex) war ein englischer Naturforscher, der als einer der bedeutendsten Experimentalphysiker gilt.

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Molekül

Moleküle (älter auch: Molekel; von lat. molecula, „kleine Masse“) sind im weiten Sinn zwei- oder mehratomige Teilchen, die durch chemische Bindungen zusammengehalten werden und wenigstens so lange stabil sind, dass sie z. B.

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Natrium

Natrium ist ein häufig vorkommendes chemisches Element mit dem Symbol Na und der Ordnungszahl 11.

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Nichtmetalle

Nichtmetalle (früher auch Metalloide genannt) sind chemische Elemente, denen die typischen metallischen Eigenschaften wie gute elektrische und thermische Leitfähigkeit, Glanz, Härte und gute Formbarkeit fehlen.

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Nomenklatur (Chemie)

Unter Nomenklatur versteht man in der Chemie die möglichst systematische und international möglichst einheitliche Namensgebung für chemische Stoffe.

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Oktettregel

Die Oktettregel oder Acht-Elektronen-Regel ist eine klassische Regel der Chemie.

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Partizip

Ein Partizip (lat. participium, von particeps „teilhabend“; Plural: Partizipien) ist eine Wortform, die von einem Verb abgeleitet wird und dabei teilweise die Eigenschaften eines Verbs beibehält, teilweise Eigenschaften eines Adjektivs erwirbt.

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Penning-Falle

In einer Penning-Falle können elektrisch geladene Teilchen mit Hilfe eines konstanten Magnetfeldes und eines elektrostatischen Quadrupolfeldes gefangen und gespeichert werden.

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Physik

Verschiedene Beispiele physikalischer Phänomene Die Physik ist eine Naturwissenschaft, die grundlegende Phänomene der Natur untersucht.

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Plasma (Physik)

Plasma in einer Plasmalampe Magnetisch verformtes Plasma Plasma der Sonnenatmosphäre Blitze Polarlicht Plasmaschneiden Plasma („Gebilde“) ist in der Physik ein Teilchengemisch auf atomar-molekularer Ebene, dessen Bestandteile teilweise geladene Komponenten, Ionen und Elektronen sind.

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Polarisation

Polarisation auf Gummifaden (Zirkular→linear polarisierte Welle) Die Polarisation einer Transversalwelle beschreibt die Richtung ihrer Schwingung.

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Polarlicht

Polarlicht bei Akranes, Island Nordnorwegen Das Polarlicht (als Nordlicht auf der Nordhalbkugel wissenschaftlich Aurora borealis, als Südlicht auf der Südhalbkugel Aurora australis) ist eine Leuchterscheinung durch angeregte Stickstoff- und Sauerstoffatome der Hochatmosphäre (Elektrometeor), die in Polargebieten beim Auftreffen beschleunigter geladener Teilchen aus der Erdmagnetosphäre auf die Atmosphäre hervorgerufen wird.

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Proton

Das Proton (Plural Protonen; von altgriechisch τὸ πρῶτον to prōton ‚das erste‘) ist ein stabiles, elektrisch positiv geladenes Hadron.

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Römische Zahlschrift

Eingang des Kolosseums mit der römischen Zahl LII (52) Als römische Zahlen werden die Zahlzeichen einer in der römischen Antike entstandenen und noch für Nummern und besondere Zwecke gebräuchlichen Zahlschrift bezeichnet.

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Rekombination (Physik)

Rekombination ist in der Plasmaphysik die neutralisierende Vereinigung elektrisch positiver und negativer Ladungsträger (Ionen, Elektronen).

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Salze

Als Salze bezeichnet man chemische Verbindungen bzw.

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Schwach koordinierende Ionen

Das Tetrakis(3,5-bis(trifluoromethyl)phenyl)borat-Anion als Beispiel eines schwach koordinierenden Anions. Schwach koordinierende Ionen bezeichnen in der Chemie Ionen, die nur schwache Wechselwirkungen mit anderen Molekülen oder Ionen eingehen.

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Solvatisierung

Solvatisierung eines Natriumions durch Wasser Solvatisierung oder auch Solvatation findet in, meist flüssigen, Lösungen statt.

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Sonnenwind

Ein Experiment zur Erforschung des Sonnenwinds. Das Sonnenwindsegel wird von Aldrin während der Apollo-11-Mission ausgerichtet. Der Sonnenwind ist ein Strom geladener Teilchen, der ständig von der Sonne in alle Richtungen abströmt.

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Spektrallinie

Als Spektrallinien oder Resonanzlinien bezeichnet man voneinander scharf getrennte Linien eines Spektrums emittierter (Emissionslinien) oder absorbierter (Absorptionslinien) elektromagnetischer Wellen, im engeren Sinne innerhalb des Wellenlängenbereichs des sichtbaren Lichts (Lichtspektrum).

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Spektroskopie

Spiritusflamme und ihr Spektrogramm Spektroskopie (auch Spektrometrie) ist eine Gruppe von physikalischen Methoden, in denen eine Strahlung nach einer bestimmten Eigenschaft wie Wellenlänge, Energie, Masse etc.

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Spektrum

Spektrum (lat. spectrum: Bild, Erscheinung, Gespenst; Adjektiv spektral) steht für: Allgemein.

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Stern

Gasriesen Jupiter und Saturn Unter einem Stern (und astrum, ahd. sterno; astronomisches Symbol: ✱) versteht die Astronomie einen massereichen, selbstleuchtenden Himmelskörper aus sehr heißem Gas und Plasma, wie z. B.

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Stoffwechsel

Als Stoffwechsel oder Metabolismus (metabolismós „Stoffwechsel“, mit lateinischer Endung -us) bezeichnet man die gesamten chemischen und physikalischen Vorgänge der Umwandlung chemischer Stoffe bzw.

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Strahlung

Der Begriff Strahlung bezeichnet die Ausbreitung von Teilchen oder Wellen.

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Sulfide

Eine Probe des Minerals Stibnit, eines natürlich vorkommenden Antimon­sulfides Sulfide sind Salze beziehungsweise Alkyl- oder Arylderivate des Schwefelwasserstoffs (H2S).

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Teilchenbeschleuniger

Ein Teilchenbeschleuniger ist ein Gerät, in dem elektrisch geladene Teilchen (z. B. Elementarteilchen, Atomkerne, ionisierte Atome oder Moleküle) durch elektrische Felder auf große Geschwindigkeiten beschleunigt werden.

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Teilchenphysik

Die Teilchenphysik widmet sich als Disziplin der Physik der Erforschung der Teilchen.

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Translation (Physik)

Eine Translation (auch reine Translation, Linearbewegung) ist eine Bewegung, bei der alle Punkte eines physikalischen Systems, z. B.

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William Whewell

William Whewell William Whewell (* 24. Mai 1794 in Lancaster; † 6. März 1866 in Cambridge, Aussprache) war ein britischer Philosoph und Wissenschaftshistoriker.

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Zwitterion

Eine L-Aminosäure als Zwitterion (rechts). R ist ein Organyl-Rest. Glycin (R.

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Leitet hier um:

Atomion, Cyclisches Ion, Ionenladung, Molekülion.

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