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Atom

Index Atom

kugelsymmetrisch ist. kovalenten Radius Atome (von átomos‚ unteilbar) sind die Bausteine, aus denen alle festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffe bestehen.

306 Beziehungen: Absolute Temperatur, AGB-Stern, Aggregatzustand, Albert Einstein, Alchemie, Alphastrahlung, Amedeo Avogadro, Angeregter Zustand, Antike, Antiteilchen, Antiwasserstoff, Antoine Laurent de Lavoisier, Atom (Begriffsklärung), Atomare Masseneinheit, Atomhülle, Atomismus, Atomkern, Atommasse, Atomorbital, Atomphysik, Atomradius, Atomsonde, Atomuhr, Aufbauprinzip, Auger-Effekt, August Kundt, Avogadro-Konstante, Avogadrosches Gesetz, Barium, Beryllium, Betastrahlung, Bindendes Elektronenpaar, Bindungsenergie, Bindungslänge, Blei, Bohrsches Atommodell, Boltzmann-Konstante, Bor, Bose-Einstein-Kondensat, Brigitte Falkenburg, Brownsche Bewegung, Caesium, CERN, Chemie, Chemische Bindung, Chemische Reaktion, Chemische Verbindung, Chemischer Stoff, Chemisches Element, Christian Wiener, ..., Claude Cohen-Tannoudji, Coulombsches Gesetz, Coulombwall, Daniel Bernoulli, David Wineland, Demokrit, Deuterium, Dichtefunktionaltheorie (Quantenphysik), Doppler-Effekt, Drehimpuls, Dunkle Energie, Dunkle Materie, Edelgase, Edelgasregel, Eisen, Elektrische Ladung, Elektrische Leitfähigkeit, Elektrisches Dipolmoment, Elektromagnetische Wechselwirkung, Elektron, Elektronegativität, Elektronenaffinität, Elektronenenergieverlustspektroskopie, Elektronenkonfiguration, Elektronenpaar, Elektronenstrahl, Elektronenvolt, Elektrostatik, Emil Warburg, Empirie, Endotherme Reaktion, Erdkern, Ernest Rutherford, Erwin Schrödinger, Erwin Wilhelm Müller, Exotherme Reaktion, Exotische Atome, Experiment, Feinstruktur (Physik), Feldelektronenmikroskop, Feldionenmikroskop, Festkörper, Flüssigkeit, Francis William Aston, Franck-Hertz-Versuch, Frederick Soddy, Fritz Straßmann, Gammastrahlung, Gas, Gasentladung, Gasentladungsröhre, Gasplanet, George Gabriel Stokes, Gerd Binnig, Gesamtdrehimpuls, Gesetz der multiplen Proportionen, Gilbert Newton Lewis, Gluon, Grundzustand, Gruppe des Periodensystems, Gustav Robert Kirchhoff, Hadron, Halbwertszeit, Hartree-Fock-Methode, Heinrich Rohrer, Heisenbergsche Unschärferelation, Helium, HI-Linie, Hochauflösende Transmissionselektronenmikroskopie, Homogenität, Hyperfeinstruktur, Hypothese, Ideales Fermigas, Ideales Gas, Impuls, Inkompressibilität, Interstellares Medium, Ion, Ionisationskammer, Ionische Bindung, Ionisierende Strahlung, Ionisierungsenergie, Isentropenexponent, Isobar (Kernphysik), Isomer (Kernphysik), Isomerieübergang, Isoton (Kernphysik), Isotop, James Chadwick, James Clerk Maxwell, Jean-Baptiste Perrin, John Dalton, Josef Loschmidt, Joseph John Thomson, Kelvin, Kernfusion, Kernphysik, Kernreaktion, Kernspaltung, Kinetische Gastheorie, Kovalente Bindung, Kovalenter Radius, Kristallstruktur, Lambda-CDM-Modell, Laser, Laserkühlung, Legierung, Leukipp, Lichtmikroskop, Ligand, Linienspektrum, Lise Meitner, Liste der Atommodelle, Liste der Häufigkeiten chemischer Elemente, Liste der Nobelpreisträger für Chemie, Liste der Nobelpreisträger für Physik, Lithium, Lokale Blase, Loschmidt-Konstante, Louis de Broglie, Magische Zahl (Physik), Magnesium, Magnetisches Dipolmoment, Magnetismus, Magneto-optische Falle, Masse-zu-Ladung-Verhältnis, Massendefekt, Massenspektrometrie, Massenzahl, Massepunkt, Materie (Physik), Materiewelle, Mechanische Spannung, Meson, Metalle, Metallische Bindung, Meter, Milchstraße, Modell harter Kugeln, Moderne Physik, Mol, Molekül, Myon, Natürliche Zahl, Natrium-D-Linie, Neon, Neutrino, Neutron, Niels Bohr, Nukleon, Nukleosynthese, Nuklid, Nuklidkarte, Nyaya, Oberflächenrekonstruktion, Oganesson, Ordnungszahl, Oskar Höfling, Otto Frisch, Otto Hahn, Paul-Falle, Pauli-Prinzip, Pedro Waloschek, Periode des Periodensystems, Periodensystem, Photon, Physics Letters, Physik, Plasma (Physik), Pollen, Positron, Positronium, Primordiale Nukleosynthese, Promethium, Proton, Quadrupol, Quant, Quantenmechanik, Quantensprung, Quantenzahl, Quantisierung (Physik), Quark (Physik), Quarkonium, Quecksilber, R-Prozess, Radioaktivität, Radionuklid, Rastertunnelmikroskop, Reibung, Rekombination (Physik), Richard Feynman, Robert Boyle, Robert Wilhelm Bunsen, Rutherfordsches Atommodell, Rydberg-Zustand, S-Prozess, Sauerstoff, Schalenmodell (Atomphysik), Schalenmodell (Kernphysik), Schrödingergleichung, Schwache Wechselwirkung, Serge Haroche, Silicium, Sonne, Spallation, Spaltprodukt, Spektrallinie, Spektroskopie, Spontane Spaltung, Standardmodell, Stanislao Cannizzaro, Starke Wechselwirkung, Statistische Mechanik, Stehende Welle, Stern-Gerlach-Versuch, Steven Chu, Stoß (Physik), Stoffmenge, Strahlenexposition, Supernova, Technetium, Teilchenbeschleuniger, Teilchendetektor, Teilchenmodell, Teilchenphysik, Temperatur, Termschema, Thermische Zustandsgleichung idealer Gase, Thomas-Fermi-Modell, Thomsonsches Atommodell, Tiefinelastische Streuung, Transmissionselektronenmikroskop, Transurane, Tröpfchenmodell, Tritium, Tunneleffekt, Universum, Urknall, Vaisheshika, Valenzelektron, Van-der-Waals-Kräfte, Verformung, Vier-Elemente-Lehre, Walther Kossel, Wasserstoff, Wasserstoffatom, Wärmeleitfähigkeit, Welle-Teilchen-Dualismus, Werkstoff, Werner Heisenberg, Werner Kutzelnigg, William Daniel Phillips, Wolfgang Demtröder, Wolfgang Paul (Physiker), Zerfallskanal, Zerfallsreihe. 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Absolute Temperatur

Absolute Temperatur, auch thermodynamische Temperatur, ist eine Temperaturskala, die sich auf den physikalisch begründeten absoluten Nullpunkt bezieht.

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AGB-Stern

Die Entwicklung von Sternen unterschiedlicher Masse im Hertzsprung-Russell-Diagramm. Der asymptotische Riesenast, abgekürzt als AGB, zeigt einen Stern mit zwei Sonnenmassen. Ein AGB-Stern ist ein entwickelter Stern mit circa 0,6 bis 10 Sonnenmassen in einer späten Entwicklungsphase.

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Aggregatzustand

Als Aggregatzustände werden die unterschiedlichen Zustände eines Stoffes bezeichnet, die sich durch bloße Änderungen von Temperatur oder Druck ineinander umwandeln können.

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Albert Einstein

Albert Einstein, 1921, Fotografie von Ferdinand Schmutzer Albert Einsteins Unterschrift Albert Einstein (* 14. März 1879 in Ulm, Württemberg, Deutsches Reich; † 18. April 1955 in Princeton, New Jersey, Vereinigte Staaten) gilt als einer der bedeutendsten theoretischen Physiker der WissenschaftsgeschichtePhysics World Magazine, 1999 – Vergleiche: BBC und weltweit als bekanntester Wissenschaftler der Neuzeit.

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Alchemie

Alchimistenküche, Stich einige Elementsymbole:1.

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Alphastrahlung

Alphastrahlung oder α-Strahlung ist eine ionisierende Strahlung, die beim Alphazerfall, einer Art des radioaktiven Zerfalls von Atomkernen, auftritt.

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Amedeo Avogadro

Amedeo Avogadro Lorenzo Romano Amedeo Carlo Avogadro, Conte di Quaregna e Cerreto (* 9. August 1776 in Turin; † 9. Juli 1856 ebenda) war ein italienischer Physiker und Chemiker.

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Angeregter Zustand

Ein angeregter Zustand eines physikalischen Systems ist jeder Zustand, dessen Energie größer ist als die niedrigst mögliche, d. h.

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Antike

Antike (von „alt, altertümlich, altehrwürdig“) bezeichnet eine Epoche im Mittelmeerraum, die etwa von 800 v. Chr.

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Antiteilchen

Jede Art von Elementarteilchen existiert, soweit bekannt, in zwei Formen, als ‚normales‘ und als Antiteilchen, die allerdings identisch sein können.

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Antiwasserstoff

Antiwasserstoff ist das Antimaterie-Gegenstück zum Wasserstoff.

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Antoine Laurent de Lavoisier

Unterschrift Lavoisiers Antoine Laurent de Lavoisier (* 26. August 1743 in Paris; † 8. Mai 1794 ebenda) war ein französischer Chemiker und Naturwissenschaftler, Rechtsanwalt, Hauptzollpächter, Ökonom und Leiter der französischen Pulververwaltung.

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Atom (Begriffsklärung)

Atom (von atomos ‚unteilbar‘) steht für.

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Atomare Masseneinheit

Die atomare Masseneinheit (Einheitenzeichen: u für unified atomic mass unit, veraltet amu für atomic mass unit) ist eine Maßeinheit der Masse.

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Atomhülle

kugelsymmetrisch ist.Die Atomhülle bzw.

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Atomismus

Der Ausdruck Atomismus bezeichnet entsprechend seiner griechischen Etymologie (a-tomos, „nicht-teilbar“) ganz allgemein die Annahme, dass ein Bereich aus kleinsten, fundamentalen, nicht teilbaren oder auf andere Elemente reduzierbaren Elementen besteht.

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Atomkern

Schematische Darstellung des Atoms (nicht maßstäblich, sonst wäre der untere Pfeil ca. 50 m lang). Der Atomkern ist der positiv geladene innere Teil eines Atoms.

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Atommasse

Die Atommasse, die Masse eines einzelnen Atoms, kann wie jede Masse in der SI-Einheit Kilogramm (kg) angegeben werden.

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Atomorbital

^2. Die Isofläche ist jeweils so gewählt, dass sich das Elektron innerhalb des von der Isofläche umschlossenen Volumens mit 90 % Wahrscheinlichkeit aufhält. Ein Atomorbital ist in den quantenmechanischen Modellen der Atome die räumliche Wellenfunktion eines einzelnen Elektrons in einem quantenmechanischen Zustand, meist in einem stationären Zustand.

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Atomphysik

Die Atomphysik untersucht den Aufbau der Atome aus Atomkern und Elektronenhülle und die Wechselwirkungen der Atome und Ionen mit anderen Atomen oder Ionen, mit Festkörpern, mit elektromagnetischer Strahlung, mit elektrischen und magnetischen Feldern.

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Atomradius

Einem Atom wird ein Atomradius zugeschrieben, mit dem seine räumliche Größe näherungsweise bestimmt werden kann.

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Atomsonde

3D-Darstellung von Atomsondendaten eines Cu/Ni-Fe-Multilayersystems. Bei genauer Betrachtung kann man im Cu (grün) horizontale Netzebenen erkennen. Die Atomsonde ist ein Analysegerät der Materialwissenschaften.

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Atomuhr

Atomuhr Braunschweigischen Landesmuseum. Deutschen Museum Bonn Eine Atomuhr ist eine Uhr, deren Zeittakt aus der charakteristischen Frequenz von Strahlungsübergängen der Elektronen freier Atome abgeleitet wird.

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Aufbauprinzip

Das Aufbauprinzip ist ein von Niels Bohr 1921 entwickeltes Konzept, um das periodische Auftreten der chemischen Eigenschaften im Periodensystem der Elemente mithilfe der Eigenschaften der Atomhülle erklären zu können.

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Auger-Effekt

Schematische Darstellung des Auger-Effekts (KLM-Auger-Prozess) Der Auger-Effekt, benannt nach Pierre Auger, ist ein sog.

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August Kundt

August Kundt August Kundt (* 18. November 1839 in Schwerin; † 21. Mai 1894 in Israelsdorf (Lübeck)) war ein deutscher Physiker.

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Avogadro-Konstante

Die Avogadro-Konstante N_\mathrm ist eine nach Amedeo Avogadro benannte physikalische Konstante, die als Teilchenzahl N pro Stoffmenge n definiert ist: Sie gibt an, wie viele Teilchen (etwa Atome eines Elements oder Moleküle einer chemischen Verbindung) in einem Mol enthalten sind.

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Avogadrosches Gesetz

Amedeo Avogadro Das Avogadrosche Gesetz, auch Gesetz von Avogadro, Avogadrosches Prinzip oder Satz von Avogadro, ist ein historisches, von Amedeo Avogadro 1811 aufgestelltes Gesetz, nach welchem alle Gase bei gleicher Temperatur und gleichem Druck in gleichen Volumina die gleiche Teilchenzahl (Atome bei Edelgasen und Metallen oder Moleküle bei mehratomigen Gasen) enthalten.

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Barium

Barium (von griech. βαρύς barýs: „schwer“, wegen der hohen Dichte des Bariumminerals Baryt) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ba und der Ordnungszahl 56.

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Beryllium

Beryllium ist ein chemisches Element mit dem Symbol Be und der Ordnungszahl 4.

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Betastrahlung

β−-Strahlung (Protonen rot, Neutronen blau)β+-Strahlung Betastrahlung oder β-Strahlung ist eine ionisierende Strahlung, die bei einem radioaktiven Zerfall, dem Betazerfall, auftritt.

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Bindendes Elektronenpaar

Methan (CH4) in zweidimensionaler Darstellung. Das Molekül enthält vier gleichwertige (kovalente) C–H-Bindungen zwischen dem zentralen Kohlenstoffatom und den vier Wasserstoffatomen. Methan in dreidimensionaler Darstellung. Die Bindungswinkel zwischen den vier kovalenten C–H-Bindungen betragen je 109,5°. Ein bindendes Elektronenpaar ist ein Elektronenpaar, welches zwischen zwei Atomen liegt und damit eine kovalente Bindung zwischen den Atomen bildet.

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Bindungsenergie

Bindungsenergie muss aufgebracht werden, um ein gebundenes System aus zwei oder mehr Bestandteilen (beispielsweise einen Himmelskörper, ein Molekül, ein Atom, einen Atomkern), die durch Anziehungskräfte zusammengehalten werden, in seine Bestandteile zu zerlegen.

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Bindungslänge

Die Bindungslänge ist der von Kern zu Kern gemessene Abstand zweier Atome oder Ionen bei chemischen Bindungen.

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Blei

Blei ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Pb und der Ordnungszahl 82.

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Bohrsches Atommodell

Das Bohrsche Atommodell ist das erste weithin anerkannte Atommodell, das Elemente der Quantenmechanik enthält.

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Boltzmann-Konstante

Die Boltzmann-Konstante (Formelzeichen k oder k_\mathrm) ist eine Naturkonstante, die in der statistischen Mechanik eine zentrale Rolle spielt.

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Bor

Bor ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol B und der Ordnungszahl 5.

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Bose-Einstein-Kondensat

Das Bose-Einstein-Kondensat (nach Satyendranath Bose und Albert Einstein; Abkürzung BEK, BEC) ist ein extremer Aggregatzustand eines Systems ununterscheidbarer Teilchen, in dem sich der überwiegende Anteil der Teilchen im selben quantenmechanischen Zustand befindet.

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Brigitte Falkenburg

Brigitte Falkenburg (* 4. April 1953 in Nürnberg) ist eine deutsche Philosophin.

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Brownsche Bewegung

2-dimensionaler "Random Walk" eines Silber-Adatoms auf einer Silber (111) Oberfläche Teaching the Growth, Ripening, and Agglomeration of Nanostructures in Computer Experiments, Jan Philipp Meyburg und Detlef Diesing, Journal of Chemical Education, '''(2017)''', 94, 9, 1225-1231, https://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/acs.jchemed.6b01008 J.Chem.Edu. Die brownsche Bewegung ist die vom schottischen Botaniker Robert Brown im Jahr 1827 entdeckte unregelmäßige und ruckartige Wärmebewegung kleiner, aber mikroskopisch sichtbarer Teilchen in Flüssigkeiten und Gasen.

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Caesium

Caesium (nach IUPAC), standardsprachlich Cäsium oder Zäsium (im amerikanischen Englisch Cesium), ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Cs und der Ordnungszahl 55.

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CERN

Logo zum 50. Jubiläum von CERN Das Hauptgelände des CERN aus der Luft Haupteingang des CERN in Meyrin Globus der Wissenschaft und Innovation – Zentrum für Veranstaltungen und Ausstellungen Das CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, ist eine Großforschungseinrichtung bei Meyrin im Kanton Genf in der Schweiz.

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Chemie

Thermitreaktion Chemie (mittel- und norddeutsch auch; süddeutsch:, nur noch selten Scheidekunde oder Scheidekunst) ist eine Naturwissenschaft, die sich mit dem Aufbau, den Eigenschaften und der Umwandlung von Stoffen beschäftigt.

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Chemische Bindung

Die chemische Bindung ist ein physikalisch-chemisches Phänomen, durch das zwei oder mehrere Atome oder Ionen fest zu chemischen Verbindungen aneinander gebunden sind.

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Chemische Reaktion

Thermitreaktion Eine chemische Reaktion ist ein Vorgang, bei dem eine oder meist mehrere chemische Verbindungen in andere umgewandelt werden und Energie freigesetzt oder aufgenommen wird.

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Chemische Verbindung

Als chemische Verbindung bezeichnet man einen Reinstoff, der aus Atomen von zwei oder mehreren chemischen Elementen besteht, wobei – im Gegensatz zu Gemischen – die Atomarten zueinander in einem festen Verhältnis stehen.

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Chemischer Stoff

Der chemische Stoff Natriumchlorid (Kochsalz) Ein chemischer Stoff ist ein Element, eine Verbindung oder Gemisch, der bestimmte chemische und physikalische Eigenschaften (Stoffwerte) hat.

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Chemisches Element

Periodensystem der Elemente Ein Chemisches Element ist ein Reinstoff, der mit chemischen Methoden nicht mehr in andere Stoffe zerlegt werden kann.

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Christian Wiener

Ludwig Christian Wiener (* 7. Dezember 1826 in Darmstadt; † 31. Juli 1896 in Karlsruhe) war ein deutscher Mathematiker, Physiker und Philosoph, bekannt für seine Erklärung der Brownschen Bewegung, die ihn als geschickten Experimentator auswiesen.

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Claude Cohen-Tannoudji

Claude Cohen-Tannoudji (2007) Claude Nessim Cohen-Tannoudji (* 1. April 1933 in Constantine, Algerien) ist ein französischer Physiker.

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Coulombsches Gesetz

Das coulombsche Gesetz oder Coulomb-Gesetz ist die Basis der Elektrostatik.

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Coulombwall

Coulombwall Als Coulombwall oder Coulombbarriere wird das Potential bezeichnet, gegen das ein positiv geladenes Teilchen anlaufen muss, um in den ebenfalls positiv geladenen Atomkern zu gelangen.

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Daniel Bernoulli

Daniel Bernoulli Daniel Bernoulli (* in Groningen; † 17. März 1782 in Basel) war ein Schweizer Mathematiker und Physiker aus der Gelehrtenfamilie Bernoulli.

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David Wineland

David J. Wineland (2008) David Jeffrey Wineland (* 24. Februar 1944 in Milwaukee, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger.

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Demokrit

Demokrit, Kupferstich nach antiker Büste, 18. Jahrhundert Demokrit, Gemälde von Antoine Coypel (1692), Louvre Demokrit (auch Demokrit von Abdera; * 460/459 v. Chr. in Abdera in Thrakien; † vermutlich um 371 v. Chr.) war ein griechischer Philosoph, der den Vorsokratikern zugerechnet wird.

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Deuterium

Deuterium (von deúteros, „der Zweite“) ist ein natürliches Isotop des Wasserstoffs.

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Dichtefunktionaltheorie (Quantenphysik)

Die Dichtefunktionaltheorie (DFT) ist ein Verfahren zur Bestimmung des quantenmechanischen Grundzustandes eines Vielelektronensystems, das auf der ortsabhängigen Elektronendichte beruht.

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Doppler-Effekt

Änderung der Wellenlänge durch Doppler-Effekt Änderung der Wellenlänge bei Bewegung der Schallquelle Der Doppler-Effekt (selten Doppler-Fizeau-Effekt) ist die zeitliche Stauchung bzw.

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Drehimpuls

Actio gleich Reactio bekommt der Drehstuhl durch das Reaktionsmoment einen entgegengesetzten Drehimpuls (gelber Pfeil). Der vertikale Drehimpuls von null bleibt dabei erhalten. Der Drehimpuls (in der Mechanik auch Drall oder veraltet Schwung oder Impulsmoment, in der Quantenmechanik auch Spin) ist eine physikalische Erhaltungsgröße.

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Dunkle Energie

Als Dunkle Energie wird in der Kosmologie eine hypothetische Form der Energie bezeichnet.

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Dunkle Materie

Die beobachtete Umlaufgeschwindigkeit von Sternen ist in den Außenbereichen von Galaxien höher, als auf Basis der sichtbaren Materie zu erwarten ist. Dunkle Materie ist eine postulierte Form von Materie, die nicht direkt sichtbar ist, aber über die Gravitation wechselwirkt.

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Edelgase

Die Edelgase, auch inerte Gase oder Inertgase bilden eine Gruppe im Periodensystem der Elemente, die sieben Elemente umfasst: Helium, Neon, Argon, Krypton, Xenon, das radioaktive Radon sowie das künstlich erzeugte, ebenfalls radioaktive Oganesson.

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Edelgasregel

Die Edelgasregel besagt, dass die Atome anderer Elemente die gleiche Anzahl an Elektronen anstreben wie bei einem Edelgas (Edelgaskonfiguration).

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Eisen

Eisen (von ahd. īsa(r)n; aus urgerm. *īsarnan, wie gall. īsarnon wahrscheinlich entlehnt aus dem Illyrischen und in Bezug auf das im Gegensatz zur weicheren Bronze starke, kräftige Metall verwandt mit lateinisch ira, ‚Zorn, Heftigkeit‘) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Fe (‚Eisen‘) und der Ordnungszahl 26.

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Elektrische Ladung

Die elektrische Ladung (Elektrizitätsmenge) ist eine physikalische Größe, die mit der Materie verbunden ist, wie z. B.

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Elektrische Leitfähigkeit

Die elektrische Leitfähigkeit, auch als Konduktivität oder EC-Wert (vom englischen "electrical conductivity") bezeichnet, ist eine physikalische Größe, die angibt, wie stark die Fähigkeit eines Stoffes ist, den elektrischen Strom zu leiten.

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Elektrisches Dipolmoment

Dipolmoment eines H2O-Moleküls.rot: negative Teilladungblau: positive Teilladunggrün: gerichteter Dipol Das elektrische Dipolmoment \vec p charakterisiert eine räumliche Ladungstrennung.

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Elektromagnetische Wechselwirkung

Die elektromagnetische Wechselwirkung ist eine der vier Grundkräfte der Physik.

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Elektron

Das Elektron (von ‚ Bernstein‘, an dem Elektrizität zum ersten Mal beobachtet wurde; 1874 von Stoney und Helmholtz geprägt) ist ein negativ geladenes Elementarteilchen.

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Elektronegativität

Elektronegativität (Abkürzung EN; Formelzeichen \chi (Chi)) ist ein relatives Maß für die Fähigkeit eines Atoms, in einer chemischen Bindung Elektronenpaare an sich zu ziehen.

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Elektronenaffinität

Elektronenaffinität EEA im Banddiagramm, dabei sind EVAC, EC, EF, EV die Vakuumenergie, die untere Leitungsbandkante, die Fermienergie und die obere Valenzbandkante, respektive. Elektronenaffinität gegen Ordnungszahl Als Elektronenaffinität (Abkürzung EA auch Eea oder \Delta H oder χ) bezeichnet man diejenige Energie, die erforderlich ist, um ein Elektron aus einem einfach negativ geladenen Ion zu lösen, d. h.

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Elektronenenergieverlustspektroskopie

Elektronenenergieverlustspektroskopie wird im Deutschen meist mit dem Akronym EELS abgekürzt und in älterer Literatur auch EEVA (Elektronenenergieverlustanalyse) genannt.

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Elektronenkonfiguration

Schematische Darstellung der Elektronenhülle des Silber-Atoms im Bohrschen Atommodell (Anm: Silber entspricht nicht dem Aufbauprinzip) Die Elektronenkonfiguration gibt die Verteilung der Elektronen in der Elektronenhülle eines Atoms auf verschiedene Energiezustände bzw.

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Elektronenpaar

Unter einem Elektronenpaar versteht man zwei Elektronen mit entgegengesetztem Spin, die dasselbe Atom- oder Molekülorbital besetzen.

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Elektronenstrahl

Ein Elektronenstrahl, durch Stöße mit verdünntem Gas als farbige Spur sichtbar gemacht. Ein Magnetfeld biegt den Strahl zu einem Kreis. Ein Elektronenstrahl, früher auch Kathodenstrahl, ist ein technisch erzeugtes Strahlenbündel aus Elektronen.

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Elektronenvolt

Das Elektronenvolt, auch Elektronvolt, ist eine Einheit der Energie, die in der Atom-, Kern- und Teilchenphysik häufig benutzt wird.

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Elektrostatik

Papierschnipsel werden von einer durch Reiben elektrostatisch aufgeladenen CD angezogen Blitze als Folge von elektrostatischer Aufladung Die Elektrostatik ist das Teilgebiet der Physik, das sich mit ruhenden elektrischen Ladungen, Ladungsverteilungen und den elektrischen Feldern geladener Körper befasst.

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Emil Warburg

Emil Warburg. ''Foto von 1900.'' Emil Gabriel Warburg (* 9. März 1846 in Altona; † 28. Juli 1931 in Grunau (heute zu Bayreuth)) war ein deutscher Physiker.

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Empirie

Empirie als ein Pol der wissenschaftlichen Erkenntnis Empirie (von ἐμπειρία empeiría ‚Erfahrung, Erfahrungswissen‘) ist eine methodisch-systematische Sammlung von Daten.

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Endotherme Reaktion

Als endotherm werden in der Chemie Reaktionen bezeichnet, bei denen Energie zugeführt werden muss.

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Erdkern

Der Erdkern ist das metallische Innere der Erde.

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Ernest Rutherford

Ernest Rutherford Ernest Rutherford, 1.

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Erwin Schrödinger

Erwin Schrödinger (1933) Erwin Rudolf Josef Alexander Schrödinger (* 12. August 1887 in Wien-Erdberg; † 4. Jänner 1961 in Wien-Alsergrund) war ein österreichischer Physiker und Wissenschaftstheoretiker.

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Erwin Wilhelm Müller

Erwin Wilhelm Müller (* 13. Juni 1911 in Berlin; † 17. Mai 1977 in Washington, USA) war ein deutsch-amerikanischer Physiker.

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Exotherme Reaktion

Als exotherm (griechisch ἔξω exo,außen‘ und θερμός thermós,warm‘,,heiß‘,,hitzig‘) bezeichnet man eine chemische Reaktion, wenn deren Produkte eine geringere Enthalpie H aufweisen als die Ausgangsstoffe.

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Exotische Atome

Als exotische Atome werden atomähnliche gebundene Teilchen bezeichnet, bei denen wenigstens eines der beteiligten Teilchen kein gewöhnlicher Atom-Bestandteil ist, also kein Proton, Neutron oder Elektron.

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Experiment

Vermehrung der Erfahrenheit durch den Trieb, allerlei zu versuchen. Kupferstich von Daniel Chodowiecki Ein Experiment (von lateinisch experimentum „das in Erfahrung Gebrachte; Versuch, Beweis, Prüfung, Probe“, von experiri) im Sinne der Wissenschaft ist eine methodisch angelegte Untersuchung zur empirischen Gewinnung von Information (Daten).

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Feinstruktur (Physik)

Bezeichnung der Feinstruktur-Niveaus s. Termsymbol Bild unzutreffend --> Feinstruktur bezeichnet in der Physik die Zusammensetzung einer Spektrallinie oder eines Energieniveaus aus mehreren unterscheidbaren Linien oder Energiewerten, die bei geringer spektraler Auflösung oder in einer theoretischen Näherungsrechnung noch nicht unterschieden werden konnten.

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Feldelektronenmikroskop

Ansicht des Schirmbildes beim Feldemissionsmikroskop (Schulversuch) Das Feldelektronenmikroskop (auch: Feldemissionsmikroskop, selten: Spitzenübermikroskop) gehört zu den hochauflösenden Mikroskopen, mit denen eine räumliche Auflösung im atomaren Bereich möglich ist.

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Feldionenmikroskop

FIM-Bild einer Wolframspitze in -Orientierung bei 11 kV. Die Ringstruktur resultiert aus der Anordnung der Atome in einem krz-Gitter. Einzelne helle Punkte können als die Bilder einzelner Atome interpretiert werden. Schematische Darstellung eines FIM Das Feldionenmikroskop (FIM) ist ein Analysegerät der Materialwissenschaften.

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Festkörper

Teilchenmodell eines Festkörpers Quasiperiodischer Kristall, wie sie der Nobelpreisträger für Chemie (2011) Dan Shechtman untersuchte. Festkörper (auch Feststoff) bezeichnet in den Naturwissenschaften Materie im festen Aggregatzustand.

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Flüssigkeit

Teilchenmodell einer Flüssigkeit Eine Flüssigkeit ist Materie im flüssigen Aggregatzustand.

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Francis William Aston

Francis William Aston Francis William Aston (* 1. September 1877 in Harborne / seit 1891 zu Birmingham; † 20. November 1945 in Cambridge) war ein englischer Chemiker und Physiker sowie Nobelpreisträger (Chemie 1922).

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Franck-Hertz-Versuch

Die Röhre eines Franck-Hertz-Versuchs. A.

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Frederick Soddy

Frederick Soddy im Jahr 1922. Frederick Soddy (* 2. September 1877 in Eastbourne; † 22. September 1956 in Brighton) war ein englischer Chemiker auf dem Gebiet der Radiochemie.

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Fritz Straßmann

Friedrich Wilhelm „Fritz“ Straßmann (* 22. Februar 1902 in Boppard; † 22. April 1980 in Mainz) war ein deutscher Chemiker.

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Gammastrahlung

Gammastrahlung (anschauliche Darstellung) Gammastrahlung – auch ​ɣ-Strahlung geschrieben – im engeren Sinne ist eine besonders durchdringende elektromagnetische Strahlung, die bei spontanen Umwandlungen („Zerfall“) der Atomkerne vieler natürlich vorkommender oder künstlich erzeugter radioaktiver Nuklide entsteht.

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Gas

Teilchenmodell eines Gases Neben fest und flüssig ist gasförmig einer der drei klassischen Aggregatzustände.

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Gasentladung

Von einer Gasentladung spricht man, wenn elektrischer Strom durch ein Gas fließt und dieses dabei ionisiert wird.

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Gasentladungsröhre

Edelgase Helium, Neon, Argon, Krypton und Xenon in Gasentladungsröhren Wasserstoff, Deuterium, Stickstoff, Sauerstoff und Quecksilber in Gasentladungsröhren Die Gasentladungsröhre – manchmal auch nur Entladungsröhre genannt – ist eine Anordnung von Kathode und Anode innerhalb einer gasgefüllten Glasröhre, in der es bei Anlegen einer bauartspezifischen Mindestspannung zu einer Gasentladung mit Aussendung von Licht kommt.

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Gasplanet

Neptun Masseverteilung der Gasplaneten untereinander Ein Gasplanet oder Gasriese („planetarer Gasriese“) ist in der Astronomie ein großer Planet, der überwiegend aus leichten Gasen wie Wasserstoff und Helium besteht.

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George Gabriel Stokes

George Gabriel Stokes Sir George Gabriel Stokes, 1.

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Gerd Binnig

Gerd Binnig beim Gedächtnis-Symposium für Heinrich Rohrer (2013) Gerd Karl Binnig (* 20. Juli 1947 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Physiker und Nobelpreisträger.

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Gesamtdrehimpuls

Der Begriff Gesamtdrehimpuls bezeichnet die Summe mehrerer Drehimpulse.

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Gesetz der multiplen Proportionen

Das Gesetz der multiplen Proportionen besagt: Wenn zwei Elemente verschiedene chemische Verbindungen bilden können, stehen die Massen des einen Elements, die sich mit einer gleichbleibenden Masse des anderen Elements verbinden, zueinander im Verhältnis kleiner ganzer Zahlen.

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Gilbert Newton Lewis

Gilbert Newton Lewis (* 23. Oktober 1875 in Weymouth, Massachusetts, USA; † 23. März 1946 in Berkeley (Kalifornien)) war ein US-amerikanischer Physikochemiker.

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Gluon

In der Teilchenphysik sind die Gluonen (engl. to glue.

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Grundzustand

Der Grundzustand eines quantenmechanischen oder quantenfeldtheoretischen Systems ist dessen Zustand mit der geringstmöglichen Energie (siehe auch Energieniveau).

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Gruppe des Periodensystems

Unter einer Gruppe des Periodensystems versteht man in der Chemie jede Spalte des Periodensystems.

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Gustav Robert Kirchhoff

Gustav Kirchhoff Kirchhoff (links), zusammen mit Robert Bunsen (Mitte) und Henry Enfield Roscoe (1862) Gedenktafel in Heidelberg, Hauptstraße 52 Gedenkmarke zum 150. Geburtstag name.

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Hadron

Als Hadronen (von altgriechisch ἁδρός hadrós ‚dick‘, ‚stark‘) bezeichnet man Teilchen, die von der starken Wechselwirkung zusammengehalten werden.

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Halbwertszeit

Exponentielle Abnahme einer Größe vom anfänglichen Wert ''N'' – z. B. der Zahl radioaktiver Atomkerne in einer gegebenen Substanzprobe – mit der Zeit ''t.'' Die Kurve folgt der Formel N\mathrme^(-t\,ln2/T_1/2). Die Halbwertszeit oder Halbwertzeit (abgekürzt HWZ, Formelzeichen meist T_) ist die Zeitspanne, nach der eine mit der Zeit abnehmende Größe die Hälfte des anfänglichen Werts (oder, in Medizin und Pharmakologie, die Hälfte des Höchstwertes) erreicht.

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Hartree-Fock-Methode

Unter Hartree-Fock-Rechnung (beziehungsweise Hartree-Fock-Methode, nach Douglas Rayner Hartree und Wladimir Alexandrowitsch Fock), versteht man eine Methode der Quantenmechanik, in der Probleme mit mehreren gleichartigen Teilchen in Mean-Field-Näherung behandelt werden.

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Heinrich Rohrer

Heinrich Rohrer (* 6. Juni 1933 in Buchs SG; † 16. Mai 2013 in Wollerau) war ein Schweizer Physiker.

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Heisenbergsche Unschärferelation

Heisenberg und die Gleichung der Unschärferelation auf einer deutschen Briefmarke Die Heisenbergsche Unschärferelation oder Unbestimmtheitsrelation (seltener auch Unschärfeprinzip) ist die Aussage der Quantenphysik, dass zwei komplementäre Eigenschaften eines Teilchens nicht gleichzeitig beliebig genau bestimmbar sind.

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Helium

Helium ist ein chemisches Element und hat die Ordnungszahl 2.

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HI-Linie

Die HI-Linie (H-Eins-Linie), auch Wasserstofflinie, ist in der Astronomie die Bezeichnung für die charakteristische Radiostrahlung des neutralen Wasserstoffs.

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Hochauflösende Transmissionselektronenmikroskopie

Hochauflösende Transmissionselektronenmikroskopie (HRTEM) ist ein TEM-Abbildungsmodus, der es erlaubt, die kristallographische Struktur einer Probe mit atomarer Auflösung abzubilden.

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Homogenität

Homogenität (von homόs „gleich“ und genesis „Erzeugung, Geburt“, also etwa: gleiche Beschaffenheit) bezeichnet die Gleichheit einer physikalischen Eigenschaft über die gesamte Ausdehnung eines Systems oder auch die Gleichartigkeit von Elementen eines Systems.

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Hyperfeinstruktur

Hyperfeinstruktur-Aufspaltung der Energieniveaus am Beispiel des Wasserstoffatoms (nicht maßstäblich);Bezeichnung der Feinstruktur-Niveaus s. Termsymbol, Erläuterung der restlichen Formelzeichen im Text Die Hyperfeinstruktur ist eine Energieaufspaltung in den Spektrallinien der Atomspektren.

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Hypothese

Eine Hypothese (von hypóthesis → spätlateinisch hypothesis, wörtlich ‚Unterstellung‘) ist eine in Form einer logischen Aussage formulierte Annahme, deren Gültigkeit man zwar für möglich hält, die aber bisher nicht bewiesen bzw.

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Ideales Fermigas

Als Fermigas (nach Enrico Fermi, der es 1926 erstmals vorstellte) bezeichnet man in der Quantenphysik ein System identischer Teilchen vom Typ Fermion, die in so großer Anzahl vorliegen, dass man sich zur Systembeschreibung auf statistische Aussagen beschränken muss.

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Ideales Gas

Als ideales Gas bezeichnet man in der Physik und physikalischen Chemie eine bestimmte idealisierte Modellvorstellung eines realen Gases.

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Impuls

Der Impuls ist eine grundlegende physikalische Größe, die den mechanischen Bewegungszustand eines physikalischen Objekts charakterisiert.

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Inkompressibilität

Mögliche Verformung eines Volumenelements eines inkompressiblen Stoffes Inkompressibilität bezeichnet die Eigenschaft eines Stoffes, unter Druckeinwirkung bei konstanter Temperatur sein Volumen nicht zu ändern, sich also nicht komprimieren zu lassen: Das Volumen besteht hierbei aus immer derselben Anzahl von Teilchen (d. h. die Masse bleibt konstant).

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Interstellares Medium

Molekülwolke aus interstellarem Gas und Staub, die sich aus dem Carinanebel abgetrennt hat. Das mit dem Hubble-Weltraumteleskop aufgenommene Bild zeigt einen Ausschnitt von etwa zwei Lichtjahren. Als interstellares Medium (ISM) bezeichnet man die Materie, Strahlung und Magnetfelder im interstellaren Raum, dem Raum zwischen den Sternen einer Galaxie.

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Ion

Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom oder Molekül.

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Ionisationskammer

Ein Versuchsaufbau mit Ionisationskammer Die Ionisationskammer (engl. ionization chamber, Abk. IC) ist ein Strahlungs- und Teilchendetektor, der zur Messung von ionisierender Strahlung, d. h. Alpha-, Beta- und Gammastrahlung sowie zur Messung von Ionenstrahlen eingesetzt werden kann.

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Ionische Bindung

Abschätzung des prozentualen Ionenbindungsanteils in Abhängigkeit von der Elektronegativitätsdifferenz Die ionische Bindung (auch Ionenbindung, heteropolare Bindung oder elektrovalente Bindung) ist eine chemische Bindung, die auf der elektrostatischen Anziehung positiv und negativ geladener Ionen basiert.

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Ionisierende Strahlung

Warnzeichen nach DIN EN ISO 7010 vor radioaktiven Stoffen oder ionisierenden Strahlen (auch auf abschirmenden Behältern) Neues Warnzeichen direkt an gefährlichen radioaktiven Stoffen Ionisierende Strahlung ist eine Bezeichnung für jede Teilchen- oder elektromagnetische Strahlung, die in der Lage ist, Elektronen aus Atomen oder Molekülen zu entfernen (meist durch Stoßprozesse), sodass positiv geladene Ionen oder Molekülreste zurückbleiben (Ionisation).

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Ionisierungsenergie

Die Ionisierungsenergie (auch Ionisationsenergie, Ionisierungspotential, Ionisierungsenthalpie) ist die Energie, die benötigt wird, um ein in der Gasphase befindliches Atom oder Molekül zu ionisieren, d. h., um ein Elektron vom Atom oder Molekül zu trennen.

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Isentropenexponent

isochor Der Isentropenexponent (auch Adiabatenexponent genannt), bezeichnet mit dem Symbol \kappa oder \gamma, ist das Verhältnis der Wärmekapazität von Gasen bei konstantem Druck (Cp) und bei konstantem Volumen (CV): \kappa ist eine Materialeigenschaft und ergibt sich auch als Quotient der massebezogenen Wärmekapazität, wie auch der molaren Wärmekapazität.

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Isobar (Kernphysik)

Isobare (von und de) sind Nuklide zweier unterschiedlicher chemischer Elemente, also von unterschiedlicher Kernladungszahl, deren Atomkerne die gleiche Anzahl von Nukleonen (gleiche Massenzahl) haben.

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Isomer (Kernphysik)

Isomere (von und de; Einzahl: das Isomer) in der Kernphysik sind Atomkerne, die sich weder in der Anzahl der Protonen noch der Neutronen unterscheiden, sich aber in unterschiedlichen inneren (Energie-)Zuständen befinden.

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Isomerieübergang

Ein Isomerieübergang, auch isomerer Übergang oder isomere Umwandlung genannt, ist der spontane Übergang eines Atomkerns aus einem metastabilen Zustand in einen weniger hoch angeregten Zustand oder in den Grundzustand.

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Isoton (Kernphysik)

Die Nuklide zweier unterschiedlicher chemischer Elemente (damit auch von unterschiedlicher Kernladungszahl) werden Isotone genannt, wenn ihre Atomkerne die gleiche Anzahl von Neutronen haben.

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Isotop

beta-plus-radioaktives Isotop. Als Isotope bezeichnet man Atomarten, deren Atomkerne gleich viele Protonen, aber unterschiedlich viele Neutronen enthalten.

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James Chadwick

James Chadwick c. 1945 Sir James Chadwick (* 20. Oktober 1891 in Bollington, Cheshire East; † 24. Juli 1974 in Cambridge) war ein englischer Physiker.

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James Clerk Maxwell

Unterschrift von James Clerk Maxwell James Clerk Maxwell (* 13. Juni 1831 in Edinburgh; † 5. November 1879 in Cambridge) war ein schottischer Physiker.

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Jean-Baptiste Perrin

Jean-Baptiste Perrin (1926) Gheorghe Manu Jean-Baptiste Perrin (* 30. September 1870 in Lille; † 17. April 1942 in New York) war ein französischer Physiker und Nobelpreisträger.

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John Dalton

John Dalton John Dalton (* 6. September 1766 in Eaglesfield, Cumberland; † 27. Juli 1844 in Manchester) war ein englischer Naturforscher und Lehrer.

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Josef Loschmidt

Josef Loschmidt Grab Josef Loschmidts auf dem Wiener Zentralfriedhof Johann Josef Loschmidt (tschechisch auch: Jan Josef Loschmidt) (* 15. März 1821 in Putschirn, Böhmen; † 8. Juli 1895 in Wien) war ein böhmisch-österreichischer Physiker und Chemiker.

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Joseph John Thomson

Sir Joseph John Thomson Profilansicht Sir Joseph John Thomson OM (häufig auch J. J. Thomson; * 18. Dezember 1856 in Cheetham Hill bei Manchester; † 30. August 1940 in Cambridge) war ein britischer Physiker und Nobelpreisträger für Physik.

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Kelvin

Das Kelvin (Einheitenzeichen: K) ist die SI-Basiseinheit der thermodynamischen Temperatur und zugleich gesetzliche Temperatureinheit.

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Kernfusion

Fusion von Deuterium und Tritium zu einem Heliumkern Bindungsenergie pro Nukleon als Funktion der Massenzahl Die Kernfusion ist eine Kernreaktion, bei der zwei Atomkerne zu einem neuen Kern verschmelzen.

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Kernphysik

Die Kernphysik (früher auch Atomwissenschaft) ist der Teilbereich der Physik, der sich mit dem Aufbau und dem Verhalten von Atomkernen beschäftigt.

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Kernreaktion

Eine Kernreaktion ist ein physikalischer Prozess, bei dem ein Atomkern durch den Zusammenstoß mit einem anderen Atomkern oder Teilchen seinen Zustand oder seine Zusammensetzung ändert.

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Kernspaltung

Animation einer neutroneninduzierten Kernspaltung nach dem Tröpfchenmodell mit drei neu freiwerdenden Neutronen Beispiel für eine neutroneninduzierte Kernspaltung von Uran-235 Kernspaltung bezeichnet Prozesse der Kernphysik, bei denen ein Atomkern unter Energiefreisetzung in zwei oder mehr kleinere Kerne zerlegt wird.

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Kinetische Gastheorie

Die kinetische Gastheorie (früher auch dynamische Gastheorie) ist ein Teilgebiet der statistischen Mechanik.

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Kovalente Bindung

Kovalente Bindung (auch Atombindung, Elektronenpaarbindung oder homöopolare Bindung) ist eine Form der chemischen Bindungen und als solche für den festen Zusammenhalt von Atomen in molekular aufgebauten chemischen Verbindungen verantwortlich.

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Kovalenter Radius

Der Kovalente Radius bezeichnet den halben Abstand zweier Atome desselben chemischen Elements, die kovalent gebunden sind.

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Kristallstruktur

Die atomare Struktur von kristallinen Festkörpern wird durch die beiden Begriffe ''Gitter'' und Basis beschrieben.

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Lambda-CDM-Modell

Horizonte (ΩR.

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Laser

Laser //, //, // (Akronym für engl. light amplification by stimulated emission of radiation „Licht-Verstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung“) ist ein Begriff aus der Physik.

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Laserkühlung

Mit Laserkühlung werden Verfahren bezeichnet, mit denen Gas oder Atomstrahlen durch Bestrahlung mit Laserlicht gekühlt werden.

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Legierung

Eine Legierung (von, „binden, vereinen“) ist ein makroskopisch homogener metallischer Werkstoff aus mindestens zwei Elementen (Komponenten), von denen mindestens eine ein Metall ist und die gemeinsam das metalltypische Merkmal der Metallbindung aufweisen.

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Leukipp

Leukipp (Idealporträt) Leukipp (* im 5. Jahrhundert v. Chr. in Elea, Milet oder Abdera in Thrakien) war ein antiker griechischer Philosoph.

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Lichtmikroskop

Carl Zeiss von 1879 mit Optiken berechnet von Ernst Abbe. Lichtmikroskope (griechisch: μικρόν (micron).

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Ligand

Ein Ligand (lat. ligare.

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Linienspektrum

Alphaspektrum der Plutoniumisotope 242Pu, 239Pu/240Pu und 238Pu Ein Linienspektrum ist ein physikalisches Spektrum, das voneinander getrennte (diskrete) Stellen erhöhter Intensität, sogenannte Spektrallinien, zeigt.

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Lise Meitner

Unterschrift von Lise Meitner Lise Meitner (* 7. November 1878 in Wien als Elise Meitner; † 27. Oktober 1968 in Cambridge, Vereinigtes Königreich) war eine bedeutende österreichische Kernphysikerin.

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Liste der Atommodelle

__NoTOC__ Darstellung unterschiedlicher Atome im Orbitalmodell. Die Orbitale sind die Wellenfunktionen der zum Atom gehörenden Elektronen. Ein Atommodell ist eine Vorstellung vom Aufbau und der Form der Atome.

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Liste der Häufigkeiten chemischer Elemente

Wasser ist eine Verbindung aus dem häufigsten Element im Universum (Wasserstoff) und dem häufigsten Element auf der Erde (Sauerstoff). Die Liste der Häufigkeiten chemischer Elemente gibt die relative Häufigkeit der einzelnen chemischen Elemente in verschiedenen Systemen, wie dem gesamten Universum, der Erde oder dem menschlichen Körper an.

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Liste der Nobelpreisträger für Chemie

Der Nobelpreis für Chemie wird seit 1901 jährlich vergeben und ist seit 2012 mit 8 Millionen Schwedischen Kronen (ca. Euro) dotiert.

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Liste der Nobelpreisträger für Physik

Der Nobelpreis für Physik wird seit 1901 jährlich vergeben und ist seit 2012 mit 8 Millionen Schwedischen Kronen (ca. Euro) dotiert.

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Lithium

Lithium (abgeleitet von líthos ‚Stein‘; Aussprache Wolfgang Pfeiler: Quanten, Atome, Kerne, Teilchen. Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 2017, ISBN 978-3-110-44571-8, S. 238. oder auch) ist ein chemisches Element mit dem Symbol Li und der Ordnungszahl 3.

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Lokale Blase

Lokale Blase Lokale Blase (Maßstab 25 Lj.) Angrenzende Regionen (Maßstab 250 Lj.) Die Lokale Blase, gelegentlich auch Lokales Volumen genannt, ist ein weitgehend staubfreies Raumgebiet in der interstellaren Umgebung der Sonne.

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Loschmidt-Konstante

Die Loschmidt-Konstante n_0 (manchmal auch mit N_\mathrm bezeichnet) ist eine nach Josef Loschmidt benannte physikalische Konstante, die die Anzahl N der Moleküle pro Volumen V_0 eines idealen Gases unter Normalbedingungen (273,15 K.

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Louis de Broglie

Louis-Victor de Broglie rechts Louis-Victor Pierre Raymond de Broglie (* 15. August 1892 in Dieppe, Normandie; † 19. März 1987 in Louveciennes, Département Yvelines) war ein französischer Physiker.

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Magische Zahl (Physik)

Als Magische Zahlen bezeichnet man in der Kernphysik bestimmte Neutronen- und Protonenzahlen in Atomkernen, bei denen im Grundzustand des Kerns eine höhere Stabilität als bei benachbarten Nukliden beobachtet wird.

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Magnesium

Magnesium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mg (Alchemie: ⚩) und der Ordnungszahl 12.

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Magnetisches Dipolmoment

Das magnetische Moment \vec (auch magnetisches Dipolmoment) ist in der Physik ein Maß für die Stärke eines magnetischen Dipols und analog zum elektrischen Dipolmoment definiert.

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Magnetismus

Magnetismus ist ein physikalisches Phänomen, das sich unter anderem als Kraftwirkung zwischen Magneten, magnetisierten bzw.

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Magneto-optische Falle

Eine magneto-optische Falle (MOT) ist ein Hilfsmittel der Atomphysik, welches zur Kühlung und Speicherung von neutralen Atomen benutzt wird.

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Masse-zu-Ladung-Verhältnis

Das Masse-zu-Ladung-Verhältnis ist die physikalische Größe, der Kehrwert der spezifischen Ladung.

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Massendefekt

Als Massendefekt (auch Massenverlust) bezeichnet man in der Kernphysik das Massenäquivalent der Bindungsenergie des Atomkerns.

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Massenspektrometrie

Massenspektrometrie bezeichnet ein Verfahren zum Messen der Masse von Atomen oder Molekülen.

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Massenzahl

Die Massenzahl, Nukleonenzahl, manchmal auch Kerngröße, ist die Anzahl der Nukleonen, die den Atomkern eines Nuklids bilden.

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Massepunkt

Massepunkt oder Punktmasse ist in der Physik die höchstmögliche Idealisierung eines realen Körpers: Man stellt sich vor, seine Masse wäre in seinem Schwerpunkt konzentriert, um die Beschreibung seiner Bewegung zu vereinfachen.

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Materie (Physik)

Materie (von) ist in den Naturwissenschaften eine Sammelbezeichnung für alles, woraus physikalische Körper aufgebaut sein können, also chemische Stoffe bzw.

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Materiewelle

Das Modell der Materiewellen besagt, dass jedem Teilchen mit bestimmtem Impuls eine Welle einer bestimmten Wellenlänge zugeordnet werden kann.

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Mechanische Spannung

Die mechanische Spannung (Formelzeichen σ (kleines Sigma) und τ (kleines Tau)) ist ein Begriff aus der technischen Mechanik, einem Teilgebiet der klassischen Mechanik.

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Meson

Mesonen (von griechisch: τὸ μέσον (tó méson) „das Mittlere“) sind instabile subatomare Teilchen.

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Metalle

Gallium1 640x480.jpg|Kristall aus 99,999 % reinem Gallium GoldNugget.jpg|15 cm großer Gold-Nugget (National Museum of Natural History) Cu-Scheibe.JPG|Kupferscheibe nach dem Strang­guss­ver­fahren her­gestellt, ge­ätzt, Reinheit ≥99,95 %, Ø≈10 cm Metalle (von metallon) bilden diejenigen chemischen Elemente, die sich im Periodensystem der Elemente links und unterhalb einer Trennungslinie von Bor bis Astat befinden.

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Metallische Bindung

Als metallische Bindung oder Metallbindung bezeichnet man die chemische Bindung, wie sie bei Metallen und in Legierungen vorliegt.

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Meter

Der oder das Meter (über aus) ist die Basiseinheit der Länge im Internationalen Einheitensystem (SI) und in anderen metrischen Einheitensystemen.

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Milchstraße

Die Milchstraße, auch Galaxis, ist die Galaxie, in der sich das Sonnensystem mit der Erde befindet.

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Modell harter Kugeln

Harte Kugeln sind ein häufig verwendetes Teilchenmodell für Fluide und Festkörper in der statistischen Mechanik.

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Moderne Physik

Als moderne Physik gilt die Phase innerhalb der Entwicklung physikalischer Ideen, in der wesentliche Konzepte der klassischen Physik aufgehoben oder deren Grenzen bewusst gemacht wurden.

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Mol

Das Mol (Einheitenzeichen: mol) ist die SI-Basiseinheit der Stoffmenge.

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Molekül

Moleküle (älter auch: Molekel; von lat. molecula, „kleine Masse“) sind im weiten Sinn zwei- oder mehratomige Teilchen, die durch chemische Bindungen zusammengehalten werden und wenigstens so lange stabil sind, dass sie z. B.

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Myon

Das Myon ist ein Elementarteilchen, das in vielen Eigenschaften dem Elektron ähnelt.

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Natürliche Zahl

Die natürlichen Zahlen sind die beim Zählen verwendeten Zahlen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 usw.

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Natrium-D-Linie

Gelbe Flammenfärbung durch Natrium Bahnsteigleuchte mit Natriumdampf-Hochdrucklampen, erkennbar am orange-gelben Licht Die Natrium-D-Linie ist die dominante Spektrallinie im Spektrum von Natrium.

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Neon

Neon ist ein chemisches Element mit dem Symbol Ne und der Ordnungszahl 10.

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Neutrino

Neutrinos sind elektrisch neutrale Elementarteilchen mit sehr geringer Masse.

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Neutron

Das Neutron (Plural Neutronen) ist ein elektrisch neutrales Teilchen mit dem Formelzeichen n. Es ist, neben dem Proton, Bestandteil der meisten Atomkerne und somit aller uns vertrauten Materie.

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Niels Bohr

Niels Bohr (1922) Niels Henrik David Bohr (* 7. Oktober 1885 in Kopenhagen; † 18. November 1962 ebenda) war ein dänischer Physiker.

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Nukleon

Als Nukleonen (Singular Nukleon; lat. nucleus „der Kern“; auch „Kernteilchen“) bezeichnet man die Atomkernbausteine, also jene Teilchen, aus denen Atomkerne bestehen, nämlich Protonen und Neutronen.

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Nukleosynthese

Quellen der chemischen Elemente in unserem Sonnensystem (https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/31/Nucleosynthesis_periodic_table.svg Link für genauen Prozentzahlen durch Überstreichen mit der Maus) Die Nukleosynthese (von ‚Kern‘, ‚Atomkern‘ und von synthesis ‚Aufbau‘, ‚Zusammenfügung‘ – auch als Nukleogenese oder Elemententstehung bezeichnet) ist die Entstehung von Atomkernen und damit den chemischen Elementen.

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Nuklid

Ein Nuklid ist eine Art (Sorte) von Atomen, charakterisiert durch die beiden Zahlen, die angeben, aus wievielen Protonen und wievielen Neutronen ihre Atomkerne bestehen.

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Nuklidkarte

Segrè mit Angabe der radioaktiven Zerfallsart. Farbig gezeichnete Nuklide sind instabil, schwarze stabil. Die Diagonale zeigt Nuklide mit gleich vielen Protonen und Neutronen. Atomkerne mit mehr als 20 Protonen benötigen mehr Neutronen als Protonen (Neutronenüberschuss), um stabil zu sein. Eine Nuklidkarte (auch Isotopenkarte, Isotopentafel) ist eine grafische Darstellung aller bekannten Nuklide (Atomsorten).

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Nyaya

Nyaya (Sanskrit: न्यायदर्शनम्, Regel, Methode, Analyse) ist eines der sechs orthodoxen Systeme der indischen Philosophie.

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Oberflächenrekonstruktion

Oberflächenrekonstruktion (schematisch): Die Position und die Symmetrie der Atome an der Oberfläche (rot) sind verändert im Vergleich zum regelmäßigen Atomgitter (blau) im Innern des Festkörpers. Bei einer Grenzfläche oder Oberfläche eines Kristalls liegt Oberflächenrekonstruktion vor, wenn die Atome nahe bei der Oberfläche gegenüber ihren Positionen im räumlichen Kristallgitter verschoben sind.

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Oganesson

Oganesson ist ein chemisches Element und weist die bisher (Stand Mai 2018) höchste nachgewiesene Ordnungszahl 118 auf.

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Ordnungszahl

Die Ordnungszahl, auch Kernladungszahl, Atomnummer oder Protonenzahl, gibt die Stellung eines chemischen Elements im Periodensystem der Elemente an.

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Oskar Höfling

Oskar Höfling (* 17. November 1906 in Essen; † 25. Dezember 1988 in Hamburg) war ein Naturwissenschaftler, Pädagoge und Buchautor.

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Otto Frisch

Otto Frisch, Kopenhagen 1963 Otto Robert Frisch (* 1. Oktober 1904 in Wien; † 22. September 1979 in Cambridge) war ein österreichisch-britischer Physiker.

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Otto Hahn

Otto Hahn (1938) Unterschrift von Otto Hahn Briefmarke der Deutschen Bundespost, 1979 Otto Emil Hahn, OBE (* 8. März 1879 in Frankfurt am Main; † 28. Juli 1968 in Göttingen) war ein deutscher Chemiker und ein Pionier der Radiochemie.

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Paul-Falle

Deutschen Museum Bonn In einer Paul-Falle (auch Paul-Ionenkäfig) werden elektrisch geladene Teilchen mittels eines elektrischen Wechselfeldes gespeichert.

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Pauli-Prinzip

Das Pauli-Prinzip (auch Pauli-Verbot oder Paulisches Ausschließungsprinzip) ist ein physikalisches Gesetz, das sich in der Quantenphysik auswirkt.

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Pedro Waloschek

Pedro Waloschek (* 1929 in Dresden; † 8. März 2012 in Hamburg) war ein deutsch-österreichischer experimenteller Teilchenphysiker.

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Periode des Periodensystems

Unter einer Periode des Periodensystems versteht man in der Chemie jede Zeile des Periodensystems der Elemente.

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Periodensystem

Periodensystem der Elemente mit Elektronenkonfiguration und Elektronegativität Das Periodensystem (Langfassung Periodensystem der Elemente, abgekürzt PSE) stellt alle chemischen Elemente mit steigender Kernladung (Ordnungszahl) und entsprechend ihren chemischen Eigenschaften eingeteilt in Perioden sowie Haupt- und Nebengruppen dar.

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Photon

Das Photon (von griechisch φῶς phōs, Genitiv φωτός phōtos „Licht“) ist das Wechselwirkungsteilchen der elektromagnetischen Wechselwirkung.

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Physics Letters

Physics Letters ist eine bei Elsevier (Amsterdam) erscheinende Physik-Zeitschrift mit Peer Review.

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Physik

Verschiedene Beispiele physikalischer Phänomene Die Physik ist eine Naturwissenschaft, die grundlegende Phänomene der Natur untersucht.

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Plasma (Physik)

Plasma in einer Plasmalampe Magnetisch verformtes Plasma Plasma der Sonnenatmosphäre Blitze Polarlicht Plasmaschneiden Plasma („Gebilde“) ist in der Physik ein Teilchengemisch auf atomar-molekularer Ebene, dessen Bestandteile teilweise geladene Komponenten, Ionen und Elektronen sind.

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Pollen

Pollenkörner mit unterschiedlichen Oberflächen von unterschiedlichen Pflanzen: ''Lilium auratum'' mit monocolpaten Pollenkörnern; die anderen haben tricolpate Pollenkörner: Sonnenblume (''Helianthus annuus''), Prunkwinde (''Ipomoea purpurea''), ''Sildalcea malviflora'', Nachtkerze (''Oenothera fruticosa'') und Rizinus (''Ricinus communis''). Der Pollen (lat. pollen.

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Positron

Das Positron (Kunstwort aus positive Ladung und Elektron), Formelzeichen \mathrm^+\!\,, ist ein Elementarteilchen aus der Gruppe der Leptonen.

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Positronium

Positronium e^-e^+\!\, ist ein exotisches Atom, das aus einem Elektron e^-\!\, und seinem Antiteilchen, dem Positron e^+\!\,, besteht.

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Primordiale Nukleosynthese

Als primordiale Nukleosynthese bezeichnet man in der Kosmologie den Vorgang der Bildung der ersten zusammengesetzten Atomkerne kurz nach dem Urknall.

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Promethium

Promethium (von Prometheus, einem Titanen der griechischen Mythologie) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Pm und der Ordnungszahl 61.

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Proton

Das Proton (Plural Protonen; von altgriechisch τὸ πρῶτον to prōton ‚das erste‘) ist ein stabiles, elektrisch positiv geladenes Hadron.

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Quadrupol

Ladung der roten Punkte beträgt +Q, die der blauen Punkte −Q. Potential eines elektrischen Quadrupols Ein Quadrupol entsteht aus der nebenstehend dargestellten Anordnung zweier entgegengesetzt-gleicher Dipole mit beliebigem Abstandsvektor, typischerweise \vec a genannt.

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Quant

In der Physik bezeichnet der Begriff Quant (von ‚wie groß‘, ‚wie viel‘) ein Objekt, das durch einen Zustandswechsel in einem System mit diskreten Werten einer physikalischen Größe, meist Energie, erzeugt wird.

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Quantenmechanik

Die Quantenmechanik sichtbar gemacht: Rastertunnelmikroskopaufnahme von Kobaltatomen auf einer Kupferoberfläche. Das Messverfahren nutzt Effekte, die erst durch die Quantenmechanik erklärt werden können. Auch die Interpretation der beobachteten Strukturen beruht auf Konzepten der Quantenmechanik. Die Quantenmechanik ist eine Theorie der Physik, die Eigenschaften und Gesetzmäßigkeiten von Materie beschreibt.

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Quantensprung

Als Quantensprung bezeichnet man in der Alltagssprache des 21.

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Quantenzahl

Quantenzahlen dienen in der modernen Physik zur Beschreibung bestimmter messbarer Größen, die an einem Teilchen, einem System oder an einem seiner Zustände bestimmt werden können.

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Quantisierung (Physik)

Quantisierung ist bei der theoretischen Beschreibung eines physikalischen Systems der Schritt, bei dem Ergebnisse, Begriffe oder Methoden der klassischen Physik so abgeändert werden, dass quantenphysikalische Beobachtungen am System richtig wiedergegeben werden.

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Quark (Physik)

Ein Proton, bestehend aus zwei ''up''-Quarks und einem ''down''-Quark Quarks (oder) sind im Standardmodell der Teilchenphysik die elementaren Bestandteile (Elementarteilchen), aus denen Hadronen (z. B. die Atomkern-Bausteine Protonen und Neutronen) bestehen.

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Quarkonium

In der Teilchenphysik bezeichnet man mit Quarkonium (Plural: Quarkonia) die gebundenen Zustände aus einem Quark und seinem Antiquark.

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Quecksilber

Quecksilber (Hydrargyros,flüssiges Silber‘, davon abgeleitet lat. hydrargyrum (Hg), so benannt von Dioskurides; lateinisch argentum vivum und mercurius; englisch mercury und quicksilver) ist ein chemisches Element mit dem Symbol Hg und der Ordnungszahl 80.

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R-Prozess

Der r-Prozess (r für ‚schnell‘) ist einer der Nukleosyntheseprozesse.

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Radioaktivität

DIN EN ISO 7010 W003: ''Warnung vor radioaktiven Stoffen oder ionisierenden Strahlen'' (auch auf abschirmenden Behältern) Radioaktivität („Strahl“ und activus „tätig“, „wirksam“; zusammengesetzt also „Strahlungsaktivität“) ist die Eigenschaft instabiler Atomkerne, spontan ionisierende Strahlung auszusenden.

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Radionuklid

Als Radionuklid oder radioaktives Nuklid bezeichnet man ein Nuklid (eine Atomsorte), wenn es instabil und damit radioaktiv ist.

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Rastertunnelmikroskop

Rastertunnelmikroskop Das erste Rastertunnelmikroskop von Binnig und Rohrer Die Rastertunnelmikroskopie (abgekürzt RTM,, STM) gehört zu den Techniken der Rastersondenmikroskopie (engl. scanning probe microscopy, SPM), die sich nur in der Zusammensetzung der Sonde und deren Wechselwirkung mit einer zu untersuchenden Oberfläche unterscheiden.

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Reibung

Reibung, auch Friktion oder Reibungswiderstand genannt, ist eine Kraft, die zwischen Körpern oder Teilchen wirkt, die einander berühren.

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Rekombination (Physik)

Rekombination ist in der Plasmaphysik die neutralisierende Vereinigung elektrisch positiver und negativer Ladungsträger (Ionen, Elektronen).

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Richard Feynman

Richard Feynman im Jahr 1984 Los-Alamos-Dienstausweis während des Zweiten Weltkriegs) Richard Phillips Feynman (* 11. Mai 1918 in Queens, New York; † 15. Februar 1988 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger des Jahres 1965.

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Robert Boyle

Robert Boyle (1627–1692) Robert Boyle (* in Lismore, Königreich Irland; † in London) war ein in England wirkender Naturforscher.

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Robert Wilhelm Bunsen

Robert Wilhelm Eberhard Bunsen (* 30. März 1811 in Göttingen; † 16. August 1899 in Heidelberg) war ein deutscher Chemiker.

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Rutherfordsches Atommodell

Atommodell nach Rutherford für Stickstoff, Elektronen: grün, Atomkern (hier 1000-fach zu groß gezeichnet): rot Das rutherfordsche Atommodell ist ein Atommodell, das 1911 von Ernest Rutherford aufgestellt wurde.

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Rydberg-Zustand

Ein Rydberg-Zustand (nach dem schwedischen Physiker Johannes Rydberg) ist ein quantenmechanischer Zustand eines Atoms, Ions oder Moleküls, bei dem das äußerste Elektron wesentlich weiter vom Zentrum entfernt ist als im Grundzustand.

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S-Prozess

Der s-Prozess (s für engl. slow, dt. langsam) ist einer der Prozesse der Nukleosynthese.

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Sauerstoff

Sauerstoff (auch Oxygenium genannt; von ‚oxys‘ „scharf, spitz, sauer“ und γεννάω ‚gen-‘ „erzeugen, gebären“, zusammen „Säure-Erzeuger“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O.

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Schalenmodell (Atomphysik)

Das Schalenmodell ist ein Atommodell, bei dem die Elektronen den Atomkern in konzentrischen Schalen umgeben.

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Schalenmodell (Kernphysik)

Energie-Niveaus nach dem Einteilchen-Schalenmodell mit Oszillator-Potential (mit kleinem negativem \boldsymboll^2-Term): links ohne, rechts mit Spin-Bahn-Wechselwirkung.Die Nummern rechts neben den Niveaus geben die Multiplizität (''2j+1'') an. Die Zahlen in Kästen sind die „magischen Zahlen“. Das Schalenmodell in der Kernphysik ist ein Modell des Aufbaus von Atomkernen.

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Schrödingergleichung

Erwin Schrödinger, ca. 1914 Schrödinger-Gleichung vor der Warschauer Universität für neue Technologien (''Ochota-Campus'') Die Schrödingergleichung ist eine grundlegende Gleichung der Quantenmechanik.

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Schwache Wechselwirkung

Der Betazerfall eines Atomkerns erfolgt durch schwache Wechselwirkung. Dabei wandelt sich ein Neutron in ein Proton, ein Elektron und ein Elektron-Antineutrino um. Die schwache Wechselwirkung (auch schwache Kernkraft genannt, vereinzelt auch β-Wechselwirkung) ist eine der vier Grundkräfte der Physik.

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Serge Haroche

Serge Haroche (2012). Serge Haroche (* 11. September 1944 in Casablanca) ist ein französischer Physiker und Nobelpreisträger, bekannt für Experimente zu den Grundlagen der Quantenmechanik.

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Silicium

Silicium Silicium, auch Silizium, ist ein chemisches Element mit dem Symbol Si und der Ordnungszahl 14.

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Sonne

Die Sonne ist der Stern im Zentrum des Sonnensystems.

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Spallation

Spallation (von, „absplittern“) ist eine nichtelastische Wechselwirkung eines Geschosses mit seinem Zielobjekt.

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Spaltprodukt

Als Spaltprodukte werden die durch Kernspaltung entstehenden Stoffe bezeichnet.

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Spektrallinie

Als Spektrallinien oder Resonanzlinien bezeichnet man voneinander scharf getrennte Linien eines Spektrums emittierter (Emissionslinien) oder absorbierter (Absorptionslinien) elektromagnetischer Wellen, im engeren Sinne innerhalb des Wellenlängenbereichs des sichtbaren Lichts (Lichtspektrum).

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Spektroskopie

Spiritusflamme und ihr Spektrogramm Spektroskopie (auch Spektrometrie) ist eine Gruppe von physikalischen Methoden, in denen eine Strahlung nach einer bestimmten Eigenschaft wie Wellenlänge, Energie, Masse etc.

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Spontane Spaltung

Spontane Spaltung (genauer: spontane Kernspaltung; auch Spontanspaltung oder Spontanteilung) ist eine Form des radioaktiven Zerfalls sehr schwerer Atomkerne ab einer Ordnungszahl von 90 (Thorium).

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Standardmodell

Das Standardmodell der Elementarteilchenphysik (SM) fasst die wesentlichen Erkenntnisse der Teilchenphysik nach heutigem Stand (Beginn des 21. Jahrhunderts) zusammen.

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Stanislao Cannizzaro

Stanislao Cannizzaro (1906) Cannizzaro um 1873 Stanislao Cannizzaro Stanislao Cannizzaro (* 13. Juli 1826 in Palermo; † 10. Mai 1910 in Rom) war ein italienischer Chemiker und Politiker.

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Starke Wechselwirkung

Feynman-Diagramme zu den fundamentalen Kopplungsmöglichkeiten der starken Wechselwirkung, von links nach rechts: Abstrahlung eines Gluons, Aufspaltung eines Gluons und „Selbstkopplung“ der Gluonen. Die starke Wechselwirkung (auch starke Kraft, Gluonenkraft, Farbkraft, aus historischen Gründen Kernkraft oder starke Kernkraft genannt) ist eine der vier Grundkräfte der Physik.

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Statistische Mechanik

Die statistische Mechanik war ursprünglich ein Anwendungsgebiet der Mechanik.

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Stehende Welle

Wanderwellen (rot und blau). Die Knoten der stehenden Welle befinden sich an den roten Punkten. Eine stehende Welle, auch Stehwelle, ist eine Welle, deren Auslenkung an bestimmten Stellen immer bei Null verbleibt.

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Stern-Gerlach-Versuch

Physikalischen Vereins in Frankfurt am Main Mit Hilfe des Stern-Gerlach-Versuchs wurde von den Physikern Otto Stern und Walther Gerlach erstmals die Richtungsquantelung von Drehimpulsen beobachtet.

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Steven Chu

Steven Chu (2009) Steven Chu (chinesisch: 朱棣文; pinyin: Zhū Dìwén; * 28. Februar 1948 in St. Louis, Missouri, USA) ist ein US-amerikanischer Physiker.

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Stoß (Physik)

Ein Stoß ist ein Vorgang, bei dem zwei oder mehr Körper kurzzeitig Kraft aufeinander ausüben.

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Stoffmenge

Die Stoffmenge (veraltet Molmenge oder Molzahl) mit dem Formelzeichen n ist eine Basisgröße im Internationalen Einheitensystem (SI) und gibt indirekt die Teilchenzahl einer Stoffportion an.

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Strahlenexposition

Als Strahlenbelastung oder auch Strahlenexposition bezeichnet man die Einwirkung von ionisierender Strahlung auf Lebewesen oder auf Materie.

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Supernova

NGC 4526 (heller Punkt links unten) Supernova 1987A (März 2005) HST 2007) Eine Supernova (von; Plural Supernovae) ist das kurzzeitige, helle Aufleuchten eines massereichen Sterns am Ende seiner Lebenszeit durch eine Explosion, bei der der ursprüngliche Stern selbst vernichtet wird.

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Technetium

Technetium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Tc und der Ordnungszahl 43.

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Teilchenbeschleuniger

Ein Teilchenbeschleuniger ist ein Gerät, in dem elektrisch geladene Teilchen (z. B. Elementarteilchen, Atomkerne, ionisierte Atome oder Moleküle) durch elektrische Felder auf große Geschwindigkeiten beschleunigt werden.

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Teilchendetektor

Ein Teilchendetektor ist ein Bauteil oder Messgerät zum Nachweisen freier, bewegter Moleküle, Atome oder Elementarteilchen.

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Teilchenmodell

Das Teilchenmodell ist eine der einfachsten Modellvorstellungen zum Aufbau der Materie.

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Teilchenphysik

Die Teilchenphysik widmet sich als Disziplin der Physik der Erforschung der Teilchen.

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Temperatur

Die Temperatur ist eine physikalische Größe, die vor allem in der Thermodynamik eine wichtige Rolle spielt.

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Termschema

Allgemeines Energieniveauschema Termschema des Natriumatoms mit Übergängen Ein Termschema, auch Niveauschema oder Grotrian-Diagramm (nach seinem Erfinder Walter Grotrian), ist die Zusammenstellung aller Energieniveaus (Terme) eines Atoms, Ions, Moleküls oder Atomkerns in übersichtlicher zeichnerischer Darstellung.

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Thermische Zustandsgleichung idealer Gase

Die thermische Zustandsgleichung idealer Gase, oft auch als allgemeine Gasgleichung bezeichnet, beschreibt den Zusammenhang zwischen den thermischen Zustandsgrößen eines idealen Gases.

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Thomas-Fermi-Modell

Das Thomas-Fermi-Modell ist ein Atommodell, in dem die Elektronenhülle wie ein Gas von Elektronen behandelt wird.

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Thomsonsches Atommodell

Das thomsonsche Atommodell.Elektronen: blauPositiver Hintergrund: rot Das thomsonsche Atommodell ist ein Atommodell, nach dem das Atom aus gleichmäßig verteilter, positiv geladener Masse besteht, in der sich die negativ geladenen Elektronen bewegen.

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Tiefinelastische Streuung

Tiefinelastische Streuung eines Leptons an einem Hadron in führender Ordnung Störungstheorie Die tiefinelastische Streuung ist eine Streuung eines Elementarteilchens hoher kinetischer Energie, z. B.

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Transmissionselektronenmikroskop

Strahlengang im TEM mit kristalliner Probe, vereinfacht dargestellt. Die obere Beugungsebene entspricht der hinteren Brennebene des Objektivs. Die Transmissionselektronenmikroskopie (TEM, steht auch für Transmissionselektronenmikroskop) ist eine Betriebsart für Elektronenmikroskope, die eine direkte Abbildung von Objekten mithilfe von Elektronenstrahlen ermöglicht.

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Transurane

Die Transurane sind die Elemente mit einer höheren Ordnungszahl als Uran (größer als 92).

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Tröpfchenmodell

Das Tröpfchenmodell beschreibt einen Atomkern wie einen Flüssigkeitstropfen.

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Tritium

Tritium (von trítos ‚der Dritte‘) ist ein in der Natur in Spuren vorkommendes Isotop des Wasserstoffs.

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Tunneleffekt

Aufenthaltswahrscheinlichkeit eines Elektrons, das auf eine Potentialbarriere trifft. Mit geringer Wahrscheinlichkeit geht es durch die Barriere hindurch, was nach der klassischen Physik nicht möglich wäre. Tunneleffekt ist in der Physik eine veranschaulichende Bezeichnung dafür, dass ein Teilchen eine Potentialbarriere von endlicher Höhe auch dann überwinden kann, wenn seine Energie geringer als die „Höhe“ der Barriere ist.

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Universum

Struktur des Universums Das Universum (von), auch der Kosmos oder das Weltall genannt, ist die Gesamtheit von Raum, Zeit und aller Materie und Energie darin.

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Urknall

Künstlerische Illustration der Entstehung des Universums aus dem Urknall heraus Als Urknall wird in der Kosmologie der Beginn des Universums, also der Anfangspunkt der Entstehung von Materie, Raum und Zeit bezeichnet.

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Vaisheshika

Das Vaisheshika (Sanskrit, n., वैशेषिक) ist eines der sechs klassischen Systeme der indischen Philosophie.

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Valenzelektron

Valenzelektronen (oft auch Außenelektronen genannt) sind die Elektronen, die sich in den äußersten Atomorbitalen aufhalten und sich an Bindungen („Valenzen“) zwischen Atomen beteiligen können.

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Van-der-Waals-Kräfte

Die Van-der-Waals-Kräfte (Van-der-Waals-Wechselwirkungen), benannt nach dem niederländischen Physiker Johannes Diderik van der Waals, sind die relativ schwachen nicht-kovalenten Wechselwirkungen zwischen Atomen oder Molekülen, deren Wechselwirkungsenergie für kugelförmige Teilchen mit etwa der sechsten Potenz des Abstandes abfällt.

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Verformung

Verformung eines geraden Stabes/Platte in einen Kreis/ein Rohr. Scherbelastung Objekt wird von undeformierter Ausgangslage in eine verformte Lage bewegt Als Verformung (auch Deformation oder Verzerrung bezeichnet) eines Körpers bezeichnet man in der Kontinuumsmechanik die Änderung seiner Form infolge der Einwirkung einer äußeren Kraft.

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Vier-Elemente-Lehre

Nach der Vier-Elemente-Lehre besteht alles Sein in bestimmten Mischungsverhältnissen aus den vier Grundelementen bzw.

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Walther Kossel

Walther Kossel (Mitte) auf der Bunsen-Tagung in München (Mai 1928) Walther Kossel (1928) Walther Kossel (* 4. Januar 1888 in Berlin; † 22. Mai 1956 in Kassel) war ein deutscher Physiker und Hochschullehrer.

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Wasserstoff

Wasserstoff ist ein chemisches Element mit dem Symbol H (für „Wassererzeuger“; von hydōr „Wasser“ und γίγνομαι gignomai „werden, entstehen“) und der Ordnungszahl 1.

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Wasserstoffatom

Das 1H-Atom in der Nuklidkarte Ein Wasserstoffatom ist ein Atom des chemischen Elements Wasserstoff (Symbol: H).

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Wärmeleitfähigkeit

Die Wärmeleitfähigkeit, auch der Wärmeleitkoeffizient, ist eine Stoffeigenschaft, die den Wärmestrom durch ein Material auf Grund der Wärmeleitung bestimmt.

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Welle-Teilchen-Dualismus

Der Welle-Teilchen-Dualismus ist eine Erkenntnis der Quantenphysik, wonach den Objekten der Quantenphysik gleichermaßen die Eigenschaften von klassischen Wellen wie die von klassischen Teilchen zugeschrieben werden müssen.

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Werkstoff

Werkstoffe sind Materialien, aus denen Werkstücke bestehen.

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Werner Heisenberg

Werner Heisenberg 1933, im Jahr zuvor war er mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet worden. Unterschrift Werner Heisenbergs Werner Karl Heisenberg (* 5. Dezember 1901 in Würzburg; † 1. Februar 1976 in München) war ein deutscher Wissenschaftler und Nobelpreisträger, der zu den bedeutendsten Physikern des 20. Jahrhunderts zählt.

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Werner Kutzelnigg

Werner Kutzelnigg (* 10. September 1933 in Wien) ist ein deutscher theoretischer Chemiker und emeritierter Professor der Ruhr-Universität Bochum.

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William Daniel Phillips

William D. Phillips William Daniel Phillips (* 5. November 1948 in Wilkes-Barre, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Physiker.

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Wolfgang Demtröder

Wolfgang Demtröder (* 5. September 1931 in Attendorn) ist ein deutscher Physiker und emeritierter Hochschullehrer.

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Wolfgang Paul (Physiker)

Wolfgang Paul (* 10. August 1913 in Lorenzkirch, Sachsen; † 7. Dezember 1993 in Bonn) war ein deutscher Physiker und Nobelpreisträger für Physik.

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Zerfallskanal

Als Zerfallskanal bezeichnet man in der Physik eine Möglichkeit eines instabilen Teilchens oder Systems – zum Beispiel eines Elementarteilchens, eines radioaktiven Atomkerns oder eines Compoundkerns – in bestimmte andere Teilchen zu zerfallen, d. h. sich spontan umzuwandeln.

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Zerfallsreihe

Eine Zerfallsreihe ist allgemein die Abfolge der nacheinander entstehenden Produkte eines radioaktiven Zerfalls.

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Leitet hier um:

Atomaufbau, Atombau, Kleinstes Teilchen.

AusgehendeEingehende
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