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Quantenmechanik

Index Quantenmechanik

Die Quantenmechanik sichtbar gemacht: Rastertunnelmikroskopaufnahme von Kobaltatomen auf einer Kupferoberfläche. Das Messverfahren nutzt Effekte, die erst durch die Quantenmechanik erklärt werden können. Auch die Interpretation der beobachteten Strukturen beruht auf Konzepten der Quantenmechanik. Die Quantenmechanik ist eine Theorie der Physik, die Eigenschaften und Gesetzmäßigkeiten von Materie beschreibt.

303 Beziehungen: Ab initio, Abgeschlossenes System, Adobe Flash, Aggregatzustand, Alain Aspect, Albert Einstein, Alexander Wendt (Politikwissenschaftler), Allgemeine Relativitätstheorie, Allotropie, Alphastrahlung, Angewandte Chemie (Zeitschrift), Annalen der Physik, Annihilation, Anthony James Leggett, Anthropozentrismus, Antiteilchen, Anton Zeilinger, Antony Gormley, Atom, Atomorbital, Atomphysik, Atomuhr, Überlichtgeschwindigkeit, Bas van Fraassen, BCS-Theorie, Belletristik, Bellsche Ungleichung, Beobachterperspektive, Bernard d’Espagnat, Bertolt Brecht, Bethe-Weizsäcker-Formel, Betragsquadrat, Bewusstsein, Bildende Kunst, Bildgebendes Verfahren (Medizin), Bogdan Povh, Bohr-sommerfeldsches Atommodell, Bohrsches Atommodell, Boris Podolsky, Bornsche Wahrscheinlichkeitsinterpretation, Bose-Einstein-Statistik, Boson, Bryce DeWitt, Carl Einstein, Charakteristische Röntgenstrahlung, Chemische Bindung, Chemische Verbindung, Chemoinformatik, Claude Cohen-Tannoudji, Cluster (Physik), ..., Compton-Effekt, Cooper-Paar, David Bohm, De-Broglie-Bohm-Theorie, Dekohärenz, Der Mann ohne Eigenschaften, Determinismus, Dichtefunktionaltheorie (Quantenphysik), Differentialgleichung, Diode, Dirac-Gleichung, Dirac-Notation, Doppelspaltexperiment, Drehimpuls, Edelgasregel, Ehrenfest-Theorem, Eigenwertproblem, Eigenzustand, Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon, Elektrische Ladung, Elektrodynamik, Elektromagnetische Wechselwirkung, Elektronenkonfiguration, Elektronenmikroskop, Elektronik, Elektronischer Übergang, Elementare Anregung, Elementarteilchen, Energie, Ernst Jünger, Erwin Schrödinger, Exziton, Feinstruktur (Physik), Feld (Physik), Feldelektronenmikroskop, Fermi-Dirac-Statistik, Fermienergie, Fermion, Fermis Goldene Regel, Festkörperphysik, Festkörperspektroskopie, Feynman-Vorlesungen über Physik, Freiheitsgrad, Frequenz, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Fundamentale Wechselwirkung, Gary Zukav, Gebundener Zustand, Gedankenexperiment, Gegenkultur, Generalisierter Impuls, George Gamow, Gernot Münster, Gottfried Benn, Gravitation, Grundzustand, Halbleiter, Hamiltonoperator, Hamiltonsche Mechanik, Hans Reichenbach (Physiker), Harald Lesch, Heisenbergsche Unschärferelation, Hermann Broch, Hermann Weyl, Heuristik, Hilary Putnam, Hilbertraum, Holismus, Hundsche Regeln, Impuls, Inneres Elektron, Instrumentalismus (Wissenschaftstheorie), Interferenz (Physik), Interpretation, Interpretationen der Quantenmechanik, Ionengitter, John Anthony Pople, John Archibald Wheeler, John Stewart Bell, John von Neumann, Kernfusion, Kernphysik, Kernspinresonanz, Kerntechnik, Kernwaffe, Kinetische Energie, Klassische Mechanik, Klassische Physik, Klaus Bethge, Klein-Gordon-Gleichung, Klein-Nishina-Wirkungsquerschnitt, Kohärenz (Physik), Kollaps der Wellenfunktion, Komplementäre Observablen, Komposition (Grammatik), Kondensierte Materie, Kontinuum (Physik), Kopenhagen (Theaterstück), Kopenhagener Deutung, Korrelation, Korrespondenzprinzip, Kovarianz (Physik), Kraft, Kreisfrequenz, Kryptographie, Kunst, Ladungsdichte, Landé-Faktor, Laser, Lineare gewöhnliche Differentialgleichung, Linearer Operator, Linearkombination, Liste der Nobelpreisträger für Physik, Literaturwissenschaft, Louis de Broglie, Magische Zahl (Physik), Magnetisches Dipolmoment, Makroskopischer Quantenzustand, Masse (Physik), Materie (Physik), Materiewelle, Mathematische Struktur der Quantenmechanik, Matrizenmechanik, Max Born, Max Planck, Messwert, Metalle, Metapher, Metaphysik, Michael Frayn, Modewort, Molekül, Molekülorbitaltheorie, Molekülphysik, Mr. Tompkins, Murray Gell-Mann, Mystik, Nancy Cartwright (Philosophin), Nathan Rosen, Nature, Nature Physics, New Age, Newtonsche Gesetze, Niels Bohr, Nobelpreis für Chemie, Nobelpreis für Physik, Nukleon, Numerische Mathematik, Observable, Oktettregel, Ontologie, Oszillator, Paarbildung (Physik), Partielle Differentialgleichung, Pascual Jordan, Paul Dirac, Pauli-Prinzip, Periodensystem, Personal Computer, Peter Atkins (Chemiker), Phasenraum, Phonon, Photoelektrischer Effekt, Photon, Physical Review, Physik, Physikalisches System, Physikalismus, Plancksches Strahlungsgesetz, Plancksches Wirkungsquantum, Positron, Potentialbarriere, Potentielle Energie, Pound-Rebka-Experiment, Propan, Quantenchaos, Quantenchemie, Quantencomputer, Quantenelektrodynamik, Quantenfeldtheorie, Quantengravitation, Quantenhypothese, Quantenkryptographie, Quantenteleportation, Quantenverschränkung, Quasiteilchen, Rastertunnelmikroskop, Röntgenstrahlung, Richard Feynman, Robert Griffiths, Robert Mulliken, Robert Musil, Roman Sexl, Schalenmodell (Atomphysik), Schalenmodell (Kernphysik), Schrödingergleichung, Schrödingers Katze, Schwarzes Loch, Semiklassische Näherung, Silicium, Silvia Arroyo Camejo, Skulptur, Spektroskopie, Spektrum (Operatortheorie), Spezielle Relativitätstheorie, Spin, Spin-Statistik-Theorem, Spiritualität, Standardbedingungen, Stark-Effekt, Stationärer Zustand, Steroide, Stoffeigenschaft, Streuexperiment, Streutheorie, Streuung (Physik), Superposition (Physik), Supraleiter, Teilchen im Kasten, Teilchenphysik, Theater, Theoretische Chemie, Theorie, Tom Stoppard, Torsten Fließbach, Trajektorie (Physik), Transistor, Tunneleffekt, Universität Ulm, Ununterscheidbare Teilchen, Varianz (Stochastik), Verborgene Variablen, Victor J. Stenger, Viele-Welten-Interpretation, Vielteilchentheorie, Wahrer Wert, Walter Greiner, Walter Kohn, Wasserstoff, Welle-Teilchen-Dualismus, Wellenfunktion, Werner Heisenberg, Werner Kutzelnigg, What the Bleep do we (k)now!?, Wirkungsquerschnitt, Wissenschaftlicher Realismus, Wissenschaftstheorie, WKB-Näherung, Wladimir Alexandrowitsch Fock, Wolfgang Nolting (Physiker), Wolfgang Pauli, Zustand (Quantenmechanik), Zweite Quantisierung. Erweitern Sie Index (253 mehr) »

Ab initio

Ab initio (lateinisch; abgekürzt: a. i.) bedeutet „von Anfang an“ und wird häufig im Bereich der Wissenschaften verwendet.

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Abgeschlossenes System

Als abgeschlossenes- oder isoliertes System wird ein System ohne Wechselwirkung mit seiner Umgebung bezeichnet.

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Adobe Flash

Adobe Flash (vormals Macromedia Flash) ist eine Plattform zur Programmierung und Darstellung multimedialer und interaktiver Inhalte.

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Aggregatzustand

Als Aggregatzustände werden die unterschiedlichen Zustände eines Stoffes bezeichnet, die sich durch bloße Änderungen von Temperatur oder Druck ineinander umwandeln können.

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Alain Aspect

Alain Aspect Alain Aspect (* 15. Juni 1947 in Agen) ist ein französischer Physiker, dessen Hauptarbeitsgebiet die Quantenoptik ist.

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Albert Einstein

Albert Einstein, 1921, Fotografie von Ferdinand Schmutzer Albert Einsteins Unterschrift Albert Einstein (* 14. März 1879 in Ulm, Württemberg, Deutsches Reich; † 18. April 1955 in Princeton, New Jersey, Vereinigte Staaten) gilt als einer der bedeutendsten theoretischen Physiker der WissenschaftsgeschichtePhysics World Magazine, 1999 – Vergleiche: BBC und weltweit als bekanntester Wissenschaftler der Neuzeit.

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Alexander Wendt (Politikwissenschaftler)

Alexander Wendt (* 12. Juni 1958 in Mainz) ist ein deutsch-US-amerikanischer Politikwissenschaftler.

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Allgemeine Relativitätstheorie

Die allgemeine Relativitätstheorie (kurz ART) beschreibt die Wechselwirkung zwischen Materie (einschließlich Feldern) einerseits sowie Raum und Zeit andererseits.

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Allotropie

Als Allotropie (v. griech.: ἀλλοτροπέω – sich verändern bzw. ἀλλοτρόπως – auf eine andere Art) bezeichnet man die Erscheinung, wenn ein chemisches Element im gleichen Aggregatzustand in zwei oder mehr Strukturformen auftritt, die sich physikalisch und in ihrer chemischen Reaktionsbereitschaft voneinander unterscheiden.

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Alphastrahlung

Alphastrahlung oder α-Strahlung ist eine ionisierende Strahlung, die beim Alphazerfall, einer Art des radioaktiven Zerfalls von Atomkernen, auftritt.

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Angewandte Chemie (Zeitschrift)

Die Angewandte Chemie und die Angewandte Chemie International Edition, üblicherweise mit Angew.

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Annalen der Physik

Titelblatt Band 77 von 1824 Annalen der Physik ist eine bedeutende physikalische Fachzeitschrift.

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Annihilation

In der Elementarteilchenphysik versteht man unter Annihilation (lat.: annihilatio „das Zunichtemachen“) den Prozess der Paarvernichtung (auch: Paarzerstrahlung), bei dem ein Elementarteilchen und sein Antiteilchen sich zusammen in andere Teilchen verwandeln.

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Anthony James Leggett

Anthony James Leggett im Jahr 2007 Sir Anthony James Leggett (* 26. März 1938 in Camberwell, Süd-London) ist Professor für Physik an der University of Illinois in Urbana.

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Anthropozentrismus

Anthropozentrisch bedeutet, dass der Mensch sich selbst als den Mittelpunkt der weltlichen Realität versteht.

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Antiteilchen

Jede Art von Elementarteilchen existiert, soweit bekannt, in zwei Formen, als ‚normales‘ und als Antiteilchen, die allerdings identisch sein können.

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Anton Zeilinger

Anton Zeilinger (2011) Anton Zeilinger (* 20. Mai 1945 in Ried im Innkreis) ist ein österreichischer Quantenphysiker und Hochschullehrer an der Universität Wien.

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Antony Gormley

Angel of the North Sir Antony Mark David Gormley, OBE (* 30. August 1950 in London) ist ein englischer Bildhauer.

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Atom

kugelsymmetrisch ist. kovalenten Radius Atome (von átomos‚ unteilbar) sind die Bausteine, aus denen alle festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffe bestehen.

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Atomorbital

^2. Die Isofläche ist jeweils so gewählt, dass sich das Elektron innerhalb des von der Isofläche umschlossenen Volumens mit 90 % Wahrscheinlichkeit aufhält. Ein Atomorbital ist in den quantenmechanischen Modellen der Atome die räumliche Wellenfunktion eines einzelnen Elektrons in einem quantenmechanischen Zustand, meist in einem stationären Zustand.

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Atomphysik

Die Atomphysik untersucht den Aufbau der Atome aus Atomkern und Elektronenhülle und die Wechselwirkungen der Atome und Ionen mit anderen Atomen oder Ionen, mit Festkörpern, mit elektromagnetischer Strahlung, mit elektrischen und magnetischen Feldern.

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Atomuhr

Atomuhr Braunschweigischen Landesmuseum. Deutschen Museum Bonn Eine Atomuhr ist eine Uhr, deren Zeittakt aus der charakteristischen Frequenz von Strahlungsübergängen der Elektronen freier Atome abgeleitet wird.

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Überlichtgeschwindigkeit

Überlichtgeschwindigkeit ist eine Geschwindigkeit, die größer als die Naturkonstante Lichtgeschwindigkeit ist.

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Bas van Fraassen

Bastian „Bas“ Cornelis van Fraassen (* 5. April 1941 in Goes) ist ein niederländischer Wissenschaftstheoretiker und Begründer des Konstruktiven Empirismus.

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BCS-Theorie

Die BCS-Theorie ist eine Vielteilchentheorie zur Erklärung der Supraleitung in Metallen.

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Belletristik

Zur Belletristik werden im Buchhandel die verschiedenen Formen der Unterhaltungsliteratur gezählt wie beispielsweise die literarischen Genres Roman und Erzählung.

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Bellsche Ungleichung

Die bellsche Ungleichung betrifft Messreihen an quantenverschränkten Teilchenpaaren.

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Beobachterperspektive

Der Ausdruck Beobachterperspektive (auch Beobachtungsperspektive) bezeichnet den Blickwinkel, den Beobachter einnehmen.

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Bernard d’Espagnat

Bernard d’Espagnat (* 22. August 1921 in Fourmagnac, Département Lot; † 1. August 2015 in Paris) war ein französischer theoretischer Physiker und Wissenschaftsphilosoph, der besonders für seine Arbeiten zu Grundlagen der Quantenphysik und zur Frage nach der Realität bekannt wurde.

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Bertolt Brecht

rahmenlos Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; * 10. Februar 1898 als Eugen Berthold Friedrich Brecht in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker, Librettist und Lyriker des 20.

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Bethe-Weizsäcker-Formel

Die Bethe-Weizsäcker-Formel ist eine Formel zur Beschreibung der Bindungsenergie von Atomkernen nach dem Tröpfchenmodell.

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Betragsquadrat

komplexen Zahlenebene Das Betragsquadrat oder Absolutquadrat ist eine Sammelbezeichnung für Funktionen, die vor allem in der Physik auf Zahlen, Vektoren und Funktionen angewendet werden.

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Bewusstsein

Bewusstseinsvorstellung aus dem 17. Jahrhundert Bewusstsein (abgeleitet von mittelhochdeutschen Wort bewissen im Sinne von „Wissen über etwas habend“, „Mitwissen“ und syneídēsis „Miterscheinung“, „Mitbild“, „Mitwissen“, συναίσθησις synaísthēsis „Mitwahrnehmung“, „Mitempfindung“ und φρόνησις phrónēsis von φρονεῖν phroneín „bei Sinnen sein, denken“) ist im weitesten Sinne das Erleben mentaler Zustände und Prozesse.

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Bildende Kunst

Allegorie der Malerei'', 1666–1667 Dǒng Qíchāng (1555–1636) Der Begriff bildende Kunst hat sich seit dem frühen 19.

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Bildgebendes Verfahren (Medizin)

Bildgebendes Verfahren (auch Bildgebende Diagnostik oder kurz Bildgebung) ist ein in der Medizin und speziell der medizinischen Diagnostik verwendeter Oberbegriff.

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Bogdan Povh

Bogdan Povh (* 20. August 1932 in Belgrad) ist ein slowenisch-deutscher Kern- und Teilchenphysiker.

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Bohr-sommerfeldsches Atommodell

Das bohr-sommerfeldsche Atommodell, sommerfeldsche Atommodell oder die Sommerfeld-Erweiterung ist eine physikalische Beschreibung der Elektronenbahnen in einem Atom.

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Bohrsches Atommodell

Das Bohrsche Atommodell ist das erste weithin anerkannte Atommodell, das Elemente der Quantenmechanik enthält.

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Boris Podolsky

Boris Podolsky (wiss. Transliteration Boris Podol'skij; * 29. Juni 1896 in Taganrog; † 28. November 1966 in Cincinnati) war ein US-amerikanischer Physiker.

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Bornsche Wahrscheinlichkeitsinterpretation

Die bornsche Wahrscheinlichkeitsinterpretation oder bornsche Regel (vorgeschlagen 1926 von Max Born), ist als Interpretation der quantenmechanischen Wellenfunktion ein wesentlicher Bestandteil der Kopenhagener Interpretation der Quantenmechanik.

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Bose-Einstein-Statistik

Besetzungszahl \langle n \rangle als Funktion der Energie E - \mu für Bosonen ('''Bose-Einstein-Statistik, obere Kurve''') bzw. Fermionen (Fermi-Dirac-Statistik, untere Kurve), jeweils im Spezialfall der Wechselwirkungsfreiheit und bei konstanter Temperatur T > 0. Das chemische Potential \mu ist ein Parameter, der von Temperatur und Dichte abhängt; im Bose-Fall ist es immer kleiner als die Energie und würde im Grenzfall der Bose-Einstein-Kondensation verschwinden; im Fermi-Fall dagegen ist es positiv, bei T.

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Boson

Standardmodell mit den Eichbosonen (rot) und dem Higgs-Boson (gelb) Bosonen (nach dem indischen Physiker Satyendranath Bose) sind alle Teilchen, die sich gemäß der Bose-Einstein-Statistik verhalten, in der u. a.

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Bryce DeWitt

Diskussion an der École de Physique des Houches, 1972. Von links: Juval Ne’eman, Bryce DeWitt, Kip Thorne. Bryce Seligman DeWitt (* 8. Januar 1923 in Dinuba in Kalifornien; † 23. September 2004 in Austin) war ein US-amerikanischer theoretischer Physiker.

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Carl Einstein

Anita Rée: ''Bildnis Carl Einstein'', Öl auf Leinwand, vor 1921, Privatbesitz Carl Einstein, eigentlich Karl Einstein, (* 26. April 1885 in Neuwied; † 5. Juli 1940 bei Pau in Frankreich nahe der spanischen Grenze) war ein deutscher Kunsthistoriker und Schriftsteller.

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Charakteristische Röntgenstrahlung

Die charakteristische Röntgenstrahlung ist ein Linienspektrum von Röntgenstrahlung, welches bei Übergängen zwischen Energieniveaus der inneren Elektronenhülle entsteht und für das jeweilige Element kennzeichnend ist.

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Chemische Bindung

Die chemische Bindung ist ein physikalisch-chemisches Phänomen, durch das zwei oder mehrere Atome oder Ionen fest zu chemischen Verbindungen aneinander gebunden sind.

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Chemische Verbindung

Als chemische Verbindung bezeichnet man einen Reinstoff, der aus Atomen von zwei oder mehreren chemischen Elementen besteht, wobei – im Gegensatz zu Gemischen – die Atomarten zueinander in einem festen Verhältnis stehen.

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Chemoinformatik

Chemoinformatik, Cheminformatik oder Chemieinformatik (englisch: Chemoinformatics, Cheminformatics, Chemical Informatics oder Chemiinformatics) bezeichnet einen Wissenschaftszweig, der das Gebiet der Chemie mit Methoden der Informatik verbindet mit dem Ziel, Methoden zur Berechnung von Moleküleigenschaften zu entwickeln und anzuwenden.

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Claude Cohen-Tannoudji

Claude Cohen-Tannoudji (2007) Claude Nessim Cohen-Tannoudji (* 1. April 1933 in Constantine, Algerien) ist ein französischer Physiker.

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Cluster (Physik)

Kohlenstoffcluster C540'' C540 ist aufgrund seiner enormen Größe eine sehr labile sphärische Struktur, weil sie eben nur sphärisch ist. Solche großen Fullerene sind daher nur in Verbindung mit C60, C70 und größeren Fullerenen als sogenannte „Onions“ stabil. Unter einem Cluster versteht man eine Ansammlung von Atomen oder Molekülen, deren Atomanzahl n zwischen 3 und 10 Millionen liegt.

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Compton-Effekt

Compton-Streuung Als Compton-Effekt bezeichnet man die Vergrößerung der Wellenlänge eines Photons bei der Streuung an einem Teilchen.

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Cooper-Paar

Als Cooper-Paare werden paarweise Zusammenschlüsse von Elektronen in speziellen Materialien bezeichnet.

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David Bohm

David Bohm David Joseph Bohm (* 20. Dezember 1917 in Wilkes-Barre, Pennsylvania; † 27. Oktober 1992 in London) war ein US-amerikanischer Quantenphysiker und Philosoph.

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De-Broglie-Bohm-Theorie

Die De-Broglie-Bohm-Theorie oder auch bohmsche Mechanik ist – je nach Definition der Begriffe – eine Interpretation oder ein alternativer Formalismus der Quantenmechanik.

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Dekohärenz

Dekohärenz ist ein Phänomen der Quantenphysik, das zur unvollständigen oder vollständigen Unterdrückung der Kohärenzeigenschaften quantenmechanischer Zustände führt.

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Der Mann ohne Eigenschaften

Gedenktafel am Haus Kurfürstendamm 217, in Berlin-Charlottenburg Der Mann ohne Eigenschaften ist das Hauptwerk Robert Musils und wird zu den bedeutendsten Romanen des 20.

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Determinismus

Der Determinismus (von ‚festlegen‘, ‚Grenzen setzen‘, ‚begrenzen‘) ist die Auffassung, dass alle – insbesondere auch zukünftige – Ereignisse durch Vorbedingungen eindeutig festgelegt sind.

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Dichtefunktionaltheorie (Quantenphysik)

Die Dichtefunktionaltheorie (DFT) ist ein Verfahren zur Bestimmung des quantenmechanischen Grundzustandes eines Vielelektronensystems, das auf der ortsabhängigen Elektronendichte beruht.

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Differentialgleichung

Eine Differentialgleichung (auch Differenzialgleichung, oft durch DGL, DG, DGl. oder Dgl. abgekürzt) ist eine mathematische Gleichung für eine gesuchte Funktion von einer oder mehreren Variablen, in der auch Ableitungen dieser Funktion vorkommen.

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Diode

Schaltzeichen einer Diode und Abbildungen üblicher Gehäuse mit Markierung der Kathode. Kennzeichnung der positiven (+) und negativen (−) Seite bei Beschaltung in Durchlassrichtung. Auswirkung einer Diode je nach Richtung (Gleichrichter-)Dioden in verschiedenen Bauformen Eine Diode ist ein elektronisches Bauelement, das Strom in einer Richtung passieren lässt und in der anderen Richtung isoliert.

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Dirac-Gleichung

Die Dirac-Gleichung ist eine grundlegende Gleichung der relativistischen Quantenmechanik.

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Dirac-Notation

Die Dirac-Notation ist eine Notation von Zustandsvektoren, die in der Quantenmechanik verwendet wird.

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Doppelspaltexperiment

Doppelspaltexperiment Beim Doppelspaltexperiment lässt man Wellen, zum Beispiel kohärente Lichtwellen, durch eine Blende mit zwei schmalen, parallelen Spalten treten.

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Drehimpuls

Actio gleich Reactio bekommt der Drehstuhl durch das Reaktionsmoment einen entgegengesetzten Drehimpuls (gelber Pfeil). Der vertikale Drehimpuls von null bleibt dabei erhalten. Der Drehimpuls (in der Mechanik auch Drall oder veraltet Schwung oder Impulsmoment, in der Quantenmechanik auch Spin) ist eine physikalische Erhaltungsgröße.

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Edelgasregel

Die Edelgasregel besagt, dass die Atome anderer Elemente die gleiche Anzahl an Elektronen anstreben wie bei einem Edelgas (Edelgaskonfiguration).

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Ehrenfest-Theorem

Das Ehrenfest-Theorem, benannt nach dem österreichischen Physiker Paul Ehrenfest, stellt innerhalb der Physik einen Zusammenhang zwischen der klassischen Mechanik und der Quantenmechanik her.

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Eigenwertproblem

Scherabbildung, während der blaue Vektor dies aufgrund seiner Richtungsänderung nicht ist. Da der rote Vektor nicht skaliert wird, ist sein zugehöriger Eigenwert 1. Ein Eigenvektor einer Abbildung ist in der linearen Algebra ein vom Nullvektor verschiedener Vektor, dessen Richtung durch die Abbildung nicht verändert wird.

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Eigenzustand

Eigenzustand ist ein grundlegender Begriff der Quantenphysik.

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Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon

Das Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon, auch EPR-Paradoxon, oder EPR-Effekt, ist ein im 20.

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Elektrische Ladung

Die elektrische Ladung (Elektrizitätsmenge) ist eine physikalische Größe, die mit der Materie verbunden ist, wie z. B.

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Elektrodynamik

Magnetfeld einer Zylinderspule Die klassische Elektrodynamik (auch Elektrizitätslehre) ist das Teilgebiet der Physik, das sich mit bewegten elektrischen Ladungen und mit zeitlich veränderlichen elektrischen und magnetischen Feldern beschäftigt.

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Elektromagnetische Wechselwirkung

Die elektromagnetische Wechselwirkung ist eine der vier Grundkräfte der Physik.

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Elektronenkonfiguration

Schematische Darstellung der Elektronenhülle des Silber-Atoms im Bohrschen Atommodell (Anm: Silber entspricht nicht dem Aufbauprinzip) Die Elektronenkonfiguration gibt die Verteilung der Elektronen in der Elektronenhülle eines Atoms auf verschiedene Energiezustände bzw.

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Elektronenmikroskop

Transmissions-elektronenmikroskop (TEM) Ein Elektronenmikroskop (früher auch Übermikroskop) ist ein Mikroskop, welches das Innere oder die Oberfläche eines Objekts mit Elektronen abbilden kann.

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Elektronik

Die Elektronik ist die Wissenschaft von der Steuerung des elektrischen Stromes durch elektronische Schaltungen, aber auch durch damit in Zusammenhang stehende elektrische Schaltungen.

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Elektronischer Übergang

relaxieren, so dass das Elektron schrittweise strahlungslos in geringere Zustände wechselt. Wird bei einem abregenden Übergang Licht abgestrahlt, so nennt man das Licht Fluoreszenz. Ein elektronischer Übergang, veraltet auch Quantensprung, ist die Änderung des Energieniveaus eines Elektrons in einem Atom, Molekül oder (kristallinem) Festkörper.

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Elementare Anregung

Die elementare Anregung ist ein Konzept der Vielteilchenphysik von Festkörpern, welches die Aufnahme bzw.

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Elementarteilchen

Die Elementarteilchen im Standardmodell: violett: Quarks; grün: Leptonen; rot: Austauschteilchen; gelb: Higgs-Boson Elementarteilchen sind die kleinsten bekannten Bausteine der Materie.

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Energie

Energie (altgr. ἐν en „innen“ und ἔργον ergon „Wirken“) ist eine fundamentale physikalische Größe, die in allen Teilgebieten der Physik sowie in der Technik, Chemie, Biologie und der Wirtschaft eine zentrale Rolle spielt.

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Ernst Jünger

Ernst Jünger Ernst Jünger (* 29. März 1895 in Heidelberg; † 17. Februar 1998 in Riedlingen) war ein deutscher Schriftsteller, Offizier, Dandy und Insektenkundler.

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Erwin Schrödinger

Erwin Schrödinger (1933) Erwin Rudolf Josef Alexander Schrödinger (* 12. August 1887 in Wien-Erdberg; † 4. Jänner 1961 in Wien-Alsergrund) war ein österreichischer Physiker und Wissenschaftstheoretiker.

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Exziton

Exziton im Kristall, schwarz: Gitterpunkte Ein Exziton (engl. exciton von excitation, Anregung) ist ein gebundenes Elektron-Loch-Paar in einem Isolator bzw.

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Feinstruktur (Physik)

Bezeichnung der Feinstruktur-Niveaus s. Termsymbol Bild unzutreffend --> Feinstruktur bezeichnet in der Physik die Zusammensetzung einer Spektrallinie oder eines Energieniveaus aus mehreren unterscheidbaren Linien oder Energiewerten, die bei geringer spektraler Auflösung oder in einer theoretischen Näherungsrechnung noch nicht unterschieden werden konnten.

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Feld (Physik)

In der Physik beschreibt ein Feld die räumliche Verteilung einer physikalischen Größe.

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Feldelektronenmikroskop

Ansicht des Schirmbildes beim Feldemissionsmikroskop (Schulversuch) Das Feldelektronenmikroskop (auch: Feldemissionsmikroskop, selten: Spitzenübermikroskop) gehört zu den hochauflösenden Mikroskopen, mit denen eine räumliche Auflösung im atomaren Bereich möglich ist.

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Fermi-Dirac-Statistik

Die Fermi-Dirac-Statistik (nach dem italienischen Physiker Enrico FermiEnrico Fermi: Zur Quantelung des einatomigen idealen Gases. In: Zeitschrift für Physik. Band 36, 1926, S. 902–912, doi:10.1007/BF01400221. und dem britischen Physiker Paul Dirac) ist ein Begriff der physikalischen Quantenstatistik.

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Fermienergie

Die Fermi-Energie (auch Fermi-Niveau oder Fermi-Potential, engste Umgebung Fermi-Kante; nach Enrico Fermi) ist ein physikalischer Begriff aus der Quantenstatistik.

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Fermion

Standardmodell: Fermionen in lila und grün Fermionen (benannt nach Enrico Fermi) sind im physikalischen Sinne alle Teilchen, die der Fermi-Dirac-Statistik genügen.

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Fermis Goldene Regel

Fermis Goldene Regel, benannt nach dem Physiker Enrico Fermi (1901–1954), bezeichnet eine viel benutzte Gleichung aus der quantenmechanischen Störungstheorie.

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Festkörperphysik

Die Festkörperphysik befasst sich mit der Physik von Materie im festen Aggregatzustand.

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Festkörperspektroskopie

Die Festkörperspektroskopie ist eine Gruppe von spektroskopischen Analyseverfahren für die Untersuchung von Materialeigenschaften von Festkörpern (elektronische, optische, magnetische usw.). Zur Festkörperspektroskopie gehören somit die Teile der Atom- und Molekülspektroskopie, die sich mit den speziellen Eigenschaften der festen Phasen beschäftigen.

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Feynman-Vorlesungen über Physik

Englische Ausgabe von 2005 im Schuber Die Feynman-Vorlesungen über Physik (Originaltitel), sind eine 1964 erschienene Sammlung von Vorlesungen, die der spätere Nobelpreisträger Richard Feynman von 1961 bis 1963 am California Institute of Technology (Caltech) für Studenten der unteren Semester hielt.

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Freiheitsgrad

Der Freiheitsgrad f bezeichnet im engen, mechanischen Sinn die Zahl der voneinander unabhängigen (und in diesem Sinne „frei wählbaren“) Bewegungsmöglichkeiten; im weiteren Sinne jeder unabhängige veränderliche innere oder äußere Parameter eines Systems.

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Frequenz

Die Frequenz (von lat. frequentia, Häufigkeit) ist in Physik und Technik ein Maß dafür, wie schnell bei einem periodischen Vorgang die Wiederholungen aufeinander folgen, z. B.

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Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Erlanger Schloss: ursprünglich die markgräfliche Residenz, beherbergt es heute die Universitätsleitung und einen Teil der Verwaltung. Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU oder FAU Erlangen-Nürnberg) ist mit rund 40.000 Studenten die drittgrößte Universität unter den Hochschulen Bayerns.

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Fundamentale Wechselwirkung

Eine fundamentale Wechselwirkung ist einer der grundlegend verschiedenen Wege, auf denen physikalische Objekte (Körper, Felder, Teilchen, Systeme) einander beeinflussen können.

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Gary Zukav

Gary Zukav Gary Zukav ist ein US-amerikanischer Buchautor, der sich neben moderner Physik vor allem mit spirituellen Themen befasst, insbesondere mit Meditation und seelischer Entwicklung.

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Gebundener Zustand

Ein gebundener Zustand oder auch Bindungszustand ist in der Physik ein Verbund aus zwei oder mehr Körpern oder Teilchen, die sich wie ein einziges Objekt verhalten.

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Gedankenexperiment

Grafische Darstellung des Gedankenexperiments ''Schrödingers Katze'': quantenmechanisch gesehen kann sie demnach gleichzeitig tot und lebendig sein. Ein Gedankenexperiment (oder Gedankenversuch) ist ein gedankliches Hilfsmittel, um bestimmte Theorien zu untermauern, zu widerlegen, zu veranschaulichen oder weiterzudenken.

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Gegenkultur

Gegenkultur (engl. counter culture) beschreibt eine bestimmte, längerfristig gesellschaftlich wirksame Untergruppe einer gegebenen Kultur.

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Generalisierter Impuls

Der generalisierte Impuls, auch verallgemeinerter, kanonischer, kanonisch konjugierter, oder konjugierter Impuls, tritt sowohl in der Hamiltonschen Mechanik als auch in der Lagrange-Mechanik auf.

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George Gamow

George Anthony Gamow (ursprünglich / Georgi Antonowitsch Gamow; * in Odessa, damals Russisches Kaiserreich, heute Ukraine; † 19. August 1968 in Boulder, Colorado) war ein russischer, nach seiner Flucht 1933 in die USA seit 1934 dort tätiger Physiker und Hochschullehrer.

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Gernot Münster

Gernot Münster (* 11. Oktober 1952 in Elmshorn) ist ein deutscher theoretischer Physiker, der sich mit Gittereichtheorien beschäftigt.

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Gottfried Benn

Gottfried Benn rechts Gottfried Benn (* 2. Mai 1886 in Mansfeld, Brandenburg; † 7. Juli 1956 in Berlin) war ein deutscher Arzt, Dichter und Essayist.

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Gravitation

Parabel. Zwei Spiralgalaxien, die sich unter dem Einfluss der Gravitation der jeweils anderen verformen David Randolph Scott, Commander der Mondmission Apollo 15 (1971), demonstriert anhand einer Feder und eines Hammers, die er im luftleeren Raum auf dem Mond fallen lässt, dass alle Körper unabhängig von ihrer Masse gleich schnell fallen. Die Gravitation (von für „Schwere“), auch Massenanziehung oder Gravitationskraft, ist eine der vier Grundkräfte der Physik.

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Grundzustand

Der Grundzustand eines quantenmechanischen oder quantenfeldtheoretischen Systems ist dessen Zustand mit der geringstmöglichen Energie (siehe auch Energieniveau).

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Halbleiter

Halbleiter sind Festkörper, deren elektrische Leitfähigkeit zwischen der von elektrischen Leitern (>104 S/cm) und der von Nichtleitern (−8 S/cm) liegt.

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Hamiltonoperator

Der Hamiltonoperator \hat H (auch Hamiltonian) bestimmt in der Quantenmechanik die Zeitentwicklung und die möglichen Energiemesswerte, er ist daher der Energieoperator.

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Hamiltonsche Mechanik

Die hamiltonsche Mechanik, benannt nach William Rowan Hamilton, ist ein Teilgebiet der klassischen Mechanik.

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Hans Reichenbach (Physiker)

Hans Reichenbach Hans Reichenbach (* 26. September 1891 in Hamburg; † 9. April 1953 in Los Angeles, Kalifornien) war ein deutscher Physiker, Philosoph und Logiker.

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Harald Lesch

Harald Lesch, Mai 2018 Harald Lesch (* 28. Juli 1960 in Gießen) ist ein deutscher Astrophysiker, Naturphilosoph, Wissenschaftsjournalist und Fernsehmoderator.

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Heisenbergsche Unschärferelation

Heisenberg und die Gleichung der Unschärferelation auf einer deutschen Briefmarke Die Heisenbergsche Unschärferelation oder Unbestimmtheitsrelation (seltener auch Unschärfeprinzip) ist die Aussage der Quantenphysik, dass zwei komplementäre Eigenschaften eines Teilchens nicht gleichzeitig beliebig genau bestimmbar sind.

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Hermann Broch

Hermann Broch, 1909 Hermann Broch (* 1. November 1886 in Wien; † 30. Mai 1951 in New Haven, Connecticut) war ein österreichischer Schriftsteller.

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Hermann Weyl

Hermann Weyl Hermann Weyl (links) mit Ernst Peschl Hermann Klaus Hugo Weyl (* 9. November 1885 in Elmshorn; † 8. Dezember 1955 in Zürich) war ein deutscher Mathematiker, Physiker und Philosoph, der wegen seines breiten Interessensgebiets von der Zahlentheorie bis zur theoretischen Physik und Philosophie als einer der letzten mathematischen Universalisten gilt.

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Heuristik

Heuristik (altgr. εὑρίσκω heurísko „ich finde“; von εὑρίσκειν heurískein ‚auffinden‘, ‚entdecken‘) bezeichnet die Kunst, mit begrenztem Wissen (unvollständigen Informationen) und wenig Zeit dennoch zu wahrscheinlichen Aussagen oder praktikablen Lösungen zu kommen.

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Hilary Putnam

Hilary Putnam Hilary Whitehall Putnam (* 31. Juli 1926 in Chicago, Illinois; † 13. März 2016) war ein amerikanischer Philosoph.

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Hilbertraum

Ein Hilbertraum (auch Hilbert-Raum, Hilbertscher Raum), benannt nach dem deutschen Mathematiker David Hilbert, ist ein Begriff aus dem mathematischen Teilgebiet der Funktionalanalysis.

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Holismus

Holismus (holos „ganz“), auch Ganzheitslehre, ist die Vorstellung, dass natürliche (gesellschaftliche, wirtschaftliche, physikalische, chemische, biologische, geistige, linguistische usw.) Systeme und ihre Eigenschaften als Ganzes und nicht als Zusammensetzung ihrer Teile zu betrachten sind.

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Hundsche Regeln

Die nach Friedrich Hund benannten Hundschen Regeln machen eine Aussage darüber, in welcher Drehimpulskonfiguration die Elektronen in den Orbitalen eines Atoms im Grundzustand vorliegen.

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Impuls

Der Impuls ist eine grundlegende physikalische Größe, die den mechanischen Bewegungszustand eines physikalischen Objekts charakterisiert.

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Inneres Elektron

Als innere Elektronen werden Elektronen eines Atoms bezeichnet, die nicht zur Valenzschale (äußerste Schale) gehören und somit nicht an chemischen Bindungen beteiligt sind.

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Instrumentalismus (Wissenschaftstheorie)

Der Instrumentalismus ist innerhalb der Wissenschaftstheorie die Auffassung, wissenschaftliche Theorien seien nichts weiter als Werkzeuge.

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Interferenz (Physik)

Treffen Wellenzüge aufeinander, entsteht während der Zeit der Begegnung eine Interferenz Interferenzfarben bei einem dünnen Ölfilm auf Wasser Interferenz bei der Lichtreflexion an einer CD Interferenz (lat. inter ‚zwischen‘ und ferire über altfrz. s’entreferir ‚sich gegenseitig schlagen‘) beschreibt die Änderung der Amplitude bei der Überlagerung von zwei oder mehr Wellen nach dem Superpositionsprinzip – also die vorzeichenrichtige Addition ihrer Auslenkungen (nicht der Intensitäten) während ihrer Durchdringung.

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Interpretation

Interpretation („Auslegung, Übersetzung, Erklärung“) bedeutet im allgemeinen Sinne das Verstehen oder die subjektiv als plausibel angesehene Deutung von etwas Gegebenem oder wenigstens von etwas Vorhandenem.

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Interpretationen der Quantenmechanik

Interpretationen der Quantenmechanik beschreiben die physikalische und metaphysische Bedeutung der Postulate und Begriffe, aus welchen die Quantenmechanik aufgebaut ist.

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Ionengitter

Unter einem Ionengitter oder Ionenkristall versteht man in der Chemie und der Festkörperphysik die regelmäßige räumliche Anordnung von Anionen und Kationen eines homogenen Stoffes im festen Zustand.

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John Anthony Pople

Sir John Anthony Pople KBE (* 31. Oktober 1925 in Burnham-on-Sea; † 15. März 2004 in Sarasota, Florida) war ein britischer Mathematiker und theoretischer Chemiker.

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John Archibald Wheeler

John Archibald Wheeler (1963) John Archibald Wheeler (* 9. Juli 1911 in Jacksonville, Florida; † 13. April 2008 in Hightstown, New Jersey) war ein US-amerikanischer theoretischer Physiker und zuletzt emeritierter Professor an der Princeton University.

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John Stewart Bell

John Stewart Bell, 1982 John Stewart Bell (* 28. Juni 1928 in Belfast; † 1. Oktober 1990 in Genf, Schweiz) war ein nordirischer Physiker, nach dem die Bellsche Ungleichung und das Bellsche Raumschiffparadoxon benannt wurden.

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John von Neumann

John von Neumann (um 1940) John von Neumann (* 28. Dezember 1903 in Budapest, Österreich-Ungarn als János Lajos Neumann von Margitta; † 8. Februar 1957 in Washington, D.C.) war ein ungarisch-US-amerikanischer Mathematiker.

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Kernfusion

Fusion von Deuterium und Tritium zu einem Heliumkern Bindungsenergie pro Nukleon als Funktion der Massenzahl Die Kernfusion ist eine Kernreaktion, bei der zwei Atomkerne zu einem neuen Kern verschmelzen.

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Kernphysik

Die Kernphysik (früher auch Atomwissenschaft) ist der Teilbereich der Physik, der sich mit dem Aufbau und dem Verhalten von Atomkernen beschäftigt.

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Kernspinresonanz

Kernspinresonanz, auch magnetische Kernresonanz oder kernmagnetische Resonanz, (abgekürzt NMR nach) ist ein (kern)physikalischer Effekt, bei dem Atomkerne einer Materialprobe in einem konstanten Magnetfeld elektromagnetische Wechselfelder absorbieren und emittieren.

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Kerntechnik

Schematische Darstellung einer Uran-Kernspaltung - Grundlage vieler kerntechnischer Anwendungen Die Kerntechnik oder Nukleartechnik, auch -technologie oder umgangssprachlich Atomtechnik genannt, ist eine technische Disziplin, die sich mit der Nutzung von Kernreaktionen und Radioaktivität für die Zwecke des Menschen befasst.

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Kernwaffe

Atombombentest „Romeo“ (Sprengkraft 11 Megatonnen TNT-Äquivalent) am 27. März 1954 auf dem Bikini-Atoll Kernwaffen – auch Atomwaffen oder Nuklearwaffen genannt – sind Waffen, deren Wirkung auf den kernphysikalischen Reaktionen der Kernspaltung oder der Kernfusion beruht.

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Kinetische Energie

Die kinetische Energie (von griechisch kinesis.

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Klassische Mechanik

mathematische Pendel - ein typischer Anwendungsfall der klassischen Mechanik Die klassische Mechanik oder Newtonsche Mechanik ist das Teilgebiet der Physik, das die Bewegung von festen, flüssigen oder gasförmigen Körpern unter dem Einfluss von Kräften beschreibt.

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Klassische Physik

Die klassische Physik umfasst die Teilgebiete der Physik, die ohne die Konzepte der Quantisierung und der vierdimensionalen Raumzeit auskommen.

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Klaus Bethge

Klaus Heinrich Wilhelm Bethge (* 20. Februar 1931 in Berlin; † 24. Juli 2016 in Darmstadt) war ein deutscher Physiker und Hochschullehrer.

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Klein-Gordon-Gleichung

Die Klein-Gordon-Gleichung (auch Klein-Fock-Gordon-Gleichung oder Klein-Gordon-Schrödinger-Gleichung) ist die relativistische Feldgleichung, welche die Kinematik freier skalarer Felder bzw.

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Klein-Nishina-Wirkungsquerschnitt

Klein–Nishina-Wirkungsquerschnitt für den Streuwinkel bei verschiedenen Energien(Einspeisung von links, d. h. bei 180°) Der Klein-Nishina-Wirkungsquerschnitt ist der Wirkungsquerschnitt, der die Winkelverteilung von Photonen angibt, die an ruhenden, punktförmigen, geladenen Teilchen gestreut werden (Compton-Streuung).

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Kohärenz (Physik)

Kohärenz (von lat.: cohaerere.

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Kollaps der Wellenfunktion

Kollaps der Wellenfunktion oder Zustandsreduktion ist ein Begriff der Kopenhagener Deutung der Quantenmechanik.

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Komplementäre Observablen

Unter der Komplementarität zweier messbarer Größen (Observablen) versteht man in der Quantenmechanik die Eigenschaft, dass bei vollständiger Bekanntheit der ersten Größe über das Ergebnis einer Messung der zweiten Größe überhaupt nichts ausgesagt werden kann (alle möglichen Ergebnisse sind gleich wahrscheinlich).

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Komposition (Grammatik)

Die Komposition oder Wortzusammensetzung ist in der Grammatik die Bildung eines neuen Wortes durch die Verbindung mindestens zweier bereits vorhandener Wörter (oder Wortstämme).

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Kondensierte Materie

Kondensierte Materie bezeichnet in den Naturwissenschaften den festen und flüssigen Aggregatzustand im Gegensatz zu Gas und Plasma.

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Kontinuum (Physik)

Ein Kontinuum (lateinischen: continuus für „zusammenhängend“, Plural: die Kontinua und Kontinuen) bezeichnet etwas was ununterbrochen (lückenlos) aufeinanderfolgt.

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Kopenhagen (Theaterstück)

Kopenhagen (im Original: Copenhagen) ist ein Schauspiel in zwei Akten von Michael Frayn.

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Kopenhagener Deutung

Die Kopenhagener Deutung oder auch Kopenhagener Interpretation ist eine Interpretation der Quantenmechanik.

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Korrelation

Eine Korrelation (mittellat. correlatio für „Wechselbeziehung“) beschreibt eine Beziehung zwischen zwei oder mehreren Merkmalen, Ereignissen, Zuständen oder Funktionen.

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Korrespondenzprinzip

Mit Korrespondenzprinzip wurde ursprünglich eine Beziehung zwischen Termini der klassischen Physik und der Quantenmechanik bezeichnet.

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Kovarianz (Physik)

Kovarianz hat in der Physik zwei verschiedene, aber eng miteinander verwobene Bedeutungen.

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Kraft

Kraft ist ein grundlegender Begriff in der Physik.

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Kreisfrequenz

also 2\pi Radiant. Die Kreisfrequenz oder Winkelfrequenz ist eine physikalische Größe der Schwingungslehre.

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Kryptographie

Kryptographie bzw.

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Kunst

Sebastiano Ricci: ''Allegorie der Künste'' 1690–1694 Das Wort Kunst (lateinisch ars, griechisch téchne) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede).

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Ladungsdichte

Die elektrische Ladungsdichte ist eine physikalische Größe aus der Elektrodynamik, die eine Ladungsverteilung beschreibt.

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Landé-Faktor

Der Landé-Faktor g (nach Alfred Landé) (auch gyromagnetischer Faktor, kurz: g-Faktor) ist für ein Atom, einen Atomkern oder ein Elementarteilchen der Quotient aus der Größe des gemessenen magnetischen Moments und der Größe des magnetischen Moments, das bei dem vorliegenden Drehimpuls nach der klassischen Physik theoretisch zu erwarten wäre.

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Laser

Laser //, //, // (Akronym für engl. light amplification by stimulated emission of radiation „Licht-Verstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung“) ist ein Begriff aus der Physik.

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Lineare gewöhnliche Differentialgleichung

Lineare gewöhnliche Differentialgleichungen bzw.

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Linearer Operator

Der Begriff linearer Operator wurde in der Funktionalanalysis (einem Teilgebiet der Mathematik) eingeführt und ist synonym zum Begriff der linearen Abbildung.

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Linearkombination

Unter einer Linearkombination versteht man in der linearen Algebra einen Vektor, der sich durch gegebene Vektoren unter Verwendung der Vektoraddition und der skalaren Multiplikation ausdrücken lässt.

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Liste der Nobelpreisträger für Physik

Der Nobelpreis für Physik wird seit 1901 jährlich vergeben und ist seit 2012 mit 8 Millionen Schwedischen Kronen (ca. Euro) dotiert.

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Literaturwissenschaft

Literaturwissenschaft ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Literatur.

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Louis de Broglie

Louis-Victor de Broglie rechts Louis-Victor Pierre Raymond de Broglie (* 15. August 1892 in Dieppe, Normandie; † 19. März 1987 in Louveciennes, Département Yvelines) war ein französischer Physiker.

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Magische Zahl (Physik)

Als Magische Zahlen bezeichnet man in der Kernphysik bestimmte Neutronen- und Protonenzahlen in Atomkernen, bei denen im Grundzustand des Kerns eine höhere Stabilität als bei benachbarten Nukliden beobachtet wird.

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Magnetisches Dipolmoment

Das magnetische Moment \vec (auch magnetisches Dipolmoment) ist in der Physik ein Maß für die Stärke eines magnetischen Dipols und analog zum elektrischen Dipolmoment definiert.

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Makroskopischer Quantenzustand

Ein makroskopischer Quantenzustand ist ein Zustand eines Systems mit vielen Teilchen, der sich nicht klassisch, sondern nur quantenphysikalisch richtig beschreiben lässt.

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Masse (Physik)

Die Masse, auch Ruhemasse, ist eine Eigenschaft der Materie.

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Materie (Physik)

Materie (von) ist in den Naturwissenschaften eine Sammelbezeichnung für alles, woraus physikalische Körper aufgebaut sein können, also chemische Stoffe bzw.

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Materiewelle

Das Modell der Materiewellen besagt, dass jedem Teilchen mit bestimmtem Impuls eine Welle einer bestimmten Wellenlänge zugeordnet werden kann.

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Mathematische Struktur der Quantenmechanik

Dieser Artikel stellt die mathematische Struktur der Quantenmechanik dar.

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Matrizenmechanik

Die Matrizenmechanik ist eine durch die deutschen Physiker Werner Heisenberg, Max Born und Pascual Jordan entwickelte Formulierung der Quantenmechanik.

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Max Born

Max Born Max Born (* 11. Dezember 1882 in Breslau; † 5. Januar 1970 in Göttingen) war ein deutsch-britischer Mathematiker und Physiker.

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Max Planck

Briefmarke (1952) Unterschrift Max Plancks Max Karl Ernst Ludwig Planck (* 23. April 1858 in Kiel; † 4. Oktober 1947 in Göttingen) war ein bedeutender deutscher Physiker auf dem Gebiet der theoretischen Physik.

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Messwert

Ein Messwert ist der Wert einer Messgröße, der von einem Messgerät oder einer Messeinrichtung geliefert wird.

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Metalle

Gallium1 640x480.jpg|Kristall aus 99,999 % reinem Gallium GoldNugget.jpg|15 cm großer Gold-Nugget (National Museum of Natural History) Cu-Scheibe.JPG|Kupferscheibe nach dem Strang­guss­ver­fahren her­gestellt, ge­ätzt, Reinheit ≥99,95 %, Ø≈10 cm Metalle (von metallon) bilden diejenigen chemischen Elemente, die sich im Periodensystem der Elemente links und unterhalb einer Trennungslinie von Bor bis Astat befinden.

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Metapher

Mimose wird metaphorisch für einen sehr empfindlichen und übersensiblen (oder sich von einer Krankheit erholenden) Menschen verwendet. Illustration ''Sensitive'' (Mimose) aus ''Fleurs Animées'' (Beseelte Blumen) des französischen Künstlers Grandville Eine Metapher (metaphorá für „Übertragung“) ist ein „(besonders als Stilmittel gebrauchter) sprachlicher Ausdruck, bei dem ein Wort (eine Wortgruppe) aus seinem eigentlichen Bedeutungszusammenhang in einen anderen übertragen wird, ohne dass ein direkter Vergleich die Beziehung zwischen Bezeichnendem und Bezeichnetem verdeutlicht“.

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Metaphysik

''Was sind die letzten Ursachen und Prinzipien der Welt?'' – Holzschnitt aus Camille Flammarions ''L’Atmosphère'' (1888) (Flammarions Holzstich) Die Metaphysik (‚danach‘, ‚hinter‘, ‚jenseits‘ und φύσις phýsis ‚Natur‘, ‚natürliche Beschaffenheit‘) ist eine Grunddisziplin der Philosophie.

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Michael Frayn

Michael Frayn, FRSL, (* 8. September 1933 in London, England) ist ein britischer Schriftsteller.

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Modewort

Als Modewort wird ein Wort oder eine Redewendung bezeichnet, „die – einer Mode vergleichbar – nur in einer bestimmten Zeit mit Vorliebe gebraucht werden, nachher jedoch kaum noch üblich sind.“ Entweder verschwinden sie irgendwann ganz aus der Sprache oder sie werden nur noch relativ selten gebraucht, so dass sie ihren Charakter als Modewort einbüßen.

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Molekül

Moleküle (älter auch: Molekel; von lat. molecula, „kleine Masse“) sind im weiten Sinn zwei- oder mehratomige Teilchen, die durch chemische Bindungen zusammengehalten werden und wenigstens so lange stabil sind, dass sie z. B.

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Molekülorbitaltheorie

Die Molekülorbitaltheorie (kurz MO-Theorie) ist neben der Valenzstrukturtheorie (VB-Theorie) eine von zwei komplementären Möglichkeiten, die Elektronenstruktur von Molekülen zu beschreiben.

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Molekülphysik

Die Molekülphysik ist ein Teilgebiet der Physik, das sich mit der Untersuchung der chemischen Struktur (z. B. Bindungslängen und -winkel), der Eigenschaften (z. B. Energieniveaus) und des Verhaltens (z. B. Reaktionsprozesse) von Molekülen beschäftigt.

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Mr. Tompkins

Mr.

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Murray Gell-Mann

Murray Gell-Mann Murray Gell-Mann an der Harvard University Murray Gell-Mann (* 15. September 1929 in New York, NY, USA) ist ein US-amerikanischer Physiker.

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Mystik

Die mittelalterliche Mystikerin Birgitta von Schweden (14. Jahrhundert) Der Ausdruck Mystik (von mystikós ‚geheimnisvoll‘, zu myein ‚Mund oder Augen schließen‘) bezeichnet Berichte und Aussagen über die Erfahrung einer göttlichen oder absoluten Wirklichkeit sowie die Bemühungen um eine solche Erfahrung.

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Nancy Cartwright (Philosophin)

Nancy Cartwright in den 1990er Jahren Nancy Delaney Cartwright (* 24. Januar 1944) ist eine US-amerikanische Philosophin und zählt zu den bedeutendsten Wissenschaftstheoretikern der Gegenwart.

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Nathan Rosen

Nathan Rosen (* 22. März 1909 in Brooklyn, New York City; † 18. Dezember 1995 in Haifa) war ein US-amerikanisch-israelischer Physiker.

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Nature

Nature: a weekly journal of science ist eine wöchentlich erscheinende, englischsprachige Fachzeitschrift mit Themen aus verschiedenen, vorwiegend naturwissenschaftlichen Disziplinen.

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Nature Physics

Nature Physics, abgekürzt Nat.

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New Age

New Age (engl. „Neues Zeitalter“) war eine im letzten Drittel des 20.

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Newtonsche Gesetze

Principia Mathematica von 1687. Im Jahr 1687 erschien Isaac Newtons Werk Philosophiae Naturalis Principia Mathematica (lat.; ‚Mathematische Prinzipien der Naturphilosophie‘), in dem Newton drei Grundsätze (Gesetze) der Bewegung formuliert, die als die newtonschen Axiome, Grundgesetze der Bewegung, newtonsche Prinzipien oder auch newtonsche Gesetze bekannt sind.

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Niels Bohr

Niels Bohr (1922) Niels Henrik David Bohr (* 7. Oktober 1885 in Kopenhagen; † 18. November 1962 ebenda) war ein dänischer Physiker.

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Nobelpreis für Chemie

Der Nobelpreis für Chemie (auch Chemie-Nobelpreis) ist einer der fünf von Alfred Nobel gestifteten Nobelpreise, die Im Auftrag der 1900 gegründeten Nobel-Stiftung wird er alljährlich von der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften vergeben und ist seit 2012 mit acht Millionen schwedischen Kronen (rund Euro) dotiert.

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Nobelpreis für Physik

Der Nobelpreis für Physik gilt als die höchste Auszeichnung von Leistungen auf dem Gebiet der Physik.

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Nukleon

Als Nukleonen (Singular Nukleon; lat. nucleus „der Kern“; auch „Kernteilchen“) bezeichnet man die Atomkernbausteine, also jene Teilchen, aus denen Atomkerne bestehen, nämlich Protonen und Neutronen.

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Numerische Mathematik

Die numerische Mathematik, auch kurz Numerik genannt, beschäftigt sich als Teilgebiet der Mathematik mit der Konstruktion und Analyse von Algorithmen für kontinuierliche mathematische Probleme.

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Observable

Eine Observable (‚beobachtbar‘) ist in der Physik, insbesondere der Quantenphysik, der formale Name für eine Messgröße und den ihr zugeordneten Operator, die im Zustandsraum, einem Hilbertraum, wirken.

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Oktettregel

Die Oktettregel oder Acht-Elektronen-Regel ist eine klassische Regel der Chemie.

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Ontologie

Die Ontologie (von griechisch ὄν ón 'seiend' und λόγος lógos 'Lehre', also 'Lehre vom Seienden') ist eine Disziplin der (theoretischen) Philosophie, die sich mit der Einteilung des Seienden und den Grundstrukturen der Wirklichkeit befasst.

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Oszillator

Ein Oszillator (von) ist ein schwingungsfähiges System.

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Paarbildung (Physik)

Unter Paarbildung, auch Paarerzeugung, versteht man in der Teilchenphysik die Bildung eines realen, beobachtbaren Teilchen-Antiteilchen-Paares.

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Partielle Differentialgleichung

Eine partielle Differentialgleichung (Abkürzung PDG, PDGL oder PDGln, beziehungsweise PDE für) ist eine Differentialgleichung, die partielle Ableitungen enthält.

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Pascual Jordan

Pascual Jordan in den 1920er Jahren (Ernst) Pascual Jordan (* 18. Oktober 1902 in Hannover; † 31. Juli 1980 in Hamburg) war ein deutscher theoretischer Physiker.

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Paul Dirac

Paul Dirac 1933 Paul Adrien Maurice Dirac (* 8. August 1902 in Bristol; † 20. Oktober 1984 in Tallahassee) war ein britischer Physiker, Nobelpreisträger und Mitbegründer der Quantenphysik.

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Pauli-Prinzip

Das Pauli-Prinzip (auch Pauli-Verbot oder Paulisches Ausschließungsprinzip) ist ein physikalisches Gesetz, das sich in der Quantenphysik auswirkt.

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Periodensystem

Periodensystem der Elemente mit Elektronenkonfiguration und Elektronegativität Das Periodensystem (Langfassung Periodensystem der Elemente, abgekürzt PSE) stellt alle chemischen Elemente mit steigender Kernladung (Ordnungszahl) und entsprechend ihren chemischen Eigenschaften eingeteilt in Perioden sowie Haupt- und Nebengruppen dar.

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Personal Computer

Apple II, Baujahr 1977 Commodore PET 2001, Baujahr 1977 IBM Personal Computer, Baujahr 1981 Tablet-PC, seit 2002 mit integrierter und seit 2010 meist ganz ohne oder mit dockbarer Tastatur. Erste und letzte Option vermittelt den Eindruck eines Laptops Ein Personal Computer (engl. zu dt. „persönlicher“ bzw. „privater Rechner“, kurz PC) ist ein Mehrzweckcomputer, dessen Größe und Fähigkeiten ihn für den individuellen persönlichen Gebrauch im Alltag nutzbar machen; im Unterschied zu vorherigen Computermodellen beschränkt sich die Nutzung nicht mehr auf Computerexperten, Techniker oder Wissenschaftler.

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Peter Atkins (Chemiker)

Peter Atkins (2007 in Paris) Peter William Atkins (* 10. August 1940 in Amersham) ist ein britischer Chemiker und Physikochemiker.

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Phasenraum

Der Phasenraum beschreibt die Menge aller möglichen Zustände eines dynamischen Systems.

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Phonon

Ein Phonon ist die elementare Anregung (Quant) des elastischen Feldes.

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Photoelektrischer Effekt

Sonderbriefmarke „Lichtelektrischer Effekt“ in Einsteins 100. Geburtsjahr. (Briefmarken-Jahrgang 1979 der Deutschen Bundespost) Unter dem Begriff photoelektrischer Effekt (auch lichtelektrischer Effekt oder kurz Photoeffekt) werden drei nah verwandte, aber unterschiedliche Prozesse der Wechselwirkung von Photonen mit Materie zusammengefasst.

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Photon

Das Photon (von griechisch φῶς phōs, Genitiv φωτός phōtos „Licht“) ist das Wechselwirkungsteilchen der elektromagnetischen Wechselwirkung.

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Physical Review

Physical Review ist eine der ältesten und angesehensten Fachzeitschriften in der Physik.

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Physik

Verschiedene Beispiele physikalischer Phänomene Die Physik ist eine Naturwissenschaft, die grundlegende Phänomene der Natur untersucht.

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Physikalisches System

Ein physikalisches System, materielles System oder konkretes System ist ein in der Raumzeit existierendes physikalisches Objekt, oder eine Ansammlung solcher Objekte, das sich als Ganzes in wohl definierter Weise von seiner Umgebung abgrenzen lässt.

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Physikalismus

Physikalismus bezeichnet.

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Plancksches Strahlungsgesetz

Eine Glühwendel leuchtet bei ca. 700 °C rot, bei 2500 °C orange bis gelb. Das plancksche Strahlungsgesetz gibt die Verteilung der elektromagnetischen Energie der Wärmestrahlung eines schwarzen Körpers in Abhängigkeit von der Wellenlänge oder der Frequenz der Strahlung an.

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Plancksches Wirkungsquantum

Gedenktafel – Humboldt-Universität zu Berlin Das Plancksche Wirkungsquantum, oder die Planck-Konstante h, ist das Verhältnis von Energie (E) und Frequenz (f) eines Photons, entsprechend der Formel E.

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Positron

Das Positron (Kunstwort aus positive Ladung und Elektron), Formelzeichen \mathrm^+\!\,, ist ein Elementarteilchen aus der Gruppe der Leptonen.

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Potentialbarriere

Darstellung eines Potentials ''V(x)''. Das Potential weist an der Position ''x''.

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Potentielle Energie

Wasserkraftwerke nutzen die potentielle Energie eines Stausees. Je größer die gespeicherte Wassermenge und je größer der Höhenunterschied der Staustufe, desto mehr elektrische Energie kann das Kraftwerk liefern. Die potentielle Energie (auch potenzielle oder Lageenergie genannt) beschreibt die Energie eines physikalischen Systems, die durch seine Lage in einem Kraftfeld oder durch seine aktuelle System-Konfigurationz. B.

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Pound-Rebka-Experiment

Im Pound-Rebka-Experiment wies Robert Pound 1960 zusammen mit seinem Assistenten Glen Rebka die gravitative Spektralverschiebung von Gamma-Strahlung im Gravitationsfeld der Erde nach.

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Propan

Propan ist ein farbloses brennbares Gas und gehört zu den Kohlenwasserstoffen.

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Quantenchaos

Der Begriff Quantenchaos bezeichnet ein interdisziplinäres Fachgebiet der Physik.

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Quantenchemie

Die Quantenchemie ist die Anwendung der Quantenmechanik auf chemische Problemstellungen, z. B.

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Quantencomputer

Ein Quantencomputer bzw.

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Quantenelektrodynamik

Die Quantenelektrodynamik (QED) ist im Rahmen der Quantenphysik die quantenfeldtheoretische Beschreibung des Elektromagnetismus.

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Quantenfeldtheorie

Die Quantenfeldtheorie (QFT) ist ein Gebiet der theoretischen Physik, in dem Prinzipien klassischer Feldtheorien (zum Beispiel der klassischen Elektrodynamik) und der Quantenmechanik zur Bildung einer erweiterten Theorie kombiniert werden.

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Quantengravitation

Die Quantengravitation ist eine derzeit noch in der Entwicklung befindliche Theorie, welche die Quantenphysik und die allgemeine Relativitätstheorie, also die beiden großen physikalischen Theorien des 20.

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Quantenhypothese

Die Quantenhypothese besagt, dass Strahlung (also z. B. Licht) mit Materie nicht beliebige Energiemengen austauschen kann, sondern nur bestimmte diskrete „Energiepakete“, die Quanten (von lat. quantum.

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Quantenkryptographie

Quantenkryptographie ist die Verwendung quantenmechanischer Effekte (besonders bei Quantenkommunikation und Quantencomputern) als Bestandteil kryptographischer Verfahren oder zur Kryptoanalyse.

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Quantenteleportation

Quantenteleportation ist ein elementares Verfahren der Quantenkommunikation, wobei keine Teilchen im klassischen Sinne von A nach B übertragen werden, sondern die Quanteneigenschaften von Teilchen, d. h.

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Quantenverschränkung

Das quantenphysikalische Phänomen der Verschränkung (selten Quantenkorrelation) liegt vor, wenn der Zustand eines Systems von zwei oder mehr Teilchen sich nicht als Kombination unabhängiger Ein-Teilchen-Zustände beschreiben lässt, sondern nur durch einen gemeinsamen Zustand.

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Quasiteilchen

Unter einem Quasiteilchen versteht man eine Anregung eines Vielteilchensystems, die eine Energie-Impuls-Beziehung (Dispersionsrelation) wie ein Teilchen aufweist.

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Rastertunnelmikroskop

Rastertunnelmikroskop Das erste Rastertunnelmikroskop von Binnig und Rohrer Die Rastertunnelmikroskopie (abgekürzt RTM,, STM) gehört zu den Techniken der Rastersondenmikroskopie (engl. scanning probe microscopy, SPM), die sich nur in der Zusammensetzung der Sonde und deren Wechselwirkung mit einer zu untersuchenden Oberfläche unterscheiden.

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Röntgenstrahlung

Röntgenstrahlung bezeichnet elektromagnetische Wellen mit Quantenenergien oberhalb 100 eV, entsprechend Wellenlängen unter 10 nm.

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Richard Feynman

Richard Feynman im Jahr 1984 Los-Alamos-Dienstausweis während des Zweiten Weltkriegs) Richard Phillips Feynman (* 11. Mai 1918 in Queens, New York; † 15. Februar 1988 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger des Jahres 1965.

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Robert Griffiths

Robert B. Griffiths (* 25. Februar 1937 in Etah, Uttar Pradesh) ist ein US-amerikanischer Physiker, der an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh, Pennsylvania lehrt.

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Robert Mulliken

Robert Mulliken, Chicago 1929 Robert Sanderson Mulliken (* 7. Juni 1896 in Newburyport, Massachusetts; † 31. Oktober 1986 in Arlington) war ein US-amerikanischer Physiker und Physikochemiker.

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Robert Musil

Robert Musil: Graffito am Musil-Haus in Klagenfurt Robert Musil; * 6. November 1880 in St. Ruprecht bei Klagenfurt; † 15. April 1942 in Genf, war ein österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker.

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Roman Sexl

Roman Ulrich Sexl (* 19. Oktober 1939 in Wien; † 10. Juli 1986 ebenda) war ein österreichischer theoretischer Physiker und Physikdidaktiker.

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Schalenmodell (Atomphysik)

Das Schalenmodell ist ein Atommodell, bei dem die Elektronen den Atomkern in konzentrischen Schalen umgeben.

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Schalenmodell (Kernphysik)

Energie-Niveaus nach dem Einteilchen-Schalenmodell mit Oszillator-Potential (mit kleinem negativem \boldsymboll^2-Term): links ohne, rechts mit Spin-Bahn-Wechselwirkung.Die Nummern rechts neben den Niveaus geben die Multiplizität (''2j+1'') an. Die Zahlen in Kästen sind die „magischen Zahlen“. Das Schalenmodell in der Kernphysik ist ein Modell des Aufbaus von Atomkernen.

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Schrödingergleichung

Erwin Schrödinger, ca. 1914 Schrödinger-Gleichung vor der Warschauer Universität für neue Technologien (''Ochota-Campus'') Die Schrödingergleichung ist eine grundlegende Gleichung der Quantenmechanik.

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Schrödingers Katze

Schrödingers Katze: In einer Kiste befinden sich eine Katze, ein radioaktives Präparat, ein Detektor für die beim Zerfall erzeugte Strahlung und eine tödliche Menge Gift. Bei Schrödingers Katze handelt es sich um ein Gedankenexperiment aus der Physik, das 1935 von Erwin Schrödinger vorgeschlagen wurde.

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Schwarzes Loch

Raumzeitkrümmung verzerrt und doppelt. Die Bildbreite entspricht einem Blickwinkelbereich von 90°. Ein Schwarzes Loch ist ein Objekt, das in seiner unmittelbaren Umgebung eine so starke Gravitation erzeugt, dass weder Materie noch Information (etwa Licht- oder Radiosignale) diese Umgebung verlassen kann.

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Semiklassische Näherung

Eine semiklassische Näherung (wörtl. halbklassische Näherung) in der Quantenphysik steht für eine Näherung an ein System, in der die niedrigste quantenmechanische Korrektur zur klassischen Behandlung des Systems betrachtet wird.

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Silicium

Silicium Silicium, auch Silizium, ist ein chemisches Element mit dem Symbol Si und der Ordnungszahl 14.

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Silvia Arroyo Camejo

Silvia Arroyo Camejo (* 3. Januar 1986 in Berlin) ist eine spanisch-deutsche Physikerin und Wissenschaftsautorin.

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Skulptur

Venus von Willendorf, Oolith, ein Sedimentgestein, um 25.000 v. Chr. David, Monumentalstatue aus Marmor, Florenz, 1504 Eine Skulptur ist ein dreidimensionales, körperhaftes Objekt der bildenden Kunst.

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Spektroskopie

Spiritusflamme und ihr Spektrogramm Spektroskopie (auch Spektrometrie) ist eine Gruppe von physikalischen Methoden, in denen eine Strahlung nach einer bestimmten Eigenschaft wie Wellenlänge, Energie, Masse etc.

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Spektrum (Operatortheorie)

Das Spektrum eines linearen Operators ist ein Begriff aus der Funktionalanalysis, einem Teilgebiet der Mathematik.

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Spezielle Relativitätstheorie

Der Begründer der Relativitätstheorie Albert Einstein um 1905 Die spezielle Relativitätstheorie (kurz SRT) ist eine physikalische Theorie über die Bewegung von Körpern und Feldern in Raum und Zeit.

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Spin

Spin (von ‚Drehung‘, ‚Drall‘) ist in der Teilchenphysik der Eigendrehimpuls von Teilchen.

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Spin-Statistik-Theorem

Unter dem Spin-Statistik-Theorem der Quantenphysik versteht man die theoretische Begründung für den empirischen Befund, dass alle Elementarteilchen mit halbzahligem Spin der Fermi-Dirac-Statistik folgen, d. h.

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Spiritualität

Spiritualität (von lat. spiritus,Geist, Hauch‘ bzw. spiro,ich atme‘ – wie bzw. ψυχή, siehe Psyche) bedeutet im weitesten Sinne „Geistigkeit“ und bezeichnet eine auf Geistiges aller Art oder im engeren Sinn auf Geistliches in spezifisch religiösem Sinn ausgerichtete Haltung.

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Standardbedingungen

Der Ausdruck Standardbedingungen wird in naturwissenschaftlichen und technischen Fachbereichen verwendet und hat grundsätzlich zwei Bedeutungen.

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Stark-Effekt

In der Atomphysik beschreibt der Stark-Effekt (nach Johannes Stark, der ihn 1913 entdeckte) die Verschiebung und Aufspaltung von atomaren bzw.

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Stationärer Zustand

Ein stationärer Zustand |\psi\rangle ist in der Quantenmechanik eine Lösung der zeitunabhängigen Schrödingergleichung.

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Steroide

Struktur der Steroide Steroide (von de und -oid, Latinisierung von, von εἶδος eîdos „Ähnlichkeit“) sind eine Stoffklasse der Lipide (Moleküle mit lipophilen Gruppen, in der Regel wasserunlöslich).

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Stoffeigenschaft

Oberflächenspannung von Wasser – eine messbare physikalische Stoffeigenschaft Eine Stoffeigenschaft ist eine stoffspezifische, charakteristische Größe, die einen Reinstoff kennzeichnet.

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Streuexperiment

Ein Streuexperiment ist ein Versuch in der Atom-, Kern- oder Teilchenphysik.

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Streutheorie

In der Quantenmechanik muss der Vorgang der Streuung von Quantenobjekten grundsätzlich anders beschrieben werden als in der klassischen Mechanik, da das Konzept einer Trajektorie fehlt.

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Streuung (Physik)

Unter Streuung versteht man in der Physik allgemein die Ablenkung eines Objekts durch Wechselwirkung mit einem lokalen anderen Objekt (Streuzentrum), konkreter die Ablenkung von Teilchen- oder Wellenstrahlung.

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Superposition (Physik)

Unter Superposition, auch Superpositionsprinzip (von lateinisch super.

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Supraleiter

flüssigem Stickstoff gekühlten Hoch­temperatursupraleiter (ca. −197 °C) Ein keramischer Hochtemperatur­supraleiter schwebt über Dauermagneten Supraleiter sind Materialien, deren elektrischer Widerstand beim Unterschreiten der sogenannten Sprungtemperatur (abrupt) auf null fällt.

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Teilchen im Kasten

Das Teilchen im Kasten ist ein Modell in der Quantenmechanik, bei dem sich ein freies Teilchen in einem Kastenpotential befindet.

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Teilchenphysik

Die Teilchenphysik widmet sich als Disziplin der Physik der Erforschung der Teilchen.

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Theater

Das antike Theater von Epidauros aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. Theater (von théatron ‚Schaustätte‘, ‚Theater‘; von θεᾶσθαι theasthai ‚anschauen‘) ist die Bezeichnung für eine szenische Darstellung eines inneren und äußeren Geschehens als künstlerische Kommunikation zwischen Akteuren (Darstellern) und dem Publikum.

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Theoretische Chemie

Theoretische Chemie ist die Anwendung nichtexperimenteller (üblicherweise mathematischer oder computersimulationstechnischer) Methoden zur Erklärung oder Vorhersage chemischer Phänomene.

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Theorie

Eine Theorie ist im Allgemeinen eine durch Denken gewonnene Erkenntnis im Gegensatz zum durch Erfahrung gewonnenen Wissen.

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Tom Stoppard

Tom Stoppard (2011) Sir Tom Stoppard OM, CBE, geboren als Tomáš Straussler, (* 3. Juli 1937 in Zlín, Tschechoslowakei) ist ein britischer Dramatiker, der bekannt ist für seine Stücke wie The Real Thing und Rosencrantz and Guildenstern are Dead sowie für das Drehbuch zu dem Film Shakespeare in Love.

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Torsten Fließbach

Torsten Fließbach (* 1944 in Lauenburg i. Pom., Regierungsbezirk Köslin) ist ein deutscher Hochschullehrer für Theoretische Physik.

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Trajektorie (Physik)

Die Bahnen der Planeten und Kometen um die Sonne sind annähernd ebene Ellipsen. Durch andere Planeten wird diese Bewegung mehr oder weniger stark gestört. Im Bild ist eine Umlaufbahn (rot) dargestellt, die gegenüber der Erdbahnebe (Ekliptik, grün) einen großen Neigungswinkel ''i'' hat. Eine Trajektorie, auch Bahnkurve, ein Pfad oder Weg (manchmal auch nach dem Englischen: Orbit), ist in der Physik der Verlauf der Raumkurve, entlang der sich ein Körper oder ein Punkt, beispielsweise der Schwerpunkt eines starren Körpers, bewegt.

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Transistor

THT-Gehäuseformen Ein Transistor ist ein elektronisches Halbleiter-Bauelement zum Steuern meistens niedriger elektrischer Spannungen und Ströme.

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Tunneleffekt

Aufenthaltswahrscheinlichkeit eines Elektrons, das auf eine Potentialbarriere trifft. Mit geringer Wahrscheinlichkeit geht es durch die Barriere hindurch, was nach der klassischen Physik nicht möglich wäre. Tunneleffekt ist in der Physik eine veranschaulichende Bezeichnung dafür, dass ein Teilchen eine Potentialbarriere von endlicher Höhe auch dann überwinden kann, wenn seine Energie geringer als die „Höhe“ der Barriere ist.

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Universität Ulm

Die Universität Ulm wurde 1967 als „Medizinisch-Naturwissenschaftliche Hochschule Ulm“ gegründet und ist die jüngste Universität in Baden-Württemberg.

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Ununterscheidbare Teilchen

Ununterscheidbare (oder identische) Teilchen in der Physik sind dadurch gekennzeichnet, dass sie sich in keiner Weise anhand bestimmter Eigenschaften voneinander unterscheiden lassen, die von ihrem jeweiligen Zustand unbeeinflusst sind.

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Varianz (Stochastik)

normalverteilter Zufallsvariablen X und Y mit gleichem Erwartungswert \mu_X.

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Verborgene Variablen

Unter verborgenen Variablen oder verborgenen Parametern (hidden parameters) versteht man in einigen deterministischen Interpretationen der Quantenmechanik auftretende Größen, denen physikalische Realität zugesprochen wird und mit deren Hilfe der "reine" Zufall in der nichtdeterministischen Standardinterpretation der Quantenmechanik auf deterministische Mechanismen zurückgeführt werden soll.

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Victor J. Stenger

Victor J. Stenger Victor John Stenger (* 29. Januar 1935 in Bayonne, New Jersey; † 27. August 2014 in Hawaii) war ein US-amerikanischer Elektroingenieur, Physiker, Astronomieprofessor und atheistischer Aktivist.

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Viele-Welten-Interpretation

quantenmechanischer Zustände anhand von Schrödingers Katze Die Viele-Welten-Interpretation (VWI; von engl. many-worlds interpretation, Abk.: MWI) ist in der Physik eine Interpretation der Quantenmechanik.

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Vielteilchentheorie

In der statistischen Mechanik und theoretischen Festkörperphysik ist die Vielteilchentheorie (englisch many-body theory) die quantenmechanische Beschreibung einer sehr großen Zahl miteinander wechselwirkender Mikroteilchen (Bosonen, Fermionen) und ihres kollektiven Verhaltens.

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Wahrer Wert

Der wahre Wert einer Größe kann unter verschiedenen Gesichtspunkten charakterisiert werden.

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Walter Greiner

Walter Greiner (* 29. Oktober 1935 in Neuenbau bei Sonneberg; † 5. Oktober 2016) war ein deutscher theoretischer Physiker, der als theoretischer Kernphysiker und Pionier der Schwerionenphysik international anerkannt war.

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Walter Kohn

Walter Kohn (2012) Walter Kohn (* 9. März 1923 in Wien; † 19. April 2016 in Santa Barbara, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Physiker österreichischer Herkunft.

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Wasserstoff

Wasserstoff ist ein chemisches Element mit dem Symbol H (für „Wassererzeuger“; von hydōr „Wasser“ und γίγνομαι gignomai „werden, entstehen“) und der Ordnungszahl 1.

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Welle-Teilchen-Dualismus

Der Welle-Teilchen-Dualismus ist eine Erkenntnis der Quantenphysik, wonach den Objekten der Quantenphysik gleichermaßen die Eigenschaften von klassischen Wellen wie die von klassischen Teilchen zugeschrieben werden müssen.

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Wellenfunktion

Die Wellenfunktion \psi beschreibt den quantenmechanischen Zustand eines Elementarteilchens oder eines Systems von Elementarteilchen im Ortsraum.

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Werner Heisenberg

Werner Heisenberg 1933, im Jahr zuvor war er mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet worden. Unterschrift Werner Heisenbergs Werner Karl Heisenberg (* 5. Dezember 1901 in Würzburg; † 1. Februar 1976 in München) war ein deutscher Wissenschaftler und Nobelpreisträger, der zu den bedeutendsten Physikern des 20. Jahrhunderts zählt.

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Werner Kutzelnigg

Werner Kutzelnigg (* 10. September 1933 in Wien) ist ein deutscher theoretischer Chemiker und emeritierter Professor der Ruhr-Universität Bochum.

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What the Bleep do we (k)now!?

What the Bleep do we (k)now!? – Ich weiß, dass ich nichts weiß! (2004, Originaltitel: What the Bleep Do We Know!? oder What the #$*! Do We (K)now!?) ist ein US-amerikanischer Film, der mit Mitteln des Dokumentarfilms arbeitet.

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Wirkungsquerschnitt

Der Wirkungsquerschnitt \sigma (sigma) ist in der Molekül-, Atom-, Kern- und Teilchenphysik ein Maß für die Wahrscheinlichkeit, dass zwischen einer einfallenden Wellenstrahlung oder einem einfallenden Teilchen („Projektil“) und einem anderen Teilchen (Streukörper oder ''Target'') ein bestimmter Prozess wie z. B.

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Wissenschaftlicher Realismus

Der Wissenschaftliche Realismus ist eine realistische Position in der Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, die besagt, dass eine erkennbare Wirklichkeit existiert, die unabhängig vom menschlichen Denken ist, und dass die Bestätigung einer wissenschaftlichen Theorie die Annahme begründet, dass diese Wirklichkeit so aussieht, wie diese Theorie das aussagt.

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Wissenschaftstheorie

Die Wissenschaftstheorie (oder (theoretische) Wissenschaftsphilosophie, Wissenschaftslehre oder Wissenschaftslogik) ist ein Teilgebiet der Philosophie, das sich mit den Voraussetzungen, Methoden und Zielen von Wissenschaft und ihrer Form der Erkenntnisgewinnung beschäftigt.

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WKB-Näherung

Die semiklassische WKB-Näherung aus der Quantenmechanik (benannt nach Gregor Wentzel, Hendrik Anthony Kramers und Léon Brillouin) liefert eine Näherung der Lösung der eindimensionalen, stationären Schrödingergleichung.

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Wladimir Alexandrowitsch Fock

Wladimir Alexandrowitsch Fock (auch Fok,, wiss. Transliteration Vladimir Alexandrovič Fok; * in Sankt Petersburg; † 27. Dezember 1974 ebenda) war ein sowjetischer theoretischer Physiker, der grundlegende Beiträge zur Quantenmechanik und Quantenfeldtheorie leistete.

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Wolfgang Nolting (Physiker)

Wolfgang Nolting (* 13. März 1944 in Magdeburg) ist ein deutscher Physiker und arbeitet auf dem Gebiet der Festkörpertheorie an der Humboldt-Universität zu Berlin.

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Wolfgang Pauli

Wolfgang Pauli (1945) Wolfgang Ernst Pauli (* 25. April 1900 in Wien; † 15. Dezember 1958 in Zürich) war ein österreichischer Wissenschaftler und Nobelpreisträger, der zu den bedeutendsten Physikern des 20. Jahrhunderts zählt.

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Zustand (Quantenmechanik)

In der quantenmechanischen Behandlung eines physikalischen Systems ist sein momentaner Zustand ein mathematisches Objekt, das für jede am System mögliche (fehlerfreie) Messung und für jeden möglichen Messwert die Wahrscheinlichkeit festlegt, dass gerade dieser Wert eintritt.

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Zweite Quantisierung

Die Zweite Quantisierung (oft auch Besetzungszahldarstellung genannt, in der Quantenfeldtheorie auch Feldquantisierung) ist eine Methode zur quantenmechanischen Behandlung von Vielteilchenproblemen, insbesondere auch der Prozesse, bei denen Teilchen entstehen oder vernichtet werden.

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Leitet hier um:

Meßproblem, Quanteneffekt, Quantenmechanisch, Relativistische Quantenmechanik.

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