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Elektrischer Strom

Index Elektrischer Strom

Der elektrische Strom, oft auch nur Strom, ist ein Phänomen der Elektrizitätslehre.

141 Beziehungen: Ampèresches Gesetz, Ampere, Antike, Audiosignal, Batterie (Elektrotechnik), Bändermodell, Bedarf an elektrischer Energie, Bernstein, Bioelektrochemie, Blitz, Bordnetz, Brummspannung, Coulombsches Gesetz, Dampfmaschine, Dampfturbine, Diffusion, Diffusionsstrom, Drehstrom-Asynchronmaschine, Drehstrommaschine, Dreiphasenwechselstrom, Driftgeschwindigkeit, Drude-Theorie, Dynamoelektrisches Prinzip, Elektrische Energie, Elektrische Energietechnik, Elektrische Leistung, Elektrische Orientierung, Elektrische Spannung, Elektrische Stromdichte, Elektrische Stromrichtung, Elektrische Stromstärke, Elektrischer Fluss, Elektrischer Generator, Elektrischer Verbraucher, Elektrisches Feld, Elektrizität, Elektrizitätswerk, Elektro-Hydraulische Analogie, Elektrodynamik, Elektroenzephalografie, Elektrogerät, Elektrolyse, Elektrolyt, Elektrolytische Leitfähigkeit, Elektromechanik, Elektron, Elektronik, Elektrostatische Entladung, Energieverbrauch, Erregungsleitung, ..., Fahrraddynamo, Feld (Physik), Festelektrolyt, Freileitung, Galvanische Zelle, Galvanotechnik, Gasentladungsröhre, Geomagnetisch induzierter Strom, Glättungsdrossel, Glättungskondensator, Glühlampe, Gleichrichter, Gleichstrom, Gleichstrommaschine, Halbleiter, Herz, Hochspannung, Influenzmaschine, Ion, Kammerflimmern, Körperwiderstand, Kerze, Koaxialkabel, Kondensator (Elektrotechnik), Konvektion, Konvektionsstrom, Kraftfahrzeug, Kraftmaschine, Kraftwerk, Kreislaufstillstand, Labornetzteil, Ladungsdichte, Ladungserhaltung, Ladungsträger (Physik), Ladungsträgerdichte, Lastwiderstand, Länderübersicht Steckertypen, Netzspannungen und -frequenzen, LEIFIphysik, Leistung (Physik), Leiter (Physik), Lichtstärke (Photometrie), Lorentzkraft, Magnetischer Sturm, Magnetismus, Metallische Bindung, Mitteldeutsche Zeitung, Nervenzelle, Netzfrequenz, Netzteil, Nichtleiter, Oberleitung, Ohmsches Gesetz, P-n-Übergang, Periode (Physik), Physikalische Größe, Plasma (Physik), Proportionalität, Pulsweitenmodulation, Redoxreaktion, Restwelligkeit, Schmelzflusselektrolyse, Sendeanlage, Solarzelle, Sonneneruption, Spannungsquelle, Sprengung, Störlichtbogen, Stromerzeugung, Stromkreis, Stromkrieg, Stromnetz, Stromquelle (Schaltungstheorie), Stromrichter, Stromunfall, Stromwärmegesetz, Telefon, Telegrafie, Thales, Tonaderspeisung, Transformator, Umspannwerk, Unipolarinduktion, Verbrennung (Medizin), Verschiebungsstrom, Wasserturbine, Wechselspannung, Wechselstrom, Werner von Siemens, Zündmaschine, Zitteraal, Zitterrochen. Erweitern Sie Index (91 mehr) »

Ampèresches Gesetz

Das ampèresche Gesetz (Durchflutungssatz, Durchflutungsgesetz) ist ein Gesetz der Elektrodynamik und eine der maxwellschen Gleichungen.

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Ampere

Das Ampere mit Einheitenzeichen A, benannt nach dem französischen Mathematiker und Physiker André-Marie Ampère, ist die SI-Basiseinheit der elektrischen Stromstärke und zugleich SI-Einheit der abgeleiteten Größe „magnetische Durchflutung“.

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Antike

Antike (von „alt, altertümlich, altehrwürdig“) bezeichnet eine Epoche im Mittelmeerraum, die etwa von 800 v. Chr.

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Audiosignal

Ein Audiosignal (auch Tonsignal) ist ein elektrisches Signal, das akustische Informationen transportiert.

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Batterie (Elektrotechnik)

Handelsübliche Batterien und Zellen Mit dem Begriff der elektrischen Batterie wird eine Zusammenschaltung mehrerer gleichartiger galvanischer Zellen bzw. Elemente bezeichnet, als welche zunächst, z. B.

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Bändermodell

Das Bändermodell oder Energiebändermodell ist ein quantenmechanisches Modell zur Beschreibung von elektronischen Energiezuständen in einem idealen Einkristall.

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Bedarf an elektrischer Energie

Der Bedarf an elektrischer Energie, auch der Strombedarf ist die Menge an elektrischer Energie, die Elektrogeräte für ihren Betrieb benötigen.

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Bernstein

Bernstein bezeichnet den seit Jahrtausenden bekannten und insbesondere im Ostseeraum weit verbreiteten klaren bis undurchsichtigen gelben Schmuckstein aus fossilem Harz.

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Bioelektrochemie

Die Bioelektrochemie ist ein Teilgebiet der Biophysikalischen Chemie, das sich mit Themen wie Zell-Elektronen-Protonen-Verkehr, Zellmembranpotentialen und Elektrodenreaktionen von Redox-Enzymen beschäftigt.

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Blitz

Blitze zwischen Wolken und Erdboden Blitze innerhalb der Wolken Ein Blitz ist in der Natur eine Funkenentladung oder ein kurzzeitiger Lichtbogen zwischen Wolken oder zwischen Wolken und der Erde.

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Bordnetz

Als Bordnetz wird die Gesamtheit aller elektrischen Komponenten in Fahrzeugen, wie Automobilen, Flugzeugen, Schiffen und bei der Eisenbahn bezeichnet.

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Brummspannung

Als Brummspannung bezeichnet man in der Elektrotechnik die Restwelligkeit der elektrischen Spannung, das heißt den noch verbleibenden Wechselspannungsanteil einer geglätteten oder geregelten Versorgungsspannung, nachdem diese von einem Gleichrichter gleichgerichtet und von einem Kondensator geglättet und/oder von einem Spannungsregler auf ein niedrigeres Niveau herabgeregelt wurde.

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Coulombsches Gesetz

Das coulombsche Gesetz oder Coulomb-Gesetz ist die Basis der Elektrostatik.

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Dampfmaschine

Animation einer doppelt wirkenden Dampfmaschine mit Fliehkraftregler Eine Dampfmaschine ist (im engeren Sinne) eine Kolben-Wärmekraftmaschine.

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Dampfturbine

Montage eines Dampfturbinenläufers Vereinfachte CAD-Darstellung eines einstufigen Turbinenläufers Eine Dampfturbine ist eine Turbinenbauart.

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Diffusion

Modellhafte Darstellung der Durchmischung zweier Stoffe durch Diffusion Diffusion (lat. diffundere ‚ausgießen‘, ‚verstreuen‘, ‚ausbreiten‘) ist der ohne äußere Einwirkung eintretende Ausgleich von Konzentrationsunterschieden als natürlich ablaufender physikalischer Prozess aufgrund der brownschen Molekularbewegung.

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Diffusionsstrom

Wenn die Dichte von freien Ladungsträgern nicht konstant ist, dann werden sich diese auf Grund der Wärmebewegung naturgemäß so bewegen, dass diese Konzentrationsunterschiede ausgeglichen werden.

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Drehstrom-Asynchronmaschine

Eine Drehstrom-Asynchronmaschine (Drehstrom-Induktionsmaschine) ist eine Drehstrommaschine, bei der der Rotor (auch Läufer) dem Drehfeld des Stators als Generator vor- und als Elektromotor nachläuft.

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Drehstrommaschine

Eine Drehstrommaschine wandelt mechanische Energie in Drehstrom oder Drehstrom in mechanische Energie um.

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Dreiphasenwechselstrom

Als Dreiphasenwechselstrom – nach Bezug auch als Dreiphasenwechselspannung oder kurz als Drehstrom bezeichnet – wird in der Elektrotechnik eine Form von Mehrphasenwechselstrom benannt, die aus drei einzelnen Wechselströmen oder Wechselspannungen gleicher Frequenz besteht, die zueinander in ihren Phasenwinkeln fest um 120° verschoben sind.

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Driftgeschwindigkeit

Die Driftgeschwindigkeit \vec^* ist die durchschnittliche Geschwindigkeit bewegter Ladungsträger aufgrund eines äußeren Feldes.

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Drude-Theorie

Schematische Darstellungder Bewegung von Elektronen (blau)in einem Kristallgitter (rot)nach der Drude-Theorie,mit (Erläuterungen im Text):vd: Driftgeschwindigkeit der ElektronenE: Richtung des elektrischen FeldesI: Richtung des elektrischen Stroms Die Drude-Theorie (auch Drude-Modell, nach Paul DrudePaul Drude: Zur Ionentheorie der Metalle. In: Physikalische Zeitschrift. Jg. 1, Nr. 14, 1900,,., veröffentlicht um 1900) ist eine klassische Beschreibung des Ladungstransports durch ein externes elektrisches Feld in Metallen oder verallgemeinert durch freie Elektronen in Festkörpern.

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Dynamoelektrisches Prinzip

Das dynamoelektrische Prinzip besagt, dass ein elektrischer Generator für die Anfangserregung zur Erzeugung elektrischer Spannung keinen von außen zugeführten elektrischen Strom benötigt, sondern sich diesen selbst durch den anfänglich geringen Restmagnetismus in der elektromagnetischen Erregerwicklung durch die elektromagnetische Induktion erzeugen kann.

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Elektrische Energie

Als elektrische Energie (Formelzeichen E) bezeichnet man Energie, die mittels Elektrizität übertragen oder in elektrischen Feldern gespeichert wird.

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Elektrische Energietechnik

Hochspannungsschalter in einem Freiluftschaltfeld Die elektrische Energietechnik ist ein Fachgebiet innerhalb der Elektrotechnik und der Energietechnik, das sich mit Stromerzeugung, Umwandlung, Speicherung, Transport und Weiterleitung in elektrischen Netzen und Nutzung von elektrischer Energie (umgangssprachlich Elektrischer Strom oder Elektrizität) beschäftigt.

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Elektrische Leistung

Die physikalische Größe Leistung (Formelzeichen P von, Einheit Watt, Einheitenzeichen W) ist die in einer Zeitspanne umgesetzte Energie bezogen auf diese Zeitspanne.

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Elektrische Orientierung

Elektrische Orientierung (auch: Elektrorezeption oder Elektrosensorik) bezeichnet die Fähigkeit einiger Lebewesen, ein elektrisches Feld über spezielle Rezeptoren wahrzunehmen.

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Elektrische Spannung

Die elektrische Spannung (oft auch vereinfacht nur als Spannung bezeichnet) ist eine grundlegende physikalische Größe der Elektrotechnik und Elektrodynamik.

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Elektrische Stromdichte

Die elektrische Stromdichte (Formelzeichen \vec J (so in), auch \vec j oder \vec S) kennzeichnet, wie dicht zusammengedrängt ein elektrischer Strom fließt.

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Elektrische Stromrichtung

Die elektrische Stromrichtung gibt die Richtung des elektrischen Stroms an.

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Elektrische Stromstärke

Die elektrische Stromstärke (veraltet auch Stromintensität) ist eine physikalische Größe aus der Elektrizitätslehre, die den elektrischen Strom bemisst.

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Elektrischer Fluss

Der elektrische Fluss oder auch Verschiebungsfluss \mathit\Psi (Psi) ist eine physikalische Größe aus der Elektrostatik und Elektrodynamik.

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Elektrischer Generator

Ein elektrischer Generator (zu ‚hervorholen‘, ‚erzeugen‘) ist eine elektrische Maschine, die Bewegungsenergie in elektrische Energie wandelt.

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Elektrischer Verbraucher

Ein elektrischer Verbraucher ist ein elektrisches Bauelement oder ein Elektrogerät, eine Elektroanlage oder eine ganze Produktionsstätte, in der elektrische Energie in andere Energieformen umgewandelt wird.

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Elektrisches Feld

Eine nirgends angeschlossene Leuchtstofflampe in der Nähe einer Hochspannungsleitung leuchtet aufgrund des sich ständig ändernden elektrischen Feldes Das elektrische Feld ist ein physikalisches Feld, das durch die Coulombkraft auf elektrische Ladungen wirkt.

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Elektrizität

Zusammenhang wichtiger elektrischer Größen Elektrizität (von griechisch ἤλεκτρον ēlektron „Bernstein“) ist der physikalische Oberbegriff für alle Phänomene, die ihre Ursache in ruhender oder bewegter elektrischer Ladung haben.

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Elektrizitätswerk

Gedenktafel am Haus Markgrafenstraße 35 in Berlin-Mitte „Städtisches Electricitätswerk“ in Ilmenau (erbaut 1899) Elektrizitätswerk, E-Werk oder Kraftstation sind historische Bezeichnungen für ein Kraftwerk oder Umspannwerk zur Energieversorgung mit Elektrizität.

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Elektro-Hydraulische Analogie

Die elektro-hydraulische Analogie, auch als hydraulische Analogie bezeichnet, stellt Bezüge in den Gesetzmäßigkeiten zwischen hydraulischen und elektrischen Systemen her.

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Elektrodynamik

Magnetfeld einer Zylinderspule Die klassische Elektrodynamik (auch Elektrizitätslehre) ist das Teilgebiet der Physik, das sich mit bewegten elektrischen Ladungen und mit zeitlich veränderlichen elektrischen und magnetischen Feldern beschäftigt.

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Elektroenzephalografie

14-kanaliges EEG mit Alpha-Wellen Die Elektroenzephalografie (EEG, von, de) ist eine Methode der medizinischen Diagnostik und der neurologischen Forschung zur Messung der summierten elektrischen Aktivität des Gehirns durch Aufzeichnung der Spannungsschwankungen an der Kopfoberfläche.

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Elektrogerät

Ein Elektrogerät ist ein durch elektrische Energie betriebenes Gerät für private oder gewerbliche Nutzung.

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Elektrolyse

Elektrolyse nennt man einen Prozess, bei dem elektrischer Strom eine Redoxreaktion erzwingt.

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Elektrolyt

Als Elektrolyt (Maskulinum, von, im übertragenen Sinne ‚elektrisch‘ und de) bezeichnet man eine chemische Verbindung, die im festen, flüssigen oder gelösten Zustand in Ionen dissoziiert ist und die sich unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes gerichtet bewegt.

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Elektrolytische Leitfähigkeit

Die elektrolytische Leitfähigkeit ist die elektrische Leitfähigkeit einer Elektrolytlösung.

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Elektromechanik

Die Elektromechanik ist ein Teilgebiet der Elektrotechnik, das sich vor allem mit der Erzeugung mechanischer Vorgänge mit Hilfe elektrischer Antriebe befasst.

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Elektron

Das Elektron (von ‚ Bernstein‘, an dem Elektrizität zum ersten Mal beobachtet wurde; 1874 von Stoney und Helmholtz geprägt) ist ein negativ geladenes Elementarteilchen.

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Elektronik

Die Elektronik ist die Wissenschaft von der Steuerung des elektrischen Stromes durch elektronische Schaltungen, aber auch durch damit in Zusammenhang stehende elektrische Schaltungen.

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Elektrostatische Entladung

Elektrostatische Entladung in Form eines Blitzes Symbol für eine ESD-Schutzkomponente Symbol Gefahrenzeichen für ESD-gefährdete Bauteile Symbol eines ESD-Erdungs­punkts für alle Komponenten Elektrostatische Entladungen (engl. electrostatic discharge, kurz ESD) sind durch große Potentialdifferenzen entstehende Spannungsdurchschläge.

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Energieverbrauch

Energieverbrauch kennzeichnet umgangssprachlich den Bedarf an Energie für unterschiedliche Nutzanwendungen.

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Erregungsleitung

Als Erregungsleitung wird in der Tierphysiologie und Medizin die Weiterleitung einer Erregung in Nervenzellen oder Muskelzellen bezeichnet, beispielsweise im Neuron die Fortleitung eines Aktionspotentials entlang des Neuriten, der in unterschiedlicher Weise als Axon von Gliazellen umhüllt sein kann.

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Fahrraddynamo

Nabendynamo Seitenläuferdynamo Ein Fahrraddynamo (von altgriechisch δύναμις, dýnamis ‚Kraft‘; Schweizer Hochdeutsch Velodynamo, kurz Dynamo, auch Lichtmaschine) ist ein kleiner elektrischer Generator, der während der Fahrt die Stromversorgung der Fahrradbeleuchtung mittels einer Drehbewegung sicherstellt.

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Feld (Physik)

In der Physik beschreibt ein Feld die räumliche Verteilung einer physikalischen Größe.

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Festelektrolyt

Ein Festelektrolyt, auch Festkörperelektrolyt, Feststoffelektrolyt oder fester Ionenleiter genannt, ist ein Feststoff, in dem mindestens eine Ionensorte so beweglich ist, dass ein durch diese Ionen getragener elektrischer Strom fließen kann.

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Freileitung

Verschiedene Hochspannungs-Freileitungen Eine Freileitung (auch Überlandleitung) ist eine elektrische Leitung, deren spannungsführende Leiter im Freien durch die Luft geführt und meist auch nur durch die umgebende Luft voneinander und vom Erdboden isoliert sind.

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Galvanische Zelle

Versuchsanordnung des Froschschenkel-Experiments, aus dem ''De viribus electricitatis in motu musculari'' Eine galvanische Zelle, galvanisches Element oder galvanische Kette ist eine Vorrichtung zur spontanen Umwandlung von chemischer in elektrische Energie.

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Galvanotechnik

Unter Galvanotechnik (auch Elektroplattieren genannt) versteht man die elektrochemische Abscheidung von metallischen Niederschlägen (Überzügen) auf Substrate (Gegenstände).

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Gasentladungsröhre

Edelgase Helium, Neon, Argon, Krypton und Xenon in Gasentladungsröhren Wasserstoff, Deuterium, Stickstoff, Sauerstoff und Quecksilber in Gasentladungsröhren Die Gasentladungsröhre – manchmal auch nur Entladungsröhre genannt – ist eine Anordnung von Kathode und Anode innerhalb einer gasgefüllten Glasröhre, in der es bei Anlegen einer bauartspezifischen Mindestspannung zu einer Gasentladung mit Aussendung von Licht kommt.

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Geomagnetisch induzierter Strom

Ein geomagnetisch induzierter Strom,, ist ein durch das Erdmagnetfeld induzierter elektrischer Strom.

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Glättungsdrossel

Eine Glättungsdrossel ist in der Elektrotechnik eine Drossel, die zur Verringerung der Restwelligkeit bei einer Gleichrichterschaltung mit dem Lastwiderstand in Reihe geschaltet wird.

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Glättungskondensator

Ein Glättungskondensator, auch Siebkondensator genannt, ist ein parallel zum Lastwiderstand gelegter Kondensator, der hinter einer Gleichrichterschaltung die Restwelligkeit der gleichgerichteten Spannung vermindert.

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Glühlampe

E27-Sockel 230nnbspV, 100nnbspW, 1380nnbsplm, Energieeffizienzklasse G text.

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Gleichrichter

Gleichrichter werden in der Elektrotechnik und Elektronik zur Umwandlung von Wechselspannung in ''Gleich''spannung verwendet.

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Gleichstrom

Arten des Gleichstroms:oben: gemäß Definition, teilweise als „reiner Gleichstrom“ verdeutlicht;darunter: Mischstrom aus Gleichrichtung, teilweise als „pulsierender Gleichstrom“ bezeichnet Als Gleichstrom wird ein elektrischer Strom bezeichnet, dessen Stärke und Richtung sich zeitlich nicht ändert.

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Gleichstrommaschine

Mit einem Permanentmagneten erregter zweipoliger Gleichstrommotor Eine Gleichstrommaschine, auch Gleichstrommotor, Kommutatormotor oder Kommutatormaschine, ist eine rotierende elektrische Maschine, die mit Gleichstrom betrieben wird oder Gleichstrom erzeugt.

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Halbleiter

Halbleiter sind Festkörper, deren elektrische Leitfähigkeit zwischen der von elektrischen Leitern (>104 S/cm) und der von Nichtleitern (−8 S/cm) liegt.

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Herz

Herz eines Hundes von links: 1 linke Herzkammer, 2 linke Längsfurche (''Sulcus interventricularis paraconalis''), 3 rechte Herzkammer, 4 Arterienkonus (''Conus arteriosus''), 5 Lungenstamm (''Truncus pulmonalis''), 6 BOTALLI-Band (''Ligamentum arteriosum''), 7 Aortenbogen, 8 Arm-Kopf-Stamm (''Truncus brachiocephalicus''), 9 linke Schlüsselbeinarterie (''Arteria subclavia sinistra''), 10 rechtes Herzohr, 11 linkes Herzohr, 12 Herzkranzfurche mit Fett, 13 Lungenvenen. Magnetresonanztomografie: Animierte Aufnahme des menschlichen Herzens Das Herz (lateinisch Cor, griechisch Kardia, καρδία, oder latinisiert Cardia) ist ein bei verschiedenen Tiergruppen vorkommendes muskuläres Hohlorgan (Hohlmuskel), das mit rhythmischen Kontraktionen Blut oder Hämolymphe durch den Körper pumpt und so die Versorgung aller Organe sichert.

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Hochspannung

Warnzeichen nach ISO 3864: Warnung vor gefährlicher Spannung Eine elektrische Spannung über 1.000 Volt (1 kV) wird im Allgemeinen als Hochspannung bezeichnet.

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Influenzmaschine

Influenzmaschine (Wimshurstmaschine) Influenzmaschinen sind elektrostatische Generatoren, die zur Spannungserzeugung das Prinzip der Trennung elektrischer Ladungen durch Influenz nutzen.

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Ion

Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom oder Molekül.

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Kammerflimmern

EKG-Ableitung von Kammerflimmern Herzkammerflimmern, kurz Kammerflimmern, auch ventrikuläre Fibrillation (VF; englisch ventricular fibrillation) genannt, ist eine lebensbedrohliche pulslose Herzrhythmusstörung, bei der in den Herzkammern ungeordnete Erregungen ablaufen und der Herzmuskel sich nicht mehr geordnet kontrahiert.

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Körperwiderstand

In der Elektrotechnik wird unter dem Körperwiderstand der elektrische Widerstand eines menschlichen oder tierischen Körpers verstanden.

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Kerze

Drei brennende Kerzen Brennende Kerze mit Runenaufdruck Eine Kerze ist ein Leuchtmittel aus Wachs, Stearin, Paraffin, Talg oder Walrat mit einem Docht in der Mitte, das mit offener Flamme brennend Licht und Wärme gibt.

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Koaxialkabel

Koaxialkabel Schnittmodell:1. Seele oder Innenleiter2. Isolation oder Dielektrikum zwischen Innenleiter und Kabelschirm3. Außenleiter und Abschirmung4. Schutzmantel Koaxialkabel, kurz Koaxkabel, sind zweipolige Kabel mit konzentrischem Aufbau.

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Kondensator (Elektrotechnik)

Prinzipdarstellung eines Kondensators mit Dielektrikum Ein Kondensator (von ‚verdichten‘) ist ein passives elektrisches Bauelement mit der Fähigkeit, in einem Gleichstromkreis elektrische Ladung und die damit zusammenhängende Energie statisch in einem elektrischen Feld zu speichern.

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Konvektion

Konvektion (von ‚mitgetragen') oder Strömungstransport ist das Mitführen von Materie durch ein strömendes Fluid.

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Konvektionsstrom

Ein Konvektionsstrom ist ein Strom, der eine weitere mengenartige Größe mitführt.

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Kraftfahrzeug

Als Kraftfahrzeug (Abkürzung: Kfz), in der Schweiz und in Liechtenstein Motorfahrzeug (Mfz), bezeichnet man ein „durch einen Motor angetriebenes, nicht an Schienen gebundenes Fahrzeug“, also Kraftwagen, Krafträder und Zugmaschinen.

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Kraftmaschine

Eine Kraftmaschine ist eine Maschine, die eine Energieform wie thermische oder elektrische Energie in mechanische Energie, mechanische Arbeit umwandelt.

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Kraftwerk

Heizkraftwerk (Gaskraftwerk) Berlin-Mitte wird neben der Stromproduktion auch zur Fernwärmeversorgung des Regierungsviertels eingesetzt. Kohlekraftwerk Staudinger in Großkrotzenburg Weisweiler Laufwasserkraftwerk Hengstey Ein Kraftwerk (veraltete Bezeichnung: Elektrizitätswerk, heute auch Stromerzeugungsanlage) ist eine technische Anlage zur Stromerzeugung und stellt in manchen Fällen zusätzlich thermische Energie bereit.

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Kreislaufstillstand

Als Kreislaufstillstand, häufig mit Herzstillstand gleichgesetzt, bezeichnet man das akute Aufhören der Blutzirkulation durch eine plötzlich eingetretene schwere Störung im Herz-Kreislauf-Systems.

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Labornetzteil

Einfaches analoges Labornetzteil Kennlinie eines Labornetzgerätes mit (vertikal) einstellbarer Spannungs- und (horizontal) einstellbarer Strombegrenzung (dicke Linien);ferner zwei Last-Kennlinien (dünne Linien) Als Labornetzteil, auch Labornetzgerät genannt, werden Netzteile bezeichnet, die sich universell in der Elektronikentwicklung, im Prüf- und Servicebereich, in der Hobbyelektronik und Ausbildung verwenden lassen.

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Ladungsdichte

Die elektrische Ladungsdichte ist eine physikalische Größe aus der Elektrodynamik, die eine Ladungsverteilung beschreibt.

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Ladungserhaltung

Ladungserhaltung bezeichnet die physikalische Erfahrungstatsache, dass in jedem abgeschlossenen System die Summe der vorhandenen elektrischen Ladung konstant bleibt.

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Ladungsträger (Physik)

Ein Ladungsträger ist in der Physik ein mit einer Ladung behaftetes Teilchen, wobei man sich hierbei meist auf die elektrische Ladung bezieht.

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Ladungsträgerdichte

Als Ladungsträgerdichte n bezeichnet man in der Physik die Anzahl der Ladungsträger, die in einem bestimmten Volumen vorhanden sind (Einheit m−3).

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Lastwiderstand

Der Lastwiderstand ist der elektrische Widerstand, mit dem eine elektrische Energie- oder Signalquelle belastet wird.

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Länderübersicht Steckertypen, Netzspannungen und -frequenzen

Netzspannung und Netzfrequenz Stecker (siehe Liste) Dies ist eine Länderübersicht der Netzsteckertypen, Netzspannungen und -frequenzen, die für den Anschluss in der untersten Ebene der Niederspannungsnetze (umgangssprachlich auch Lichtnetz) von Elektrogeräten und Leuchten verwendet werden.

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LEIFIphysik

LEIFIphysik (auch einfach LEIFI geschrieben und genannt) ist ein deutschsprachiges Webportal, das zahlreiche Materialien für den Physikunterricht und zur Vertiefung und Ergänzung von Unterrichtsinhalten für Schüler anbietet.

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Leistung (Physik)

Die Leistung als physikalische Größe bezeichnet die in einer Zeitspanne umgesetzte Energie bezogen auf diese Zeitspanne.

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Leiter (Physik)

Ein Leiter ist in der Physik ein Stoff, der verschiedene Arten von Energie oder Teilchen zwischen unterschiedlichen Orten transportieren kann.

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Lichtstärke (Photometrie)

Die Lichtstärke (englisch: luminous intensity, Formelzeichen Iv) gibt den auf den Raumwinkel bezogenen Lichtstrom an.

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Lorentzkraft

Das Fadenstrahlrohr demonstriert die Wirkung der Lorentzkraft auf bewegte Ladungen (Elektronen). Der Leiterschaukelversuch zeigt die Lorentzkraft auf einen stromdurchflossenen Leiter. Die Lorentzkraft ist die Kraft, die eine Ladung in einem magnetischen oder elektrischen Feld erfährt.

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Magnetischer Sturm

Als magnetischen Sturm bezeichnet man eine Störung der Magnetosphäre eines Planeten beziehungsweise speziell der Erde (geomagnetischer Sturm).

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Magnetismus

Magnetismus ist ein physikalisches Phänomen, das sich unter anderem als Kraftwirkung zwischen Magneten, magnetisierten bzw.

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Metallische Bindung

Als metallische Bindung oder Metallbindung bezeichnet man die chemische Bindung, wie sie bei Metallen und in Legierungen vorliegt.

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Mitteldeutsche Zeitung

MZ-Pressehaus Die Mitteldeutsche Zeitung ist eine deutsche regionale Tageszeitung für das südliche Sachsen-Anhalt, die in Halle (Saale) mit mehreren Lokalausgaben erscheint und zur Kölner Verlagsgruppe M. DuMont Schauberg gehört.

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Nervenzelle

Eine Nervenzelle oder ein Neuron (von, ‚Sehne‘; ‚Nerv‘) ist eine auf Erregungsleitung und Erregungsübertragung spezialisierte Zelle, die als Zelltyp in Gewebetieren und damit in nahezu allen vielzelligen Tieren vorkommt.

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Netzfrequenz

Mit Netzfrequenz wird in einem Stromnetz die Frequenz der elektrischen Energieversorgung mittels Wechselspannung bezeichnet.

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Netzteil

Steckernetzteil an Mobiltelefon Ein Netzteil ist ein eigenständiges Gerät oder eine Baugruppe zur Energieversorgung von Geräten oder Baugruppen, die andere Spannungen und Ströme benötigen, als vom Stromnetz bereitgestellt wird.

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Nichtleiter

Nichtleiter sind Stoffe, deren elektrische Leitfähigkeit mit weniger als 10−8 S·cm−1 sowie einem spezifischen Widerstand von über 108 Ω·cm vergleichsweise gering und daher meist nicht relevant ist und unterhalb der von Halbleitern liegt.

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Oberleitung

Schweizerischen Bundesbahnen mit Nachspannung über einen Flaschenzug und Stahlgewichte Fahrlei­tungs­stütz­punkt italie­ni­scher Bau­art Bahn­hof Dres­den Mit­te Eine Oberleitung gehört neben den Stromschienen zu den Fahrleitungen.

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Ohmsches Gesetz

Das ohmsche Gesetz postuliert folgenden Zusammenhang: Wird an ein Objekt eine veränderliche elektrische Spannung angelegt, so verändert sich der hindurchfließende elektrische Strom in seiner Stärke proportional zur Spannung.

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P-n-Übergang

Ein p-n-Übergang bezeichnet einen Materialübergang in Halbleiterkristallen zwischen Bereichen mit entgegengesetzter Dotierung.

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Periode (Physik)

Bei einer nicht konstanten, aber sich regelmäßig wiederholenden physikalischen Erscheinung ist die Periode das kleinste örtliche oder zeitliche Intervall, nach dem sich der Vorgang wiederholt.

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Physikalische Größe

Länge Masse durch Vergleich ihres Gewichts mit demjenigen von bekannten Gewichtsstücken Stoppuhr zur Messung der Zeit, Maßeinheit: Sekunde Strommesser zur Messung der Stromstärke, Maßeinheit: Ampere Thermometer zur Messung der Temperatur, Maßeinheit: Grad Celsius Eine physikalische Größe ist eine quantitativ bestimmbare Eigenschaft eines physikalischen Objektes, Vorgangs oder Zustands.

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Plasma (Physik)

Plasma in einer Plasmalampe Magnetisch verformtes Plasma Plasma der Sonnenatmosphäre Blitze Polarlicht Plasmaschneiden Plasma („Gebilde“) ist in der Physik ein Teilchengemisch auf atomar-molekularer Ebene, dessen Bestandteile teilweise geladene Komponenten, Ionen und Elektronen sind.

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Proportionalität

Zwischen zwei veränderlichen Größen besteht Proportionalität, wenn sie immer in demselben Verhältnis zueinander stehen.

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Pulsweitenmodulation

Die Pulsweitenmodulation (kurz PWM; auch Pulsdauermodulation, PDM; Pulslängenmodulation PLM; Unterschwingungsverfahren oder Pulsbreitenmodulation, PBM;, PWM) ist eine Modulationsart, bei der eine technische Größe (z. B. elektrische Spannung) zwischen zwei Werten wechselt.

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Redoxreaktion

Die Verbrennung – Redoxreaktion mit dem Sauerstoff der Luft als Oxidationsmittel Eine Redoxreaktion (eigentlich: Reduktions-Oxidations-Reaktion) ist eine chemische Reaktion, bei der ein Reaktionspartner Elektronen auf einen anderen überträgt.

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Restwelligkeit

Wenn eine Gleichspannung aus sinusförmiger Wechselspannung durch Gleichrichtung entstehen soll, so entsteht immer eine Mischspannung aus Gleich- und überlagerter Wechselspannung.

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Schmelzflusselektrolyse

Die Schmelzflusselektrolyse ist ein Elektrolyseverfahren, bei dem kein wässriges Medium, sondern eine heiße Salzschmelze als Elektrolyt dient.

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Sendeanlage

35-Kilowatt-Sender des Rundfunksenders KWNR Typischer Kurzwellensender eines Funkamateurs mit 100 Watt Sendeleistung. Als Frequenz ist das 40-Meter-Band eingestellt. Um einen solchen Sender betreiben zu dürfen, muss eine Prüfung abgelegt werden. Mit einem solchen Sender können Stationen auf der ganzen Welt erreicht werden. Eine Sendeanlage (kurz Sender, engl. Transmitter) ist eine Einrichtung zur Erzeugung und Abstrahlung von elektromagnetischen Wellen, die beispielsweise mit Sprache oder Musik moduliert sind.

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Solarzelle

Polykristalline Silicium-Solarzellen in einem Solarmodul Eine Solarzelle (fachsprachlich auch photovoltaische Zelle genannt) ist ein elektrisches Bauelement, das Strahlungsenergie, in der Regel Sonnenlicht, direkt in elektrische Energie umwandelt.

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Sonneneruption

Eine Sonneneruption ist ein Gebilde erhöhter Strahlung innerhalb der Chromosphäre der Sonne, das durch Magnetfeldenergie gespeist wird.

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Spannungsquelle

Als Spannungsquelle bezeichnet man in der Schaltungstheorie der Elektrotechnik einen aktiven Zweipol, der zwischen seinen Anschlusspunkten eine elektrische Spannung liefert.

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Sprengung

Eine Sprengung ist die Zerstörung eines Objektes durch Sprengstoff.

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Störlichtbogen

Lichtbogen (Abreißfunke) an der Stromschiene bei der Londoner U-Bahn Ein Störlichtbogen oder auch Fehlerlichtbogen ist in der elektrischen Energietechnik ein technisch unerwünscht auftretender Lichtbogen zwischen elektrischen Anlagenteilen.

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Stromerzeugung

Prozentualer Strommix in Deutschland 1990–2017 Stromerzeugung in Deutschland seit 1900 in Terawattstunden Als Stromerzeugung oder Stromproduktion ist die großtechnische Gewinnung elektrischer Energie mit Hilfe von Kraftwerken gemeint.

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Stromkreis

Ein elektrischer Stromkreis ist ein System von Leitern, das einen geschlossenen Weg darstellt.

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Stromkrieg

Der Stromkrieg war um 1890 ein Streit zwischen Thomas Alva Edison (1847–1931) und George Westinghouse (1846–1914), ob die von Edison favorisierte Gleichspannung oder die von Westinghouse favorisierte Wechselspannung die geeignetere Technik für die großflächige Versorgung der Vereinigten Staaten von Amerika mit elektrischer Energie und den Aufbau von Stromnetzen sei.

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Stromnetz

Der weit gefasste Begriff Stromnetz bezeichnet in der elektrischen Energietechnik ein Netzwerk aus elektrischen Stromleitungen wie Freileitungen und Erdkabeln und die dazugehörigen Einrichtungen wie Schalt-, Umspannwerke und die daran angeschlossenen Kraftwerke und Verbraucher.

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Stromquelle (Schaltungstheorie)

Als Stromquelle bezeichnet man in der Schaltungstheorie und Netzwerkanalyse der Elektrotechnik einen aktiven Zweipol, der an seinen Anschlusspunkten einen elektrischen Strom liefert.

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Stromrichter

Stromrichter (engl. power converter) sind ruhende elektrische Geräte bzw.

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Stromunfall

Als Stromunfall, Elektrounfall, auch elektrischer Schlag oder Stromschlag wird eine Verletzung durch die Einwirkung elektrischen Stromes auf den Menschen oder auf Tiere bezeichnet.

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Stromwärmegesetz

Das Stromwärmegesetz (auch Erstes Joulesches Gesetz nach James Prescott Joule oder Joule-Lenz-Gesetz nach Joule und Emil Lenz) besagt, dass ein elektrischer Strom in einem elektrischen Leiter die Wärmeenergie Q_\mathrm W erzeugt durch fortwährende Umformung von elektrischer Energie E_\mathrm, die dem Leiter entnommen wird mit der elektrischen Leistung P und der Dauer t,– oder bei veränderlicher Leistung Die Ursache für die Erwärmung bei Stromfluss wird beschrieben in Elektrischer Widerstand#Der elektrische Widerstand im Teilchenmodell.

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Telefon

Modernes Telefon mit LC-Display (Siemens, 2005) format.

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Telegrafie

Telegrafen-Reliefschreiber, 1861, gebaut von Siegfried Marcus Gotthardbahn im Einsatz Als Telegrafie (auch Telegraphie geschrieben, von und γράφειν gráphein ‚einritzen, schreiben‘, siehe auch -graphie) wird eine Übermittlung von codierten Nachrichten über eine geographische Distanz bezeichnet, bei der keine Objekte zwischen Sende- und Empfangsort bewegt werden und deren Anfänge bis in die Antike zurückverfolgt werden können.

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Thales

Darstellung des Thales aus einem schwedischen Lexikon 1875 Thales von Milet ((Thalḗs ho Milḗsios)); * wahrscheinlich um 624/23 v. Chr.; † zwischen 548 und 544 v. Chr.

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Tonaderspeisung

Die Tonaderspeisung (engl. T-power) dient in der Tontechnik zur Spannungsversorgung von Kondensatormikrofonen.

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Transformator

Ein Transformator (von ‚umformen, umwandeln‘; auch Umspanner, kurz Trafo) ist ein Bauelement der Elektrotechnik.

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Umspannwerk

Ein Umspannwerk (auch Umspannanlage) ist Teil des elektrischen Versorgungsnetzes eines Energieversorgungsunternehmens und dient der Verbindung unterschiedlicher Spannungsebenen.

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Unipolarinduktion

Unipolarinduktion bezeichnet die Trennung von elektrischen Ladungen mithilfe des magnetischen Teiles der Lorentzkraft und das damit verbundene Entstehen einer elektrischen Spannung.

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Verbrennung (Medizin)

Eine Verbrennung (Combustio, Brandverletzung, Verbrennungstrauma) ist in der Medizin eine Schädigung von Gewebe durch übermäßige Hitzeeinwirkung.

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Verschiebungsstrom

Der Verschiebungsstrom ist der Teil des elektrischen Stromes, der durch die zeitliche Änderung des elektrischen Flusses gegeben ist.

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Wasserturbine

Montage von zwei Pelton-Turbinen im Walchenseekraftwerk Eine Wasserturbine ist eine Turbine, welche die Wasserkraft nutzbar macht.

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Wechselspannung

Wechselspannung nennt man eine elektrische Spannung, deren Polarität in regelmäßiger Wiederholung wechselt, deren zeitlicher Mittelwert aber gemäß NormungDIN 40110-1:1994 Wechselgrößen – Teil 1: Zweileiter-Stromkreise null ist.

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Wechselstrom

Wechselstrom bezeichnet elektrischen Strom, der seine Richtung (Polung) in regelmäßiger Wiederholung ändert und bei dem sich positive und negative Augenblickswerte so ergänzen, dass der Strom im zeitlichen Mittel null ist.

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Werner von Siemens

Werner von Siemens Werner von Siemens(Porträt von Giacomo Brogi) Ernst Werner Siemens, ab 1888 von Siemens, (* 13. Dezember 1816 in Lenthe, Königreich Hannover, heute Gehrden, Niedersachsen; † 6. Dezember 1892 in Berlin) war ein deutscher Erfinder und Industrieller.

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Zündmaschine

Zündmaschinen sind Geräte, die zur Auslösung von elektrischen Sprengzündern in der gewerblichen und militärischen Sprengtechnik oder Brückenzündern in der Pyrotechnik dienen.

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Zitteraal

Der Zitteraal (Electrophorus electricus) ist eine ungewöhnliche Art der Neuwelt-Messerfische, der in der Lage ist, Stromstöße zu erzeugen.

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Zitterrochen

Die Elektrischen Rochen, Torpedorochen oder Zitterrochen (Torpedinidae („torpére“.

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Leitet hier um:

Driftstrom (Elektrodynamik), Eingeprägter Strom, Stromart, Stromarten.

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