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Depression

Index Depression

''An der Schwelle zur Ewigkeit''. Gemälde von Vincent van Gogh, 1890 Die Depression (von „niederdrücken“) ist eine psychische Störung.

301 Beziehungen: Aaron T. Beck, Abhängigkeitssyndrom durch psychotrope Substanzen, Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie, Affektive Psychose, Affektive Störung, Agitation (Medizin), Allel, Allgemeine Depressionsskala, Altersdepression, Ambulanzdienst, Amitriptylin, Amoxapin, Anabole Steroide, Anaklitische Depression, Anamnese, Anämie, Angina pectoris, Angst, Angststörung, Anhedonie, Anpassungsstörung, Antagonist (Pharmakologie), Antibiotikum, Antidepressivum, Antikonvulsivum, Antriebsstörung (Psychologie), Appetit, Arbeitsunfähigkeit, Arzt, Augmentation (Medizin), Aversion, Barmer Ersatzkasse, Bech-Rafaelsen-Melancholie-Skala, Beck-Depressions-Inventar, Behaviorismus, Belastbarkeit (Psychologie), Benzodiazepine, Betablocker, Bipolare Störung, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Botulinumtoxin, Brigitte Woggon, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Bundesministerium für Gesundheit (Deutschland), Charité, Chromosom 17 (Mensch), Chronisches Erschöpfungssyndrom, Chronobiologie, Circadiane Rhythmik, Cobalamine, ..., Cochrane Collaboration, Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy, Compliance (Medizin), Daniel Goleman, Das dunkle Gen, Dendrit (Biologie), Denken, Depersonalisation, Depressions-Inventar für Kinder und Jugendliche, Deprivation, Deutsche Depressionsliga, Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde, Diagnose, Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, Die Welt, Disposition (Medizin), Dopamin, Doping, Dysthymie, E-Mental-Health, Echtes Johanniskraut, Eicosapentaensäure, Eigenverantwortung, Elektrokonvulsionstherapie, Emotion, Emotionale Intelligenz, Empathie, Empirie, Endorphine, Entzündung, Entzugssyndrom, Enzym, Epigenetik, Epilepsie, Evolutionäre Anpassung, Exozytose, Fachkrankenhaus, Facial-Feedback-Hypothese, Fragebogen zur Depressionsdiagnostik nach DSM-IV, Franz Petermann, Freude, Frontalhirnsyndrom, 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Winterdepression, Zeitwahrnehmung, Zwangshandlung, Zwei-Fragen-Test, Zytokin, Zytostatikum, 5-Hydroxytryptophan. 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Aaron T. Beck

Aaron T. Beck, 2016 Aaron Temkin Beck (* 18. Juli 1921 in Providence, Rhode Island) ist ein US-amerikanischer Psychiater und Psychotherapeut.

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Abhängigkeitssyndrom durch psychotrope Substanzen

deutsche Briefmarke von 1975 Ein Abhängigkeitssyndrom durch psychotrope Substanzen (auch: Drogenabhängigkeit, Drogensucht, Drogenmissbrauch) bezeichnet eine Gruppe von Störungen der Psyche und des Verhaltens aufgrund wiederholter Einnahme psychotroper Substanzen.

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Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie

Die Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie (engl. Mindfulness Based Cognitive Therapy, MBCT) wurde von den Psychotherapieforschern und kognitiven Verhaltenstherapeuten Zindel V. Segal, J. Mark G. Williams und John D. Teasdale zur Rückfallprävention bei Depressionen entwickelt.

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Affektive Psychose

Als affektive Psychosen bezeichnet man eine Gruppe von seelischen Erkrankungen, bei denen die Betroffenen unter willentlich nicht kontrollierbaren Schwankungen oder einseitigen Auslenkungen ihrer Stimmungen leiden.

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Affektive Störung

Die affektiven Störungen oder auch Affektstörungen sind eine Gruppe von psychischen Störungen.

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Agitation (Medizin)

In der Medizin bedeutet Agitation (auch: Agitiertheit) eine krankhafte Unruhe, bei der es zu heftigen und hastigen Bewegungen des Patienten kommt (Symptome: Zittern, gesteigerter Bewegungsdrang).

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Allel

Als Allele (von gr. αλλήλων allélon „einander, gegenseitig“) bezeichnet man verschiedene Zustandsformen eines Gens an einem bestimmten Genlocus eines Chromosoms.

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Allgemeine Depressionsskala

Die Allgemeine Depressionsskala (ADS) wurde als CES-D-Skala (Center for Epidemiological Studies Depression Scale) vom National Institute of Mental Health Center for Epidemiological Studies entwickelt und als Allgemeine Depressionsskala im deutschen Sprachraum validiert.

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Altersdepression

Die Gerontopsychiatrie geht davon aus, dass es eine spezielle Altersdepression nicht gibt.

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Ambulanzdienst

Unter dem Begriff Ambulanzdienst (lat.: ambulãre.

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Amitriptylin

Amitriptylin ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der trizyklischen Antidepressiva, der in erster Linie zur Behandlung von Depressionen und zur langfristigen Schmerzbehandlung eingesetzt wird.

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Amoxapin

Amoxapin zählt zu den Dibenzazepin-Derivaten (Dibenzoxazepine) und wird als Arzneistoff aus der Gruppe der trizyklischen Antidepressiva eingesetzt.

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Anabole Steroide

Chemische Struktur des natürlichen männlichen Sexualhormons Testosteron, 17''β''-Hydroxy-4-androsten-3-on Chemische Struktur von Trenbolon – Beispiel für ein anaboles Steroid mit erkennbarer Ähnlichkeit zu natürlichem Testosteron Anabole Steroide sind synthetische Abkömmlinge des männlichen Sexualhormons Testosteron.

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Anaklitische Depression

Die anaklitische Depression (von altgriechisch ανακλίνειν, anaklīnein - sich anlehnen) tritt auf, wenn Menschen, besonders Säuglinge und kleine Kinder, sich einem Verlust der Bezugsperson (R. A. Spitz: des "Liebesobjekts") ausgesetzt fühlen.

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Anamnese

Die Anamnese (von) ist die professionelle Erfragung von potenziell medizinisch relevanten Informationen durch Fachpersonal (z. B. einen Arzt).

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Anämie

Eine Anämie (umgangssprachlich: Blutarmut, Blutmangel; von für Verneinung: „un-“, „ohne“ und) ist eine Verminderung der Hämoglobin-Konzentration im Blut (oder alternativ des Hämatokrits) unter die alters- und geschlechtsspezifische Norm.

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Angina pectoris

Angina pectoris (auch Angina Pectoris, Abkürzung AP, wörtlich Brustenge; Synonym Stenokardie, sinngemäß „Herzenge“) ist ein anfallsartiger Schmerz in der Brust, der durch eine vorübergehende Durchblutungsstörung des Herzens typischerweise im Rahmen einer koronaren Herzkrankheit (KHK) ausgelöst wird.

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Angst

Ausdruck der Angst bei einem Mädchen Angst ist ein Grundgefühl, das sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äußert.

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Angststörung

Angststörungen ist ein Sammelbegriff für mit Angst verbundene psychische Störungen.

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Anhedonie

Anhidonie (von griech. ἀν–, an, „nicht“ + ἡδονή, hēdonḗ, „Lust“) bedeutet im Allgemeinen die Unfähigkeit, Freude und Lust zu empfinden.

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Anpassungsstörung

Eine Anpassungsstörung ist eine psychische Reaktion auf einmalige oder fortbestehende identifizierbare psychosoziale Belastungsfaktoren, die die Entwicklung klinisch bedeutsamer emotionaler oder verhaltensmäßiger Symptome zur Folge hat.

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Antagonist (Pharmakologie)

Agonisten. Charakteristisch ist eine parallele Rechtsverschiebung der Konzentrations-Wirkungs-Kurve eines Agonisten durch einen kompetitiven Antagonisten, während nichtkompetitive Antagonisten meist zu einer Reduktion des Maximaleffekts führen. Ein Antagonist (altgr. ἀνταγωνιστής antago'nistes ‚der Gegenhandler‘) ist in der Pharmakologie eine Substanz, die einen Agonisten in seiner Wirkung hemmt, ohne selbst eine pharmazeutisch bedeutsame Wirkung auszulösen.

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Antibiotikum

Ein Antibiotikum (von griech. ἀντί- anti- „gegen“ und βίος bios „Leben“; Plural: Antibiotika) im ursprünglichen Sinne ist ein natürlich gebildetes, niedermolekulares Stoffwechselprodukt von Pilzen oder Bakterien, das schon in geringer Konzentration das Wachstum anderer Mikroorganismen hemmt oder diese abtötet.

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Antidepressivum

Antidepressiva oder Thymoleptika sind eine Klasse von Psychopharmaka, die vornehmlich in der Behandlung von Depressionen verwendet werden.

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Antikonvulsivum

Ein Antikonvulsivum (von und vgl. Konvulsion; Plural Antikonvulsiva) ist ein Arzneimittel, das zur Behandlung oder Verhinderung von epileptischen, z. B.

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Antriebsstörung (Psychologie)

Antriebsstörung ist ein Fachbegriff für ein Symptom in der Psychologie.

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Appetit

Unter Appetit (von lat. appetitus cibi „Verlangen nach Speise“, von appetere: begehren, verlangen) versteht man einen psychischen Zustand, der sich durch das lustvoll geprägte Verlangen, etwas Bestimmtes zu essen, auszeichnet.

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Arbeitsunfähigkeit

Arbeitsunfähigkeit (in Österreich Krankenstand) ist im Arbeits- und Sozialrecht ein unbestimmter Rechtsbegriff, wonach ein Arbeitnehmer wegen Krankheit seine zuletzt ausgeübten Arbeitsaufgaben nicht mehr oder nur unter der Gefahr der Verschlimmerung der Erkrankung ausführen kann.

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Arzt

Ärztin bei der Auskultation Ein Arzt ist ein medizinisch ausgebildeter und zur Ausübung der Heilkunde zugelassener Heilkundiger.

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Augmentation (Medizin)

Unter Augmentation versteht man in Sportmedizin, Unfallchirurgie und Orthopädie ein therapeutisches Verfahren.

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Aversion

Aversion, Abneigung oder Ablehnung (‚Abneigung‘, von aversio ‚Ekel‘) bezeichnet die Neigung, auf bestimmte Reize mit Unlust zu reagieren.

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Barmer Ersatzkasse

Hauptverwaltung der Barmer am Standort Wuppertal Hauptverwaltung der Barmer am Standort Schwäbisch Gmünd Die Barmer Ersatzkasse (Kurzbezeichnung: Barmer; Eigenschreibweise: BARMER) ist eine deutsche Krankenkasse aus der Gruppe der Ersatzkassen.

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Bech-Rafaelsen-Melancholie-Skala

Die Bech-Rafaelsen-Melancholie-Skala (BRMS oder selten BRMES) ist ein Fragebogen zur Erfassung von depressiven Symptomen über Fremdbeurteilung, der von der Arbeitsgruppe um Per Bech entwickelt wurde.

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Beck-Depressions-Inventar

Das Beck-Depressions-Inventar (BDI – Beck, Ward, Mendelson, Mock & Erbaugh, 1961) ist ein psychologisches Testverfahren, das die Schwere depressiver Symptomatik im klinischen Bereich erfasst.

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Behaviorismus

Behaviorismus (abgeleitet vom amerikanisch-englischen Wort behavior „Verhalten“) benennt das wissenschaftstheoretische Konzept, Verhalten von Menschen und Tieren mit naturwissenschaftlichen Methoden – also ohne Introspektion oder Einfühlung – zu untersuchen und zu erklären.

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Belastbarkeit (Psychologie)

Unter dem Begriff Belastbarkeit werden in der Psychologie allgemein die physischen als auch psychischen Ressourcen bezeichnet, die eine Person mobilisieren kann um auf objektiv einwirkende Stressoren zu reagieren (Städler, 2003).

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Benzodiazepine

Benzodiazepine (umgangssprachliche Kurzform 'Benzos') sind polycyclische organische Verbindungen auf Basis eines bicyclischen Grundkörpers, in dem ein Benzol- mit einem Diazepinring verbunden ist.

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Betablocker

Betablocker oder Betarezeptorenblocker, auch Beta-Rezeptorenblocker, β-Blocker oder Beta-Adrenozeptor-Antagonisten, sind eine Reihe ähnlich wirkender Arzneistoffe, die sich im Körper mit β-Adrenozeptoren verbinden, diese blockieren und so die Wirkung des „Stresshormons“ Adrenalin und des Neurotransmitters Noradrenalin (kompetitiv) hemmen.

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Bipolare Störung

Bipolare Störung ist die etablierte Kurzbezeichnung für die bipolare affektive Störung (BAS).

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Borderline-Persönlichkeitsstörung

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) oder emotional instabile Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typs ist eine psychische Erkrankung.

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Botulinumtoxin

Botulinumtoxin (BTX), auch Botulinum-Neurotoxin (BoNT), Botulismustoxin, Botulinustoxin, Botulin, Handelsname für BTX-A zum Beispiel Botox, ist ein Sammelbegriff für mehrere sehr ähnliche neurotoxische Proteine.

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Brigitte Woggon

Brigitte Woggon geb.

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Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (kurz: BMAS) ist eine oberste Bundesbehörde der Bundesrepublik Deutschland.

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Bundesministerium für Gesundheit (Deutschland)

Einfahrt zum Dienstsitz Bonn Das Bundesministerium für Gesundheit (kurz: BMG) ist eine oberste Bundesbehörde der Bundesrepublik Deutschland.

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Charité

Die Charité (‚Nächstenliebe‘, ‚Barmherzigkeit‘, ‚Karitas‘) ist das älteste Krankenhaus von Berlin und mit über 3000 Betten eine der größten Universitätskliniken Europas.

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Chromosom 17 (Mensch)

Idiogramm des menschlichen Chromosoms 17 Chromosom 17 ist eines von 23 Chromosomen-Paaren des Menschen.

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Chronisches Erschöpfungssyndrom

Künstlerische Darstellung (2009) einer Person mit ''Chronischem Erschöpfungssyndrom'' von Jem Yoshioka, Wellington, Neuseeland. Das Chronische Erschöpfungssyndrom oder Chronische Müdigkeitssyndrom (englisch: chronic fatigue syndrome CFS), auch Myalgische Enzephalomyelitis (ME), ist eine medizinisch definierte Erkrankung.

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Chronobiologie

Die Chronobiologie (gr. χρόνος chrónos „Zeit“; Biologie.

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Circadiane Rhythmik

Als circadiane Rhythmik (auch: circadianer Rhythmus) bezeichnet man in der Chronobiologie zusammenfassend die endogenen (inneren) Rhythmen, die eine Periodenlänge von circa 24 Stunden und bei vielen Lebewesen großen Einfluss auf die Funktionen des Organismus haben.

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Cobalamine

Cobalamine sind chemische Verbindungen, die in allen Lebewesen vorkommen und auch als Vitamin-B12-Gruppe bezeichnet werden.

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Cochrane Collaboration

Die Cochrane Collaboration, benannt nach Archie Cochrane, ist ein weltweites Netz von Wissenschaftlern und Ärzten.

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Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy

Das Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy (englisch, übersetzt ungefähr kognitiv-verhaltenstherapeutisch-analytisches Psychotherapie-System, abgekürzt CBASP) ist ein Behandlungsverfahren der Psychotherapie.

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Compliance (Medizin)

Compliance ist ein Oberbegriff für das kooperative Verhalten von Patienten im Rahmen einer Therapie.

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Daniel Goleman

Daniel Goleman (2011). Daniel Goleman (* 7. März 1946 in Stockton, Kalifornien, USA) ist ein US-amerikanischer Psychologe, der als Wissenschaftsjournalist bekannt wurde.

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Das dunkle Gen

Das dunkle Gen ist ein Dokumentarfilm von Miriam Jakobs und Gerhard Schick.

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Dendrit (Biologie)

Dendriten (altgr. δένδρον dendron ‚Baum‘ bzw. dendrites ‚zum Baum gehörend‘) heißen in der Biologie Zellfortsätze von Nervenzellen, die aus dem Zellkörper hervorgehen und vorwiegend der Reizaufnahme dienen.

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Denken

Unter Denken werden alle Vorgänge zusammengefasst, die aus einer inneren Beschäftigung mit Vorstellungen, Erinnerungen und Begriffen eine Erkenntnis zu formen versuchen.

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Depersonalisation

Künstlerische Darstellung (2015) des Gefühls, „neben sich zu stehen“, eines der möglichen Anzeichen von ''Depersonalisation''. Allgemein bezeichnet Depersonalisation oder Depersonalisierung einen Zustand der Selbstentfremdung, den Verlust oder die Beeinträchtigung des Persönlichkeitsbewusstseins.

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Depressions-Inventar für Kinder und Jugendliche

Das Depressions-Inventar für Kinder und Jugendliche (kurz DIKJ) ist ein psychologischer Test zur Überprüfung der Ausprägung depressiver Symptome bei Kindern und Jugendlichen.

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Deprivation

Der Begriff Deprivation (lat. deprivare ‚berauben‘) bezeichnet allgemein den Zustand der Entbehrung, des Entzuges, des Verlustes oder der Isolation von etwas Vertrautem sowie das Gefühl einer Benachteiligung.

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Deutsche Depressionsliga

Die Deutsche Depressionsliga (Eigenschreibweise auch: Deutsche DepressionsLiga, DDL) ist eine Selbsthilfeorganisation von Patienten, die an einer Depression erkrankt sind, und deren Angehörigen.

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Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e. V. (DGKJP) ist eine wissenschaftliche Vereinigung von Fachärzten für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und anderer auf diesem Gebiet tätiger Wissenschaftler in Deutschland.

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Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. (DGPPN) ist eine wissenschaftlich medizinische Fachgesellschaft mit rund 9000 Mitgliedern.

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Diagnose

Diagnose ist die Feststellung oder Bestimmung einer Krankheit.

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Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders

Das Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM; für „diagnostischer und statistischer Leitfaden psychischer Störungen“) ist ein Klassifikationssystem der Psychiatrie.

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Die Welt

Die Welt (Eigenschreibweise seit 2015: DIE WeLT) ist eine deutsche überregionale Tageszeitung des Verlagshauses Axel Springer SE.

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Disposition (Medizin)

Der Begriff Disposition (‚Anordnung‘, ‚Einteilung‘) bezeichnet allgemein eine organische, psychische oder lebensgeschichtlich erworbene Anfälligkeit für die Ausbildung von Krankheiten.

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Dopamin

Dopamin (DA, Kunstwort aus DOPA und Amin) ist ein biogenes Amin aus der Gruppe der Katecholamine und ein wichtiger, überwiegend erregend wirkender Neurotransmitter des zentralen Nervensystems.

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Doping

Hinweistafel für Dopingkontrolle bei der Deutschland-Tour 2005 Unter Doping versteht man die Einnahme von unerlaubten Substanzen oder die Nutzung von unerlaubten Methoden zur Steigerung bzw.

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Dysthymie

Der Begriff Dysthymie (Missmut von altgriechisch: dysthymós.

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E-Mental-Health

E-Mental-Health ist die Anwendung neuer Medien bei der Behandlung und Vorbeugung psychischer Erkrankungen.

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Echtes Johanniskraut

Das Echte Johanniskraut (Hypericum perforatum), auch Echt-Johanniskraut, Gewöhnliches Johanniskraut, Durchlöchertes Johanniskraut, Tüpfel-Johanniskraut oder Tüpfel-Hartheu genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Johanniskräuter (Hypericum) innerhalb der Familie der Hypericaceae (früher Hartheugewächse).

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Eicosapentaensäure

Eicosapentaensäure (EPA) ist eine mehrfach ungesättigte Fettsäure.

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Eigenverantwortung

Als Eigenverantwortung oder Selbstverantwortung (auch Eigenverantwortlichkeit) bezeichnet man die Bereitschaft und die Pflicht, für das eigene Handeln und Unterlassen Verantwortung zu übernehmen.

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Elektrokonvulsionstherapie

Die Elektrokonvulsionstherapie oder Elektrokrampftherapie (EKT, für beide) dient der Behandlung besonders schwerer, anders nicht therapierbarer Depressionen und katatoner Zustände bei Schizophrenie.

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Emotion

Robert Plutchiks Rad der Emotionen Emotion bezeichnet eine Gemütsbewegung im Sinne eines Affektes.

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Emotionale Intelligenz

Emotionale Intelligenz ist ein von John D. Mayer (University of New Hampshire) und Peter Salovey (Yale University) im Jahr 1990 eingeführter Terminus.

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Empathie

Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Gedanken, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen.

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Empirie

Empirie als ein Pol der wissenschaftlichen Erkenntnis Empirie (von ἐμπειρία empeiría ‚Erfahrung, Erfahrungswissen‘) ist eine methodisch-systematische Sammlung von Daten.

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Endorphine

Endorphine sind körpereigene Opioidpeptide, die in der Hypophyse und im Hypothalamus von Wirbeltieren produziert werden.

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Entzündung

Entzündung durch Unterkühlung Entzündung (lateinisch-medizinisch Inflammatio) ist eine körpereigene Reaktion auf schädliche Reize, die sich klassischerweise durch die Entzündungszeichen Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz und funktionelle Einschränkung äußert.

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Entzugssyndrom

Ein Entzugssyndrom (auch Abstinenzsyndrom) sind alle körperlichen und psychischen Erscheinungen, die infolge von teilweisem oder vollständigem Entzug von psychotropen Substanzen auftreten.

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Enzym

Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym (siehe Enzymkinetik). Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT). Rings herum die nächsten Aminosäuren des Enzyms.) Ein Enzym, früher Ferment, ist ein Stoff, der aus biologischen Riesenmolekülen besteht und als Katalysator eine chemische Reaktion beschleunigen kann.

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Epigenetik

Die Epigenetik (altgr. ἐπί epi ‚dazu‘, ‚außerdem‘ und Genetik) ist das Fachgebiet der Biologie, welches sich mit der Frage befasst, welche Faktoren die Aktivität eines Gens und damit die Entwicklung der Zelle zeitweilig festlegen.

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Epilepsie

Epilepsie (von, ‚Überfall‘, über ἐπιληψία und seit dem 16. Jahrhundert nachweisbarKluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24. Auflage.), im Deutschen in früheren Jahrhunderten Fallsucht und auch heute manchmal noch zerebrales Anfallsleiden oder zerebrales Krampfleiden genannt, bezeichnet eine Erkrankung mit mindestens einem spontan aufgetretenen epileptischen Anfall, der nicht durch eine aktuell bestehende, erkennbare Ursache (beispielsweise eine akute Entzündung des Gehirns, einen Schlaganfall oder eine Kopfverletzung) oder einen Auslöser (wie Entzug von Alkohol bei bestehender Alkoholabhängigkeit oder massiven Schlafmangel) hervorgerufen wurde.

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Evolutionäre Anpassung

Eine evolutionäre Anpassung (oder wissenschaftlich Adaptation) ist ein in einer Population eines bestimmten Lebewesens auftretendes Merkmal, das für sein Überleben oder seinen Fortpflanzungserfolg vorteilhaft ist, und das durch natürliche Mutation und anschließende Selektion für seinen gegenwärtigen Zustand entstanden ist.

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Exozytose

Arten der Exozytose Exozytose ist eine Art des Stofftransports aus der Zelle heraus.

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Fachkrankenhaus

Ein Fachkrankenhaus oder eine Fachklinik ist in der Regel ein Krankenhaus oder ein organisatorisch bezeichneter Teil eines Krankenhauses der Regelversorgung, das sich auf die Behandlung einer speziellen Erkrankung oder zumindest artverwandter Erkrankungsbilder spezialisiert hat.

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Facial-Feedback-Hypothese

Die Facial-Feedback-Hypothese besagt, dass Gesichtsmuskelbewegungen das eigene emotionale Erleben beeinflussen.

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Fragebogen zur Depressionsdiagnostik nach DSM-IV

Der Fragebogen zur Depressionsdiagnostik nach DSM-IV (FDD-DSM-IV oder kurz FDD) ist ein Fragebogen zur Selbstbeurteilung depressiver Symptome, wodurch beurteilt werden soll, ob eine Major Depression im Sinne des DSM-IV vorliegt.

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Franz Petermann

Franz Petermann (* 28. September 1953 in Weinheim/Bergstraße, Landkreis Mannheim) ist Professor für Klinische Psychologie an der Universität Bremen und arbeitet auf den Gebieten der Klinischen Psychologie und Psychologischen Diagnostik sowie der Entwicklungspsychologie und Rehabilitationspsychologie.

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Freude

Lachen ist eine typische Äußerung von Freude Freude einer Mutter über ihr Kind. Freude als befreiendes Lebensgefühl Freude ist der Gemütszustand oder die primäre Emotion, die als Reaktion auf eine angenehme Situation oder die Erinnerung an eine solche entsteht.

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Frontalhirnsyndrom

Frontalhirnsyndrom ist die Sammelbezeichnung für denjenigen Symptomkomplex, der durch eine Schädigung der vorderen Anteile des Stirnhirns hervorgerufen wird.

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Funktionelle Syndrome

Übergänge zwischen körperlichen und seelischen Erkrankungen Funktionelle Syndrome stellen ein Zusammentreffen von Krankheitszeichen oder Beschwerden dar (von Syndromen), die keine organische Ursache erkennen lassen.

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Gemeinnützige GmbH

Die gemeinnützige GmbH (gGmbH) ist im deutschen Steuerrecht eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, deren Erträge für gemeinnützige Zwecke verwendet werden.

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Geriatrische Depressionsskala

Die Geriatrische Depressionsskala (GDS), auch als Depressionstest nach Yesavage bezeichnet, ist ein Mitte der 1980er Jahre von J. A. Yesavage entwickeltes und international weit verbreitetes Assessmentinstrument, das mit Hilfe eines vom Patienten auszufüllenden Fragebogens im Rahmen des geriatrischen Assessments Hinweise auf eine eventuell vorhandene Altersdepression oder depressive Stimmungslage geben kann.

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Geschlossene Abteilung

Geschlossene Abteilung ist ein Bereich eines Krankenhauses oder einer anderen Einrichtung (zum Beispiel: Langzeiteinrichtung für psychisch Kranke), in der Bewohner oder Patienten untergebracht sind, die per Gesetz oder richterlichen Beschluss dort für eine – meist bestimmte – Zeit zu bleiben haben.

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Gesetzliche Rentenversicherung (Deutschland)

Die gesetzliche Rentenversicherung (RV) in Deutschland ist ein Zweig des gegliederten Sozialversicherungssystems, der vorwiegend der Altersvorsorge von Beschäftigten dient.

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Gesprächstherapie

Der Begriff Gesprächstherapie, auch Gesprächspsychotherapie, ist mehrdeutig.

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Gestalttherapie

Die Gestalttherapie ist eine Form der Psychotherapie.

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Gesundheitsziel

Gesundheitsziele wurden 2000 vom Bundesministerium für Gesundheit eingeführt und sind ein Instrument der Gesundheitspolitik.

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Glabella

Die Glabella am Schädel des Menschen liegt oberhalb der Augen Die Glabella (Diminutiv von glaber ‚glatt‘, ‚haarlos‘) ist die Hautregion zwischen den Augenbrauen sowie die unterhalb dieser Stelle liegende knöcherne Erhebung des Stirnbeins über der Nasenwurzel.

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Glucocorticoide

Glucocorticoide (auch Glukokortikoide, abgekürzt GK) zählen zu den Corticosteroiden, einer Klasse von Steroidhormonen aus der Nebennierenrinde.

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Glutaminsäure

Glutaminsäure (auch α-Aminoglutarsäure, 2-Aminoglutarsäure) ist eine ''α''-Aminosäure, die in zwei Spiegelbildisomeren (Enantiomere) vorkommt, deren eine proteinogene Form der menschliche Organismus selber herstellen kann (nicht essentielle Aminosäure).

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Gratifikationskrise

Gratifikationskrise bezeichnet ein von Johannes Siegrist postuliertes Modell der Krankheitsentstehung aufgrund einer mangelnden Entschädigung für erbrachte Leistungen.

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Grübeln

Das Grübeln ist eine Form des Nachdenkens, bei dem die Gedanken um mehrere Themen oder ein spezielles Problem kreisen, ohne dabei zu einer Lösung zu gelangen.

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Hamilton-Skala

Die Hamilton-Skala (HAMD oder HAM-D) (Abkürzung für Hamilton rating scale for depression, kurz HRSD, HDRS, HDS), ist ein Diagnosewerkzeug zur Ermittlung der Schwere einer depressiven Störung.

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Hausarzt

Ein Hausarzt ist ein niedergelassener (freiberuflicher) oder ein in einer ärztlichen Kooperationsgemeinschaft wie z. B.

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Hämostase

Die Hämostase (zusammengesetzt aus und Stase von στάσις stasis, ‚Stauung‘, ‚Stillung‘, ‚Stockung‘, ‚Stillstand‘) ist ein lebenswichtiger Prozess, der die bei Verletzungen der Blutgefäße entstehenden Blutungen zum Stehen bringt.

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Heilpraktikergesetz

Das Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz) vom 17. Februar 1939 regelt die Voraussetzungen zur Führung der Berufsbezeichnung „Heilpraktiker“ und enthält Ordnungswidrigkeits- und Straftatbestände.

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High School

Die High School (deutsche Schreibweise manchmal: Highschool) oder Secondary School ist eine weiterführende Schule des sekundären Bildungsbereichs in Staaten wie Australien, Ghana, Kanada, Neuseeland, auf den Philippinen, in Südafrika und den USA.

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Hilflosigkeit

Hilflosigkeit beschreibt einerseits ein subjektives Gefühl, andererseits einen objektiven Tatbestand.

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Hippocampus

Der Hippocampus (Plural Hippocampi) ist ein Teil des Gehirns, genauer: des erstmals bei Reptilien auftretenden Archicortex.

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Hospital Anxiety and Depression Scale

Die Hospital Anxiety and Depression Scale (HADS) ist ein Fragebogen zur Selbstbeurteilung von depressiven Symptomen und Angstsymptomen.

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Hospitalismus

Unter Hospitalismus (ursächlich auch Deprivationssyndrom genannt) versteht man alle negativen körperlichen und psychischen Begleitfolgen eines Krankenhaus-, Sanatorium- oder Heimaufenthalts oder einer Inhaftierung.

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Hyperakusis

Unter Hyperakusis (‚über‘, akuo ‚ich höre‘) versteht man eine krankhafte Überempfindlichkeit gegenüber Schall, der normalerweise noch nicht als unangenehm laut empfunden wird.

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Hypochondrie

Honoré Daumier: ''Der eingebildete Kranke'' Hypochondrie (Gegend unter den Rippen) ist zum einen nach dem internationalen Klassifikationssystem ICD-10 eine psychische Störung (somatoforme Störung), bei der die Betroffenen unter ausgeprägten Ängsten leiden, eine ernsthafte Erkrankung zu haben, ohne dass sich dafür ein angemessener, objektiver Befund finden lässt.

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Hypophyse

Epiphyse (rechts) MRT (T1, nativ): Der Pfeil zeigt auf die Neurohypophyse (signalintens/hell), der Pfeilkopf auf die Adenohypophyse. Vorder- und Hinterlappen Hypophysenvorderlappen (links) und Hypophysenhinterlappen (rechts) (stark vereinfachte Darstellung) Lage der Hypophyse (Pfeil) Die Hypophyse (gr. ὑπόφυσις hypóphysis „das unten anhängende Gewächs“), deutsch auch Hirnanhangsdrüse, lateinisch Glandula pituitaria, ist eine an der Basis des Gehirn liegende, etwa erbsengroße Hormondrüse, die vom Hypothalamus gesteuert wird und der eine zentrale übergeordnete Rolle bei der Regulation des Hormonsystems im Körper zukommt.

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Hypothyreose

Schilddrüse und Nebenschilddrüsen beim Menschen Unter Hypothyreose oder Hypothyreoidismus versteht man eine mangelnde Versorgung des Körpers mit den Schilddrüsenhormonen Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4).

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Immunsystem

Als Immunsystem wird das biologische Abwehrsystem höherer Lebewesen bezeichnet, das Gewebeschädigungen durch Krankheitserreger verhindert.

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Infektion

Unter einer Infektion (wohl neuzeitliche Sekundärbildung aus, ‚vergiften‘; wörtlich ‚hineintun‘), auch Ansteckung, versteht man das aktive oder passive Eindringen, Verbleiben und anschließende Vermehren von pathogenen Lebewesen (z. B. Bakterien, Pilze, Parasiten) oder pathogenen Molekülen (z. B. Viren, Transposons und Prionen) in einem Organismus, meistens konkreter von Krankheitserregern in einem Wirt.

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Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) wurde 2004 im Zuge der Umsetzung des GKV-Modernisierungsgesetzes als Zweckbetrieb der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen gegründet, um die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Patientenversorgung in Deutschland zu verbessern.

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Instrumentelle und operante Konditionierung

Instrumentelle und operante Konditionierung, auch Lernen am Erfolg genannt, sind Paradigmen der behavioristischen Lernpsychologie und betreffen das Erlernen von Reiz-Reaktions-Mustern (Stimulus-Response) aus ursprünglich spontanem Verhalten.

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Intelligenztest

Welche Figur der unteren Reihe setzt die obere Reihe sinnvoll fort? Ein typisches Beispiel eines Matrizentests, richtige Lösung: Bild anklicken Ein Intelligenztest ist ein Instrument der psychologischen Diagnostik zur Messung der Intelligenz einer Person.

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Interesse (Psychologie)

Unter Interesse (von „dazwischen sein“, „dabei sein“) versteht man die kognitive Anteilnahme respektive die Aufmerksamkeit, die eine Person an einer Sache oder einer anderen Person nimmt.

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Interferone

Interferone (IFN, von ‚eingreifen‘, ‚sich einmischen‘) sind Proteine oder Glykoproteine, die eine immunstimulierende, vor allem antivirale und antitumorale Wirkung entfalten (siehe auch Zytokine).

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Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme

Die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD) ist das wichtigste, weltweit anerkannte Klassifikationssystem für medizinische Diagnosen.

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Intestinale Fruktoseintoleranz

Intestinale Fruktoseintoleranz ist die am häufigsten vorkommende Art von Fruktoseintoleranz, das heißt Unverträglichkeit von Fruchtzucker (Fructose).

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Inventar depressiver Symptome

Das Inventar depressiver Symptome (IDS) ist eine Skala zur Beurteilung von Depression.

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Jogging

Jimmy Carter 1978 beim Jogging Junge Frau beim Jogging Jogging (engl. jog „trotten“), auch als Dauerlauf bezeichnet, ist eine Form des Freizeit- beziehungsweise Laufsports, bei der durch gemächliche Dauerläufe die Kondition (Ausdauer) gesteigert wird.

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Johannes Siegrist

Johannes Siegrist (* 6. August 1943 in Zofingen) ist ein Schweizer Medizinsoziologe und Hochschullehrer.

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Kandidatengen

Als Kandidatengen (lat. candidatus.

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Ketamin

Ketamin ist ein chirales Arylcyclohexylamin und ein in Human- und Tiermedizin eingesetzter Arzneistoff.

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Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

Ein Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (abgekürzt „KJP“) behandelt psychische Störungen bei Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden bis zum vollendeten 21.

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Kindesmisshandlung

Kindesmisshandlung ist Gewalt gegen Kinder oder Jugendliche.

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Kindeswohl

Mit Kindeswohl wird ein Rechtsgut aus dem deutschen Familienrecht und aus der EU-Grundrechtscharta bezeichnet, welches das gesamte Wohlergehen eines Kindes oder Jugendlichen sowie seine gesunde Entwicklung umfasst.

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Klage (Verhalten)

Christi. Gemälde von Hans Memling aus dem späten 15. Jahrhundert. Eine Klage im Sinne der Kulturwissenschaft und der Psychologie ist eine soziale Handlung, die darin besteht, dass ein Mensch Gefühle von Schmerz, Trauer oder Leid in Worten ausdrückt.

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Klinische Studie

Eine klinische Studie ist in der evidenzbasierten Medizin und klinischen Forschung eine Form der Erhebung.

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Kognitive Theorie der Depression

Die kognitive Triade Die kognitive Theorie der Depression (auch: kognitives Modell der Depression) ist eine vor allem von Aaron T. Beck ausgearbeitete psychologische Theorie.

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Kognitive Verhaltenstherapie

Die kognitive Verhaltenstherapie ist eine Form der Verhaltenstherapie.

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Komorbidität

Eine Komorbidität ist ein weiteres, diagnostisch abgrenzbares Krankheitsbild oder Syndrom, das zusätzlich zu einer Grunderkrankung (Indexerkrankung) vorliegt.

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Konzentration (Psychologie)

In der letzten Phase der Lösung eines visuellen Denkproblems muss noch die Linie, die bereits von 1 nach 2 und 3 gezogen wurde, zum Endpunkt 4 gezogen werden. Während die Hand noch beim Punkt 3 verweilt, sind die Augen bereits auf Punkt 4 gerichtet. Konzentration („zusammen zum Mittelpunkt“) ist die willentliche Fokussierung der Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Tätigkeit, das Erreichen eines kurzfristig erreichbaren Ziels oder das Lösen einer gestellten Aufgabe.

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Kopfschmerz

Als Kopfschmerz oder Kopfweh (Cephalgie, Kephalgie, Kephalalgie, Zephalgie, Cephalaea) werden Schmerzempfindungen im Bereich des Kopfes bezeichnet.

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Koronare Herzkrankheit

'''Grafische Darstellung des menschlichen Herzens mit Ansicht von vorne (ventral). Dargestellt sind:''' – '''Herzkammern und -vorhöfe (weiß):''' ''rechter Ventrikel'' (RV), ''rechter Vorhof'' (RA) und ''linker Ventrikel'' (LV). Der linke Vorhof wird durch den linken Ventrikel verdeckt. – '''Arterien (rot) und Venen (blau) des großen und kleinen Kreislaufs:''' ''Aortenbogen'' der Aorta (A), ''Truncus pulmonalis'' (TP) mit ''linker und rechter Pulmonalarterie'' (RPA und LPA) sowie ''Vena cava superior'' und ''inferior'' (VCS und VCI) sowie die ''linken Pulmonalvenen'' (PV).Die rechten Pulmonalvenen sind durch den rechten Ventrikel verdeckt. – '''Koronararterien (orange):''' Hauptstamm der ''linken Koronararterie'' (LCA) mit den Hauptästen ''Ramus circumflexus'' (RCX) und ''Ramus interventricularis anterior'' (RIVA) sowie der Hauptstamm der ''rechten Koronararterie'' (RCA) mit den Hauptästen ''Ramus interventricularis posterior'' (RIP) und ''Ramus posterolateralis'' (RPL).'''Der Ursprung der Coronararterien ist in dieser Zeichnung fälschlicherweise an der Wurzel der Pulmonalarterien und nicht im Bereich der Aortenwurzel eingezeichnet!''' – Die '''Koronarvenen''' sind nicht dargestellt. Mit dem Begriff Koronare Herzkrankheit („Krone“, „Kranz“; KHK, auch ischämische Herzkrankheit, IHK) wird eine Erkrankung der Herzkranzgefäße (Koronararterien) bezeichnet.

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Kraftsport

Sportler beim Training im Kraftraum (1975) Kraftsport ist ein Begriff, der eine Sportartenkategorie beziehungsweise eine Sportgattung bezeichnet.

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Krankheitserreger

Krankheitserreger oder Keime sind Lebewesen oder subzelluläre Erreger, die in anderen Organismen gesundheitsschädigende Abläufe verursachen.

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Krankheitsverlauf

Ein Krankheitsverlauf kann nach verschiedenen Kriterien beschrieben werden.

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Langzeituntersuchung

Eine Langzeituntersuchung ist eine methodisch angelegte und oft auch experimentelle wissenschaftliche Studie, die der empirischen Gewinnung von Information (Daten) dient.

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Larve (Maske)

Tschäggäta-Larven im Schweizer Lötschental Die Larve (aus lateinisch larva „Gespenst“) auf Wörterbuch Synonyme: Larve.

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Larvierte Depression

Die larvierte Depression ist eine Sonderform (ein Subtyp) einer depressiven Störung.

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Lebensqualität

Lebensqualität ist ein Sammelbegriff für all jene Faktoren, welche die positiven Lebensbedingungen in einer Gesellschaft für deren Mitglieder ausmachen.

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Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation

Das Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) ist ein überregionales Fachinformationszentrum.

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Lerntheorie

Lerntheorien sind Modelle und Hypothesen, anhand derer Lernvorgänge psychologisch beschrieben und erklärt werden sollen.

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Libido

Der Begriff der Libido („Begehren, Begierde“, im engeren Sinne: „Wollust, Trieb, Maßlosigkeit“) stammt aus der Psychoanalyse und bezeichnet jene psychische Energie, die mit den Trieben der Sexualität verknüpft ist.

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Liste von Psychotherapie- und Selbsterfahrungsmethoden

Die folgende Liste enthält eine Übersicht über aktuelle und historisch relevante Therapieansätze evidenzbasierte, d. h. wissenschaftlich überprüfte psychotherapeutische Verfahren.

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Lithiumtherapie

Bei der Lithiumtherapie wird Lithium in Form einiger seiner Salze bei bipolarer Störung, Manie oder Depressionen einerseits als Phasenprophylaktikum, andererseits auch zur Steigerung der Wirksamkeit in Verbindung mit Antidepressiva eingesetzt.

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Lukas Radbruch

Lukas Radbruch (* 3. Januar 1959 in Bevensen, Landkreis Uelzen) ist ein deutscher Arzt, Anästhesiologe, Palliativmediziner und Hochschullehrer.

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Lutz Hein

Lutz Hein (* 12. Mai 1963 in LübeckKlaus Starke: Die Geschichte des Pharmakologischen Instituts der Universität Freiburg. 2. Auflage. 2007) ist ein deutscher Mediziner und Pharmakologe und Inhaber des Lehrstuhl II des Instituts für experimentelle und klinische Pharmakologie und Toxikologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

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Maprotilin

Maprotilin ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der tetrazyklischen Antidepressiva, der in der Psychiatrie zur Behandlung von Depressionen eingesetzt wird.

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Martin Hautzinger

Martin Hautzinger (* 1950 in Frankenbach bei Heilbronn) ist ein deutscher Psychologe und Hochschullehrer.

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Martin Seligman

Martin Seligman 2009 Martin E. P. Seligman (* 12. August 1942 in Albany, New York) ist ein US-amerikanischer Psychologe.

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Meditation

Darstellung des Buddha in Meditationshaltung (''Dhyana mudra,'' Polonnaruwa) Charles West Cope - Maiden Meditation Meditation im Park (Malmö, 1983) Gemeinsame Meditation im Madison Square Park (New York City, 2010) Meditation (von lateinisch meditatio, zu meditari „nachdenken, nachsinnen, überlegen“, von „denken, sinnen“; es liegt kein etymologischer Bezug zum Stamm des lateinischen Adjektivs medius, -a, -um „mittlere“ vor) ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis.

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Medizinische Leitlinie

Medizinische Leitlinien sind systematisch entwickelte Feststellungen, die Ärzte, Zahnärzte, Angehörige anderer Gesundheitsberufe und Patienten bei ihren Entscheidungen über die angemessene Gesundheitsversorgung unter spezifischen klinischen Umständen unterstützen sollen.

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Metaanalyse

Risikoverhältnis, welches keinem Zusammenhang zwischen untersuchtem Einflussfaktor und der abhängigen Variable entspricht. Die Quadrate stellen das Risiko-Maß der Einzelstudien dar, die waagerechten Linie die jeweiligen Konfidenzintervalle. Analog dazu zeigt der Rhombus und die dazugehörige Linie die Werte der zusammengefaßten Daten dar. Eine Metaanalyse ist eine Zusammenfassung von Primär-Untersuchungen zu Metadaten, die mit quantitativen und statistischen Mitteln arbeitet.

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Minderwertigkeitskomplex

Ein Minderwertigkeitskomplex oder Minderwertigkeitsgefühl ist ein seelisches Empfinden, das ein Gefühl der eigenen Unvollkommenheit ausdrückt.

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Moclobemid

Moclobemid (Handelsnamen Amira, Aurorix (CH), Clobemix, Depnil, Manerix), 4-Chlor-N‐(2-morpholinoethyl)benzamid, ist eine kristalline Substanz, die entweder als freie Base oder als Hydrochlorid (Schmelztemperatur 208 °C) eingesetzt wird.

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Monoamine

Noradrenalin ist ein '''Monoamin-Neurotransmitter''' Monoamine sind eine Gruppe von Neurotransmittern und Neuromodulatoren.

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Monoaminooxidase

Die Monoaminooxidasen (MAO) sind mitochondriale Enzyme, die Monoamine durch Desaminierung mit Hilfe von H2O und O2 zu den entsprechenden Aldehyden, Ammoniak und Wasserstoffperoxid abbauen.

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Monoaminooxidase-Hemmer

Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) oder auch -Inhibitoren (MAOI) sind Psychopharmaka, die gegen Depressionen eingesetzt werden (Antidepressiva).

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Montgomery–Åsberg Depression Rating Scale

Die Montgomery–Åsberg Depression Rating Scale (MADRS) ist ein Fragebogen zur Fremdbeurteilung des Schweregrads eines depressiven Syndroms.

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Multiple Sklerose

Die multiple Sklerose (MS) oder Encephalomyelitis disseminata (ED) ist eine chronisch-entzündliche, neurologische Erkrankung mit unterschiedlichen Verlaufsformen.

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Myokardinfarkt

LAD) der linken Kranzarterie (LCA), schematische Darstellung Der Myokardinfarkt, auch Herzinfarkt, ist ein akutes und lebensbedrohliches Ereignis infolge einer Erkrankung des Herzens.

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Nationale Versorgungsleitlinie

Logo Nationale VersorgungsLeitlinien (NVL) sind evidenzbasierte medizinische Handlungsempfehlungen für die strukturierte medizinische Versorgung (Integrierte Versorgung und Disease-Management-Programm).

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Nature Reviews Neuroscience

Nature Reviews Neuroscience, abgekürzt Nat.

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Nebenniere

Die Nebenniere (lateinisch Glandula adrenalis oder Glandula suprarenalis) ist eine paarige Hormondrüse der Säugetiere, Vögel, Reptilien und Amphibien.

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Nebenwirkung

Eine Nebenwirkung (NW) ist eine neben der beabsichtigten Hauptwirkung eines Arzneimittels auftretende Wirkung.

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Nervengift

Nervengifte oder Neurotoxine sind Stoffe, die bereits in einer geringen Dosis eine schädigende Wirkung auf Nervenzellen bzw.

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Nervenzelle

Eine Nervenzelle oder ein Neuron (von, ‚Sehne‘; ‚Nerv‘) ist eine auf Erregungsleitung und Erregungsübertragung spezialisierte Zelle, die als Zelltyp in Gewebetieren und damit in nahezu allen vielzelligen Tieren vorkommt.

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Nervus vagus

Vagusgruppe Der Nervus vagus (kurz Vagus) ist der zehnte (X.) Hirnnerv.

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Neuroendokrinologie

Neuroendokrinologie ist eine Wissenschaftsdisziplin, die sich mit der Verknüpfung des Hormonsystems mit dem Nervensystem befasst.

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Neuroleptikum

Neuroleptika (von griechisch neuron.

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Neurotransmitter

Neurotransmitter sind Botenstoffe, die an chemischen Synapsen die Erregung von einer Nervenzelle auf andere Zellen übertragen (synaptische Transmission).

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NMDA-Rezeptor

Schematischer Schnitt in der Seitenansicht einschließlich Bindestellen NMDA-Rezeptoren gehören zu den ionotropen Glutamatrezeptoren.

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NotJustSad

#NotJustSad ist ein Hashtag, unter dem Betroffene auf Twitter über ihre Depressionserkrankungen berichten.

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Odysso

odysso ist ein wöchentliches Wissenschafts-Fernsehmagazin des SWR Fernsehens, das seit 13.

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Off-Label-Use

Off-Label Use (engl.) bezeichnet die Verordnung eines Fertigarzneimittels außerhalb des durch die Arzneimittelbehörden zugelassen Gebrauchs.

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Omega-3-Fettsäuren

Strukturformel der α-Linolensäure, links die Carboxygruppe (–COOH), rechts das Omega-Kohlenstoffatom (C) Strukturformel der Eicosapentaensäure, links die Carboxygruppe (–COOH), rechts das Omega-Kohlenstoffatom (C) – (5''Z'',8''Z'',11''Z'',14''Z'',17''Z'')-Eicosa-5,8,11,14,17-pentaensäure Strukturformel der Docosahexaensäure, links Carboxygruppe (–COOH), rechts das Omega-Kohlenstoffatom (C) – (4''Z'',7''Z'',10''Z'',13''Z'',16''Z'',19''Z'')-Docosa-4,7,10,13,16,19-hexaensäure Die Omega-3-Fettsäuren sind eine Untergruppe innerhalb der Omega-''n''-Fettsäuren, die zu den ungesättigten Verbindungen zählen.

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Onlineberatung

Der Begriff Onlineberatung (auch: Internetberatung oder Online-Beratung) bezeichnet eine computergestützte Beratung, die über das Internet medial vermittelt und interaktiv stattfindet.

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Opipramol

Opipramol ist ein beruhigend, stimmungshebend sowie angst- und spannungslösend wirkender Arzneistoff.

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Orgasmus

Weiblicher Orgasmus während der MasturbationAnmerkung: Bei Fotoshooting mit Modell zum Thema ''Pleasuring herself …'' Der Orgasmus (nach altgr. ὀργασμός orgasmós ‚heftige Erregung‘, zu ὀργάω orgáō ‚strotzen, glühen, heftig verlangen‘), fachsprachlich auch Klimax (nach altgr. κλῖμαξ klîmax ‚Treppe, Leiter, Steigerung‘) ist der Höhepunkt des sexuellen Lusterlebens, der oft beim Geschlechtsverkehr oder der Masturbation eintritt.

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Orthomolekulare Medizin

Die orthomolekulare Medizin oder Orthomolekularmedizin (altgr. ὀρθός orthós ‚richtig‘ und molekular) ist eine maßgeblich von Linus Pauling beeinflusste alternativmedizinische Methode.

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Parkinson-Krankheit

Sir William Richard Gowers aus ''A Manual of Diseases of the Nervous System'' (Handbuch für Krankheiten des Nervensystems) von 1886 Die Parkinson-Krankheit oder der Morbus Parkinson (weitere Synonyme: Idiopathisches Parkinson-Syndrom (IPS), Parkinsonsche Krankheit, umgangssprachlich auch Schüttelkrankheit, ältere Bezeichnung: Paralysis agitans für „Schüttellähmung/Zitterlähmung“) ist ein langsam fortschreitender Verlust von Nervenzellen.

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Peergroup

Als Peergroup (auch Peer-group;, kurz peers, Singular peer, dt: Gleichrangige) bezeichnet man eine Gruppe von Menschen mit gemeinsamen Interessen (Soziale Homophilie), Alter, Herkunft oder sozialem Status mit einer wechselseitigen Beziehung zwischen Individuum und Gruppe.

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Perniziöse Anämie

Die perniziöse Anämie (perniziös.

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Pharmakologie

Die Pharmakologie (über lateinisch Pharmacologia – ‚Arzneimittellehre‘, bis ins 19. Jahrhundert gleichbedeutend mit Pharmazie – von ‚Mittel‘, ‚Stoff‘, ‚Arzneimittel‘, und -logie ‚Lehre‘) ist die Wissenschaft von der Wechselwirkung zwischen Stoffen und Lebewesen.

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Phasenprophylaktikum

Ein Phasenprophylaktikum (auch Stimmungsstabilisierer, engl. mood stabilizer, genannt) ist ein Psychopharmakon, welches bei bestimmten seelischen Erkrankungen wie z. B.

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Phenylalanin

Phenylalanin, abgekürzt Phe oder F, ist eine chirale, aromatische ''α''-Aminosäure mit hydrophober Seitenkette, die in ihrer L-Form in der Natur als Proteinbestandteil vorkommt und für den Menschen eine essentielle proteinogene (am Eiweißaufbau beteiligte) Aminosäure ist.

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PHQ-D

Der Fragebogen PHQ-D Der Gesundheitsfragebogen für Patienten (PHQ-D) ist ein psychodiagnostisches Instrument, welches Screening und Fallidentifikation sowie die Messung des Schweregrades und des Behandlungserfolges der häufigsten psychischen Störungen erleichtern soll.

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Phytopharmakon

Ein Phytopharmakon (griechisch: φυτόν phyton (Pflanze) und φάρμακον pharmakon (Arzneimittel)) ist ein in der Phytotherapie verwendetes Fertigarzneimittel, dessen wirksame Bestandteile ausschließlich pflanzlicher Herkunft sind.

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Placebo

Ein Placebo (lat. „ich werde gefallen“) ist ein Arzneimittel, das keinen Arzneistoff enthält und somit auch keine pharmakologische Wirkung hat, die dadurch verursacht werden könnte.

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Plastische Chirurgie

Augenlidkorrektur Die Plastische Chirurgie (griech. pláttein - bilden, formen, gestalten) ist eine Chirurgie, die aus funktionellen oder ästhetischen/kosmetischen Gründen formverändernde oder wiederherstellende Eingriffe an Organen oder Gewebeteilen vornimmt.

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Postpartale Stimmungskrisen

Postpartale Stimmungskrisen (von lat. partus Geburt, Entbindung) beschreiben psychische Zustände oder Störungen, die in einem zeitlichen Zusammenhang mit dem Wochenbett auftreten (lat. post.

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Posttraumatische Belastungsstörung

Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) oder Posttraumatische Belastungsreaktion (PTBR) zählt zu den psychischen Erkrankungen.

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Präfrontaler Cortex

Der präfrontale Cortex oder Cortex praefrontalis ist ein Teil des Frontallappens der Großhirnrinde (Cortex cerebri).

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Prävalenz

Die Prävalenz (von, ‚sehr stark sein‘) ist in der Epidemiologie eine Kennzahl für die Krankheitshäufigkeit.

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Prodromalphase

Als Prodromalphase wird die „Vorphase oder Vorläuferphase von Krankheiten“ bezeichnet, in der nur Prodrome – einer Krankheit vorausgehende, meist nicht charakteristische Symptome – auftreten.

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Progressive Muskelentspannung

Bei der progressiven Muskelentspannung (kurz PME; auch progressive Muskelrelaxation, kurz PMR, progressive Relaxation, kurz: PR, oder Tiefenmuskelentspannung) nach Edmund Jacobson handelt es sich um ein Entspannungsverfahren, bei dem durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht werden soll.

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Psychiater

Psychiater (aus griechisch ψυχή psychē „Seele, Leben“ und ἰατρός iatros „Arzt“) ist ein Arzt mit psychiatrischer und psychotherapeutischer Facharztausbildung.

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Psychiatrie

Die Psychiatrie (im Deutschen auch Seelenheilkunde) ist die medizinische Fachdisziplin, die sich mit der Vorbeugung, Diagnostik und Behandlung von psychischen Störungen beschäftigt.

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Psychiatrische Klinik

Eine psychiatrische Klinik, auch Nervenklinik oder verkürzend Psychiatrie genannt, ist ein spezialisiertes Krankenhaus zur Behandlung psychischer Störungen und psychosomatischer Erkrankungen.

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Psychische Störung

Bipolar-I-Störung Eine psychische oder seelische Störung ist ein Zustandsbild, dass durch krankheitswertige Veränderungen des Erlebens und Verhaltens gekennzeichnet ist.

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Psychologischer Psychotherapeut

Die Berufsbezeichnung Psychologischer Psychotherapeut (PP) bezeichnet in Deutschland einen Psychologen, der nach einem mit Diplom oder Master bestandenen Studium der Psychologie (Studiengang Psychologie) eine mindestens 3-jährige Vollzeitausbildung oder eine mindestens 5-jährige Teilzeitausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten nach dem Psychotherapeutengesetz (PsychThG) abgeschlossen und die Berechtigung zur eigenständigen Durchführung von Psychotherapie erworben hat (Approbation).

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Psychologischer Test

Als psychologischer Test oder psychologisches Testverfahren wird ein Instrument bezeichnet, welches psychische Merkmale (z. B. aktuelle Zustände oder überdauernde Eigenschaften/Dispositionen, Interessen, Einstellungen) von Personen, Personengruppen oder Organisationen erfassen soll.

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Psychopharmakon

Ein Psychopharmakon (Plural: Psychopharmaka) ist eine psychoaktive Substanz, die als Arzneistoff genutzt wird.

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Psychosomatik

Psychosomatik bezeichnet in der Medizin eine ganzheitliche Betrachtungsweise und Krankheitslehre.

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Psychotherapie

Psychotherapie bezeichnet allgemein die „gezielte professionelle Behandlung psychischer Störungen und/oder psychisch bedingter körperlicher Störungen mit psychologischen Mitteln“.

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Psychotherapie (Heilpraktikergesetz)

Psychotherapie mit einer Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz beschreibt eine Besonderheit des deutschen Gesundheitswesens.

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Psychotrope Substanz

ID.

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Pubertät

Unter Pubertät (von lat. pubertas „Geschlechtsreife“) versteht man etwa seit dem 16. Jahrhundert den Teil der Adoleszenz, in welchem der entwicklungsphysiologische Verlauf der Geschlechtsreifung die Geschlechtsreife im Sinne von Fortpflanzungsfähigkeit, unter anderem durch funktionsfähige Fortpflanzungsorgane, erreicht und im weiteren Verlauf auch durch Wachstum und Körperformveränderungen auch zu einem ausgewachsenen Körper führt.

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Querschnitt (empirische Forschung)

In der empirischen Forschung spricht man von einem Querschnitt (z. T. engl. Cross-sectional data), von einer Querschnitt(s)studie, von Querschnittsanalyse oder Querschnittsdesign, wenn eine empirische Untersuchung (beispielsweise eine Befragung oder Inhaltsanalyse) einmalig durchgeführt wird.

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Rainer Tölle

Rainer Tölle (* 4. Juni 1932 in DortmundHellmut Pietzcker, Konrad-Dietrich Riethmüller (Hrsg.): Tübinger bibliographisches Taschenbuch. 2. Ausgabe. Osiander, Tübingen 1968, S. 184.; † 19. Oktober 2014) war ein deutscher Psychiater, Neurologe und Psychotherapeut.

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Randomisierte kontrollierte Studie

Die randomisierte kontrollierte Studie (RCT englisch: randomized controlled trial) ist in der medizinischen Forschung das nachgewiesen beste Studiendesign, um bei einer eindeutigen Fragestellung eine eindeutige Aussage zu erhalten und die Kausalität zu belegen.

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Rückenschmerzen

Als Rückenschmerzen werden alle mehr oder minder starken Schmerzen im Bereich des Rückens bezeichnet, völlig unabhängig von deren Ursache.

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Reboxetin

Reboxetin ist ein selektiver Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (NARI), der Mitte der 1960er Jahre erstmals synthetisiert und von Farmitalia (2002 von Pfizer übernommen) patentiert wurde.

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Regeneration (Physiologie)

Regeneration des rechten Hinterbeins bei einer L 2 Larve der Riesenstabschrecke ''Phobaeticus serratipes'' Unter Regeneration versteht man die Fähigkeit eines Organismus, verloren gegangene Teile zu ersetzen.

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Rehabilitation

Rehabilitation („Wiederherstellung“).

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Retinoide

Retinoide sind chemische Substanzen, die in ihrer chemischen Struktur oder in ihrer biologischen Aktivität verwandt mit dem Retinol (Vitamin A) sind.

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Rezidiv

Ein Rezidiv (lat. recidere „zurückfallen“) ist das Wiederauftreten („Rückfall“) einer Krankheit oder psychischen Störung bzw.

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Risikofaktor (Medizin)

Unter einem Risikofaktor versteht man in der Medizin eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, eine bestimmte Krankheit zu erwerben, wenn bestimmte physiologische oder anatomische Eigenschaften, genetische Prädispositionen oder Umweltkonstellationen vorliegen.

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Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek

Die Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek (SULB) wurde im Jahr 1950 in Saarbrücken (Saarland) als Universitätsbibliothek der Universität des Saarlandes gegründet.

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Schema (Psychologie)

Ein Schema ist ein Hilfsmittel des Menschen, um Informationen, die er über seine Sinnesorgane aufnimmt, eine Bedeutung zuzuordnen.

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Schilddrüse

Schilddrüse und Nebenschilddrüsen beim Menschen Die Schilddrüse (W. His: Die anatomische Nomenclatur. Nomina Anatomica. Der von der Anatomischen Gesellschaft auf ihrer IX. Versammlung in Basel angenommenen Namen. Verlag Veit & Comp, Leipzig 1895.F. Kopsch: Die Nomina anatomica des Jahres 1895 (B.N.A.) nach der Buchstabenreihe geordnet und gegenübergestellt den Nomina anatomica des Jahres 1935 (I.N.A.). 3. Auflage. Georg Thieme Verlag, Leipzig 1941.H. Stieve: Nomina Anatomica. Zusammengestellt von der im Jahre 1923 gewählten Nomenklatur-Kommission, unter Berücksichtigung der Vorschläge der Mitglieder der Anatomischen Gesellschaft, der Anatomical Society of Great Britain and Ireland, sowie der American Association of Anatomists, überprüft und durch Beschluß der Anatomischen Gesellschaft auf der Tagung in Jena 1935 endgültig angenommen. 4. Auflage. Verlag Gustav Fischer, Jena 1949.International Anatomical Nomenclature Committee: Nomina Anatomica. Spottiswoode, Ballantyne and Co., London/ Colchester 1955. oder Glandula thyroideaFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT): Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart 1998.) ist eine Hormondrüse bei Wirbeltieren, die sich bei Säugetieren am Hals unterhalb des Kehlkopfes vor der Luftröhre befindet.

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Schlaf

Schlafendes Kind Schlafendes Katzenjunges Schlaf ist ein Zustand der äußeren Ruhe bei Menschen und Tieren.

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Schlafentzug

Schlafentzug ist der willentlich oder unwillentlich herbeigeführte Entzug von Schlaf.

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Schlafhygiene

Schlafhygiene (Hygiene von, hygieiné, „der Gesundheit zuträgliche Kunst“) ist die Nutzung bestimmter Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen, um einen gesunden, erholsamen Schlaf zu ermöglichen oder zu fördern und Schlafstörungen zu vermeiden oder zu beheben.

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Schlaganfall

Ein Schlaganfall (auch Gehirnschlag, Hirnschlag, Apoplexie, zerebraler Insult, apoplektischer Insult, Apoplexia cerebri, Ictus apoplecticus, veraltet Schlagfluss, umgangssprachlich Schlag, in der medizinischen Umgangssprache häufig auch Apoplex oder Insult) ist eine plötzlich („schlagartig“) auftretende Erkrankung des Gehirns, die oft zu einem länger anhaltenden Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems führt und durch kritische Störungen der Blutversorgung des Gehirns verursacht wird.

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Schmerz

Kopfschmerz (''The Head Ache'', Karikatur von George Cruikshank) Schmerz ist eine komplexe subjektive Sinneswahrnehmung, die als akutes Geschehen den Charakter eines Warn- und Leitsignals aufweist und in der Intensität von unangenehm bis unerträglich reichen kann.

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Schottland

Schottland (/) ist ein Landesteil des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland.

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Schuldgefühl

Das Schuldgefühl ist eine – normalerweise als negativ wahrgenommene – soziale Emotion, welche bewusst oder unbewusst, einer Fehlreaktion, Pflichtverletzung oder Missetat folgt.

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Schwangerschaft

Schwangere Frau Entwicklungsstadien des Kindes während der Schwangerschaft Eine Frau im achten Monat der Schwangerschaft Die Schwangerschaft (fachsprachlich auch Gestation oder Gravidität, lateinisch graviditas) ist der Zeitraum, in dem eine befruchtete Eizelle im Körper einer werdenden Mutter zu einem Kind heranreift.

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Selbstdisziplin

Selbstdisziplin oder Selbstbeherrschung bezeichnet ein stetiges und eigenkontrolliertes Verhalten, das einen Zustand aufrechterhält oder herbeiführt, indem es Anstrengungen aufwendet, die den Ablenkungen von einer Zielvorgabe entgegenwirken.

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Selbsthilfegruppe

Selbsthilfegruppen sind selbstorganisierte Zusammenschlüsse von Menschen, die ein gleiches Problem oder Anliegen haben und gemeinsam etwas dagegen bzw.

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Selbstwert

Unter Selbstwert (auch: Selbstwertgefühl, Selbstwertschätzung, Selbstachtung, Selbstsicherheit, Selbstvertrauen) versteht die Psychologie die Bewertung, die man von sich selbst hat.

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Selegilin

Selegilin ist ein Arzneistoff, der zur symptomatischen Behandlung der Parkinson-Krankheit eingesetzt wird.

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Serotonin

Serotonin, auch 5-Hydroxytryptamin (5-HT) oder Enteramin, ist ein Gewebshormon und Neurotransmitter.

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Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer

Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SSNRI.

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Serotonin-Wiederaufnahmehemmer

Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SRI) sind eine Klasse von Antidepressiva.

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Sexualhormone

Biosynthese der Steroidhormone Als Sexualhormone werden Hormone bezeichnet, die Anteil an der Gonadenentwicklung, Ausprägung der Geschlechtsmerkmale und Steuerung der Sexualfunktionen haben.

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Sexuelle Dysfunktion

Von einer sexuellen Dysfunktion oder sexuellen Funktionsstörung (funktionelle Sexualstörung) wird bei „Störungen der sexuellen Funktionen und Reaktionen“ gesprochen, wenn individuelle Ansprüche an eine erfüllte Sexualität nicht erreichbar sind, die Person also unter Leidensdruck steht.

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Sinn des Lebens

Hamlet, auf Sinnsuche mit Yoricks Schädel Die Frage nach dem Sinn des Lebens beinhaltet die auf einen Zweck gerichtete (teleologische) Bedeutung des Lebens im Universum an sich.

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Somatisches Syndrom

Somatisches Syndrom (engl. somatic syndrom) bezeichnet eine Reihe (körperlicher) Symptome, die zusätzlich zu einer Depression oder bipolaren Störung auftreten können.

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Sozialer Brennpunkt

Als sozialer Brennpunkt (Synonym Problemviertel) werden nach einer Definition des Deutschen Städtetages (1979) Wohngebiete bezeichnet, „in denen Faktoren, die die Lebensbedingungen ihrer Bewohner und insbesondere die Entwicklungschancen beziehungsweise Sozialisationsbedingungen von Kindern und Jugendlichen negativ bestimmen, gehäuft auftreten“.

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Spiegel Online

Spiegel Online (Eigenschreibweise in Großbuchstaben; kurz SPON) ist eine der reichweitenstärksten deutschsprachigen Nachrichten-Websites.

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Sporttherapie

Die Sporttherapie bedient sich der Mittel und Methoden des sportlichen Trainings im Rahmen von Vorbeugung und Rehabilitation und stellt heute einen Faktor der nichtmedikamentösen Behandlung und Rehabilitation dar.

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Statin

Als Statin wird im allgemeinen medizinischen Sprachgebrauch ein Arzneistoff bezeichnet, welcher der pharmakologischen Substanzklasse der 3-Hydroxy-3-Methylglutaryl-Coenzym-A-Reduktase-(HMG-CoA-Reduktase-)Inhibitoren angehört.

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Statistische Signifikanz

Statistisch signifikant wird das Ergebnis eines statistischen Tests genannt, wenn Stichprobendaten so stark von einer vorher festgelegten Annahme (der Nullhypothese) abweichen, dass diese Annahme nach einer vorher festgelegten Regel verworfen wird.

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Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe ist eine unabhängige gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts.

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Stimmung (Psychologie)

Als Stimmung bezeichnet man in der Psychologie eine Form des angenehmen oder unangenehmen Fühlens.

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Stimulans

Methylphenidatpräparate verschiedener Hersteller ID.

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Streptokokken

Streptokokken (eingedeutschter Plural aus dem latinisierten Singular Streptococcus, der sich aus den beiden altgriechischen Bestandteilen στρεπτός streptós ‚Halskette‘, ‚gedreht‘, ‚kettenförmig‘, und κόκκος kókkos ‚Kern‘, ‚Korn‘, ‚Beere‘, zusammensetzt)Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. München/Wien 1965.

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Stressreaktion

Stressreaktion ist die körperliche und seelische Reaktion auf die Einwirkung von Stressoren, welche das innere Gleichgewicht (Homöostase) verletzen.

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Sublingual

Der Begriff sublingual (s. l.) kommt aus dem Lateinischen (sub „unter“ + lingua „Zunge“) und bezeichnet entweder die anatomische Lage (alles, was unterhalb der Zunge liegt) oder die Applikationsart.

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Suizid

Als Suizid oder fachsprachlich auch Suicidium (von lateinisch sui „seiner “, und caedere „schlagen, fällen, töten, morden“) wird die vorsätzliche Beendigung des eigenen Lebens bezeichnet.

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Suizidalität

''Lebensmüder'', Studie von Ferdinand Hodler, 1882 Suizidalität, auch Suizidgefährdung oder umgangssprachlich Lebensmüdigkeit genannt, umschreibt einen psychischen Zustand, in dem Gedanken, Phantasien, Impulse und Handlungen anhaltend, wiederholt oder in bestimmten krisenhaften Zuspitzungen darauf ausgerichtet sind, gezielt den eigenen Tod herbeizuführen (Suizid).

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Symptom

Ein Symptom ist ein Anzeichen für eine Erkrankung oder Verletzung.

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Synapse

Synapse (von griech. σύν syn ’zusammen‘; ἅπτειν haptein ’greifen, fassen, tasten‘) bezeichnet die Stelle einer neuronalen Verknüpfung, über die eine Nervenzelle in Kontakt zu einer anderen Zelle steht – einer Sinneszelle, Muskelzelle, Drüsenzelle oder einer anderen Nervenzelle.

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Synaptischer Spalt

Synaptischer Spalt ist die neuroanatomische Bezeichnung für den schmalen Zwischenraum zwischen der präsynaptischen Membranregion (Präsynapse) einer Nervenzelle und der postsynaptischen (oder subsynaptischen) Membranregion (Postsynapse) einer nachgeschalteten Zelle.

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Syndrom

Ein Syndrom bezeichnet in der Medizin und der Psychologie eine Kombination von verschiedenen Krankheitszeichen (Symptomen), die typischerweise gleichzeitig und gemeinsam auftreten.

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Systematische Übersichtsarbeit

Eine systematische Übersichtsarbeit, auch oder simpel Review, ist eine Wissenschaftliche Arbeit in Form einer Literaturübersicht, die zu einem bestimmten Thema durch geeignete Methoden versucht, alles verfügbare Wissen zu sammeln, zusammenzufassen und kritisch zu bewerten.

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Tagesklinik

Eine Tagesklinik ist eine Einrichtung der ambulanten/teilstationären Patientenbetreuung.

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Telefonseelsorge

Deutsche Sonderbriefmarke von 1998 Hinweistafeln am Ruhrschnellweg / A40 in Mülheim an der Ruhr Die Telefonseelsorge (Schweiz: Die Dargebotene Hand, engl.: „telephone emergency services“, „crisis hotline“ oder „Samaritans“) ist eine vorwiegend ehrenamtlich betriebene, christliche Hilfseinrichtung zur telefonischen Beratung von Menschen mit Sorgen, Nöten und Krisen, die in vielen Ländern besteht.

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Therapie

Therapie (therapeia „Dienst, Pflege, Heilung“) oder Behandlung bezeichnet alle Maßnahmen, die darauf abzielen, Behinderungen, Krankheiten und Verletzungen positiv zu beeinflussen.

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Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP) ist eine Form der Psychotherapie und neben der Verhaltenstherapie und der Analytischen Psychotherapie eines jener Psychotherapieverfahren, die in Deutschland vom Gemeinsamen Bundesausschuss sozialrechtlich zur Abrechnungsfähigkeit bei den Krankenkassen anerkannt werden.

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Transkranielle Magnetstimulation

Schematische Darstellung der transkraniellen Magnetstimulation Die transkranielle Magnetstimulation (transkraniell in etwa „durch den Schädel“), kurz TMS, ist eine Technologie, bei der mit Hilfe starker Magnetfelder Bereiche des Gehirns sowohl stimuliert als auch gehemmt werden können.

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Transportprotein

Transportproteine sind im weiteren Sinn Proteine, die einen Transport von bestimmten Substanzen durchführen oder erleichtern, wobei der Zielort innerhalb derselben Zelle, direkt außerhalb der Zelle oder sogar ein anderer Ort innerhalb eines vielzelligen Organismus sein kann.

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Tranylcypromin

Tranylcypromin (Jatrosom) ist ein irreversibler MAO-Hemmer und Inhibitor des Cytochrom-P450-2A6.

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Trauma (Psychologie)

Als psychisches, seelisches oder mentales Trauma oder Psychotrauma (Plural Traumata, Traumen; Wunde, τραύμα) wird in der Psychologie eine seelische Verletzung bezeichnet.

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Trizyklisches Antidepressivum

Trizyklische Antidepressiva (TZA) sind eine Gruppe von Psychopharmaka, die vor allem eine antidepressive Wirksamkeit besitzen.

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Tryptophan

Tryptophan, abgekürzt Trp oder W, ist in der L-Form (siehe Fischer-Projektion) eine proteinogene α-Aminosäure mit einem aromatischen Indol-Ringsystem.

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Tyramin

Tyramin ist ein biogenes Amin.

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Tyrosin

Tyrosin (abgekürzt Tyr oder Y) ist in seiner natürlichen L-Form eine nichtessentielle proteinogene ''α''-Aminosäure, die in den meisten Proteinen vorkommt.

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University of Oregon

Die University of Oregon (UO) ist eine Volluniversität des Oregon University System und hat ihren Sitz in Eugene, Oregon.

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Verhaltensmuster

Als Verhaltensmuster (oder behavioral patterns) bezeichnet man in der Psychologie und Verhaltensbiologie angeborene und erlernte Bewegungsabfolgen oder Verhaltensweisen, die in einer bestimmten Situation jeweils in einer bestimmten Weise gleichzeitig und/oder in gleicher Reihenfolge stattfinden (Reaktionskette).

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Verhaltenstherapie

Mit Verhaltenstherapie (VT) wird ein Spektrum von Methoden im Fachgebiet der Psychotherapie bezeichnet.

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Verstärker (Psychologie)

Verstärker ist ein Begriff der behavioristischen Lerntheorien und bezeichnet einen appetitiven („angenehmen“) Reiz, der kontingent (erkennbar, regelhaft) als Konsequenz eines bestimmten Verhaltens erfolgt und die Auftretenswahrscheinlichkeit oder Ausführungsgeschwindigkeit dieses Verhaltens erhöht (s. Verstärkung).

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Verstärkung (Psychologie)

Verstärkung ist ein Begriff aus der Verhaltensbiologie und der Psychologie, speziell aus dem Behaviorismus.

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Verstimmung (Medizin)

Als Verstimmungen werden in der klinisch-psychologischen und der psychiatrischen Fachsprache krankhafte Veränderungen der Stimmungslage bezeichnet.

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Vertragsarzt

Vertragsarzt (herkömmlich auch Kassenarzt) ist ein approbierter, niedergelassener Arzt mit einem Vertragsarztsitz.

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Virus der Bornaschen Krankheit

Das Virus der Bornaschen Krankheit (engl. Borna disease virus.

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Vollspektrumlicht

Bei herkömmlicher künstlicher Beleuchtung mittels Leuchtstofflampen kommt nur ein eingeschränktes Lichtspektrum zum Einsatz.

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Vulnerabilität

Der Begriff Vulnerabilität (von „Wunde“ bzw. vulnerare „verwunden“) bedeutet „Verwundbarkeit“ oder „Verletzbarkeit“.

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Wachstumsfaktor BDNF

Der Wachstumsfaktor BDNF (von eng.: „Brain-derived neurotrophic factor“; dt. etwa: „Vom Gehirn stammender neurotropher Faktor“) ist ein Protein aus der Gruppe der Neurotrophine und ist mit den Nervenwachstumsfaktoren eng verwandt.

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WHO-5

Der WHO-5-Wohlbefindens-Index (WHO-Five Well-Being Index) ist ein kurzer, nur fünf Fragen umfassender Fragebogen, der das Wohlbefinden erfassen soll.

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Willenskraft

Willenskraft oder Willensstärke ist eine alltagssprachliche Bezeichnung für den Fachbegriff Volition aus der Psychologie und Managementlehre.

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Winterdepression

Die Winterdepression oder saisonal-affektive Störung (auch SAD von Seasonal Affective Disorder; von der Jahreszeit abhängige emotionale Störung) ist eine depressive Störung, die in den Herbst- und Wintermonaten auftritt.

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Zeitwahrnehmung

Zeitwahrnehmung ist ein unscharfer Sammelbegriff für kognitive Phänomene wie Zeitgefühl, Zeitsinn, Gleichzeitigkeit/Nacheinander, subjektive Zeit oder Zeitqualität.

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Zwangshandlung

Zwangshandlung ist eine Handlung, die sich im Rahmen einer Zwangsstörung dem Betroffenen unwillkürlich und gegen dessen Willen ständig aufdrängt.

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Zwei-Fragen-Test

Der Zwei-Fragen-Test wird laut S3-Leitlinie als Screening für unipolare Depression empfohlen.

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Zytokin

Als Zytokine (auch: Cytokine; von altgriechisch κύτος kýtos ‚Gefäß‘, ‚Höhlung‘; und kinos ‚Bewegung‘) werden Proteine bezeichnet, die das Wachstum und die Differenzierung von Zellen regulieren.

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Zytostatikum

Zytostatika (oder Cytostatika, vom griechischen Cyto.

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5-Hydroxytryptophan

5-Hydroxytryptophan (5-HTP), genauer L-5-Hydroxytryptophan, Freiname: Oxitriptan, ist eine nicht-proteinogene α-Aminosäure mit lipophiler aromatischer Seitenkette.

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Leitet hier um:

Depressionen, Depressiv, Depressive Störung, Endogene Depression, F32, Major Depression, Minor Depression, Rezidivierende Depression.

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