Logo
Unionpedia
Kommunikation
Jetzt bei Google Play
Neu! Laden Sie Unionpedia auf Ihrem Android™-Gerät herunter!
Frei
Schneller Zugriff als Browser!
 

Epilepsie

Index Epilepsie

Epilepsie (von, ‚Überfall‘, über ἐπιληψία und seit dem 16. Jahrhundert nachweisbarKluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24. Auflage.), im Deutschen in früheren Jahrhunderten Fallsucht und auch heute manchmal noch zerebrales Anfallsleiden oder zerebrales Krampfleiden genannt, bezeichnet eine Erkrankung mit mindestens einem spontan aufgetretenen epileptischen Anfall, der nicht durch eine aktuell bestehende, erkennbare Ursache (beispielsweise eine akute Entzündung des Gehirns, einen Schlaganfall oder eine Kopfverletzung) oder einen Auslöser (wie Entzug von Alkohol bei bestehender Alkoholabhängigkeit oder massiven Schlafmangel) hervorgerufen wurde.

299 Beziehungen: Abdominale Epilepsie, Abführmittel, Abhängigkeit (Medizin), Aderlass, Adoleszenz, Adrenocorticotropin, Aktion T4, Alexander von Tralleis, Alexei Jakowlewitsch Koschewnikow, Alkoholkrankheit, Alkoholvergiftung, Althochdeutsch, Aminosäuren, Amitriptylin, AMPA-Rezeptor, Amphetamin, Amygdala, Anamnese, Anatomie, Aneurysma, Angelman-Syndrom, Angststörung, Anneliese Michel, Antikörper, Antikonvulsivum, Aphasie, Arbeitsmedizin, Ares, Arzneimittel, Arzneistoff, Asparaginsäure, Aspiration (Medizin), Atemstillstand, Atherosklerose, Atonie, Aura (Epilepsie), Autoimmunerkrankung, Autosom, Ägyptische Hieroglyphen, Baldriane, Benignität, Benzodiazepine, Berufsunfähigkeitsversicherung, Bildgebendes Verfahren (Medizin), Biochemie, Biosynthese, Blutgefäß, Blutzucker, Calcium, Calciumkanal, ..., Carbamazepin, Chromosom 20 (Mensch), Chromosom 8 (Mensch), Clonazepam, Computerspiel, Computertomographie, Contra caducum morbum, Cornelius (Papst), Corticosteroide, Cortison, Crack (Droge), Dennō Senshi Porigon, Depression, Deutsche Gesellschaft für Epileptologie, Deutsches Epilepsiemuseum, Diabetes mellitus, Diagnose, Diazepam, Diätetik, Dieter Janz, Disposition (Medizin), Dominanz (Genetik), Doose-Syndrom, Dravet-Syndrom, Droge, Echtes Eisenkraut, Eckart Roloff, Einlauf (Medizin), Einzelphotonen-Emissionscomputertomographie, Eklampsie, Elektroenzephalografie, Elektrolyt, Enzephalitis, Enzephalopathie, Enzyminduktion, Epilepsie, Epilepsie bei Haustieren, Epilepsiechirurgie, Epilepsiehelm, Epilepsiehund, Erbgang (Biologie), Erdbeben, Erregung (Physiologie), Erregungsübertragung, Eslicarbazepinacetat, Ethosuximid, Evangelium nach Markus, Evert Dirk Baumann, Exorzismus, Fasten, Führerschein (EU-Recht), Felbamat, Fieberkrampf, Fokale kortikale Dysplasie, Fontanelle, Frontallappen, FSME-Virus, Funktionelle Magnetresonanztomographie, GABA-Rezeptor, Gabapentin, Galanin, Galenos, Günter Krämer (Neurologe), Gehirn, Gemeiner Holzbock, Gen, Generalisierung (Erkrankung), Genlocus, Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses, Glutaminsäure, Griechen, Gundolf Keil, Hammurapi I. (Babylon), Handbuch, Hämangiom, Hämochromatose, Henri Gastaut, Hepatitis C, Herd (Medizin), Hermann Grensemann, Herpesviridae, Herzrhythmusstörung, Hippocampus, Hippokrates von Kos, Hirnmetastase, Hirntumor, Horst Kremling, Hyperparathyreoidismus, Hyperventilation, Hypoglykämie, Hypokalzämie, Hyponatriämie, Hypoxämie, Hypsarrhythmie, Idiopathie, Inhibition (Neuron), Internationale Liga gegen Epilepsie, Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, Inzidenz (Epidemiologie), Ionenkanal, John Hughlings Jackson, Journal of Medical Genetics, Karl-Heinz Leven, Kauterisation, Ketamin, Ketoazidose, Ketogene Diät, Ketone, Kindling, Klonus, Knochenbruch, Kognition, Kokain, Kork (Kehl), Krampfanfall, Krankheitsverlauf, Kreatinin, Kryptogen, Kybele- und Attiskult, Labordiagnostik, Lamotrigin, Landau-Kleffner-Syndrom, Lennox-Gastaut-Syndrom, Levetiracetam, Lichtflimmern, Lorazepam, Lyme-Borreliose, Magnesiummangel, Magnetoenzephalographie, Magnetresonanztomographie, Masern, Max Wellmann, MDMA, Meningokokken, Mesiale temporale Sklerose, Mesuximid, Meter, Methaqualon, Midazolam, Mittelgriechische Sprache, Molekularbiologie, Mortalität, Multiple Sklerose, Musterung, Myoklonie, Narkolepsie, Nationalsozialismus, Natriumkanal, Nebenniere, Nervenzelle, Nervus vagus, Neurologie, Neurology, Neuronales Netz, Neuropathologie, Neuropeptid Y, Neuropeptide, Neurotransmitter, Nitrazepam, NMDA-Rezeptor, Occipitallappen, Ohtahara-Syndrom, Osteoporose, Owsei Temkin, Oxcarbazepin, Paracelsus, Parietallappen, Pethidin, Phenobarbital, Phenytoin, Photosensibilität (Neurologie), Photostimulation, Pokémon, Poseidon, Positronen-Emissions-Tomographie, Postparoxysmaler Dämmerzustand, Posttraumatische Belastungsstörung, Pränatal, Prävalenz, Pregabalin, Primidon, Private Unfallversicherung, Prodrug, Psychogenese, Psychopharmakon, Purple Day, Rainer Tölle, Römisches Reich, Refluxösophagitis, Reinhart Lempp, Rezeptor (Biochemie), Rezessiv, Rolando-Epilepsie, Rufinamid, Rundfunkbeitrag, Samuel Auguste Tissot, Süddeutsche Zeitung, Schädel-Hirn-Trauma, Schlaf, Schlafentzug, Schlafparalyse, Schlaganfall, Schröpfen, Schweizerische Epilepsie-Liga, Schwerbehindertenausweis, Sonografie, Stammbaum, Statistisches Bundesamt, Status epilepticus, Stigmatisierung, Stiripentol, Stoffwechsel, Stroboskop, SUDEP, Suizid, Sultiam, Symptom, Synapse, Synkope (Medizin), Tag der Epilepsie, Temporallappen, Temporallappenepilepsie, Terminalschlaf, The New England Journal of Medicine, Tiagabin, Tic, Tonisch-klonischer Krampfanfall, Tonus, Topiramat, Trance, Transiente epileptische Amnesie, Trepanation, Tuberöse Sklerose, Uräusschlange (Symbol), Valentin, Valproinsäure, Vereinigtes Königreich, Vigabatrin, Wada-Test, Werner E. Gerabek, West-Syndrom, Willi Fährmann, Ysop, Zauberspruch, Zerebrale arteriovenöse Malformation, Zonisamid, Zwangssterilisation, Zwillingsforschung, Zyanose. Erweitern Sie Index (249 mehr) »

Abdominale Epilepsie

Abdominale Epilepsie ist eine sehr seltene gastrointestinale Störung, verursacht durch epileptiforme Krampfaktivität.

Neu!!: Epilepsie und Abdominale Epilepsie · Mehr sehen »

Abführmittel

Abführmittel, Laxativa (Einz.: Laxativum) oder Laxanzien (Einz.: Laxans, veraltet: Laxantien, von) sind Arzneimittel, die den Stuhlgang bzw.

Neu!!: Epilepsie und Abführmittel · Mehr sehen »

Abhängigkeit (Medizin)

Abhängigkeit (umgangssprachlich Sucht) bezeichnet in der Medizin das unabweisbare Verlangen nach einem bestimmten Erlebniszustand.

Neu!!: Epilepsie und Abhängigkeit (Medizin) · Mehr sehen »

Aderlass

Aderlass. England, 14. Jahrhundert. Miniatur aus dem Luttrell-Psalter.Luttrell-Psalter, London, Brit. Mus., Add. Ms. 42130, fol. 61r http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref.

Neu!!: Epilepsie und Aderlass · Mehr sehen »

Adoleszenz

300px Als Adoleszenz („heranwachsen“) wird in der Entwicklung des Menschen der Zeitraum von der späten Kindheit über die Pubertät bis hin zum vollen Erwachsensein bezeichnet.

Neu!!: Epilepsie und Adoleszenz · Mehr sehen »

Adrenocorticotropin

Adrenocorticotropin, auch Adrenocorticotropes Hormon (kurz ACTH), ist ein von der Hypophyse abgegebenes Hormon, das unter anderem die Corticoid-Abgabe durch die Nebennieren steuert.

Neu!!: Epilepsie und Adrenocorticotropin · Mehr sehen »

Aktion T4

Gedenktafel an der Tiergartenstraße 4 in Berlin, 2009 Neuer Gedenk- und Informationsort Tiergartenstraße, 2014 Aktion T4 ist eine nach 1945 gebräuchlich gewordene Bezeichnung für die systematische Ermordung von mehr als 70.000 Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen in Deutschland von 1940 bis 1945 unter Leitung der Zentraldienststelle T4.

Neu!!: Epilepsie und Aktion T4 · Mehr sehen »

Alexander von Tralleis

Alexander von Tralleis (auch Alexander von Tralles; griechisch Alexandros, latinisiert Alexander Trallianus; * um 525 in Tralleis; † um 605) war ein byzantinischer Arzt.

Neu!!: Epilepsie und Alexander von Tralleis · Mehr sehen »

Alexei Jakowlewitsch Koschewnikow

Alexei Koschewnikow Alexei Jakowlewitsch Koschewnikow (* 5. März 1836 in Rjasan, Russland; † 23. Oktober 1902 in Moskau) war ein russischer Neurologe und Psychiater.

Neu!!: Epilepsie und Alexei Jakowlewitsch Koschewnikow · Mehr sehen »

Alkoholkrankheit

Die Alkoholkrankheit (auch Alkoholabhängigkeit, Äthylismus, Dipsomanie, Potomanie, Trunksucht, Alkoholsucht, Alkoholismus oder Alkoholkonsumstörung genannt) ist die Abhängigkeit von der psychotropen Substanz Ethanol (Äthylalkohol).

Neu!!: Epilepsie und Alkoholkrankheit · Mehr sehen »

Alkoholvergiftung

Die Alkoholvergiftung (auch Alkoholintoxikation oder Ethanolvergiftung, im Klinikjargon wegen der chemischen Struktur des Ethanols auch C2-Intox) ist eine Vergiftung des menschlichen Körpers durch Ethanol, welche die Funktionsfähigkeit des Gehirns zeitweilig beeinträchtigt.

Neu!!: Epilepsie und Alkoholvergiftung · Mehr sehen »

Althochdeutsch

Als Althochdeutsch (abgekürzt Ahd.) bezeichnet man die älteste schriftlich bezeugte Form der hochdeutschen Sprache in der Zeit etwa von 750 bis 1050 n. Chr.

Neu!!: Epilepsie und Althochdeutsch · Mehr sehen »

Aminosäuren

H-Atom) Aminosäuren (AS), unüblich auch Aminocarbonsäuren, veraltet Amidosäuren genannt, sind chemische Verbindungen mit einer Aminogruppe und einer Carbonsäuregruppe.

Neu!!: Epilepsie und Aminosäuren · Mehr sehen »

Amitriptylin

Amitriptylin ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der trizyklischen Antidepressiva, der in erster Linie zur Behandlung von Depressionen und zur langfristigen Schmerzbehandlung eingesetzt wird.

Neu!!: Epilepsie und Amitriptylin · Mehr sehen »

AMPA-Rezeptor

AMPA-Rezeptoren (AMPAR) bilden neben den NMDA- und Kainat-Rezeptoren eine Untergruppe der Glutamat-Rezeptoren und sind die verbreitetsten Neurotransmitter-Rezeptoren im Zentralnervensystem.

Neu!!: Epilepsie und AMPA-Rezeptor · Mehr sehen »

Amphetamin

Amphetamin (auch: Phenylisopropylamin oder Amfetamin) ist eine synthetische chemische Verbindung aus der Stoffgruppe der Phenylethylamine und zählt dort zu den Weckaminen (Amine mit „aufweckender“ Wirkung).

Neu!!: Epilepsie und Amphetamin · Mehr sehen »

Amygdala

Rekonstruktion und Projektion der Amygdala auf den Schädel. Ansicht von vorn. Position der Amygdalae im menschlichen Gehirn. Ansicht von unten, in der Transversalebene oder axialen Schichtung Die Amygdala ist ein paariges Kerngebiet des Gehirns im medialen Teil des jeweiligen Temporallappens.

Neu!!: Epilepsie und Amygdala · Mehr sehen »

Anamnese

Die Anamnese (von) ist die professionelle Erfragung von potenziell medizinisch relevanten Informationen durch Fachpersonal (z. B. einen Arzt).

Neu!!: Epilepsie und Anamnese · Mehr sehen »

Anatomie

Die Anatomie (dem Erkenntnisgewinn dienende ‚Zergliederung‘ von tierischen und menschlichen Körpern; aus aná „auf“ und τομή tomé „Schnitt“) ist ein Teilgebiet der Morphologie.

Neu!!: Epilepsie und Anatomie · Mehr sehen »

Aneurysma

Das Aneurysma (von ‚Aufweitung, Erweiterung‘), Mehrzahl Aneurysmata oder Aneurysmen, auch Arterienerweiterung oder umgangssprachlich arterielle Aussackung genannt, ist eine spindel- oder sackförmige, örtlich begrenzte, permanente Erweiterung des Querschnitts von Schlagadern infolge angeborener oder erworbener Wandveränderungen.

Neu!!: Epilepsie und Aneurysma · Mehr sehen »

Angelman-Syndrom

Das Angelman-Syndrom ist die Folge einer seltenen genetischen Veränderung auf Chromosom 15 (Mikrodeletion auf dem mütterlichen Chromosom oder uniparentale Disomie 15q11-13).

Neu!!: Epilepsie und Angelman-Syndrom · Mehr sehen »

Angststörung

Angststörungen ist ein Sammelbegriff für mit Angst verbundene psychische Störungen.

Neu!!: Epilepsie und Angststörung · Mehr sehen »

Anneliese Michel

Grabstein der Anneliese Michel (weitere Namen auf dem Grabstein sind retuschiert) Anneliese Michel (eigentlich Anna Elisabeth Michel, * 21. September 1952 in Leiblfing; † 1. Juli 1976 in Klingenberg am Main) war eine deutsche Studentin der Religionspädagogik, die an den Folgen extremer Unterernährung starb.

Neu!!: Epilepsie und Anneliese Michel · Mehr sehen »

Antikörper

deadurl.

Neu!!: Epilepsie und Antikörper · Mehr sehen »

Antikonvulsivum

Ein Antikonvulsivum (von und vgl. Konvulsion; Plural Antikonvulsiva) ist ein Arzneimittel, das zur Behandlung oder Verhinderung von epileptischen, z. B.

Neu!!: Epilepsie und Antikonvulsivum · Mehr sehen »

Aphasie

Eine Aphasie (griechisch ἀφασία aphasía ‚Sprachlosigkeit‘) ist eine erworbene Störung der Sprache aufgrund einer Läsion (Schädigung) in der dominanten, meist der linken, Hemisphäre des Gehirns.

Neu!!: Epilepsie und Aphasie · Mehr sehen »

Arbeitsmedizin

Die Arbeitsmedizin ist das Fachgebiet der Medizin, das sich in Forschung, Lehre und Praxis mit der Untersuchung, Bewertung, Begutachtung und Beeinflussung der Wechselbeziehungen zwischen Anforderungen, Bedingungen und Organisation der Arbeit sowie dem Menschen, seiner Gesundheit, seiner Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit und seinen Krankheiten befasst.

Neu!!: Epilepsie und Arbeitsmedizin · Mehr sehen »

Ares

„Ares Borghese“, römische Kopie des 1. oder 2. Jhdts., Louvre, Paris Ares (gespr. Áris) ist in der griechischen Mythologie der Gott des schrecklichen Krieges, des Blutbades und Massakers.

Neu!!: Epilepsie und Ares · Mehr sehen »

Arzneimittel

Ein Arzneimittel (von arznei: Heilkunde, Heilkunst, Heilmittel, Arzneimittel, Pharmazie) oder gleichbedeutend Medikament (lateinisch medicamentum „Heilmittel“) ist ein Stoff oder eine Stoffzusammensetzung, der bzw.

Neu!!: Epilepsie und Arzneimittel · Mehr sehen »

Arzneistoff

Ein Arzneistoff (Synonyme: Pharmakon, pharmazeutischer Wirkstoff, Pharmawirkstoff) ist ein Stoff, der bei der Herstellung eines Arzneimittels als arzneilich wirksamer Bestandteil verwendet wird.

Neu!!: Epilepsie und Arzneistoff · Mehr sehen »

Asparaginsäure

Asparaginsäure, abgekürzt Asp oder D, ist in ihrer natürlichen L-Form eine der proteinogenen ''α''-Aminosäuren.

Neu!!: Epilepsie und Asparaginsäure · Mehr sehen »

Aspiration (Medizin)

Röntgenbreischluckuntersuchung. In diesem Fall kommt es nach dem eigentlichen Schluckakt bei im Schlund verbliebenem Kontrastmittel zum Überlaufen nach vorne (links im Bild) in die Atemwege (Pfeil). Mit Aspiration (lateinisch: aspirātiō, von aspirāre ‚ansaugen‘, aus ad ‚heran‘ und spirāre ‚atmen‘) bezeichnet man in der Medizin das Eindringen von Material (Speichel/Flüssigkeit/Nahrung/Refluat/Kontrastmittel) in die Atemwege bis unter die Glottisebene bei unzureichenden Schutzreflexen (z. B. Hustenreflex).

Neu!!: Epilepsie und Aspiration (Medizin) · Mehr sehen »

Atemstillstand

Als Atemstillstand oder Apnoe wird ein mehr oder weniger langes Aussetzen oder willentliches Anhalten der Atmung bezeichnet.

Neu!!: Epilepsie und Atemstillstand · Mehr sehen »

Atherosklerose

Schematisch: Phasen der Atherosklerose Atherosklerose (unpräzise auch Arteriosklerose) bezeichnet die krankhafte Einlagerung von Cholesterinester und anderen Fetten in die innere Wandschicht arterieller Blutgefäße.

Neu!!: Epilepsie und Atherosklerose · Mehr sehen »

Atonie

Atonie (‚-los‘; de) ist der medizinische Fachbegriff für die Abspannung, Erschlaffung oder Schlaffheit der Muskulatur.

Neu!!: Epilepsie und Atonie · Mehr sehen »

Aura (Epilepsie)

Der Begriff Aura bezeichnet in der Neurologie Sinneswahrnehmungen unterschiedlichster Art sowie Affekte, die bei manchen Menschen einen kurz danach eintreffenden epileptischen Anfall ankündigen.

Neu!!: Epilepsie und Aura (Epilepsie) · Mehr sehen »

Autoimmunerkrankung

Autoimmunerkrankung ist in der Medizin ein Überbegriff für Krankheiten, deren Ursache Immunreaktionen gegen körpereigene Strukturen sind.

Neu!!: Epilepsie und Autoimmunerkrankung · Mehr sehen »

Autosom

Als Autosomen werden in der Genetik jene Chromosomen bezeichnet, die nicht zu den Gonosomen (Geschlechtschromosomen) gehören.

Neu!!: Epilepsie und Autosom · Mehr sehen »

Ägyptische Hieroglyphen

Die ägyptischen Hieroglyphen (de) sind die Zeichen des ältesten bekannten ägyptischen Schriftsystems, das von etwa 3200 v. Chr. bis 394 n. Chr.

Neu!!: Epilepsie und Ägyptische Hieroglyphen · Mehr sehen »

Baldriane

Baldriane (Valeriana) sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Baldriangewächse (Valerianoideae) innerhalb der Familie der Geißblattgewächse (Caprifoliaceae).

Neu!!: Epilepsie und Baldriane · Mehr sehen »

Benignität

Benignität (‚Güte‘, ‚Milde‘) bedeutet allgemein „Gutartigkeit“.

Neu!!: Epilepsie und Benignität · Mehr sehen »

Benzodiazepine

Benzodiazepine (umgangssprachliche Kurzform 'Benzos') sind polycyclische organische Verbindungen auf Basis eines bicyclischen Grundkörpers, in dem ein Benzol- mit einem Diazepinring verbunden ist.

Neu!!: Epilepsie und Benzodiazepine · Mehr sehen »

Berufsunfähigkeitsversicherung

Die Berufsunfähigkeitsversicherung (kurz BU-Versicherung) ist neben der Unfallversicherung der bekannteste Zweig der Invaliditätsabsicherung.

Neu!!: Epilepsie und Berufsunfähigkeitsversicherung · Mehr sehen »

Bildgebendes Verfahren (Medizin)

Bildgebendes Verfahren (auch Bildgebende Diagnostik oder kurz Bildgebung) ist ein in der Medizin und speziell der medizinischen Diagnostik verwendeter Oberbegriff.

Neu!!: Epilepsie und Bildgebendes Verfahren (Medizin) · Mehr sehen »

Biochemie

Friedrich Wöhler gilt als Pionier der organischen Chemie. Als Erstem gelang es ihm, Oxalsäure und Harnstoff, die bisher nur von lebenden Organismen bekannt waren, aus anorganischen Ausgangsverbindungen zu synthetisieren. Die Biochemie (von bio-chēmeia, „die Chemie des Lebens“) oder Biologische Chemie, früher auch Physiologische Chemie genannt, ist die Lehre von chemischen Vorgängen in Lebewesen, dem Stoffwechsel.

Neu!!: Epilepsie und Biochemie · Mehr sehen »

Biosynthese

Die Biosynthese bzw.

Neu!!: Epilepsie und Biosynthese · Mehr sehen »

Blutgefäß

Blutgefäße des Menschen Als ein Blutgefäß (lateinisch-anatomisch das Vas sanguineum) oder eine Ader bezeichnet man im menschlichen oder tierischen Körper eine röhrenförmige Struktur, ein Gefäß, in der das Blut transportiert wird.

Neu!!: Epilepsie und Blutgefäß · Mehr sehen »

Blutzucker

language.

Neu!!: Epilepsie und Blutzucker · Mehr sehen »

Calcium

Calcium (eingedeutscht Kalzium geschrieben) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ca und der Ordnungszahl 20.

Neu!!: Epilepsie und Calcium · Mehr sehen »

Calciumkanal

Als Calciumkanäle, veraltet Kalziumkanäle, werden in der Physiologie und Zellbiologie Ionenkanäle bezeichnet, die mehr oder weniger selektiv durchlässig (permeabel) für Calcium-Ionen (Ca2+) sind.

Neu!!: Epilepsie und Calciumkanal · Mehr sehen »

Carbamazepin

Carbamazepin zählt chemisch zur Klasse der Dibenzazepine und ist ein Antikonvulsivum, das vorwiegend gegen fokale Epilepsien eingesetzt wird.

Neu!!: Epilepsie und Carbamazepin · Mehr sehen »

Chromosom 20 (Mensch)

Idiogramm des menschlichen Chromosoms 20 Chromosom 20 ist eines von 23 Chromosomen-Paaren des Menschen.

Neu!!: Epilepsie und Chromosom 20 (Mensch) · Mehr sehen »

Chromosom 8 (Mensch)

Idiogramm des menschlichen Chromosoms 8 Chromosom 8 ist eines von 23 Chromosomen-Paaren des Menschen.

Neu!!: Epilepsie und Chromosom 8 (Mensch) · Mehr sehen »

Clonazepam

Clonazepam (Handelsname: Rivotril, Hersteller: Roche) ist ein Antikonvulsivum zur medikamentösen Behandlung zerebraler Krampfanfälle aus der Wirkstoffgruppe der Benzodiazepine.

Neu!!: Epilepsie und Clonazepam · Mehr sehen »

Computerspiel

Ein Computerspiel ist ein Computerprogramm, das einem oder mehreren Benutzern ermöglicht, interaktiv ein durch implementierte Regeln beschriebenes Spiel zu spielen.

Neu!!: Epilepsie und Computerspiel · Mehr sehen »

Computertomographie

16-Zeilen-Multidetektor-CT Die Computertomographie bzw.

Neu!!: Epilepsie und Computertomographie · Mehr sehen »

Contra caducum morbum

right Contra caducum morbum oder Pro cadente morbo ‚Gegen die Fallsucht‘ ist ein spätalthochdeutscher Zauber- oder Segenspruch gegen epileptische Anfälle.

Neu!!: Epilepsie und Contra caducum morbum · Mehr sehen »

Cornelius (Papst)

Hl. Cornelius, Mosaik aus dem 12. Jahrhundert in der Apsis der Kirche Santa Maria in Trastevere, Rom Hl. Cornelius, Detail aus dem Altar der Kapelle hll. Kornelius und Cyprianus in Oberdürenbach Cornelius († Juni 253 in Centumcellae, heute Civitavecchia, Italien) war von März 251 bis Juni 253 Papst.

Neu!!: Epilepsie und Cornelius (Papst) · Mehr sehen »

Corticosteroide

Corticosteroide oder Kortikosteroide (von lateinisch cortex.

Neu!!: Epilepsie und Corticosteroide · Mehr sehen »

Cortison

Cortison (von ‚Rinde‘, Schreibweise auch Kortison) ist ein Steroidhormon, das um 1935 in der Nebennierenrinde des Menschen gefunden wurde und auch synthetisch hergestellt werden kann.

Neu!!: Epilepsie und Cortison · Mehr sehen »

Crack (Droge)

Zoll-Lineal) Crack ist eine Droge, die aus Kokainsalz und Natriumhydrogencarbonat (Natron) hergestellt wird.

Neu!!: Epilepsie und Crack (Droge) · Mehr sehen »

Dennō Senshi Porigon

Dennō Senshi Porigon oder Dennō Senshi Porygon (jap. でんのうせんしポリゴン, dt. etwa: „Cyber-Soldat Porygon“), ist der japanische Originaltitel für die 38.

Neu!!: Epilepsie und Dennō Senshi Porigon · Mehr sehen »

Depression

''An der Schwelle zur Ewigkeit''. Gemälde von Vincent van Gogh, 1890 Die Depression (von „niederdrücken“) ist eine psychische Störung.

Neu!!: Epilepsie und Depression · Mehr sehen »

Deutsche Gesellschaft für Epileptologie

Die Deutsche Gesellschaft für Epileptologie e.V. (DGfE) ist als deutsche Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie (ILAE) eine Fachgesellschaft für Professionelle (Fachleute) mit beruflichem Schwerpunkt in der Behandlung oder Betreuung von Menschen mit Epilepsie.

Neu!!: Epilepsie und Deutsche Gesellschaft für Epileptologie · Mehr sehen »

Deutsches Epilepsiemuseum

Das Deutsche Epilepsiemuseum ist ein Museum in Kehl-Kork in Baden-Württemberg.

Neu!!: Epilepsie und Deutsches Epilepsiemuseum · Mehr sehen »

Diabetes mellitus

Der Diabetes mellitus („honigsüßer Durchfluss, Honigharnruhr“; von griechisch διαβήτης diabḗtes, von altgriechisch διαβαίνειν diabainein, „hindurchgehen, durchfließen“, und lateinisch mellitus „honigsüß“), umgangssprachlich kurz Diabetes, Zuckerkrankheit oder seltener Blutzuckerkrankheit, bezeichnet eine Gruppe von Stoffwechselstörungen mit unterschiedlichen Ursachen.

Neu!!: Epilepsie und Diabetes mellitus · Mehr sehen »

Diagnose

Diagnose ist die Feststellung oder Bestimmung einer Krankheit.

Neu!!: Epilepsie und Diagnose · Mehr sehen »

Diazepam

Diazepam ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Benzodiazepine mit relativ langer Halbwertszeit.

Neu!!: Epilepsie und Diazepam · Mehr sehen »

Diätetik

Die Diätetik oder Diätologie (aus díaita Lebensweise) ist ein Sammelbegriff, der ursprünglich alle Maßnahmen im Sinne einer geregelten Lebensweise umfasste, die zur körperlichen als auch seelischen Gesunderhaltung oder Heilung beitragen.

Neu!!: Epilepsie und Diätetik · Mehr sehen »

Dieter Janz

Wolfgang Dietrich Janz (* 20. April 1920 in Speyer; † 25. Dezember 2016 in Berlin) war ein deutscher Neurologe, Epileptologe und Hochschullehrer.

Neu!!: Epilepsie und Dieter Janz · Mehr sehen »

Disposition (Medizin)

Der Begriff Disposition (‚Anordnung‘, ‚Einteilung‘) bezeichnet allgemein eine organische, psychische oder lebensgeschichtlich erworbene Anfälligkeit für die Ausbildung von Krankheiten.

Neu!!: Epilepsie und Disposition (Medizin) · Mehr sehen »

Dominanz (Genetik)

Erbgang In der Genetik wird zwischen dominanten (‚beherrschend‘) und rezessiven Allelen unterschieden.

Neu!!: Epilepsie und Dominanz (Genetik) · Mehr sehen »

Doose-Syndrom

Das Doose-Syndrom, auch als myoklonisch-astatische Epilepsie (kurz MAE) oder Epilepsie mit myoklonisch-atonischen Anfällen bezeichnet, ist ein Erkrankungsbild in der Neurologie.

Neu!!: Epilepsie und Doose-Syndrom · Mehr sehen »

Dravet-Syndrom

Das Dravet-Syndrom (schwere frühkindliche myoklonische Epilepsie, Frühe infantile epileptische Enzephalopathie) ist eine seltene genetisch bedingte Enzephalopathie mit schwer behandelbarer myoklonischer Epilepsie im frühen Kindesalter.

Neu!!: Epilepsie und Dravet-Syndrom · Mehr sehen »

Droge

Verschiedene psychoaktive Substanzen Das Wort Droge bezeichnet in der deutschen Umgangssprache heute oft rauscherzeugende Substanzen (Rauschdrogen, Rauschmittel oder Rauschgifte).

Neu!!: Epilepsie und Droge · Mehr sehen »

Echtes Eisenkraut

Das Echte Eisenkraut (Verbena officinalis), auch Taubenkraut, Katzenblutkraut, Sagenkraut oder Wunschkraut genannt, ist eine Pflanzenart, die zur Gattung der Verbenen (Verbena) gehört.

Neu!!: Epilepsie und Echtes Eisenkraut · Mehr sehen »

Eckart Roloff

Eckart Klaus Roloff (* 22. Januar 1944 in Treuenbrietzen) ist ein deutscher Journalist, Medienforscher und Buchautor.

Neu!!: Epilepsie und Eckart Roloff · Mehr sehen »

Einlauf (Medizin)

Als Einlauf (Klistier, Klysma, Analspülung, Darmspülung) wird das Einleiten einer Flüssigkeit über den Anus in den Darm bezeichnet.

Neu!!: Epilepsie und Einlauf (Medizin) · Mehr sehen »

Einzelphotonen-Emissionscomputertomographie

Die Einzelphotonen-Emissionscomputertomographie (kurz SPECT von) ist ein diagnostisches Verfahren zur Herstellung von Schnittbildern lebender Organismen und damit eine Variante der Emissionscomputertomographie.

Neu!!: Epilepsie und Einzelphotonen-Emissionscomputertomographie · Mehr sehen »

Eklampsie

Die Eklampsie (‚hervorstrahlen‘, hier im Sinne von ‚plötzlich auftreten‘) ist ein nur im Rahmen einer Schwangerschaft (vor allem in deren letztem Drittel) vorkommender Symptomenkomplex.

Neu!!: Epilepsie und Eklampsie · Mehr sehen »

Elektroenzephalografie

14-kanaliges EEG mit Alpha-Wellen Die Elektroenzephalografie (EEG, von, de) ist eine Methode der medizinischen Diagnostik und der neurologischen Forschung zur Messung der summierten elektrischen Aktivität des Gehirns durch Aufzeichnung der Spannungsschwankungen an der Kopfoberfläche.

Neu!!: Epilepsie und Elektroenzephalografie · Mehr sehen »

Elektrolyt

Als Elektrolyt (Maskulinum, von, im übertragenen Sinne ‚elektrisch‘ und de) bezeichnet man eine chemische Verbindung, die im festen, flüssigen oder gelösten Zustand in Ionen dissoziiert ist und die sich unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes gerichtet bewegt.

Neu!!: Epilepsie und Elektrolyt · Mehr sehen »

Enzephalitis

Eine Enzephalitis (neuzeitliche Bildung aus altgriechisch ἐγκέφαλος enképhalos „Gehirn“, aus ἐν „in“ und κεφαλή „Kopf“, und der medizinischen Endung -itis für „Entzündung“) ist eine Entzündung des Gehirns.

Neu!!: Epilepsie und Enzephalitis · Mehr sehen »

Enzephalopathie

Die Enzephalopathie (und) ist ein Sammelbegriff für krankhafte Zustände des Gehirns unterschiedlicher Ursache und Ausprägung.

Neu!!: Epilepsie und Enzephalopathie · Mehr sehen »

Enzyminduktion

Eine Enzyminduktion beschreibt die Induktion der Genexpression eines Enzyms.

Neu!!: Epilepsie und Enzyminduktion · Mehr sehen »

Epilepsie

Epilepsie (von, ‚Überfall‘, über ἐπιληψία und seit dem 16. Jahrhundert nachweisbarKluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24. Auflage.), im Deutschen in früheren Jahrhunderten Fallsucht und auch heute manchmal noch zerebrales Anfallsleiden oder zerebrales Krampfleiden genannt, bezeichnet eine Erkrankung mit mindestens einem spontan aufgetretenen epileptischen Anfall, der nicht durch eine aktuell bestehende, erkennbare Ursache (beispielsweise eine akute Entzündung des Gehirns, einen Schlaganfall oder eine Kopfverletzung) oder einen Auslöser (wie Entzug von Alkohol bei bestehender Alkoholabhängigkeit oder massiven Schlafmangel) hervorgerufen wurde.

Neu!!: Epilepsie und Epilepsie · Mehr sehen »

Epilepsie bei Haustieren

Epilepsie bei Haustieren ist eine der Epilepsie des Menschen ähnliche neurologische Erkrankung.

Neu!!: Epilepsie und Epilepsie bei Haustieren · Mehr sehen »

Epilepsiechirurgie

Die Epilepsiechirurgie ist die Behandlung einer Epilepsie mittels neurochirurgischer Verfahren.

Neu!!: Epilepsie und Epilepsiechirurgie · Mehr sehen »

Epilepsiehelm

Epilepsiehelm "Toppen77" Ein Epilepsiehelm ist ein medizinisches Hilfsmittel (ISO-Nummer: 09 06 03).

Neu!!: Epilepsie und Epilepsiehelm · Mehr sehen »

Epilepsiehund

Epilepsiehunde (auch Signalhunde für Epilepsie oder Epilepsie-Warnhunde genannt) sind Assistenzhunde für Menschen mit Epilepsie.

Neu!!: Epilepsie und Epilepsiehund · Mehr sehen »

Erbgang (Biologie)

Der Erbgang ist die Bezeichnung eines anhand des Stammbaums nachzuvollziehenden Vererbungsvorgangs einer genetischen Eigenschaft.

Neu!!: Epilepsie und Erbgang (Biologie) · Mehr sehen »

Erdbeben

Seismogramm des Erdbebens von Nassau (Lahn), 14. Februar 2011 Als Erdbeben werden messbare Erschütterungen des Erdkörpers bezeichnet.

Neu!!: Epilepsie und Erdbeben · Mehr sehen »

Erregung (Physiologie)

Erregung oder Exzitation bezeichnet die charakteristische Reaktion erregbarer Systeme, bei bestimmten Veränderungen (als äußerer oder innerer Reiz) oberhalb einer gewissen Schwelle selbsttätig mit kennzeichnenden Mustern erhöhter Aktivität zu antworten.

Neu!!: Epilepsie und Erregung (Physiologie) · Mehr sehen »

Erregungsübertragung

Als Erregungsübertragung wird in der Physiologie die Übertragung der Erregung einer Zelle auf eine andere Zelle bezeichnet.

Neu!!: Epilepsie und Erregungsübertragung · Mehr sehen »

Eslicarbazepinacetat

Eslicarbazepinacetat ist eine chemische Verbindung, die als Arzneistoff zur Dauerbehandlung bestimmter Formen der Epilepsie verwendet wird.

Neu!!: Epilepsie und Eslicarbazepinacetat · Mehr sehen »

Ethosuximid

Ethosuximid ist ein Arzneistoff mit krampflösender Wirkung, der zur Behandlung von Epilepsien angewendet wird.

Neu!!: Epilepsie und Ethosuximid · Mehr sehen »

Evangelium nach Markus

Das Evangelium nach Markus (auch Markusevangelium; kurz: Mark oder Mk) ist das zweite Buch des Neuen Testaments in der christlichen Bibel.

Neu!!: Epilepsie und Evangelium nach Markus · Mehr sehen »

Evert Dirk Baumann

Evert Dirk Baumann (* 17. November 1883 in Dordrecht; † 25. Mai 1966 in Oosterbeek) war ein niederländischer Arzt und Medizinhistoriker.

Neu!!: Epilepsie und Evert Dirk Baumann · Mehr sehen »

Exorzismus

Giotto Als Exorzismus (latinisiert aus griechisch ἐξορκισμός, exorkismós, „das Hinausbeschwören“) wird die religiöse Praxis bezeichnet, Dämonen bzw.

Neu!!: Epilepsie und Exorzismus · Mehr sehen »

Fasten

Als Fasten wird die völlige oder teilweise Enthaltung von Speisen, Getränken und Genussmitteln über einen bestimmten Zeitraum hinweg, üblicherweise für einen oder mehrere Tage, bezeichnet.

Neu!!: Epilepsie und Fasten · Mehr sehen »

Führerschein (EU-Recht)

Dieser Artikel behandelt den Führerschein (Deutschland, Österreich) bzw.

Neu!!: Epilepsie und Führerschein (EU-Recht) · Mehr sehen »

Felbamat

Felbamat (Handelsname Taloxa®) ist ein krampfunterdrückender Arzneistoff, der in der Behandlung von Epilepsien eingesetzt wird.

Neu!!: Epilepsie und Felbamat · Mehr sehen »

Fieberkrampf

Ein Fieberkrampf ist ein in der frühen Kindheit in Verbindung mit einer fieberhaften Erkrankung auftretender epileptischer Anfall.

Neu!!: Epilepsie und Fieberkrampf · Mehr sehen »

Fokale kortikale Dysplasie

Als fokale kortikale Dysplasie, abgekürzt häufig als FKD oder auch engl.

Neu!!: Epilepsie und Fokale kortikale Dysplasie · Mehr sehen »

Fontanelle

Der Begriff Fontanelle (altfranz. „kleine Quelle“) wird heute vorwiegend als medizinisch-anatomischer Begriff gebraucht.

Neu!!: Epilepsie und Fontanelle · Mehr sehen »

Frontallappen

Lage des Frontallappens im Großhirn (gelb), Seitenansicht. Die Frontallappen oder Stirnlappen (Lobus frontalis) sind ein Bereich im Gehirn der Säugetiere.

Neu!!: Epilepsie und Frontallappen · Mehr sehen »

FSME-Virus

Das FSME-Virus ist der Erreger der Frühsommer-Meningoenzephalitis und ein humanpathogenes Virus aus der Familie der Flaviviridae.

Neu!!: Epilepsie und FSME-Virus · Mehr sehen »

Funktionelle Magnetresonanztomographie

fMRT-Aufnahme des Gehirns eines 24-jährigen Probanden. Die funktionelle Magnetresonanztomographie, abgekürzt fMRT oder fMRI (für), ist ein bildgebendes Verfahren, um physiologische Funktionen im Inneren des Körpers mit den Methoden der Magnetresonanztomographie darzustellen.

Neu!!: Epilepsie und Funktionelle Magnetresonanztomographie · Mehr sehen »

GABA-Rezeptor

GABA-Rezeptoren sind Transmembranproteine in Nervenzellen, die spezifisch den Neurotransmitter γ-Aminobuttersäure (GABA - Abk. v. engl. gamma-aminobutyric acid) binden.

Neu!!: Epilepsie und GABA-Rezeptor · Mehr sehen »

Gabapentin

Gabapentin ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Antikonvulsiva, der zur Behandlung der Epilepsie und neuropathischer Schmerzen eingesetzt wird.

Neu!!: Epilepsie und Gabapentin · Mehr sehen »

Galanin

Galanin ist ein Neuropeptid, das im Zentralnervensystem und im peripheren Nervensystem vorkommt.

Neu!!: Epilepsie und Galanin · Mehr sehen »

Galenos

''Galenou Apanta'', 1538 Galenos von Pergamon, auch Aelius Galenus (in mittelalterlichen Handschriften und frühneuzeitlichen Drucken auch Galienus; * 129 oder 131 in Pergamon; † um 205 oder 215 in Rom), war ein vorwiegend in Rom tätiger griechischer Arzt und Anatom.

Neu!!: Epilepsie und Galenos · Mehr sehen »

Günter Krämer (Neurologe)

Günter Krämer (* 7. Januar 1952 in Winterscheid/Eifel) ist ein in der Schweiz tätiger deutscher Neurologe und Epileptologe.

Neu!!: Epilepsie und Günter Krämer (Neurologe) · Mehr sehen »

Gehirn

Als Gehirn oder Hirn wird bei Wirbeltieren der im Kopf gelegene Teil des zentralen Nervensystems bezeichnet.

Neu!!: Epilepsie und Gehirn · Mehr sehen »

Gemeiner Holzbock

Männchen (links) und Weibchen auf einem Grashalm Der Gemeine Holzbock (Ixodes ricinus) ist die bekannteste Art der Schildzecken.

Neu!!: Epilepsie und Gemeiner Holzbock · Mehr sehen »

Gen

eukaryotisches Gen, das Introns und Exons enthält, und im Hintergrund der zum Chromosom kondensierte DNA-Doppelstrang (tatsächlich haben Exons und Introns mehr Basenpaare). Als Gen wird meist ein Abschnitt auf der DNA bezeichnet, der Grundinformationen für die Entwicklung von Eigenschaften eines Individuums und zur Herstellung einer biologisch aktiven RNA enthält.

Neu!!: Epilepsie und Gen · Mehr sehen »

Generalisierung (Erkrankung)

Generalisierung nennt man in der inneren Medizin die Ausbreitung einer Krankheit beziehungsweise ihrer Auswirkungen auf den ganzen Körper – man spricht dann von einer Allgemeinerkrankung – oder ein Organsystem eines Patienten.

Neu!!: Epilepsie und Generalisierung (Erkrankung) · Mehr sehen »

Genlocus

Chromosom 22 Genlocus, Genlokus, Locus oder Lokus (Mehrzahl loci) heißt in der Genetik die physische Position eines Gens im Genom, der Genort.

Neu!!: Epilepsie und Genlocus · Mehr sehen »

Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses

Reichsgesetzblatt vom 25. Juli 1933 Das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses (GzVeN) vom 14.

Neu!!: Epilepsie und Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses · Mehr sehen »

Glutaminsäure

Glutaminsäure (auch α-Aminoglutarsäure, 2-Aminoglutarsäure) ist eine ''α''-Aminosäure, die in zwei Spiegelbildisomeren (Enantiomere) vorkommt, deren eine proteinogene Form der menschliche Organismus selber herstellen kann (nicht essentielle Aminosäure).

Neu!!: Epilepsie und Glutaminsäure · Mehr sehen »

Griechen

Homer Alexander der Große Archimedes Johannes von Damaskus Theophanu El Greco Eleftherios Venizelos Constantin Caratheodory Die Griechen (von lateinisch Graeci, der Bezeichnung für die Griechisch sprechenden Völker der Antike, etymologische Herkunft nicht sicher geklärt) sind ein indogermanisches Volk, dessen sprachliche Wurzeln sich bis ins zweite vorchristliche Jahrtausend zurückverfolgen lassen.

Neu!!: Epilepsie und Griechen · Mehr sehen »

Gundolf Keil

Gundolf Keil (* 17. Juli 1934 in Wartha-Frankenberg, Landkreis Frankenstein, Provinz Niederschlesien) ist ein deutscher Germanist und Medizinhistoriker.

Neu!!: Epilepsie und Gundolf Keil · Mehr sehen »

Hammurapi I. (Babylon)

Stele mit dem Codex des Hammurapi im Louvre: Hammurapi vor dem Gott Šamaš Stele mit dem Codex des Hammurapi im Louvre Stadtstaaten Mesopotamiens Hammurapi (auch: Hammurabi oder mit Ḫ geschrieben) war gemäß mittlerer Chronologie von 1792 bis zu seinem Tode 1750 v. Chr.

Neu!!: Epilepsie und Hammurapi I. (Babylon) · Mehr sehen »

Handbuch

Ein Handbuch (enchiridion‚ „etwas, das man in der Hand hält“) ist in der Literatur eine geordnete Zusammenstellung eines Ausschnitts des menschlichen Wissens und kann als Nachschlagewerk dienen.

Neu!!: Epilepsie und Handbuch · Mehr sehen »

Hämangiom

290354. (Review). Ein Hämangiom, auch Blutschwämmchen oder Erdbeerfleck genannt, ist ein embryonaler Tumor mit Endothel-Proliferation und sekundärer Ausbildung von Gefäßlumen.

Neu!!: Epilepsie und Hämangiom · Mehr sehen »

Hämochromatose

Hämochromatose (von und; Synonyme: Primäre Siderose, Hämosiderose, Siderophilie, Eisenspeicherkrankheit, Bronzediabetes; englisch: iron overload, hemochromatosis) ist eine Erkrankung des Menschen, bei der es zu einer erhöhten Aufnahme von Eisen im oberen Dünndarm kommt.

Neu!!: Epilepsie und Hämochromatose · Mehr sehen »

Henri Gastaut

Henri Gastaut (* 5. April 1915 in Monaco; † 15. Juli 1995 in Marseille) war ein französischer Neurologe, klinischer Neurophysiologe und Epileptologe.

Neu!!: Epilepsie und Henri Gastaut · Mehr sehen »

Hepatitis C

Die Hepatitis C ist eine durch das Hepatitis-C-Virus verursachte Infektionskrankheit beim Menschen.

Neu!!: Epilepsie und Hepatitis C · Mehr sehen »

Herd (Medizin)

Ein Herd-geschehen (Fokus) bezeichnet in der Medizin eine lokale, pathologische Veränderung, die geeignet ist, eine Wirkung in herdfernen Bereichen auszulösen.

Neu!!: Epilepsie und Herd (Medizin) · Mehr sehen »

Hermann Grensemann

Hermann Grensemann (* 31. Dezember 1932 in Emden; † 30. Januar 2015 in Henstedt-Ulzburg) war ein Klassischer Philologe und Medizinhistoriker.

Neu!!: Epilepsie und Hermann Grensemann · Mehr sehen »

Herpesviridae

Die Familie Herpesviridae umfasst behüllte Viren mit einer doppelsträngigen, linearen DNA als Genom.

Neu!!: Epilepsie und Herpesviridae · Mehr sehen »

Herzrhythmusstörung

Unter einer Herzrhythmusstörung (HRS), mit den Formen (Kardiale) Arrhythmie (griechisch ἄρρυϑμος, „unrhythmisch“; unregelmäßige Abfolge der Erregungen und/oder der Pulsschläge) und Kardiale Dysrhythmie (Abweichung von der normalen Herzfrequenz oder Störung des zeitlichen Ablaufs der einzelnen Herzaktionen), versteht man eine Störung der normalen Herzschlagfolge, verursacht durch nicht regelrechte Vorgänge bei der Erregungsbildung und -leitung im Herzmuskel.

Neu!!: Epilepsie und Herzrhythmusstörung · Mehr sehen »

Hippocampus

Der Hippocampus (Plural Hippocampi) ist ein Teil des Gehirns, genauer: des erstmals bei Reptilien auftretenden Archicortex.

Neu!!: Epilepsie und Hippocampus · Mehr sehen »

Hippokrates von Kos

Hippokrates Hippokrates von Kos (griechisch Ἱπποκράτης ὁ Κῷος; * um 460 v. Chr., auf Kos, wahrscheinlich in Astypalaia/Kefalos; † um 370 v. Chr. in Larisa, Thessalien) war ein griechischer Arzt und gilt als der berühmteste Arzt des Altertums und „Vater der (modernen) Medizin“.

Neu!!: Epilepsie und Hippokrates von Kos · Mehr sehen »

Hirnmetastase

Metastase am rechten (hier links abgebildet) Okzipitalpol mit umgebendem Ödem. Das Hinterhorn des Seitenventrikels wird komprimiert, die Mittellinie ist bereits leicht verschoben.MRT mit T2-Flair-Wichtung, die zugehörige PET-Untersuchung ist weiter unten abgebildet. Als Hirnmetastase wird eine Absiedlung von Krebszellen (Metastasierung) in das Hirngewebe bezeichnet, die von bösartigen Tumoren außerhalb des Gehirns ausgeht.

Neu!!: Epilepsie und Hirnmetastase · Mehr sehen »

Hirntumor

Als Hirntumor werden Tumoren des neuroektodermalen Gewebes des zentralen Nervensystems bezeichnet.

Neu!!: Epilepsie und Hirntumor · Mehr sehen »

Horst Kremling

Horst Kremling (* 27. Juli 1920 in Breslau; † 24. Oktober 2013) war ein deutscher Gynäkologe.

Neu!!: Epilepsie und Horst Kremling · Mehr sehen »

Hyperparathyreoidismus

Hyperparathyreoidismus (HPT) ist eine Regulationsstörung der Epithelkörperchen (Nebenschilddrüsen).

Neu!!: Epilepsie und Hyperparathyreoidismus · Mehr sehen »

Hyperventilation

Bei einer Hyperventilation (von und lateinisch ventilare ‚fächeln‘) handelt es sich um eine über den Bedarf gesteigerte Belüftung der Lungen.

Neu!!: Epilepsie und Hyperventilation · Mehr sehen »

Hypoglykämie

Hypoglykämie, auch Hypoglycämie geschrieben, (ugs.: Unterzuckerung) bezeichnet in der Medizin einen abnorm niedrigen Blutzuckerspiegel (eine zu niedrige Glucosekonzentration im Blut).

Neu!!: Epilepsie und Hypoglykämie · Mehr sehen »

Hypokalzämie

Hypokalzämie (auch Hypocalcämie, Hypocalciämie oder Hypokalziämie) ist ein abnorm niedriger Kalziumgehalt des Blutes.

Neu!!: Epilepsie und Hypokalzämie · Mehr sehen »

Hyponatriämie

Die Elektrolytstörung Hyponatriämie bezeichnet eine zu niedrige Natriumkonzentration im Blutserum.

Neu!!: Epilepsie und Hyponatriämie · Mehr sehen »

Hypoxämie

Hypoxämie (von hypo ‚unter‘ und Oxygenium und haima ‚Blut‘) ist definiert als ein erniedrigter Sauerstoffgehalt (CaO2) im arteriellen Blut.

Neu!!: Epilepsie und Hypoxämie · Mehr sehen »

Hypsarrhythmie

Als Hypsarrhythmie (gr: hypsi „Höhe“ und arrhythmia „Mangel an Rhythmus“), wird in der Neurologie ein EEG-Muster bezeichnet, in dem sich eine epileptische Aktivität in Form einer kontinuierlichen Folge unregelmäßig hoher, langsamer Deltawellen mit wechselnd (desynchron) auftretender Einstreuung von kurzdauernden Spitzenpotentialen („Spikes“) und/oder steilen Abläufen (Sharp waves) zeigt.

Neu!!: Epilepsie und Hypsarrhythmie · Mehr sehen »

Idiopathie

Der Begriff Idiopathie (von sowie de) wird in Verbindung mit Krankheiten benutzt, die ohne eine fassbare Ursache entstehen.

Neu!!: Epilepsie und Idiopathie · Mehr sehen »

Inhibition (Neuron)

Bei dem Phänomen der Inhibition handelt es sich um die Beeinflussung einer Nervenzelle durch einen Impuls, der dieses Neuron nicht zur Bildung eines Aktionspotentials anregt, sondern es hemmt und dadurch das von diesem Neuron weitergegebene Signal abschwächt.

Neu!!: Epilepsie und Inhibition (Neuron) · Mehr sehen »

Internationale Liga gegen Epilepsie

Die Internationale Liga gegen Epilepsie, (ILAE) ist eine internationale medizinische Fachgesellschaft zur Bekämpfung der Epilepsie.

Neu!!: Epilepsie und Internationale Liga gegen Epilepsie · Mehr sehen »

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme

Die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD) ist das wichtigste, weltweit anerkannte Klassifikationssystem für medizinische Diagnosen.

Neu!!: Epilepsie und Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme · Mehr sehen »

Inzidenz (Epidemiologie)

Die Inzidenz bezeichnet in der Epidemiologie die Häufigkeit von Ereignissen (insbesondere Erkrankungen) bezogen auf die Zeit.

Neu!!: Epilepsie und Inzidenz (Epidemiologie) · Mehr sehen »

Ionenkanal

Kristallstruktur des nikotinischen Acetylcholinrezeptors (nAChR), einem ligandengesteuerten Ionenkanal. Ionenkanäle sind porenbildende Transmembranproteine, die elektrisch geladenen Teilchen, Ionen, das Durchqueren von Biomembranen ermöglichen.

Neu!!: Epilepsie und Ionenkanal · Mehr sehen »

John Hughlings Jackson

John Hughlings Jackson, 1895 John Hughlings Jackson (* 4. April 1835 in Green Hammerton, Yorkshire; † 7. Oktober 1911 in London) war ein englischer Neurologe und Mitbegründer der modernen Epileptologie.

Neu!!: Epilepsie und John Hughlings Jackson · Mehr sehen »

Journal of Medical Genetics

Das Journal of Medical Genetics, abgekürzt J. Med.

Neu!!: Epilepsie und Journal of Medical Genetics · Mehr sehen »

Karl-Heinz Leven

Karl-Heinz Leven (* 14. April 1959 in Uerdingen) ist ein deutscher Medizinhistoriker.

Neu!!: Epilepsie und Karl-Heinz Leven · Mehr sehen »

Kauterisation

Bei der Kauterisation (von lateinisch cauterisatio: Brennen mit dem Brenneisen oder einem Ätzmittel) oder Kauterisierung wird Gewebe durch den Kauter oder chemische Mittel (Ätzmittel) zerstört.

Neu!!: Epilepsie und Kauterisation · Mehr sehen »

Ketamin

Ketamin ist ein chirales Arylcyclohexylamin und ein in Human- und Tiermedizin eingesetzter Arzneistoff.

Neu!!: Epilepsie und Ketamin · Mehr sehen »

Ketoazidose

Die Ketoazidose ist eine Form der metabolischen Azidose, die besonders häufig als Komplikation bei Diabetes mellitus bei absolutem Insulinmangel auftritt.

Neu!!: Epilepsie und Ketoazidose · Mehr sehen »

Ketogene Diät

0028-3878 Die ketogene Diät ist eine kohlenhydratlimitierte, protein- und energiebilanzierte und deshalb fettreiche Form der diätetischen Ernährung, die den Hungerstoffwechsel in bestimmten Aspekten imitiert.

Neu!!: Epilepsie und Ketogene Diät · Mehr sehen »

Ketone

Ketone sind chemische Verbindungen, die als funktionelle Gruppe eine nicht endständige Carbonylgruppe (>C.

Neu!!: Epilepsie und Ketone · Mehr sehen »

Kindling

Als Kindling (nach engl.: to kindle.

Neu!!: Epilepsie und Kindling · Mehr sehen »

Klonus

Unter einem Klonus versteht man unwillkürliche, rhythmische Kontraktionen von Muskeln bzw.

Neu!!: Epilepsie und Klonus · Mehr sehen »

Knochenbruch

Fraktur des Armes Röntgenbild einer Fersentrümmerfraktur mit Verplattung Ein Knochenbruch oder eine Fraktur (lat. frangere: „brechen“) ist eine Unterbrechung der Kontinuität eines Knochens unter Bildung zweier oder mehrerer Bruchstücke (Fragmente) mit oder ohne Verschiebung (Dislokation).

Neu!!: Epilepsie und Knochenbruch · Mehr sehen »

Kognition

Kognition ist die von einem verhaltenssteuernden System ausgeführte Umgestaltung von Informationen.

Neu!!: Epilepsie und Kognition · Mehr sehen »

Kokain

Kokain oder Cocain (auch Benzoylecgoninmethylester) ist ein starkes Stimulans und Betäubungsmittel.

Neu!!: Epilepsie und Kokain · Mehr sehen »

Kork (Kehl)

Gasthaus „Ochsen“. Fachwerk und evangelische Kirche in Kork Kork ist ein Stadtteil von Kehl, etwa fünf Kilometer östlich von der Kernstadt im historischen Hanauerland gelegen.

Neu!!: Epilepsie und Kork (Kehl) · Mehr sehen »

Krampfanfall

Ein Krampfanfall ist zumeist ein epileptischer Anfall, ein Gelegenheitsanfall ohne Epilepsie, ein dissoziativer Krampfanfall oder ein Symptom anderer Erkrankungen (Hypoglykämie oder andere schwere Stoffwechselstörung, schwerer Sauerstoffmangel) oder einer Vergiftung.

Neu!!: Epilepsie und Krampfanfall · Mehr sehen »

Krankheitsverlauf

Ein Krankheitsverlauf kann nach verschiedenen Kriterien beschrieben werden.

Neu!!: Epilepsie und Krankheitsverlauf · Mehr sehen »

Kreatinin

Kreatinin – in der internationalisierten Schreibweise Creatinin – ist ein Stoffwechselprodukt.

Neu!!: Epilepsie und Kreatinin · Mehr sehen »

Kryptogen

Der Ausdruck kryptogen und das Synonym kryptogenetisch kommen aus dem Griechischen und werden in der Medizin genutzt.

Neu!!: Epilepsie und Kryptogen · Mehr sehen »

Kybele- und Attiskult

Malibu Kybele (griechisch Κυβέλη Kybélē, die Große Göttermutter (Megále Meter) vom Berg Ida; lateinisch Magna Mater) ist eine Göttin, die zusammen mit ihrem Geliebten Attis ursprünglich in Phrygien (Kleinasien) und später in Griechenland, Thrakien und Rom verehrt wurde.

Neu!!: Epilepsie und Kybele- und Attiskult · Mehr sehen »

Labordiagnostik

Die medizinische Labordiagnostik ist der Oberbegriff für verschiedene Disziplinen der ärztlichen Diagnostik unter Verwendung von Probenmaterialien, darunter die Laboratoriumsmedizin, die bakteriologische und parasitologische Diagnostik, die Virusdiagnostik und humangenetische, transfusionsmedizinische und toxikologische (im Spezialfall die rechtsmedizinische) Labordiagnostik sowie die von spezialisierten Naturwissenschaftlern erbrachte Labordiagnostik unter ärztlicher Verantwortung.

Neu!!: Epilepsie und Labordiagnostik · Mehr sehen »

Lamotrigin

Lamotrigin ist ein seit 1993 für Patienten ab 12 Jahren zugelassener Arzneistoff aus der Gruppe der Antiepileptika.

Neu!!: Epilepsie und Lamotrigin · Mehr sehen »

Landau-Kleffner-Syndrom

Das Landau-Kleffner-Syndrom (auch: Erworbene Aphasie mit Epilepsie, benannt nach William M. Landau und Frank R. Kleffner) ist eine seltene Kombination aus Sprachstörung mit Epilepsie.

Neu!!: Epilepsie und Landau-Kleffner-Syndrom · Mehr sehen »

Lennox-Gastaut-Syndrom

Das Lennox-Gastaut-Syndrom (LGS), auch unter dem Synonym Lennox-Syndrom bekannt, ist eine meist schwer behandelbare Form von Epilepsie, die bei Kindern in der Regel in der Zeit zwischen dem zweiten und sechsten Lebensjahr beginnt, mit häufigen und verschiedenen Anfallstypen einhergeht und deren Ursache in einer ursächlich vielfältigen Schädigung des Gehirns besteht, die entweder vorgeburtlich (pränatal), während der Geburt (perinatal) oder nachgeburtlich (postnatal) entstanden ist.

Neu!!: Epilepsie und Lennox-Gastaut-Syndrom · Mehr sehen »

Levetiracetam

Levetiracetam ist ein Ethyl-Derivat des Antidementivums (früherer Name: Nootropikum) Piracetam.

Neu!!: Epilepsie und Levetiracetam · Mehr sehen »

Lichtflimmern

Das Lichtflimmern beschreibt Schwankungen in der Leuchtdichte eines elektrisch betriebenen Leuchtmittels, welches durch Aufbau und Konstruktion des Leuchtmittels bedingt ist.

Neu!!: Epilepsie und Lichtflimmern · Mehr sehen »

Lorazepam

Lorazepam ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Benzodiazepine.

Neu!!: Epilepsie und Lorazepam · Mehr sehen »

Lyme-Borreliose

Die Lyme-Borreliose oder Lyme-Krankheit ist eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Borrelia burgdorferi oder verwandte Borrelien aus der Gruppe der Spirochäten ausgelöst wird.

Neu!!: Epilepsie und Lyme-Borreliose · Mehr sehen »

Magnesiummangel

Als Magnesiummangel bezeichnet man einen Mangel an Magnesium im Körper mit Abnahme der Magnesiumkonzentration im Blut, in der Fachsprache auch Hypomagnesiämie genannt.

Neu!!: Epilepsie und Magnesiummangel · Mehr sehen »

Magnetoenzephalographie

Patient während einer Magnetoenzephalographie Die Magnetoenzephalographie (im Deutschen auch Magnetenzephalographie, von griechisch encephalon Gehirn, gráphein schreiben), abgekürzt MEG, ist eine Messung der magnetischen Aktivität des Gehirns, vorgenommen durch äußere Sensoren, die sogenannten SQUIDs.

Neu!!: Epilepsie und Magnetoenzephalographie · Mehr sehen »

Magnetresonanztomographie

MRT-Gerät (Philips Achieva 3.0 T) sagittaler Schichtung Volumen-Rendering einer Kopf-MRT MRT-Schnittbilder eines menschlichen Gehirns (Transversalebene), als Abfolge von unten nach oben dargestellt sagittaler Schnittebene Die Magnetresonanztomographie, abgekürzt MRT oder MR (als Tomographie von und de), ist ein bildgebendes Verfahren, das vor allem in der medizinischen Diagnostik zur Darstellung von Struktur und Funktion der Gewebe und Organe im Körper eingesetzt wird.

Neu!!: Epilepsie und Magnetresonanztomographie · Mehr sehen »

Masern

Masern-Ausschlag bei einem nigerianischen Mädchen. Der Großteil der weltweit auftretenden Krankheitsfälle betrifft den afrikanischen Kontinent. Die Masern (Diminutiv von morbus „Krankheit“) sind eine durch das Masernvirus hervorgerufene, hoch ansteckende Infektionskrankheit, die vor allem Kinder betrifft.

Neu!!: Epilepsie und Masern · Mehr sehen »

Max Wellmann

Max Wellmann (* 15. März 1863 in Stettin; † 9. Oktober 1933 in Potsdam) war ein deutscher Klassischer Philologe und Medizinhistoriker.

Neu!!: Epilepsie und Max Wellmann · Mehr sehen »

MDMA

MDMA steht für die chirale chemische Verbindung 3,4-Methylendioxy-N-methylamphetamin.

Neu!!: Epilepsie und MDMA · Mehr sehen »

Meningokokken

Meningokokken (Neisseria meningitidis, früher Meningococcus meningitis) sind gramnegative intrazelluläre Bakterien, die als Diplokokken auftreten.

Neu!!: Epilepsie und Meningokokken · Mehr sehen »

Mesiale temporale Sklerose

Die mesiale temporale Sklerose, auch als Hippokampussklerose oder Ammonshornsklerose bezeichnet, ist der häufigste neuropathologische Befund bei der therapierefraktären Temporallappenepilepsie.

Neu!!: Epilepsie und Mesiale temporale Sklerose · Mehr sehen »

Mesuximid

Mesuximid (N,2-Dimethyl-2-Phenyl-Suximid, Handelsname Petinutin®) ist ein krampflösender Arzneistoff aus der Gruppe der Antikonvulsiva, der zur Dauerbehandlung bestimmter Formen von Epilepsie eingesetzt wird.

Neu!!: Epilepsie und Mesuximid · Mehr sehen »

Meter

Der oder das Meter (über aus) ist die Basiseinheit der Länge im Internationalen Einheitensystem (SI) und in anderen metrischen Einheitensystemen.

Neu!!: Epilepsie und Meter · Mehr sehen »

Methaqualon

Methaqualon, umgangssprachlich auch Quaaludes oder Ludes genannt, ist ein Chinazolin-Derivat, dessen Name sich von der englischen chemischen Bezeichnung Methylquinazolinone (deutsch: Methylchinazolinon) ableitet.

Neu!!: Epilepsie und Methaqualon · Mehr sehen »

Midazolam

Midazolam ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der kurzwirksamen Benzodiazepine.

Neu!!: Epilepsie und Midazolam · Mehr sehen »

Mittelgriechische Sprache

Buchseite mit Miniaturen von vier Heiligen. Werk eines unbekannten byzantinischen Malers aus dem frühen 11. Jahrhundert. Unter Mittelgriechisch versteht man gemeinhin die Sprachstufe des Griechischen zwischen dem Beginn des Mittelalters um 600 und der Eroberung der Stadt Konstantinopel durch die Osmanen 1453, da mit diesem Datum meist das Ende des Mittelalters für Südosteuropa definiert wird.

Neu!!: Epilepsie und Mittelgriechische Sprache · Mehr sehen »

Molekularbiologie

Strukturmodell eines Ausschnitts aus der DNA-Doppelhelix (B-Form) mit 20 Basenpaarungen. Die Molekularbiologie ist die Beschäftigung mit der Struktur und Funktion biologischer Makromoleküle, befasst sich als solche mit der Struktur, Biosynthese und Funktion von DNA und RNA auf molekularer Ebene und untersucht, wie diese untereinander und mit Proteinen interagieren.

Neu!!: Epilepsie und Molekularbiologie · Mehr sehen »

Mortalität

Die Mortalität (von lat. mortalitas „Sterblichkeit“), Sterblichkeit oder Sterberate ist ein Begriff aus der Demografie.

Neu!!: Epilepsie und Mortalität · Mehr sehen »

Multiple Sklerose

Die multiple Sklerose (MS) oder Encephalomyelitis disseminata (ED) ist eine chronisch-entzündliche, neurologische Erkrankung mit unterschiedlichen Verlaufsformen.

Neu!!: Epilepsie und Multiple Sklerose · Mehr sehen »

Musterung

Die Musterung ist eine Untersuchung der körperlichen und geistigen Eignung eines Menschen für den Wehrdienst.

Neu!!: Epilepsie und Musterung · Mehr sehen »

Myoklonie

Myoklonien sind rasche unwillkürliche Muskelzuckungen, die häufig als Begleitsymptom bei einer Vielzahl neurologischer Erkrankungen vorkommen.

Neu!!: Epilepsie und Myoklonie · Mehr sehen »

Narkolepsie

Die Narkolepsie ist eine Hypersomnie zentralnervösen Ursprungs ohne Bezug zu schlafbezogenen Atmungsstörungen.

Neu!!: Epilepsie und Narkolepsie · Mehr sehen »

Nationalsozialismus

Hitler 1927 als Redner beim dritten Reichsparteitag der NSDAP (dem ersten in Nürnberg) Der Nationalsozialismus ist eine radikal bzw.

Neu!!: Epilepsie und Nationalsozialismus · Mehr sehen »

Natriumkanal

Als Natriumkanäle werden in der Physiologie und Zellbiologie Ionenkanäle bezeichnet, die eine spezifische und mehr oder weniger selektive Leitfähigkeit für Natrium-Ionen aufweisen.

Neu!!: Epilepsie und Natriumkanal · Mehr sehen »

Nebenniere

Die Nebenniere (lateinisch Glandula adrenalis oder Glandula suprarenalis) ist eine paarige Hormondrüse der Säugetiere, Vögel, Reptilien und Amphibien.

Neu!!: Epilepsie und Nebenniere · Mehr sehen »

Nervenzelle

Eine Nervenzelle oder ein Neuron (von, ‚Sehne‘; ‚Nerv‘) ist eine auf Erregungsleitung und Erregungsübertragung spezialisierte Zelle, die als Zelltyp in Gewebetieren und damit in nahezu allen vielzelligen Tieren vorkommt.

Neu!!: Epilepsie und Nervenzelle · Mehr sehen »

Nervus vagus

Vagusgruppe Der Nervus vagus (kurz Vagus) ist der zehnte (X.) Hirnnerv.

Neu!!: Epilepsie und Nervus vagus · Mehr sehen »

Neurologie

Die Neurologie (von, und -logie ‚Lehre‘) ist die Wissenschaft und Lehre vom Nervensystem, seinen Erkrankungen und deren medizinischer Behandlung.

Neu!!: Epilepsie und Neurologie · Mehr sehen »

Neurology

Neurology (bibliographischer Eintrag gemäß Index Medicus: Neurology) ist eine medizinische Fachzeitschrift.

Neu!!: Epilepsie und Neurology · Mehr sehen »

Neuronales Netz

Konnektom-Modell der menschlichen Großhirnrinde Neuronale Verknüpfungen im Nervensystem des Fadenwurms Caenorhabditis elegans: Netzwerk aller seiner rund 300 Nervenzellen Verknüpfung von Neuronen über Synapsen Cajal, 1898) Als neuronales Netz wird in den Neurowissenschaften eine beliebige Anzahl miteinander verbundener Neuronen bezeichnet, die als Teil eines Nervensystems einen Zusammenhang bilden, der einer bestimmten Funktion dienen soll.

Neu!!: Epilepsie und Neuronales Netz · Mehr sehen »

Neuropathologie

Menschliches Gehirn Die Neuropathologie ist ein Gebiet der Pathologie, welches sich mit den Erkrankungen des Zentralnervensystems, der Hirnhäute (Meningen) und der peripheren Nerven beschäftigt.

Neu!!: Epilepsie und Neuropathologie · Mehr sehen »

Neuropeptid Y

Das Neuropeptid Y (NPY) ist ein aus 36 Aminosäuren bestehendes Neuropeptid, das insbesondere im Gehirn und auf noradrenergen Neuronen des peripheren Nervensystem vorkommt.

Neu!!: Epilepsie und Neuropeptid Y · Mehr sehen »

Neuropeptide

Neuropeptide sind Peptide, die in Nervengewebe vorkommen.

Neu!!: Epilepsie und Neuropeptide · Mehr sehen »

Neurotransmitter

Neurotransmitter sind Botenstoffe, die an chemischen Synapsen die Erregung von einer Nervenzelle auf andere Zellen übertragen (synaptische Transmission).

Neu!!: Epilepsie und Neurotransmitter · Mehr sehen »

Nitrazepam

Nitrazepam (Handelsname z. B. Mogadan; Ersthersteller Hoffmann-La Roche) ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Benzodiazepine, mit ausgeprägten hypnotischen und antikonvulsiven Eigenschaften und wird zur symptomatischen Behandlung von Schlafstörungen und in der Behandlung der juvenilen Epilepsie eingesetzt.

Neu!!: Epilepsie und Nitrazepam · Mehr sehen »

NMDA-Rezeptor

Schematischer Schnitt in der Seitenansicht einschließlich Bindestellen NMDA-Rezeptoren gehören zu den ionotropen Glutamatrezeptoren.

Neu!!: Epilepsie und NMDA-Rezeptor · Mehr sehen »

Occipitallappen

Unterteilung des Großhirns in Hirnlappen (Lobi), Seitenansicht. Der Occipitallappen (eingedeutschte Schreibweise: Okzipitallappen) oder Hinterhauptlappen (lat. Lobus occipitalis Federative Committee on Anatomical Terminology (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme.) ist der hinterste Anteil des Großhirns und der kleinste der vier Hirnlappen.

Neu!!: Epilepsie und Occipitallappen · Mehr sehen »

Ohtahara-Syndrom

Das Ohtahara-Syndrom, auch bekannt unter den Synonymen Frühinfantile epileptische Enzephalopathie mit suppression-burst und Early Infantile Epileptic Encephalopathy, ist eine mit weltweit lediglich etwa 200 dokumentierten Fällen äußerst seltene Form der Epilepsie, die im Neugeborenenalter auftritt und mit epileptischen Anfällen einhergeht, deren Ursache meist in einer Schädigung des Hirngewebes liegt.

Neu!!: Epilepsie und Ohtahara-Syndrom · Mehr sehen »

Osteoporose

Ältere Frau mit krummem Rücken, verursacht durch Osteoporose Die Osteoporose (von und πόρος poros ‚Furt, Pore‘) ist eine häufige Alterserkrankung des Knochens, die ihn (häufig im Zusammenhang mit einem Kalziummangel) dünner und poröser und somit anfällig für Brüche (Frakturen) macht.

Neu!!: Epilepsie und Osteoporose · Mehr sehen »

Owsei Temkin

F.W.T. Hunger, '''Owsei Temkin''' J. Rathbone Oliver, '''Owsei Temkin''', Henry E. Sigerist Owsei Temkin (auch: Ovsej Temkin; * 6. Oktober 1902 in Minsk; † 18. Juli 2002 in Baltimore, Maryland, USA) war ein deutsch-amerikanischer Arzt und Medizinhistoriker russischer Abstammung.

Neu!!: Epilepsie und Owsei Temkin · Mehr sehen »

Oxcarbazepin

Oxcarbazepin zählt chemisch zur Klasse der Dibenzazepine und ist ein Abkömmling des Carbamazepins.

Neu!!: Epilepsie und Oxcarbazepin · Mehr sehen »

Paracelsus

Paracelsus 1540. Kupferstich von Augustin Hirschvogel Theophrastus Bombast von Hohenheim, fälschlich auch Philippus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim genannt (* vermutlich 1493 oder 1494 in Egg, Kanton Schwyz; † 24. September 1541 in Salzburg), seit 1529 sich Paracelsus nennend, war ein schweizerisch-österreichischer Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker und Philosoph.

Neu!!: Epilepsie und Paracelsus · Mehr sehen »

Parietallappen

Unterteilung des Großhirns in Hirnlappen (Lobi), Seitenansicht. Der Parietallappen oder Scheitellappen (lat. Lobus parietalis Federative Committee on Anatomical Terminology (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme) ist ein Abschnitt des Großhirns.

Neu!!: Epilepsie und Parietallappen · Mehr sehen »

Pethidin

Pethidin (in den USA auch als meperidine bezeichnet) ist das älteste vollsynthetische Opioid.

Neu!!: Epilepsie und Pethidin · Mehr sehen »

Phenobarbital

Phenobarbital (ursprünglicher Handelsname: Luminal; Hersteller: Desitin) ist ein 1912 eingeführter Arzneistoff aus der Gruppe der Barbiturate und wird in der Epilepsiebehandlung sowie zur Narkosevorbereitung eingesetzt.

Neu!!: Epilepsie und Phenobarbital · Mehr sehen »

Phenytoin

Phenytoin ist ein Hydantoin-Derivat, das als Arzneistoff zur Dauerbehandlung der Epilepsie (Antikonvulsivum) eingesetzt wird und darüber hinaus in der Behandlung von Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmikum, Off-Label-Use) wirksam ist.

Neu!!: Epilepsie und Phenytoin · Mehr sehen »

Photosensibilität (Neurologie)

Unter Photosensibilität, auch Photosensitivität, versteht man in der Neurologie die besondere Reaktionsbereitschaft des Gehirns, auf regelmäßig wechselnde Hell-Dunkel-Kontraste, z. B.

Neu!!: Epilepsie und Photosensibilität (Neurologie) · Mehr sehen »

Photostimulation

Unter Photostimulation versteht man in der Neurologie, speziell in der Epileptologie eine Provokationsmethode.

Neu!!: Epilepsie und Photostimulation · Mehr sehen »

Pokémon

Pokémon (jap.: ポケモン, kurz für ポケットモンスター Poketto Monsutā, engl.: Pocket Monsters, dt.: Taschenmonster), auch PoKéMoN oder POKéMON geschrieben, sind Fantasiewesen in der gleichnamigen Serie von Videospielen.

Neu!!: Epilepsie und Pokémon · Mehr sehen »

Poseidon

Poseidon (Rom, Lateran) Poseidon ist in der griechischen Mythologie der Gott des Meeres, Bruder des Zeus und eine der zwölf olympischen Gottheiten, den Olympioi.

Neu!!: Epilepsie und Poseidon · Mehr sehen »

Positronen-Emissions-Tomographie

Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET; von tome ‚Schnitt‘ und γράφειν graphein ‚schreiben‘) ist ein bildgebendes Verfahren der Nuklearmedizin.

Neu!!: Epilepsie und Positronen-Emissions-Tomographie · Mehr sehen »

Postparoxysmaler Dämmerzustand

Der postiktale Dämmerzustand (auch: postiktale Verwirrtheit oder postparoxysmaler Dämmerzustand) kann nach einem generalisierten tonisch-klonischen epileptischen Anfall oder nach einem fokalen Anfall mit Bewusstseinsstörung (komplex-fokalen oder psychomotorischen) Anfall auftreten, häufiger schließt er sich jedoch an eine Anfallserie an.

Neu!!: Epilepsie und Postparoxysmaler Dämmerzustand · Mehr sehen »

Posttraumatische Belastungsstörung

Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) oder Posttraumatische Belastungsreaktion (PTBR) zählt zu den psychischen Erkrankungen.

Neu!!: Epilepsie und Posttraumatische Belastungsstörung · Mehr sehen »

Pränatal

Die Ausdrücke pränatal (praenatal), präpartal (praepartal), antenatal und antepartal bedeuten „vor der Geburt“. Zusammengesetzt sind sie aus den lateinischen Vorsilben prae- bzw.

Neu!!: Epilepsie und Pränatal · Mehr sehen »

Prävalenz

Die Prävalenz (von, ‚sehr stark sein‘) ist in der Epidemiologie eine Kennzahl für die Krankheitshäufigkeit.

Neu!!: Epilepsie und Prävalenz · Mehr sehen »

Pregabalin

Pregabalin ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Antikonvulsiva.

Neu!!: Epilepsie und Pregabalin · Mehr sehen »

Primidon

Primidon (Desoxyphenobarbital) ist ein krampflösender Arzneistoff aus der Gruppe der Antikonvulsiva, der zur Dauerbehandlung bestimmter Formen von Epilepsie eingesetzt wird.

Neu!!: Epilepsie und Primidon · Mehr sehen »

Private Unfallversicherung

Eine private Unfallversicherung zahlt dem Versicherungsnehmer für die im Vertrag versicherte(n) Person(en) im Versicherungsfall eine Kapitalleistung und/oder eine Unfallrente.

Neu!!: Epilepsie und Private Unfallversicherung · Mehr sehen »

Prodrug

Als Prodrug (das oder die Prodrug) wird ein inaktiver oder wenig aktiver pharmakologischer Stoff bezeichnet, der erst durch Verstoffwechselung (Metabolisierung) im Organismus in einen aktiven Wirkstoff (Metaboliten) überführt wird.

Neu!!: Epilepsie und Prodrug · Mehr sehen »

Psychogenese

Übergänge zwischen körperlichen und seelischen Erkrankungen Der Begriff Psychogenese kann in folgenden drei Bedeutungen verwendet werden.

Neu!!: Epilepsie und Psychogenese · Mehr sehen »

Psychopharmakon

Ein Psychopharmakon (Plural: Psychopharmaka) ist eine psychoaktive Substanz, die als Arzneistoff genutzt wird.

Neu!!: Epilepsie und Psychopharmakon · Mehr sehen »

Purple Day

Der Purple Day (Lilatag, violetter Tag) ist ein internationaler Gedenktag.

Neu!!: Epilepsie und Purple Day · Mehr sehen »

Rainer Tölle

Rainer Tölle (* 4. Juni 1932 in DortmundHellmut Pietzcker, Konrad-Dietrich Riethmüller (Hrsg.): Tübinger bibliographisches Taschenbuch. 2. Ausgabe. Osiander, Tübingen 1968, S. 184.; † 19. Oktober 2014) war ein deutscher Psychiater, Neurologe und Psychotherapeut.

Neu!!: Epilepsie und Rainer Tölle · Mehr sehen »

Römisches Reich

Roms Gründungsmythos: ''Die kapitolinische Wölfin säugt Romulus und Remus'', 13. Jahrhundert. Die beiden Knaben hinzugefügt aus dem 15. Jahrhundert. Oströmisches Reich (395 bis 1453) Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan in den Jahren 115–117 Das Römische Reich und seine Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan im Jahre 117; ''Herders Conversations-Lexikon'', 3. Auflage, 1907 Römische Stadt Das Römische Reich und seine Provinzen im Jahre 150 Umgebung von Rom im Altertum; Gustav Droysen: ''Allgemeiner Historischer Handatlas'', 1886 S.P.Q.R.: '''''S'''enatus '''P'''opulus'''q'''ue '''R'''omanus'' („Senat und Volk von Rom“), das Hoheitszeichen der Römischen Republik Das Kolosseum in Rom Römisches Reich bezeichnet das von den Römern, der Stadt Rom bzw.

Neu!!: Epilepsie und Römisches Reich · Mehr sehen »

Refluxösophagitis

Refluxösophagitis ist die Bezeichnung für eine Unterform der gastroösophagealen Refluxkrankheit (im Volksmund Sodbrennen), die mit endoskopisch oder histologisch sichtbaren Veränderungen der Schleimhaut der Speiseröhre (Ösophagus) verbunden ist und folglich als ERD (erosive reflux disease) bezeichnet wird.

Neu!!: Epilepsie und Refluxösophagitis · Mehr sehen »

Reinhart Lempp

Reinhart Lempp (* 21. Oktober 1923 in Esslingen am Neckar; † 20. Februar 2012 in Stuttgart) war ein deutscher Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und emeritierter Professor der Universität Tübingen.

Neu!!: Epilepsie und Reinhart Lempp · Mehr sehen »

Rezeptor (Biochemie)

Als Rezeptor (von ‚aufnehmen‘ bzw. ‚empfangen‘) wird in der Biochemie ein Protein oder ein Proteinkomplex bezeichnet, wenn daran Signalmoleküle binden können, die dadurch Signalprozesse im Zellinneren auszulösen vermögen.

Neu!!: Epilepsie und Rezeptor (Biochemie) · Mehr sehen »

Rezessiv

Erbgang Rezessiv bedeutet in der Genetik „zurücktretend“ oder auch „nicht in Erscheinung tretend“.

Neu!!: Epilepsie und Rezessiv · Mehr sehen »

Rolando-Epilepsie

Die Rolando-Epilepsie, rolandische Epilepsie oder gutartige Epilepsie im Kindesalter mit zentrotemporalen Spikes (abgekürzt BCECTS, von) ist die häufigste Epilepsieform im Kindesalter.

Neu!!: Epilepsie und Rolando-Epilepsie · Mehr sehen »

Rufinamid

Rufinamid (Handelsname Inovelon®) ist ein krampfunterdrückender Arzneistoff, der in der Behandlung des Lennox-Gastaut-Syndroms, einer besonders schwer verlaufenden Form der Epilepsie, eingesetzt wird.

Neu!!: Epilepsie und Rufinamid · Mehr sehen »

Rundfunkbeitrag

Der Rundfunkbeitrag ist in der Bundesrepublik Deutschland das gegenwärtige Modell zur Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten.

Neu!!: Epilepsie und Rundfunkbeitrag · Mehr sehen »

Samuel Auguste Tissot

Samuel Auguste Tissot. Samuel (fälschlich auch Simon) Auguste André David Tissot (* 20. März 1728 in Grancy; † 13. Juni 1797 in Lausanne) war ein Schweizer Arzt, der vor u. a.

Neu!!: Epilepsie und Samuel Auguste Tissot · Mehr sehen »

Süddeutsche Zeitung

Die Süddeutsche Zeitung (Abkürzung SZ) ist eine deutsche, überregionale Abonnement-Tageszeitung.

Neu!!: Epilepsie und Süddeutsche Zeitung · Mehr sehen »

Schädel-Hirn-Trauma

linken Seitenventrikels und Verdrängung des Hirngewebes mit Mittellinienverlagerung nach rechts (Doppelpfeile) Als Schädel-Hirn-Trauma (Abkürzung SHT) bezeichnet man jede Verletzung des Gehirns aufgrund einer äußeren Ursache (Krafteinwirkung).

Neu!!: Epilepsie und Schädel-Hirn-Trauma · Mehr sehen »

Schlaf

Schlafendes Kind Schlafendes Katzenjunges Schlaf ist ein Zustand der äußeren Ruhe bei Menschen und Tieren.

Neu!!: Epilepsie und Schlaf · Mehr sehen »

Schlafentzug

Schlafentzug ist der willentlich oder unwillentlich herbeigeführte Entzug von Schlaf.

Neu!!: Epilepsie und Schlafentzug · Mehr sehen »

Schlafparalyse

Bei der Schlafparalyse, auch Schlafstarre oder Schlaflähmung, ist die Skelettmuskulatur während des Schlafs gelähmt.

Neu!!: Epilepsie und Schlafparalyse · Mehr sehen »

Schlaganfall

Ein Schlaganfall (auch Gehirnschlag, Hirnschlag, Apoplexie, zerebraler Insult, apoplektischer Insult, Apoplexia cerebri, Ictus apoplecticus, veraltet Schlagfluss, umgangssprachlich Schlag, in der medizinischen Umgangssprache häufig auch Apoplex oder Insult) ist eine plötzlich („schlagartig“) auftretende Erkrankung des Gehirns, die oft zu einem länger anhaltenden Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems führt und durch kritische Störungen der Blutversorgung des Gehirns verursacht wird.

Neu!!: Epilepsie und Schlaganfall · Mehr sehen »

Schröpfen

Mittelalterliche Darstellung eines Baders. Die Schröpfköpfe werden angesetzt (Holzschnitt um 1481). Schröpfen (lateinisch ventosatio) als lokales Blutsaugen ist ein traditionelles Therapieverfahren, bei dem auf einem begrenzten Hautareal ein Unterdruck aufgebracht wird.

Neu!!: Epilepsie und Schröpfen · Mehr sehen »

Schweizerische Epilepsie-Liga

Die Schweizerische Epilepsie-Liga (ehemals Schweizerische Liga gegen Epilepsie) ist eine gesamtschweizerisch tätige Fachorganisation und ein Interessenverband um das Krankheitsbild Epilepsie.

Neu!!: Epilepsie und Schweizerische Epilepsie-Liga · Mehr sehen »

Schwerbehindertenausweis

Ein Schwerbehindertenausweis ist ein in Deutschland bundeseinheitlicher Nachweis über den Status als schwerbehinderter Mensch, den Grad der Behinderung und weitere gesundheitliche Merkmale, die Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Rechten und Nachteilsausgleichen sind.

Neu!!: Epilepsie und Schwerbehindertenausweis · Mehr sehen »

Sonografie

Sonografie (Sonographie), auch Echografie oder umgangssprachlich Ultraschall genannt, ist die Anwendung von Ultraschall als bildgebendes Verfahren zur Untersuchung von organischem Gewebe in der Medizin und Veterinärmedizin sowie von technischen Strukturen.

Neu!!: Epilepsie und Sonografie · Mehr sehen »

Stammbaum

Schematischer Aufbau eines Stammbaumes Ein Stammbaum, erzeugt mit der Software ''Ahnenblatt'' Stammbaum aus dem ''Arboretvm genea­logicvm'' von 1635 mit dem Versuch, fast alle euro­päischen Herrscher­dynastien auf die Nach­kommen­schaft Rudolfs von Habsburg zurück­zuführen Ein Stammbaum (neuzeitliche Lehnübertragung von mittellateinisch arbor consanguinitatis.

Neu!!: Epilepsie und Stammbaum · Mehr sehen »

Statistisches Bundesamt

Dienststellenschild des Bundeswahlleiters und des Statistischen Bundesamtes Hauptgebäude in Wiesbaden Eingang zur Zweigstelle Bonn des Statistischen Bundesamts Pferdeskulptur von Fritz von Graevenitz vor dem Verwaltungsgebäude in Wiesbaden, 2007 Das Statistische Bundesamt (früher häufig als StatBA abgekürzt, heute oft auch als Destatis) ist eine deutsche Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern.

Neu!!: Epilepsie und Statistisches Bundesamt · Mehr sehen »

Status epilepticus

Als Status epilepticus (in der Neurologie oft kurz Status genannt) werden ein außergewöhnlich lange andauernder epileptischer Anfall oder eine Serie von Anfällen bezeichnet, wenn das Intervall zwischen den einzelnen Anfällen so kurz ist, dass der Ausgangszustand bei der Bewusstseinslage und anderen Körperfunktionen nicht mehr erreicht wird.

Neu!!: Epilepsie und Status epilepticus · Mehr sehen »

Stigmatisierung

Unter Stigmatisierung wird in der Soziologie ein Prozess verstanden, durch den Individuen bestimmte andere Individuen in eine bestimmte Kategorie von Positions­inhabern einordnen,.

Neu!!: Epilepsie und Stigmatisierung · Mehr sehen »

Stiripentol

Stiripentol (Handelsname europaweit Diacomit®; Hersteller: Biocodex; Vertrieb in Deutschland: Desitin) ist ein Arzneistoff, der in der Behandlung der schweren myoklonischen Epilepsie des Kindesalters (SMEI, Dravet-Syndrom) eingesetzt wird.

Neu!!: Epilepsie und Stiripentol · Mehr sehen »

Stoffwechsel

Als Stoffwechsel oder Metabolismus (metabolismós „Stoffwechsel“, mit lateinischer Endung -us) bezeichnet man die gesamten chemischen und physikalischen Vorgänge der Umwandlung chemischer Stoffe bzw.

Neu!!: Epilepsie und Stoffwechsel · Mehr sehen »

Stroboskop

Ein hüpfender Basketball unter Stroboskoplicht betrachtet. Ein Stroboskop (und σκοπεῖν skopeĩn ‚betrachten, beobachten‘) ist ein Blitzgerät, das Lichtblitze in sehr regelmäßigen zeitlichen Abständen abgibt, wodurch bei dunkler Umgebung Bewegungen abgehackt als eine Abfolge von stehenden Bildern erscheinen.

Neu!!: Epilepsie und Stroboskop · Mehr sehen »

SUDEP

SUDEP (engl. sudden unexpected death in epilepsy) ist ein plötzlich auftretender, ungeklärter Tod bei Epilepsie ohne Anhalt für ein relevantes Trauma oder Ertrinken, mit oder ohne Anhalt für einen vorangegangenen epileptischen Anfall, aber ohne Anhalt für einen vorangegangenen Status epilepticus.

Neu!!: Epilepsie und SUDEP · Mehr sehen »

Suizid

Als Suizid oder fachsprachlich auch Suicidium (von lateinisch sui „seiner “, und caedere „schlagen, fällen, töten, morden“) wird die vorsätzliche Beendigung des eigenen Lebens bezeichnet.

Neu!!: Epilepsie und Suizid · Mehr sehen »

Sultiam

Sultiam (Handelsname: Ospolot®; Hersteller: Desitin) ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Sulfonamide, der in der Behandlung von bestimmten Epilepsieformen eingesetzt wird.

Neu!!: Epilepsie und Sultiam · Mehr sehen »

Symptom

Ein Symptom ist ein Anzeichen für eine Erkrankung oder Verletzung.

Neu!!: Epilepsie und Symptom · Mehr sehen »

Synapse

Synapse (von griech. σύν syn ’zusammen‘; ἅπτειν haptein ’greifen, fassen, tasten‘) bezeichnet die Stelle einer neuronalen Verknüpfung, über die eine Nervenzelle in Kontakt zu einer anderen Zelle steht – einer Sinneszelle, Muskelzelle, Drüsenzelle oder einer anderen Nervenzelle.

Neu!!: Epilepsie und Synapse · Mehr sehen »

Synkope (Medizin)

In der Medizin ist eine Synkope (von, ‚Ausstoßen‘; spätlateinisch syncope) eine plötzlich einsetzende, kurz andauernde Bewusstlosigkeit, die mit einem Verlust der Haltungskontrolle einhergeht und ohne besondere Behandlung spontan wieder aufhört.

Neu!!: Epilepsie und Synkope (Medizin) · Mehr sehen »

Tag der Epilepsie

Der Tag der Epilepsie ist eine einmal jährlich stattfindende Veranstaltungsreihe zur Epilepsie und der davon Betroffenen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Neu!!: Epilepsie und Tag der Epilepsie · Mehr sehen »

Temporallappen

lateral). Der Temporallappen ist blau gefärbt. medial). Der Temporallappen ist blau gefärbt. Der Temporallappen oder Schläfenlappen (lat. Lobus temporalis) ist einer der vier Lappen des Großhirns und macht dessen laterobasalen (seitlich und unten gelegenen) Anteil aus.

Neu!!: Epilepsie und Temporallappen · Mehr sehen »

Temporallappenepilepsie

Die Temporallappenepilepsie (TLE; auch Schläfenlappenepilepsie oder Psychomotorische Epilepsie) ist die häufigste Form einer fokalen Epilepsie mit Beginn der Anfälle vom Temporallappen (Schläfenlappen) aus.

Neu!!: Epilepsie und Temporallappenepilepsie · Mehr sehen »

Terminalschlaf

Als Terminalschlaf bezeichnet man den Schlaf am Ende eines meist generalisierten tonisch-klonischen (Grand-mal-) Anfalls.

Neu!!: Epilepsie und Terminalschlaf · Mehr sehen »

The New England Journal of Medicine

Die Zeitschrift The New England Journal of Medicine (kurz: New Engl J Med oder NEJM) ist eine der angesehensten medizinischen Fachzeitschriften.

Neu!!: Epilepsie und The New England Journal of Medicine · Mehr sehen »

Tiagabin

Tiagabin (Handelsname Gabitril®) ist ein krampflösender Arzneistoff, der zur Behandlung von Epilepsien angewendet wird.

Neu!!: Epilepsie und Tiagabin · Mehr sehen »

Tic

Ein Tic (‚ Zucken‘)Harrap’s Universal Dictionnaire Français-Allemand/Allemand-Français. 1999, ISBN 0-245-50401-X. oder Tick ist ein Krankheitssymptom.

Neu!!: Epilepsie und Tic · Mehr sehen »

Tonisch-klonischer Krampfanfall

Konvulsionen (Konvulsion (Sg.).

Neu!!: Epilepsie und Tonisch-klonischer Krampfanfall · Mehr sehen »

Tonus

Tonus (latinisierte Form von zum Verb de, ‚an-‘, ‚ausspannen‘) ist der „Spannungszustand der Muskulatur“, der durch viskoelastische Eigenschaften des Gewebes und durch Reize des Nervensystems hervorgerufen wird.

Neu!!: Epilepsie und Tonus · Mehr sehen »

Topiramat

Topiramat (Handelsname: Topamax) ist ein Arzneistoff gegen Epilepsie und Migräne.

Neu!!: Epilepsie und Topiramat · Mehr sehen »

Trance

Durch speziellen Tanz in Trance gefallener Derwisch aus dem Sudan Trance (lat. transire hinübergehen, überschreiten) ist ein Sammelbegriff für veränderte Bewusstseinszustände mit einem intensiven mentalen Erleben.

Neu!!: Epilepsie und Trance · Mehr sehen »

Transiente epileptische Amnesie

Die transiente epileptische Amnesie (TEA) ist eine sehr seltene Sonderform einer Temporallappenepilepsie.

Neu!!: Epilepsie und Transiente epileptische Amnesie · Mehr sehen »

Trepanation

Gebohrte Trepanationslöcher in einem menschlichen Schädel (Monte Albán Museum) Trepanierbohrer aus den 1950er Jahren Amulette (Schädelrondeln) aus Rundstücken menschlichen Schädelknochens, die durch eine Trepanation entstanden (Museum Quintana. Urnenfelder Kultur, 9. Jh. v. Chr.) Trepanationsbesteck (18. Jh., Germanisches Nationalmuseum Nürnberg) Trepanation (über mittellateinisch trepanatio von griechisch τρύπανον, ‚Bohrer‘) beschreibt operative Verfahren, bei denen eine knöchern oder auf andere Weise fest umschlossene Körperhöhle mechanisch, meist durch Anbohren, eröffnet wird.

Neu!!: Epilepsie und Trepanation · Mehr sehen »

Tuberöse Sklerose

Tuberöse Sklerose mit angiomatösen und fibrösen Hautveränderungen Frühe Illustration der tuberösen Sklerose mit Angiofibromen des Gesichts. Die tuberöse Sklerose ist eine autosomal-dominante Erbkrankheit, die mit Fehlbildungen und Tumoren des Gehirns, Hautveränderungen und meist gutartigen Tumoren in anderen Organsystemen einhergeht und klinisch häufig durch epileptische Anfälle und kognitive Behinderungen gekennzeichnet ist.

Neu!!: Epilepsie und Tuberöse Sklerose · Mehr sehen »

Uräusschlange (Symbol)

Die Uräusschlange ist ein Symbol der altägyptischen Ikonografie.

Neu!!: Epilepsie und Uräusschlange (Symbol) · Mehr sehen »

Valentin

Valentin, in Süddeutschland auch, ist ein männlicher Vorname, der auch als Familienname vorkommt.

Neu!!: Epilepsie und Valentin · Mehr sehen »

Valproinsäure

Valproinsäure (kurz VPS, engl. valproic acid, kurz VPA) ist eine nicht natürlich vorkommende, verzweigte Carbonsäure.

Neu!!: Epilepsie und Valproinsäure · Mehr sehen »

Vereinigtes Königreich

Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, kurz: Vereinigtes Königreich (englisch Audio, internationale Abkürzung: UK, Kfz-Kennzeichen: GB), ist ein auf den Britischen Inseln vor der Nordwestküste Kontinentaleuropas gelegener europäischer Staat.

Neu!!: Epilepsie und Vereinigtes Königreich · Mehr sehen »

Vigabatrin

Vigabatrin (Handelsname Sabril®) ist ein krampfunterdrückender Arzneistoff, der in der Behandlung von Epilepsien eingesetzt wird.

Neu!!: Epilepsie und Vigabatrin · Mehr sehen »

Wada-Test

Der Wada-Test wird in der Neuropsychologie angewandt, um festzustellen, in welcher Gehirnhälfte bestimmte Funktionen lokalisiert sind.

Neu!!: Epilepsie und Wada-Test · Mehr sehen »

Werner E. Gerabek

Werner E. Gerabek (2013) Werner E. Gerabek (* 14. Juli 1952 in GerolzhofenLebenslauf in Dissertation (siehe Schriften), S..) ist ein deutscher Historiker, Germanist und Medizinhistoriker sowie Gründer und Geschäftsführer des Deutschen Wissenschafts-Verlags (DWV).

Neu!!: Epilepsie und Werner E. Gerabek · Mehr sehen »

West-Syndrom

Das West-Syndrom ist eine nach seinem Erstbeschreiber William James West benannte Form seltener und schwer zu behandelnder generalisierter maligner Epilepsie.

Neu!!: Epilepsie und West-Syndrom · Mehr sehen »

Willi Fährmann

Willi Fährmann (* 18. Dezember 1929 in Duisburg; † 25. Mai 2017 in Xanten) war ein deutscher Kinder- und Jugendbuchautor.

Neu!!: Epilepsie und Willi Fährmann · Mehr sehen »

Ysop

Ysop (Hyssopus officinalis), auch Bienenkraut, Duftisoppe, Echter Ysop, Eisenkraut, Hyssop, Eisop, Esope, Gewürzysop, Heisop, Hisopo, Hizopf, Ibsche, Isop, Ispen, Essigkraut, Josefskraut oder Weinespenkraut genannt, ist ein Halbstrauch aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae).

Neu!!: Epilepsie und Ysop · Mehr sehen »

Zauberspruch

Die Merseburger Zaubersprüche Ein Zauberspruch ist ein Beschwörungstext, der eine bestimmte magische Wirkung hervorbringen soll.

Neu!!: Epilepsie und Zauberspruch · Mehr sehen »

Zerebrale arteriovenöse Malformation

Schnittpräparat eines Gehirns mit einer zerebralen arteriovenösen Malformation. Das Gewebe des rechten Parietallappens ist fast vollständig von fehlgebildeten Blutgefäßen durchzogen. Schädel-MRT mit zerebraler arteriovenöser Malformation in der linken Hirnhälfte (MRT T2 axial) Schädel-MRT mit zerebraler arteriovenöser Malformation in der linken Hirnhälfte (MRT HAEM axial) Bei dieser MRT-Aufnahme sind die Arterien und Venen durch Kontrastmittel besser sichtbar. Die AVM befindet sich in der rechten Hirnhälfte unterhalb der Bildmitte und ist als graues Adergeflecht sichtbar (MRT TOF gedrehte MIP-Projektion) Eine zerebrale arteriovenöse Malformation (zAVM) (auch intracranielle arteriovenöse Malformation) ist eine angeborene Fehlbildung der Blutgefäße innerhalb des Gehirns, bei der die Arterien direkt mit den Venen verbunden sind, ohne dazwischenliegenden Kapillaren.

Neu!!: Epilepsie und Zerebrale arteriovenöse Malformation · Mehr sehen »

Zonisamid

Zonisamid ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Antikonvulsiva, der in der Zusatzbehandlung von partiellen epileptischen Krampfanfällen eingesetzt wird.

Neu!!: Epilepsie und Zonisamid · Mehr sehen »

Zwangssterilisation

Unter Zwangssterilisation versteht man die Herbeiführung von Unfruchtbarkeit (Zeugungsunfähigkeit) bei Menschen ohne deren Einwilligung.

Neu!!: Epilepsie und Zwangssterilisation · Mehr sehen »

Zwillingsforschung

Die Zwillingsforschung ist eine Forschungsmethode, die in der Humangenetik und der Psychologie verwendet wird.

Neu!!: Epilepsie und Zwillingsforschung · Mehr sehen »

Zyanose

zyanose Hand Als Zyanose (von griech. κυάνεος „blau“ und -οσις, -osis „ Zustand“), deutsch Blausucht, bezeichnet man in der Medizin eine violette bis bläuliche Verfärbung der Haut, der Schleimhäute, der Lippen und der Fingernägel.

Neu!!: Epilepsie und Zyanose · Mehr sehen »

Leitet hier um:

Absencenepilepsie, Anfallsleiden, Astatischer Anfall, Corneliuskrankheit, Epileptiker, Epileptisch, Epileptischer Anfall, Epileptologe, Epileptologie, Fallende Sucht, Fallsucht, Fokaler Anfall, Frontallappenepilepsie, Frühe Epilepsieforschung, Generalisierter Anfall, Generalisierter Krampfanfall, Grand mal, Heilige Krankheit, Herdanfall, Hinterhauptslappenepilepsie, Impulsives Petit mal, Janz-Syndrom, Kornelkrankheit, Krampfleiden, Morbus caducus, Morbus comitialis, Morbus sacer, Myoklonisch-astatischer Anfall, Okzipitallappenepilepsie, Petit Mal, Postiktus, Pyknoleptische Absence, Scheitellappenepilepsie, Startle-Anfall, Stirnlappenepilepsie.

AusgehendeEingehende
Hallo! Wir sind auf Facebook! »