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Syndrom

Index Syndrom

Ein Syndrom bezeichnet in der Medizin und der Psychologie eine Kombination von verschiedenen Krankheitszeichen (Symptomen), die typischerweise gleichzeitig und gemeinsam auftreten.

63 Beziehungen: Acute Respiratory Distress Syndrome, Adipositas, Adrenogenitales Syndrom, AIDS, Akronym, Alfred Hoche, Alkoholkrankheit, Alterssyndrom, Andreas Marneros, Apallisches Syndrom, Ätiologie (Medizin), Überzufälligkeit, Cervicobrachialgie, Cluster, Diabetes insipidus, Diabetes mellitus, DIDMOAD-Syndrom, Down-Syndrom, Duden, Eponym (Sprachwissenschaft), Fallot-Tetralogie, Fehlerkorrekturverfahren, Flammer-Syndrom, Funktionelle Syndrome, Griechische Sprache, Hans-Georg Gadamer, Hypothese, Jürgen Spranger, Jules Angst, Kausalität, Kodierungstheorie, Komorbidität, Komplex (Medizin), Kongenitales Schielsyndrom, Korsakow-Syndrom, Krankheitsbild, Krankheitseinheit, Krankheitsverlauf, Lazarus-Phänomen, Leitsymptom, Liste der medizinischen Syndrome, Mathematik, Münchhausen-Syndrom, Medizin, Metabolisches Syndrom, Morbus Basedow, Nullvektor, Pathogenese, Pathologie, Postthrombotisches Syndrom, ..., Prüfmatrix, Psychologie, Rolf-Dieter Stieglitz, Rudolf Degkwitz (junior), Sehnerv, Soziologie, Symptom, Symptomatologie, Syndromanalyse, Ulysses-Syndrom, Vorsokratiker, West-Syndrom, Willibald Pschyrembel. Erweitern Sie Index (13 mehr) »

Acute Respiratory Distress Syndrome

Als Acute Respiratory Distress Syndrome (Akutes Atemnotsyndrom), kurz ARDS, wird die massive Reaktion (Insuffizienz) der Lunge auf verschiedene schädigende Faktoren bezeichnet; unabhängig davon, ob die daraus resultierenden pulmonalen Entzündungsmechanismen primär pulmonal oder systemisch ausgelöst werden.

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Adipositas

''Die dick seyllerin'' auf einem Kupferstich von ca. 1612, ein frühes Beispiel für Fettleibigkeit. Aufschrift: "an gewicht 4 Centner und 89 pfundt" (d. h. über 200 kg) Bei der Adipositas (lat. adeps „Fett“), Fettleibigkeit, Fettsucht oder Obesitas (selten Obesität; engl. aber fast nur obesity) handelt es sich um eine Ernährungs- und Stoffwechselkrankheit mit starkem Übergewicht, die durch eine über das normale Maß hinausgehende Vermehrung des Körperfettes mit häufig krankhaften Auswirkungen gekennzeichnet ist.

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Adrenogenitales Syndrom

Das Adrenogenitale Syndrom (AGS) ist eine Gruppe autosomal-rezessiv vererbter Stoffwechselkrankheiten, die durch eine Störung der Hormonsynthese in der Nebennierenrinde gekennzeichnet sind.

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AIDS

Acquired Immune Deficiency Syndrome, auch Acquired immunodeficiency syndrome (englisch für „erworbenes Immundefektsyndrom“, deutsch: erworbenes Immunschwächesyndrom) – zumeist abgekürzt AIDS (als Akronym) oder Aids (entsprechend der Aussprache) – bezeichnet eine spezifische Kombination von Symptomen, die beim Menschen infolge der durch Infektion mit dem Humanen Immundefizienz-Virus (HI-Virus, HIV) induzierten Zerstörung des Immunsystems auftreten.

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Akronym

Ein Akronym (von ákros „Spitze, Rand“ sowie ὄνομα ónoma, dorisch und äolisch ὄνυμα ónyma, „Name“) ist ein Sonderfall der Abkürzung.

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Alfred Hoche

Alfred Erich Hoche (vor 1923) Alfred Erich Hoche (* 1. August 1865 in Wildenhain; † 16. Mai 1943 in Baden-Baden) war ein deutscher Psychiater sowie Neuroanatom und Neuropathologe.

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Alkoholkrankheit

Die Alkoholkrankheit (auch Alkoholabhängigkeit, Äthylismus, Dipsomanie, Potomanie, Trunksucht, Alkoholsucht, Alkoholismus oder Alkoholkonsumstörung genannt) ist die Abhängigkeit von der psychotropen Substanz Ethanol (Äthylalkohol).

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Alterssyndrom

Alterssyndrome sind Syndrome, die im Alter über 60 Jahre häufiger auftreten als bei Jüngeren.

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Andreas Marneros

Andreas Marneros (* 22. Oktober 1946 in Germasoja, Zypern) ist ein deutsch-zypriotischer Psychiater und emeritierter Professor für das Fach Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie.

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Apallisches Syndrom

Das apallische Syndrom ist ein Krankheitsbild in der Neurologie, das durch schwerste Schädigung des Gehirns hervorgerufen wird.

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Ätiologie (Medizin)

Die Ätiologie beschäftigt sich mit den Ursachen für das Entstehen einer Krankheit.

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Überzufälligkeit

Als Überzufälligkeit wird in der Inferenzstatistik ein Zusammenhang beschrieben, dessen nachgewiesene Signifikanz hoch genug ist, um bei zufälligem Zustandekommen nur mit einer geringen, vorher festgelegten Häufigkeit vorzukommen.

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Cervicobrachialgie

Cervicobrachialgie (lateinisch/griechisch für Hals-Arm-Schmerz; Synonyme Cervicobrachialsyndrom, cervicobrachiale Neuralgie, Schulter-Arm-Syndrom, Arm-Schulter-Syndrom und cervikobrachiales Syndrom) heißen von der Halswirbelsäule ausgehende Schmerzen, die in den Arm ausstrahlen.

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Cluster

Cluster leitet sich ab von.

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Diabetes insipidus

Der Diabetes insipidus (Syn.: Diabetes spurius; Wasserharnruhr) (Griechisch διαβαίνειν diabainein ‚hindurch passieren‘ und Latein insipidus ‚ohne Geschmack‘: „geschmacklose Harnruhr“) ist eine angeborene oder erworbene Krankheit, die durch eine vermehrte Urinausscheidung (Polyurie) und ein gesteigertes Durstgefühl (Polydipsie) mit vermehrtem Trinken charakterisiert ist.

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Diabetes mellitus

Der Diabetes mellitus („honigsüßer Durchfluss, Honigharnruhr“; von griechisch διαβήτης diabḗtes, von altgriechisch διαβαίνειν diabainein, „hindurchgehen, durchfließen“, und lateinisch mellitus „honigsüß“), umgangssprachlich kurz Diabetes, Zuckerkrankheit oder seltener Blutzuckerkrankheit, bezeichnet eine Gruppe von Stoffwechselstörungen mit unterschiedlichen Ursachen.

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DIDMOAD-Syndrom

mini Das DIDMOAD-Syndrom (oder Wolfram-Syndrom) ist eine mitochondriale und ausgeprägte Form des Diabetes mellitus.

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Down-Syndrom

Chris Burke, der eine Trisomie 21 aufweist, im Alter von 42 Jahren Achtjähriger Junge mit Trisomie 21 Das Down-Syndrom ist eine bei Menschen vorkommende angeborene Kombination verschiedener, geistige Behinderungen und körperliche Fehlbildungen umfassender Symptome, die durch eine Genommutation (Chromosomenaberration/Polyploidie) verursacht ist, bei der das gesamte 21. Chromosom oder Teile davon dreifach vorhanden sind (Trisomie).

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Duden

Vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 1. Auflage 1880 ''Duden, Orthographisches Wörterbuch'', 3. Auflage, 1887 Der Duden ist ein Rechtschreibwörterbuch der deutschen Sprache.

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Eponym (Sprachwissenschaft)

Der Begriff Eponym (neutr.,, aus de, ‚bei‘, ‚nach’ und de) wird in den Sprachwissenschaften in zwei entgegengesetzten Bedeutungen verwendet.

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Fallot-Tetralogie

Morphologie der Fallot-Tetralogie Die Fallot-Tetralogie (auch Fallot’sche Tetralogie) ist eine angeborene Herzfehlbildung, die etwa 10 % der angeborenen Herzfehler ausmacht.

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Fehlerkorrekturverfahren

Fehlerkorrekturverfahren auch Error Correcting Code oder Error Checking and Correction (ECC) dienen dazu, Fehler bei der Speicherung und Übertragung von Daten zu erkennen und möglichst zu korrigieren.

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Flammer-Syndrom

Das Flammer-Syndrom ist ein im Wesentlichen durch Fehlregulation der Blutversorgung, sogenannte vaskuläre Dysregulationen, gekennzeichneter Komplex klinischer Besonderheiten.

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Funktionelle Syndrome

Übergänge zwischen körperlichen und seelischen Erkrankungen Funktionelle Syndrome stellen ein Zusammentreffen von Krankheitszeichen oder Beschwerden dar (von Syndromen), die keine organische Ursache erkennen lassen.

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Griechische Sprache

Die griechische Sprache (bzw. att. ἑλληνικὴ γλῶττα hellēnikḕ glṓtta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt.

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Hans-Georg Gadamer

Hans-Georg Gadamer im Gespräch mit Wassili Lepanto (links), um 2000 Hans-Georg Gadamer (* 11. Februar 1900 in Marburg; † 13. März 2002 in Heidelberg) war ein deutscher Philosoph.

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Hypothese

Eine Hypothese (von hypóthesis → spätlateinisch hypothesis, wörtlich ‚Unterstellung‘) ist eine in Form einer logischen Aussage formulierte Annahme, deren Gültigkeit man zwar für möglich hält, die aber bisher nicht bewiesen bzw.

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Jürgen Spranger

Jürgen Walter Spranger (geb. 1. Januar 1931 in GreifswaldGreta Beighton, Peter Beighton: The Man Behind the Syndrome. Springer Science & Business Media, 2012, ISBN 978-1-4471-1415-4, S. 229.) ist ein deutscher Pädiater und ehemaliger Ärztlicher Direktor der Kinderklinik an der Universitätsmedizin Mainz.

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Jules Angst

Jules Angst (* 11. Dezember 1926 in Zürich) ist ein Schweizer Psychiater.

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Kausalität

Kausalität („Ursache“) ist die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung, betrifft also die Abfolge aufeinander bezogener Ereignisse und Zustände.

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Kodierungstheorie

Die Kodierungstheorie ist die mathematische Theorie der fehlererkennenden und -korrigierenden Codes.

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Komorbidität

Eine Komorbidität ist ein weiteres, diagnostisch abgrenzbares Krankheitsbild oder Syndrom, das zusätzlich zu einer Grunderkrankung (Indexerkrankung) vorliegt.

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Komplex (Medizin)

Als Komplex oder Krankheitskomplex bezeichnet man in der Medizin eine Gruppe von Krankheiten oder Missbildungen, welche statistisch öfter zusammen auftreten, als es durch puren Zufall geschehen würde.

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Kongenitales Schielsyndrom

Das kongenitale Schielsyndrom (auch: frühkindliches Schielsyndrom) ist eine angeborene Erkrankung der Augenbewegung, die aus einem umfangreichen Symptomkomplex besteht.

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Korsakow-Syndrom

Das Korsakow-Syndrom (synonym: Amnestisches Syndrom, Korsakow-Symptomenkreis, Korsakow-Symptomenkomplex oder Morbus Korsakow) ist eine Form der Amnesie (Gedächtnisstörung).

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Krankheitsbild

Ein Krankheitsbild ist die Gesamtheit aller für eine Krankheit charakteristischen Erscheinungen (Krankheitszeichen oder Symptome), die in mehr oder weniger unterschiedlichen Ausformungen beobachtet werden kann.

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Krankheitseinheit

Der Begriff Krankheitseinheit nach Karl Jaspers (1883–1969) stellt ein nosologisches Konzept der Psychiatrie dar.

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Krankheitsverlauf

Ein Krankheitsverlauf kann nach verschiedenen Kriterien beschrieben werden.

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Lazarus-Phänomen

Als Lazarus-Phänomen werden in der Medizin sehr verschiedene Beobachtungen einer scheinbaren Auferstehung bezeichnet.

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Leitsymptom

Leitsymptom (auch Kardinalsymptom oder Kernsymptom) ist ein Begriff aus der Medizin und der Psychopathologie.

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Liste der medizinischen Syndrome

Diese Seite listet in alphabetischer Reihenfolge und ohne Anspruch auf Vollständigkeit Syndrome und Komplexe aus unterschiedlichen medizinischen Fachgebieten auf.

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Mathematik

Die Mathematik (bundesdeutsches Hochdeutsch:,; österreichisches Hochdeutsch:; mathēmatikē téchnē ‚die Kunst des Lernens‘, ‚zum Lernen gehörig‘) ist eine Wissenschaft, welche aus der Untersuchung von geometrischen Figuren und dem Rechnen mit Zahlen entstand.

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Münchhausen-Syndrom

Das Münchhausen-Syndrom (auch als „artifizielle Störung“ bezeichnet, von, auch Koryphäen-Killer-Syndrom) ist eine psychische Störung, bei der die Betroffenen körperliche Beschwerden erfinden bzw.

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Medizin

Medizin ist die Wissenschaft und Lehre von der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten oder Verletzungen bei Menschen und Tieren.

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Metabolisches Syndrom

Das metabolische Syndrom, auch als tödliches Quartett, Reaven-Syndrom oder Syndrom X bezeichnet, wird heute neben dem Rauchen als der entscheidende Risikofaktor für Erkrankungen der arteriellen Gefäße, insbesondere die koronare Herzkrankheit, angesehen.

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Morbus Basedow

Morbus Basedow (von lateinisch morbus „Krankheit“), Basedowsche Krankheit oder Graves-Krankheit (englisch Graves’ disease) ist eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse.

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Nullvektor

Der Nullvektor ist in der Mathematik ein spezieller Vektor eines Vektorraums, und zwar das eindeutig bestimmte neutrale Element bezüglich der Vektoraddition.

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Pathogenese

Die Pathogenese (aus und γένεσις, génesis „Entstehung, Schöpfung, Geburt“) beschreibt die Entstehung und Entwicklung einer Krankheit mit allen daran beteiligten Faktoren.

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Pathologie

Das Lichtmikroskop, das wichtigste Arbeitsgerät des Pathologen. Schwierige Fälle werden am Diskussionsmikroskop besprochen. Makroskopischer Aspekt einer Lungenmetastase bei Darmkrebs mit typischer beige-hellgrauer Tumorschnittfläche. Gewebeproben werden in Paraffin eingegossen. Am Mikrotom werden wenige Mikrometer dünne Schnitte angefertigt. Diese werden im Wasserbad auf Objektträger aufgezogen. Die Präparate werden dann je nach Fragestellung gefärbt und eingedeckt. Histologie einer Lymphknotenmetastase bei Darmkrebs (Adenokarzinom). HE-Färbung. Histologie einer harmlosen Dellwarze an der Haut. HE. Papanicolaou-Färbung. Operation sog. Schnellschnittpräparate anfertigen. Schnellschnittpräparat eines seltenen Tumors. Die Qualität ist meist schlechter im Vergleich zur langsameren Paraffineinbettung, erlaubt aber eine schnelle vorläufige Aussage. Die Pathologie („Lehre von den Leiden“) ist ein Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Beschreibung und Diagnose von krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper beschäftigt.

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Postthrombotisches Syndrom

Als postthrombotisches Syndrom (PTS) bezeichnet man die Auswirkungen des dauerhaften Schadens am tiefen Venensystem des Armes oder des Beines nach einer abgelaufenen Phlebothrombose.

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Prüfmatrix

Die Prüfmatrix ist ein vereinfachtes Verfahren, um Mängel und deren Ursachen zu ermitteln.

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Psychologie

Die Psychologie ist eine empirische Wissenschaft.

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Rolf-Dieter Stieglitz

Rolf-Dieter Stieglitz (* 1952) ist ein deutscher Psychologischer Psychotherapeut sowie Professor für Klinische Psychologie und Psychiatrie.

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Rudolf Degkwitz (junior)

Rudolf Degkwitz (* 20. Juni 1920 in München; † 18. September 1990 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Psychiater, von 1960 bis 1987 Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Freiburg und ab 1968 Ordinarius an der Universität Freiburg.

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Sehnerv

Der paarige Sehnerv, Nervus opticus (latinisiert von altgriechisch ὀπτικός optikos „zum Sehen gehörig“) oder II. Hirnnerv stellt den ersten an die Netzhaut (Retina) anschließenden Abschnitt der Sehleitung dar.

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Soziologie

Soziologie (‚Gefährte‘ und -logie) ist eine Wissenschaft, die sich mit der empirischen und theoretischen Erforschung des sozialen Verhaltens befasst, also die Voraussetzungen, Abläufe und Folgen des Zusammenlebens von Menschen untersucht.

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Symptom

Ein Symptom ist ein Anzeichen für eine Erkrankung oder Verletzung.

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Symptomatologie

Unter Symptomatologie wird in der Medizin die Lehre von charakteristischen Krankheitszeichen oder Symptomen verstanden (Symptomlehre).

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Syndromanalyse

Der Begriff Syndromanalyse geht auf den russischen Neuropsychologen Alexander R. Lurija zurück.

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Ulysses-Syndrom

Das Ulysses- oder Odysseus-Syndrom (engl.: Chronic and Multiple Stress Syndrome) zählt zu den Pseudosyndromen.

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Vorsokratiker

Antike griechische Städte an der Westküste der heutigen Türkei Antike griechische Städte in Süditalien Als Vorsokratiker werden seit der deutschen Romantik diejenigen griechischen Philosophen der Antike bezeichnet, die vor Sokrates (470–399 v. Chr.) gewirkt haben oder von dessen Philosophie noch nicht beeinflusst waren.

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West-Syndrom

Das West-Syndrom ist eine nach seinem Erstbeschreiber William James West benannte Form seltener und schwer zu behandelnder generalisierter maligner Epilepsie.

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Willibald Pschyrembel

Willibald Pschyrembel (* 1. Januar 1901 in Berlin; † 26. November 1987 ebenda) war ein deutscher Mediziner (Frauenarzt) und Universitätsprofessor in Berlin sowie 50 Jahre lang (von 1931 bis 1982) Herausgeber des Lexikons „Pschyrembel – Klinisches Wörterbuch“.

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Leitet hier um:

Pseudosyndrom, Symptomentrias, Symptomtrias.

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