Logo
Unionpedia
Kommunikation
Jetzt bei Google Play
Neu! Laden Sie Unionpedia auf Ihrem Android™-Gerät herunter!
Herunterladen
Schneller Zugriff als Browser!
 

Hypophyse

Index Hypophyse

Epiphyse (rechts) MRT (T1, nativ): Der Pfeil zeigt auf die Neurohypophyse (signalintens/hell), der Pfeilkopf auf die Adenohypophyse. Vorder- und Hinterlappen Hypophysenvorderlappen (links) und Hypophysenhinterlappen (rechts) (stark vereinfachte Darstellung) Lage der Hypophyse (Pfeil) Die Hypophyse (gr. ὑπόφυσις hypóphysis „das unten anhängende Gewächs“), deutsch auch Hirnanhangsdrüse, lateinisch Glandula pituitaria, ist eine an der Basis des Gehirn liegende, etwa erbsengroße Hormondrüse, die vom Hypothalamus gesteuert wird und der eine zentrale übergeordnete Rolle bei der Regulation des Hormonsystems im Körper zukommt.

46 Beziehungen: Adenohypophyse, Adrenocorticotropin, Antidiuretisches Hormon, Arteria carotis interna, Axon, Bildgebendes Verfahren (Medizin), Computertomographie, Eminentia mediana, Endokrine Drüse, Endorphine, Enkephalin, Follikelstimulierendes Hormon, Fortpflanzung, Fossa cranii media, Gehirn, Gonade, Griechische Sprache, Hormon, Hormonsystem, Hypophysenadenom, Hypophyseninsuffizienz, Hypophysenpfortader, Hypothalamus, Inhibiting-Hormone, Inzidentalom, Luteinisierendes Hormon, Magnetresonanztomographie, Melanozyten-stimulierendes Hormon, Nebenniere, Neurohypophyse, Oxytocin, Panhypopituitarismus, Plexus (Medizin), Prolaktin, Proopiomelanocortin, Rathke-Tasche, Releasing-Hormone, Schilddrüse, Sekretion, Sinus cavernosus, Somatostatin-Rezeptor-Szintigrafie, Somatropin, Stoffwechsel, Thyreotropin, Wachstum (Biologie), Zwischenhirn.

Adenohypophyse

Lage von Vorder- und Hinterlappen (hell- bzw. dunkelrot) der Hypophyse Die Adenohypophyse (griech.-lat.: Adenohypophysis) ist der drüsige und größere Teil der an der Basis des Gehirns liegenden Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) und besteht aus dem Hypophysenvorderlappen und dem Hypophysenmittellappen (Pars intermedia).

Neu!!: Hypophyse und Adenohypophyse · Mehr sehen »

Adrenocorticotropin

Adrenocorticotropin, auch Adrenocorticotropes Hormon (kurz ACTH), ist ein von der Hypophyse abgegebenes Hormon, das unter anderem die Corticoid-Abgabe durch die Nebennieren steuert.

Neu!!: Hypophyse und Adrenocorticotropin · Mehr sehen »

Antidiuretisches Hormon

Antidiuretisches Hormon Das Antidiuretische Hormon (ADH), auch Adiuretin, Vasopressin (INN) oder Arginin-Vasopressin (AVP), ist ein Peptidhormon.

Neu!!: Hypophyse und Antidiuretisches Hormon · Mehr sehen »

Arteria carotis interna

Die Arteria carotis internaFCAT – Federative Committee on Anatomical Terminology: Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart u. a. 1998, ISBN 3-13-114361-4.

Neu!!: Hypophyse und Arteria carotis interna · Mehr sehen »

Axon

Das Axon, selten der Axon (von altgr. ὁ ἄξων ho axōn ‚Achse‘), auch Neuraxon oder Achsenzylinder genannt, ist ein oft langer schlauchartiger Nervenzellfortsatz, ein Neurit, der in einer Hülle von Gliazellen verläuft und zusammen mit dieser Umhüllung als Nervenfaser bezeichnet wird.

Neu!!: Hypophyse und Axon · Mehr sehen »

Bildgebendes Verfahren (Medizin)

Bildgebendes Verfahren (auch Bildgebende Diagnostik oder kurz Bildgebung) ist ein in der Medizin und speziell der medizinischen Diagnostik verwendeter Oberbegriff.

Neu!!: Hypophyse und Bildgebendes Verfahren (Medizin) · Mehr sehen »

Computertomographie

16-Zeilen-Multidetektor-CT Die Computertomographie bzw.

Neu!!: Hypophyse und Computertomographie · Mehr sehen »

Eminentia mediana

Eminentia mediana (von lateinisch eminentia „Herausragende“, „Hervorragende“, von lateinisch medianus „in der Mitte liegend“) bezeichnet ein Neurohämalorgan in der Form einer gefäßreichen Region im Bereich des Hypophysenstiels an der Basis des Hypothalamus, der sich aus besonders differenzierten Ependymzellen, den Tanycyten, und aus zur Neurohypophyse verlaufenden Axonen aufbaut.

Neu!!: Hypophyse und Eminentia mediana · Mehr sehen »

Endokrine Drüse

Eine endokrine Drüse oder Hormondrüse ist eine Drüse, die ihre Stoffe – im Gegensatz zu einer exokrinen Drüse – ohne Ausführungsgang direkt ins Blut abgibt (endokrin „nach innen abgebend“, „innersekretorisch“).

Neu!!: Hypophyse und Endokrine Drüse · Mehr sehen »

Endorphine

Endorphine sind körpereigene Opioidpeptide, die in der Hypophyse und im Hypothalamus von Wirbeltieren produziert werden.

Neu!!: Hypophyse und Endorphine · Mehr sehen »

Enkephalin

Die Enkephaline (griech. ἐγκέφαλος enképhalos ‚Gehirn‘) sind endogene Pentapeptide aus der Klasse der Opioidpeptide.

Neu!!: Hypophyse und Enkephalin · Mehr sehen »

Follikelstimulierendes Hormon

Das follikelstimulierende Hormon (FSH), auch Follitropin, ist ein Sexualhormon (Gonadotropin) aus der Gruppe der Glykoproteine, das bei beiden Geschlechtern in bestimmten Zellen des Vorderlappens der Hypophyse (Adenohypophyse) gebildet wird.

Neu!!: Hypophyse und Follikelstimulierendes Hormon · Mehr sehen »

Fortpflanzung

Fortpflanzung ist die Erzeugung neuer, eigenständiger Nachkommen eines Lebewesens.

Neu!!: Hypophyse und Fortpflanzung · Mehr sehen »

Fossa cranii media

Schädelbasis, Fossa cranii media (grün) Die Fossa cranii media (lat., mittlere Schädelgrube) ist ein Abschnitt der Schädelhöhle, der den mittleren Teil des Gehirns, den Schläfenlappen des Großhirns und einen Teil des Stammhirns, beherbergt.

Neu!!: Hypophyse und Fossa cranii media · Mehr sehen »

Gehirn

Als Gehirn oder Hirn wird bei Wirbeltieren der im Kopf gelegene Teil des zentralen Nervensystems bezeichnet.

Neu!!: Hypophyse und Gehirn · Mehr sehen »

Gonade

Eine Gonade (aus griech. gone, ‚Geschlecht‘, ‚Erzeugung‘, ‚Same‘, und aden, ‚Drüse‘), auch Keimdrüse oder Geschlechtsdrüse genannt, ist jenes Geschlechtsorgan, in dem einige Sexualhormone und sämtliche Keimzellen (Gameten) gebildet werden.

Neu!!: Hypophyse und Gonade · Mehr sehen »

Griechische Sprache

Die griechische Sprache (bzw. att. ἑλληνικὴ γλῶττα hellēnikḕ glṓtta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt.

Neu!!: Hypophyse und Griechische Sprache · Mehr sehen »

Hormon

Epinephrin (Adrenalin), ein Hormon aus der Gruppe der Katecholamine Ein Hormon ist ein biochemischer Botenstoff, der von speziellen Zellen (in endokrinen Drüsen oder Geweben) produziert und in den Körperkreislauf abgegeben wird.

Neu!!: Hypophyse und Hormon · Mehr sehen »

Hormonsystem

Als Hormonsystem werden verschiedene Signalstoffe absondernde Zellen und inkretorische Drüsen zu einem Organsystem zusammengefasst, das über Hormone unterschiedliche Stoffwechselvorgänge und Organfunktionen im Körper eines mehrzelligen Organismus reguliert.

Neu!!: Hypophyse und Hormonsystem · Mehr sehen »

Hypophysenadenom

Hypophysenadenome sind gutartige Tumoren aus den parenchymatischen Zellen des Hypophysenvorderlappens (Adenohypophyse) oder des Hypophysenhinterlappens (Neurohypophyse).

Neu!!: Hypophyse und Hypophysenadenom · Mehr sehen »

Hypophyseninsuffizienz

Bei der Hypophyseninsuffizienz (Hypophysenunterfunktion) handelt es sich um eine Störung der Produktion und somit um eine insuffiziente Ausschüttung der Hormone der Hypophyse.

Neu!!: Hypophyse und Hypophyseninsuffizienz · Mehr sehen »

Hypophysenpfortader

Aus dem Kapillargebiet des Hypophysenstiels entspringen mehrere Hypophysenpfortadern (Venae portales hypophysiales), welche in ihrer Gesamtheit ein Netz von Gefäßen bilden, das auch Rete mirabile (von lateinisch rete „Netz“, mirabilis, mirabile „wunderbar“; „Wundernetz“) genannt wird.

Neu!!: Hypophyse und Hypophysenpfortader · Mehr sehen »

Hypothalamus

Lage des Hypothalamus (3D-Animation) Lage des Hypothalamus Der Hypothalamus (griech. ὑπό hypo „unter“ und θάλαμος thalamós „Zimmer, Kammer“) ist ein Teil des Gehirns und befindet sich direkt über der Hypophyse.

Neu!!: Hypophyse und Hypothalamus · Mehr sehen »

Inhibiting-Hormone

Inhibiting-Hormone, auch Statine, sind Neurohormone, die in bestimmten Kerngebieten im Hypothalamus gebildet werden.

Neu!!: Hypophyse und Inhibiting-Hormone · Mehr sehen »

Inzidentalom

Inzidentalom (auch Inzidentom, engl. Incidentaloma) ist ein abgeleiteter Neologismus für das angelsächsische incidental tumor.

Neu!!: Hypophyse und Inzidentalom · Mehr sehen »

Luteinisierendes Hormon

Das luteinisierende Hormon oder Luteinisierungshormon (LH) („gelbfärbendes Hormon“, von lat. luteus, „mit Reseda gefärbt“, „orangegelb“, von griechisch lotós: Gelb, zum Beispiel der Eidotter) oder Lutropin wird in der Hirnanhangsdrüse gebildet und zählt zu den Hormonen, welche bei der Regelung der Fortpflanzung mitwirken.

Neu!!: Hypophyse und Luteinisierendes Hormon · Mehr sehen »

Magnetresonanztomographie

MRT-Gerät (Philips Achieva 3.0 T) sagittaler Schichtung Volumen-Rendering einer Kopf-MRT MRT-Schnittbilder eines menschlichen Gehirns (Transversalebene), als Abfolge von unten nach oben dargestellt sagittaler Schnittebene Die Magnetresonanztomographie, abgekürzt MRT oder MR (als Tomographie von und de), ist ein bildgebendes Verfahren, das vor allem in der medizinischen Diagnostik zur Darstellung von Struktur und Funktion der Gewebe und Organe im Körper eingesetzt wird.

Neu!!: Hypophyse und Magnetresonanztomographie · Mehr sehen »

Melanozyten-stimulierendes Hormon

Melanozyten-stimulierende Hormone (MSH), auch Melanotropine, sind eine Gruppe von Peptidhormonen, die in Hypothalamus und Hypophysenzwischenlappen gebildet werden und die gleiche Gruppe von Melanocortinrezeptoren (MC1R, MC2R, MC3R, MC4R und MC5R) aktivieren.

Neu!!: Hypophyse und Melanozyten-stimulierendes Hormon · Mehr sehen »

Nebenniere

Die Nebenniere (lateinisch Glandula adrenalis oder Glandula suprarenalis) ist eine paarige Hormondrüse der Säugetiere, Vögel, Reptilien und Amphibien.

Neu!!: Hypophyse und Nebenniere · Mehr sehen »

Neurohypophyse

Lage von Vorder- und Hinterlappen (hell- bzw. dunkelrot) der Hypophyse Die Neurohypophyse (lat.: Neurohypophysis) – manchmal lax als Hypophysenhinterlappen (HHL) bezeichnet – ist ein Teil der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse).

Neu!!: Hypophyse und Neurohypophyse · Mehr sehen »

Oxytocin

−1 (Ratte, i.v.) --> Oxytocin (auch Ocytocin, von und: okytokos „leicht gebärend“; im Deutschen manchmal auch Oxitozin genannt) ist ein im Gehirn produziertes Hormon, welches eine wichtige Bedeutung unter anderem beim Geburtsprozess, bei dem es die Gebärmutter dazu bringt, sich zusammenzuziehen und damit Wehen auslöst, einnimmt.

Neu!!: Hypophyse und Oxytocin · Mehr sehen »

Panhypopituitarismus

Als Panhypopituitarismus (syn. Morbus Simmonds, Simmondsche Krankheit, engl. Simmond's syndrome) bezeichnet man eine Krankheit, bei der ein Mangel oder ein Fehlen sämtlicher in dem Hypophysenvorderlappen gebildeter Hormone besteht.

Neu!!: Hypophyse und Panhypopituitarismus · Mehr sehen »

Plexus (Medizin)

Der Plexus (lateinisch „Geflecht“; Plural „die Plexūs“ mit langem u) bezeichnet in der Anatomie ein Geflecht aus Nervenfasern oder Blutgefäßen.

Neu!!: Hypophyse und Plexus (Medizin) · Mehr sehen »

Prolaktin

Prolaktin oder Prolactin (PRL), auch laktotropes Hormon (LTH), Lactotropin oder Laktotropin genannt, ist ein Hormon, das in den laktotropen Zellen (azidophil, ca. 20 % der Adenohypophyse) im Hypophysenvorderlappen gebildet wird und vor allem für das Wachstum der Brustdrüse im Verlauf der Schwangerschaft und für die Milchsekretion (Laktation) während der Stillzeit verantwortlich ist, und ferner psychische Funktionen besitzt.

Neu!!: Hypophyse und Prolaktin · Mehr sehen »

Proopiomelanocortin

Proopiomelanocortin (POMC) ist ein Protein und Prohormon, welches in den corticotropen Zellen der Adenohypophyse und daneben im Hypothalamus, in der Plazenta und in Epithelien produziert wird.

Neu!!: Hypophyse und Proopiomelanocortin · Mehr sehen »

Rathke-Tasche

Die nach dem Anatomen Martin Rathke (1793–1860) bezeichnete Rathke-Tasche ist eine Ausstülpung des Rachendaches, aus der sich beim Fetus der Hypophysenvorderlappen entwickelt.

Neu!!: Hypophyse und Rathke-Tasche · Mehr sehen »

Releasing-Hormone

Releasing-Hormone, auch Liberine, sind Neuropeptide, die in bestimmten Kerngebieten im Hypothalamus gebildet werden.

Neu!!: Hypophyse und Releasing-Hormone · Mehr sehen »

Schilddrüse

Schilddrüse und Nebenschilddrüsen beim Menschen Die Schilddrüse (W. His: Die anatomische Nomenclatur. Nomina Anatomica. Der von der Anatomischen Gesellschaft auf ihrer IX. Versammlung in Basel angenommenen Namen. Verlag Veit & Comp, Leipzig 1895.F. Kopsch: Die Nomina anatomica des Jahres 1895 (B.N.A.) nach der Buchstabenreihe geordnet und gegenübergestellt den Nomina anatomica des Jahres 1935 (I.N.A.). 3. Auflage. Georg Thieme Verlag, Leipzig 1941.H. Stieve: Nomina Anatomica. Zusammengestellt von der im Jahre 1923 gewählten Nomenklatur-Kommission, unter Berücksichtigung der Vorschläge der Mitglieder der Anatomischen Gesellschaft, der Anatomical Society of Great Britain and Ireland, sowie der American Association of Anatomists, überprüft und durch Beschluß der Anatomischen Gesellschaft auf der Tagung in Jena 1935 endgültig angenommen. 4. Auflage. Verlag Gustav Fischer, Jena 1949.International Anatomical Nomenclature Committee: Nomina Anatomica. Spottiswoode, Ballantyne and Co., London/ Colchester 1955. oder Glandula thyroideaFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT): Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart 1998.) ist eine Hormondrüse bei Wirbeltieren, die sich bei Säugetieren am Hals unterhalb des Kehlkopfes vor der Luftröhre befindet.

Neu!!: Hypophyse und Schilddrüse · Mehr sehen »

Sekretion

Als Sekretion (lat. secretio „Absonderung“, Verb sezernieren von lat. secernere „absondern“) wird die Abgabe von Stoffen durch einzelne Zellen oder Drüsen bezeichnet.

Neu!!: Hypophyse und Sekretion · Mehr sehen »

Sinus cavernosus

Sinus cavernosus: ''A. carotis interna'' (rot); Hirnnerven (gelb) Sinus cavernosus (von sinus, lat.: „Beutel“, „Tasche“, „Innerstes“, und cavus, lat.: „Höhle, Hohlraum“) ist der medizinische Fachausdruck für einen erweiterten Venenraum in der harten Hirnhaut an der vorderen Schädelbasis.

Neu!!: Hypophyse und Sinus cavernosus · Mehr sehen »

Somatostatin-Rezeptor-Szintigrafie

Somatostatin-Rezeptor-SzintigrafieNormale Aktivität in Leber, Galle, Milz, Nieren und Harnblase Die Somatostatin-Rezeptor-Szintigrafie, auch Octreotid-Scan genannt, ist ein bildgebendes Verfahren, das im Wesentlichen in der Diagnostik von neuroendokrinen Tumoren (NET) verwendet wird.

Neu!!: Hypophyse und Somatostatin-Rezeptor-Szintigrafie · Mehr sehen »

Somatropin

Somatropin oder Somatotropin (auch Somatotropines Hormon genannt) ist ein Proteohormon, das als Wachstumshormon im menschlichen und tierischen Organismus vorkommt und im Gehirn im Vorderlappen der Hypophyse gebildet wird.

Neu!!: Hypophyse und Somatropin · Mehr sehen »

Stoffwechsel

Als Stoffwechsel oder Metabolismus (metabolismós „Stoffwechsel“, mit lateinischer Endung -us) bezeichnet man die gesamten chemischen und physikalischen Vorgänge der Umwandlung chemischer Stoffe bzw.

Neu!!: Hypophyse und Stoffwechsel · Mehr sehen »

Thyreotropin

Thyreotropin (auch Thyrotropin) wird auch thyreotropes Hormon oder Thyreoidea-stimulierendes Hormon (TSH) genannt.

Neu!!: Hypophyse und Thyreotropin · Mehr sehen »

Wachstum (Biologie)

In der Biologie wird mit Wachstum bezeichnet.

Neu!!: Hypophyse und Wachstum (Biologie) · Mehr sehen »

Zwischenhirn

Stadien in der Embryogenese des Gehirns von Schädeltieren: Aus dem vorderen Neuralrohr entstehen Prosencephalon, Mesencephalon und Rhombencephalon (linke Bildhälfte, ungefähr 5. Woche beim Menschen). Anschließend differenziert das Prosencephalon in Telencephalon und '''Diencephalon'''. Das Diencephalon differenziert danach weiter aus. 3D-Animation Das Zwischenhirn oder Diencephalon (auch Dienzephalon) ist ein Teil des Gehirns und schließt sich scheitelwärts dem Mittelhirn (Mesencephalon) an.

Neu!!: Hypophyse und Zwischenhirn · Mehr sehen »

Leitet hier um:

Glandula pituitaria, Hirnanhangdrüse, Hirnanhangsdrüse, Hypophysis, Hypophysis cerebri.

AusgehendeEingehende
Hallo! Wir sind auf Facebook! »