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Deprivation

Index Deprivation

Der Begriff Deprivation (lat. deprivare ‚berauben‘) bezeichnet allgemein den Zustand der Entbehrung, des Entzuges, des Verlustes oder der Isolation von etwas Vertrautem sowie das Gefühl einer Benachteiligung.

70 Beziehungen: Abhängigkeit (Medizin), Abhängigkeitssyndrom durch psychotrope Substanzen, Alexander Mitscherlich, Alkoholkrankheit, Alleinerziehender, Anaklitische Depression, Arbeitslosigkeit, Armut, Autismus, AWO-Studie, BDSM, Behinderung, Bewusstseinsveränderung, Bezugsgruppe (Soziologie/Sozialpsychologie), Bildungsarmut, Camera silens, Dauerheime für Säuglinge und Kleinstkinder in der DDR, Depression, Diskriminierung, Extremismus, Floating, Folter, Fremde-Situations-Test, Gehirnwäsche, Halluzination, Harold M. Skeels, Hospitalismus, Identität, Isolationshaft, John Bowlby, Kaspar Hauser, Kinderkrippe, Kognition, Kriminalität, Latein, Mary Ainsworth, Messie-Syndrom, Mutterschaft Minderjähriger, Nestwärme, Pädiatrie, Perzeption, Primärgruppe, Pseudodebilität, Psychische Deprivation, Psychische Störung, Psychosomatik, Psychosozialer Kleinwuchs, Relative Armut, René A. Spitz, Resignation, ..., Resilienz (Psychologie), Säuglingsheim, Selbstverletzendes Verhalten, Sensorische Deprivation, Soziale Isolation, Soziale Lage, Soziale Randgruppe, Sprachstörung, Stigmatisierung, Suizid, Theorie des sozialen Vergleichs, Verhör, Vulnerabilität, Waise, Walter Runciman, 3. Viscount Runciman of Doxford, Weiße Folter, Weltgesundheitsorganisation, Wohnraum, Wolfskind, Zdeněk Matějček. Erweitern Sie Index (20 mehr) »

Abhängigkeit (Medizin)

Abhängigkeit (umgangssprachlich Sucht) bezeichnet in der Medizin das unabweisbare Verlangen nach einem bestimmten Erlebniszustand.

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Abhängigkeitssyndrom durch psychotrope Substanzen

deutsche Briefmarke von 1975 Ein Abhängigkeitssyndrom durch psychotrope Substanzen (auch: Drogenabhängigkeit, Drogensucht, Drogenmissbrauch) bezeichnet eine Gruppe von Störungen der Psyche und des Verhaltens aufgrund wiederholter Einnahme psychotroper Substanzen.

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Alexander Mitscherlich

Frankfurter Hauptfriedhof Alexander Harbord Mitscherlich (* 20. September 1908 in München; † 26. Juni 1982 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Arzt, Psychoanalytiker, Hochschullehrer und Schriftsteller.

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Alkoholkrankheit

Die Alkoholkrankheit (auch Alkoholabhängigkeit, Äthylismus, Dipsomanie, Potomanie, Trunksucht, Alkoholsucht, Alkoholismus oder Alkoholkonsumstörung genannt) ist die Abhängigkeit von der psychotropen Substanz Ethanol (Äthylalkohol).

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Alleinerziehender

Eine alleinerziehende (gemäß reformierter Rechtschreibung auch allein erziehende) Person ist eine Person, die ohne Hilfe einer anderen erwachsenen Person mindestens ein Kind unter 18 Jahren großzieht.

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Anaklitische Depression

Die anaklitische Depression (von altgriechisch ανακλίνειν, anaklīnein - sich anlehnen) tritt auf, wenn Menschen, besonders Säuglinge und kleine Kinder, sich einem Verlust der Bezugsperson (R. A. Spitz: des "Liebesobjekts") ausgesetzt fühlen.

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Arbeitslosigkeit

Unter Arbeitslosigkeit versteht man in der Volkswirtschaftslehre das Fehlen von erwerbsorientierten Beschäftigungsmöglichkeiten für einen Teil der arbeitsfähigen und beim bestehenden Lohnniveau arbeitsbereiten Arbeitnehmer.

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Armut

Bettler mit Kind am Straßenrand Armut bezeichnet im materiellen Sinn als Gegenbegriff zu Reichtum primär die mangelnde Befriedigung der Grundbedürfnisse nach Kleidung, Nahrung, Wohnung und Erhaltung des Lebens.

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Autismus

Wiederholtes, gleichförmiges Stapeln oder Aneinanderreihen von Objekten ist ein häufig mit Autismus in Verbindung gebrachtes Verhalten. Autismus (von „selbst“) ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, die als Autismus-Spektrum-Störung diagnostiziert wird.

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AWO-Studie

Die AWO-ISS-Studie zu Lebenslagen und Lebenschancen bei Kindern und Jugendlichen oder kurz AWO-ISS-Studie ist eine Langzeitstudie des Frankfurter Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS-Frankfurt a. M.) im Auftrag der Arbeiterwohlfahrt.

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BDSM

Das Halsband ist neben dem Ring der O ein gebräuchliches Symbol des BDSM BDSM ist die heute in der Fachliteratur gebräuchliche Sammelbezeichnung für eine Gruppe miteinander verwandter sexueller Vorlieben, die oft unschärfer als Sadomasochismus (kurz: SM oder Sado-Maso) bezeichnet werden.

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Behinderung

Internationales Zeichen für eine Zugangsmöglichkeit für behinderte Menschen (engl. ''International Symbol of Access'') Als Behinderung bezeichnet man eine dauerhafte und gravierende Beeinträchtigung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Teilhabe bzw.

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Bewusstseinsveränderung

Bewusstseinsveränderung ist ein neutraler Begriff, der sowohl die Sichtweise Bewusstseinserweiterung als auch die Sichtweise Bewusstseinseinschränkung umfasst.

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Bezugsgruppe (Soziologie/Sozialpsychologie)

Unter Bezugsgruppe oder Referenzgruppe wird in Soziologie und Sozialpsychologie eine soziale Gruppe verstanden, die einem Individuum entweder als normative oder als komparative Bezugsgröße dient.

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Bildungsarmut

Bildungsarmut ist der individuelle Mangel an Bildungszertifikaten und Bildungskompetenzen.

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Camera silens

Bei der Camera silens (lat. „schweigender Raum“, fälschlich auch Camera Silence genannt), handelt es sich um einen vollständig dunklen und schallisolierten Raum.

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Dauerheime für Säuglinge und Kleinstkinder in der DDR

Säuglingsheim Cottbus, 1955 Bei den Dauerheimen für Säuglinge und Kleinstkinder handelte es sich um Einrichtungen des Gesundheitswesens, die unter ärztlicher Überwachung bzw.

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Depression

''An der Schwelle zur Ewigkeit''. Gemälde von Vincent van Gogh, 1890 Die Depression (von „niederdrücken“) ist eine psychische Störung.

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Diskriminierung

Diskriminierung bezeichnet eine Benachteiligung oder Herabwürdigung von Gruppen oder einzelnen Personen nach Maßgabe bestimmter Wertvorstellungen oder aufgrund unreflektierter, z. T.

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Extremismus

Als Extremismus bezeichnen Behörden in Deutschland seit etwa 1973 politische Einstellungen und Bestrebungen, die sie den äußersten Rändern des politischen Spektrums zuordnen.

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Floating

Floating-Tank Floating (engl. schweben, treiben) ist ein Entspannungsverfahren, bei dem Personen mit Hilfe von konzentriertem Salzwasser in einer speziellen Floating-Anlage (Floating-Tank oder Floating-Becken), abgeschottet von Außenreizen, quasi schwerelos an der Wasseroberfläche treiben.

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Folter

Folter (auch Marter oder Tortur) ist das gezielte Zufügen von psychischem oder physischem Leid (Gewalt, Qualen, Schmerz, Angst, massive Erniedrigung) an Menschen durch andere Menschen.

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Fremde-Situations-Test

Ein Kind, das durch sein Spiel eine explorative Verhaltensweise zeigtBei dem Fremde-Situations-Test (FST) oder auch Fremde Situation genannten Test (englisch: „Strange Situation Test“) handelt es sich um ein von Mary Ainsworth entwickeltes entwicklungspsychologisches Experiment, das eine Beziehung zwischen Kind und Mutter bezüglich der Kriterien John Bowlbys für eine sichere Bindung testen soll.

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Gehirnwäsche

Gehirnwäsche ist ein Konzept zu sogenannter psychologischer Manipulation.

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Halluzination

Unter Halluzination (von) versteht man eine Wahrnehmung, ohne dass eine nachweisbare externe Reizgrundlage vorliegt.

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Harold M. Skeels

Harold Manville Skeels (* 8. März 1901 in Denver; † 1970) war ein US-amerikanischer Psychologe.

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Hospitalismus

Unter Hospitalismus (ursächlich auch Deprivationssyndrom genannt) versteht man alle negativen körperlichen und psychischen Begleitfolgen eines Krankenhaus-, Sanatorium- oder Heimaufenthalts oder einer Inhaftierung.

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Identität

Identität (‚derselbe‘, ĭdem ‚dasselbe‘) ist die Gesamtheit der eine Entität, einen Gegenstand oder ein Objekt kennzeichnenden und als Individuum von allen anderen unterscheidenden Eigentümlichkeiten.

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Isolationshaft

Die Isolationshaft (Isolierungshaft) ist eine Form der Freiheitsentziehung, bei der einem Inhaftierten innerhalb eines Gefängnisses oder einer ähnlichen Einrichtung Kontakt zu anderen Mitgefangenen, zur Außenwelt und manchmal auch zu Beschäftigungsformen verweigert wird.

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John Bowlby

Edward John Mostyn Bowlby (* 26. Februar 1907 in London; † 2. September 1990 auf Skye) war ein britischer Kinderarzt, Kinderpsychiater, Psychoanalytiker und mit James Robertson sowie Mary Ainsworth Pionier der Bindungsforschung.

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Kaspar Hauser

Friedrich Fleischmann aus Nürnberg (1791–1834) Kaspar Hauser (* angeblich 30. April 1812; † 17. Dezember 1833 in Ansbach) wurde in der Biedermeierzeit als „rätselhafter Findling“ bekannt.

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Kinderkrippe

Kinderkrippen sind Einrichtungen oder Gruppen der Kindertagesbetreuung bzw.

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Kognition

Kognition ist die von einem verhaltenssteuernden System ausgeführte Umgestaltung von Informationen.

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Kriminalität

Der Begriff der Kriminalität (von lat. crimen „Beschuldigung, Anklage, Schuld, Verbrechen“) orientiert sich im Wesentlichen an der juristischen Definition der Straftat.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Mary Ainsworth

Mary Dinsmore Salter Ainsworth (* 1. Dezember 1913 in Glendale, Ohio; † 21. März 1999 in Charlottesville, Virginia) war eine US-amerikanisch-kanadische Entwicklungspsychologin und mit John Bowlby und James Robertson Hauptvertreterin der Bindungstheorie.

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Messie-Syndrom

Wohnzimmer einer Person mit Messie-Syndrom Wohnungsansicht einer Person mit Messie-Syndrom Hauseingang und Hof einer Person mit Messie-Syndrom Der Begriff Messie-Syndrom (abgleitet von „Unordnung, Durcheinander“) bezeichnet ein zwanghaftes Verhalten, bei dem das übermäßige Ansammeln von mehr oder weniger wertlosen Gegenständen in der eigenen Wohnung im Vordergrund steht, verbunden mit der Unfähigkeit, sich von den Gegenständen wieder zu trennen und Ordnung zu halten.

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Mutterschaft Minderjähriger

Mutterschaft Minderjähriger pro 1000 Mädchen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren im Jahr 2008 Weltkarte der mit der Anzahl der Geburten Minderjähriger zwischen 15 und 19 Jahren pro 1000 Frauen im Jahr 2002 Entwicklung der Mutterschaft 15–17-jähriger Mädchen in den USA seit 1970 Die Mutterschaft Minderjähriger ist in vielen entwickelten Ländern mit einem Stigma behaftet und stellt ein soziales Problem dar.

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Nestwärme

Nestwärme bezeichnet im biologischen Kontext eine Mindesttemperatur, die in einem Nest herrschen muss, damit sich das Gelege entwickeln und reifen kann.

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Pädiatrie

Die Pädiatrie oder Kinderheilkunde ist die Lehre von der Entwicklung des kindlichen und jugendlichen Organismus, seinen Erkrankungen sowie deren Behandlung und Vorbeugung.

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Perzeption

Als Perzeption (von percipere „erfassen, ergreifen, wahrnehmen“) wird.

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Primärgruppe

Unter Primärgruppe versteht der Soziologe Charles H. Cooley eine solche, die durch intime Verbindungen mit Kontakten von Angesicht zu Angesicht und Kooperation charakterisiert ist.

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Pseudodebilität

Pseudodebilität ist die Entwicklungshemmung bei Kindern und Jugendlichen (manchmal auch bei Erwachsenen) aufgrund äußerer Einflüsse (z. B. Krieg, Mangel an Zuwendung und Liebe, ungenügender Unterricht, Vernachlässigung).

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Psychische Deprivation

Als psychische Deprivation (von lateinisch deprivare.

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Psychische Störung

Bipolar-I-Störung Eine psychische oder seelische Störung ist ein Zustandsbild, dass durch krankheitswertige Veränderungen des Erlebens und Verhaltens gekennzeichnet ist.

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Psychosomatik

Psychosomatik bezeichnet in der Medizin eine ganzheitliche Betrachtungsweise und Krankheitslehre.

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Psychosozialer Kleinwuchs

Der psychosoziale Kleinwuchs (auch psychosozialer Minderwuchs) ist eine durch Deprivation bedingte Wachstumsstörung.

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Relative Armut

Der Begriff der relativen Armut bezeichnet Armut im Vergleich zum jeweiligen sozialen (auch staatlichen, sozialgeographischen) Umfeld eines Menschen.

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René A. Spitz

René Arpad Spitz (* 29. Januar 1887 in Wien, Österreich-Ungarn; † 14. September 1974 in Denver, Colorado, USA) war ein österreichisch-amerikanischer Psychoanalytiker und Wegbereiter von Säuglingsforschung und Entwicklungspsychologie.

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Resignation

Resignation (von resignare das Feldzeichen (signum) senken, kapitulieren; seine Unterschrift zurückziehen, widerrufen; vgl. Pease, s. u.) bezeichnet etwa seit Mitte des 19.

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Resilienz (Psychologie)

Resilienz (von ‚zurückspringen‘ ‚abprallen‘) oder psychische Widerstandsfähigkeit ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen.

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Säuglingsheim

Säuglingspflegerin in Berlin, 1955 Das Säuglingsheim (manchmal auch als Säuglingsklinik bezeichnet) ist eine Fürsorgeeinrichtung für die vorübergehende oder ständige Betreuung von gesunden, verlassenen, verwaisten oder ausgesetzten Säuglingen und Kleinkindern, die u. a. von Säuglingspflegerinnen oder -krankenschwestern betreut und gepflegt werden.

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Selbstverletzendes Verhalten

Mit selbstverletzendem Verhalten (SVV) beschreibt man eine ganze Reihe von Verhaltensweisen, bei denen sich betroffene Menschen absichtlich Verletzungen oder Wunden zufügen.

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Sensorische Deprivation

Sensorische Deprivation ist der Entzug (Deprivation) von sensorischen Reizen (also Sinneseindrücken, siehe auch Wahrnehmung).

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Soziale Isolation

Mit dem Begriff soziale Isolation beschreibt man in der Sozialpsychologie, Soziologie und der sozialen Arbeit die Lebenssituation von Menschen, die wenig soziale Kontakte zu anderen Menschen haben.

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Soziale Lage

Soziale Lage bezieht sich auf die Lebensqualität und die Lebenschancen (Chancengleichheit) von Bevölkerungsgruppen.

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Soziale Randgruppe

Soziale Randgruppe (Schweizerisch auch: Randständige) ist eine Bezeichnung für sehr verschiedene jeweils als nicht integriert geltende Bevölkerungsteile innerhalb der Gesellschaft.

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Sprachstörung

Eine Sprachstörung oder ein Sprachfehler ist eine Störung der gedanklichen Erzeugung von Sprache.

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Stigmatisierung

Unter Stigmatisierung wird in der Soziologie ein Prozess verstanden, durch den Individuen bestimmte andere Individuen in eine bestimmte Kategorie von Positions­inhabern einordnen,.

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Suizid

Als Suizid oder fachsprachlich auch Suicidium (von lateinisch sui „seiner “, und caedere „schlagen, fällen, töten, morden“) wird die vorsätzliche Beendigung des eigenen Lebens bezeichnet.

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Theorie des sozialen Vergleichs

Die Theorie des sozialen Vergleichs besagt, dass Menschen Informationen über das eigene Selbst durch den Vergleich mit anderen gewinnen können.

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Verhör

Verhör steht für.

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Vulnerabilität

Der Begriff Vulnerabilität (von „Wunde“ bzw. vulnerare „verwunden“) bedeutet „Verwundbarkeit“ oder „Verletzbarkeit“.

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Waise

James Tissot: ''Orphan'' Als Waise (ahd. weiso, zu wīsan, ‚meiden, verlassen‘, immer im Femininum) oder Waisenkind wird ein Kind bezeichnet, das einen oder beide Elternteile verloren hat.

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Walter Runciman, 3. Viscount Runciman of Doxford

Walter Garrison Runciman, 3.

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Weiße Folter

Unter dem Begriff Weiße Folter werden solche Foltermethoden zusammengefasst, die zwar in ihrer Anwendung und ihrer unmittelbaren Wirkung schwer belegbar bzw.

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Weltgesundheitsorganisation

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die Koordinationsbehörde der Vereinten Nationen für das internationale öffentliche Gesundheitswesen.

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Wohnraum

Wohnraum ist ein in vielen Fachgebieten verwendeter Begriff, unter dem man allgemein einen Raum versteht, der als Wohnung genutzt wird.

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Wolfskind

Als Wolfskinder oder wilde Kinder bezeichnet man Kinder, die in jungen Jahren eine Zeit lang isoliert von anderen Menschen aufwuchsen und sich deshalb in ihrem erlernten Verhalten von normal sozialisierten Kindern unterscheiden.

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Zdeněk Matějček

Gestüt Schloss Kladruby nad Labem Zdeněk Matějček (* 16. August 1922 in Chlumec nad Cidlinou; † 26. Oktober 2004 in Prag) war ein tschechischer Kinderpsychologe und Forscher.

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Leitet hier um:

Multiple Deprivation, Soziale Deprivation.

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