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Dickdarm

Index Dickdarm

Enddarm Der Dickdarm ist der letzte Teil des Verdauungstraktes der Wirbeltiere und damit auch des Menschen.

228 Beziehungen: Abdomen, Abszess, Acetylsalicylsäure, Adenom, Adenom-Karzinom-Sequenz, AIDS, Allergie, Amöbenruhr, Amputation, Anaerobie, Analatresie, Analfistel, Antibiotikaassoziierte Kolitis, Antibiotikum, Antihypertensivum, Anus, Appendektomie, Appendix vermiformis, Appendizitis, Arteria mesenterica inferior, Arteria mesenterica superior, Arteria pudenda interna, Atherosklerose, Atresie, Ausschlussdiagnose, Ökosystem, Bakterien, Bildgebendes Verfahren (Medizin), Bindegewebe, Biopsie, Blinddarm, Brustkrebs, Campylobacter, Candida (Pilze), Cannon-Böhm-Punkt, Cellulose, Chemotherapie, Chloride, Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Cisterna chyli, Clostridium difficile, Colitis ulcerosa, Colon, Colon sigmoideum, Computertomographie, Darm, Darmflora, Darmverschluss, Darmzotte, Dünndarm, ..., Defäkogramm, Der Chirurg, Dickdarmpolyp, Diffuses neuroendokrines System, Diuretikum, Divertikel, Divertikulitis, Divertikulose, Dysenterie, Eiter, Ektoderm, Elektrolyt, Embryo, Enddarm, Endoskop, Endosonografie, Entamoeba histolytica, Enterisches Nervensystem, Enterohämorrhagische Escherichia coli, Enterotoxin, Enterotoxische Escherichia coli, Entoderm, Entzündung, Epigastrium, Epithel, Escherichia coli, Familiäre adenomatöse Polyposis, Fettsäuren, Fistel, Franz Alexander, Gastrin, Gastroenteritis, Gastrointestinaler Stromatumor, Gastrokolischer Reflex, Gärung, Gekröse, Gerhard Aumüller, Glatte Muskulatur, Goldstandard, Guajak-Test, Harnröhre, Haushund, Hauskatze, Hauspferd, Hämatochezie, Hämorrhoidektomie, Hämorrhoiden, Hemikolektomie, Hereditäres non-polypöses kolorektales Karzinom, Holy Seven, Humane Adenoviren, Humane Astroviren, Humane Noroviren, Humane Rotaviren, Ibuprofen, Ileozäkalklappe, Ileum, Intussuszeption, Ion, Ischämische Colitis, Jörg Rüdiger Siewert, Kalium, Kaninchen, Kloake (Biologie), Kloakentiere, Knochenfische, Kolektomie, Kolik (Pferdekrankheit), Kolitis, Kollagen, Kolonkontrasteinlauf, Kolorektales Karzinom, Koloskopie, Kongenitales Megakolon, Konzentrationsgefälle, Kot, Kreuzbein, Krypte, Kryptosporidien, Lamina propria, Laparoskopische Chirurgie, Laparotomie, Leber, Leiomyom, Lipom, Lymphangiom, Lymphe, Lymphfollikel, Lymphozyt, Magnetresonanztomographie, Malignes Lymphom, Mantelzelllymphom, Mastdarm, Megakolon, Mesenteriallymphknoten, Mesenterialvene, Mesenterium, Metastase, Mikroskop, Mikroskopische Colitis, Mitteldarm, Morbus Crohn, MOTT, Mykobakterien, Natrium, Nekrose, Nervus vagus, Neunaugen, Neuroendokriner Tumor, Neutropenie, Neutrophiler Granulozyt, Nichtsteroidales Antirheumatikum, Obstipation, Onkologie, Osmose, Palpation, Pansen, Parasitismus, Parasympathikus, Pärchenegel, Pektine, Perinealhernie, Peristaltik, Peritoneum, Peritonitis, Pflanzenfresser, Pfortader, Plexus myentericus, Plexus submucosus, Polysaccharide, Primaten, Prostata, Prostatakrebs, Reflex, Reizdarmsyndrom, Rektumprolaps, Resorption, Salmonellen, Sauerstoff, Schistosomiasis, Schleimaale, Schleimhaut, Shigella, Sigmaresektion, Spiraldarm, Springer Science+Business Media, Stadienbestimmung (Onkologie), Stenose, Stuhlgang, Stuhltransplantation, Sympathikus, Taxon, Tänie (Anatomie), Tela submucosa, Tonus, Toxisches Megakolon, Truncus intestinalis, Truncus lumbalis, Tuberkulose, Tunica adventitia, Typhlitis, Unpaarhufer, Urban & Fischer, Vagina, Vegetatives Nervensystem, Vena cava inferior, Vena iliaca interna, Verdauungstrakt, Vibrio cholerae, Viren, Vitamin K, Volvulus, Wale, Wiederkäuer, Wirbeltiere, Xylane, Yersinia, Zytostatikum. Erweitern Sie Index (178 mehr) »

Abdomen

Darstellung des Abdomens Das Abdomen (lat. abdomen ‚Bauch‘) ist in der anatomischen Fachsprache der Bereich des Rumpfes zwischen Brustkorb und Becken.

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Abszess

Oberschenkelabszess Ein Abszess ist eine umkapselte Eiteransammlung in einer nicht präformierten Körperhöhle, die durch entzündliche Gewebseinschmelzung entsteht.

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Acetylsalicylsäure

Acetylsalicylsäure (kurz ASS) ist ein weit verbreiteter schmerzstillender, entzündungshemmender, fiebersenkender und thrombozytenaggregationshemmender (TAH) Arzneistoff aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR).

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Adenom

Ein Adenom (von griechisch. ἀδήν (aden).

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Adenom-Karzinom-Sequenz

Schema der Adenom-Karzinom-Sequenz nach Vogelstein Das Konzept der Adenom-Karzinom-Sequenz besagt, dass die überwiegende Zahl der kolorektalen Karzinome (umgangssprachlich: Darmkrebs) über Stufen genetischer Mutationen aus Adenomen hervorgeht.

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AIDS

Acquired Immune Deficiency Syndrome, auch Acquired immunodeficiency syndrome (englisch für „erworbenes Immundefektsyndrom“, deutsch: erworbenes Immunschwächesyndrom) – zumeist abgekürzt AIDS (als Akronym) oder Aids (entsprechend der Aussprache) – bezeichnet eine spezifische Kombination von Symptomen, die beim Menschen infolge der durch Infektion mit dem Humanen Immundefizienz-Virus (HI-Virus, HIV) induzierten Zerstörung des Immunsystems auftreten.

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Allergie

Als Allergie (‚die Fremdreaktion‘, aus ἄλλος állos ‚anders‘, ‚fremd‘, ‚eigenartig‘ und τὸ ἔργον to érgon ‚das Werk‘, ‚die Arbeit‘, ‚die Reaktion‘) wird eine überschießende krankhafte Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte normalerweise harmlose Umweltstoffe (Allergene) bezeichnet.

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Amöbenruhr

Die Amöbenruhr (Amöbiasis) ist eine Infektion des Darmes mit dem 1883 von Stephanos Kartulis entdeckten Erreger Entamoeba histolytica.

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Amputation

Amputationswerkzeug aus dem 18. Jahrhundert Friedrichs III. 1493 Ein Hund einen Monat nach der Amputation eines Vorderbeines Als Amputation (lat. amputatio, von amputare, „absetzen“, „wegschneiden“, „wegputzen“) wird die Abtrennung eines Körperteils vom Körper bezeichnet.

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Anaerobie

Anaerobie (zu aer ‚Luft‘ und bios ‚Leben‘; mit Alpha privativum α(ν)- a(n)- ‚ohne‘) bezeichnet Leben ohne Sauerstoff (Disauerstoff O2).

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Analatresie

Die Analatresie, allgemeiner Anorektale Fehlbildung, ist eine angeborene Fehlbildung des Enddarms.

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Analfistel

Analfisteln sind Entzündungen im Enddarm-Bereich, die unterschiedlich viele Hautschichten betreffen können.

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Antibiotikaassoziierte Kolitis

Eine antibiotikaassoziierte Kolitis oder pseudomembranöse Kolitis entsteht, wenn die Darmflora (meist iatrogen bedingt) durch Antibiotika so sehr geschädigt wird, dass sich auf diese Weise das Bakterium Clostridium difficile sehr stark vermehren kann.

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Antibiotikum

Ein Antibiotikum (von griech. ἀντί- anti- „gegen“ und βίος bios „Leben“; Plural: Antibiotika) im ursprünglichen Sinne ist ein natürlich gebildetes, niedermolekulares Stoffwechselprodukt von Pilzen oder Bakterien, das schon in geringer Konzentration das Wachstum anderer Mikroorganismen hemmt oder diese abtötet.

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Antihypertensivum

Antihypertensivum (Mehrzahl: Antihypertensiva) und Antihypertonikum (Mehrzahl: Antihypertonika) sind Sammelbegriffe für blutdrucksenkende Arzneimittel, die in der Medizin zur Behandlung der arteriellen Hypertonie oder der hypertensiven Krise eingesetzt werden.

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Anus

Der Anus, deutsch After (mhd. after, ahd. aftero, eigentlich „Hinterer“; substantiviert von „hinter, nachfolgend“), umgangssprachlich auch Poperze, ist die Austrittsöffnung des Darmkanals vielzelliger Tiere.

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Appendektomie

Eine laufende Appendektomie Eine entzündete Appendix Die Appendektomie ist die operative Entfernung der Appendix vermiformis, des Wurmfortsatzes am Blinddarm.

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Appendix vermiformis

Die Appendix vermiformis ist hier als weißliche, „wurmartige“ Struktur vor dem aufsteigenden Dickdarm zu sehen. Rechts unten der Blinddarm, aus dem der Wurmfortsatz hervorgeht. Die Appendix vermiformis,Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998).

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Appendizitis

Entzündeter Wurmfortsatz, der Länge nach durchgeschnitten neutrophilen Granulozyten im Epithel. Histologie. Die Appendizitis ist eine Entzündung des Wurmfortsatzes (Appendix vermiformis) am Ende des Blinddarms (Caecum) und wird umgangssprachlich und metonymisch auch als Blinddarmentzündung bezeichnet.

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Arteria mesenterica inferior

Die Arteria mesenterica inferior – in der Abbildung als erster mittelgroßer Ast der Aorta nach ihrem Hervortreten unter dem hochgeklappten Mesocolon zu erkennen Die Arteria mesenterica inferiorFCAT – Federative Committee on Anatomical Terminology: Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart u. a. 1998, ISBN 3-13-114361-4.

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Arteria mesenterica superior

Die Arteria mesenterica superior und ihre Äste. Die Arteria mesenterica superiorFCAT – Federative Committee on Anatomical Terminology: Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart u. a. 1998, ISBN 3-13-114361-4.

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Arteria pudenda interna

Die Arteria pudenda interna geht aus der Arteria iliaca interna hervor, zieht durch das Foramen infrapiriforme nach außen und versorgt in der Nähe des Beckenbodens gelegene Strukturen und die äußeren Geschlechtsorgane.

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Atherosklerose

Schematisch: Phasen der Atherosklerose Atherosklerose (unpräzise auch Arteriosklerose) bezeichnet die krankhafte Einlagerung von Cholesterinester und anderen Fetten in die innere Wandschicht arterieller Blutgefäße.

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Atresie

Als Atresie bzw.

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Ausschlussdiagnose

Die Ausschlussdiagnose ist eine Diagnose, die sich aus dem schrittweisen Ausschluss aller anderen möglichen Erkrankungen mit den gleichen Symptomen ergibt, bis nur noch die Ausschlussdiagnose übrig bleibt.

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Ökosystem

Ökosystem (oikós,Haus‘ und σύστημα sýstema „das Zusammengestellte“ „das Verbundene“) ist ein Fachbegriff der ökologischen Wissenschaften.

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Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (Bacteria) (Singular das Bakterium, veraltet auch die Bakterie; von baktērion ‚Stäbchen‘, ugs. auch Bazille) bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

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Bildgebendes Verfahren (Medizin)

Bildgebendes Verfahren (auch Bildgebende Diagnostik oder kurz Bildgebung) ist ein in der Medizin und speziell der medizinischen Diagnostik verwendeter Oberbegriff.

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Bindegewebe

Bindegewebe bezeichnet verschiedene Gewebetypen, die in allen Bereichen des Körpers vorkommen und dort vielfältige unterstützende Aufgaben verrichten.

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Biopsie

Hirnbiopsie mit Hilfe der Stereotaxie Biopsie (griechisch βιοψία biopsía von griechisch βίος bíos „Leben“ und ὄψις ópsis „Sehen“) ist ein Fachausdruck aus der Medizin für die Entnahme und Untersuchung einer kleinen Menge von Gewebe aus einem lebenden Organismus.

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Blinddarm

Der Blinddarm (oder cecum bzw. colon caecum, davon abgeleitet der Fachbegriff Caecum bzw. eingedeutscht Zäkum oder Zökum; von de und de) ist der blind endende Anfangsteil des Dickdarms, der am Ende des Dünndarms sackförmig nach unten in die Bauchhöhle ragt.

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Brustkrebs

Rosa Schleife – Symbol der Solidarität mit von Brustkrebs betroffenen Frauen Brustkrebs (medizinisch Mammakarzinom) ist der häufigste bösartige Tumor der Brustdrüse des Menschen.

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Campylobacter

Campylobacter (altgriechisch καμπὐλος kampylos.

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Candida (Pilze)

Candida ist eine Hefe-Gattung, welche Pilzinfektionen (Kandidose) bei Menschen und Tieren hervorrufen kann.

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Cannon-Böhm-Punkt

Mast- oder Enddarm (Rektum) und Anus Als Cannon-Böhm-Punkt (englisch Cannon's point oder Cannon's ring) wird eine Übergangszone nervaler Steuerung des Dickdarms bezeichnet.

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Cellulose

Die Cellulose (auch Zellulose) ist der Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände (Massenanteil etwa 50 %) und damit die häufigste organische Verbindung und auch das häufigste Polysaccharid (Vielfachzucker).

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Chemotherapie

Die Chemotherapie ist eine medikamentöse Therapie von Krebserkrankungen (antineoplastische Chemotherapie) oder Infektionen (antiinfektiöse bzw. antimikrobielle Chemotherapie).

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Chloride

Cobalt(II)-chlorid Chloride sind Verbindungen des chemischen Elementes Chlor.

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Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Unter chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED;, IBD) versteht man wiederkehrende (rezidivierende) oder kontinuierliche entzündliche Erkrankungen des Darms.

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Cisterna chyli

Cisterna chyli beim Menschen (in der Mitte des unteren Bildabschnittes) Die Cisterna chyli (von cisterna „Zisterne“, chylus „Lymphe“) oder Lendenzisterne ist ein Sammelraum für Lymphe bauchwärts der ersten beiden Lendenwirbel.

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Clostridium difficile

Clostridium difficile (seit August 2016 korrekt Clostridioides difficile) ist ein anaerobes, grampositives, endosporenbildendes Stäbchenbakterium, welches zur Gattung Clostridium sensu lato gehört.

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Colitis ulcerosa

Die Colitis ulcerosa (CU) gehört zur Gruppe der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.

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Colon

Der Grimmdarm (fachsprachlich Colon oder eingedeutscht Kolon, von lateinisch cōlon (-ī, n.), von griechisch κόλον (kolon) «Darm», «Wurst»)Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9.

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Colon sigmoideum

Das Colon sigmoideum, auch Sigmaschlinge, Sigmadarm oder Sigmoid genannt, ist der vierte und letzte Teil des menschlichen Dickdarms (Kolon, Grimmdarm).

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Computertomographie

16-Zeilen-Multidetektor-CT Die Computertomographie bzw.

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Darm

Der Darm (lateinisch Intestinum, griech. ἔντερον, enteron) ist der wichtigste Teil des Verdauungstraktes von höheren vielzelligen Tieren einschließlich des Menschen.

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Darmflora

Anhäufung von ''Escherichia coli'' (Sekundärelektronenmikroskopie) Als Darmflora (Syn. Intestinalflora, intestinale Mikrobiota, intestinales Mikrobiom) wird die Gesamtheit der Mikroorganismen bezeichnet, die den Darm von Menschen und Tieren besiedeln und für den Wirtsorganismus von entscheidender Bedeutung sind.

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Darmverschluss

Der Ileus (latinisierte Form des griechischen εἰλεός ileós, von altgriechisch εἰλεῖν eilein „einschließen, zusammendrängen“), deutsche Bezeichnungen Darmverschluss oder Darmlähmung, ist eine Unterbrechung der Darmpassage.

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Darmzotte

Dünndarmzotten im mikroskopischen Bild Darmzotten sind blatt- bis fingerförmige Erhebungen der Dünndarmschleimhaut und dienen vor allem der Resorption.

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Dünndarm

Dünndarm mit seinen drei Anteilen: Zwölffingerdarm gelb, Leerdarm blau und Krummdarm violett. Der Dünndarm (lat. Intestinum tenue) ist ein Teil des Verdauungstraktes und dient der Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung.

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Defäkogramm

Defäkogramm oder Defäkografie ist ein Begriff aus der Medizin und bezeichnet die radiologische Untersuchung der Stuhlentleerung (Defäkation).

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Der Chirurg

Der Chirurg ist eine medizinische Fachzeitschrift in Deutschland, die praxisnahe Übersichtsartikel zu Themen der Chirurgie veröffentlicht, die sich an alle Chirurgen in Praxis, Klinik und Forschung richten.

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Dickdarmpolyp

Dickdarmpolyp vor der Abtragung im Sigma (S-förmig verlaufender letzter Teil des Colon) Dickdarmpolypen sind pilzförmige Geschwülste in der Schleimhaut des Dickdarms.

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Diffuses neuroendokrines System

Das diffuse neuroendokrine System (DNES) fasst hormonbildende Zellen zusammen, die bestimmte Merkmale mit Nervenzellen (Neuronen) teilen und einzeln oder in kleinen Gruppen verstreut im Oberflächenepithel verschiedener Organe zu finden sind.

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Diuretikum

Ein Diuretikum (pl. Diuretika; di-uretikós „den Urin befördernd“, zu οὖρον uron „Urin, Harn“) ist ein Arzneimittel, das eine vermehrte Ausschwemmung von Urin (Diurese) aus dem menschlichen oder tierischen Körper durch eine verstärkte Harnerzeugung in den Nieren bewirkt.

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Divertikel

Divertikel sind in dieser Aufnahme mit Aufsicht von außen, als jene kleineren bläschenförmigen, unregelmäßig verteilten Ausstülpungen vom Inneren des sigmoiden Dickdarms (Darmlumen) nach außen zu sehen. Das horizontal verlaufende mäandernde Band ist eines der longitudinalen Muskelbänder (Taenium). Blasenlumens in Richtung des Steißbeines, siehe rechts unten. Die VR-Darstellung links oben zeigt den mit einem Kreis beschriebenen Bereich. Als Divertikel bezeichnet man in der Medizin eine bläschen-, birnen- oder sackförmige Ausstülpung der Wände von Hohlorganen.

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Divertikulitis

Die Divertikulitis ist eine Erkrankung des Dickdarmes, bei der sich in Ausstülpungen der Schleimhaut (Divertikel) eine Entzündung bildet.

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Divertikulose

Divertikulose laparoskopische Sicht auf ein Divertikel des Colon sigmoideum Die Divertikulose ist eine Veränderung des Dickdarms in Form von kleinen Ausstülpungen der Darmwand.

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Dysenterie

Als Dysenterie (veraltete dt. Bezeichnung Dissenterie) oder Ruhr (von althochdeutsch ruora: Strömung, schnelles Fließen) wird im engeren Sinne eine entzündliche Erkrankung des Dickdarms bei einer bakteriellen Infektion (Bakterienruhr) bezeichnet.

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Eiter

Bindehautentzündung Eine umkapselte Eiteransammlung (Abszess) Eiter (lat. pus, griech. πύον pyon) ist ein typischerweise gelbliches Exsudat, das im Rahmen einer zellulären Entzündungsreaktion im Körper von Wirbeltieren entsteht.

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Ektoderm

Das Ektoderm (von gr. εκτος „außen“ und to derma „Haut“) ist das obere oder erste Keimblatt des Embryoblasten.

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Elektrolyt

Als Elektrolyt (Maskulinum, von, im übertragenen Sinne ‚elektrisch‘ und de) bezeichnet man eine chemische Verbindung, die im festen, flüssigen oder gelösten Zustand in Ionen dissoziiert ist und die sich unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes gerichtet bewegt.

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Embryo

embryonale Stammzellen) SSW). ektopen Schwangerschaft (6. Woche p.c., 8. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 9–13 mm.Keith L. Moore, T. Vidhya N. Persaud: ''Embryologie''. 5. Auflage, Elsevier/ Urban & Fischer, München/ Jena 2007, ISBN 978-3-437-41112-0, S. 571 f. Menschlicher Embryo in der 7. Woche p.c. (9. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 16–18 mm. Der oder das Embryo (von griech. ἔμβρυον émbryon „neugeborenes Lamm“, „ungeborene Leibesfrucht“ von ἐν en „in“ und βρύειν brýein „hervorsprießen lassen, schwellen“), Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9.

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Enddarm

Der Enddarm ist das beim Menschen etwa 20 cm lange letzte Ende des Dickdarms, das im After endet.

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Endoskop

Ein Endoskop (und ‚beobachten‘) ist ein Gerät, mit dem das Innere von lebenden Organismen, oder technischen Hohlräumen untersucht und manipuliert werden kann.

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Endosonografie

Endosonographiegerät mit Wasser gefülltem Ballon Plattenepithelcarcinom, endoskopischer Befund Plattenepithelcarcinom, endosonographischer Befund Endosonografie (EUS, von endoskopischer Ultraschall) ist eine nicht von außen durch die Haut, sondern von innen durchgeführte Ultraschalluntersuchung (Sonografie).

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Entamoeba histolytica

Entamoeba histolytica ist ein einzelliger Parasit, den man den Entamoebidae zurechnet.

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Enterisches Nervensystem

Das enterische Nervensystem (kurz ENS, enterisch von altgriechisch το ἔντερον (enteron) für Darm; auch Darmnervensystem, Darmwandnervensystem, Eingeweidenervensystem oder intramurales Nervensystem, umgangssprachlich auch Bauchhirn, Bauchgehirn oder Darmhirn) ist ein Teil des Nervensystems.

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Enterohämorrhagische Escherichia coli

Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) sind bestimmte krankheitsauslösende Stämme des Darmbakteriums Escherichia coli (E. coli), benannt nach dem Entdecker des Erregers Theodor Escherich.

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Enterotoxin

Enterotoxine (griechisch von enteron.

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Enterotoxische Escherichia coli

Enterotoxische Escherichia coli (ETEC) sind bestimmte krankheitsauslösende Stämme des Darmbakteriums Escherichia coli (E. coli), deren Enterotoxin massiven wässrigen Durchfall auslöst.

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Entoderm

Das Entoderm (von griech. to enteron „Darm“, eigentlich „das Innere“ und to derma „Haut“), auch Endoderm, ist das innere Keimblatt des Embryoblasten.

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Entzündung

Entzündung durch Unterkühlung Entzündung (lateinisch-medizinisch Inflammatio) ist eine körpereigene Reaktion auf schädliche Reize, die sich klassischerweise durch die Entzündungszeichen Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz und funktionelle Einschränkung äußert.

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Epigastrium

Das Epigastrium des Menschen ist die Bauchregion zwischen Rippenbogen und Bauchnabel und wird daher auch als Oberbauch sowie einschränkender als Magengrube bezeichnet.

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Epithel

Das Epithel (epí ‚auf‘, ‚über‘ und thēlē "Mutterbrust", "Brustwarze") ist eine biologische Sammelbezeichnung für Deckgewebe und Drüsengewebe.

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Escherichia coli

''E. coli'' in der Tieftemperatur-Elektronenmikroskopie Escherichia coli (abgekürzt E. coli) – auch Kolibakterium genannt – ist ein gramnegatives, säurebildendes und peritrich begeißeltes Bakterium, das im menschlichen und tierischen Darm vorkommt.

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Familiäre adenomatöse Polyposis

Dickdarmschleimhaut mit zahlreichen Polypen bei einer Darmspiegelung Die familiäre adenomatöse Polyposis (FAP) ist eine autosomal-dominant vererbte Erkrankung, bei der es zu einem massenhaften Befall des Dickdarms mit Polypen kommt.

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Fettsäuren

Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette.

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Fistel

Eine Fistel (von ‚Pfeife‘, ‚Röhre‘) ist eine nicht natürlich vorbestehende, röhren- oder röhrennetzartige Verbindung zwischen einem inneren Hohlorgan und anderen Organen oder der Körperoberfläche.

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Franz Alexander

Gedenktafel in der Berliner Ludwigkirchstraße aus der Reihe ''Mit Freud in Berlin'' Franz Gabriel Alexander (ungarisch Alexander Ferenc Gábor, geboren 22. Januar 1891 in Budapest, Österreich-Ungarn; gestorben 8. März 1964 in Palm Springs, Kalifornien) war ein Psychoanalytiker und Arzt.

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Gastrin

Gastrin oder Polypeptid 101 (PP 101) ist ein Peptidhormon des Magen-Darm-Traktes und übt – neben anderen Wirkungen wie z. B.

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Gastroenteritis

Als Gastroenteritis, wörtlich Magen-Darm-Entzündung – umgangssprachlich Magen-Darm-Grippe, Brechdurchfall oder Bauch-Grippe – wird eine entzündliche Erkrankung des Magen-Darm-Traktes bezeichnet.

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Gastrointestinaler Stromatumor

Als gastrointestinaler Stromatumor (GIST) wird ein seltener bösartiger Bindegewebstumor (Sarkom) des Magen-Darm-Traktes (Gastrointestinaltrakt, von gr. Gaster „Magen“ und lat. Intestinum „Darm“) bezeichnet.

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Gastrokolischer Reflex

Der Gastrokolische Reflex ist eine Reaktion des Dickdarmes auf eine Reizung des Magens.

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Gärung

Die durch Ausgasung schäumende Oberfläche eines gärenden Stoffes Die Bedeutung des Ausdrucks Gärung hat sich mit dem Fortschritt der Wissenschaft gewandelt.

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Gekröse

Als Gekröse (lat. Serosa intermedia) wird eine Bauchfellfalte an einem inneren Organ bezeichnet, die in der Regel als Aufhängeband fungiert und das Organ mit der Leibeswand verbindet.

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Gerhard Aumüller

Gerhard Aumüller (* 19. November 1942 in Arolsen) ist ein deutscher Mediziner und war Professor für Anatomie und Zellbiologie an der Philipps-Universität Marburg.

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Glatte Muskulatur

Glattes Muskelgewebe im lichtmikroskopischen Längsschnitt (Masson/Goldner-Färbung) Glatte Muskulatur ist eine von drei Arten von Muskulatur in Menschen und Tieren.

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Goldstandard

Der Goldstandard ist eine Währungsordnung (auch Goldwährung genannt), bei der die Währung entweder aus Goldmünzen besteht oder aus Banknoten, die einen Anspruch auf Gold repräsentieren und in Gold eingetauscht werden können.

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Guajak-Test

Der Guajakbasierte Stuhlbluttest (auch als Guaiac-based fecal occult blood testing oder FOBT bezeichnet), kurz Guajak-Test (modifizierte Methode nach Greegor; Produktnamen sind z. B. Haemoccult, HEMDETECT, hemo CARE oder hemo FEC) dient zum biochemischen Nachweis von mit bloßem Auge (makroskopisch) nicht sichtbarem (okkultem) Blut im Stuhl.

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Harnröhre

Gray’s Anatomy) Die Harnröhre (lat. urethra, von griech. ουρήθρα ourḗthrā ‚Harnröhre‘, von ούρα oúra ‚Harn‘) ist ein schlauchförmiges Organ des Harn- und Geschlechtsapparats der Säugetiere unter Ausschluss der Kloakentiere.

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Haushund

Lautäußerung eines Haushundes Der Haushund (Canis lupus familiaris) ist ein Haustier und wird als Heim- und Nutztier gehalten.

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Hauskatze

Die Hauskatze (Felis silvestris catus) ist eine Unterart der Wildkatze und deren Haustierform.

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Hauspferd

Das Hauspferd (Equus caballus) ist ein weit verbreitetes Haus- bzw.

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Hämatochezie

Hämatochezie (auch Blutstuhl oder Rektalblutung) bezeichnet eine Form der gastrointestinalen Blutung mit dem Auftreten frischen Blutes im Stuhl.

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Hämorrhoidektomie

Als Hämorrhoidektomie bezeichnet man in der Chirurgie das operative Entfernen stark vergrößerter Hämorrhoiden.

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Hämorrhoiden

Hämorrhoiden, auch Hämorriden genannt (und ῥεῖν rhein ‚fließen‘; veraltete Bezeichnungen blinde Adern, goldene Adern, Goldadern), sind arteriovenöse Gefäßpolster, die ringförmig unter der Enddarmschleimhaut angelegt sind und dem Feinverschluss des Afters dienen.

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Hemikolektomie

Eine Hemikolektomie ist die operative Entfernung von etwa der Hälfte des Dickdarms.

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Hereditäres non-polypöses kolorektales Karzinom

Der autosomal-dominante Erbgang Das hereditäre non-polypöse Kolonkarzinom (korrekte Bezeichnung eigentlich: hereditäres nicht-Polyposis-assoziiertes kolorektales Karzinom) (HNPCC) oder Lynch-Syndrom ist eine erbliche Darmkrebsform ohne Polyposis, d. h.

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Holy Seven

Psychosomatosen angenommen. Holy Seven – deutsch „heilige sieben (Krankheiten)“ – war der klassische Katalog von sieben psychosomatischen Krankheiten, die 1950 von Franz Alexander beschrieben wurden.

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Humane Adenoviren

Humane Adenoviren (HAdV) sind humanpathogene Viren aus der Familie Adenoviridae und der Gattung Mastadenovirus.

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Humane Astroviren

Humane Astroviren wurden beim Menschen 1975 mit Hilfe einer elektronenmikroskopischen Identifizierung in Stuhlproben eines Durchfallausbruch erstmals beschrieben.

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Humane Noroviren

TEM nach Negativkontrastierung (Markierung entspr. 50 nm) Die Spezies der humanpathogenen Noroviren sind unbehüllte, einzelsträngige RNA-Viren mit positiver Polarität aus der Familie Caliciviridae und der gleichnamigen Gattung Norovirus.

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Humane Rotaviren

Die Humanen Rotaviren sind beim Menschen vorkommende Viren der Gattung Rotavirus (Familie Reoviridae).

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Ibuprofen

Ibuprofen ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR), der zur Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Fieber eingesetzt wird.

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Ileozäkalklappe

Endoskopische Sicht auf die Bauhin-Klappe Abbildung aus Gray's Anatomy Die Ileozäkalklappe (lat. Valva ileocaecalis) ist ein funktioneller Verschluss zwischen Dick- und Dünndarm.

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Ileum

Die Teile des Dünndarms Das Ileum (deutsch: Krumm- oder Hüftdarm, von ‚Darm‘) ist jener Teil des Dünndarms, der dem Jejunum („Leerdarm“) folgt, ohne dass hier eine genaue Grenze gezogen werden könnte, und letztlich über das Ileum terminale mit der Ileozäkalklappe (Bauhinsche Klappe, Dickdarmklappe) in den Dickdarm mündet.

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Intussuszeption

Schema einer Darminvagination ileo- (coeco-) colicale Invagination, aufgenommen bei einer Darmspiegelung Als Intussuszeption (Synonym: Invagination) des Darmes wird die in Längsachse erfolgende Einstülpung eines Darmabschnittes in einen anderen bezeichnet.

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Ion

Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom oder Molekül.

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Ischämische Colitis

Ischämische Colitis Eine ischämische Colitis ist eine nichtinfektiöse Entzündung des Darms infolge einer diffusen Durchblutungsstörung (Ischämie) meist auf dem Boden einer generalisierten Arteriosklerose seltener auch als Folge einer intensivmedizinischen Langzeittherapie mit vasokonstriktorischen Medikamenten.

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Jörg Rüdiger Siewert

Jörg Rüdiger Siewert (* 8. Februar 1940 in Berlin) ist ein deutscher Viszeralchirurg und emeritierter Hochschullehrer.

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Kalium

Kalium (lateinisch, aus) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol K und der Ordnungszahl 19.

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Kaninchen

Das Wildkaninchen ist eine der als Kaninchen bezeichneten Arten. Als Kaninchen bezeichnet man mehrere Gattungen und Arten aus der Familie der Hasen (Leporidae); sie gehören zu den Säugetieren.

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Kloake (Biologie)

Sichtbare Kloake des Rotschwanzbussards Kloake beim Fuchskusu (Beuteltier) Die Kloake (lat. cloaca ‚Abzugskanal‘) ist ein bei vielen Lebewesen vorhandener gemeinsamer Körperausgang für die Verdauungs-, Geschlechts- und Exkretionsorgane.

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Kloakentiere

Kurzschnabeligel (''Tachyglossus aculeatus'') Die Kloakentiere (Monotremata, von gr. μόνος monos „einzeln“, „einzig“ und τρῆμα trema „Loch“, „Öffnung“), früher auch Gabeltiere genannt, sind eine Ordnung der Säugetiere (Mammalia).

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Knochenfische

Knochenfische (Osteichthyes) oder Knochenfische im weiteren Sinne sind nach traditionellem Verständnis diejenigen Fische, deren Skelett im Gegensatz zu dem der Knorpelfische (Chondrichthyes) vollständig oder teilweise verknöchert ist.

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Kolektomie

Eine Kolektomie (bzw. totale Kolektomie) ist die operative Entfernung des gesamten Dickdarms (Kolons), ohne Entfernung des Mastdarms (Rektums).

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Kolik (Pferdekrankheit)

Als Kolik bei Pferden werden sämtliche Krankheitsanzeichen im Bereich des Magens oder des Darms bezeichnet.

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Kolitis

Kolitis (auch Colitis, Plural: Kolitiden bzw. Colitiden) ist in der Medizin ein Oberbegriff für verschiedene akut oder chronisch verlaufende Entzündungen des Dick- oder Grimmdarmes (Colon), die meist mit Durchfall einhergehen.

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Kollagen

Kollagen (Vorstufe Tropokollagen; internationalisierte Schreibweise Collagen; Betonung auf der letzten Silbe) ist ein nur bei vielzelligen Tieren (einschließlich Menschen) vorkommendes Strukturprotein (ein Faserbündel bildendes „Eiweiß“) hauptsächlich des Bindegewebes (genauer: der extrazellulären Matrix).

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Kolonkontrasteinlauf

Der Klistierbeutel für den Kolonkontrasteinlauf Der Kolonkontrasteinlauf dient dazu, den Dickdarm röntgenologisch zu untersuchen.

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Kolorektales Karzinom

317x317px Als Darmkrebs bezeichnet man alle bösartigen (malignen) Tumoren des Darmes.

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Koloskopie

Eine Koloskopie (auch Darmspiegelung oder Colonoskopie) dient der Untersuchung des Dickdarmes und meistens auch der letzten Zentimeter des Dünndarmes.

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Kongenitales Megakolon

Beim kongenitalen Megakolon (Synonym Megacolon congenitum, angeborenes Megakolon, aganglionotisches Megakolon, Hirschsprung-Krankheit, Morbus Hirschsprung) handelt es sich um eine angeborene Erkrankung des Dickdarms aus der Gruppe der Aganglionosen.

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Konzentrationsgefälle

Konzentrationsgefälle zweier Lösungen Ein Konzentrationsgefälle oder Konzentrationsgradient (ungenau auch Stoffgradient genannt) zwischen zwei Orten x1 und x2 besteht, wenn sich die dort jeweils herrschenden Konzentrationen eines Stoffes – c1 und c2 – voneinander unterscheiden.

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Kot

Möwe beim Abkoten Collage einer Heupferdnymphe beim Abkoten Das Wort Kot – med.

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Kreuzbein

Kreuzbein und Steißbein, Anatomie des Menschen, Braus 1921 Kreuzbein und Becken des Menschen von vorn. Wirbelsäule des Menschen, Kreuzbein grün Das Kreuzbein (lat. Os sacrum, Sakrum) ist ein Knochen der Landwirbeltiere.

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Krypte

Eine Krypte (von gr. κρυπτός: verborgen, versteckt) bezeichnet als medizinischer Fachbegriff eine epithelialisierte Vertiefung der Schleimhaut, welche bis in tiefere Wandschichten hineinreicht.

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Kryptosporidien

Kryptosporidien (Cryptosporidium) sind eine Gattung einzelliger Parasiten, die häufig Kälber und gelegentlich Menschen, darüber hinaus aber bis zu 40 weitere Wirbeltiere infizieren.

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Lamina propria

Als Lamina propria (lat. „Eigenschicht“) bezeichnet man eine unter Epithelien anzutreffende Schicht aus Bindegewebe.

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Laparoskopische Chirurgie

Gallenblase, durch ein Laparoskop gesehen Laparoskopische Cholezystektomie (Gallenblasenentfernung) Instrumente zur Laparoskopie Die laparoskopische Chirurgie (von griechisch ἡ λαπάρη (hē lapárē) – die Weichen, die Bauchhöhle, und σκοπέειν/σκοπεῖν (skopeîn) – betrachten, schauen) ist ein Teilgebiet der Chirurgie, bei der mit Hilfe eines optischen Instruments Eingriffe innerhalb der Bauchhöhle vorgenommen werden.

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Laparotomie

Nachsorge (1635) Laparotomie bezeichnet das chirurgische Eröffnen der Bauchhöhle zur Durchführung eines abdominal-chirurgischen Eingriffs an den inneren Organen.

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Leber

Die Leber ist das zentrale Organ des gesamten Stoffwechsels und die größte Drüse des Körpers bei Wirbeltieren.

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Leiomyom

Operationspräparat eines Leiomyoms des Uterus. Leiomyome sind gutartige (benigne) Tumoren der glatten Muskulatur.

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Lipom

Ein Lipom, auch als gutartige Fettgeschwulst bezeichnet, ist ein gutartiger Tumor der Fettgewebszellen (Adipozyten).

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Lymphangiom

Ein Lymphangiom (engl. Lymphangioma, deutsch auch Lymphgeschwulst) ist eine seltene gutartige Tumorerkrankung (Hamartom) der Lymphgefäße.

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Lymphe

Als Lymphe (lat. lympha ‚klares Wasser‘; Plural lymphae; ursprünglich römische Frischwassergottheit) wird die in den Lymphgefäßen enthaltene wässrige hellgelbe Flüssigkeit bezeichnet, die das Zwischenglied zwischen der Gewebsflüssigkeit (Interzellularflüssigkeit) und dem Blutplasma bildet.

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Lymphfollikel

Lymphfollikel (Folliculi lymphatici), auch Lymphknötchen (Noduli lymphatici) genannt, sind kugelige Kolonien von B-Lymphozyten, in denen deren Differenzierung und Vermehrung stattfindet.

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Lymphozyt

REM-Bild eines Lymphozyten Lymphozyten sind zelluläre Bestandteile des Blutes.

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Magnetresonanztomographie

MRT-Gerät (Philips Achieva 3.0 T) sagittaler Schichtung Volumen-Rendering einer Kopf-MRT MRT-Schnittbilder eines menschlichen Gehirns (Transversalebene), als Abfolge von unten nach oben dargestellt sagittaler Schnittebene Die Magnetresonanztomographie, abgekürzt MRT oder MR (als Tomographie von und de), ist ein bildgebendes Verfahren, das vor allem in der medizinischen Diagnostik zur Darstellung von Struktur und Funktion der Gewebe und Organe im Körper eingesetzt wird.

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Malignes Lymphom

Die malignen Lymphome (umgangssprachlich Lymphdrüsenkrebs, früher auch Lymphosarkom) sind eine Gruppe von bösartigen Erkrankungen des lymphatischen Systems.

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Mantelzelllymphom

Das Mantelzelllymphom (MCL, engl. mantle cell lymphoma) ist ein malignes Lymphom und zählt zu den B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphomen.

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Mastdarm

Schematischer Aufbau des Rektums (Ansicht von ventral) Der Mastdarm, norddeutsch auch Schlackdarm, (lateinisch (Intestinum) Rectum, „der gerade Darm“, eingedeutscht Rektum, Adjektiv rektal) ist ein Teil des Enddarms und damit des Dickdarms und dient der Zwischenspeicherung des Kots, d. h.

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Megakolon

Als Megakolon (altgr. μέγας mégas „groß“, lat. colon „Dickdarm“) bezeichnet man eine mit chronischer Verstopftheit einhergehende Erweiterung (Dilatation) des Dickdarms.

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Mesenteriallymphknoten

obere (1) und untere (10) Mesenteriallymphknoten des Menschen Die Mesenteriallymphknoten (Nodi lymphatici mesenterici oder Lymphonodi mesenterici) sind Lymphknoten der Bauchhöhle, die direkt an der Aorta liegen.

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Mesenterialvene

Zuflüsse der Pfortader Als Mesenterialvenen (Synonym „Darmvene“, „Gekrösevene“) werden Venen bezeichnet, die sauerstoffarmes, aber nährstoffreiches Blut aus der Darmwand (Mucosa) über die Pfortader in die Leber transportieren.

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Mesenterium

Als Mesenterium (Plural: Mesenterien) bezeichnet man in der Anatomie eine Falte der Coelomwand (Mesoderm), in der bei den meisten Tieren (Coelomata) der Darm aufgehängt ist.

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Metastase

Als Metastase („Wanderung“) wird in der Medizin eine Absiedelung eines krankhaften Geschehens in einem vom Ursprungsherd der Krankheit entfernten Körperteil bezeichnet.

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Mikroskop

Leitz von 1909, ein für die Zeit typisches Labormikroskop. Ein Transmissionselektronenmikroskop. Nadelspitze eines Rasterkraftmikroskops, aufgenommen mit einem Rasterelektronenmikroskop. Ein Mikroskop (griechisch μικρός mikrós „klein“; σκοπεῖν skopeín „betrachten“) ist ein Gerät, das es erlaubt, Objekte stark vergrößert anzusehen oder bildlich darzustellen.

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Mikroskopische Colitis

Die mikroskopische Colitis oder mikroskopische Kolitis ist eine mutmaßlich chronische, etwas atypisch ablaufende Entzündung der Schleimhaut des Dickdarms, deren Ursache nach wie vor nicht geklärt ist und die klinisch mit heftiger wässriger Diarrhoe (Durchfall) einhergeht.

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Mitteldarm

Der Mitteldarm, auch bekannt als Mesodaeum oder Mesenteron, ist der mittlere Abschnitt des Darmes.

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Morbus Crohn

Der Morbus Crohn oder die Crohn-Krankheit gehört zur Gruppe der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.

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MOTT

Der International übliche Name lautet Nichttuberkulöse Mykobakterien (Nontuberculous mycobacteria, NTM), die Bezeichnung MOTT ist obsolet.

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Mykobakterien

Die Mykobakterien (Mycobacterium) bilden eine Gattung bestehend aus ca.

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Natrium

Natrium ist ein häufig vorkommendes chemisches Element mit dem Symbol Na und der Ordnungszahl 11.

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Nekrose

Nekrose nach einer Verbrennung Unter einer Nekrose (auch Nekrobiose) (nékrosis „das Töten“, auch „das Absterben einzelner Glieder“, zu νεκρόω nekroo „ich töte“) wird in der Biologie und Medizin das Absterben bzw.

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Nervus vagus

Vagusgruppe Der Nervus vagus (kurz Vagus) ist der zehnte (X.) Hirnnerv.

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Neunaugen

Neunaugen (Petromyzontiformes) sind eine Ordnung fischähnlicher, stammesgeschichtlich basaler Wirbeltiere (Vertebrata), lebende Fossilien, die sich seit 500 Millionen Jahren kaum verändert haben.

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Neuroendokriner Tumor

PET/CT eines neuroendokrinen Tumors des Pankreas, aufgenommen mit dem Tracer Ga-DOTATOC (DOTATOC wird sehr spezifisch gebunden, daher zeigen die PET-Aufnahmen fast keine Hintergrundaktivität.) Neuroendokrine Tumoren (NET), auch Neuroendokrine Neoplasien (NEN) genannt, sind gut- oder bösartige Tumoren, die ihren Ursprung aus dem Neuroektoderm (Neuralleiste) nehmen und deren Zellen in der immunhistochemischen Charakterisierung den endokrinen Drüsenzellen gleichen.

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Neutropenie

Die Neutropenie (syn. Neutrozytopenie, Granulozytopenie) beschreibt die Verminderung der neutrophilen Granulozyten im Blut.

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Neutrophiler Granulozyt

Neutrophile Granulozyten, auch kurz Neutrophile genannt, sind spezialisierte Immunzellen der Wirbeltiere.

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Nichtsteroidales Antirheumatikum

Die nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) – auch nichtsteroidale Antiphlogistika (NSAP) oder NSAID (non-steroidal anti-inflammatory drugs) – sind Schmerzmittel (Nichtopioid-Analgetika), die ihrer entzündungshemmenden (antiphlogistischen) Wirkung wegen symptombezogen auch zur Rheumatherapie eingesetzt werden.

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Obstipation

Als Obstipation oder Verstopfung wird in der Medizin eine erschwerte und weniger als dreimal wöchentliche Darmentleerung bezeichnet.

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Onkologie

Als Onkologie (onkos ‚Anschwellung‘ und -logie) bezeichnet man die Wissenschaft, die sich mit Krebs befasst.

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Osmose

Als Osmose (ōsmós „Eindringen“, „Stoß“, „Schub“, „Antrieb“) wird in den Naturwissenschaften der gerichtete Fluss von molekularen Teilchen durch eine selektiv- oder semipermeable Trennschicht bezeichnet.

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Palpation

Als Palpation (von lateinisch palpare, „streicheln“) bezeichnet man in der Medizin die Untersuchung des Körpers durch Betasten.

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Pansen

Der Pansen (lat. pantex, über frz. panse „Wanst“; anatomisch Rumen) ist ein Hohlorgan bei Wiederkäuern (Ruminantia) und der größte der drei Vormägen.

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Parasitismus

Ektoparasit (Stechmücke) auf der Haut eines Menschen Parasitismus (para „neben“, σιτεῖσθαι siteisthai „essen“), auch Schmarotzertum, im engeren Sinne bezeichnet den Ressourcenerwerb mittels eines in der Regel erheblich größeren Organismus einer anderen Art, meist dient die Körperflüssigkeit dieses Organismus als Nahrung.

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Parasympathikus

Das vegetative Nervensystem Rot: Nerven des Sympathikus, blau: Nerven des Parasympathikus Der Parasympathikus ist eine der drei Komponenten des vegetativen Nervensystems.

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Pärchenegel

Die Pärchenegel (Schistosoma von schistos ‚gespalten‘ und σῶμα soma ‚Körper‘) sind eine Gattung parasitisch lebender Saugwürmer, die vor allem in den Tropen und Subtropen vorkommen.

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Pektine

Pektine (auch Pektinstoffe) (v. griech.: πηκτός pektós.

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Perinealhernie

linksseitige Perinealhernie bei einem Hund Eine Perinealhernie (Syn. Dammbruch, Mittelfleischbruch) ist ein Vorfall von Baucheingeweiden durch die Körperwand – in der Medizin als Bruch oder Hernie bezeichnet – im Bereich des Damms.

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Peristaltik

Der Begriff Peristaltik (von griech.: peri „herum“ und stellein „in Gang bringen“) bezeichnet die Muskeltätigkeit verschiedener Hohlorgane.

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Peritoneum

Das Peritoneum (von) oder Bauchfell kleidet als glatte, durchsichtige und seröse Haut den Bauchraum und darin liegende Organe aus.

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Peritonitis

Die Peritonitis oder Bauchfellentzündung ist eine lebensbedrohliche Entzündung des Bauchfells (Peritoneum).

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Pflanzenfresser

Äsen Pflanzenfresser sind als Primärkonsumenten eine der Gruppen, in die die Ökologie die Konsumenten einteilt.

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Pfortader

Eine Pfortader (Vena portae) ist eine Vene, die sich erneut in Kapillargebiete aufzweigt.

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Plexus myentericus

Der Plexus myentericus (oder Auerbach-Plexus nach Leopold Auerbach, der ihn 1862 erstmals beschrieb) ist, neben dem Plexus submucosus (Meissner-Plexus), ein Teil des Enterischen Nervensystems (intramurales Nervensystem), welches wiederum zum Vegetativen Nervensystem gehört.

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Plexus submucosus

Der Plexus submucosus (oder Meissner-Plexus nach Georg Meissner) ist, neben dem Plexus myentericus (Auerbach-Plexus), ein Teil des Enterischen Nervensystems (intramurales Nervensystem), welches wiederum zum Vegetativen Nervensystem gehört.

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Polysaccharide

Die Cellulose ist ein wichtiges Strukturelement der Pflanzen und das am häufigsten vorkommende Polysaccharid. Polysaccharide (auch als Vielfachzucker, Glycane/Glykane oder Polyosen bezeichnet) sind Kohlenhydrate, in denen eine große Anzahl (mindestens elf) Monosaccharide (Einfachzucker) über eine glycosidische Bindung verbunden sind.

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Primaten

Die Primaten (Primates) oder Herrentiere sind eine zu der Überordnung der Euarchontoglires gehörige Ordnung innerhalb der Unterklasse der Höheren Säugetiere.

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Prostata

Darstellung der männlichen Geschlechtsorgane Die Prostata (altgr. προστάτης prostátēs ‚Vorsteher‘, ‚Vordermann‘) oder Vorsteherdrüse ist eine akzessorische Geschlechtsdrüse aller männlichen Säugetiere einschließlich des Menschen und produziert einen Teil des Spermas.

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Prostatakrebs

Der Prostatakrebs (medizinisch: Prostatakarzinom; PCa) ist eine bösartige Tumorerkrankung und geht vom Drüsengewebe der Vorsteherdrüse (Prostata) aus.

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Reflex

Ein Reflex ist eine unwillkürliche, rasche und gleichartige Reaktion eines Organismus auf einen bestimmten Reiz.

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Reizdarmsyndrom

In der Medizin (Gastroenterologie) bezeichnet der Begriff Reizdarmsyndrom (RDS) eine Gruppe funktioneller Darmerkrankungen, die eine hohe Prävalenz (Krankheitshäufigkeit in der Bevölkerung) haben und bis zu 50 % der Besuche beim Spezialisten (Gastroenterologe) ausmachen.

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Rektumprolaps

Rektumprolaps bei einem Hund mit Perinealhernie Der Rektumprolaps („Mastdarmvorfall“, engl. rectal prolapse) ist ein Vorfall des Mastdarms bzw.

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Resorption

Resorption (‚aufsaugen‘; PPP: resorptum → resorptio ‚das Aufsaugen‘) bezeichnet die Stoffaufnahme in biologischen Systemen.

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Salmonellen

Salmonellen (Salmonella) sind eine Gattung stäbchenförmiger Bakterien aus der Familie der Enterobakterien (Enterobacteriaceae), die bei Menschen und vielen Tieren Krankheiten verursachen können.

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Sauerstoff

Sauerstoff (auch Oxygenium genannt; von ‚oxys‘ „scharf, spitz, sauer“ und γεννάω ‚gen-‘ „erzeugen, gebären“, zusammen „Säure-Erzeuger“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O.

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Schistosomiasis

Schistosomiasis, auch Bilharziose, ist eine durch die Larven von Saugwürmern der Gattung Pärchenegel (Schistosoma) verursachte Wurmerkrankung.

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Schleimaale

Die Schleimaale oder Inger (Myxinidae) sind eine Familie der Wirbeltiere, die zusammen mit den Neunaugen (Petromyzontida) die rezenten Vertreter der kieferlosen Rundmäuler (Cyclostomata) darstellt.

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Schleimhaut

Schematischer Querschnitt durch den Darm Querschnitt durch die Schleimhaut der Speiseröhre: g: Lamina epithelialis mucosae f: Lamina propria mucosae e: Lamina muscularis mucosae (gehört zur Lamina propria) a. Fibrous covering.b. Divided fibers of longitudinal muscular coat.c. Transverse muscular fibers.d. Submucous or '''areolar''' layer.e. Muscularis mucosae.f. Mucous membrane, with vessels and part of a lymphoid nodule.g. Stratified epithelial lining.h. Mucous gland.i. Gland duct.m’. Striated muscular fibers cut across. --> Der Begriff Schleimhaut – lat.-med. Tunica mucosa (aus lat. tunica „Haut“, „Gewebe(schicht)“ und mucus, „Schleim“) oder kurz Mukosa genannt – bezeichnet die Schutzschicht, die das Innere von Hohlorganen auskleidet.

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Shigella

Bei den Bakterien der Gattung Shigella (auch bekannt als Shigellen) handelt es sich um eine Gruppe gramnegativer Stäbchenbakterien der Familie der Enterobakterien (Enterobacteriaceae).

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Sigmaresektion

Die Sigmaresektion ist eine Operation des Endabschnittes des Dickdarms.

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Spiraldarm

Spiraldarm des Karibik-Ammenhaies (''Ginglymostoma cirratum''), partiell aufgeschnitten. Zugang vom Magen rechts, Abgang zum Enddarm links im Bild. Der Spiraldarm, auch Intestinum spirale, ist ein Organ niederer Fische und kommt bei Haien, Rochen, Kurznasenchimären und einigen ursprünglichen Knochenfischen (Nicht-Teleostei) vor.

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Springer Science+Business Media

Springer Science+Business Media S.A. mit Sitz in Luxemburg und operativem Hauptbüro in Berlin und Heidelberg ist ein internationaler Wissenschafts-Verlag für Bücher, Zeitschriften und Online-Medien.

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Stadienbestimmung (Onkologie)

Als Stadienbestimmung oder „Staging“ (englisch) bezeichnet man in der Onkologie den Teil der Diagnostik, der der Feststellung des Ausbreitungsgrades eines bösartigen Tumores dient.

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Stenose

Eine Stenose ist eine Verengung von Blutgefäßen oder anderen Hohlorganen.

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Stuhlgang

Sitztoilette statt. Als Stuhlgang bzw.

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Stuhltransplantation

Eine Stuhltransplantation ist die Übertragung von Stuhl eines gesunden Spenders in den Darm einer erkrankten Person mittels Endoskopie oder Kapseln.

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Sympathikus

Der Sympathikus (Sympathicus) oder das sympathische Nervensystem ist neben dem Parasympathikus und dem enterischen Nervensystem (Darmnervensystem) ein Teil des vegetativen Nervensystems (auch autonomes Nervensystem genannt).

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Taxon

Taxon (das, Pl.: Taxa; von táxis, (An-)Ordnung, Rang) bezeichnet in der Systematik der Biologie eine Einheit, der entsprechend bestimmter Kriterien eine Gruppe von Lebewesen zugeordnet wird.

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Tänie (Anatomie)

Als Tänie (von lat. Taenia) oder Bandstreifen bezeichnet man die bei einigen Säugetieren auftretenden Verstärkungen der Längsmuskelschicht (Stratum longitudinale) der Wand des Dickdarms.

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Tela submucosa

Unter dem Begriff Tela submucosa versteht man in der Histologie die Gewebsschicht zwischen der Schleimhaut (Tunica mucosa) und der Muskelschicht (Tunica muscularis).

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Tonus

Tonus (latinisierte Form von zum Verb de, ‚an-‘, ‚ausspannen‘) ist der „Spannungszustand der Muskulatur“, der durch viskoelastische Eigenschaften des Gewebes und durch Reize des Nervensystems hervorgerufen wird.

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Toxisches Megakolon

Röntgenübersichtsaufnahme bei toxischem Megakolon bei Colitis ulcerosa. Als toxisches Megakolon wird eine seltene, aber lebensbedrohliche Komplikation vor allem bei der Colitis ulcerosa bezeichnet, die schnell voranschreitend (fulminant) zu einer akuten Erweiterung (Dilatation) des Dickdarms führt (→ Megakolon) und durch Entzündungen und eine septisch-toxische Zustandsform charakterisiert ist.

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Truncus intestinalis

Eingeweidelymphknoten und Sammelstämme des Menschen Der Truncus intestinalis („Darmstamm“) ist ein unpaarer Lymphsammelstamm der Bauchhöhle.

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Truncus lumbalis

Lymphatisches System des Stammes beim Menschen Der Truncus lumbalis („Lendenstamm“) ist ein paariger Lymphsammelstamm in der Bauchhöhle.

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Tuberkulose

Die Tuberkulose (kurz Tb, TB, Tbc oder TBC; von ‚kleine Geschwulst‘) ist eine weltweit verbreitete bakterielle Infektionskrankheit mit zunehmender Häufigkeit.

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Tunica adventitia

Als Tunica adventitia oder Adventitia (von lat. advenire - hinzukommen) wird in der Anatomie die äußere Schicht um schlauchförmige Organe bezeichnet.

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Typhlitis

Als Typhlitis (griech.: τυφλός typhlós „blind“) wird die Entzündung des Blinddarms und aufsteigenden Colons (erstes Drittel des Dickdarms) sowie mitunter auch des terminalen Ileums bezeichnet.

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Unpaarhufer

Das Breitmaulnashorn ist die größte lebende Unpaarhuferart. Die Unpaarhufer oder Unpaarzeher (Perissodactyla, selten auch Mesaxonia) sind eine Ordnung der Säugetiere (Mammalia).

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Urban & Fischer

Der Urban & Fischer Verlag war ein medizinischer Fachverlag mit Sitz in München und Jena.

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Vagina

Schematische Darstellung der weiblichen Geschlechtsorgane des Menschen Die Vagina (mittellateinisch vāgīna ‚Scheide‘ im Sinne von „Behälter für eine Klinge“,Joseph Maria Stowasser, M. Petschenig, F. Skutsch u. a.: Der Kleine Stowasser: Lateinisch-deutsches Schulwörterbuch. 2. Auflage. Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1987, ISBN 3-209-00225-8; sowie In: Online Etymology Dictionary; abgerufen am 9. Juni 2014. griechisch κόλπος kólpos ‚Mutterschoß‘,Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9. Auflage. Hölder-Pichler-Tempsky, ISBN 3-209-00108-1. ursprünglich: ‚Bucht‘ (vom Meer); Plural Vaginen) oder Scheide ist ein schlauchförmiges primäres Geschlechtsorgan weiblicher Säugetiere und damit auch der Frau.

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Vegetatives Nervensystem

antagonistische Wirkungsweise von Sympathikus und Parasympathikus.Neil A. Campbell, Jane B. Reece: Biologie. Spektrum-Verlag Heidelberg-Berlin 2003, ISBN 3-8274-1352-4 Das vegetative Nervensystem (VNS), auch viszerales Nervensystem (VNS, lat. viscus, „Eingeweide“), autonomes Nervensystem (ANS) oder Vegetativum (englisch: autonomic nervous system, ANS), genannt, bildet zusammen mit dem somatischen Nervensystem das gesamte periphere und zentrale Nervensystem.

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Vena cava inferior

Vena cava inferior Vena cava superior (obere Hohlvene), Vena cava interferior (untere Hohlvene), Vena azygos (unpaare Vene) mit Querverbindungen Die Vena cava inferior („untere Hohlvene“) ist ein kräftiges venöses Blutgefäß der Brust- und Bauchhöhle.

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Vena iliaca interna

Die Vena iliaca interna (veraltet: Vena hypogastrica) ist eine Vene des Unterbauchs.

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Verdauungstrakt

Mit den Begriffen Verdauungstrakt oder Verdauungskanal (lat. Canalis alimentarius) werden die Organe zusammengefasst, die der Aufnahme, der Zerkleinerung und dem Weitertransport der Nahrung dienen, um diese letztlich zu verdauen und die darin enthaltenen Nährstoffe für den Körper verwertbar zu machen.

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Vibrio cholerae

Vibrio cholerae ist der Erreger der Cholera.

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Viren

Kapsid des Zikavirus Elektronenmikroskop. Die Markierung entspricht 50 nm Viren (Singular: das Virus, außerhalb der Fachsprache auch der Virus; lat. virus „Schleim“, „Saft“, „Gift“) sind infektiöse Partikel, die sich als Virionen außerhalb von Zellen (extrazellulär) durch Übertragung verbreiten, aber als Viren nur innerhalb einer geeigneten Wirtszelle (intrazellulär) vermehren können.

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Vitamin K

Strukturformel der wichtigsten K-Vitamine:'''Vitamin K1'''.

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Volvulus

Verdrehung und Gangrän des Colon sigmoideum Volvulus mesenterialis bei einem Hund, ausgelöst durch eine Drehung des kompletten Mesenteriums um die Gekrösewurzel. Zu beachten sind die verfärbten, dilatierten und atonischen Dünndarmschlingen, die Stauung der Mesenterialgefäße und die multifokalen Einblutungen Als Volvulus, allgemein auch Darmverschlingung oder Darmverdrehung genannt, versteht man in der Medizin eine Drehung eines Abschnittes des Verdauungstraktes um seine mesenteriale Achse.

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Wale

Die Wale (Cetacea) bilden eine Ordnung der Säugetiere mit etwa 90 Arten, die ausschließlich im Wasser leben.

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Wiederkäuer

Magen eines Kalbs: m: Ende der Speiseröhre; v: Pansen; n: Netzmagen; b: Blättermagen; l: Labmagen; t: Beginn des Dünndarms Wiederkäuendes Kamerunschaf Wiederkäuer (Ruminantia) sind eine Unterordnung der Paarhufer (Artiodactyla).

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Wirbeltiere

Wirbeltiere (Vertebrata) sind Chordatiere mit einer Wirbelsäule.

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Xylane

Xylane sind pflanzliche Heteropolysaccharide und gehören zu den Hemicellulosen, ihre Hauptwiederholungseinheit (Monomereinheit) ist die D-Xylose.

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Yersinia

Yersinia ist der Name einer Gattung von gramnegativen, meist stäbchenförmigen Bakterien aus der Familie der Enterobacteriaceae.

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Zytostatikum

Zytostatika (oder Cytostatika, vom griechischen Cyto.

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Leitet hier um:

Intestinum crassum, Querdarm.

AusgehendeEingehende
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