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Elektrolyt

Index Elektrolyt

Als Elektrolyt (Maskulinum, von, im übertragenen Sinne ‚elektrisch‘ und de) bezeichnet man eine chemische Verbindung, die im festen, flüssigen oder gelösten Zustand in Ionen dissoziiert ist und die sich unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes gerichtet bewegt.

95 Beziehungen: Aggregatzustand, Akkumulator, Aktionspotential, Aluminiumelektrolyt, Ammoniak, Basen (Chemie), Batterie (Elektrotechnik), Beweglichkeit (Physik), Blutvolumen, Brennstoffzelle, Calcium, Calcium- und Phosphathaushalt, Chemische Reaktion, Chemische Verbindung, Chloride, Chlorwasserstoff, Chromelektrolyte, Cytosol, Darm, Dialyse, Diffusionskoeffizient, Dissoziation (Chemie), Diuretikum, Eisenelektrolyt, Elektrische Leitfähigkeit, Elektrischer Strom, Elektrisches Feld, Elektrochemie, Elektrode, Elektrolyse, Elektrolytdatenbank Regensburg, Elektrolytische Leitfähigkeit, Elektrolytkondensator, Elektrolytstörung, Essigsäure, Faradaysche Gesetze, Feldgradienten-NMR, Festkörper, Galvanische Zelle, Galvanotechnik, Glühlampe, Goldelektrolyt, Hitzeschaden, Homöostase, Hydrogencarbonate, Ion, Ionengitter, Ionenleiter, Ionische Flüssigkeit, Ionomer, ..., Kalium, Knochenumbau, Kupferelektrolyt, Lambdasonde, Leiter (Physik), Magnesium, Membranpotential, Messing, Metalle, Michael Faraday, Molare Leitfähigkeit, Nahrungsergänzungsmittel, Natrium, Natriumaluminate, Natriumchlorid, Natriumhydroxid, Nernst-Gleichung, Nernstlampe, Nickel-Eisen-Elektrolyte, Niere, Nitrate, Osmose, Osmotische Konzentration, Phosphate, Puffer (Chemie), Rhodiumelektrolyte, Robert Franz Schmidt, Ruhemembranpotential, Salze, Salzschmelze, Säure-Base-Reaktion, Säure-Basen-Haushalt, Säuren, Second Messenger, Sensor, Silberelektrolyte, Tyrode-Lösung, Vernickeln, Vielzellige Tiere, Volumenhaushalt, Wasser, Yttriumoxid, Zelle (Biologie), Zinkelektrolyte, Zirconium(IV)-oxid. Erweitern Sie Index (45 mehr) »

Aggregatzustand

Als Aggregatzustände werden die unterschiedlichen Zustände eines Stoffes bezeichnet, die sich durch bloße Änderungen von Temperatur oder Druck ineinander umwandeln können.

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Akkumulator

12-V-Starterbatterie aus sechs Blei-Sekundär­zellen mit je 2 V in Reihen­schaltung Ein Akkumulator oder Akku ist ein wiederaufladbarer Speicher für elektrische Energie auf elektrochemischer Basis.

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Aktionspotential

Als Aktionspotential, abgekürzt AP, wird in der Physiologie eine vorübergehende charakteristische Abweichung des Membranpotentials einer Zelle vom Ruhepotential bezeichnet.

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Aluminiumelektrolyt

Aluminiumelektrolyte ist ein Elektrolyttyp der Galvanotechnik.

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Ammoniak

Ammoniak, auch:, österr.: ist eine chemische Verbindung von Stickstoff und Wasserstoff mit der Summenformel NH3.

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Basen (Chemie)

Als Basen (zu) werden in der Chemie mit enger Definition Verbindungen bezeichnet, die in wässriger Lösung in der Lage sind, Hydroxidionen (OH−) zu bilden und somit den pH-Wert einer Lösung zu erhöhen.

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Batterie (Elektrotechnik)

Handelsübliche Batterien und Zellen Mit dem Begriff der elektrischen Batterie wird eine Zusammenschaltung mehrerer gleichartiger galvanischer Zellen bzw. Elemente bezeichnet, als welche zunächst, z. B.

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Beweglichkeit (Physik)

Die Beweglichkeit \textstyle b bzw.

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Blutvolumen

Als Blutvolumen wird die Gesamtblutmenge eines Organismus bezeichnet.

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Brennstoffzelle

Mit Methanol betriebene Brennstoffzelle Eine Brennstoffzelle ist eine galvanische Zelle, die die chemische Reaktionsenergie eines kontinuierlich zugeführten Brennstoffes und eines Oxidationsmittels in elektrische Energie wandelt.

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Calcium

Calcium (eingedeutscht Kalzium geschrieben) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ca und der Ordnungszahl 20.

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Calcium- und Phosphathaushalt

Als Calcium- und Phosphathaushalt werden die Regelkreise zusammengefasst, die die Konzentrationen frei gelöster Calcium- und Phosphationen in den unterschiedlichen Kompartimenten des menschlichen Körpers konstant halten.

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Chemische Reaktion

Thermitreaktion Eine chemische Reaktion ist ein Vorgang, bei dem eine oder meist mehrere chemische Verbindungen in andere umgewandelt werden und Energie freigesetzt oder aufgenommen wird.

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Chemische Verbindung

Als chemische Verbindung bezeichnet man einen Reinstoff, der aus Atomen von zwei oder mehreren chemischen Elementen besteht, wobei – im Gegensatz zu Gemischen – die Atomarten zueinander in einem festen Verhältnis stehen.

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Chloride

Cobalt(II)-chlorid Chloride sind Verbindungen des chemischen Elementes Chlor.

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Chlorwasserstoff

Chlorwasserstoff (Summenformel HCl, systematisch auch als Wasserstoffchlorid oder Hydrogenchlorid bezeichnet) ist ein farbloses, stechend riechendes Gas, das sich sehr leicht in Wasser löst.

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Chromelektrolyte

Chromelektrolyte sind wässrige Lösungen auf Chromsäurebasis (H2CrO4), die in der Galvanotechnik zur Erzeugung eines Chromüberzugs auf Metall- und Kunststoffgegenständen verwendet werden.

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Cytosol

Aktinfilamente (blau) Ribosomen (gelb und blau) lösliche Proteine (hellblau) Kinesin (rot) kleine Moleküle (weiß) RNA (rosa) Als Cytosol (kýtos ‚Zelle‘ und lat. solvere, solutum ‚lösen‘, ‚auflösen‘), auch Zytosol genannt, werden die flüssigen Bestandteile des Cytoplasmas der eukaryotischen und prokaryotischen Zellen bezeichnet.

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Darm

Der Darm (lateinisch Intestinum, griech. ἔντερον, enteron) ist der wichtigste Teil des Verdauungstraktes von höheren vielzelligen Tieren einschließlich des Menschen.

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Dialyse

Patient bei der Hämodialyse Als Dialyse (dialysis ‚Auflösung‘, ‚Loslösung‘, ‚Trennung‘) wird ein Blutreinigungsverfahren bezeichnet, das bei Nierenversagen als Ersatzverfahren zum Einsatz kommt.

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Diffusionskoeffizient

Der Diffusionskoeffizient D, auch Diffusionskonstante oder Diffusivität genannt, dient in den Fickschen Gesetzen zur Berechnung des thermisch bedingten Transports eines Stoffes aufgrund der zufälligen Bewegung der Teilchen.

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Dissoziation (Chemie)

Unter Dissoziation (von lat. dissociare „trennen“) versteht man in der Chemie den angeregten oder selbsttätig ablaufenden Vorgang der Teilung einer chemischen Verbindung in zwei oder mehrere Moleküle, Atome oder Ionen.

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Diuretikum

Ein Diuretikum (pl. Diuretika; di-uretikós „den Urin befördernd“, zu οὖρον uron „Urin, Harn“) ist ein Arzneimittel, das eine vermehrte Ausschwemmung von Urin (Diurese) aus dem menschlichen oder tierischen Körper durch eine verstärkte Harnerzeugung in den Nieren bewirkt.

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Eisenelektrolyt

Eisenelektrolyte werden in der Galvanotechnik zur Beschichtung von Metalloberflächen mit Eisen eingesetzt, umgangssprachlich „Verstahlen“ oder Verstählung genannt.

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Elektrische Leitfähigkeit

Die elektrische Leitfähigkeit, auch als Konduktivität oder EC-Wert (vom englischen "electrical conductivity") bezeichnet, ist eine physikalische Größe, die angibt, wie stark die Fähigkeit eines Stoffes ist, den elektrischen Strom zu leiten.

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Elektrischer Strom

Der elektrische Strom, oft auch nur Strom, ist ein Phänomen der Elektrizitätslehre.

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Elektrisches Feld

Eine nirgends angeschlossene Leuchtstofflampe in der Nähe einer Hochspannungsleitung leuchtet aufgrund des sich ständig ändernden elektrischen Feldes Das elektrische Feld ist ein physikalisches Feld, das durch die Coulombkraft auf elektrische Ladungen wirkt.

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Elektrochemie

Elektrochemische Dreielektrodenmessanordnung Elektrochemie bezeichnet mehrere verschiedene Teilgebiete innerhalb der Chemie.

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Elektrode

Eine Elektrode (von altgriechisch ηλεκτρόν elektron, „Bernstein“, i. ü. S. „elektrisch“, und ὁδός hodós, „Weg“) ist ein Elektronenleiter, der im Zusammenspiel mit einer Gegenelektrode (Anode - Kathode) mit einem zwischen beiden Elektroden befindlichen Medium in Wechselwirkung steht.

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Elektrolyse

Elektrolyse nennt man einen Prozess, bei dem elektrischer Strom eine Redoxreaktion erzwingt.

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Elektrolytdatenbank Regensburg

Die Elektrolytdatenbank Regensburg (kurz ELDAR) ist eine Sammlung von thermodynamischen Daten, Literatur und Verfahren für Elektrolyte und deren Lösungen.

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Elektrolytische Leitfähigkeit

Die elektrolytische Leitfähigkeit ist die elektrische Leitfähigkeit einer Elektrolytlösung.

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Elektrolytkondensator

Ein Elektrolytkondensator (Abk. Elko) ist ein gepolter Kondensator, dessen Anodenelektrode (+) aus einem Metall (Ventilmetall) besteht, auf dem durch anodische Oxidation, auch Formierung genannt, eine gleichmäßige, der Nennspannung angepasste äußerst dünne, elektrisch isolierende Oxidschicht erzeugt wird, die das Dielektrikum des Kondensators bildet.

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Elektrolytstörung

Der Begriff Elektrolytstörung bezeichnet die krankhafte Abweichung der Plasmakonzentration eines physiologisch bedeutsamen Elektrolyts von der Norm.

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Essigsäure

Essigsäure (systematisch Ethansäure) ist eine farblose, ätzende, hygroskopische, brennbare Flüssigkeit.

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Faradaysche Gesetze

Die nach ihrem Entdecker Michael Faraday benannten Faradayschen Gesetze beschreiben den Zusammenhang zwischen elektrischer Ladung und Stoffumsatz bei elektrochemischen Reaktionen, z. B.

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Feldgradienten-NMR

Feldgradienten-NMR (abgekürzt häufig PFG-NMR von) ist eine spezielle Technik der Kernspinresonanzspektroskopie (NMR-Spektroskopie).

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Festkörper

Teilchenmodell eines Festkörpers Quasiperiodischer Kristall, wie sie der Nobelpreisträger für Chemie (2011) Dan Shechtman untersuchte. Festkörper (auch Feststoff) bezeichnet in den Naturwissenschaften Materie im festen Aggregatzustand.

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Galvanische Zelle

Versuchsanordnung des Froschschenkel-Experiments, aus dem ''De viribus electricitatis in motu musculari'' Eine galvanische Zelle, galvanisches Element oder galvanische Kette ist eine Vorrichtung zur spontanen Umwandlung von chemischer in elektrische Energie.

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Galvanotechnik

Unter Galvanotechnik (auch Elektroplattieren genannt) versteht man die elektrochemische Abscheidung von metallischen Niederschlägen (Überzügen) auf Substrate (Gegenstände).

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Glühlampe

E27-Sockel 230nnbspV, 100nnbspW, 1380nnbsplm, Energieeffizienzklasse G text.

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Goldelektrolyt

Goldelektrolyte sind elektrisch leitende, in der Praxis meist wässrige Lösungen von Goldsalzen, die beim Vergolden und bei der Erzeugung von reinem Gold im industriellen Maßstab in Affinerien eine wichtige Rolle spielen.

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Hitzeschaden

Als Hitzeschaden wird in der Medizin jede Gesundheitsstörung bezeichnet, die durch eine für längere Zeit erhöhte Umgebungstemperatur bedingt ist.

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Homöostase

Homöostase (homoiostásis „Gleichstand“) bezeichnet die Aufrechterhaltung eines Gleichgewichtszustandes eines offenen dynamischen Systems durch einen internen regelnden Prozess.

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Hydrogencarbonate

Strukturformel des Hydrogencarbonat-Ions Hydrogencarbonate, auch saure Carbonate oder veraltet Bicarbonate, sind die Salze der Kohlensäure, die durch einfache Neutralisation dieser Säure mit einer Base entstehen.

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Ion

Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom oder Molekül.

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Ionengitter

Unter einem Ionengitter oder Ionenkristall versteht man in der Chemie und der Festkörperphysik die regelmäßige räumliche Anordnung von Anionen und Kationen eines homogenen Stoffes im festen Zustand.

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Ionenleiter

Der Ionenleiter (engl. ionic conductor) ist.

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Ionische Flüssigkeit

BMIIm TFSI als Beispiel einer ionischen Flüssigkeit Ionische Flüssigkeiten (auch Room Temperature Ionic Liquids (RTIL)) sind organische Salze, deren Ionen durch Ladungsdelokalisierung und sterische Effekte die Bildung eines stabilen Kristallgitters behindern.

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Ionomer

Ionomere sind thermoplastische Kunststoffe, die erstmals 1964 auf den Markt kamen.

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Kalium

Kalium (lateinisch, aus) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol K und der Ordnungszahl 19.

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Knochenumbau

1474-547X. doi:10.1016/S0140-6736(04)16051-0. PMID 15110498. (Review). Die mehrkernigen Osteoklasten bauen die Knochenmatrix ab und die Osteoblasten bauen sie über die Zwischenstufe des Osteoids wieder auf. Der Knochenumbau ist ein fortwährend ablaufender Prozess, in dessen Verlauf altes Knochengewebe von Osteoklasten abgebaut und von Osteoblasten am gleichen (remodeling) oder anderen (modeling) Ort neu gebildet wird.

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Kupferelektrolyt

Kupferelektrolyte werden zum elektrolytischen Abscheiden von Kupferschichten in der Galvanotechnik verwendet.

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Lambdasonde

Lambdasonde (für Volvo 240) Die Lambdasonde (λ-Sonde) vergleicht den Restsauerstoffgehalt im Abgas mit dem Sauerstoffgehalt der momentanen Atmosphärenluft.

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Leiter (Physik)

Ein Leiter ist in der Physik ein Stoff, der verschiedene Arten von Energie oder Teilchen zwischen unterschiedlichen Orten transportieren kann.

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Magnesium

Magnesium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mg (Alchemie: ⚩) und der Ordnungszahl 12.

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Membranpotential

Das Membranpotential (präziser: die Transmembranspannung) ist eine spezielle elektrische Spannung zwischen zwei Flüssigkeitsräumen, in denen geladene Teilchen (Ionen) in unterschiedlichen Konzentrationen vorliegen.

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Messing

Messing ist eine Kupferlegierung mit bis zu 40 % Zink.

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Metalle

Gallium1 640x480.jpg|Kristall aus 99,999 % reinem Gallium GoldNugget.jpg|15 cm großer Gold-Nugget (National Museum of Natural History) Cu-Scheibe.JPG|Kupferscheibe nach dem Strang­guss­ver­fahren her­gestellt, ge­ätzt, Reinheit ≥99,95 %, Ø≈10 cm Metalle (von metallon) bilden diejenigen chemischen Elemente, die sich im Periodensystem der Elemente links und unterhalb einer Trennungslinie von Bor bis Astat befinden.

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Michael Faraday

Michael Faraday auf einem etwa 1841/42 entstandenen Ölgemälde von Thomas Phillips (1770–1845) Faradays Unterschrift Michael Faraday (* 22. September 1791 in Newington, Surrey; † 25. August 1867 in Hampton Court Green, Middlesex) war ein englischer Naturforscher, der als einer der bedeutendsten Experimentalphysiker gilt.

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Molare Leitfähigkeit

Die molare Leitfähigkeit \Lambda_ ist die elektrische Leitfähigkeit in Elektrolyten bezogen auf die Ionenkonzentration bzw.

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Nahrungsergänzungsmittel

µCT-Bildstapel einer Multivitamintablette Nahrungsergänzungsmittel sind Produkte zur erhöhten Versorgung des menschlichen Stoffwechsels mit bestimmten Nähr- oder Wirkstoffen im Grenzbereich zwischen Arzneimitteln und Lebensmitteln.

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Natrium

Natrium ist ein häufig vorkommendes chemisches Element mit dem Symbol Na und der Ordnungszahl 11.

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Natriumaluminate

Die Natriumaluminate sind eine Gruppe verschiedener chemischer Verbindungen, die sowohl Natrium- als auch Aluminiumionen enthalten.

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Natriumchlorid

Natriumchlorid (Kochsalz) ist das Natriumsalz der Salzsäure mit der chemischen Formel NaCl.

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Natriumhydroxid

Natriumhydroxid in Form von Plätzchen Natriumhydroxid (auch Ätznatron, kaustische(s) Soda), chemische Formel NaOH, ist ein weißer hygroskopischer Feststoff.

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Nernst-Gleichung

Die Nernst-Gleichung (benannt nach Walther Nernst) beschreibt die Konzentrationsabhängigkeit des Elektrodenpotentials eines Redox-Paares (Ox + z e−\rightarrow Red) Durch Zusammenfassen der Naturkonstanten R, F, dem Umrechnungsfaktor für den natürlichen Logarithmus zum dekadischen Logarithmus und der Festlegung auf eine Temperatur von 25 °C (298 K) vereinfacht sich diese Form zu.

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Nernstlampe

Glühkörper (inkl. Heizung) einer Nernstlampe von 1903(Westinghouse Nernst Lamp Company) Nernstlampe 95 Volt, 0,5 A(im Bestand des Technoseum) Die Nernstlampe (auch Nernst-Lampe) wurde vom Physikochemiker Walther Nernst in Göttingen im Jahre 1897 zum Patent angemeldet.

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Nickel-Eisen-Elektrolyte

Nickel-Eisen-Elektrolyte wurden früher in der Galvanotechnik wegen der Nickeleinsparung eingesetzt.

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Niere

Querschnitt der Niere (mit Nebenniere) Die Niere (normalerweise nur im Plural renes, davon abgeleitetes Adjektiv renalis; nephrós) ist ein paarig angelegtes Organ des Harnsystems zur Harnbereitung und Regulation des Wasser- und Elektrolythaushalts von Wirbeltieren.

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Nitrate

Das mesomeriestabilisierte Nitrat-Anion. Die Gesamtladung ist –1. Salpetersäureester mit vereinfachter Formel (links) und der Strukturformel (rechts). Der Rest R ist ein Organyl-Rest (Aryl-Rest, Alkyl-Rest, Arylalkyl-Rest etc.). Die Salpetersäureestergruppe (Nitratgruppe) ist '''blau''' markiert. Nitrate sind die Salze und Ester der Salpetersäure (HNO3).

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Osmose

Als Osmose (ōsmós „Eindringen“, „Stoß“, „Schub“, „Antrieb“) wird in den Naturwissenschaften der gerichtete Fluss von molekularen Teilchen durch eine selektiv- oder semipermeable Trennschicht bezeichnet.

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Osmotische Konzentration

Die osmotische Konzentration cosm (veraltet Osmolarität) gibt die Stoffmengenkonzentration (veraltet Molarität) der osmotisch aktiven Teilchen einer Lösung an.

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Phosphate

Phosphate sind die Salze und Ester der Orthophosphorsäure (H3PO4).

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Puffer (Chemie)

Ein Puffer ist ein Stoffgemisch, dessen pH-Wert (Konzentration der Oxoniumionen) sich bei Zugabe einer Säure oder einer Base wesentlich weniger stark ändert, als dies in einem ungepufferten System der Fall wäre.

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Rhodiumelektrolyte

Rhodiumelektrolyte sind rhodiumhaltige Elektrolyte, die in der Galvanotechnik verwendet werden, um Rhodiumschichten auf eine Oberfläche aufzubringen.

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Robert Franz Schmidt

Robert Franz Schmidt (* 16. September 1932 in Ludwigshafen am Rhein; † 13. September 2017) war ein deutscher Physiologe und Hochschullehrer.

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Ruhemembranpotential

Als Ruhemembranpotential oder auch knapp Ruhepotential (abgekürzt RMP bzw. RP) wird das Membranpotential von erregbaren Zellen in Ruhe bezeichnet, so bei nicht erregten Nervenzellen oder Muskelzellen.

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Salze

Als Salze bezeichnet man chemische Verbindungen bzw.

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Salzschmelze

Geschmolzenes Salz (FLiBe, 2LiF-BeF2) Eine Salzschmelze entsteht, wenn ein Salz über seinen Schmelzpunkt hinaus erhitzt wird.

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Säure-Base-Reaktion

Säure-Base-Reaktionen nach Brønsted sind chemische Reaktionen, bei denen Wasserstoff-Kationen H+ (Protonen) zwischen Molekülen oder Molekül-Ionen übertragen werden.

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Säure-Basen-Haushalt

Der Begriff Säure-Basen-Haushalt fasst die physiologischen Regelmechanismen zusammen, die der Konstanthaltung (Homöostase) der Protonenkonzentration und damit des pH-Werts dienen.

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Säuren

Säuren sind im engeren Sinne alle chemischen Verbindungen, die in der Lage sind, Protonen (H+) an einen Reaktionspartner zu übertragen – sie können als Protonendonator fungieren.

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Second Messenger

Second messenger ist ein englischer Fachterminus der Biologie und Medizin, den man mit sekundärer Botenstoff ins Deutsche übersetzen kann.

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Sensor

Ein Sensor zur Detektion von Methan (oder anderer brennbarer Gase) Verschiedene Temperaturmessfühler Verschiedene Helligkeitssensoren In der Industrie verwendeter induktiver Sensor, kapazitive Sensoren sind äußerlich identisch Ein Sensor (von lateinisch sentire, dt. „fühlen“ oder „empfinden“), auch als Detektor, (Messgrößen- oder Mess-)Aufnehmer oder (Mess-)Fühler bezeichnet, ist ein technisches Bauteil, das bestimmte physikalische oder chemische Eigenschaften (physikalisch z. B. Wärmemenge, Temperatur, Feuchtigkeit, Druck, Schallfeldgrößen, Helligkeit, Beschleunigung oder chemisch z. B. pH-Wert, Ionenstärke, elektrochemisches Potential) und/oder die stoffliche Beschaffenheit seiner Umgebung qualitativ oder als Messgröße quantitativ erfassen kann.

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Silberelektrolyte

Als Silberelektrolyte bezeichnet man verschiedene silberhaltige Lösungen, die zum galvanischen Versilbern von Oberflächen dienen.

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Tyrode-Lösung

Die Tyrode-Lösung ist eine Lösung von Elektrolyten in physiologischer Zusammensetzung in Wasser.

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Vernickeln

Vernickeln ist der Sammelbegriff für verschiedene Verfahren zum Erzeugen eines Nickelüberzugs auf meist metallischen Gegenständen.

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Vielzellige Tiere

Die vielzelligen Tiere (wissenschaftlich Metazoa, von und ζῷον zóon ‚Tier‘) sind ein zoologisches Taxon, in dem alle mehrzelligen Tiergruppen zusammengefasst werden.

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Volumenhaushalt

Unter Volumenhaushalt werden alle Regelkreise eines Organismus zusammengefasst, die der Konstanthaltung (Homöostase) des Volumens des Körperwassers dienen.

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Wasser

Hier liegen drei Aggregatzustände des Wassers nebeneinander vor: Der Eisberg als festes, der Lago Argentino als flüssiges und der unsichtbar in der Luft befindliche Wasserdampf als gasförmiges Wasser. Aus einem Trinkglas spritzendes Wasser nach Aufprall eines Wassertropfens Wasser, Luft und Licht Wasserstoffbrücke Wasser (H2O) ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H).

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Yttriumoxid

Yttriumoxid ist eine chemische Verbindung, genauer das Oxid von Yttrium.

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Zelle (Biologie)

prokaryotischen Einzeller: ''Bacillus subtilis'' Paramecium aurelia'' Eine Zelle (‚ kleine Kammer, Zelle‘ kytos ‚Zelle‘) ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen.

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Zinkelektrolyte

Zinkelektrolyte gehören zu den wichtigsten Elektrolyttypen der Galvanotechnik.

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Zirconium(IV)-oxid

BaddeleyitKugeln aus ZrO2-Keramik zur Verwendung in Wälzlagern Zirconium(IV)-oxid (ZrO2), Zirconiumdioxid oder auch mit dem Trivialnamen Zirkonoxid bezeichnet (ältere Namen sind Zirkonsäure oder Zirkonerde), nach Zirkon die in der Natur häufigste Verbindung des Elementes Zirconium.

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Leitet hier um:

Elektrolyte, Elektrolytlösung.

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