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Glatte Muskulatur

Index Glatte Muskulatur

Glattes Muskelgewebe im lichtmikroskopischen Längsschnitt (Masson/Goldner-Färbung) Glatte Muskulatur ist eine von drei Arten von Muskulatur in Menschen und Tieren.

84 Beziehungen: Adenosindiphosphat, Adenosintriphosphat, Aktin, Aktionspotential, Arterie, ATPasen, Augenentwicklung (Wirbeltiere), Basalmembran, Bindegewebe, Blutdruck, Calcium, Calmodulin, Cyclisches Adenosinmonophosphat, Cyclisches Guanosinmonophosphat, Cytoplasma, Cytoskelett, Darm, Desmin, Dissoziation (Chemie), Elastin, Elektronenmikroskop, Endotheliale Stickstoffmonoxid-Synthase, Enterisches Nervensystem, Extrazelluläre Matrix, Ganglion ciliare, Ganglion oticum, Ganglion pterygopalatinum, Ganglion submandibulare, Gap Junction, Gasotransmitter, Gebärmutter, Geburt, Gefäß (Anatomie), Guanylylcyclasen, Herzmuskel, Hohlorgan, Hormon, Inositoltrisphosphat, Integrin, Intermediärfilamente, Iris (Auge), Kollagen, Laminin, Leiomyom, Leiomyosarkom, Lumen (Biologie), Magen, Mesoderm, Mitochondrium, Mol, ..., Muskelkontraktion, Muskulatur, Myofibroblast, Myosin, Myosin-leichte-Ketten-Kinase, Myosin-Leichte-Ketten-Phosphatase, Natrium-Calcium-Austauscher, Nervenfaser, Neurotransmitter, Noradrenalin, Organell, Parasympathikus, Peristaltik, Phosphoinositid-Phospholipase C, Phosphorylierung, Plektin, Proteindomäne, Proteinkinase, Proteinkinase A, Proteoglykane, Ribosom, Second Messenger, SERCA, Skelettmuskel, Stickstoffmonoxid, Sympathikus, Tonus, Varikosität, Vegetatives Nervensystem, Verdauungstrakt, Vimentin, Wehe, Zelle (Biologie), Zellmembran. Erweitern Sie Index (34 mehr) »

Adenosindiphosphat

Adenosindiphosphat (ADP) ist ein Nucleotid, bestehend aus dem Diphosphat des Nucleosids Adenosin.

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Adenosintriphosphat

Adenosintriphosphat, kurz ATP, ist ein Nukleotid, nämlich das Triphosphat des Nucleosids Adenosin.

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Aktin

ADP und Kation F-Aktin; Darstellung von 13 Aktin-Untereinheiten (basierend auf dem Filamentmodell von Ken Holmes.K. C. Holmes, D. Popp, W. Gebhard, W. Kabsch: ''Atomic model of the actin filament.'' In: ''Nature.'' 347, 1990, S. 21–22. PMID 2395461.) Aktin-Filamente, Farben repräsentieren verschiedene Schichten. Aktin (engl. actin; von aktis ‚Strahl’) ist ein Strukturprotein, das in allen eukaryotischen Zellen vorkommt.

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Aktionspotential

Als Aktionspotential, abgekürzt AP, wird in der Physiologie eine vorübergehende charakteristische Abweichung des Membranpotentials einer Zelle vom Ruhepotential bezeichnet.

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Arterie

Eine Arterie, lateinisch Arteria, ist ein Blutgefäß, welches (mit Ausnahme der Herzkranzarterien) Blut vom Herzen weg führt.

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ATPasen

ATPasen (Kurzform von Adenosintriphosphatasen) sind Enzyme, die ATP in ADP und Phosphat aufspalten können.

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Augenentwicklung (Wirbeltiere)

Als Augenentwicklung der Wirbeltiere wird die embryonale Bildung (Ontogenese) der Sehorgane bezeichnet.

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Basalmembran

Die Basalmembran, schematische Darstellung. ''lm'' lichtmikroskopisch, ''em'' nur elektronenmikroskopisch erkennbar Als Basalmembran bezeichnet man eine lichtmikroskopisch erkennbare Schicht retikulärer, argyrophiler Fibrillen und Fasern, die infolge ihres Gehaltes an Glykoproteinen PAS-positiv ist.

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Bindegewebe

Bindegewebe bezeichnet verschiedene Gewebetypen, die in allen Bereichen des Körpers vorkommen und dort vielfältige unterstützende Aufgaben verrichten.

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Blutdruck

Der Blutdruck ist der Druck (Kraft pro Fläche) des Blutes in einem Blutgefäß und direkt abhängig von der Herzleistung und dem Gefäßwiderstand.

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Calcium

Calcium (eingedeutscht Kalzium geschrieben) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ca und der Ordnungszahl 20.

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Calmodulin

Calmodulin (CaM) ist ein Calcium bindendes regulatorisches Protein, welches in allen Eukaryoten hochkonserviert vorkommt.

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Cyclisches Adenosinmonophosphat

Cyclisches Adenosinmonophosphat (cAMP) ist ein biochemisch vom Adenosintriphosphat (ATP) abgeleitetes Molekül (eine chemische Verbindung), welches als Second Messenger bei der zellulären Signaltransduktion (Übertragung von Nervenimpulsen) dient und insbesondere zur Aktivierung vieler Peptidhormone (Proteinkinasen) führt.

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Cyclisches Guanosinmonophosphat

Cyclisches Guanosinmonophosphat (kurz cyclisches GMP, cyclo-GMP oder cGMP) ist ein Second Messenger, ein zellulärer Botenstoff, der für die Weiterleitung von Signalen in der Zelle verantwortlich ist (Signaltransduktion).

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Cytoplasma

Als Cytoplasma oder Zytoplasma (von, ‚Höhlung‘ sowie de) wird die eine Zelle innerhalb der äußeren Zellmembran (Plasmalemma) ausfüllende Grundstruktur bezeichnet.

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Cytoskelett

Das Cytoskelett (kýtos – „Zelle“) (auch Zytoskelett oder Zellskelett) ist ein aus Proteinen aufgebautes Netzwerk im Cytoplasma eukaryotischer Zellen.

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Darm

Der Darm (lateinisch Intestinum, griech. ἔντερον, enteron) ist der wichtigste Teil des Verdauungstraktes von höheren vielzelligen Tieren einschließlich des Menschen.

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Desmin

Desmin (veralteter Name Skeletin) ist ein Typ 3-Intermediärfilament und damit ein Element des Zytoskeletts.

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Dissoziation (Chemie)

Unter Dissoziation (von lat. dissociare „trennen“) versteht man in der Chemie den angeregten oder selbsttätig ablaufenden Vorgang der Teilung einer chemischen Verbindung in zwei oder mehrere Moleküle, Atome oder Ionen.

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Elastin

Elastin (löslicher Vorläufer: Tropoelastin) ist ein Faserprotein in Wirbeltieren mit Ausnahme der Rundmäuler.

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Elektronenmikroskop

Transmissions-elektronenmikroskop (TEM) Ein Elektronenmikroskop (früher auch Übermikroskop) ist ein Mikroskop, welches das Innere oder die Oberfläche eines Objekts mit Elektronen abbilden kann.

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Endotheliale Stickstoffmonoxid-Synthase

Das Protein endotheliale Stickstoffmonoxid-Synthase (eNOS) gehört zur Enzymfamilie der NO-Synthasen.

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Enterisches Nervensystem

Das enterische Nervensystem (kurz ENS, enterisch von altgriechisch το ἔντερον (enteron) für Darm; auch Darmnervensystem, Darmwandnervensystem, Eingeweidenervensystem oder intramurales Nervensystem, umgangssprachlich auch Bauchhirn, Bauchgehirn oder Darmhirn) ist ein Teil des Nervensystems.

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Extrazelluläre Matrix

Die extrazelluläre Matrix (Extrazellularmatrix, Interzellularsubstanz, EZM, engl. extracellular matrix, ECM) ist der Anteil tierischen Gewebes (vor allem im Bindegewebe), der zwischen den Zellen im sogenannten Interzellularraum liegt.

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Ganglion ciliare

Nerven der Augengegend Das Ganglion ciliare (Ziliarganglion) ist ein Ganglion, das hinter dem Augapfel am Sehnerv gelegen ist.

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Ganglion oticum

Das Ganglion oticum (von griechisch ganglion „Nervenknoten“, „Überbein“; us „Ohr“; „Ohrknoten“) ist ein parasympathisches Ganglion in der Fossa infratemporalis nahe der Schädelbasis sowie am Nervus mandibularis nahe dem Foramen ovale.

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Ganglion pterygopalatinum

Fossa pterygopalatina (blau umrandet) und Ganglion pterygopalatinum beim Hund Das Ganglion pterygopalatinum („Flügelgaumenganglion“) ist ein parasympathisches Ganglion, das in der gleichnamigen Grube (Fossa pterygopalatina) am Gaumenbein (Os palatinum), vor dem Flügelfortsatz des Keilbeins (Processus pterygoideus ossis sphenoidalis) liegt.

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Ganglion submandibulare

Das Ganglion submandibulare (von griechisch ganglion „Nervenknoten“, „Überbein“; von lateinisch sub „unter“, Mandibula „Unterkiefer“) ist ein parasympathisches Ganglion in der Unterkiefergegend.

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Gap Junction

Gap Junctions Connexin-26 Hexamer (von der Seite und von vorn) Connexon-Halbkanal Gap Junctions sind Ansammlungen („plaques“ oder „cluster“) von Zell-Zell-Kanälen, die die Zellmembranen zweier benachbarter Zellen durchqueren.

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Gasotransmitter

Gasotransmitter sind unter Standardbedingungen gasförmige Stoffe, die in Zellen synthetisiert werden und in der interzellularen Kommunikation eine wichtige Rolle spielen.

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Gebärmutter

Eierstöcke (Ovarien), unten Vagina Die Gebärmutter oder lateinisch der Uterus (lat. uterus, matrix; griech. mētra, hystera, delphys; mittelhochdeutsch bërmuoter und kurz muoter) ist der Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem sich nach einer Empfängnis die befruchteten Eizellen beziehungsweise die embryonalen Frühstadien (Blastozysten) einnisten und zum geburtsreifen Fötus heranreifen.

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Geburt

Natürliche Geburt eines Säuglings Geburt per Kaiserschnitt Tonaufnahme einer Geburt Neugeborenem Geburt (und griechisch γονή), auch Entbindung (der Mutter von einem Kind) oder altertümlich Niederkunft (der Mutter mit einem Kind), ist der Vorgang der Austreibung des Kindes aus dem Mutterleib am Ende einer Schwangerschaft.

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Gefäß (Anatomie)

Ein Gefäß (Wortherkunft siehe unter Behälter; synonym lateinisch-anatomisch vas, im klinischen Gebrauch Kombinationen mit angio- von altgriechisch αγγεῖον, „Gefäß“) ist ein schlauchförmiger Leitungsabschnitt für die Körperflüssigkeiten Blut und Lymphe bei Menschen und Tieren.

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Guanylylcyclasen

Die Guanylylcyclasen (auch als Guanylatcyclasen bekannt) (GC) sind Enzyme, die die Umwandlung von Guanosintriphosphat (GTP) in 3'-5'-zyklisches Guanosin-Monophosphat (cGMP) unter Abspaltung eines Pyrophosphatrestes katalysieren.

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Herzmuskel

Herzmuskelzellen im Längs- und Querschnitt, schematische Darstellung Glanzstreifen im Myokard einer Maus Reizantwort der Herzmuskulatur Der Herzmuskel oder Myokard bildet den größten Teil der Wand des Herzens.

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Hohlorgan

Ein Hohlorgan ist ein Organ, das mit seinem biologischen Gewebe einen Hohlraum (Lumen) umschließt.

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Hormon

Epinephrin (Adrenalin), ein Hormon aus der Gruppe der Katecholamine Ein Hormon ist ein biochemischer Botenstoff, der von speziellen Zellen (in endokrinen Drüsen oder Geweben) produziert und in den Körperkreislauf abgegeben wird.

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Inositoltrisphosphat

Inositoltrisphosphat (auch Inositol-1,4,5-trisphosphat, kurz IP3) bezeichnet in der Biochemie ein Inositolphosphat mit drei Phosphatgruppen- Es wird aus einem Phospholipid freigesetzt und ist als sekundärer Botenstoff für die Signalübertragung (Signaltransduktion) in der Zelle von Bedeutung.

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Integrin

Abbildung: Integrine, Brücken zwischen RGD-Proteinen und dem Cytoskelett. Gezeigt ist der GPIIb/IIIa-Komplex der Thrombozytenmenbran. Bindung von Ca++ an eine von-Willebrand-Faktor-artige Domäne verleiht diesem Integrin die Fähigkeit zur Bindung von RGD-Proteinen, wie Fibrinogen und Vitronektin, welche an der Blutgerinnung beteiligt sind Integrine sind Eiweißmoleküle, die in allen tierischen Zellen mit Ausnahme der roten Blutkörperchen vorkommen.

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Intermediärfilamente

Intermediärfilamente (Filamenta intermedialia) sind im Cytoplasma einer Zelle gelegene Strukturen aus Proteinen, die der Erhöhung der mechanischen Stabilität der Zelle dienen.

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Iris (Auge)

Die (hier braune) Iris bildet als Blende des Auges eine runde Öffnung, die Pupille Anatomischer Aufbau des Auges Die Iris (bereits bei Galenos auch ‚Regenbogenhaut im Auge‘; Mehrzahl Iriden oder Irides), auch Regenbogenhaut genannt, ist die durch Pigmente gefärbte Blende des Auges.

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Kollagen

Kollagen (Vorstufe Tropokollagen; internationalisierte Schreibweise Collagen; Betonung auf der letzten Silbe) ist ein nur bei vielzelligen Tieren (einschließlich Menschen) vorkommendes Strukturprotein (ein Faserbündel bildendes „Eiweiß“) hauptsächlich des Bindegewebes (genauer: der extrazellulären Matrix).

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Laminin

Die Laminine sind kollagenähnliche Glykoproteine und ein Bestandteil der extrazellulären Matrix.

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Leiomyom

Operationspräparat eines Leiomyoms des Uterus. Leiomyome sind gutartige (benigne) Tumoren der glatten Muskulatur.

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Leiomyosarkom

Das Leiomyosarkom (griech. lī'ō, Leio-, ‚glatt, sanft‘ und μυς, mys ‚Muskel‘, σάρκωμα, sárkoma, zu σάρξ, sárx „Fleisch“, „Weichteile“ und -om „Geschwulst“) ist ein bösartiger (maligner) Tumor, der von der glatten Muskulatur ausgeht.

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Lumen (Biologie)

Das Lumen, Pl. Lumina, (‚Fenster‘; vgl. de; in dieser speziellen Bedeutung erst seit Ende des 19. Jahrhunderts in der Gelehrtensprache nachweisbar (englisch)) ist in der Anatomie die Bezeichnung für die innere oder – wörtlich übersetzt – „lichte“ Weite (auch „Lichtweite“) des Innenraums von Hohlorganen im Gegensatz zum Raum auf deren Außenseite.

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Magen

Anatomische Zeichnung des menschlichen Magens (''stomach'') und der umgebenden Strukturen, die Leber wurde nach rechts und oben gezogen Hier wurde das große Netz zwischen Magen und Querkolon durchtrennt und der Magen angehoben, so dass seine Rückseite und die dahinter liegende Bauchspeicheldrüse zu sehen sind Der Magen (lateinisch ventriculus, auch stomachus) ist ein Verdauungsorgan fast aller Tiere.

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Mesoderm

Das Mesoderm (von gr. μέσος „mittig“, „mittlerer“ und to derma „Haut“) ist das mittlere Keimblatt des Embryoblasten.

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Mitochondrium

Modell eines Mitochondriums (im Überseemuseum Bremen) Schematische Darstellung des Mitochondriums: (1) innere Membran, (2) äußere Membran, (3) Cristae, (4) Matrix Elektronenmikroskopische Aufnahme von Mitochondrien Detaillierter Aufbau Typisches mitochondriales Netzwerk (grün) in zwei humanen Zellen (HeLa-Zellen) Als Mitochondrium oder Mitochondrion (zu altgriechisch μίτος mitos ‚Faden‘ und χονδρίον chondrion ‚Körnchen‘) wird ein Zellorganell bezeichnet, das von einer Doppelmembran umschlossen ist und eine eigene Erbsubstanz enthält, die mitochondriale DNA.

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Mol

Das Mol (Einheitenzeichen: mol) ist die SI-Basiseinheit der Stoffmenge.

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Muskelkontraktion

Eine Muskelkontraktion ist die aktive Muskelverkürzung (konzentrische Kontraktion).

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Muskulatur

Die Muskulatur der Brust (Zeichnung von Bernardino Genga ''Anatomia per uso et intelligenza del disegno ricercata non solo su gl’ossi, e muscoli del corpo humano'') Muskeln des Menschen (Bildtafel aus der 4. Auflage von ''Meyers Konversations-Lexikon'' (1885–1890)) Sportstudenten der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK), Leipzig, April 1956 Die Muskulatur ist ein Organsystem in Gewebetieren und bezeichnet die Muskeln.

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Myofibroblast

Myofibroblasten sind ein Zelltyp, der erstmals in der Wundheilung beschrieben wurde.

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Myosin

Kopf- oder Motordomäne von Myosin-II. Linkerseits sind Atome der ''schweren Kette'' rot, solche der ''leichten Ketten'' orange und gelb dargestellt. Verwandtschaftsverhältnisse in der Myosin-Familie Myosin (von myos, Genitiv zu μῦς mys ‚Muskel’) bezeichnet eine Familie von Motorproteinen in eukaryotischen Zellen.

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Myosin-leichte-Ketten-Kinase

Die Myosin-leichte-Ketten-Kinase (MLKK), auch Myosin light chain kinase (MLCK oder MYLK), ist ein Enzym in Wirbeltieren.

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Myosin-Leichte-Ketten-Phosphatase

Bändermodell der Aminosäuren 1-299 der regulatorischen Untereinheit PPP1R12A der MLCP beim Haushuhn (''Gallus gallus'') nach PDB 1S70 Die Myosin-Leichte-Ketten-Phosphatase (auch MLCP oder Myosin-Light-Chain-Phosphatase) ist ein Enzym, welches in den Zellen der glatten Muskulatur vorkommt.

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Natrium-Calcium-Austauscher

Der Natrium-Calcium-Austauscher (engl. oft als Na+/Ca2+ exchanger, NCX, bezeichnet) ist ein Transmembranprotein in der Zellmembran von Tieren, welches Natrium-Ionen von der einen auf die andere Seite der Membran transportiert und Calcium-Ionen in entgegengesetzter Richtung (deswegen "Austauscher").

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Nervenfaser

Als Nervenfaser bezeichnet man den von Gliazellen umhüllten Fortsatz einer Nervenzelle, beispielsweise das Axon einer Nervenzelle mitsamt seiner Myelinscheide.

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Neurotransmitter

Neurotransmitter sind Botenstoffe, die an chemischen Synapsen die Erregung von einer Nervenzelle auf andere Zellen übertragen (synaptische Transmission).

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Noradrenalin

Noradrenalin oder Norepinephrin (INN) ist ein körpereigener Botenstoff, der als Stresshormon und Neurotransmitter wirkt.

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Organell

Ein Organell (Diminutiv zu Organ, also „Orgänchen“) ist ein strukturell abgrenzbarer Bereich einer Zelle mit einer besonderen Funktion.

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Parasympathikus

Das vegetative Nervensystem Rot: Nerven des Sympathikus, blau: Nerven des Parasympathikus Der Parasympathikus ist eine der drei Komponenten des vegetativen Nervensystems.

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Peristaltik

Der Begriff Peristaltik (von griech.: peri „herum“ und stellein „in Gang bringen“) bezeichnet die Muskeltätigkeit verschiedener Hohlorgane.

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Phosphoinositid-Phospholipase C

Phosphoinositid-Phospholipase C (auch Phospholipase C, kurz PLC) heißen Enzyme, die Phosphatidylinositol-4,5-bisphosphat (PIP2) zu Inositoltrisphosphat (IP3) und Diacylglycerol (DAG) hydrolysieren.

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Phosphorylierung

Unter Phosphorylierung versteht man in der Biochemie das reversible (umkehrbare) Anhängen einer Phosphorylgruppe an ein organisches Molekül, insbesondere an Proteine.

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Plektin

Plektin (engl. Plectin, kurz PCN oder PTLN), auch Plectin-1 oder Hemidesmosomal protein 1 (HD1), ist ein bei Eukaryoten vorkommendes Protein.

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Proteindomäne

Eine Proteindomäne ist ein Bereich eines Proteins mit stabiler, meist kompakter Faltungsstruktur, der funktional und strukturell (quasi-)unabhängig von benachbarten Abschnitten ist.

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Proteinkinase

Proteinkinasen sind Enzyme, die den Transfer einer Phosphatgruppe von einem Donor (meist ATP) auf die Seitenketten-Hydroxy-(OH-)Gruppe einer Aminosäure katalysieren.

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Proteinkinase A

Die Proteinkinase A (PKA) ist eine cAMP-abhängige Proteinkinase und zählt zu den Serin/Threonin-Kinasen.

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Proteoglykane

Proteoglykane sind ein wichtiger Bestandteil der Extrazellulären Matrix in tierischem Gewebe.

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Ribosom

Ribosomen sind makromolekulare Komplexe aus Ribonukleinsäuren (RNS), (RNA) und Proteinen (rProtein, auch r-Protein), die im Cytoplasma, sowie in bestimmten Zellorganellen wie den Mitochondrien und Chloroplasten vorkommen.

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Second Messenger

Second messenger ist ein englischer Fachterminus der Biologie und Medizin, den man mit sekundärer Botenstoff ins Deutsche übersetzen kann.

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SERCA

SERCA (Abk. für deutsch Calciumpumpe des sarcoplasmatischen und endoplasmatischen Reticulums) heißen Proteine in der Membran bestimmter Zellbestandteile, die Calciumionen unter Verbrauch von ATP aus dem Cytosol in das sarkoplasmatische Retikulum pumpen.

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Skelettmuskel

Als Skelettmuskeln bezeichnet man diejenigen Muskeln, die vor allem für die willkürlichen, aktiven Körperbewegungen zuständig sind, zum Beispiel die Bewegung von Armen und Beinen.

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Stickstoffmonoxid

Stickstoffmonoxid ist ein farbloses und giftiges Gas mit der Formel NO.

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Sympathikus

Der Sympathikus (Sympathicus) oder das sympathische Nervensystem ist neben dem Parasympathikus und dem enterischen Nervensystem (Darmnervensystem) ein Teil des vegetativen Nervensystems (auch autonomes Nervensystem genannt).

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Tonus

Tonus (latinisierte Form von zum Verb de, ‚an-‘, ‚ausspannen‘) ist der „Spannungszustand der Muskulatur“, der durch viskoelastische Eigenschaften des Gewebes und durch Reize des Nervensystems hervorgerufen wird.

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Varikosität

Als Varikosität bezeichnet man mehrere blasige Anschwellungen am Fortsatz (Dendrit oder Axon) einer Nervenzelle.

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Vegetatives Nervensystem

antagonistische Wirkungsweise von Sympathikus und Parasympathikus.Neil A. Campbell, Jane B. Reece: Biologie. Spektrum-Verlag Heidelberg-Berlin 2003, ISBN 3-8274-1352-4 Das vegetative Nervensystem (VNS), auch viszerales Nervensystem (VNS, lat. viscus, „Eingeweide“), autonomes Nervensystem (ANS) oder Vegetativum (englisch: autonomic nervous system, ANS), genannt, bildet zusammen mit dem somatischen Nervensystem das gesamte periphere und zentrale Nervensystem.

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Verdauungstrakt

Mit den Begriffen Verdauungstrakt oder Verdauungskanal (lat. Canalis alimentarius) werden die Organe zusammengefasst, die der Aufnahme, der Zerkleinerung und dem Weitertransport der Nahrung dienen, um diese letztlich zu verdauen und die darin enthaltenen Nährstoffe für den Körper verwertbar zu machen.

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Vimentin

Vimentin (VIM) ist ein Typ 3-Intermediärfilament aus der Gruppe der Desmine und damit ein Element des Zytoskeletts der Wirbeltiere.

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Wehe

Wehenschreiber: Die Zahl links ist die Herzfrequenz des Ungeborenen. Eine Wehe ist eine Muskelkontraktion der Gebärmutter, wenn sie − und das macht eine Feststellung erst im Nachhinein möglich − einen Einfluss auf die Geburt hat, sei es durch Verkürzung oder Öffnung des Gebärmutterhalses oder durch Bewegung des ungeborenen Kindes Richtung Beckenboden.

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Zelle (Biologie)

prokaryotischen Einzeller: ''Bacillus subtilis'' Paramecium aurelia'' Eine Zelle (‚ kleine Kammer, Zelle‘ kytos ‚Zelle‘) ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen.

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Zellmembran

Zellmembran (anatom. Membrana cellularis), Zytomembran, Plasmamembran, auch Plasmalemma, wird die jeder lebenden Zelle eigene Biomembran genannt, die das Zellinnere umschließend und abgrenzend ihr inneres Milieu aufrechterhält.

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Leitet hier um:

Eingeweidemuskulatur, Glatte Muskelzelle.

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