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Abdomen

Index Abdomen

Darstellung des Abdomens Das Abdomen (lat. abdomen ‚Bauch‘) ist in der anatomischen Fachsprache der Bereich des Rumpfes zwischen Brustkorb und Becken.

89 Beziehungen: Abdomen (Gliederfüßer), Akutes Abdomen, Anamnese, Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen, Anus, Aorta, Appendix vermiformis, Arterie, Aszites, Auskultation, Bauchfellnische, Bauchmuskulatur, Bauchnabel, Bauchschmerz, Bauchspeicheldrüse, Bauchwand, Becken (Anatomie), Beckenboden, Beckenhöhle, Blinddarm, Blutuntersuchung, Brustbein, Computertomographie, Darm, Dünndarm, Dermatom (Anatomie), Dickdarm, Duodenum, Eingeweide, Embryo, Epigastrium, Fettgewebe, Flexur, Gallenblase, Gekröse, Grenzstrang, Harn- und Geschlechtsapparat, Harnleiter, Haut, Hämaskos, Hilum, Hodentorsion, Ileum, Inneres Organ, Inspektion (Medizin), Intraperitoneal, Jejunum, Kot, Latein, Leber, ..., Leistenregion, Ligamentum inguinale, Lymphe, Magen, Magnetresonanztomographie, Mann, Mastdarm, Mesenterium, Milz, Morison-Grube, Musculus rectus abdominis, Muskelverhärtung, Myokardinfarkt, Nebenniere, Nervenfaser, Niere, Nomenklatur (Anatomie), Omentum minus, Palpation, Peritonealraum, Peritoneum, Perkussion (Medizin), Pneumoperitoneum, Röntgen, Retroperitonealraum, Rippe, Rudiment, Rumpf (Anatomie), Schamgefühl, Sonografie, Subperitonealraum, Symphyse, Thorax, Training, Untere Extremität, Vena cava inferior, Vene, Verdauungstrakt, Zwerchfell. Erweitern Sie Index (39 mehr) »

Abdomen (Gliederfüßer)

Schematische Darstellung einer Tsetsefliege, farblich hervorgehoben sind Kopf (lila), Thorax (blau) und Abdomen (grün) In der Entomologie wird als Abdomen der Hinterleib eines Gliederfüßers bezeichnet.

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Akutes Abdomen

Das Akute Abdomen (auch: akuter Bauch) ist ein medizinischer Begriff, der als Symptomentrias aus starken, akuten Bauchschmerzen, Abwehrspannung der Bauchdeckenmuskulatur und einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Kreislaufdekompensation (bis hin zum Kreislaufschock) definiert ist.

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Anamnese

Die Anamnese (von) ist die professionelle Erfragung von potenziell medizinisch relevanten Informationen durch Fachpersonal (z. B. einen Arzt).

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Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen

Die anatomischen Ebenen Die Lage- und Richtungsbezeichnungen des Körpers der meisten Gewebetiere (inklusive des Menschen) dienen in der Anatomie zur Beschreibung der Position (situs), der Lage (versio) und des Verlaufs einzelner Strukturen.

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Anus

Der Anus, deutsch After (mhd. after, ahd. aftero, eigentlich „Hinterer“; substantiviert von „hinter, nachfolgend“), umgangssprachlich auch Poperze, ist die Austrittsöffnung des Darmkanals vielzelliger Tiere.

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Aorta

Hauptschlagader (Aorta),schematische Darstellung Die Aorta (von de), auch Hauptschlagader oder große Körperschlagader, ist ein großes Blutgefäß, das aus der linken Seite des Herzens entspringt.

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Appendix vermiformis

Die Appendix vermiformis ist hier als weißliche, „wurmartige“ Struktur vor dem aufsteigenden Dickdarm zu sehen. Rechts unten der Blinddarm, aus dem der Wurmfortsatz hervorgeht. Die Appendix vermiformis,Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998).

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Arterie

Eine Arterie, lateinisch Arteria, ist ein Blutgefäß, welches (mit Ausnahme der Herzkranzarterien) Blut vom Herzen weg führt.

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Aszites

Durch Leberzirrhose verursachter Aszites Tumorzellverbände aus Bauchwasser mit blauen Zellkernen und tumorspezifischen Markern in roter und grüner Farbe Der Aszites (gr. ἀσκίτης askítēs; Synonyme Hydraskos, Bauchwassersucht) ist eine pathologische (krankhafte) Ansammlung meist klarer seröser Flüssigkeit im Peritonealraum.

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Auskultation

Auskultation mit dem Stethoskop Unter Auskultation (von lat. auscultare – (eifrig) zuhören, abhorchen) versteht man in der Medizin das Abhören des Körpers, typischerweise mit dem Stethoskop.

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Bauchfellnische

Als Bauchfellnische wird eine Taschenbildung des Bauchfells bezeichnet, je nach Tiefe als Excavatio (Aussackung), Recessus (Tasche) oder Fossa (Grube).

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Bauchmuskulatur

Anatomischer Kupferstich (1623) Bauchmuskeln bei einer Frau Als Bauchmuskulatur werden die paarig angelegten Skelettmuskeln bezeichnet, die Bauch- und Beckenraum umschließen und den Brustkorb mit dem Becken verbinden.

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Bauchnabel

Bauchnabel einer Frau Bauchnabel eines 11 Tage alten Kindes Bauchnabelpiercing Der Bauchnabel, auch kurz Nabel genannt (lat. Umbilicus, gr. Omphalos, auch Anulus umbilicalis, wörtlich der Nabelring), entsteht bei allen Plazentatieren (höheren Säugetieren, aber nicht bei Beuteltieren) nach ihrer Geburt.

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Bauchschmerz

Der Bauchschmerz (Abdominalschmerz oder abdomineller Schmerz) ist eines der häufigsten Symptome, die zur Inanspruchnahme ärztlicher Hilfe führen.

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Bauchspeicheldrüse

Die Bauchspeicheldrüse – fachsprachlich auch das Pankreas (griech.: πάγκρεας, pánkreas, πᾶν pân für „alles“, κρέας kréas für „Fleisch“) – ist ein quer im Oberbauch hinter dem Magen liegendes Drüsenorgan der Wirbeltiere.

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Bauchwand

Horizontalschnitt durch die Bauchwand Die Bauchwand oder Bauchdecke umfasst alle anatomischen Strukturen, die der vorderen und seitlichen Begrenzung des Bauchraums (Abdomen) dienen.

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Becken (Anatomie)

Knöcherner Beckengürtel (''Cingulum membri pelvini'') des Menschen bzw. Mannes von vorne: paarig angeordnet die Hüftbeine (Ossa coxa) mit ihren drei Hauptanteilen Darmbein (''Os ilium''), Sitzbein (''Os ischii'') und Schambein (''Os pubis''). Zentral das Kreuzbein (''Os sacrum''). Das Becken (Pelvis) ist bei Landwirbeltieren der Körperabschnitt unterhalb des Bauchs und oberhalb der Beine, bei vierfüßigen Säugetieren der Teil zwischen Bauch und Schwanz.

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Beckenboden

Muskulatur Der Beckenboden ist der bindegewebig-muskulöse Boden der Beckenhöhle beim Menschen.

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Beckenhöhle

Die Beckenhöhle (Cavum pelvis) ist eine Körperhöhle, die von den Beckenknochen eingeschlossen ist.

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Blinddarm

Der Blinddarm (oder cecum bzw. colon caecum, davon abgeleitet der Fachbegriff Caecum bzw. eingedeutscht Zäkum oder Zökum; von de und de) ist der blind endende Anfangsteil des Dickdarms, der am Ende des Dünndarms sackförmig nach unten in die Bauchhöhle ragt.

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Blutuntersuchung

Blutabnahme Blutproben Die Blutuntersuchung (auch Bluttest genannt) zählt zu den wichtigen, routinemäßig durchgeführten Untersuchungsmethoden in der Laboratoriumsmedizin.

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Brustbein

Lage des Brustbeins und seine Komponenten Das Brustbein, fachsprachlich Sternum (latinisiert von altgr. στέρνον sternon, ‚Brust‘, ‚Herz‘, ‚Gemüt‘), ist ein platter, schwertförmiger Knochen in der vorderen Mitte des Brustkorbs, an dem die Rippen bzw.

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Computertomographie

16-Zeilen-Multidetektor-CT Die Computertomographie bzw.

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Darm

Der Darm (lateinisch Intestinum, griech. ἔντερον, enteron) ist der wichtigste Teil des Verdauungstraktes von höheren vielzelligen Tieren einschließlich des Menschen.

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Dünndarm

Dünndarm mit seinen drei Anteilen: Zwölffingerdarm gelb, Leerdarm blau und Krummdarm violett. Der Dünndarm (lat. Intestinum tenue) ist ein Teil des Verdauungstraktes und dient der Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung.

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Dermatom (Anatomie)

Das Dermatom (von dérma ‚Haut‘ und tomḗ ‚(Ab-)Schnitt‘) ist das von einem Rückenmarksnerven (Spinalnerven) sensibel innervierte segmentale Hautgebiet.

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Dickdarm

Enddarm Der Dickdarm ist der letzte Teil des Verdauungstraktes der Wirbeltiere und damit auch des Menschen.

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Duodenum

Verdauungsapparat des Menschen Das Duodenum (zu Deutsch der Zwölffingerdarm) ist der erste kurze Abschnitt des Dünndarms.

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Eingeweide

Feten. Eingeweide beim Schwein Als Eingeweide bezeichnet man im weiteren Sinne die Gesamtheit der im Schädel und im engeren Sinne die sogenannten Viszeralorgane, also die in den großen Körperhöhlen (Brust-, Bauch- und Beckenhöhle) gelegenen inneren Organe.

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Embryo

embryonale Stammzellen) SSW). ektopen Schwangerschaft (6. Woche p.c., 8. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 9–13 mm.Keith L. Moore, T. Vidhya N. Persaud: ''Embryologie''. 5. Auflage, Elsevier/ Urban & Fischer, München/ Jena 2007, ISBN 978-3-437-41112-0, S. 571 f. Menschlicher Embryo in der 7. Woche p.c. (9. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 16–18 mm. Der oder das Embryo (von griech. ἔμβρυον émbryon „neugeborenes Lamm“, „ungeborene Leibesfrucht“ von ἐν en „in“ und βρύειν brýein „hervorsprießen lassen, schwellen“), Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9.

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Epigastrium

Das Epigastrium des Menschen ist die Bauchregion zwischen Rippenbogen und Bauchnabel und wird daher auch als Oberbauch sowie einschränkender als Magengrube bezeichnet.

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Fettgewebe

Das Fettgewebe ist eine an verschiedenen Stellen des Körpers auftretende Form des Bindegewebes, die aus Fettzellen (Adipozyten) aufgebaut ist.

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Flexur

Flexur (von lat. flectere - biegen) bedeutet Biegung oder Krümmung.

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Gallenblase

Die Gallenblase Die Gallenblase (Vesica fellea beziehungsweise biliaris, lat. vesica ‚Blase‘ und fel beziehungsweise bilis ‚Galle‘) ist ein Hohlorgan der Wirbeltiere, welches für die Speicherung und Eindickung der von der Leber produzierten Galle verantwortlich ist, die zur Verdauung von Fetten im Darm benötigt wird.

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Gekröse

Als Gekröse (lat. Serosa intermedia) wird eine Bauchfellfalte an einem inneren Organ bezeichnet, die in der Regel als Aufhängeband fungiert und das Organ mit der Leibeswand verbindet.

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Grenzstrang

Spinalnerven (waagrecht) und Grenzstrang (senkrecht, schematisch) Der Grenzstrang (lat. Truncus sympathicus) ist eine Kette untereinander in Längsrichtung verbundener Ganglien an den Wirbelkörpern des Rumpfes.

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Harn- und Geschlechtsapparat

Als Harn- und Geschlechtsapparat (lat. Apparatus urogenitalis) oder Urogenitalsystem werden bei Wirbeltieren die Harnorgane (Organa urinaria) und die Geschlechtsorgane (Organa genitalia) zusammengefasst.

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Harnleiter

Der Harnleiter (lat. Ureter, von griech. Ουρητήρας) zählt zu den paarigen ableitenden Harnwegen und verbindet die Nieren mit der Harnblase.

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Haut

Nahaufnahme menschlicher Haut (''Felderhaut'') Die Haut (gr. derma; lat. cutis) ist funktionell das vielseitigste Organ des menschlichen oder tierischen Organismus.

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Hämaskos

Als Hämaskos (männlich, aus griechisch αίμα, „Blut“ und ασκός, „Schlauch“) oder als Hämatoperitoneum oder Hämoperitoneum wird eine Blutung in die freie Bauchhöhle bezeichnet.

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Hilum

Das Hilum oder der Hilus ist ein Wort aus dem Lateinischen, beruht auf der ursprüngliche Form hilum und heißt wörtlich übersetzt „Stiel“.

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Hodentorsion

Nach Drehung entfernte Hoden eines Hundes. Zum Vergleich links der gesunde Hoden Die Hodentorsion ist eine akute Stieldrehung von Hoden und Nebenhoden mit Unterbrechung der Blutzirkulation und hämorrhagischer Infarzierung.

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Ileum

Die Teile des Dünndarms Das Ileum (deutsch: Krumm- oder Hüftdarm, von ‚Darm‘) ist jener Teil des Dünndarms, der dem Jejunum („Leerdarm“) folgt, ohne dass hier eine genaue Grenze gezogen werden könnte, und letztlich über das Ileum terminale mit der Ileozäkalklappe (Bauhinsche Klappe, Dickdarmklappe) in den Dickdarm mündet.

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Inneres Organ

Als innere Organe werden im weiteren Sinn alle Organe mit Ausnahme des Bewegungsapparates und des Grenzorgans Haut bezeichnet.

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Inspektion (Medizin)

Die Inspektion (lat. inspectio: „Einsicht“, „Durchsicht“) als Betrachtung des vorzugsweise nackten Körpers ist der erste Bestandteil der körperlichen Untersuchung im Rahmen der medizinischen Diagnostik.

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Intraperitoneal

Der Begriff intraperitoneal (lat. intra ‚innen‘ und peritoneum ‚Bauchfell‘) dient der anatomischen Lageangabe und bezeichnet die vom Bauchfell (Peritoneum) überzogenen Strukturen im Peritonealraum.

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Jejunum

Das Jejunum (Leerdarm) ist ein Teil des Dünndarms.

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Kot

Möwe beim Abkoten Collage einer Heupferdnymphe beim Abkoten Das Wort Kot – med.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Leber

Die Leber ist das zentrale Organ des gesamten Stoffwechsels und die größte Drüse des Körpers bei Wirbeltieren.

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Leistenregion

'''Leisten-''' (gelb) und '''Schamgegend''' (blau). 1 Planum interspinale, 2 gerader Bauchmuskel, 3 Leistenkanal (nur links eingezeichnet, aber beidseitig vorhanden). Die Leiste (lat. das Inguen) ist der untere (Mensch) bzw.

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Ligamentum inguinale

Menschliche Beckenhälfte von unten Das Ligamentum inguinale (lat. für Leistenband); auch Vesalius-Band (nach dem flämischen Anatomen Andreas Vesalius) oder Fallopio-Band (nach dem italienischen Anatomen und Chirurgen Fallopius) genannt, ist eine bindegewebige Struktur am menschlichen Becken.

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Lymphe

Als Lymphe (lat. lympha ‚klares Wasser‘; Plural lymphae; ursprünglich römische Frischwassergottheit) wird die in den Lymphgefäßen enthaltene wässrige hellgelbe Flüssigkeit bezeichnet, die das Zwischenglied zwischen der Gewebsflüssigkeit (Interzellularflüssigkeit) und dem Blutplasma bildet.

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Magen

Anatomische Zeichnung des menschlichen Magens (''stomach'') und der umgebenden Strukturen, die Leber wurde nach rechts und oben gezogen Hier wurde das große Netz zwischen Magen und Querkolon durchtrennt und der Magen angehoben, so dass seine Rückseite und die dahinter liegende Bauchspeicheldrüse zu sehen sind Der Magen (lateinisch ventriculus, auch stomachus) ist ein Verdauungsorgan fast aller Tiere.

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Magnetresonanztomographie

MRT-Gerät (Philips Achieva 3.0 T) sagittaler Schichtung Volumen-Rendering einer Kopf-MRT MRT-Schnittbilder eines menschlichen Gehirns (Transversalebene), als Abfolge von unten nach oben dargestellt sagittaler Schnittebene Die Magnetresonanztomographie, abgekürzt MRT oder MR (als Tomographie von und de), ist ein bildgebendes Verfahren, das vor allem in der medizinischen Diagnostik zur Darstellung von Struktur und Funktion der Gewebe und Organe im Körper eingesetzt wird.

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Mann

Eine Zusammenstellung von 20 Männerporträts Mann bezeichnet einen erwachsenen Menschen männlichen Geschlechts.

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Mastdarm

Schematischer Aufbau des Rektums (Ansicht von ventral) Der Mastdarm, norddeutsch auch Schlackdarm, (lateinisch (Intestinum) Rectum, „der gerade Darm“, eingedeutscht Rektum, Adjektiv rektal) ist ein Teil des Enddarms und damit des Dickdarms und dient der Zwischenspeicherung des Kots, d. h.

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Mesenterium

Als Mesenterium (Plural: Mesenterien) bezeichnet man in der Anatomie eine Falte der Coelomwand (Mesoderm), in der bei den meisten Tieren (Coelomata) der Darm aufgehängt ist.

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Milz

Lage und (grobes) Schema der Milz Laparoskopische Ansicht einer menschlichen Milz Die Milz ist ein in den Blutkreislauf eingeschaltetes Organ des lymphatischen Systems und liegt in der Bauchhöhle in der Nähe des Magens.

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Morison-Grube

Morison-Pouch (*) ohne Flüssigkeit Morison-Pouch (*) mit freier Flüssigkeit Die Morison-Grube (Morison-Tasche, Morison's pouch, Morison-Pouch, Recessus morisoni, fälschlich oft auch Morrison-Pouch u. ä.) ist ein intraperitoneal gelegener Raum.

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Musculus rectus abdominis

Der Musculus rectus abdominis (lat. für gerader Bauchmuskel) beginnt am Brustkorb, wo er an der Vorderfläche des fünften bis siebten Rippenknorpels und am Schwertfortsatz (Processus xiphoideus) des Brustbeins entspringt.

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Muskelverhärtung

Eine Muskelverhärtung entsteht durch eine Verspannung der Muskulatur, d. h. durch eine ununterbrochene Anspannung derselbigen.

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Myokardinfarkt

LAD) der linken Kranzarterie (LCA), schematische Darstellung Der Myokardinfarkt, auch Herzinfarkt, ist ein akutes und lebensbedrohliches Ereignis infolge einer Erkrankung des Herzens.

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Nebenniere

Die Nebenniere (lateinisch Glandula adrenalis oder Glandula suprarenalis) ist eine paarige Hormondrüse der Säugetiere, Vögel, Reptilien und Amphibien.

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Nervenfaser

Als Nervenfaser bezeichnet man den von Gliazellen umhüllten Fortsatz einer Nervenzelle, beispielsweise das Axon einer Nervenzelle mitsamt seiner Myelinscheide.

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Niere

Querschnitt der Niere (mit Nebenniere) Die Niere (normalerweise nur im Plural renes, davon abgeleitetes Adjektiv renalis; nephrós) ist ein paarig angelegtes Organ des Harnsystems zur Harnbereitung und Regulation des Wasser- und Elektrolythaushalts von Wirbeltieren.

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Nomenklatur (Anatomie)

Die anatomische Nomenklatur wurde dafür entwickelt, dass es Fachkundigen möglich ist, mit derselben Benennung für einen bestimmten anatomischen Begriff auch immer dieselben Anteile, Regionen oder Lagebeziehungen im Körper eines Lebewesens der gleichen Art angeben zu können.

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Omentum minus

Epigastrium in situ, vorderer Leberrand nach oben gezogen. Zu sehen sind die Lageverhältnisse des Omentum minus. Grafik aus Gray's Anatomy Das Omentum minus (lat. „kleines Netz“) ist ein Gebilde des Bauchfells und liegt zwischen Magen und dem Anfangsabschnitt des Duodenums und der Leberpforte.

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Palpation

Als Palpation (von lateinisch palpare, „streicheln“) bezeichnet man in der Medizin die Untersuchung des Körpers durch Betasten.

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Peritonealraum

Der Peritonealraum, auch als Bauchfellhöhle, Peritonealhöhle oder lat. Cavitas peritonealis bzw.

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Peritoneum

Das Peritoneum (von) oder Bauchfell kleidet als glatte, durchsichtige und seröse Haut den Bauchraum und darin liegende Organe aus.

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Perkussion (Medizin)

Unter der Perkussion versteht man in der Medizin das Abklopfen der Körperoberfläche zu diagnostischen (als „Klopfen“ in der Physikalischen Therapie auch therapeutischen) Zwecken.

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Pneumoperitoneum

Als Pneumoperitoneum (Pneuma griechisch πνεύμα.

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Röntgen

Historisches Röntgengerät zum „Durchleuchten“ der Lunge Aktuelles Röntgengerät Röntgen (nach dem Physiker Wilhelm Conrad Röntgen), auch Röntgendiagnostik genannt, ist ein weit verbreitetes bildgebendes Verfahren, bei dem ein Körper unter Verwendung eines Röntgenstrahlers durchstrahlt wird.

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Retroperitonealraum

Strukturen des Retroperitonealraums Übersicht über die einzelnen Körperhöhlen Der Retroperitonealraum oder einfach das Retroperitoneum (Spatium retroperitoneale) beinhaltet jene anatomischen Strukturen, die hinter dem Bauchfell (Peritoneum) liegen und nicht vom Bauchfell umschlossen werden.

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Rippe

Menschliche Rippe von unten (inferior) Rippen (lat. Costa, Plural Costae, Adjektiv costalis altgr. πλευρά, Pleura) sind paarige, stabförmige, mehr oder weniger lange und mehr oder weniger stark gebogene Knochen des Rumpfes der Wirbeltiere.

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Rudiment

Als Rudiment (lat. rudimentum „Anfang“, „erster Versuch“, „Probestück“) wird in der Biologie ein in der Stammesentwicklung (Phylogenese) teilweise oder gänzlich funktionslos gewordenes rückgebildetes, aber noch vorhandenes Merkmal (Organ, Organteil, Organstruktur oder auch Verhalten) bezeichnet.

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Rumpf (Anatomie)

Der Rumpf (fachsprachlich mit ‚Stamm‘ bezeichnet) ist anatomisch der zentrale Abschnitt des Körpers ohne Kopf, Hals, Gliedmaßen und Schwanz.

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Schamgefühl

Scham ist ein Gefühl der Verlegenheit oder der Bloßstellung, das durch Verletzung der Intimsphäre auftreten kann oder auf dem Bewusstsein beruhen kann, durch unehrenhafte, unanständige oder erfolglose Handlungen sozialen Erwartungen oder Normen nicht entsprochen zu haben.

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Sonografie

Sonografie (Sonographie), auch Echografie oder umgangssprachlich Ultraschall genannt, ist die Anwendung von Ultraschall als bildgebendes Verfahren zur Untersuchung von organischem Gewebe in der Medizin und Veterinärmedizin sowie von technischen Strukturen.

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Subperitonealraum

Der Subperitonealraum oder subperitoneale Raum ist einer von fünf Räumen des kleinen Beckens, unterhalb (Lat. sub.

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Symphyse

Unter einer Symphyse (Symphysis; nicht zu verwechseln mit der Epiphyse) versteht man eine Verbindung von zwei Knochen durch Faserknorpel.

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Thorax

Knochen des Thorax Der Thorax (Plural Thoraces) oder Brustkorb der Wirbeltiere ist in der Anatomie ein Abschnitt des Rumpfes.

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Training

Der Begriff Training oder das Trainieren steht allgemein für alle Prozesse, die eine verändernde Entwicklung hervorrufen.

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Untere Extremität

Zehenballen Grün: Ferse Blau: Kniegelenk Violett: Hüftgelenk Als untere Extremität wird in der medizinischen Fachsprache das Bein insbesondere des Menschen bezeichnet.

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Vena cava inferior

Vena cava inferior Vena cava superior (obere Hohlvene), Vena cava interferior (untere Hohlvene), Vena azygos (unpaare Vene) mit Querverbindungen Die Vena cava inferior („untere Hohlvene“) ist ein kräftiges venöses Blutgefäß der Brust- und Bauchhöhle.

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Vene

Querschnitt einer Vene mit Venenwand, Flussrichtung und Venenklappe Venen (lateinischer Singular vena, in fachsprachlichen Zusammensetzungen auch phlebo- vom griechischen Genitiv Singular φλέβας, phlébas, zu, phleps, „Ader“http://dictionary.reference.com/search?q.

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Verdauungstrakt

Mit den Begriffen Verdauungstrakt oder Verdauungskanal (lat. Canalis alimentarius) werden die Organe zusammengefasst, die der Aufnahme, der Zerkleinerung und dem Weitertransport der Nahrung dienen, um diese letztlich zu verdauen und die darin enthaltenen Nährstoffe für den Körper verwertbar zu machen.

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Zwerchfell

Das Zwerchfell (auch Diaphragma, dieses von altgriechisch διάφραγμα diáphragma „Trennwand“ bzw. „Zwerchfell“) ist eine Muskel-Sehnen-Platte, welche beim Menschen und den übrigen Säugetieren die Brust- und die Bauchhöhle voneinander trennt.

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Leitet hier um:

Abdominal, Abdominell, Bauchhöhle, Bauchorgane, Bauchraum, Cavitas abdominalis, Mittelbauch, Unterbauch.

AusgehendeEingehende
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