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Stenose

Index Stenose

Eine Stenose ist eine Verengung von Blutgefäßen oder anderen Hohlorganen.

80 Beziehungen: Angeborene Aortenstenose, Angina pectoris, Angioplastie, Antikoagulation, Aortenisthmusstenose, Aortenklappe, Aortenklappenstenose, Arteria iliaca communis, Arteria renalis, Atelektase, Atherosklerose, Atresie, Auskultation, Ätiologie (Medizin), Ösophagusatresie, Bandscheibenvorfall, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Befund (Medizin), Blutdruck, Blutgefäß, Bride (Medizin), Bronchialkarzinom, Bronchialsystem, Bypass (Medizin), Cauda-equina-Syndrom, Cholesterin, CT-Angiographie, Darm, Darmverschluss, Diagnose, Digitale Subtraktionsangiographie, Dynamik (Musik), Dyspnoe, Elephantiasis, Embolie, Erworbene Aortenklappenstenose, Gallengang, Gallengangskarzinom, Gallenstein, Harnleiter, Herzklappe, Hirnventrikel, Hohlorgan, Hydrocephalus, Hypertrophie, Indikation, Ischämischer Schlaganfall, Karotisstenose, Koronarangiographie, Koronararterien-Bypass, ..., Koronare Herzkrankheit, Koronargefäß, Krebs (Medizin), Lokalisation (Neurologie), Luftröhre, Lymphatisches System, Lymphödem, Magen, Magenkarzinom, Magnetresonanzangiographie, Morbus Crohn, Myokardinfarkt, Narbe (Wundheilung), Nierenarterienstenose, Obstruktive Uropathie, Periphere arterielle Verschlusskrankheit, Pulmonalklappe, Pylorus, Schnellender Finger, Sonografie, Speiseröhre, Speiseröhrenkrebs, Spinale Stenose, Stent, Struma, Symptom, Therapie, Triglyceride, Trikuspidalklappe, Ureterstenose. Erweitern Sie Index (30 mehr) »

Angeborene Aortenstenose

Eine angeborene Aortenstenose ist eine Fehlbildung des Herzen mit einer Verengung (Stenose) der großen Hauptschlagader (Aorta), die aus dem linken Herz entspringt und den Körper mit sauerstoffreichem Blut versorgt.

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Angina pectoris

Angina pectoris (auch Angina Pectoris, Abkürzung AP, wörtlich Brustenge; Synonym Stenokardie, sinngemäß „Herzenge“) ist ein anfallsartiger Schmerz in der Brust, der durch eine vorübergehende Durchblutungsstörung des Herzens typischerweise im Rahmen einer koronaren Herzkrankheit (KHK) ausgelöst wird.

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Angioplastie

Die Angioplastie, auch perkutane transluminale Angioplastie (PTA, perkutan: lateinisch durch intakte Haut; transluminal: lateinisch innerhalb der Lichtung des Gefäßes verlaufend; Angioplastie:, ursprünglich „das Töpfern“, „die Gefäßschaffung“, hier im Sinne von „Aufweitung“, vergleiche Angiogenese, Vaskulogenese), ist ein Verfahren zur Erweiterung oder Wiedereröffnung von verengten oder verschlossenen Blutgefäßen (meistens Arterien, seltener auch Venen) mittels Ballondilatation oder anderer Verfahren (Laser, Thrombektomiekatheter usw.). Die Ballonkatheter werden fast immer von der Leiste aus über einen Führungsdraht und Führungskatheter in die Stenose (Engstelle) platziert und mit Druck (8–12 bar) aufgeblasen, hierdurch wird meist die Engstelle beseitigt und eine Operation vermieden.

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Antikoagulation

Die Gabe eines Medikamentes zur Hemmung der Blutgerinnung wird als Antikoagulation („gegen“ und „Zusammenballung“) bezeichnet.

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Aortenisthmusstenose

Unter einer Aortenisthmusstenose (ISTA) oder Koarktation der Aorta (Coarctatio aortae) versteht man die Einengung der Aorta (Körperhauptschlagader) im Bereich des Aortenbogens.

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Aortenklappe

Schema des menschlichen Herzens Draufsicht auf die Aortenklappe in geschlossenem und offenem Zustand mit seitlicher Funktionsskizze Aortenklappe in 3D-Ultraschall Die Aortenklappe (Valva aortae) ist eine der vier Herzklappen.

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Aortenklappenstenose

Die Aortenklappenstenose, meistens verkürzt Aortenstenose genannt, ist eine angeborene oder erworbene Einengung des Ausflusstraktes der linken Herzkammer und gehört zu den häufigsten primären Herzklappenerkrankungen.

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Arteria iliaca communis

Die Arteria iliaca communisFCAT – Federative Committee on Anatomical Terminology: Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart u. a. 1998, ISBN 3-13-114361-4.

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Arteria renalis

Die Arteria renalisFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT): Terminologia Anatomica.

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Atelektase

Atelektase des gesamten rechten Lungenflügels, links im Bild Unter einer Atelektase (griech. ateles.

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Atherosklerose

Schematisch: Phasen der Atherosklerose Atherosklerose (unpräzise auch Arteriosklerose) bezeichnet die krankhafte Einlagerung von Cholesterinester und anderen Fetten in die innere Wandschicht arterieller Blutgefäße.

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Atresie

Als Atresie bzw.

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Auskultation

Auskultation mit dem Stethoskop Unter Auskultation (von lat. auscultare – (eifrig) zuhören, abhorchen) versteht man in der Medizin das Abhören des Körpers, typischerweise mit dem Stethoskop.

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Ätiologie (Medizin)

Die Ätiologie beschäftigt sich mit den Ursachen für das Entstehen einer Krankheit.

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Ösophagusatresie

Ösophagusatresie ist eine angeborene Fehlbildung, bei der eine Unterbrechung der Speiseröhre im Vordergrund steht: Entweder hat die Speiseröhre keine Verbindung zum Magen und mündet in die Luftröhre oder sie hat eine so starke Verengung (Stenose), dass keine Nahrung passieren kann.

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Bandscheibenvorfall

MRT-Aufnahme eines Bandscheibenvorfalls in der Lendenwirbelsäule Der Bandscheibenvorfall (lat. Prolapsus nuclei pulposi, auch Bandscheibenprolaps (BSP), Discushernie, Discusprolaps), ist eine Erkrankung der Wirbelsäule, bei der Teile der Bandscheibe in den Wirbelkanal – den Raum, in dem das Rückenmark liegt – vortreten.

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Bauchspeicheldrüsenkrebs

Bauchspeicheldrüse und angrenzende Organe Bauchspeicheldrüsenkrebs, fachsprachlich Pankreaskarzinom, sind bösartige (maligne) Tumoren der Bauchspeicheldrüse (pánkreas).

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Befund (Medizin)

Befund bezeichnet medizinisch relevante, körperliche oder psychische Erscheinungen, Gegebenheiten, Veränderungen und Zustände eines Patienten, die durch Fachpersonal (Ärzte, anderes medizinisches Personal) als Untersuchungsresultat erhoben werden.

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Blutdruck

Der Blutdruck ist der Druck (Kraft pro Fläche) des Blutes in einem Blutgefäß und direkt abhängig von der Herzleistung und dem Gefäßwiderstand.

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Blutgefäß

Blutgefäße des Menschen Als ein Blutgefäß (lateinisch-anatomisch das Vas sanguineum) oder eine Ader bezeichnet man im menschlichen oder tierischen Körper eine röhrenförmige Struktur, ein Gefäß, in der das Blut transportiert wird.

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Bride (Medizin)

Die Bride (von französisch brider, „zusammenbinden“) bezeichnet in der Medizin einen Narbenstrang in der Bauchhöhle.

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Bronchialkarzinom

CT-Einzelschichten zusammengesetztes 3D-Bild (der Pfeil weist auf das Karzinom) Unter einem Bronchialkarzinom (auch Lungenkarzinom, bronchogenes Karzinom, Bronchuskarzinom, Lungenkrebs;, lung cancer) versteht man eine bösartige Neubildung entarteter Zellen der Bronchien oder Bronchiolen.

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Bronchialsystem

Bronchialsystem, Bronchien in verschiedenen Farben dargestellt Feingeweblicher Schnitt durch einen Bronchus Mit dem Bronchialsystem werden die Luftwege in der Lunge zusammengefasst.

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Bypass (Medizin)

Ein Bypass ist eine operativ erstellte Überbrückung eines Passagehindernisses.

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Cauda-equina-Syndrom

Als Cauda-equina-Syndrom (Cauda-equina-Kompressions-Syndrom) wird eine Kombination mehrerer neurologischer Ausfallsstörungen bezeichnet, die auf einer massiven Quetschung der Cauda equina beruhen.

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Cholesterin

Reines Cholesterin ist ein weißer Feststoff Das Cholesterin, auch genauer Cholesterol (und de), ist ein in allen tierischen Zellen vorkommender kristalliner, fettartiger Naturstoff.

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CT-Angiographie

CTA der Hände (Volumenbild) Die CT-Angiographie (computertomographische Angiographie, CTA) ist ein bildgebendes Verfahren in der Medizin, mit dessen Hilfe Blutgefäße im Körper dargestellt werden können.

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Darm

Der Darm (lateinisch Intestinum, griech. ἔντερον, enteron) ist der wichtigste Teil des Verdauungstraktes von höheren vielzelligen Tieren einschließlich des Menschen.

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Darmverschluss

Der Ileus (latinisierte Form des griechischen εἰλεός ileós, von altgriechisch εἰλεῖν eilein „einschließen, zusammendrängen“), deutsche Bezeichnungen Darmverschluss oder Darmlähmung, ist eine Unterbrechung der Darmpassage.

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Diagnose

Diagnose ist die Feststellung oder Bestimmung einer Krankheit.

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Digitale Subtraktionsangiographie

Digitale Subtraktionsangiographie des Kopfes Die digitale Subtraktionsangiographie (DSA) ist eine Form der Angiographie, dient also der Untersuchung von Blutgefäßen.

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Dynamik (Musik)

Mit Dynamik wird in der Musik die Lehre von der Tonstärke (physikalisch: Lautheit) bezeichnet.

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Dyspnoe

Als Dyspnoe (von ‚schwierig‘ und πνοή pnoe ‚Atmung‘), deutsch Lufthunger, Atemlosigkeit, Atemnot, Kurzatmigkeit, wird eine unangenehm erschwerte Atemtätigkeit bezeichnet, die auftritt, wenn eine „Diskrepanz zwischen Anforderung an die Atmung und Möglichkeit von Seiten des Patienten“ besteht.

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Elephantiasis

Elephantiasis bzw.

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Embolie

Unter Embolie (emballo „hineinwerfen“ und Embolus „Gefäßpfropf“) versteht man in der Medizin den teilweisen oder vollständigen Verschluss eines Blutgefäßes durch mit dem Blut eingeschwemmtes Material.

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Erworbene Aortenklappenstenose

Ausflusstrakt des linken Ventrikels (roter Pfeil) mit Aortenklappe Die erworbene Aortenklappenstenose, eine durch Entzündung (Endokarditis) oder Verkalkung (Kalzifikation) verursachte Verengung der Aortenklappe, ist heute der häufigste Herzklappenfehler beim Menschen.

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Gallengang

Als Gallengang werden Galle transportierende Wege bezeichnet.

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Gallengangskarzinom

Das Gallengangskarzinom (medizinisch Cholangiokarzinom oder cholangiozelluläres Karzinom) ist ein bösartiger Tumor der Gallenwege.

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Gallenstein

Ein Gallenstein, auch Cholelith (und λίθος líthos ‚Stein‘) oder Gallenkonkrement genannt, ist ein festes, kristallisiertes Ausfallprodukt der Galle (Gallenflüssigkeit).

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Harnleiter

Der Harnleiter (lat. Ureter, von griech. Ουρητήρας) zählt zu den paarigen ableitenden Harnwegen und verbindet die Nieren mit der Harnblase.

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Herzklappe

Oben: Darstellung eines aufgeschnittenen menschlichen Herzens mit den vier Herzklappen. Unten: Aufsicht auf die Herzklappenebene: Pulmonalklappe, Aortenklappe, Mitralklappe, Trikuspidalklappe Die vier Herzklappen (lateinisch: valva.

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Hirnventrikel

Lage der Hirnventrikel im 3D-Modell. Ausguss des VentrikelsystemsSeitenansicht von rechts Ausguss des VentrikelsystemsAufsicht; das Gesicht wäre dem oberen Bildrand zugewandt Blau: Seitenventrikel Cyan: Foramen Monroi Gelb: Dritter Ventrikel Rot: Aquaeductus mesencephali Lila: Vierter Ventrikel Grün: Zentralkanal (verkürzt) Öffnungen in den Subarachnoidalraum (z. B. Foramina Luschkae, Foramen Magendii, …) sind nicht dargestellt! Hirnventrikel sind mit Hirnwasser (Liquor cerebrospinalis) gefüllte Hohlräume im Gehirn.

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Hohlorgan

Ein Hohlorgan ist ein Organ, das mit seinem biologischen Gewebe einen Hohlraum (Lumen) umschließt.

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Hydrocephalus

Ein Hydrocephalus (‚Wasser‘; kephalē κεφαλή ‚Kopf‘), auch Hydrozephalus geschrieben, ist eine krankhafte Erweiterung der mit Liquor gefüllten Flüssigkeitsräume (Hirnventrikel) des Gehirns.

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Hypertrophie

Hypertrophie (zu altgr. ὑπερτροφία, neulateinisch: hypertrophia ‚Überernährung‘) bzw.

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Indikation

Der medizinische Begriff Indikation (von „anzeigen“, synonym auch Heilanzeige) gibt an, welche Behandlungsmaßnahme bei einem bestimmten Krankheitsbild angemessen ist und zum Einsatz kommen soll.

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Ischämischer Schlaganfall

Frischer Infarkt beim Menschen im Versorgungsgebiet der rechten Arteria cerebri media Beachte die durch die Schwellung verursachte raumfordernde Wirkung des Infarkts mit Mittellinienverlagerung (Pfeil) Histologie eines frischen Infarktes mit Gewebeabblassung und akut geschädigten Nervenzellen (Hämatoxylin-Eosin-Färbung, Originalvergrößerung 1:400) Der ischämische Schlaganfall oder Hirninfarkt oder auch „weißer“ Schlaganfall ist die häufigste Form des Schlaganfalls.

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Karotisstenose

Makroskopische Ansicht eines stenosierenden Plaques der Karotisgabel Als Karotisstenose bezeichnet man eine Verengung der hirnversorgenden Gefäße Arteria carotis communis (ACC) oder der Arteria carotis interna (ACI).

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Koronarangiographie

Kontrastmitteldarstellung der Herzkranzgefäße. Dargestellt ist die linke Koronararterie mit dem Ramus circumflexus (RCX), der im Anfangsbereich nach unten abzweigt, und, in Fortsetzung des Hauptstammes, der Ramus interventricularis anterior (RIVA, syn. LAD). Der RIVA gibt in dieser Abbildung zwei kaliberstarke sog. Diagonaläste ab. 10.1186/1471-2407-12-231 (Open Access) Angiografie der rechten Koronararterie (RCA) vor und nach PTCA Die Koronarangiographie ist eine Angiografie der Herzkranzgefäße und damit eine spezielle Form der Röntgenuntersuchung, bei der die Koronararterien abgebildet werden.

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Koronararterien-Bypass

Bypass-Operation Der Koronararterien-Bypass ist eine Blutgefäßbrücke, die durch Umgehung (engl. bypass) einer Verengung oder eines Verschlusses einer Koronararterie die Durchblutung des nachgeschalteten Gefäßabschnitts sicherstellen soll.

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Koronare Herzkrankheit

'''Grafische Darstellung des menschlichen Herzens mit Ansicht von vorne (ventral). Dargestellt sind:''' – '''Herzkammern und -vorhöfe (weiß):''' ''rechter Ventrikel'' (RV), ''rechter Vorhof'' (RA) und ''linker Ventrikel'' (LV). Der linke Vorhof wird durch den linken Ventrikel verdeckt. – '''Arterien (rot) und Venen (blau) des großen und kleinen Kreislaufs:''' ''Aortenbogen'' der Aorta (A), ''Truncus pulmonalis'' (TP) mit ''linker und rechter Pulmonalarterie'' (RPA und LPA) sowie ''Vena cava superior'' und ''inferior'' (VCS und VCI) sowie die ''linken Pulmonalvenen'' (PV).Die rechten Pulmonalvenen sind durch den rechten Ventrikel verdeckt. – '''Koronararterien (orange):''' Hauptstamm der ''linken Koronararterie'' (LCA) mit den Hauptästen ''Ramus circumflexus'' (RCX) und ''Ramus interventricularis anterior'' (RIVA) sowie der Hauptstamm der ''rechten Koronararterie'' (RCA) mit den Hauptästen ''Ramus interventricularis posterior'' (RIP) und ''Ramus posterolateralis'' (RPL).'''Der Ursprung der Coronararterien ist in dieser Zeichnung fälschlicherweise an der Wurzel der Pulmonalarterien und nicht im Bereich der Aortenwurzel eingezeichnet!''' – Die '''Koronarvenen''' sind nicht dargestellt. Mit dem Begriff Koronare Herzkrankheit („Krone“, „Kranz“; KHK, auch ischämische Herzkrankheit, IHK) wird eine Erkrankung der Herzkranzgefäße (Koronararterien) bezeichnet.

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Koronargefäß

Schema der Koronargefäße (Ansicht etwa von der linken Schulter). Im Vordergrund die linke, hinten die rechte Koronararterie Als Koronar- oder Herzkranzgefäß wird eine Arterie bzw.

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Krebs (Medizin)

Krebs bezeichnet in der Medizin die unkontrollierte Vermehrung und das wuchernde Wachstum von Zellen, d. h. eine bösartige Gewebeneubildung (maligne Neoplasie) bzw.

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Lokalisation (Neurologie)

Unter Lokalisation (von lat. locus ‘Ort, Platz, Stelle, Bereich’) wird auf dem Gebiet der Neurologie die Zuschreibung von Leistungen oder Funktionen gewisser Art zu topographisch umschriebenen Nervenzellen und Gehirnregionen bestimmten Orts verstanden.

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Luftröhre

Kehlkopf, Luftröhre und Bronchialsystem Die Luftröhre oder fachsprachlich die Trachea (von altgriechisch τραχύς trachýs ‚rau‘;Die Wortbildung ist vom Femininum τραχεῖα tracheia abgeleitet. gemeint ist „der raue Schlauch“, „die grobe Arterie“ – im Gegensatz zu den feineren blutführenden Gefäßen) ist bei Wirbeltieren die Verbindung zwischen dem Kehlkopf und dem Bronchialsystem der Lunge.

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Lymphatisches System

Lymphkapillaren (grün) Das lymphatische System (lat.-anat. Systema lymphaticumW. His: Die anatomische Nomenclatur. Nomina Anatomica. Der von der Anatomischen Gesellschaft auf ihrer IX. Versammlung in Basel angenommenen Namen. Verlag Veit & Comp., Leipzig 1895., Systema lymphoideumFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT): Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart 1998., Systema lymphaceumA.J.P. van den Broek, J. Boeke, J.A.J. Barge: Leerboek der beschrijvende ontleedkunde van de mens. 8. Auflage. N.V. A. Oosthoek’s Uitgeverij Mij., Utrecht 1954 (niederländisch)., Systema lymphareH. Triepel: Nomina Anatomica. Mit Unterstützung von Fachphilologen. Verlag J.F. Bergmann, Wiesbaden 1910. oder Lymphsystem; Lymphe.

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Lymphödem

Das Lymphödem ist eine sicht- und tastbare Flüssigkeitsansammlung im Interstitium (Zwischenzellraum).

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Magen

Anatomische Zeichnung des menschlichen Magens (''stomach'') und der umgebenden Strukturen, die Leber wurde nach rechts und oben gezogen Hier wurde das große Netz zwischen Magen und Querkolon durchtrennt und der Magen angehoben, so dass seine Rückseite und die dahinter liegende Bauchspeicheldrüse zu sehen sind Der Magen (lateinisch ventriculus, auch stomachus) ist ein Verdauungsorgan fast aller Tiere.

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Magenkarzinom

Magenkrebs in fortgeschrittenem Stadium Weißen Neuseeländer (Kaninchen). Ein Magenkarzinom (Magenkrebs) ist eine Krebserkrankung des Magens.

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Magnetresonanzangiographie

Circulus Willisii: axiale Maximumintensitätsprojektion einer Time-of-Flight-MRA; die Arterien sind hell dargestellt. Die Magnetresonanzangiographie (MR-Angiographie, MRA) ist ein bildgebendes Verfahren zur diagnostischen Darstellung von Blutgefäßen (Arterien und Venen) mit den Methoden der Magnetresonanztomographie (MRT).

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Morbus Crohn

Der Morbus Crohn oder die Crohn-Krankheit gehört zur Gruppe der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.

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Myokardinfarkt

LAD) der linken Kranzarterie (LCA), schematische Darstellung Der Myokardinfarkt, auch Herzinfarkt, ist ein akutes und lebensbedrohliches Ereignis infolge einer Erkrankung des Herzens.

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Narbe (Wundheilung)

Frische Narbe nach einem Kaiserschnitt (unten) und Linea nigra (oben) Als Narbe wird nach Zerstörung des kollagenen Netzwerks der Haut ein minderwertiges, faserreiches Ersatzgewebe (Fibrose) bezeichnet, das einen Endzustand der Wundheilung darstellt.

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Nierenarterienstenose

Die Nierenarterienstenose beschreibt eine ein-, aber auch beidseitig auftretende Verengung der die Nieren versorgenden Arterie (A. renalis).

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Obstruktive Uropathie

Abdomen-Übersichtsröntgenaufnahme mit linksseitigem Ureterstent (Anblick von vorne). Obstruktive Uropathie (auch Harnstau oder Harnstauung) bezeichnet eine Stauung des Urins unterschiedlichen Schweregrades aufgrund eines Abflusshindernisses in den ableitenden Harnwegen.

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Periphere arterielle Verschlusskrankheit

Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK;, PAOD; umgangssprachlich siehe auch Schaufensterkrankheit), auch chronische arterielle Verschlusskrankheit der Extremitäten genannt, handelt es sich um eine Störung der arteriellen Durchblutung der Extremitäten.

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Pulmonalklappe

Schema des menschlichen Herzens Die Pulmonalklappe (Valva trunci pulmonalis) ist eine der vier Herzklappen.

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Pylorus

Gray's Anatomy: Magen mit Pylorus (Umriss) Gray's Anatomy: Magen mit Pylorus (Lithographie) Der Pylorus oder Magenpförtner ist die ringförmig angeordnete glatte Muskulatur, die sich zwischen dem Antrum des Magens (Antrum pyloricum) und dem Zwölffingerdarm (Duodenum) befindet.

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Schnellender Finger

Mit schnellender Finger (auch Schnappfinger, Springfinger, lat. Tendovaginosis stenosans, Tendovaginitis stenosans oder Digitus saltans) wird eine anlagebedingte Erkrankung bezeichnet, bei der die Beugesehnen eines Fingers (meist des Daumens) über dem beugeseitigen Fingergrundgelenk (am Übergang von Hohlhand zu Finger) verdickt sind und dadurch nicht mehr frei durch das dortige Ringband (genauer A1-Ringband) gleiten können (sog. Ringband-Stenose).

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Sonografie

Sonografie (Sonographie), auch Echografie oder umgangssprachlich Ultraschall genannt, ist die Anwendung von Ultraschall als bildgebendes Verfahren zur Untersuchung von organischem Gewebe in der Medizin und Veterinärmedizin sowie von technischen Strukturen.

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Speiseröhre

Übersicht über den menschlichen Verdauungstrakt, Speiseröhre rot hervorgehoben. Die Speiseröhre (latinisiert Oesophagus, eingedeutscht auch Ösophagus, veraltet Schluckdarm) ist ein Teil des Verdauungstraktes und transportiert in der letzten Phase des Schluckaktes mit peristaltischen Bewegungen Nahrung vom Rachen in den Magen.

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Speiseröhrenkrebs

Der Speiseröhrenkrebs oder das Ösophaguskarzinom ist eine seltene maligne Neoplasie des Speiseröhrenepithels.

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Spinale Stenose

Der Begriff der Spinalen Stenose (Spinalkanalstenose oder Spinalstenose) bezeichnet eine Verengung des Wirbelkanales.

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Stent

Stent für den Gallengang In die Speiseröhre eingelegter Stent zur Offenhaltung bei Speiseröhrenkrebs Stents für periphere Gefäße Ein „gecoverter“ Gefäß-Stent: Die Stentmaschen sind bedeckt. Diese seltene Art von Stents kann z. B. bei blutenden Rissen (Rupturen) in Gefäßen implantiert werden. Ein Stent (deutsch Gefäßstütze) ist ein medizinisches Implantat zum Offenhalten von Gefäßen oder Hohlorganen.

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Struma

Struma Grad III Die Struma bezeichnet eine Schwellung bzw.

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Symptom

Ein Symptom ist ein Anzeichen für eine Erkrankung oder Verletzung.

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Therapie

Therapie (therapeia „Dienst, Pflege, Heilung“) oder Behandlung bezeichnet alle Maßnahmen, die darauf abzielen, Behinderungen, Krankheiten und Verletzungen positiv zu beeinflussen.

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Triglyceride

10.1002/chir.530050106. Triglyceride, Triglyzeride, auch Glycerol-Triester, seltener veraltet Neutralfette, sind dreifache Ester des dreiwertigen Alkohols Glycerin mit drei Säuremolekülen und sollten nach der IUPAC-Empfehlung ausschließlich als Triacylglycerole, kurz TAGs, (bzw. exakter Tri-O-acylglycerole) bezeichnet werden.

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Trikuspidalklappe

Schema des menschlichen Herzens Die Trikuspidalklappe (Valva atrioventricularis dextra, rechte AV-Klappe) ist die Herzklappe zwischen dem rechten Vorhof und der rechten Herzkammer.

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Ureterstenose

Eine Ureterstenose ist eine Engstelle (Stenose) des Harnleiters, auch Harnleiterstenose genannt.

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Leitet hier um:

Gefäßstenose, Restenose, Ösophagusstenose.

AusgehendeEingehende
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