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Darmverschluss

Index Darmverschluss

Der Ileus (latinisierte Form des griechischen εἰλεός ileós, von altgriechisch εἰλεῖν eilein „einschließen, zusammendrängen“), deutsche Bezeichnungen Darmverschluss oder Darmlähmung, ist eine Unterbrechung der Darmpassage.

77 Beziehungen: Abdomen, Abwehrspannung, Akutes Abdomen, Altgriechische Sprache, Analatresie, Arteria-mesenterica-superior-Syndrom, Atresie, Auskultation, Bezoar, Bleivergiftung, Blutentnahme, Blutgefäß, Bride (Medizin), Colon, Dünndarm, Dickdarm, Duodenalatresie, Durchblutungsstörung, Einlauf (Medizin), Embolie, Erbrechen, Fistel, Fremdkörper, Gallenstein, Gallensteinileus, Gangrän, Griechische Sprache, Hernie, Hypokaliämie, Ileum, Indikation, Inkarzeration, Intussuszeption, Jejunum, Körperliche Untersuchung, Kolik, Kolorektales Karzinom, Kontrastmittel, Koprostase, Krankheit, Latinisierung, Lähmung, Lumen (Biologie), Magensonde, Meckel-Divertikel, Megakolon, Mekonium, Mesenterialinfarkt, Meteorismus, Miserere (Medizin), ..., Morbus Crohn, Mukoviszidose, Multiorganversagen, Muskulatur, Nierenkolik, Operation (Medizin), Opiat, Pancreas anulare, Pankreatitis, Parenterale Ernährung, Peristaltik, Peritonitis, Porphyrie, Pseudoobstruktion, Pylorus, Röntgen, Reizdarmsyndrom, Retroperitonealraum, Schock (Medizin), Sonografie, Stenose, Thrombose, Toxin, Toxisches Megakolon, Urämie, Vena-mesenterica-superior-Syndrom, Volvulus. Erweitern Sie Index (27 mehr) »

Abdomen

Darstellung des Abdomens Das Abdomen (lat. abdomen ‚Bauch‘) ist in der anatomischen Fachsprache der Bereich des Rumpfes zwischen Brustkorb und Becken.

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Abwehrspannung

Abwehrspannung (auch Défense musculaire) ist ein Fachbegriff aus der Medizin.

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Akutes Abdomen

Das Akute Abdomen (auch: akuter Bauch) ist ein medizinischer Begriff, der als Symptomentrias aus starken, akuten Bauchschmerzen, Abwehrspannung der Bauchdeckenmuskulatur und einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Kreislaufdekompensation (bis hin zum Kreislaufschock) definiert ist.

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Altgriechische Sprache

Altgriechisch (Eigenbezeichnung: ἡ Ἑλληνικὴ γλῶσσα, hē Hellēnikḗ glṓssa, „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.

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Analatresie

Die Analatresie, allgemeiner Anorektale Fehlbildung, ist eine angeborene Fehlbildung des Enddarms.

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Arteria-mesenterica-superior-Syndrom

Das Arteria-mesenterica-superior-Syndrom ist eine sehr seltene gastrointestinale Gefässerkrankung mit einer Duodenalstenose durch Kompression des distalen Duodenalabschnittes zwischen der A. mesenterica superior und der Aorta.

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Atresie

Als Atresie bzw.

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Auskultation

Auskultation mit dem Stethoskop Unter Auskultation (von lat. auscultare – (eifrig) zuhören, abhorchen) versteht man in der Medizin das Abhören des Körpers, typischerweise mit dem Stethoskop.

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Bezoar

Ein länglicher Bezoar (10 cm) von einer Maine-Coon-Katze Deutschen Apothekenmuseum im Heidelberger Schloss Ein Bezoar (von persisch padzahr, „Gegengift“), auch Bezoarstein und Magenstein genannt, ist eine Verklumpung aus verschluckten unverdaulichen Materialien wie Haaren, der als Trichobezoar physiologischerweise im Magen von Greifvögeln oder Katzen nach dem Verschlingen von Beutetieren gebildet wird.

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Bleivergiftung

Bei der Bleivergiftung oder dem Saturnismus handelt es sich um eine akute oder chronische Vergiftung durch die Aufnahme von metallischem Blei oder Bleiverbindungen.

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Blutentnahme

Blutentnahme beim Menschen Als Blutentnahme, Blutabnahme oder auch Effusion (zu, Ausgießung) wird der Vorgang in der Medizin bezeichnet, bei dem eine Blutprobe aus dem Körper gewonnen wird.

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Blutgefäß

Blutgefäße des Menschen Als ein Blutgefäß (lateinisch-anatomisch das Vas sanguineum) oder eine Ader bezeichnet man im menschlichen oder tierischen Körper eine röhrenförmige Struktur, ein Gefäß, in der das Blut transportiert wird.

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Bride (Medizin)

Die Bride (von französisch brider, „zusammenbinden“) bezeichnet in der Medizin einen Narbenstrang in der Bauchhöhle.

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Colon

Der Grimmdarm (fachsprachlich Colon oder eingedeutscht Kolon, von lateinisch cōlon (-ī, n.), von griechisch κόλον (kolon) «Darm», «Wurst»)Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9.

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Dünndarm

Dünndarm mit seinen drei Anteilen: Zwölffingerdarm gelb, Leerdarm blau und Krummdarm violett. Der Dünndarm (lat. Intestinum tenue) ist ein Teil des Verdauungstraktes und dient der Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung.

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Dickdarm

Enddarm Der Dickdarm ist der letzte Teil des Verdauungstraktes der Wirbeltiere und damit auch des Menschen.

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Duodenalatresie

Die Duodenalatresie, auch als Duodenojejunale Atresie bezeichnet, ist eine angeborene Entwicklungsstörung, bei der das Lumen des Zwölffingerdarmes nicht durchgängig ist.

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Durchblutungsstörung

Als Durchblutungsstörung wird allgemein ein gestörter Blutfluss im Kreislauf bezeichnet; der medizinische Terminus für eine eingeschränkte Durchblutung im kardiovaskulären System ist Minderperfusion (Minderdurchblutung).

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Einlauf (Medizin)

Als Einlauf (Klistier, Klysma, Analspülung, Darmspülung) wird das Einleiten einer Flüssigkeit über den Anus in den Darm bezeichnet.

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Embolie

Unter Embolie (emballo „hineinwerfen“ und Embolus „Gefäßpfropf“) versteht man in der Medizin den teilweisen oder vollständigen Verschluss eines Blutgefäßes durch mit dem Blut eingeschwemmtes Material.

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Erbrechen

Erbrechen nach einem Trinkgelage, altägyptische Darstellung Erbrechen, Abbildung aus dem Tacuinum Sanitatis aus dem 14. Jahrhundert Erbrechen ist die schwallartige Entleerung des Magen- oder Speiseröhreninhaltes (Chymus) entgegen der natürlichen Richtung durch die Speiseröhre und den Mund.

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Fistel

Eine Fistel (von ‚Pfeife‘, ‚Röhre‘) ist eine nicht natürlich vorbestehende, röhren- oder röhrennetzartige Verbindung zwischen einem inneren Hohlorgan und anderen Organen oder der Körperoberfläche.

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Fremdkörper

Fremdkörper (hier Flaschenverschluss) im Magen eines Hundes Ein Fremdkörper ist ein fester, einem Organismus fremder Körper, der von außen her in die Gewebe oder Hohlorgane des menschlichen oder eines tierischen Körpers gelangt ist.

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Gallenstein

Ein Gallenstein, auch Cholelith (und λίθος líthos ‚Stein‘) oder Gallenkonkrement genannt, ist ein festes, kristallisiertes Ausfallprodukt der Galle (Gallenflüssigkeit).

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Gallensteinileus

Ein Gallensteinileus ist eine seltene Komplikation des Gallensteinleidens, bei dem ein aus den Gallenwegen abgegangener Gallenstein einen Darmverschluss (lat. Ileus) auslöst.

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Gangrän

Gangrän der Pest Trockene Gangrän am Fuß Als eine Gangrän (selten auch Gangräne;Duden – Das Fremdwörterbuch. 8. Auflage. Bibliographisches Institut, Mannheim 2003 Plural: „die Gangränen“ oder „die Gangräne“; wörtlich „das Wegfressende“Zur Etymologie vgl. etymonline.com (englisch)) bezeichnet man eine Gewebs-Nekrose, meist infolge von Blutunterversorgung, bei der das betroffene Gewebe durch Verwesung und Autolyse (Selbstverdauung) zerfällt und sich als Folge von Hämoglobin-Abbau verfärbt.

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Griechische Sprache

Die griechische Sprache (bzw. att. ἑλληνικὴ γλῶττα hellēnikḕ glṓtta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt.

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Hernie

Eine Hernie (Aussprache:; von lateinisch hernia, ‚Bruch‘, von griech. érnos „Knospe, Spross“), deutsch Bruch, ist der Austritt („Durchbruch“, „Durchbrechen“) von Eingeweiden aus der Bauchhöhle (als Eingeweidebruch) oder Gehirnteilen aus ihrer normalen Lage (als Hirnhernie) durch eine angeborene oder erworbene Lücke (Bruchpforte) in den tragenden oder begrenzenden Gewebeschichten.

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Hypokaliämie

Als Hypokaliämie (syn. Hypokalämie, auch Kaliummangel oder Kaliumdefizit im Blut; von griech. ὑπο- hypo- "unter" und lat. -aemia und griech. αἷμα haima "Blut") wird eine Elektrolytstörung bezeichnet, die durch zu wenig Kalium im Blut gekennzeichnet ist (+-Gehalt bei einem pH-Anstieg von 0,1 um ca. 0,4 mmol/L. Eine weitere Ursache ist der renale Kaliumverlust im Rahmen einer sog. Kaliumverlustniere. Eine Bariumvergiftung kann ebenfalls zu einer schweren Hypokaliämie führen. Ein im Mai 2009 veröffentlichter Fachartikel führt Fallbeispiele auf, bei denen exzessiver Cola-Konsum ab ca. 2–3 Liter pro Tag ebenfalls zu einem Kaliummangel geführt hatte. Neben dem Hauptfaktor Koffein trügen auch Glukose und Fruktose zum Kaliumverlust bei.

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Ileum

Die Teile des Dünndarms Das Ileum (deutsch: Krumm- oder Hüftdarm, von ‚Darm‘) ist jener Teil des Dünndarms, der dem Jejunum („Leerdarm“) folgt, ohne dass hier eine genaue Grenze gezogen werden könnte, und letztlich über das Ileum terminale mit der Ileozäkalklappe (Bauhinsche Klappe, Dickdarmklappe) in den Dickdarm mündet.

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Indikation

Der medizinische Begriff Indikation (von „anzeigen“, synonym auch Heilanzeige) gibt an, welche Behandlungsmaßnahme bei einem bestimmten Krankheitsbild angemessen ist und zum Einsatz kommen soll.

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Inkarzeration

Als Inkarzeration (von lat. carcer „Umfriedung“, „Gefängnis“) wird in der Medizin das Einklemmen von Gewebe bezeichnet.

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Intussuszeption

Schema einer Darminvagination ileo- (coeco-) colicale Invagination, aufgenommen bei einer Darmspiegelung Als Intussuszeption (Synonym: Invagination) des Darmes wird die in Längsachse erfolgende Einstülpung eines Darmabschnittes in einen anderen bezeichnet.

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Jejunum

Das Jejunum (Leerdarm) ist ein Teil des Dünndarms.

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Körperliche Untersuchung

Pinnow, 1986 Körperliche Untersuchung (auch klinische Untersuchung) ist ein in der Medizin häufig verwendeter Begriff für die Untersuchung eines Patienten mit den eigenen Sinnen und einfachen Hilfsmitteln.

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Kolik

Als Kolik (von lat. cōlicus „den Grimmdarm betreffend“) werden stärkste, bewegungsunabhängige, meist wehenartige Schmerzen bezeichnet, die durch krampfhafte Kontraktionen der glatten Muskulatur eines Hohlorganes verursacht werden.

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Kolorektales Karzinom

317x317px Als Darmkrebs bezeichnet man alle bösartigen (malignen) Tumoren des Darmes.

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Kontrastmittel

Arteriografie einer gesunden Niere Kontrastmittel (KM) verbessern die Darstellung von Strukturen und Funktionen des Körpers bei bildgebenden Verfahren wie Röntgendiagnostik, Magnetresonanztomografie (MRT) und Sonografie (Ultraschall).

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Koprostase

Eine Koprostase (Kompositum aus griechisch κοπριά, kopriá, „Kot“ und στάση, stási bzw. στάσις, altgriechische Aussprache stásis, „Verhalt“; engl.: coprostasis oder fecal impaction) ist die Stauung von Kot im Dickdarm (Kotstauung beziehungsweise Stuhlimpaktion), insbesondere der Ampulla recti mit erschwerter Stuhlentleerung.

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Krankheit

''Das kranke Mädchen'' ''(Den syge pige)'' von Michael Ancher, 1882 Krankheit ist ein Zustand verminderter Leistungsfähigkeit.

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Latinisierung

Latinisierung bezeichnet.

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Lähmung

Unter einer Lähmung oder Plegie (‚Lähmung‘) versteht man einen vollständigen Funktionsausfall von Skelettmuskeln.

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Lumen (Biologie)

Das Lumen, Pl. Lumina, (‚Fenster‘; vgl. de; in dieser speziellen Bedeutung erst seit Ende des 19. Jahrhunderts in der Gelehrtensprache nachweisbar (englisch)) ist in der Anatomie die Bezeichnung für die innere oder – wörtlich übersetzt – „lichte“ Weite (auch „Lichtweite“) des Innenraums von Hohlorganen im Gegensatz zum Raum auf deren Außenseite.

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Magensonde

Als Magensonde bezeichnet man in der Medizin einen Schlauch, der durch Mund oder Nase entlang des natürlichen oberen Verdauungsweges, also durch Rachen und Speiseröhre zum Magen vorgeschoben wird.

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Meckel-Divertikel

Meckel-DivertikelDas Meckel-Divertikel („Meckelsches Divertikel“, Diverticulum ilei) – benannt nach dem deutschen Anatom Johann Friedrich Meckel (1781–1833) – ist eine Ausstülpung des Leerdarms (Jejunum) bzw.

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Megakolon

Als Megakolon (altgr. μέγας mégas „groß“, lat. colon „Dickdarm“) bezeichnet man eine mit chronischer Verstopftheit einhergehende Erweiterung (Dilatation) des Dickdarms.

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Mekonium

Mekonium bei einem 1 Tag alten Neugeborenen Das Mekonium – im deutschsprachigen Raum auch Kindspech, bei Tieren Darmpech genannt – ist der erste Stuhl eines Neugeborenen.

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Mesenterialinfarkt

Als Mesenterialinfarkt wird ein meist akuter Verschluss eines Darmgefäßes bezeichnet, der zur Infarzierung und Nekrotisierung des entsprechenden Darmabschnitts führt.

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Meteorismus

Als Meteorismus, Blähbauch oder Blähsucht wird eine übermäßige Ansammlung von Luft bzw.

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Miserere (Medizin)

Das Miserere (lateinisch ‚erbarme dich‘), auch die Kopremesis (Kompositum aus und έμεσις, émesis, ‚Erbrechen‘) genannt, ist ein medizinisches Synonym für das seltene Symptom des Koterbrechens.

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Morbus Crohn

Der Morbus Crohn oder die Crohn-Krankheit gehört zur Gruppe der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.

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Mukoviszidose

Mukoviszidose (abgeleitet von lateinisch mucus ‚Schleim‘, und viscidus ‚zäh‘ bzw. ‚klebrig‘), auch zystische Fibrose (ZF, englisch cystic fibrosis, CF) genannt, ist eine autosomal-rezessiv vererbte Stoffwechselerkrankung.

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Multiorganversagen

Multiorganversagen (MODS von engl. multi organ dysfunction syndrome oder MOF von engl. multi organ failure) bezeichnet das gleichzeitige oder sequentielle Versagen oder die schwere Funktionseinschränkung verschiedener lebenswichtiger Organsysteme des Körpers.

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Muskulatur

Die Muskulatur der Brust (Zeichnung von Bernardino Genga ''Anatomia per uso et intelligenza del disegno ricercata non solo su gl’ossi, e muscoli del corpo humano'') Muskeln des Menschen (Bildtafel aus der 4. Auflage von ''Meyers Konversations-Lexikon'' (1885–1890)) Sportstudenten der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK), Leipzig, April 1956 Die Muskulatur ist ein Organsystem in Gewebetieren und bezeichnet die Muskeln.

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Nierenkolik

Eine Nierenkolik ist ein krampfartiger Schmerz (Kolik) in der Lendengegend oder Bauchraum (Abdomen).

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Operation (Medizin)

In einer Museumsausstellung nachgestellte Operationsszene Blinddarmoperation Augenmuskeloperation Eine Operation (Abkürzung: OP oder besser Op., um eine Verwechslung mit dem Operationssaal zu vermeiden) ist ein instrumenteller chirurgischer Eingriff am oder im Körper eines Patienten zum Zwecke der Therapie oder Diagnostik.

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Opiat

Schlafmohn ''(Papaver somniferum)'', aus dessen Milch Opiate gewonnen werden Zwei Retardkapseln Morphinsulfat (5 mg und 10 mg) Sicherheitsblister Opiate sind eine uneinheitlich definierte Stoffgruppe.

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Pancreas anulare

Das Pancreas anulare ist in der Embryologie die Bezeichnung für eine seltene Fehlanlage der Bauchspeicheldrüse (Pankreas).

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Pankreatitis

Die Pankreatitis (von, dieses wiederum von altgriech. de und altgriech. de sowie de) oder Bauchspeicheldrüsenentzündung lässt sich prinzipiell in zwei Verlaufsformen unterteilen, in die akute und chronische.

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Parenterale Ernährung

Parenterale Ernährung (pE) ist eine Form der künstlichen Ernährung, bei der der Verdauungstrakt umgangen wird.

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Peristaltik

Der Begriff Peristaltik (von griech.: peri „herum“ und stellein „in Gang bringen“) bezeichnet die Muskeltätigkeit verschiedener Hohlorgane.

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Peritonitis

Die Peritonitis oder Bauchfellentzündung ist eine lebensbedrohliche Entzündung des Bauchfells (Peritoneum).

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Porphyrie

Unter den Porphyrien (porphyría, abgeleitet von porphyrá ‚Purpur‘) versteht man eine Gruppe von (meist angeborenen) Stoffwechselerkrankungen, die mit einer Störung des Aufbaus des roten Blutfarbstoffs Häm einhergehen.

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Pseudoobstruktion

Die Pseudoobstruktion (auch Intestinale Pseudoobstruktion) des Darmes ist ein Fachbegriff aus der Medizin.

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Pylorus

Gray's Anatomy: Magen mit Pylorus (Umriss) Gray's Anatomy: Magen mit Pylorus (Lithographie) Der Pylorus oder Magenpförtner ist die ringförmig angeordnete glatte Muskulatur, die sich zwischen dem Antrum des Magens (Antrum pyloricum) und dem Zwölffingerdarm (Duodenum) befindet.

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Röntgen

Historisches Röntgengerät zum „Durchleuchten“ der Lunge Aktuelles Röntgengerät Röntgen (nach dem Physiker Wilhelm Conrad Röntgen), auch Röntgendiagnostik genannt, ist ein weit verbreitetes bildgebendes Verfahren, bei dem ein Körper unter Verwendung eines Röntgenstrahlers durchstrahlt wird.

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Reizdarmsyndrom

In der Medizin (Gastroenterologie) bezeichnet der Begriff Reizdarmsyndrom (RDS) eine Gruppe funktioneller Darmerkrankungen, die eine hohe Prävalenz (Krankheitshäufigkeit in der Bevölkerung) haben und bis zu 50 % der Besuche beim Spezialisten (Gastroenterologe) ausmachen.

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Retroperitonealraum

Strukturen des Retroperitonealraums Übersicht über die einzelnen Körperhöhlen Der Retroperitonealraum oder einfach das Retroperitoneum (Spatium retroperitoneale) beinhaltet jene anatomischen Strukturen, die hinter dem Bauchfell (Peritoneum) liegen und nicht vom Bauchfell umschlossen werden.

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Schock (Medizin)

Der Begriff Schock bezeichnet in der Medizin ein lebensbedrohliches Zustandsbild.

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Sonografie

Sonografie (Sonographie), auch Echografie oder umgangssprachlich Ultraschall genannt, ist die Anwendung von Ultraschall als bildgebendes Verfahren zur Untersuchung von organischem Gewebe in der Medizin und Veterinärmedizin sowie von technischen Strukturen.

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Stenose

Eine Stenose ist eine Verengung von Blutgefäßen oder anderen Hohlorganen.

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Thrombose

Eine Thrombose ist eine Gefäßerkrankung, bei der sich ein Blutgerinnsel (Thrombus) in einem Blutgefäß bildet.

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Toxin

Giftschlange ''Agkistrodon contortrix'' Pertussistoxin des Keuchhustenerregers ''Bordetella pertussis'' giftiger Milchsaft der Wolfsmilch (Euphorbia). Giftstachel des Kaiserskorpions (''Pandinus imperator'') Ein Toxin (von altgriechisch τοξικόν toxikón „Gift “) ist ein Gift, das von einem Lebewesen synthetisiert wird.

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Toxisches Megakolon

Röntgenübersichtsaufnahme bei toxischem Megakolon bei Colitis ulcerosa. Als toxisches Megakolon wird eine seltene, aber lebensbedrohliche Komplikation vor allem bei der Colitis ulcerosa bezeichnet, die schnell voranschreitend (fulminant) zu einer akuten Erweiterung (Dilatation) des Dickdarms führt (→ Megakolon) und durch Entzündungen und eine septisch-toxische Zustandsform charakterisiert ist.

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Urämie

Das Wort Urämie (von ‚Urin‘ und) bedeutet „Urin im Blut“, also das vermehrte Auftreten harnpflichtiger Substanzen im Blut aufgrund fehlender oder ungenügender Nierenfunktion (Niereninsuffizienz).

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Vena-mesenterica-superior-Syndrom

Das Vena-mesenterica-superior-Syndrom,, ist eine extrem seltene, durch eine atypisch verlaufende Vena mesenterica superior bedingte Duodenalstenose.

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Volvulus

Verdrehung und Gangrän des Colon sigmoideum Volvulus mesenterialis bei einem Hund, ausgelöst durch eine Drehung des kompletten Mesenteriums um die Gekrösewurzel. Zu beachten sind die verfärbten, dilatierten und atonischen Dünndarmschlingen, die Stauung der Mesenterialgefäße und die multifokalen Einblutungen Als Volvulus, allgemein auch Darmverschlingung oder Darmverdrehung genannt, versteht man in der Medizin eine Drehung eines Abschnittes des Verdauungstraktes um seine mesenteriale Achse.

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Leitet hier um:

Darmverschluß, Ileus, Ileós, Meconiumileus, Mekoniumileus, Paralytischer Ileus, Subileus.

AusgehendeEingehende
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