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Ektoderm

Index Ektoderm

Das Ektoderm (von gr. εκτος „außen“ und to derma „Haut“) ist das obere oder erste Keimblatt des Embryoblasten.

29 Beziehungen: Embryo, Embryoblast, Enddarm, Entoderm, Epidermis (Wirbeltiere), Epidermoidzyste, Epithel, Gastrulation, Haar, Haut, Hautdrüse, Hornhaut, Hypophyse, Jane B. Reece, Keimblatt, Kralle, Linse (Auge), Mesoderm, Nebenniere, Neil A. Campbell, Nervensystem, Neurulation, Primitivstreifen, Sinnesorgan, Vorderdarm, Zahn, Zahnschmelz, Zelle (Biologie), Zirbeldrüse.

Embryo

embryonale Stammzellen) SSW). ektopen Schwangerschaft (6. Woche p.c., 8. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 9–13 mm.Keith L. Moore, T. Vidhya N. Persaud: ''Embryologie''. 5. Auflage, Elsevier/ Urban & Fischer, München/ Jena 2007, ISBN 978-3-437-41112-0, S. 571 f. Menschlicher Embryo in der 7. Woche p.c. (9. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 16–18 mm. Der oder das Embryo (von griech. ἔμβρυον émbryon „neugeborenes Lamm“, „ungeborene Leibesfrucht“ von ἐν en „in“ und βρύειν brýein „hervorsprießen lassen, schwellen“), Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9.

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Embryoblast

Schematischer Aufbau der Blastozyste Embryoblast (von griechisch έμβρυο „Keim“ und βλαστος „Spross“) ist ein Fachbegriff aus der Embryologie für jenen Teil der Blastozyste aus dem sich der eigentliche Embryo entwickelt.

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Enddarm

Der Enddarm ist das beim Menschen etwa 20 cm lange letzte Ende des Dickdarms, das im After endet.

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Entoderm

Das Entoderm (von griech. to enteron „Darm“, eigentlich „das Innere“ und to derma „Haut“), auch Endoderm, ist das innere Keimblatt des Embryoblasten.

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Epidermis (Wirbeltiere)

Schichten der Haut Als Epidermis (griech. epi „auf“, „darüber“; derma „Haut“) bezeichnet man die Oberhaut bei Wirbeltieren.

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Epidermoidzyste

Epidermalzyste Epidermoidzysten zählen zu den monodermalen Geschwulsten (Teratomen) und treten an verschiedenen Stellen des menschlichen Körpers auf.

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Epithel

Das Epithel (epí ‚auf‘, ‚über‘ und thēlē "Mutterbrust", "Brustwarze") ist eine biologische Sammelbezeichnung für Deckgewebe und Drüsengewebe.

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Gastrulation

'''1''' Blastula, '''2''' Gastrula; Ektoderm: '''orange''', Entoderm: '''rot Gastrulation (von griech. gaster „Bauch eines Gefäßes“) bezeichnet eine Phase der Embryogenese der vielzelligen Tiere, zu denen auch der Mensch gehört.

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Haar

Ein Menschenhaar unter dem Mikroskop(Bildausschnitt: 0,6×0,4 Millimeter) Schematischer Querschnitt durch die Haut mit Haarfollikel. Haar (lat. pilus, capillus, crinis, coma) bezeichnet einen oder mehrere lange Hornfäden.

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Haut

Nahaufnahme menschlicher Haut (''Felderhaut'') Die Haut (gr. derma; lat. cutis) ist funktionell das vielseitigste Organ des menschlichen oder tierischen Organismus.

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Hautdrüse

Hautdrüsen oder Dermaldrüsen Glandula cutis sind Drüsen, die in der äußeren Haut liegen.

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Hornhaut

Die Hornhaut (lateinisch Cornea, eingedeutscht auch Kornea, griechisch keras.

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Hypophyse

Epiphyse (rechts) MRT (T1, nativ): Der Pfeil zeigt auf die Neurohypophyse (signalintens/hell), der Pfeilkopf auf die Adenohypophyse. Vorder- und Hinterlappen Hypophysenvorderlappen (links) und Hypophysenhinterlappen (rechts) (stark vereinfachte Darstellung) Lage der Hypophyse (Pfeil) Die Hypophyse (gr. ὑπόφυσις hypóphysis „das unten anhängende Gewächs“), deutsch auch Hirnanhangsdrüse, lateinisch Glandula pituitaria, ist eine an der Basis des Gehirn liegende, etwa erbsengroße Hormondrüse, die vom Hypothalamus gesteuert wird und der eine zentrale übergeordnete Rolle bei der Regulation des Hormonsystems im Körper zukommt.

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Jane B. Reece

Jane B. Reece (* 15. April 1944) ist eine US-amerikanische Biologin und Autorin.

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Keimblatt

Als Keimblätter bezeichnet man in der Entwicklungsbiologie der Gewebetiere eine erste Differenzierung eines Embryos in verschiedene Zellschichten, aus denen sich anschließend unterschiedliche Strukturen, Gewebe und Organe entwickeln.

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Kralle

Fossile Kralle von ''Europasaurus holgeri'', dem kleinsten bekannten sauropoden Dinosaurier Die riesigen Krallen von ''Therizinosaurus'' Die Kralle (seltener: Unguicula) ist eine feste, meist gekrümmte Struktur an den Endgliedern der Extremitäten vieler Tiere, die ihnen als Waffe und zum Greifen dient.

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Linse (Auge)

Durchschnitt des menschlichen Augapfels: 1. Lederhaut (Sclera) 2. Aderhaut (''Chorioidea'') 3. Schlemm-Kanal (''Sinus venosus sclerae/Plexus venosus sclerae'') 4. Iriswurzel (''Radix iridis'') 5. Hornhaut (''Cornea'') 6. Regenbogenhaut (''Iris'') 7. Pupille (''Pupilla'') 8. vordere Augenkammer (''Camera anterior bulbi'') 9. hintere Augenkammer (''Camera posterior bulbi'') 10. Ziliarkörper (''Corpus ciliare'') '''11. Linse (''Lens'')''' 12. Glaskörper (''Corpus vitreum'') 13. Netzhaut (''Retina'') 14. Sehnerv (''Nervus opticus'') 15. Zonulafasern (''Fibrae zonulares'') Äußere Augenhaut (''Tunica externa bulbi''): 1. + 5. Mittlere Augenhaut (''Tunica media bulbi''/''Uvea''): 2. + 6. + 10. Innere Augenhaut (''Tunica interna bulbi''): 13. Die Linse (gr. ''phakos'') des Auges ist ein klarer, durchsichtiger elastischer Körper, der sowohl an der Vorderseite als auch an der Hinterseite – hier stärker – konvex gekrümmt ist.

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Mesoderm

Das Mesoderm (von gr. μέσος „mittig“, „mittlerer“ und to derma „Haut“) ist das mittlere Keimblatt des Embryoblasten.

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Nebenniere

Die Nebenniere (lateinisch Glandula adrenalis oder Glandula suprarenalis) ist eine paarige Hormondrüse der Säugetiere, Vögel, Reptilien und Amphibien.

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Neil A. Campbell

Neil Allison Campbell (* 17. April 1946 in Culver City; † 21. Oktober 2004 in Redlands) war ein US-amerikanischer Biologe und Professor für Botanik an der University of California (Riverside).

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Nervensystem

Übersicht über das menschliche Nervensystem Das Nervensystem umfasst die gesamten Nervenzellen und Gliazellen eines Organismus im gemeinsamen Zusammenhang.

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Neurulation

Schema der Einsenkung und Abfaltung des Neuroektoderms – ausgehend von der ''Neuralplatte'' (oben) über ''Neuralrinne'' und ''Neuralfalten'' zu ''Neuralrohr'' und ''Neuralleisten'' (unten) Als Neurulation bezeichnet man die Bildung eines Neuralrohrs bei Chordatieren und damit auch beim Menschen.

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Primitivstreifen

Primitivstreifen ist in der Entwicklungsbiologie die Bezeichnung für einen Wulst aus Zellen, der sich in der frühen Embryogenese auf dem Keim bzw.

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Sinnesorgan

Ein Sinnesorgan ist ein Organ, das in bestimmter Lage und Anordnung Sinneszellen enthält und daher Reize aufnehmen kann (Reizaufnahme).

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Vorderdarm

Als Vorderdarm (Proenteron) bezeichnet man den mundseitigen Abschnitt des Verdauungsapparats während der fetalen Entwicklung.

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Zahn

Mittlere obere Schneidezähne Unterer linker Prämolar und Molar Unterer Weisheitszahn Zähne sind Hartgebilde in der Mundhöhle von Wirbeltieren.

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Zahnschmelz

Aufbau eines Zahns Histologischer Schnitt durch eine Zahnkrone. A.

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Zelle (Biologie)

prokaryotischen Einzeller: ''Bacillus subtilis'' Paramecium aurelia'' Eine Zelle (‚ kleine Kammer, Zelle‘ kytos ‚Zelle‘) ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen.

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Zirbeldrüse

Hypophyse (links) und Epiphyse (rechts) Animation: Lage der Epiphyse (Zirbeldrüse) (rot markiert) im Gehirn Die Zirbeldrüse, Epiphysis cerebri oder kurz Epiphyse, anatomisch auch Glandula pinealis (deutsche Bezeichnung wohl nach der Zirbelkiefer (Pinus cembrum) bzw. der Form ihrer Zapfen; synonyme Fachausdrücke siehe weiter unten) ist eine kleine kegelförmige endokrine Drüse auf der Rückseite des Mittelhirns im Epithalamus (einem Teil des Zwischenhirns).

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Leitet hier um:

Ectoderm.

AusgehendeEingehende
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