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ʿAlī ibn Abī Tālib

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Porträt vom persischen Hofmaler Hakob Hovnatanyan b.

113 Beziehungen: Aaron, Abū Bakr, Abū Dharr al-Ghifārī, Abū l-Hasan al-Aschʿarī, Abū Mūsā al-Aschʿarī, Abū Tālib ibn ʿAbd al-Muttalib, Abbasiden, Abel Jean Baptiste Pavet de Courteille, Abschiedswallfahrt, Afghanistan, Aischa bint Abi Bakr, Al-Dschāhiz, Al-Hasan ibn ʿAlī, Al-Husain ibn ʿAlī, Al-Masʿūdī, Al-Muchtār ibn Abī ʿUbaid, Aleviten, Ali-Mausoleum, Aliden, An-Nadr ibn al-Hārith, Ansār, Asch-Schahrastānī, Asch-Scharif ar-Radi, At-Tauba, Az-Zubair ibn al-ʿAuwām, Baiʿa, Basra, Charidschiten, Charles Barbier de Meynard, Designation, Dhū l-faqār, Dhū l-Hiddscha, Die Goldwiesen und Edelsteingruben, Dschumādā th-thāniya, Duʿāʾ Kumail, Encyclopaedia of Islam, Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen, Euphrat, ʿAbd al-Muttalib ibn Hāschim, ʿAbd ar-Rahmān ibn ʿAuf, ʿAbd Schams ibn ʿAbd Manāf, ʿAmr ibn al-ʿĀs, ʿUmar ibn al-Chattāb, ʿUthmān ibn ʿAffān, Fātima bint Muhammad, Gernot Rotter, Geschichte Irans, Ghadīr Chumm, Ghafir (Sure), Gute Regierungsführung, ..., Haddsch, Hadith, Haschimiten, Hāschim ibn ʿAbd Manāf, Hedschas, Heinz Halm, Hidschra, Husain Borudscherdi, Ibaditen, Imam, Imam-Ali-Moschee (Nadschaf), Imamiten, Islam, Islamische Expansion, Jahr des Elefanten, James Howard-Johnston, Josef W. Meri, Kaaba, Kalif, Kalifat, Kamelschlacht, Kerbela, Koran, Kufa, Laura Veccia Vaglieri, Liste der Kalifen, Masar-e Scharif, Medina, Mekka, Minā, Mohammad Ali Amir-Moezzi, Mohammed, Mose, Muʿāwiya I., Muhammad ibn al-Hanafīya, Muhādschirūn, Muschrik, Muslim ibn al-Haddschādsch, Nadschaf, Nahdsch al-Balāgha, Politische und soziale Geschichte des Islams, Prophezeiung, Quraisch, Ramadan, Saʿd ibn Abī Waqqās, Saʿd ibn ʿUbāda, Schūrā, Schia, Schlacht von Badr, Schlacht von Siffin, Shohimardon, Sunniten, Talha ibn ʿUbaidallāh, Thronprätendent, Treueid, Ulrich Haarmann, Umayyaden, Umma, William Chittick, Zaid ibn Thābit, 28. Januar, 600, 661. Erweitern Sie Index (63 mehr) »

Aaron

Aaron ist ein männlicher Vorname.

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Abū Bakr

Abu Bakr und Mohammed verbergen sich vor der Hidschra in der Höhle am Berge Thaur (aus Siyer-i Nebi, 1595 abgeschlossen) Abū Bakr ʿAbdallāh ibn Abī Quhāfa as-Siddīq (* um 573 in Mekka; † 23. August 634 in Medina) war einer der ersten Anhänger des Propheten Mohammed und als Vater von Aischa bint Abi Bakr sein Schwiegervater.

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Abū Dharr al-Ghifārī

Abū Dharr Dschundub ibn Dschunāda al-Ghifārī (gest. 652/53) war ein Gefährte des Propheten Mohammed und ist eine der am meisten diskutierten Figuren des frühen Islam.

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Abū l-Hasan al-Aschʿarī

Abū l-Hasan ʿAlī ibn Ismāʿīl al-Aschʿarī (* gegen 873–874 in Basra; † 935 in Bagdad) war ein islamischer Theologe.

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Abū Mūsā al-Aschʿarī

Abū Mūsā ibn Qais al-Aschʿarī (geb. ca. 614, † 662 oder 672), war ein Gefährte des Propheten Mohammed und ein wichtiger Militärführer in der frühen Geschichte des Islam.

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Abū Tālib ibn ʿAbd al-Muttalib

Abū Tālib ibn ʿAbd al-Muttalib (* um 550; † 619) war ein Onkel des Propheten Mohammed und spielte in seinen letzten Lebensjahren eine wichtige Rolle als dessen Schutzherr in Mekka.

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Abbasiden

Die Dynastie der Abbasiden löste 750 die Umayyaden in der Regierung des Kalifats ab.

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Abel Jean Baptiste Pavet de Courteille

Abel Jean Baptiste Pavet de Courteille (* 23. Juni 1821 in Paris; † 13. Dezember 1889 in Paris) war ein französischer Orientalist.

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Abschiedswallfahrt

Als Abschiedswallfahrt wird in der islamischen Literatur die Haddsch-Wallfahrt bezeichnet, die der Prophet Mohammed im März 632 von Medina aus zusammen mit seinen Frauen und unter großer Beteiligung seiner Anhänger unternahm.

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Afghanistan

Afghanistan (paschtunisch und persisch (Dari), offiziell Islamische Republik Afghanistan) ist ein Binnenstaat Südasiens an der Schnittstelle von Süd- zu Zentralasien, der an den Iran, Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, die Volksrepublik China und Pakistan grenzt.

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Aischa bint Abi Bakr

Mohammed und Aischa.Miniatur aus dem Siyer-i Nebi, 1388 ʿĀ'ischa bint Abī Bakr (geb. 613 oder 614; gest. 678 in Medina) war die dritte und jüngste der zehn Frauen des islamischen Propheten Mohammed.

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Al-Dschāhiz

Darstellung von al-Dschahiz ʿAmr ibn Bahr al-Dschāhiz (* um 776 in Basra; † 869) war ein arabischer Literat, der eine große Zahl von Adab-Werken verfasste und der rationalistischen Glaubensrichtung der Muʿtazila angehörte.

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Al-Hasan ibn ʿAlī

Arbain-Fest in Maschhad (Iran) Al-Hasan ibn ʿAlī ibn Abī Tālib (* 1. März 625; † 670) war der ältere Sohn von ʿAlī ibn Abī Tālib und Fatima bint Muhammad und wird von den Schiiten als zweiter Imam verehrt.

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Al-Husain ibn ʿAlī

Mausoleum von Imam Hussein in Kerbela Al-Husain ibn ʿAlī (* im Januar 626 in Medina; † 10. Oktober 680 in Kerbala), kurz Hussein oder Hossein (auch Hussain) genannt, war der jüngere Sohn von Ali ibn Abi Talib und Fatima bint Muhammad, ein Enkel des Propheten Mohammed und somit ein Mitglied der Ahl al-bait.

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Al-Masʿūdī

Naturhistorischen Museum von Wien Abu al-Hasan Ali ibn al-Husain al-Masʿūdī (* um 895 in Bagdad; † September 957 in Fustat) war ein bedeutender arabischer Philosoph, Geograph und Historiker.

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Al-Muchtār ibn Abī ʿUbaid

Al-Muchtār ibn Abī ʿUbaid (geb. um 622 in Ta'if, heute Saudi-Arabien; gest. 3. April 687 in Kufa, Irak) war der Anführer eines pro-alidischen Aufstandes in Kufa zwischen 685 und 687.

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Aleviten

Heiligen Ali (vom persischen Hofmaler Jakob Hovnatanyan) Aleviten (zazaisch und; aus) sind Mitglieder einer vorwiegend in der Türkei beheimateten Glaubensrichtung, die sich im 13./14.

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Ali-Mausoleum

Ali-Mausoleum in Masar Das Ali-Mausoleum in Masar-e Scharif (Provinz Balkh) aus dem 15.

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Aliden

Als Aliden (ʿAlawīyūn) bezeichnet man die Nachkommen von Ali ibn Abi Talib, einem Cousin und Schwiegersohn des Propheten Mohammed.

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An-Nadr ibn al-Hārith

Mohammed sieht dabei zu, wie an-Nadr ibn al-Hārith von Ali persönlich geköpft wird (Siyer-i Nebi) an-Nadr ibn al-Hārith (gest. März 624) war ein Mekkaner und einer der heftigsten Widersacher des Propheten Mohammed.

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Ansār

Als Ansār werden die Anhänger des Propheten Mohammed aus der Stadt Yathrib (später Medina) bezeichnet, die ihn und seine Anhänger aus Mekka, die sogenannten Muhādschirūn, im Jahr 622 in ihrer Stadt aufnahmen.

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Asch-Schahrastānī

Asch-Schahrastānī (* 1076 in Schahrastan; † 1153) war ein islamischer Religionsgeschichtler des Mittelalters.

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Asch-Scharif ar-Radi

asch-Scharif ar-Radi (eigentlich; * um 970 in Bagdad; † 1016), auch bekannt als Scharif Razi, war ein schiitischer Theologe und Dichter.

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At-Tauba

At-Tauba ist die 9.

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Az-Zubair ibn al-ʿAuwām

Az-Zubair ibn al-ʿAuwām (* um 597 in Mekka; † Dezember 656 bei Basra) war einer der bekanntesten Gefährten des Propheten Mohammed.

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Baiʿa

Baiʿa ist ein politisches Ritual des Islam, bei dem eine einzelne Person oder eine Gruppe von Menschen einem Herrscher die Gefolgschaft und Loyalität verspricht.

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Basra

Basra (auch Basrah oder Bassora) ist eine Stadt im Süden des Irak.

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Charidschiten

Die Charidschiten (oder Ḫāriǧiten, von, Plural) sind eine religiös-politische Oppositionsbewegung des frühen Islam, die in der Zeit des Aufruhrs nach der Ermordung des dritten Kalifen ʿUthmān ibn ʿAffān entstanden ist.

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Charles Barbier de Meynard

Charles Adrien Casimir Barbier de Meynard (* 6. Februar 1826 auf einer Schifffahrt von Konstantinopel nach Marseille; † 31. März 1908 in Paris) war ein auf den Islam spezialisierter französischer Orientalist, Historiker und Übersetzer.

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Designation

Designation stammt aus dem Lateinischen und bezeichnet in einer frühen Bedeutung die Bestimmung eines Amtsnachfolgers im Voraus.

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Dhū l-faqār

Ali, der in Anwesenheit Mohammeds mit dem zweiklingigen Dhū-l-faqār den Quraischiten an-Nadr ibn al-Hārith enthauptet. Osmanische Miniatur, 16. Jh. Das Zülfikar, Schwert des Ali ibn Abi Talib, gilt als Identifikationssymbol der Aleviten. Türkische Seidenfahne, von 1810 bis 1811 mit dem Zülfikar-Schwert aus dem Museum für Angewandte Kunst, Frankfurt am Main Dhū l-faqār (etwa: doppelt gefurcht, zwei-schneidig, zwei-klingig bzw. (Schwert) mit zwei Klingen), auch Zulfiqar oder Zulfikar,, war der Name eines Schwertes von Ali ibn Abi Talib, das er in der Schlacht von Badr von Mohammed als Beute erhalten hat.

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Dhū l-Hiddscha

Dhū l-Hiddscha ist der Name des zwölften und letzten Monats im Jahreskreislauf des islamischen Kalenders.

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Die Goldwiesen und Edelsteingruben

Das Buch der Goldwiesen und Edelsteingruben (kurz: Murudsch adh-Dhahab) ist ein arabisches Werk, das die Geschichte der Welt von ihren Anfängen an erzählt, von Adam und Eva bis zur Regentschaft des abbasidischen Kalifen al-Mutīʿ.

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Dschumādā th-thāniya

Dschumādā th-thāniya, Dschumādā l-āchira oder Dschumada l-uchra, auch kurz Dschumada II. (auch die männlichen Formen und werden verwendet), ist der sechste Monat des islamischen Kalenders.

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Duʿāʾ Kumail

Duʿāʾ Kumail ist ein Bittgebet, das bis heute eine sehr wichtige Rolle in der schiitischen Frömmigkeit spielt.

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Encyclopaedia of Islam

Die Encyclopaedia of Islam (EI) ist ein Nachschlagewerk für die Islamwissenschaft und gehört zusammen mit der Encyclopædia Iranica und jüngst auch der Encyclopaedia Aethiopica zur aussagekräftigsten Fachliteratur der Orientalistik.

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Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen

Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP;, PNUD) ist ein Exekutivausschuss innerhalb der Generalversammlung der Vereinten Nationen.

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Euphrat

Der Euphrat ist der größte Strom Vorderasiens.

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Heiliger Abend

Ein Weihnachtsbaum Der Heilige Abend am 24. Dezember, auch Heiligabend oder Weihnachtsabend genannt, ist der Vorabend des Weihnachtsfestes; vielerorts wird auch der ganze Vortag so bezeichnet.

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Neujahr

Neujahr (auch Neujahrstag) ist der erste Tag des Kalenderjahres.

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Silvester

Silvesterklausen in Schwellbrunn, Schweiz Als Silvester (regional auch Altjahrstag oder Altjahrestag) wird in einigen europäischen Sprachen der 31. Dezember, der letzte Tag des Jahres im gregorianischen Kalender, bezeichnet.

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Weihnachten

Fra Bartolommeo: ''Die Heilige Familie mit dem Johannesknaben'' (um 1490; Alte Pinakothek, München) Weihnachts- oder Christbaum Christ-Erlöser-Kathedrale am 7. Januar 2016 Michael Rieser: ''Am Abend vor Christi Geburt'' (1869) Weihnachten, auch Weihnacht, Christfest oder Heiliger Christ genannt, ist das Fest der Geburt Jesu Christi.

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Weihnachten weltweit

Am Weihnachtsabend (Carl Larsson 1904) Der Artikel Weihnachten weltweit beschreibt Weihnachtsfeierlichkeiten und -bräuche in verschiedenen Ländern der Welt.

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ʿAbd al-Muttalib ibn Hāschim

Darstellung der Geburt des Propheten mit ʿAbd al-Muttalib auf der rechten Seite stehend, Illustration aus dem Dschami' at-tawarich (14. Jahrhundert) in der Edinburgh University Library ʿAbd al-Muttalib ibn Hāschim (* um 497; † um 578) war Großvater des Propheten Mohammed und eine wichtige Persönlichkeit im vorislamischen Mekka.

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ʿAbd ar-Rahmān ibn ʿAuf

Das Grabmausoleum von ʿAbd ar-Rahmān ibn ʿAuf auf einem Hügel nordöstlich von Amman (Jordanien) ʿAbd ar-Rahmān ibn ʿAuf († 652/3) war einer der frühesten Anhänger des Propheten Mohammed und ein erfolgreicher Händler, der eine entscheidende Rolle bei der Wahl des dritten Kalifen Uthman ibn Affan spielte.

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ʿAbd Schams ibn ʿAbd Manāf

ʿAbd Schams ibn ʿAbd Manāf war einer der Söhne des Quraischiten ʿAbd Manāf ibn Qusaiy und spielte zwei Generationen vor dem Propheten Mohammed eine bedeutende Rolle im politischen und wirtschaftlichen Leben von Mekka.

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ʿAmr ibn al-ʿĀs

ʿAmr ibn al-ʿĀs (* um 580; † 664 in Ägypten) war ein Gefährte des Propheten Mohammed sowie ein Feldherr und Politiker, der Ägypten für die Muslime eroberte.

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ʿUmar ibn al-Chattāb

Umar ibn al-Chattab auf dem Dromedar bei der Eroberung Jerusalems (französischsprachige Darstellung) ʿUmar ibn al-Chattāb (* 592 in Mekka; † 3. November 644 in Medina), oft kurz Omar und mit dem Beinamen al-Fārūq (der die Wahrheit von der Lüge unterscheidet), war der zweite Kalif des Islam (634–644).

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ʿUthmān ibn ʿAffān

Mohammed (sein Gesicht ist hinter dem Feuer) auf seinem Pferdewesen Buraq mit den drei Kalifen Abu Bakr, Omar und ʿUthmān (muslimische Darstellung 16. Jh.) ʿUthmān ibn ʿAffān (* 574 in Mekka; † 17. Juni 656 in Medina), bekannt unter dem Namen Osman oder Usman, war nach Abu Bakr und Umar ibn al-Chattab der dritte Kalif der Muslime (644–656) und gilt bei den Sunniten als der dritte rechtgeleitete Kalif.

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Fātima bint Muhammad

Der Prophet Mohammed gibt seine Tochter Fatima zur Heirat mit seinem Cousin ʿAlī ibn Abī Tālib. Fātima bint Muhammad (* 606; † 632), im persischen Sprachraum auch Fātemeh, mit den Beinamen und war die vierte und jüngste Tochter des Propheten Mohammed von seiner ersten und lange Zeit einzigen Gattin Chadīdscha bint Chuwailid und die Gattin ʿAlī ibn Abī Tālibs; aus dieser Ehe gingen die Söhne Hasan ibn ʿAlī und al-Husain ibn ʿAlī hervor.

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Gernot Rotter

Gernot Rotter (* 14. Mai 1941 in Troppau; † 9. Juni 2010 in Stade) war ein deutscher Orientalist, Islamwissenschaftler, Publizist und Politiker.

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Geschichte Irans

Der Name Iran leitet sich aus dem altpersischen Būm-ī aryānam (.

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Ghadīr Chumm

ilchanidischen Handschrift von 1308/9 u. Z. Ali hält hierbei das Dhū l-faqār-Schwert in der Hand. Ghadīr Chumm ist der Name eines unbewohnten Ortes auf halbem Weg zwischen Mekka und Medina, an dem sich zur Zeit des Propheten Mohammed ein Teich oder Sumpf (arab. ghadīr) befand.

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Ghafir (Sure)

Ghafir ist die 40.

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Gute Regierungsführung

Gute Regierungsführung (engl.: Good Governance) bezeichnet ein gutes Steuerungs- und Regelungssystem einer politisch-gesellschaftlichen Einheit wie etwa eines Staates oder einer Gemeinde.

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Haddsch

Mekka während des Haddsch (2009) Der Haddsch, auch Hadsch geschrieben, ist die islamische Pilgerfahrt nach Mekka.

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Hadith

Der Begriff Hadith (der Hadith, auch das Hadith) bezeichnet die Überlieferungen der Aussprüche und Handlungen des islamischen Propheten Mohammed sowie der Aussprüche und Handlungen Dritter, die dieser stillschweigend gebilligt haben soll.

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Haschimiten

Die Haschimiten oder Haschemiten sind ein heute weitläufiger Clan des mekkanischen Stammes Quraisch, der nach Hāschim ibn ʿAbd Manāf, dem Urgroßvater des Propheten Mohammed benannt ist.

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Hāschim ibn ʿAbd Manāf

Hāschim ibn ʿAbd Manāf († um 510 in Gaza) war Urgroßvater des Propheten Mohammed und Stammvater der Haschimiten, die einen Clan des Stammes der Quraisch bilden.

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Hedschas

Die Lage des Hedschas in Saudi-Arabien Der Hedschas ist eine Landschaft im westlichen Saudi-Arabien, in dem die beiden Heiligen Stätten des Islams, Mekka und Medina, liegen.

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Heinz Halm

Heinz Halm (* 21. Februar 1942 in Andernach) ist ein deutscher Islamwissenschaftler.

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Hidschra

Die Hidschra, auch Hedschra, bezeichnet die Flucht (eigentliche Wortbedeutung: Auswanderung, Auszug) Mohammeds von Mekka nach Medina und seine Ankunft in Qubāʾ am 12 Rabīʿ al-awwal.

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Husain Borudscherdi

Husain Ali Ahmadi Tabatabai Borudscherdi Großajatollah Husain Ali Ahmadi Tabatabai Borudscherdi (auch Hossein Ali Ahmadi Tabatabai Borujerdi,; * 1875 in Borudscherd, Lorestan, Iran; † 30. März 1961 in Ghom) war der letzte von allen schiitischen Geistlichen anerkannte Mardschaʿ-e Taghlid.

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Ibaditen

Beni Isguen, heilige Stadt der Mozabiten Die Ibaditen sind eine religiöse Sondergemeinschaft des Islams, die weder dem Sunnitentum noch der Schia angehört.

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Imam

Imam ist ein arabischer Begriff mit unterschiedlichen Bedeutungen.

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Imam-Ali-Moschee (Nadschaf)

Die Imam-Ali-Moschee Die Imam-Ali-Moschee ist eine Moschee in Nadschaf, Irak.

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Imamiten

Als Imamiten werden in der islamischen Doxographie diejenigen Schiiten bezeichnet, die nach dem Ende des umayyadischen Kalifats das Imamat in der husainidischen Linie der Nachkommenschaft von ʿAlī ibn Abī Tālib weiterführten und den Imam als allwissenden Führer betrachteten, sich auf politischer Ebene jedoch quietistisch verhielten.

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Islam

Staaten mit einem islamischen Bevölkerungsanteil von mehr als 5 %'''Grün''': Sunniten, '''Rot''': Schiiten, '''Blau''': Ibaditen (Oman) Bittgebet in Mekka, im Mittelgrund die Kaaba Eingang der Moschee des Propheten Mohammed in Medina Hilal – ein Symbol des Islams Zwei Frauen in der Moschee von Selangor in Shah Alam, Malaysia Der Islam ist eine monotheistische Religion, die im frühen 7.

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Islamische Expansion

Die islamische Expansion bezeichnet im Folgenden die Eroberungspolitik der Araber von der Mitte der 630er Jahre an und die damit einhergehende Ausdehnung des Islam bis ins 8.

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Jahr des Elefanten

Das Jahr des Elefanten war ein Bezugspunkt der Zeitrechnung im vorislamischen Arabien, der nach dem Kriegselefanten benannt ist, den der südarabische Herrscher Abraha bei einem gescheiterten Feldzug gegen Mekka oder in die nördlichen Gegenden Arabiens mitführte.

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James Howard-Johnston

James Douglas Howard-Johnston (* 12. März 1942) ist ein englischer Historiker.

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Josef W. Meri

Josef Waleed Meri (Yūsuf Walīd Marʿī;; * 1969 in Chicago) ist ein US-amerikanischer Gelehrter auf dem Gebiet der vormodernen islamischen Geschichte und Kultur und des Dialogs zwischen den Religionen.

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Kaaba

Die Kaaba in Mekka 2008 Kaaba im Gebäudeensemble während des Haddsch 2008 Schematische Darstellung: Schwarzer Stein (1), Eingangstür (2), Regenrinne (3), Sockelvorsprung (4), Hatīm (5), Multazam (6), Maqām Ibrāhīm (7), Schwarze Ecke (8), Jemenitische Ecke (9), Syrische Ecke (10), Irakische Ecke (11). Die Kaaba (auch Kaʿba) ist ein quaderförmiges Gebäude im Innenhof der Heiligen Moschee in Mekka und bildet als „Haus Gottes“ das zentrale Heiligtum des Islams.

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Kalif

Kalif ist die Eindeutschung des arabischen Begriffs chalīfa, der im allgemeinen Sinn einen Stellvertreter oder Nachfolger bezeichnet, jedoch häufig in einer spezifischen Funktion als Titel für religiös-politische Führer verwendet wird.

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Kalifat

Als Kalifat bezeichnet man die Herrschaft, das Amt oder das Reich eines Kalifen, also eines „Nachfolgers“ oder „Stellvertreters des Gesandten Gottes“ (ḫalīfat rasūl Allāh).

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Kamelschlacht

Ali und Aischa bei der Kamelschlacht Die Kamelschlacht oder Schlacht von Basra war eine Schlacht, in der sich am 9. Dezember 656 (dem 34. Jahr der islamischen Zeitrechnung) bei Basra die Anhänger des vierten Kalifen und Schwiegersohns Mohammeds, Ali ibn Abi Talib, und dessen Gegner, die seinen Anspruch auf das Kalifat bestritten, gegenüberstanden.

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Kerbela

Husain-Moschee (1932) Kerbela oder Kerbala ist eine Stadt im Zentrum des Irak mit etwa 675.000 Einwohnern (Stand 1. Juli 2011).

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Koran

Kalligraphen Aziz Efendi. (Transkription und Übersetzung auf der Bildbeschreibungsseite) Teil eines Verses aus der 48. Sure ''Al-Fath'' in einer Handschrift aus dem 8. oder 9. Jahrhundert. Der Koran (so die eingedeutschte Form von) ist die heilige Schrift des Islams, die gemäß dem Glauben der Muslime die wörtliche Offenbarung Gottes (arab. Allah) an den Propheten Mohammed enthält.

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Kufa

Kufa (al-Kūfa) ist eine Stadt im Irak.

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Laura Veccia Vaglieri

Laura Veccia Vaglieri (* 1893; † 1989) war eine italienische Islamwissenschaftlerin und Arabistin an der Universität Neapel L’Orientale.

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Liste der Kalifen

Der Kalif ist nach dem islamischen Glauben der Nachfolger des Propheten Mohammed, der mit der religiösen und politischen Führung der islamischen Gemeinde, der Umma, betraut ist.

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Masar-e Scharif

Masar-e Scharif (Paschto und, gesprochen ˌmæˈzɒːrɜ ʃæˈriːf) ist die Hauptstadt des gleichnamigen afghanischen Distrikts und der Provinz Balch.

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Medina

Medina (möglicherweise von Madīnat an-Nabī.

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Mekka

Die Kaaba nach dem Freitagsgebet Mekka ist eine Stadt mit 1.484.858 Einwohnern (Stand 2010) im westlichen Saudi-Arabien und mit dem Heiligtum der Kaaba gleichzeitig der zentrale Wallfahrtsort des Islams.

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Minā

Die Zeltstadt von Minā während der Wallfahrt 2012 mit den Minaretten der Chaif-Moschee im Vordergrund Situationsplan, erstellt 1814 Minā, manchmal auch Munā vokalisiert, ist ein Tal östlich der Stadt Mekka auf dem Weg nach ʿArafāt, in dem ein wichtiger Teil des islamischen Haddsch-Rituals stattfindet.

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Mohammad Ali Amir-Moezzi

Mohammad Ali Amir-Moezzi (geb. 26. Januar 1956 in Teheran) ist ein in Frankreich lebender iranischer, auf die schiitische Theologie spezialisierter Islamwissenschaftler und Religionswissenschaftler.

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Mohammed

Bibliothèque Nationale in Paris. Mohammed, mit vollem Namen Abū l-Qāsim Muhammad ibn ʿAbdallāh ibn ʿAbd al-Muttalib ibn Hāschim ibn ʿAbd Manāf al-Quraschī (geboren zwischen 570 u. 573 in Mekka, gestorben am 8. Juni 632 in Medina), ist der Religionsstifter des Islam.

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Mose

Statue des Mose (1513–1515), Teil des Juliusgrabmals in San Pietro in Vincoli, Rom Mose(s) (Mūsā) ist die Zentralfigur im Pentateuch.

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Muʿāwiya I.

Muʿāwiya I. (* 603 in Mekka; † 18. April 680 in Damaskus) war der erste Kalif der Umayyaden (661–680) und Begründer dieser Dynastie.

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Muhammad ibn al-Hanafīya

Muhammad ibn al-Hanafīya (gest. um 700) ist der Sohn Alis mit einer seiner Sklavinnen.

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Muhādschirūn

Übertragene Verwendung des Begriffs für Muslime im Ausland auf dem linken Plakat, bei einer Demonstration für die Einführung der Scharia in Großbritannien:„al-Muhadschirun - die Stimme, die Augen, die Ohren der Moslems“ ''(al-Muhajiroun - the voice, the eyes, the ears of the Muslims)'' Muhādschirūn, als Partizip-Aktiv abgeleitet aus dem Verb, werden diejenigen mekkanischen Muslime genannt, die im frühen Islam entweder vor Mohammed oder mit ihm aus Mekka nach Medina – damals Yathrib genannt – ausgewandert sind.

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Muschrik

Muschrik, auch Mushrik ist ein Begriff aus dem Vokabular des Korans, der denjenigen bezeichnet, der Gott andere Gottheiten beigesellt (Schirk).

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Muslim ibn al-Haddschādsch

Frontblatt des Sahih Moslem Muslim ibn al-Haddschādsch, mit vollem Namen Abu 'l-Husain Muslim b. al-Haddschadsch b. Muslim al-Quschairi al-Naisaburi, (* 817 oder 821 in Nischapur; † 875) ist der Verfasser der wichtigsten Sammlung von Hadithen neben der Sammlung von al-Buchārī.

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Nadschaf

Nadschaf (auch Nedschef) ist eine Stadt im Irak und Hauptstadt der Provinz Nadschaf.

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Nahdsch al-Balāgha

Folio aus einem alten Nahdsch al-Balāgha Nahdsch al-Balāgha ist ein wichtiges schiitisches Buch mit dem Charakter einer Hadithsammlung.

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Politische und soziale Geschichte des Islams

Die Geschichte des Islams wird in diesem Artikel als die Geschichte der Ausbreitung des Islams über die Welt als politisches, kulturelles und soziales Phänomen verstanden.

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Prophezeiung

Als Prophezeiung bezeichnet man in religiösen Kontexten eine Verkündigung von Botschaften durch Propheten, inspiriert von bzw.

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Quraisch

Die Quraisch, gelegentlich auch Koreischiten genannt, sind ein arabischer Stamm, der zur Zeit des Propheten Mohammed über Mekka herrschte und bis zum Anfang der Neuzeit eine führende politische Rolle in der islamischen Welt innehatte.

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Ramadan

Die Sultan-Ahmed-Moschee in Istanbul mit der traditionellen Ramadan-Beleuchtung ''Mahya'' Der Ramadan ist der Fastenmonat der Muslime und neunter Monat des islamischen Mondkalenders.

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Saʿd ibn Abī Waqqās

Saʿd ibn Abi Waqqas führt die Armee des Raschidunkalifats in der Schlacht von Kadesia (Manuskript aus dem Schahname) Saʿd ibn Abī Waqqās (* 595; † 664) war ein Wegbegleiter des Propheten Mohammed und einer der zehn, denen von Mohammed das Paradies versprochen wurde.

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Saʿd ibn ʿUbāda

Abū Thābit Saʿd ibn ʿUbāda ibn Dulaim ibn Hāritha († 636) war ein Anführer des in Yathrib ansässigen arabischen Stammes der Banu Chazradsch, von der Sippe der Banū Sā'ida.

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Schūrā

Schūrā (auch: muschāwara; maschūra) bedeutet Beratung; Ratgebergremium; Urteilsberatung.

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Schia

Die Schia, im Deutschen auch Schiitentum oder Schiismus genannt, ist nach dem Sunnitentum die zweitgrößte religiöse Strömung innerhalb des Islams.

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Schlacht von Badr

Ali führen die islamische Armee in der Schlacht von Badr Die Schlacht von Badr fand am 17. März 624 (17. Ramadan 2 AH) im Hedschas im Westen der arabischen Halbinsel statt.

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Schlacht von Siffin

Als Schlacht von Siffin bezeichnet man eine Serie von Gefechten und Scharmützeln, die sich im Sommer 657 am Ufer des Euphrat, nahe der Ruinen von Siffin ereigneten.

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Shohimardon

Shohimardon (auch Shakhimardan; Schachimardan) ist ein Ort im Ferghanatal.

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Sunniten

schiitische Gebiete; '''Blau''': Ibaditen (Oman) Islamische Konfessionen und Rechtsschulen Die Sunniten (bis zum 19. Jahrhundert auch: Sonniten) bilden die größte Glaubensrichtung im Islam.

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Talha ibn ʿUbaidallāh

libyschen Stadt Bengasi Talha ibn ʿUbaidallāh war ein Gefährte des Propheten Mohammed arabischer Herkunft.

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Thronprätendent

Als Thronprätendenten bezeichnet man eine Person, die Anspruch auf einen Thron erhebt, aber nicht offiziell als Monarch anerkannt ist.

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Treueid

Ein Treueid oder Treueeid ist ein Eid einer Person oder Organisation gegenüber, durch den die Treue ihr gegenüber beschworen werden.

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Ulrich Haarmann

Ulrich Haarmann (* 22. September 1942 in Stuttgart; † 4. Juni 1999) war ein deutscher Islamwissenschaftler und Historiker.

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Umayyaden

Das Reich der Umayyaden in seiner größten Ausdehnung Die Umayyaden oder Omajjaden (oder) – auch Omayyaden, Omaijaden, Omajaden – waren ein Familienclan des arabischen Stammes der Quraisch aus Mekka, dem Stamm, dem auch der Religionsgründer Mohammed entstammte.

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Umma

Umma bezeichnet im Bereich des Islams eine Gemeinschaft, die ähnlich wie ein Volk oder eine Nation über den Rahmen eines Stammes oder Clans hinausreicht.

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William Chittick

William C. Chittick (* 1943 in Milford, Connecticut, USA) ist ein amerikanischer Professor für Religionswissenschaft an der Stony Brook University, State University of New York, Autor und Übersetzer verschiedener Werke über den Islam, Sufismus, Schiismus und persische Literatur.

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Zaid ibn Thābit

Zaid ibn Thābit al-Ansārī (gest. zwischen 662 und 676 in Medina) war ein Weggefährte des Propheten Mohammeds und schrieb dessen Offenbarungen nieder.

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2018

Das Jahr 2018 ist das momentan laufende Jahr.

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2019

Das Jahr 2019 ist ein Jahr mit 365 Tagen.

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28. Januar

Der 28.

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600

Keine Beschreibung.

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661

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'Ali b. Abi Talib, Ali Ibn Abi Talib, Ali bin Abi Talib, Ali bin Abu Talib, Ali ibn Abi Taalib, Ali ibn Abi Talib, Ali ibn Abu Talib, Ali ibn abi Talib, Ali ibn abu talib, Asadullah.

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