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Schia

Index Schia

Die Schia, im Deutschen auch Schiitentum oder Schiismus genannt, ist nach dem Sunnitentum die zweitgrößte religiöse Strömung innerhalb des Islams.

156 Beziehungen: Abū Bakr, Abū Dharr al-Ghifārī, Abū l-Chattāb, Abū Mansūr al-ʿIdschlī, Abdoldjavad Falaturi, Abraham im Islam, Abschiedswallfahrt, Adil Shahi, Afghanistan, Afschariden, Aga Khan (Titel), Ahl al-bait, Ahmadnagar (Sultanat), Ahmednagar, Aischa bint Abi Bakr, Al-Hasan ibn ʿAlī, Al-Hidschr, Al-Husain ibn ʿAlī, Al-Muchtār ibn Abī ʿUbaid, Al-Mughīra ibn Saʿīd, Alamut, Alawiten, Aleviten, Aliden, As-Saffat, Aschura, Aserbaidschan, Assassinen, Avadh, Ökumenische Bewegung, Bahrain, Baiʿa, Bawandiden, Beide Irak, Bektaschi, Bijapur (Sultanat), Buyiden, Charidschiten, Chālid al-Qasrī, Daʿwa, Dāʿī, Die Welt, Doxographie, Drusen, Dschaʿfar as-Sādiq, Encyclopaedia of Islam, Erkenntnistheorie, Erwin Gräf, ʿAbdallāh ibn az-Zubair, ʿAbdallāh ibn Sabaʾ, ..., ʿAlī ibn Abī Tālib, ʿIsma, ʿUmar ibn al-Chattāb, ʿUthmān ibn ʿAffān, Fatimiden, Folklore, Foreign Affairs, Geschichte Irans, Ghadīr Chumm, Ghaiba, Ghulāt, Gnosis, Golkonda, Hadith, Hadschi Bektasch, Hafiz al-Assad, Hans Küng, Haschimiten, Hatay (Provinz), Hedschas, Heinz Halm, Hischām ibn ʿAbd al-Malik, Ibaditen, Imam, Imamiten, Indien, Irak, Iran, Islam, Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands, Islamische Revolution, Islamisches Zentrum Hamburg, Ismailiten (Schia), Ismāʿīl ibn Dschaʿfar, Jüdisch-christlich-islamischer Dialog, Jemen, Josef van Ess, Journal of Near Eastern Studies, Kadscharen, Kaisānīya, Kalif, Koran, Kufa, Kuwait, Levante, Libanon, Lucknow, Madhhab, Mahdi, Masyaf, Mawālī, Medina, Mohammed, Monika Gronke, Muʿāwiya I., Muhammad al-Bāqir, Muhammad ibn al-Hanafīya, Muharram, Multan, Murdschi'a, Mustaʿlīten, Nepotismus, Neue Zürcher Zeitung, Neuplatonismus, Nizariten, Noach, Osmanisches Reich, Pahlavi (Dynastie), Pakistan, Polemik, Provinz asch-Scharqiyya, Qarmaten, Quietismus, Qutb-Schāhī-Sultanat, Rāfida, Reinkarnation, Sadaqa, Safawiden, Sahāba, Saif ibn ʿUmar, Salmān al-Fārisī, Saudi-Arabien, Schūrā, Schia-Bibliothek, Schiitischer Halbmond, Schlacht von Kerbela, Sindh, Soteriologie, Sulaihiden, Sunniten, Syrien, Tabaristan, Tadschikistan, Tauwābūn, The Observer, Theologisches Forum Christentum – Islam, Umayyaden, Universität zu Köln, Urbanisierung, Usurpation, Vali Nasr, Yazid I., Zaid ibn ʿAlī, Zaiditen, Zand-Dynastie, Zwölfer-Schia. Erweitern Sie Index (106 mehr) »

Abū Bakr

Abu Bakr und Mohammed verbergen sich vor der Hidschra in der Höhle am Berge Thaur (aus Siyer-i Nebi, 1595 abgeschlossen) Abū Bakr ʿAbdallāh ibn Abī Quhāfa as-Siddīq (* um 573 in Mekka; † 23. August 634 in Medina) war einer der ersten Anhänger des Propheten Mohammed und als Vater von Aischa bint Abi Bakr sein Schwiegervater.

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Abū Dharr al-Ghifārī

Abū Dharr Dschundub ibn Dschunāda al-Ghifārī (gest. 652/53) war ein Gefährte des Propheten Mohammed und ist eine der am meisten diskutierten Figuren des frühen Islam.

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Abū l-Chattāb

Abū l-Chattāb Muhammad ibn Abī Zainab Miqlās al-Adschdaʿ al-Asadī (hingerichtet 755/56) war ein Anhänger des schiitischen Imams Dschaʿfar as-Sādiq, der diesen als eine Inkarnation Gottes verehrte und eine eigene Sekte gründete, die als al-Chattābīya bezeichnet wurde.

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Abū Mansūr al-ʿIdschlī

Abū Mansūr al-ʿIdschlī (gest. zwischen 738 und 744) mit dem Beinamen al-Kisf ("das Fragment"), war der Begründer einer extrem-schiitischen Sekte im Irak, die Mansūrīya genannt wurde und für ihre Mordpraktiken berüchtigt war.

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Abdoldjavad Falaturi

Abdoldjavad Falaturi (* 19. Januar 1926 in Isfahan; † 30. Dezember 1996 in Berlin) war ein iranisch-deutscher Islamwissenschaftler.

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Abraham im Islam

Abraham bereitet seinen Sohn für die Opferung vor, Gabriel greift im letzten Augenblick ein. Darstellung aus einer türkischen Handschrift des 16.–17. Jahrhundert Abraham, arabisch Ibrāhīm, gilt im Islam als einer der wichtigsten Propheten und als Begründer des monotheistischen Kults an der Kaaba in Mekka.

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Abschiedswallfahrt

Als Abschiedswallfahrt wird in der islamischen Literatur die Haddsch-Wallfahrt bezeichnet, die der Prophet Mohammed im März 632 von Medina aus zusammen mit seinen Frauen und unter großer Beteiligung seiner Anhänger unternahm.

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Adil Shahi

''Gol Gumbaz'', Grabmal des Sultans Mohammed Adil Shah (reg. 1627–1657), in Bijapur Adil Shahi war der Name der von 1490 bis 1686 im zentralindischen Sultanat Bijapur herrschenden schiitischen Dynastie.

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Afghanistan

Afghanistan (paschtunisch und persisch (Dari), offiziell Islamische Republik Afghanistan) ist ein Binnenstaat Südasiens an der Schnittstelle von Süd- zu Zentralasien, der an den Iran, Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, die Volksrepublik China und Pakistan grenzt.

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Afschariden

Die Staatsflagge der Afschariden (1737–1796) Das Reich der Afschariden im Jahr 1747 Das Reich der Afschariden Die Afschariden waren eine kurzlebige Herrscherdynastie turkmenischer Herkunft, die von 1736 bis 1796 in Persien (dem heutigen Iran und Afghanistan) regierte.

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Aga Khan (Titel)

Aga Khan oder Aga Chan ist der Titel, der im frühen 19.

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Ahl al-bait

Ahl al-bait ist ein Begriff, mit dem in vor- und frühislamischer Zeit die herrschende Familie eines arabischen Stammes oder Gemeinwesens bezeichnet wurde.

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Ahmadnagar (Sultanat)

Das Sultanat Ahmadnagar (auch Ahmednagar) war eines der fünf zentralindischen Dekkan-Sultanate, die aus dem Bahmani-Sultanat hervorgingen.

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Ahmednagar

Ahmednagar (Marathi: अहमदनगर) ist eine Stadt (Municipal Corporation) im indischen Bundesstaat Maharashtra.

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Aischa bint Abi Bakr

Mohammed und Aischa.Miniatur aus dem Siyer-i Nebi, 1388 ʿĀ'ischa bint Abī Bakr (geb. 613 oder 614; gest. 678 in Medina) war die dritte und jüngste der zehn Frauen des islamischen Propheten Mohammed.

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Al-Hasan ibn ʿAlī

Arbain-Fest in Maschhad (Iran) Al-Hasan ibn ʿAlī ibn Abī Tālib (* 1. März 625; † 670) war der ältere Sohn von ʿAlī ibn Abī Tālib und Fatima bint Muhammad und wird von den Schiiten als zweiter Imam verehrt.

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Al-Hidschr

Al-Hidschr ist die 15.

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Al-Husain ibn ʿAlī

Mausoleum von Imam Hussein in Kerbela Al-Husain ibn ʿAlī (* im Januar 626 in Medina; † 10. Oktober 680 in Kerbala), kurz Hussein oder Hossein (auch Hussain) genannt, war der jüngere Sohn von Ali ibn Abi Talib und Fatima bint Muhammad, ein Enkel des Propheten Mohammed und somit ein Mitglied der Ahl al-bait.

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Al-Muchtār ibn Abī ʿUbaid

Al-Muchtār ibn Abī ʿUbaid (geb. um 622 in Ta'if, heute Saudi-Arabien; gest. 3. April 687 in Kufa, Irak) war der Anführer eines pro-alidischen Aufstandes in Kufa zwischen 685 und 687.

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Al-Mughīra ibn Saʿīd

Al-Mughīra ibn Saʿīd († 737 in Kufa) war ein Anhänger des fünften schiitischen Imams Muhammad al-Bāqir, der nach dessen Tod das Prophetentum für sich in Anspruch nahm und eine eigene gnostische Sekte gründete.

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Alamut

Mauern der Festung (aufgenommen 2006, zwei Jahre nach dem Erdbeben) Alamut (aus dailamitisch Alūh amūt – „Adlers Anleitung/Führung“ oder „die Lehre des Adlers“) ist eine heute in Ruinen liegende Bergfestung in Dailam, etwa 100 km von Teheran entfernt.

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Alawiten

Verteilung der Alawiten in der Levante Alawitische Kinder in Antiochien 1938 (heute Antakya) Die Alawiten bzw.

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Aleviten

Heiligen Ali (vom persischen Hofmaler Jakob Hovnatanyan) Aleviten (zazaisch und; aus) sind Mitglieder einer vorwiegend in der Türkei beheimateten Glaubensrichtung, die sich im 13./14.

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Aliden

Als Aliden (ʿAlawīyūn) bezeichnet man die Nachkommen von Ali ibn Abi Talib, einem Cousin und Schwiegersohn des Propheten Mohammed.

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As-Saffat

As-Saffat ist die 37.

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Aschura

iranischen Schiiten Aschura (von; auf Urdu und, in englischsprachigen Texten auch Ashura) wird der zehnte Tag des Monats Muharram genannt, des ersten Monats im islamischen Kalender.

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Aserbaidschan

Aserbaidschan ist ein Binnenstaat in Vorderasien.

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Assassinen

Präsident Carnot erstach.) Unter der Fremdbezeichnung Assassinen sind in der christlichen Geschichtsschreibung des Mittelalters Angehörige der schiitisch-islamischen Glaubensgemeinschaft der Nizariten oder diese Gemeinschaft in ihrer Gesamtheit bezeichnet worden.

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Avadh

Region Avadh im heutigen Indien Indien im späten 18. und 19. Jh. vereinigte Provinzen Agra und Oudh im Jahr 1903 Avadh (auch Awadh; Devanagari: अवध, avadha;;; in Britisch-Indien offiziell Oudh, daneben auch noch als Oundh oder Oude bekannt) ist eine äußerst fruchtbare Region im Norden Indiens und nimmt etwa ein Drittel des Bundesstaates Uttar Pradesh ein.

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Ökumenische Bewegung

dreieinigen Gottes ist die Basis der ökumenischen Bewegung. Die ökumenische Bewegung (von Ökumene, griech. oikoumene, „Erdkreis, die ganze bewohnte Erde“) ist eine Bewegung im Christentum, die eine weltweite Einigung und Zusammenarbeit der verschiedenen Konfessionen anstrebt.

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Bahrain

Das Königreich Bahrain (auch Bahrein) ist ein aus 33 Inseln bestehender Staat in einer Bucht im Persischen Golf, östlich von Saudi-Arabien und westlich von Katar (ca. 35 km Luftlinie).

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Baiʿa

Baiʿa ist ein politisches Ritual des Islam, bei dem eine einzelne Person oder eine Gruppe von Menschen einem Herrscher die Gefolgschaft und Loyalität verspricht.

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Bawandiden

Die Bawandiden (auch die Dynastie der Bawand/Bawend/Bavand genannt) waren eine iranische Dynastie, die zwischen 651 und 1349 über Teile von Tabaristan am Kaspischen Meer herrschten und dabei zeitweise voll souverän oder abhängig von anderen Mächten waren.

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Beide Irak

Mit den beiden Irak wurde im islamischen Mittelalter die Doppelregion Irak und westlicher Iran (ohne die Provinz Fars-Persis, aber einschließlich des Gebiets um das heutige Teheran) bezeichnet.

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Bektaschi

Festung im albanischen Kruja Die Bektaschi-Tarīqa (auch Bektashi; oder Bektashizmi) ist einer der größten und einflussreichsten islamisch-alevitischen Derwischorden in Anatolien und auf dem Balkan.

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Bijapur (Sultanat)

Das Sultanat Bijapur war eines der fünf zentralindischen Dekkan-Sultanate, die aus dem Bahmani-Sultanat hervorgingen.

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Buyiden

Das Reich der Buyiden Die Buyiden, eingedeutscht auch Bujiden (auch Banū Buwaih;, auch Āl-i Būyih), waren eine bedeutende schiitische Dynastie in Persien, dem Irak und Teilen Omans, die aus Dailam im Norden des heutigen Irans stammte und von 930 bis 1062 herrschte.

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Charidschiten

Die Charidschiten (oder Ḫāriǧiten, von, Plural) sind eine religiös-politische Oppositionsbewegung des frühen Islam, die in der Zeit des Aufruhrs nach der Ermordung des dritten Kalifen ʿUthmān ibn ʿAffān entstanden ist.

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Chālid al-Qasrī

Chālid ibn ʿAbdallāh al-Qasrī (geb. 686, † 743/44 in Kufa) diente den Umayyaden als Statthalter zunächst von Mekka und später, während des Kalifats von Hischām ibn ʿAbdalmalik, des Irak.

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Daʿwa

Informations- und Daʿwa-Zentrum für Missionierung in Toronto Daʿwa ist ein arabischer Begriff, der allgemeinsprachlich ein weites Spektrum von Bedeutungen („Ruf, Aufruf, Einladung, Werbung, Propaganda, Anrufung, Segenswunsch“) umfasst, im spezifischen Sinn aber heute zumeist den „Ruf zum Islam“ bzw.

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Dāʿī

Der Dāʿī bzw.

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Die Welt

Die Welt (Eigenschreibweise seit 2015: DIE WeLT) ist eine deutsche überregionale Tageszeitung des Verlagshauses Axel Springer SE.

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Doxographie

Doxographie oder -grafie (von griechisch δόξα dóxa für „Meinung, Ansicht“ und γράφειν gráfeïn für „zeichnen, schreiben“) bezeichnet allgemein die Darstellung der Lehren von Philosophen in philosophiegeschichtlichen Werken oder philosophiegeschichtlichen Teilen sonstiger Werke.

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Drusen

Die Drusen (sowie) sind eine Religionsgemeinschaft im Nahen Osten, die im frühen 11. Jahrhundert in Ägypten als Abspaltung der ismailitischen Schia entstand.

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Dschaʿfar as-Sādiq

Zerstörung 1926 durch die saudischen Wahhabiten Abū ʿAbd Allāh Dschaʿfar ibn Muhammad as-Sādiq (* 699/700 oder 702/703 in Medina; † 765) war der sechste Imam der Imamiten.

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Encyclopaedia of Islam

Die Encyclopaedia of Islam (EI) ist ein Nachschlagewerk für die Islamwissenschaft und gehört zusammen mit der Encyclopædia Iranica und jüngst auch der Encyclopaedia Aethiopica zur aussagekräftigsten Fachliteratur der Orientalistik.

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Erkenntnistheorie

Erkenntnis und ihre theoretische Reflexion; Abbildung aus James Ayscough, ''A Short Account of the Eye and Nature of Vision'' (London, 1752), S. 30 Die Erkenntnistheorie (auch Epistemologie oder Gnoseologie) ist ein Hauptgebiet der Philosophie, das die Fragen nach den Voraussetzungen für Erkenntnis, dem Zustandekommen von Wissen und anderer Formen von Überzeugungen umfasst.

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Erwin Gräf

Erwin Gräf (* 16. Februar 1914 in Hückeswagen; † 3. Februar 1976 in Tübingen) war ein deutscher Islamwissenschaftler, Orientalist und Semitist.

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ʿAbdallāh ibn az-Zubair

ʿAbdallāh ibn az-Zubair, (‎; * 619; † 5. November 692) war von 683 bis 692 Gegenkalif in Mekka und bekämpfte von dort aus die Umayyaden.

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ʿAbdallāh ibn Sabaʾ

ʿAbdallāh ibn Saba' war ein Anhänger des Kalifen ʿAlī ibn Abī Tālib und gilt als Begründer der schiitischen Ghulāt-Tradition, nach anderen Auffassungen sogar der Schia insgesamt.

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ʿAlī ibn Abī Tālib

Porträt vom persischen Hofmaler Hakob Hovnatanyan b.

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ʿIsma

ʿIsma ist ein Terminus technicus des islamischen Rechts und der islamischen Theologie mit unterschiedlichen Bedeutungen.

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ʿUmar ibn al-Chattāb

Umar ibn al-Chattab auf dem Dromedar bei der Eroberung Jerusalems (französischsprachige Darstellung) ʿUmar ibn al-Chattāb (* 592 in Mekka; † 3. November 644 in Medina), oft kurz Omar und mit dem Beinamen al-Fārūq (der die Wahrheit von der Lüge unterscheidet), war der zweite Kalif des Islam (634–644).

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ʿUthmān ibn ʿAffān

Mohammed (sein Gesicht ist hinter dem Feuer) auf seinem Pferdewesen Buraq mit den drei Kalifen Abu Bakr, Omar und ʿUthmān (muslimische Darstellung 16. Jh.) ʿUthmān ibn ʿAffān (* 574 in Mekka; † 17. Juni 656 in Medina), bekannt unter dem Namen Osman oder Usman, war nach Abu Bakr und Umar ibn al-Chattab der dritte Kalif der Muslime (644–656) und gilt bei den Sunniten als der dritte rechtgeleitete Kalif.

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Fatimiden

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Folklore

Majstång Folklore (engl. folk „Volk“ und lore „Überlieferung“ oder „Wissen“) ist der sichtbare Ausdruck des immateriellen kulturellen Erbes einer ethnischen oder religiösen Gemeinschaft.

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Foreign Affairs

Foreign Affairs (deutsch: „Auswärtige Angelegenheiten“) ist der Titel eines seit 1922 in New York City erscheinenden Journals (zurzeit sechs Mal jährlich; ursprünglich bis in die 1990er Jahre ein Quarterly, also mit vierteljährlicher Erscheinungsweise) mit den Schwerpunkten US-Außenpolitik und internationale Politik bzw.

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Geschichte Irans

Der Name Iran leitet sich aus dem altpersischen Būm-ī aryānam (.

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Ghadīr Chumm

ilchanidischen Handschrift von 1308/9 u. Z. Ali hält hierbei das Dhū l-faqār-Schwert in der Hand. Ghadīr Chumm ist der Name eines unbewohnten Ortes auf halbem Weg zwischen Mekka und Medina, an dem sich zur Zeit des Propheten Mohammed ein Teich oder Sumpf (arab. ghadīr) befand.

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Ghaiba

Ghaiba ist ein Glaubenskonzept, das den Kernpunkt der Eschatologie vieler schiitischer Glaubensrichtungen bildet.

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Ghulāt

Als Ghulāt (Einzahl: Ghālin) werden in der islamischen Doxographie solche schiitische Gruppen bezeichnet, die in der Verehrung der Imame so weit gehen, dass sie ihnen göttliche Eigenschaften beimessen.

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Gnosis

Gnosis (von „Kenntnis“ bzw. Wissen) oder Gnostizismus (latinisierte Form des griechischen gnōstikismós) bezeichnet als religionswissenschaftlicher Begriff verschiedene religiöse Lehren und Gruppierungen des zweiten und dritten Jahrhunderts nach Christus, teils auch früherer Vorläufer.

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Golkonda

Festung Golkonda Golkonda (Telugu: గోల్కొండ, auch Golconda oder Golkanda) ist eine alte Festungs- und Ruinenstadt westlich von Hyderabad im Bundesstaat Telangana, Indien.

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Hadith

Der Begriff Hadith (der Hadith, auch das Hadith) bezeichnet die Überlieferungen der Aussprüche und Handlungen des islamischen Propheten Mohammed sowie der Aussprüche und Handlungen Dritter, die dieser stillschweigend gebilligt haben soll.

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Hadschi Bektasch

Darstellung von Hadschi Bektasch Skulptur in Nevşehir Darstellung aus dem 17. Jahrhundert in einem türkischen Manuskript Das Üçler Çeşmesi im Hadschi-Bektasch-Wali-Mausoleum Hadschi Bektasch Wali (osmanisch/, moderne türkische Schreibweise: Hacı Bektaş-ı Veli) war ein muslimischer Mystiker (Sufi) aus Chorasan, der in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts in Anatolien lebte und wirkte.

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Hafiz al-Assad

Hafiz al-Assad Hafiz al-Assad (auch Hafez oder Hafis el Assad; * 6. Oktober 1930 in Kardaha; † 10. Juni 2000 in Damaskus) war ein syrischer Politiker, der als Generalsekretär der Baath-Partei, Ministerpräsident (1970–1971) und Staatspräsident (1971–2000) von 1970 bis 2000 das Land diktatorisch regierte.

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Hans Küng

Hans Küng (2009) Unterschrift von Hans Küng (1972) Hans Küng (* 19. März 1928 in Sursee, Kanton Luzern) ist ein Schweizer Theologe, römisch-katholischer Priester und Autor.

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Haschimiten

Die Haschimiten oder Haschemiten sind ein heute weitläufiger Clan des mekkanischen Stammes Quraisch, der nach Hāschim ibn ʿAbd Manāf, dem Urgroßvater des Propheten Mohammed benannt ist.

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Hatay (Provinz)

Hatay ist eine türkische Provinz.

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Hedschas

Die Lage des Hedschas in Saudi-Arabien Der Hedschas ist eine Landschaft im westlichen Saudi-Arabien, in dem die beiden Heiligen Stätten des Islams, Mekka und Medina, liegen.

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Heinz Halm

Heinz Halm (* 21. Februar 1942 in Andernach) ist ein deutscher Islamwissenschaftler.

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Hischām ibn ʿAbd al-Malik

Avers eines 119 H. (737/38), also unter Hischams Herrschaft, in Wasit geschlagenen Dirhams Hischām ibn ʿAbd al-Malik (* 691; † 743) war der zehnte und letzte bedeutende Kalif der Umayyaden (724–743).

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Ibaditen

Beni Isguen, heilige Stadt der Mozabiten Die Ibaditen sind eine religiöse Sondergemeinschaft des Islams, die weder dem Sunnitentum noch der Schia angehört.

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Imam

Imam ist ein arabischer Begriff mit unterschiedlichen Bedeutungen.

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Imamiten

Als Imamiten werden in der islamischen Doxographie diejenigen Schiiten bezeichnet, die nach dem Ende des umayyadischen Kalifats das Imamat in der husainidischen Linie der Nachkommenschaft von ʿAlī ibn Abī Tālib weiterführten und den Imam als allwissenden Führer betrachteten, sich auf politischer Ebene jedoch quietistisch verhielten.

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Indien

Indien ist ein Staat in Südasien, der den größten Teil des indischen Subkontinents umfasst.

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Irak

Die Republik Irak (amtlich) ist ein Staat in Vorderasien.

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Iran

Der Iran (auch Iran ohne Artikel;,, Vollform: Islamische Republik Iran), vor 1935 auf internationaler Ebene Persien, ist ein Staat in Vorderasien.

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Islam

Staaten mit einem islamischen Bevölkerungsanteil von mehr als 5 %'''Grün''': Sunniten, '''Rot''': Schiiten, '''Blau''': Ibaditen (Oman) Bittgebet in Mekka, im Mittelgrund die Kaaba Eingang der Moschee des Propheten Mohammed in Medina Hilal – ein Symbol des Islams Zwei Frauen in der Moschee von Selangor in Shah Alam, Malaysia Der Islam ist eine monotheistische Religion, die im frühen 7.

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Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands

Die Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands (IGS) ist ein Dachverband von über 150 schiitischen Moscheegemeinden, der am 7.

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Islamische Revolution

Ruhollah Chomeini bei seiner Rückkehr aus dem Exil am 1. Februar 1979 am Flughafen in Teheran. Oben links: Sadegh Ghotbzadeh Die Islamische Revolution, von säkularen Gruppierungen auch als „Iranische Revolution“ bezeichnet, war eine vielschichtige Bewegung, die 1979 zur Absetzung von Schah Mohammad Reza Pahlavi und zur Beendigung der Monarchie in Iran führte.

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Islamisches Zentrum Hamburg

Imam-Ali-Moschee Hamburg Das Islamische Zentrum Hamburg (IZH) ist eine der ältesten islamischen Institutionen Europas.

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Ismailiten (Schia)

Die Ismailiten (Sindhi Ismā'īlī; auch Ismaeliten) bilden eine Religionsgemeinschaft im schiitischen Islam, die im 8.

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Ismāʿīl ibn Dschaʿfar

Ismāʿīl ibn Dschaʿfar (* im frühen 8. Jh.; † um 760) mit dem Beinamen al-Mubārak („der Gesegnete“) war der Namensgeber und sechste Imam der Ismailiten.

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Jüdisch-christlich-islamischer Dialog

dharmischen (gelb) Religionen Jüdisch-christlich-islamischer Dialog bezeichnet den Dialog zwischen den drei monotheistischen, abrahamitischen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam.

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Jemen

Die Republik Jemen ist ein Staat in Vorderasien, im Süden der Arabischen Halbinsel.

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Josef van Ess

Josef van Ess (* 18. April 1934 in Aachen) ist ein deutscher Islamwissenschaftler.

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Journal of Near Eastern Studies

Das 1884 gegründete Journal of Near Eastern Studies, ein zunächst als Hebraica erscheinendes Fachblatt, ist den Kulturen und der Geschichte des Nahen Ostens gewidmet, wobei sein Zeitrahmen von der Urgeschichte bis zum Ende des Osmanischen Reiches, also bis 1922 reicht.

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Kadscharen

Persien im Jahre 1808 Die Kadscharen (auch Qadscharen, oder auch Qāǧārīye; weitere Schreibweise Qadjaren, Ghadscharen und Kadjaren) waren eine Dynastie in Persien (1779–1925).

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Kaisānīya

Die Kaisānīya war eine frühe extrem-schiitische Gruppe in Kufa, die nach Abū ʿAmra Kaisān, dem Chef der Leibgarde von al-Muchtār ibn Abī ʿUbaid, benannt ist und Muhammad ibn al-Hanafīya als ihren Imam und Mahdi verehrte.

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Kalif

Kalif ist die Eindeutschung des arabischen Begriffs chalīfa, der im allgemeinen Sinn einen Stellvertreter oder Nachfolger bezeichnet, jedoch häufig in einer spezifischen Funktion als Titel für religiös-politische Führer verwendet wird.

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Koran

Kalligraphen Aziz Efendi. (Transkription und Übersetzung auf der Bildbeschreibungsseite) Teil eines Verses aus der 48. Sure ''Al-Fath'' in einer Handschrift aus dem 8. oder 9. Jahrhundert. Der Koran (so die eingedeutschte Form von) ist die heilige Schrift des Islams, die gemäß dem Glauben der Muslime die wörtliche Offenbarung Gottes (arab. Allah) an den Propheten Mohammed enthält.

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Kufa

Kufa (al-Kūfa) ist eine Stadt im Irak.

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Kuwait

Das Emirat Kuwait (deutsch auch: Kuweit) ist ein Staat in Vorderasien auf der Arabischen Halbinsel.

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Levante

Ungefähre Lage der Levante im engeren Sinne Als Levante (von mittelfranzösisch levant für „Sonnenaufgang“, steht allegorisch für den „Osten“ und das „Morgenland“) bezeichnet man im engeren Sinne die östliche Mittelmeerküste und ihr Hinterland, also das Gebiet der heutigen Staaten Syrien, Libanon, Israel, Jordanien sowie der palästinensischen Autonomiegebiete und der türkischen Provinz Hatay.

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Libanon

Beirut, Sāhat an-Nadschma (ساحة النجمة), frz. ''Place de l'Étoile'' Der Libanon (amtlich: Libanesische Republik) ist ein Staat in Vorderasien am Mittelmeer.

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Lucknow

Lucknow, auch Lakhnau (Hindi: लखनऊ, Urdu: لکھنو), ist die Hauptstadt des Bundesstaates Uttar Pradesh in Indien.

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Madhhab

Madhhab, (Plural: madhāhib), bezeichnet im Bereich des Islams eine Lehrrichtung in der Rechtsnormenlehre (Fiqh), die sich sowohl durch bestimmte Prinzipien der Normenfindung (Usūl al-fiqh) als auch durch besondere Einzelregelungen (furūʿ) auszeichnet.

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Mahdi

Der Mahdi (im Persischen, Türkischen und einigen arabischen Dialekten auch als Mehdi ausgesprochen) ist nach traditioneller islamischer Glaubensauffassung ein Nachkomme des Propheten Mohammed, der in der Endzeit auftauchen und das Unrecht auf der Welt beseitigen wird.

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Masyaf

Masyaf ist eine Stadt im Gouvernement Hama im Westen von Syrien.

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Mawālī

Mawālī (von Singular), ist ein zentraler Begriff der arabischen Stammesgesellschaft der vorislamischen und frühislamischen Zeit.

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Medina

Medina (möglicherweise von Madīnat an-Nabī.

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Mohammed

Bibliothèque Nationale in Paris. Mohammed, mit vollem Namen Abū l-Qāsim Muhammad ibn ʿAbdallāh ibn ʿAbd al-Muttalib ibn Hāschim ibn ʿAbd Manāf al-Quraschī (geboren zwischen 570 u. 573 in Mekka, gestorben am 8. Juni 632 in Medina), ist der Religionsstifter des Islam.

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Monika Gronke

Monika Gronke (* 28. März 1952 in Hannover) ist eine deutsche Islamwissenschaftlerin und Hochschullehrerin für Iranistik an der Universität zu Köln.

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Muʿāwiya I.

Muʿāwiya I. (* 603 in Mekka; † 18. April 680 in Damaskus) war der erste Kalif der Umayyaden (661–680) und Begründer dieser Dynastie.

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Muhammad al-Bāqir

Zerstörung 1926 durch die saudischen Wahhabiten Abū Dschaʿfar Muhammad ibn ʿAlī Zain al-ʿĀbidīn, genannt al-Bāqir („der eröffnet“), (* am 16. Dezember 676 oder 10. Mai 677, bzw. an denselben Tagen des Vorjahres, in Medina; † 732–736 ebenda) war Sohn von Ali Zain al-Abidin und Vater von Dschaʿfar as-Sādiq.

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Muhammad ibn al-Hanafīya

Muhammad ibn al-Hanafīya (gest. um 700) ist der Sohn Alis mit einer seiner Sklavinnen.

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Muharram

Qom Darstellung von Schiiten, die sich selbst geißeln. ''1909, İstanbul, gemalt vom osmanischen Hofmaler Fausto Zonaro'' Muharram (fälschlich auch Maharram) ist der erste Monat des islamischen Kalenders.

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Multan

Multan ist eine Großstadt in der pakistanischen Provinz Punjab.

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Murdschi'a

Murdschi'a ist der Name einer religiös-politischen Bewegung des Islam, die sich während der Umayyadenzeit in Kufa bildete und danach strebte, die nach der ersten Fitna eingetretene Spaltung unter den Muslimen zu überwinden.

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Mustaʿlīten

Die Mustaʿlīten sind ismailitische Muslime, deren Name daher rührt, dass sie den Fatimiden-Herrscher al-Musta'li als den neunzehnten Imam bzw.

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Nepotismus

Nepotismus (lateinisch nepos ‚Neffe‘ und -ismus), auch Vetternwirtschaft oder Vetterleswirtschaft genannt, bezeichnet eine übermäßige Vorteilsbeschaffung durch bzw.

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Neue Zürcher Zeitung

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ), im Zürcher Dialekt Zürizytig genannt, ist eine Schweizer Tageszeitung und ein Medienunternehmen mit Sitz in Zürich.

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Neuplatonismus

alt.

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Nizariten

Die Nizariten sind eine ismailitisch-schiitische Glaubensgemeinschaft mit Anhängern in nahezu allen Ländern der islamischen Welt, sowie in vielen Ländern Ostafrikas und Europas.

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Noach

Hans Jordaens: ''Noahs Einzug in die Arche'' Noach oder Noah (seltener Noé oder Noe; נֹחַ Noaḥ, נוֹחַ Nōaḥ „Ruhe“) war nach dem Buch Genesis der Bibel der zehnte Urvater nach Adam.

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Osmanisches Reich

Das Osmanische Reich (und ab 1876 amtlich), war das Reich der Dynastie der Osmanen von ca.

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Pahlavi (Dynastie)

Die Dynastie der Pahlavi (Dūdmān-e Pahlavī) war die letzte Herrscherdynastie der persischen Schahs.

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Pakistan

Pakistan (amtlich: Islamische Republik Pakistan) ist ein Staat in Südasien.

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Polemik

Polemik (von griechisch πολεμικός polemikós ‚feindselig‘ bzw. πόλεμος pólemos ‚Krieg, Streit‘) bezeichnet einen meist scharfen Meinungsstreit im Rahmen politischer, literarischer oder wissenschaftlicher Diskussionen.

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Provinz asch-Scharqiyya

Die Provinz asch-Scharqiyya (deutsch Östliche Provinz, auch englisch Eastern Province) ist die flächenmäßig größte Provinz in Saudi-Arabien.

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Qarmaten

Die Qarmaten (auch Karmaten) waren eine messianische und radikale schiitische Gruppierung des 9., 10.

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Quietismus

Quietismus (von lat. quietus, „ruhig“) bezeichnet eine Sonderform der christlichen Mystik, Theologie und Askese.

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Qutb-Schāhī-Sultanat

Das Qutb-Schāhī-Sultanat war eines der fünf Dekkan-Sultanate, die aus dem indischen Bahmani-Sultanat hervorgingen.

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Rāfida

Rāfida (daneben werden auch die Pluralformen rawāfiḍ oder arfāḍ verwendet) ist ein polemisches Kollektivnomen, das seit dem achten Jahrhundert für bestimmte schiitische Gruppen, insbesondere die Imamiten, verwendet wird.

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Reinkarnation

Der Begriff Reinkarnation (lateinisch ‚Wiederfleischwerdung‘ oder ‚Wiederverkörperung‘), auch Palingenese (altgriechisch, aus πάλιν, pálin ‚wiederum‘, ‚abermals‘ und γένεσις, génesis ‚Erzeugung‘, ‚Geburt‘) bezeichnet Vorstellungen der Art, dass eine (zumeist nur menschliche) Seele oder fortbestehende mentale Prozesse (so oft im Buddhismus verstanden) sich nach dem Tod – der „Exkarnation“ – erneut in anderen empfindenden Wesen manifestieren.

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Sadaqa

Der arabische Ausdruck Sadaqa (Plural) bezeichnet zumeist eine freiwillige Gabe.

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Safawiden

Ismail II. mit Löwe und Sonne (Schir-o-chorschid). Das Reich der Safawiden in seiner größten Ausdehnung um 1510 Die Safawiden (– Ṣafawīyān; aserbaidschanisch: – Səfəvilər) waren eine aus Ardabil stammende Herrscherdynastie in Persien, die von 1501 bis 1722 regierte und den schiitischen Islam als Staatsreligion etablierte.

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Sahāba

Mohammed reitet mit seinen Gefährten auf Kamelen (türkische Miniatur aus dem ''Siyer-i Nebi'') Sahāba ist der Sammelbegriff für die Gefährten und Begleiter des Propheten Mohammed.

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Saif ibn ʿUmar

Saif ibn ʿUmar war ein muslimischer Geschichtsschreiber der frühen Abbasidenzeit und eine der wichtigsten Autoritäten in den arabischen Darstellungen über die Frühzeit des Islams.

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Salmān al-Fārisī

Grabmal von Salmān al-Fārisī in Madain, südlich von Bagdad Salmān al-Fārisī (persisch auch Salmān-e Pāk «Salmān der Reine»; * in Isfahan) war ein Gefährte des Propheten Mohammed, der von den Schiiten stark verehrt wird.

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Saudi-Arabien

Das Königreich Saudi-Arabien (veraltet auch Saud-Arabien oder Saudisch-Arabien) ist eine absolute Monarchie in Vorderasien.

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Schūrā

Schūrā (auch: muschāwara; maschūra) bedeutet Beratung; Ratgebergremium; Urteilsberatung.

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Schia-Bibliothek

Die Schia-Bibliothek des Orientalischen Seminars der Universität zu Köln beherbergt eine der wichtigsten Sammlungen ihrer Gattung in der westlichen Welt.

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Schiitischer Halbmond

Die Länder Bahrain, Iran, Irak und Libanon bilden, wenn man sie verbindet, einen Halbmond. Unter dem Begriff „schiitischer Halbmond“ werden die Länder zusammengefasst, die eine schiitische Mehrheit oder einen hohen Anteil von Schiiten in ihrer Bevölkerung haben.

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Schlacht von Kerbela

In der Schlacht von Kerbela, die am 10.

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Sindh

Der Sindh (Sindhi) ist eine der vier pakistanischen Provinzen.

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Soteriologie

Soteriologie bezeichnet die Lehre von der Erlösung aller Menschen im christlichen Kontext.

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Sulaihiden

Die Sulaihiden,, waren eine schiitische Dynastie im Jemen (1047–1138).

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Sunniten

schiitische Gebiete; '''Blau''': Ibaditen (Oman) Islamische Konfessionen und Rechtsschulen Die Sunniten (bis zum 19. Jahrhundert auch: Sonniten) bilden die größte Glaubensrichtung im Islam.

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Syrien

Syrien (amtlich Arabische Republik Syrien) ist ein Staat in Vorderasien und Teil des Maschrek.

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Tabaristan

Achämenidischer Goldbecher aus Kelārdascht in Māzandarān Die alte iranische Region Tabaristan (heutige Provinzen Māzandarān und Golestan) erstreckte sich entlang der Südost- und Südküste des Kaspischen Meeres und hatte eine Ausdehnung von etwa 500 km × 70 km.

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Tadschikistan

Tadschikistan (amtlich Republik Tadschikistan, tadschikisch kyrillischer Schrift Dschumhurii Todschikiston,, in nicht-deutscher Transkription meist Tajikistan oder Tadjikistan) ist ein Binnenstaat in Zentralasien.

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Tauwābūn

Die Tauwābūn waren eine gegen die Umayyaden gerichtete alidische revolutionäre Bewegung, die vor allem in Kufa entstand.

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The Observer

The Observer ist eine wöchentlich erscheinende britische Zeitung.

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Theologisches Forum Christentum – Islam

Logo des Theologischen Forums Christentum - Islam Das Theologische Forum Christentum – Islam ist ein wissenschaftliches Netzwerk und Diskussionsforum im Bereich christlich-islamischer Studien, das an der Katholischen Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart angesiedelt ist.

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Umayyaden

Das Reich der Umayyaden in seiner größten Ausdehnung Die Umayyaden oder Omajjaden (oder) – auch Omayyaden, Omaijaden, Omajaden – waren ein Familienclan des arabischen Stammes der Quraisch aus Mekka, dem Stamm, dem auch der Religionsgründer Mohammed entstammte.

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Universität zu Köln

Die Universität zu Köln ist eine Hochschule in Köln mit dem klassischen Fächerspektrum einer Volluniversität.

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Urbanisierung

Die chinesische Stadt Shenzhen am Rande Hongkongs hatte 1979 nur 30.000 Einwohner, im Jahr 2011 etwa 10,5 Millionen. Unter Urbanisierung („Stadt“) versteht man die Ausbreitung städtischer Lebensformen.

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Usurpation

Als Usurpation (lateinisch usurpatio ‚Gebrauch‘; usurpare „in Besitz nehmen“, „widerrechtlich die Macht an sich reißen“) wird im neueren Sprachgebrauch die Anmaßung eines Besitzes, einer Befugnis, besonders aber der öffentlichen Gewalt bezeichnet – also insbesondere die gewaltsame Verdrängung eines legitimen Herrschers, der Umsturz der Verfassung und die Unterdrückung der Selbständigkeit eines Staates durch einen Usurpator.

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Vali Nasr

Seyyed Vali Reza Nasr (* 20. Dezember 1960 in Teheran) ist ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler, Universitätsdozent, politischer Berater der Demokratischen Partei und Fellow der Brookings Institution.

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Yazid I.

Abū Chālid Yazīd ibn Muʿāwiya (auch bekannt als Yazid I., * 644; † 11. November 683 in der Nähe von Damaskus) war von 680 bis zu seinem Tode der zweite Umayyaden-Kalif und der erste in diesem Amt, der den Propheten Muhammad nicht mehr persönlich kannte.

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Zaid ibn ʿAlī

Zaid ibn ʿAlī ibn al-Husain († 740) war ein Urenkel von ʿAlī ibn Abī Tālib und Fatima bint Mohammed, der 739/40 in Kufa einen Aufstand gegen die Umayyaden anführte.

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Zaiditen

Region (braun), in der die Zaiditen die Mehrheit stellen Die Zaiditen bilden innerhalb des Islams einen Zweig der Schiiten.

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Zand-Dynastie

Die Vakil-Moschee in Schiras, erbaut unter der Zand-Dynastie Die Zand-Dynastie war ein iranisches Herrscherhaus, das 1750–1794 in Persien regierte und entweder aus den kurdischen Lak oder aus den Luren hervorging.

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Zwölfer-Schia

Die Zwölfer-Schia ist derjenige Zweig innerhalb der Schia, nach dessen Lehre es insgesamt zwölf Imame gibt.

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Leitet hier um:

Schi'a, Schi'it, Schi'iten, Schiismus, Schiit, Schiiten, Schiitentum, Schiitisch, Schīʿiten, Schīʿitismus, Shi'a, Shi'it, Shi'iten, Shia, Shiit, Shiite, Shiiten, Shīʿah, Šīʿa.

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