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Als Aliden (ʿAlawīyūn) bezeichnet man die Nachkommen von Ali ibn Abi Talib, einem Cousin und Schwiegersohn des Propheten Mohammed.

59 Beziehungen: Abū l-Faradsch al-Isfahānī, Abū Muslim, Abū Tālib ibn ʿAbd al-Muttalib, Abbasiden, Abu l-Abbas as-Saffah, Al-Amīn (Abbaside), Al-Hādī, Al-Husain ibn ʿAlī, Al-Ma'mūn, Al-Mansūr (Abbaside), Al-Muchtār ibn Abī ʿUbaid, Alawiden, Ar-Raqqa, Asch-Schaibānī, At-Tabarī, Ägypten, Baiʿa, Barmakiden, Basra, Berber, Dailam, ʿAlī ibn Abī Tālib, Fatimiden, Fātima bint Muhammad, Francesco Gabrieli, Hammudiden, Hasaniden, Haschimiten, Hārūn ar-Raschīd, Hāschim ibn ʿAbd Manāf, Hedschas, Husainiden, Idrisiden, Iran, Jemen, Jordanien, Josef van Ess, Kufa, Laura Veccia Vaglieri, Marokko, Medina, Mekka, Meriniden, Merw, Mohammed, Muhammad an-Nafs az-Zakīya, Muhammad ibn al-Hanafīya, Qādī, Safawiden, Sayyid, ..., Scherif, Schia, The Encyclopaedia of Islam. New Edition, Tunesien, Umayyaden, Wattasiden, Yazid I., Zaid ibn ʿAlī, Zaiditen. Erweitern Sie Index (9 mehr) »

Abū l-Faradsch ʿAlī ibn al-Husain al-Quraschī al-Isfahānī (* 897 in Isfahan; † 20. November 967 in Bagdad) war ein arabischer Historiker, Literat und Poet.

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Abū Muslim, mit vollem Namen Abū Muslim ʿAbd ar-Rahmān ibn Muslim al-Churāsānī (* nach einigen Quellen um 720 in Merw, nach anderen in der Umgebung von Isfahan; † 12. Februar 755 in Kufa im Irak) war der Führer einer religiös-politischen Bewegung in Chorasan, die im Ergebnis zum Sturz der Umayyaden und zur Machtergreifung der Abbasiden führte.

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Abū Tālib ibn ʿAbd al-Muttalib (* um 550; † 619) war ein Onkel des Propheten Mohammed und spielte in seinen letzten Lebensjahren eine wichtige Rolle als dessen Schutzherr in Mekka.

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Die Dynastie der Abbasiden löste 750 die Umayyaden in der Regierung des Kalifats ab.

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Darstellung in der ''Tarichname'' von Balami zur Ausrufung des Kalifen Abu l-Abbas as-Saffah,, (* 722; † 10. Juni 754 in al-Anbar) war der erste Kalif der Abbasiden (749–754) und der Begründer dieser Dynastie.

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Abū Mūsā Muhammad ibn Hārūn al-Amīn (* 787; † 813) war der sechste Kalif der Abbasiden (809–813).

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al-Hadi ist der Herrschername von (* um 766/767; † 14. September 786).

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Hasan ibn ʿAlī und al-Husain ibn ʿAlī Mausoleum von Imam Hussein in Kerbela al-Husain ibn ʿAlī (* im Januar 626 in Medina; † 13. Oktober 680 in Kerbala) war der jüngere Sohn von Ali ibn Abi Talib und Fatima bint Muhammad, ein Enkel des Propheten Mohammed und somit ein Mitglied der Ahl al-bait.

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Theophilos(rechts); Detail aus der Madrider Bilderhandschrift des Skylitzes Abū l-ʿAbbās ʿAbdallāh al-Ma'mūn ibn Hārūn ar-Raschīd (* um 786; † 9. August 833 in al-Budandūn) war der siebente Kalif (813–833) der Abbasiden.

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Abū Dschaʿfar al-Mansūr, mit vollem Namen Abū Dschaʿfar ʿAbd Allāh ibn Muhammad ibn ʿAlī al-Mansūr bi-Llāh (* August 714; † 7. Oktober 775) war der zweite Kalif der Abbasiden (754–775), eigentlicher Begründer des abbasidischen Reiches und Gründer der Stadt Bagdad.

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Al-Muchtār ibn Abī ʿUbaid war der Anführer eines pro-alidischen Aufstandes in Kufa zwischen 685 und 687.

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Die Alawiden (auch Alaouiten oder Alaviden, nach ihrer Heimat-Oase Tafilalet auch Filaliten), wegen ihrer Abstammung Zweite Scherifen-Dynastie genannt, sind seit dem Jahr 1664 die herrschende Königsdynastie in Marokko.

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Ar-Raqqa, auch ar-Raqqah, türk.

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Abū ʿAbdallāh Muhammad ibn al-Hasan ibn Farqad asch-Schaibānī (* 749 oder 750 in Wasit, Irak; † 805 in Raiy) war ein Schüler des Rechtsgelehrten Abū Hanīfa und gilt zusammen mit ihm und Abu Yusuf als Begründer der hanafitischen Rechtsschule des sunnitischen Islam.

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Abū Dschaʿfar Muhammad ibn Dscharīr at-Tabarī (* 839 in Amol, Tabaristan; † 19. Januar 923 in Bagdad) war ein bedeutender islamischer Historiker und Gelehrter persischer Abstammung.

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Ägypten (Aussprache in Deutschland und in der Schweiz nur, in Österreich auch; Miṣr, offiziell Arabische Republik Ägypten) ist ein Staat im nordöstlichen Afrika mit über 87 Millionen Einwohnern und einer Fläche von über einer Million Quadratkilometern.

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Baiʿa ist ein politisches Ritual des Islam, bei dem eine einzelne Person oder eine Gruppe von Menschen einem Herrscher die Gefolgschaft und Loyalität verspricht.

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Die Barmakiden (al-Barāmika; Barmakiyān) waren eine persische Familie hoher Staatsfunktionäre unter den Abbasiden (750–803).

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Basra (auch Basrah oder Bassora) ist eine Stadt im Süden des Irak.

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Berber (Eigenbezeichnung auf, Schreibvarianten von Amazigh, Pl. Imazighen) sind die ursprüngliche Ethnie und aktuelle Bewohner der nordafrikanischen Länder von Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Mauretanien, im östlichen Mali, nördlichen Niger und der ägyptischen Oase Siwa.

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Die Region Dailam (farbig hinterlegt sind die heutigen Provinzen Gilan und Mazandaran) Dailam oder Deylem ist der historische Name einer gebirgigen Küstenregion im Westen des Kaspischen Meeres.

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Porträt vom persischen Hofmaler Hakob Hovnatanyan Abū l-Hasan ʿAlī ibn Abī Tālib (* um 600 in Mekka; † 28. Januar 661 in Kufa) war der Vetter und Schwiegersohn des Propheten Mohammed und ist eine zentrale Figur des Islam.

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Die Fatimiden waren eine ismailitische Dynastie, die von 909 bis 1171 in Nordafrika, das heißt im Maghreb und Ägypten, sowie in Syrien herrschte.

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Fātima bint Muhammad (* 606; † 632) mit den Beinamen az-Zahrāʾ und Saiyidat Nisāʾ al-ʿĀlamīn (d. h. „Herrin der Frauen unter den Weltbewohnern“) war die vierte und jüngste Tochter des Propheten Mohammed von seiner ersten und lange Zeit einzigen Gattin Chadidscha bint Chuwailid (* 555; † 619) und die Gattin ʿAlī ibn Abī Tālibs; aus dieser Ehe gingen die Söhne Hasan ibn ʿAlī und al-Ḥusain ibn ʿAlī hervor.

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Francesco Gabrieli Francesco Gabrieli (* 27. April 1904 in Rom, Italien; † 13. Dezember 1996 ebenda) war ein italienischer Arabist und Orientalist.

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Die Hammudiden waren eine aus Nordmarokko stammende Berberdynastie in Málaga und Algeciras (1016–1058).

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Als Hasaniden (oder) bezeichnet man die Nachkommen von ʿAlīs Sohn al-Hasan, einem Enkel des Propheten Mohammed.

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Die Haschimiten, auch Haschemiten oder Banū Hāschim, sind ein heute weitläufiger Clan des mekkanischen Stammes Quraisch, der nach Hāschim ibn ʿAbd Manāf, dem Urgroßvater des Propheten Mohammed benannt ist.

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Hārūn ar-Raschīd, Miniatur in ''Tausendundeine Nacht''. Hārūn ar-Raschīd (* um 763 in Rayy?; † 809 in Tūs in Persien, begraben in Maschhad) stammte aus dem Geschlecht der Abbasiden und war von 786 bis 809 Kalif.

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Hāschim ibn ʿAbd Manāf († um 510 in Gaza) war Urgroßvater des Propheten Mohammed und Stammvater der Haschimiten, die einen Clan des Stammes der Quraisch bilden.

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Die Lage des Hedschas in Saudi-Arabien Der Hedschas ist eine Landschaft im westlichen Saudi-Arabien.

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Die Dynastie der Husainiden, auch Husseiniden, ist die letzte Nachkommenschaft der über Tunesien regierenden Beys.

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Die Idrisiden (Tamazight: ⵉⴷⵔⵉⵙⵉⵢⵏ) herrschten zwischen 789 und 985 als eine der ersten islamisch-arabischen Lokaldynastien im westlichen Maghreb, dem heutigen Marokko.

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Iran (vollständig Islamische Republik Iran), veraltet als Persien bezeichnet, ist ein Staat in Vorderasien (Westasien).

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Die Republik Jemen ist ein Staat in Vorderasien, im Süden der Arabischen Halbinsel.

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Das haschemitische Königreich Jordanien ist ein Staat in Vorderasien.

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Josef van Ess (* 18. April 1934 in Aachen) ist ein deutscher Islamwissenschaftler.

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Kufa (al-Kūfa) ist eine Stadt im Irak.

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Laura Veccia Vaglieri (* 1893; † 1989) war eine italienische Islamwissenschaftlerin und Arabistin an der Universität Neapel L’Orientale.

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Marokko (/) Langform Königreich Marokko, ist ein Staat im Nordwesten Afrikas, er ist durch die Straße von Gibraltar vom europäischen Kontinent getrennt.

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Lage von Medina in Saudi-Arabien Pilger in der Prophetenmoschee Masjid Nabawi Medina (von; ursprünglicher Name, dann Madīnat an-Nabī.

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Die Kaaba nach dem Freitagsgebet Mekka ist eine Stadt mit 1.484.858 Einwohnern (Stand 2010) im westlichen Saudi-Arabien und mit dem Heiligtum der Kaaba gleichzeitig der zentrale Wallfahrtsort des Islams.

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Ausdehnung des Meriniden-Reichs Emblem der Meriniden Fès - Medersa Bou Inania (14. Jh.). In ihrer Blütezeit ließen die Meriniden-Herrscher in den wichtigen Städten des Landes (Fès, Meknès, Salé, Taza und Marrakesch) Koranschulen (''madrasa'') erbauen, die − mit dem Zusammenspiel verschiedener Materialien (Kacheln, Stuck, Holz) und ihrem filigranen Dekor − zu den Höhepunkten der 'Maurischen Kunst' gehören. Die Meriniden (Tamazight ⵉⵎⵔⵢⵏⴻⵏ) waren eine islamische Berberdynastie, die als Erbin der Almohaden von der ersten Hälfte des 13.

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Merw (altpersisch: Margiana; neupersisch: Marv, auch Merv oder Mary) war im Altertum eine Oasenstadt im Südosten des heutigen Turkmenistan in Zentralasien.

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Bibliothèque Nationale in Paris. Mohammed, eigentlich Abū l-Qāsim Muhammad ibn ʿAbd Allāh ibn ʿAbd al-Muttalib ibn Hāschim ibn ʿAbd Manāf al-Quraschī (* zwischen 570 u. 573 in Mekka; † 8. Juni 632 in Medina), ist der Religionsstifter des Islam.

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Muhammad ibn ʿAbdallāh an-Nafs al-Zakīya (‎; † 6. Dezember 762) war ein Hasanide, der im Jahr 762 einen erfolglosen Aufstand gegen den abbasidischen Kalifen al-Mansūr anführte.

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Muhammad ibn al-Hanafīya († um 700) ist der Sohn Alis mit einer seiner Sklavinnen.

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Ma'arra Der Qādī, bzw.

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Ismail II. mit Löwe und Sonne (Schir-o-chorschid). Das Reich der Safawiden in seiner größten Ausdehnung um 1510 Die Safawiden (– Ṣafawīyān; aserbaidschanisch: – Səfəvilər) waren eine aus Ardebil stammende Fürstendynastie in Persien, die von 1501–1722 regierte und den schiitischen Islam als Staatsreligion etablierte.

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Sayyid (auch Saiyid, Saiyed oder Sayed;; persisch: Seyed oder Seyyed, weibl.: Sayyida; türkisch: Seyyid; kurdisch: Seyîd, weibl.: Seyyîde; malaiisch: Syed; bosnisch: Sejdić (sunnitisch)) ist der Ehrentitel der Nachkommen Mohammeds, des Begründers des Islams, die von ihm über seinen Enkel Husain abstammen.

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Scherif (Plural oder, marokkanisch-arabisch chorfa, šorfāʾ) ist der religiöse Titel der Nachkommen des Propheten Mohammed, die von ihm über seinen ältesten Enkel Hasan abstammen.

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sunnitische Gebiete; '''Rot''': schiitische Gebiete; '''Blau''': Ibaditen (Oman) Die Schia ist die zweitgrößte Konfession des Islams.

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Die Encyclopaedia of Islam ist ein Nachschlagewerk für die Islamwissenschaft und gehört zusammen mit der Encyclopædia Iranica und jüngst auch der Encyclopaedia Aethiopica zur aussagekräftigsten Fachliteratur der Orientalistik.

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Tunesien (amtlich: Tunesische Republik) ist ein Staat in Nordafrika, der im Norden und Osten an das Mittelmeer, im Westen an Algerien und im Süd-Osten an Libyen grenzt.

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Das Reich der Umayyaden in seiner größten Ausdehnung Die Umayyaden (oder) – auch Omayyaden, Omajjaden, Omaijaden, Omajaden – waren ein Familienklan des arabischen Stammes der Quraisch aus Mekka, dem Stamm, dem auch der Religionsgründer Mohammed entstammte.

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Die Wattasiden (tamazight: ⵉⵡⵟⵟⴰⵙⵉⵢⵏ Iwṭṭasiyen) waren eine islamische Berber-Dynastie.

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Abū Chālid Yazīd ibn Muʿāwiya (auch bekannt als Yazid I., * 644; † 11. November 683 in der Nähe von Damaskus) war von 680 bis zu seinem Tode der zweite Umayyaden-Kalif und der erste in diesem Amt, der den Propheten Muhammad nicht mehr persönlich kannte.

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Zaid ibn ʿAlī ibn al-Husain († 740) war ein Urenkel von ʿAlī ibn Abī Tālib und Fatima bint Mohammed, der 739/40 in Kufa einen Aufstand gegen die Umayyaden anführte.

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Region (braun), in der die Zaiditen die Mehrheit stellen Die Zaiditen bilden innerhalb des Islams einen Zweig der Schiiten.

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Leitet hier um:

'Alawiyun, Hussainiden, Sadati-Alawiyun, Talibiden.

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