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Kufa

Index Kufa

Kufa (al-Kūfa) ist eine Stadt im Irak.

30 Beziehungen: Abū Muslim, Abbasiden, Abu l-Abbas as-Saffah, Al-Kindi (Philosoph), Al-Muchtār ibn Abī ʿUbaid, Aliden, An-Nadschaf (Gouvernement), Encyclopaedia of Islam, Euphrat, ʿAlī ibn Abī Tālib, ʿUmar ibn al-Chattāb, ʿUthmān ibn ʿAffān, Fitna (Islam), Gernot Rotter, Hanafiten, Hauptstadt, Hermann Reckendorf (Orientalist, 1863), Hischam Djait, Irak, Josef van Ess, Kufi, Kufiya, Liste der Städte im Irak, Misr, Muʿāwiya I., Musailima, Nadschaf, Sassanidenreich, Schia, Umayyaden.

Abū Muslim

Abū Muslim, mit vollem Namen ʿAbd ar-Rahmān ibn Muslim al-Churāsānī (* nach einigen Quellen um 720 in Merw, nach anderen in der Umgebung von Isfahan; † 12. Februar 755 in Kufa im Irak) war der Führer einer religiös-politischen Bewegung in Chorasan, die im Ergebnis zum Sturz der Umayyaden und zur Machtergreifung der Abbasiden führte.

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Abbasiden

Die Dynastie der Abbasiden löste 750 die Umayyaden in der Regierung des Kalifats ab.

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Abu l-Abbas as-Saffah

Darstellung in der ''Tarichname'' von Balami zur Ausrufung des Kalifen Abu l-Abbas as-Saffah, fälschlich auch als Abu al-Abbas al-Saffah bezeichnet,, (* 722; † 10. Juni 754 in al-Anbar) war der erste Kalif der Abbasiden (749–754) und der Begründer dieser Dynastie.

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Al-Kindi (Philosoph)

al-Kindi Abū Yaʿqūb ibn Ishāq al-Kindī, latinisiert Alkindus, deutsch auch Alkendi (* um 800 in Kufa; † 873 in Bagdad), war ein arabisch-irakischer Philosoph, Wissenschaftler, Mathematiker, Arzt, Musiker und Schriftsteller.

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Al-Muchtār ibn Abī ʿUbaid

Al-Muchtār ibn Abī ʿUbaid (geb. um 622 in Ta'if, heute Saudi-Arabien; gest. 3. April 687 in Kufa, Irak) war der Anführer eines pro-alidischen Aufstandes in Kufa zwischen 685 und 687.

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Aliden

Als Aliden (ʿAlawīyūn) bezeichnet man die Nachkommen von Ali ibn Abi Talib, einem Cousin und Schwiegersohn des Propheten Mohammed.

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An-Nadschaf (Gouvernement)

An-Nadschaf oder al-Nadschaf ist ein Gouvernement im Süden des Irak.

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Encyclopaedia of Islam

Die Encyclopaedia of Islam (EI) ist ein Nachschlagewerk für die Islamwissenschaft und gehört zusammen mit der Encyclopædia Iranica und jüngst auch der Encyclopaedia Aethiopica zur aussagekräftigsten Fachliteratur der Orientalistik.

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Euphrat

Der Euphrat ist der größte Strom Vorderasiens.

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ʿAlī ibn Abī Tālib

Porträt vom persischen Hofmaler Hakob Hovnatanyan b.

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ʿUmar ibn al-Chattāb

Umar ibn al-Chattab auf dem Dromedar bei der Eroberung Jerusalems (französischsprachige Darstellung) ʿUmar ibn al-Chattāb (* 592 in Mekka; † 3. November 644 in Medina), oft kurz Omar und mit dem Beinamen al-Fārūq (der die Wahrheit von der Lüge unterscheidet), war der zweite Kalif des Islam (634–644).

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ʿUthmān ibn ʿAffān

Mohammed (sein Gesicht ist hinter dem Feuer) auf seinem Pferdewesen Buraq mit den drei Kalifen Abu Bakr, Omar und ʿUthmān (muslimische Darstellung 16. Jh.) ʿUthmān ibn ʿAffān (* 574 in Mekka; † 17. Juni 656 in Medina), bekannt unter dem Namen Osman oder Usman, war nach Abu Bakr und Umar ibn al-Chattab der dritte Kalif der Muslime (644–656) und gilt bei den Sunniten als der dritte rechtgeleitete Kalif.

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Fitna (Islam)

Der islamische Begriff Fitna bezeichnet schwere Zeiten, in denen vermehrt mit Glaubensspaltung und Glaubensabfall gerechnet werden kann.

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Gernot Rotter

Gernot Rotter (* 14. Mai 1941 in Troppau; † 9. Juni 2010 in Stade) war ein deutscher Orientalist, Islamwissenschaftler, Publizist und Politiker.

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Hanafiten

Abu-Hanifa-Moschee in Bagdad Die Hanafiten oder Hanefiten sind eine der vier Rechtsschulen (Madhāhib) des sunnitischen Islams.

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Hauptstadt

Bundestages. Bundesrates. de jure verfügt die Schweiz jedoch über keine Hauptstadt (siehe Hauptstadtfrage der Schweiz). Landtages. Eine Hauptstadt ist ein symbolisches, zumeist auch politisches Zentrum eines Staates und oft Sitz der obersten Staatsgewalten: Parlament, Monarch, Regierung, Oberstes Gericht.

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Hermann Reckendorf (Orientalist, 1863)

Hermann Reckendorf, eigentlich Salomon Reckendorf (* 5. Februar 1863 in Heidelberg; † 10. März 1924 in Freiburg im Breisgau) war Orientalist, Arabist, Literaturwissenschaftler und Professor an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

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Hischam Djait

Hischam Djait (2013) Hischam Djait, auch Hisham oder Hichem,, (* 6. Dezember 1935 in Tunis, Französisch-Nordafrika) ist ein tunesischer Intellektueller und Essayist.

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Irak

Die Republik Irak (amtlich) ist ein Staat in Vorderasien.

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Josef van Ess

Josef van Ess (* 18. April 1934 in Aachen) ist ein deutscher Islamwissenschaftler.

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Kufi

Zeichnung einer Inschriften-Basmala im kufischen Duktus, 9. Jahrhundert. Das Original befindet sich im Islamischen Museum in Kairo (Inventar-Nr. 7853) Die kufische Schrift ist eine der ältesten kalligraphischen Formen der arabischen Schrift und daher weder eine eigenständige Schrift noch ein Alphabet.

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Kufiya

Ein Iraker mit einer roten Kufiya Die Kufiya oder Kefije (auch oder) ist ein von Männern getragenes Kopftuch in der arabischen Welt.

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Liste der Städte im Irak

Die Liste der Städte im Irak bietet einen Überblick über die Entwicklung der Einwohnerzahl der größeren Städte des vorderasiatischen Staates Irak.

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Misr

Das arabische Wort Misr hat mehrere Bedeutungen.

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Muʿāwiya I.

Muʿāwiya I. (* 603 in Mekka; † 18. April 680 in Damaskus) war der erste Kalif der Umayyaden (661–680) und Begründer dieser Dynastie.

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Musailima

Musailima, († 632 bei Yamama), ist die verächtliche Diminutivform für eine Person namens, die zur Zeit Mohammeds lebte und sich als Prophet verstand.

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Nadschaf

Nadschaf (auch Nedschef) ist eine Stadt im Irak und Hauptstadt der Provinz Nadschaf.

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Sassanidenreich

Relief Schapurs I. (Naqsch-e Rostam): Vor dem berittenen Perserkönig kniet der römische Kaiser Philippus Arabs; Kaiser Valerian steht neben Schapur, der ihn zum Zeichen der Gefangenschaft am Arm gepackt hat. Das Sassanidenreich war das zweite persische Großreich des Altertums.

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Schia

Die Schia, im Deutschen auch Schiitentum oder Schiismus genannt, ist nach dem Sunnitentum die zweitgrößte religiöse Strömung innerhalb des Islams.

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Umayyaden

Das Reich der Umayyaden in seiner größten Ausdehnung Die Umayyaden oder Omajjaden (oder) – auch Omayyaden, Omaijaden, Omajaden – waren ein Familienclan des arabischen Stammes der Quraisch aus Mekka, dem Stamm, dem auch der Religionsgründer Mohammed entstammte.

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Leitet hier um:

Al-Kûfa, Al-Kūfah.

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