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Umayyaden

Index Umayyaden

Das Reich der Umayyaden in seiner größten Ausdehnung Die Umayyaden oder Omajjaden (oder) – auch Omayyaden, Omaijaden, Omajaden – waren ein Familienclan des arabischen Stammes der Quraisch aus Mekka, dem Stamm, dem auch der Religionsgründer Mohammed entstammte.

117 Beziehungen: Abū Muslim, Abū Sufyān ibn Harb, Abbasiden, Abd al-Malik (Umayyaden), Abd ar-Rahman I., Abd ar-Rahman II., Abd ar-Rahman III., Abd ar-Rahman IV., Abd ar-Rahman V., Abdallah von Córdoba, Al-Andalus, Al-Dschābiya, Al-ʿAbbās ibn ʿAbd al-Muttalib, Al-Haddschādsch ibn Yūsuf, Al-Hakam I., Al-Hakam II., Al-Husain ibn ʿAlī, Al-Kazimiyya, Al-Mundhir, Al-Qasim al-Ma'mun, Al-Walid I., Al-Walid II., Ali ibn Hammud an-Nasir, Aliden, Aschura, Az-Zubair ibn al-ʿAuwām, Beduinen, Belagerung von Konstantinopel (674–678), Belagerung von Konstantinopel (717–718), Berber, Burgund, Byzantinisches Reich, Chalkis (Syrien), Charidschiten, Chasaren, Chauvinismus, Claude Cahen, Damaskus, Dschurdschī Zaidān, Emirat von Córdoba, Erbfolge, ʿAbd Manāf ibn Qusaiy, ʿAbd Schams ibn ʿAbd Manāf, ʿAbdallāh ibn az-Zubair, ʿAlī ibn Abī Tālib, ʿAsabīya, ʿUmar ibn ʿAbd al-ʿAzīz, ʿUthmān ibn ʿAffān, Fischer Weltgeschichte, Fitna (Islam), ..., Fränkisches Reich, G. R. Hawting, Gernot Rotter, Goten, Großer Zab, Haschimiten, Hausmeier, Hāschim ibn ʿAbd Manāf, Hedschas, Hischam I., Hischam II., Hischam III., Hischām ibn ʿAbd al-Malik, Iberische Halbinsel, Ibrāhīm ibn al-Walīd, Indus, Irak, Islamische Expansion, James Howard-Johnston, Johannes von Damaskus, Julius Wellhausen, Kalif, Kalifat von Córdoba, Karl Martell, Karolinger, Kaukasus, Kerbela, Konstantinopel, Kufa, Liste der Kalifen, Loire, Maghreb, Marwan I., Marwan II., Maschrek, Medina, Mekka, Mohammed, Muʿāwiya I., Muʿāwiya II., Muhammad I. (Córdoba), Muhammad II. al-Mahdi, Muhammad III. (Córdoba), Nadschaf, Politische und soziale Geschichte des Islams, Pyrenäen, Quraisch, Rafīq Bey al-ʿAzm, Relegation, Sarjun ibn Mansur, Sayyid, Schia, Schlacht von Kerbela, Sulaiman al-Mustain, Sulaimān ibn ʿAbd al-Malik, Sunniten, Syrien, Transoxanien, Umayyaden-Moschee, Umma, Werner Ende, Yahya al-Mutali, Yazid I., Yazid II., Yazid III., Zeittafel islamischer Dynastien, 8. Jahrhundert. Erweitern Sie Index (67 mehr) »

Abū Muslim

Abū Muslim, mit vollem Namen ʿAbd ar-Rahmān ibn Muslim al-Churāsānī (* nach einigen Quellen um 720 in Merw, nach anderen in der Umgebung von Isfahan; † 12. Februar 755 in Kufa im Irak) war der Führer einer religiös-politischen Bewegung in Chorasan, die im Ergebnis zum Sturz der Umayyaden und zur Machtergreifung der Abbasiden führte.

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Abū Sufyān ibn Harb

Abū Sufyān ibn Harb († 652) war ein Clan-Oberhaupt und Kaufmann in Mekka zur Zeit des Propheten Mohammed und spielte eine bedeutende Rolle in der frühen Geschichte des Islams.

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Abbasiden

Die Dynastie der Abbasiden löste 750 die Umayyaden in der Regierung des Kalifats ab.

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Abd al-Malik (Umayyaden)

Abd al-Malik (mit Kufija und Schwert) auf einem seiner Dinare Abū l-Walīd ʿAbd al-Malik ibn Marwān (‎; * 646; † 4. Oktober 705 in Damaskus), auch Abdalmalik, war einer der bedeutendsten Kalifen der Umayyaden.

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Abd ar-Rahman I.

Statue von Abd ar-Rahman I. Abd ar-Rahman I. (* 731 in Damaskus; † 30. September 788 in Córdoba) war erster Emir von Córdoba in Andalusien (756–788).

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Abd ar-Rahman II.

Murcia Abd ar-Rahman II. (auch Abd ar-Rahman ibn al-Hakam,; * 792 in Toledo; † 22. September 852 in Córdoba) war vierter Emir von Córdoba aus der Dynastie der Umayyaden (822–852).

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Abd ar-Rahman III.

Darstellung ʿAbd ar-Rahmāns III., 19. Jahrhundert ʿAbd ar-Rahmān III. (* 889; † 15. Oktober 961 in Córdoba) war von 912 bis 929 achter Emir und von 929 bis 961 erster Kalif von Córdoba.

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Abd ar-Rahman IV.

Abd ar-Rahman IV.

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Abd ar-Rahman V.

Abd ar-Rahman V. ibn Hischam al-Mustazhir bi-llah (* 1001; † 17. Januar 1024 in Córdoba) war von 1023 bis 1024 Kalif von Córdoba.

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Abdallah von Córdoba

Unter Abdalá geprägte Münzen ʿAbdallāh ibn Muhammad (* 11. Januar 844; † 15. Oktober 912) war siebter Emir von Córdoba (888–912).

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Al-Andalus

al-Andalus ist der arabische Name für die zwischen 711 und 1492 muslimisch beherrschten Teile der Iberischen Halbinsel.

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Al-Dschābiya

al-Dschābiya war ein Ort zwischen der Hauran-Ebene und den Golanhöhen, der den Stammesfürsten der arabischen Ghassaniden als Residenz diente und auch in der frühislamischen Zeit eine wichtige politische Bedeutung hatte.

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Al-ʿAbbās ibn ʿAbd al-Muttalib

Al-ʿAbbās ibn ʿAbd al-Muttalib (* um 565 in Mekka; † um 653 in Medina) gehörte zu den Gefährten des Propheten Mohammed, des Religionsstifters der islamischen Religion.

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Al-Haddschādsch ibn Yūsuf

Al-Haddschādsch ibn Yūsuf (* 661; † 14. Juni 714) war ein bedeutender Feldherr und eine der einflussreichsten politischen Persönlichkeiten im Reich der Umayyaden.

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Al-Hakam I.

Unter Alhaquén geprägter Dirhem al-Hakam I. ibn Hischām (oder Alhaquén, * 770; † 21. Mai 822), war dritter Emir von Córdoba (796–822).

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Al-Hakam II.

al-Hakam II., Denkmal in Córdoba Abū l-ʿĀs al-Mustansir bi-llāh al-Hakam ibn ʿAbd ar-Rahmān (oder Alhaquén), bekannt als al-Hakam II. (* 915; † 1. Oktober 976), war zweiter Kalif von Córdoba (961–976).

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Al-Husain ibn ʿAlī

Mausoleum von Imam Hussein in Kerbela Al-Husain ibn ʿAlī (* im Januar 626 in Medina; † 10. Oktober 680 in Kerbala), kurz Hussein oder Hossein (auch Hussain) genannt, war der jüngere Sohn von Ali ibn Abi Talib und Fatima bint Muhammad, ein Enkel des Propheten Mohammed und somit ein Mitglied der Ahl al-bait.

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Al-Kazimiyya

al-Kazimiyya-Schrein Al-Kazimiyya (auch al-Kadhimiya) ist eine alte irakische Stadt und heute ein Vorort von Bagdad, etwa fünf Kilometer nordöstlich vom Stadtkern gelegen.

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Al-Mundhir

al-Mundhir († 888) war von 886 bis 888 der sechste Emir von Córdoba.

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Al-Qasim al-Ma'mun

Al-Qasim al-Ma'mun († 1035) war von 1018 bis 1021 und 1023 Kalif von Córdoba.

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Al-Walid I.

Numismatischen Museum von Athen al-Walid I. (* 668; † 23. Februar 715 in Damaskus) war der sechste Kalif der Umayyaden (705–715).

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Al-Walid II.

Al-Walid II.,, (* 706; † 17. April 744) war der elfte Kalif der Umayyaden (743–744).

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Ali ibn Hammud an-Nasir

Ali ibn Hammud an-Nasir (? - 22. März 1018) war von 1016 bis 1018 Kalif von Córdoba.

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Aliden

Als Aliden (ʿAlawīyūn) bezeichnet man die Nachkommen von Ali ibn Abi Talib, einem Cousin und Schwiegersohn des Propheten Mohammed.

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Aschura

iranischen Schiiten Aschura (von; auf Urdu und, in englischsprachigen Texten auch Ashura) wird der zehnte Tag des Monats Muharram genannt, des ersten Monats im islamischen Kalender.

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Az-Zubair ibn al-ʿAuwām

Az-Zubair ibn al-ʿAuwām (* um 597 in Mekka; † Dezember 656 bei Basra) war einer der bekanntesten Gefährten des Propheten Mohammed.

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Beduinen

Beduine mit Familie; Ende des 19. Jhd. Beduine (von badawī „nicht sesshaft“, „nomadisch“) bezeichnet einen nomadischen Wüstenbewohner (arabisch: al-bādiya, „Steppe, Wüste“) der Arabischen Halbinsel, der Syrischen Wüste, des Sinai, in Teilen der Sahara und im israelischen Negev.

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Belagerung von Konstantinopel (674–678)

Die Belagerung von Konstantinopel, traditionell datiert auf die Jahre 674 bis 678, war der erste schwere Angriff der Araber auf die byzantinische Hauptstadt.

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Belagerung von Konstantinopel (717–718)

Die Belagerung von Konstantinopel von 717 bis 718 war der zweite schwere Angriff der Araber auf die byzantinische Hauptstadt.

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Berber

Agadir Imhilene (oder Imhailen), Antiatlas, Marokko. Die meisten Agadire Marokkos liegen isoliert auf Bergkuppen oder aber am Dorfrand. Das Kaktusgestrüpp war Teil des Verteidigungskonzepts. Berber (Imaziɣen, Schreibvariante Amazigh, Pl. Imazighen) sind eine indigene Ethnie der nordafrikanischen Länder Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen und Mauretanien.

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Burgund

Das Burgund ist eine Landschaft im Zentrum Frankreichs.

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Byzantinisches Reich

Das Byzantinische Reich, verkürzt auch nur Byzanz, oder – aufgrund der historischen Herkunft – das Oströmische Reich bzw.

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Chalkis (Syrien)

Chalkis (Chalcis ad Belum) war eine antike Stadt im heutigen Nordsyrien.

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Charidschiten

Die Charidschiten (oder Ḫāriǧiten, von, Plural) sind eine religiös-politische Oppositionsbewegung des frühen Islam, die in der Zeit des Aufruhrs nach der Ermordung des dritten Kalifen ʿUthmān ibn ʿAffān entstanden ist.

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Chasaren

Die Chasaren (auch Chazaren, Chozaren, Khazaren; heb. Kuzarim כוזרים; türk. Hazarlar; griech. Χάζαροι; russ. Хазары; tatar. Xäzärlär;; lat. Gazari oder Cosri) waren ein ursprünglich nomadisches und später halbnomadisches Turkvolk in Zentralasien.

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Chauvinismus

Chauvinismus ist der Glaube an die Überlegenheit der eigenen Gruppe.

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Claude Cahen

Claude Cahen mit seiner Frau 1989 Claude Cahen (* 26. Februar 1909 in Paris; † 18. November 1991 in Savigny-sur-Orge) war ein französischer Orientalist und Historiker der Islamischen Welt.

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Damaskus

Damaskus ist die Hauptstadt von Syrien und des Gouvernements Rif Dimaschq (Umgebung von Damaskus).

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Dschurdschī Zaidān

Dschurdschī Zaidān Dschurdschī Zaidān, auch George, Gurgi, Jirji und ähnlich geschrieben, (* 14. Dezember 1861 in Beirut; † 22. Juli 1914 in Kairo) war ein bekannter Schriftsteller, Herausgeber und Historiker der arabischen Nahda.

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Emirat von Córdoba

Al-Andalus, das von Muslimen eroberte Gebiet der Iberischen Halbinsel, ca. 880 Als Emirat von Córdoba wird das 756 von Abd ar-Rahman I. begründete umayyadische Exilreich auf der Iberischen Halbinsel bezeichnet.

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Erbfolge

Das deutsche Erbrecht kennt zwei Arten der Erbfolge: die gesetzliche und die gewillkürte Erbfolge.

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ʿAbd Manāf ibn Qusaiy

ʿAbd Manāf ibn Qusaiy war ein Vorfahre des Propheten Mohammed, der zu einer nicht genau bestimmbaren Zeit die Führung des Stammes der Quraisch innehatte.

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ʿAbd Schams ibn ʿAbd Manāf

ʿAbd Schams ibn ʿAbd Manāf war einer der Söhne des Quraischiten ʿAbd Manāf ibn Qusaiy und spielte zwei Generationen vor dem Propheten Mohammed eine bedeutende Rolle im politischen und wirtschaftlichen Leben von Mekka.

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ʿAbdallāh ibn az-Zubair

ʿAbdallāh ibn az-Zubair, (‎; * 619; † 5. November 692) war von 683 bis 692 Gegenkalif in Mekka und bekämpfte von dort aus die Umayyaden.

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ʿAlī ibn Abī Tālib

Porträt vom persischen Hofmaler Hakob Hovnatanyan b.

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ʿAsabīya

ʿAsabīya (oder ʿaṣabiyya) bezeichnet in der arabischen Stammesgesellschaft die emotionale Bindung zwischen den Mitgliedern einer Familie, eines Clans oder eines Stammesverbands sowie ihre Bereitschaft, in jedem Fall gegenüber Außenstehenden zusammenzuhalten.

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ʿUmar ibn ʿAbd al-ʿAzīz

Dirhems Die Grabstätte des Omar Ibn Abdel-Aziz ʿUmar ibn ʿAbd al-ʿAzīz (auch ʿUmar II. oder Omar Ibn Abdel-Aziz; * ca. 680; † Februar 720 in Dair Samʿān) war der achte Kalif der Umayyaden (717–720).

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ʿUthmān ibn ʿAffān

Mohammed (sein Gesicht ist hinter dem Feuer) auf seinem Pferdewesen Buraq mit den drei Kalifen Abu Bakr, Omar und ʿUthmān (muslimische Darstellung 16. Jh.) ʿUthmān ibn ʿAffān (* 574 in Mekka; † 17. Juni 656 in Medina), bekannt unter dem Namen Osman oder Usman, war nach Abu Bakr und Umar ibn al-Chattab der dritte Kalif der Muslime (644–656) und gilt bei den Sunniten als der dritte rechtgeleitete Kalif.

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Fischer Weltgeschichte

Die Fischer Weltgeschichte ist eine zwischen den Jahren 1965 und 1983 in der Fischer-Bücherei im Fischer Taschenbuchverlag erschienene Gesamtdarstellung zur Weltgeschichte in 36 Bänden.

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Fitna (Islam)

Der islamische Begriff Fitna bezeichnet schwere Zeiten, in denen vermehrt mit Glaubensspaltung und Glaubensabfall gerechnet werden kann.

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Fränkisches Reich

Das Fränkische Reich oder Frankenreich, das zwischen dem 5.

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G. R. Hawting

Gerald R. Hawting (* 1944) ist ein britischer Historiker und Islamwissenschaftler.

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Gernot Rotter

Gernot Rotter (* 14. Mai 1941 in Troppau; † 9. Juni 2010 in Stade) war ein deutscher Orientalist, Islamwissenschaftler, Publizist und Politiker.

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Goten

Gotische Adlerfibel Die Goten waren ein ostgermanisches Volk, das seit dem 3. Jahrhundert mehrfach in militärische Konflikte mit den Römern verwickelt war.

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Großer Zab

Der Große Zab (kurdisch Zêyê Mezin), auch Oberer Zab (kurdisch: Zê Gewre,; Zâb-e Bozorg, syrisch-aramäisch: ܙܒܐ ܥܠܝܐ; Zawa `elaya, türkisch: Büyükzap Suyu,, Lykos; Latein: Lycus, unklare Landessprache nach akkadischen Quellen: Elamunia), ist ein linker Nebenfluss des Tigris.

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Haschimiten

Die Haschimiten oder Haschemiten sind ein heute weitläufiger Clan des mekkanischen Stammes Quraisch, der nach Hāschim ibn ʿAbd Manāf, dem Urgroßvater des Propheten Mohammed benannt ist.

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Hausmeier

Das Amt des Hausmeiers (oder Majordomus bzw. maior domus, aus „der Verwalter“ und domus „das Haus“, also des „Verwalters des Hauses“) zählte zu den Ämtern des frühmittelalterlichen Hofes.

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Hāschim ibn ʿAbd Manāf

Hāschim ibn ʿAbd Manāf († um 510 in Gaza) war Urgroßvater des Propheten Mohammed und Stammvater der Haschimiten, die einen Clan des Stammes der Quraisch bilden.

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Hedschas

Die Lage des Hedschas in Saudi-Arabien Der Hedschas ist eine Landschaft im westlichen Saudi-Arabien, in dem die beiden Heiligen Stätten des Islams, Mekka und Medina, liegen.

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Hischam I.

Hischam ibn Abd ar-Rahman (* 757; † 796) war von 788 bis 796 der zweite Emir von Córdoba aus der Dynastie der Umayyaden von al-Andalus.

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Hischam II.

Abu l-Walid Hischam II.

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Hischam III.

Hischam III.

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Hischām ibn ʿAbd al-Malik

Avers eines 119 H. (737/38), also unter Hischams Herrschaft, in Wasit geschlagenen Dirhams Hischām ibn ʿAbd al-Malik (* 691; † 743) war der zehnte und letzte bedeutende Kalif der Umayyaden (724–743).

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Iberische Halbinsel

Die Iberische Halbinsel bzw.

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Ibrāhīm ibn al-Walīd

Ibrāhīm ibn al-Walīd (gest. 25. Januar 750) war der dreizehnte Kalif der Umayyaden (744).

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Indus

Der Indus ist mit 3180 km der längste Fluss auf dem indischen Subkontinent und wichtigster Strom Pakistans.

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Irak

Die Republik Irak (amtlich) ist ein Staat in Vorderasien.

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Islamische Expansion

Die islamische Expansion bezeichnet im Folgenden die Eroberungspolitik der Araber von der Mitte der 630er Jahre an und die damit einhergehende Ausdehnung des Islam bis ins 8.

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James Howard-Johnston

James Douglas Howard-Johnston (* 12. März 1942) ist ein englischer Historiker.

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Johannes von Damaskus

Johannes von Damaskus (* um 650 in Damaskus; † 4. Dezember vor 754 in Mar Saba) mit dem Beinamen Chrysorrhoas (Χρυσορρόας „der Gold Verströmende“), arabisch Yaḥyā ibn Sarjun ibn Manṣūr, lateinisch Ioannes Damascenus, war ein berühmter Theologe und Kirchenvater.

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Julius Wellhausen

Julius Wellhausen Julius Wellhausen (* 17. Mai 1844 in Hameln; † 7. Januar 1918 in Göttingen) war ein deutscher protestantischer Theologe und Orientalist, der nachhaltigen Einfluss auf die Forschung zum Alten Testament sowie zur frühislamischen Geschichte hatte.

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Kalif

Kalif ist die Eindeutschung des arabischen Begriffs chalīfa, der im allgemeinen Sinn einen Stellvertreter oder Nachfolger bezeichnet, jedoch häufig in einer spezifischen Funktion als Titel für religiös-politische Führer verwendet wird.

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Kalifat von Córdoba

Das Kalifat von Córdoba (um 1000) Das Kalifat von Córdoba war ein islamischer Staat auf dem Gebiet der Iberischen Halbinsel von 929 bis 1031.

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Karl Martell

Grab Karl Martells in St. Denis Karl Martell (* zwischen 688 und 691; † 15. Oktober oder 22. Oktober 741 in der Königspfalz Quierzy) war ein fränkischer Hausmeier.

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Karolinger

Stammtafel der Karolinger aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Ekkehard von Aura, Chronicon universale, Berlin, Staatsbibliothek, Ms. lat. fol. 295, fol. 80v Karolinger ist der auf Karl Martell zurückgehende Hausname des Herrschergeschlechts der westgermanischen Franken, das ab 751 im Frankenreich die Königswürde innehatte.

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Kaukasus

Der Kaukasus (Kawkas;, Kawkasioni,, Kowkas,,, von) ist ein etwa 1100 Kilometer langes, von Westnordwest nach Ostsüdost verlaufendes Hochgebirge in Eurasien zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer.

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Kerbela

Husain-Moschee (1932) Kerbela oder Kerbala ist eine Stadt im Zentrum des Irak mit etwa 675.000 Einwohnern (Stand 1. Juli 2011).

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Konstantinopel

Postkarte von 1905 Die Stadt Konstantinopel wurde von dorischen Siedlern aus dem griechischen Mutterland um 660 v. Chr.

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Kufa

Kufa (al-Kūfa) ist eine Stadt im Irak.

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Liste der Kalifen

Der Kalif ist nach dem islamischen Glauben der Nachfolger des Propheten Mohammed, der mit der religiösen und politischen Führung der islamischen Gemeinde, der Umma, betraut ist.

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Loire

Die Loire (lateinisch Lĭgĕr, okzitanisch Léger, bretonisch Liger, veraltet deutsch Liger) ist mit einer Länge von 1004 Kilometern der größte der zum Atlantik fließenden Ströme Frankreichs.

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Maghreb

Die Maghreb-Staaten im engeren Sinne Die Maghreb-Staaten im weiteren Sinne Unter Maghreb (auch Maghrib) versteht man vor allem die nordafrikanischen Territorien von Tunesien, Algerien, Marokko und Westsahara, die aufgrund ihrer Geographie und Geschichte viele Gemeinsamkeiten haben.

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Marwan I.

Marwān ibn al-Hakam (* 623; † 7. Mai 685), auch Marwan I., war der vierte Kalif der Umayyaden (684–685).

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Marwan II.

Marwān ibn Muhammad (auch Marwan II., * 688; † 6. August 750 in Oberägypten) war der vierzehnte und letzte Kalif der Umayyaden (744–750).

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Maschrek

Maschrek-Gebiet Geografisch bezeichnet der Maschrek (auch Maschrik oder Maschriq) seit der arabisch-islamischen Expansion im 7.

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Medina

Medina (möglicherweise von Madīnat an-Nabī.

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Mekka

Die Kaaba nach dem Freitagsgebet Mekka ist eine Stadt mit 1.484.858 Einwohnern (Stand 2010) im westlichen Saudi-Arabien und mit dem Heiligtum der Kaaba gleichzeitig der zentrale Wallfahrtsort des Islams.

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Mohammed

Bibliothèque Nationale in Paris. Mohammed, mit vollem Namen Abū l-Qāsim Muhammad ibn ʿAbdallāh ibn ʿAbd al-Muttalib ibn Hāschim ibn ʿAbd Manāf al-Quraschī (geboren zwischen 570 u. 573 in Mekka, gestorben am 8. Juni 632 in Medina), ist der Religionsstifter des Islam.

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Muʿāwiya I.

Muʿāwiya I. (* 603 in Mekka; † 18. April 680 in Damaskus) war der erste Kalif der Umayyaden (661–680) und Begründer dieser Dynastie.

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Muʿāwiya II.

Muʿāwiya II.,, († 684) war der dritte Kalif der Umayyaden (683–684).

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Muhammad I. (Córdoba)

Unter Muhammad I. geprägter Dirhem Muhammad I. (* 823; † 886) war der fünfte Emir von Córdoba (852–886).

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Muhammad II. al-Mahdi

Muhammad II.

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Muhammad III. (Córdoba)

Muhammad III.

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Nadschaf

Nadschaf (auch Nedschef) ist eine Stadt im Irak und Hauptstadt der Provinz Nadschaf.

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Politische und soziale Geschichte des Islams

Die Geschichte des Islams wird in diesem Artikel als die Geschichte der Ausbreitung des Islams über die Welt als politisches, kulturelles und soziales Phänomen verstanden.

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Pyrenäen

Die Pyrenäen (und) sind eine rund 430 km lange Gebirgskette.

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Quraisch

Die Quraisch, gelegentlich auch Koreischiten genannt, sind ein arabischer Stamm, der zur Zeit des Propheten Mohammed über Mekka herrschte und bis zum Anfang der Neuzeit eine führende politische Rolle in der islamischen Welt innehatte.

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Rafīq Bey al-ʿAzm

Rafīq Bey al-ʿAzm Rafīq Bey ibn Mahmūd al-ʿAzm (geb. 1865 in Damaskus, gest. 30. Juni 1925 in Kairo) war ein syrischer Geschichtsdenker und Politiker, der nach seiner Übersiedlung nach Ägypten (1884) mehrere Werke zur Frühgeschichte des Islams verfasste und an verschiedenen Gesellschaften und Parteien mitwirkte, die auf eine administrative Reform des Osmanischen Reichs hinarbeiteten.

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Relegation

Die Relegation (lat. relegatio „Verweisung“, „Ausschließung“) war ursprünglich die mildeste Form der Verbannung im Römischen Reich (Relegatio) und bezeichnete später den Ausschluss von einer höheren Bildungsinstitution wie einer Universität oder einem Gymnasium.

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Sarjun ibn Mansur

Sarjun (Sargun) ibn Mansur war ein im 7.

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Sayyid

Osmanischen Reich hatten die Sayyids das Privileg, einen grünen Turban zu tragen. Sayyid oder Sajid (je nach Dialekt auch Saiyed oder Sayed;, weiblich Sayyida; persisch Seyed oder Seyyed;,;, weiblich: Seyyîde), ist der Ehrentitel der Nachkommen Mohammeds, des Propheten des Islams, die von ihm über seine Tochter Fatima und deren Ehemann Ali ibn Abi Talib über deren jüngeren Sohn al-Ḥusain b. ‘Alī abstammen.

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Schia

Die Schia, im Deutschen auch Schiitentum oder Schiismus genannt, ist nach dem Sunnitentum die zweitgrößte religiöse Strömung innerhalb des Islams.

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Schlacht von Kerbela

In der Schlacht von Kerbela, die am 10.

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Sulaiman al-Mustain

Sulaiman al-Mustain (?-1016) war von 1009 bis 1010 und von 1013 bis 1016 Kalif von Córdoba.

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Sulaimān ibn ʿAbd al-Malik

Silber-Dirham des Kalifen Sulaimān geprägt im Jahr AD 716 (97 AH) in Wasit im heutigen Irak. Vorderseite Innen: ''Es gibt keinen Gott außer Allah.'' Vorderseite Randschrift: ''Im Namen von Allah wurde dieser Dirham in Wasit geprägt, Jahr 97.'' Rückseite Innen: ''Allah ist der Einzige, Allah ist der Ewige.'' Rückseite Randschrift: ''Mohammed ist der Prophet Allahs.'' Gewicht 2,8 g / Durchmesser: 27 mm Gold-Dinar des Kalifen Sulaimān geprägt im Jahr AD 717 (98 AH) in Damaskus. Text bis auf Jahreszahl und Münzstätte gleich wie Dirham. Gewicht 4,3 g / Durchmesser: 20 mm Umar II. Griechischen Feuers den Ansturm der Truppen des Kalifen Sulaimān auf Konstantinopel AD 717-718 stoppen und damit die islamische Expansion im Osten Europas aufhalten. Sulaimān ibn ʿAbd al-Malik (gest. AD 717) war der siebente Kalif der Umayyaden (AD 715–717).

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Sunniten

schiitische Gebiete; '''Blau''': Ibaditen (Oman) Islamische Konfessionen und Rechtsschulen Die Sunniten (bis zum 19. Jahrhundert auch: Sonniten) bilden die größte Glaubensrichtung im Islam.

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Syrien

Syrien (amtlich Arabische Republik Syrien) ist ein Staat in Vorderasien und Teil des Maschrek.

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Transoxanien

Ungefähre Lage Transoxaniens in Zentralasien Transoxanien – das „Land jenseits des Oxus“ – ist der Name einer bedeutenden historischen Region im westlichen Zentralasien, die im Wesentlichen das Land zwischen den beiden Strömen Amudarja und Syrdarja mit den alten Metropolen Samarkand und Buchara umfasst.

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Umayyaden-Moschee

Umayyaden-Moschee in Damaskus, Südseite des Innenhofes Umayyaden-Moschee in Damaskus, Westseite des Innenhofes Schrein Johannes des Täufers Die Umayyaden-Moschee, auch Omajjadenmoschee, ist eine Moschee in der syrischen Hauptstadt Damaskus.

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Umma

Umma bezeichnet im Bereich des Islams eine Gemeinschaft, die ähnlich wie ein Volk oder eine Nation über den Rahmen eines Stammes oder Clans hinausreicht.

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Werner Ende

Werner Ende (* 22. September 1937 in Wittenberg) ist ein deutscher Islamwissenschaftler.

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Yahya al-Mutali

Yahya al-Mutali († 1035) war während zweier Phasen des Bürgerkriegs Kalif von Córdoba (1021–1023 und 1025–1026).

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Yazid I.

Abū Chālid Yazīd ibn Muʿāwiya (auch bekannt als Yazid I., * 644; † 11. November 683 in der Nähe von Damaskus) war von 680 bis zu seinem Tode der zweite Umayyaden-Kalif und der erste in diesem Amt, der den Propheten Muhammad nicht mehr persönlich kannte.

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Yazid II.

Gold-Dinar des Kalifen Yazid II. geprägt im Jahr AD 722 (103 AH) in Damaskus. Gewicht 4,3 g / Durchmesser: 20 mm Yazid II.,, (* 687; † 26. Januar 724) war der neunte Kalif der Umayyaden (720–724).

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Yazid III.

Ratl-Gewicht aus Glas, das den Kalifen Yazid III. erwähnt. Yazid III.,, (* 701; † 25. September 744) war der zwölfte Kalif der Umayyaden (744).

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Zeittafel islamischer Dynastien

Die Zeittafel islamischer Dynastien soll einen Überblick über alle islamischen Dynastien geben (siehe auch Geschichte des Islams), ist jedoch z. T. noch unvollständig.

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8. Jahrhundert

Das 8.

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Leitet hier um:

Omaijaden, Omaiyaden, Omajaden, Omajjaden, Omayaden, Omayyaden, Omayyadendynastie, Omejaden, Umaijaden, Umaiyaden, Umajjaden, Umayyaden-Kalifat.

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