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Medina

Index Medina

Medina (möglicherweise von Madīnat an-Nabī.

65 Beziehungen: Abū Bakr, Abd al-Aziz ibn Saud, Abdülhamid II., Aliden, Ambariya-Moschee, Arabische Halbinsel, Aus (Stamm), Ömer Fahrettin Türkkan, Babylonien, Banū n-Nadīr, Banū Qainuqāʿ, Banū Quraiza, Banu Chazradsch, Basra, Buyiden, Dadan, Damaskus, Encyclopaedia of Islam, Erster Weltkrieg, ʿUmar ibn al-Chattāb, ʿUthmān ibn ʿAffān, Fehde, Gemeindeordnung von Medina, Grabenschlacht, Haram (heiliger Bezirk), Harran-Inschrift (Nabonid), Hedschasbahn, Hidschra, Ibn Hadschar al-ʿAsqalānī, Ibn Ishāq, Islam, Islamische Universität Medina, Jerusalem, Josef van Ess, Kalifat, Kufa, Liste von Eisenbahnmuseen, Madhhab, Marrakesch, Mālik ibn Anas, Medina (Stadtteil), Medinawurm, Mekka, Mohammed, Moschee, Muhammad an-Nafs az-Zakīya, Munāfiq, Nabonid, Nergal, Osmanisches Reich, ..., Prophetenmoschee, Qadar, Qadarīya, Qubāʾ-Moschee, Rabīʿ al-awwal, Saudi-Arabien, Scharia, Seleukia-Ktesiphon, Tayma, Umayyaden, Verbreitungsgebiet, Weihrauch, Wesir, William Montgomery Watt, Zengiden. Erweitern Sie Index (15 mehr) »

Abū Bakr

Abu Bakr und Mohammed verbergen sich vor der Hidschra in der Höhle am Berge Thaur (aus Siyer-i Nebi, 1595 abgeschlossen) Abū Bakr ʿAbdallāh ibn Abī Quhāfa as-Siddīq (* um 573 in Mekka; † 23. August 634 in Medina) war einer der ersten Anhänger des Propheten Mohammed und als Vater von Aischa bint Abi Bakr sein Schwiegervater.

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Abd al-Aziz ibn Saud

Abd al-Aziz ibn Saud Abd al-Aziz ibn Saud, mit vollem Namen Abd al-Aziz ibn Abd ar-Rahman ibn Faisal Al Saud (vermutlich * 15. Januar 1876 in Riad; † 9. November 1953 in Ta'if) entstammte der Dynastie der Saud und war der erste König Saudi-Arabiens.

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Abdülhamid II.

Şehzade Abdülhamid im Jahr 1867 Abdülhamid II. (auch Abdul Hamid, * 21. September 1842 in Istanbul; † 10. Februar 1918 ebenda) war vom 31.

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Aliden

Als Aliden (ʿAlawīyūn) bezeichnet man die Nachkommen von Ali ibn Abi Talib, einem Cousin und Schwiegersohn des Propheten Mohammed.

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Ambariya-Moschee

Amberiye-Moschee Die Ambariya-Moschee (Masjid al 'Anbariyah) ist eine osmanische Moschee in Medina, im heutigen Saudi-Arabien.

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Arabische Halbinsel

Die Arabische Halbinsel, auch Arabien, ist mit 2,73 Millionen km² Fläche die größte Halbinsel der Welt und liegt auf der Arabischen Platte.

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Aus (Stamm)

Die Banū Aus waren ein arabischer Stamm in Yathrib, der eine wichtige Rolle im frühen Islam spielte.

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Ömer Fahrettin Türkkan

Ömer Fahrettin Pascha Ömer Fahrettin Türkkan, vor der Namensreform arabisch Umar Fachr ud-Din Pascha (von den Briten Fakhri Pasha genannt,, * 4. Januar 1868 in Rusçuk im heutigen Bulgarien, Osmanisches Reich; † 22. November 1948 nahe Eskişehir), war ein osmanischer Offizier und türkischer Diplomat.

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Babylonien

Babylonien (assyrisch: Karduniaš; altägyptisch: Sangar) bezeichnet eine Landschaft am Unterlauf der Flüsse Euphrat und Tigris, zwischen der heutigen irakischen Stadt Bagdad und dem Persischen Golf.

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Banū n-Nadīr

Mohammed unterwirft die Banu Nadir. Aus dem Dschami' at-tawarich, 14. Jhd. Die Banū n-Nadīr waren neben den Banu Qainuqa und den Banu Quraiza einer der drei wichtigsten jüdischen Stämme von Yathrib, dem vorislamischen Medina.

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Banū Qainuqāʿ

Die Banū Qainuqāʿ waren neben den Banu Nadir und Banu Quraiza einer der drei wichtigsten jüdischen Stämme in Yathrib, dem vorislamischen Medina.

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Banū Quraiza

Massaker an den Banū Quraiza Die Banū Quraiza (auch Banu Qurayza) waren zusammen mit den Banū Qainuqāʿ und den Banū n-Nadīr einer der drei einflussreichsten jüdischen Stämme Yathribs, des vorislamischen Medina.

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Banu Chazradsch

Die Banū Chazradsch (auch Banu Khazradj, Banu Chasradsch, Banu Khazraj, Banu Khazraj, Banu Hasradsch, Banu Khazradj) waren ein in Yathrib (Medina) ansässiger arabischer Stamm, der unter ihrem Führer Saʿd ibn ʿUbāda ibn Dulaim den Propheten Mohammed nach seinem Auszug aus Mekka aufnahm.

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Basra

Basra (auch Basrah oder Bassora) ist eine Stadt im Süden des Irak.

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Buyiden

Das Reich der Buyiden Die Buyiden, eingedeutscht auch Bujiden (auch Banū Buwaih;, auch Āl-i Būyih), waren eine bedeutende schiitische Dynastie in Persien, dem Irak und Teilen Omans, die aus Dailam im Norden des heutigen Irans stammte und von 930 bis 1062 herrschte.

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Dadan

Das antike Dadan (auch Dedan, frühnordarabisch und altsüdarabisch ddn) befand sich in der heutigen Oase von Al-'Ula, etwa 150 km südwestlich von Tayma im nordwestlichen Saudi-Arabien in der Provinz Medina und lag an der Weihrauchstraße.

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Damaskus

Damaskus ist die Hauptstadt von Syrien und des Gouvernements Rif Dimaschq (Umgebung von Damaskus).

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Encyclopaedia of Islam

Die Encyclopaedia of Islam (EI) ist ein Nachschlagewerk für die Islamwissenschaft und gehört zusammen mit der Encyclopædia Iranica und jüngst auch der Encyclopaedia Aethiopica zur aussagekräftigsten Fachliteratur der Orientalistik.

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Erster Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt.

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ʿUmar ibn al-Chattāb

Umar ibn al-Chattab auf dem Dromedar bei der Eroberung Jerusalems (französischsprachige Darstellung) ʿUmar ibn al-Chattāb (* 592 in Mekka; † 3. November 644 in Medina), oft kurz Omar und mit dem Beinamen al-Fārūq (der die Wahrheit von der Lüge unterscheidet), war der zweite Kalif des Islam (634–644).

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ʿUthmān ibn ʿAffān

Mohammed (sein Gesicht ist hinter dem Feuer) auf seinem Pferdewesen Buraq mit den drei Kalifen Abu Bakr, Omar und ʿUthmān (muslimische Darstellung 16. Jh.) ʿUthmān ibn ʿAffān (* 574 in Mekka; † 17. Juni 656 in Medina), bekannt unter dem Namen Osman oder Usman, war nach Abu Bakr und Umar ibn al-Chattab der dritte Kalif der Muslime (644–656) und gilt bei den Sunniten als der dritte rechtgeleitete Kalif.

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Fehde

Der Ausdruck Fehde bezeichnet ein Rechtsinstitut, das vom Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit die Regulierung von Rechtsbrüchen direkt zwischen Geschädigtem und Schädiger unter Ausschaltung einer übergeordneten Instanz regelte.

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Gemeindeordnung von Medina

Die sogenannte Gemeindeordnung von Medina oder Verfassung von Medina (oder) ist ein Bündnisvertrag, den der Prophet Mohammed nach seiner Ankunft in der Stadt Yathrib (später: Medina) im Jahr 622 zwischen den Auswanderern aus Mekka und seinen Helfern in Yathrib schloss.

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Grabenschlacht

Kampf zwischen ʿAlī ibn Abī Tālib (links) und Amr ibn 'Abd Wudd (rechts) während der Grabenschlacht Die Grabenschlacht oder der Grabenkrieg war der Angriff einer Allianz der Quraisch, einiger anderer Stämme sowie abessinischer SöldnerIrving M. Zeitlin:.

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Haram (heiliger Bezirk)

Der Begriff Haram bezeichnet im Islam den heiligen Bezirk um eine Wallfahrtsstätte.

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Harran-Inschrift (Nabonid)

Die Harran-Inschrift (H2 A sowie das zugehörige Duplikat H2 B) stammt von Nabonid, dem letzten König des neubabylonischen Reichs, und wurde nach 542 v. Chr.

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Hedschasbahn

| Die Hedschasbahn (Hedjaz Railway (HR)) ist ein Bahnunternehmen im Nahen Osten.

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Hidschra

Die Hidschra, auch Hedschra, bezeichnet die Flucht (eigentliche Wortbedeutung: Auswanderung, Auszug) Mohammeds von Mekka nach Medina und seine Ankunft in Qubāʾ am 12 Rabīʿ al-awwal.

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Ibn Hadschar al-ʿAsqalānī

Ibn Hadschar al-ʿAsqalānī, mit vollständigem Namen (geb. 1372; gest. Februar 1449 in Kairo), war einer der bedeutendsten Wissenschaftler der islamischen Gelehrsamkeit, bekannter Hadith-Wissenschaftler und Traditionarier, Historiker, Qādī von Ägypten und Professor an der Azhar-Universität in Kairo.

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Ibn Ishāq

Darstellung Ibn Ishaqs Muhammad ibn Ishāq (geb. um 704 in Medina; gest. 767 oder 768 in Bagdad) war ein muslimischer Geschichtsschreiber, der zum ersten Mal die Hadithe und Dokumente über das Leben des Propheten Mohammed in einem Buch mit einer durchdachten Struktur und Kapiteleinteilung zusammenstellte.

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Islam

Staaten mit einem islamischen Bevölkerungsanteil von mehr als 5 %'''Grün''': Sunniten, '''Rot''': Schiiten, '''Blau''': Ibaditen (Oman) Bittgebet in Mekka, im Mittelgrund die Kaaba Eingang der Moschee des Propheten Mohammed in Medina Hilal – ein Symbol des Islams Zwei Frauen in der Moschee von Selangor in Shah Alam, Malaysia Der Islam ist eine monotheistische Religion, die im frühen 7.

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Islamische Universität Medina

Die Islamische Universität Medina (engl. Islamic University of al-Madinah al-Munawarah) ist eine islamische Bildungsinstitution in Saudi-Arabien.

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Jerusalem

Jerusalem (hebräisch, Jeruschalajim;;, oder Ierousalḗm;, Hierosolymae, Hierusalem oder Jerusalem) ist eine Stadt in den judäischen Bergen zwischen Mittelmeer und Totem Meer mit rund 882.000 Einwohnern.

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Josef van Ess

Josef van Ess (* 18. April 1934 in Aachen) ist ein deutscher Islamwissenschaftler.

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Kalifat

Als Kalifat bezeichnet man die Herrschaft, das Amt oder das Reich eines Kalifen, also eines „Nachfolgers“ oder „Stellvertreters des Gesandten Gottes“ (ḫalīfat rasūl Allāh).

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Kufa

Kufa (al-Kūfa) ist eine Stadt im Irak.

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Liste von Eisenbahnmuseen

Viele Eisenbahnmuseen sind in historischen Bahnanlagen untergebracht. Ein Eisenbahnmuseum ist ein Verkehrsmuseum, das dem Thema Eisenbahngeschichte gewidmet ist.

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Madhhab

Madhhab, (Plural: madhāhib), bezeichnet im Bereich des Islams eine Lehrrichtung in der Rechtsnormenlehre (Fiqh), die sich sowohl durch bestimmte Prinzipien der Normenfindung (Usūl al-fiqh) als auch durch besondere Einzelregelungen (furūʿ) auszeichnet.

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Marrakesch

Marrakesch oder Marrakech (aus dem mazirischen, „Land Gottes“;, auch Marrākuš; im lokalen Dialekt: Mərrākəš – Betonung jeweils auf der zweiten Silbe), bekannt als „Rote Stadt“, „Ockerstadt“ oder „Perle des Südens“, ist eine Stadt im Südwesten Marokkos mit 928.850 Einwohnern (Stand: 2014) und Hauptstadt der gleichnamigen Präfektur.

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Mālik ibn Anas

Abū ʿAbdallāh Mālik ibn Anas al-Asbahī (geb. um 715 in Medina; gest. 795 ebenda) ist der Begründer einer der Rechtsschulen des Islam und gilt als Namensgeber der malikitischen Jurisprudenz.

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Medina (Stadtteil)

Eingang in die Medina von Tanger Medina von Fès Medina,, ist die Bezeichnung für die Altstadt arabischer, meist nordafrikanischer Städte.

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Medinawurm

Der Medinawurm (Dracunculus medinensis) oder Guineawurm ist ein parasitisch vorkommender Fadenwurm und der Erreger der Dracontiasis.

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Mekka

Die Kaaba nach dem Freitagsgebet Mekka ist eine Stadt mit 1.484.858 Einwohnern (Stand 2010) im westlichen Saudi-Arabien und mit dem Heiligtum der Kaaba gleichzeitig der zentrale Wallfahrtsort des Islams.

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Mohammed

Bibliothèque Nationale in Paris. Mohammed, mit vollem Namen Abū l-Qāsim Muhammad ibn ʿAbdallāh ibn ʿAbd al-Muttalib ibn Hāschim ibn ʿAbd Manāf al-Quraschī (geboren zwischen 570 u. 573 in Mekka, gestorben am 8. Juni 632 in Medina), ist der Religionsstifter des Islam.

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Moschee

Die Sultan-Ahmed-Moschee mit ihren sechs Minaretten in Istanbul Moschee in Singapur Moschee im ghanaischen Larabanga Aksa-Moschee in Den Haag, bis 1975 eine Synagogehttp://www.indiawijzer.nl/index.htm?deeplink.

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Muhammad an-Nafs az-Zakīya

Muhammad ibn ʿAbdallāh an-Nafs al-Zakīya (‎; † 6. Dezember 762) war ein Hasanide, der im Jahr 762 in Medina einen erfolglosen Aufstand gegen den abbasidischen Kalifen al-Mansūr unternahm.

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Munāfiq

Munāfiq (Plural munāfiqūn) ist ein islamischer Begriff, der einen religiösen Heuchler bezeichnet, also jemanden, der äußerlich den Islam praktiziert, während er im Inneren seinen Unglauben (Kufr) verbirgt, möglicherweise auch unwissentlich.

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Nabonid

Ištar Nabonid (auch Nabonaid, Nabunaid; spätbabylonisch Nabû-nāʾid,, elamisch Nabunida, Labynetos; * nach 609 v. Chr.; † frühestens 539 v. Chr.) regierte von 556 v. Chr.

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Nergal

hethitischen Felsheiligtum Yazılıkaya. Nergal (sumerisch EN-ERI-GAL, Nerigal, akkadisch dIGI, Nergal), ist eine Gottheit der sumerisch-akkadischen, babylonischen und assyrischen Religion und Vorbild und Bestandteil anderer Gottheiten anderer altorientalischer Völker.

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Osmanisches Reich

Das Osmanische Reich (und ab 1876 amtlich), war das Reich der Dynastie der Osmanen von ca.

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Prophetenmoschee

Innenansicht der Prophetenmoschee Die Prophetenmoschee in Medina ist nach der al-Haram-Moschee in Mekka die zweitheiligste Moschee im Islam.

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Qadar

Qadar ist ein Begriff aus dem Vokabular des Korans, der in den mittelalterlichen islamischen Diskussionen über den Freien Willen und die Prädestination eine zentrale Rolle spielte.

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Qadarīya

Die Qadarīya ist eine historische theologische Strömung des Islams, die für ihre Lehre vom Freien Willen bekannt ist.

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Qubāʾ-Moschee

Die Moschee von Quba (2006) Die Moschee von Qubāʾ ist eine Moschee in Qubāʾ am südlichen Stadtrand von Medina in Saudi-Arabien, deren heutiger Bau aus dem 20.

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Rabīʿ al-awwal

Der Rabīʿ al-awwal, auch Rabīʿ I.,, ist der dritte Monat des islamischen Kalenders.

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Saudi-Arabien

Das Königreich Saudi-Arabien (veraltet auch Saud-Arabien oder Saudisch-Arabien) ist eine absolute Monarchie in Vorderasien.

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Scharia

Die Scharia (im Sinne von „Weg zur Tränke, Weg zur Wasserquelle, deutlicher, gebahnter Weg“; auch: „religiöses Gesetz“, „Ritus“), abgeleitet aus dem Verb, beschreibt „die Gesamtheit aller religiösen und rechtlichen Normen, Mechanismen zur Normfindung und Interpretationsvorschriften des Islam“.

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Seleukia-Ktesiphon

Archäologische Karte von Seleukia-Ktesiphon Seleukia-Ktesiphon (in aramäischen und hebräischen Quellen Mahuza (Māḥōzē) mit gleicher Bedeutung) war eine Doppelstadt im heutigen Irak, die aus den zusammenwachsenden Städten Seleukia am Tigris (heute Tell ʿUmar) und Ktesiphon (Tīsfūn; als Veh-Aradaschir (Veh-Ardašīr) gegründet), gebildet wurde.

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Tayma

Aramäische Inschrift aus Tema (6. Jahrhundert v. Chr.) Tayma (oder Taima, Tema) ist eine große Oase in Saudi-Arabien mit einer langen Siedlungsgeschichte.

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Umayyaden

Das Reich der Umayyaden in seiner größten Ausdehnung Die Umayyaden oder Omajjaden (oder) – auch Omayyaden, Omaijaden, Omajaden – waren ein Familienclan des arabischen Stammes der Quraisch aus Mekka, dem Stamm, dem auch der Religionsgründer Mohammed entstammte.

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Verbreitungsgebiet

Beispiel: Verbreitungsgebiet der Ahorne (''Acer'') Ein Verbreitungsgebiet, in der Fachsprache auch oft Areal genannt, ist jenes Gebiet (oder mehrere Gebiete) der Erdoberfläche, in dem eine bestimmte Pflanzen- oder Tierart lebt und durch Beobachtungen festgestellt wurde.

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Weihrauch

Weihrauchbaum in Maskat (Oman) Weihrauch (von althochdeutsch wîhrouh, heiliges Räucherwerk‘, zu wîhen:,heiligen, weihen‘) ist das luftgetrocknete Gummiharz, das aus dem Weihrauchbaum gewonnen wird.

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Wesir

Osmanischer Wesir mit seinen Çokadar (Begleitern zu Fuß) Wesir (auch Vesir oder Visir, aus) bezeichnet ein seit dem Mittelalter bestehendes Regierungsamt.

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William Montgomery Watt

William Montgomery Watt William Montgomery Watt (* 14. März 1909 in Ceres; † 24. Oktober 2006 in Edinburgh) war ein schottischer Islamwissenschaftler.

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Zengiden

Zengiden um 1146 grün, Byzanz violett, Kreuzfahrerstaaten rosa Die Zengiden (auch Zangiden), waren eine türkische Dynastie in Nordsyrien und dem Nordirak (1126–1262).

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Leitet hier um:

Al-Madināh, Jathrib, Madinah, Madinat al-Rasul, Medinenser, Medyna, Stadt des Propheten, Yathrib.

AusgehendeEingehende
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