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Safawiden

Index Safawiden

Ismail II. mit Löwe und Sonne (Schir-o-chorschid). Das Reich der Safawiden in seiner größten Ausdehnung um 1510 Die Safawiden (– Ṣafawīyān; aserbaidschanisch: – Səfəvilər) waren eine aus Ardabil stammende Herrscherdynastie in Persien, die von 1501 bis 1722 regierte und den schiitischen Islam als Staatsreligion etablierte.

98 Beziehungen: Abbas I. (Persien), Abbas II. (Persien), Abbas III., Abdullah II. (Buchara), Afghanistan, Afschar, Afschariden, Aq Qoyunlu, Ardabil (Stadt), Armenien, Aserbaidschan, Aserbaidschanische Sprache, Avicenna, Öldscheitü, Bagdad, Bahauddin Amili, Bahrain, Bertold Spuler, Bittermandel, Buyiden, Chorasan, Christoph Marcinkowski, Clifford Edmund Bosworth, Culfa (Stadt), Dulkadir, Encyclopædia Iranica, Engelbert Kaempfer, England, ʿUlamā', Fars, Friede von Amasya, Georgien, Geschichte Irans, Ghom, Gujarat, Handelskompanie, Hascht-Behescht-Palast, Herat, Holland, Hotaki-Dynastie, Ilchane, Illuminationsphilosophie, Indien, Iran, Isfahan, Islamische Keramik, Ismail I. (Schah), Ismail III., Kadscharen, Kalligrafie, ..., Kandahar, Karawanserei, Kerbela, Kizilbasch, Konversion (Religion), Mogulreich, Monika Gronke, Nadir Schah, Nadschaf, Naqsch-e Dschahan, Nezāmi, Osmanisches Reich, Paschtunen, Perserteppich, Persische Architektur, Persische Miniaturmalerei, Persischer Garten, Perspektive, Pol-e Chādschu, Qazvin, Reza Abbasi, Safawiyya, Safi ad-Din Ardabili, Sarbadaren, Schāhnāme, Schia, Schihab ad-Din Yahya Suhrawardi, Schiras, Schlacht bei Tschaldiran, Seidenstraße, Si-o-se Pol, Sigismund III. Wasa, Sufismus, Sultan Hosein, Sunniten, Tahmasp I., Tahmasp II., Täbris, Theokratie, Timuriden, Tschahār Bāgh (Isfahan), Tschehel Sotun, Turkmenen, Usbeken, Usbekistan, Veranda, Walther Hinz, Zaiditen. Erweitern Sie Index (48 mehr) »

Abbas I. (Persien)

Porträt Abbas I sprache.

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Abbas II. (Persien)

Abbas II. Abbas II. (* 20. Dezember 1633; † 25. September 1666) aus der Dynastie der Safawiden war von Mai 1642 bis Dezember 1666 Schah von Persien.

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Abbas III.

Schah Abbas III. Abbas III. (‎; * 1731; † 1740 in Sabzevar) war von 1732 bis 1736 ein Herrscher aus der Dynastie der Safawiden.

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Abdullah II. (Buchara)

Der Usbekenfürst Abdullah II., Buchara 16. Jh. beim Schneiden einer Melone. Abdullah II. (* 1533; † 4. Februar 1598 in Samarkand; eigentlich Abu’l Gazi Abd Allah b. Iskandar, auch Abdullah Khan) war einer der bedeutendsten Herrscher von Buchara und ein Usbekenfürst der Scheibaniden-Dynastie, dessen Regierungszeit von 1583 bis 1598 eine ökonomische und kulturelle Blütezeit seines Landes darstellte.

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Afghanistan

Afghanistan (paschtunisch und persisch (Dari), offiziell Islamische Republik Afghanistan) ist ein Binnenstaat Südasiens an der Schnittstelle von Süd- zu Zentralasien, der an den Iran, Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, die Volksrepublik China und Pakistan grenzt.

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Afschar

Das Zeichen der Afschar Die Afschar, stärker eingedeutscht auch Afscharen (moderne türkische Schreibweise: Afşar oder Avşar), waren ein bedeutender Oghusen-Stamm, die wiederum zu den Turkvölkern gehören.

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Afschariden

Die Staatsflagge der Afschariden (1737–1796) Das Reich der Afschariden im Jahr 1747 Das Reich der Afschariden Die Afschariden waren eine kurzlebige Herrscherdynastie turkmenischer Herkunft, die von 1736 bis 1796 in Persien (dem heutigen Iran und Afghanistan) regierte.

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Aq Qoyunlu

Flagge Die Aq Qoyunlu (oghusisch: oder, deutsch: „(jene) mit weißen Hammeln“) waren eine turkmenische Stammesföderation, die nach der Mongolenherrschaft in Diyar Bakr aufstieg.

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Ardabil (Stadt)

Siegel der Gemeinde Ardabil Das Museum von Ardabil Ardabil (/; /) ist eine der größten und wichtigsten Städte des historischen Aserbaidschans, die heute im Nordwesten des Iran in der gleichnamigen Provinz liegt.

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Armenien

Armenien (Transkription ostarmenisch: Hajastan, westarmenisch: Hajasdan) ist ein Binnenstaat im Kaukasus und liegt im Bergland zwischen Georgien, Aserbaidschan, dem Iran und der Türkei.

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Aserbaidschan

Aserbaidschan ist ein Binnenstaat in Vorderasien.

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Aserbaidschanische Sprache

Die aserbaidschanische Sprache (Eigenbezeichnung Azərbaycan dili) oder das Aserbaidschan-Türkische (Azərbaycan Türkcəsi) gehört zu den südwestlichen Turksprachen.

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Avicenna

Historische Darstellung Avicennas Abū Alī al-Husain ibn Abd Allāh ibn Sīnā (* um 980 in Afschana (usbekisch Afshona) bei Buchara in Chorasan; † Juni 1037 in Hamadan) – kurz Ibn Sina und latinisiert Avicenna – war ein persischer Arzt, Physiker, Philosoph, Dichter, Jurist, Mathematiker, Astronom, Alchemist und Musiktheoretiker.

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Öldscheitü

Öldscheitü empfängt die Botschafter der Yuan-Dynastie Öldscheitü (‎; * 1280; † 16. Dezember 1316 in Soltanije, auch bekannt als) war ein ilchanidischer Herrscher von 1304 bis 1316.

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Bagdad

Bagdad (von persisch „Geschenk des Herrn“ bzw. „Gottesgeschenk“, entsprechend baġ‚ „Gott“ bzw. „Herr“, und dād, „Gabe“) ist die Hauptstadt des Iraks und des gleichnamigen Gouvernements.

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Bahauddin Amili

Scheich Bahauddin Amili (* 20. März 1546, Baalbek, Libanon; † 20. August 1622, Iran), genannt Scheich Bahai (/), war ein schiitischer Theologe und Jurist im Persien der Zeit der Safawiden, der große Kenntnisse in Philosophie, Logik, Sternkunde und Mathematik besaß.

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Bahrain

Das Königreich Bahrain (auch Bahrein) ist ein aus 33 Inseln bestehender Staat in einer Bucht im Persischen Golf, östlich von Saudi-Arabien und westlich von Katar (ca. 35 km Luftlinie).

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Bertold Spuler

Bertold Spuler (* 5. Dezember 1911 in Karlsruhe; † 6. März 1990 in Hamburg) war ein deutscher Orientalist.

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Bittermandel

Als Bittermandeln wurden sowohl die in geringen Mengen vorkommenden bitteren Süßmandeln als auch die Mandeln der Unterart Prunus dulcis var.

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Buyiden

Das Reich der Buyiden Die Buyiden, eingedeutscht auch Bujiden (auch Banū Buwaih;, auch Āl-i Būyih), waren eine bedeutende schiitische Dynastie in Persien, dem Irak und Teilen Omans, die aus Dailam im Norden des heutigen Irans stammte und von 930 bis 1062 herrschte.

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Chorasan

Chorasan, Transoxanien und Choresmien Chorasan (manchmal auch Chorassan, Khorassan oder Khorasan geschrieben), mit nördlicheren Regionen zusammengefasst als Chorasan und Mā warā’ an-nahr (arabisch-), ist eine historische Region in Zentralasien im Gebiet der heutigen Staaten Afghanistan, Iran, Tadschikistan, Usbekistan und Turkmenistan.

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Christoph Marcinkowski

Christoph Marcinkowski Christoph Marcinkowski (* 21. Mai 1964 in West-Berlin) ist ein deutscher Islamwissenschaftler und Iranist mit dem Forschungsschwerpunkt Geschichte und Gegenwart des schiitischen Islams.

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Clifford Edmund Bosworth

Clifford Edmund Bosworth, FBA (* 29. Dezember 1928 in Sheffield; † 28. Februar 2015 in Yeovil) war ein britischer Historiker und Orientalist, dessen Schwerpunkt auf arabischen und iranischen Studien lag.

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Culfa (Stadt)

Culfa, deutsch auch Dschulfa (von;, Dschugha), ist eine Stadt in Aserbaidschan und Hauptstadt des Rayons Culfa in der Autonomen Republik Nachitschewan.

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Dulkadir

Karte der anatolischen Beyliks um 1330 Die Dulkadir oder Zulkadir waren ein wichtiges Beylik in Anatolien von 1337 bis 1522 und gehörten zum oghusischen Stamm Bayat.

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Encyclopædia Iranica

Columbia University Die Encyclopædia Iranica (abgekürzt auch EIr oder EncIr) ist eine englischsprachige akademische Spezialenzyklopädie des Fachbereichs Iranistik und wird von Ehsan Yarshater herausgegeben.

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Engelbert Kaempfer

Japanisches Alphabet Audienz in Isfahan (Amoenitates Exoticae, 1712) Stadt und Bucht von Nagasaki. Stich auf der Grundlage eines japanischen Holzblock-Drucks, ''Historia imperii Japonici'' (1727) Dejima um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Stich von Arnoldus Montanus, 1669 Haus und Praxis der Chirurgen auf Dejima (Nr. 28), Stich nach einer Skizze von Gerrit Voogt, 1736 Reisezug des Faktoreileiters auf der Nagasaki-Straße (Nagasaki kaidō). ''Historia imperii Japonici'' (London 1727), Tafel 22 Engelbert Kaempfer zu Pferde, geführt von Imamura Gen'emon Eisei. ''Historia imperii Japonici'' (1727) Schmuckblatt in Kaempfers ''Historia imperii Japonici'' (1727) Eine Inschrift des ältesten Engelbert-Kämpfer-Denkmals (1867) in Lemgo Philipp Franz von Siebolds Gedenkstein für Kaempfer und Carl Peter Thunberg auf dem Gelände der Niederlassung Dejima (Nagasaki)Engelbert Kaempfer (* 16. September 1651 in Lemgo; † 2. November 1716 in Lemgo-Lieme) war ein deutscher Arzt und Forschungsreisender.

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England

England ist der größte und am dichtesten besiedelte Landesteil im Vereinigten Königreich im Nordwesten Europas.

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ʿUlamā'

ʿUlamā', deutsch Ulama oder Ulema (Pl. von), heißen die Religionsgelehrten des Islam.

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Fars

Landkreise der Provinz Fars Die antike Hauptstadt der Perser: Persepolis Die Provinz Fars (Fārs) mit der Hauptstadt Schiras ist die zentrale Südprovinz des heutigen Iran und war schon vor 3000 Jahren als Persis das Kernland des Perserreichs.

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Friede von Amasya

Der Friede von Amasya wurde am 29. Mai 1555 zwischen Schah Tahmasp I. von Persien und dem Sultan des Osmanischen Reichs, Süleyman I. in der nordanatolischen Stadt Amasya geschlossen.

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Georgien

Georgien (georgisch საქართველო, Sakartwelo, IPA), nach der russischen Bezeichnung Грузия (Grusija) früher gelegentlich auch Grusien oder Grusinien genannt, ist ein eurasischer Staat an der Grenze zwischen Europa und Asien in Transkaukasien, östlich des Schwarzen Meeres und südlich des Großen Kaukasus gelegen.

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Geschichte Irans

Der Name Iran leitet sich aus dem altpersischen Būm-ī aryānam (.

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Ghom

Ghom (auch Qom oder Kum, früher Com) ist die Hauptstadt der Provinz Ghom im Iran.

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Gujarat

Gujarat ist ein indischer Bundesstaat mit einer Fläche von 196.024 km² und 60,4 Millionen Einwohnern (Volkszählung 2011).

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Handelskompanie

Eine Handelskompanie (ital. Compagnia) war eine Kompanie, deren Zweck der Fernhandel mit fremden Ländern war.

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Hascht-Behescht-Palast

Außenansicht Hascht-Behescht, englische Umschriften Hasht Behesht, Hasht Bihisht (DMG Hašt Behešt, „Acht Paradiese“) ist ein Palast aus safawidischer Zeit in der iranischen Stadt Isfahan.

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Herat

Herat (in der Antike Haraiva) ist eine Stadt im westlichen Afghanistan im Tal des Hari Rud.

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Holland

Wappen der Grafschaft Holland Die Provinzen Nordholland und Südholland im Staatsgebiet der Niederlande Holland ist ein Teil der Niederlande, der im Westen von der Nordsee, im Osten vom IJsselmeer, den Provinzen Utrecht, Gelderland und Nordbrabant sowie im Süden von der Provinz Zeeland begrenzt wird.

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Hotaki-Dynastie

Die Hotaki-Dynastie (1709–1738) war eine kurzlebige paschtunische Dynastie im Süden des heutigen Afghanistans, die Teile des heutigen Irans eroberte und bis nach Isfahan reichte.

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Ilchane

Flagge der Ilchane Die Ilchane oder Il-Chane, auch Ilkhane (Teilherrscher, „Provinzfürsten“), waren eine mongolische, im späten 13.

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Illuminationsphilosophie

Die Illuminationsphilosophie entstand im 12.

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Indien

Indien ist ein Staat in Südasien, der den größten Teil des indischen Subkontinents umfasst.

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Iran

Der Iran (auch Iran ohne Artikel;,, Vollform: Islamische Republik Iran), vor 1935 auf internationaler Ebene Persien, ist ein Staat in Vorderasien.

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Isfahan

Zayandeh Rud Flussufer Isfahan bzw.

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Islamische Keramik

Keramikkrug aus İznik mit floralem Dekor, um 1560–1570, Louvre Obstverkäufer mit Keramikkrügen in einer osmanischen Miniatur, um 1582, Archäologisches Museum Istanbul Zellij-Mosaikkacheln aus Terrakotta an einem Springbrunnen in Meknès, Marokko Die Bezeichnung islamische Keramik ist ein Sammelbegriff für aus Ton gefertigte Gebrauchs- und Prunkwaren aus Gebieten mit überwiegend muslimischer Bevölkerung.

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Ismail I. (Schah)

Schah Ismail I., Begründer der Safawiden-Dynastie; Porträt aus Europa, 17. Jahrhundert Ismail I. (mit vollem Namen Schāh Ismā’il Abu’l-Mozaffar bin Scheich Haydar bin Scheich Dschunayd Safawī,; 17. Juli 1487 in Ardabil – 23. Mai 1524 bei Täbris) war der Begründer der Safawiden-Dynastie des Irans und somit Schah von Persien von 1501 bis 1524.

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Ismail III.

Abu Turab Ismail III. (Abū Turāb Ismāʿīl; * um 1733; † 1773) war der letzte Herrscher aus der persischen Safawiden-Dynastie und ohne wirkliche Macht.

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Kadscharen

Persien im Jahre 1808 Die Kadscharen (auch Qadscharen, oder auch Qāǧārīye; weitere Schreibweise Qadjaren, Ghadscharen und Kadjaren) waren eine Dynastie in Persien (1779–1925).

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Kalligrafie

Kalligrafie oder Kalligraphie (von de, und -grafie) ist die Kunst des „Schönschreibens“ von Hand (Chirografie) mit Federkiel, Pinsel, Filzstift oder anderen Schreibwerkzeugen.

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Kandahar

Kandahar (gr. Alexandreia; Paschtu: Kandahār, Dari: Qandahār) ist mit einer Einwohnerzahl von rund 461.900 (laut Berechnung von 2017) nach der Hauptstadt Kabul und Herat die drittgrößte Stadt Afghanistans.

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Karawanserei

Schah Abbas, heute ein Hotel, in Isfahan, Iran Zeichnung einer Karawanserei (Brockhaus Bilder-Conversations-Lexikon, 1838) Eine Karawanserei (veraltete Schreibweise auch Karavanserei oder Karavanserai, aus) war eine ummauerte Herberge an Karawanenstraßen.

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Kerbela

Husain-Moschee (1932) Kerbela oder Kerbala ist eine Stadt im Zentrum des Irak mit etwa 675.000 Einwohnern (Stand 1. Juli 2011).

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Kizilbasch

Die Kizilbasch, eigentlich Qizilbasch, (osmanisch/; modernes) waren seit etwa der Mitte des 15.

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Konversion (Religion)

Die Bekehrung Kaiser Konstantins. Ölbild von Peter Paul Rubens Konversion (‚ Umwendung, Umkehr), deutsch Religionswechsel, Glaubenswechsel, Bekenntniswechsel und Ähnliches, bedeutet die Übernahme von neuen Glaubensgrundsätzen, religiösen Traditionen und Bräuchen sowie möglicherweise auch anderen Teilen der mit der fremden Religion verbundenen Kultur durch eine konvertierende Person.

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Mogulreich

Roten Forts in Agra, im 16. und 17. Jahrhundert Hauptstadt des Mogulreiches Das Mogulreich war ein von 1526 bis 1858 auf dem indischen Subkontinent bestehender Staat.

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Monika Gronke

Monika Gronke (* 28. März 1952 in Hannover) ist eine deutsche Islamwissenschaftlerin und Hochschullehrerin für Iranistik an der Universität zu Köln.

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Nadir Schah

Nadir, Schah des Iran; Gemälde von ~1750 Reiterbildnis des Nadir Schah in Jonas Hanways ''Zuverläßige Geschichte der Englischen Handlung durch Russland, über die Caspische See, nach Persien, der Tartarey und Türkey, Armenien und China'', Leipzig 1769 Münze Nadir Schahs mit offiziellem Titel: ''Nader König von Iran Chosrau Eroberer der Erde'' Nādir Schāh Afschār (* 22. Oktober 1688; † 20. Juni 1747), eigentlich Nadr Qulī, mit dem Titel (vor seiner Thronbesteigung) Ṭahmāsp Qulī (deutsch historisch Thamas Kulikan geschrieben,.

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Nadschaf

Nadschaf (auch Nedschef) ist eine Stadt im Irak und Hauptstadt der Provinz Nadschaf.

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Naqsch-e Dschahan

Überblick über den Platz in seiner heutigen Form (inzwischen wurde der Platz aber für den Autoverkehr gesperrt) Der Naqsch-e-Dschahan-Platz, auch „Platz des Imams“ (Meidān-e Emām), im historischen Zentrum der Stadt Isfahan, Iran gehört mit fast neun Hektar Fläche zu den größten Plätzen der Welt.

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Nezāmi

Nezāmi Nezāmi (eigentlicher Name: Elyās ebn-e Yūsef, vollständiger Name: Neẓām ad-Dīn Abū Muhammad Elyās ibn Yusūf ibn Zakī ibn Mu’ayyid; * um 1141 in Gandscha (heute in Aserbaidschan); † 12. März 1209/4. Ramadan 605), war ein persischer Dichter und der bedeutendste Vertreter des „romantischen Epos in der persischen Literatur“.

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Osmanisches Reich

Das Osmanische Reich (und ab 1876 amtlich), war das Reich der Dynastie der Osmanen von ca.

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Paschtunen

Paschtunen in Kandahar Paschtunen (bzw. Pachtāna), auch Pathanen (von) oder Afghanen (von) sind ein Volk in Süd- und Zentralasien.

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Perserteppich

''Mantes''-Teppich, Detail, mit Tier- und Jagdszenen, 16. Jh., Louvre Fragment eines safawidischen Teppichs in „Vasentechnik“, Südostpersien, frühes 17. Jahrhundert Ein persischer Teppich ist ein schweres Gewebe, hergestellt für einen weiten Bereich nützlicher und symbolischer Zwecke, der im Iran und den umgebenden Gebieten des ehemaligen Perserreichs hergestellt wird.

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Persische Architektur

Si-o-se Pol, Isfahan, 1602 Gewölbestruktur der Si-o-se Pol Der Begriff persische Architektur bezeichnet die Architektur im heutigen Iran und den angrenzenden Gebieten des früheren Perserreichs.

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Persische Miniaturmalerei

''Behzad Moraqqa-e Golschan'' Die Themenbereiche der persischen Kunst und damit auch der persischen Miniaturmalerei beziehen sich meist auf die persische Mythologie und Dichtung.

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Persischer Garten

Der Begriff Persische Gärten bezieht sich auf formale Palast- oder Lustgärten des Mittelalters und der Neuzeit im Iran und benachbarten Regionen.

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Perspektive

Perspektive (von ‚ hindurchsehen, hindurchblicken) bezeichnet die räumlichen, insbesondere linearen Verhältnisse von Objekten im Raum: das Abstandsverhältnis von Objekten im Raum in Bezug auf den Standort des Betrachters.

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Pol-e Chādschu

Pol-e Chādschu (engl. Khaju) ist eine der bekanntesten Brücken in der iranischen Stadt Isfahan und eines ihrer Wahrzeichen.

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Qazvin

Pavillon Tschehel Sotun (Vierzig Säulen), Qazvin Qazvin, alte deutsche Schreibweise: Kaswin, nach der entsprechenden Konvention für die deutschsprachige Wikipedia: Ghazwin, ist eine Stadt im Iran, die von 1548 bis 1598 Hauptstadt des Safawiden-Reiches war.

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Reza Abbasi

''Prinz Muhammad-Beik von Georgien'', Reza Abbasi, 1620 Āghā Rezā-e Abbāsi, (* ca. 1570 in Maschhad; † 1635? in Isfahan; auch Rezā Abbāsi oder Rezā) gilt als der bekannteste persische Miniaturmaler der sogenannten Isfahaner Schule, die während der Safawiden-Herrschaft unter Schah Abbās I. florierte.

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Safawiyya

Grabmal von Scheich Safī ad-Dīn in Ardabil Der Ordensgründer Scheich Safi Die Safawiyya war ein islamischer Sufi-Orden (Tariqa) in Persien und Ostanatolien, der besonders auf die turkmenischen Stämme in Aserbaidschan seit dem 14. Jahrhundert großen Einfluss hatte.

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Safi ad-Din Ardabili

Der Ordensgründer Scheich Safi Grabmal von Scheich Safī ad-Dīn in Ardabil Safi ad-Din Ardabili auch Safī ad-Dīn Is'haq Ardabilī (Šeyḫ Ṣafī ad-Dīn Ardabilī; * 1252; † 1334 in Ardabil) war ein iranischer Sufi-Scheich.

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Sarbadaren

Die Sarbadaren („Kopf am Galgen“) waren eine sozialrevolutionäre Bewegung, die zwischen ca.

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Schāhnāme

Miniatur aus einer Schāhnāme-Handschrift mit der Schlacht von al-Qādisīya Schāhnāme (auch Schahnameh, oder Šāhnāme), das Königsbuch oder auch Buch der Könige, bezeichnet insbesondere das Lebenswerk des persischen Dichters Abū ʾl-Qāsim Firdausī (940–1020) und gleichzeitig das Nationalepos der persischsprachigen Welt; für seine Niederschrift benötigte der Dichter nach eigenen Angaben 35 Jahre.

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Schia

Die Schia, im Deutschen auch Schiitentum oder Schiismus genannt, ist nach dem Sunnitentum die zweitgrößte religiöse Strömung innerhalb des Islams.

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Schihab ad-Din Yahya Suhrawardi

Aserbaidschanische Darstellung Suhrawardis Schihab ad-Din Yahya Suhrawardi (* 1153 in Suhraward in der persischen Provinz Zandschan; † 1191 in Aleppo), kurz Suhrawardi oder Sohravardi genannt, war ein iranischer Philosoph und Mystiker (siehe auch Sufismus).

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Schiras

Eram-Garten Die iranische Großstadt Schiras (oder Schiraz) ist die Hauptstadt der zentralen Südprovinz Fars und gehört mit rund 1,9 Millionen Einwohnern (Stand 2016) zu den fünf größten Städten Irans.

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Schlacht bei Tschaldiran

Die Schlacht bei Tschaldiran fand am 23. August 1514 in der Nähe von Tschaldiran in Ostanatolien zwischen dem Osmanischen Reich unter Sultan Selim I. und den Safawiden des Persischen Reiches unter Schah Ismail I. statt.

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Seidenstraße

Das Netz der antiken Seidenstraße Als Seidenstraße (mongolisch h Tôrgan Jam; kurz) bezeichnet man ein altes Netz von Karawanenstraßen, dessen Hauptroute den Mittelmeerraum auf dem Landweg über Zentralasien mit Ostasien verband.

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Si-o-se Pol

Die Si-o-se Pol – außerhalb des Iran auch als Allah-Verdi-Khan-Brücke bekannt – in der iranischen Großstadt Isfahan ist eine von elf Brücken über den Zayandeh Rud und neben der Pol-e Schahrestan und der Pol-e Chadschu eine der bekanntesten.

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Sigismund III. Wasa

König Sigismund auf einem Gemälde von Martin Kober, 17. Jahrhundert Unterschrift von Sigismund III. Wasa Sigismund III.

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Sufismus

Sufismus oder Sufitum (auch Sufik) ist eine Sammelbezeichnung für Strömungen im Islam, die asketische Tendenzen und eine spirituelle Orientierung aufweisen, die oft mit dem Wort Mystik bezeichnet wird.

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Sultan Hosein

Hosayn (1705) Hosayn (1721, British Museum) Sultan Hosein auch bekannt als Sultan Hosayn oder Schāh Soltān Hoseyn (* 1668; † 1726) war der letzte safawidische Schah des Irans.

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Sunniten

schiitische Gebiete; '''Blau''': Ibaditen (Oman) Islamische Konfessionen und Rechtsschulen Die Sunniten (bis zum 19. Jahrhundert auch: Sonniten) bilden die größte Glaubensrichtung im Islam.

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Tahmasp I.

Schah Tahmasp I. auf einem Fresko aus dem Tschehel Sotun-Palast in Isfahan (Ausschnitt). Abul-Fath Tahmasp I. (Abu’l-Fatḥ Ṭahmāsp (aserbaidschanisch: I Təhmasib); * 22. Februar 1514 in Šāh-ābād bei Isfahan; † 14. Mai 1576 in Qazvin), Schah von Persien, wird im Jahre 1524 im Alter von nur 10 Jahren als Nachfolger seines Vaters, Ismail I. (1501–1524), zum zweiten Schah der Safawidendynastie gekrönt.

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Tahmasp II.

Ali ist der Freund Gottes“ stehen die Namen der zwölf Imame. Tahmasp II. (* 1704; † 1740 in Sabzevar) war der Sohn von Schah Sultan Hosein (1694–1722) und wurde am 16.

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Täbris

Täbris (auch Tabris oder Täbriz) ist die Hauptstadt von Ost-Aserbaidschan im Iran.

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Theokratie

Theokratie (von θεός, theós – Gott und κρατεῖν, krateín – herrschen) ist eine Herrschaftsform, bei der die Staatsgewalt allein religiös legitimiert und von einer (in der Sicht der Anhänger der Staatsreligion) göttlich erwählten Person (gottberufener Prophet, gottbegnadeter König usw.), einer Priesterschaft (Klerus) oder sakralen Institution (Hierokratie) auf der Grundlage religiöser Prinzipien ausgeübt wird.

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Timuriden

Von den Timuriden verwendete Flagge William R. Shepherds Historischem Atlas, 1923 Als Dynastie der Timuriden wird ein von Timur (Tamerlan) gegründetes, muslimisches Herrscherhaus in Zentral- und Südwestasien bezeichnet, das von 1370 bis 1507 unter anderem im Gebiet der heutigen Staaten Afghanistan, Iran und Usbekistan regierte.

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Tschahār Bāgh (Isfahan)

Blick auf die Promenade, 2012 Tschahār Bāgh (auch Chahār Bāgh Avenue,; wörtl. Vier Gärten) ist der Hauptboulevard der iranischen Stadt Isfahan mit einer Länge von 1650 Metern.

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Tschehel Sotun

Tschehel Sotun auch Tschihil Sutun, englische Umschriften Chehel Sotoun, Chihil Sutūn, ist ein Palast aus safawidischer Zeit in der Stadt Isfahan.

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Turkmenen

Turkmenen steht für.

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Usbeken

Usbeken (usbekisch O‘zbeklar/Ўзбеклар.) sind ein zentralasiatisches Turkvolk, das vor allem in Usbekistan und den angrenzenden Staaten lebt.

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Usbekistan

Satellitenaufnahme von Usbekistan Usbekistan (usbekisch Oʻzbekiston; amtlich auch Republik Usbekistan, usbekisch Oʻzbekiston Respublikasi) ist ein säkularer Binnenstaat in Zentralasien.

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Veranda

Eine zum Garten geöffnete Veranda Eine Veranda ist ein halb offener, bedachter, oft auf hölzernen Ständern ruhender Anbau an Land- oder Wohnhäusern oder eine überdachte Terrasse, die die Seiten des Hauses vor direkter Sonneneinstrahlung schützt und auf der man sich auch bei Regen an der frischen Luft aufhalten kann.

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Walther Hinz

Walther Hinz (* 19. November 1906 in Stuttgart; † 12. April 1992 in Göttingen) war ein deutscher Iranologe, Linguist und Universitätsprofessor.

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Zaiditen

Region (braun), in der die Zaiditen die Mehrheit stellen Die Zaiditen bilden innerhalb des Islams einen Zweig der Schiiten.

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Leitet hier um:

Safaviden, Safawiden-Reich, Safawiyan, Saffawiden, Səfəvilər, Ṣafawiden, Ṣafawīyān, Ṣefewī-Dynastie.

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