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Computerprogramm

Index Computerprogramm

Ein Computerprogramm oder kurz Programm ist eine den Regeln einer bestimmten Programmiersprache genügende Folge von Anweisungen (bestehend aus Deklarationen und Instruktionen), um bestimmte Funktionen bzw.

87 Beziehungen: Ada Lovelace, ALGOL, Algorithmus, Analytical Engine, Anweisung (Programmierung), Anwendungssoftware, Arbeitsspeicher, Assembler (Informatik), Audiodatei, Ausführbare Datei, Übersetzungszeit, Bernoulli-Zahl, Betriebssystem, Bytecode, C (Programmiersprache), Charles Babbage, COBOL, Compiler, Computer, Datei, Datenbank, Decompiler, Deklaration (Programmierung), Dienstprogramm, Electronic Delay Storage Automatic Calculator, Electronic Discrete Variable Automatic Computer, Euklidischer Algorithmus, EXE, Font (Informationstechnik), Fortran, Gleitkommazahl, Grafische Benutzeroberfläche, Größter gemeinsamer Teiler, Großrechner, Grundrechenart, Höhere Programmiersprache, Implementierung, Interpreter, Java-Technologie, John von Neumann, Kleine Münze, Kommandozeileninterpreter, Konrad Zuse, Kontrollstruktur, Laufzeit (Informatik), Laufzeitumgebung, Lisp, Lochstreifen, Maschinensprache, Meldepflicht, ..., Methode (Softwaretechnik), Microsoft Windows, Modul (Software), MS-DOS, Natürliche Zahl, Online, Pascal (Programmiersprache), Plankalkül, Produktlebenszyklus, Programmbibliothek, Programmiersprache, Programmierung, Programmierwerkzeug, Projekt, Projektphase, Prozessor, Python (Programmiersprache), Quadratwurzel, Quelltext, Richtlinie 2001/29/EG (Urheberrechtsrichtlinie), Semantik, Server, Serviceorientierte Architektur, Software, Software-Lebenszyklus, Softwaretechnik, Stapelverarbeitung, Statische Code-Analyse, Texteditor, Unix, Unterprogramm, Virtuelle Maschine, Vorgehensmodell zur Softwareentwicklung, Workflow-Management, Z1 (Rechner), Zuse Z3, Zwischencode. Erweitern Sie Index (37 mehr) »

Ada Lovelace

Ada Lovelace 1836, Gemälde von Margaret Sarah Carpenter (1793–1872) Augusta Ada Byron King, Countess of Lovelace, allgemein als Ada Lovelace bekannt (geborene Augusta Ada Byron; * 10. Dezember 1815 in London; † 27. November 1852 ebenda), war eine britische Mathematikerin.

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ALGOL

ALGOL (eine Abkürzung für „Algorithmic Language“), meist Algol geschrieben, ist der Name einer Familie von Programmiersprachen, die ab Ende der 1950er Jahre bis in die 1980er Jahre Verwendung fanden.

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Algorithmus

sowjetischen Briefmarke anlässlich seines 1200-jährigen Geburtsjubiläums Ein Algorithmus ist eine eindeutige Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer Klasse von Problemen.

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Analytical Engine

Versuchsmodell der Analytical Engine Versuchsmodelle der Analytical Engine, 1870. Charles Babbage, Erfinder der Analytical Engine Die Analytical Engine (für analytische Maschine) ist der Entwurf einer mechanischen Rechenmaschine für allgemeine Anwendungen.

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Anweisung (Programmierung)

Als Anweisung oder Statement (aus entlehnt) wird in der Informatik im Bereich der Programmierung ein zentrales Element vieler imperativer Programmiersprachen bezeichnet.

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Anwendungssoftware

Ein Textverarbeitungsprogramm als Beispiel für Anwendungssoftware Als Anwendungssoftware (auch Anwendungsprogramm, kurz Anwendung oder Applikation;, kurz App) werden Computerprogramme bezeichnet, die genutzt werden, um eine nützliche oder gewünschte nicht systemtechnische Funktionalität zu bearbeiten oder zu unterstützen.

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Arbeitsspeicher

Der Arbeitsspeicher oder Hauptspeicher eines Computers ist die Bezeichnung für den Speicher, der die gerade auszuführenden Programme oder Programmteile und die dabei benötigten Daten enthält.

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Assembler (Informatik)

Ein Assembler (auch Assemblierer) ist ein Computerprogramm, das Assemblersprache in Maschinensprache übersetzt, beispielsweise den Befehlscode „CLI“ in der Assemblersprache in den Befehlscode „11111010“ (hexadezimal 'FA') einer Maschinensprache.

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Audiodatei

Eine Audiodatei ist eine Datei auf einem Computer oder einigen digitalen Datenträgern wie z. B. CDs, die Audio-Daten wie Musik oder Sprache enthält.

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Ausführbare Datei

Als ausführbare Datei (auch Programmdatei) bezeichnet man eine Datei, die als Computerprogramm ausgeführt werden kann.

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Übersetzungszeit

In der Informatik wird der Begriff Übersetzungszeit oder Compile-Zeit mit Operationen assoziiert, die von einem Compiler im gleichen Zeitraum wie die Erzeugung des Objektcodes durchgeführt werden.

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Bernoulli-Zahl

Die Bernoulli-Zahlen oder Bernoullischen Zahlen, 1, ±,, 0, −, … sind eine Folge rationaler Zahlen, die in der Mathematik in verschiedenen Zusammenhängen auftreten: in den Entwicklungskoeffizienten trigonometrischer, hyperbolischer und anderer Funktionen, in der Euler-Maclaurin-Formel und in der Zahlentheorie in Zusammenhang mit der Riemannschen Zetafunktion.

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Betriebssystem

Zusammenhang zwischen Betriebssystem, Hardware, Anwendungssoftware und dem Benutzer Ein Betriebssystem, auch OS (von engl. operating system) genannt, ist eine Zusammenstellung von Computerprogrammen, die die Systemressourcen eines Computers wie Arbeitsspeicher, Festplatten, Ein- und Ausgabegeräte verwaltet und diese Anwendungsprogrammen zur Verfügung stellt.

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Bytecode

Der Bytecode ist in der Informatik eine Sammlung von Befehlen für eine virtuelle Maschine.

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C (Programmiersprache)

C ist eine imperative und prozedurale Programmiersprache, die der Informatiker Dennis Ritchie in den frühen 1970er Jahren an den Bell Laboratories entwickelte.

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Charles Babbage

Stich von Charles Babbage am 1. Mai 1833 im Mechanics’ Magazine Charles Babbages Unterschrift Modellnachbau der Analytical Engine Differenzmaschine Nr. 1 von Charles Babbage von 1832 im Science Museum London. Charles Babbage (* 26. Dezember 1791 in Walworth, Grafschaft Surrey, England; † 18. Oktober 1871 in London) war ein englischer Mathematiker, Philosoph, Erfinder und Politischer Ökonom.

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COBOL

COBOL ist eine Programmiersprache, die in der Frühzeit der Computerentwicklung, Ende der 1950er-Jahre entstand und bis heute verwendet wird.

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Compiler

Ein Compiler (auch Kompiler; von für zusammentragen bzw. ‚aufhäufen‘) ist ein Computerprogramm, das Quellcodes einer bestimmten Programmiersprache in eine Form übersetzt, die von einem Computer (direkter) ausgeführt werden kann.

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Computer

Ein Computer oder Rechner (veraltet elektronische Datenverarbeitungsanlage) ist ein Gerät, das mittels programmierbarer Rechenvorschriften Daten verarbeitet.

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Datei

Eine Datei ist ein Bestand meist inhaltlich zusammengehöriger Daten, der auf einem Datenträger oder Speichermedium gespeichert ist.

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Datenbank

Eine Datenbank, auch Datenbanksystem (DBS) genannt, ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung.

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Decompiler

Ein Dekompilierer (englisch Decompiler oder auch Reverse Compiler, Reverse Engineering Compiler) ist ein Computerprogramm, das aus Maschinen- oder Objektcode für den Menschen wieder lesbaren Quelltext in einer Hochsprache erzeugt.

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Deklaration (Programmierung)

In der Informatik und Programmierung ist eine Deklaration die Festlegung von Dimension, Bezeichner, Datentyp und weiteren Aspekten einer Variable oder eines Unterprogramms.

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Dienstprogramm

Ein Dienstprogramm (auch System- oder Hilfsprogramm) ist ein Computerprogramm, das für den Benutzer beziehungsweise Systemverwalter eines Computers allgemeine, oft systemnahe Aufgaben ausführt.

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Electronic Delay Storage Automatic Calculator

EDSAC Registern anzeigen EDSAC-Schaltschränke EDSAC (Electronic Delay Storage Automatic Calculator) war ein britischer Hochleistungsrechner aus dem Jahr 1949.

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Electronic Discrete Variable Automatic Computer

Der EDVAC Der Electronic Discrete Variable Automatic Computer oder EDVAC ist ein von J. Presper Eckert und John W. Mauchly (beide aus der ENIAC-Gruppe) konstruierter Computer aus den späten 40er Jahren.

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Euklidischer Algorithmus

Der euklidische Algorithmus ist ein Algorithmus aus dem mathematischen Teilgebiet der Zahlentheorie.

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EXE

EXE (auch.exe) ist eine Dateinamenserweiterung für ausführbare Dateien unter den Betriebssystemen DOS, Windows, OS/2, OpenVMS und Symbian OS.

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Font (Informationstechnik)

Schriftprobe eines Open-Source-Fonts, hier Linux Libertine Unter einem Font wird in der Informationstechnik ganz allgemein jede auf einem Computer oder angeschlossener Peripherie vorhandene Schrift bezeichnet.

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Fortran

Fortran ist eine prozedurale und in ihrer neuesten Version zusätzlich eine objektorientierte Programmiersprache, die insbesondere für numerische Berechnungen in Wissenschaft, Technik und Forschung eingesetzt wird.

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Gleitkommazahl

Eine Gleitkommazahl – häufig auch Fließkommazahl genannt (wörtlich Zahl mit flottierendem Punkt oder auch Gleitpunktzahl) – ist eine approximative Darstellung einer reellen Zahl.

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Grafische Benutzeroberfläche

Grafische Benutzeroberfläche oder auch grafische Benutzerschnittstelle (Abk. GUI von) bezeichnet eine Form von Benutzerschnittstelle eines Computers.

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Größter gemeinsamer Teiler

Der größte gemeinsame Teiler (ggT) ist ein mathematischer Begriff.

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Großrechner

Ein Großrechner (engl.: mainframe computer) ist ein komplexes und umfangreiches Computersystem, das weit über die Kapazitäten eines Personal Computers und meist auch über die der typischen Serversysteme hinausgeht.

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Grundrechenart

Geteilt. Die Grundrechenarten (auch Grundrechnungsarten) sind die vier mathematischen Operationen Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division.

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Höhere Programmiersprache

Eine höhere Programmiersprache ist eine Programmiersprache zur Abfassung eines Computerprogramms, die in Abstraktion und Komplexität von der Ebene der Maschinensprachen deutlich entfernt ist.

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Implementierung

Eine Implementierung – auch Implementation (über englisch implementation ‘Ausführung’, ‘Durchführung’; von spätlateinisch implementum ‘Gerät’ zu ‘anfüllen’, ‘erfüllen’) genannt – ist das Implementieren oder das Implementiert-werden, also der Einbau oder die Umsetzung von festgelegten Strukturen und Prozess­abläufen in einem System unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen, Regeln und Zielvorgaben, so im Sinne einer Spezifikation.

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Interpreter

Ein Interpreter (im Sinne der Softwaretechnik) ist ein Computerprogramm, das einen Programm-Quellcode im Gegensatz zu Assemblern oder Compilern nicht in eine auf dem System direkt ausführbare Datei übersetzt, sondern den Quellcode einliest, analysiert und ausführt.

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Java-Technologie

Java-Logo Die Java-Technologie ist eine ursprünglich von Sun (heute Oracle-Gruppe) entwickelte Sammlung von Spezifikationen, die zum einen die Programmiersprache Java und zum anderen verschiedene Laufzeitumgebungen für Computerprogramme definieren.

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John von Neumann

John von Neumann (um 1940) John von Neumann (* 28. Dezember 1903 in Budapest, Österreich-Ungarn als János Lajos Neumann von Margitta; † 8. Februar 1957 in Washington, D.C.) war ein ungarisch-US-amerikanischer Mathematiker.

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Kleine Münze

Als Kleine Münze werden im Urheberrecht Deutschlands solche Werke bezeichnet, die an der untersten Grenze eines gerade eben noch urheberrechtlich geschützten Werkes liegen.

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Kommandozeileninterpreter

Beispiel für einen Kommandointerpreter (Windows PowerShell) Die Shell bash, die Standard-Linux-Shell, unter Ubuntu Ein Kommandozeileninterpreter oder CLI (engl. command-line interpreter oder command-line shell), auch Kommandointerpreter genannt, ist ein Computerprogramm, das eine Zeile Text von einer Kommandozeile (command-line interface, ebenfalls CLI) einliest und als Kommando (Anweisung, Befehl) interpretiert.

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Konrad Zuse

zentriert Konrad Ernst Otto Zuse (* 22. Juni 1910 in Deutsch-Wilmersdorf, heute zu Berlin; † 18. Dezember 1995 in Hünfeld) war ein deutscher Bauingenieur, Erfinder und Unternehmer (Zuse KG).

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Kontrollstruktur

Kontrollstrukturen (Steuerkonstrukte) sind Anweisungen in imperativen Programmiersprachen.

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Laufzeit (Informatik)

Der Begriff Laufzeit beschreibt in der Informatik einerseits die Zeitdauer, die ein Programm, ausgeführt durch einen Rechner, zur Bewältigung einer Aufgabe benötigt.

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Laufzeitumgebung

Eine Laufzeitumgebung (Abkürzung: RTE oder seltener auch RE), auch Ausführungsumgebung oder seltener Ablaufumgebung, beschreibt die zur Laufzeit von Computerprogrammen verfügbaren und festgelegten Voraussetzungen eines bestimmten Laufzeitsystems.

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Lisp

Lisp ist eine Familie von Programmiersprachen, die 1958 erstmals spezifiziert wurde und am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Anlehnung an den ungetypten Lambda-Kalkül entstand.

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Lochstreifen

Lochstreifen eines Typendruck-Schnelltelegrafen von Siemens & Halske (1905) 8-Kanal-Lochstreifen Lochkarte im Einsatz als Parkschein (2008) Monotype Gießmaschine mit Lochstreifensteuerung Ein Lochstreifen ist ein aus Papier, Kunststoff oder einem Metall-Kunststoff-Laminat bestehender streifenförmiger Datenträger, dessen Information durch eingestanzte Löcher repräsentiert wird.

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Maschinensprache

Maschinensprache (auch Maschinencode oder nativer Code genannt) ist eine Programmiersprache, in der die Instruktionen, die vom Prozessor eines Computers direkt ausgeführt werden können, als Sprachelemente festgelegt sind – die „Programmiersprache eines Computers“.

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Meldepflicht

Eine Meldepflicht ist der in der Regel durch Gesetz begründete Zwang, bestimmte Sachverhalte an Behörden (Meldestellen) des Staates zu melden.

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Methode (Softwaretechnik)

Als Methode – „wörtliche Bedeutung: Der Weg zu etwas“ (Duden Duden Informatik, ISBN 3-411-05232-5) – bezeichnet man in der Informatik und der Softwaretechnik eine „systematische zielgerichtete Vorgehensweise, sowie planmäßiges Verfahren, welches für eine Vielzahl von Problemen zu einer sinnvollen Lösung führt“ und/oder „eingeübte oder formalisierte Abläufe, die sich als zweckmäßig und erfolgreich erwiesen haben“.

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Microsoft Windows

Microsoft Windows (englische Aussprache), bzw.

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Modul (Software)

Ein Modul (neutrum, das Modul) ist eine abgeschlossene funktionale Einheit einer Software, bestehend aus einer Folge von Verarbeitungsschritten und Datenstrukturen.

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MS-DOS

MS-DOS, kurz für Microsoft Disk Operating System, ist Microsofts erstes Betriebssystem für x86-PCs und das Referenzsystem für PC-kompatible DOS-Betriebssysteme.

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Natürliche Zahl

Die natürlichen Zahlen sind die beim Zählen verwendeten Zahlen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 usw.

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Online

Online (von englisch on ‚auf‘ und line ‚Leitung‘, deutsch etwa ‚im Netz‘) bezeichnet meist eine aktive Verbindung mit einem Kommunikationsnetzwerk, insbesondere dem Internet.

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Pascal (Programmiersprache)

Niklaus Wirth, der Entwickler von Pascal Pascal ist eine Anfang der 1970er Jahre entwickelte imperative Programmiersprache.

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Plankalkül

Der Plankalkül ist eine von Konrad Zuse in den Jahren 1942 bis 1946 entwickelte Programmiersprache.

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Produktlebenszyklus

Der Produktlebenszyklus ist ein Konzept der Betriebswirtschaftslehre, das den Prozess von der Markteinführung bzw.

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Programmbibliothek

Eine Programmbibliothek (kurz Bibliothek;, kurz lib) bezeichnet in der Programmierung eine Sammlung von Unterprogrammen/-Routinen, die Lösungswege für thematisch zusammengehörende Problemstellungen anbieten.

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Programmiersprache

Quelltext eines Programms in der Programmiersprache C++. Scratch. Eine Programmiersprache ist eine formale Sprache zur Formulierung von Datenstrukturen und Algorithmen, d. h.

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Programmierung

Programmierung (von altgriechisch πρόγραμμα prógramma „öffentlich und schriftlich bekannt gemachte Nachricht, Befehl“) bezeichnet die Tätigkeit, Computerprogramme zu erstellen.

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Programmierwerkzeug

Programmierwerkzeuge sind Computerprogramme, die Softwareentwickler bei ihren Tätigkeiten der Programmierung von Computerprogrammen unterstützen.

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Projekt

Ein Projekt ist ein zielgerichtetes, einmaliges Vorhaben, das aus einem Satz von abgestimmten, gesteuerten Tätigkeiten mit Anfangs- und Endtermin besteht und durchgeführt wird, um unter Berücksichtigung von Vorgaben bezüglich Zeit, Ressourcen (zum Beispiel Finanzierung bzw. Kosten, Produktions- und Arbeitsbedingungen, Personal und Betriebsmittel) und Qualität ein Ziel zu erreichen.

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Projektphase

Je nach Größe können Projekte in Abschnitte (synonym: Phasen) gegliedert werden.

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Prozessor

Ein Prozessor ist ein (meist sehr stark verkleinertes) (meist frei) programmierbares Rechenwerk, also eine Maschine oder eine elektronische Schaltung, die gemäß übergebenen Befehlen andere Maschinen oder elektrische Schaltungen steuert und dabei einen Algorithmus (Prozess) vorantreibt, was meist Datenverarbeitung beinhaltet.

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Python (Programmiersprache)

Python (auf Deutsch auch) ist eine universelle, üblicherweise interpretierte höhere Programmiersprache.

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Quadratwurzel

Graph der Quadratwurzelfunktion y.

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Quelltext

Quelltext, auch Quellcode oder unscharf Programmcode genannt, ist in der Informatik der für Menschen lesbare, in einer Programmiersprache geschriebene Text eines Computerprogrammes.

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Richtlinie 2001/29/EG (Urheberrechtsrichtlinie)

Die Richtlinie 2001/29/EG zur Harmonisierung bestimmter Aspekte des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte in der Informationsgesellschaft (Urheberrechtsrichtlinie - UrhRil) setzt den WIPO-Urheberrechtsvertrag auf Ebene der Europäischen Gemeinschaft um.

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Semantik

Semantik (von), auch Bedeutungslehre, nennt man die Theorie oder Wissenschaft von der Bedeutung der Zeichen.

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Server

Ein Server (englisch server, wörtlich Diener oder Bediensteter, im weiteren Sinn auch Dienst) ist ein Computerprogramm oder ein Computer, der Computerfunktionalitäten wie Dienstprogramme, Daten oder andere Ressourcen bereitstellt, damit andere Computer oder Programme („Clients“) darauf zugreifen können, meist über ein Netzwerk.

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Serviceorientierte Architektur

Serviceorientierte Architektur (SOA), auch dienstorientierte Architektur, ist ein Architekturmuster der Informationstechnik aus dem Bereich der verteilten Systeme, um Dienste von IT-Systemen zu strukturieren und zu nutzen.

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Software

Software (dt.

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Software-Lebenszyklus

Beispielhafte, vereinfachte Darstellung des Software-Lebenszyklus. Ein Software-Lebenszyklus beschreibt den Prozess der Softwareentwicklung mit dem Ziel der Bereitstellung einer Software für den Kunden.

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Softwaretechnik

Die Softwaretechnik ist eine deutschsprachige Übersetzung des engl.

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Stapelverarbeitung

Stapelverarbeitung, auch Batchverarbeitung genannt, ist ein Begriff aus der Datenverarbeitung und bezeichnet die Arbeitsweise von Computerprogrammen, bei der die in einem oder mehreren Datenbeständen als Eingabe bereitgestellte Menge an Aufgaben oder Daten vollständig, automatisch und meist sequenziell verarbeitet wird.

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Statische Code-Analyse

Statische Code-Analyse oder kurz statische Analyse ist ein statisches Software-Testverfahren, das zur Übersetzungszeit durchgeführt wird.

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Texteditor

Texteditor Ein Texteditor (von ‚Inhalt‘ und editor für ‚Herausgeber‘ oder ‚Erzeuger‘) ist ein Computerprogramm zum Bearbeiten von Texten.

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Unix

Unix-Befehls ls -l Unix ist ein Mehrbenutzer-Betriebssystem für Computer.

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Unterprogramm

Grundprinzip eines Unterprogramms Ein Unterprogramm ist ein Teil eines Computerprogramms, das eine bestimmte Funktionalität bereitstellt.

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Virtuelle Maschine

Virtuelle Maschine in VirtualBox Als virtuelle Maschine (kurz VM) wird in der Informatik die Software-technische Kapselung eines Rechnersystems innerhalb eines anderen bezeichnet.

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Vorgehensmodell zur Softwareentwicklung

Ein Vorgehensmodell zur Softwareentwicklung ist ein für die Softwareentwicklung angepasstes Vorgehensmodell bei der professionellen („ingenieursmäßigen“) Anwendungsentwicklung.

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Workflow-Management

Workflow-Management (WflM) ist die informationstechnische Unterstützung oder (teilweise) Automatisierung von Geschäftsprozessen.

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Z1 (Rechner)

Nachbau der Z1 in Berlin Die Z1 war ein mechanischer Rechner von Konrad Zuse aus dem Jahre 1937.

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Zuse Z3

Deutschen Museum in München Die Z3 war der erste funktionsfähige Digitalrechner weltweit und wurde 1941 von Konrad Zuse in Zusammenarbeit mit Helmut Schreyer in Berlin gebaut.

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Zwischencode

Ein Zwischencode ist der Code, der im Verlauf eines Übersetzungsprozesses auf einer Abstraktionsebene zwischen der höheren Ausgangssprache und der in der Regel maschinennahen Zielsprache generiert wird.

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Leitet hier um:

Applikationsprogramm, Computerbefehl, Programm (Computer), Softwareprogramm.

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