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Compiler

Index Compiler

Ein Compiler (auch Kompiler; von für zusammentragen bzw. ‚aufhäufen‘) ist ein Computerprogramm, das Quellcodes einer bestimmten Programmiersprache in eine Form übersetzt, die von einem Computer (direkter) ausgeführt werden kann.

126 Beziehungen: A-0, Abstrakter Syntaxbaum, Ahead-of-time-Compiler, Alfred V. Aho, Algorithmus, Annotation, ANTLR, Arbeitsspeicher, Assembler (Informatik), Assemblersprache, Attributgrammatik, Ausführbare Datei, Betriebssystem, Bezeichner, Bytecode, C (Programmiersprache), C++, C-Sharp, Cache, COBOL, Coco/R, Common Intermediate Language, Common Language Infrastructure, Compiler-Anweisung, Compilerbau, Compilergenerator, Computer, Computerprogramm, Datentyp, Debugger, Decompiler, Deklaration (Programmierung), Effizienz (Informatik), Eingebettetes System, ETH Zürich, F-Sharp, Feld (Datentyp), FLOW-MATIC, For-Schleife, Formale Grammatik, Formale Semantik, Formel, Fortran, Franz Felix Betschon, Gesellschaft für Angewandte Mathematik und Mechanik, Grace Hopper, Grundrechenart, Hardware, Höhere Programmiersprache, Heinz Rutishauser, ..., Historisches Lexikon der Schweiz, IBM 701, Informatik, Interpreter, Java (Programmiersprache), JavaCC, Jeffrey Ullman, Just-in-time-Kompilierung, Kataphorik, Kommentar (Programmierung), Kompilation, Konrad Zuse, Kontextfreie Sprache, Laufzeit (Informatik), Laufzeitbibliothek, Leerraum, Lex (Informatik), Linker (Computerprogramm), Liste von .NET-Sprachen, Lochstreifen, Loop unrolling, Makro, Maschinensprache, Massachusetts Institute of Technology, Nathaniel Rochester, Niklaus Wirth, Objektcode, Operator (Mathematik), Operatorrangfolge, P-Code, Parameter (Informatik), Parser, Pascal (Programmiersprache), Plankalkül, Plattform (Computer), Polnische Notation, Präprozessor, Precompiler, Profiler (Programmierung), Programmanalyse, Programmäquivalenz, Programmbibliothek, Programmierparadigma, Programmiersprache, Prozessor, Prozessorarchitektur, Quelltext, Register (Computer), Reihenfolge, Reinhard Wilhelm, Rekursiver Abstieg, Schlüsselwort (Programmierung), Schleife (Programmierung), Screener (Informatik), Semantik, Softwareentwickler, Speicheradresse, Speicherkapazität, Sprunganweisung, Syntax, Syntaxbaum, Syntaxfehler, Thread (Informatik), Token (Übersetzerbau), Tokenizer, Unterprogramm, Verb, Virtuelle Maschine, Visual Basic .NET, Yacc, Zahl, Zeichenkette, Zeiger (Informatik), Zeittafel der Programmiersprachen, Zuse Z4, Zwischencode. Erweitern Sie Index (76 mehr) »

A-0

Das A-0-System (engl. Arithmetic Language version 0, dt. „arithmetische Sprache Version 0“) gilt als der erste Compiler der Computergeschichte.

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Abstrakter Syntaxbaum

euklidischen Algorithmus: '''while''' b ≠ 0 '''if''' a > b a.

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Ahead-of-time-Compiler

Ein Ahead-of-time-Compiler (AOT-Compiler) ist ein Compiler, der im Gegensatz zu Just-in-time-Compilern (JIT-Compiler) Programmcode vor der Ausführung in native Maschinensprache übersetzt.

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Alfred V. Aho

Alfred Aho Alfred Vaino Aho (* 9. August 1941 in Timmins, Ontario, Kanada) ist ein kanadischer Informatiker.

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Algorithmus

sowjetischen Briefmarke anlässlich seines 1200-jährigen Geburtsjubiläums Ein Algorithmus ist eine eindeutige Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer Klasse von Problemen.

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Annotation

Annotation bedeutet „Anmerkung“, „Beifügung“, „Hinzufügung“.

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ANTLR

ANTLR ist ein objektorientierter Parsergenerator, der seit 1989 von Terence Parr an der Universität von San Francisco entwickelt wird.

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Arbeitsspeicher

Der Arbeitsspeicher oder Hauptspeicher eines Computers ist die Bezeichnung für den Speicher, der die gerade auszuführenden Programme oder Programmteile und die dabei benötigten Daten enthält.

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Assembler (Informatik)

Ein Assembler (auch Assemblierer) ist ein Computerprogramm, das Assemblersprache in Maschinensprache übersetzt, beispielsweise den Befehlscode „CLI“ in der Assemblersprache in den Befehlscode „11111010“ (hexadezimal 'FA') einer Maschinensprache.

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Assemblersprache

Eine Assemblersprache, kurz auch Assembler genannt (von), ist eine Programmiersprache, die auf den Befehlsvorrat eines bestimmten Computertyps (d. h. dessen Prozessorarchitektur) ausgerichtet ist.

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Attributgrammatik

Eine Attributgrammatik ist eine kontextfreie Grammatik, die um Attribute sowie Regeln und Bedingungen erweitert ist.

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Ausführbare Datei

Als ausführbare Datei (auch Programmdatei) bezeichnet man eine Datei, die als Computerprogramm ausgeführt werden kann.

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Betriebssystem

Zusammenhang zwischen Betriebssystem, Hardware, Anwendungssoftware und dem Benutzer Ein Betriebssystem, auch OS (von engl. operating system) genannt, ist eine Zusammenstellung von Computerprogrammen, die die Systemressourcen eines Computers wie Arbeitsspeicher, Festplatten, Ein- und Ausgabegeräte verwaltet und diese Anwendungsprogrammen zur Verfügung stellt.

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Bezeichner

Ein Bezeichner (selten auch Identifikator) ist in der Informatik ein Identifikator, mit dem ein Programmierer in einem Programm ein Objekt, z. B.

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Bytecode

Der Bytecode ist in der Informatik eine Sammlung von Befehlen für eine virtuelle Maschine.

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C (Programmiersprache)

C ist eine imperative und prozedurale Programmiersprache, die der Informatiker Dennis Ritchie in den frühen 1970er Jahren an den Bell Laboratories entwickelte.

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C++

C++ ist eine von der ISO genormte Programmiersprache.

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C-Sharp

C# (englisch c sharp) ist eine typsichere, objektorientierte Allzweck-Programmiersprache.

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Cache

Cache bezeichnet in der EDV einen schnellen Puffer-Speicher, der (wiederholte) Zugriffe auf ein langsames Hintergrundmedium oder aufwendige Neuberechnungen zu vermeiden hilft.

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COBOL

COBOL ist eine Programmiersprache, die in der Frühzeit der Computerentwicklung, Ende der 1950er-Jahre entstand und bis heute verwendet wird.

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Coco/R

Coco/R ist ein Parsergenerator, der aus einer L-attributierten EBNF-Grammatik einer Quellsprache einen Scanner und einen Parser für diese Sprache erzeugt.

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Common Intermediate Language

Common Intermediate Language (CIL; teilweise auch nur Intermediate Language, IL) ist eine Zwischensprache, in die alle Programme der Common Language Infrastructure übersetzt werden.

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Common Language Infrastructure

Die Common Language Infrastructure, kurz CLI, ist ein internationaler Standard, der Systeme spezifiziert, die sprach- und plattformneutrale Anwendungsentwicklung und -ausführung ermöglichen.

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Compiler-Anweisung

In der Informatik versteht man unter Compiler-Anweisung (oder engl. compiler directive) in den Quelltext eingefügte Steueranweisungen für den Compiler.

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Compilerbau

Compilerbau, deutsch Übersetzerbau, ist eine Disziplin der Informatik, die sich mit dem Entwurf und der Programmierung von Compilern, die einen Quelltext in einen Zielcode umsetzen, beschäftigt.

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Compilergenerator

Ein Compilergenerator ist ein Computerprogramm, das aus einer Grammatik automatisch einen entsprechenden Compiler (Übersetzer) erzeugt.

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Computer

Ein Computer oder Rechner (veraltet elektronische Datenverarbeitungsanlage) ist ein Gerät, das mittels programmierbarer Rechenvorschriften Daten verarbeitet.

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Computerprogramm

Ein Computerprogramm oder kurz Programm ist eine den Regeln einer bestimmten Programmiersprache genügende Folge von Anweisungen (bestehend aus Deklarationen und Instruktionen), um bestimmte Funktionen bzw.

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Datentyp

Formal bezeichnet ein Datentyp (vom englischen data type) oder eine Datenart in der Informatik die Zusammenfassung von Objektmengen mit den darauf definierten Operationen.

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Debugger

Ein Debugger (von engl. bug im Sinne von Programmfehler) ist ein Werkzeug zum Diagnostizieren und Auffinden von Fehlern in Computersystemen, dabei vor allem in Programmen, aber auch in der für die Ausführung benötigten Hardware.

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Decompiler

Ein Dekompilierer (englisch Decompiler oder auch Reverse Compiler, Reverse Engineering Compiler) ist ein Computerprogramm, das aus Maschinen- oder Objektcode für den Menschen wieder lesbaren Quelltext in einer Hochsprache erzeugt.

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Deklaration (Programmierung)

In der Informatik und Programmierung ist eine Deklaration die Festlegung von Dimension, Bezeichner, Datentyp und weiteren Aspekten einer Variable oder eines Unterprogramms.

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Effizienz (Informatik)

Die Effizienz eines Algorithmus ist seine Sparsamkeit bezüglich der Ressourcen, Rechenzeit und Speicherplatz, die er zur Lösung eines festgelegten Problems beansprucht.

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Eingebettetes System

Ein eingebettetes System (auch) ist ein elektronischer Rechner oder auch Computer, der in einen technischen Kontext eingebunden (eingebettet) ist.

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ETH Zürich

Hauptgebäude der ETH Zürich, von der Polyterrasse aus gesehen Das ''Polytechnikum'' (damals nur im linken Flügel) und die Universität (damals im rechten Flügel) auf einer Ansicht aus dem Jahr 1865 Ansicht des damaligen ETH- und Universitätsgebäudes um 1880, errichtet 1858–1864 durch Gottfried Semper, vor dem Beginn der Umbauten durch Gustav Gull 1915–1924 Gustav Gulls Kuppel ist heute zu einem Symbol für die ETH geworden Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, kurz ETH Zürich, ist eine technisch-naturwissenschaftliche universitäre Hochschule in Zürich.

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F-Sharp

F# (Gelesen: F sharp; englische Aussprache) ist eine typsichere Multiparadigmensprache mit starkem Fokus auf funktionale Programmierung für das.NET-Framework.

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Feld (Datentyp)

Ein Feld ((Betonung auf 2. Silbe) für ‚Anordnung‘, ‚Aufstellung‘ usw.) ist in der Informatik eine Datenstruktur-Variante, mit deren Verwendung „viele gleichartig strukturierte Daten verarbeitet werden sollen“.

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FLOW-MATIC

FLOW-MATIC (ursprünglich B-0) war die erste Computersprache, die Anweisungen verwendete, die der englischen Sprache ähnlich waren.

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For-Schleife

Struktogramm einer For-Schleife Viele Programmiersprachen definieren eine For-Schleife als eine Kontrollstruktur, mit der man eine Gruppe von Anweisungen (Block) mit einer bestimmten Anzahl von Wiederholungen bzw.

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Formale Grammatik

Formale Grammatiken sind mathematische Modelle von Grammatiken, die mit Hilfe des Semi-Thue-Systems angegeben werden und durch die formale Sprachen beschrieben und erzeugt werden können.

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Formale Semantik

Formale Semantik beschäftigt sich mit der exakten Bedeutung von Termen in künstlichen oder natürlichen Sprachen.

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Formel

Die Formel ist im wissenschaftlichen Sinne eine Folge von Buchstaben, Zahlen, Formelzeichen, Symbolen oder Worten zur verkürzten Bezeichnung eines mathematischen, physikalischen oder chemischen Sachverhalts, Zusammenhangs oder Regel.

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Fortran

Fortran ist eine prozedurale und in ihrer neuesten Version zusätzlich eine objektorientierte Programmiersprache, die insbesondere für numerische Berechnungen in Wissenschaft, Technik und Forschung eingesetzt wird.

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Franz Felix Betschon

Franz Felix Betschon (* 29. November 1941 in Airolo; Dissertation, S. 210 (PDF-Datei). † 27. August 2015 In: das-bulletin.com vom 28. August 2015, abgerufen am 1. September 2015 in Heiden AR) war ein Schweizer Offizier (Oberst i. G.), Industriemanager und Autor.

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Gesellschaft für Angewandte Mathematik und Mechanik

Logo der GAMM Die Gesellschaft für Angewandte Mathematik und Mechanik (GAMM) ist ein Verein zur Förderung der wissenschaftlichen Arbeit.

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Grace Hopper

Grace Hopper (Januar 1984) Grace Brewster Murray Hopper (* 9. Dezember 1906 in New York City, New York als Grace Brewster Murray; † 1. Januar 1992 in Arlington, Virginia) war eine US-amerikanische Informatikerin und Computerpionierin.

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Grundrechenart

Geteilt. Die Grundrechenarten (auch Grundrechnungsarten) sind die vier mathematischen Operationen Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division.

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Hardware

Hardware (gelegentlich mit „HW“ abgekürzt) ist der Oberbegriff für die physischen Komponenten (die elektronischen und mechanischen Bestandteile) eines datenverarbeitenden Systems, als Komplement zu Software (den Programmen und Daten).

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Höhere Programmiersprache

Eine höhere Programmiersprache ist eine Programmiersprache zur Abfassung eines Computerprogramms, die in Abstraktion und Komplexität von der Ebene der Maschinensprachen deutlich entfernt ist.

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Heinz Rutishauser

Heinz Rutishauser (* 30. Januar 1918 in Weinfelden, Schweiz; † 10. November 1970 in Zürich) war ein Schweizer Mathematiker und ein Pionier der modernen numerischen Mathematik und der Informatik avant la lettre.

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Historisches Lexikon der Schweiz

Die ersten drei Bände des HLS in den drei Sprachausgaben Das Historische Lexikon der Schweiz (HLS) ist eine Enzyklopädie, welche den Stand des Wissens über die Geschichte der Schweiz darstellt.

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IBM 701

Der Großrechner IBM 701 gehörte zur 700/7000 series von IBM und kam 1952 auf den Markt.

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Informatik

Informatik ist die „Wissenschaft von der systematischen Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Übertragung von Informationen, besonders der automatischen Verarbeitung mithilfe von Digitalrechnern“.

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Interpreter

Ein Interpreter (im Sinne der Softwaretechnik) ist ein Computerprogramm, das einen Programm-Quellcode im Gegensatz zu Assemblern oder Compilern nicht in eine auf dem System direkt ausführbare Datei übersetzt, sondern den Quellcode einliest, analysiert und ausführt.

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Java (Programmiersprache)

Java ist eine objektorientierte Programmiersprache und eine eingetragene Marke des Unternehmens Sun Microsystems, welches 2010 von Oracle aufgekauft wurde.

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JavaCC

JavaCC (Java Compiler Compiler) ist ein Lexer- und Parsergenerator, der in Java implementiert ist und als Ausgabe Java- und C++-Quellcode erzeugt.

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Jeffrey Ullman

Jeffrey David Ullman (* 22. November 1942 in New York City) ist ein US-amerikanischer Informatiker.

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Just-in-time-Kompilierung

Just-in-time-Kompilierung (JIT-Kompilierung) ist ein Verfahren aus der praktischen Informatik, um (Teil-)Programme zur Laufzeit in Maschinencode zu übersetzen.

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Kataphorik

Verweisrichtungen innerhalb eines Textes Katapher (auch: Kataphora) bezeichnet in der Textlinguistik eine sprachliche Einheit, die für eine im Text nachfolgende sprachliche Einheit steht.

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Kommentar (Programmierung)

Kommentare sind Annotationen innerhalb von Programmiersprachen und Textbeschreibungssprachen.

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Kompilation

Kompilation (lateinisch compilatio, ‚Ausbeute‘ ← compilare, ‚ausplündern‘, ‚berauben‘, ‚ausbeuten‘) steht für.

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Konrad Zuse

zentriert Konrad Ernst Otto Zuse (* 22. Juni 1910 in Deutsch-Wilmersdorf, heute zu Berlin; † 18. Dezember 1995 in Hünfeld) war ein deutscher Bauingenieur, Erfinder und Unternehmer (Zuse KG).

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Kontextfreie Sprache

In der Theoretischen Informatik ist eine kontextfreie Sprache (CFL) eine formale Sprache, die durch eine kontextfreie Grammatik beschrieben werden kann.

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Laufzeit (Informatik)

Der Begriff Laufzeit beschreibt in der Informatik einerseits die Zeitdauer, die ein Programm, ausgeführt durch einen Rechner, zur Bewältigung einer Aufgabe benötigt.

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Laufzeitbibliothek

Der Begriff Laufzeitbibliothek wird in der Informatik verwendet.

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Leerraum

Leerraum (fachsprachlich auch Whitespace // „Weißraum“ oder Zwischenraumzeichen) ist in der Informatik eine Bezeichnung für Zeichen in einem Text, die im Texteditor oder Textverarbeitungsprogramm normalerweise nur durch Leerflächen dargestellt werden und dennoch (Speicher-)Platz in Anspruch nehmen.

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Lex (Informatik)

Das Programm Lex wird im Übersetzerbau benutzt, um Scanner für die lexikalische Analyse von Quelltexten zu erstellen.

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Linker (Computerprogramm)

ausführbaren Dateien (exe) zusammengefügt (gelinkt). Unter einem Linker oder Binder (auch: „Bindelader“) versteht man ein Computerprogramm, das einzelne Programmmodule zu einem ausführbaren Programm zusammenstellt (verbindet).

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Liste von .NET-Sprachen

Die folgende Aufstellung enthält eine Liste von Programmiersprachen für Microsoft.NET, Mono oder einer kompatiblen Laufzeitumgebung.

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Lochstreifen

Lochstreifen eines Typendruck-Schnelltelegrafen von Siemens & Halske (1905) 8-Kanal-Lochstreifen Lochkarte im Einsatz als Parkschein (2008) Monotype Gießmaschine mit Lochstreifensteuerung Ein Lochstreifen ist ein aus Papier, Kunststoff oder einem Metall-Kunststoff-Laminat bestehender streifenförmiger Datenträger, dessen Information durch eingestanzte Löcher repräsentiert wird.

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Loop unrolling

Loop unrolling (manchmal auch Loop unwinding) ist eine Optimierungsmethode, die die Laufzeit eines Computerprogramms auf Kosten der Größe seiner Programmdatei beschleunigen kann.

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Makro

Ein Makro ist in der Softwareentwicklung eine unter einer bestimmten Bezeichnung (Makroname) zusammengefasste Folge von Anweisungen oder Deklarationen, um diese (anstelle der Einzelanweisungen, i. d. R. an mehreren Stellen im Programm) mit nur einem einfachen Aufruf ausführen zu können.

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Maschinensprache

Maschinensprache (auch Maschinencode oder nativer Code genannt) ist eine Programmiersprache, in der die Instruktionen, die vom Prozessor eines Computers direkt ausgeführt werden können, als Sprachelemente festgelegt sind – die „Programmiersprache eines Computers“.

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Massachusetts Institute of Technology

Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) ist eine Technische Hochschule und Universität in Cambridge, Massachusetts, in den USA.

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Nathaniel Rochester

Nathaniel Rochester (* 14. Januar 1919 in Buffalo, New York; † 8. Juni 2001) war ein US-amerikanischer Computerpionier.

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Niklaus Wirth

Niklaus Wirth (2005) Interview mit Niklaus Wirth (2014) Niklaus Wirth (* 15. Februar 1934 in Winterthur) ist ein Schweizer Informatiker.

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Objektcode

Objektcode ist ein Zwischenergebnis eines Compiler- bzw.

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Operator (Mathematik)

Ein Operator ist eine mathematische Vorschrift (ein Kalkül), durch die man aus mathematischen Objekten neue Objekte bilden kann.

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Operatorrangfolge

Als Operatorrangfolge, -wertigkeit, -priorität oder -präzedenz, bezeichnet man in Mathematik, Logik und Informatik eine definierte Halbordnung, in der die Operatoren eines in Infix-Schreibweise vorliegenden Ausdrucks auszuwerten sind.

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P-Code

P-Code ist der Befehlssatz einer Pseudo-Maschine (oder P-Maschine), also einer virtuellen CPU, die P-Code als Maschinensprache ausführt.

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Parameter (Informatik)

Parameter – (deutsch) auch Übergabewert genannt – sind in der Informatik Variablen, durch die ein Computerprogramm (oft ein Unterprogramm) auf die Verarbeitung bestimmter Werte „eingestellt“ werden kann.

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Parser

Ein Parser (engl. to parse, „analysieren“, bzw. lateinisch pars, „Teil“; im Deutschen gelegentlich auch Zerteiler) ist ein Computerprogramm, das in der Informatik für die Zerlegung und Umwandlung einer Eingabe in ein für die Weiterverarbeitung geeigneteres Format zuständig ist.

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Pascal (Programmiersprache)

Niklaus Wirth, der Entwickler von Pascal Pascal ist eine Anfang der 1970er Jahre entwickelte imperative Programmiersprache.

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Plankalkül

Der Plankalkül ist eine von Konrad Zuse in den Jahren 1942 bis 1946 entwickelte Programmiersprache.

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Plattform (Computer)

Grundkonzept einer Plattform: oben eine beliebige Plattform (blau), die auf drei verschiedenen „Untergründen“ aufsetzt Eine Plattform – auch Schicht oder Ebene genannt – bezeichnet in der Informatik eine einheitliche Grundlage, auf der Anwendungsprogramme ausgeführt und entwickelt werden können.

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Polnische Notation

Polnische Notation (PN), auch Normale Polnische Notation (NPN), Präfixnotation, Łukasiewicz-Notation oder Warschauer Normalform genannt, ist (in der Informatik und mathematischen Logik) eine klammerfreie Schreibweise für Formeln bzw.

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Präprozessor

Ein Präprozessor (seltener auch Präcompiler) ist ein Computerprogramm, das Eingabedaten vorbereitet und zur weiteren Bearbeitung an ein anderes Programm weitergibt.

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Precompiler

Ein Precompiler (auch Präkompilierer, Präkompiler, Vorkompilierer oder Vorübersetzer genannt) ist ein Computerprogramm in der Softwareentwicklung, das einen Quellcode in einem Durchlauf vor dem eigentlichen Compiler bearbeitet.

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Profiler (Programmierung)

Als Profiler werden Programmierwerkzeuge bezeichnet, die das Laufzeitverhalten von Software analysieren.

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Programmanalyse

Die Programmanalyse beschäftigt sich mit Methoden zur (automatischen) Analyse von Computerprogrammen.

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Programmäquivalenz

Programmäquivalenz besagt, dass zwei Computerprogramme (oder zwei Algorithmen) dieselbe Funktion berechnen.

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Programmbibliothek

Eine Programmbibliothek (kurz Bibliothek;, kurz lib) bezeichnet in der Programmierung eine Sammlung von Unterprogrammen/-Routinen, die Lösungswege für thematisch zusammengehörende Problemstellungen anbieten.

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Programmierparadigma

Ein Programmierparadigma ist ein fundamentaler Programmierstil.

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Programmiersprache

Quelltext eines Programms in der Programmiersprache C++. Scratch. Eine Programmiersprache ist eine formale Sprache zur Formulierung von Datenstrukturen und Algorithmen, d. h.

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Prozessor

Ein Prozessor ist ein (meist sehr stark verkleinertes) (meist frei) programmierbares Rechenwerk, also eine Maschine oder eine elektronische Schaltung, die gemäß übergebenen Befehlen andere Maschinen oder elektrische Schaltungen steuert und dabei einen Algorithmus (Prozess) vorantreibt, was meist Datenverarbeitung beinhaltet.

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Prozessorarchitektur

Prozessorarchitektur bezeichnet den Aufbau von Prozessoren bzw.

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Quelltext

Quelltext, auch Quellcode oder unscharf Programmcode genannt, ist in der Informatik der für Menschen lesbare, in einer Programmiersprache geschriebene Text eines Computerprogrammes.

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Register (Computer)

Als Register oder genauer Rechenregister werden in der Digital- oder Computertechnik Speicherbereiche bezeichnet, die innerhalb eines Prozessorkerns unmittelbar mit der eigentlichen Recheneinheit verbunden sind und die ebenso unmittelbaren Operanden und Ergebnisse aller Berechnungen aufnehmen.

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Reihenfolge

Eine Reihenfolge mehrerer Gegenstände wird bestimmt durch eine räumliche, zeitliche oder gedankliche, lineare Aufreihung derselben und eine ausgewiesene Richtung, z. B durch Angabe von Vorgänger und Nachfolger.

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Reinhard Wilhelm

Reinhard Wilhelm, 2014 Reinhard Wilhelm (* 5. Juni 1946 in Deutmecke, Westfalen) ist ein deutscher Informatiker.

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Rekursiver Abstieg

Rekursiver Abstieg (englisch: recursive descent) ist eine Technik aus dem Compilerbau, die auf direkte Weise (d. h. ohne Tabelle) einen LL-Parser implementiert.

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Schlüsselwort (Programmierung)

Der Begriff Schlüsselwort (englisch keyword) oder reserviertes Wort bezeichnet in einer Programmiersprache ein Wort (englisch token), das eine durch die Definition dieser Programmiersprache bestimmte Bedeutung hat, und nicht als Name von Variablen oder Funktionen verwendet werden darf.

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Schleife (Programmierung)

Eine Schleife (auch „Wiederholung“ oder) ist eine Kontrollstruktur in Programmiersprachen.

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Screener (Informatik)

Screener (engl.; dt. „Sieber“) bezeichnet in der Informatik eine Komponente eines Compilers.

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Semantik

Semantik (von), auch Bedeutungslehre, nennt man die Theorie oder Wissenschaft von der Bedeutung der Zeichen.

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Softwareentwickler

Ein Softwareentwickler ist eine Person, die an der Erstellung von Software mitwirkt.

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Speicheradresse

Speicheradressen dienen zur eindeutigen Bezeichnung von Speicherzellen im Hauptspeicher eines Computers.

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Speicherkapazität

Die Speicherkapazität bezeichnet die maximale Datenmenge, die in einer Datenstruktur oder in einem Datenspeicher gespeichert werden kann.

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Sprunganweisung

Eine Sprunganweisung oder ein Sprungbefehl ist eine Anweisung in einer Programmiersprache.

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Syntax

Unter Syntax (von de und de) versteht man allgemein ein Regelsystem zur Kombination elementarer Zeichen zu zusammengesetzten Zeichen in natürlichen oder künstlichen Zeichensystemen.

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Syntaxbaum

Ein Syntax-, Ableitungs- oder Parsebaum ist ein Begriff aus der theoretischen Informatik und bezeichnet eine baumförmige Darstellung einer Ableitung.

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Syntaxfehler

Syntaxfehler in einem wissenschaftlichen Taschenrechner. Syntaxfehler (eng. Syntax error) im Allgemeinen sind Verstöße gegen die Satzbauregeln einer Sprache.

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Thread (Informatik)

In der Informatik bezeichnet Thread (‚Faden‘, ‚Strang‘) – auch Aktivitätsträger oder leichtgewichtiger Prozess genannt – einen Ausführungsstrang oder eine Ausführungsreihenfolge in der Abarbeitung eines Programms.

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Token (Übersetzerbau)

Ein Token (Art.: „das“; Pl.: ‚Tokens‘) ist eine Zeichenkette, der von einer formalen Grammatik ein Typ zugewiesen wird.

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Tokenizer

Ein Tokenizer (auch lexikalischer Scanner, kurz Lexer) ist ein Computerprogramm zur Zerlegung von Plain text (zum Beispiel Quellcode) in Folgen von logisch zusammengehörigen Einheiten, so genannte Token.

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Unterprogramm

Grundprinzip eines Unterprogramms Ein Unterprogramm ist ein Teil eines Computerprogramms, das eine bestimmte Funktionalität bereitstellt.

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Verb

Verb ((zeitliches Wort) oder kurz verbum (Wort)), auch Verbum, Zeitwort oder Tätigkeitswort, ist ein fachsprachlicher Ausdruck der traditionellen Grammatik für eine Wortart, die eine Tätigkeit, ein Geschehen oder einen Zustand ausdrückt, und erfasst Wörter wie gehen, denken, segeln, schlendern und wandern.

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Virtuelle Maschine

Virtuelle Maschine in VirtualBox Als virtuelle Maschine (kurz VM) wird in der Informatik die Software-technische Kapselung eines Rechnersystems innerhalb eines anderen bezeichnet.

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Visual Basic .NET

Visual Basic.NET (Abk. VB.NET) ist eine Programmiersprache von Microsoft, die auf dem.NET Framework aufbaut.

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Yacc

Yacc ist ein Computerprogramm, welches der Herstellung von Compilern dient.

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Zahl

Übersicht über einige gängige Zahlbereiche.A\subset B bedeutet, dass die Elemente des Zahlbereiches A unter Beibehaltung wesentlicher Beziehungen auch als Elemente des Zahlbereichs B aufgefasst werden können. Echte Klassen sind in blau markiert. Zahlen sind abstrakte mathematische Objekte beziehungsweise Objekte des Denkens, die sich historisch aus Vorstellungen von Größe und Anzahl entwickelten.

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Zeichenkette

Eine Zeichenkette, auch Zeichenreihe oder (aus dem Englischen) ein String, ist in der Informatik eine endliche Folge von Zeichen (z. B. Buchstaben, Ziffern, Sonderzeichen und Steuerzeichen) aus einem definierten Zeichensatz.

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Zeiger (Informatik)

Wort. Video Tutorial über Zeiger, Dereferenzierung, Felder & Zeigerarithmetik und deren Funktionsweise im Arbeitsspeicher am Beispiel der Programmiersprache C Mit Zeiger (auch) wird in der Informatik ein spezieller Wert bezeichnet, dessen Bedeutung eine Speicheradresse ist.

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Zeittafel der Programmiersprachen

Keine Beschreibung.

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Zuse Z4

Die Z4 im Deutschen Museum (München) Elektromagnetisches Relais der Z4 Die Zuse Z4 ist ein vom Zuse Ingenieurbüro und Apparatebau entwickelter Digitalrechner, der aus 2200 Relais gebaut ist.

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Zwischencode

Ein Zwischencode ist der Code, der im Verlauf eines Übersetzungsprozesses auf einer Abstraktionsebene zwischen der höheren Ausgangssprache und der in der Regel maschinennahen Zielsprache generiert wird.

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