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Rabbiner

Index Rabbiner

Ein Rabbiner beim Religionsunterricht, 2004 Rabbiner beim Talmudstudium Ein Rabbiner (hebr. רב Rav, Pl. רבנים Rabbanim, aschkenasisch-hebräisch und jiddisch Row, Mehrzahl Rabbonim, bzw. in chassidischen Gemeinden Rebbe, Mehrzahl Rebbes) ist ein Funktionsträger in der jüdischen Religion.

100 Beziehungen: Abraham Geiger Kolleg, Adin Steinsaltz, Akronym, Alijah laTorah, Alina Treiger, Allgemeine Rabbinerkonferenz Deutschland, Antje Yael Deusel, Aramäische Sprachen, Aschkenas (Zeitschrift), Aschkenasim, Asenath Barzani, Aufklärung, Babylonisches Exil, Bea Wyler, Berlin, Bibel, Breslau, Buch Esra, Carsten L. Wilke, Chacham, Chasan (Kantor), Chassidismus, Cincinnati, Denomination (Religion), Deutsche Rabbinerkonferenz, Dissertation, Elisa Klapheck, Esra (Person), Esriel Hildesheimer, Feldrabbiner, Georg-August-Universität Göttingen, Gesa Ederberg, Gottesdienst, Großrabbiner, Hahambaşı, Halacha, HaSchem, Hebräische Sprache, Hebrew Union College, Hochschule für die Wissenschaft des Judentums, Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg, Inhärenz, Isaak Bernays, Israel, Jüdisch-Theologisches Seminar in Breslau, Jüdische Religion, Jüdisches Zentrum München, Jeschiwa, Jesus von Nazaret, Jiddisch, ..., Judentum, Julius Carlebach (Soziologe), Karäer, Klagemauer, Kohanim, Konservatives Judentum, Laura Janner-Klausner, Liberales Judentum, Liste rabbinischer Akronyme, Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen, Martin Luther, Max Dienemann, Michael Brocke, Mischna, Mittelalter, Morenu, Mose, Neue Synagoge (Dresden), Neues Testament, New York City, Offenbach am Main, Orthodoxe Rabbinerkonferenz, Orthodoxes Judentum, Pfarrer, Pharisäer, Priester (Christentum), Rabbi (Gelehrter), Rabbinen, Rabbinerseminar, Rabbinerseminar zu Berlin, Rabbinisches Judentum, Raschi, Regina Jonas, Religion, Ronald S. Lauder Foundation, Sabbat, Sally Priesand, Schriftgelehrter, Semester, Semicha, Sephardim, Ständegesellschaft, Synagoge, Talmud, Tora, Toraschrein, Tosefta, Ultraorthodoxes Judentum, Universität Potsdam, Walter Homolka. Erweitern Sie Index (50 mehr) »

Abraham Geiger Kolleg

Parks Sanssouci, (Luftbild 2008) Das 1999 gegründete Abraham Geiger Kolleg in Potsdam ist ein Rabbinerseminar, ein An-Institut der Universität Potsdam in der Bundesrepublik Deutschland und die erste entsprechende Neugründung in Kontinentaleuropa nach der Shoa.

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Adin Steinsaltz

Adin Steinsaltz (2006) Adin Steinsaltz oder Adin Even Yisrael (* 1937 in Jerusalem) ist ein israelischer Rabbiner und jüdischer Gelehrter, Lehrer, Philosoph und Talmud­kommentator sowie eine Leitfigur der nationalreligiösen Bewegung.

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Akronym

Ein Akronym (von ákros „Spitze, Rand“ sowie ὄνομα ónoma, dorisch und äolisch ὄνυμα ónyma, „Name“) ist ein Sonderfall der Abkürzung.

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Alijah laTorah

Als Alijah laTorah (hebr. עליה לתורה, kurz Alijah) wird im Judentum das Lesen eines Toraabschnitts in der Synagoge bezeichnet.

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Alina Treiger

Alina Treiger (2010) Alina Treiger (* 8. März 1979 in Poltawa, Ukrainische SSR, Sowjetunion) ist eine deutsche liberale Rabbinerin.

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Allgemeine Rabbinerkonferenz Deutschland

Die Allgemeine Rabbinerkonferenz Deutschland (ARK) ist ein Zusammenschluss liberaler, Masorti- oder offen-traditioneller Rabbiner und Rabbinerinnen.

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Antje Yael Deusel

Antje Yael Deusel (geboren im Jahr 1960 in Nürnberg als Antje Katharina Deusel) ist eine deutsche Rabbinerin und Ärztin.

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Aramäische Sprachen

Die aramäischen Sprachen bilden eine genetische Untereinheit der semitischen Sprachen, die einen Zweig des Afroasiatischen darstellen.

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Aschkenas (Zeitschrift)

Aschkenas - Zeitschrift für Geschichte und Kultur der Juden ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die Themen der Geschichte und Kultur des Aschkenasischen Judentums, d. h.

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Aschkenasim

Als Aschkenasim (Plural von Aschkenasi), aschkenasische Juden (יְהוּדֵי אַשְׁכֲּנָז), seltener auch Aschkenasen, bezeichnen sich mittel-, nord- und osteuropäische Juden und ihre Nachfahren.

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Asenath Barzani

Asenath Barzani (1590–1670) war eine kurdisch-jüdische Frau, die in Mosul (Osmanisches Reich) lebte.

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Aufklärung

Erkenntnis, wodurch die Religionen der Welt zusammenfinden (Daniel Chodowiecki, 1791) Der Begriff Aufklärung, auch für das „Aufklären“ von beliebigen Sachverhalten und über beliebige Sachverhalte verwendet, bezeichnet die um das Jahr 1700 einsetzende Entwicklung, durch rationales Denken alle den Fortschritt behindernden Strukturen zu überwinden.

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Babylonisches Exil

Als babylonisches Exil (häufig auch babylonische Gefangenschaft)Vgl.

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Bea Wyler

Bea Wyler (geboren 1951 in Baden) ist eine Schweizer Rabbinerin.

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Berlin

Berlin ist die Bundeshauptstadt der Bundesrepublik Deutschland und zugleich eines ihrer Länder.

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Bibel

Als Bibel (‚Bücher‘; daher auch Buch der Bücher) bezeichnet man eine Schriftensammlung, die im Judentum und Christentum als Heilige Schrift mit normativem Anspruch für die ganze Religionsausübung gilt.

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Breslau

Großen Ring Breslau (schlesisch Brassel, oder Wratislavia), im Südwesten von Polen gelegen, ist mit fast 640.000 Einwohnern nach Warschau, Krakau und Łódź die viertgrößte Stadt des Landes, Verwaltungssitz des gleichnamigen Powiat sowie Hauptstadt der Woiwodschaft Niederschlesien.

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Buch Esra

Das Buch Esra ist ein Buch des jüdischen Tanach bzw.

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Carsten L. Wilke

Carsten Lorenz Wilke (geboren am 8. September 1962 in Köln) ist ein deutscher Religionswissenschaftler und Historiker.

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Chacham

Chacham (auch: Chakam, Hacham, Hakham; aramäisch חכם, „Weiser“, pl. Chachamim) war ursprünglich die Bezeichnung für einen Weisen, welcher nicht zwingend jüdischer Herkunft sein musste.

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Chasan (Kantor)

Kantorenkonzert im Wiener Stadttempel Chasan (translit.: ẖazzan; Pl.: Chasanim, fem. Pl.: Chasanot, jiddisch Chasn) oder Kantor wird der Vorbeter in einer Synagoge oder jüdischen Gemeinde genannt.

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Chassidismus

Chassidismus (chassidim ‚die Frommen‘) bezeichnet verschiedene voneinander unabhängige Bewegungen im Judentum.

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Cincinnati

Cincinnati (deutschsprachig veraltet Zinzinnati) im US-Bundesstaat Ohio ist eine der bedeutendsten Handels- und Fabrikstädte der Vereinigten Staaten, genannt die „Königin des Westens“.

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Denomination (Religion)

Mit dem Begriff Denomination (deutsch: unterscheidende Benennung, im weitesten Sinn vergleichbar mit dem im deutschsprachigen Raum gängigen Begriff Konfession) wird, hauptsächlich in den Vereinigten Staaten von Amerika, eine unter einem eigenen Namen auftretende Glaubensgemeinschaft mit eigener Tradition und Identität bezeichnet, seltener auch ein Verband von kirchlichen Ortsgemeinden.

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Deutsche Rabbinerkonferenz

Die Deutsche Rabbinerkonferenz (DRK) wurde 2004 als der Zusammenschluss aller Rabbiner gegründet, die entweder in einer dem Zentralrat der Juden in Deutschland angehörenden Gemeinde amtieren oder einem Landesverband des Zentralrats angehören.

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Dissertation

Eine Dissertation (kurz Diss.) oder Doktorarbeit, seltener Promotionsschrift oder Doktorschrift, offiziell auch Inauguraldissertation, Antritts- oder Einführungsdissertation, ist eine wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung eines Doktorgrades an einer Wissenschaftlichen Hochschule mit Promotionsrecht.

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Elisa Klapheck

Elisa Klapheck (* 10. Dezember 1962 in Düsseldorf) ist eine liberale Rabbinerin in Deutschland.

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Esra (Person)

Esra beim Schreiben (''Codex Amiatinus''). Esra war nach der biblischen Erzählung des Alten Testaments Priester und Nachkomme des ersten Hohepriesters Aaron.

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Esriel Hildesheimer

Esriel Hildesheimer Esriel Hildesheimer (auch: Azriel oder Israel Hildesheimer; geboren am 11. Mai 1820 in Halberstadt; gestorben am 12. Juli 1899 in Berlin) war ein deutscher Rabbiner und gilt – neben S. R. Hirsch, von dem er sich aber trotz des gemeinsamen Lehrers Jakob Ettlinger in wesentlichen Punkten unterschied – als Begründer der modernen Orthodoxie.

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Feldrabbiner

EK II am Bande im zweiten Knopfloch der Uniformjacke und Davidstern an der Halskette Feldrabbiner waren Rabbiner in der Seelsorge der Streitkräfte Österreich-Ungarns und des deutschen Kaiserreiches.

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Georg-August-Universität Göttingen

Siegel der Universität Das alte Auditorium maximum Neubau der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Die Georg-August-Universität in Göttingen wurde 1732/1734 von Georg II. unter Federführung von Gerlach Adolph von Münchhausen gegründet und 1737 eröffnet.

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Gesa Ederberg

Gesa Shira Ederberg (geboren 1968 in Tübingen) ist eine deutsche Rabbinerin.

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Gottesdienst

Ein Gottesdienst ist eine Zusammenkunft von Menschen mit dem Zweck, mit Gott in Verbindung zu treten, mit ihm Gemeinschaft zu haben, Opfer zu bringen, Sakramente zu empfangen bzw.

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Großrabbiner

Dow Ber Meisels, Großrabbiner von Krakau (1832–1856) und Warschau (1856–1861) Großrabbiner oder Oberrabbiner ist die Bezeichnung für den obersten Rabbiner der jüdischen Gemeinde einer größeren Stadt oder eines Landes.

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Hahambaşı

Hahambaşı, auch Chachambaschi, ist der türkische Titel des Groß- oder Oberrabbiners der Türkei, des Oberhaupts der rund 17.600 Juden des Landes.

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Halacha

Die Halacha (abgeleitet vom Verb halach: „gehen“, „wandeln“) ist der rechtliche Teil der Überlieferung des Judentums, im Unterschied zur Aggada.

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HaSchem

HaSchem („der Name“) ist eine im Judentum gängige Bezeichnung für Gott.

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Hebräische Sprache

Hebräisch (‘Ivrit) gehört zur kanaanäischen Gruppe des Nordwestsemitischen und damit zur afroasiatischen Sprachfamilie, auch semitisch-hamitische Sprachfamilie genannt.

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Hebrew Union College

Das Hebrew Union College – Jewish Institute of Religion (auch HUC oder HUC-JIR) wurde 1875 gegründet und ist das älteste Rabbinerseminar Amerikas.

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Hochschule für die Wissenschaft des Judentums

Das ehemalige Hochschulhaus in der Tucholskystraße 9 Die in Berlin ansässige Hochschule für die Wissenschaft des Judentums bestand als akademische Forschungs- und Studieneinrichtung von 1872 bis 1942.

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Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg

Haupteingang Die Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg (HfJS) ist eine 1979 gegründete private, staatlich anerkannte Hochschule in Heidelberg.

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Inhärenz

Inhärenz (von ‚in etwas hängen‘, ‚an etwas haften‘) bezeichnet allgemein das Innewohnen oder die Anhaftung.

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Isaak Bernays

Isaak Bernays „Chacham“ Isaak Bernays (geboren am 29. September 1792 in Weisenau, heute Stadtteil von Mainz; gestorben am 1. Mai 1849 in Hamburg), auch Isaac Ben Jacob Bernays, Sohn des Jacob Beer aus Mainz, seit 1808 Jacques Bernays, von Beruf Gastwirt, war ein deutscher Rabbiner und gilt mit Jakob Ettlinger als einer der Vorreiter einer modernen jüdischen Orthodoxie.

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Israel

Israel (Medinat Jisra'el) ist ein Staat in Vorderasien an der südöstlichen Mittelmeerküste, der an Libanon, Syrien, Jordanien, das Westjordanland, Ägypten und den Gazastreifen grenzt und aus sechs israelischen Bezirken gebildet wird.

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Jüdisch-Theologisches Seminar in Breslau

Das Jüdisch-Theologische Seminar in Breslau (vor 1904) Logo seit 1928, mit dem (hebräischen) Motto ''Denn das Gebot ist eine Leuchte und das Gesetz ein Licht'', Sprüche 6:23. Das Jüdisch-Theologische Seminar in Breslau, eigentlich Jüdisch-Theologisches Seminar Fraenckel'sche Stiftung, war ein von 1854 bis 1938 bestehendes Rabbiner- und Lehrerseminar in Breslau.

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Jüdische Religion

Torarolle mit Jad (Zeigestab) Die jüdische Religion ist eine der großen Volksreligionen.

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Jüdisches Zentrum München

Die Hauptsynagoge Ohel Jakob am St.-Jakobs-Platz in München Das Gemeindezentrum Das Jüdische Zentrum München ist das Gemeindezentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern in der Altstadt Münchens.

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Jeschiwa

Hörsaal der Jeschiwa für Jugendliche, Israel Jeschiwa (hebräisch: ישיבה, pl. Jeschiwot oder Jeschiwos (aschkenasische Aussprache); alternative Schreibweisen Yeshiva oder Yeshivah) ist eine jüdische Hochschule, an der sich meist männliche Schüler dem Tora-Studium und insbesondere dem Talmud-Studium widmen.

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Jesus von Nazaret

Jesus als guter Hirte, frühchristliche Deckenmalerei in der Calixtus-Katakombe in Rom, um 250 Jesus von Nazaret (Jeschua oder Jeschu, gräzisiert Ἰησοῦς; * zwischen 7 und 4 v. Chr., wahrscheinlich in Nazareth; † 30 oder 31 in Jerusalem) war ein jüdischer Wanderprediger.

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Jiddisch

Jiddisch (oder, wörtlich jüdisch, kurz für Jiddisch-Daitsch oder Jüdisch-Deutsch) ist eine rund tausend Jahre alte Sprache, die von aschkenasischen Juden in weiten Teilen Europas gesprochen und geschrieben wurde und von einem Teil ihrer Nachfahren bis heute gesprochen und geschrieben wird.

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Judentum

Der Davidstern (hebräisch ''magen david'' „Schild Davids“) ist eines der Symbole des Judentums. Unter Judentum (von griechisch ἰουδαϊσμός ioudaismos) versteht man einerseits die Religion, die Traditionen und Lebensweise, die Philosophie und meist auch die Kulturen der Juden (Judaismus) und andererseits die Gesamtheit der Juden.

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Julius Carlebach (Soziologe)

Julius Carlebach (geboren am 28. Dezember 1922 in Hamburg; gestorben am 16. April 2001 in Brighton, Großbritannien) war ein deutsch-britischer Rabbiner und Hochschullehrer.

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Karäer

Die Karäer (karaim. Къарайм/Qarajm, Къараймлер/Qarajmler) verstehen sich einerseits als jüdische Religionsgemeinschaft, andererseits als eigene Volksgruppe innerhalb der Turkvölker, deren Sprache bei den Krim-Karäern der pontisch-aralischen Untergruppe der westtürkischen Sprachen zuzuordnen ist.

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Klagemauer

Westmauer-Tunnel. Betende an der Klagemauer Die Klagemauer (hebräisch הכותל המערבי ha-kotel ha-ma'arawi, wörtlich „die westliche Mauer“, umgangssprachlich nur Kotel (כותל) Mauer genannt) in der Altstadt von Jerusalem ist eine religiöse Stätte des Judentums.

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Kohanim

Aaronitischen Segens, die Krone symbolisiert v. a. den „guten Namen“ und die Kohenwürde des Bestatteten. Bonn-Schwarzrheindorf Die Kohanim (Plural von Kohen, hebräisch כהן) sind eine Untergruppe der Leviten, des tempeldienstlichen Stammes unter den zwölf Stämmen Israels.

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Konservatives Judentum

Jüdisch-Theologische Seminar in New York. Das Konservative Judentum oder Masorti Judentum (englisch Conservative Judaism oder Masorti Judaism) ist eine im 19. Jahrhundert entstandene Denomination des Judentums, die aus der Positiv-Historischen Schule Zacharias Frankels entstand.

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Laura Janner-Klausner

Laura Janner-Klausner, 2015 Rabbinerin Laura Naomi Janner-Klausner (hebr.: לוֹרָה ג׳אָנֶר-קלְוֹזנֶר) (geboren 1. August 1963 in London) ist die Oberrabbinerin der Bewegung für das Reformjudentum im Vereinigten Königreich.

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Liberales Judentum

Innenansicht der Central Synagogue, Reformgemeinde in New York City Das liberale Judentum (auch Progressives Judentum oder, besonders in Nordamerika, Reformjudentum) ist eine Strömung innerhalb der jüdischen Religionsgemeinschaft.

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Liste rabbinischer Akronyme

Seit dem Mittelalter haben sich in der hebräischen Sprache zahlreiche Akronyme für bedeutende Rabbiner, Gelehrte, Schriftsteller etc.

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Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen

Die Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen stellt die wichtigsten religiösen Amts- und Funktionsbezeichnungen zusammen.

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Martin Luther

Lucas Cranachs des Älteren, 1529) Signatur Martin Luther (* 10. November 1483 in Eisleben, Grafschaft Mansfeld; † 18. Februar 1546 ebenda) ist die zentrale Persönlichkeit der Reformation, deren Wirken kirchengeschichtliche und weltgeschichtliche Bedeutung gewann.

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Max Dienemann

Max Dienemann, etwa 1910 Max Dienemann (geboren am 27. September 1875 in Krotoschin, Provinz Posen; gestorben am 10. April 1939 in Tel Aviv) war ein deutscher Rabbiner, Publizist und Philologe.

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Michael Brocke

Michael Brocke (* 1940 in Frankenthal/Pfalz) ist ein deutscher Judaist und Direktor des Salomon Ludwig Steinheim-Instituts für deutsch-jüdische Geschichte an der Universität Duisburg-Essen.

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Mischna

Mischna, Ordnung ''Sera'im'', Ausgabe Wilna 1921, Titelseite Die Mischna (hebr., „Wiederholung“) ist die erste größere Niederschrift der mündlichen Tora und als solche eine der wichtigsten Sammlungen religionsgesetzlicher Überlieferungen des rabbinischen Judentums, aufbauend auf der Kodifizierungsleistung der Tannaim.

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Mittelalter

Mittelalter bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit, also etwa die Zeit zwischen dem 6. und 15.

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Morenu

Morenu (hebr. „unser Lehrer“) ist ein im Judentum seit Mitte des 14. Jahrhunderts üblicher religiöser Titel talmudischen Ursprungs für ein männliches Gemeindemitglied mit hoher religiösen Bildung.

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Mose

Statue des Mose (1513–1515), Teil des Juliusgrabmals in San Pietro in Vincoli, Rom Mose(s) (Mūsā) ist die Zentralfigur im Pentateuch.

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Neue Synagoge (Dresden)

Neue Synagoge Dresden Die Neue Synagoge ist seit 2001 die Synagoge der jüdischen Gemeinde Dresdens.

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Neues Testament

Das Neue Testament, abgekürzt NT, ist eine Sammlung von 27 Schriften des Urchristentums in griechischer Sprache, die Jesus Christus als den zur Rettung Israels und des Kosmos gekommenen Messias und Sohn Gottes verkünden.

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New York City

New York City (BE:; AE:, kurz: New York, deutsch veraltet: Neuyork, Abk.: NYC) ist eine Weltstadt an der Ostküste der Vereinigten Staaten.

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Offenbach am Main

Fechenheim Offenbach am Main ist mit rund 125.000 Einwohnern die fünftgrößte hessische Stadt und eines von zehn Oberzentren in Hessen.

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Orthodoxe Rabbinerkonferenz

Das Logo der ORD Die Orthodoxe Rabbinerkonferenz Deutschland (ORD) ist ein Zusammenschluss orthodoxer Rabbiner innerhalb der Deutschen Rabbinerkonferenz.

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Orthodoxes Judentum

Samson Raphael Hirschs ''Jeschurun'', Oktober 1854. Das orthodoxe Judentum (von altgriechisch ὀρθός orthós, „richtig“ und δόξα dóxa, „Lehre“ – das heißt „der rechten Lehre angehörend“) ist eine der Hauptströmungen des heutigen Judentums neben dem konservativen Judentum, dem liberalen Judentum (bekannt auch als Reformjudentum) und dem Rekonstruktionismus.

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Pfarrer

Katholische Priester bei der Spendung der heiligen Kommunion Pfarrer ist ein in christlichen Gemeinden verwendeter Begriff für eine Person, die mit der Leitung von Gottesdiensten, der seelsorglichen Betreuung und in der Regel auch mit der Leitung einer Kirchengemeinde betraut ist.

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Pharisäer

Die Pharisäer (hebr. פְּרוּשִׁים peruschim ‚Abgesonderte‘, lat. pharisæ|us, -i) waren eine theologische, lebenspraktische und politische Schule im antiken Judentum.

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Priester (Christentum)

Orthodoxe Priester bei einer kirchlichen Begräbnisfeier Der Priester ist im Christentum der Träger eines kirchlichen Amts, der eine rituelle Weihe empfangen hat und zu besonderen kultischen Handlungen berechtigt ist.

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Rabbi (Gelehrter)

Als Rabbi (hebräisch רַבִּי, deutsch wörtlich „mein Lehrer“ oder „mein Meister“, Plural: Rabbinen oder Rabbis) werden seit dem Altertum jüdische Gelehrte bezeichnet, die die Vorschriften der Tora auslegen.

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Rabbinen

Rabbinen (Plural) ist eine Bezeichnung für die jüdischen Gelehrten des Altertums, im engeren Sinne für diejenigen seit Esra, vgl.

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Rabbinerseminar

Rabbinerseminare dienen der Ausbildung von Rabbinern.

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Rabbinerseminar zu Berlin

Das Rabbinerseminar zu Berlin wurde 1873 von dem Rabbiner Esriel Hildesheimer gegründet und daher auch als Hildesheimer’sches Rabbinerseminar bekannt.

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Rabbinisches Judentum

Das rabbinische Judentum war eine rabbinische Strömung, die sich nach der Zerstörung des zweiten Jerusalemer Tempels (70 n. Chr.) zur Hauptströmung des Judentums entwickelte und ab ca.

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Raschi

Raschi, symbolische Darstellung von 1539 Schlomo Jizchaki, auch Schlomo ben Jizchak, Schelomo ben Isaak, Salomo ben Isaak oder Rabbi Schlomo Jizchaki (hebräisch רבי שלמה יצחקי), meist jedoch Raschi (hebräisch רש״י) genannt, ein Akronym für Rabbi Schlomo ben Jizchak (geboren 1040 in Troyes; gestorben am 5. August 1105 ebenda) war ein französischer Rabbiner und maßgeblicher Kommentator des Tanach und Talmuds.

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Regina Jonas

Gedenktafel für Regina Jonas, Berlin, Krausnickstraße. Ausschnitt Regina Jonas (geboren 3. August 1902 in Berlin; gestorben 12. Dezember 1944 im KZ Auschwitz-Birkenau) war die erste Frau weltweit, die zur Rabbinerin ordiniert wurde und in diesem religiösen Amt tätig war.

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Religion

Symbole einiger Religionen: Christentum, Judentum, Hinduismus, Islam, Buddhismus, Shintō, Sikhismus, Bahaitum, Jainismus Religion (von ‚gewissenhafte Berücksichtigung‘, ‚Sorgfalt‘, zu ‚bedenken‘, ‚achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften.“) ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte transzendente (überirdische, übernatürliche, übersinnliche) Kräfte ist, sowie häufig auch an heilige Objekte.

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Ronald S. Lauder Foundation

Die Ronald S. Lauder Foundation ist eine vom US-amerikanischen Unternehmer Ronald Lauder gegründete Stiftung, die jüdische Bildungseinrichtungen in aktuell 16 Ländern finanziert und sich zum Ziel gesetzt hat, dadurch die jüdische Identität in diesen zu stärken.

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Sabbat

Der Sabbat, auch Schabbat, (hebräisch:, Plural: Schabbatot; aschkenasische Aussprache:, jiddisch: Schabbes, deutsch: ‚Ruhetag‘, ‚Ruhepause‘, von hebräisch schabat: ‚aufhören‘, ‚ruhen‘) ist im Judentum der siebte Wochentag, ein Ruhetag, an dem keine Arbeit verrichtet werden soll.

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Sally Priesand

Sally Jane Priesand (geboren 27. Juni 1946 in Cleveland, Ohio) ist die erste in den USA formell ordinierte Rabbinerin und nach Regina Jonas, die 1935 von Rabbiner Max Dienemann in Offenbach privat ordiniert wurde, die zweite ordinierte Rabbinerin weltweit.

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Schriftgelehrter

Der Begriff Schriftgelehrter wird im Allgemeinen als respektvolle Anrede eines jüdischen Gesetzeslehrers verstanden (Rabbi.

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Semester

Ein Semester (‚sechsmonatig‘, ‚halbjährig‘ von sex ‚sechs‘ und mensis ‚monat‘) ist eine seit dem 15.

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Semicha

Semicha, auch Semichah und Smicha, (AHL sĕmiḵa ‚Auflegen (der Hände)‘, im Hebräischen auch, AHL sĕmiḵa lĕ-Rabbanuṯ ‚rabbinisches Auflegen‘ oder, AHL sĕmiḵuṯ ‚Auflegung‘) bezeichnet im Judentum die formelle Einsetzung als Rabbiner.

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Sephardim

Sephardische Migrationen Als Sephardim bezeichnen sich die Juden und ihre Nachfahren, die bis zu ihrer Vertreibung 1492 und 1513 auf der Iberischen Halbinsel lebten.

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Ständegesellschaft

Ständegesellschaft bezeichnet in den Humanwissenschaften einen hierarchisch geordneten Teil einer Gesellschaft aus abgeschlossenen sozialen Gruppierungen – den Ständen oder Geburtsständen – mit eigenen rechtlichen, sozialen und kulturellen Normen, deren Zusammenhalt auf Gemeinsamkeit in Abstammung, Beruf, Besitz oder Bildung besteht.

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Synagoge

Die Neue Synagoge (Berlin) Eine Synagoge (von ‚Versammlung‘) ist ein Gebäude, das der Versammlung, dem gemeinsamen Gottesdienst und oft auch als Lehrhaus einer jüdischen Gemeinde dient.

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Talmud

Babylonischer Talmud, Titelblatt der Wilnaer Ausgabe, 1880 bis 1886, der gebräuchlichsten Ausgabe des Talmud Der Talmud (Studium) ist eines der bedeutendsten Schriftwerke des Judentums.

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Tora

Toralesen Torarolle mit Jad (Zeigestab) Die Tora (auch Thora, Torah; Betonung auf „a“, auf Jiddisch Tojre, auch Tauroh; von ‚Gebot‘, ‚Weisung‘, ‚Belehrung‘, von jarah ‚unterweisen‘) ist der erste Teil des Tanach, der hebräischen Bibel.

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Toraschrein

Der Toraschrein ist der Schrein, in dem die Torarollen in der Synagoge aufbewahrt werden.

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Tosefta

Die Tosefta (aramäisch תוספתא), „Hinzufügen“, „Ergänzen“, ist ein Sammelwerk mündlicher Überlieferungen und Traditionen des Judentums aus rabbinischer Zeit (ursprünglich der halachischen Zeit).

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Ultraorthodoxes Judentum

Das ultraorthodoxe bzw.

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Universität Potsdam

Parks Sanssouci (Luftbild 2008) Communs am Campus Neues Palais (Häuser 9 und 11) Die Universität Potsdam ist eine Universität in Potsdam, die sich dort als eine von vier Hochschulen auf vier Standorte verteilt.

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Walter Homolka

Walter Homolka (2007) Papstaudienz vom 28. Oktober 2015 aus Anlass von 50 Jahren Nostra Aetate. Papst Franziskus begrüßt Rabbiner Walter Homolka Walter Homolka (* 21. Mai 1964 in Landau an der Isar) ist ein deutscher Rabbiner und Hochschullehrer.

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