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Papst

Index Papst

Papstkreuz in Pisa. Bildhauer: Giovanni Antonio Cybei. Papst (von, kindl. Anrede Papa; Kirchenlatein papa;, neuhochdeutsch Babst) ist der deutschsprachige geistliche Titel für den Bischof von Rom als Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche.

220 Beziehungen: Abendländisches Schisma, Ad-limina-Besuch, Affectio papalis, Albe, Albrecht Dürer, Alexander Smoltczyk, Alexandria, Altkatholische Kirche, Amtssitz, Annuario Pontificio, Antiochia am Orontes, Apostel, Apostolische Konstitution, Apostolischer Nuntius, Apostolischer Palast, Öffentliche Verwaltung, Ökumenisches Konzil, Benedikt V., Benedikt von Nursia, Benedikt XIII. (Gegenpapst), Bernhard Schimmelpfennig, Bibel, Bischof, Bischofskonferenz, Bischofssitz, Bistum Rom, Camauro, Clemens, Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium, Codex Iuris Canonici, Coelestin V., Dalmatik, Damast, Damasus I., De aliquibus mutationibus in normis, Diözese, Dictatus Papae, Die vier Apostel, Diplomatisches Protokoll, Dispens, Dogma, Ehenichtigkeit (Kirchenrecht), Enzyklika, Erster Clemensbrief, Erster Weltkrieg, Erstes Konzil von Nicäa, Erstes Vatikanisches Konzil, Erzbischof, Etymologie, Eusebius von Caesarea, ..., Evangelium nach Matthäus, Exklusive, Exkommunikation, Fanon (liturgische Kleidung), Ferula (Kreuzstab), Fischerring, Formosus, Franz von Assisi, Franz Xaver, Franziskanische Orden, Franziskus (Papst), Gegenpapst, Georg Denzler, Georg Schwaiger (Historiker), Gerhard Ludwig Müller, Giovanni Antonio Cybei, Gratian, Gregor, Gregor der Große, Gregor XII., Hadrian VI., Halskette, Harald Zimmermann (Historiker), Häresie, Heiliger Geist, Heiliger Stuhl, Heiligkeit (Anrede), Heraclas von Alexandria, Hermelinfell, Herrschertitel, Horst Fuhrmann, Horst Herrmann (Theologe), Innozenz, Inschrift, Insigne, Irenäus von Lyon, Jan van Eyck, Jerusalem, Jesuiten, Jesus Christus, Johannes II. (Papst), Johannes Paul I., Johannes Paul II., Johannes XII. (Papst), Johannes XVI., Johannes XXIII. (Gegenpapst), Kaiser, Kanonisches Recht, Kardinal, Kardinalskollegium, Kardinalvikar, Kasel (liturgische Kleidung), Kathedra, Kathedrale, Katholische Ostkirchen, Kirche (Organisation), Kirchenlatein, Kniebundhose, Konfession, Konklave, Konklave 2013, Konstantinische Wende, Konstantinopel, Konzil von Chalcedon, Konzil von Konstanz, Konziliarismus, Korinth, Lando (Papst), Latein, Lateinische Kirche, Lateran, Lateranbasilika, Lateranverträge, Leichensynode, Leo (Vorname), Leo der Große, Leo VIII., Leopold von Ranke, Lexikon für Theologie und Kirche, Liste der historischen Gegenpäpste, Liste der koptischen Päpste, Liste der Päpste, Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen, Liste von Päpsten, die auf das Amt verzichtet haben, Liturgie, Ludwig Ott, Ludwig Ring-Eifel, Ludwig von Pastor, Lumen gentium, Marcellinus (Bischof von Rom), Marcellus II., Märtyrer, Metropolit, Michael Schmaus, Mitra, Mittelalter, Monarchie, Motu proprio, Mozetta, Neue Zürcher Zeitung, Neuhochdeutsch, Orient, Otto I. (HRR), Pallium, Papalsystem, Papst, Papst (Begriffsklärung), Papstbesuche in Österreich, Papstbesuche in Deutschland, Papstkreuz (Heraldik), Papstname, Papstprimat, Papstwappen, Pastor Bonus, Patriarch, Patriarchalbasilika, Patriarchat (Kirche), Paulus von Tarsus, Päpstliche Kommission für den Staat der Vatikanstadt, Päpstliche Unfehlbarkeit, Pektorale, Peter Krämer (Theologe), Petersdom, Pileolus, Pius, Plenitudo potestatis, Pluviale, Pontianus, Pontifex Maximus, Presbyter, Primas (Religion), Primus inter pares, Römisch-deutscher Kaiser, Römisch-katholische Kirche, Römische Kaiserzeit, Römische Kurie, Römische Religion, Römisches Reich, Rochett, Rom, Rudolf Lill, Schisma, Sedisvakanz, Sergius IV., Servus servorum Dei, Silverius, Simon Petrus, Simonie, Siricius, Sixtinische Kapelle, Sonntage der Osterzeit, Soutane, Souverän, Stundengebet, Subsidiarität, Suffraganbischof, Tiara, Universi Dominici gregis, Urban VI., Usurpation, Vakanz, Vatikanischer Hügel, Vatikanstadt, Völkerrechtssubjekt, Volker Reinhardt (Historiker), Walter Kasper, Wappen, Weströmisches Reich, Zingulum, Zweites Vatikanisches Konzil. Erweitern Sie Index (170 mehr) »

Abendländisches Schisma

Das Abendländische Schisma Das Abendländische Schisma, auch als Großes Schisma oder Großes Abendländisches Schisma bezeichnet, war eine zeitweilige Glaubensspaltung innerhalb der lateinischen Kirche mit konkurrierenden Papstansprüchen in Rom und Avignon von 1378 bis 1417.

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Ad-limina-Besuch

Ad-limina-Besuch nennt man eine kirchenrechtliche Verpflichtung der römisch-katholischen Bischöfe, in der Regel alle fünf Jahre persönlich dem Papst einen Besuch abzustatten und dabei einen Bericht über den Zustand der jeweiligen Diözese zu geben.

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Affectio papalis

Unter affectio papalis (oder affectio papae von lat. affectio.

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Albe

Die Albe wird mit dem Zingulum gebunden Diakon mit Albe und Stola Die Albe (von lateinisch (tunica) alba „die weiße (Tunika)“) ist ein aus der antiken Tunika hervorgegangenes, knöchellanges Gewand aus weißem oder heute auch naturfarbenem Leinen.

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Albrecht Dürer

Selbstbildnis'' (Münchner Selbstbildnis), Öl auf Leinwand (1500), Alte Pinakothek, München. Die Zentralperspektive war ein wichtiges Thema für Dürer Dürers Monogramm (1498) Dürerwappen, gemalt von einem unbekannten Glasmaler Albertina, Wien ''Weiher im Walde'', Aquarell um 1495, British Museum, London gouachiertes Aquarell auf Papier, Albertina, Wien Nationalgalerie, Prag Das Albrecht-Dürer-Haus in Nürnberg, ab 1509 die Wohn- und Arbeitsstätte Dürers ''Das Jüngste Gericht'', Holzschnitt (ca. 1510), aus ''Die kleine Passion'' Kunst­histo­risches Museum Wien ''Der heilige Hieronymus im Gehäus'', Kupferstich (1514) Bildnis der Mutter, 1514, Kohlezeichnung, 421 × 303 mm, Kupferstichkabinett Berlin Dürer zeigt auf seine Milz, Skizze Grabinschrift des Dürer-Grabes in Nürnberg Albrecht Dürer der Jüngere (auch Duerer; * 21. Mai 1471 in Nürnberg; † 6. April 1528 ebenda) war ein deutscher Maler, Grafiker, Mathematiker und Kunsttheoretiker.

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Alexander Smoltczyk

Alexander Smoltczyk (* 1958 in Berlin) ist ein deutscher Journalist.

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Alexandria

Alexandria oder Alexandrien (nach Alexander dem Großen) ist mit über 4,3 Millionen Einwohnern (Stand 2009) und einer Ausdehnung von 32 Kilometern entlang der Mittelmeerküste die zweitgrößte Stadt Ägyptens nach Kairo und die insgesamt größte ägyptische Stadt mit direktem Zugang zum Mittelmeer.

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Altkatholische Kirche

Altkatholische Kirche, in der Schweiz Christkatholische Kirche, in den Niederlanden Oud-Katholieke Kerk, bezeichnet die Gemeinschaft selbständiger katholischer Kirchen, die teilweise in der Utrechter Union zusammengeschlossen sind.

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Amtssitz

Das Schloss Bellevue ist Amtssitz des deutschen Bundespräsidenten. Der Amtssitz bezeichnet ein Gebäude oder ein Gebäudeensemble, in dem das Staatsoberhaupt eines Landes oder seiner Teilstaaten residiert.

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Annuario Pontificio

1980 Annuario Pontificio (AnPont, AnnPont) ist das in italienischer Sprache erscheinende Päpstliche Jahrbuch, eine Art Staatskalender.

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Antiochia am Orontes

Antiochia im 1. bis 6. Jahrhundert Antiochia am Orontes oder Antiochien (auch Antiócheia hē Megálē, ‚Antiocheia die Große‘) war eine Stadt im antiken Syrien (heute Antakya in der Türkei).

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Apostel

''Die zwölf Apostel'' von Christian Schmid (17. Jhd.) Ein Apostel (von) ist im Verständnis der Tradition des Christentums jemand, der von Jesus Christus direkt mit dem Auftrag der Verkündigung des Glaubens beauftragt wurde.

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Apostolische Konstitution

Eine apostolische Konstitution ist in der römisch-katholischen Kirche ein Erlass des Papstes, in dem ein bestimmter Sachverhalt des Kirchenrechts geregelt wird.

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Apostolischer Nuntius

Eugenio Pacelli, 1917 Nuntius in München, 1925 in Preußen und 1920–1929 beim Deutschen Reich, später Papst Pius XII.Angelo Roncalli, des späteren Papstes Johannes XXIII., in Luxeuil-les-Bains im Juli 1950. Ein Apostolischer Nuntius (lat. „päpstlicher Bote“) ist der bei der Regierung eines anderen Staates akkreditierte Botschafter des Heiligen Stuhles (also des Papstes als Völkerrechtssubjekt).

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Apostolischer Palast

Blick über den Petersplatz zum Apostolischen Palast Der Apostolische Palast (auch: Papstpalast, Vatikanpalast) ist die offizielle Residenz des Papstes in der Vatikanstadt.

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Öffentliche Verwaltung

Die öffentliche Verwaltung ist nach der bis heute gültigen rechtswissenschaftlichen Negativdefinition von Otto Mayer die Tätigkeit des Staates oder eines anderen Trägers öffentlicher Verwaltung, die weder Gesetzgebung (Legislative) noch Rechtsprechung (Judikative) oder Regierung ist (Gubernative).

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Ökumenisches Konzil

Ökumenische Konzilien (von griechisch Oikumene, „ganze bewohnte Erde“; und lateinisch concilium, „gemeinsame Beratung“) sind Versammlungen, auf denen Verantwortliche aus der christlichen Kirche der ganzen Welt zur Beratung und gemeinsamen Entscheidung bedeutsamer strittiger Fragen zusammenkommen.

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Benedikt V.

Scherbe vom Scheingrab (Kenotaph) Papst Benedikt V. in Hamburg, Terracotta, vermutlich Frankreich, 13. Jahrhundert Benedikt V. (* in Rom; † 4. Juli 965 oder 966 in Hamburg) war vom 22.

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Benedikt von Nursia

Benedikt von Nursia Italien, 15. Jahrhundert Benedikt von Nursia (italienisch Benedetto di Norcia; * um 480 in Nursia, heute Norcia bei Spoleto in der Provinz Perugia, im umbrischen Apennin; † 21. März 547 auf dem Monte Cassino ca. 140 km südlich von Rom) war ein Einsiedler, Abt und Ordensgründer.

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Benedikt XIII. (Gegenpapst)

Die Krönung von Benedikt XIII. Wappen des Gegenpapstes Benedikt XIII. Benedikt XIII. (* 1342/43 in Illueca, Aragon; † 23. Mai 1423 in Peñíscola), eigentlich Pedro Martínez de Luna y Gotor oder Pedro de Luna, auch Papa Luna genannt, war während des Abendländischen Schismas Gegenpapst (Papst avignonesischer Obödienz) von 1394 bis 1423.

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Bernhard Schimmelpfennig

Bernhard Schimmelpfennig (* 14. Juni 1938 in Berlin) ist ein deutscher Historiker und ehemaliger Hochschullehrer.

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Bibel

Als Bibel (‚Bücher‘; daher auch Buch der Bücher) bezeichnet man eine Schriftensammlung, die im Judentum und Christentum als Heilige Schrift mit normativem Anspruch für die ganze Religionsausübung gilt.

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Bischof

Ein Bischof (von epískopos ‚Aufseher‘, ‚Hüter‘, ‚Schützer‘) ist in vielen Kirchen der Inhaber eines Amtes, der die geistliche und administrative Leitung eines bestimmten Gebietes hat, das üblicherweise zahlreiche lokale Gemeinden umfasst.

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Bischofskonferenz

Eine Bischofskonferenz ist eine Versammlung von Bischöfen.

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Bischofssitz

Der Bischofssitz ist der Amtssitz eines Bischofs in den vorreformatorischen sowie auch einigen protestantischen Kirchen.

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Bistum Rom

Das Bistum Rom (lateinisch Dioecesis Urbis seu Romana, Bistum der Stadt oder Bistum Rom) wurde im 1.

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Camauro

Benedikt XIV. mit Camauro Der Camauro (auch Kamauro) ist eine häufig fellbesetzte rote Samtmütze.

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Clemens

Clemens ist ein männlicher Vorname und Familienname.

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Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium

Der Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium (CCEO) ist das Gesetzbuch der katholischen Ostkirchen.

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Codex Iuris Canonici

Der Codex Iuris Canonici (CIC, für Kodex des kanonischen Rechtes) ist das Gesetzbuch des Kirchenrechts der römisch-katholischen Kirche für die lateinische Kirche.

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Coelestin V.

Coelestin V. auf einem Fresko von Niccolò di Tommaso (um 1370) Coelestin V. (ursprünglich Pietro da Morrone, Petrus de Murrone oder Pietro Angelari, * um 1209/1210 (nach anderen Quellen um 1215) in Sant’Angelo Limosano; † 19. Mai 1296 in Fumone) war Eremit, Gründer des Cölestinerordens und von Juli bis Dezember 1294 Papst.

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Dalmatik

Der heilige Stephanus, Altartafel von Hans Memling (um 1480) Westliche Dalmatik in barocker Ausführung, Blumenbrokat mit Wellenborte besetzt. Orthodoxer Diakon in byzantinischer Dalmatik, Bethlehem, zeitgenössisch Die Dalmatik (von lat. dalmaticus ‚dalmat(in)isch‘; lat. vestis dalmatica „aus Dalmatien stammendes Gewand“) ist ein liturgisches Gewand der Kirchen und die Amtskleidung des Diakons.

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Damast

Einfarbiger echter Damast Zweifarbiger Damast mit deutlich erkennbaren, abgestuften ''Stichen'' Harnisch-Zugwebstuhl, Blick auf die Harnischschnüre mit markierten Schnurschlingen Damast (aus dem Italienischen; nach dimašq, Name der Stadt Damaskus) ist ein Gewebe, bei dem sich kett- und schusssichtige Partien abwechseln, wodurch es möglich ist, figürliche Muster aller Art einzuweben.

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Damasus I.

Damasus I., Darstellung in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern Damasus I. (auch Damasius I., lateinisch für „der Diamantene“; * um 305 wahrscheinlich in Lusitanien oder in Rom; † 11. Dezember 384 in Rom) war Bischof von Rom (Papst) vom 1.

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De aliquibus mutationibus in normis

De aliquibus mutationibus in normis de electione Romani Pontificis ist ein apostolisches Schreiben von Papst Benedikt XVI. Es wurde am 11.

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Diözese

Eine Diözese, auch Bistum genannt, ist ein territorial abgegrenzter kirchlicher Verwaltungsbezirk.

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Dictatus Papae

Dictatus Papae Als Dictatus Papae bezeichnet man ein lateinisches Schriftstück, das sich im Briefregister Papst Gregors VII. (Reg. Vat. 2) unter den Briefen vom März 1075 findet; es wird heute im Vatikanischen Archiv aufbewahrt.

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Die vier Apostel

Die vier Apostel sind zwei zusammengehörige Gemälde (Diptychon) des Malers Albrecht Dürer aus dem Jahr 1526 und waren dessen letztes großes malerisches Werk.

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Diplomatisches Protokoll

Das diplomatische Protokoll besteht aus Vorschriften, die den Ablauf von Staatsbesuchen, aber auch die Kleiderordnung, Sitzordnung usw.

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Dispens

Eine oder ein Dispens (weiblich im Kirchenrecht und im österreichischen Deutsch; männlich in Deutschland; von lateinisch dispendere „ausspannen, ausbreiten, ausdehnen“) ist die amtliche Befreiung von einem Verbot oder Gebot.

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Dogma

Gedächtnistafel der Verkündigung des Dogmas der Aufnahme Mariens in den Himmel (Eingang der Kirche ''Unserer Lieben Frau von der Herrlichkeit'' in Rio de Janeiro) Unter einem Dogma (altgr. δόγμα, dógma, „Meinung, Lehrsatz; Beschluss, Verordnung“) versteht man eine feststehende Definition oder eine grundlegende, normative Lehraussage, deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich festgestellt wird.

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Ehenichtigkeit (Kirchenrecht)

Das Ehenichtigkeitsverfahren nach dem kanonischen Recht (umgangssprachlich auch Eheannullierung genannt) ist ein Verfahren, in dem vom zuständigen Gericht der katholischen Kirche die kirchenrechtliche Nichtigkeit der Ehe ausgesprochen wird.

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Enzyklika

Als Encyclica (epistula encyclica), eingedeutscht Enzyklika (Plural: epistulae encyclicae bzw. Enzykliken; von lat. encyclios „einen Kreis bildend“ und epistula „Brief“; dieses von altgriechisch ἐγκύκλιος enkýklios „was im Kreis herumgeht“ und ἐπιστολή epistolḗ „Brief“) wird ein belehrendes oder ermahnendes Rundschreiben der römisch-deutschen Kaiser oder der Päpste an ihre Untertanen und Getreuen bezeichnet.

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Erster Clemensbrief

Anfang des 1. Clemensbriefs, griechisch und lateinisch, Ausgabe Oxford 1633 Der Erste Clemensbrief (auch: Klemensbrief, abgekürzt 1 Clem) ist ein frühchristlicher Brief der Gemeinde in Rom an die Gemeinde in Korinth.

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Erster Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt.

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Erstes Konzil von Nicäa

ersten Konzil von Konstantinopel (381) umformuliert wurde, mit Ausnahme des ersten Wortes, von πιστεύομεν (Wir glauben) zu πιστεύω (Ich glaube) geändert, wie in der Liturgie. Das Erste Konzil von Nicäa wurde von Konstantin I. im Jahre 325 nach Nicäa (heute İznik, Türkei) bei Byzantion (heute Istanbul) einberufen.

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Erstes Vatikanisches Konzil

Das Erste Vatikanische Konzil (Vaticanum I) Das Erste Vatikanische Konzil (Vaticanum I), das von der römisch-katholischen Kirche als das 20.

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Erzbischof

Wappen eines römisch-katholischen Erzbischofs(erkennbar am grünen Bischofshut (''galero'') mit zwanzig seitlich herabhängenden gleichfarbigen Quasten (''fiochi'') sowie am hinter dem Wappenschild aufgerichteten erzbischöflichen Kreuz. Das Pallium weist darauf hin, dass dieser Erzbischof auch ein Metropolit ist.) Der Titel Erzbischof (Erz- von arché ‚Anfang‘, ‚Führung‘, in der abgeleiteten Bedeutung „Ober-“, und Bischof von επίσκοπος epískopos ‚Aufseher‘) wird von Bischöfen mit besonderer Amtsstellung getragen.

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Etymologie

Die Etymologie (von altgriechisch etymología) befasst sich mit der Herkunft und Geschichte der Wörter.

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Eusebius von Caesarea

Eusebius von Caesarea (* 260/64 in Palaestina; † 339 oder 340 in Caesarea) war ein spätantiker christlicher Theologe und Geschichtsschreiber.

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Evangelium nach Matthäus

Das Evangelium nach Matthäus, zumeist als Matthäusevangelium oder kurz als „Matthäus“ bezeichnet (abgekürzt: Mt), ist das erste der vier kanonischen Evangelien des Neuen Testaments der christlichen Bibel.

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Exklusive

Die Exklusive (vom lateinischen ius exclusivae exklusives Recht; auch exclusiva vota, exclusiva sententia) war das von katholischen Monarchen beanspruchte Veto-Recht, bestimmte Personen im Konklave durch einen beauftragten „Kronkardinal“ von der Wahl auszuschließen.

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Exkommunikation

Päpstlichen Universität Salamanca Exkommunikation ist der zeitlich begrenzte oder auch permanente Ausschluss aus einer religiösen Gemeinschaft oder von bestimmten Aktivitäten in einer religiösen Gemeinschaft.

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Fanon (liturgische Kleidung)

Päpstlicher Fanon, erkennbar die unterschiedlichen Größen der beiden Stofflagen Fanon (oder auch Fano, ital. fanone), auch Orale, ist ein dem Papst vorbehaltenes Schultergewand während der feierlichen Papstmesse.

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Ferula (Kreuzstab)

Papst Benedikt XVI. im Oktober 2008 mit der zwischenzeitlich verwendeten Ferula Gegenpapst Benedikt XIII. mit Ferula, Avignon 1394 Die Ferula (lat. für Gerte, Rute, Stock) ist ein in der römisch-katholischen Kirche dem Papst vorbehaltenes Insigne.

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Fischerring

Leos XIII. Julius’ II., Detail eines Gemäldes von Raffael Der Fischerring (lat.: anulus piscatoris) ist seit dem 14. Jahrhundert der Amtsring der Päpste.

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Formosus

''Papst Formosus und Stephan VI.'' Historisierende Darstellung der Leichensynode in einem Gemälde von Jean-Paul Laurens (1870) Formosus (* ca. 816; † 4. April 896 in Rom) war zwischen 891 und 896 Papst.

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Franz von Assisi

Franz von Assisi (auch Franziskus von Assisi, lateinisch Franciscus de Assisio oder Franciscus Assisiensis geboren als Giovanni Battista Bernardone; * 1181 oder 1182 in Assisi, Italien; † 3. Oktober 1226 in der Portiuncula-Kapelle unterhalb der Stadt) war der Begründer des Ordens der Minderen Brüder (Franziskaner).

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Franz Xaver

Japanisches Porträt von Francisco de Xavier aus dem 17. Jh. (Stadtmuseum Kobe) Xaviers Reise nach Ostasien Francisco de Xavier (auch Francisco de Gassu y Javier, Francisco de Jassu y Azpilcueta; * 7. April 1506 in Castillo de Javier bei Sangüesa, Spanien; † 3. Dezember 1552 auf der Insel Shangchuan Dao bei Kanton in China), im deutschsprachigen Raum bekannt als hl.

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Franziskanische Orden

Der Ordensgründer Franziskus von Assisi (Tafelbild von Guido di Graciano, nach 1270, Siena, Pinacoteca Nazionale) Franziskanische Orden sind verschiedene vornehmlich römisch-katholische Ordensgemeinschaften, die sich an der von Franziskus von Assisi (1181/1182 bis 1226) für den von ihm gegründeten Bettelorden verfassten Ordensregel orientieren.

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Franziskus (Papst)

Papst Franziskus (2015) Unterschrift von Papst Franziskus Papst Franziskus (bürgerlicher Name Jorge Mario Bergoglio SJ (spanisch), (italienisch); * 17. Dezember 1936 in Buenos Aires, Argentinien) ist seit dem 13. März 2013 der 266. Bischof von Rom und damit Papst, Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und Souverän des Vatikanstaats.

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Gegenpapst

Als Gegenpapst (lateinisch pseudopapa, antipapa) wird eine Person bezeichnet, die während der Amtszeit eines kanonisch gewählten Papstes (der also nicht verstorben ist und auch nicht abgedankt hat), und in Gegensatz zu diesem, von bestimmten Autoritäten zum Papst ernannt wurde.

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Georg Denzler

Georg Denzler (* 19. April 1930 in Bamberg) ist ein deutscher römisch-katholischer Priester und emeritierter Professor der Theologie.

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Georg Schwaiger (Historiker)

Georg Schwaiger (* 23. Januar 1925 in Hienheim) ist ein deutscher katholischer Kirchenhistoriker.

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Gerhard Ludwig Müller

Gerhard Ludwig Kardinal Müller (* 31. Dezember 1947 in Finthen, heute zu Mainz) ist ein Kurienkardinal der römisch-katholischen Kirche.

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Giovanni Antonio Cybei

Immaculata, Marmorstatue von G. A. Cybei im Ospedale von Carrara, 1741 Zyklus der 4 Elemente, Marmor, um 1765, Focke-Museum Bremen Giovanni Antonio Cybei (* 3. Februar 1706 in Carrara; † 7. September 1784 in Carrara) war ein italienischer Bildhauer in der Zeit des Rokoko und frühen Klassizismus und Direktor der Kunstakademie in Carrara.

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Gratian

Rheinischen Landesmuseum Trier Gratian (* 18. April 359 in Sirmium; † 25. August 383 in Lugdunum), mit vollständigem Namen Flavius Gratianus, war von 375 bis 383 Kaiser im Westen des Römischen Reiches, wurde aber bereits 367 von seinem Vater Valentinian I. zum Mitkaiser ernannt.

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Gregor

Gregor (von griech. γρηγορέω, grēgoreō, „ich wache, ich bin auf der Hut“; substantivisch: „Wächter, Hüter, Hirte“) ist ein männlicher Vorname.

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Gregor der Große

Gregor I. beim Diktieren des gregorianischen Gesangs (aus dem Antiphonar des Hartker von St. Gallen, St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. 390, p. 13, um 1000) Gregor der Große (Gregorius, als Papst Gregor I.; * um 540 in Rom; † 12. März 604 ebenda) war von 590 bis 604 Papst.

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Gregor XII.

Schedelschen Weltchronik Gregor XII. (* um 1335 in Venedig; † 18. Oktober 1417 in Recanati; ursprünglich Angelo Correr) war vom 30. November 1406 bis zum 4. Juli 1415 Papst.

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Hadrian VI.

Hadrian VI. (Gemälde von Jan van Scorel) Hadrian VI., mit bürgerlichem Namen Adriaan Floriszoon (Florenszoon) Boeyens beziehungsweise Adriaan Florisz d’Edel, in damaliger Schreibweise Adriaen Floriszoon Boeiens, im Deutschen auch unter dem Namen Adrian von Utrecht bekannt, (* 2. März 1459 in Utrecht; † 14. September 1523 in Rom) war von 1522 bis 1523 Papst.

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Halskette

Juliana Paes mit Gliederkette aus Edelmetall Eine Halskette ist ein Schmuckstück.

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Harald Zimmermann (Historiker)

Harald Volkmar Zimmermann (* 12. September 1926 in Budapest) ist ein deutscher Historiker siebenbürgischer-sächsischer Herkunft.

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Häresie

Häresie (von altgriechisch αἵρεσις haíresis, „Wahl“, „Anschauung“, „Schule“) ist im engeren Sinn eine Aussage oder Lehre, die im Widerspruch zu kirchlich-religiösen Glaubensgrundsätzen steht.

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Heiliger Geist

Cathedra Petri, Gian Lorenzo Bernini) Der Heilige Geist (griechisch Ἅγιον Πνεῦμα oder Πνεῦμα τὸ Ἅγιον, lateinisch Spiritus Sanctus) ist im Christentum eine der drei Personen der göttlichen Trinität, wie dies im Nicäno-Konstantinopolitanum, einem wichtigen altkirchlichen Bekenntnis, formuliert wurde.

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Heiliger Stuhl

Wappen des Heiligen Stuhls Der Heilige Stuhl, auch Apostolischer Stuhl, päpstlicher Stuhl oder Stuhl Petri, ist der bischöfliche Stuhl der Diözese Rom.

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Heiligkeit (Anrede)

Heiligkeit (lat. Sanctitas) ist eine Form der Anrede für den höchsten religiösen Würdenträger verschiedener Konfessionen oder Religionen.

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Heraclas von Alexandria

Heraclas von Alexandria (griechisch Heraklas; † 248) war von 232 bis 248 als Nachfolger des Demetrius Bischof von Alexandria.

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Hermelinfell

Hermelin in der Heraldik Der Artikel behandelt das Fell des Großen Wiesels (Hermelin) sowie das des Kleinen Wiesels (Wiesel).

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Herrschertitel

Der Herrschertitel steht dem Oberhaupt in einem monarchisch geführten Staat zu.

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Horst Fuhrmann

Horst Fuhrmann Horst Fuhrmann (* 22. Juni 1926 in Kreuzburg in Oberschlesien; † 9. September 2011 in Herrsching am Ammersee) war ein deutscher Historiker, der die Geschichte des frühen und hohen Mittelalters erforschte.

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Horst Herrmann (Theologe)

Horst Herrmann (* 1. August 1940 in Schruns; † 19. September 2017 in Süddeutschland) war ein ehemaliger Priester der römisch-katholischen Kirche, deutscher Kirchenrechtler und Kirchenkritiker, Soziologe und Schriftsteller.

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Innozenz

Innozenz (lat. innocentius, „der Unschuldige“) ist ein männlicher Vorname.

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Inschrift

Beispiel für die rote Einfärbung der eingemeißelten Buchstaben. Fragment einer Inschrift (Fasti triumphales) aus dem Jahre 12 v. Chr. Hausinschrift mit dem Symbol eines Lebensbaums Georgenkirche in Eisenach Inschriften sind Zeichen (meist Schrift, seltener Symbole), die auf einem stabilen Träger, in der Mehrzahl auf Objekten mit festem Standort, eingelassen sind.

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Insigne

Professjubiläum, Bodenseegebiet, um 1760 Ein Insigne (lat. insigne „Abzeichen, Kennzeichen“) ist ein Zeichen staatlicher, ständischer oder religiöser Würde, Macht und Auszeichnung.

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Irenäus von Lyon

Heiliger Irenäus von Lyon Irenäus von Lyon (‚Irenäus aus Smyrna / der Smyrner‘; * um 135; † um 200), ein Kirchenvater, war Bischof in Lugdunum in Gallien (heute Lyon/Frankreich).

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Jan van Eyck

Mann mit rotem Turban (1433; wahrscheinlich ein Selbstporträt), National Gallery London Die Arnolfini-Hochzeit (1434), National Gallery London Madonna in der Kirche (1426), Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz, Berlin Jan van Eyck (* um 1390 in Maaseik; † 1441 in Brügge) war ein flämischer Maler des Spätmittelalters und gilt als der Begründer und zugleich der berühmteste Vertreter der altniederländischen Malerei.

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Jerusalem

Jerusalem (hebräisch, Jeruschalajim;;, oder Ierousalḗm;, Hierosolymae, Hierusalem oder Jerusalem) ist eine Stadt in den judäischen Bergen zwischen Mittelmeer und Totem Meer mit rund 882.000 Einwohnern.

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Jesuiten

Erkennungszeichen des Ordens. Il Gesù in Rom, Mutterkirche des Jesuitenordens Als Jesuiten werden die Mitglieder der katholischen Ordensgemeinschaft Gesellschaft Jesu (Societas Jesu, Ordenskürzel: SJ) bezeichnet, die am 15.

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Jesus Christus

Katharinenkloster auf dem Sinai (6. Jh). Jesus Christus (von Iēsous Christos,, Jesus, der Gesalbte) ist nach christlicher Lehre gemäß dem Neuen Testament (NT) der von Gott zur Erlösung aller Menschen gesandte Messias und Sohn Gottes.

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Johannes II. (Papst)

Johannes II. († 8. Mai 535) war vom 2.

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Johannes Paul I.

Papstwappen Johannes Pauls I. Johannes Paul I., mit bürgerlichem Namen Albino Luciani (* 17. Oktober 1912 in Forno di Canale; † 28. September 1978 in der Vatikanstadt), wurde am 26.

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Johannes Paul II.

Unterschrift Johannes Pauls II. Gottesmutter. Johannes Paul II. (bürgerlich Karol Józef Wojtyła; * 18. Mai 1920 in Wadowice, Polen; † 2. April 2005 in der Vatikanstadt) war vom 16. Oktober 1978 bis zu seinem Tod 26 Jahre und 5 Monate lang Papst der römisch-katholischen Kirche.

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Johannes XII. (Papst)

Johannes XII. (* 937 oder 939 als Octavian von Spoleto in Rom; † 14. Mai 964 in der Campagna) war Papst vom 16.

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Johannes XVI.

Johannes XVI. (* in Rossano; † 1013(?) in Rom), mit weltlichem Namen Johannes Philagathos, war von 997–998 Gegenpapst zu Papst Gregor V. Johannes war Lehrer von Kaiser Otto III. und Gregor V. Johannes stammte aus dem damals zum Oströmischen Reich gehörenden Rossano.

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Johannes XXIII. (Gegenpapst)

Johannes XXIII. (Gegenpapst) in der zeitgenössischen Konstanzer Konzilschronik von Ulrich Richental Wappen des Gegenpapstes Johannes XXIII., moderne Nachzeichnung Richental-Chronik) Johannes XXIII.(Gegenpapst) in der Haft zu Mannheim, Stich, 1697 Johannes XXIII. (* um 1370 in Neapel; † 22. Dezember 1419 in Florenz), eigentlich Baldassare Cossa, amtierte von 1410 bis 1415 als Gegenpapst.

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Kaiser

Die deutsche Titelbezeichnung Kaiser (weiblich Kaiserin) leitet sich vom römischen Politiker Gaius Iulius Caesar ab.

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Kanonisches Recht

Der Begriff kanonisches Recht kann mehrere Bedeutungen haben: Meist ist er gleichbedeutend mit dem Kirchenrecht der römisch-katholischen Kirche, im weiteren Sinn kann er das Kirchenrecht auch anderer Kirchen bezeichnen, soweit sie Canones der Synoden und Konzilien oder von Rechtssammlungen aus vorreformatorischer Zeit berücksichtigen.

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Kardinal

Wappen eines Erzbischofs im Kardinalsrang, erkennbar an dem roten Kardinalshut (Galero) mit 30 seitlichen Quasten (Fiocchi) sowie an dem erzbischöflichen (doppelten) Vortragekreuz Der emeritierte mailändische Erzbischof Kardinal Dionigi Tettamanzi im Kardinalsornat (2008) Die Kardinäle Walter Kasper und Godfried Danneels (von links) in Chorkleidung (2008) Kardinal ist ein geistlicher Titel der römisch-katholischen Kirche und die höchstrangige Würde nach dem Papst.

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Kardinalskollegium

Als Kardinalskollegium (bis 1983 Heiliges Kardinalskollegium) wird die Gesamtheit aller Kardinäle der römisch-katholischen Kirche bezeichnet.

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Kardinalvikar

Der Kardinalvikar, offiziell Generalvikar Seiner Heiligkeit für das Bistum Rom, ist der mit der geistlichen, pastoralen und administrativen Leitung des Bistums Rom beauftragte Vertreter des Papstes in seiner Eigenschaft als Bischof von Rom.

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Kasel (liturgische Kleidung)

Modern-gotische Kasel Kasel in traditioneller römischer Bassgeigenform mit reicher barocker Ornamentik und einer Lamm-Gottes-Darstellung bestickt Kasel in gotischer Form Manipel Die Kasel oder Casel (von lat. casula,Häuschen‘, auch planeta oder paenula) ist ein liturgisches Gewand, das ursprünglich den ganzen Körper umhüllte.

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Kathedra

Die Kathedra des Bischofs von Passau im Passauer Dom Die Kathedra (καθέδρα ‚Sitz, Sessel‘; ins Lateinische übernommen als cathedra ‚Sitz, Lehrstuhl‘) ist seit der Antike das Symbol der Vollmacht eines öffentlichen Amtsträgers (vgl. Katheder).

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Kathedrale

Erzbistums Pisa Kathedrale von Lincoln, anglikanische Kathedrale der Diözese Lincoln Bistums Dresden-Meißen Kathedrale von Florenz, Italien Eine Kathedrale oder Kathedralkirche („Kirche der Kathedra“), auch Bischofskirche, ist eine Kirche, in der ein Bischof residiert und die die Kathedra als dessen Sitz enthält.

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Katholische Ostkirchen

Als katholische Ostkirchen (auch unierte Kirchen beziehungsweise mit Rom unierte Kirchen) werden die 23 Teilkirchen eigenen Rechts der römisch-katholischen Kirche bezeichnet, die in ostkirchlicher Tradition stehen.

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Kirche (Organisation)

Mittelalterliche Darstellung der Kirche („Regina Ecclesia“) mit den Gläubigen im ''Hortus Deliciarum'' der Herrad von Landsberg (um 1180) Kirche (mittelniederdeutsch kerke,Jacob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Berlin 1854, Digitale Ausgabe: Zweitausendeins, Frankfurt am Main 2004. entlehnt aus spätgriechisch κυριακόν kyriakon ‚Gotteshaus‘Wolfgang Pfeifer u. a. (Hrsg.): Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. Akademie-Verlag, Berlin 1989) ist eine soziale Organisationsform von Religionen.

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Kirchenlatein

Das Kirchenlatein ist die im Kontext der römisch-katholischen Kirche entwickelte, grammatikalisch vereinfachte und mit Neologismen angereicherte Form des Lateins, das nach 500 entstand und bis heute in Gebrauch ist, unter anderem als Amtssprache für kirchliche Dokumente.

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Kniebundhose

Elijah Boardman in einer Culotte. Gemälde von Ralph Earl, 1789 Die Kniebundhose ist eine halblange Hose.

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Konfession

Konfession (‚Geständnis‘, ‚Bekenntnis‘, ‚Beichte‘) bezeichnet im heutigen Sprachgebrauch eine Untergruppe innerhalb einer Religion (ursprünglich nur der christlichen), die sich in Lehre, Organisation oder Praxis von anderen Untergruppen unterscheidet.

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Konklave

Sixtinischen Kapelle von der Kuppel des Petersdoms aus Das Konklave ist die Versammlung der wahlberechtigten Kardinäle der römisch-katholischen Kirche zur Wahl des Bischofs von Rom, der als Papst das Oberhaupt der Kirche ist.

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Konklave 2013

Wappen der Sedisvakanz 2013 – unter der Leitung des Camerlengos Tarcisio Kardinal Bertone Im Konklave 2013, das am 12.

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Konstantinische Wende

Konstantin entrollt den Text des Nicäno-Konstantinopolitanum. Als konstantinische Wende wird die religiöse Entwicklung bezeichnet, die durch die von den römischen Kaisern Konstantin I. und Licinius im Jahr 313 erlassene Mailänder Vereinbarung (sachlich unkorrekt oft als Toleranzedikt bezeichnet) eingeleitet wurde.

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Konstantinopel

Postkarte von 1905 Die Stadt Konstantinopel wurde von dorischen Siedlern aus dem griechischen Mutterland um 660 v. Chr.

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Konzil von Chalcedon

Das Konzil von Chalcedon (Chalkedon, griechisch Χαλκηδών Chalkēdṓn) fand vom 8. Oktober bis zum 1. November 451 in Chalcedon in Bithynien, Kleinasien (heutiger Istanbuler Stadtteil Kadıköy) statt.

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Konzil von Konstanz

Konzilssitzung im Konstanzer Münster (aus der Chronik des Konzils von Konstanz des Ulrich von Richental) Das Konzil von Konstanz (5. November 1414 bis 22. April 1418) war eine Versammlung der Kirchenführung in Konstanz, die auf Betreiben des römisch-deutschen Königs Sigismund von Gegenpapst Johannes XXIII. einberufen wurde.

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Konziliarismus

Der Konziliarismus (auch konziliare Theorie oder konziliare Bewegung) besagt, dass die Entscheidungen der Konzilien unter bestimmten Voraussetzungen höchste Autorität beanspruchen können, der sich selbst ein Papst beugen müsse.

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Korinth

Korinth ist eine griechische Stadt mit über 30.000 Einwohnern (2011) am Isthmus von Korinth, also dem Isthmus, einer Landenge, die den Peloponnes und das griechische Festland verbindet.

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Lando (Papst)

Lando (lat. Landus, * im 9. Jahrhundert östlich von Rom; † 914) war von 913 bis 914 Papst.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Lateinische Kirche

Die lateinische Kirche oder römische Kirche, auch Westkirche oder westliche Kirche genannt, ist die größte und bedeutendste Rituskirche eigenen Rechts innerhalb der römisch-katholischen Kirche.

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Lateran

Inschrift auf der Portalsäule von St. Johannes im Lateran Enthauptung Johannes’ des Täufers in einer Reliefdarstellung am Hauptportal der Lateranbasilika Der Lateran ist ein Bereich im Stadtteil Monti im Zentrum Roms und seit der Zeit Konstantins I. der offizielle Sitz der Päpste.

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Lateranbasilika

Inschrift auf der Portalsäule von St. Johannes im Lateran Enthauptung Johannes’ des Täufers in einer Reliefdarstellung am Hauptportal der Lateranbasilika Die Lateranbasilika, italienisch Basilica San Giovanni in Laterano, ist die Kathedrale des Bistums Rom und eine der sieben Pilgerkirchen.

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Lateranverträge

Karte der Vatikanstadt (Annex der Verträge)'''dunkelgrau''': vatikanisches Territorium'''hellgrau''': ebenso, aber Sicherheitsagenden an italienische Exekutive delegiert'''rot''': Status unklar Die Lateranverträge vom 11.

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Leichensynode

''Papst Formosus und Stephan VI.'' Historisierende Phantasiedarstellung der Leichensynode in einem Gemälde von Jean-Paul Laurens, 1870 Die Leichensynode (auch Kadaversynode oder lateinisch Synodus horrenda), die im Januar 897 in Rom stattfand, war ein kirchlicher Schauprozess, zu dem Papst Stephan VI. die Leiche seines Vorgängers Formosus exhumieren ließ, um ihn wegen angeblicher Missbräuche während seines Pontifikats aburteilen zu lassen.

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Leo (Vorname)

Leo ist ein sowohl männlicher als auch weiblicher Vorname.

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Leo der Große

Francisco de Herrera dem Jüngeren, Gemälde befindet sich heute im Museo del Prado, Madrid. Leo I. mit Attila (Buchmalerei des 14. Jahrhunderts) Papst Leo I. überredet den Vandalenkönig Geiserich, Rom nicht zu plündern (Miniatur, ca. 1475). Leo der Große (als Papst Leo I.; * um 400 entweder in Rom oder − nach dem Liber Pontificalis − in der Toskana; † 10. November 461) war vom 29.

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Leo VIII.

Leo VIII. (* in Rom; † 1. März 965) war ab 4.

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Leopold von Ranke

Leopold von Ranke (Porträt nach Julius Schrader) Franz Leopold Ranke, ab 1865 von Ranke (* 21. Dezember 1795 in Wiehe; † 23. Mai 1886 in Berlin), war ein deutscher Historiker, Historiograph des preußischen Staates, Hochschullehrer und königlich preußischer Wirklicher Geheimer Rat.

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Lexikon für Theologie und Kirche

Das Lexikon für Theologie und Kirche (LThK) ist eine christlich-theologische Enzyklopädie.

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Liste der historischen Gegenpäpste

Dies ist eine Liste der historischen Gegenpäpste.

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Liste der koptischen Päpste

Amtierender Patriarch von Alexandrien und Papst der koptischen Kirche. Die folgenden Personen waren Patriarchen und Päpste der Koptisch-Orthodoxen Kirche.

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Liste der Päpste

Franziskus, amtierender Papst (2014) Die Liste der Päpste führt alle Bischöfe von Rom auf.

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Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen

Die Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen stellt die wichtigsten religiösen Amts- und Funktionsbezeichnungen zusammen.

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Liste von Päpsten, die auf das Amt verzichtet haben

Die Päpste der römisch-katholischen Kirche werden auf Lebenszeit gewählt und können nicht abgewählt werden, aber auf das Amt des Papstes verzichten.

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Liturgie

eucharistischen Gestalten Feier der Firmung in Hildesheim Liturgisches Kaddisch-Gebet in Jerusalem zum Totengedenken am Grab Der Begriff Liturgie (von leiturgía ‚öffentlicher Dienst‘, aus λαός/λεώς/λειτός laós, leōs, leitós ‚Volk‘, ‚Volksmenge‘ und ἔργον érgon ‚Werk‘, ‚Dienst‘) bezeichnet die Ordnung und Gesamtheit der religiösen Zeremonien und Riten des jüdischen und des christlichen Gottesdienstes.

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Ludwig Ott

Ludwig Ott (* 24. August 1906 in Neumarkt-St. Helena; † 25. August 1985 in Eichstätt) war ein römisch-katholischer Theologe und Mediävist.

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Ludwig Ring-Eifel

Ludwig Ring-Eifel (* 1960 in Trier) ist ein deutscher Journalist.

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Ludwig von Pastor

Ludwig von Pastor Ludwig Friedrich August von Pastor, seit 1916 Freiherr Pastor von Camperfelden (* 31. Januar 1854 in Aachen; † 29. September 1928 in Innsbruck) war ein katholischer Historiker und österreichischer Diplomat.

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Lumen gentium

Lumen gentium (LG) („ Licht der Völker“) heißt, gemäß ihren Anfangsworten, die Dogmatische Konstitution über die Kirche, die vom Zweiten Vatikanischen Konzil formuliert und am 21. November 1964 von Papst Paul VI. promulgiert wurde.

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Marcellinus (Bischof von Rom)

Der heilige Marcellinus († 304) wurde, dem Liberischen Katalog zufolge, am 30.

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Marcellus II.

Marcellus II. Marcellus II. (* 6. Mai 1501 in Montefano (Marken); † 1. Mai 1555 in Rom), Geburtsname Marcello Cervini, war vom 9.

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Märtyrer

Märtyrer, auch Martyrer (von altgriechisch μάρτυς mártys „Zeuge“ oder μαρτύριον martýrion „Zeugnis“; weibliche Formen Märtyrerin bzw. Martyrerin sowie Märtyrin bzw. Martyrin) sind Menschen, die um des Bekenntnisses ihres Glaubens willen leiden, ggf.

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Metropolit

Das Amt des Metropoliten bezeichnet seit dem frühen Christentum einen Oberbischof, der einem Verbund von Bistümern vorsteht und seinen Sitz in einer Provinzhauptstadt (altgriechisch μητρόπολις, mētrópolis „Mutterstadt einer Kolonie“; vgl. Metropole) hat.

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Michael Schmaus

Michael Schmaus (* 17. Juli 1897 in Oberbaar, Bayern; † 8. Dezember 1993 in Gauting, Oberbayern) war ein deutscher römisch-katholischer Theologe und Dogmatiker.

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Mitra

Die Entwicklungsgeschichte der lateinischen Mitra Mitra aus dem 19. Jahrhundert mit Pendilienbändern Armenisch-orthodoxe Bischöfe mit Mitren bei der Myronweihe Die Mitra (Plural Mitren) ist die traditionelle liturgische Kopfbedeckung der Bischöfe vieler christlicher Kirchen.

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Mittelalter

Mittelalter bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit, also etwa die Zeit zwischen dem 6. und 15.

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Monarchie

Monarchien Der Begriff Monarchie (altgr. μοναρχία monarchía ‚Alleinherrschaft‘, aus μόνος monos ‚ein‘ und ἀρχεῖν archein ‚herrschen‘) bezeichnet eine Staats- bzw.

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Motu proprio

Ein Motu proprio (auch Motuproprio, Plural Motuproprios; von) ist ein apostolisches Schreiben des Papstes, das ohne förmliches Ansuchen anderer ergangen ist und vom Papst persönlich und nicht von einem seiner Kardinäle, Amtsorgane oder anderen Berater entschieden wurde.

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Mozetta

Eine Mozetta, auch: Mozzetta, (von it. mozzo „abgeschnitten, gestutzt“; Pl. Mozetten) ist ein bis zu den Ellenbogen reichender, über dem Chorhemd getragener Schulterkragen in der Regel für höhere Geistliche der katholischen Kirche.

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Neue Zürcher Zeitung

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ), im Zürcher Dialekt Zürizytig genannt, ist eine Schweizer Tageszeitung und ein Medienunternehmen mit Sitz in Zürich.

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Neuhochdeutsch

Neuhochdeutsch (Abk.: nhd./Nhd.) ist ein Terminus für die bis heute andauernde sprachgeschichtliche Periode der deutschen Sprache.

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Orient

Der Orient (von lat. oriens „Osten“, Partizip Präsens von oriri „sich erheben“; eigentlich sol oriens „aufgehende Sonne“), später auch Morgenland genannt, ist ursprünglich eine der vier römischen Weltgegenden.

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Otto I. (HRR)

Ottos von Freising. Mailand, Biblioteca Ambrosiana, Cod. S. P. 48, olim F 129 Sup., um 1200 Otto I. der Große (* 23. November 912; † 7. Mai 973 in Memleben) aus dem Geschlecht der Liudolfinger war ab 936 Herzog von Sachsen und König des Ostfrankenreiches (regnum francorum orientalium), ab 951 König von Italien und ab 962 römisch-deutscher Kaiser.

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Pallium

Innozenz III. mit Pallium im spätantik-byzantinischen Stil Der Mainzer Erzbischof Peter von Aspelt mit einem Pallium, wie es seit dem Hochmittelalter üblich war Entwicklung des Palliums Johannes Paul II. mit Pallium, gut sichtbar die Ziernadeln Benedikt XVI. mit Pallium der ursprünglichen Art, 15. Mai 2005 Benedikt XVI. mit neugestaltetem Papst-Pallium Das Pallium ist ein Amtsabzeichen des Papstes, das er regelmäßig an die Metropoliten der Lateinischen Kirche verleiht.

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Papalsystem

Mit Papalsystem bezeichnet man das System der christlichen Kirchenhoheit in der katholischen Kirche, wie es sich seit den Anfängen der Bischöfe von Rom entwickelt hat.

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Papst

Papstkreuz in Pisa. Bildhauer: Giovanni Antonio Cybei. Papst (von, kindl. Anrede Papa; Kirchenlatein papa;, neuhochdeutsch Babst) ist der deutschsprachige geistliche Titel für den Bischof von Rom als Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche.

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Papst (Begriffsklärung)

Papst steht für.

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Papstbesuche in Österreich

Papstbesuche in Österreich gab es in der zweitausendjährigen Geschichte des Papsttums erst fünf; vier von ihnen fallen in die Zeit seit 1983.

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Papstbesuche in Deutschland

Papst Johannes Paul II. während der Hl. Messe auf dem Butzweiler Hof in Köln am 15. November 1980 Papst Benedikt XVI. während der Fahrt durch Köln 2005 Papstmesse München 2006 Messegelände Nach Angabe der Deutschen Bischofskonferenz fällt der erste Papstbesuch auf „deutschem“ Territorium in das Jahr 799, als Papst Leo III. in der Paderborner Königspfalz Karls des Großen einen Altar weihte.

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Papstkreuz (Heraldik)

Papstkreuz Das Papstkreuz (auch Pontifikalkreuz oder Päpstliches Kreuz) ist ein Kreuz mit drei sich nach oben verjüngenden parallelen Kreuzarmen.

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Papstname

Martins V. im Jahre 1415 auf dem Konzil von Konstanz Der Papstname wird von einem neu gewählten Papst anstelle seines Taufnamens angenommen und verbleibt ihm, wie im Fall des Papstes Benedikt XVI., auch nach einem Amtsverzicht.

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Papstprimat

Als Papstprimat (der oder das; lat. prīmatus: Vorrang, Vorzug), Primat des Papstes oder Petrusprimat bezeichnet man den vom Papsttum der römisch-katholischen Kirche beanspruchten Vorrang als Führer des gesamten Christentums.

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Papstwappen

Franziskus (seit 2013) Papstwappen von Benedikt XVI. (2005–2013) Papstwappen von Johannes Paul II. (1978–2005) Ein Papstwappen ist das persönliche Wappen eines Papstes, das auch dessen Pontifikat symbolisiert.

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Pastor Bonus

Pastor bonus („der gute Hirte“) ist eine apostolische Konstitution über die Römische Kurie.

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Patriarch

Ein Patriarch ist in vorreformatorischen Kirchen ein höchstrangiger Bischof mit alleiniger Jurisdiktionshoheit über ein Patriarchat.

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Patriarchalbasilika

Wappen eines katholischen Patriarchen – Galero mit 30 Quasten. Patriarchalbasilika heißen Basiliken lateinischer Bischöfe mit Patriarchentitel.

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Patriarchat (Kirche)

Ein Patriarchat (von, von patér ‚Vater‘ und arché ‚Ursprung, Herrschaft‘) ist in vorreformatorischen Kirchen eine kirchliche Verwaltungseinheit und ein Jurisdiktionsbereich, der eine eigene Teilkirche bildet und zu dem weitere Diözesen gehören.

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Paulus von Tarsus

Paulus von Tarsus (hebräischer Name,; * vermutlich vor 10 in Tarsus/Kilikien; † nach 60, vermutlich in Rom) war nach dem Neuen Testament (NT) ein erfolgreicher Missionar des Urchristentums und einer der ersten Theologen der Christentumsgeschichte.

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Päpstliche Kommission für den Staat der Vatikanstadt

Die Päpstliche Kommission für den Staat der Vatikanstadt (ital.: Pontificia Commissione per lo Stato della Città del Vaticano) übt im Namen des Papstes die Legislative im Staat Vatikanstadt aus.

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Päpstliche Unfehlbarkeit

In der katholischen Kirche ist die Unfehlbarkeit des Papstes (Infallibilität) eine Eigenschaft, die – nach der Lehre des Ersten Vatikanischen Konzils (1870) unter Papst Pius IX.

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Pektorale

Pektorale eines Bischofs aus Silber mit Email, angefertigt von Grigorii Pankrat'ev, 1874–1896 Als Pektorale (n., Pl. Pektoralien oder Pektorales; von lat. pectoralis, „die Brust betreffend, zur Brust gehörig“) bezeichnet man das Brustkreuz geistlicher Würdenträger, früher auch einen einfachen Schutz für den Oberkörper.

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Peter Krämer (Theologe)

Peter Krämer (* 19. Februar 1942 in Dankerath) ist ein deutscher römisch-katholischer Theologe und emeritierter Professor für Kirchenrecht an der Theologischen Fakultät Trier und Diözesanrichter für das Bistum Trier.

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Petersdom

Umriss des Petersdomes bei Sonnenuntergang (Blick von der Engelsburg) Die Basilika Sankt Peter im Vatikan in Rom, im deutschsprachigen Raum meist Petersdom genannt (auch Basilica Sancti Petri in Vaticano, Petersbasilika, vatikanische Basilika oder Templum Vaticanum), ist die Memorialkirche des Apostels Simon Petrus.

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Pileolus

Pileolus Papst Paul VI. mit Pileolus Pileolus (vom lateinischen pileus „Hut“ bzw. „Mütze“), auch Zucchetto, Soli Deo, lateinisch Subbirettum oder Submitrale, deutsch auch Scheitelkäppchen, altertümlich Kalotte, ist Teil der kirchlichen Kleidung, vor allem von Äbten, Bischöfen, Kardinälen und des Papstes.

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Pius

Pius ist ein männlicher Vorname, der nur sehr selten im deutschen Sprachraum vergeben wird und meist in katholischen Familien.

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Plenitudo potestatis

Plenitudo potestatis (lat. für Fülle der Gewalt) bezeichnet die im Mittelalter entwickelte Lehre von der päpstlichen Vollgewalt sowohl über die Glieder der dem Papst unterstellten Kirche als auch über alle weltlichen Autoritäten.

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Pluviale

Das Pluviale (von lat. pluvia „Regen“, daher urspr. Bezeichnung für einen Regenmantel), auch Cappa, Chor-, Rauch-, Segens- oder Vespermantel genannt, ist ein liturgisches Gewand der Westkirche.

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Pontianus

Pontianus (Spinello Aretino, 1383/4) Pontianus oder Pontian (lat.: der Brückenmann; † 235) war von 230 bis 235 Bischof von Rom.

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Pontifex Maximus

Der Titel Pontifex Maximus (lateinisch für „oberster Brückenbauer“) bezeichnete ursprünglich den obersten Wächter des altrömischen Götterkults und ging später auf die römischen Kaiser und schließlich auf den Bischof von Rom über.

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Presbyter

Presbyter (von ‚Älterer‘) ist die Bezeichnung eines Leitungsamtes der frühen Christengemeinden.

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Primas (Religion)

Der Primas (lat. der Erste, Vornehmste; Plural Primates (lat.), eingedeutscht Primasse, veraltet auch Primaten) ist in mehreren Kirchen (besonders der römisch-katholischen Kirche) ein oberbischöflicher Ehrentitel.

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Primus inter pares

Ein primus inter pares (lateinisch für „Erster unter Gleichen“, weiblich prima inter pares) ist ein Mitglied einer Gruppe, das dieselben Rechte innehat wie alle anderen auch, aber trotzdem eine erhöhte Ehrenstellung genießt.

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Römisch-deutscher Kaiser

Großes Wappen des römisch-deutschen Kaisers Joseph II. (1765) Als römisch-deutsche Kaiser, historische lateinische Bezeichnung Romanorum Imperator (‚Kaiser der Römer‘), bezeichnet die neuere historische Forschung die Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, um sie einerseits von den römischen Kaisern der Antike und andererseits von den Kaisern des Deutschen Reichs zwischen 1871 und 1918 zu unterscheiden.

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Römisch-katholische Kirche

Die römisch-katholische Kirche, oft auch nur katholische Kirche (griechisch katholikos: das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig), ist die größte Kirche innerhalb des Christentums.

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Römische Kaiserzeit

Das römische Reich in seiner größten Ausdehnung beim Tod Kaiser Trajans 117 n. Chr. Die Provinzen ''Armenia'', ''Assyria'' und ''Mesopotamia'' standen allerdings nur wenige Jahre unter römischer Kontrolle. Die Römische Kaiserzeit (27 v. Chr.–284 n. Chr.) bildet einen Epochenabschnitt der klassischen Antike, zwischen der von Expansion und Anpassungskrisen bestimmten späten Römischen Republik und der Spätantike, in welcher der Mittelmeerraum einen Transformationsprozess durchlief und Westrom unterging.

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Römische Kurie

Als Römische Kurie wird seit etwa dem 11. Jahrhundert die Gesamtheit der Leitungs- und Verwaltungsorgane der römisch-katholischen Kirche bezeichnet.

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Römische Religion

Die Maison Carrée in Nîmes (erbaut Ende des 1. Jahrhunderts v. Chr. oder Anfang des 1. Jahrhunderts n. Chr.) weist die Kennzeichen des römischen „Standardtempels“ auf: Freitreppe, hohes Podium, geräumige Säulenvorhalle.Die römische Religion, deren Geschichte bis in das frühe 1. Jahrtausend v. Chr. zurückverfolgt werden kann, gehört wie die überwiegende Zahl antiker Religionen zu den polytheistischen Volks- und Stammesreligionen.

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Römisches Reich

Roms Gründungsmythos: ''Die kapitolinische Wölfin säugt Romulus und Remus'', 13. Jahrhundert. Die beiden Knaben hinzugefügt aus dem 15. Jahrhundert. Oströmisches Reich (395 bis 1453) Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan in den Jahren 115–117 Das Römische Reich und seine Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan im Jahre 117; ''Herders Conversations-Lexikon'', 3. Auflage, 1907 Römische Stadt Das Römische Reich und seine Provinzen im Jahre 150 Umgebung von Rom im Altertum; Gustav Droysen: ''Allgemeiner Historischer Handatlas'', 1886 S.P.Q.R.: '''''S'''enatus '''P'''opulus'''q'''ue '''R'''omanus'' („Senat und Volk von Rom“), das Hoheitszeichen der Römischen Republik Das Kolosseum in Rom Römisches Reich bezeichnet das von den Römern, der Stadt Rom bzw.

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Rochett

Kanoniker im Chorgewand Das Rochett (von althochdeutsch roccus „Rock“) ist ein bis zu den Knien reichendes, gefaltetes und manchmal verziertes, weißes Leinengewand.

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Rom

Satellitenaufnahme von Rom Rom (lateinisch Rōma; italienisch Roma), amtlich Roma Capitale, ist die Hauptstadt Italiens.

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Rudolf Lill

Rudolf Lill Rudolf Lill (* 12. Oktober 1934 in Köln) ist ein deutscher Neuzeithistoriker.

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Schisma

Der Ausdruck Schisma oder Glaubensspaltung bezeichnet die Spaltung innerhalb einer etablierten religiösen Glaubensgemeinschaft ohne Ausbildung einer neuen theologischen Auffassung (Häresie).

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Sedisvakanz

Wappentimbrierung bei Sedisvakanz des Apostolischen Stuhles Kardinalkämmerers Eduardo Martínez Somalo Sedisvakanz (vacantia, mittellateinisch, „das Freisein, Leersein“; sedis ist Genitiv zu sedes „Stuhl“, also eigentlich „Unbesetztheit des Stuhls“, meist wiedergegeben mit „leerer Stuhl“) „bezeichnet Zeit und Zustand der Erledigung des päpstlichen oder des bischöflichen oder quasibischöflichen Stuhles.“ Der Ausdruck vacantia sedis wird in der lateinischen Fachliteratur verwendet.

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Sergius IV.

Sergius IV. (* um 970 in Rom; † 12. Mai 1012) war vom 31.

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Servus servorum Dei

Servus servorum Dei (lateinisch für „Knecht der Knechte Gottes/Diener der Diener Gottes“) ist die Selbstbezeichnung des Papstes.

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Silverius

Silverius (Phantasiedarstellung aus dem 17. Jahrhundert) Silverius (* ? in Frosinone; † 2. Dezember 537 auf Ponza), Sohn des Papstes Hormisdas, war von Juni 536 bis zu seinem Rücktritt am 11.

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Simon Petrus

Der heilige Petrus, Ikone aus dem 6. Jahrhundert, Katharinenkloster (Sinai) Simon Petrus (* in Galiläa, Datum unbekannt; † um 65–67, möglicherweise in Rom) war nach dem Neuen Testament einer der ersten Juden, die Jesus Christus in seine Nachfolge berief.

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Simonie

Als Simonie wird der Kauf oder Verkauf eines kirchlichen Amtes, von Pfründen, Sakramenten, Reliquien oder Ähnlichem bezeichnet.

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Siricius

Siricius (* um 334 in Rom; † 26. November 399) war Papst in Rom vom Dezember 384, möglicherweise ab 17.

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Sixtinische Kapelle

Die Sixtinische Kapelle ist eine der Kapellen des Apostolischen Palastes.

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Sonntage der Osterzeit

Triptychon des Miraflores-Altars von Rogier van der Weyden Als Sonntage der Osterzeit werden in unterschiedlicher Zählung der christlichen Konfessionen die Sonntage zwischen Ostern und Pfingsten bezeichnet.

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Soutane

Soutane mit Kollar und Zingulum Franz-Josef Overbeck mit schwarzer Soutane und Zingulum eines Bischofs Soutane (abgeleitet vom französischen sous für „unter“) ist ein mit engen Ärmeln versehenes knöchellanges Obergewand eines katholischen, koptischen oder anglikanischen Geistlichen.

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Souverän

Unter einem Souverän (von ‚über allem stehend‘) versteht man den Inhaber der Staatsgewalt.

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Stundengebet

Blatt aus den ''Heures de Notre-Dame de Pitié'', 15. Jahrhundert. Unter der Darstellung der Verkündung der Vers ''Herr, öffne meine Lippen'', mit dem das Stundengebet eines jeden Tages eröffnet wird. Das Stundengebet, auch Offizium oder Officium divinum („göttlicher Dienst“), Tagzeiten und Tagzeitengebet (evangelisch) genannt, ist die Antwort der Kirche auf das Apostelwort „Betet ohne Unterlass!“ und das Psalmwort „Siebenmal am Tag singe ich dein Lob und nachts stehe ich auf, um dich zu preisen“ (vgl.). Die Tradition des Stundengebetes wird in der orthodoxen, der römisch-katholischen, der anglikanischen Kirche und den evangelischen Kirchen gepflegt.

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Subsidiarität

Subsidiarität (von „Hilfe, Reserve“) ist eine politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Maxime, die Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und die Entfaltung der Fähigkeiten des Individuums, der Familie oder der Gemeinde anstrebt.

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Suffraganbischof

Ein Suffraganbischof ist der Bischof einer Diözese, die einem Metropoliten unterstellt ist.

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Tiara

Papstkrone (Tiara) Tiara Pauls VI. Tiara der Petrusstatue Pius’ XI. Pius XII. während der Krönungsmesse Die Papst Benedikt XVI. am 25. Mai 2011 geschenkte Tiara. Die Tiara (griech. tiára, auch triregnum), Papstkrone oder auch gelegentlich römische Krone genannt, ist die früher bei feierlichen Anlässen getragene Krone des Papstes.

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Universi Dominici gregis

Universi Dominici gregis über die Vakanz des apostolischen Stuhles und die Wahl des Papstes von Rom ist eine apostolische Konstitution Papst Johannes Pauls II. Die Konstitution vom 22.

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Urban VI.

Urban VI., ursprünglich Bartolomeo Prignano, (* ca. 1318 in Neapel; † 15. Oktober 1389 in Rom) war von 1378 bis 1389 Papst.

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Usurpation

Als Usurpation (lateinisch usurpatio ‚Gebrauch‘; usurpare „in Besitz nehmen“, „widerrechtlich die Macht an sich reißen“) wird im neueren Sprachgebrauch die Anmaßung eines Besitzes, einer Befugnis, besonders aber der öffentlichen Gewalt bezeichnet – also insbesondere die gewaltsame Verdrängung eines legitimen Herrschers, der Umsturz der Verfassung und die Unterdrückung der Selbständigkeit eines Staates durch einen Usurpator.

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Vakanz

Als Vakanz (mittel ‚das Freisein, Leersein‘) wird die Tatsache bezeichnet, dass ein Amt oder eine Arbeitsstelle momentan nicht besetzt ist.

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Vatikanischer Hügel

Der Vatikanische Hügel (Latein: mons Vaticanus) ist ein vor allem aus Tuffstein bestehender Hügel in der Vatikanstadt, der sich in der Nähe des rechten Tiberufers befindet.

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Vatikanstadt

Der Staat Vatikanstadt (amtliche Langform in Deutschland und der Schweiz) oder Staat der Vatikanstadt (amtliche Langform in Österreich), kurz auch Vatikan, Vatikanstadt oder Vatikanstaat genannt, ist der kleinste allgemein anerkannte Staat der Welt und der einzige Staat mit Latein als Amtssprache.

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Völkerrechtssubjekt

Ein Völkerrechtssubjekt ist ein Rechtssubjekt im Völkerrecht, also ein Träger völkerrechtlicher Rechte und Pflichten, dessen Verhalten unmittelbar durch das Völkerrecht geregelt wird.

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Volker Reinhardt (Historiker)

Volker Reinhardt (* 21. Juni 1954 in Rendsburg) ist ein deutscher Historiker.

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Walter Kasper

Godfried Kardinal Danneels Walter Kardinal Kasper (* 5. März 1933 in Heidenheim an der Brenz) ist ein emeritierter Kurienkardinal und ehemaliger Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen.

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Wappen

Ein Wappen ist ein schildförmiges Zeichen, angelehnt an den Schild als Schutzwaffe des Mittelalters.

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Weströmisches Reich

Oströmisches Reich im Jahre 395 West- und Ostrom im Jahre 476 Das sogenannte Weströmische Reich, auch Westrom oder Westreich (lat. Hesperium Imperium), entstand im Jahre 395 durch die Teilung der Herrschaft im Römischen Reich unter den beiden Söhnen des Kaisers Theodosius I. Während der ältere Bruder, Arcadius, in Konstantinopel als ''senior Augustus'' über den römischen Osten herrschte, regierte Honorius zunächst von Mailand, dann von Ravenna aus als iunior Augustus den Westen des Reiches; ausnahmsweise residierten die weströmischen Kaiser auch noch in der Stadt Rom.

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Zingulum

Standardknoten für das einfache Zingulum zur Albe Das Zingulum oder Cingulum (von lat. cingulum „Gürtel“, pl. Zingula) ist der Gürtel, mit dem die Albe geschürzt wird, die die katholischen Kleriker als liturgisches Untergewand beim Gottesdienst tragen.

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Zweites Vatikanisches Konzil

Vor einer Papstmesse auf dem Konzil; Bereich zwischen Papstaltar und Apsis/Kathedraaltar, davor der Sitz des Papstes; Foto: Lothar Wolleh Tribüne mit Konzilsvätern und Empore der Sekretäre; Foto: L. Wolleh Konzilsväter, im Vordergrund der Liturgiewissenschaftler Aimé-Georges Martimort; Foto: L. Wolleh Konzilsväter; Foto: L. Wolleh Das Zweite Vatikanische Konzil (Vaticanum II), das von der römisch-katholischen Kirche als das 21.

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Leitet hier um:

Bischof von Rom, Emeritierter Papst, Emeritierter Pontifex, Erzbischof von Rom, Heiliger Vater, Nachfolger Petri, Nebenpapst, Papstabsetzung, Papstamt, Papsttum, Patriarch des Abendlandes, Patriarch des Westens, Petrusamt, Primas von Italien, Päpstliches Hoheitszeichen, Santo Padre, Santo Papa, Stellvertreter Christi, Vicarius Christi.

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