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Judentum

Index Judentum

Der Davidstern (hebräisch ''magen david'' „Schild Davids“) ist eines der Symbole des Judentums. Unter Judentum (von griechisch ἰουδαϊσμός ioudaismos) versteht man einerseits die Religion, die Traditionen und Lebensweise, die Philosophie und meist auch die Kulturen der Juden (Judaismus) und andererseits die Gesamtheit der Juden.

230 Beziehungen: Abraham, Abraham ibn Daud, Abrahamitische Religionen, Aelia Capitolina, Afrikanische Sprachen, Afroamerikaner, Allgemeine Zeitung des Judentums, Altäthiopische Sprache, Andreas Brämer, Andreas Kilcher, Apostasie, Apostel, Aramäische Sprachen, Aristotelismus, Arthur Hertzberg, Aschkenasim, Aserbaidschan, Auferstehung, Avraham Barkai, Äthiopien, Babylonien, Babylonisches Exil, Berber, Bergjuden, Beta Israel, Bibel, Brit Mila, Bucharische Juden, Bundeszentrale für politische Bildung, Carsten L. Wilke, Chasan (Kantor), Chasaren, Chassidismus, Christentum, Dagestan, David, David Ben-Gurion, Dönme, Deismus, Demokratie, Denomination (Religion), Deutsche Verlags-Anstalt, Deutschland, Diaspora, Duden, Ephraim (Stamm), Erster Weltkrieg, Erzwingungshaft, Europa, Evangelikalismus, ..., Frankreich, Frühmittelalter, Gemara, Geschichte des Judentums im Irak, Geschichte des Judentums im Jemen, Glaube, Griechische Sprache, Hadrian (Kaiser), HaGalil, Haim Hillel Ben-Sasson, Halacha, Halbjude, Hamburg, Haskala, Hebräer, Hebräische Sprache, Heilige Schriften, Hellenismus, Hellenistisches Judentum, Historisch-kritische Methode, Hochmittelalter, Holocaust, Humanistisches Judentum, Iberische Halbinsel, Interreligiöser Dialog, Iran, Iranische Sprachen, Isaak, Islam, Israel, Israeliten, Ivrit, Jakob, Jüdische Diaspora, Jüdische Ethik, Jüdische Küche, Jüdische Religion, Jüdische Speisegesetze, Jüdische Sprachen, Jüdischer Kalender, Jüdischer Krieg, Jüdischer Mischling, Jüdischer Name, Jüdischer Säkularismus, Jemen, Jesus von Nazaret, Jevanische Sprache, Jewish Encyclopedia, Jewish Renewal, Jewish Virtual Library, Jiddisch, Jonathan Magonet, Josef Albo, Joseph Smith, Juda (Bibel), Juda (Reich), Judäo-Arabisch, Judäo-berberische Sprache, Judäo-Persisch, Juden, Judenchristen, Judenmission, Judenspanisch, Judentum in Afrika, Judentum in Indien, Kabbala, Kanaan, Karäer, Karl Erich Grözinger, Katechismus, Kaukasus, Kawwana, Kehillah, Kippa, Knaanisch, Konservatives Judentum, Konversion (Religion), Krim, Krimtschaken, Krimtschakische Sprache, Kultur, Kurdische Juden, Leonard H. Ehrlich, Levi ben Gershon, Liberales Judentum, Liste jüdischer Feste, Liturgie, Maimonides, Manasse (Stamm), Marokko, Max Dienemann, Max Weber, Medizin in der jüdischen Kultur, Messianische Juden, Micha Brumlik, Michael Berenbaum, Michael Brenner (Historiker), Michael Tilly, Minjan, Mischna, Missionierende Religion, Mizrachim, Monika Richarz, Monika Tworuschka, Monotheismus, Mordechai Breuer (Historiker), Mormonentum, Mose, Moshe Feinstein, Naher Osten, Nahr ez-Zarqa, Nationalität, Nationalsozialismus, Noachidische Gebote, Nordafrika, Nordreich Israel, Offenbarung, Orthodoxes Judentum, Palästina (Region), Partherreich, Paul Mendes-Flohr, Paulus von Tarsus, Philosophie, Pogrom, Portugal, Prophetie, Pumbedita, Rabbi (Gelehrter), Rabbiner, Rabbinische Literatur, Rabbinisches Judentum, Römische Provinz, Römisches Reich, Rehabeam, Rekonstruktionismus, Religion, Response (Judentum), Sabbat, Salomon Wininger, Samaritaner, Sassanidenreich, Säkularismus, Schahāda, Schalbusdag, Scheidebrief, Scheidung, Schma Jisrael, Schulchan Aruch, Sephardim, Sinai (Berg), Sinai (Bibel), Spanien, Spätantike, Spätmittelalter, Subbotniki (Religion), Sura (Babylonien), Tachles, Tadschikische Sprache, Talmud, Tanach, Tat (Volk), Tatische Sprache, Theismus, Tiberius, Tim N. Gidal, Titus, Tora, Tradition, Tzabar, Udo Tworuschka, Ultraorthodoxes Judentum, Vereinigte Staaten, Vespasian, Volk, Walter Homolka, World Union for Progressive Judaism, Zentralrat der Juden in Deutschland, Zionismus, Zoroastrismus, Zwölf Stämme Israels. Erweitern Sie Index (180 mehr) »

Abraham

''Der Schoß Abrahams'' – Darstellung aus dem ''Hortus Deliciarum'' der Herrad von Landsberg (12. Jahrhundert) Rembrandt: „Der Engel verhindert die Opferung Isaaks“ Treffen Abrahams und Melchisedeks, Ölgemälde von Dierick Bouts Abrahams Quelle in Be’er Scheva Abraham („Vater der vielen “, aramäisch, altjiddisch Awroham) ist als Stammvater Israels eine zentrale Figur des Tanachs bzw.

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Abraham ibn Daud

Abraham ibn Daud, auch (Ibrahim) Ibn Dāwud (* um 1110 in Córdoba; † 1180 in Toledo), auch bekannt unter dem Akronym Rabad (I.),, und „europäisiert“ als Avendauth (auch Avendehut usw.), war ein jüdischer Chronist, Philosoph und Astronom sowie Märtyrer und der erste jüdische Aristoteliker noch vor Maimonides.

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Abrahamitische Religionen

Symbole der drei bekanntesten abrahamitischen Religionen: Judentum (oben), Christentum (links), Islam (rechts) Abrahamitische, abrahamische oder Abrahamsreligionen ist in manchen islamwissenschaftlichen Studien und im interreligiösen Dialog die Bezeichnung für jene monotheistischen Religionen, die sich auf Abraham, den Stammvater der Israeliten nach der Tora, bzw.

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Aelia Capitolina

''Aelia Capitolina'' auf der Mosaikkarte von Madaba Cardo Maximus in Aelia Capitolina Huldah-Tore Goldenes Tor Aelia Capitolina, vollständig colonia Aelia Capitolina, (auch Helya Capitolina) war eine römische Kolonie an dem Ort der ehemaligen Stadt Jerusalem, die 70 n. Chr.

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Afrikanische Sprachen

Der Begriff Afrikanische Sprachen ist eine Sammelbezeichnung für die Sprachen, die auf dem afrikanischen Kontinent gesprochen wurden und werden.

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Afroamerikaner

Afroamerikaner, engl. African American, ist eine Bezeichnung für Bürger der Vereinigten Staaten, die (oder deren Vorfahren) aus dem südlich der Sahara gelegenen Teil Afrikas stammen.

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Allgemeine Zeitung des Judentums

Titelseite der Ausgabe vom Freitag, den 1. Januar 1844 Die Allgemeine Zeitung des Judentums (AZJ), bis Mai 1903 Allgemeine Zeitung des Judenthums, war eine deutsche jüdische Zeitung, die vom 2.

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Altäthiopische Sprache

Altäthiopisch, in Fachkreisen auch Ge’ez (ግዕዝ Gəʿəz) genannt, war die Sprache des spätantiken Reiches von Aksum und war auch lange darüber hinaus bis ins 19. Jahrhundert die Hauptschriftsprache in Eritrea und Äthiopien.

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Andreas Brämer

Andreas Brämer Andreas Brämer (* 1964) ist ein deutscher Historiker.

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Andreas Kilcher

Andreas Benjamin Kilcher (* 11. Juli 1963 in Basel) ist ein Schweizer Literatur- und Kulturwissenschaftler.

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Apostasie

Der Ausdruck Apostasie (griechisch ἀποστασία apostasía ‚Abfall‘, ‚Wegtreten (vom ursprünglichen Sitz oder Standort); von ἀφίσταμαι aphístamai ‚abfallen‘, ‚wegtreten‘) bezeichnet in der Theologie die Abwendung von einer Religionszugehörigkeit (beispielsweise Kirchenaustritt oder Übertritt zu einem anderen Bekenntnis, Konversion).

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Apostel

''Die zwölf Apostel'' von Christian Schmid (17. Jhd.) Ein Apostel (von) ist im Verständnis der Tradition des Christentums jemand, der von Jesus Christus direkt mit dem Auftrag der Verkündigung des Glaubens beauftragt wurde.

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Aramäische Sprachen

Die aramäischen Sprachen bilden eine genetische Untereinheit der semitischen Sprachen, die einen Zweig des Afroasiatischen darstellen.

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Aristotelismus

Aristotelismus nennt man das Wissenschaftssystem, das aus dem Gedankengut des griechischen Philosophen Aristoteles entwickelt wurde.

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Arthur Hertzberg

Arthur Hertzberg (1972) Arthur Hertzberg (geboren am 9. Juni 1921 in Lubaczów, Polen; gestorben am 17. April 2006 in Westwood, New Jersey) war ein polnisch-US-amerikanischer konservativer Rabbiner, der eine wichtige Rolle in der Entwicklung des Nachkriegsjudentums spielte.

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Aschkenasim

Als Aschkenasim (Plural von Aschkenasi), aschkenasische Juden (יְהוּדֵי אַשְׁכֲּנָז), seltener auch Aschkenasen, bezeichnen sich mittel-, nord- und osteuropäische Juden und ihre Nachfahren.

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Aserbaidschan

Aserbaidschan ist ein Binnenstaat in Vorderasien.

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Auferstehung

Als Auferstehung (griech. ἀνάστασις, Infinitiv ἀναστάναι; lat. resurrectio) wird die Aufrichtung Gestorbener zu einem ewigen Leben nach oder aus dem Tod bezeichnet.

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Avraham Barkai

Avraham Barkai (geboren 1921 in Berlin als Abraham Becker) ist ein deutschstämmiger israelischer Historiker und Antisemitismusforscher.

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Äthiopien

Äthiopien (aus) ist ein Binnenstaat im Nordosten Afrikas.

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Babylonien

Babylonien (assyrisch: Karduniaš; altägyptisch: Sangar) bezeichnet eine Landschaft am Unterlauf der Flüsse Euphrat und Tigris, zwischen der heutigen irakischen Stadt Bagdad und dem Persischen Golf.

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Babylonisches Exil

Als babylonisches Exil (häufig auch babylonische Gefangenschaft)Vgl.

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Berber

Agadir Imhilene (oder Imhailen), Antiatlas, Marokko. Die meisten Agadire Marokkos liegen isoliert auf Bergkuppen oder aber am Dorfrand. Das Kaktusgestrüpp war Teil des Verteidigungskonzepts. Berber (Imaziɣen, Schreibvariante Amazigh, Pl. Imazighen) sind eine indigene Ethnie der nordafrikanischen Länder Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen und Mauretanien.

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Bergjuden

Bergjüdin mit Kindern, ca. 1900 (Quelle: Jewish Encyclopedia von 1905–1906) Als Bergjuden (Gorskije jewrei) bezeichnet man die einheimische jüdische Bevölkerung in Dagestan und Nord-Aserbaidschan, in geringerer Zahl auch in Kabardino-Balkarien, Tschetschenien, der Region Stawropol, sowie in Karatschai-Tscherkessien und der Region Krasnodar.

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Beta Israel

Beta Israel (Haus Israel) sind äthiopische Juden.

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Bibel

Als Bibel (‚Bücher‘; daher auch Buch der Bücher) bezeichnet man eine Schriftensammlung, die im Judentum und Christentum als Heilige Schrift mit normativem Anspruch für die ganze Religionsausübung gilt.

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Brit Mila

Durchführung einer Brit Mila Beschneidungsmesser mit Etui (um 1760, Museum für Hamburgische Geschichte) Beschneidungswerkzeuge des Mohel Jüdischen Friedhof Hagenbach in der Gemeinde Pretzfeld Die Brit Mila (auch: Berit Mila; hebräisch ברית מילה, dt. „Bund der Beschneidung“, jiddische Aussprache Brismile, abgekürzt: Bris) ist die Entfernung der Vorhaut des männlichen Gliedes (Zirkumzision) nach jüdischem Brauch.

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Bucharische Juden

Bucharische Juden leben in den ehemaligen Sowjetrepubliken Usbekistan (siehe Usbekische Juden), Tadschikistan, Kirgisistan, vereinzelter auch in Russland, Kasachstan, Turkmenistan und Afghanistan (in Afghanistan lebte Ende Januar 2005 vermutlich nur noch ein einziger Jude: Zebulon Simentov).

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Bundeszentrale für politische Bildung

Das Gebäude der Bundeszentrale in Bonn Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) wurde am 25.

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Carsten L. Wilke

Carsten Lorenz Wilke (geboren am 8. September 1962 in Köln) ist ein deutscher Religionswissenschaftler und Historiker.

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Chasan (Kantor)

Kantorenkonzert im Wiener Stadttempel Chasan (translit.: ẖazzan; Pl.: Chasanim, fem. Pl.: Chasanot, jiddisch Chasn) oder Kantor wird der Vorbeter in einer Synagoge oder jüdischen Gemeinde genannt.

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Chasaren

Die Chasaren (auch Chazaren, Chozaren, Khazaren; heb. Kuzarim כוזרים; türk. Hazarlar; griech. Χάζαροι; russ. Хазары; tatar. Xäzärlär;; lat. Gazari oder Cosri) waren ein ursprünglich nomadisches und später halbnomadisches Turkvolk in Zentralasien.

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Chassidismus

Chassidismus (chassidim ‚die Frommen‘) bezeichnet verschiedene voneinander unabhängige Bewegungen im Judentum.

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Christentum

Die Bergpredigt, Fresko von Fra Angelico (1437–1445) ΙΧΘΥΣ ''Ichthýs'' (Fisch) bilden als Akrostichon das Glaubensbekenntnis ''Jesus Christus, Sohn Gottes, Erlöser''. Bleiglasfenster von Wilhelm Schmitz-Steinkrüger in der Kirche St. Johannes Baptist (Nideggen), um 1952 Das Christentum ist eine Weltreligion, die aus dem Judentum hervorging.

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Dagestan

Die Republik Dagestan ist seit 1991 eine russische Republik im Nordkaukasus im südlichen Teil Russlands.

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David

Miniatur König Davids aus dem Egbert-Psalter (10. Jahrhundert) David (hebr. und Dāwīd) war laut 1. und 2. Buch Samuel, dem 1. Buch der Könige und dem 1. Buch der Chronik des Tanach und des Alten Testaments der Bibel König von Juda und als Nachfolger Sauls zeitweise auch von Israel.

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David Ben-Gurion

rahmenlos David Ben-Gurion;; Aussprache (geboren als David Grün am 16. Oktober 1886 in Płońsk, Kongresspolen, Russisches Reich; gestorben am 1. Dezember 1973 in Ramat Gan, Israel) rief mit der Verkündung der israelischen Unabhängigkeitserklärung am 14.

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Dönme

Die Dönme sind die Mitglieder einer kryptojüdischen kabbalistischen Religionsgemeinschaft in der Türkei, die ein Zweig des Sabbatianismus sind.

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Deismus

Als Deismus (Gottgläubigkeit, nach lateinisch deus, „Gott“, oft aber auch mit griechisch δεῖ, dei, „es ist notwendig“ in Verbindung gebracht) bezeichnet man den Glauben an einen Gott aus Verstandesgründen im Gegensatz zum Gottesverständnis der Offenbarungsreligionen mit heiligen Schriften.

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Demokratie

Stimmabgabe beim zweiten Wahlgang der Präsidentschaftswahl in Frankreich 2007 Plenarsitzungssaal des Reichstags, der nach einem modernen allgemeinen und gleichen Männerwahlrecht gewählt wurde, 1889 in der Leipziger Straße 4 Demokratie (von; von δῆμος dēmos „Staatsvolk“ und kratós „Gewalt“, „Macht“, „Herrschaft“) bezeichnet heute Herrschaftsformen, politische Ordnungen oder politische Systeme, in denen Macht und Regierung vom Volk ausgehen.

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Denomination (Religion)

Mit dem Begriff Denomination (deutsch: unterscheidende Benennung, im weitesten Sinn vergleichbar mit dem im deutschsprachigen Raum gängigen Begriff Konfession) wird, hauptsächlich in den Vereinigten Staaten von Amerika, eine unter einem eigenen Namen auftretende Glaubensgemeinschaft mit eigener Tradition und Identität bezeichnet, seltener auch ein Verband von kirchlichen Ortsgemeinden.

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Deutsche Verlags-Anstalt

Die Deutsche Verlags-Anstalt (DVA) ist ein deutscher Buchverlag mit Sitz in München.

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Deutschland

Deutschland (Vollform: Bundesrepublik Deutschland) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa.

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Diaspora

Der Begriff Diaspora (Verstreutheit) bezeichnet religiöse, nationale, kulturelle oder ethnische Gemeinschaften in der Fremde, die ihre traditionelle Heimat verlassen haben und mitunter über weite Teile der Welt verstreut sind.

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Duden

Vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 1. Auflage 1880 ''Duden, Orthographisches Wörterbuch'', 3. Auflage, 1887 Der Duden ist ein Rechtschreibwörterbuch der deutschen Sprache.

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Ephraim (Stamm)

Die 12 Stämme Israels Ephraim (auch Efraim, hebräisch אֶפְרַיִם) ist der jüngere der beiden Söhne Josefs, also ein Enkel von Jakob, dem Stammvater der Israeliten in der Bibel.

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Erster Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt.

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Erzwingungshaft

Die Anordnung von Erzwingungshaft ist in Deutschland in den des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) geregelt.

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Europa

Europa (Eurṓpē) ist ein Erdteil, der sich über das westliche Fünftel der eurasischen Landmasse erstreckt.

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Evangelikalismus

Billy Graham in Duisburg (1954) Der Evangelikalismus (vom englischen evangelicalism) ist eine theologische Richtung innerhalb des Protestantismus, die auf den deutschen Pietismus, den englischen Methodismus und die Erweckungsbewegung des 18.

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Frankreich

Frankreich (amtlich Französische Republik, französisch République française, Kurzform) ist ein demokratischer, interkontinentaler Einheitsstaat in Westeuropa mit Überseeinseln und -gebieten auf mehreren Kontinenten.

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Frühmittelalter

Reichenauer Schule, um 1000) Frühmittelalter oder frühes Mittelalter ist eine moderne Bezeichnung für den ersten der drei großen Abschnitte des Mittelalters, bezogen auf Europa und den Mittelmeerraum für die Zeit von ca.

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Gemara

Gemara (von aramäisch גמרא, gamar, lernen, studieren) bezeichnet in der rabbinischen Tradition des Judentums die zweite Schicht des Talmud.

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Geschichte des Judentums im Irak

Irakische Juden (Hebräisch: יֵהוּדִים בָּבְלִים) sind im Irak geborene und/oder dem irakischen Kulturerbe entstammende Juden.

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Geschichte des Judentums im Jemen

''Magic Carpet'' (1949–1950) wanderte die gesamte Gemeinde der ''Teimanim-Juden'' aus Jemen nach Israel aus, über 49.000 Personen. Die meisten hatten noch nie ein Flugzeug gesehen, gleichwohl glaubten sie an die biblische Prophezeiung: Gott versprach den Kindern Israels zurückzukehren, getragen auf ''Adlerflügeln''. Jemenitisch-jüdische Familie auf dem Weg zu einem Flüchtlingslager Die Juden im Jemen haben eine jahrtausendealte Geschichte, die im Alten Orient um etwa 1500 v. Chr.

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Glaube

L.S. Carmona. Das Wort Glaube (auch Glauben; lateinisch fides; indogermanisch leubh ‚begehren‘, ‚lieb haben‘, ‚für lieb erklären‘, ‚gutheißen‘, ‚loben‘) bezeichnet eine Grundhaltung des Vertrauens, vor allem im Kontext religiöser Überzeugungen.

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Griechische Sprache

Die griechische Sprache (bzw. att. ἑλληνικὴ γλῶττα hellēnikḕ glṓtta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt.

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Hadrian (Kaiser)

HadrianKapitolinische Museen Publius Aelius Hadrianus (Titulatur als Kaiser: Imperator Caesar Traianus Hadrianus Augustus; * 24. Januar 76 in Italica in der Nähe des heutigen Sevilla oder in Rom; † 10. Juli 138 in Baiae) war der vierzehnte römische Kaiser.

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HaGalil

haGalil onLine ist eine deutschsprachige Website und nach eigenen Angaben das „größte jüdische Online-Magazin in deutscher Sprache“ mit etwa 200.000 Zugriffen täglich (März 2010).

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Haim Hillel Ben-Sasson

Haim Hillel Ben-Sasson Haim Hillel Ben-Sasson (Chaim Hillel Ben-Sasson; * 1914 in Woloschin, heute Weißrussland; † 16. Mai 1977 in Jerusalem) war ein israelischer Historiker.

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Halacha

Die Halacha (abgeleitet vom Verb halach: „gehen“, „wandeln“) ist der rechtliche Teil der Überlieferung des Judentums, im Unterschied zur Aggada.

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Halbjude

Der Begriff Halbjude ist ein abwertender Ausdruck für Menschen mit einem nicht-jüdischen und einem jüdischen Elternteil.

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Hamburg

Die Freie und Hansestadt Hamburg (regional auch,, Ländercode: HH, Abkürzung: FHH oder FuHH) ist ein Stadtstaat und ein Land der Bundesrepublik Deutschland.

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Haskala

'''1.''' Frühe Maskilim: Raphael Levi Hannover • Salomo Dubno • Tobias Kohen • Marcus Elieser Bloch '''2.''' Die Berliner Haskalah: Salomon Jacob Cohen • David Friedländer • Hartwig Wessely • Moses Mendelssohn'''3.''' Österreich: Judah Löb Mieses • Salomo Juda Rapoport • Joseph Perl • Baruch Jeitteles '''4.''' Russland: Abraham Bär Gottlober • Abraham Mapu • Samuel Joseph Fünn • Isaak Bär Levinsohn Die Haskala, auch Haskalah („Bildung“, „Philosophie“ von sekhel: Vernunft, Intellekt, auch „Mit Hilfe des Verstandes aufklären“) ab 1831 auch als „jüdische Aufklärung“ bezeichnet, war eine Bewegung, die in den 1770er und 1780er Jahren in Berlin und Königsberg entstand und sich von dort nach Osteuropa ausbreitete.

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Hebräer

Als Hebräer (hebr. ʿivri oder Iwri; aramäisch: hubroye) werden in der hebräischen Bibel frühe Angehörige der Israeliten, später auch ihre Nachfahren, die Juden, bezeichnet.

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Hebräische Sprache

Hebräisch (‘Ivrit) gehört zur kanaanäischen Gruppe des Nordwestsemitischen und damit zur afroasiatischen Sprachfamilie, auch semitisch-hamitische Sprachfamilie genannt.

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Heilige Schriften

Als heilige Schriften bezeichnet die vergleichende Religionswissenschaft Texte, die für eine Religion normativ sind.

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Hellenismus

Mit Alexander dem Großen begann die Zeit des Hellenismus (Tetradrachmon, Alexander mit Löwenfell) Als Hellenismus (von griechisch Ελληνισμός hellēnismós ‚Griechentum‘) wird die Epoche der antiken griechischen Geschichte vom Regierungsantritt Alexanders des Großen von Makedonien 336 v. Chr.

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Hellenistisches Judentum

Das hellenistische Judentum war eine Bewegung in der griechischsprachigen jüdischen Diaspora, die versuchte, die hebräisch-jüdische Volksreligion in die Sprache und Kultur des Hellenismus zu übersetzen und damit als Religion jenseits einer einzigen Ethnie zu etablieren.

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Historisch-kritische Methode

Die historisch-kritische Methode ist ein im 18.

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Hochmittelalter

Europa im Jahr 1190 Der Hardturm am Letzigraben in Zürich ist ein Gebäude aus dem Hochmittelalter. Als Hochmittelalter wird in der Mediävistik die von der Mitte des 11.

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Holocaust

Blick von der Zugrampe innen auf die Haupt­ein­fahrt des KZ Auschwitz-Birkenau, 27. Januar 1945 Leichenverbrennung durch das Sonderkommando KZ Auschwitz-Birkenau, 1944 Der Holocaust (englisch, aus altgriech. ὁλόκαυστος holókaustos „vollständig verbrannt“; auch Schoah bzw. Schoa, Shoah oder Shoa; für „die Katastrophe“, „das große Unglück/Unheil“) war der nationalsozialistische Völkermord an 5,6 bis 6,3 Millionen europäischen Juden.

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Humanistisches Judentum

Humanistisches Judentum ist eine Bewegung im Judentum der USA, die als Quelle jüdischer Identität die jüdische Kultur und Geschichte hervorhebt anstatt des Glaubens an einen übernatürlichen Gott.

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Iberische Halbinsel

Die Iberische Halbinsel bzw.

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Interreligiöser Dialog

Interreligiöser Dialog und Dialog der Religionen sind Bezeichnungen für von Repräsentanten von Religionen angestrebten, im Idealfall gleichberechtigten, respektvollen und kritischen Meinungsaustausch.

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Iran

Der Iran (auch Iran ohne Artikel;,, Vollform: Islamische Republik Iran), vor 1935 auf internationaler Ebene Persien, ist ein Staat in Vorderasien.

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Iranische Sprachen

Die iranischen Sprachen (gelegentlich auch: iranoarische Sprachen) bilden eine Unterfamilie des indoiranischen Zweigs der indogermanischen Sprachfamilie.

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Isaak

Caravaggio: Die Opferung Isaaks Giovanni Battista Piazzetta: Rebekka am Brunnen. Gioacchino Assereto: Isaak segnet Jakob Isaak, Sohn Abrahams und Vater Jakobs, ist einer der Erzväter der Israeliten nach dem Tanach.

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Islam

Staaten mit einem islamischen Bevölkerungsanteil von mehr als 5 %'''Grün''': Sunniten, '''Rot''': Schiiten, '''Blau''': Ibaditen (Oman) Bittgebet in Mekka, im Mittelgrund die Kaaba Eingang der Moschee des Propheten Mohammed in Medina Hilal – ein Symbol des Islams Zwei Frauen in der Moschee von Selangor in Shah Alam, Malaysia Der Islam ist eine monotheistische Religion, die im frühen 7.

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Israel

Israel (Medinat Jisra'el) ist ein Staat in Vorderasien an der südöstlichen Mittelmeerküste, der an Libanon, Syrien, Jordanien, das Westjordanland, Ägypten und den Gazastreifen grenzt und aus sechs israelischen Bezirken gebildet wird.

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Israeliten

Die Israeliten sind - nach der Bibel - alle Angehörigen der Zwölf Stämme Israels und ihre Nachkommen, die Juden.

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Ivrit

Modernes Hebräisch (hebräisch עברית; deutsch Iwrit, auch Ivrit, Iwrith oder Ivrith) ist die in Israel meistgesprochene Sprache und neben Arabisch die Amtssprache des Staates.

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Jakob

Isaak segnet Jakob. (Gioacchino Assereto, 1640er Jahre) Jakob (Jaʿakow), auch Jisrael oder Israel genannt, Sohn Isaaks und Enkel Abrahams, ist nach dem 1. Buch Mose der Bibel der dritte der Erzväter der Israeliten.

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Jüdische Diaspora

Die Jüdische Diaspora (Galut, jiddisch: Golus) ist die bis heute anhaltende Zerstreuung (griech.: Diaspora) der Juden.

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Jüdische Ethik

Grundlegend für die jüdische Ethik sind die Tora, der Talmud – besonders die in ihm enthaltenen Pirke Avot (siehe unten) – sowie die Halacha, ein seit 1500 Jahren stetig weiterentwickeltes Korpus von rabbinischen Aussagen.

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Jüdische Küche

''Tscholent'' oder ''Chamin'' nach sephardischer Art mit harten Eiern Die jüdische Küche ist im Kern geprägt von den jüdischen Speisegesetzen.

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Jüdische Religion

Torarolle mit Jad (Zeigestab) Die jüdische Religion ist eine der großen Volksreligionen.

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Jüdische Speisegesetze

Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) in Wien Jüdischen Museum Berlin Tel Aviv Die jüdischen Speisegesetze (Kaschrut, in aschkenasischer Aussprache Kaschrus.

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Jüdische Sprachen

Als Jüdische Sprachen werden historische und moderne Sprachen bezeichnet, die von Sprechern, die sich ethnisch und/oder religiös als Juden verstehen, mit muttersprachlicher Kompetenz beherrscht werden und dabei mehr oder weniger stark von nicht-jüdischen Sprachen bzw.

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Jüdischer Kalender

Jüdischer Gemeindekalender von 1831 Der jüdische Kalender (hebr. הלוח העברי ha-lu'ach ha-iwri) ist ein Lunisolarkalender, der im Jahr 3761 v. Chr.

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Jüdischer Krieg

Der von Titus zerstörte Tempel von Jerusalem im Modell Der große Jüdische Krieg gegen die Römer begann im Jahr 66 n. Chr.

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Jüdischer Mischling

Nürnberger Gesetze Der nationalsozialistische und rassentheoretische Begriff „jüdischer Mischling“ wurde in der Ersten Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 14.

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Jüdischer Name

Jüdische Namen weisen etymologische Besonderheiten auf.

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Jüdischer Säkularismus

Unter der Bezeichnung Jüdischer Säkularismus wird eine jüdische Haltung verstanden, in der Juden spezielle jüdische Werte akzeptieren, das Judentum als Religion jedoch nicht praktizieren.

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Jemen

Die Republik Jemen ist ein Staat in Vorderasien, im Süden der Arabischen Halbinsel.

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Jesus von Nazaret

Jesus als guter Hirte, frühchristliche Deckenmalerei in der Calixtus-Katakombe in Rom, um 250 Jesus von Nazaret (Jeschua oder Jeschu, gräzisiert Ἰησοῦς; * zwischen 7 und 4 v. Chr., wahrscheinlich in Nazareth; † 30 oder 31 in Jerusalem) war ein jüdischer Wanderprediger.

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Jevanische Sprache

Jevanisch, auch als Romaniotisch oder Juden-Griechisch bezeichnet, war ein griechischer Dialekt, der von den Romanioten gesprochen wurde, einer Gruppe griechischer Juden, deren Vorkommen in Griechenland seit hellenistischer Zeit dokumentiert ist.

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Jewish Encyclopedia

Die Jewish Encyclopedia (engl. für Jüdische Enzyklopädie, vollständiger Titel The Jewish encyclopedia. A descriptive record of the history, religion, literature, and customs of the Jewish people from the earliest times to the present day) ist ein zwischen 1901 und 1906 erschienenes Nachschlagewerk zum Judentum.

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Jewish Renewal

Jewish Renewal ist eine Richtung im heutigen Judentum, die versucht kulturelle und religiöse Strömungen der Modernität mit traditionellen Elementen aus Kabbalah, Chassidismus und Meditation zu verbinden.

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Jewish Virtual Library

Die Jewish Virtual Library (JVL) versteht sich mit 16.000 Artikeln und 7.000 Bildern als die umfassendste Onlineenzyklopädie zum Judentum.

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Jiddisch

Jiddisch (oder, wörtlich jüdisch, kurz für Jiddisch-Daitsch oder Jüdisch-Deutsch) ist eine rund tausend Jahre alte Sprache, die von aschkenasischen Juden in weiten Teilen Europas gesprochen und geschrieben wurde und von einem Teil ihrer Nachfahren bis heute gesprochen und geschrieben wird.

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Jonathan Magonet

Jonathan Magonet (* 2. August 1942 in London) ist ein britischer promovierter Theologe und Rabbiner.

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Josef Albo

Josef Albo (* um 1380; † um 1444) war ein jüdischer Religionsphilosoph in Spanien.

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Joseph Smith

Porträt von Joseph Smith, Jr. (etwa 1842) Joseph Smith, Jr. (* 23. Dezember 1805 in Sharon, Windsor County, Vermont, USA; † 27. Juni 1844 in Carthage, Illinois) war der Gründer der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und ist Prophet des Mormonentums.

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Juda (Bibel)

Juda (Jehuda) ist in der hebräischen Bibel der Name eines der Zwölf Stämme Israels.

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Juda (Reich)

Samaria (das blau gefärbte Areal) und das Gebiet von Rehabeam, dem Herrscher von Juda, mit der Hauptstadt Jerusalem im Süden auf (das ocker gefärbte Areal). Juda (hebräisch יְהוּדָה Jehūdāh) war ein eisenzeitliches Königtum im östlichen Mittelmeerraum in den judäischen Bergen um Jerusalem.

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Judäo-Arabisch

Das Judäo-Arabische (auch: Jüdisch-Arabisch) bezeichnet mehrere Varietäten der Arabischen Sprache, die von in der arabischen Welt lebenden Juden (heute als Mizrachim bezeichnet) gesprochen wurden oder werden.

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Judäo-berberische Sprache

Das Judäo-Berberische ist eine Berbersprache, die heute nur noch von circa 2.000 Menschen gesprochen wird, hauptsächlich von Juden berberisch-marokkanischer Abstammung, die in Israel leben.

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Judäo-Persisch

Judäo-Persisch (auch Judeo-Persisch, Judaeo-Persisch, Judæo-Persisch) oder Dzhidi (auch Jidi geschrieben) ist die jüdische Sprache der im Iran lebenden Juden.

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Juden

Als Juden (Sg. Jude) bezeichnet man eine ethnisch-religiöse Gruppe oder Einzelpersonen, die sowohl Teil des jüdischen Volkes als auch der jüdischen Religion sein können.

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Judenchristen

Als Judenchristen werden Juden bezeichnet, die sich zum Glauben an Jesus Christus als Messias bekennen: bis etwa 100 n. Chr.

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Judenmission

Als Judenmission bezeichnet man eine Missionstätigkeit von Christen, die Juden zum Glauben an Jesus Christus bringen soll, das heißt an die Messiaswürde und Gottessohnschaft des Juden Jesus von Nazaret.

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Judenspanisch

Judenspanisch, Djudeo-Espanyol (in hebräischer Schrift גֿודֿיאו-איספאנייול), auch Ladino, Djudezmo und im Norden Marokkos Hakitía sind Bezeichnungen für die romanische Sprache der sephardischen Juden, einer ethnischen Gruppe des jüdischen Volkes, die manchmal nach dieser auch Sephardisch genannt wird.

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Judentum in Afrika

Das Judentum in Afrika hat drei unterschiedliche Ausprägungen.

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Judentum in Indien

Hauptsiedlungsräume indischer Juden Juden aus Cochin (1900) Kochi Hebräische Inschrift an der Mattancherry-Synagoge in Kochi (Kerala) Juden in Indien sind eine religiöse Minderheit in dem hinduistisch geprägten Land.

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Kabbala

Paul Riccius (Augsburg, 1516)) Die Kabbala (auch Kabbalah), übersetzt „das Überlieferte“, ist eine mystische Tradition des Judentums und bezeichnet sowohl bestimmte („kabbalistische“) überlieferte Lehren als auch bestimmte überlieferte Schriften.

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Kanaan

Ungefähre Ausdehnung des als Kanaan/Kinaḫḫu bezeichneten Landes um 1300 v. Chr. Kanaan (nordwestsemitisch kn’n, Alalach ki-in-a-nimKI, akkadisch LUki-na-aḫ-numMEŠ, assyrisch KURki-na-aḫ-ḫi und KURki-na-ḫi, babylonisch KURki-na-ḫa-a-a-u, hurritisch KURki-na-a-aḫ-ḫi, hethitisch KUR URUki-na-aḫ-ḫa, (Kanʿān), hebräisch כְּנַעַן (Kena’an), ägyptisch p3-k-3-n-ˁ-n-ˁ, phönizisch Kenaʻ) wurde im Altertum hauptsächlich als Bezeichnung der südwestlich-syrischen Region verwendet und ab Ende des 2.

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Karäer

Die Karäer (karaim. Къарайм/Qarajm, Къараймлер/Qarajmler) verstehen sich einerseits als jüdische Religionsgemeinschaft, andererseits als eigene Volksgruppe innerhalb der Turkvölker, deren Sprache bei den Krim-Karäern der pontisch-aralischen Untergruppe der westtürkischen Sprachen zuzuordnen ist.

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Karl Erich Grözinger

Karl Erich Grözinger (* 4. Februar 1942 in Stuttgart) ist ein deutscher Judaist und Religionswissenschaftler.

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Katechismus

Der Katechismus ist seit dem Beginn der Neuzeit ein Handbuch der Unterweisung in den Grundfragen des christlichen Glaubens.

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Kaukasus

Der Kaukasus (Kawkas;, Kawkasioni,, Kowkas,,, von) ist ein etwa 1100 Kilometer langes, von Westnordwest nach Ostsüdost verlaufendes Hochgebirge in Eurasien zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer.

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Kawwana

Kawwana (כוונה, Plural: Kawwanot כוונות) ist ein hebräisches Wort und entstammt der Wurzel k-w-n, woraus Wörter mit der Bedeutung „zielen, beabsichtigen“ abgeleitet werden.

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Kehillah

Das Wort Kehillah bzw.

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Kippa

Verschiedene Kippot Kippa und Menora Die Kippa (auch: Kippah, / Plural Kippot, oder kappl) oder seltener Jarmulke (aus dem Slawischen) ist eine vornehmlich in Ausübung der Religion gebräuchliche Kopfbedeckung männlicher Juden.

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Knaanisch

Knaanische Sprachen (Judenslawisch, Kanaanitisch, Eigenbezeichnung „Leshoneynu“ – unsere Sprache, im tschechischen lešon Kena’an) sind die von Juden gesprochenen slawischen Sprachen, die um das Ende des Mittelalters ausgestorben sind.

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Konservatives Judentum

Jüdisch-Theologische Seminar in New York. Das Konservative Judentum oder Masorti Judentum (englisch Conservative Judaism oder Masorti Judaism) ist eine im 19. Jahrhundert entstandene Denomination des Judentums, die aus der Positiv-Historischen Schule Zacharias Frankels entstand.

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Konversion (Religion)

Die Bekehrung Kaiser Konstantins. Ölbild von Peter Paul Rubens Konversion (‚ Umwendung, Umkehr), deutsch Religionswechsel, Glaubenswechsel, Bekenntniswechsel und Ähnliches, bedeutet die Übernahme von neuen Glaubensgrundsätzen, religiösen Traditionen und Bräuchen sowie möglicherweise auch anderen Teilen der mit der fremden Religion verbundenen Kultur durch eine konvertierende Person.

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Krim

Die Krim (Krym;, Krym;; in der Antike Tauris) ist eine Halbinsel im nördlichen Schwarzen Meer.

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Krimtschaken

Die Krimtschaken (krimtschak. Кърымчах/Qrımçah, Кърымчахлар/Qrımçahlar) sind eine auf der Krim (Ukraine) ansässige turksprachige Minderheit jüdischen Glaubens, deren Sprache als fast ausgestorben gilt.

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Krimtschakische Sprache

Die Krimtschakische Sprache (Eigenbezeichnung кърымчах тыльы) ist eine auf der Krim von den Krimtschaken gesprochene Turksprache.

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Kultur

Anspielung auf die ursprüngliche Wortbedeutung: Sonderausstellung „Der Apfel – Kultur mit Stiel“ im Freilichtmuseum Hessenpark 2015 Der antike Tempel des Parthenon in Athen ist ein klassisches Symbol für europäische „Kultur“ Kultur (von „Bearbeitung, Pflege, Ackerbau“) bezeichnet im weitesten Sinne alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, im Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht veränderten Natur.

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Kurdische Juden

Kurdische Jüdinnen um 1905 bei Rawanduz (heutige Autonome Region Kurdistan) Illuminierte Handschrift aus Kurdistan, Mitte des 19. Jahrhunderts. Sie umfasst vier liturgische Gedichte, Verse aus dem Buch Ester und Segenswünsche, die bei kurdischen Juden während des Purimfestes vorgelesen wurden Kurdische Juden oder auch Kurdistan-Juden (Yehudot Kurdistan, kurdisch: Kurdên cihû) werden diejenigen Juden genannt, die seit alters her in dem Gebiet Kurdistan leben.

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Leonard H. Ehrlich

Leonard H. Ehrlich (* 2. April 1924 in Wien; † 8. Juni 2011 in Hingham, MA, USA) emigrierte 1939 in die Vereinigten Staaten und lehrte seit 1956 Philosophie und seit 1981 zusätzlich Judaic Studies an der University of Massachusetts at Amherst.

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Levi ben Gershon

Levi ben Gershon (auch Levi ben Gerson oder Levi ben Gerschom, lateinisch Leo Hebraeus, Leo de Balneolis oder Gersonides genannt; geboren 1288 in Bagnols-sur-Cèze (Südfrankreich); gestorben vermutlich am 20. April 1344 in Perpignan) war ein jüdischer Mathematiker, Philosoph, Astronom und Talmud-Gelehrter.

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Liberales Judentum

Innenansicht der Central Synagogue, Reformgemeinde in New York City Das liberale Judentum (auch Progressives Judentum oder, besonders in Nordamerika, Reformjudentum) ist eine Strömung innerhalb der jüdischen Religionsgemeinschaft.

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Liste jüdischer Feste

Diese Aufzählung der Feste in einer Liste gibt eine Übersicht über Jüdische Feste, gegliedert nach den Festen im Jahreskreis und Tagesteilung der jüdischen Zeitrechnung, den neueren staatlich-israelischen Feiertagen sowie den sonstigen Feier- und Fasttagen des Judentums.

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Liturgie

eucharistischen Gestalten Feier der Firmung in Hildesheim Liturgisches Kaddisch-Gebet in Jerusalem zum Totengedenken am Grab Der Begriff Liturgie (von leiturgía ‚öffentlicher Dienst‘, aus λαός/λεώς/λειτός laós, leōs, leitós ‚Volk‘, ‚Volksmenge‘ und ἔργον érgon ‚Werk‘, ‚Dienst‘) bezeichnet die Ordnung und Gesamtheit der religiösen Zeremonien und Riten des jüdischen und des christlichen Gottesdienstes.

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Maimonides

Maimonides, Abbildung aus dem 18. Jahrhundert Unterschrift von Maimonides Moses Maimonides (hebr. משה בן מימון Mosche ben Maimon; geboren zwischen 1135 und 1138 in Córdoba; gestorben am 13. Dezember 1204 in Kairo) war ein andalusisch-nordafrikanischer jüdischer Philosoph, Rechtsgelehrter und Arzt.

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Manasse (Stamm)

Der Stamm Manasse, genannt nach dem Stammvater Manasse, ist einer der Stämme Israels, die nach dem Tanach bzw.

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Marokko

Marokko (/), Langform Königreich Marokko, ist ein Staat im Nordwesten Afrikas.

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Max Dienemann

Max Dienemann, etwa 1910 Max Dienemann (geboren am 27. September 1875 in Krotoschin, Provinz Posen; gestorben am 10. April 1939 in Tel Aviv) war ein deutscher Rabbiner, Publizist und Philologe.

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Max Weber

Max Weber (1894) Max Weber (1878) Der 15-jährige Max Weber (links) und seine Brüder Alfred (Mitte) und Karl (rechts) im Jahr 1879 Maximilian Carl Emil Weber (* 21. April 1864 in Erfurt; † 14. Juni 1920 in München) war ein deutscher Soziologe und Nationalökonom.

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Medizin in der jüdischen Kultur

Jüdischer Arzt, ca. 1568 Die Medizin in der jüdischen Kultur ist seit der frühen Neuzeit Gegenstand kultur- und medizingeschichtlicher Forschung.

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Messianische Juden

Ichthys. Messianische Juden sind Menschen überwiegend jüdischer Abstammung, die an Jesus Christus als ihren Messias glauben, sich aber dennoch weiterhin mit fortführender Zelebrierung jüdischer Bräuche als Juden verstehen.

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Micha Brumlik

Micha Brumlik (2012) Micha Brumlik (* 4. November 1947 in Davos) ist ein deutscher Erziehungswissenschaftler und Publizist.

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Michael Berenbaum

Michael Berenbaum (* 31. Juli 1945 in Newark, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Gelehrter, Professor, Rabbiner, Schriftsteller und Filmemacher, der sich auf die Erforschung des Gedenkens an den Holocaust spezialisiert hat.

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Michael Brenner (Historiker)

Michael Brenner (geboren 4. Januar 1964 in Weiden) ist ein deutscher Historiker und forscht und publiziert auf den Gebieten Jüdische Geschichte und Jüdische Kultur.

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Michael Tilly

Michael Tilly Michael Tilly (* 16. November 1963 in Berlin) ist Professor für Neues Testament und Antikes Judentum an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen, Leiter des Instituts für antikes Judentum und hellenistische Religionsgeschichte und Verfasser von Fachbüchern, Aufsätzen und Lexikonartikeln zu judaistischen und bibelexegetischen Themen.

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Minjan

Minjan (hebräisch: מנין) ist im Judentum das Quorum von zehn oder mehr im religiösen Sinne mündigen Juden, das nötig ist, um einen vollständigen jüdischen Gottesdienst abzuhalten.

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Mischna

Mischna, Ordnung ''Sera'im'', Ausgabe Wilna 1921, Titelseite Die Mischna (hebr., „Wiederholung“) ist die erste größere Niederschrift der mündlichen Tora und als solche eine der wichtigsten Sammlungen religionsgesetzlicher Überlieferungen des rabbinischen Judentums, aufbauend auf der Kodifizierungsleistung der Tannaim.

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Missionierende Religion

Eine missionierende Religion (lat.: missio: ‚(Aus-)Sendung‘, übertragen ‚Auftrag‘) oder Verkündigungsreligion ist eine Religion, die ihre Botschaft aktiv verbreitet.

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Mizrachim

Mizrachim oder Misrachim/mizra'xim/ (plur. מזרחים Mizrachim) auch Edot haMizrach (Gemeinden des Ostens) ist der in Israel gebräuchliche Name für aus Asien und Afrika und besonders aus dem Nahen Osten stammende jüdische Bevölkerungsgruppen.

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Monika Richarz

Monika Richarz (* 8. Juni 1937 in Berlin) ist eine deutsche Historikerin, die sich vor allem mit der Sozialgeschichte der jüdischen Minderheit in Deutschland und mit deutsch-jüdischen Beziehungen befasst hat.

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Monika Tworuschka

Monika Tworuschka (* 1951 in Herford als Monika Kunze) ist freie Autorin und Islam-, Religions- und Politikwissenschaftlerin.

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Monotheismus

Der Begriff Monotheismus (griechisch μόνος mónos „allein“ und θεός theós „Gott“) bezeichnet Religionen bzw.

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Mordechai Breuer (Historiker)

Mordechai Breuer Mordechai Breuer (geboren 4. August 1918 in Frankfurt am Main; gestorben 28. Mai 2007 in Israel) war ein israelischer Historiker für mittelalterliche und neuzeitliche jüdische Geschichte.

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Mormonentum

Symbol des ''Mormonentums'' Dem Mormonentum (auch Mormonismus) werden alle christlichen Glaubensgemeinschaften zugerechnet, die sich neben der Bibel auf das Buch Mormon berufen.

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Mose

Statue des Mose (1513–1515), Teil des Juliusgrabmals in San Pietro in Vincoli, Rom Mose(s) (Mūsā) ist die Zentralfigur im Pentateuch.

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Moshe Feinstein

hochkant.

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Naher Osten

Der Nahe Osten ist eine geographische Bezeichnung, die heute im Allgemeinen für arabische Staaten Vorderasiens und Israel benutzt wird.

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Nahr ez-Zarqa

Der Nahr ez-Zarqa (deutsch auch Jabbok) ist ein Fluss in Jordanien.

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Nationalität

Der Begriff Nationalität wird für verschiedene Konzepte angewandt: Einerseits steht er im Deutschen für die rechtliche Zuordnung einer Person zu politisch definierten Nationen im Sinne der Staatsbürgerschaft.

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Nationalsozialismus

Hitler 1927 als Redner beim dritten Reichsparteitag der NSDAP (dem ersten in Nürnberg) Der Nationalsozialismus ist eine radikal bzw.

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Noachidische Gebote

Der Regenbogen ist das Symbol des Bundes zwischen Noach und JHWH. Als Noachidische Gebote (auch Noachitische Gebote und veraltet Noachische Gebote) werden im Judentum sieben Gebote bezeichnet, die für alle Menschen Geltung haben sollen.

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Nordafrika

Karte Nordafrikas. Dunkelgrün: UN-Subregion. Hellgrün: Geographisch ebenfalls zu Nordafrika gehörende Staaten. Nordafrika ist die am genauesten umrissene multinationale geographische Einheit Afrikas.

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Nordreich Israel

Das Nordreich Israel war ein historisch verbürgtes antikes Königreich während der Eisenzeit im östlichen Mittelmeerraum im Norden des heutigen Israel, in den assyrischen Quellen „Haus Omri“ genannt.

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Offenbarung

Eine Offenbarung ist die Eröffnung von etwas bisher Verborgenem.

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Orthodoxes Judentum

Samson Raphael Hirschs ''Jeschurun'', Oktober 1854. Das orthodoxe Judentum (von altgriechisch ὀρθός orthós, „richtig“ und δόξα dóxa, „Lehre“ – das heißt „der rechten Lehre angehörend“) ist eine der Hauptströmungen des heutigen Judentums neben dem konservativen Judentum, dem liberalen Judentum (bekannt auch als Reformjudentum) und dem Rekonstruktionismus.

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Palästina (Region)

Satellitenbild von Palästina mit den heutigen Staatsgrenzen Palästina (oder Filasṭīn, „Land Israel“), seltener Cisjordanien, liegt an der südöstlichen Küste des Mittelmeers und bezeichnet in der Regel Teile der Gebiete der heutigen Staaten Israel und Jordanien, einschließlich Gazastreifen und Westjordanland.

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Partherreich

Das Partherreich war die dominierende Macht des ersten vorchristlichen sowie des ersten und zweiten nachchristlichen Jahrhunderts in Iran und Mesopotamien.

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Paul Mendes-Flohr

Paul Mendes-Flohr (2017) Paul Mendes-Flohr (geboren als Paul Flohr am 17. April 1941 in New York City) ist ein US-amerikanischer Historiker.

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Paulus von Tarsus

Paulus von Tarsus (hebräischer Name,; * vermutlich vor 10 in Tarsus/Kilikien; † nach 60, vermutlich in Rom) war nach dem Neuen Testament (NT) ein erfolgreicher Missionar des Urchristentums und einer der ersten Theologen der Christentumsgeschichte.

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Philosophie

Raffaels Schule von Athen mit den idealisierten Darstellungen der Gründerväter der abendländischen Philosophie. Obwohl seit Platon vor allem eine Sache der schriftlichen Abhandlung, ist das angeregte Gespräch bis heute ein wichtiger Bestandteil des philosophischen Lebens. In der Philosophie (philosophía, latinisiert philosophia, wörtlich „Liebe zur Weisheit“) wird versucht, die Welt und die menschliche Existenz zu ergründen, zu deuten und zu verstehen.

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Pogrom

Lemberg, heutige Ukraine, 1941 Der Begriff (der oder das) Pogrom steht für die gewaltsame Ausschreitung gegen Menschen, die entweder einer abgrenzbaren gesellschaftlichen Gruppe angehören oder aber von den Tätern einer realen bzw.

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Portugal

Die Republik Portugal (amtlich República Portuguesa) ist ein europäischer Staat im Westen der Iberischen Halbinsel.

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Prophetie

Als Prophetie bezeichnet man die Verkündigung von Botschaften einer Religion durch Personen, die sich durch einen Gott berufen sehen.

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Pumbedita

Pumbedita war eine Stadt in Babylonien am Fluss Euphrat, an einem Kanal namens Schunja-Schumvata, dem nördlichsten Verbindungskanal zwischen Euphrat und Tigris.

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Rabbi (Gelehrter)

Als Rabbi (hebräisch רַבִּי, deutsch wörtlich „mein Lehrer“ oder „mein Meister“, Plural: Rabbinen oder Rabbis) werden seit dem Altertum jüdische Gelehrte bezeichnet, die die Vorschriften der Tora auslegen.

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Rabbiner

Ein Rabbiner beim Religionsunterricht, 2004 Rabbiner beim Talmudstudium Ein Rabbiner (hebr. רב Rav, Pl. רבנים Rabbanim, aschkenasisch-hebräisch und jiddisch Row, Mehrzahl Rabbonim, bzw. in chassidischen Gemeinden Rebbe, Mehrzahl Rebbes) ist ein Funktionsträger in der jüdischen Religion.

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Rabbinische Literatur

Rabbinische Literatur im weitesten Sinne umfasst das gesamte Spektrum religiöser Schriften jüdischer Gelehrter seit Entstehung des rabbinischen Judentums bis heute.

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Rabbinisches Judentum

Das rabbinische Judentum war eine rabbinische Strömung, die sich nach der Zerstörung des zweiten Jerusalemer Tempels (70 n. Chr.) zur Hauptströmung des Judentums entwickelte und ab ca.

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Römische Provinz

Römische Provinzen unter Trajan (117 n. Chr.). Die Provinzen ''Mesopotamia'' und ''Assyria'' existierten allerdings nur wenige Monate. Die römischen Provinzen waren Verwaltungseinheiten des Römischen Reiches.

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Römisches Reich

Roms Gründungsmythos: ''Die kapitolinische Wölfin säugt Romulus und Remus'', 13. Jahrhundert. Die beiden Knaben hinzugefügt aus dem 15. Jahrhundert. Oströmisches Reich (395 bis 1453) Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan in den Jahren 115–117 Das Römische Reich und seine Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan im Jahre 117; ''Herders Conversations-Lexikon'', 3. Auflage, 1907 Römische Stadt Das Römische Reich und seine Provinzen im Jahre 150 Umgebung von Rom im Altertum; Gustav Droysen: ''Allgemeiner Historischer Handatlas'', 1886 S.P.Q.R.: '''''S'''enatus '''P'''opulus'''q'''ue '''R'''omanus'' („Senat und Volk von Rom“), das Hoheitszeichen der Römischen Republik Das Kolosseum in Rom Römisches Reich bezeichnet das von den Römern, der Stadt Rom bzw.

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Rehabeam

Rehabeam regierte als erster König des Reiches Juda während der Eisenzeit im östlichen Mittelmeerraum von 931 bis 914 v. Chr.

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Rekonstruktionismus

Der Rekonstruktionismus ist eine betont progressive Strömung des Judentums, die dieses in einer ständigen Weiterentwicklung sieht.

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Religion

Symbole einiger Religionen: Christentum, Judentum, Hinduismus, Islam, Buddhismus, Shintō, Sikhismus, Bahaitum, Jainismus Religion (von ‚gewissenhafte Berücksichtigung‘, ‚Sorgfalt‘, zu ‚bedenken‘, ‚achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften.“) ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte transzendente (überirdische, übernatürliche, übersinnliche) Kräfte ist, sowie häufig auch an heilige Objekte.

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Response (Judentum)

Responsen (hebr. She'elot uTeshuvot „Fragen und Antworten“, von lat. responsa „Antworten“) waren im Mittelalter und der Neuzeit Anfragen rechtlicher Art an eine jüdische halachische Autorität mit dem Ziel, eine normativen Entscheidung (Psak din) auf die Anfrage zu erhalten.

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Sabbat

Der Sabbat, auch Schabbat, (hebräisch:, Plural: Schabbatot; aschkenasische Aussprache:, jiddisch: Schabbes, deutsch: ‚Ruhetag‘, ‚Ruhepause‘, von hebräisch schabat: ‚aufhören‘, ‚ruhen‘) ist im Judentum der siebte Wochentag, ein Ruhetag, an dem keine Arbeit verrichtet werden soll.

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Salomon Wininger

Salomon Wininger (vor 1960) Salomon Wininger (* 13. Dezember 1877 in Gurahumora, Österreich-Ungarn; † 23. November 1968 in Ramat Gan, Israel; auch Schlomo oder Solomon Winninger) war ein österreichisch-israelischer Lexikograph, der mit seiner Großen Jüdischen National-Biographie das bisher umfangreichste bio-bibliographische Personen-Nachschlagewerk zum Judentum zusammenstellte.

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Samaritaner

Betende Samaritaner am Berg Garizim Junge Samaritaner Die Samaritaner bilden eine Religionsgemeinschaft, die wie das Judentum aus dem Volk Israel hervorgegangen ist.

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Sassanidenreich

Relief Schapurs I. (Naqsch-e Rostam): Vor dem berittenen Perserkönig kniet der römische Kaiser Philippus Arabs; Kaiser Valerian steht neben Schapur, der ihn zum Zeichen der Gefangenschaft am Arm gepackt hat. Das Sassanidenreich war das zweite persische Großreich des Altertums.

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Säkularismus

Säkularismus bezeichnet eine Weltanschauung, die sich auf die Immanenz und Verweltlichung der Gesellschaft beschränkt und auf darüber hinausgehende, religiöse Fragen verzichtet.

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Schahāda

Die Schahāda, auch Taschahhud genannt, ist das Glaubensbekenntnis des Islams, das die erste der fünf Säulen des Islam bildet.

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Schalbusdag

Der Schalbusdag (Schalbus-Dag) (oder Шалбуз-даг) ist ein über 4000 Meter hoher Berg in Dagestan.

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Scheidebrief

Der Scheidebrief (hebr. גט Get; auch: Sefer keritut) ist im Judentum das Dokument, das der Ehemann der Ehefrau überreicht, womit er die Scheidung vollzieht.

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Scheidung

Scheidung oder Ehescheidung ist die Auflösung einer Ehe.

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Schma Jisrael

''Schma Jisrael'' am Schaft der großen Knesset-Menora in Jerusalem Das Schma Jisrael (Sch’ma Jisrael, Schᵉma Jisrael oder kurz Sch’ma ‚Höre, Israel!‘) und die folgenden Toraverse sind zentrale Bestandteile des täglichen Gebets: Schacharit (hebr.), das jüdische Morgengebet, sowie Maariw (hebr.), das jüdische Abendgebet.

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Schulchan Aruch

Schulchan Aruch, Erstausgabe Venedig 1565 Als Schulchan Aruch („gedeckter Tisch“) wird die im 16.

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Sephardim

Sephardische Migrationen Als Sephardim bezeichnen sich die Juden und ihre Nachfahren, die bis zu ihrer Vertreibung 1492 und 1513 auf der Iberischen Halbinsel lebten.

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Sinai (Berg)

Der Berg Sinai liegt auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel und ist hoch.

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Sinai (Bibel)

''Moses zerschmettert die Gesetzestafeln'' von Rembrandt van Rijn (1659) Der biblische Sinaiberg ist jener Berg, an dem laut biblischer Überlieferung das gesamte Volk Israel Zeuge der Offenbarung Gottes wurde und Moses von Gott die Zehn Gebote erhielt.

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Spanien

Spanien (amtlich Königreich Spanien,, auf Galicisch Reino de España, Katalanisch Regne d’Espanya, Asturisch Reinu d’España, Baskisch Espainiako Erresuma, Aranesisch Reialme d’Espanha, Aragonesisch Reino d'Espanya) ist ein Staat auf der Iberischen Halbinsel im Südwesten Europas mit zwei Exklaven in Nordafrika.

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Spätantike

Justinian als ''triumphator omnium gentium'' Spätantike ist eine moderne Bezeichnung für das Zeitalter des Übergangs von der Antike zum Frühmittelalter im Mittelmeerraum.

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Spätmittelalter

Das Heilige Römische Reich im Spätmittelalter (um 1400) Als Spätmittelalter wird der Zeitraum der europäischen Geschichte von der Mitte des 13.

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Subbotniki (Religion)

Die Subbotniki (deutsch: Sabbatianer) ist eine ursprünglich aus Russland stammende mosaische Religionsgemeinschaft.

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Sura (Babylonien)

Sura war eine antike Stadt im südlichen Babylonien am westlichen Ufer des Euphrat.

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Tachles

tachles (Untertitel «Das jüdische Wochenmagazin») ist eine jüdische Wochenzeitung in der Schweiz.

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Tadschikische Sprache

Die tadschikische Sprache (kyrillisch: тоҷикӣ, perso-) ist eine in Zentralasien gesprochene moderne Varietät (oder Ethnolekt) des Persischen.

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Talmud

Babylonischer Talmud, Titelblatt der Wilnaer Ausgabe, 1880 bis 1886, der gebräuchlichsten Ausgabe des Talmud Der Talmud (Studium) ist eines der bedeutendsten Schriftwerke des Judentums.

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Tanach

Als Tanach oder Tenach bezeichnet das Judentum die Bibeltexte, die als normativ für die eigene Religion gelten.

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Tat (Volk)

Verbreitung der tatischen Sprache in Nordaserbaidschan und Süddaghestan Die Tāt oder Taten sind ein iranischsprachiges Volk, das in der heutigen Republik Dagestan (Russland) und im Norden Aserbaidschans wohnt.

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Tatische Sprache

Verbreitung der tatischen Sprache in Nordaserbaidschan und Süddaghestan. Karte des Linguarium-Projektes der Lomonossow-Universität Die Tatische Sprache (Tatisch) ist eine südwestiranische Sprache innerhalb der indoeuropäischen Sprachfamilie, die hauptsächlich im nordöstlichen Aserbaidschan beiderseits der Ostausläufer des Kaukasus und in der nördlich benachbarten zu Russland gehörenden Republik Dagestan gesprochen wird.

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Theismus

Theismus (gr. θεός/ϑεός theós „Gott“) bezeichnet den Glauben an Götter, wobei der Monotheismus den Glauben an einen Gott und der Polytheismus den Glauben an mehrere Götter bezeichnet.

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Tiberius

Claudische Statue des Tiberius, gefunden 1796 in Priverno (Vatikanische Museen) Portraitskulptur des Tiberius (Museum Ny Carlsberg Glyptotek) Tiberius Iulius Caesar Augustus (vor der Adoption durch Augustus: Tiberius Claudius Nero; * 16. November 42 v. Chr. in Rom; † 16. März 37 n. Chr. am Kap Misenum) war römischer Kaiser von 14 bis 37 n. Chr.

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Tim N. Gidal

Tim N. Gidal (eigentlich Ignatz Nachum Gidalewitsch, * 1909 in München; † 4. Oktober 1996 in Jerusalem) war ein deutsch-israelischer Fotojournalist und Hochschullehrer.

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Titus

Münchner Glyptothek Titus (* 30. Dezember 39 in Rom; † 13. September 81 in Aquae Cutiliae, Latium) war als Nachfolger seines Vaters Vespasian der zweite römische Kaiser der flavischen Dynastie.

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Tora

Toralesen Torarolle mit Jad (Zeigestab) Die Tora (auch Thora, Torah; Betonung auf „a“, auf Jiddisch Tojre, auch Tauroh; von ‚Gebot‘, ‚Weisung‘, ‚Belehrung‘, von jarah ‚unterweisen‘) ist der erste Teil des Tanach, der hebräischen Bibel.

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Tradition

wandernde Gesellen Tradition (von „hinüber-geben“ oder traditio „Übergabe, Auslieferung, Überlieferung“) bezeichnet die Weitergabe (das Tradere) von Handlungsmustern, Überzeugungen und Glaubensvorstellungen u. a.

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Tzabar

Tzabar (Plural Tzabarim, im Deutschen auch Sabra oder Sabre, hebräisch צבר, wörtlich „Kaktusfeige“) ist die Bezeichnung für in Eretz Israel geborene Juden.

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Udo Tworuschka

Udo Tworuschka (* 12. Februar 1949 in Seesen am Harz) ist ein deutscher Religionswissenschaftler.

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Ultraorthodoxes Judentum

Das ultraorthodoxe bzw.

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Vereinigte Staaten

Die Vereinigten Staaten von Amerika (abgekürzt USA), kurz auch Vereinigte Staaten (englisch United States, abgekürzt U.S., US) genannt und häufig auch verkürzt zu Amerika (englisch America), sind eine föderale Republik, die aus 50 Bundesstaaten, einem Bundesdistrikt (der Hauptstadt Washington, D.C.), fünf größeren Territorien und etlichen Inselterritorien besteht.

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Vespasian

Vatikanischen Museen ausgestellt (Inv. 1291) Vespasian (Büste im Puschkin-Museum, Moskau) Vespasian (* 17. November 9 in Falacrinae; † 23. Juni 79 in Aquae Cutiliae) war vom 1.

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Volk

Der Begriff Volk bezeichnet eine Reihe verschiedener, sich teilweise überschneidender Gruppen von Menschen, die aufgrund bestimmter kultureller Gemeinsamkeiten und Beziehungen und zahlreicher Verwandtschaftsgruppen miteinander verbunden sind.

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Walter Homolka

Walter Homolka (2007) Papstaudienz vom 28. Oktober 2015 aus Anlass von 50 Jahren Nostra Aetate. Papst Franziskus begrüßt Rabbiner Walter Homolka Walter Homolka (* 21. Mai 1964 in Landau an der Isar) ist ein deutscher Rabbiner und Hochschullehrer.

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World Union for Progressive Judaism

Kongress in Amsterdam (1970) Die Weltunion für Progressives Judentum wurde 1926 in London gegründet.

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Zentralrat der Juden in Deutschland

Das Leo-Baeck-Haus in der Berliner Tucholskystraße: Sitz des Zentralrates der Juden in Deutschland seit 1999 Der Zentralrat der Juden in Deutschland (ZdJ) ist als Körperschaft des öffentlichen Rechts die größte Dachorganisation der jüdischen Gemeinden und Landesverbände in Deutschland und deren politische Vertretung.

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Zionismus

Zionismus (von Zion, dem Namen des Tempelberges in Jerusalem) bezeichnet eine Nationalbewegung und nationalistische Ideologie von Juden, die auf einen jüdischen Nationalstaat in Palästina zielt, diesen bewahren und rechtfertigen will.

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Zoroastrismus

Faravahar Der Zoroastrismus bzw.

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Zwölf Stämme Israels

Die zwölf Stämme Israels bilden nach der Überlieferung des Tanach das Volk Israel.

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Leitet hier um:

Ethischer Monotheismus, Ioudaismos, Israelitische Religionsgemeinschaft, Jahadut, Judenheit.

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