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80 Beziehungen: Array (Datentyp), Baum (Graphentheorie), C (Programmiersprache), Compiler, Computeralgebrasystem, Derivat (Wirtschaft), Determinante, Differentialgleichung, Dodekaeder, Dodekaederstumpf, Dynamische Typisierung, Eigenwerte und Eigenvektoren, Funktionale Programmierung, Funktionsgraph, Gleichung, Grafische Benutzeroberfläche, Grundrechenart, Hankel-Matrix, Haskell (Programmiersprache), Hexaederstumpf, Hilbert-Matrix, Homoikonizität, I, Ikosaeder, Ikosaederstumpf, Informationsvisualisierung, Integralrechnung, Interpreter, Inverse Matrix, J, Kernel (Betriebssystem), Kombinatorik, Komplexe Zahl, Konjugation (Mathematik), Lambda-Kalkül, Linux, Lisp, Liste von Statistik-Software, MacOS, Malzeichen, Matrix (Mathematik), Matrizenmultiplikation, Microsoft Windows, MS-DOS, NeXT, Numerische Mathematik, Oktaeder, Oktaederstumpf, OpenVMS, OS/2, ... Erweitern Sie Index (30 mehr) »
- Computeralgebrasystem
- Mathematische Software
- Numerische Software
- Statistische Programmiersprache
Array (Datentyp)
Ein Array ist in der Informatik eine Datenstruktur-Variante, mit deren Verwendung „viele gleichartig strukturierte Daten verarbeitet werden sollen“.
Sehen Mathematica und Array (Datentyp)
Baum (Graphentheorie)
Ein Baum ist in der Graphentheorie ein spezieller Typ von Graph, der zusammenhängend ist und keine geschlossenen Pfade enthält, d. h.
Sehen Mathematica und Baum (Graphentheorie)
C (Programmiersprache)
C ist eine imperative und prozedurale Programmiersprache, die der Informatiker Dennis Ritchie in den frühen 1970er Jahren an den Bell Laboratories entwickelte.
Sehen Mathematica und C (Programmiersprache)
Compiler
Ein Compiler (auch Kompilierer; von ‚zusammentragen‘ bzw. ‚aufhäufen‘) ist ein Computerprogramm, das Quellcodes einer bestimmten Programmiersprache in eine Form übersetzt, die von einem Computer (direkter) ausgeführt werden kann.
Sehen Mathematica und Compiler
Computeralgebrasystem
Ein Computeralgebrasystem (CAS) ist ein Computerprogramm, das der Bearbeitung algebraischer Ausdrücke dient.
Sehen Mathematica und Computeralgebrasystem
Derivat (Wirtschaft)
Ein Derivat („ableiten“) ist im Finanzwesen ein vom Kassageschäft abgeleiteter Finanzkontrakt über einen bestimmten Basiswert mit einer Laufzeit von mehr als zwei Bankarbeitstagen.
Sehen Mathematica und Derivat (Wirtschaft)
Determinante
In der linearen Algebra ist die Determinante eine Zahl (ein Skalar), die einer quadratischen Matrix zugeordnet wird und aus ihren Einträgen berechnet werden kann.
Sehen Mathematica und Determinante
Differentialgleichung
Eine Differentialgleichung (auch Differenzialgleichung, oft durch DGL, DG, DGl. oder Dgl. abgekürzt) ist eine mathematische Gleichung für eine gesuchte Funktion von einer oder mehreren Variablen, in der auch Ableitungen dieser Funktion vorkommen.
Sehen Mathematica und Differentialgleichung
Dodekaeder
Das Dodekaeder (von griech. Zwölfflächner; dt. auch (das) Zwölfflach) ist ein Körper mit zwölf Flächen.
Sehen Mathematica und Dodekaeder
Dodekaederstumpf
Animation) Körpernetz eines abgestumpften Dodekaeders Der Dodekaederstumpf ist ein Polyeder (Vielflächner), das durch Abstumpfung der Ecken eines Pentagon-Dodekaeders entsteht und zu den archimedischen Körpern zählt.
Sehen Mathematica und Dodekaederstumpf
Dynamische Typisierung
Dynamische Typisierung (engl. dynamic typing) bezeichnet ein Schema der Typisierung von Programmiersprachen, bei der Typ-Prüfungen (etwa des Datentyps von Variablen) vorrangig zur Laufzeit eines Programms stattfinden.
Sehen Mathematica und Dynamische Typisierung
Eigenwerte und Eigenvektoren
Scherung der Mona Lisa wurde das Bild so verformt, dass der rote Pfeil (Vektor) seine Richtung (entlang der vertikalen Achse) nicht geändert hat, der blaue Pfeil jedoch schon. Der rote Vektor ist ein Eigenvektor der Scherabbildung, während der blaue Vektor dies aufgrund seiner Richtungsänderung nicht ist.
Sehen Mathematica und Eigenwerte und Eigenvektoren
Funktionale Programmierung
Funktionale Programmierung ist ein Programmierparadigma, in dem Funktionen nicht nur definiert und angewendet werden können, sondern auch wie Daten miteinander verknüpft, als Parameter verwendet und als Funktionsergebnisse auftreten können.
Sehen Mathematica und Funktionale Programmierung
Funktionsgraph
Graph der Funktion f(x).
Sehen Mathematica und Funktionsgraph
Gleichung
Älteste gedruckte Gleichung (1557), in heutiger Schreibweise „14x + 15.
Sehen Mathematica und Gleichung
Grafische Benutzeroberfläche
Grafische Benutzeroberfläche oder auch grafische Benutzerschnittstelle oder Bedienoberfläche (Abk. GUI von) bezeichnet eine Form von Benutzerschnittstelle eines Computers.
Sehen Mathematica und Grafische Benutzeroberfläche
Grundrechenart
Geteilt. Die Grundrechenarten (auch Grundrechnungsarten oder schlicht Rechenarten genannt) sind die vier mathematischen Operationen Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division.
Sehen Mathematica und Grundrechenart
Hankel-Matrix
Besetzungsmuster einer Hankel-Matrix der Größe 5×5 Eine Hankel-Matrix, benannt nach Hermann Hankel (1839–1873), bezeichnet eine quadratische Matrix, bei der auf jeder von rechts oben nach links unten verlaufenden Gegendiagonalen jeweils nur ein konstanter Wert auftritt.
Sehen Mathematica und Hankel-Matrix
Haskell (Programmiersprache)
Haskell ist eine rein funktionale Programmiersprache, benannt nach dem US-amerikanischen Mathematiker Haskell Brooks Curry, dessen Arbeiten zur mathematischen Logik eine Grundlage funktionaler Programmiersprachen bilden.
Sehen Mathematica und Haskell (Programmiersprache)
Hexaederstumpf
Animation) Parkettierung des Raums mit abgestumpften Hexaedern und Oktaedern Körpernetz eines abgestumpften Hexaeders Der Hexaederstumpf ist ein Polyeder (Vielflächner), das durch Abstumpfung der Ecken eines Würfels (Hexaeders) entsteht und zu den Archimedischen Körpern zählt.
Sehen Mathematica und Hexaederstumpf
Hilbert-Matrix
Die Hilbert-Matrix der Ordnung n \ge 1 ist folgende quadratische, symmetrische, positiv definite Matrix: die einzelnen Komponenten sind also durch h_.
Sehen Mathematica und Hilbert-Matrix
Homoikonizität
Homoikonizität (d. h. Selbst-Abbildbarkeit oder Selbst-Repräsentierbarkeit) ist die Eigenschaft von Programmiersprachen, dass Programme gleichzeitig Datenstrukturen derselben Sprache sind.
Sehen Mathematica und Homoikonizität
I
I, i (gesprochen) ist der neunte Buchstabe des klassischen und modernen lateinischen Alphabets.
Sehen Mathematica und I
Ikosaeder
Das (auch, v. a. österr.: der) Ikosaeder (von altgriechisch εἰκοσάεδρον eikosáedron „Zwanzigflach“, „Zwanzigflächner“) – im Folgenden ausschließlich als einer der fünf platonischen Körper erläutert – ist ein regelmäßiges Polyeder (Vielflach, Vielflächner).
Sehen Mathematica und Ikosaeder
Ikosaederstumpf
3D-Ansicht Kugeloberfläche Der Ikosaederstumpf (auch Fußballkörper genannt) ist ein Polyeder (Vielflächner), das durch Abstumpfung der Ecken eines Ikosaeders entsteht und zu den dreizehn archimedischen Körpern zählt.
Sehen Mathematica und Ikosaederstumpf
Informationsvisualisierung
Informationsvisualisierung ist ein Forschungsgebiet, das sich mit computergestützten Methoden zur grafischen Darstellung abstrakter Daten beschäftigt.
Sehen Mathematica und Informationsvisualisierung
Integralrechnung
Darstellung des Integrals als Flächeninhalt S unter dem Graphen einer Funktion f im Integrationsbereich von a bis b Die Integralrechnung ist ein Zweig der Infinitesimalrechnung und bildet mit der Differentialrechnung die mathematische Analysis. Sie ist aus der Aufgabe entstanden, Flächeninhalte oder Volumina zu berechnen, die durch gekrümmte Linien bzw.
Sehen Mathematica und Integralrechnung
Interpreter
Als Interpreter wird ein Computerprogramm bezeichnet, das eine Abfolge von Anweisungen anscheinend direkt ausführt, wobei das Format der Anweisungen vorgegeben ist.
Sehen Mathematica und Interpreter
Inverse Matrix
Die inverse Matrix, reziproke Matrix, Kehrmatrix oder kurz Inverse einer quadratischen Matrix ist in der Mathematik eine ebenfalls quadratische Matrix, die mit der Ausgangsmatrix multipliziert die Einheitsmatrix ergibt.
Sehen Mathematica und Inverse Matrix
J
J oder j (Bezeichnung in Deutschland:, österreichisches Standarddeutsch und z. T. in Bayern) ist der zehnte Buchstabe des modernen lateinischen Alphabets und repräsentiert einen Konsonanten.
Sehen Mathematica und J
Kernel (Betriebssystem)
Ein Kernel (englisch, übersetzt Kern), auch Betriebssystemkern (oder verkürzt Systemkern), ist der zentrale Bestandteil eines Betriebssystems.
Sehen Mathematica und Kernel (Betriebssystem)
Kombinatorik
Die Kombinatorik ist eine Teildisziplin der Mathematik, die sich mit endlichen oder abzählbar unendlichen diskreten Strukturen beschäftigt und deshalb auch dem Oberbegriff Diskrete Mathematik zugerechnet wird.
Sehen Mathematica und Kombinatorik
Komplexe Zahl
natürlichen Zahlen \N gehören. Die komplexen Zahlen stellen eine Erweiterung der reellen Zahlen dar.
Sehen Mathematica und Komplexe Zahl
Konjugation (Mathematik)
320x320px In der Mathematik bezeichnet die Konjugation die Abbildung einer komplexen Zahl als eine Zahl mit gleichem Realteil und einem Imaginärteil mit gleichem Betrag, aber entgegengesetztem Vorzeichen.
Sehen Mathematica und Konjugation (Mathematik)
Lambda-Kalkül
griechischen Alphabets, benutzt. Der Lambda-Kalkül ist eine formale Sprache zur Untersuchung von Funktionen.
Sehen Mathematica und Lambda-Kalkül
Linux
Als Linux (deutsch) oder GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) bezeichnet man in der Regel freie, unixähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren.
Sehen Mathematica und Linux
Lisp
Lisp ist eine Familie von Programmiersprachen, die 1958 erstmals spezifiziert wurde und am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Anlehnung an den ungetypten Lambda-Kalkül entstand.
Sehen Mathematica und Lisp
Liste von Statistik-Software
Statistik-Software versetzt die Statistik mit Hilfe leistungsfähiger Computer in die Lage, mit teilweise rechenintensiven Methoden sehr große Datenmengen zu analysieren.
Sehen Mathematica und Liste von Statistik-Software
MacOS
Das Betriebssystem macOS, früher Mac OS X und OS X, ist das Betriebssystem des kalifornischen Hard- und Software-Unternehmens Apple für Laptop- und Desktop-Computer der Mac-Reihe.
Sehen Mathematica und MacOS
Malzeichen
Als Malzeichen, Multiplikationszeichen oder Produktsymbole werden verschiedene Sonderzeichen bezeichnet, die vor allem zur Darstellung des mathematischen Operators für die Multiplikation verwendet werden.
Sehen Mathematica und Malzeichen
Matrix (Mathematik)
Schema für eine allgemeine m\times n-Matrix Bezeichnungen In der Mathematik versteht man unter einer Matrix (Plural Matrizen) eine rechteckige Anordnung (Tabelle) von Elementen (meist mathematischer Objekte, etwa Zahlen).
Sehen Mathematica und Matrix (Mathematik)
Matrizenmultiplikation
Bei einer Matrizenmultiplikation muss die Spaltenzahl der ersten Matrix gleich der Zeilenzahl der zweiten Matrix sein. Die Ergebnismatrix hat dann die Zeilenzahl der ersten und die Spaltenzahl der zweiten Matrix. Die Matrizenmultiplikation oder Matrixmultiplikation ist in der Mathematik eine multiplikative Verknüpfung von Matrizen.
Sehen Mathematica und Matrizenmultiplikation
Microsoft Windows
Microsoft Windows (englische Aussprache) bzw.
Sehen Mathematica und Microsoft Windows
MS-DOS
MS-DOS, kurz für Microsoft Disk Operating System, ist Microsofts erstes Betriebssystem für x86-PCs und das Referenzsystem für PC-kompatibles DOS.
Sehen Mathematica und MS-DOS
NeXT
Das Unternehmen NeXT, Inc. (später auch NeXT Computer, Inc. bzw. NeXT Software, Inc.) war ein US-amerikanischer Computer- und Softwarehersteller.
Sehen Mathematica und NeXT
Numerische Mathematik
Die numerische Mathematik, auch kurz Numerik genannt, beschäftigt sich als Teilgebiet der Mathematik mit der Konstruktion und Analyse von Algorithmen für kontinuierliche mathematische Probleme.
Sehen Mathematica und Numerische Mathematik
Oktaeder
Oktaeder bedeutet Achtflächner und bezeichnet in umfassender Bedeutung jedes Polyeder mit acht Seiten.
Sehen Mathematica und Oktaeder
Oktaederstumpf
Animation) Entstehung des Oktaederstumpfs aus einem Oktaeder Körpernetz eines Oktaederstumpfs Der Oktaederstumpf ist ein Polyeder (Vielflächner), das zu den archimedischen Körpern zählt und durch Abstumpfung der sechs Ecken eines Oktaeders entsteht.
Sehen Mathematica und Oktaederstumpf
OpenVMS
OpenVMS ist ein Betriebssystem, das ursprünglich vom Unternehmen Digital Equipment Corporation für seine VAX-Rechner entwickelt wurde.
Sehen Mathematica und OpenVMS
OS/2
Alternatives Logo OS/2 (Operating System/2 – anfangs bei IBM Deutschland auch BS/2 für Betriebssystem/2) ist ein multitaskingfähiges Einzelbenutzer-Betriebssystem für Personal Computer mit x86-Prozessor, später auch PowerPC-Prozessoren.
Sehen Mathematica und OS/2
Pattern Matching
Pattern Matching (englisch für Musterabgleich) oder musterbasierte Suche ist ein Begriff für symbolverarbeitende Verfahren, die anhand eines vorgegebenen Musters diskrete Strukturen oder Teilmengen einer diskreten Struktur identifizieren.
Sehen Mathematica und Pattern Matching
Platonischer Körper
Bagno Steinfurt Die fünf platonischen Körper mit Motiven von M. C. Escher Die platonischen Körper (nach dem griechischen Philosophen Platon) sind die Polyeder mit größtmöglicher Symmetrie.
Sehen Mathematica und Platonischer Körper
Polyeder
Das Trigondodekaeder, ein Polyeder, das ausschließlich von 12 regelmäßigen Dreiecken begrenzt ist, die 18 Kanten bilden und die in 8 Ecken zusammenlaufen Ein Polyeder (IPA:,; auch Vielflächner; von) ist ein dreidimensionaler Körper, der ausschließlich von ebenen Flächen begrenzt wird.
Sehen Mathematica und Polyeder
Programmcode
Als Programmcode (oder Programmkode) werden die Anweisungen bezeichnet, die im Rahmen der Softwareentwicklung für ein bestimmtes Computerprogramm oder einen Teil davon entstehen und die dessen Funktionalität in einer bestimmten Programmiersprache beschreiben bzw.
Sehen Mathematica und Programmcode
Programmierparadigma
Ein Programmierparadigma ist ein fundamentaler Programmierstil.
Sehen Mathematica und Programmierparadigma
Programmiersprache
Quelltext eines Programms in der Programmiersprache C++. Scratch. Eine Programmiersprache ist eine formale Sprache zur Formulierung von Datenstrukturen und Algorithmen, d. h.
Sehen Mathematica und Programmiersprache
Proprietär
Das Adjektiv proprietär bedeutet in Eigentum befindlich.
Sehen Mathematica und Proprietär
Proprietäre Software
Proprietäre Software bezeichnet eine Software, die das Recht und die Möglichkeiten der Wieder- und Weiterverwendung sowie Änderung und Anpassung durch Nutzer und Dritte stark einschränkt.
Sehen Mathematica und Proprietäre Software
Reelle Zahl
natürlichen Zahlen (ℕ) gehören Die reellen Zahlen bilden einen in der Mathematik bedeutenden Zahlenbereich.
Sehen Mathematica und Reelle Zahl
Regelmäßiges Polygon
Ein regelmäßiges Polygon, reguläres Polygon, regelmäßiges Vieleck, reguläres Vieleck oder Isogon (von, gleich und γωνία, Winkel) ist in der Geometrie ein ebenes Polygon, das sowohl gleichseitig als auch gleichwinklig ist.
Sehen Mathematica und Regelmäßiges Polygon
Sage (Software)
Sage bzw.
Sehen Mathematica und Sage (Software)
Software
Software (dt.
Sehen Mathematica und Software
Stephen Wolfram
Stephen Wolfram (2008) Stephen Wolfram (* 29. August 1959 in London) ist ein britischer Physiker, Informatiker und Mathematiker, der für die Konzeption der Software Mathematica und seine Forschung über zelluläre Automaten bekannt ist.
Sehen Mathematica und Stephen Wolfram
Sternchen (Schriftzeichen)
Das Sternchen, auch der Stern, Asteriskus oder Asterisk (*, als Anmerkungszeichen älter auch ※; von spätlateinisch asteriscus, von altgriechisch ἀστερίσκος asterískos, „Sternchen“) ist ein typografisches Zeichen in Form eines kleinen fünf- oder sechsstrahligen Sterns.
Sehen Mathematica und Sternchen (Schriftzeichen)
Steve Jobs
hochkant Jobs stellte wichtige Apple-Produkte selbst der Öffentlichkeit vor, hier das MacBook Air im Jahr 2008. Bei solchen Auftritten trug er als Markenzeichen stets einen schwarzen Rollkragenpullover und Blue Jeans. Steven „Steve“ Paul Jobs (* 24. Februar 1955 in San Francisco, Kalifornien; † 5.
Sehen Mathematica und Steve Jobs
Symbolische Mathematik
In Computeralgebrasystemen (CAS) bedeutet der Ausdruck symbolische Mathematik, dass Operation und Kalkulation von mathematischen Ausdrücken mit Variablen auf Computern ausgeführt werden.
Sehen Mathematica und Symbolische Mathematik
Tabellenkalkulation
Einfache Tabellenkalkulation mit OpenOffice.org Eine Tabellenkalkulation ist eine Software für die interaktive Eingabe und Verarbeitung von numerischen und alphanumerischen Daten in Form einer Tabelle.
Sehen Mathematica und Tabellenkalkulation
Tetraeder
Das (auch, vor allem süddeutsch, der) Tetraeder (von „vier“ und hédra „Sitz“, „Sessel“, „Gesäß“ bzw. übertragen „Seitenfläche“), auch Vierflächner oder Vierflach, ist ein dreidimensionales Simplex, ein Körper mit vier dreieckigen Seitenflächen.
Sehen Mathematica und Tetraeder
Tetraederstumpf
Der Tetraederstumpf (abgestumpftes Tetraeder oder Friauf-Polyeder) ist ein Polyeder (Vielflächner), das zu den archimedischen Körpern zählt und durch Abstumpfung der Ecken eines Tetraeders entsteht.
Sehen Mathematica und Tetraederstumpf
Textverarbeitung
Handbetriebene Typenhebel­schreibmaschine, 1930er-Jahre Schreibtraining mit der IBM 72, seit 1962 auf dem Markt IBM PC 5150, 1981 Textverarbeitung ist die Erstellung und Bearbeitung von schriftlichen Texten mithilfe von organisatorischen und technischen Mitteln.
Sehen Mathematica und Textverarbeitung
Transponierte Matrix
Animation zur Transponierung einer Matrix Die transponierte Matrix, gespiegelte Matrix oder gestürzte Matrix ist in der Mathematik diejenige Matrix, die durch Vertauschen der Rollen von Zeilen und Spalten einer gegebenen Matrix entsteht.
Sehen Mathematica und Transponierte Matrix
Tridiagonal-Toeplitz-Matrix
Besetzungsmuster einer Tridiagonal-Toeplitz-Matrix der Größe 5×5 Eine Tridiagonal-Toeplitz-Matrix ist in der linearen Algebra eine Tridiagonalmatrix mit konstanten Hauptdiagonal- und Nebendiagonalelementen.
Sehen Mathematica und Tridiagonal-Toeplitz-Matrix
Unix
Unix-Befehls ls -l Unix ist ein Mehrbenutzer-Betriebssystem für Computer.
Sehen Mathematica und Unix
Visualisierung
Mit Visualisierung oder Veranschaulichung (Sichtbarmachen) meint man im Allgemeinen, abstrakte Daten (z. B. Texte) und Zusammenhänge in eine graphische bzw.
Sehen Mathematica und Visualisierung
Würfel (Geometrie)
Der Würfel (von deutsch werfen, weil er in Würfelspielen geworfen wird; auch regelmäßiges Hexaeder, von griech. hexáedron ‚Sechsflächner‘, oder Kubus, von bzw. lat. cubus ‚Würfel‘) ist einer der fünf platonischen Körper, genauer ein dreidimensionales Polyeder (Vielflächner) mit.
Sehen Mathematica und Würfel (Geometrie)
Wissenschaftliches Rechnen
Schwarzer Löcher am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (2012) Simulation eines Verbrennungsmotors Wissenschaftliches Rechnen oder Simulationswissenschaft versteht sich als Interdisziplinärer Ansatz für die Entwicklung von Modellen, Algorithmen und Software, um mithilfe der Computersimulation Fragestellungen aus den Natur-, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften beantworten zu können.
Sehen Mathematica und Wissenschaftliches Rechnen
Wolfram Alpha
Wolfram Alpha (Eigenschreibweise: WolframAlpha und ehem. Wolfram|Alpha) ist ein auf der Software Mathematica basierender Onlinedienst zum Auffinden und Darstellen von Informationen, der von Wolfram Research entwickelt wird.
Sehen Mathematica und Wolfram Alpha
Wolfram Language
Die Wolfram Language ist eine wissensbasierte symbolische Programmiersprache, die in Wolfram Standalone-Produkten wie Mathematica oder in Wolfram Cloud-Produkten genutzt werden kann.
Sehen Mathematica und Wolfram Language
Wolfram Research
Wolfram Research, Inc. ist ein US-amerikanisches Software-Unternehmen, dessen Hauptprodukt das am 23.
Sehen Mathematica und Wolfram Research
3D-Grafiksoftware
Architekturvisualisierung) Als 3D-Grafiksoftware werden Computerprogramme bezeichnet, mit welchen sich dreidimensionale Szenen erstellen und/oder rendern (also aus ihnen Bilder oder Computeranimationen errechnen) lassen.
Sehen Mathematica und 3D-Grafiksoftware
Siehe auch
Computeralgebrasystem
- AIMMS
- AMPL
- Computeralgebrasystem
- Derive
- General Algebraic Modeling System
- HP Prime
- HP-49G
- Macsyma
- Maple (Software)
- Mathcad
- Mathematica
- Matlab
- MuPAD
- Normaliz
- Reduce (Computeralgebrasystem)
- Schoonschip
- TI-89
- TI-92
- TI-InterActive
- TI-Nspire
- Wolfram Alpha
- Wolfram Language
Mathematische Software
- DOT (Graphviz)
- ILNumerics
- Maple (Software)
- Mathematica
- Mathematische Software
- Microsoft Mathematics
- Polymake
- Prime95
- Rechner (Software)
- SageMath
- WORHP
- Wolfram Research
Numerische Software
- Automatically Tuned Linear Algebra Software
- Basic Linear Algebra Subprograms
- Dune (Software)
- EISPACK
- Elmer (Software)
- Finite Difference Time Domain
- FlexPro
- Fractint
- GNU Scientific Library
- Gretl
- Gurobi
- LAPACK
- LINPACK
- LabVIEW
- LabWindows/CVI
- Maple (Software)
- Math Kernel Library
- Mathcad
- Mathematica
- Matlab
- Netlib
- NetworkX
- Numerical Recipes
- ROOT
- SPSS
- Simulink
- SnapPy
- Solver
- Stata
- VisSim
- WORHP
Statistische Programmiersprache
- GAUSS (Software)
- Gretl
- Julia (Programmiersprache)
- Maple (Software)
- Mathcad
- Mathematica
- Matlab
- R (Programmiersprache)
- S (Programmiersprache)
- SPSS
- Stata
- XploRe
Auch bekannt als Wolfram Mathematica.

