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224 Beziehungen: Agricola (Tacitus), Ala (Militär), Alba Iulia, Albaniana, Alphen aan den Rijn, Angela von den Driesch, Anne Johnson (Archäologin), Antoninuswall, Aquae Mattiacorum, Aquincum, Argentoratum, Arrian, Augsburg, Augusta Raurica, Augusta Vindelicum, Augustus, Ausgrabung, Auxiliartruppen, Bad Deutsch-Altenburg, Badehaus, Bandwürmer, Barbara Pferdehirt, Bataver, Bürgle (Gundremmingen), Belgrad, Bonn, Borbetomagus, Brustwehr, Budapest, Burg, Burgus Burgsalach, Burgus Finningen, Burgus Leányfalu, Canabae, Caracalla, Carnuntum (Militärlager), Carol van Driel-Murray, Castra ad Herculem, Castra Regina, Castrum (Begriffsklärung), Centenarium Gasr Duib, Centurio, Christof Flügel, Civitas Vangionum, Claudius, Colonia Claudia Ara Agrippinensium, Colonia Ulpia Traiana, Commodus, Confluentes, Contubernium, ... Erweitern Sie Index (174 mehr) »
- Apps über Römisches Militärlager
- Befestigungsanlage (Römisches Reich)
- Burg nach Typ
Agricola (Tacitus)
Incipit des „Agricola“ im ''Codex Aesinas'' De vita Iulii Agricolae (kurz: Agricola) ist den Zügen nach eine biographische Schrift des römischen Historiographen Tacitus aus dem Jahr 98 n. Chr.
Sehen Römisches Militärlager und Agricola (Tacitus)
Ala (Militär)
100 n. Chr. Rekonstruktion, Archäologisches Museum Frankfurt 3. und frühes 4. Jahrhundert) Die Ala (lateinisch „Flügel“; Plural: Alae), auch equites alae war im Heereswesen des antiken Rom ein Verband von (in der Kaiserzeit) 500 bis 1000 Reitern.
Sehen Römisches Militärlager und Ala (Militär)
Alba Iulia
Luftbild der Altstadt (Festung) von Alba Iulia Josephinischen Landaufnahme von 1769–1773. Modellbau der siebeneckigen Festung Alba Iulia ist die Hauptstadt des Kreises Alba in der Region Siebenbürgen.
Sehen Römisches Militärlager und Alba Iulia
Albaniana
Albaniana oder Albanianiae (das sich in etwa als bei den weißen Wassern ins Deutsche übersetzen lässt) war der antike Name eines römischen Kohortenkastells am Niedergermanischen Limes. Die Relikte des ehemaligen Militärlagers liegen heute weitestgehend überbaut im Zentrum von Alphen aan den Rijn, einer Stadt und Gemeinde in der niederländischen Provinz Südholland.
Sehen Römisches Militärlager und Albaniana
Alphen aan den Rijn
Alphen aan den Rijn ist eine Stadt und Gemeinde der niederländischen Provinz Südholland.
Sehen Römisches Militärlager und Alphen aan den Rijn
Angela von den Driesch
Angela von den Driesch (* 11. Juli 1934 in Dresden; † 4. Januar 2012 in München) war eine deutsche Archäozoologin, Hochschullehrerin und Sachbuchautorin.
Sehen Römisches Militärlager und Angela von den Driesch
Anne Johnson (Archäologin)
Anne Patricia Johnson, geborene Gentry (* 28. August 1951) ist eine britische Provinzialrömische Archäologin.
Sehen Römisches Militärlager und Anne Johnson (Archäologin)
Antoninuswall
Lage des Antoninuswalls und des Hadrianswalls Kastell- und Wachturmkette der Gask Ridge und des Antoninuswalls Porträt des Antoninus Pius Graben bei Rough Castle Reste des Walls nahe dem Bar Hill Der Antoninuswall beim Bar Hill zwischen Twechar und Croy, von Westen her gesehen Der Wall nahe Westerwood Freigelegtes Steinfundament des Walls bei Bearsden Reste des Walles bei Bar Hill Reste der Hypokaustanlage der Therme von Bar Hill Der Wall bei Bonnybridge Kinneil, nahe Bo’ness im Ostsektor des Walls Überreste der Therme beim Kastell Bearsden Westende des Walls, Blick über Auchendavy, Shirva, Twechar bis zum Firth of Forth Hunterian Museum (Glasgow) Der Antoninuswall (von lateinisch Vallum Antonini „Wall des Antoninus“) war Bestandteil des britannischen Limes.
Sehen Römisches Militärlager und Antoninuswall
Aquae Mattiacorum
Aquae Mattiacorum (auch Aquae Mattiacae oder Mattiacum) ist der Name der antiken römischen Siedlung auf dem Stadtgebiet von Wiesbaden.
Sehen Römisches Militärlager und Aquae Mattiacorum
Aquincum
Die Lage von ''Aquincum'' am pannonischen Donaulimes Die Ruinen der Zivilstadt (Luftaufnahme) Die Ruinen der Zivilstadt, von der Hauptstraße aus betrachtet Aquincum ist der Name der antiken römischen Stadt, die an der Stelle des heutigen Budapests lag.
Sehen Römisches Militärlager und Aquincum
Argentoratum
Die Rheingrenze des Römischen Reiches im 4. Jahrhundert n. Chr. mit den Legionslagern, darunter ''Argentoratum'' Argentoratum auf einem Plan von Straßburg aus dem 18. Jahrhundert 11605; http://edh-www.adw.uni-heidelberg.de/inschrift/suche?hd_nr.
Sehen Römisches Militärlager und Argentoratum
Arrian
Lucius Flavius Arrianus (deutsch Arrian; * um 85–90 in Nikomedeia in Bithynien; † nach 145/146) war ein griechischsprachiger römischer Politiker und Geschichtsschreiber.
Sehen Römisches Militärlager und Arrian
Augsburg
St. Peter Augsburger Rathaus, 2014 Altarraum des Augsburger Doms Augsburg (im Dialekt Augschburg, und Augusta Vindelicorum) ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten Bayerns und eine der drei bayerischen Metropolen.
Sehen Römisches Militärlager und Augsburg
Augusta Raurica
Rekonstruktionsvorschlag von Augusta Raurica zur Blütezeit 240 n. Chr. Die römische Kolonie Augusta Raurica liegt rund zehn Kilometer östlich von Basel in der Schweiz am Südufer des Rheins.
Sehen Römisches Militärlager und Augusta Raurica
Augusta Vindelicum
Kaiser Augustus Die römischen Provinzen im Alpenraum und das römische Straßennetz ca. 150 n. Chr Augusta Vindelicum (auch Augusta Vindelicorum) ist der römisch-antike Name der Stadt Augsburg.
Sehen Römisches Militärlager und Augusta Vindelicum
Augustus
Münchner Glyptothek. Augustus (* 23. September 63 v. Chr. als Gaius Octavius in Rom; † 19. August 14 n. Chr. in Nola bei Neapel) war der erste römische Kaiser.
Sehen Römisches Militärlager und Augustus
Ausgrabung
Grabungsschnitt beim Harzhornereignis Orliwka, Ukraine. Schichtweise Freilegung des Begehungshorizontes Glocken­becherzeit freigelegt werden, Juli 2017 Unter einer Ausgrabung beziehungsweise Grabung wird im deutschen Sprachraum die archäologische oder paläontologische Freilegung eines von Erdboden oder von Erd- oder Steinauftragung verdeckten Befundes (Bodendenkmal) verstanden, bei dem dieser Vorgang mit wissenschaftlicher Zuverlässigkeit dokumentiert wird.
Sehen Römisches Militärlager und Ausgrabung
Auxiliartruppen
Auxiliare auf einer Pontonbrücke. Durch die ovalen Schilde sind die Soldaten gut von den Legionären zu unterscheiden (Relief an der Trajanssäule) Auxiliarkavallerist aus flavischer Zeit (Köln) Römischer Hilfstruppenkavallerist in der Ausrüstung des 1. und 2. Jahrhunderts, Figurine im Museum Het Valkhof in Nijmegen (Gelderland) Saalburg) Die Auxiliartruppen (lateinisch auxilium „Hilfe“) waren Einheiten der römischen Armee, die aus verbündeten Völkern oder freien Bewohnern (ohne Bürgerrecht.
Sehen Römisches Militärlager und Auxiliartruppen
Bad Deutsch-Altenburg
Bad Deutsch-Altenburg (bis 9. April 1928 Deutsch-Altenburg) ist eine Marktgemeinde mit Einwohnern (Stand) im niederösterreichischen Bezirk Bruck an der Leitha.
Sehen Römisches Militärlager und Bad Deutsch-Altenburg
Badehaus
Szene in einem Badehaus: Bader behandelt Badegäste, Stich von Jost Amman, 1568 Frauenbadestube, anonymer Holzschnitt nach Albrecht Dürer, 1510 Ein Badehaus (auch Badhaus, Badestube, Stube oder Stoben) war ein öffentliches Bad.
Sehen Römisches Militärlager und Badehaus
Bandwürmer
Die Bandwürmer, Zestoden oder Cestoden (Cestoda, von, eingedeutscht davon auch Cestoden) sind lange, platte Würmer mit einem kleinen Kopf, der mit Saugnäpfen oder Hakenkränzen versehen ist.
Sehen Römisches Militärlager und Bandwürmer
Barbara Pferdehirt
__KEIN_INHALTSVERZEICHNIS__ Barbara Pferdehirt, auch Barbara Oldenstein-Pferdehirt, (* April 1949) ist eine deutsche Provinzialrömische Archäologin.
Sehen Römisches Militärlager und Barbara Pferdehirt
Bataver
Das römische Gallien und rechtsrheinische Germanien um das Jahr 70 n. Chr. Die Bataver (Aussprache: oder;, veraltet auch Batavier) waren ein westgermanischer Volksstamm.
Sehen Römisches Militärlager und Bataver
Bürgle (Gundremmingen)
Vermutliches Aussehen des Bauwerks Lageplan nach Gerhard Bersu/P. Zenetti. Heutige Situation, Ansicht von Nordwesten. Das Bürgle bei Gundremmingen war ein spätantikes Kastell des römischen Donau-Iller-Rhein-Limes in der Provinz Raetia secunda im Gebiet des heutigen Gundremmingen im Landkreis Günzburg an der Donau.
Sehen Römisches Militärlager und Bürgle (Gundremmingen)
Belgrad
Belgrad (übersetzt „weiße Stadt“, daher der alte Name Griechisch Weißenburg) ist die Hauptstadt der Republik Serbien.
Sehen Römisches Militärlager und Belgrad
Bonn
Offizielles Logo der Bundesstadt Bonn Das Palais Schaumburg war der Amtssitz des Bundeskanzlers (Foto von 1950). Die Skyline des Bonner Bundesviertels aus Beuel gesehen Platz der Vereinten Nationen Die Bundesstadt Bonn ist eine kreisfreie Großstadt im Regierungsbezirk Köln im Süden des Landes Nordrhein-Westfalen und Zweitregierungssitz der Bundesrepublik Deutschland.
Sehen Römisches Militärlager und Bonn
Borbetomagus
Donau-Iller-Rhein-Limes (Rheinlinie) Borbetomagus war eine römische Gemeinde im Bereich der Altstadt von Worms.
Sehen Römisches Militärlager und Borbetomagus
Brustwehr
Mittelalterliche Brustwehr mit Zinnen Brustwehr eines Festungswalls (1870) Als Brustwehr wird im Burgen- und Festungsbau sowie bei der Feldbefestigung jede zum unmittelbaren Schutz der dahinter stehenden Verteidiger gegen feindlichen Beschuss hergestellte Deckung bezeichnet.
Sehen Römisches Militärlager und Brustwehr
Budapest
St.-Stephans-Basilika (Blick vom Gellértberg) Budapest (ungarische Aussprache;; deutsch historisch Ofen-Pesth) ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt Ungarns.
Sehen Römisches Militärlager und Budapest
Burg
zu Eltz, ab dem 12. Jahrhundert sukzessive zur Ganerbenburg ausgebaut. Burg zu Burghausen, mit 1051 m Ausdehnung die längste Burganlage Europas (fortschreitend ausgebaut seit dem elften Jahrhundert). Deutschen Burgenvereinigung. Als Burg wird ein in sich geschlossener, bewohnbarer Wehrbau bezeichnet, epochenübergreifend auch eine frühgeschichtliche oder antike Befestigungsanlage, im engeren Sinn ein mittelalterlicher Wohn- und Wehrbau.
Sehen Römisches Militärlager und Burg
Burgus Burgsalach
Der Burgus aus der Luft (2020) Der Burgus Burgsalach, der auch unter den Namen Kleinkastell „In der Harlach“ und Kastell Burgsalach bekannt wurde, war ein römisches Militärlager, das nahe der zum UNESCO-Weltkulturerbe erhobenen Rätischen Mauer errichtet wurde und südlich des Dorfes Burgsalach im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen in Bayern liegt.
Sehen Römisches Militärlager und Burgus Burgsalach
Burgus Finningen
Der Burgus nach den Forschungen von Michael Mackensen 1985 Der Burgus Finningen ist eine kleine römische Fortifikation des spätantiken Donau-Iller-Rhein-Limes, die während der letzten Phase der römischen Herrschaft in Form von Grenzbefestigungen entlang der Donau angelegt worden ist.
Sehen Römisches Militärlager und Burgus Finningen
Burgus Leányfalu
Der Burgus Leányfalu ist ein kleiner römischer Militärstandort, der als spätantiker Wohn- und Wachturm (Burgus) für die Kontrolle eines Donauabschnitts des pannonischen Limes (Limes Pannonicus) zuständig war.
Sehen Römisches Militärlager und Burgus Leányfalu
Canabae
Modell der Lagerstadt von ''Carnuntum'' um 210 n. Chr., im Zentrum der Campus Martius, im Hintergrund die Villa des Statthalters, Blick von Süden Als canabae oder canabae legionis wird das zivile Lagerdorf (vicus) bei römischen Legionslagern bezeichnet.
Sehen Römisches Militärlager und Canabae
Caracalla
Büste des Caracalla, Archäologisches Nationalmuseum Neapel Caracalla (geboren als Lucius Septimius Bassianus; * 4. April 188 in Lugdunum, dem heutigen Lyon; † 8. April 217 in Mesopotamien) war von 211 bis zu seinem Tod römischer Kaiser.
Sehen Römisches Militärlager und Caracalla
Carnuntum (Militärlager)
Rekonstruktion des römischen Carnuntum im 3. Jahrhundert n. Chr. aquila''), Museum Carnuntinum Stock, darunter ist sein Bursche (''calo'') mit dem Dienstpferd abgebildet Carnuntum ist der Name für ein mehrperiodiges Legionslager, ein Auxiliarkastell und eine Lagerstadt, die dem Schutz des oberpannonischen Limes dienten.
Sehen Römisches Militärlager und Carnuntum (Militärlager)
Carol van Driel-Murray
Carol van Driel-Murray, in der Literatur oft auch verkürzend C. van Driel-Murray, geborene Carol Murray (* 20. Mai 1950 in Isleworth/London Borough of Hounslow), ist eine britische Provinzialrömische Archäologin, die sich auf die Rolle von Frauen in der römischen Gesellschaft und die Erforschung von römischen und mittelalterlichen Lederartefakten spezialisiert hat.
Sehen Römisches Militärlager und Carol van Driel-Murray
Castra ad Herculem
Der ''Limes Pannonicus'' am Pilisgebirge Josephinischen Landesaufnahme. Deutlich erkennbar ist der landwirtschaftlich genutzte Kastellberg. Castra ad Herculem war eine spätrömisches Militärlager, das nahe der Donau für die Grenzverteidigung und Überwachung eines Donauabschnitts des pannonischen Limes (Limes Pannonicus) zuständig waren.
Sehen Römisches Militärlager und Castra ad Herculem
Castra Regina
Lageplan Legionslager Castra Regina Mauern um Castra Regina Bau der Porta Praetoria, Modell im Deutschen Historischen Museum (Berlin) Fotorealistische Nachbildung der Mannschaftsbaracken, 2. Jahrhundert Römisches Komposit-Kapitell, 3. Jahrhundert, Ausgrabung Donaumarkt Castra Regina war ein römisches Legionslager.
Sehen Römisches Militärlager und Castra Regina
Castrum (Begriffsklärung)
Ein Castrum (lat. ‚befestigter Ort‘) bezeichnet.
Sehen Römisches Militärlager und Castrum (Begriffsklärung)
Centenarium Gasr Duib
Das Kleinkastell (Mitte) im Verbund des Limes Tripolitanus Die noch erhaltenen Baureste des Erdgeschosses mit den nachrömischen Veränderungen Die noch erhaltenen Baureste (dunkelgrau) des ersten Stockwerks mit den nachrömischen Veränderungen Das Centenarium Gasr Duib (auch in den Schreibweisen Kasr Duib und Qasr Duib bekannt) ist ein kleiner römischer Militärstandort.
Sehen Römisches Militärlager und Centenarium Gasr Duib
Centurio
Joanneum, Graz Grabstein des Marcus Caelius Grabstein des Titus Calidius Severus, Beinschienen und der Helm mit quergestellten Helmbusch sind gut zu erkennen. Weiterhin wird der Aufstieg geschildert. Centurio mit Vitis (Rebstock) als Rangabzeichen in der Hand, Römermuseum Teurnia Centurio oder auch Zenturio („Hundertschaftsführer“, von lateinisch centum.
Sehen Römisches Militärlager und Centurio
Christof Flügel
Christof Flügel ist ein deutscher Provinzialrömischer Archäologe und Hauptkonservator am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege.
Sehen Römisches Militärlager und Christof Flügel
Civitas Vangionum
Die Civitas Vangionum war eine Civitas in der Provinz Germania superior („Obergermanien“), nach der Verwaltungsreform am Ende des 3.
Sehen Römisches Militärlager und Civitas Vangionum
Claudius
Vatikanischen Museen Tiberius Claudius Caesar Augustus Germanicus (vor seinem Herrschaftsantritt Tiberius Claudius Nero Germanicus; * 1. August 10 v. Chr. in Lugdunum, heute Lyon; † 13. Oktober 54 n. Chr.) war der vierte römische Kaiser der julisch-claudischen Dynastie.
Sehen Römisches Militärlager und Claudius
Colonia Claudia Ara Agrippinensium
Inschrift über dem Nordtor der CCAA Colonia Claudia Ara Agrippinensium (kurz Colonia Agrippina, auch CCAA) ist der rekonstruierte Name der römischen Kolonie im Rheinland, aus der sich die heutige Stadt Köln entwickelt hat.
Sehen Römisches Militärlager und Colonia Claudia Ara Agrippinensium
Colonia Ulpia Traiana
Archäologischen Park Xanten (Stand 2018); die spätantike Befestigung ist durch eine schwarze Linie markiert Die Colonia Ulpia Traiana (CUT) war eine römische Stadt (Colonia) auf dem Gebiet des heutigen Xanten (Nordrhein-Westfalen).
Sehen Römisches Militärlager und Colonia Ulpia Traiana
Commodus
Porträtkopf des Commodus (London, British Museum) Commodus (* 31. August 161 in Lanuvium als Lucius Aurelius Commodus; † 31. Dezember 192 in Rom) war von 180 bis 192 römischer Kaiser.
Sehen Römisches Militärlager und Commodus
Confluentes
Stadtmauer von Koblenz Kastorkirche 2008 Relief- und Inschriftensteine aus Koblenz-Niederberg Teilrekonstruierte Grundmauern der Villa Rustica am Remstecken Castellum apud Confluentes ist der lateinische Name für die römische Ansiedlung am Zusammenfluss von Mosel (Mosella) und Rhein (Rhenus), aus der sich die deutsche Großstadt Koblenz entwickelte.
Sehen Römisches Militärlager und Confluentes
Contubernium
Das Contubernium (lateinisch „Zeltgemeinschaft“, Mehrzahl: Contubernia) mit in der Regel acht Mann war die kleinste organisatorische Einheit in der antiken römischen Armee (in der frühen Republik war dies noch die Decurie mit zehn Mann).
Sehen Römisches Militärlager und Contubernium
Coriosopitum
Lageskizze Verlauf der Stanegatestraße und des Hadrianswalls mit Kastellstandorten Coriosopitum (oder Coria) befand sich auf dem Gebiet der heutigen Ortschaft (Parish) Corbridge/Sandhoe, District Northeast, Grafschaft (County) Northumberland, England. Der Ort war vom 1. bis zum 5. nachchristlichen Jahrhundert einer der bedeutendsten Militärstützpunkte und Römerstädte am Hadrianswall.
Sehen Römisches Militärlager und Coriosopitum
Darmverschluss
Der Ileus (latinisierte Form des griechischen εἰλεός ileós, von), deutsch Darmverschluss, ist eine Unterbrechung der Darmpassage.
Sehen Römisches Militärlager und Darmverschluss
Decumanus
Decumanus ist ein Begriff aus der römischen Landvermessung.
Sehen Römisches Militärlager und Decumanus
Der obergermanisch-raetische Limes des Roemerreiches
Titelblatt der 25. Lieferung zum ORL, Juni 1905 Der obergermanisch-raetische Limes des Römerreiches (ORL; Kurztitel: Limeswerk) ist eine 15 Bände umfassende Publikation, in der die Reichs-Limeskommission ihre archäologischen Aktivitäten am Obergermanisch-Raetischen Limes dokumentiert hat.
Sehen Römisches Militärlager und Der obergermanisch-raetische Limes des Roemerreiches
Dieter Planck
Dieter Planck (2003) Dieter Planck (* 14. August 1944 in Rottenburg am Neckar) ist ein deutscher Archäologe mit Schwerpunkt Provinzialrömische Archäologie.
Sehen Römisches Militärlager und Dieter Planck
Dietwulf Baatz
Dietwulf Baatz (* 20. Januar 1928 in Kolberg; † 23. November 2021 in den Niederlanden) war ein deutscher Provinzialrömischer Archäologe.
Sehen Römisches Militärlager und Dietwulf Baatz
Diokletian
Büste Diokletians im Archäologischen Museum Istanbul Diokletian (eigentlich Diocles,; vollständiger Name Gaius Aurelius Valerius Diocletianus; * zwischen 236 und 245 in Dalmatia; † um 312 in Spalatum) war von 284 bis 305 römischer Kaiser.
Sehen Römisches Militärlager und Diokletian
Donau-Iller-Rhein-Limes
Kastelle am Obergermanisch-Rätischen Limes (bis ca. 260) und die wichtigsten Festungen des Donau-Iller-Rhein-Limes (ab ca. 290) Notitia dignitatum: Die Kastelle unter dem Kommando des ''Dux Raetiae'' Darstellung des ''Castrum Olinone'' als Symbol der Zuständigkeit des Comes für den Abschnitt des Rheinlimes in der Provinz ''Maxima Sequanorum'' Notitia dignitatum: Darstellung des ''Castrum Argentoratum'' als Symbol der Zuständigkeit des Comes für den Abschnitt des Rheinlimes in der Region um ''Argentorate'' Modell des Legionslagers ''Argentorate'' im 4.
Sehen Römisches Militärlager und Donau-Iller-Rhein-Limes
Eboracum
Reste der römischen Mauer des Legionslagers Eboracum, später zur Colonia Eboracensium erhoben, war eine römische Stadt in der Provinz Britannien, an der Stelle des heutigen York.
Sehen Römisches Militärlager und Eboracum
Endre Tóth (Archäologe)
Endre Tóth (* 1. Mai 1944 in Szombathely (Steinamanger), Komitat Vas, Ungarn) ist ein ungarischer Archäologe und Historiker, der als Direktor der archäologischen Bibliothek des Ungarischen Nationalmuseums in Budapest tätig war.
Sehen Römisches Militärlager und Endre Tóth (Archäologe)
Enns
Enns ist eine Stadt mit Einwohnern (Stand) im Bezirk Linz-Land in Oberösterreich.
Sehen Römisches Militärlager und Enns
Ernst Fabricius
Ernst Fabricius Ernst Christian Andreas Martin Fabricius (* 6. September 1857 in Darmstadt; † 22. März 1942 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Provinzialrömischer Archäologe und Althistoriker.
Sehen Römisches Militärlager und Ernst Fabricius
Exkrement
Zur Brennstoffgewinnung zum Trocknen ausgelegter Kuhdung in Indien Kot des australischen Helmkasuars Fliegenkot Exkremente eines Poitou-Esels Als Exkrement (lat. excrementum ‚Ausscheidung‘, ‚Auswurf‘) werden im Allgemeinen Produkte der Exkretion aus dem Harntrakt (Urin) und der Defäkation aus dem Magen-Darm-Trakt (Kot) bezeichnet.
Sehen Römisches Militärlager und Exkrement
Fanum Cocidi
310x310px Münzporträt des Hadrian Das Kastellplateau vom Süden aus gesehen, Lithographie von J. Kell aus dem 19. Jahrhundert Ruine der mittelalterlichen Burg in der NO-Ecke des Kastells Befundplan von 1937, Zustand im 3. Jahrhundert n. Chr. Blick auf das Tal des Kirk Beck Reste der südwestlichen Kastellumwehrung Silberplatten für Cocidius aus der Principia des Kastells Bauinschrift der ''Legio II Augusta'' Bauinschrift der ''Legio II'' und ''Legio XX'' Iupiteraltar der ''Cohors I Dacorum'' Cocidiusaltar der ''Cohors I Nerviorum'' Bauinschrift des Iupitertempels Cocidiusaltar des Annius Victor St.-Cuthbert-Kirche und Torso des Bewcastle Cross im südlichen Teil des Kastellgeländes Fanum Cocidi war ein römisches Hilfstruppenkastell auf dem Gemeindegebiet (Parish) von Bewcastle, District Carlisle, County Cumbria, England.
Sehen Römisches Militärlager und Fanum Cocidi
Felix Hettner
Felix Hettner (1851–1902) Felix Hettner (* 29. Juli 1851 in Jena; † 12. Oktober 1902 in Trier) war ein deutscher Archäologe.
Sehen Römisches Militärlager und Felix Hettner
Flavier
Die Flavier waren ein römisches Herrschergeschlecht.
Sehen Römisches Militärlager und Flavier
Flavius Vegetius Renatus
''Mulomedicina'' (1250–1375 ca., Biblioteca Medicea Laurenziana, pluteo 45.19) Illustrierte Handschrift der Epitoma rei militaris aus der Zeit um 1190–1200 (UB Leiden) Deutsche Übersetzung der Epitoma rei militaris: Vier Bücher der Rytterschafft, Erfurt: Hans Knapp 1511 (BSB München) Publius Flavius Vegetius Renatus (kurz Vegetius, deutsch auch veraltet Vegez) war ein Kriegstheoretiker des ausgehenden 4.
Sehen Römisches Militärlager und Flavius Vegetius Renatus
Frankfurt am Main
Offizielles Logo der Stadt Frankfurt am Main Römer ist Frankfurts Rathaus und ein Wahrzeichen der Stadt. Frankfurter Wolkenkratzer (Blick von der Alten Brücke, Oktober 2022) Blick vom Main Tower auf die Wolkenkratzer (Juli 2021) Stadtteil Höchst mit seinen 400 Fachwerkhäusern Frankfurt am Main ist mit Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Landes Hessen und die fünftgrößte Deutschlands.
Sehen Römisches Militärlager und Frankfurt am Main
Frankfurt-Heddernheim
Heddernheim ist, seit 1.
Sehen Römisches Militärlager und Frankfurt-Heddernheim
Friedhof
Kirche mit Friedhof Für das Domkapitel reservierter Bereich auf dem Wiener Zentralfriedhof Johannisfriedhofs (Paul Wallot, 1894) Ein Friedhof (auch Bestattungsplatz oder Begräbnisplatz, veraltet Gottesacker, Totenhof oder Leichenhof) ist ein Ort, an dem Verstorbene, in den meisten Fällen begleitet von einem religiösen oder weltlichen Ritus, bestattet werden.
Sehen Römisches Militärlager und Friedhof
Friedrich Winkelmann
Eichstätter Museum für Ur- und Frühgeschichte Friedrich Winkelmann (rechts) mit Karl Dörr (um 1900) Friedrich Theodor Wilhelm Winkelmann (* 24. Dezember 1852 in Öhringen; † 22. Juni 1934 in Eichstätt) war ein deutscher Prähistoriker, provinzialrömischer Archäologe sowie Streckenkommissar der Reichs-Limeskommission, Gutsbesitzer und Kommunalpolitiker.
Sehen Römisches Militärlager und Friedrich Winkelmann
Fundort
Der Fundort der Himmelsscheibe von Nebra (April 2006) „Ötzi“-Fundstelle (Tisenjoch) Als Fundort (auch Fundstelle) bezeichnet man den Ort oder die Stelle, an dem ein Fund gemacht wurde.
Sehen Römisches Militärlager und Fundort
Gaius Iulius Caesar
Tusculum-Turin'' zugrunde liegendes Porträt Caesars gilt als das einzige erhaltene, das noch zu seinen Lebzeiten angefertigt wurde, ''Museo di antichità,'' TurinKlaus Fittschen, Paul Zanker: ''Katalog der römischen Porträts in den Capitolinischen Museen und den anderen Kommunalen Sammlungen der Stadt Rom.'' Band 2 (.
Sehen Römisches Militärlager und Gaius Iulius Caesar
Garnison
Gedenkstein der französischen Garnison in Rastatt Eine Garnison (aus altfranzösisch garnison für Besatzung, Ausrüstung) ist die allgemeine Bezeichnung für einen Ort, an dem militärische Verbände, Truppenteile, Einheiten, Teileinheiten, militärische Dienststellen oder Einrichtungen und Ähnliches ständig untergebracht sind.
Sehen Römisches Militärlager und Garnison
Gábor Finály
Gábor Finály (auch Gabriel Finály; * 31. Oktober 1871 in Kolozsvár, Österreich-Ungarn; † 16. April 1951 in Budapest, Ungarn) war ein ungarischer Lehrer, Klassischer Philologe und Archäologe.
Sehen Römisches Militärlager und Gábor Finály
Günter Ulbert
Günter Ulbert (* 20. Juni 1930 in Augsburg; † 27. Mai 2021) war ein deutscher Provinzialrömischer Archäologe.
Sehen Römisches Militärlager und Günter Ulbert
Gelduba
Gelduba war ein römischer Garnisonsplatz am Niedergermanischen Limes, der seit 2021 zum Bestand des UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Das Kastell wurde bei einem gleichnamigen, ubischen oppidum angelegt. Das heutige Bodendenkmal liegt im Krefelder Stadtteil Gellep-Stratum am Niederrhein. Besonders bekannt wurde der Siedlungsplatz durch seine Nekropole, von der über 6000 Gräber archäologisch untersucht wurden.
Sehen Römisches Militärlager und Gelduba
Gerda von Bülow (Archäologin)
Gerda Ilse Betty von Bülow, seit 1986 auch Gerda Sommer von Bülow bzw.
Sehen Römisches Militärlager und Gerda von Bülow (Archäologin)
Getreidespeicher
Roggenspeicher ''Torba ’d Padovágn'' auf pilzförmigen Mäusesteinen, Bignasco, Valle Maggia (erbaut 1438) Kornspeicher Wolfenbüttel aus dem 17. Jahrhundert Kleiner Kornspeicher in Slowenien (erbaut um 1800) Bergmagazin in Marienberg (erbaut um 1809, heute Museum) Kornhaus in Ravensburg (erbaut um 1452, heute Bibliothek) Kornhausboden der Burg Mildenstein (erbaut um 1395) SüdtunesienGetreidespeicher der Dogon in Mali Ein Getreidespeicher, auch Kornspeicher, Kornhaus, Getreidekasten oder Granarium, ist ein Speichergebäude hauptsächlich für Getreide oder Saatgut.
Sehen Römisches Militärlager und Getreidespeicher
Grassode
Rollrasen Eine Grassode (auf Plattdeutsch „Hullen“), Plagge bzw.
Sehen Römisches Militärlager und Grassode
Groma
Messkette und Winkelkreuz: Nach Carolus Stephanus und Johannes Liebhaltus, Straßburg 1579. Nachbildung einer Groma Zeichnerische Rekonstruktion Die Groma war ein römisches Vermessungsinstrument (Kombination von Lot und Visierkreuz), Vorläufer der Kreuzscheibe oder des Doppelpentagonprismas, konzipiert zur Absteckung rechter Winkel.
Sehen Römisches Militärlager und Groma
Győr
Die Basilika von Győr, unten der ''Széchenyi tér'' (Széchenyi-Platz) Győr, Karmeliterkirche mit ehemaligem Kloster am Wienertor-Platz (rechts der Brücke) Győr (Antike: Arrabona, Mittelalter: Jaurinum, Jaurium, Javarinum, Jurinum) ist eine westungarische Stadt mit etwa 130.000 Einwohnern.
Sehen Römisches Militärlager und Győr
Hadrian (Kaiser)
HadrianKapitolinische Museen Publius Aelius Hadrianus (Titulatur als Kaiser: Imperator Caesar Traianus Hadrianus Augustus; * 24. Januar 76 in Italica in der Nähe des heutigen Sevilla; † 10. Juli 138 in Baiae) war der vierzehnte römische Kaiser.
Sehen Römisches Militärlager und Hadrian (Kaiser)
Hans Schönberger
Hans Schönberger (* 16. Oktober 1916 in Kassel; † 9. März 2005 in Bad Homburg vor der Höhe) war ein deutscher Prähistoriker und Provinzialrömischer Archäologe.
Sehen Römisches Militärlager und Hans Schönberger
Harald von Petrikovits
Harald von Petrikovits (* 8. August 1911 als Harald Friedrich Albert von Petrikovits in Römerstadt; † 29. Oktober 2010 in Bonn) war ein deutscher Provinzialrömischer Archäologe.
Sehen Römisches Militärlager und Harald von Petrikovits
Henner von Hesberg
Henner von Hesberg (März 2011) Henner von Hesberg (* 24. Dezember 1947 in Lüneburg) ist ein deutscher Klassischer Archäologe.
Sehen Römisches Militärlager und Henner von Hesberg
Hermann Büsing (Archäologe)
Hermann Heinrich Büsing (* 3. Juni 1940 in Marburg; † 22. September 2021) war ein deutscher Klassischer Archäologe.
Sehen Römisches Militärlager und Hermann Büsing (Archäologe)
Hesselbach (Oberzent)
Hesselbach ist ein Ortsteil der Stadt Oberzent (bis zum 1. Januar 2018 Ortsteil von Hesseneck) im südhessischen Odenwaldkreis.
Sehen Römisches Militärlager und Hesselbach (Oberzent)
Historiae (Tacitus)
Editio princeps, Venedig 1472 Titelblatt der ''Historiae'' (1, 1) aus der Tacitus-Gesamtausgabe von Theodorus Rijcke, Leiden 1687. Zählung von Buch 1 als Buch 17 der ''Annales'' Die Historiae („Historien“, abgekürzt als Tac. hist.) sind das erste der beiden großen Geschichtswerke des Tacitus.
Sehen Römisches Militärlager und Historiae (Tacitus)
Horreum
Ostia, erbaut ca. 145–150 n. Chr. Horreum in Holzbauweise, Kastell Lunt, GB Saalburgmuseum Rekonstruktionsversuch eines Horreums am Salzgries, Legionslager Vindobona, 1. bis 2. Jahrhundert n. Chr. Housesteads, Bauphase II, frühes 3. Jahrhundert n. Chr. Ein Horreum (lateinisch horreum; Plural horrea) ist ein römisches Lagerhaus oder Magazingebäude.
Sehen Römisches Militärlager und Horreum
Hyginus Gromaticus
Hyginus Gromaticus war ein lateinischer Fachschriftsteller des 1.
Sehen Römisches Militärlager und Hyginus Gromaticus
Hypokaustum
Funktionsschema eines Hypokausten mit Ofen und Wärmeverteilung über Fußboden und Rohren in der Wand. Ein Hypokaustum oder eine Hypokauste (griechisch-lateinisch hypocaustum, zu griechisch ὑποκαίειν hypokaíein „darunter anzünden, darunter verbrennen“, davon ὑπόκαυστος hypókaustos „von unten gebrannt / beheizt“) ist eine Flächenheizung (Hypokaustenheizung), bei der warme Luft in geschlossenen Schächten oder Röhren zirkuliert und Wärme an die Oberfläche abgibt.
Sehen Römisches Militärlager und Hypokaustum
Innsbruck
Innsbruck (im lokalen Dialekt Innschbrugg ausgesprochen) ist eine Großstadt im Westen Österreichs und Hauptstadt des Bundeslandes Tirol.
Sehen Römisches Militärlager und Innsbruck
Jörg Faßbinder
Jörg Faßbinder, auch Jörg W. E. Faßbinder und Jörg Fassbinder (* 1954 in Heidelberg), ist ein deutscher Geophysiker und war bis zu seinem Ruhestand 2020 Leiter des Arbeitsbereichs Geophysikalische Prospektion am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege.
Sehen Römisches Militärlager und Jörg Faßbinder
Jochen Garbsch
Jochen George Garbsch (* 4. Oktober 1936 in Ludwigshafen am Rhein; † 23. April 2003 in München) war ein deutscher provinzialrömischer Archäologe, der sich vor allem mit der Archäologie in den einstigen Römischen Provinzen Raetia und Noricum beschäftigte.
Sehen Römisches Militärlager und Jochen Garbsch
Justinian I.
Justinian I., Mosaikdetail aus der Kirche San Vitale in Ravenna. Justinian,,, in seinen Konsulardiptychen aus dem Jahre 521 als Flavius Petrus Sabbatius Iustinianus belegt (* um 482 in Tauresium; † 14. November 565 in Konstantinopel), war vom 1.
Sehen Römisches Militärlager und Justinian I.
Kaiseraugst
Kaiseraugst (schweizerdeutsch: Chäiseraugscht) ist eine Einwohnergemeinde im Schweizer Kanton Aargau.
Sehen Römisches Militärlager und Kaiseraugst
Kastell Arrabona
Lage von ''Arrabona'' am oberpannonischen Limes Ausschnitt aus der ''Tabula Peutingeriana'' mit Angabe der Etappenstation ''Arrabo'', Streckenabschnitt ''Carnuntum-Brigetio'' Münzportrait des Claudius Luftaufnahme von Győr, Kaptalan-Hügel, Areal des ehemaligen Kastells am Ufer der Raab und des Vicus am Szecheny Platz (unterer Bildrand) Lageskizze Steinkastell I und II Befundskizze des spätantiken Kastells Arrabona (oben) in der Notitia Dignitatum, Kastelle des ''Dux Pannoniae Primae et Norici Ripensis'' Befundskizze Kaserne und Praetorium an der Südmauer Rekonstruktionsversuch eines spätantiken Hufeisenturmes nach dem Vorbild des westlichen U-Turms im Kastell Favianis/Österreich 76 Ziegelstempel der ''ala I Ulpia contarorium'' Befundskizze des Vicus (Grabungen am Szechenyi-Platz) Das Kastell Arrabona war ein römisches Militärlager, dessen Besatzung für Sicherungs- und Überwachungsaufgaben entlang der mittleren Donau zuständig war.
Sehen Römisches Militärlager und Kastell Arrabona
Kastell Batavis
Lage von ''Batavis'' am rätischen Limes Kastelle von Passau, 1. bis 5. Jh. n. Chr. Ilz (in der Abb. von links nach rechts) Kastell Batavis (Castra Batava) ist die Sammelbezeichnung für ein mehrperiodiges römisches Grenzkastell und ein daran angeschlossenes ziviles Handelszentrum auf dem Gebiet der heutigen Altstadt von Passau im Regierungsbezirk Niederbayern, Deutschland.
Sehen Römisches Militärlager und Kastell Batavis
Kastell Birdoswald
rechts Münzporträt des Hadrian Befundskizze des Kastells Blick vom oberen Rand des Steilhangs auf die Flussschleife des Irthing Nordwestecke Grundmauern der Basilika Rekonstruktion des Westtors Reste des Osttors Südlicher Flankenturm des Osttores Seitenpfeiler mit Bogenansatz am Osttor kurz nach seiner Freilegung, Gravur von John Storey, 1855 Fensterbogen vom Osttor Intervallturm an der Ostmauer Überreste des Südtors Rekonstruktionsversuch des Südtores von John Storey, 1855 Reste des Südwalls Südostecke Überreste des nördlichen Horreums Detailansicht des südlichen Horreums Rekonstruktion des Doppelhorreums (2.
Sehen Römisches Militärlager und Kastell Birdoswald
Kastell Boiotro
Karte des norisch-pannonischen Limes in Österreich Lageskizze Kastell und Basilika Rekonstruktionsmodell des Kastells Boiotro von Erich Högg (Zustand Ende 3. Jahrhundert – 375 n. Chr.) Befundskizze nach Thomas Fischer (1987) Restaurierter SW-Fächerturm am Schaugelände des Römermuseums Konservierte Reste der westlichen Arkadenpfeiler und des Horreums Befundskizze Johannesbasilika Freigelegtes Mauerfundament im Römermuseum Restaurierter Brunnenschacht in der SW-Ecke Skizze der Faustinianusinschrift (heute in der Severinsbasilika aufgestellt) Kastell Boiotro war ein spätrömisches Militärlager, dessen Besatzung für Sicherungs- und Überwachungsaufgaben am norischen Donaulimes zuständig war.
Sehen Römisches Militärlager und Kastell Boiotro
Kastell Dajaniya
Das Kastell Dajaniya, ist ein spätrömisches Militärlager nahe der modernen Siedlung Al-Husseiniyeh, einer Ortschaft im Gouvernement Ma'an im Süden von Jordanien.
Sehen Römisches Militärlager und Kastell Dajaniya
Kastell Eining
Das Kastell Eining (lateinisch Abusina) war ein römisches Militärlager, dessen Besatzung für Sicherungs- und Überwachungsaufgaben am nassen rätischen Limes zuständig war. Die Donau bildete dort in weiten Abschnitten die römische Reichsgrenze. Etwas nördlicher mündete zudem bis zum Limesfall der Obergermanisch-Rätische Limes am westlichen Flussufer ein.
Sehen Römisches Militärlager und Kastell Eining
Kastell Ellingen
Das Kastell Ellingen war ein römisches Militärlager, das nahe am Rätischen Limes einen Abschnitt der Grenzanlagen sicherte. Die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Anlage wurde rund 700 Meter östlich der Stadt Ellingen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen in Bayern errichtet.
Sehen Römisches Militärlager und Kastell Ellingen
Kastell Favianis
300px Mautern an der Donau/NÖ Blick von der Ferdinandswarte auf Krems und Mautern Reste einer Römerstraße im Dunkelsteiner Wald bei Mauternbach Das Kastell Favianis war Teil der Sicherungsanlagen des römischen Limes Noricus.
Sehen Römisches Militärlager und Kastell Favianis
Kastell Gholaia
Der Limes Tripolitanus mit dem Kastell Gholaia ganz rechts Das Kastell Gholaia, das antike Quellen auch als castra Chol(aia), olas; sowie auf der Tabula Peutingeriana als Chosol überliefern, ist ein römisches Militärlager, das für Sicherungs- und Überwachungsaufgaben am vorderen Limes Tripolitanus, einem tiefgestaffelten System von Kastellen und Militärposten,Michael Mackensen: Kastelle und Militärposten des späten 2.
Sehen Römisches Militärlager und Kastell Gholaia
Kastell Großkrotzenburg
Das Kastell Großkrotzenburg war ein römisches Kastell an der Wetteraulinie des Obergermanisch-Raetischen Limes in Großkrotzenburg am Main im hessischen Main-Kinzig-Kreis.
Sehen Römisches Militärlager und Kastell Großkrotzenburg
Kastell Hofheim
Beim Kastell Hofheim handelt es sich um eine mehrphasige römische Kastellanlage auf dem sogenannten Hochfeld, rund einen Kilometer südöstlich des Stadtkerns von Hofheim am Taunus in der Rhein-Main-Ebene.
Sehen Römisches Militärlager und Kastell Hofheim
Kastell Intercisa
Die Lage von ''Intercisa'' am niederpannonischen Donaulimes Kastell und Limesstraße mit den im 18. Jahrhundert noch sichtbaren römischen Straßentürmen auf der Übersichtskarte von Marsigli Das Kastell Intercisa war ein römisches Militärlager, dessen Besatzung für Sicherungs- und Überwachungsaufgaben am Limes Pannonicus zuständig war.
Sehen Römisches Militärlager und Kastell Intercisa
Kastell Künzing
Die Lage des römischen Künzings am rätischen Donaulimes Lageskizze Kastelle und Vicus (2. bis 5. Jahrhundert) Der älteste Detailplan zum Kastell aus dem Jahr 1874 Rekonstruktionsversuch des frühen Holz-Erde-Kastells: 1. Kasernen ''(Contubernia)'', 2. Kommandogebäude ''(Principia)'', 3.
Sehen Römisches Militärlager und Kastell Künzing
Kastell Matrica
Die Lage von ''Matrica'' am niederpannonischen Donaulimes. Das Kastell Matrica war ein römisches Militärlager, das als Kohorten- bzw. Reiterkastell einen Abschnitt des pannonischen Donaulimes (Limes Pannonicus) sicherte. Die archäologisch nur stellenweise untersuchte Anlage wurde nahe dem Donauwestufer errichtet.
Sehen Römisches Militärlager und Kastell Matrica
Kastell Nag el-Hagar
Das Kastell Nag el-Hagar (lat. möglicherweise Praesentia) ist ein spätrömisches Militärlager, dessen Besatzung für rückwärtige Sicherungs- und Überwachungsaufgaben im südlichen Grenzgebiet der Provinz Thebaϊs zuständig war.
Sehen Römisches Militärlager und Kastell Nag el-Hagar
Kastell Oberstimm
Die Lage des Kastells an der Donau Das Kastell Oberstimm war ein römisches Kohortenkastell bei Oberstimm, einem Ortsteil des Marktes Manching im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, Bayern. Die Anlage wurde zunächst zur Sicherung des Donaulimes errichtet und nach der Vorverlegung der Grenzanlagen verstärkt als Nachschub- und Versorgungsbasis genutzt.
Sehen Römisches Militärlager und Kastell Oberstimm
Kastell Saalburg
Die ''Porta Praetoria'' an der Südseite der Saalburg Luftbild der Saalburg (2020) Das Kastell Saalburg ist ein auf dem Taunuskamm nordwestlich von Bad Homburg vor der Höhe gelegenes ehemaliges Kastell des römischen Limes. Das Kohortenkastell befindet sich unmittelbar westlich der heutigen Bundesstraße 456, etwa auf halbem Wege zwischen der Stadt Bad Homburg vor der Höhe und der Gemeinde Wehrheim im Hochtaunuskreis.
Sehen Römisches Militärlager und Kastell Saalburg
Kastell Schirenhof
Das Kastell mit dem bisher erforschten Vicusbereich Das Kastell Schirenhof, auch als Etzelsburg bekannt, ist ein ehemaliges römisches Kohortenkastell, das heute im Stadtgebiet von Schwäbisch Gmünd, auf den Fluren des Schirenhof im Ostalbkreis, Baden-Württemberg, liegt.
Sehen Römisches Militärlager und Kastell Schirenhof
Kastell Segontium
Silber-Denar des Claudius Befunde des Steinkastells nach Collingwood 1930 Befundskizzen der Ausgrabung von 1846 Principia Kellerraum zur Aufbewahrung der Truppenkasse unter dem Fahnenheiligtum Reste der Mannschaftskasernen Abwasserkanal Reste der Mannschaftskasernen Fundamente des Lagerbades Pfostenfundamente Bauinschrift des Aquäduktes Weihealtar des Aurelius Sabinus Skizze der in der Nähe des Kastells aufgefundenen Zwiebelknopffibel aus dem späten 4.
Sehen Römisches Militärlager und Kastell Segontium
Kastell Szentendre
Das Kastell Szentendre, in der Antike zunächst als Ulcisia Castra (Wolfslager) gegründet und später in Castra Constantia umbenannt, war ein römisches Militärlager, das zur Kontrolle eines Donau­abschnitts des pannonischen Limes errichtet wurde. Der Strom bildete dort in weiten Abschnitten die römische Reichsgrenze.
Sehen Römisches Militärlager und Kastell Szentendre
Kastell Weißenburg
Das Kastell Weißenburg, in der Antike Biriciana genannt, war ein römisches Alen-Kastell, das nahe am Obergermanisch-Rätischen Limes, einem UNESCO-Weltkulturerbe, errichtet wurde und im Stadtgebiet von Weißenburg im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen liegt.
Sehen Römisches Militärlager und Kastell Weißenburg
Kastell Zurzach
Hinweistafel beim Schlosspark Bad Zurzach Ausschnitt der Tabula Peutingeriana mit ''Tenedone'' Römische Glasschalen (Museum Höfli) Eingangstor zum Schlosspark in Zurzach Das römische Kastell Zurzach (Tenedo) befindet sich im heutigen Bad Zurzach, im Kanton Aargau, in der Schweiz, auf dem Parkgelände von Schloss Zurzach.
Sehen Römisches Militärlager und Kastell Zurzach
Köln
Kölner Altstadt, Kölner Dom Hauptbahnhof, Musical Dome. Im Hintergrund der Fernmeldeturm Colonius und der Kölnturm im Mediapark (August 2017) Kölner Rheinufer bei Nacht Luftbild Köln von Norden Köln (kölsch Kölle) ist eine kreisfreie Stadt im Land Nordrhein-Westfalen mit rund Millionen Einwohnern.
Sehen Römisches Militärlager und Köln
Klaus Gerteis
Klaus Gerteis (* 26. Januar 1940 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Historiker, der sich hauptsächlich mit der Frühen Neuzeit befasst.
Sehen Römisches Militärlager und Klaus Gerteis
Klaus Kortüm
Klaus Kortüm (* 1959) ist ein deutscher Provinzialrömischer Archäologe.
Sehen Römisches Militärlager und Klaus Kortüm
Kleinkastell Burlafingen
Das Kleinkastell Burlafingen ist eine römische Fortifikation der tiberisch-claudischen Donaulinie, einer frühen römischen Grenzbefestigung entlang der Donau.
Sehen Römisches Militärlager und Kleinkastell Burlafingen
Kleinkastell Gasr Bularkan
Das Kleinkastell Gasr Bularkan im rückwärtigen Raum des Limes Tripolitanus Plan des Kleinkastells nach der bauhistorischen Aufnahme durch Richard Goodchild Das Kleinkastell Gasr Bularkan, das zunächst als small Roman fort at Mselletin (römisches Kleinkastell bei Mselletin) durch seinen Entdecker, den Archäologen Richard Goodchild (1918–1968), bekannt wurde, ist ein ehemaliges spätrömisches Militärlager, dessen Besatzung für Sicherungs- und Überwachungsaufgaben im Hinterland des Limes Tripolitanus zuständig war.
Sehen Römisches Militärlager und Kleinkastell Gasr Bularkan
Kleinkastell Pohl
Rekonstruktionsversuch des Kleinkastells im Mai 2011 Das Kleinkastell Pohl (in der älteren Literatur auch Kleinkastell „An der Ecke bei Pohl“) war ein römisches Grenzkastell des Obergermanischen Limes, der seit 2005 den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes besitzt.
Sehen Römisches Militärlager und Kleinkastell Pohl
Kleinkastell Tetrapyrgium
Das Kleinkastell Tetrapyrgium nach den Grabungsbefunden bis 1994. Das Kleinkastell Tetrapyrgium war eine römische Garnison, die als spätantike Grenzfestung für die Bewachung eines Abschnitts der Strata Diocletiana in der römischen Provinz Syria Euphratensis zuständig war.
Sehen Römisches Militärlager und Kleinkastell Tetrapyrgium
Kleinkastell Visegrád-Gizellamajor
Der ''Limes Pannonicus'' am Pilisgebirge Das Kleinkastell Visegrád-Gizellamajor war eine römische Garnison, die als spätantike Grenzfestung für die Bewachung eines Donauabschnitts des pannonischen Limes (Limes Pannonicus) zuständig war.
Sehen Römisches Militärlager und Kleinkastell Visegrád-Gizellamajor
Koblenz
Koblenz (bis 1926 Coblenz; mundartlich Kowelenz) ist eine kreisfreie Großstadt im nördlichen Rheinland-Pfalz.
Sehen Römisches Militärlager und Koblenz
Kostolac
Kostolac (kyrillisch Костолац) ist eine Stadt in Serbien an der Donau.
Sehen Römisches Militärlager und Kostolac
Kot
Möwe beim Abkoten Collage einer Heupferdnymphe beim Abkoten Kot – beim Menschen Stuhl, als Pluralwort fachsprachlich in der Medizin auch Fäzes oder Faeces; (Plural von lat. faex.
Sehen Römisches Militärlager und Kot
Latein
Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein oder Lateinisch, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.
Sehen Römisches Militärlager und Latein
Lauriacum
300px Lageskizze Legionslager und Zivilstadt (3. Jahrhundert n. Chr.) Darstellung des Legionslagers und der Zivilstadt auf einer Infotafel am Erlebnisweg Enns (die Zivilstadt ist im Norden (gegen oberen Bildrand) inzwischen viel ausgiebiger befundet). Lauriacum war Legionsstützpunkt und bedeutende Römerstadt am Limes Noricus in Österreich.
Sehen Römisches Militärlager und Lauriacum
Lazarett
Anonyme Sepiazeichnung: Lazarett um 1800 Garnisonlazarett (1870) Barackenlazarett im Ersten Weltkrieg auf dem Lübecker Burgfelde Blick in das Innere einer der Baracken Zum Kriegslazarett umfunktionierter Saal der Kunstakademie Berlin, 1914 Ein Lazarett (auch Kriegsspital) ist ein Krankenhaus.
Sehen Römisches Militärlager und Lazarett
Lünette (Bildende Kunst)
Philipp Veit, ''Die sieben fetten Jahre'' Pietro Peruginos Flügelaltar Als Lünette (Französisch lunette, „Kleiner Mond“), auch Lunette, bezeichnet man in der bildenden Kunst und Architektur halbkreisförmige oder kreissegmentförmig gerahmte Wandfelder (auch Bogenfeld genannt), die sich über Fenstern oder – in der Art einer Supraporte – über Türen befinden.
Sehen Römisches Militärlager und Lünette (Bildende Kunst)
Legionslager Bonn
Der Niedergermanische Limes (Bonn rechts unten auf der Karte) RIGOMAGVS, BONNAE Mitte oben rechts dargestellt) auf der Tabula Peutingeriana Das Legionslager Bonn, auch als Castra Bonnensis oder Castra Bonnensia bezeichnet, der Siedlungsplatz selbst auch einfach als Bonna, war ein römisches Militärlager (nebst seinen Zivilsiedlungen – den Canabae Legionis und dem Vicus – sowie seinen externen infrastrukturellen Installationen) während der Besetzung des Rheinlandes zwischen dem ersten und dem fünften Jahrhundert unserer Zeitrechnung auf dem Gebiet der heutigen Stadt Bonn.
Sehen Römisches Militärlager und Legionslager Bonn
Lilia (Verteidigungsanlage)
Lilia (Plural von lilium) sind in Quincunx-Mustern angelegte Fallgrubenreihen, die die römische Armeen vor ihren Verteidigungsanlagen aushoben.
Sehen Römisches Militärlager und Lilia (Verteidigungsanlage)
Limes (Grenzwall)
Römische Limites im 2. Jahrhundert n. Chr. Die Legionsstandorte um 125 n. Chr. Deutsche Sonderbriefmarke „UNESCO-Weltkulturerbe Limes“ (2007) Münzbild Hadrians, unter seiner Herrschaft nahm der Limes seine endgültige Gestalt an Entwicklungsphasen des römischen Limes an den nördlichen Grenzen Limes in Britannien: Rekonstruktion der Hadriansmauer in Wallsend, Blick aus SO Housesteads, Zustand im 2.
Sehen Römisches Militärlager und Limes (Grenzwall)
Liste der Listen der Limeskastelle
Die Liste der Limeskastelle ist in Wikipedia in zahlreiche Unterlisten aufgegliedert.
Sehen Römisches Militärlager und Liste der Listen der Limeskastelle
Mainz
Blick auf Mainz mit den Bonifazius-Türmen und dem Dom Doms im Hintergrund Mainz ist die Landeshauptstadt des Landes Rheinland-Pfalz und mit Einwohnern zugleich dessen größte Stadt.
Sehen Römisches Militärlager und Mainz
Marcus Junkelmann
Marcus Junkelmann 2008 Marcus Junkelmann (* 3. Oktober 1949 in München) ist ein deutscher Historiker und Experimentalarchäologe.
Sehen Römisches Militärlager und Marcus Junkelmann
Markus Scholz (Archäologe)
Markus Scholz (* 1970) ist ein deutscher Provinzialrömischer Archäologe.
Sehen Römisches Militärlager und Markus Scholz (Archäologe)
Martin Kemkes
Martin Kemkes (* 11. August 1963 in Duisburg) ist ein deutscher Provinzialrömischer Archäologe und wissenschaftlicher Leiter des Limesmuseums Aalen.
Sehen Römisches Militärlager und Martin Kemkes
Masada
Masada ist eine archäologische Stätte im Südbezirk in Israel.
Sehen Römisches Militärlager und Masada
Mauerziegel
Quetzin, Plau am See) Der Mauerziegel, in der Fachsprache kurz Ziegel (von lateinisch tegula „Dachziegel“: von tegere „bedecken“), sinnverwandt Backstein und Ziegelstein genannt, ist ein aus keramischem Material künstlich hergestellter Stein, der im Bauwesen zum Mauerwerksbau genutzt wird.
Sehen Römisches Militärlager und Mauerziegel
Mautern an der Donau
Mautern an der Donau ist eine Stadtgemeinde mit Einwohnern (Stand) am südlichen Donauufer in Niederösterreich gegenüber von Krems/Stein.
Sehen Römisches Militärlager und Mautern an der Donau
Michael Mackensen
Michael Mackensen (* 1. November 1949 in München) ist ein deutscher Provinzialrömischer Archäologe.
Sehen Römisches Militärlager und Michael Mackensen
Mittelalter
Als Mittelalter wird in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit bezeichnet, also etwa die Zeit zwischen dem 6.
Sehen Römisches Militärlager und Mittelalter
Mogontiacum
Stadtplan von Mogontiacum im Zeitraum 1. Jahrhundert v. Chr. bis 5. Jahrhundert Mogontiacum (auch Moguntiacum) ist der lateinische Name der heutigen Stadt Mainz, den diese während ihrer fast 500-jährigen Zugehörigkeit zum Römischen Reich trug.
Sehen Römisches Militärlager und Mogontiacum
Nederrijn
Der Nederrijn oberhalb von Wijk bij Duurstede Verlauf des Nederrijn Der Nederrijn (Niederrhein) war ursprünglich der eigentliche in den Niederlanden ab der deutsch-niederländischen Grenze bei Spijk bis zur Mündung in die Nordsee bei Katwijk fließende Rhein.
Sehen Römisches Militärlager und Nederrijn
Neuss
Neuss (bis 1968 offiziell Neuß geschrieben, im regionalen Dialekt Nüss sowie) ist eine Großstadt im Rhein-Kreis Neuss in Nordrhein-Westfalen.
Sehen Römisches Militärlager und Neuss
Nida (römische Stadt)
Lageplan der Kastelle und der Zivilsiedlung in Nida-Heddernheim Römischer Brunnen am Rande der Siedlung Römerstadt Blick im Kernbereich der ehemaligen Römerstadt nach Norden. Die Tafel weist auf die Zerstörung durch die großflächigen und tiefgreifenden Baumaßnahmen des 20.
Sehen Römisches Militärlager und Nida (römische Stadt)
Niedergermanischer Limes
Nördlicher Abschnitt des Niedergermanischen Limes(zwischen LVGDVNVM BATAVORVM und VLPIA NOVIOMAGVS BATAVORVM) auf der Tabula Peutingeriana Südlicher Abschnitt des Niedergermanischen Limes(zwischen VLPIA NOVIOMAGVS BATAVORVM und RIGOMAGVS) auf der Tabula Peutingeriana Als Niedergermanischer Limes Nach Margot Klee: Grenzen des Imperiums.
Sehen Römisches Militärlager und Niedergermanischer Limes
Norbert Hanel
Norbert Hanel (* 1958 in Langenfeld (Rheinland)) ist ein deutscher Provinzialrömischer Archäologe.
Sehen Römisches Militärlager und Norbert Hanel
Novaesium
Novaesium, das ehemalige Legionslager Neuss (auch Castrum Novaesium, Plural Castra Novaesia), im Neusser Ortsteil Gnadental ist eines der bedeutendsten und besterforschten römischen Militärlager des Rheinlandes. Ferner gilt das heutige Bodendenkmal als das älteste bekannte Militärlager seiner Art in dieser Region.
Sehen Römisches Militärlager und Novaesium
Numerus (Hilfstruppe)
Numerus-Ziegelstempel aus Passau (3. Jahrhundert) Als Numerus (lateinisch numerus, Plural numeri; wörtlich: „Zahl“, sinngemäß: „Einheit“) bezeichnet man eine kleine, meist selbstständig operierende Hilfstruppe des römischen Heeres für spezielle Aufgaben.
Sehen Römisches Militärlager und Numerus (Hilfstruppe)
Obergermanisch-Raetischer Limes
Der 2008 auf Grundlage der Arbeiten von Dietwulf Baatz rekonstruierte Holzwachturm Der Obergermanisch-Raetische Limes (ORL) ist ein 550 Kilometer langer Abschnitt der ehemaligen Außengrenze des Römischen Reichs zwischen Rhein und Donau.
Sehen Römisches Militärlager und Obergermanisch-Raetischer Limes
Optio
Grabstein des Caecilius Avitus, Optio der ''Legio XX Valeria Victrix'' (Replik) Goldring eines römischen Optio der 1. Legion, FO. Bonn 2. Jh. n. Chr. Optio in einer historischen Nachbildung Optio (Pl. optiones; von lateinisch optare „wünschen“, daraus „gewünschter Assistent“) war ein Dienstgrad im römischen Heerwesen, insbesondere der römischen Legion.
Sehen Römisches Militärlager und Optio
Opus signinum
Römischen Villa Haselburg bei Höchst i. Odw. Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim Das Aquädukt von Itálica in der Nähe von Sevilla war mit ''Opus signinum'' ausgekleidet. Opus signinum (lat. für „Werk aus Signia“, Ort in der Region Latium, heute Segni) bezeichnet einen Estrichmörtel zur Herstellung von Fußböden und wasserdichten Wänden, der seit dem 1.
Sehen Römisches Militärlager und Opus signinum
Oscar von Sarwey
Oscar von Sarwey Oscar Sarwey, seit 1870 von Sarwey, (auch Oskar; * 7. März 1837 in Ludwigsburg; † 30. Januar 1912 in Charlottenburg) war ein württembergischer Generalleutnant sowie „Militärdirigent“ der Reichs-Limeskommission.
Sehen Römisches Militärlager und Oscar von Sarwey
Passau
Georgsberg im Hintergrund Ilz (in der Abb. von links nach rechts) Passau (lat. Batavium, Batava oder Passavia u. ä., veraltete Schreibweise Paßau) ist eine kreisfreie Universitätsstadt im Regierungsbezirk Niederbayern in Ostbayern.
Sehen Römisches Militärlager und Passau
Pat Southern
Pat Southern (* 22. Juni 1948), eigentlich Patricia Southern, ist eine britische Bibliothekarin und Historikerin.
Sehen Römisches Militärlager und Pat Southern
Péter Kovács (Historiker)
Péter Kovács (* 1969) ist ein ungarischer Historiker, Archäologe und Klassischer Philologe.
Sehen Römisches Militärlager und Péter Kovács (Historiker)
Peitschenwurm
Der Peitschenwurm (Trichuris trichiura; synonym: Trichocephalus dispar) gehört zum Stamm der Fadenwürmer.
Sehen Römisches Militärlager und Peitschenwurm
Pilum murale
Carnuntum Idealisiert nachgebaute Reihe von ''pila muralia''. In Wirklichkeit waren die Pfähle innerhalb einer Einheit wohl nicht so einheitlich wie hier dargestellt Das Pilum murale (Plural pila muralia, dt. Mauerspeer) ist ein in der römischen Armee verwendeter hölzerner Mehrzweckgegenstand, der als Schanzpfahl und Annäherungshindernis beim Feldlagerbau der Legion verwendet wurde.
Sehen Römisches Militärlager und Pilum murale
Plural
Der Plural (abgeleitet von plures ‚mehrere‘; Abkürzung: Plur., Pl.) ist der grammatische Fachausdruck für Mehrzahl (Abkürzung: Mz.). Dem Plural gegenübergestellt ist der Singular, die Einzahl.
Sehen Römisches Militärlager und Plural
Polybios
„Stele des Polybios“ Polybios (altgriechisch Πολύβιος, auch Polybios von Megalopolis; * um 200 v. Chr. in Megalopolis auf der Peloponnes; † um 120 v. Chr. vermutlich auf der Peloponnes) war ein antiker griechischer Geschichtsschreiber, der durch sein Hauptwerk, die teilweise erhaltenen Historíai, berühmt wurde.
Sehen Römisches Militärlager und Polybios
Porta praetoria (Regensburg)
Porta Praetoria Regensburg 2007 vor der Sanierung. Blickrichtung West -> Ost Porta Praetoria Regensburg 2017 nach der Sanierung. Blickrichtung Ost -> West Als Porta Praetoria bezeichnet man in Regensburg die sichtbar erhaltenen Reste vom Nordtor des ehemaligen römischen Legionslagers Castra Regina, das im 2.
Sehen Römisches Militärlager und Porta praetoria (Regensburg)
Praetorium
Modell des Prätoriums in Köln:mit 34 Hektar Grundfläche dürfte es eines der größten Bauwerke in Germania inferior gewesen sein Rekonstruktionsversuch des Prätoriums im Kastell Arbeia, Hadrianswall (GB) Rekonstruktionsskizze des spätrömischen Straßenprätoriums beim Kastell Argentovaria (F) und der dahinterliegenden Therme Jesus verlässt Pilatus’ Prätorium (spätmittelalterliche Darstellung) __KEIN_INHALTSVERZEICHNIS__ Ein Praetorium (von; eingedeutscht Prätorium) war in der Römischen Republik ursprünglich das Zelt des Befehlshabers in einem Legionslager.
Sehen Römisches Militärlager und Praetorium
Praetorium Agrippinae
Übersichtskarte der Ausgrabungen 1941–1943 und 1946–1950 im Bereich des Auxiliarkastells Praetorium Agrippinae ist der Name einer römerzeitlichen militärisch-zivilen Agglomeration am Niedergermanischen Limes, die 2021 zum UNESCO-Weltkulturerbe erhoben wurde.
Sehen Römisches Militärlager und Praetorium Agrippinae
Prätorialfront
Als Prätorialfront oder Praetorialfront wird in der Archäologie die dem Feind zugewandte Seite eines römischen Militärlagers bezeichnet.
Sehen Römisches Militärlager und Prätorialfront
Qasr Abu Rukba
Qasr Abu Rukba, der auch unter dem Namen Abu Rukbe bekannt wurde,Alfred von Domaszewski, Rudolf Ernst Brünnow: Die Provincia Arabia auf Grund zweier in den Jahren 1897 und 1898 unternommenen Reisen und der Berichte früherer Reisender beschrieben. Band 2, Trübner, Straßburg 1904, S.
Sehen Römisches Militärlager und Qasr Abu Rukba
Qasr Bshir
Das ''Praetorium Mobeni'' von Südwesten (2011) Blick von Osten auf das Kastell (2018) Qasr Bshir, lateinisch Castra Praetorii Mobeni bzw.
Sehen Römisches Militärlager und Qasr Bshir
Römische Kaiserzeit
Römische Reich in seiner größten Ausdehnung beim Tod Kaiser Trajans 117 n. Chr. Die Provinzen ''Armenia'', ''Assyria'' und ''Mesopotamia'' standen allerdings nur wenige Jahre unter römischer Kontrolle. Die Römische Kaiserzeit (27 v.
Sehen Römisches Militärlager und Römische Kaiserzeit
Römische Legion
Die Legionsstandorte zur Zeit des Kaisers Hadrian (117 bis 138 n. Chr.) Eine römische Legion (lateinisch legio, von legere „lesen“ im Sinne von: „auslesen“, „auswählen“) war ein selbstständig operierender militärischer Großverband im Römischen Reich, der meist aus 3000 bis 6000 Soldaten schwerer Infanterie und einer kleinen Abteilung Legionsreiterei mit etwa 120 Mann bestand.
Sehen Römisches Militärlager und Römische Legion
Römische Stadt
Als römische Stadt oder Römerstadt werden solche Städte bezeichnet, die in der Zeit und im Gebiet des ''Imperium Romanum'' gegründet oder in besonderem Maße ausgebaut wurden.
Sehen Römisches Militärlager und Römische Stadt
Reetdach
Insel Rügen Mit Reetdach gedecktes Haus aus dem 17. Jahrhundert in Freesenort Reet (auch Reeth, Reth, Reith, Ried, Riet und Ähnliches; vgl. mittelhochdeutsch riet „Schilf, Röhricht“), auch Rohr genannt, bezeichnet das an Ufern oder auf sumpfigem Gelände wachsende Schilfrohr, das vielerorts in getrocknetem Zustand zur Dacheindeckung verwendet wird und in früheren Zeiten zu vielen ähnlichen Zwecken diente, so etwa zum Besticken neuer Deiche mit der Deichnadel.
Sehen Römisches Militärlager und Reetdach
Regensburg
Historische Altstadt (2023) Dom St. Peter Regensburg mit Dom Eine der ältesten bekannten Fotografien Regensburgs: Steinerne Brücke, Salzstadel und Dom von Stadtamhof aus gesehen (letzterer noch ohne Turmhelme) um 1860 Barockrathaus Immerwährenden Reichstags (Panorama-Aufnahme) Neues Stadtlogo seit 2009 Regensburg (von; auch) liegt in Ostbayern und ist die Hauptstadt des Regierungsbezirks Oberpfalz mit Sitz der Regierung der Oberpfalz.
Sehen Römisches Militärlager und Regensburg
Remagen
Remagen ist eine verbandsfreie Stadt im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz, am linken Ufer des Mittelrheins gelegen.
Sehen Römisches Militärlager und Remagen
Rigomagus
Rigomagus war ein römischer Garnisonsplatz, der als Auxiliarkastell des Niedergermanischen Limes, als Benefiziarierstation und als spätrömische Festung genutzt wurde. Das heutige Bodendenkmal befindet sich auf dem Gebiet der rheinland-pfälzischen Stadt Remagen, deren Name sich direkt von dem lateinischen Ortsnamen ableitet, im Landkreis Ahrweiler.
Sehen Römisches Militärlager und Rigomagus
Rinderbandwurm
Der Rinderbandwurm (Taenia saginata oder auch Taeniarhynchus saginatus), auch als Rinderfinnenbandwurm bezeichnet, ist ein parasitisch lebender Bandwurm im Darm vom Menschen.
Sehen Römisches Militärlager und Rinderbandwurm
Romanisierung
Romanisierung bezeichnet die Übernahme der lateinischen Sprache und römischen Zivilisation durch andere, meist unterworfene Völker.
Sehen Römisches Militärlager und Romanisierung
Rudolf Fellmann
Rudolf Fellmann (* 20. September 1925 in Basel; † 28. August 2013) war ein Schweizer provinzialrömischer Archäologe.
Sehen Römisches Militärlager und Rudolf Fellmann
Sachsenküste
Die Sachsenküste (Litus Saxonicum) um das Jahr 380 Notitia Dignitatum: Die Kastelle des ''litus Saxonicum'' unter dem Kommando des ''Comes litoris Saxonici per Britanniam'' Die SK-Kastelle ''Rutupiae'', ''Dubris'' und ''Lemanis'' auf der Tabula Peutingeriana The Wash von Heacham (südlich von Hunstanton) aus nach Westen gesehen Salzwiese am Solent, im Hintergrund die Isle of Wight Romano-britischer Offizier in der Ausrüstung des 4.
Sehen Römisches Militärlager und Sachsenküste
Sassanidenreich
Das Sas(s)anidenreich war das zweite persische Großreich des Altertums.
Sehen Römisches Militärlager und Sassanidenreich
Sándor Soproni
Sándor Soproni (* 21. November 1926 in Szentendre, Ungarn; † 10. November 1995 in Budapest) war ein ungarischer Provinzialrömischer Archäologe, der durch wichtige Entdeckungen und Ausgrabungen zur Vor- und Frühgeschichte seines Heimatlandes bekannt wurde und grundlegende Arbeiten zu den spätrömischen Militärbauten und zur antiken Grenzverteidigung Pannoniens verfasste.
Sehen Römisches Militärlager und Sándor Soproni
Septimius Severus
Münchner Glyptothek Lucius Septimius Severus Pertinax (* 11. April 146 in Leptis Magna im heutigen Libyen; † 4. Februar 211 in Eboracum, heute York) war römischer Kaiser vom 9.
Sehen Römisches Militärlager und Septimius Severus
Seuche
Eine Seuche (verwandt mit siech im Sinne von „schwach, krank“) ist eine sich schnell ausbreitende ansteckende Infektionskrankheit im Sinne einer Epidemie bzw.
Sehen Römisches Militärlager und Seuche
Siegmar von Schnurbein
Siegmar Gottfried Markus Freiherr von Schnurbein (* 31. Oktober 1941 in Blankenburg am Harz) ist ein deutscher Provinzialrömischer Archäologe.
Sehen Römisches Militärlager und Siegmar von Schnurbein
Singidunum
Lage Singidunums und des Lagers der Legio IIII Flavia Felix Mauern des römischen Kastells, 2. und 3. Jh. Ein Antoninianus unter Carausius geprägt. Auf der Rückseite der Münze befindet sich der Löwe, das Symbol der Legio IIII Flavia Felix mit der Inschrift LEG IIII FL Singidunum (griechisch Σιγγίδουνον) war eine antike römische Stadt an der Mündung der Save in die Donau.
Sehen Römisches Militärlager und Singidunum
Spätantike
Justinian als ''triumphator omnium gentium''. Spätantike ist eine moderne Bezeichnung für das Zeitalter des Übergangs von der Antike zum Frühmittelalter im Mittelmeerraum und dem Vorderen Orient.
Sehen Römisches Militärlager und Spätantike
Spulwurm
Der Spulwurm (Ascaris lumbricoides) ist ein den Menschen sowie Affen und Bären befallender regenwurmähnlicher Parasit von bis zu 40 Zentimeter Länge, der ohne Zwischenwirte auftritt.
Sehen Römisches Militärlager und Spulwurm
Stall
Schweineställe im Landkreis Cloppenburg mit Photovoltaikanlage Notstall zum Fixieren von Pferden während des Hufbeschlags Ställe am Bauernhof (Hofställe) Mit Stall (auch Stallung und Viehstall; eigentl. Standort, Stelle) bezeichnet man ein zur Unterbringung von Haustieren dienendes Gebäude.
Sehen Römisches Militärlager und Stall
Straßburg
Straßburg (im Straßburger Dialekt Schdroosburi Deutsches Ortsnamenbuch. Hrsg. von Manfred Niemeyer. De Gruyter, Berlin/Boston, Mass. 2012, ISBN 978-3-11-018908-7, S. 615, doi:10.1515/9783110258028 (kostenpflichtig).) ist eine Stadt im Elsass, einer Landschaft im Osten Frankreichs nahe der Grenze zur Region Baden in Deutschland.
Sehen Römisches Militärlager und Straßburg
Szentendre
Serbisch-orthodoxe Verklärungskirche ''(Preobrazsenszka)'' Blick über Sankt-Andrä mit Serbisch-orthodoxer Mariä-Verkündigungs-Kirche Szentendre (deutsch Sankt Andrä) ist eine ungarische Stadt im Komitat Pest.
Sehen Römisches Militärlager und Szentendre
Tacitus
Parlamentsgebäude in Wien Publius Cornelius Tacitus (* um 58, † um 120) war ein bedeutender römischer Geschichtsschreiber, Politiker und Senator.
Sehen Römisches Militärlager und Tacitus
Talmud
Wilnaer Ausgabe, 1880 bis 1886, der gebräuchlichsten Ausgabe des Talmud Der Talmud (Studium) ist eines der bedeutendsten Schriftwerke des Judentums.
Sehen Römisches Militärlager und Talmud
Thermen
Überreste der Caracalla-Thermen Als Thermen (Plural) wurden größere öffentliche Badeanstalten im Römischen Reich bezeichnet.
Sehen Römisches Militärlager und Thermen
Thomas Fischer (Archäologe)
Thomas Fischer, 2013 Thomas Fischer (* 25. September 1949 in Esslingen) ist ein deutscher Provinzialrömischer Archäologe.
Sehen Römisches Militärlager und Thomas Fischer (Archäologe)
Tilmann Bechert
Tilmann Bechert (* 24. Januar 1939 in Berlin) ist ein deutscher Provinzialrömischer Archäologe.
Sehen Römisches Militärlager und Tilmann Bechert
Toilette
Zeichen 365-58 an Bundesautobahnen in Deutschland Historischer Toiletten-Wegweiser Logo der WelttoilettenorganisationDie Toilette oder (von), auch Klosett (von, auch nur kurz Klo), Null-Null (von ‚00‘) oder die Abkürzung WC (von) bezeichnet etwa seit dem 19.
Sehen Römisches Militärlager und Toilette
Tripolitanien
Flagge Tripolitaniens im 19. Jahrhundert Flagge der Tripolitanischen Republik (1918–1922) Die drei historischen Provinzen Libyens, mit Tripolitanien im Nordwesten Tripolitanien war eine antike Landschaft im heutigen Libyen und ist eine der drei historischen Großprovinzen des Landes, neben der Kyrenaika im Osten und dem Fessan im Süden.
Sehen Römisches Militärlager und Tripolitanien
Uedemer Hochwald
Nordteil des Uedemer Hochwalds im Landschaftsschutzgebiet ''Balberger Höhenrücken mit den Waldgebieten Uedemer Hochwald und Tüschenwald'' Radarstation in Uedem Der Uedemer Hochwald (auch nur Hochwald genannt) ist ein rund 9,5 km² großes Waldgebiet am Niederrhein, das sich nahezu vollständig im Gemeindegebiet von Uedem im Kreis Kleve befindet.
Sehen Römisches Militärlager und Uedemer Hochwald
Valentinian I.
Bildnis Valentinians I. mit Perlendiadem auf einer Münze des Kaisers Valentinian I. (Flavius Valentinianus; * 321 in Cibalae, Pannonien; † 17. November 375 in Brigetio bei Komárom im heutigen Ungarn) war von 364 bis 375 römischer Kaiser im Westen des Imperiums.
Sehen Römisches Militärlager und Valentinian I.
Valetudinarium
Housesteads (Hadrianswall), 2. Jahrhundert n. Chr. Lagerhospital des Legionslagers Vindobona Valetudinarium war die lateinische Bezeichnung für einer bestimmten Gruppe von Nutzern vorbehaltene antike Krankenhäuser, insbesondere Lazarette der römischen Armee.
Sehen Römisches Militärlager und Valetudinarium
Valkenburg (Zuid-Holland)
Valkenburg ist ein Ortsteil der Gemeinde Katwijk in den Niederlanden, Provinz Südholland.
Sehen Römisches Militärlager und Valkenburg (Zuid-Holland)
Veldidena
Luftaufnahme von Stift Wilten, dahinter – rechts oben – ein Teil des Kastellreals am Friedhof und Frauenanger (Eisenbahnlinie) Befundplan 1953–2002 Grundrisse des Kastells und der Lagerhäuser Römischer Meilenstein aus der Zeit des Septimius Severus, frühes 3. Jahrhundert, gefunden an der Brennerstraße, Zeichnung von 1756 Konservierter Abschnitt der Römerstraße über den Brennerpass Darstellung des spätrömischen Kastells auf einer Hausfassade, Leopoldstraße 44, in Wilten Im Boden markierte Grundmauern eines Hauses des Vicus Römische Statuette eines Knaben, gefunden in Wilten Veldidena war eine römische Zivilsiedlung, ein befestigtes Nachschubdepot der Grenztruppen und eine wichtige Etappenstation an der römischen Brennerstraße.
Sehen Römisches Militärlager und Veldidena
Vetera
Lage der Legionslager Vetera und der ''Colonia Ulpia Traiana'' im Verlauf des Niedergermanischen Limes Vetera (auch: Vetera Castra; zuweilen in der älteren Literatur, auf Landkarten und umgangssprachlich auch Castra Vetera) war der Name für den Ort zweier zeitlich aufeinander folgender römischer Legionslager in der Provinz Germania inferior nahe dem heutigen Xanten am Niederrhein.
Sehen Römisches Militärlager und Vetera
Vicus
Schematisierte Darstellung des vicus iuliacum im 1.–3. Jh. n. Chr. Umzeichnung nach Tholen (1975) R.
Sehen Römisches Militärlager und Vicus
Viminatium
Rekonstruktion des Legionslagers Viminatium oder Viminacium, auch als Stari Kostolac oder manchmal auch als „Pompeji Serbiens“ bezeichnet, war in der Antike zwischen dem 1.
Sehen Römisches Militärlager und Viminatium
Vindobona
300px Der Albrechtsbrunnen in Wien, Allegorie auf den Flussgott ''Danuvius'' und die Stadt ''Vindobona'' Scheibenfibel mit Darstellung des Flussgottes Danuvius, 150–250 n. Chr. (Römermuseum, Wien) Das römische Wien Vindobona um 250 n. Chr. Strecke zwischen ''Vindobona'' und ''Carnuntum'' auf der Tabula Peutingeriana Rekonstruktion des Legionslagers im Römermuseum Hoher Markt Ecke Kramergasse/Ertlgasse, Standort des Osttores Befundskizze des Osttores Rekonstruktionsversuch des Osttores, 2.
Sehen Römisches Militärlager und Vindobona
Vindonissa
Lage von Vindonissa am DIRL Vindonissa (zum keltischen Personennamen Vindos oder zum keltischen Gattungswort *uindo- «weiss», beides ergänzt um das Suffix -is(s)a, also entweder «Ort des Vindos» oder «Weissbach») war der Name eines Legionslagers der Römer auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde Windisch im Kanton Aargau, Schweiz.
Sehen Römisches Militärlager und Vindonissa
Weißenburg in Bayern
Blick auf Weißenburg von der Wülzburg Weißenburg in Bayern von Süden Weißenburg in Bayern (amtlich Weißenburg i.Bay., früher Weißenburg im Nordgau, Weißenburg am Sand) ist eine Große Kreisstadt im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen und der Sitz des Landratsamtes Weißenburg-Gunzenhausen.
Sehen Römisches Militärlager und Weißenburg in Bayern
Werkstatt
Die Werkstatt der von 1794 bis 1969 bestehenden Schreinerei Boos im oberschwäbischen Aulendorf. Werkzeug und Ausstattung wurden von vier Generationen von Schreinermeistern angesammelt. Noch in den 1960er Jahren wurde diese Werkstatt, die völlig ohne elektrische Maschinen auskommt, vom letzten Schreiner aus der Familie Boos verwendet.
Sehen Römisches Militärlager und Werkstatt
Werner Zanier
Werner Zanier (* 6. Mai 1959 in Aschau im Chiemgau) ist ein deutscher provinzialrömischer Archäologe.
Sehen Römisches Militärlager und Werner Zanier
Wien
Wien ist die Bundeshauptstadt der Republik Österreich und zugleich eines der neun österreichischen Bundesländer.
Sehen Römisches Militärlager und Wien
Wiesbaden
Wiesbaden ist die Landeshauptstadt des Landes Hessen und mit ihren 15 Thermal- und Mineralquellen eines der ältesten Kurbäder Europas.
Sehen Römisches Militärlager und Wiesbaden
Windisch AG
Windisch (schweizerdeutsch) ist eine Einwohnergemeinde im Schweizer Kanton Aargau.
Sehen Römisches Militärlager und Windisch AG
Wirtschaften
Unter Wirtschaften, der menschlichen wirtschaftlichen Aktivität, verstehen die Wirtschaftswissenschaften die planmäßige und effiziente Entscheidung über knappe Ressourcen zwecks bestmöglicher Bedürfnisbefriedigung.
Sehen Römisches Militärlager und Wirtschaften
Worms
Logo der „Nibelungenstadt Worms“ Der Wormser Dom St. Peter Liebfrauenkirche nördlich der Altstadt Worms (lat. Wormatia, Borbetomagus oder Civitas Vangionum; auch Worms am Rhein; abgekürzt Worms/Rh.; inoffiziell Nibelungenstadt) ist eine kreisfreie Stadt im südöstlichen Rheinland-Pfalz und liegt direkt am linken Rheinufer.
Sehen Römisches Militärlager und Worms
Xanten
Xanten (oder Xantum) ist eine Mittlere kreisangehörige Stadt des Kreises Wesel am unteren Niederrhein in Nordrhein-Westfalen.
Sehen Römisches Militärlager und Xanten
York
York ist eine Stadt im Norden von England am River Ouse nahe der Mündung des River Foss.
Sehen Römisches Militärlager und York
Zenturie
Zenturie (von centum, „hundert“) war im römischen Militär ursprünglich eine Abteilung von 100 Mann (später 80 Mann), in der ältesten Zeit vornehmlich eine Abteilung von 100 Reitern.
Sehen Römisches Militärlager und Zenturie
Zinne
Stadtmauer von Bellinzona Die Zinne (von ‚Stab‘) ist ein gemauerter Aufsatz auf einer Brustwehr.
Sehen Römisches Militärlager und Zinne
Zsolt Visy
Zsolt Visy (2013) Zsolt Visy (* 23. Mai 1944 in Szeged, Komitat Csongrád, Ungarn) ist ein ungarischer Provinzialrömischer Archäologe.
Sehen Römisches Militärlager und Zsolt Visy
Apps über Römisches Militärlager
Lerne mehr über Römisches Militärlager, indem du diese Apps mit künstlicher Intelligenz erstellst. Die folgenden Apps über Römisches Militärlager ermöglichen dir ein einzigartiges, immersives Erlebnis. Top 10:
1. 🛡️⚔️LegionärQuiz
Un interaktives Quiz zur römischen Militärgeschichte mit Fragen zu Legionen und Taktiken.
2. 🏕️📜RömischeLager
Ein Lernspiel, das den Aufbau und die Organisation eines römischen Militärlagers simuliert.
3. 🏛️🗺️MilitärArch
Eine App zur digitalen Rekonstruktion römischer Militärarchitektur anhand von Grundrissen.
4. 🗺️🏛️LegionenMap
Ein interaktiver Stadtplan, der die Standorte römischer Militärlager in Europa zeigt.
5. ⚔️🎮RömischerKrieger
Ein einfaches Action-Spiel, bei dem man römische Soldaten in Trainingseinheiten steuert.
6. 📖🏺LagerGeschichte
Ein edukatives Spiel, das die tägliche Routine und Aufgaben im römischen Militärlager erklärt.
7. 💡🛡️MilitärWissen
Eine Lern-App mit kurzen Fakten und Trivia über römische Militärtechnik und Organisation.
8. 🎯⚔️RömischeTaktik
Ein Strategiespiel, bei dem man römische Schlachten mit historischen Taktiken nachstellt.
9. 🔧🏗️LagerTechnik
Ein Quiz für Experten, das technische Details römischer Lagerbauweisen abfragt.
10. 🛰️📊KastellAnalyse
Ein hochspezialisiertes Tool zur Analyse von römischen Lagergrundrissen anhand von Satellitenbildern.
Siehe auch
Befestigungsanlage (Römisches Reich)
- Agger (Befestigung)
- Burgus
- Krähenfuß
- Limes (Grenzwall)
- Praetorium
- Römisches Militärlager
- Reichs-Limeskommission
Burg nach Typ
- Brückenburg
- Burgstall
- Felsenburg
- Festes Haus
- Fliehburg
- Ganerbenburg
- Gipfelburg
- Höhenburg
- Höhlenburg
- Hangburg
- Inselburg
- Jagdschloss
- Japanische Burg
- Jugendburg
- Kammburg
- Kasbah
- Kastellburg
- Kirchenburg
- L-Plan-Architektur
- Landesburg
- Lustschloss
- Motte (Burg)
- Niederungsburg
- Ostrog
- Römisches Militärlager
- Ringburg
- Spornburg
- Stadtburg
- Sumpfburg
- Talsperre (Burg)
- Trutzburg
- Tulou
- Turmburg
- Wasserburg
- Zollburg
- Zwingburg
Auch bekannt als Alenkastell, Auxiliarkastell, Auxiliarlager, Castra, Castrum, Kastellbad, Kleinkastell, Kohortenkastell, Legionslager, Limeskastell, Marschlager, Numeruskastell, Porta Praetoria, Porta decumana, Porta principalis, Römerkastell, Römerlager, Römische Militärlager, Römisches Kastell, Standlager, Via praetoria, Via principalis, Via quintana, Via sagularis, Via vicinaria.
, Coriosopitum, Darmverschluss, Decumanus, Der obergermanisch-raetische Limes des Roemerreiches, Dieter Planck, Dietwulf Baatz, Diokletian, Donau-Iller-Rhein-Limes, Eboracum, Endre Tóth (Archäologe), Enns, Ernst Fabricius, Exkrement, Fanum Cocidi, Felix Hettner, Flavier, Flavius Vegetius Renatus, Frankfurt am Main, Frankfurt-Heddernheim, Friedhof, Friedrich Winkelmann, Fundort, Gaius Iulius Caesar, Garnison, Gábor Finály, Günter Ulbert, Gelduba, Gerda von Bülow (Archäologin), Getreidespeicher, Grassode, Groma, Győr, Hadrian (Kaiser), Hans Schönberger, Harald von Petrikovits, Henner von Hesberg, Hermann Büsing (Archäologe), Hesselbach (Oberzent), Historiae (Tacitus), Horreum, Hyginus Gromaticus, Hypokaustum, Innsbruck, Jörg Faßbinder, Jochen Garbsch, Justinian I., Kaiseraugst, Kastell Arrabona, Kastell Batavis, Kastell Birdoswald, Kastell Boiotro, Kastell Dajaniya, Kastell Eining, Kastell Ellingen, Kastell Favianis, Kastell Gholaia, Kastell Großkrotzenburg, Kastell Hofheim, Kastell Intercisa, Kastell Künzing, Kastell Matrica, Kastell Nag el-Hagar, Kastell Oberstimm, Kastell Saalburg, Kastell Schirenhof, Kastell Segontium, Kastell Szentendre, Kastell Weißenburg, Kastell Zurzach, Köln, Klaus Gerteis, Klaus Kortüm, Kleinkastell Burlafingen, Kleinkastell Gasr Bularkan, Kleinkastell Pohl, Kleinkastell Tetrapyrgium, Kleinkastell Visegrád-Gizellamajor, Koblenz, Kostolac, Kot, Latein, Lauriacum, Lazarett, Lünette (Bildende Kunst), Legionslager Bonn, Lilia (Verteidigungsanlage), Limes (Grenzwall), Liste der Listen der Limeskastelle, Mainz, Marcus Junkelmann, Markus Scholz (Archäologe), Martin Kemkes, Masada, Mauerziegel, Mautern an der Donau, Michael Mackensen, Mittelalter, Mogontiacum, Nederrijn, Neuss, Nida (römische Stadt), Niedergermanischer Limes, Norbert Hanel, Novaesium, Numerus (Hilfstruppe), Obergermanisch-Raetischer Limes, Optio, Opus signinum, Oscar von Sarwey, Passau, Pat Southern, Péter Kovács (Historiker), Peitschenwurm, Pilum murale, Plural, Polybios, Porta praetoria (Regensburg), Praetorium, Praetorium Agrippinae, Prätorialfront, Qasr Abu Rukba, Qasr Bshir, Römische Kaiserzeit, Römische Legion, Römische Stadt, Reetdach, Regensburg, Remagen, Rigomagus, Rinderbandwurm, Romanisierung, Rudolf Fellmann, Sachsenküste, Sassanidenreich, Sándor Soproni, Septimius Severus, Seuche, Siegmar von Schnurbein, Singidunum, Spätantike, Spulwurm, Stall, Straßburg, Szentendre, Tacitus, Talmud, Thermen, Thomas Fischer (Archäologe), Tilmann Bechert, Toilette, Tripolitanien, Uedemer Hochwald, Valentinian I., Valetudinarium, Valkenburg (Zuid-Holland), Veldidena, Vetera, Vicus, Viminatium, Vindobona, Vindonissa, Weißenburg in Bayern, Werkstatt, Werner Zanier, Wien, Wiesbaden, Windisch AG, Wirtschaften, Worms, Xanten, York, Zenturie, Zinne, Zsolt Visy.
