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105 Beziehungen: Acetabulum (Anatomie), Afrika, Alge, Amboss (Anatomie), Anthracotheriidae, Arides Klima, Ägypten, Bartonium, Becken (Anatomie), Diastema (Zoologie), Eckzahn, Endemit, Eozän, Epitheton, Erstbeschreibung, Eulen, Familie (Biologie), Fersenbein, Flora (Mythologie), Flusspferde, Foramen infraorbitale, Foramen mentale, Fossil, Fossilisation, Fossillagerstätte, Gattung (Biologie), Gewölle, Goldmulle, Greifvögel, Großes Vieleckbein, Hammer (Anatomie), Hörschnecke, Hinterhauptbein, Igeltenreks, Jochbogen, Kalkstein, Kalktuff, Kleines Vieleckbein, Klinghardtberge, Kreide (Geologie), Kronengruppe, Latein, Ligamentum supraspinale, Loris (Primaten), Lutetium, Marines Sediment, Martin Pickford, Miozän, Mittelfußknochen, Mittelhandknochen, ... Erweitern Sie Index (55 mehr) »
Acetabulum (Anatomie)
Darstellung des Acetabulum im Beckenknochen (Blick von links auf die linke Hüfte) Als Acetabulum, Hüftgelenk- oder Beckenpfanne wird in der Anatomie der vom Becken gebildete knöcherne Anteil des Hüftgelenks bezeichnet, der den Kopf des Oberschenkelknochens aufnimmt.
Sehen Namachloris und Acetabulum (Anatomie)
Afrika
Satellitenbild-Mosaik Afrikas Afrika ist einer der Kontinente der Erde.
Sehen Namachloris und Afrika
Alge
''Batrachospermum moniliforme'', eine im Süßwasser lebende Rotalge Kolonie der Grünalge ''Pediastrum'' (lichtmikroskopische Aufnahme) Einige Arten von Kieselalgen mit variierender Größe, Form und Farbe (lichtmikroskopische Aufnahme) Die Bezeichnung Alge (.
Sehen Namachloris und Alge
Amboss (Anatomie)
Der Amboss (lateinisch Incus) ist ein kleiner Knochen im Mittelohr der Säugetiere und gehört zu den Gehörknöchelchen.
Sehen Namachloris und Amboss (Anatomie)
Anthracotheriidae
Die Anthracotheriidae sind eine ausgestorbene Gruppe von äußerlich schweine- bis flusspferdähnlichen Paarhufern, die vom mittleren Eozän bis zum späten Pliozän lebten.
Sehen Namachloris und Anthracotheriidae
Arides Klima
humid (ohne Differenzierung) Arides Klima (von: trocken, dürr) – auch Trocken- oder Wüstenklima – bezeichnet nach einer häufig verwendeten Definition trockene Klimate, in denen die Summe der jährlichen Niederschläge (im 30-jährigen Mittel) geringer ist als die gesamte mögliche Verdunstung über unbelebte und Pflanzenoberflächen (Evapotranspiration).
Sehen Namachloris und Arides Klima
Ägypten
Ägypten (Aussprache oder; Miṣr, offiziell Arabische Republik Ägypten) ist ein Staat im nordöstlichen Afrika mit mehr als 110 Millionen Einwohnern und einer Fläche von mehr als einer Million Quadratkilometern.
Sehen Namachloris und Ägypten
Bartonium
Das Bartonium (im deutschen Sprachgebrauch meist verkürzt zu Barton) ist in der Erdgeschichte die dritte chronostratigraphische Stufe des Eozäns (Oberes Mitteleozän, Paläogen).
Sehen Namachloris und Bartonium
Becken (Anatomie)
Acetabulum'') zusammenwachsen. Mittig im Bild das Kreuzbein (''Os sacrum''). Anatomische Zeichnung des weiblichen Beckens Das Becken (lateinisch Pelvis) ist bei Landwirbeltieren der Körperabschnitt unterhalb des Bauchs und oberhalb der Beine, bei vierfüßigen Säugetieren der Teil zwischen Bauch und Schwanz.
Sehen Namachloris und Becken (Anatomie)
Diastema (Zoologie)
Diastema (von altgriechisch διάστημα diástēma „Zwischenraum“)Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. München·Wien 1965.
Sehen Namachloris und Diastema (Zoologie)
Eckzahn
Der zum Fangzahn vergrößerte Eckzahn der Raubtiere im Gebiss eines Tigers Scherengebiss beim Haushund: Die Spitzen der unteren Eckzähne liegen in einer Lücke vor den oberen und die unteren Schneidezähne hinter den oberen. Der Eckzahn (Plural Dentes canini, oft nur Canini) ist der kegelförmige Zahn im Gebiss der Säugetiere (einschließlich des Menschen) hinter den Schneidezähnen (Incisivi) und vor den Vorbackenzähnen (Prämolaren).
Sehen Namachloris und Eckzahn
Endemit
Als Endemiten (von; ungenau oft auch Endemismen im Plural) werden in der Biologie Pflanzen oder Tiere bezeichnet, die im Gegensatz zu den Kosmopoliten nur in einer bestimmten, räumlich abgegrenzten Umgebung vorkommen.
Sehen Namachloris und Endemit
Eozän
Das Eozän ist in der Erdgeschichte eine chronostratigraphische Serie (.
Sehen Namachloris und Eozän
Epitheton
Das Epitheton („das Hinzugefügte, das später Eingeführte“, Neutrum des Adjektivs epíthetos „hinzugefügt, nachgestellt, zugeordnet“; Pl. Epitheta) ist ein sprachlicher Zusatz in der Form eines Attributs, meist eines Adjektivs oder einer Apposition, das daneben auch als Beiname von Herrschern oder Gottheiten (Epiklese) auftreten kann.
Sehen Namachloris und Epitheton
Erstbeschreibung
Als Erstbeschreibung bezeichnet man in der Biologie und der Paläobiologie die erstmalige, bestimmten formalen Ansprüchen genügende wissenschaftliche Beschreibung eines der Wissenschaft bisher unbekannten Lebewesens.
Sehen Namachloris und Erstbeschreibung
Eulen
Die Eulen (Strigiformes) sind eine Ordnung der Vögel, zu der ungefähr 200 Arten gezählt werden.
Sehen Namachloris und Eulen
Familie (Biologie)
Biological classification de Die Familie ist eine hierarchische Ebene der biologischen Systematik.
Sehen Namachloris und Familie (Biologie)
Fersenbein
Fersenbein (grün) Fersenbein (unten) Das Fersenbein (lat. Calcaneus, eingedeutscht auch Kalkaneus) ist ein kurzer Knochen der Fußwurzel.
Sehen Namachloris und Fersenbein
Flora (Mythologie)
Flora, Gemälde von Bartolomeo Veneto, früher fälschlicherweise als Porträt Lucrezia Borgias angesehen Flora ist in der römischen Mythologie die Göttin der Blüte, im Besonderen der Getreideblüte.
Sehen Namachloris und Flora (Mythologie)
Flusspferde
Großflusspferd Die Flusspferde (Hippopotamidae) sind eine Familie der Säugetiere.
Sehen Namachloris und Flusspferde
Foramen infraorbitale
Oberkiefer des Menschen Das Foramen infraorbitale („Unteraugenloch“, „Infraorbitalfenster“; Plural Foramina infraorbitalia) ist eine Öffnung des Schädels im Bereich der Vorderfläche (Facies anterior) des Oberkiefers.
Sehen Namachloris und Foramen infraorbitale
Foramen mentale
Laterale (Seitliche) Ansicht des menschlichen Unterkiefers. Frontale (von vorn) Ansicht des menschlichen Unterkiefers. Röntgenologische Darstellung des Foramen mentale, das am vorderen Ende des Mandibularkanals als schwarzer Punkt deutlich zu erkennen ist. Nebenbefund: Insuffiziente Zahnkrone auf dem 2.
Sehen Namachloris und Foramen mentale
Fossil
Ammoniten („Ammonshörner“) gehören zu den bekanntesten und populärsten Fossilien. Hier ein Vertreter der Spezies ''Perisphinctes wartae'' aus dem Oberjura des Innersteberglandes (südliches Niedersachsen). Ein Fossil ist jedes Zeugnis vergangenen Lebens der Erdgeschichte, das älter als 10.000 Jahre ist und sich somit einem geologischen Zeitalter vor dem Beginn des Holozäns zuordnen lässt.
Sehen Namachloris und Fossil
Fossilisation
Schematische Darstellung des Schicksals zweier Dinosaurierkadaver (Sauropoden) mit Tod, Einbettung, Mineralisation (Fossildiagenese) und schließlich Ausgrabung der Fossilien Als Fossilisation bezeichnet man die Entstehung von Fossilien.
Sehen Namachloris und Fossilisation
Fossillagerstätte
Als Fossillagerstätte wird eine Sedimentgesteinseinheit bezeichnet, die sich.
Sehen Namachloris und Fossillagerstätte
Gattung (Biologie)
Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.
Sehen Namachloris und Gattung (Biologie)
Gewölle
Eulengewölle mit erkennbaren Überresten von Käfern Eulengewölle (Balken.
Sehen Namachloris und Gewölle
Goldmulle
Die Goldmulle (Chrysochloridae) sind eine im südlichen und teilweise im mittleren Afrika lebende Familie der Säugetiere.
Sehen Namachloris und Goldmulle
Greifvögel
Schautafel zu verschiedenen in Deutschland heimischen Greifvögeln, noch unter Einbeziehung der Falken Die Greifvögel (Accipitriformes) sind eine Ordnung größtenteils fleischfressender Vögel.
Sehen Namachloris und Greifvögel
Großes Vieleckbein
Handgelenkknochen-Legende Zeichnung des linken großen Vieleckbeines mit Darstellung der Gelenkflächen Das große Vieleckbein (lat. Os trapezium, Os carpale primum) ist einer der acht Handwurzelknochen und gehört der körperfernen (distalen) Reihe dieser kurzen Knochen an.
Sehen Namachloris und Großes Vieleckbein
Hammer (Anatomie)
Malleus Schallleitungsapparates Der Hammer (lateinisch Malleus) ist ein kleiner Knochen des Mittelohrs, der das Trommelfell mit dem Amboss (lateinisch Incus) verbindet und damit Teil der Gehörknöchelchen beziehungsweise des Schallleitungsapparates ist.
Sehen Namachloris und Hammer (Anatomie)
Hörschnecke
Ausguss eines menschlichen Labyrinths Die Hörschnecke, auch Gehörschnecke oder Cochlea (entlehnt von), ist ein Teil des Innenohrs der Säugetiere und stellt das Rezeptorfeld für die Hörwahrnehmung dar.
Sehen Namachloris und Hörschnecke
Hinterhauptbein
Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) (gelb) 2. Scheitelbein (Os parietale) (hellblau) 3. Nasenbein (Os nasale) (grün) 4. Siebbein (Os ethmoidale) (rot) 5. Tränenbein (Os lacrimale) (hellviolett) 6. Keilbein (Os sphenoidale) (violett) 7. '''Hinterhauptbein''' (Os occipitale) (grün) 8.
Sehen Namachloris und Hinterhauptbein
Igeltenreks
Die Igeltenreks oder Borstenigel (Tenrecinae) bilden eine Unterfamilie der Tenreks (Tenrecidae).
Sehen Namachloris und Igeltenreks
Jochbogen
Jochbogen (gelb markiert) eines Hundes (Deutscher Boxer). 1 Schläfenbeinfortsatz, 2 Jochbeinfortsatz, 3 Stirnfortsatz, 4 Naht zwischen 1 und 2, 5 äußerer Gehörgang, 6 Crista supramastoidea. Beim Menschen ist der Jochbogen vergleichsweise wenig ausgebildet Der Jochbogen (lat. Arcus zygomaticus) ist eine kräftige knöcherne Leiste des Schädels bei Säugetieren.
Sehen Namachloris und Jochbogen
Kalkstein
Dachsteinkalk, eine Fazies der Nördlichen Kalkalpen Barmstein an der Grenze von Bayern zu Österreich Als Kalkstein werden Sedimentgesteine bezeichnet, die überwiegend aus dem chemischen Stoff Calciumcarbonat (CaCO3) in Form der Mineralien Calcit und Aragonit bestehen.
Sehen Namachloris und Kalkstein
Kalktuff
Moos, von frisch ausgefälltem Kalk umkrustet, wächst auf dieser Unterlage weiter Kalktuff, auch Quellkalk, Quelltuff oder Bachtuff genannt, ist ein noch junges, poröses, sekundäres Sediment.
Sehen Namachloris und Kalktuff
Kleines Vieleckbein
Zeichnung des linken kleinen Vieleckbeines mit Darstellung der Gelenkflächen Handgelenkknochen-Legende Das kleine Vieleckbein (Os carpale secundum) ist einer der acht Handwurzelknochen und gehört der körperfernen (distalen), also mittelhandseitigen Reihe dieser kurzen Knochen an.
Sehen Namachloris und Kleines Vieleckbein
Klinghardtberge
Die Klinghardtberge sind ein namibisches Gebirge im Diamantensperrgebiet.
Sehen Namachloris und Klinghardtberge
Kreide (Geologie)
Die Kreide, in der populärwissenschaftlichen Literatur oft auch Kreidezeit (lateinisch Cretaceum, davon abgeleitet kretazeisch, meist verkürzt kretazisch: kreidezeitlich, die Kreidezeit bzw. entsprechend alte Gesteinsformationen betreffend), ist ein Zeitabschnitt der Erdgeschichte.
Sehen Namachloris und Kreide (Geologie)
Kronengruppe
Stammgruppe und Kronengruppe in einem abstrakten Beispiel. Kronengruppe ist ein Begriff aus der phylogenetischen Systematik und bezeichnet eine Klade, an deren Basis der letzte gemeinsame Vorfahr aller rezenten Taxa dieser Klade steht.
Sehen Namachloris und Kronengruppe
Latein
Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein oder Lateinisch, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.
Sehen Namachloris und Latein
Ligamentum supraspinale
Schnitt durch zwei Wirbel. Das Ligamentum supraspinale ist rechts gelegen. Das Ligamentum supraspinale („Dornfortsatzband“) ist ein starkes Band aus straffem kollagenen Bindegewebe, das die Dornfortsätze vom siebten Halswirbel bis zum Kreuzbein verbindet.
Sehen Namachloris und Ligamentum supraspinale
Loris (Primaten)
Die Loris (Lorisidae oder Loridae), auch Faulaffen, sind eine Primatenfamilie aus der Gruppe der Feuchtnasenaffen (früher den „Halbaffen“ zugeordnet).
Sehen Namachloris und Loris (Primaten)
Lutetium
Lutetium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Lu und der Ordnungszahl 71.
Sehen Namachloris und Lutetium
Marines Sediment
Sedimentprobe vom Grönländischen Kontinentalhang Meso- und Mikrofossilien einer 12.000 Jahre alten Sedimentprobe vom antarktischen Kontinentalhang: Radiolarien (aus amorphem SiO2, die gräulichen, eigentlich transparenten Sphäroiden), Schwammnadeln (ebenfalls aus amorphem SiO2) und Foraminiferen (aus CaCO3 und agglutiniertem Silt/Schluff, die größeren und/oder helleren Sphären).
Sehen Namachloris und Marines Sediment
Martin Pickford
indonesischen Schweinezähnen aus der Fundschicht von ''Homo erectus'' in Sangiran Martin Hubert Luke Pickford (* 18. Oktober 1943 in Trowbridge, Wiltshire, England) ist ein britischer Paläontologe und ein Experte für die Biostratigraphie und die Biogeographie des Neogen.
Sehen Namachloris und Martin Pickford
Miozän
Das Miozän ist in der Erdgeschichte eine chronostratigraphische Serie des Neogens, vor der Systemaufteilung Teil des Tertiärs.
Sehen Namachloris und Miozän
Mittelfußknochen
Lage im Fußskelett Schema der Fußknochen des Menschen: Mittelfußknochen gelb Die Mittelfußknochen – lateinisch Ossa metatarsalia (Mehrzahl) bzw.
Sehen Namachloris und Mittelfußknochen
Mittelhandknochen
Mittelhandknochen der linken Hand des Menschen Die Mittelhandknochen (Ossa metacarpi, MC) bilden die knöcherne Grundlage der Mittelhand zwischen Handwurzel und Fingern.
Sehen Namachloris und Mittelhandknochen
Molar (Zahn)
Darstellung der rechten Unterkieferhälfte mit den unterschiedlichen Zahngruppen Röntgen-Übersichtsaufnahme (Ausschnitt): obere und untere Molaren, teilweise auch Prämolaren. Nebenbefund: Der untere Weisheitszahn ist retiniert. Unterer Molar. Dieser Zahn hat vergleichsweise sehr kurze Zahnwurzeln.
Sehen Namachloris und Molar (Zahn)
Molekularbiologie
Strukturmodell eines Ausschnitts aus der DNA-Doppelhelix (B-Form) mit 20 Basenpaarungen. Die Molekularbiologie ist die Beschäftigung mit der Struktur und Funktion biologischer Makromoleküle, befasst sich als solche mit der Struktur, Biosynthese und Funktion von DNA und RNA auf molekularer Ebene und untersucht, wie diese untereinander und mit Proteinen interagieren.
Sehen Namachloris und Molekularbiologie
Musculus flexor digitorum profundus
Der Musculus flexor digitorum profundus (lat. für „tiefer Fingerbeuger“) ist einer der Skelettmuskeln in der tiefen (III.) Beugerschicht des Unterarms.
Sehen Namachloris und Musculus flexor digitorum profundus
Nagetiere
Die Nagetiere (Rodentia) sind eine Ordnung der Säugetiere (Mammalia).
Sehen Namachloris und Nagetiere
Namib
Die Namib (Khoekhoegowab für weiter Platz) ist eine Wüste an der Südwestküste Afrikas.
Sehen Namachloris und Namib
Namibia
Namibia (amtlich Republik Namibia; deutsche Aussprache) ist ein Staat im südlichen Afrika und grenzt (im Uhrzeigersinn) an Angola, Sambia, Botswana, Südafrika und den Atlantischen Ozean.
Sehen Namachloris und Namibia
Nasenbein
Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) (grün) 4. Siebbein (Os ethmoidale) 5. Tränenbein (Os lacrimale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10.
Sehen Namachloris und Nasenbein
Oberarmknochen
mini Der Oberarmknochen (lateinisch Os humeri oder kurz Humerus) ist einer der längsten und kräftigsten Röhrenknochen der am Land lebenden Wirbeltiere und bildet die knöcherne Grundlage des Oberarmes.
Sehen Namachloris und Oberarmknochen
Oberkiefer
Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Tränenbein (Os lacrimale) 5. Siebbein (Os ethmoidale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10.
Sehen Namachloris und Oberkiefer
Oberschenkelknochen
Lage der Oberschenkelknochen (Femora) Der Oberschenkelknochen, in der medizinischen Fachsprache Os femoris oder kurz das Femur, ist der kräftigste Röhrenknochen und bildet die knöcherne Grundlage des Oberschenkels.
Sehen Namachloris und Oberschenkelknochen
Oligozän
Das Oligozän ist in der Erdgeschichte eine chronostratigraphische Serie (also ein Zeitintervall) innerhalb des Systems des Paläogens, früher des Tertiärs.
Sehen Namachloris und Oligozän
Orbita
Die sieben Knochen der Orbita.gelb.
Sehen Namachloris und Orbita
Ordnung (Biologie)
Biological classification de Die Ordnung ist eine Rangstufe der biologischen Systematik.
Sehen Namachloris und Ordnung (Biologie)
Otterspitzmäuse
Die Otterspitzmäuse (Potamogalidae) sind eine Familie der Säugetiere bestehend aus drei Arten in zwei Gattungen: die Große Otterspitzmaus sowie die zwei Arten der Kleinen Otterspitzmäuse, die Zwerg- und die Ruwenzori-Otterspitzmaus.
Sehen Namachloris und Otterspitzmäuse
Paläontologie
Die Paläontologie („alt“, ōn, Gen. óntos „seiend“ und -logie) ist die Wissenschaft von den Lebewesen und Lebewelten der geologischen Vergangenheit.
Sehen Namachloris und Paläontologie
Paläozän
Das Paläozän, in Fachpublikationen auch als Paleozän (analog engl. Paleocene) transkribiert, ist in der Erdgeschichte ein Zeitintervall, die unterste chronostratigraphische Serie (bzw. Epoche in der Geochronologie) des Paläogens (früher des Tertiärs).
Sehen Namachloris und Paläozän
Paukenhöhle
Lage der Paukenhöhle (mit ''ph'' bezeichnet) Als Paukenhöhle oder Tympanon (Cavum tympani) bezeichnet man den Hohlraum des Mittelohrs, in dem sich die Gehörknöchelchen befinden.
Sehen Namachloris und Paukenhöhle
Phalanx (Anatomie)
Beispiel eines Fingers Eine Phalanx (Mehrzahl: PhalangenDuden) ist in der Anatomie und Medizin ein knöchernes Finger- oder Zehenglied.
Sehen Namachloris und Phalanx (Anatomie)
Prädator
Kalifornischen Feldmaus (''Microtus californicus'') Prädator (lat. praedatio Beutemachen, Plündern, Rauben) bezeichnet in der Biologie, in allgemeiner Form, einen Organismus, der einen anderen zum Zweck der Nahrungsaufnahme nutzt und dabei meist tötet.
Sehen Namachloris und Prädator
Prämolar
Erster Oberkiefer-Prämolar von okklusal (oben), bukkal (außen) und palatinal (innen) Röntgen-Übersichtsaufnahme:Eckzähne (rechter Bildrand), Prämolaren und Molaren (Bildmitte). Die Schneidezähne liegen rechts außerhalb des Bildausschnitts. Der untere Weisheitszahn ist noch nicht durchgebrochen und sein Wurzelwachstum ist noch nicht abgeschlossen.
Sehen Namachloris und Prämolar
Priabonium
Das Priabonium (im deutschen Sprachgebrauch meist verkürzt zu Priabon) ist in der Erdgeschichte die oberste chronostratigraphische Stufe des Eozäns (Paläogen).
Sehen Namachloris und Priabonium
Primaten
Die Primaten (Primates) oder Herrentiere sind eine zu der Überordnung der Euarchontoglires gehörige Ordnung innerhalb der Unterklasse der Höheren Säugetiere.
Sehen Namachloris und Primaten
Radiometrie
Radiometrie ist die Wissenschaft von der Messung elektromagnetischer Strahlung und ihre Anwendung in Physik, Astronomie und Geophysik.
Sehen Namachloris und Radiometrie
Radius (Anatomie)
Lage des Radius des Menschen (rot) Der Radius (lat.-anat. für Speiche) ist ein Knochen des Unterarmes.
Sehen Namachloris und Radius (Anatomie)
Rüsselspringer
Die Rüsselspringer (Macroscelidea) sind eine Ordnung der Säugetiere, die mit den Macroscelididae und den Rhynchocyonidae zwei heute noch bestehende Familien enthält.
Sehen Namachloris und Rüsselspringer
Savanne
Eisklima Als Savanne (über spanisch sabana aus einer karibischen Sprache entlehnt) wird im Allgemeinen ein tropischer oder subtropischer Vegetationstyp bezeichnet, der aus einer geschlossenen Krautschicht und einer eher offenen Gehölzschicht mit mehr oder weniger Bäumen besteht.
Sehen Namachloris und Savanne
Säugetiere
Die Säugetiere (Mammalia) sind eine Klasse der Wirbeltiere mit rund 6600 rezent lebenden Arten.
Sehen Namachloris und Säugetiere
Scheitelbein
Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) (blau) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Siebbein (Os ethmoidale) 5. Tränenbein (Os lacrimale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10.
Sehen Namachloris und Scheitelbein
Scheitelkamm
Als Scheitelkamm (Crista sagittalis) bezeichnet man in der Anatomie eine median gelegene Knochenleiste, die vom Schädeldach empor ragt und sich meist vom Hinterhauptbein bis ins Stirnbein hinein – das heißt entlang des Scheitels bzw.
Sehen Namachloris und Scheitelkamm
Schienbein
Lage der Tibia des Menschen (rot) Das Schienbein ist neben dem Wadenbein (Fibula) einer der beiden Knochen des Unterschenkels.
Sehen Namachloris und Schienbein
Schlangen
Schlangen (Plural von Schlange, von mittelhochdeutsch slange; zu slingen, sich winden, sich krümmen, schlingen, schleichen;;, verwandt mit) sind eine Unterordnung der Schuppenkriechtiere.
Sehen Namachloris und Schlangen
Schlüsselbein
Menschlicher Schultergürtel mit Schlüsselbein und Schulterblatt Das Schlüsselbein (lateinisch die Clavicula, eingedeutscht auch Klavikula, altgr. κλείς, Genitiv κλειδός) ist einer der drei ursprünglichen Knochen des Schultergürtels bei Reptilien, Vögeln und Säugetieren.
Sehen Namachloris und Schlüsselbein
Schliefer
Die Schliefer (Procaviidae) sind eine Familie innerhalb der Ordnung der Hyracoidea, die im Deutschen ebenfalls Schliefer genannt wird.
Sehen Namachloris und Schliefer
Schneidezahn
Erwachsenen Die Schneidezähne (verkürzt nur Incisivi, Singular Dens incisivus zu incidere ‚einschneiden‘) sind die Zähne, die zum Abbeißen der Nahrung benutzt werden.
Sehen Namachloris und Schneidezahn
Schulterblatt
Das Schulterblatt (lateinisch die ScapulaFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme.) bildet beim Menschen den hinteren, bei Tieren den oberen Teil des knöchernen Schultergürtels.
Sehen Namachloris und Schulterblatt
Schuppenkriechtiere
Die Schuppenkriechtiere (Squamata) bilden eine der vier Großgruppen der Reptilien (Reptilia).
Sehen Namachloris und Schuppenkriechtiere
Sedimente und Sedimentgesteine
Wechsellagerung von dunklen Tonsteinen und helleren, gelblich bis bräunlich angewitterten Kalksteinen, Oslograben (''Ceratopyge''-Serie, Unterordovizium) Sedimente (Einzahl: Das Sediment) im geowissenschaftlichen Sinn sind verschiedene mineralische (anorganische) und/oder organische Lockermaterialien, die – nach einem kürzeren oder längeren Transport durch Schwerkraft oder ein strömendes Medium – auf dem trockenen Land oder am Grund eines Gewässers abgelagert werden (akkumulieren).
Sehen Namachloris und Sedimente und Sedimentgesteine
Sitzbein
Das Sitzbein (Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT): Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart 1998, ISBN 3-13-115251-6. oder kurz Ischium. latinisierte Form zu „Hüftgelenk, Hüfte“), umgangssprachlich auch Sitzknochen,--> ist ein paariger platter Knochen und einer der Bestandteile des knöchernen Beckens.
Sehen Namachloris und Sitzbein
Sprungbein
Lage des Talus im menschlichen Fuß (Ansicht von außen mit halbtransparenter Darstellung der umgebenden Knochen) Das Sprungbein oder Rollbein, lateinisch Talus, veraltet auch Astragalus und Astragal, ist ein kurzer Knochen und Bestandteil der Fußwurzel und des Sprunggelenkes.
Sehen Namachloris und Sprungbein
Stirnbein
Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) (gelb) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Siebbein (Os ethmoidale) 5. Tränenbein (Os lacrimale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10.
Sehen Namachloris und Stirnbein
Tenrekartige
Die Tenrekartigen (Afrosoricida) sind eine in jüngerer Zeit aufgrund von molekulargenetischen Untersuchungen festgestellte Ordnung der Säugetiere (Mammalia).
Sehen Namachloris und Tenrekartige
Tenreks
Die Tenreks oder Tanreks (Tenrecidae) sind eine auf Madagaskar lebende Säugetierfamilie.
Sehen Namachloris und Tenreks
Travertin
USA „Befreiung“: Skulptur von Rainer Bergmann am Theater Heilbronn aus Gauinger Travertin Travertin (von italienisch travertino, lateinisch lapis tiburtinus, „Stein aus Tivoli“) ist ein mehr oder weniger poröser Kalkstein von heller, meist gelblicher und brauner oder seltener beiger oder roter Farbe, der aus kalten, warmen oder heißen Süßwasserquellen als Quellkalk chemisch ausgefällt wurde.
Sehen Namachloris und Travertin
Tsau-ǁKhaeb-(Sperrgebiet)-Nationalpark
Der Tsau-ǁKhaeb-(Sperrgebiet)-Nationalpark bezeichnet einen Nationalpark und ein Gebiet an der südnamibischen Atlantikküste Afrikas.
Sehen Namachloris und Tsau-ǁKhaeb-(Sperrgebiet)-Nationalpark
Typus (Nomenklatur)
alt.
Sehen Namachloris und Typus (Nomenklatur)
Ulna
Lage der Ulna (rot) Die Ulna (lat.-anat. für Elle) ist neben dem Radius (Speiche) einer der beiden Knochen des Unterarmes.
Sehen Namachloris und Ulna
Vögel
Die Vögel sind – nach traditioneller Taxonomie – eine Klasse der Wirbeltiere, deren Vertreter als gemeinsame Merkmale unter anderem Flügel, eine aus Federn bestehende Körperbedeckung und einen Schnabel aufweisen.
Sehen Namachloris und Vögel
Vulkanismus
Ausbruch am Hauptgipfel des Eyjafjallajökull 2010 in IslandVulkanausbrüche wie hier am Stromboli sind die spektakulärsten Erscheinungsformen des Vulkanismus Unter Vulkanismus versteht man alle geologischen Vorgänge und Erscheinungen, die mit Vulkanen in Zusammenhang stehen, d. h.
Sehen Namachloris und Vulkanismus
Wadenbein
Lage der Fibula des Menschen (rot) Das Wadenbein (lat. Fibula (f.) „Heftnadel“, „Spange“) ist neben dem Schienbein (Tibia), an dem es seitlich außen anliegt, einer der beiden Knochen des Unterschenkels.
Sehen Namachloris und Wadenbein
Wüstengoldmull
Der Wüstengoldmull (Eremitalpa granti), auch Grants Goldmull genannt, ist eine Säugetierart aus der Familie der Goldmulle (Chrysochloridae).
Sehen Namachloris und Wüstengoldmull
Wirbellose
Wirbellose, Invertebrata (Evertebrata) sind die vielzelligen Tiere ohne Wirbelsäule, also alle Metazoa mit Ausnahme der Wirbeltiere (Vertebrata).
Sehen Namachloris und Wirbellose
Wirbeltiere
Wirbeltiere (Vertebrata, dt. Vertebraten) sind Chordatiere mit einer Wirbelsäule.
Sehen Namachloris und Wirbeltiere
Zahnformel
Die Zahnformel (auch Gebissformel genannt) ist eine Übersicht über die bei Säugetieren vorkommenden Zähne.
Sehen Namachloris und Zahnformel
Zungenbein
Os hyoideum – Sicht von oben Lage im Körper Video: Warum wir sprechen können Das Zungenbein (Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme oder Os hyoidesStieve, H. (1949). Nomina Anatomica. Zusammengestellt von der im Jahre 1923 gewählten Nomenklatur-Kommission, unter Berücksichtigung der Vorschläge der Mitglieder der Anatomischen Gesellschaft, der Anatomical Society of Great Britain and Ireland, sowie der American Association of Anatomists, überprüft und durch Beschluß der Anatomischen Gesellschaft auf der Tagung in Jena 1935 endgültig angenommen.
Sehen Namachloris und Zungenbein
Zwischenkieferknochen
Schädel eines Schafes:Zwischenkieferbein farbig markiert Der Zwischenkieferknochen, auch das Zwischenkieferbein oder kurz Zwischenkiefer (lateinisch Praemaxillare, kurz für Os praemaxillare; auch Os intermaxillare und Os incisivumInternational Committees on Veterinary Gross Anatomical Nomenclature, Veterinary Histological Nomenclature, & Veterinary Embryological Nomenclature (1994).
Sehen Namachloris und Zwischenkieferknochen

