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Zungenbein

Index Zungenbein

Os hyoideum – Sicht von oben Lage im Körper Das Zungenbein (Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme oder Os hyoidesStieve, H. (1949). Nomina Anatomica. Zusammengestellt von der im Jahre 1923 gewählten Nomenklatur-Kommission, unter Berücksichtigung der Vorschläge der Mitglieder der Anatomischen Gesellschaft, der Anatomical Society of Great Britain and Ireland, sowie der American Association of Anatomists, überprüft und durch Beschluß der Anatomischen Gesellschaft auf der Tagung in Jena 1935 endgültig angenommen. (Vierte Auflage). Jena: Verlag Gustav Fischer.) ist ein kleiner gebogener Knochen am Mundboden unterhalb der Zunge.

34 Beziehungen: Ansa cervicalis, Band (Anatomie), Brustbein, Embryo, Erdrosseln, Fische, Kehlkopf, Kiemenbogen, Knochen, Knorpel, Luftröhre, Mundboden, Musculus digastricus, Musculus geniohyoideus, Musculus mylohyoideus, Musculus omohyoideus, Musculus sternohyoideus, Musculus sternothyroideus, Musculus stylohyoideus, Musculus thyrohyoideus, Muskulatur, Nervus facialis, Nervus hypoglossus, Nervus mandibularis, Obduktion, Schildknorpel, Schläfenbein, Schluckakt, Schulterblatt, Skelett, Syndesmose, Unterkiefer, Wirbeltiere, Zunge.

Ansa cervicalis

Ansa cervicalis profunda Die Ansa cervicalis (Halsnervenschlinge), – nach vorheriger Nomenklatur aber immer noch weit verbreitet Ansa cervicalis profunda – ist eine Nervenschlinge der ventralen (bauchseitigen) Äste der Halswirbel-Segmente C1 bis C3.

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Band (Anatomie)

Bänder oder Ligamente (lat. Ligamenta, Singular Ligamentum) sind in der Anatomie strangartige Strukturen.

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Brustbein

Lage des Brustbeins und seine Komponenten Das Brustbein, fachsprachlich Sternum (latinisiert von altgr. στέρνον sternon, ‚Brust‘, ‚Herz‘, ‚Gemüt‘), ist ein platter, schwertförmiger Knochen in der vorderen Mitte des Brustkorbs, an dem die Rippen bzw.

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Embryo

embryonale Stammzellen) SSW). ektopen Schwangerschaft (6. Woche p.c., 8. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 9–13 mm.Keith L. Moore, T. Vidhya N. Persaud: ''Embryologie''. 5. Auflage, Elsevier/ Urban & Fischer, München/ Jena 2007, ISBN 978-3-437-41112-0, S. 571 f. Menschlicher Embryo in der 7. Woche p.c. (9. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 16–18 mm. Der oder das Embryo (von griech. ἔμβρυον émbryon „neugeborenes Lamm“, „ungeborene Leibesfrucht“ von ἐν en „in“ und βρύειν brýein „hervorsprießen lassen, schwellen“), Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9.

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Erdrosseln

Erdrosseln (im englischen Schrifttum strangling, ligature strangulation) bezeichnet im Unterschied zum Hängen die Strangulation durch Zuziehen einer Schlinge und nicht durch das Körpergewicht.

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Fische

Ein Walhai und weitere Meeresfische in Gefangenschaft außerhalb ihres natürlichen Lebensraums Fische oder Pisces („Fisch“) sind aquatisch lebende Wirbeltiere mit Kiemen.

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Kehlkopf

Zeichnung des Kehlkopfes Seitenschnitt Der Kehlkopf – in der medizinischen Fachsprache Larynx (von altgriechisch λάρυγξ lárynx ‚Kehle‘) – bildet als Teil des Atemtrakts den Übergang vom Rachen zur Luftröhre im vorderen Halsbereich.

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Kiemenbogen

'''Schematischer und unvollständiger Horizontalschnitt durch die Kiemenbogen'''I-IV Kiemenbogen, 1-4 Schlundtaschen (innen) bzw. Kiemenfurchen (außen), a Tuberculum laterale, b Tuberculum impar, c Foramen caecum, d Ductus thyreoglossus, e Sinus cervicalis Die Kiemenbogen, auch Branchialbogen (Arcus branchiales), Schlundbogen, Pharyngealbogen oder Viszeralbogen genannt (süddeutsch wird als Plural meist 'Bögen' verwendet), sind Bildungen des Kopfdarms bei Wirbeltieren.

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Knochen

Menschliches Skelett (Frontansicht) Der Knochen (lateinisch Os, Plural Ossa, griechisch οστούν in Zusammensetzungen Osteo-; deutsch auch Bein, aus germanischer Wortwurzel, vergleiche Brustbein, Elfenbein, Beinhaus und englisch bone) ist ein druck- und zugfestes Organ.

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Knorpel

Hyaliner Knorpel im lichtmikroskopischen Bild Knorpelgewebe ist ein festes sowohl druck- als auch biegungselastisches, gefäßloses Stützgewebe, das in der Entwicklung zudem die Anlage des knöchernen Skeletts bildet.

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Luftröhre

Kehlkopf, Luftröhre und Bronchialsystem Die Luftröhre oder fachsprachlich die Trachea (von altgriechisch τραχύς trachýs ‚rau‘;Die Wortbildung ist vom Femininum τραχεῖα tracheia abgeleitet. gemeint ist „der raue Schlauch“, „die grobe Arterie“ – im Gegensatz zu den feineren blutführenden Gefäßen) ist bei Wirbeltieren die Verbindung zwischen dem Kehlkopf und dem Bronchialsystem der Lunge.

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Mundboden

Der Mundboden (lat.: Diaphragma oris) ist die Gesamtheit der Weichteile zwischen Unterkieferkörper (Corpus mandibulae) und Zungenbein (Os hyoideum) und bildet den kaudalen Abschluss der Mundhöhle.

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Musculus digastricus

Der Musculus digastricusFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT): Terminologia Anatomica.

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Musculus geniohyoideus

Der Musculus geniohyoideus (lat. für „Kinn-Zungbein-Muskel“) ist ein Skelettmuskel des Kopfes.

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Musculus mylohyoideus

Der Musculus mylohyoideus (lat. für „Kieferzungenbeinmuskel“) ist ein Skelettmuskel des Kopfes und entspringt an der Linea mylohyoidea (auch: Crista mylohyoidea), einer zarten Knochenleiste an der Innenseite des Unterkiefers.

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Musculus omohyoideus

Der Musculus omohyoideus (lat. für „Schulter-Zungenbein-Muskel“) ist ein beim Menschen zweibäuchiger Skelettmuskel, welcher bei der Atmung (als Atemhilfsmuskel) und beim Schluckakt beteiligt ist.

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Musculus sternohyoideus

Der Musculus sternohyoideus („Brustbein-Zungenbein-Muskel“) ist ein paariger schmaler quergestreifter Muskel der vom sogenannten „Handgriff“ (Manubrium sterni) des Brustbeins zum Zungenbein zieht.

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Musculus sternothyroideus

Der Musculus sternothyroideus („Brustbein-Schildknorpel-Muskel“, veraltend Musculus sternothyreoideus) ist ein paariger schmaler quergestreifter Muskel der vom sogenannten „Handgriff“ (Manubrium sterni) des Brustbeins zum Schildknorpel (Cartilago thyroidea) des Kehlkopfs zieht.

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Musculus stylohyoideus

Der Musculus stylohyoideus (lat. für „Griffelzungenbeinmuskel“) ist ein Skelettmuskel des Kopfes.

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Musculus thyrohyoideus

Der Musculus thyrohyoideus („Schildknorpel-Zungenbein-Muskel“, früher Musculus thyreohyoideus) ist ein paariger schmaler quergestreifter Muskel der von der schrägen Linie (Linea obliqua) des Schildknorpels (Cartilago thyroidea) des Kehlkopfs zum großen Horn des Zungenbeins zieht.

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Muskulatur

Die Muskulatur der Brust (Zeichnung von Bernardino Genga ''Anatomia per uso et intelligenza del disegno ricercata non solo su gl’ossi, e muscoli del corpo humano'') Muskeln des Menschen (Bildtafel aus der 4. Auflage von ''Meyers Konversations-Lexikon'' (1885–1890)) Sportstudenten der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK), Leipzig, April 1956 Die Muskulatur ist ein Organsystem in Gewebetieren und bezeichnet die Muskeln.

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Nervus facialis

Nervus facialis Der Nervus facialisFederative Committee on Anatomical Terminology (1998).

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Nervus hypoglossus

Nervus hypoglossus des Menschen Der Nervus hypoglossus (von griechisch hypo „unter“ und glossa „Zunge“) ist der XII.

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Nervus mandibularis

Verlauf des Nervus mandibularis beim Menschen Der Nervus mandibularisFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998).

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Obduktion

Eine Obduktion (von obducere: ‚bedecken‘, nachträglich ‚hinzuziehen‘ bzw. ‚vorführen‘) ist eine innere Leichenschau (Leichenöffnung) zur Feststellung der Todesursache und zur Rekonstruktion des Sterbevorgangs.

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Schildknorpel

Kehlkopfskelett des Menschen Der Schildknorpel (lat. Cartilago thyroidea) ist der größte Knorpel des Kehlkopfes.

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Schläfenbein

Schädel in Seitenansicht''Schläfenbein'' farbig markiert Schädel eines Schafes''Schläfenbein'' farbig markiert Das Schläfenbein (Os temporale Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme) ist einer der Knochen des Hirnschädels.

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Schluckakt

Der Schluckakt ist ein komplexer Vorgang, der dazu dient, Nahrung und Speichel aus der Mundhöhle in den Magen zu befördern, ohne dass dabei Atemwege verlegt werden.

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Schulterblatt

Das Schulterblatt (lat. die ScapulaFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme.) bildet beim Menschen den hinteren, bei Tieren den oberen Teil des knöchernen Schultergürtels.

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Skelett

Das Skelett, fachsprachlich auch Skelet (gr. skeletós „ausgetrockneter Körper“, „Mumie“), ist in der Biologie bzw.

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Syndesmose

Eine Syndesmose (eingedeutscht von Syndesmosis, von griechisch syn „zusammen“ und desmos „Band“) oder Bandhaft ist eine Form eines unechten Gelenks.

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Unterkiefer

Menschlicher Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Siebbein (Os ethmoidale) 5. Tränenbein (Os lacrimale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10. Oberkiefer (Maxilla) 11. '''Unterkiefer''' (Mandibula) (hellblau) 12. Unterkieferwinkel (Angulus mandibulae) Der Unterkiefer oder die Kinnlade (lat. MandibulaFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme von mandere „kauen“Lewis, C.T. & Short, C. (1879): A Latin dictionary founded on Andrews' edition of Freund's Latin dictionary. Oxford: Clarendon Press.) ist ein Knochen des Gesichtsschädels.

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Wirbeltiere

Wirbeltiere (Vertebrata) sind Chordatiere mit einer Wirbelsäule.

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Zunge

Zunge des Menschen. Das Bild zeigt einen Sonderbefund, nämlich eine Faltenzunge ''(Lingua plicata)''. Zeichnung der Vorderansicht der Zunge und der Mundhöhle (zur besseren Übersichtlichkeit werden die Wangen nicht dargestellt) Die Zunge ((ionisch γλάσσα glassa, attisch γλῶττα glōtta)) ist ein länglicher, von Schleimhaut überzogener Muskelkörper (bestehend aus neun einzelnen Muskeln) bei Menschen sowie den meisten anderen Wirbeltieren, der auf dem Boden der Mundhöhle liegt und diese bei geschlossenen Kiefern fast ganz ausfüllt.

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Leitet hier um:

Hyoid, Os hyoideum, Zungenbeinhorn, Zungenbeinskelett.

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