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139 Beziehungen: Alditole, Aminosäuren, Ammoniak, Anaerobie, Antibiotikaresistenz, Antigen, Arginin, Arginin-Deiminase, Art (Biologie), Arthritis, Äskulinspaltung, Bacitracin, Bakterielles Wachstum, Bakterien, Basenpaar, Biochemie, Biostoffverordnung, Biotyp, Blutagar, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Bunte Reihe (Labor), Casein-Soja-Pepton-Agar, Cefotaxim, Ceftriaxon, Chemotrophie, Clinical Infectious Diseases, Cytosin, Darm, Darmflora, Desoxyribonukleinsäure, Disaccharide, Divergenz (Biologie), DNA-Sequenzierung, Eindeutschung, Endokarditis, Endospore, Enterokokken, Enzym, Epitheton, Fermentation, Fructose, Gallensäuren, Gattung (Biologie), Gärung, GC-Gehalt, Gen, Genetik, Genetischer Code, Genitiv, Genom, ... Erweitern Sie Index (89 mehr) »
Alditole
Allgemeine Strukturformel der Alditole (n ≥ 1) Alditole (früher: Aldite) sind nichtcyclische Polyole, die an jedes ihrer Kohlenstoffatome eine Hydroxygruppe gebunden haben.
Sehen Streptococcus equinus und Alditole
Aminosäuren
H-Atom) Aminosäuren (AS), unüblich aber genauer auch Aminocarbonsäuren, veraltet Amidosäuren genannt, sind chemische Verbindungen mit einer Stickstoff (N) enthaltenden Aminogruppe und einer Kohlenstoff (C) und Sauerstoff (O) enthaltenden Carbonsäuregruppe.
Sehen Streptococcus equinus und Aminosäuren
Ammoniak
Ammoniak (von; Aussprache: Betonung in den nördlichen Varianten des Standarddeutschen auf der letzten Silbe:; in den südlichen Varianten hingegen meist auf der ersten:, in Österreich allerdings auf der zweiten:, auch, und) ist eine chemische Verbindung von Stickstoff und Wasserstoff mit der Summenformel NH3.
Sehen Streptococcus equinus und Ammoniak
Anaerobie
Anaerobie (zu aer ‚Luft‘ und bios ‚Leben‘; mit Alpha privativum α(ν)- a(n)- ‚ohne‘) bezeichnet Leben ohne Sauerstoff (Disauerstoff O2).
Sehen Streptococcus equinus und Anaerobie
Antibiotikaresistenz
Antibiotikaresistenz bezeichnet Eigenschaften von Mikroorganismen wie Bakterien oder Pilzen, die ihnen ermöglichen, die Wirkung von antibiotisch aktiven Substanzen abzuschwächen oder ganz zu neutralisieren.
Sehen Streptococcus equinus und Antibiotikaresistenz
Antigen
Bindung eines Antigens an eine passende Stelle eines Antikörpers Ein Antigen (von engl. antibody-generating ‚Antikörper-erzeugend‘) ist eine molekulare Struktur, an die sich Antikörper im Rahmen einer erworbenen Immunantwort binden können.
Sehen Streptococcus equinus und Antigen
Arginin
L-Arginin ist eine proteinogene ''α''-Aminosäure.
Sehen Streptococcus equinus und Arginin
Arginin-Deiminase
Arginin-Deiminase (ADI) ist ein Enzym, das hauptsächlich in Bakterien und Eukaryoten vorkommt.
Sehen Streptococcus equinus und Arginin-Deiminase
Art (Biologie)
Biological classification de Knapp die Hälfte aller heute lebenden bekannten Arten sind Insekten. Die Art, auch Spezies oder Species genannt, ist in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) die Grundeinheit der Systematik.
Sehen Streptococcus equinus und Art (Biologie)
Arthritis
Die Arthritis (Plural Arthritiden; von arthron „Gelenk, Glied“ und Endung -itis zur Bezeichnung einer Entzündung) ist eine entzündliche Gelenk­erkrankung, also eine Gelenkentzündung.
Sehen Streptococcus equinus und Arthritis
Äskulinspaltung
Die Äskulinspaltung, auch bekannt als Äskulinhydrolyse (oder Esculinhydrolyse), wird in der mikrobiologischen Diagnostik eingesetzt, um Bakterienarten, insbesondere aus der Gruppe der Nonfermenter, voneinander zu unterscheiden.
Sehen Streptococcus equinus und Äskulinspaltung
Bacitracin
Bacitracin ist ein Arzneistoff und Polypeptid-Antibiotikum, welcher die Zellwandsynthese einiger Bakterienarten hemmt.
Sehen Streptococcus equinus und Bacitracin
Bakterielles Wachstum
Als bakterielles Wachstum bezeichnet man die Vermehrung von Bakterien durch Zellteilung, verbunden mit einer Zunahme der Masse.
Sehen Streptococcus equinus und Bakterielles Wachstum
Bakterien
''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (lateinisch Bacteria; Singular: das Bakterium, veraltend auch die Bakterie; von „Stäbchen“, Verkleinerungsform von báktron „Stab“), umgangssprachlich auch Bazillen (Singular Bazille; von Bazillus, geprägt 1872 von Hermann Cohn aus, Verkleinerungsform von mit báktron urverwandetem und gleichbedeutendem baculum), bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.
Sehen Streptococcus equinus und Bakterien
Basenpaar
Strukturformel eines AT-Basenpaars mit zwei gestrichelt '''blau''' gezeichneten Wasserstoffbrückenbindungen. Strukturformel eines GC-Basenpaars mit drei gestrichelt '''blau''' gezeichneten Wasserstoffbrückenbindungen. Als Basenpaar bezeichnet man im Doppelstrang einer doppelsträngigen Nukleinsäure (DNA oder RNA, in diesem Fall nach auch als dsDNA bzw.
Sehen Streptococcus equinus und Basenpaar
Biochemie
Die Biochemie (zu griechisch βίος bíos ‚Leben‘, und zu „Chemie“) oder biologische Chemie, früher auch physiologische Chemie genannt, ist die Lehre von chemischen Vorgängen in Lebewesen, dem Stoffwechsel.
Sehen Streptococcus equinus und Biochemie
Biostoffverordnung
Die Biostoffverordnung (BioStoffV) ist eine Verordnung zum Schutz von Arbeitnehmern bei Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen.
Sehen Streptococcus equinus und Biostoffverordnung
Biotyp
Als Biotyp bezeichnet man eine genetisch homogene Gruppe von Individuen (Population), die durch Selbstbefruchtung oder durch Parthenogenese entstanden sind.
Sehen Streptococcus equinus und Biotyp
Blutagar
Alpha-Hämolyse auf Kochblutagarplatte Blutagar dient in der Mikrobiologie.
Sehen Streptococcus equinus und Blutagar
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
BAuA Dortmund Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ist eine nicht rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in Dortmund und Standorten in Berlin und Dresden sowie einer Außenstelle in Chemnitz.
Sehen Streptococcus equinus und Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Bunte Reihe (Labor)
Bei der sogenannten Bunten Reihe handelt es sich um eine labortechnische Methode zur Bestimmung (Identifizierung) von Bakterien und Hefen anhand verschiedener Merkmale.
Sehen Streptococcus equinus und Bunte Reihe (Labor)
Casein-Soja-Pepton-Agar
Kolonien von ''Micrococcus luteus'' auf CASO-Agar. Das Casein-Soja-Pepton-Agar ist ein Nährmedium zur Kultivierung von Mikroorganismen.
Sehen Streptococcus equinus und Casein-Soja-Pepton-Agar
Cefotaxim
| Strukturformel.
Sehen Streptococcus equinus und Cefotaxim
Ceftriaxon
Ceftriaxon ist ein Antibiotikum aus der Gruppe der Cephalosporine der 3. Generation.
Sehen Streptococcus equinus und Ceftriaxon
Chemotrophie
Chemotrophie (wörtlich „chemische Ernährung“, vgl. Trophie) bezeichnet den Stoffwechseltyp aller Lebewesen, die Energie für ihren Stoffwechsel aus chemischen Reaktionen von Stoffen gewinnen, die sie aus der Umgebung aufnehmen.
Sehen Streptococcus equinus und Chemotrophie
Clinical Infectious Diseases
Clinical Infectious Diseases, abgekürzt Clin.
Sehen Streptococcus equinus und Clinical Infectious Diseases
Cytosin
Cytosin (C, Cyt) ist eine der vier Nukleinbasen in der DNA und RNA, zusammen mit Adenin, Guanin und Thymin (Uracil in RNA).
Sehen Streptococcus equinus und Cytosin
Darm
Der Darm (lateinisch Intestinum,; auch Gedärm genannt) ist der wichtigste Teil des Verdauungstraktes von höheren vielzelligen Tieren einschließlich des Menschen.
Sehen Streptococcus equinus und Darm
Darmflora
Anhäufung von ''Escherichia coli'' (Sekundärelektronenmikroskopie) Als Darmflora (Synonyme: Intestinalflora, intestinale Mikrobiota, intestinales Mikrobiom) wird die Gesamtheit der Mikroorganismen bezeichnet, die den Darm von Menschen und Tieren besiedeln und für den Wirtsorganismus von entscheidender Bedeutung sind.
Sehen Streptococcus equinus und Darmflora
Desoxyribonukleinsäure
DNA-Helix in B-Konformation (Struktur­modell): Die Stickstoff (blau) enthaltenden Nukleinbasen liegen waagrecht zwischen zwei Rückgratsträngen, welche sehr reich an Sauerstoff (rot) sind. Kohlenstoff ist grün dargestellt. Desoxyribonukleinsäure (abgekürzt DNS), meist kurz als DNA (Abkürzung für) bezeichnet, ist eine aus unterschiedlichen Desoxyribonukleotiden aufgebaute Nukleinsäure.
Sehen Streptococcus equinus und Desoxyribonukleinsäure
Disaccharide
Saccharose (Rohrzucker), das am häufigsten vorkommende Disaccharid aus Glucose und Fructose, welche 1,2-verknüpft sind Disaccharide (aus griechisch dís (di-).
Sehen Streptococcus equinus und Disaccharide
Divergenz (Biologie)
Divergenz bezeichnet in der Evolutionsbiologie die Auseinanderentwicklung der Merkmale zwischen verschiedenen Arten oder auch zwischen verschiedenen Populationen derselben Art.
Sehen Streptococcus equinus und Divergenz (Biologie)
DNA-Sequenzierung
DNA-Sequenzierung ist die Bestimmung der Nukleotid-Abfolge in einem DNA-Molekül.
Sehen Streptococcus equinus und DNA-Sequenzierung
Eindeutschung
Unter einer Eindeutschung – auch (das) Eindeutschen sowie (die) Germanisierung und (das) Germanisieren genannt – versteht man die Angleichung der Schreibung von Fremdwörtern an die deutsche Laut-Buchstaben-Zuordnung.
Sehen Streptococcus equinus und Eindeutschung
Endokarditis
Die Endokarditis (Plural: Endokarditiden; lateinisch Endocarditis) oder Herzinnenhautentzündung ist eine Entzündung der Herzinnenhaut (Endokard), die die Herzhöhlen und den herznahen Anteil der Arterien und Venen auskleidet und auch die Struktur der Herzklappensegel bildet.
Sehen Streptococcus equinus und Endokarditis
Endospore
'''Form und Lage von Endosporen bei verschiedenen Bakterien''': 1. Spore zentral2. Spore terminal mit Einschlusskörper (Protein)3. Spore terminal, Bakterie keulenförmig aufgetrieben4. Spore zentral, Bakterie spindelförmig aufgetrieben („Clostridium-Form“)5.
Sehen Streptococcus equinus und Endospore
Enterokokken
Enterokokken (eingedeutschter Plural aus dem latinisierten Singular Enterococcus, der sich aus den beiden altgriechischen Bestandteilen ἔντερον énteron ‚Darm‘, ‚Eingeweide‘ und κόκκος kókkos ‚Kern‘, ‚Korn‘ zusammensetzt) wurden ursprünglich als Streptokokken der Lancefield-Gruppe D eingeordnet, später jedoch als eigene Gattung von den Streptokokken abgetrennt.
Sehen Streptococcus equinus und Enterokokken
Enzym
Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym. Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT).
Sehen Streptococcus equinus und Enzym
Epitheton
Das Epitheton („das Hinzugefügte, das später Eingeführte“, Neutrum des Adjektivs epíthetos „hinzugefügt, nachgestellt, zugeordnet“; Pl. Epitheta) ist ein sprachlicher Zusatz in der Form eines Attributs, meist eines Adjektivs oder einer Apposition, das daneben auch als Beiname von Herrschern oder Gottheiten (Epiklese) auftreten kann.
Sehen Streptococcus equinus und Epitheton
Fermentation
Gärbottiche zur Bierherstellung sind Bioreaktoren Fermentation oder Fermentierung (von fermentum „Aufwallung, Gärung; Gärungsstoff, Sauerteig, Malz“) bezeichnet in der Biologie und Biotechnologie die mikrobielle oder enzymatische Umwandlung organischer Stoffe in Säure, Gase oder Alkohol.
Sehen Streptococcus equinus und Fermentation
Fructose
Fructose (oft auch Fruktose, von „Frucht“, veraltet Lävulose, umgangssprachlich Fruchtzucker) ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung.
Sehen Streptococcus equinus und Fructose
Gallensäuren
Strukturformel von Cholansäure, der Stammverbindung der Gallensäuren Die Gallensäuren (engl. bile acids) sind ein wichtiges Endprodukt des Cholesterinstoffwechsels und dienen der Fettverdauung und Fettresorption.
Sehen Streptococcus equinus und Gallensäuren
Gattung (Biologie)
Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.
Sehen Streptococcus equinus und Gattung (Biologie)
Gärung
Die durch Ausgasung schäumende Oberfläche eines gärenden Stoffes Die Bedeutung des Ausdrucks Gärung hat sich mit dem Fortschritt der Wissenschaft gewandelt.
Sehen Streptococcus equinus und Gärung
GC-Gehalt
Schematische Darstellung von Basenpaaren im DNA-Doppelstrang – die Wasserstoffbrücken zwischen A-T und G-C-Paaren sind gestrichelt gezeigt. In diesem Beispiel ist der GC-Gehalt 50 %. Der GC-Gehalt ist ein Merkmal von Nukleinsäuremolekülen wie einer DNA oder RNA und gibt den Anteil von Guanin (G) und Cytosin (C) an der Gesamtheit der enthaltenen Nukleinbasen in Prozent an.
Sehen Streptococcus equinus und GC-Gehalt
Gen
Schematische Darstellung eines Gens. Es ist ein relativ kurzer Abschnitt des durchgängigen DNA-Moleküls, der im Bild verkürzt gezeigt ist und hier aus zwei Exons und einem Intron besteht. Die DNA-Doppelhelix kondensiert mittels Nukleosomen zur Chromatide eines kompakten Chromosoms, wie es bei Eukaryoten in der späten mitotischen Metaphase vorliegt.
Sehen Streptococcus equinus und Gen
Genetik
Wurfes. Die Genetik (moderne Wortschöpfung zu „Abstammung“ und de) oder Vererbungslehre (früher auch Erblehre und Erbbiologie) ist die Wissenschaft von der Vererbung und ein Teilgebiet der Biologie.
Sehen Streptococcus equinus und Genetik
Genetischer Code
kanonischen Aminosäuren zugeordnet oder ein Stopcodon markiert. Als genetischer Code wird die Weise bezeichnet, mit der die Nukleotidsequenz eines RNA-Einzelstrangs in die Aminosäurensequenz der Polypeptidkette eines Proteins übersetzt wird.
Sehen Streptococcus equinus und Genetischer Code
Genitiv
Der Genitiv (auch), seltener Genetiv, veraltet Genitivus, Genetivus, von, auch Wes-Fall oder Wessen-Fall, veraltet Zeugefall, ist ein grammatikalischer Kasus.
Sehen Streptococcus equinus und Genitiv
Genom
Der Chromosomensatz eines Mannes als Karyogramm dargestellt Schematisches Karyogramm Das Genom, auch Erbgut (oder Erbmasse) eines Lebewesens oder eines Virus, ist die Gesamtheit der materiellen Träger der vererbbaren Informationen einer Zelle oder eines Viruspartikels: Chromosomen, Desoxyribonukleinsäure (DNS.
Sehen Streptococcus equinus und Genom
Genotyp
Der Genotyp (von „Gattung, Geschlecht“ und týpos „Gestalt, Abbild, Muster“) ist die Gesamtheit der Gene eines Organismus.
Sehen Streptococcus equinus und Genotyp
Glucose
Glucose (Abkürzung: Glc) oder Glukose (von ‚süß‘, und -ose als Suffix für Zucker) ist ein natürlich vorkommendes Kohlenhydrat.
Sehen Streptococcus equinus und Glucose
Gram-Färbung
''Bacillus cereus'', lichtmikroskopisch, ''grampositiv'' ''Pseudomonas aeruginosa'', lichtmikroskopisch, ''gramnegativ'' ''Staphylococcus aureus'' (Kokken, grampositiv, dunkelviolett) und ''Escherichia coli'' (Stäbchen, gramnegativ, rot) Die Gram-Färbung (oder Gramfärbung) ist eine vom dänischen Bakteriologen Hans Christian Gram entwickelte und 1884 eingeführte Methode zur differenzierenden Färbung von Bakterien für die mikroskopische Untersuchung.
Sehen Streptococcus equinus und Gram-Färbung
Guanin
Guanin (G, Gua) ist eine der vier Nukleinbasen in der DNA und RNA, zusammen mit Adenin, Cytosin und Thymin (Uracil in RNA).
Sehen Streptococcus equinus und Guanin
Habitat
Habitat (von) bezeichnet in der Biologie den für eine bestimmte Art typischen Aufenthaltsbereich innerhalb eines Biotops, im Lexikon der Biologie auf spektrum.de.
Sehen Streptococcus equinus und Habitat
Harnstoff
Harnstoff (und), chemisch das Diamid der Kohlensäure, ist eine organische Verbindung.
Sehen Streptococcus equinus und Harnstoff
Hausrind
Das Hausrind oder schlicht Rind (Bos taurus, lateinisch früher schlicht Bos) ist die domestizierte Form des eurasischen Auerochsen.
Sehen Streptococcus equinus und Hausrind
Hämolyse
Hämolyse in Blutproben in Salzlösung (rechts) im Vergleich zu nichthämolysiertem Blut in derselben Lösung α-, β- und γ-Hämolyse auf Blutagar Als Hämolyse (von „Blut“ und lýsis „Lösung, Auflösung, Beendigung“), früher auch Erythrozytenzerfall und Blutuntergang genannt, bezeichnet man die Auflösung von roten Blutkörperchen, den Erythrozyten.
Sehen Streptococcus equinus und Hämolyse
Hefeextrakt
Dickflüssiger Hefeextrakt. Hefeextrakt ist ein Konzentrat der löslichen Inhaltsstoffe von Hefezellen.
Sehen Streptococcus equinus und Hefeextrakt
Heterotrophie
Heterotrophe Organismen sind auf andere Lebewesen angewiesen, von denen sie sich ernähren können Die beiden Verwertungsweisen der organischen Nährstoffe. Hinsichtlich der Zellatmung sind heterotrophe Organismen auf den ebenfalls von anderen Lebewesen, den Pflanzen, gebildeten Sauerstoff angewiesen.
Sehen Streptococcus equinus und Heterotrophie
Human Microbiome Project
Das Human Microbiome Project (HMP) ist eine Initiative des US-amerikanischen National Institutes of Health mit dem Ziel der Identifizierung und Charakterisierung des menschlichen Mikrobiom, also der Mikroorganismen, die in Verbindung mit dem Menschen stehen (d. h. seine mikrobielle Flora).
Sehen Streptococcus equinus und Human Microbiome Project
Hybridisierung (Molekularbiologie)
Die Hybridisierung (lat. hybrida: Mischling, Bastard; engl. hybridisation) bezeichnet einen für molekulargenetische Techniken bedeutsamen Vorgang, bei dem sich an einem Einzelstrang einer DNA (z. B. Southern Blot) oder einer RNA (z. B. Northern Blot) ein mehr oder weniger vollständig komplementärer DNA- bzw.
Sehen Streptococcus equinus und Hybridisierung (Molekularbiologie)
Hydrolyse
Die Hydrolyse (von „Wasser“ und lýsis „Lösung, Auflösung, Beendigung“) ist formal gesehen die Spaltung einer chemischen Verbindung durch Reaktion mit Wasser.
Sehen Streptococcus equinus und Hydrolyse
Inkubator (Biologie)
Ein Inkubator, auch Brutschrank, Brutapparat oder medizinisches Temperiergerät, ist ein Gerät, mit dem in der Biologie kontrollierte Außenbedingungen für verschiedene Entwicklungs- und Wachstumsprozesse geschaffen und erhalten werden können.
Sehen Streptococcus equinus und Inkubator (Biologie)
International Committee on Systematics of Prokaryotes
Das International Committee on Systematics of Prokaryotes (ICSP, Internationale Kommission für die Systematik der Prokaryoten), (früher International Committee on Systematic Bacteriology, ICSB, Internationale Kommission für Systematische Bakteriologie) ist eine Organisation innerhalb der International Union of Microbiological Societies (IUMS, Internationale Vereinigung der mikrobiologischen Gesellschaften), die die Nomenklatur, Taxonomie der Prokaryoten und die Regeln festlegt, nach denen diese benannt werden.
Sehen Streptococcus equinus und International Committee on Systematics of Prokaryotes
JAMA Surgery
JAMA Surgery, abgekürzt JAMA Surg., ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift, die von der American Medical Association veröffentlicht wird.
Sehen Streptococcus equinus und JAMA Surgery
Katalase
Katalase (Gen-Name: CAT) ist ein Enzym, das Wasserstoffperoxid (H2O2) zu Sauerstoff (O2) und Wasser (H2O) umsetzt.
Sehen Streptococcus equinus und Katalase
Kohlenhydrate
Anordnung der Glucoseeinheiten in Cellulose Kohlenhydrate bilden eine biochemisch bedeutsame Stoffklasse.
Sehen Streptococcus equinus und Kohlenhydrate
Kohlenstoffdioxid
Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid (CO2) ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff.
Sehen Streptococcus equinus und Kohlenstoffdioxid
Kokken
Verschiedene Organisationstypen von Kokken: (a) Kettenkokken, (b) Diplokokken, (c) Tetraden, (d) Paketkokken, (e) Haufenkokken Diplokokken (hier Pneumokokken) im Rasterelektronenmikroskop (Aufnahme eingefärbt) Kokken (von) sind Kugelbakterien (von Theodor Billroth Coccobacteria genannt).
Sehen Streptococcus equinus und Kokken
Kolonie (Biologie)
Kolonien von ''Candida albicans'' auf Sabouraud-Agar Polypen Basstölpel-Kolonie auf der Insel Helgoland Als Kolonie bezeichnet man in der Zoologie und der Mikrobiologie eine Gruppe von Lebewesen, die in unmittelbarer Nähe zueinander leben und deren Siedlungsgebiet von anderen Siedlungsgebieten der gleichen Spezies räumlich getrennt ist.
Sehen Streptococcus equinus und Kolonie (Biologie)
Kolorektales Karzinom
317x317px Als Darmkrebs oder Darmkarzinom bezeichnet man alle bösartigen (malignen) Tumoren (Neubildungen) des Darmes.
Sehen Streptococcus equinus und Kolorektales Karzinom
Kot
Möwe beim Abkoten Collage einer Heupferdnymphe beim Abkoten Kot – beim Menschen Stuhl, als Pluralwort fachsprachlich in der Medizin auch Fäzes oder Faeces; (Plural von lat. faex.
Sehen Streptococcus equinus und Kot
Krankheitserreger
Krankheitserreger, in der Medizin auch als Keime, Krankheitskeime (lateinisch semina morbi) oder Infektionserreger bezeichnet, sind Mikroorganismen oder subzelluläre Erreger, die in anderen Organismen gesundheitsschädigende Abläufe verursachen.
Sehen Streptococcus equinus und Krankheitserreger
Lactose
Lactose-Monohydrat, Kristall, Auflicht, Polarisation, mikroskopisch Lactose, Milchzucker oder Laktose (von, Genitiv lactis Milch) ist ein in Milch enthaltener Zucker.
Sehen Streptococcus equinus und Lactose
Lancefield-Einteilung
Rebecca Lancefield (* 1895; † 1981) teilte β-hämolysierende Streptokokken in sogenannte Lancefield-Gruppen ein.
Sehen Streptococcus equinus und Lancefield-Einteilung
Latein
Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein oder Lateinisch, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.
Sehen Streptococcus equinus und Latein
List of Prokaryotic names with Standing in Nomenclature
Die List of Prokaryotic names with Standing in Nomenclature (LPSN) ist eine Online-Datenbank, in der Informationen zur Benennung und Taxonomie von Prokaryoten gemäß den Taxonomieanforderungen und -bestimmungen des Internationalen Codes für die Nomenklatur von Bakterien („Bakteriologischer Code“) geführt werden.
Sehen Streptococcus equinus und List of Prokaryotic names with Standing in Nomenclature
Maltose
Maltose oder Malzzucker ist ein Abbauprodukt der Stärke.
Sehen Streptococcus equinus und Maltose
Mangan
Mangan ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mn und der Ordnungszahl 25.
Sehen Streptococcus equinus und Mangan
Mannit
Mannit (der Mannit), auch (das) Mannitol, ist ein Zuckeralkohol und leitet sich strukturell von der Mannose ab.
Sehen Streptococcus equinus und Mannit
Mastitis (Haustiere)
Als Mastitis wird in der Medizin eine Entzündung der Milchdrüse bezeichnet.
Sehen Streptococcus equinus und Mastitis (Haustiere)
Meningitis
Eine Meningitis (Plural Meningitiden) ist eine Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute, also der Hüllen des zentralen Nervensystems (ZNS).
Sehen Streptococcus equinus und Meningitis
Mesophilie
Mesophilie (von altgriechisch μέσος mésos „mittlerer“ sowie φίλος phílos „liebend“) ist die Eigenschaft von Lebewesen, mittlere, nicht extreme Umweltbedingungen zu bevorzugen, insbesondere bei Temperatur und Feuchtigkeit.
Sehen Streptococcus equinus und Mesophilie
Mikrobiom
Die Haut des Menschen besiedelnde Mikroorganismen (Hautmikrobiom): Verteilung auf die Körperregionen Die Ausdrücke Mikrobiom und Mikroflora (mikrós ‚klein‘, bios ‚Leben‘) bezeichnen im weitesten Sinn die Gesamtheit aller Mikroorganismen eines Habitats.
Sehen Streptococcus equinus und Mikrobiom
Mikroorganismenkultur
Eine Kultur des Bakteriums ''Serratia marcescens'' auf einem Gel-Nährboden in einer Petrischale Schikanen) mit einer Flüssigkultur CLED-Agar – einem Nährmedium – in einer Petrischale Eine Mikroorganismenkultur entsteht durch die Kultivierung von Mikroorganismen.
Sehen Streptococcus equinus und Mikroorganismenkultur
Milchsäure
Milchsäure (lateinisch acidum lacticum) ist eine Hydroxycarbonsäure, enthält somit sowohl eine Carboxygruppe als auch eine Hydroxygruppe.
Sehen Streptococcus equinus und Milchsäure
Milchsäurebakterien
Die Milchsäurebakterien oder Lactobacillales (Laktobakterien) bilden eine Ordnung von grampositiven, obligat anaeroben, aber meist aerotoleranten Bakterien, die Kohlenhydrate zu Milchsäure abbauen (Milchsäuregärung).
Sehen Streptococcus equinus und Milchsäurebakterien
Milchsäuregärung
Milchsäuregärung bezeichnet Prozesse des Energiestoffwechsels bei Lebewesen, bei denen Glucose und andere Monosaccharide zu Milchsäure abgebaut werden.
Sehen Streptococcus equinus und Milchsäuregärung
Monosaccharide
D- und L-Ribose in Fischer-Projektion Haworth-Schreibweise Monosaccharide (altgr. μόνος mónos 'allein', τό σάκχαρ tó sákchar 'Zucker' und -ειδής -eidés 'artig, förmig' auch Einfachzucker genannt) sind eine Stoffgruppe von organisch-chemischen Verbindungen.
Sehen Streptococcus equinus und Monosaccharide
Motilität
Motilität (lat. motio „Bewegung“) bezeichnet die Fähigkeit zur aktiven Bewegung.
Sehen Streptococcus equinus und Motilität
National Center for Biotechnology Information
Logo des NCBI Das National Center for Biotechnology Information (NCBI) in Bethesda, Maryland, wurde 1988 als zentrales Institut für Datenverarbeitung und Datenspeicherung in der Molekularbiologie gegründet.
Sehen Streptococcus equinus und National Center for Biotechnology Information
Natriumchlorid
Natriumchlorid (auch Kochsalz genannt) ist das Natriumsalz der Salzsäure mit der chemischen Formel NaCl – nicht zu verwechseln mit Natriumchlorit (NaClO2), dem Natriumsalz der Chlorigen Säure.
Sehen Streptococcus equinus und Natriumchlorid
Nährmedium
Ausstrich von Mikroorganismen in einer Petrischale Ein Nährmedium, auch als Kulturmedium bezeichnet, dient zur Kultivierung von Mikroorganismen, Zellen, Geweben oder kleinen Pflanzen, wie dem Laubmoos Physcomitrella patens.
Sehen Streptococcus equinus und Nährmedium
Nomenklatur (Biologie)
Nomenklatur (von ‚ Namenverzeichnis) bezeichnet in der Biologie die Disziplin der wissenschaftlichen Benennung von Lebewesen.
Sehen Streptococcus equinus und Nomenklatur (Biologie)
Nukleinbasen
Ein RNA-Strang trägt fast die gleichen Nukleobasen wie ein DNA-Doppelstrang Nukleinbasen, auch Nucleinbasen, Nukleobasen oder Nucleobasen (N), sind ein Bestandteil von Nukleosiden und Nukleotiden und somit der Bausteine von Nukleinsäuren, in RNA wie DNA.
Sehen Streptococcus equinus und Nukleinbasen
Nukleotide
Als Nukleotide, auch Nucleotide (abgekürzt nt), werden die Bausteine von Nukleinsäuren sowohl in Strängen der Ribonukleinsäure (RNA bzw. deutsch RNS) wie auch der Desoxyribonukleinsäure (DNA bzw. deutsch DNS) bezeichnet.
Sehen Streptococcus equinus und Nukleotide
Optochin-Test
Der Optochin-Test wird durch Auflegen von Papierblättchen (6–10 mm Ø), die mit Ethylhydrocuprein (1: 4000), auch Optochin, getränkt sind, auf einem festen Nährboden (Blutagar) durchgeführt und dient zur Erkennung von Pneumokokken, deren Wachstum in einem Hemmhof um das Plättchen unterdrückt wird.
Sehen Streptococcus equinus und Optochin-Test
Oxidase-Test
Der Oxidase-Test ist ein einfaches und schnelles biochemisches Verfahren zum Nachweis des Enzyms Cytochrom-c-Oxidase in der Atmungskette von Zellen.
Sehen Streptococcus equinus und Oxidase-Test
Pathogenität
BSL-3 Pathogenität (retronymes Kofferwort aus griechisch pathos „Leiden, Krankheit“ und genesis „Erzeugung, Geburt“, vgl. -genese) ist die Fähigkeit von Krankheitserregern und bestimmten chemischen Substanzen, z. B.
Sehen Streptococcus equinus und Pathogenität
Pathophysiologie
Pathophysiologie oder auch Pathologische Physiologie setzt sich begrifflich aus den Komponenten Pathologie und Physiologie zusammen.
Sehen Streptococcus equinus und Pathophysiologie
Penicilline
Natürliche Penicilline werden von Schimmelpilzen wie beispielsweise ''Penicillium chrysogenum'' gebildet Die Penicilline (Singular: Penicillin, auch Penizillin; von lateinisch penicillium, ‚Pinselschimmel‘) sind eine Gruppe von antibiotisch wirksamen Substanzen, die sich strukturell von der 6-Aminopenicillansäure ableiten.
Sehen Streptococcus equinus und Penicilline
Pferde
Die Pferde (Equus) sind die einzige rezente Gattung der Familie der Equidae.
Sehen Streptococcus equinus und Pferde
Pferdeapfel
Pferdeäpfel äpfelndes Pferd Bei Pferdeäpfeln (auch Rossknödel oder im niederdeutschen Raum Pferdeäppel, im Badischen Rossbolle(n)) handelt es sich um die Exkremente von Pferden.
Sehen Streptococcus equinus und Pferdeapfel
PH-Wert
Der pH-Wert ist ein Maß für den Säure- oder Basencharakter einer wässrigen Lösung. Der pH-Wert (Abkürzung für Potential des Wasserstoffs, oder potentia hydrogenii) ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung.
Sehen Streptococcus equinus und PH-Wert
Phänotyp
Der Phänotyp (von phaíno „ich erscheine“ und τύπος týpos „Gestalt“) oder das Erscheinungsbild ist in der Genetik die Menge aller Merkmale eines Organismus.
Sehen Streptococcus equinus und Phänotyp
Phylogenetik
Baum des Lebens Die Phylogenetik (retronymes Kofferwort aus gr. phylé, phylon ‚Stamm‘, ‚Clan‘, ‚Sorte‘ und genetikós ‚Ursprung‘) ist eine Fachrichtung der Genetik und Bioinformatik, die sich mit der Erforschung von Abstammungen beschäftigt.
Sehen Streptococcus equinus und Phylogenetik
Polymerase-Kettenreaktion
Funktionsweise des PCR-Tests, erklärt am Beispiel eines Corona-Tests (Video) Als Polymerase-Kettenreaktion (PCR) bezeichnet man Methoden zur in vitro-Vervielfältigung von Erbsubstanz (Desoxyribonukleinsäure).
Sehen Streptococcus equinus und Polymerase-Kettenreaktion
Prokaryoten
Wendel. Das Flagellum ist hier nicht realistisch dargestellt. Prokaryoten (Prokaryota), auch Prokaryonten (Prokaryonta), bezeichnet zelluläre Lebewesen, die keinen Zellkern besitzen.
Sehen Streptococcus equinus und Prokaryoten
Ribosomale RNA
5'-Domäne einer rRNA mit charakteristischen Schleifen (loops).Eintrag https://rfam.org/family/RF00177 ''RF00177'' in der Rfam-Datenbank, abgerufen am 31. Mai 2017. Die ribosomale Ribonukleinsäure (rRNA) ist die Ribonukleinsäure, aus der zusammen mit Proteinen die Ribosomen aufgebaut sind.
Sehen Streptococcus equinus und Ribosomale RNA
Saccharose
ZuckerwürfelSaccharose (zu bzw., „Zucker“), umgangssprachlich Haushaltszucker, Kristallzucker oder einfach Zucker genannt, ist ein Disaccharid aus Glucose + Fructose und somit ein Kohlenhydrat.
Sehen Streptococcus equinus und Saccharose
Sauerstoff
Sauerstoff (historisch auch Oxygenium, kurz Oxygen, genannt; gebildet aus „scharf, spitz, sauer“ und -gen, zusammen „Säureerzeuger, Säurebildner“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O.
Sehen Streptococcus equinus und Sauerstoff
Sepsis
Die Sepsis ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der entsteht, wenn die körpereigenen Abwehrreaktionen gegen eine Infektion die eigenen Gewebe und Organe schädigen.
Sehen Streptococcus equinus und Sepsis
Septikämie
Mit Septikämie bezeichnet man die Gesamtinfektion des menschlichen oder tierischen Organismus, die durch Bakterien oder Toxine im Blut verursacht wird.
Sehen Streptococcus equinus und Septikämie
Serologie
Als Serologie bezeichnet man die Wissenschaft und Lehre von den Antigen-Antikörper-Reaktionen, soweit sie in vitro ablaufen.
Sehen Streptococcus equinus und Serologie
Sorbit
Sorbit (der Sorbit, auch das Sorbitol, Glucitol oder Hexanhexol) zählt zu den Alditolen (Zuckeralkoholen) und findet in vielen industriell hergestellten Lebensmitteln (Lebensmittelzusatzstoff E 420) als Zuckeraustauschstoff, Trägerstoff sowie Feuchthaltemittel Verwendung.
Sehen Streptococcus equinus und Sorbit
Stärke
optisch aktiv ist. Ausschnitt aus einem Amylosepolymer Ausschnitt aus einem Amylopektinpolymer Stärke (lateinisch amylum, früher auch Amlung und Amidum) ist eine organische Verbindung, ein Polysaccharid mit der Formel (C6H10O5)n, das aus α-D-Glucose-Einheiten besteht.
Sehen Streptococcus equinus und Stärke
Stoff- und Energiewechsel
Lebewesen können aufgrund ihres eigenen Stoff- und Energiewechsels verschiedenen Stoffwechsel-Formen zugeordnet werden.
Sehen Streptococcus equinus und Stoff- und Energiewechsel
Stoffmengenanteil
Der Stoffmengenanteil (Formelzeichen: x, bei Gasgemischen optional y, daneben auch \chi), früher auch als Molenbruch oder fälschlich Molbruch bezeichnet, ist gemäß DIN 1310 eine sogenannte Gehaltsgröße, also eine physikalisch-chemische Größe zur quantitativen Beschreibung der Zusammensetzung von Stoffgemischen/Mischphasen.
Sehen Streptococcus equinus und Stoffmengenanteil
Stoffwechselweg
Unter Stoffwechselwegen versteht man die Auf-/Ab- und Umbauprozesse in den Zellen.
Sehen Streptococcus equinus und Stoffwechselweg
Streptokokken
Streptokokken (eingedeutschter Plural aus dem lateinischen Singular Streptococcus, der sich aus den beiden altgriechischen Bestandteilen στρεπτός streptós ‚Halskette‘, ‚gedreht‘, ‚kettenförmig‘, und κόκκος kókkos ‚Kern‘, ‚Korn‘, ‚Beere‘, zusammensetzt)Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch.
Sehen Streptococcus equinus und Streptokokken
Substrat (Biochemie)
In der Biochemie wird als Substrat ein Stoff bezeichnet, der in einer enzymatisch gesteuerten Reaktion umgesetzt wird.
Sehen Streptococcus equinus und Substrat (Biochemie)
Superoxiddismutase
Superoxid-Dismutase (SOD) ist der Name für alle Enzyme, die Superoxid-Anionen zu Wasserstoffperoxid umwandeln.
Sehen Streptococcus equinus und Superoxiddismutase
Synonym (Taxonomie)
In der biologischen Nomenklatur wird der Ausdruck Synonym verwendet, wenn verschiedene wissenschaftliche Namen sich auf dasselbe Taxon beziehen.
Sehen Streptococcus equinus und Synonym (Taxonomie)
Systematik der Bakterien
REM-Aufnahme) Die taxonomische Aufteilung der Bakterien und Archaeen ist umstritten.
Sehen Streptococcus equinus und Systematik der Bakterien
Taxonomie
Eine Taxonomie (táxis,Ordnung’ und νόμος nómos,Gesetz’) ist ein einheitliches Verfahren oder Modell (Klassifikationsschema), mit dem Objekte nach bestimmten Kriterien klassifiziert, das heißt in Kategorien oder Klassen (auch Taxa genannt) eingeordnet werden.
Sehen Streptococcus equinus und Taxonomie
Technische Regeln
Technische Regeln sind Empfehlungen und technische Vorschläge, vornehmlich auf dem Gebiet des Arbeits- und Gesundheitsschutzes, die einen Weg zur Einhaltung eines Gesetzes, einer Verordnung, eines technischen Ablaufes usw.
Sehen Streptococcus equinus und Technische Regeln
Teichonsäuren
Teichonsäuren (von gr. τεῖχος, teīkhos, "Mauer") sind polymere Bausteine der Zellwand grampositiver Bakterien und können 20 bis 40 % ihrer Zellwand-Trockenmasse ausmachen.
Sehen Streptococcus equinus und Teichonsäuren
Tiermedizin
Hinweis auf eine niedergelassene Tierärztin mit Äskulapstab Die Tiermedizin, Tierheilkunde oder Veterinärmedizin (vom französischen Wort vétérinaire), bis ins 20.
Sehen Streptococcus equinus und Tiermedizin
Trehalose
Trehalose (auch Pilzzucker oder Mykose genannt) ist ein Disaccharid (Zweifachzucker), das aus zwei α,α'-1,1-glycosidisch verknüpften Glucose-Molekülen besteht.
Sehen Streptococcus equinus und Trehalose
Typus (Nomenklatur)
alt.
Sehen Streptococcus equinus und Typus (Nomenklatur)
Unterart
Die Unterart oder Subspezies (abgekürzt subsp. oder ssp.) ist in der biologischen Systematik die taxonomische Rangstufe direkt unterhalb der Art.
Sehen Streptococcus equinus und Unterart
Urease
Die Urease ist das Enzym, das Harnstoff in Ammoniak und Kohlenstoffdioxid bzw.
Sehen Streptococcus equinus und Urease
Voges-Proskauer-Reaktion
Mit der Voges-Proskauer-Reaktion werden Bakterien-Kulturen auf die Bildung von Acetoin (3-Hydroxy-2-butanon, Acetylmethylcarbinol) geprüft, das im alkalischen Milieu mit Kreatin (enthalten im Pepton des Nährmediums oder als Zusatz nach der Inkubation) unter Verstärkung durch α-Naphthol eine Rotfärbung bewirkt.
Sehen Streptococcus equinus und Voges-Proskauer-Reaktion
Wiederkäuer
Magen eines Kalbs: m: Ende der Speiseröhre; v: Pansen; n: Netzmagen; b: Blättermagen; l: Labmagen; t: Beginn des Dünndarms Wiederkäuendes Kamerunschaf Wiederkäuer (Ruminantia) sind eine Unterordnung der Paarhufer (Artiodactyla).
Sehen Streptococcus equinus und Wiederkäuer
Wirbeltiere
Wirbeltiere (Vertebrata, dt. Vertebraten) sind Chordatiere mit einer Wirbelsäule.
Sehen Streptococcus equinus und Wirbeltiere
Wirt (Biologie)
Als Wirt bezeichnet man in der Biologie einen Organismus, der einen als Gast bezeichneten artfremden Organismus mit Ressourcen versorgt.
Sehen Streptococcus equinus und Wirt (Biologie)
Zelle (Biologie)
prokaryotischen Einzeller: ''Bacillus subtilis'' Paramecium aurelia'' Eine Zelle ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen.
Sehen Streptococcus equinus und Zelle (Biologie)
3-Hydroxy-2-butanon
3-Hydroxy-2-butanon oder Acetoin ist eine organische Verbindung aus der Stoffgruppe der Methylketone und Hydroxyketone, die von einigen Bakterien als Zwischenprodukt des Stoffwechsels gebildet wird, aber auch in Pflanzenteilen vorkommt.
Sehen Streptococcus equinus und 3-Hydroxy-2-butanon
Auch bekannt als Enterococcus bovis, Streptococcus bovis, Streptokokkus bovis.

