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Zelle (Biologie)

Index Zelle (Biologie)

prokaryotischen Einzeller: ''Bacillus subtilis'' Paramecium aurelia'' Eine Zelle (‚ kleine Kammer, Zelle‘ kytos ‚Zelle‘) ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen.

129 Beziehungen: Abiotisch, Adenosintriphosphat, Adipozyt, Afrikanischer Strauß, Akzessorisches Pigment, Aminosäuren, Arbeitsteilung, Archaeen, Art (Biologie), Arzneimittel für neuartige Therapien, ATP-Synthase, Bacillus subtilis, Bakterien, Bakterienchromosom, Biomembran, Biotisch, Calvin-Zyklus, Cellulose, Chitin, Chlorophylle, Chloroplast, Chromosom, Coffein, Cytoplasma, Der Experimentator, Desmosom, Desoxyribonukleinsäure, Differenzierung (Biologie), Doppellipidschicht, Doppelmembran, Einzeller, Eizelle, Elektron, Elektronenmikroskop, Endoplasmatisches Retikulum, Endosymbiontentheorie, Enzym, Erythrozyt, Eukaryoten, Extrazelluläre Matrix, Flagellum, Flavone, Gap Junction, Gen, Genom, Gewebe (Biologie), Gliedmaßen, Glucomannane, Glucose, Glykogen, ..., Golgi-Apparat, Histon, Intermediärfilamente, Interphase, Ion, Karyoplasma, Katalyse, Kernäquivalent, Kernhülle, Kernpore, Knospung, Kohlenhydrate, Kohlenstoffdioxid, Kollagen, Kontraktile Vakuole, Leben, Lichtmikroskop, Lunge, Lysosom, Membrantransport, Mikrofilamente, Mikrotubulus, Mitochondrium, Mitose, MRNA, Muskelfaser, Nekrose, Nervenzelle, Nucleolus, Ontogenese, Organ (Biologie), Oxidation, Pantoffeltierchen, Perfusionskultur, Peroxisom, Peter Gruss, Pflanzen, Photosynthese, Pilze, Plasmid, Plasmodesmos, Plastid, Prokaryoten, Protein, Proteinbiosynthese, Protocyte, Protoplastenisolierung, Rückenmark, Ribonukleinsäure, Ribosom, Ribosomale RNA, Saprovor, Sauerstoff, Sedimentationskoeffizient, Spezialisierung, Sporulation, Stärke, Stoff- und Energiewechsel, Strukturprotein, Syncytium, Tüpfel, Tier, Tonoplast, Transkription (Biologie), Translation (Biologie), Turgor, Vakuole, Vesikel (Biologie), Vielzeller, Wasserstoff, Weichholz, Zellbiologie, Zellkern, Zellkompartiment, Zellmembran, Zellteilung, Zellwachstum, Zellwand, Zentriol. Erweitern Sie Index (79 mehr) »

Abiotisch

Abiotisch (altgriechisch ἀ, a-, un- und βίος, bíos, Leben.

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Adenosintriphosphat

Adenosintriphosphat, kurz ATP, ist ein Nukleotid, nämlich das Triphosphat des Nucleosids Adenosin.

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Adipozyt

Univakuoläre Adipozyten im weißen Fettgewebe Adipozyten sind die Zellen des Fettgewebes.

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Afrikanischer Strauß

Der Afrikanische Strauß (Struthio camelus), der zu den Laufvögeln gehört, ist nach dem eng verwandten Somalistrauß der größte lebende Vogel der Erde.

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Akzessorisches Pigment

Als Akzessorische Pigmente oder Hilfspigmente der Photosynthese bezeichnet man die Carotinoide und Phycobiline aber auch das Chlorophyll b, welche in den Thylakoiden der Chloroplasten eukaryotischer Pflanzen sowie der Blaualgen (Cyanobacteria) eingelagert sind.

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Aminosäuren

H-Atom) Aminosäuren (AS), unüblich auch Aminocarbonsäuren, veraltet Amidosäuren genannt, sind chemische Verbindungen mit einer Aminogruppe und einer Carbonsäuregruppe.

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Arbeitsteilung

Wiktor Wasnezow, 19. Jahrhundert) Arbeitsteilung ist ein Element der Kooperation (Zusammenwirkung) und bezeichnet in erster Linie den Prozess der Aufteilung der Arbeit unter Menschen.

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Archaeen

Die Archaeen (Archaea, Singular: Archaeon; von altgriech. ἀρχαῖος archaĩos ‚ uralt, ursprünglich‘), früher auch Archaebakterien, Archebakterien oder Urbakterien genannt, bilden eine der drei Domänen, in die alle zellulären Lebewesen eingeteilt werden.

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Art (Biologie)

Knapp die Hälfte aller heute lebenden bekannten Arten sind Insekten Die Art, auch Spezies oder Species (abgekürzt oft spec., von ‚Art‘), ist die Grundeinheit der biologischen Systematik.

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Arzneimittel für neuartige Therapien

Arzneimittel für neuartige Therapien (auch ATMPs für Advanced Therapy Medicinal Products) ist der Überbegriff dreier Arzneimittel-Produktklassen, den somatischen Zelltherapeutika, den Gentherapeutika und den biotechnologisch bearbeiteten Gewebezubereitungen Diese Arzneimittel enthalten oder bestehen meistens aus lebenden Zellen oder Gewebe und zeichnen sich daher durch eine hohe Komplexität aus.

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ATP-Synthase

Das Enzym ATP-Synthase oder FoF1-ATPase ist ein Transmembranprotein.

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Bacillus subtilis

Bacillus subtilis (lat. bacillum/bacillus, Stäbchen; subtilis, fein, schlicht) oder Heubazillus ist ein weit verbreitetes grampositives, stäbchenförmiges, begeißeltes Bakterium.

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Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (Bacteria) (Singular das Bakterium, veraltet auch die Bakterie; von baktērion ‚Stäbchen‘, ugs. auch Bazille) bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

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Bakterienchromosom

Als Bakterienchromosomen werden die größten DNA-Moleküle eines Bakteriums bezeichnet, die neben kleineren DNA-Molekülen (Plasmiden) in der Zelle vorkommen.

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Biomembran

Eine Biomembran ist eine Trennschicht zwischen Zellkompartimenten oder die Abgrenzung einer Zelle (Zellmembran).

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Biotisch

Biotisch (altgriechisch βίος, bíos, Leben) bezeichnet Vorgänge und Zustände, gelegentlich auch Gegenstände, an denen Lebewesen beteiligt sind.

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Calvin-Zyklus

Der Calvin-Zyklus (auch Calvin-Benson-Zyklus oder Ribulosebisphosphatzyklus) ist eine zyklische Folge von chemischen Umsetzungen, durch die Kohlenstoffdioxid (CO2) zu Glucose reduziert und assimiliert wird.

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Cellulose

Die Cellulose (auch Zellulose) ist der Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände (Massenanteil etwa 50 %) und damit die häufigste organische Verbindung und auch das häufigste Polysaccharid (Vielfachzucker).

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Chitin

Chitin ist neben Cellulose das am weitesten verbreitete Polysaccharid und dient der Strukturbildung.

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Chlorophylle

Magnolie Narzissen-Blattwerk Ende März unter dem Komposthaufen Das Chlorophyll (von altgriechisch χλωρός chlōrós „hellgrün, frisch“ und φύλλον phýllon „Blatt“) oder Blattgrün bezeichnet eine Klasse natürlicher Farbstoffe, die von Organismen gebildet werden, die Photosynthese betreiben.

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Chloroplast

Chloroplasten in der Blattspreite des Laubmooses ''Plagiomnium affine'' Die Chloroplasten (von chlōrós „grün“ und πλαστός plastós „geformt“) sind Organellen der Zellen von Grünalgen und höheren Pflanzen, die Photosynthese betreiben.

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Chromosom

Metaphase-Chromosomen aus einer menschlichen, weiblichen Lymphozytenzelle, Färbung mit dem Fluoreszenzfarbstoff Chromomycin A3. Die Chromosomen liegen teilweise übereinander. Jedes Metaphase-Chromosom setzt sich aus zwei Tochterchromatiden zusammen, die in Längsrichtung durch einen sich dunkel abzeichnenden Spalt getrennt sind. Territorien der Chromosomen 2 (rot) und 9 (grün) angefärbt. DNA-Gegenfärbung in blau. dekonvolvierten Bildstapel, der mit Fluoreszenzmikroskopie aufgenommen wurde.'''Unten:''' Falschfarben-Darstellung aller Chromosomenterritorien, die in dieser Fokusebene sichtbar sind, nach Computer-Klassifikation. Chromosomen (von griechisch χρώμα chrōma ‚Farbe‘ und σώμα sōma ‚Körper‘) sind Bestandteile von Zellen, auf denen Erbinformationen gespeichert sind.

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Coffein

Coffein oder Koffein (auch Tein, Teein oder Thein, früher auch Caffein) ist ein Alkaloid (Purinalkaloid) aus der Stoffgruppe der Xanthine.

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Cytoplasma

Als Cytoplasma oder Zytoplasma (von, ‚Höhlung‘ sowie de) wird die eine Zelle innerhalb der äußeren Zellmembran (Plasmalemma) ausfüllende Grundstruktur bezeichnet.

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Der Experimentator

Der Experimentator ist der gemeinsame Titel einer populären Fachbuchreihe aus dem Bereich der Laborbiologie.

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Desmosom

Schematische Darstellung eines Desmosoms Desmosomen (und), auch Macula adhaerens, sind Zellstrukturen in Zellmembranen, die enge scheibenförmige Verbindungen zwischen zwei Zellen herstellen.

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Desoxyribonukleinsäure

Animation). Die Stickstoff (blau) enthaltenden Nukleinbasen liegen waagrecht zwischen zwei Rückgratsträngen, welche sehr reich an Sauerstoff (rot) sind. Kohlenstoffatome sind grün dargestellt. Desoxyribonukleinsäure (kurz DNS; englisch DNA für deoxyribonucleic acid) (lat.-fr.-gr. Kunstwort) ist eine Nukleinsäure, die sich als Polynukleotid aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt.

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Differenzierung (Biologie)

Differenzierung (von) bezeichnet in der Entwicklungsbiologie die Entwicklung von Zellen oder Geweben von einem weniger in einen stärker spezialisierten Zustand.

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Doppellipidschicht

Schematische Darstellung einer Doppellipidschicht in der flüssigen Phase in Wasser. Eine Doppellipidschicht (oder Lipiddoppelschicht) ist eine Struktur, die viele amphiphile Lipide bei der Mischung mit einem polaren Lösungsmittel (z. B. Wasser) bilden.

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Doppelmembran

Schematische Darstellung der Atmungskette mit innerer und äußerer Mitochondrienmembran, die zusammen eine Doppelmembran bilden. Eine Doppelmembran oder doppelte Membran ist in der Zellbiologie und Histologie eine Hülle um einen Zellbestandteil (Organell), die aus zwei Biomembranen besteht.

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Einzeller

Die Amöbe gehört zu einer vielgestaltigen Gruppe von Einzellern Einzeller sind Lebewesen, die aus nur einer Zelle bestehen.

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Eizelle

Phasenweise Darstellung des Eindringens des Spermiums in eine Eizelle (Akrosomreaktion) Ältere Zeichnung einer menschlichen Eizelle Spermium an einer Eizelle Die Eizelle, kurz Ei (Mehrzahl: ova), oder Oocyte (von) ist die weibliche Keimzelle zweigeschlechtlicher Lebewesen.

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Elektron

Das Elektron (von ‚ Bernstein‘, an dem Elektrizität zum ersten Mal beobachtet wurde; 1874 von Stoney und Helmholtz geprägt) ist ein negativ geladenes Elementarteilchen.

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Elektronenmikroskop

Transmissions-elektronenmikroskop (TEM) Ein Elektronenmikroskop (früher auch Übermikroskop) ist ein Mikroskop, welches das Innere oder die Oberfläche eines Objekts mit Elektronen abbilden kann.

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Endoplasmatisches Retikulum

Vesikel; (8) Golgi-Apparat; (9) ''cis''-Seite des Golgi-Apparates; (10) ''trans''-Seite des Golgi-Apparates; (11) ''Zisternen'' des Golgi-Apparates. Das endoplasmatische Retikulum (ER, endoplasmatisch „im Cytoplasma“, lat. reticulum „Wurfnetz“) ist ein verzweigtes Kanalsystem flächiger Hohlräume, das von Membranen umschlossen ist.

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Endosymbiontentheorie

Schematische Darstellung der Endosymbiontentheorie ''('''schwarz''': Zell- oder Organellmembran; '''rosa''': eukaryotische DNA; '''grün''': cyanobakterielle DNA; '''rot''': proteobakterielle oder mitochondriale DNA)'' Die Endosymbiontentheorie (endo ‚innen‘ und συμβίωσις symbiōsis ‚Zusammenleben‘) besagt, dass Eukaryoten dadurch entstanden sind, dass prokaryotische Vorläuferorganismen eine Symbiose eingegangen sind.

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Enzym

Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym (siehe Enzymkinetik). Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT). Rings herum die nächsten Aminosäuren des Enzyms.) Ein Enzym, früher Ferment, ist ein Stoff, der aus biologischen Riesenmolekülen besteht und als Katalysator eine chemische Reaktion beschleunigen kann.

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Erythrozyt

REM-Aufnahme von Erythrozyten eines Menschen (Größe ungefähr 6–8 μm)Erythrozyten (Singular der Erythrozyt; von altgriechisch ἐρυθρός erythrós „rot“ sowie altgriechisch κύτος kýtos „Höhlung“, „Gefäß“, „Hülle“; auch rote Blutkörperchen genannt) sind die häufigsten Zellen im Blut von Wirbeltieren.

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Eukaryoten

Schematische Darstellung einer Tierzelle als Beispiel einer eukaryotischen Zelle Schematische Darstellung einer Pflanzenzelle als Beispiel einer eukaryotischen Zelle Eukaryoten oder Eukaryonten (Eukaryota) sind eine Domäne der Lebewesen, deren Zellen (Eucyten) einen echten Kern und eine reiche Kompartimentierung haben.

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Extrazelluläre Matrix

Die extrazelluläre Matrix (Extrazellularmatrix, Interzellularsubstanz, EZM, engl. extracellular matrix, ECM) ist der Anteil tierischen Gewebes (vor allem im Bindegewebe), der zwischen den Zellen im sogenannten Interzellularraum liegt.

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Flagellum

Zelle von ''Escherichia coli'' mit Flagellen; durch Präparation verformt; Transmissions­elektronen­mikroskopie Flagellen oder Geißeln sind fadenförmige Gebilde auf der Oberfläche einzelner Zellen, die der Fortbewegung dienen.

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Flavone

Strukturformel von Flavon Flavone sind gelbe Pflanzenfarbstoffe, die als Derivate des Flavons zur Klasse der Flavonoide zählen.

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Gap Junction

Gap Junctions Connexin-26 Hexamer (von der Seite und von vorn) Connexon-Halbkanal Gap Junctions sind Ansammlungen („plaques“ oder „cluster“) von Zell-Zell-Kanälen, die die Zellmembranen zweier benachbarter Zellen durchqueren.

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Gen

eukaryotisches Gen, das Introns und Exons enthält, und im Hintergrund der zum Chromosom kondensierte DNA-Doppelstrang (tatsächlich haben Exons und Introns mehr Basenpaare). Als Gen wird meist ein Abschnitt auf der DNA bezeichnet, der Grundinformationen für die Entwicklung von Eigenschaften eines Individuums und zur Herstellung einer biologisch aktiven RNA enthält.

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Genom

Der Chromosomensatz eines Mannes als Karyogramm dargestellt Das Genom, auch Erbgut eines Lebewesens oder eines Virus, ist die Gesamtheit der materiellen Träger der vererbbaren Informationen einer Zelle oder eines Viruspartikels: Chromosomen, Desoxyribonukleinsäure (DNS.

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Gewebe (Biologie)

Ein Gewebe ist eine Ansammlung differenzierter Zellen einschließlich ihrer extrazellulären Matrix.

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Gliedmaßen

Als Gliedmaßen (Einzahl: die Gliedmaße) oder Extremitäten (von ‚äußerster‘) werden bei Menschen und Tieren durch Muskeln bewegte paarige Körperanhänge genannt, die aus mehreren Abschnitten (Gliedern) bestehen.

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Glucomannane

Glucomannane (oder Glukomannane) sind stärkeähnliche Substanzen aus verzweigten Kohlenhydratketten.

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Glucose

Glucose (Abkürzung: Glc) oder Glukose (von ‚süß‘, und -ose als Suffix für Zucker) ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung.

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Glykogen

Das Glykogen (auch Glycogen, tierische Stärke oder Leberstärke) ist ein verzweigtes Polysaccharid (Vielfachzucker), das aus Glucose-Monomeren aufgebaut ist.

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Golgi-Apparat

Ein Dictyosom des Golgi-Apparates in einem menschlichen Leukozyten. Transmissionselektronenmikroskopische Aufnahme eines kontrastierten Ultradünnschnitts. Schnittebene parallel zur Stapelachse, die abgeflachten, membranbegrenzten Säckchen sind quer geschnitten. Über dem trans-Golgi-Netzwerk befinden sich abgeschnürte Vesikel. Vesikel, (8) Golgi-Apparat, (9) ''cis''-Golgi-Netzwerk, (10) ''trans''-Golgi-Netzwerk, (11) ''Zisternen'' des Golgi-Apparates. Der Golgi-Apparat (das zweite „g“ wird ähnlich wie das „j“ in Jeans ausgesprochen) zählt zu den Organellen eukaryotischer Zellen und bildet einen membranumschlossenen Reaktionsraum innerhalb der Zelle.

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Histon

Schematische Darstellung der Nukleosombildung aus den Histonproteinen Histone sind basische Proteine, die im Zellkern von Eukaryoten vorkommen.

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Intermediärfilamente

Intermediärfilamente (Filamenta intermedialia) sind im Cytoplasma einer Zelle gelegene Strukturen aus Proteinen, die der Erhöhung der mechanischen Stabilität der Zelle dienen.

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Interphase

Schematische Darstellung im Zellzyklus, die Interphase in Orange, ihre Unterabschnitte G1, S-Phase und G2 in Blau, Rot und Grün Die Interphase ist der Abschnitt des Zellzyklus teilungsaktiver eukaryotischer Zellen, der zwischen zwei Kernteilungen (Mitosen) liegt.

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Ion

Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom oder Molekül.

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Karyoplasma

Schematische Darstellung des Zellkerns. Das Nukleoplasma (engl. ''Nucleoplasm'') umhüllt das Chromatin und den Nucleolus. Als Karyoplasma (von altgriechisch κάρυον karyon für „Kern“ sowie πλάσμα plásma „Gebilde“), auch Kernplasma oder Nukleoplasma bzw.

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Katalyse

Schritte der heterogenen Katalyse Katalyse (von) bezeichnet die Änderung der Kinetik einer chemischen Reaktion mittels eines Katalysators, mit dem Ziel sie überhaupt erst in Gang zu bringen, sie zu beschleunigen oder die Selektivität in eine favorisierte Richtung zu lenken.

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Kernäquivalent

Vergleich der Zellstruktur von Eukaryoten und Prokaryoten Als Kernäquivalent oder Nucleoid (wörtlich „das Kernähnliche“) wird der Bereich in einer prokaryotischen Zelle (Protocyte) bezeichnet, der von der DNA ausgefüllt ist.

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Kernhülle

Kernmembran, Schemazeichnung Als Kernhülle oder auch Kernmembran bezeichnet man die Doppelmembran des Zellkerns einer eukaryotischen Zelle.

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Kernpore

Kernporen (Abk. NPC, von) sind Proteinkomplexe in der Kernhülle der Zellkerne von eukaryotischen Zellen.

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Knospung

Lebenszyklus Knospungshefe Die Knospung oder Sprossung (auch Gemmatio) ist eine Form der vegetativen Vermehrung, eine Unterform der ungeschlechtlichen Vermehrung.

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Kohlenhydrate

Kohlenhydrate oder Saccharide bilden eine biologisch und chemisch bedeutsame Stoffklasse.

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Kohlenstoffdioxid

Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO2, ein unbrennbares, saures und farbloses Gas; es löst sich gut in Wasser: Hier wird es umgangssprachlich oft – besonders im Zusammenhang mit kohlenstoffdioxidhaltigen Getränken – fälschlicherweise auch „Kohlensäure“ genannt.

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Kollagen

Kollagen (Vorstufe Tropokollagen; internationalisierte Schreibweise Collagen; Betonung auf der letzten Silbe) ist ein nur bei vielzelligen Tieren (einschließlich Menschen) vorkommendes Strukturprotein (ein Faserbündel bildendes „Eiweiß“) hauptsächlich des Bindegewebes (genauer: der extrazellulären Matrix).

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Kontraktile Vakuole

Das Pantoffeltierchen Paramecium aurelia mit kontraktilen Vakuolen und zuführenden Radiarkanälen Kontraktile Vakuolen (früher auch: pulsierende Vakuolen) sind kontrahierende Bläschen, z. B.

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Leben

Das Wort Leben bezeichnet zum einen die Organisations- bzw.

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Lichtmikroskop

Carl Zeiss von 1879 mit Optiken berechnet von Ernst Abbe. Lichtmikroskope (griechisch: μικρόν (micron).

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Lunge

Lungenarterie, 4: Alveolargang, 5: Lungenbläschen, 6: Herzeinschnitt, 7: kleine Bronchien, 8: Tertiärbronchus, 9: Sekundärbronchus, 10: Hauptbronchus, 11: Zungenbein Die Lunge (lateinisch Pulmo) ist ein Organ der Atmung; sie erfüllt den Zweck, eine große Oberfläche für den Gasaustausch zwischen Luft und Blut herzustellen.

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Lysosom

Organisation einer typischen eukaryotischen Tierzelle, 10 stellt ein Lysosom dar Lysosomen (von λύσις, von lysis ‚Lösung‘, und σῶμα sṓma ‚Körper‘) sind Zellorganellen in tierischen Zellen.

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Membrantransport

Unter Membrantransport wird in der Biologie der Transport von unterschiedlichen Stoffen durch eine Biomembran verstanden.

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Mikrofilamente

Aktin-Filamente, Farben repräsentieren verschiedene Schichten. fluoreszenzmikroskopisch dargestellt Mikrofilamente sind fadenförmige Protein-Strukturen in eukaryotischen Zellen.

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Mikrotubulus

Struktureller Aufbau eines Mikrotubulus Der Querschnitt durch ein Scheinfüßchen eines Sonnentierchens zeigt spiralförmig angeordnete Mikrotubuli Mikrotubuli sind röhrenförmige Filamente aus Proteinen, die zusammen mit den Intermediärfilamenten und den Aktinfilamenten das Cytoskelett eukaryotischer Zellen bilden.

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Mitochondrium

Modell eines Mitochondriums (im Überseemuseum Bremen) Schematische Darstellung des Mitochondriums: (1) innere Membran, (2) äußere Membran, (3) Cristae, (4) Matrix Elektronenmikroskopische Aufnahme von Mitochondrien Detaillierter Aufbau Typisches mitochondriales Netzwerk (grün) in zwei humanen Zellen (HeLa-Zellen) Als Mitochondrium oder Mitochondrion (zu altgriechisch μίτος mitos ‚Faden‘ und χονδρίον chondrion ‚Körnchen‘) wird ein Zellorganell bezeichnet, das von einer Doppelmembran umschlossen ist und eine eigene Erbsubstanz enthält, die mitochondriale DNA.

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Mitose

Als Mitose (griech. μίτος mitos ‚Faden‘) oder Karyokinese (griech. κάρυον karyon ‚Kern‘, κίνησις kinesis ‚Bewegung‘), auch indirekte Kernteilung, wird die Teilung des Zellkerns bezeichnet, bei der zwei Tochterkerne mit gleicher genetischer Information entstehen.

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MRNA

translatiert. Als mRNA, auch Boten-RNA genannt, wird das einzelsträngige RNA-Transkript eines zu einem Gen gehörigen Teilabschnitts der DNA bezeichnet.

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Muskelfaser

Aufbau eines Skelettmuskels Muskel, Faserbündel und Muskelfaser mit Myofibrillen (unten). Muskelfasern Als Muskelfaser, auch Muskelfaserzelle oder Myozyt, bezeichnet man die spindelförmige zelluläre Grundeinheit der (quergestreiften) Muskulatur des Skeletts.

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Nekrose

Nekrose nach einer Verbrennung Unter einer Nekrose (auch Nekrobiose) (nékrosis „das Töten“, auch „das Absterben einzelner Glieder“, zu νεκρόω nekroo „ich töte“) wird in der Biologie und Medizin das Absterben bzw.

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Nervenzelle

Eine Nervenzelle oder ein Neuron (von, ‚Sehne‘; ‚Nerv‘) ist eine auf Erregungsleitung und Erregungsübertragung spezialisierte Zelle, die als Zelltyp in Gewebetieren und damit in nahezu allen vielzelligen Tieren vorkommt.

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Nucleolus

Zellkern Mitochondrien (10) Vakuole (11) Zytoplasma (12) Lysosom (13) Zentriol Als Nucleolus (lat. nucleolus „Kernchen“, dt. auch Nukleolus) oder Kernkörperchen bezeichnet man ein kleines Körperchen, von dem eines oder mehrere im Zellkern eukaryotischer Zellen anwesend sind.

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Ontogenese

Unter Ontogenese oder Ontogenie (Kompositum aus on ‚das Seiende‘ und) wird die Entwicklung eines Einzelwesens bzw.

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Organ (Biologie)

Schema: Anatomie einer Schlange: '''1''' Speiseröhre '''2''' Luftröhre '''3''' Tracheallunge '''4''' rudimentäre linke Lunge '''5''' rechte Lunge '''6''' Herz '''7''' Leber '''8''' Magen '''9''' Luftsack '''10''' Gallenblase '''11''' Bauchspeicheldrüse '''12''' Milz '''13''' Darm '''14''' Hoden '''15''' Nieren Ein Organ (von) ist ein spezialisierter Körperteil aus unterschiedlichen Zellen und Geweben.

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Oxidation

Oxidiertes (verrostetes) Eisen Die Oxidation ist eine chemische Reaktion, bei der ein Atom, Ion oder Molekül Elektronen abgibt.

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Pantoffeltierchen

Pantoffeltierchen Pantoffeltierchen, Nahrungsvakuolen blau eingefärbt Die Pantoffeltierchen (Paramecium) sind eine Gattung von rundum bewimperten Protisten.

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Perfusionskultur

Perfusionskultur bezeichnet eine Form der Zellkultur in der Biotechnologie oder medizinischen Forschung.

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Peroxisom

Peroxisomen, auch Microbodies (veraltet) genannt, sind Zellorganellen in eukaryotischen Zellen, die von einer Biomembran umgeben sind.

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Peter Gruss

Peter Gruss im Jahr 2011 Peter Gruss (* 28. Juni 1949 in Alsfeld) ist ein deutscher Zellbiologe.

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Pflanzen

Als Pflanzen werden heute in erster Linie die Embryophyta bezeichnet, zu denen die Samenpflanzen, die Farne und die Moose gehören.

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Photosynthese

Bei den Landpflanzen findet Photosynthese in den Chloroplasten statt, hier in der Blattspreite des Laubmooses ''Plagiomnium affine''. Die Photosynthese (altgriechisch φῶς phōs „Licht“ und σύνθεσις sýnthesis „Zusammensetzung“, auch Fotosynthese geschrieben) ist ein physiologischer Prozess zur Erzeugung von energiereichen Biomolekülen aus energieärmeren Stoffen mithilfe von Lichtenergie.

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Pilze

Totentrompete (''Craterellus cornucopioides'') Laubholzhörnling (''Calocera cornea'') Die Pilze (Fungi) sind in einer heute noch gebräuchlichen, aber veralteten Klassifikation das dritte große Reich eukaryotischer Lebewesen neben den Tieren (Animalia) und den Pflanzen (Plantae).

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Plasmid

chromosomaler DNA (1) und Plasmiden (2). Abb. 2: Schematische Darstellung eines Plasmids mit Antibiotika-Resistenzgenen (1 & 2) und Replikationsursprung (3). Abb. 3: Vergleich von nicht integrierenden Plasmiden (''oben'') und Episomen (''unten''). (1) Chromosomale DNA. (2) Plasmide. (3) Zellteilung. (4) Chromosomale DNA mit integrierten Plasmiden. Abb. 4: Schematische Darstellung bakterieller Konjugation. (1) Chromosomale DNA. (2) Plasmide. (3) Plasmabrücke. Plasmide sind kleine, in der Regel ringförmige, autonom replizierende, doppelsträngige DNA-Moleküle, die in Bakterien und in Archaeen vorkommen können, aber nicht zum Bakterienchromosom (Kernäquivalent) zählen, also extrachromosomal vorliegen (Abb. 1).

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Plasmodesmos

Ein Plasmodesmos (auch Plasmodesma) ist ein dünner, von einer Plasmamembran umgebener Plasmastrang, der durch die Zellwand einer Pflanzenzelle hindurch zur Nachbarzelle eine Verbindung schafft.

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Plastid

Plastiden (von plastós „geformt“) sind die in Pflanzen und Algen vorkommenden besonderen Zellorganellen, die aus endosymbiontisch lebenden Zellen hervorgegangen sind und unter anderem für die Photosynthese gebraucht werden.

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Prokaryoten

Wendel. Das Flagellum ist hier nicht realistisch dargestellt. Prokaryoten (Prokaryota), auch Prokaryonten (Prokaryonta), bezeichnet zelluläre Lebewesen, die keinen Zellkern besitzen.

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Protein

Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff), ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren durch Peptidbindungen aufgebaut ist.

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Proteinbiosynthese

Vereinfachtes Schema der Proteinbiosynthese Proteinbiosynthese (PBS) ist die Neubildung von Proteinen in Zellen und damit der für alle Lebewesen zentrale Prozess einer Genexpression, bei der nach Vorgabe genetischer Information Proteine aus Aminosäuren aufgebaut werden.

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Protocyte

Protocyte Protocyte (auch: Procyte; von altgriechisch πρῶτος prōtos ‚erster‘ sowie κύτος kýtos ‚Gefäß‘) ist die Bezeichnung für die Zellen der Prokaryoten, d. h.

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Protoplastenisolierung

Protoplasten von Blattzellen der Petunie (''Petunia sp.'') Protoplasten sind Zellen, deren Zellwand entfernt wurde, etwa indem sie durch ein bestimmtes Verfahren abgebaut wurde.

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Rückenmark

Lage des unteren Rückenmarks im Wirbelkanal Das Rückenmark (Medulla spinalisFederative Committee on Anatomical Terminology (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme oder Medulla dorsalis,Siebenhaar, F.J. (1850). Terminologisches Wörterbuch der medicinischen Wissenschaften. (Zweite Auflage). Leipzig: Arnoldische Buchhandlung. Liddell, H.G. & Scott, R. (1940). A Greek-English Lexicon. revised and augmented throughout by Sir Henry Stuart Jones. with the assistance of. Roderick McKenzie. Oxford: Clarendon Press. oder nōtiaios mýelos) ist jener Teil des zentralen Nervensystems der Wirbeltiere, der innerhalb des Wirbelkanals verläuft und wie das Gehirn von meningealen Hüllen umgeben wird.

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Ribonukleinsäure

Verknüpfung der Nukleinbasen (C, G, A und U) über ein Zucker- (grau) und Phosphatrückgrat (türkis) zur RNA Ribonukleinsäure (Ri|bo|nu|kle|in|säu|re; kurz RNS; englisch RNA für ribonucleic acid) (lat.-fr.-gr. Kunstwort) ist eine Nukleinsäure, die sich als Polynukleotid aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt.

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Ribosom

Ribosomen sind makromolekulare Komplexe aus Ribonukleinsäuren (RNS), (RNA) und Proteinen (rProtein, auch r-Protein), die im Cytoplasma, sowie in bestimmten Zellorganellen wie den Mitochondrien und Chloroplasten vorkommen.

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Ribosomale RNA

5'-Domäne einer rRNA mit charakteristischen Schleifen (loops).Eintrag http://rfam.xfam.org/family/RF00177 ''RF00177'' in der Rfam-Datenbank, abgerufen am 31. Mai 2017. Die ribosomale Ribonukleinsäure (rRNA) ist die Ribonukleinsäure, aus der zusammen mit Proteinen die Ribosomen aufgebaut sind.

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Saprovor

Saprovor (gr. σαπρός „faul, verfault“) nennt man Organismen, die sich von totem organischen Material (Detritus) ernähren.

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Sauerstoff

Sauerstoff (auch Oxygenium genannt; von ‚oxys‘ „scharf, spitz, sauer“ und γεννάω ‚gen-‘ „erzeugen, gebären“, zusammen „Säure-Erzeuger“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O.

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Sedimentationskoeffizient

Der Sedimentationskoeffizient s ist der Quotient aus der maximalen Sedimentationsgeschwindigkeit eines Teilchens in einer Zentrifuge und der Stärke des Zentrifugalfelds.

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Spezialisierung

Als Spezialisierung (auch Spezialisation und als in der logisch zuordnenden Bedeutung nahe verwandter Begriff der Spezifikation) wird ganz allgemein die differenzierte Betrachtung bezeichnet, die einzelnen Aspekten sich zuwendende Besonderung, die Ausbildung und Beachtung von Verschiedenheiten sowie die logisch zuordnende Einteilung in Unterabteilungen ausgehend von einem gleichen Ursprung.

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Sporulation

Die Sporulation beschreibt den Prozess der Sporenbildung bei Mikroorganismen wie Bakterien und Pilzen.

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Stärke

optisch aktiv ist. Ausschnitt aus einem Amylosepolymer Ausschnitt aus einem Amylopektinpolymer Stärke (lat. Amylum) ist eine organische Verbindung.

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Stoff- und Energiewechsel

Lebewesen können nach der Art ihres Stoff- und Energiewechsels in verschiedene Stoffwechseltypen eingeteilt werden.

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Strukturprotein

Tropocollagen-Tripelhelix Als Strukturproteine (auch Skleroproteine, Faserproteine, mehrdeutig auch Gerüstproteine) bezeichnet man Proteine, die in erster Linie als Gerüststoffe in Geweben oder Zellen von Lebewesen dienen.

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Syncytium

Als Syncytium oder Synzytium (von und κύτος kýtos „Gefäß“, „Höhlung“ bzw. „Zelle“; Plural: Syncytien bzw. Synzytien), auch Coenoblast (κοινός koinós „gemeinsam“, βλάστη blástē „Spross“) oder Coenocyt (κοινός + κύτος), wird eine mehrkernige (polyenergide) Zelle oder ein vielkerniges Lebewesen ohne zellige Untergliederung bezeichnet.

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Tüpfel

Als Tüpfel werden in der Pflanzenanatomie dünne Stellen oder Aussparungen in der Sekundärwand von Pflanzenzellen bezeichnet, die dem Stoffaustausch zwischen benachbarten Zellen dienen.

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Tier

Verschiedene vielzellige Tiere Als Tiere werden Lebewesen mit Zellkern (Eukaryoten) angesehen, die ihre Stoffwechselenergie nicht wie Pflanzen aus Sonnenlicht beziehen, Sauerstoff zur Atmung benötigen, aber keine Pilze sind.

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Tonoplast

Schematische Darstellung einer pflanzlichen Zelle (grau-blau: Tonoplast) Der Tonoplast ist eine selektivpermeable Biomembran, welche die Zentralvakuole einer pflanzlichen Zelle vom Cytoplasma abgrenzt.

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Transkription (Biologie)

Als Transkription (von spätlateinisch transcriptio „Übertragung“ zu lateinisch transcribere „um-/ überschreiben“) wird in der Genetik die Synthese von RNA anhand einer DNA als Vorlage bezeichnet.

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Translation (Biologie)

Als Translation wird in der Biologie die Synthese von Proteinen in den Zellen lebender Organismen bezeichnet, die nach Vorgabe genetischer Information an den Ribosomen abläuft (siehe auch Proteinbiosynthese).

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Turgor

Osmotische Zustände einer Pflanzenzelle (Plasmolyse) Als Turgor (auch Turgordruck) wird in Pflanzenphysiologie und Zellbiologie der Druck des Zellsafts auf die Zellwand bezeichnet.

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Vakuole

Die Zentralvakuole von ''Rhoeo discolor'' ist leichter zu erkennen … … wenn sie nicht die ganze Zelle ausfüllt (Plasmolyse). Vakuolen sind Zellorganellen.

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Vesikel (Biologie)

Vesikel (Schema) Vesikel in der Biologie sind intrazelluläre (in der Zelle gelegene), sehr kleine, rundliche bis ovale Bläschen, die von einer einfachen oder doppelten Membran oder einer netzartigen Hülle aus Proteinen umgeben sind.

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Vielzeller

Fadenwurm ''Caenorhabditis elegans'' mit angefärbten Zellkernen Vielzeller oder Mehrzeller (Metabionta) sind Lebewesen, die aus mehreren Zellen aufgebaut sind.

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Wasserstoff

Wasserstoff ist ein chemisches Element mit dem Symbol H (für „Wassererzeuger“; von hydōr „Wasser“ und γίγνομαι gignomai „werden, entstehen“) und der Ordnungszahl 1.

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Weichholz

Weichholz bezeichnet im Unterschied zu Hartholz leichteres Holz.

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Zellbiologie

Flaschenkork, aus Robert Hookes ''Micrographia'' Die Zellbiologie, Zytologie (‚Zelle‘, lógos ‚Lehre‘) oder Zellenlehre ist ein Teilgebiet der Biologie und der Medizin.

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Zellkern

Elektronenmikroskopische Aufnahme des Zellkerns. Ein Zellkern oder Nukleus („Kern“) ist ein im Cytoplasma gelegenes, meist rundlich geformtes Organell der eukaryotischen Zelle, welches das Erbgut enthält.

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Zellkompartiment

Als Zellkompartimente werden in der Biologie verschiedenartige Räume innerhalb einer Zelle bezeichnet.

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Zellmembran

Zellmembran (anatom. Membrana cellularis), Zytomembran, Plasmamembran, auch Plasmalemma, wird die jeder lebenden Zelle eigene Biomembran genannt, die das Zellinnere umschließend und abgrenzend ihr inneres Milieu aufrechterhält.

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Zellteilung

Zeitserie einer Zellteilung von ''Dictyostelium discoideum'', einem Schleimpilz. Die Zellteilung in tierischen Zellen läuft ähnlich ab. Die Zahlen geben Sekunden an, der Nullpunkt ist am Beginn der Anaphase gewählt. Maßstab: 5 µm. Die Zellteilung oder Cytokinese, auch Zytokinese (von altgr. κύττος kytos ‚Zelle‘ und κίνησις kinesis ‚Bewegung‘), ist der biologische Vorgang der Teilung einer Zelle.

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Zellwachstum

Zellwachstum ist die Größen- und Volumenzunahme einzelner Zellen.

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Zellwand

Aufbau einer pflanzlichen Zelle, In Grün ist die Zellwand dargestellt. Bakterienzelle (gelb: die Zellwand) Eine Zellwand ist eine aus Polymeren aufgebaute Hülle, die die Zellen von Pflanzen, Bakterien, Pilzen, Algen und manchen Archaeen umgibt.

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Zentriol

Centriol Zentriolen (auch Centriolen) sind zylinderförmige Strukturen, die sich in vielen lebenden Zellen befinden.

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Leitet hier um:

Eukaryontische Zelle, Eukaryotische Zelle, Körperzelle, Körperzellen, Pflanzenzelle, Pflanzliche Zelle.

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