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Kohlenhydrate

Index Kohlenhydrate

Kohlenhydrate oder Saccharide bilden eine biologisch und chemisch bedeutsame Stoffklasse.

220 Beziehungen: Acetale, Aceton, Acyloine, Adenosindiphosphat, Adenosintriphosphat, Aerobie, Alanin, Aldehyde, Alditole, Aldonsäuren, Aldosen, Alkohole, Alkoholische Gärung, Altersfleck, Amadori-Umlagerung, Aminosäuren, Amylopektin, Amylose, Anabolismus, Anaerobie, Angewandte Chemie (Zeitschrift), ARD-Morgenmagazin, Atmung, Atmungskette, Ballaststoff, Barfoedsche Probe, Benedict-Reagenz, Bernhard Tollens, Bial-Probe, Bierbrauen, Biomasse, Blutgruppe, Blutzucker, Bohne, Brot, Burckhardt Helferich, Buttermilch, Callose, Calvin-Zyklus, Carbonsäuren, Carl Ernst Heinrich Schmidt, Cellulose, Chemie in unserer Zeit, Chi-Huey Wong, Chiralität (Chemie), Chitin, Chromatographie, Citratzyklus, Coffein, Constantin Kirchhoff, ..., Cyclodextrine, Dünndarm, Derivat (Chemie), Desoxyribonukleinsäure, Desoxyribose, Dextrane, Diastereomer, Diphenylamin, Disaccharide, Dische-Probe, Emil Fischer, Energiebilanz (Ernährung), Equidae, Erbse, Essentieller Stoff, Exoskelett, Fehling-Probe, Fette, Fettgewebe, Frucht, Fructane, Fructose, Fucose, Funktionelle Gruppe, Galactose, Gehirn, Gerste, Getreide, Gliedertiere, Glucagon, Gluconeogenese, Glucose, Glycerin, Glykämischer Index, Glykobiologie, Glykogen, Glykolyse, Grundnahrungsmittel, Hafer, Halbacetale, Hülsenfrucht, Hemicellulose, Hexosen, Hirse, Homopolymer, Hydratation, Hydroxygruppe, Ingo Froböse, Insulin, Joghurt, Johann Wolfgang Döbereiner, Joseph Louis Gay-Lussac, Joule, Journal of Agricultural and Food Chemistry, Journal of Separation Science, Kalorie, Kamele, Kartoffel, Käse, Kelter, Ketogene Diät, Ketokörper, Ketone, Ketosen, Koenigs-Knorr-Methode, Kohlenstoff, Kohlenstoffdioxid, Kontinentalsperre, Kreatin, Kuchen, Lactate, Lactose, Lactulose, Lebensmittel, Leber, Linse (Botanik), Maillard-Reaktion, Mais, Maltose, Mannose, Massenspektrometrie, Melasse, Melezitose, Membranpotential, Mikroorganismus, Milchsäure, Milchsäuregärung, Mitochondrium, Molisch-Probe, Monosaccharide, Mutarotation, Nachtschattengewächse, Nahrung, Nicotinamidadenindinukleotid, Nudel (Lebensmittel), Nukleophilie, Nylanders Reagenz, Obstbrand, Oligosaccharide, Optische Aktivität, Orcin, Oxidation, Pansen, PAS-Reaktion, Pentosen, Pflanzen, Phosphate, Photosynthese, Physiologie, Physiologischer Brennwert, Plastid, Polysaccharide, Probevorbereitung, Protein, Proteohormone, Quark (Milchprodukt), Raffinose, Reduktion (Chemie), Reduzierende Zucker, Reis, Reservestoff, Resorcin, Resorption, Reziproke Proportionalität, Rhamnose, Ribonukleinsäure, Ribose, Rinder, Ringspannung, Roggen, Rohrzucker, Saccharose, Sauerstoff, Sauerteig, Säugetiere, Schafe, Seliwanow-Probe, Silage, Sorbit, Spirituosen, Stachyose, Stärke, Stereozentrum, Stoffgruppe, Stoffwechsel, Substratkettenphosphorylierung, Suffix, Tautomerie, The Journal of Pediatrics, Trehalose, Trisaccharide, Triticale, Umbelliferose, Verdauungsenzym, Walter Norman Haworth, Wasser, Wasserstoff, Wein, Weinsäure, Weizen, Wiederkäuer, Wilhelm Koenigs, William Prout, Zellmembran, Zellwand, Ziegen, Zucker, Zucker als nachwachsender Rohstoff, Zuckerart, 3,5-Dinitrosalicylsäure. Erweitern Sie Index (170 mehr) »

Acetale

Acetale sind chemische Verbindungen mit zwei Alkoxy- oder Aryloxygruppen (–OR) am selben Kohlenstoff-Atom.

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Aceton

Aceton oder Azeton ist der Trivialname für die organisch-chemische Verbindung Propanon bzw.

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Acyloine

Acyloine sind eine Verbindungsklasse der organischen Chemie, die an benachbarten Kohlenstoffatomen eine Ketogruppe und eine Hydroxygruppe besitzen.

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Adenosindiphosphat

Adenosindiphosphat (ADP) ist ein Nucleotid, bestehend aus dem Diphosphat des Nucleosids Adenosin.

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Adenosintriphosphat

Adenosintriphosphat, kurz ATP, ist ein Nukleotid, nämlich das Triphosphat des Nucleosids Adenosin.

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Aerobie

Aerobie (von aer „Luft“) bezeichnet Leben, für das elementarer Sauerstoff (O2) benötigt wird, also das Gegenteil von Anaerobie.

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Alanin

Alanin, abgekürzt Ala oder A, ist eine nicht-essentielle ''α''-Aminosäure.

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Aldehyde

Aldehyde (aus neulateinisch alcoholus dehydrogenatus,Duden, Deutsches Universalwörterbuch, 4. Aufl., Mannheim, 2001. „dehydrierter Alkohol“ oder „Alkohol, dem Wasserstoff entzogen wurde“) sind chemische Verbindungen mit der funktionellen Gruppe -CHO, die Aldehydgruppe oder auch Formylgruppe genannt wird.

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Alditole

Allgemeine Strukturformel der Alditole (n ≥ 1) Alditole (früher: Aldite) sind nichtcyclische Polyole, die sich strukturell als Reduktionsprodukte von Kohlenhydraten (Zuckern) ableiten.

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Aldonsäuren

Struktur von Gluconsäure, die aus Glucose gewonnene Aldonsäure Aldonsäuren gehören zur Gruppe der Zuckersäuren, die bei der Oxidation der Aldehydgruppe einer Aldose entstehen.

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Aldosen

Vergleich einer Aldose (links, Beispiel D-Glucose) mit einer Ketose (rechts, Beispiel D-Fructose). Bei allen Aldosen ist das Kohlenstoffatom '''1''' Bestandteil der Carbonylfunktion eines Aldehyds. Aldosen (Polyhydroxyaldehyde) sind Kohlenhydrate aus der Gruppe der Monosaccharide.

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Alkohole

Alkinyl-Rest, jedoch ''kein'' Aryl-Rest, Acyl-Rest oder ein Heteroatom. Der HOC-Bindungswinkel in einem Alkohol. Alkohole (eigentlich: feines Antimonpulver) sind organische chemische Verbindungen, die eine oder mehrere an aliphatische Kohlenstoffatome gebundene Hydroxygruppen (–O–H) besitzen.

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Alkoholische Gärung

Alkoholische Gärung bei der Herstellung von Bier im offenen Gärbottich Bier als Produkt der alkoholischen Gärung Die alkoholische Gärung ist ein enzymatischer Prozess, bei dem Kohlenhydrate, hauptsächlich Glucose, unter anoxischen Bedingungen zu Ethanol („Trinkalkohol“) und Kohlenstoffdioxid abgebaut (vergoren) werden.

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Altersfleck

Altersflecken (Lentigines solares) sind Pigmentstörungen der Haut.

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Amadori-Umlagerung

Die Amadori-Umlagerung oder Amadori-Reaktion bezeichnet eine Reaktion aus der Organischen Chemie.

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Aminosäuren

H-Atom) Aminosäuren (AS), unüblich auch Aminocarbonsäuren, veraltet Amidosäuren genannt, sind chemische Verbindungen mit einer Aminogruppe und einer Carbonsäuregruppe.

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Amylopektin

Ausschnitt aus einem Amylopektinpolymer (Sessel-Schreibweise) Amylopektin ist der Hauptbestandteil (70–80 %) der natürlichen pflanzlichen Stärke, z. B.

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Amylose

Amylose (griechisch amylon, ‚Stärkemehl‘) ist mit einem Massenanteil von etwa 20–30 Prozent neben Amylopektin Bestandteil der natürlichen, pflanzlichen Stärke, beispielsweise aus Kartoffel, Weizen oder Mais.

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Anabolismus

Mit Anabolismus oder Baustoffwechsel (von griech. αναβολισμός, anabolismós, „Aufwurf“) bezeichnet man bei Lebewesen den Aufbau von Stoffen.

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Anaerobie

Anaerobie (zu aer ‚Luft‘ und bios ‚Leben‘; mit Alpha privativum α(ν)- a(n)- ‚ohne‘) bezeichnet Leben ohne Sauerstoff (Disauerstoff O2).

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Angewandte Chemie (Zeitschrift)

Die Angewandte Chemie und die Angewandte Chemie International Edition, üblicherweise mit Angew.

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ARD-Morgenmagazin

Das ''ARD-Morgenmagazin'' live von der IFA in Berlin 2005 Das ARD-Morgenmagazin ist eine im zweiwöchentlichen Rhythmus vom WDR für Das Erste produzierte morgendliche Nachrichten- und Informationssendung.

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Atmung

Atmung (lat.: Respiratio) bezeichnet.

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Atmungskette

Cytochrom ''c'' zum Komplex IV transportiert, wo sie Sauerstoff (O2) zu Wasser reduzieren. '''Unten:''' Einspeisung der Elektronen über den Komplex II durch Oxidation von Succinat zu Fumarat. Auch hier werden die Elektronen über Coenzym Q, zum Komplex III und weiter über Cytochrom ''c'' zum Komplex IV transportiert, wo sie Sauerstoff (O2) zu Wasser reduzieren. Die Atmungskette ist ein Teil des Energiestoffwechsels der meisten Lebewesen.

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Ballaststoff

Hülsenfrüchte (Foto: Marktstand in Malaysia) Ballaststoffe sind weitgehend unverdauliche Nahrungsbestandteile, meist Kohlenhydrate, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen.

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Barfoedsche Probe

Die barfoedsche Probe bzw.

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Benedict-Reagenz

Das Benedict-Reagenz ist ein Reagenz, das in der organischen Chemie zum Nachweis von reduzierenden Zuckern, Flavonoiden und Cumarinen verwendet wird.

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Bernhard Tollens

Bernhard Tollens Bernhard Christian Gottfried Tollens (* 30. Juli 1841 in Hamburg; † 31. Januar 1918 in Göttingen) war ein deutscher Agrikulturchemiker, der sich insbesondere mit der Chemie und Struktur der Zuckermoleküle beschäftigte.

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Bial-Probe

Die Bial-Probe (oder auch Orcin-Test) ist ein spezifischer Test für Pentosen.

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Bierbrauen

Bierbrauer bei der Arbeit (Holzschnitt von 1568) Bierbrauen ist ein lebensmitteltechnischer Prozess zur Herstellung von Bier.

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Biomasse

Tropischer Regenwald in Amazonien, Brasilien; Biomasse entsteht hier sowohl im Wald als auch im Gewässer Zuckerrohr ist ein wichtiger Lieferant von Biomasse, die als Nahrung oder energetisch genutzt wird Als Biomasse wird die Stoffmasse von Lebewesen oder deren Körperteilen bezeichnet.

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Blutgruppe

Eine Blutgruppe ist eine Beschreibung der individuellen Zusammensetzung der Oberfläche der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) von Wirbeltieren.

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Blutzucker

language.

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Bohne

Unreife Hülsen der Gartenbohne („grüne Bohnen“) Dunkle Bohnensamen (Pintobohne) Als Bohne bezeichnet man sowohl die runden, teils länglichen oder nierenförmigen Samen als auch die sie umgebende Hülse mitsamt den eingeschlossenen Samen (grüne Bohnen, Prinzessbohnen) und ebenfalls die gesamte solche Samen bildende Pflanze aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae).

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Brot

Getreide, Mehl, Brote Brot (ahd. prôt, von urgerm. *brauda-) ist ein traditionelles Nahrungsmittel, das aus einem Teig aus gemahlenem Getreide (Mehl), Wasser, einem Triebmittel und meist weiteren Zutaten gebacken wird.

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Burckhardt Helferich

Helferich bei der Habilitation in Leipzig Burckhardt Helferich (* 10. Juni 1887 in Greifswald; † 5. Juli 1982 in Bonn) war ein deutscher Chemiker und Hochschullehrer.

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Buttermilch

Vollmilch (links) und Buttermilch (rechts). Als Buttermilch bezeichnet man allgemein verschiedene Milcherzeugnisse.

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Callose

Calloseablagerungen in Schwammparenchymzellen von Tabak Callose (auch Kallose) ist ein Polysaccharid, das pflanzlichen Zellen als universelles Abdichtungsmaterial in verschiedensten Situationen dient.

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Calvin-Zyklus

Der Calvin-Zyklus (auch Calvin-Benson-Zyklus oder Ribulosebisphosphatzyklus) ist eine zyklische Folge von chemischen Umsetzungen, durch die Kohlenstoffdioxid (CO2) zu Glucose reduziert und assimiliert wird.

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Carbonsäuren

Allgemeine Struktur der Monocarbonsäuren mit der '''blau''' markierten Carboxy-Funktion. Carbonsäuren (fachsprachlich, veraltet auch Karbonsäuren) sind organische Verbindungen, die eine oder mehrere Carboxygruppen (–COOH) tragen.

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Carl Ernst Heinrich Schmidt

Carl Ernst Heinrich Schmidt. Carl Ernst Heinrich Schmidt (* in Mitau; † in Dorpat) war ein russischer Arzt und Chemiker deutschbaltischer Abstammung.

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Cellulose

Die Cellulose (auch Zellulose) ist der Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände (Massenanteil etwa 50 %) und damit die häufigste organische Verbindung und auch das häufigste Polysaccharid (Vielfachzucker).

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Chemie in unserer Zeit

Die Chemie in unserer Zeit, auch kurz ChiuZ genannt, ist eine Chemie-Zeitschrift, die sich vor allem an Nicht-Fachleute aber auch an Chemielehrer richtet.

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Chi-Huey Wong

Chi-Huey Wong, 2010 Chi-Huey Wong (* 3. August 1948 in Taiwan) ist ein taiwanischer Biochemiker und Professor für Chemie und Chemische Biologie am Scripps Research Institute in La Jolla, Kalifornien.

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Chiralität (Chemie)

Die beiden Enantiomere eines chiralen Moleküls unterscheiden sich räumlich voneinander im Aufbau, ähnlich wie rechte und linke Hand. Chiralität beschreibt in der Stereochemie eine räumliche Anordnung von Atomen in einem Molekül, bei der einfache Symmetrieoperationen, z. B.

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Chitin

Chitin ist neben Cellulose das am weitesten verbreitete Polysaccharid und dient der Strukturbildung.

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Chromatographie

Chromatographie, Chromatografie (griechisch, χρῶμα chroma „Farbe“ und γράφειν graphein „schreiben“, zu deutsch Farbenschreiben) wird in der Chemie ein Verfahren genannt, das die Auftrennung eines Stoffgemisches durch unterschiedliche Verteilung seiner Einzelbestandteile zwischen einer stationären und einer mobilen Phase erlaubt.

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Citratzyklus

Der Citratzyklus (auch Zitratzyklus, Citronensäurezyklus, Tricarbonsäurezyklus, Krebs-Zyklus oder Szent-Györgyi-Krebs-Zyklus) ist ein Kreislauf biochemischer Reaktionen, der eine wichtige Rolle im Stoffwechsel (Metabolismus) aerober Zellen von Lebewesen spielt und hauptsächlich dem oxidativen Abbau organischer Stoffe zum Zweck der Energiegewinnung und der Bereitstellung von Zwischenprodukten für Biosynthesen dient.

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Coffein

Coffein oder Koffein (auch Tein, Teein oder Thein, früher auch Caffein) ist ein Alkaloid (Purinalkaloid) aus der Stoffgruppe der Xanthine.

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Constantin Kirchhoff

(Gottlieb Sigismund) Constantin Kirchhoff (* 15. Februar 1764 in Teterow; † 4. Februar 1833 in Sankt Petersburg) war Apotheker und Chemiker am Hof des russischen Zaren und Entdecker des Stärkezuckers.

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Cyclodextrine

Allgemeine Strukturformel für Cyclodextrine Cyclodextrine (CD) sind eine Klasse von Verbindungen, die zu den cyclischen Oligosacchariden gehören.

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Dünndarm

Dünndarm mit seinen drei Anteilen: Zwölffingerdarm gelb, Leerdarm blau und Krummdarm violett. Der Dünndarm (lat. Intestinum tenue) ist ein Teil des Verdauungstraktes und dient der Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung.

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Derivat (Chemie)

Als Derivat (von ‚ableiten‘) wird in der Chemie ein abgeleiteter Stoff ähnlicher Struktur zu einer entsprechenden Grundsubstanz (Stammverbindung) bezeichnet.

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Desoxyribonukleinsäure

Animation). Die Stickstoff (blau) enthaltenden Nukleinbasen liegen waagrecht zwischen zwei Rückgratsträngen, welche sehr reich an Sauerstoff (rot) sind. Kohlenstoffatome sind grün dargestellt. Desoxyribonukleinsäure (kurz DNS; englisch DNA für deoxyribonucleic acid) (lat.-fr.-gr. Kunstwort) ist eine Nukleinsäure, die sich als Polynukleotid aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt.

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Desoxyribose

Desoxyribose (englisch: Deoxyribose) ist ein aus fünf Kohlenstoff-Atomen bestehender Zucker, eine Pentose.

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Dextrane

Dextrane sind hochmolekulare, verzweigte, neutrale Biopolysaccharide, die Hefen und Bakterien als Reservestoffe dienen.

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Diastereomer

Diastereomere sind Stereoisomere (chemische Verbindungen gleicher Konstitution aber unterschiedlicher Konfiguration), welche sich – im Gegensatz zu Enantiomeren – nicht wie Bild und Spiegelbild verhalten.

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Diphenylamin

Diphenylamin oder auch N-Phenylanilin ist eine aromatische organische Verbindung mit der Summenformel C12H11N.

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Disaccharide

Saccharose (Rohrzucker), das am häufigsten vorkommende Disaccharid aus Glucose und Fructose welche 1,2-verknüpft sind Disaccharide (veraltet Zweifachzucker, selten Biosen) sind organisch-chemische Verbindungen aus der Gruppe der Kohlenhydrate.

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Dische-Probe

Die Dische-Probe (oder auch Dische-Test) ist eine spezifische Nachweisreaktion für Desoxyribose und damit u. a.

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Emil Fischer

Emil Fischer (1902) Hermann Emil Fischer (* 9. Oktober 1852 in Euskirchen; † 15. Juli 1919 in Berlin) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger.

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Energiebilanz (Ernährung)

Unter der Energiebilanz versteht man in der Ernährungslehre die Differenz zwischen Energiezufuhr und Energiebedarf eines Menschen.

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Equidae

Die Equidae stellen die Vertreter der Familie der Pferde (teilweise auch Einhufer) innerhalb der Unpaarhufer (Perissodactyla) dar.

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Erbse

Die Erbse (Pisum sativum), auch Gartenerbse oder Speiseerbse genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Erbsen (Pisum) in der Unterfamilie Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae, Leguminosae).

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Essentieller Stoff

Ein essentieller Stoff ist eine chemische Verbindung (oder ein chemisches Element), die für einen Organismus lebensnotwendig ist und die er nicht selbst aus anderen Nährstoffen wie Wasser, Fetten oder Aminosäuren synthetisieren kann.

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Exoskelett

Ein Exoskelett (Außenskelett, und skeletós ‚ausgetrockneter Körper‘, ‚Mumie‘) ist eine Stützstruktur für einen Organismus, die eine stabile äußere Hülle um diesen bildet.

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Fehling-Probe

Vorratsflaschen für Fehling’sche Lösungen, um 1904 (Zucker-Museum Berlin) Die Fehling-Probe dient zum Nachweis von Reduktionsmitteln, z. B. von Aldehyden und reduzierenden Zuckern.

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Fette

Verschiedene fetthaltige Produkte im Supermarkt Alkenylreste mit einer meist ungeraden Anzahl von Kohlenstoffatomen. Fette und fette Öle (Neutralfette) sind Ester des dreiwertigen Alkohols Glycerin (Propan-1,2,3-triol) mit drei, meist verschiedenen, überwiegend geradzahligen und unverzweigten aliphatischen Monocarbonsäuren, den Fettsäuren.

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Fettgewebe

Das Fettgewebe ist eine an verschiedenen Stellen des Körpers auftretende Form des Bindegewebes, die aus Fettzellen (Adipozyten) aufgebaut ist.

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Frucht

Verschiedene Früchte aus dem Regenwald Panamas Die Frucht (von) einer Pflanze ist die Gesamtheit der Organe, die aus einer Blüte hervorgehen, und die die Pflanzensamen bis zu deren Reife umschließen.

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Fructane

Fructane (auch Fructosane, Fruktosane, Polyfructosane, Polyfructosen) ist die Bezeichnung einer Gruppe von wasserlöslichen Oligo- und Polysacchariden, die in einigen Pflanzentaxa die Stärke als Speicherkohlenhydrat ersetzen oder ergänzen.

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Fructose

Fructose (oft auch Fruktose, von „Frucht“, veraltet Lävulose, umgangssprachlich Fruchtzucker) ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung.

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Fucose

Fucose (nicht zu verwechseln mit Fructose) ist ein Monosaccharid und eine der essentiellen Zuckerarten, die für die Zell-Zell-Kommunikation benötigt werden.

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Funktionelle Gruppe

In der Chemie versteht man unter funktionellen Gruppen (auch charakteristische Gruppen) Atomgruppen in organischen Verbindungen, die die Stoffeigenschaften und das Reaktionsverhalten der sie tragenden Verbindungen maßgeblich bestimmen.

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Galactose

Die Galactose (fachsprachliche Schreibung), kurz Gal, auch Galaktose (traditionelle Schreibung, von altgriech. γάλα gála, Genitiv: τοῦ γάλακτος toû gálaktos, deutsch Milch) oder der Schleimzucker, ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung aus der Gruppe der Monosaccharide (Einfachzucker).

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Gehirn

Als Gehirn oder Hirn wird bei Wirbeltieren der im Kopf gelegene Teil des zentralen Nervensystems bezeichnet.

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Gerste

Blattscheide mit Öhrchen Blühende Ähre Gerstenfeld im Mai Gerstenähren Die Gerste (Hordeum vulgare) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Gersten (Hordeum) innerhalb der Familie der Süßgräser (Poaceae).

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Getreide

Ähren von Gerste, Weizen und Roggen (v. l. n. r.) Als Getreide (mhd. getregede, eigentlich „das Getragene)“ oder Korn werden einerseits die meist einjährigen Pflanzen der Familie der Süßgräser bezeichnet, die wegen ihrer Körnerfrüchte (Karyopsen) kultiviert werden, andererseits die geernteten Körnerfrüchte.

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Gliedertiere

Im Konzept der Gliedertiere (Articulata) werden die beiden Taxa Ringelwürmer (Annelida) und Gliederfüßer (Arthropoda) zusammengestellt.

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Glucagon

Glucagon (auch Glukagon) ist ein Peptidhormon, dessen Hauptwirkung die Erhöhung des Blutzuckerspiegels durch Anregung der Bildung von energiereicher Glucose aus Glykogen in der Leber ist.

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Gluconeogenese

Die Gluconeogenese (latinisierte Schreibung der Glukoneogenese, eines Kompositums aus altgriechisch γλυκύς glykys „süß“, νέος neos „neu“ und γένεσις genesis „Erzeugung“) ist die Bildung von D-Glucose aus organischen Nicht-Kohlenhydratvorstufen wie Pyruvat, Oxalacetat und Dihydroxyacetonphosphat.

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Glucose

Glucose (Abkürzung: Glc) oder Glukose (von ‚süß‘, und -ose als Suffix für Zucker) ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung.

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Glycerin

Glycerin (von griech. glykerós ‚süß‘, auch Glycerol oder Glyzerin) ist der Trivialname und die gebräuchliche Bezeichnung von Propan-1,2,3-triol.

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Glykämischer Index

Der glykämische Index (GI) ist ein Maß zur Bestimmung der Wirkung eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel.

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Glykobiologie

Glykobiologie ist im weitesten Sinn die Wissenschaft von der Struktur, Biosynthese und Biologie der Saccharide (Zuckerketten oder Glykane).

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Glykogen

Das Glykogen (auch Glycogen, tierische Stärke oder Leberstärke) ist ein verzweigtes Polysaccharid (Vielfachzucker), das aus Glucose-Monomeren aufgebaut ist.

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Glykolyse

Die Glykolyse (altgriechisch γλυκύς glykys ‚süß‘ und λύσις lysis ‚Auflösung‘) ist bei Lebewesen der schrittweise Abbau von Monosacchariden (Einfachzuckern) wie der D-Glucose (Traubenzucker), von der sich auch die Bezeichnung Glykolyse ableitet.

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Grundnahrungsmittel

Als Grundnahrungsmittel werden die Nahrungsmittel bezeichnet, die in der jeweiligen Kultur mengenmäßig den Hauptbestandteil der Ernährung des Menschen ausmachen.

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Hafer

Hafer (Avena) ist eine Pflanzengattung in der Familie der Süßgräser (Poaceae).

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Halbacetale

Keil-Strich-Formel eines Halbacetals Halbacetale (oder Hemiacetale) sind chemische Verbindungen, die sich durch eine Alkoxygruppe oder Aryloxygruppe –OR und eine Hydroxygruppe -OH auszeichnen, die an dasselbe Kohlenstoff-Atom gebunden sind.

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Hülsenfrucht

Hülsenfrucht der Erbse Hülsenfrucht der Robinie Als Hülsenfrucht wird die charakteristische Fruchtform der Hülsenfrüchtler oder Leguminosen bezeichnet.

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Hemicellulose

Aufbau einer nicht verholzten pflanzlichen Zellwand: Hemicellulose grün Hemicellulose ist ein Sammelbegriff für in pflanzlicher Biomasse vorkommende Gemische von Polysacchariden (Vielfachzuckern) in veränderlicher Zusammensetzung.

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Hexosen

Hexosen sind Monosaccharide, deren Kohlenstoffgrundgerüst sechs Kohlenstoff-Atome enthält.

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Hirse

Hirsepflanzen ''Coix lacryma-jobi'' (Hiobs-Träne) Hirsekörner Hirse ist eine Sammelbezeichnung für kleinfrüchtiges Spelzgetreide mit 10–12 Gattungen.

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Homopolymer

Homopolymere sind Polymere, die aus nur einer (realen oder gedachten) Monomerart aufgebaut sind.

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Hydratation

Unter Hydratation oder Hydration versteht man die Anlagerung von Wassermolekülen.

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Hydroxygruppe

Hydroxygruppe ('''blau''' markiert) als funktionelle Gruppe eines Moleküls. R ist ein Organylrest. Die Hydroxygruppe (veraltet auch Hydroxylgruppe) −OH ist die funktionelle Gruppe der Alkohole und Phenole.

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Ingo Froböse

Ingo Froböse (* 18. März 1957 in Unna) ist Universitätsprofessor für Prävention und Rehabilitation im Sport an der Deutschen Sporthochschule in Köln.

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Insulin

Insulin (andere Namen: Insulinum, Insulinhormon, Inselhormon) ist ein für alle Wirbeltiere lebenswichtiges Proteohormon (Polypeptidhormon), das in den β-Zellen der Bauchspeicheldrüse gebildet wird.

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Joghurt

Joghurt Joghurt (gelegentlich Jogurt) ist ein Nahrungsmittel, das aus durch Milchsäurebakterien verdickter Milch hergestellt ist.

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Johann Wolfgang Döbereiner

Johann Wolfgang Döbereiner Johann Wolfgang Döbereiner (* 13. Dezember 1780 in Hof; † 24. März 1849 in Jena) war ein deutscher Chemiker, der als Vordenker für die Entstehung des Periodensystems gilt und mit der Untersuchung von Platin den Weg zur Katalyse ebnete.

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Joseph Louis Gay-Lussac

Joseph Louis Gay-Lussac Ballonaufstieg Joseph Louis Gay-Lussac (* 6. Dezember 1778 in Saint-Léonard-de-Noblat; † 9. Mai 1850 in Paris) war ein französischer Chemiker und Physiker.

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Joule

Joule ist die abgeleitete SI-Einheit der Energie.

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Journal of Agricultural and Food Chemistry

Journal of Agricultural and Food Chemistry, abgekürzt J. Agr.

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Journal of Separation Science

Das Journal of Separation Science, abgekürzt J. Sep.

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Kalorie

Kalorie (Einheitenzeichen cal) ist eine veraltete Maßeinheit der Energie, insbesondere der Wärmemenge.

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Kamele

Die Kamele (Camelidae) sind eine Säugetierfamilie aus der Ordnung der Paarhufer (Artiodactyla), innerhalb derer sie die einzige rezente Familie der Unterordnung der Schwielensohler (Tylopoda) darstellen.

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Kartoffel

Vincent van Gogh: ''Die Kartoffelesser'', 1885 Nicola) Illustration Die Kartoffel (Solanum tuberosum), in Teilen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz auch als Erdapfel (Herdöpfel), Erdbirne oder Grundbirne (Grumbeer) und im restlichen deutschsprachigen Raum unter verschiedenen Regionalnamen bekannt, ist eine Nutzpflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae).

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Käse

Käseladen in Paris Verschiedene Käsesorten Verschiedene Hartkäse-Stücke an einem Käsestand Käse ist ein festes Milcherzeugnis, das – bis auf wenige Ausnahmen – durch Gerinnen aus einem Eiweißanteil der Milch, dem Kasein, gewonnen wird.

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Kelter

Baumkelter im Freilichtmuseum Roscheider Hof, Konz an der Mosel Historische Weinpresse im Weingut ''Gvaot Olam'' (Israel, 9./8. Jahrhundert vor Christus) Eine Kelter (von calcatorium, deutsch Fußtretung, nach der anfangs üblichen Arbeitsweise, das Pressgut barfüßig zu zerstampfen), in Graubünden, Südtirol und Schwaben Torkel oder Torgg(e)l, in der Ostschweiz und in der Oberrheinregion Trotte genannt, ist eine Presse zur Gewinnung von Frucht- und Obstsäften, auch als Vorstufen von Wein und vergorenem Most.

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Ketogene Diät

0028-3878 Die ketogene Diät ist eine kohlenhydratlimitierte, protein- und energiebilanzierte und deshalb fettreiche Form der diätetischen Ernährung, die den Hungerstoffwechsel in bestimmten Aspekten imitiert.

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Ketokörper

Ketokörper oder auch Ketonkörper ist die Sammelbezeichnung für drei Verbindungen, die vor allem in katabolen Stoffwechsellagen (also Hunger, Reduktionsdiät oder kohlenhydrat­arme Ernährung) gebildet werden und unter Umständen zu einer Ketose führen.

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Ketone

Ketone sind chemische Verbindungen, die als funktionelle Gruppe eine nicht endständige Carbonylgruppe (>C.

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Ketosen

Vergleich einer Ketose (links, Beispiel D-Fructose) mit einer Aldose (rechts, Beispiel D-Glucose). Bei Ketosen ist das Kohlenstoffatom Bestandteil der Carbonylfunktion einer Ketogruppe in Position '''2''', siehe links. Ketosen (Polyhydroxyketone), abgeleitet vom Wort Keton, sind Kohlenhydrate aus der Gruppe der Monosaccharide.

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Koenigs-Knorr-Methode

Die Koenigs-Knorr-Methode – benannt nach Wilhelm Koenigs (1851–1906) und seinem Mitarbeiter Eduard Knorr (1867–1926) – ist eine der bekanntesten Reaktionen in der Kohlenhydratchemie und dient zur synthetischen Herstellung von Glykosiden aus Monosaccharid-Derivaten.

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Kohlenstoff

Kohlenstoff (von urgerm. kul-a-, kul-ō(n)-,Kohle‘) oder Carbon (von lat. carbō,Holzkohle‘, latinisiert Carboneum oder Carbonium) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol C und der Ordnungszahl 6.

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Kohlenstoffdioxid

Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO2, ein unbrennbares, saures und farbloses Gas; es löst sich gut in Wasser: Hier wird es umgangssprachlich oft – besonders im Zusammenhang mit kohlenstoffdioxidhaltigen Getränken – fälschlicherweise auch „Kohlensäure“ genannt.

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Kontinentalsperre

Europa 1811. Mittelblau.

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Kreatin

Kreatin (von) ist ein Stoff, der in Wirbeltieren u. a.

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Kuchen

Ein frisch gebackener Kuchen aus einer Springform Der Kuchen gehört zu den feinen Backwaren.

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Lactate

Als Lactate (auch Laktate) bezeichnet man Salze und Ester der Milchsäure.

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Lactose

Lactose, Milchzucker oder Laktose (von, Genitiv lactis Milch) ist ein in Milch enthaltener Zucker.

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Lactulose

Lactulose, auch Laktulose, ist ein synthetisches Disaccharid (Zweifachzucker), bestehend aus D-Galactose und Fructose, das durch Isomerisierung (Umlagerung) aus Lactose (Milchzucker) gewonnen wird.

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Lebensmittel

Lebensmittel sind Substanzen, die konsumiert werden, um den menschlichen Körper zu ernähren.

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Leber

Die Leber ist das zentrale Organ des gesamten Stoffwechsels und die größte Drüse des Körpers bei Wirbeltieren.

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Linse (Botanik)

Die Linse oder Erve (Lens culinaris), auch Küchen-Linse genannt ist eine Pflanzenart aus der Gattung Linsen (Lens) aus der Unterfamilie Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae oder Leguminosae).

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Maillard-Reaktion

Louis Camille Maillard Durch die Maillard-Reaktion gebräuntes Schweinefleisch Spiegeleier Bei der Herstellung von Pommes frites kann durch die Maillard-Reaktion Acrylamid in erheblichen Mengen gebildet werden. Die Maillard-Reaktion (benannt nach dem französischen Naturwissenschaftler Louis Camille Maillard) ist eine nicht-enzymatische Bräunungsreaktion, die beispielsweise beim Frittieren und Braten von Lebensmitteln zu beobachten ist.

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Mais

Körner des Gemüsemaises Mais (Zea mays), in Österreich und Teilen Altbayerns auch Kukuruz (aus dem Slawischen) genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Süßgräser (Poaceae).

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Maltose

Maltose ist die lateinische Fachbezeichnung für Malzzucker, ein Abbauprodukt der Stärke.

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Mannose

Mannose, in biochemischer Darstellung häufig mit Man abgekürzt, ist ein Epimer der Glucose, genauer gesagt ein C2-Epimer.

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Massenspektrometrie

Massenspektrometrie bezeichnet ein Verfahren zum Messen der Masse von Atomen oder Molekülen.

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Melasse

Melasse Melasse ist ein zäher (hochviskoser) dunkelbrauner Zuckersirup, der als Nebenerzeugnis in der Zuckerproduktion aus Zuckerrohr, Zuckerrüben und auch aus Zuckerhirse anfällt.

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Melezitose

Melezitose ist eine Zuckerart, die etwa im Honigtau vorkommt, einem zuckerhaltigen Ausscheidungsprodukt verschiedener Schnabelkerfe (Hemiptera), zu denen etwa die Blattläuse (Aphidina) gehören.

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Membranpotential

Das Membranpotential (präziser: die Transmembranspannung) ist eine spezielle elektrische Spannung zwischen zwei Flüssigkeitsräumen, in denen geladene Teilchen (Ionen) in unterschiedlichen Konzentrationen vorliegen.

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Mikroorganismus

Mikroorganismen sind mikroskopisch kleine Lebewesen (Organismen), die als Einzelwesen nicht mit bloßem Auge erkennbar sind.

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Milchsäure

Milchsäure (lat. acidum lacticum) ist eine Hydroxycarbonsäure die sowohl eine Carboxygruppe als auch eine Hydroxygruppe besitzt.

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Milchsäuregärung

Milchsäuregärung bezeichnet Wege des Energiestoffwechsels bei Lebewesen, bei denen Glucose und andere Monosaccharide zu Milchsäure allein oder daneben noch anderen Endprodukten abgebaut werden.

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Mitochondrium

Modell eines Mitochondriums (im Überseemuseum Bremen) Schematische Darstellung des Mitochondriums: (1) innere Membran, (2) äußere Membran, (3) Cristae, (4) Matrix Elektronenmikroskopische Aufnahme von Mitochondrien Detaillierter Aufbau Typisches mitochondriales Netzwerk (grün) in zwei humanen Zellen (HeLa-Zellen) Als Mitochondrium oder Mitochondrion (zu altgriechisch μίτος mitos ‚Faden‘ und χονδρίον chondrion ‚Körnchen‘) wird ein Zellorganell bezeichnet, das von einer Doppelmembran umschlossen ist und eine eigene Erbsubstanz enthält, die mitochondriale DNA.

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Molisch-Probe

Molisch-Probe am Beispiel von D-Glucose. Das durch Dehydratisierung gebildete 5-Hydroxymethylfurfural reagiert mit zwei Äquivalenten 1-Naphthol im sauren Medium zu einem mesomeriestabilisierten violetten Farbstoff. Die Molisch-Probe (oder Reaktion nach Molisch) ist ein allgemeiner Kohlenhydratnachweis.

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Monosaccharide

D- und L-Ribose in Fischer-Projektion Haworth-Schreibweise Monosaccharide (altgr. μόνος mónos 'allein', τό σάκχαρ tó sákchar 'Zucker' und -ειδής -eidés 'artig, förmig' auch Einfachzucker genannt) sind eine Stoffgruppe von organisch-chemischen Verbindungen.

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Mutarotation

Als Mutarotation (von, dt. ‚ändern‘) bezeichnet man die spontane Änderung des Drehwinkels einer Lösung eines optisch aktiven Stoffes vom Zeitpunkt des Ansetzens der Lösung bis zum Erreichen eines festen Wertes.

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Nachtschattengewächse

Die Nachtschattengewächse (Solanaceae) sind eine Familie der Bedecktsamigen Pflanzen (Magnoliopsida).

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Nahrung

Nahrung setzt sich aus verschiedenen Stoffen zusammen und ist Grundlage für Stoffwechsel und damit für das Leben.

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Nicotinamidadenindinukleotid

Nicotinamidadenindinukleotid (Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid, abgekürzt NAD) ist ein Coenzym, das formal ein Hydridion überträgt (Zwei-Elektronen/Ein-Proton).

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Nudel (Lebensmittel)

Frische ungekochte Bandnudeln Nudel ist ein Oberbegriff für eine Vielfalt von gegarten Speisen aus einem Teig meistEs gibt Nudeln, insbesondere in der asiatischen Küche und diätetischer Natur, die keine Getreideprodukte enthalten, zum Beispiel Shirataki-Nudeln, Soba-Nudeln (aus Buchweizen), Glasnudeln aus Mungobohnenstärke auf der Basis von gemahlenem Getreide, von denen ein großer Teil heute unter Teigwaren eingeordnet wird.

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Nukleophilie

Die Nukleophilie (griechisch nukleos.

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Nylanders Reagenz

Nylanders Reagenz dient in der organischen Analytik zum Nachweis von reduzierenden funktionellen Gruppen, insbesondere Aldehyden.

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Obstbrand

Obstbrandglas mit einem Destillat Streuobstwiese bei Tübingen, Südwürttemberg Obstbrand, Obstwasser oder Obstler bezeichnet eine Spirituose aus Früchten wie beispielsweise Birnen, Äpfeln oder Zwetschgen.

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Oligosaccharide

Oligosaccharide (gr.: oligos – wenig) sind Kohlenhydrate (Zucker), die aus mehreren gleichen oder verschiedenen Monosacchariden (Einfachzuckern) aufgebaut und durch glycosidische Bindungen miteinander verbunden sind.

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Optische Aktivität

Stärkekörner bei 800-facher Vergrößerung mit Polarisationsfilter.Man sieht, dass Stärke optisch aktiv ist. Die optische Aktivität ist eine Eigenschaft mancher durchsichtiger Materialien, die Polarisationsrichtung des Lichts zu drehen.

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Orcin

Orcin (3,5-Dihydroxytoluol, 5-Methylresorcin, früher auch Orcinol genannt) ist eine aromatische chemische Verbindung, deren Struktur aus einem Benzolring mit zwei angefügten Hydroxygruppen (–OH) und einer Methylgruppe (–CH3) als Substituenten besteht.

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Oxidation

Oxidiertes (verrostetes) Eisen Die Oxidation ist eine chemische Reaktion, bei der ein Atom, Ion oder Molekül Elektronen abgibt.

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Pansen

Der Pansen (lat. pantex, über frz. panse „Wanst“; anatomisch Rumen) ist ein Hohlorgan bei Wiederkäuern (Ruminantia) und der größte der drei Vormägen.

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PAS-Reaktion

PAS-gefärbtes Präparat eines Siegelringkarzinom des Magens PAS-gefärbtes Präparat einer Kandidose der Speiseröhre Die PAS-Reaktion (Abk. für engl. Periodic acid-Schiff reaction) oder inkorrekt PAS-Färbung ist eine häufig eingesetzte Färbetechnik in der Histologie.

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Pentosen

Pentosen (von griech. pente fünf) sind Monosaccharide, deren Kohlenstoffgrundgerüst fünf Kohlenstoffatome enthält.

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Pflanzen

Als Pflanzen werden heute in erster Linie die Embryophyta bezeichnet, zu denen die Samenpflanzen, die Farne und die Moose gehören.

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Phosphate

Phosphate sind die Salze und Ester der Orthophosphorsäure (H3PO4).

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Photosynthese

Bei den Landpflanzen findet Photosynthese in den Chloroplasten statt, hier in der Blattspreite des Laubmooses ''Plagiomnium affine''. Die Photosynthese (altgriechisch φῶς phōs „Licht“ und σύνθεσις sýnthesis „Zusammensetzung“, auch Fotosynthese geschrieben) ist ein physiologischer Prozess zur Erzeugung von energiereichen Biomolekülen aus energieärmeren Stoffen mithilfe von Lichtenergie.

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Physiologie

Die Physiologie (und de, ‚Vernunft‘ bzw. de) ist die Lehre von den normalen Lebensvorgängen in den Zellen, Geweben und Organen aller Lebewesen; sie bezieht das Zusammenwirken aller physikalischen, chemischen und biochemischen Vorgänge im gesamten Organismus in ihre Betrachtung ein.

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Physiologischer Brennwert

Der physiologische Brennwert von Lebensmitteln gibt die Spezifische Energie bzw.

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Plastid

Plastiden (von plastós „geformt“) sind die in Pflanzen und Algen vorkommenden besonderen Zellorganellen, die aus endosymbiontisch lebenden Zellen hervorgegangen sind und unter anderem für die Photosynthese gebraucht werden.

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Polysaccharide

Die Cellulose ist ein wichtiges Strukturelement der Pflanzen und das am häufigsten vorkommende Polysaccharid. Polysaccharide (auch als Vielfachzucker, Glycane/Glykane oder Polyosen bezeichnet) sind Kohlenhydrate, in denen eine große Anzahl (mindestens elf) Monosaccharide (Einfachzucker) über eine glycosidische Bindung verbunden sind.

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Probevorbereitung

Die Probevorbereitung ist ein wichtiger Schritt in einem chemischen Analyseverfahren.

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Protein

Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff), ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren durch Peptidbindungen aufgebaut ist.

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Proteohormone

Proteohormone und Peptidhormone sind lipidunlösliche/lipophobe (.

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Quark (Milchprodukt)

Speisequark, Magerstufe Quark, auch Weißkäse,Ulrich Ammon, Hans Bickel, Jakob Ebner u. a.: Variantenwörterbuch des Deutschen – Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol. Walter de Gruyter, Berlin/ New York 2004, ISBN 3-11-016574-0, S. 601.

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Raffinose

Raffinose ist ein in Pflanzen vorkommendes Kohlenhydrat, genauer ein Dreifachzucker (Trisaccharid).

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Reduktion (Chemie)

Eine Reduktion ist eine chemische Teilreaktion, bei der Elektronen von einem Teilchen (Atom, Ion oder einem Molekül) aufgenommen werden.

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Reduzierende Zucker

Offenkettige Form der Glucose mit Aldehydgruppe (oben) Als reduzierende Zucker bezeichnet man in der Biochemie Mono-, Di- oder Oligosaccharide, deren Moleküle in Lösung eine freie Aldehydgruppe besitzen.

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Reis

Welternte der vier wichtigsten Nutzpflanzen 2016. Summe.

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Reservestoff

Amyloplasten der Kartoffel speichern Stärke Als Reservestoff (auch Speicherstoff) werden Substanzen des primären Stoffwechsels bezeichnet, die von Lebewesen in größeren Mengen über teils größere Zeiträume gespeichert werden, um zu einem späteren Zeitpunkt wieder in den Stoffwechsel eingeschleust zu werden.

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Resorcin

Resorcin (1,3-Dihydroxybenzol, 1,3-Benzoldiol) leitet sich formal vom Benzol ab.

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Resorption

Resorption (‚aufsaugen‘; PPP: resorptum → resorptio ‚das Aufsaugen‘) bezeichnet die Stoffaufnahme in biologischen Systemen.

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Reziproke Proportionalität

Reziproke Proportionalität, indirekte Proportionalität, umgekehrte Proportionalität oder Antiproportionalität besteht zwischen zwei Größen, wenn sich eine proportional zum Kehrwert der anderen verhält, oder gleichbedeutend, das Produkt der Größen konstant ist.

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Rhamnose

Rhamnose ist ein natürlich vorkommender 6-Desoxy-Einfachzucker (Monosaccharid), der aus sechs Kohlenstoff-Atomen besteht (Hexose) und sich stereochemisch von der Mannose ableitet (6-Desoxymannose).

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Ribonukleinsäure

Verknüpfung der Nukleinbasen (C, G, A und U) über ein Zucker- (grau) und Phosphatrückgrat (türkis) zur RNA Ribonukleinsäure (Ri|bo|nu|kle|in|säu|re; kurz RNS; englisch RNA für ribonucleic acid) (lat.-fr.-gr. Kunstwort) ist eine Nukleinsäure, die sich als Polynukleotid aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt.

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Ribose

Ribose ist ein Zucker mit fünf Kohlenstoff-Atomen, eine Pentose, und kommt als D-Ribose in der Natur häufig vor, während die enantiomere L-Ribose nur geringe Bedeutung hat.

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Rinder

Wisentkuh mit Kalb (''Bos bonasus'') Die Rinder (Bovini) sind eine Gattungsgruppe der Hornträger (Bovidae).

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Ringspannung

Die Ringspannung ist eine zusätzliche chemische Bindungsenergie, die in einem aus mehreren Atomen gebildeten ringförmigen Molekül (bspw.: Cyclobutan) gespeichert ist beziehungsweise zuvor für dessen Ringschluss aufgewendet werden muss.

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Roggen

Roggen (Secale cereale) ist eine in den gemäßigten Breiten verbreitete Getreideart aus der Familie der Süßgräser (Poaceae).

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Rohrzucker

Rohrzucker ist die Warenbezeichnung für Haushaltszucker (Saccharose), der aus Zuckerrohr gewonnen wird.

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Saccharose

Saccharose (zu bzw., „Zucker“), umgangssprachlich Haushaltszucker, Kristallzucker oder einfach Zucker genannt, ist ein Disaccharid und Kohlenhydrat.

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Sauerstoff

Sauerstoff (auch Oxygenium genannt; von ‚oxys‘ „scharf, spitz, sauer“ und γεννάω ‚gen-‘ „erzeugen, gebären“, zusammen „Säure-Erzeuger“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O.

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Sauerteig

„Anstellgut“ eines Roggensauerteigs im Glas Sauerteig ist ein Teig zur Herstellung von Backwaren, der meist dauerhaft durch Milchsäurebakterien und Hefen in Gärung gehalten wird.

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Säugetiere

Die Säugetiere (Mammalia) sind eine Klasse der Wirbeltiere.

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Schafe

Europäischer Mufflon Die Schafe (Ovis) sind eine Säugetiergattung aus der Gruppe der Ziegenartigen (Caprini).

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Seliwanow-Probe

Positive Seliwanow-Probe Die Seliwanow-Probe oder Seliwanoff-Probe oder auch Resorcin-Probe, nach Theodor Seliwanoff (1859–1938) benannt, ist ein chemischer Nachweis, mit dem Kohlenhydrate in Ketosen oder Aldosen unterschieden werden können.

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Silage

Maissilage in einem Fahrsilo Silage, auch Silofutter oder Gärfutter genannt, ist ein durch Milchsäuregärung konserviertes Futtermittel für Nutztiere, vor allem für Wiederkäuer (insbesondere das Hausrind), da sie durch die Fermentation der Nahrung im Pansen auch in der Lage sind, Strukturkohlenhydrate zu verdauen.

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Sorbit

Sorbit (der Sorbit, auch das Sorbitol, Glucitol oder Hexanhexol) zählt zu den Alditolen (Zuckeralkoholen) und findet in vielen industriell hergestellten Lebensmitteln (Lebensmittelzusatzstoff E 420) als Zuckeraustauschstoff, Trägerstoff sowie Feuchthaltemittel Verwendung.

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Spirituosen

Spirituosen im Supermarktregal Spirituosen (lat. spiritus „Geist“; spirituosa (Neutrum Plural) „Geistiges“; der sekundär gebildete Singular lautet Spirituose) oder geistige Getränke, umgangssprachlich auch Schnaps oder abwertend Fusel genannt, sind alkoholische Flüssigkeiten, die zum menschlichen Genuss bestimmt sind, besondere organoleptische Eigenschaften besitzen und nach aktuellem EU-Recht einen Mindestalkoholgehalt von 15 % Vol. aufweisen; bei Eierlikör genügen 14 % Vol.

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Stachyose

Stachyose ist ein Tetrasaccharid aus Saccharose (Glucose+Fructose) und zwei Galactosemolekülen.

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Stärke

optisch aktiv ist. Ausschnitt aus einem Amylosepolymer Ausschnitt aus einem Amylopektinpolymer Stärke (lat. Amylum) ist eine organische Verbindung.

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Stereozentrum

Molekül mit einem Stereozentrum (dem zentralen Kohlenstoffatom C): Die beiden spiegelbildlich aufgebauten Enantiomere können nicht zur Deckung gebracht werden. Sie unterscheiden sich in bestimmten physikalischen Eigenschaften und können in physiologischen Systemen unterschiedlich wirken Als Stereozentrum (auch Chiralitätszentrum oder stereogenes Zentrum/Atom) bezeichnet man in der Stereochemie einen Punkt in einem Molekül mit einem Satz an Substituenten in einer solchen räumlichen Anordnung, dass sie mit der spiegelbildlichen Anordnung nicht in Deckung gebracht werden kann.

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Stoffgruppe

Die Stoffgruppe der Edelgase, hier im eigenen Licht leuchtend: Alle Edelgase sind zum Beispiel farb- und geruchlos, äußerst reaktionsträge und somit auch nicht brennbar Stoffe aus der Stoffgruppe der Alkalimetalle: Alle Alkalimetalle sind extrem luft- und wasserempfindlich. Sie sind brennbar, reagieren mit Wasser zu Laugen und Wasserstoffgas, mit Nichtmetallen und Säuren zu Salzen und sie färben die Flamme Unter Stoffgruppe oder Stoffklasse versteht man in der Chemie alle Stoffe, die durch eine gemeinsame Eigenschaft zusammengefasst werden können.

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Stoffwechsel

Als Stoffwechsel oder Metabolismus (metabolismós „Stoffwechsel“, mit lateinischer Endung -us) bezeichnet man die gesamten chemischen und physikalischen Vorgänge der Umwandlung chemischer Stoffe bzw.

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Substratkettenphosphorylierung

Bei der Substratkettenphosphorylierung, auch Substratstufenphosphorylierung oder Substratphosphorylierung genannt, wird das bei allen Organismen als unentbehrlicher Energieüberträger des Zellstoffwechsels fungierende Adenosintriphosphat (ATP) oder Guanosintriphosphat (GTP) gewonnen, und zwar außerhalb der Elektronentransportphosphorylierung.

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Suffix

Suffix (von lat. suffixum; zuweilen auch Postfix und in der traditionellen Grammatik auch Nachsilbe genannt) ist in der Sprachwissenschaft (und zwar genauer in der linguistischen Morphologie) die Bezeichnung für ein Affix, das seiner jeweiligen Basis nachfolgt.

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Tautomerie

Die Tautomerie (von gr. tautó „das Gleiche“ und meros „Anteil“) bezeichnet in der Chemie eine besondere Form der Isomerie.

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The Journal of Pediatrics

Das Journal of Pediatrics, abgekürzt J. Pediatr., ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift zum Thema Kinderheilkunde, die vom Elsevier-Verlag veröffentlicht wird.

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Trehalose

Trehalose (auch Pilzzucker oder Mykose genannt) ist ein Disaccharid (veraltet Zweifachzucker), das aus zwei α,α'-1,1-glycosidisch verknüpften Glucose-Molekülen besteht.

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Trisaccharide

Raffinose, Trisaccharid aus den drei Einfachzuckern Galactose, Glucose und Fructose Trisaccharide (veraltet Dreifachzucker) sind organisch-chemische Verbindungen aus der Gruppe der Kohlenhydrate.

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Triticale

Körner von Weizen (links), Roggen (Mitte) und Triticale (rechts) Triticale-Ähren Triticale (der oder die, auch: ×Triticosecale oder Triticosecale Wittmack) ist ein Getreide.

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Umbelliferose

Umbelliferose ist ein Dreifachzucker (Trisaccharid), der überwiegend in Doldenblütlern vorkommt.

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Verdauungsenzym

Verdauungsenzyme sind Enzyme, die während der Verdauung im Verdauungssystem unter anderem Nahrung in ihre Einzelteile zerlegen, um sie so für den Stoffwechsel verwertbar zu machen.

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Walter Norman Haworth

Walter Norman Haworth, 1937 Sir Walter Norman Haworth (* 19. März 1883 in White Coppice; † 19. März 1950 in Barnt Green bei Birmingham) war ein britischer Chemiker und Nobelpreisträger, der für seine Forschungen über Zucker-Chemie und -Struktur und das Vitamin C bekannt wurde.

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Wasser

Hier liegen drei Aggregatzustände des Wassers nebeneinander vor: Der Eisberg als festes, der Lago Argentino als flüssiges und der unsichtbar in der Luft befindliche Wasserdampf als gasförmiges Wasser. Aus einem Trinkglas spritzendes Wasser nach Aufprall eines Wassertropfens Wasser, Luft und Licht Wasserstoffbrücke Wasser (H2O) ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H).

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Wasserstoff

Wasserstoff ist ein chemisches Element mit dem Symbol H (für „Wassererzeuger“; von hydōr „Wasser“ und γίγνομαι gignomai „werden, entstehen“) und der Ordnungszahl 1.

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Wein

Wein ist ein Kulturprodukt, hergestellt aus dem vergorenen Saft der Weintraube Wo Wein kultiviert wird, sind oft einzigartige Kulturlandschaften entstanden: Nachhaltige Gefüge von Kultur (Foto: Radebeul) … Wachau). Wein (über ahd. wîn aus) ist ein alkoholisches Getränk aus dem vergorenen Saft der Beeren der Edlen Weinrebe.

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Weinsäure

Weinsäure, auch als 2,3-Dihydroxybernsteinsäure oder 2,3-Dihydroxybutandisäure oder Weinsteinsäure, im Lateinischen als Acidum tartaricum und im Englischen mit tartaric acid bezeichnet, vom griechischen tartaros Hölle, aufgrund der ätzenden, brennenden Wirkung.

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Weizen

Als Weizen wird eine Reihe von Pflanzenarten der Süßgräser (Poaceae) der Gattung Triticum L. bezeichnet.

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Wiederkäuer

Magen eines Kalbs: m: Ende der Speiseröhre; v: Pansen; n: Netzmagen; b: Blättermagen; l: Labmagen; t: Beginn des Dünndarms Wiederkäuendes Kamerunschaf Wiederkäuer (Ruminantia) sind eine Unterordnung der Paarhufer (Artiodactyla).

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Wilhelm Koenigs

Wilhelm Koenigs Nachruf 1912 von Curtius Wilhelm Koenigs, (* 22. April 1851 in Dülken bei Mönchengladbach; † 15. Dezember 1906 in München) war ein deutscher Chemiker, der Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München war.

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William Prout

William Prout. Von Henry Wyndham Phillips (1820–1868) William Prout (* 15. Januar 1785 in Horton (Gloucestershire); † 9. April 1850 in London) war ein englischer Arzt und (Physiologischer) Chemiker; er leistete einen wichtigen Beitrag zur Atomtheorie und entdeckte 1823 die Magensäure.

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Zellmembran

Zellmembran (anatom. Membrana cellularis), Zytomembran, Plasmamembran, auch Plasmalemma, wird die jeder lebenden Zelle eigene Biomembran genannt, die das Zellinnere umschließend und abgrenzend ihr inneres Milieu aufrechterhält.

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Zellwand

Aufbau einer pflanzlichen Zelle, In Grün ist die Zellwand dargestellt. Bakterienzelle (gelb: die Zellwand) Eine Zellwand ist eine aus Polymeren aufgebaute Hülle, die die Zellen von Pflanzen, Bakterien, Pilzen, Algen und manchen Archaeen umgibt.

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Ziegen

Die Ziegen (Capra) sind eine Gattung der Hornträger (Bovidae).

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Zucker

„Würfelzucker“ in Form scharfer Quader Zucker-Kristalle unter dem Polarisationsmikroskop Als Zucker wird neben verschiedenen anderen Zuckerarten ein süß schmeckendes, kristallines Lebensmittel bezeichnet, das aus Pflanzen gewonnen wird und hauptsächlich aus Saccharose besteht.

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Zucker als nachwachsender Rohstoff

Der häufigste Zucker: Glucose (hier als α-D-Glucopyranose, in der Halbacetal-Form) Glucose in der linearen Form (D-Glucose) Biomasse besteht hauptsächlich aus Zucker oder Zuckerpolymeren.

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Zuckerart

Zuckerart ist eine Verkehrsbezeichnung und dient der Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung.

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3,5-Dinitrosalicylsäure

3,5-Dinitrosalicylsäure (DNS) ist eine Phenolsäure, die mit reduzierenden Zuckern oder anderen reduzierenden Molekülen eine typische Farbreaktion gibt.

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Leitet hier um:

Kohlehydrat, Kohlehydrate, Kohlenhydrat, Kohlenhydratstoffwechsel, Kohlenstoffhydrate, Makrosaccharid, Makrosaccharide, Saccharid, Saccharide.

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