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Tsongkhapa

Index Tsongkhapa

Tsongkhapa in der Fünften Vision des Khedrub Je Je Tsongkhapa Lobsang Dragpa (* 1357 in Tsongkha; † 1419) war ein großer Reformator, aus dessen Lehrdarlegung später die Gelug-Schulrichtung des tibetischen Buddhismus hervorging.

50 Beziehungen: Asanga, Atisha, Bedingtes Entstehen, Bhikkhu, Bodhisattva, Buddhismus in Tibet, Buddhistische Ordensregeln, Buddhistisches Mönchtum, Chakrasamvara, Drigung-Kagyü, Ganden, Ganden Thripa, Gelug, Gendün Drub, Guhyasamaja, Gyeltshab Je, Kadam, Kagyü, Kalachakra, Karma-Kagyü, Karmapa Rölpe Dorje, Khedrub Je, Lamrim, Lhasa, Liste von Tsongkhapa-Schülern, Madhyamaka, Mahayana, Maitreya, Manjushri, Mönlam, Nagarjuna, Nyingma, Pandit, Qinghai-See, Rendawa Shönnu Lodrö, Sakya, Sarma, Sechs Yogas von Naropa, Sutra, Tantra, Tibet, Tradition, Tsongkha, Tummo, Vajrayana, Vinayapitaka, Yamantaka, Zölibat, 1357, 1419.

Asanga

Asanga und Maitreya Asanga (skt.: Asaṅga; tib.: thogs med; auch: Aryasanga; 4. Jahrhundert) war ein Vertreter der Yogacara-Schule buddhistischer Philosophie.

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Atisha

Porträt von Atisha http://www.metmuseum.org/toah/hd/tibu/ho_1993.479.htm metmuseum.org: Portrait of Atisha, ca. 1100 Atisha Dipamkara Srijnana (tib.: atisha dI paM ka ra shrI dznyA na, auch: jo bo rje; Geburtsname: Chandragarbha; * 980 in Vikramapura, Dhaka (Division); † 1054) war ein indischer Pandit und berühmter Abt der Klosteruniversität von Vikramashila zur Zeit der Pala-Dynastie in Indien.

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Bedingtes Entstehen

Das bedingte Entstehen oder Entstehen in Abhängigkeit (skt. pratītya-samutpāda; pi. paṭicca-samuppāda;; jap. 縁起, engi; hgl. 연기, yeongi; tib. rten cing 'brel bar 'byung ba; viet. duyên khởi) gilt im Buddhismus als ein vom Buddha entdecktes Gesetz.

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Bhikkhu

Die ersten fünf Schüler des Buddha mit dem Dharmachakra, einer symbolischen Darstellung der Lehre Ordination neuer Mönche บิณฑบาต, „Almosengang“) Bhikkhu (Pali: Bettler oder Jemand, der Almosen erbettelt; Sanskrit: Bhikshu; in der weiblichen Form Bhikkhuni) bezeichnet vor allem in jenen Ländern, in denen der Theravada-Buddhismus verbreitet ist (Sri Lanka, Myanmar, Thailand, Laos und Kambodscha), buddhistische Mönche.

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Bodhisattva

Asuka, 7. Jh.) Bodhisattva (Sanskrit, m., बोधिसत्त्व bodhisattva; von Bodhi ‚Erleuchtung‘ oder ‚Erwachen‘ und Sattva ‚Wesen‘) bedeutet „Erleuchtungswesen“ (Pali bodhisatta).

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Buddhismus in Tibet

Buddhistische Mönche im Kloster Rumtek Palpung Thubten Chökhor Ling Junge tibetische Mönche im Kloster Drepung Die Entwicklung des Buddhismus in Tibet bzw.

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Buddhistische Ordensregeln

Der Pratimoksha (skt.) bzw.

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Buddhistisches Mönchtum

Buddhistische Mönche und Nonnen unterschiedlicher Traditionen Das Buddhistische Mönchtum des Sangha, der vom Buddha selbst ins Leben gerufene Orden der Mönche (Pali: bhikkhu, Sanskrit: bhikshu) und Nonnen (Pali: bhikkhuni, Sanskrit: bhikshuni), stellt ein zentrales Element bei der Bewahrung und Verbreitung der Lehre (Dhamma) dar und bildet gemeinsam mit den Laien die Vierfache Gemeinschaft.

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Chakrasamvara

Chakrasamvara/Vajravarahi Chakrasamvara (von Sanskrit: Chakra-Samvara; tibetisch: Korlo Demchok, wylie.: 'khor lo bde mchog; englisch: the binding of the wheels „das Rad der höchsten Wonne“) ist ein zornvoller, von einem Flammenkranz umgebener Yidam des tibetischen Buddhismus.

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Drigung-Kagyü

Die Drigung-Kagyü-Schule (tib.: 'bri gung bka' brgyud) ist eine der sogenannten „acht kleineren Schulen“ der Kagyü-Tradition des tibetischen Buddhismus (Vajrayana).

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Ganden

Ganden, 2005 Ganden (tib.: dga' ldan) ist eines der „Drei Großen Klöster“ (tib.: gdan sa gsum) der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus.

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Ganden Thripa

Ganden Thripa (auch: Ganden Tripa, Gaden Tripa, Gaden Tri Rinpoche; tibet. དགའ་ལྡན་ཁྲི་པ; Wylie: dga' ldan khri pa, THDL: Ganden tripa, Transkription der VRCh: Gandain Chiba; Thronhalter von Ganden) bezeichnet das höchste Amt innerhalb der Hierarchie des Gelug-Ordens des tibetischen Buddhismus.

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Gelug

Die Gelug-Schule (auch: Ganden-Tradition) ist die jüngste der vier Hauptschulen (Nyingma, Sakya, Kagyü und Gelug) des tibetischen Buddhismus (Vajrayana).

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Gendün Drub

Gendün Drub (tib.: dge 'dun grub) (1391 – 15. Januar 1475) war ein buddhistischer Mönch aus Tibet.

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Guhyasamaja

Guhyasamaja (tib.: gsang ba 'dus pa; englisch: Assembly of Secrets) ist die Hauptgottheit des nach ihm benannten buddhistischen Tantras.

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Gyeltshab Je

Gyeltshab Je Dharma Rinchen (tib.: rgyal tshab rje dar ma rin chen; * 1364 in Tsang; † 1432) war ein bedeutender Autor und Lama der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus.

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Kadam

Die Kadam-Tradition (auch: Gadang-Schule oder Gedang-Sekte; tibetisch: bka' gdams; chinesisch Gadang pai 噶當派/噶当派; Pinyin: Gádāng pài) des tibetischen Buddhismus war die erste der Schulen der sogenannten „Neuen Übersetzungen“ (Sarma) buddhistischer Schriften aus dem Sanskrit ins Tibetische.

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Kagyü

Kagyü ist neben Nyingma, Sakya und Gelug eine der großen Schultraditionen des tibetischen Buddhismus.

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Kalachakra

Kalachakra Mantra Kalachakra (Kālacakra Laghutantra; Sanskrit, von Zeit (Kāla) und Rad (Chakra), meist mit Das Rad der Zeit übersetzt) ist ein spezielles Praxissystem aus der Gruppe der Anuttarayoga-Tantras (unübertreffliches Yogatantra) des tibetischen Buddhismus.

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Karma-Kagyü

Thangka des Karma-Kagyü-Zufluchtsbaums mit den Linienhaltern (Quell-Website besitzt Links mit weitergehenden Informationen zu den abgebildeten Personen.) Die Karma-Kagyü-Schule (tib.: kar ma bka' brgyud; auch: Kamtshang-Kagyü, tib.: kam tshang bka' brgyud) ist eine der vier großen Schulen der Kagyü-Schulrichtung (Barom-, Karma-, Phagdru- und Tshelpa-Kagyü) des tibetischen Buddhismus, der sich wiederum in vier Hauptschulen (Nyingma, Kagyü, Sakya und Gelug) aufteilt.

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Karmapa Rölpe Dorje

Der 4. Karmapa Rölpe Dorje (tib.: rol pa'i rdo rje; * 1340 in Kongpo; † 1383) war der 4.

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Khedrub Je

Khedrub Je Khedrub Je Geleg Pelsang (tib.: mkhas grub rje dge legs dpal bzang; * 1385; † 1438) war der 3.

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Lamrim

Der Lamrim (tib.: „Lam“ bedeutet Pfad; „Rim“ bedeutet Stufen) ist eine Lehrpräsentation und Praxisform des tibetischen Buddhismus mit einer 1000-jährigen Tradition, die durch konkrete Anweisungen eine Anleitung zur stufenweisen Vervollkommnung des Pfades zur Erleuchtung darstellt.

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Lhasa

Lhasa (auch Lasa) ist die Hauptstadt des Autonomen Gebiets Tibet der Volksrepublik China.

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Liste von Tsongkhapa-Schülern

Dies ist eine Liste von Tsongkhapa-Schülern.

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Madhyamaka

Madhyamaka (Sanskrit, m., म्ध्यमक, madhyamaka, »Mittlerer Weg« zwischen Bejahung und Verneinung) ist die Bezeichnung einer Philosophenschule des Mahāyāna-Buddhismus.

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Mahayana

Avalokiteshvara, umgeben von zahlreichen Bodhisattvas (Huzhou, China) Mahayana („mahā“ bedeutet „groß“ „yāna“ heißt „Fahrzeug“ oder „Weg“, also Großes Fahrzeug bzw. Großer Weg) ist eine der Hauptrichtungen des Buddhismus.

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Maitreya

Künstlerische Darstellung Maitreyas aus Gandhara, 2. Jahrhundert(Nationalmuseum Tokio) Künstlerische Darstellung Maitreyas aus Mathura, 2. Jahrhundert(Museum Guimet) China). Eine 71 m hohe, aus dem Felsen gehauene Darstellung des sitzenden Maitreya aus dem 8. Jahrhundert. Maitreya (Pali: Metteyya,,, tibetisch: byams pa, japanisch: 弥勒菩薩, Miroku-bosatsu, auch: Kubira nach skr. Kumbhīra, sino-japanische Syn.: 迷諦隸; 梅低梨; 梅怛麗, 彌勒菩薩, 梅怛藥, 梅怛邪; 每怛哩) gilt im Buddhismus als der Buddha der Zukunft und der große kommende Weltlehrer.

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Manjushri

Manjushri (Sanskrit: m., मञ्जुश्री, Mañjuśrī;; Monju) ist eine Figur aus dem Buddhismus.

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Mönlam

Pilger im Heiligtum Jokhang, Lhasa, während des Großen Gebetsfestes (Mönlam Chenmo) Das tibetische Fest Mönlam oder Mönlam Chenmo (tib.: smon lam chen mo), die Feier des Großen Gebetes der Tibeter kurz nach dem Tibetischen Neujahrsfest (Losar), ist ihr größtes religiöses Ereignis des Jahres.

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Nagarjuna

Vergoldete Statue des Nāgārjuna Nagarjuna (Sanskrit m., नागार्जुन,,; ca. 2. Jahrhundert) gilt als die erste historisch bedeutende Persönlichkeit im Kontext des Mahāyāna-Buddhismus.

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Nyingma

Samye – das älteste Kloster in Tibet Die Nyingma-Tradition des tibetischen Buddhismus ist die älteste der vier großen Traditionen Nyingma, Kagyü, Sakya und Gelug.

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Pandit

Ein Pandit (Sanskrit: पण्डित paṇḍita m.) ist ein indischer (speziell kaschmirischer) religiöser Gelehrter, mithin eine brahmanische, im späteren Sprachgebrauch auch eine allgemein universitär ausgebildete Person.

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Qinghai-See

Der Qinghai-See (aus dem Mongolischen auch: Koko-nor; Grünes/Blaues Meer) ist einer der größten Salzseen der Erde.

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Rendawa Shönnu Lodrö

Rendawa Shönnu Lodrö (* 1349; † 1412) war ein bedeutender Autor und Lama der Sakya-Schule des tibetischen Buddhismus sowie Lehrer des Gründers des Gelug-Ordens Tsongkhapa, des Gyeltshab Dharma Rinchen und des Khedrub Geleg Pelsang.

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Sakya

Teile des zwischen 1960 und 1970 völlig zerstörten Nordklosters von Sakya Sakya („Graue Erde“) ist neben Nyingma, Kagyü und Gelug eine der „vier großen Schulen“ des tibetischen Buddhismus.

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Sarma

Der Begriff Sarma (tibetisch གསར་མ, Umschrift nach Wylie gsar ma) bezieht sich im tibetischen Buddhismus auf die Schulen der Neuen Übersetzungen (11. Jahrhundert) buddhistischer Schriften aus dem Sanskrit ins Tibetische, im Unterschied zur „Schule der alten Übersetzungen“ (9. Jahrhundert) und dem Bön.

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Sechs Yogas von Naropa

''„Sechs Yogas von Naropa“'' in tibetischer Schrift Die Sechs Yogas von Naropa (auch: Sechs Doktrinen/Dharmas/Lehren von Nāropa oder Pfad der sechsfachen Vollendung des Geistes) sind die zusammenfassende Bezeichnung für ein in sich geschlossenes Curriculum fortgeschrittener tantrischer Meditationstechniken des Vajrayana-Buddhismus, welches in dieser systematisch dokumentierten Form zurückzuführen ist auf den namensgebenden tibetisch-buddhistischen Meister Nāropa (1016–1100).

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Sutra

Das Sanskrit-Wort Sutra (सूत्र, sūtra, „Faden“, „Kette“) bezeichnet einen kurzen, durch seine Versform einprägsamen Lehrtext des indischen Schrifttums; das entsprechende Pali-Wort Sutta (sūtta, „Lehrrede“) bezieht sich ausschließlich auf bestimmte Teile der buddhistischen Schriften.

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Tantra

Kali, Durga und Chamunda sowie anderer weiblicher (Mutter-)Gottheiten wie der Matrikas nimmt im Tantrismus breiten Raum ein. Konarak und anderen werden regelmäßig mit dem Tantrismus in Verbindung gebracht. Tantra (Sanskrit तन्त्र, neutrum, „Gewebe, Kontinuum, Zusammenhang“) ist eine Strömung innerhalb der indischen Philosophie und Religion, entstanden als zunächst esoterische Form des Hinduismus und später des Buddhismus (vgl. Vajrayana) innerhalb der nördlichen Mahayana-Tradition.

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Tibet

Lage von Tibet auf einer Weltkarte Yangbajain-Tal, etwa 100 Kilometer nordwestlich von Lhasa Fährverkehr über den Brahmaputra (Yarlung Zangbo) Tibet ist ein ausgedehntes Hochland in Zentralasien, das oft als Dach der Welt bezeichnet wird.

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Tradition

wandernde Gesellen Tradition (von „hinüber-geben“ oder traditio „Übergabe, Auslieferung, Überlieferung“) bezeichnet die Weitergabe (das Tradere) von Handlungsmustern, Überzeugungen und Glaubensvorstellungen u. a.

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Tsongkha

Tsongkha (tib. Tsong-kha, „Zwiebeltal“) ist ein Gebiet um Xining (Sining) im Osten von Qinghai in der nordosttibetischen Region Amdo.

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Tummo

Das Wort ''„Tummo“'' in tibetischer Schrift Tummo-Praxis in den Pyrenäen Tummo (tibetisch für „innere Hitze, inneres Feuer, der/die Grimmige, rasendes Weib“; sanskrit चण्ड, IAST-Transliteration caṇḍālī bzw. caṇḍa) ist die Bezeichnung für eine fortgeschrittene, tantrische Meditationstechnik des Vajrayana-Buddhismus.

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Vajrayana

Vajra, Hauptsymbol des Vajrayana Vajrayana ((„Dorje Thegpa“); auch: Lamaismus (lamajiao), Diamantfahrzeug, Wadschrajana, Mantrayana („Mantrafahrzeug“), Tantrayāna („Tantrafahrzeug“) oder esoterischer Buddhismus) ist eine ab dem 4. Jahrhundert in Indien entstandene Strömung des Mahayana-Buddhismus, die insbesondere die buddhistischen Traditionen des Hochlands von Tibet, den Buddhismus in Tibet an sich sowie den Buddhismus in der Mongolei prägte.

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Vinayapitaka

Der Vinayapitaka, auch Vinaya Pitaka, (Pali und Sanskrit, wörtlich Korb der Disziplin) ist eine Sammlung von buddhistischen Ordensregeln.

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Yamantaka

''Identification Gottheit Vajrabhairava mit Gefolge'', 18. Jahrhundert von einem unbekannten tibetischen Künstler. Yamantaka (auch: Vajrabhairava, tibetisch: rdo rje 'jigs byed) ist ein büffelköpfiger, zornvoller Yidam des Anuttarayoga-Tantra des tibetischen Buddhismus.

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Zölibat

Der Zölibat (von ‚ „allein, unvermählt lebend“,, „Ehelosigkeit“, nichtfachsprachlich auch das Zölibat) ist im Christentum das Versprechen, für das weitere Leben die Verpflichtung zur Ehelosigkeit zu übernehmen.

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1357

Peter I. von Portugal.

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1419

Belagerung von Rouen 1418–1419.

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Leitet hier um:

Je Rinpoche, Je Tsongkhapa, Lobsang Dragpa, Tsongkapa, Tsongkhapa Lobsang Dragpa, Tsongkhapa Lobzang Drakpa, Zongkaba.

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