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Vajrayana

Index Vajrayana

Vajra, Hauptsymbol des Vajrayana Vajrayana ((„Dorje Thegpa“); auch: Lamaismus (lamajiao), Diamantfahrzeug, Wadschrajana, Mantrayana („Mantrafahrzeug“), Tantrayāna („Tantrafahrzeug“) oder esoterischer Buddhismus) ist eine ab dem 4. Jahrhundert in Indien entstandene Strömung des Mahayana-Buddhismus, die insbesondere die buddhistischen Traditionen des Hochlands von Tibet, den Buddhismus in Tibet an sich sowie den Buddhismus in der Mongolei prägte.

97 Beziehungen: Alexander Berzin, Altruismus, Andreas Gruschke, Anuttarayoga-Tantra, Askese, Atisha, Bön, Bhutan, Bodhi, Bodhichitta, Buddha, Buddha-Natur, Buddhismus, Buddhismus in China, Buddhismus in der Mongolei, Buddhismus in Japan, Buddhismus in Tibet, Buddhistischer Kanon, Buddhistisches Mönchtum, Burjatien, China, Dakini, Dalai Lama, Deva (Gott), Dilgo Khyentse, Drei Geistesgifte, Dzogchen, Edler Achtfacher Pfad, Friedrich Heiler, Gampopa, Gelug, Geshe, Guru, Guruyoga, Hochland von Tibet, Illusion, Indien, Jamyang Khyentse Chökyi Lodrö, Japan, Japanische Schrift, Jataka, Kadam, Kagyü, Kalachakra, Kalmücken, Karma, Khön Könchog Gyelpo, Lamaismus, Lang Darma, Loden Sherab Dagyab, ..., Longchen Rabjam, Louis Frédéric, Madhyamaka, Mahamudra, Mahayana, Mandschu, Mantra, Marpa, Mönchtum, Milarepa, Mizong, Mongolei, Namkhai Norbu, Naropa, Nyingma, Ole Nydahl, Padmasambhava, Peltrül Jigme Chökyi Wangpo, Reformator, Rime, Ringu Tulku, Sakya, Samsara, Sanskrit, Sarma, Sechs Daseinsbereiche, Shangpa-Kagyü, Shantarakshita, Shingon-shū, Shunyata, Siddhi, Staatsreligion, Sutra, Tantra, Tendai-shū, Theravada, Tilopa, Tonglen, Tsültrim Allione, Tsongkhapa, Tuwa, Vedanta, Vijñānavāda, Visualisierung (Meditation), Yeshe Tsogyal, Yuan-Dynastie, Zuflucht (Buddhismus). Erweitern Sie Index (47 mehr) »

Alexander Berzin

Alexander Berzin (2015) Alexander Berzin (* 1944 in Paterson, New Jersey) ist ein amerikanischer Autor, Übersetzer und Lehrer für Vajrayana-Buddhismus.

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Altruismus

Viele Kulturen sehen die Almosenvergabe an Arme als altruistisch an. Altruismus (‚der Andere‘) bedeutet in der Alltagssprache „Uneigennützigkeit, Selbstlosigkeit, durch Rücksicht auf andere gekennzeichnete Denk- und Handlungsweise“, kann bis heute jedoch nicht allgemeingültig definiert werden.

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Andreas Gruschke

mini Andreas Gruschke (* 16. April 1960 in Blumenfeld, Kreis Konstanz; † 30. Januar 2018) war ein deutscher Autor, Fotograf und Tibetkundler, vom wissenschaftlichen Hintergrund Geograph, Sinologe und Ethnologe.

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Anuttarayoga-Tantra

Anuttarayoga-Tantra (tibetisch: bla na med pa'i rgyud; „Unübertroffenes Yoga-Tantra“ oder „Höchstes Yoga-Tantra“) ist ein Terminus aus dem Tibetischen Buddhismus in der Kategorie des 'esoterischen Tantra' (Vajrayana) in den buddhistischen Texten, die einen Teil des Kangyur („übersetzte Worte des Buddha“) im buddhistischen Kanon bilden.

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Askese

Buddha als Asket. Skulptur des 2./3. Jahrhunderts, British Museum Askese (áskēsis), gelegentlich auch Aszese, ist ein vom griechischen Verb askeín (ἀσκεῖν) ‚üben‘ abgeleiteter Begriff.

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Atisha

Porträt von Atisha http://www.metmuseum.org/toah/hd/tibu/ho_1993.479.htm metmuseum.org: Portrait of Atisha, ca. 1100 Atisha Dipamkara Srijnana (tib.: atisha dI paM ka ra shrI dznyA na, auch: jo bo rje; Geburtsname: Chandragarbha; * 980 in Vikramapura, Dhaka (Division); † 1054) war ein indischer Pandit und berühmter Abt der Klosteruniversität von Vikramashila zur Zeit der Pala-Dynastie in Indien.

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Bön

Phurbu Der Bön (པོན, tibetisch transliteriert: Bon, deutsch Wahrheit, Wirklichkeit, Wahre Lehre) war vor der Etablierung des Buddhismus als Staatsreligion im 8. Jahrhundert die vorherrschende Religion in Tibet.

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Bhutan

Das Königreich Bhutan (Dzongkha འབྲུག་ཡུལ་; Umschrift nach Wylie ’brug yul; deutsch meist Druk Yul, gesprochen „Dru Ü“; ‚Land des Donnerdrachens‘) ist ein Binnenstaat in Südasien.

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Bodhi

Darstellung des sitzenden Buddha Amitabha (Borobudur), die Hände in der Dhyāna-mudrā, der Geste der Konzentration auf das Dharma und das Erreichen des Bodhi Bodhi (Sanskrit und Pali; wörtlich: Erwachen, häufig auch mit Erleuchtung übersetzt) bezeichnet im Buddhismus einen Erkenntnis­vorgang, der auf dem vom Buddha gelehrten Erlösungs­weg von zentraler Bedeutung ist.

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Bodhichitta

Buddha mit der Geste des Segnens und des GebensIn der buddhistischen Lehre ist Bodhichitta (skt. बोधिचित्त, IAST bodhicitta;; jap. bodai shin; tib. བྱང་ཆུབ་ཀྱི་སེམས་, Wylie byang chub kyi sems; ‚Erleuchtungsgeist‘) das Streben nach Erleuchtung (Bodhi).

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Buddha

Siddhartha Gautama (oder Buddha Shakyamuni – ''Der Weise aus dem Geschlecht der Shakya'') Buddha Maitreya (Leshan, China) tantrischer Buddhismus) von Otgonbayar Ershuu Buddha (Sanskrit, m., बुद्ध, buddha, wörtl.: „der Erwachte“,, japanisch 仏, ぶつ butsu, vietnamesisch 佛 phật oder 𠍤 bụt) bezeichnet im Buddhismus einen Menschen, der Bodhi (wörtl.: „Erwachen“) erfahren hat, und ist der Ehrenname des indischen Religionsstifters Siddhartha Gautama, dessen Lehre die Weltreligion des Buddhismus begründet.

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Buddha-Natur

Buddha-Natur (skt. buddha-dhātu, tathāgata-dhātu;; hg. 불성, bulseong; jap. 仏性 busshō; viet. phật tính; tib.: bde gshegs snying po) ist in weiten Teilen des Mahayana-Buddhismus, insbesondere im chinesischen Chan und im japanischen Zen, sowie im tibetischen Vajrayana die universelle, immanente Fähigkeit und Potenz von Lebewesen, zu Buddhas zu werden.

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Buddhismus

Buddha-Statue in der Seokguram-Grotte Die Internationale Buddhistische Flagge wurde 1885 erstmals verwendet und ist seit 1950 internationales Symbol des Buddhismus. Der Buddhismus ist eine Lehrtradition und Religion, die ihren Ursprung in Indien hat.

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Buddhismus in China

Die Göttin Guanyin, die chinesische Variante des Bodhisattva Avalokiteshvara (Song-Dynastie, um 1025) Der Buddhismus wurde erstmals zur Zeitenwende nach China gebracht, konnte sich aber zu dieser Zeit aufgrund mangelnder schriftlicher Überlieferung nicht verbreiten.

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Buddhismus in der Mongolei

Das Gandan-Kloster ist das bedeutendste Kloster in der Mongolei Der Buddhismus in der Mongolei untersteht dem tibetischen Lamaismus, dessen Verbreitung in ganz Zentralasien wiederum auf Mongolen zurückzuführen ist.

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Buddhismus in Japan

Hossō-Schule japanischer buddhistischer Priester um 1897 Fliese mit sitzendem Buddha aus dem 7. Jahrhundert (Nationalmuseum Tokyo) Kegon-Schule Statue von Ganjin, dem Begründer der „Regelschule“ Risshū, im Tōshōdai-Tempel zu Nara) Saichō, Begründer des japanischen Tendai-Buddhismus Der „Tempel des Goldenen Pavillon“ (Kinkaku-ji) in Kyōto Chion-Tempel (Chion-in), Haupttempel der Jōdo-Schule Hongan-Tempel, Kyōto) Eihei-Tempel (Eihei-ji), Haupttempel der Sōtō-Schule Myōan Eisai, Gründer der japanischen Rinzai-Schule Ingen Ryūki, Gründer der japanischen Ōbaku-Schule (Hängerolle, Mampuku-Tempel, 1671 Kuon-Tempel, Präfektur Yamanashi) Zeichnung eines Bettelmönches der Fuke-Schule aus ''Sketches of Japanese Manners and Customs'' (London, 1867). Die Bildunterschrift im Buch lautet: „A begging criminal“. Die Geschichte des Buddhismus (jap. 仏教, bukkyō, wörtlich Buddha-Lehre) in Japan lässt sich grob in fünf Perioden unterteilen: (1) die Epoche seit seiner Einführung bis zum Ende der Nara-Zeit (6. Jh. bis 784), geprägt durch die Ausbildung des ersten Staatsbuddhismus und die sogenannten sechs Nara-Schulen, (2) die Heian-Zeit (794–1185), geprägt durch den Aufstieg der Shingon- und Tendai-Schule, (3) das japanische Mittelalter (1185 bis etwa 1600), geprägt durch das Aufkommen neuer Schulen und Umbrüche, (4) die Tokugawa-Zeit (1600–1868) mit verstärkter staatlicher Kontrolle und der Ausbreitung des Danka-Systems) und (5) die Moderne ab 1868 mit der Trennung von Shintō und Buddhismus (Shinbutsu-Bunri) sowie dem Aufkommen neuer Gruppen. Die religiöse Praxis der meisten Japaner war und ist durch einen Synkretismus von vielerlei Traditionen geprägt (vgl.

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Buddhismus in Tibet

Buddhistische Mönche im Kloster Rumtek Palpung Thubten Chökhor Ling Junge tibetische Mönche im Kloster Drepung Die Entwicklung des Buddhismus in Tibet bzw.

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Buddhistischer Kanon

Die Lehrreden (Sutras) des Buddha, die disziplinarischen Schriften (Vinaya) und die scholastischen bzw.

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Buddhistisches Mönchtum

Buddhistische Mönche und Nonnen unterschiedlicher Traditionen Das Buddhistische Mönchtum des Sangha, der vom Buddha selbst ins Leben gerufene Orden der Mönche (Pali: bhikkhu, Sanskrit: bhikshu) und Nonnen (Pali: bhikkhuni, Sanskrit: bhikshuni), stellt ein zentrales Element bei der Bewahrung und Verbreitung der Lehre (Dhamma) dar und bildet gemeinsam mit den Laien die Vierfache Gemeinschaft.

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Burjatien

Burjatien (Transkription Burjatija, burjatisch Буряад Улас, Transkription Burjaad Ulas) ist eine Republik in Russland.

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China

China (Standardaussprache in Deutschland:; Österreich und Süddeutschland:; deutschsprachiger Teil der Schweiz:; norddeutscher Gebrauchsstandard) ist ein kultureller Raum in Ostasien, der vor über 3500 Jahren entstand und politisch-geographisch das Kaiserreich China von 221 v. Chr.

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Dakini

Vajrayogini Dakini (Tibetische Schnitzerei) Eine Dakini („Himmelstänzerin“; tibetisch: Khandro, wylie: mkha' 'gro ma: „Luft-“ oder „Himmelswandlerin“) ist ein tantrisches Geistwesen des antiken Indiens und Irans, welches nach der Mythologie die Seelen der Toten in den Himmel bringt.

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Dalai Lama

Siegelabdruck des von Altan Khan eingesetzten (dritten) Dalai Lama Tenzin Gyatso, der gegenwärtige Dalai Lama Dalai Lama (tibet. ཏཱ་ལའི་བླ་མ་, Wylie: ta la'i bla ma; häufig mit „ozeangleicher Lehrer“ übersetzt) ist der Titel des höchsten Trülku innerhalb der Hierarchie der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus.

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Deva (Gott)

Devi in Angkor Wat, Kambodscha Deva (Sanskrit, देव, deva) ist eine indische Bezeichnung für die „Gott dienenden“ Götter, die Himmlischen oder die Leuchtenden.

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Dilgo Khyentse

Dilgo Khyentse Rinpoche Dilgo Khyentse Trashi Peljor (tib.: dil mgo mkhyen brtse bkra shis dpal 'byor; * 1910 in Dêgê, Kham; † 28. September 1991 in Bhutan) war ein Meister des Vajrayana, Gelehrter, Dichter, Lehrer und in der Zeit von 1987 bis 1991 als Nachfolger von Düdjom Rinpoche Oberhaupt der Nyingma-Schule des tibetischen Buddhismus.

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Drei Geistesgifte

Drei Geistesgifte, Drei Geistesverschmutzungen oder Drei Wurzeln des Unheilsamen (skt./pali mūla, tib.: dug gsum) ist ein wichtiger Begriff der buddhistischen Ethik und fasst die drei schädlichen Eigenschaften Gier, Hass und Verblendung zusammen.

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Dzogchen

Dzogchen (tib.:; Wylie: rdzogs pa chen po; kurz: rdzogs chen) „Die Große Vollkommenheit“, auch Atiyoga, Mahasandhi oder Maha Ati genannt, bezeichnet Lehren, die traditionell in der Nyingma-Schule des tibetischen Buddhismus und im tibetischen Bön als Essenz der Lehren Buddhas übertragen werden.

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Edler Achtfacher Pfad

Die acht Speichen des Dharmachakra symbolisieren den Achtfachen Pfad (Jokhang-Tempel) Der Edle Achtfache Pfad (auch: achtgliedriger Pfad; pali ariya-aṭṭhaṅgika-magga, skt. आर्याष्टाङ्गमार्ग, IAST āryāṣṭāṅgamārga, tib. འཕགས་པའི་ལམ་ཡན་ལག་བརྒྱད་པ་, Wylie ‘phags pa’i lam yan lag brgyad pa) ist ein zentrales Element der buddhistischen Lehre.

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Friedrich Heiler

Friedrich Heiler (* 30. Januar 1892 in München; † 18. April 1967 ebenda) war ein deutscher Religionswissenschaftler.

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Gampopa

Gampopa, Gründer der Kagyü Gampopa Sönam Rinchen (tib.: sgam po pa bsod nams rin chen; auch: Der große Arzt von Dagpo, tib.: dwags po lha rje oder Dagpo Rinpoche; * Dagpo 1079; † 1153) war neben Rechungpa und zahlreichen anderen Hauptschüler Milarepas.

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Gelug

Die Gelug-Schule (auch: Ganden-Tradition) ist die jüngste der vier Hauptschulen (Nyingma, Sakya, Kagyü und Gelug) des tibetischen Buddhismus (Vajrayana).

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Geshe

Geshe ist die Bezeichnung eines buddhistischen Gelehrtengrades im tibetischen Buddhismus (Lamaismus).

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Guru

Guru (Sanskrit, m., गुरु, guru, dt. „schwer, gewichtig“) ist ein religiöser Titel für einen spirituellen Lehrer im Hinduismus, im Sikhismus und im tantrischen Buddhismus.

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Guruyoga

Guruyoga (tib.: bla ma'i rnal 'byor) bezeichnet eine Meditationsübung, die insbesondere im Vajrayana des tibetischen Buddhismus angewendet wird.

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Hochland von Tibet

Karte des tibetischen Hochlands In Amdo, im Nordosten des tibetischen Hochlands Das geographisch definierte Hochland von Tibet bzw.

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Illusion

Eine Illusion als falsche Wahrnehmung: Scheinbar schwebt der ''Flying-Tap''-Brunnen in Ahmedabad in der Luft, tatsächlich wird er aber durch ein Rohr gestützt, das sich – schlecht sichtbar – in der Mitte des Wasserstrahls befindet Im engeren Wortsinn ist eine Illusion eine falsche Wahrnehmung der Wirklichkeit.

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Indien

Indien ist ein Staat in Südasien, der den größten Teil des indischen Subkontinents umfasst.

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Jamyang Khyentse Chökyi Lodrö

Jamyang Khyentse Chökyi Lodrö Jamyang Khyentse Chökyi Lodrö (tib.: 'jam dbyangs mkhyen brtse chos kyi blo gros; auch: Dzongsar Khyentse Chökyi Lodrö; * 1896; † 1959) war einer der bedeutendsten Meister des tibetischen Buddhismus des 20.

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Japan

Japan (japanisch 日本, ausgesprochen als Nihon oder Nippon) (amtlich: Staat Japan 日本国, Nihon-koku oder Nippon-koku) ist ein 6852 Inseln umfassender ostasiatischer Staat im Pazifik, der indirekt im Norden an Russland, im Nordwesten an die Volksrepublik China, im Westen an Nordkorea und Südkorea und im Südwesten an die Republik China (Taiwan) grenzt und flächenmäßig der viertgrößte Inselstaat der Welt ist.

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Japanische Schrift

Die japanische Schrift besteht aus mehreren Schriften.

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Jataka

Khudda-bodhi-Jataka, Borobudur Ein Jātaka (Sanskrit जातक, eigentlich "Geburtsgeschichte") ist eine moralisch lehrreiche Geschichte im Sinne einer Erzählung aus dem Leben des Buddha.

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Kadam

Die Kadam-Tradition (auch: Gadang-Schule oder Gedang-Sekte; tibetisch: bka' gdams; chinesisch Gadang pai 噶當派/噶当派; Pinyin: Gádāng pài) des tibetischen Buddhismus war die erste der Schulen der sogenannten „Neuen Übersetzungen“ (Sarma) buddhistischer Schriften aus dem Sanskrit ins Tibetische.

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Kagyü

Kagyü ist neben Nyingma, Sakya und Gelug eine der großen Schultraditionen des tibetischen Buddhismus.

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Kalachakra

Kalachakra Mantra Kalachakra (Kālacakra Laghutantra; Sanskrit, von Zeit (Kāla) und Rad (Chakra), meist mit Das Rad der Zeit übersetzt) ist ein spezielles Praxissystem aus der Gruppe der Anuttarayoga-Tantras (unübertreffliches Yogatantra) des tibetischen Buddhismus.

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Kalmücken

Porträt eines Kalmücken. Von Ilja Repin (1871) Republik Kalmückien in Russland, Siedlungsgebiet von fast 90 % der Kalmücken Die Kalmücken (deutsch auch Kalmüken oder Kalmyken geschrieben) sind ein westmongolisches Volk, das vorrangig in der Autonomen Russischen Teilrepublik Kalmückien siedelt.

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Karma

Karma (n., Sanskrit: कर्म karman, Pali: kamma „Wirken, Tat“) bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat.

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Khön Könchog Gyelpo

Khön Könchog Gyelpo (tib.: 'khon dkon mchog rgyal po; * 1034; † 1102) gilt aufgrund der Gründung des Klosters Sakya „Graue Erde“ im Jahr 1073 als Gründer der Sakya-Tradition des tibetischen Buddhismus.

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Lamaismus

Als Lamaismus bezeichnen zahlreiche westliche Autoren und Tibetologen sowie einige tibetische Autoren die vorwiegend im tibetischen, mongolischen und mandschu-tungusischen Kulturkreis sowie in Bhutan, Sikkim und Ladakh verbreitete Form des Buddhismus.

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Lang Darma

Lang Darma (tibetisch: གླང་དར་མ་, Wylie: glang dar ma) war der letzte Tsenpo (tib.: btsan po), heute gängigerweise zumeist König von Tibet genannt, und herrschte etwa von 836 bis 842, nach anderen Quellen von 841 bis 846.

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Loden Sherab Dagyab

Loden Sherab Dagyab, kurz Loden Sherab (* 27. Juli 1940 in Menya, Ost-Tibet), ist ein tibetisch-buddhistischer Lehrer (Lama) und gehört zur Gelugpa-Tradition des tibetischen Buddhismus.

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Longchen Rabjam

Longchen Rabjam (tib.: klong chen rab 'byams; kurz auch: Longchenpa, tib.: klong chen pa; * 1308; † 1363) war der bedeutendste Gelehrte und verwirklichte Meister der Nyingma-Tradition des tibetischen Buddhismus.

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Louis Frédéric

Louis Frédéric (* 1923 in Paris; † 24. November 1996) war ein auf Südostasien und Japan spezialisierter französischer Kulturhistoriker und Kunsthistoriker.

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Madhyamaka

Madhyamaka (Sanskrit, m., म्ध्यमक, madhyamaka, »Mittlerer Weg« zwischen Bejahung und Verneinung) ist die Bezeichnung einer Philosophenschule des Mahāyāna-Buddhismus.

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Mahamudra

Mahamudra (skt.; tib.: phyag rgya chen po; auch: Chag Chen; deutsch: Großes Siegel bzw. Großes Symbol) ist ein zentraler Begriff in den Schulen der „Neuen Übersetzungen“ (Sarma) des tibetischen Buddhismus.

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Mahayana

Avalokiteshvara, umgeben von zahlreichen Bodhisattvas (Huzhou, China) Mahayana („mahā“ bedeutet „groß“ „yāna“ heißt „Fahrzeug“ oder „Weg“, also Großes Fahrzeug bzw. Großer Weg) ist eine der Hauptrichtungen des Buddhismus.

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Mandschu

Ein Mandschu in traditioneller Kleidung Die Mandschu (Mandschurisch x24px Manju;, meist kurz), auch Mandschuren, sind ein Volk in der Mandschurei im Nordosten Chinas und nach den Zhuang die zweitgrößte der 56 anerkannten ethnischen Minderheiten Chinas.

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Mantra

Om mani padme hum, das Mantra von Avalokiteshvara, daneben in rot ''Om Vajrasattva Hum'', das Mantra von Vajrasattva Tibetische Buddhisten ritzen Mantras als eine Form der Meditation oft in Steine. Mantra (Sanskrit: मन्त्र, mantra m. ‚Spruch, Lied, Hymne‘) bezeichnet eine heilige Silbe, ein heiliges Wort oder einen heiligen Vers.

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Marpa

Marpa Lotsawa Marpa Chökyi Lodrö – der Übersetzer (tib.: mar pa lo tsa ba; * Lhodrag 1012; † 1097) war ein bedeutender Lama des tibetischen Buddhismus.

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Mönchtum

Der Begriff Mönchtum bezeichnet die Gesamtheit der von Mönchen und Nonnen praktizierten geistlich geprägten Lebensformen.

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Milarepa

Milarepa-Statue Jetsün Milarepa (tib.: rje btsun mi la ras pa, tibetisch: རྗེ་བཙུན་མི་ལ་རས་པ, * 1040; † 1123), war ein tantrischer Meister und Begründer der Kagyü-Schulen des tibetischen Buddhismus.

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Mizong

Mizong ist eine umfassende Bezeichnung für alle Schulen des in China verbreiteten esoterischen oder tantrischen Buddhismus (Vajrayana).

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Mongolei

Die Mongolei (amtlich in der mongolischen Sprache Монгол Улс/Mongol Uls; /mongɣol ulus, wörtlich: Mongolischer Staat) ist ein Binnenstaat im östlichen Teil Zentralasiens und liegt zwischen Russland im Norden und der Volksrepublik China im Süden.

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Namkhai Norbu

Namkhai Norbu Rinpoché, 2006 Chögyal Namkhai Norbu Rinpoche (tib.: chos rgyal nam mkha'i nor bu rin po che; * 8. Dezember 1938 in dGe'ug, Kreis Dege, Kham) ist ein tibetischer Autor, Historiker und Dzogchen-Meister.

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Naropa

Naropa Naropa (auch: Nāropa, Nāro oder Nārotapa; tib. ནཱ་རོ་པ་, Wylie.: nA ro pa; * 1016; † 1100) war ein buddhistischer Meister und einer der 84 Mahasiddhas.

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Nyingma

Samye – das älteste Kloster in Tibet Die Nyingma-Tradition des tibetischen Buddhismus ist die älteste der vier großen Traditionen Nyingma, Kagyü, Sakya und Gelug.

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Ole Nydahl

Ole und Hannah Nydahl (2006) Ole Nydahl (* 19. März 1941 nahe Kopenhagen, Dänemark), auch bekannt als Lama Ole, ist ein Lama des Diamantweg-Buddhismus.

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Padmasambhava

Padmasambhava (zu Deutsch: Lotosgeborener; auch: Guru Rinpoche, Guru Padma, Padina Sambhava oder Padmakara; 8. bis 9. Jahrhundert) gilt als Begründer des Buddhismus in Tibet zur Zeit des Königs Thrisong Detsen (756 bis 796) in Tibet.

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Peltrül Jigme Chökyi Wangpo

Patrul Rinpoche, tibetischer Yogi Peltrül (Patrul) Rinpoche Jigme Chökyi Wangpo (tib. 'jigs med chos kyi dbang po; * 1808; † 1887) war ein bekannter Lehrer und Autor der Nyingma-Schule des tibetischen Buddhismus.

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Reformator

Urbanus Rhegius, * 1489 † 1541, ein in Süd- und Norddeutschland aktiver Reformator Menno Simons, ein in den Niederlanden und Norddeutschland aktiver Reformator Der Begriff Reformator bedeutet in der Geschichtswissenschaft und Theologie eine Person der Kirchengeschichte, die bei der Gründung und Ausformung der evangelischen Kirchen während der Reformation mitwirkte.

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Rime

tibetischer Schrift Rime (tib.: ris med; deutsch: ohne Unterschied; englisch: without distinction) bezeichnet eine gruppenübergreifende Bewegung innerhalb des tibetischen Buddhismus, die im 19.

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Ringu Tulku

Ringu Tulku Rinpoche 2007 Ringu Tulku (tib.: ri mgul sprul sku; * 1952 in Kham) ist ein tibetischer Lama und Gelehrter.

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Sakya

Teile des zwischen 1960 und 1970 völlig zerstörten Nordklosters von Sakya Sakya („Graue Erde“) ist neben Nyingma, Kagyü und Gelug eine der „vier großen Schulen“ des tibetischen Buddhismus.

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Samsara

Kreislauf des Lebens im leidhaften Samsara Samsara (Sanskrit, n., संसार,; Pali:; wörtlich: „beständiges Wandern“) ist die Bezeichnung für den immerwährenden Zyklus des Seins, den Kreislauf von Werden und Vergehen oder den Kreislauf der Wiedergeburten in den indischen Religionen Hinduismus, Buddhismus und Jainismus.

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Sanskrit

Das Wort „Sanskrit“ im Nominativ Singular in Devanagari-Schrift Sanskrit (Devanagari: संस्कृत, Hadumod Bußmann (Hrsg.) Lexikon der Sprachwissenschaft. Kröner, Stuttgart 2008, Lemma Sanskrit. Oft − vor allem im englischen Sprachraum − wird Sanskrit ungenau auch für die unbearbeitete, mündlich überlieferte vedische Sprache insgesamt verwendet. Sie spielt vor allem im Hinduismus eine wesentliche Rolle. Sanskrit ist die klassische Sprache der Brahmanen. Das um 1200 v. Chr. übliche Vedische unterscheidet sich jedoch noch vom klassischen Sanskrit. Beim Sprachausbau des Hindi kam es zu Entlehnungen aus dem Sanskrit. Sanskrit wird seit einigen Jahrhunderten hauptsächlich in Devanagarischrift geschrieben, gelegentlich jedoch auch in lokalen Schriften. (Das erste gedruckte Werk in Sanskrit erschien in Bengali-Schrift.) Das moderne Sanskrit, welches laut Zensus von einigen Indern als Muttersprache angegeben wird, ist immer noch die heilige Sprache der Hindus, da alle religiösen Schriften von den Veden und Upanishaden bis zur Bhagavad-Gita auf Sanskrit verfasst wurden und häufig auch so vorgetragen werden. Auch für religiöse Rituale wie Gottesdienste, Hochzeiten und Totenrituale ist es noch heute unerlässlich. Beispiele für Lehnwörter im Deutschen, die sich auf Sanskrit zurückführen lassen, auch wenn ihre Entlehnung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte, sind: Arier, Ashram, Avatar, Bhagwan, Chakra, Guru, Dschungel, Lack, Ingwer, Orange, Kajal, Karma, Mandala, Mantra, Moschus, Nirwana, Swastika, Tantra, Yoga.

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Sarma

Der Begriff Sarma (tibetisch གསར་མ, Umschrift nach Wylie gsar ma) bezieht sich im tibetischen Buddhismus auf die Schulen der Neuen Übersetzungen (11. Jahrhundert) buddhistischer Schriften aus dem Sanskrit ins Tibetische, im Unterschied zur „Schule der alten Übersetzungen“ (9. Jahrhundert) und dem Bön.

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Sechs Daseinsbereiche

Im Mahayana-Buddhismus wird die Welt häufig in Sechs Daseinsbereichen (Sanskrit, Pali: Sechs Gatis, manchmal auch Lokas) dargestellt.

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Shangpa-Kagyü

Die Shangpa-Kagyü-Schule (tib.: shangs pa bka' brgyud) ist eine der Kagyü-Tradition des tibetischen Buddhismus (Vajrayana) nahestehende eigenständige Schule.

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Shantarakshita

Shantarakshita Shantarakshita (tib.: zhi ba 'tsho ausgesprochen: schi-wa tso; Wächter des Friedens; * 8. Jahrhundert) war einer der bedeutendsten Philosophen des indischen- und des tibetischen Buddhismus.

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Shingon-shū

Statue von Kūkai, dem Begründer des japanischen Shingon-Buddhismus, auf dem Gelände des Ōkubo-Tempels (Ōkubo-ji) in Sanuki (Kagawa) Typisches Sitzbild von Kūkai mit einem dreispeichigen Vajra (japan. Kongō) in der rechten Hand (Chikurin-Tempel in Yoshino, Präfektur Nara) Mandala des Mutterschoßes (japanisch ''Taizō-kai'') Mandala des Diamantreiches (japanisch ''Kongōkai'') Sanskrit-Zeichen für ''A'', als Meditationsvorlage geschrieben. ''Goma''-Ritual in der Aizen-Halle des Tempelbezirks Danjōgaran auf dem Kōya-san Shingon-shū (wörtlich ‚Schule des wahren Wortes’) ist eine von dem Mönch Kūkai (空海, 774–835), der auch als Kōbō Daishi (弘法大師 ‚Großmeister der Lehrverbreitung’) verehrt wird, im Jahr 807 gegründete buddhistische Schulrichtung in Japan.

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Shunyata

Shunyata bzw.

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Siddhi

Siddhi (skt. सिद्धि, IAST siddhi, tib. དངོས་གྲུབ་, Wylie dngos grub, „Erfolg, Kunstwerk, Vervollkommnung“) bezeichnen im Buddhismus und Hinduismus besondere übernatürliche Kräfte und Fähigkeiten, die man gemäß der Überlieferung durch spirituelle Praxis erlangt.

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Staatsreligion

Keine Angaben/Daten Staatsreligion (auch offizielle Religion) ist eine von einem Staat gegenüber anderen Religionen bevorzugte Religion.

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Sutra

Das Sanskrit-Wort Sutra (सूत्र, sūtra, „Faden“, „Kette“) bezeichnet einen kurzen, durch seine Versform einprägsamen Lehrtext des indischen Schrifttums; das entsprechende Pali-Wort Sutta (sūtta, „Lehrrede“) bezieht sich ausschließlich auf bestimmte Teile der buddhistischen Schriften.

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Tantra

Kali, Durga und Chamunda sowie anderer weiblicher (Mutter-)Gottheiten wie der Matrikas nimmt im Tantrismus breiten Raum ein. Konarak und anderen werden regelmäßig mit dem Tantrismus in Verbindung gebracht. Tantra (Sanskrit तन्त्र, neutrum, „Gewebe, Kontinuum, Zusammenhang“) ist eine Strömung innerhalb der indischen Philosophie und Religion, entstanden als zunächst esoterische Form des Hinduismus und später des Buddhismus (vgl. Vajrayana) innerhalb der nördlichen Mahayana-Tradition.

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Tendai-shū

宝積山 能福寺), Kōbe Die Tendai-shū ist eine auf dem Lotos-Sutra basierende Schule des Buddhismus in Japan, die von den beiden Klostertempeln Enryaku-ji und Mii-dera während der Heian-Zeit neben der rivalisierenden Shingon-shū die religiöse Landschaft Japans dominierte und wesentliche Grundlagen für die spätere Entwicklung des Buddhismus in der Kamakura-Zeit legte.

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Theravada

Dagoba (Colombo, Sri Lanka) „Großer Buddha“, die 12 Meter hohe Buddha-Statue auf Koh Samui, Thailand Der Theravāda (Pali: Schule der Ältesten) ist die älteste noch existierende Schultradition des Buddhismus.

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Tilopa

Tilopa (tib.: ti lo pa; * 988; † 1069) war der bedeutendste indische Vorvater der Kagyü-Linie des tibetischen Buddhismus.

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Tonglen

Buddha der Liebe mit zwei Gesten, die man als Nehmen und Geben interpretieren kannTonglen (tib. གཏོང་ལེན, Wylie: gtong len; „aussenden und aufnehmen“) ist eine Form der Meditation im tibetischen Buddhismus.

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Tsültrim Allione

Lama Tsültrim Allione (* 3. Oktober 1947 in Maine, Vereinigte Staaten; bürgerlicher Name: Joan Rousmanière Ewing) ist eine buddhistische Autorin und Lehrerin.

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Tsongkhapa

Tsongkhapa in der Fünften Vision des Khedrub Je Je Tsongkhapa Lobsang Dragpa (* 1357 in Tsongkha; † 1419) war ein großer Reformator, aus dessen Lehrdarlegung später die Gelug-Schulrichtung des tibetischen Buddhismus hervorging.

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Tuwa

Die Republik Tuwa (/Respublika Tywa, auch Тува́/Tuwa; /Tywa Respublika) ist eine zur Russischen Föderation gehörende autonome Republik im südlichen Teil von Sibirien.

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Vedanta

Vedanta (Sanskrit, m., वेदान्त) ist neben dem Samkhya eine der heute populärsten Richtungen der indischen Philosophie und heißt wörtlich übersetzt: „Ende des Veda“ d. h.

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Vijñānavāda

Vijñānavāda (Bewusstseinslehre), auch Cittamātra (Nur-Geist) oder Yogācāra (Yoga-Praxis) genannt, ist eine von Asanga und Vasubandhu ca.

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Visualisierung (Meditation)

Meditative Visualisierung ist eine Übung, in der bestimmte Vorstellungsbilder konzentrativ und imaginativ hervorgerufen werden.

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Yeshe Tsogyal

Yeshe Tsogyal (Sanskrit: Jnanasagara) von Kharchen ist eine der großen „erleuchteten Meisterinnen“ des tibetischen Buddhismus.

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Yuan-Dynastie

Reich der Yuan-Dynastie um 1294 Yuan-Dynastie ist der chinesische Name des 1279 bis 1368 über China regierenden mongolischen Kaiserhauses (mong. Dai Ön Yeke Mongghul Ulus).

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Zuflucht (Buddhismus)

Zuflucht (Sanskrit, n., त्रिशरण, triśaraṇa/Trisharana; Pali: tisaraṇa; „dreifache Zuflucht“) ist ein zentraler Begriff im Buddhismus.

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