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Guhyasamaja

Index Guhyasamaja

Guhyasamaja (tib.: gsang ba 'dus pa; englisch: Assembly of Secrets) ist die Hauptgottheit des nach ihm benannten buddhistischen Tantras.

31 Beziehungen: Alex Wayman, Amrita, Anuttarayoga-Tantra, Aryadeva, Butön Rinchen Drub, Chakrasamvara, Gelug, Hayagriva, Hevajra, Initiation, Kagyü, Kalachakra, Kanjur und Tanjur, Magie, Mandala, Mantra, Marpa, Nagarjuna, Phurba, Ritual, Sadhana, Samsara, Sarma, Sexualität, Shunyata, Siddhi, Sutra, Tsongkhapa, Umschrift nach Wylie, Vajrayana, Yamantaka.

Alex Wayman

Alex Wayman (* 11. Januar 1921; † 22. September 2004) war ein Tibetologe und Indologe, sowie Professor für Sanskrit an der Columbia University.

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Amrita

Amrita (Sanskrit, n., अमृत,, Unsterblichkeit, Ambrosia; von.

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Anuttarayoga-Tantra

Anuttarayoga-Tantra (tibetisch: bla na med pa'i rgyud; „Unübertroffenes Yoga-Tantra“ oder „Höchstes Yoga-Tantra“) ist ein Terminus aus dem Tibetischen Buddhismus in der Kategorie des 'esoterischen Tantra' (Vajrayana) in den buddhistischen Texten, die einen Teil des Kangyur („übersetzte Worte des Buddha“) im buddhistischen Kanon bilden.

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Aryadeva

Aryadeva Aryadeva (3. Jahrhundert) war ein bedeutender ceylonesischer Philosoph des Mahayana-Buddhismus und Schüler des Nagarjuna.

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Butön Rinchen Drub

Butön Rinchen Drub (links) und sein Nachfolger Butön Rinchen Drub (* 1290; † 1364) war der elfte Abt des Klosters Shalu bei Xigazê.

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Chakrasamvara

Chakrasamvara/Vajravarahi Chakrasamvara (von Sanskrit: Chakra-Samvara; tibetisch: Korlo Demchok, wylie.: 'khor lo bde mchog; englisch: the binding of the wheels „das Rad der höchsten Wonne“) ist ein zornvoller, von einem Flammenkranz umgebener Yidam des tibetischen Buddhismus.

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Gelug

Die Gelug-Schule (auch: Ganden-Tradition) ist die jüngste der vier Hauptschulen (Nyingma, Sakya, Kagyü und Gelug) des tibetischen Buddhismus (Vajrayana).

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Hayagriva

Hinduistische Darstellung Hayagriva (Sanskrit, m., हयग्रीव,, "der Pferdeköpfige") ist eine pferdeköpfige Gottheit der hinduistischen Mythologie und des tantrischen Buddhismus.

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Hevajra

Hevajra (tib.: kye rdo rje) ist die Hauptgottheit des nach ihm benannten Tantra, des Hevajratantras, das zu den Schriften des Vajrayâna, einer Richtung des Mahayana, gehört.

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Initiation

Initiation bezeichnete im Altertum die Zulassung zu den Mysterien, z. B.

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Kagyü

Kagyü ist neben Nyingma, Sakya und Gelug eine der großen Schultraditionen des tibetischen Buddhismus.

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Kalachakra

Kalachakra Mantra Kalachakra (Kālacakra Laghutantra; Sanskrit, von Zeit (Kāla) und Rad (Chakra), meist mit Das Rad der Zeit übersetzt) ist ein spezielles Praxissystem aus der Gruppe der Anuttarayoga-Tantras (unübertreffliches Yogatantra) des tibetischen Buddhismus.

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Kanjur und Tanjur

Kanjur und Tanjur (tibetisch བཀའ་འགྱུར, bKa’-’gyur „Übersetzung der Worte“), (བསྟན་ འགྱུར, bsTan-’gyur „Übersetzung der Lehre“, auch Kangyur, Tangyur) ist ein Kanon des tibetischen Buddhismus.

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Magie

Der Begriff Magie (auch Zauber, früher auch „Zauberkunst“) ist über lateinisch magia abgeleitet von dem altgriechischen Wort magos (mάγος) ‚magisch‘, das altpersischer Herkunft ist und ursprünglich einen persischen Priester und Traumdeuter (vgl. Mager) bezeichnet.

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Mandala

''Garbhadhatu Mandala'' (Japan) Detail eines Sandmandalas Mandala (Sanskrit, n., मण्डल, maṇḍala, „Kreis“, tib.: དཀྱིལ་འཁོར།, dkyil 'khor) ist ein figurales oder in der Form des Yantra geometrisches Schaubild, das im Hinduismus und Buddhismus in der Kultpraxis eine magische oder religiöse Bedeutung besitzt.

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Mantra

Om mani padme hum, das Mantra von Avalokiteshvara, daneben in rot ''Om Vajrasattva Hum'', das Mantra von Vajrasattva Tibetische Buddhisten ritzen Mantras als eine Form der Meditation oft in Steine. Mantra (Sanskrit: मन्त्र, mantra m. ‚Spruch, Lied, Hymne‘) bezeichnet eine heilige Silbe, ein heiliges Wort oder einen heiligen Vers.

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Marpa

Marpa Lotsawa Marpa Chökyi Lodrö – der Übersetzer (tib.: mar pa lo tsa ba; * Lhodrag 1012; † 1097) war ein bedeutender Lama des tibetischen Buddhismus.

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Nagarjuna

Vergoldete Statue des Nāgārjuna Nagarjuna (Sanskrit m., नागार्जुन,,; ca. 2. Jahrhundert) gilt als die erste historisch bedeutende Persönlichkeit im Kontext des Mahāyāna-Buddhismus.

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Phurba

Personifizierter Vajrakila (Phurba), Tibet 16.–17. Jahrhundert (Museum Guimet) Ein Phurba (Auch: phurpa, phurbu oder phurpu; Sanskrit: kila(ya)) ist ein dreiseitiger, einem Dolch oder Nagel ähnelnder Ritualgegenstand, der in schamanistischen Traditionen der Himalayaregion sowie im Buddhismus in Tibet und im Bön verwendet wird.

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Ritual

Ein Ritual (von lateinisch ritualis ‚den Ritus betreffend‘, rituell) ist eine nach vorgegebenen Regeln ablaufende, meist formelle und oft feierlich-festliche Handlung mit hohem Symbolgehalt.

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Sadhana

Sadhana (Sanskrit, साधन,, von der Wurzel 'sadh', 'geradewegs auf ein Ziel zugehen, erfolgreich sein') bezeichnet eine spirituelle Disziplin, die unternommen wird, um ein bestimmtes geistiges Ziel zu erreichen.

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Samsara

Kreislauf des Lebens im leidhaften Samsara Samsara (Sanskrit, n., संसार,; Pali:; wörtlich: „beständiges Wandern“) ist die Bezeichnung für den immerwährenden Zyklus des Seins, den Kreislauf von Werden und Vergehen oder den Kreislauf der Wiedergeburten in den indischen Religionen Hinduismus, Buddhismus und Jainismus.

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Sarma

Der Begriff Sarma (tibetisch གསར་མ, Umschrift nach Wylie gsar ma) bezieht sich im tibetischen Buddhismus auf die Schulen der Neuen Übersetzungen (11. Jahrhundert) buddhistischer Schriften aus dem Sanskrit ins Tibetische, im Unterschied zur „Schule der alten Übersetzungen“ (9. Jahrhundert) und dem Bön.

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Sexualität

Sexualität (sinngemäß „Geschlechtlichkeit“, von spätlat. sexualis; aus lat. sexus „Geschlecht“; vgl. Sex) bezeichnet im engeren biologischen Sinne die Gegebenheit von (mindestens) zwei verschiedenen Fortpflanzungstypen (Geschlechtern) von Lebewesen derselben Art, die nur jeweils zusammen mit einem Angehörigen des (bzw. eines) anderen Typus (Geschlechts) zu einer zygotischen Fortpflanzung fähig sind.

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Shunyata

Shunyata bzw.

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Siddhi

Siddhi (skt. सिद्धि, IAST siddhi, tib. དངོས་གྲུབ་, Wylie dngos grub, „Erfolg, Kunstwerk, Vervollkommnung“) bezeichnen im Buddhismus und Hinduismus besondere übernatürliche Kräfte und Fähigkeiten, die man gemäß der Überlieferung durch spirituelle Praxis erlangt.

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Sutra

Das Sanskrit-Wort Sutra (सूत्र, sūtra, „Faden“, „Kette“) bezeichnet einen kurzen, durch seine Versform einprägsamen Lehrtext des indischen Schrifttums; das entsprechende Pali-Wort Sutta (sūtta, „Lehrrede“) bezieht sich ausschließlich auf bestimmte Teile der buddhistischen Schriften.

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Tsongkhapa

Tsongkhapa in der Fünften Vision des Khedrub Je Je Tsongkhapa Lobsang Dragpa (* 1357 in Tsongkha; † 1419) war ein großer Reformator, aus dessen Lehrdarlegung später die Gelug-Schulrichtung des tibetischen Buddhismus hervorging.

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Umschrift nach Wylie

Die Umschrift nach Wylie ist eine Methode zur Transkription (genauer: Transliteration) der tibetischen Schrift, bei der nur die Zeichen auf einer normalen englischen Tastatur (d. h. ohne Umlaute und Sonderzeichen) verwendet werden.

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Vajrayana

Vajra, Hauptsymbol des Vajrayana Vajrayana ((„Dorje Thegpa“); auch: Lamaismus (lamajiao), Diamantfahrzeug, Wadschrajana, Mantrayana („Mantrafahrzeug“), Tantrayāna („Tantrafahrzeug“) oder esoterischer Buddhismus) ist eine ab dem 4. Jahrhundert in Indien entstandene Strömung des Mahayana-Buddhismus, die insbesondere die buddhistischen Traditionen des Hochlands von Tibet, den Buddhismus in Tibet an sich sowie den Buddhismus in der Mongolei prägte.

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Yamantaka

''Identification Gottheit Vajrabhairava mit Gefolge'', 18. Jahrhundert von einem unbekannten tibetischen Künstler. Yamantaka (auch: Vajrabhairava, tibetisch: rdo rje 'jigs byed) ist ein büffelköpfiger, zornvoller Yidam des Anuttarayoga-Tantra des tibetischen Buddhismus.

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Leitet hier um:

Guhyasamâja.

AusgehendeEingehende
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