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Vinayapitaka

Index Vinayapitaka

Der Vinayapitaka, auch Vinaya Pitaka, (Pali und Sanskrit, wörtlich Korb der Disziplin) ist eine Sammlung von buddhistischen Ordensregeln.

20 Beziehungen: Bhikkhu, Bhikkhuni, Buddhismus, Buddhistische Ordensregeln, Buddhistischer Kanon, Buddhistisches Mönchtum, Faxian, Kabul, Kloster, Kumārajīva, Laienbuddhismus, Nalanda, Ordensregel, Pali, Pali-Kanon, Risshū, Sanskrit, Suttavibhanga, Theravada, Umgangsformen.

Bhikkhu

Die ersten fünf Schüler des Buddha mit dem Dharmachakra, einer symbolischen Darstellung der Lehre Ordination neuer Mönche บิณฑบาต, „Almosengang“) Bhikkhu (Pali: Bettler oder Jemand, der Almosen erbettelt; Sanskrit: Bhikshu; in der weiblichen Form Bhikkhuni) bezeichnet vor allem in jenen Ländern, in denen der Theravada-Buddhismus verbreitet ist (Sri Lanka, Myanmar, Thailand, Laos und Kambodscha), buddhistische Mönche.

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Bhikkhuni

Bhikkhuni (Pali; Sanskrit: Bhikshuni) sind buddhistische Nonnen.

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Buddhismus

Buddha-Statue in der Seokguram-Grotte Die Internationale Buddhistische Flagge wurde 1885 erstmals verwendet und ist seit 1950 internationales Symbol des Buddhismus. Der Buddhismus ist eine Lehrtradition und Religion, die ihren Ursprung in Indien hat.

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Buddhistische Ordensregeln

Der Pratimoksha (skt.) bzw.

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Buddhistischer Kanon

Die Lehrreden (Sutras) des Buddha, die disziplinarischen Schriften (Vinaya) und die scholastischen bzw.

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Buddhistisches Mönchtum

Buddhistische Mönche und Nonnen unterschiedlicher Traditionen Das Buddhistische Mönchtum des Sangha, der vom Buddha selbst ins Leben gerufene Orden der Mönche (Pali: bhikkhu, Sanskrit: bhikshu) und Nonnen (Pali: bhikkhuni, Sanskrit: bhikshuni), stellt ein zentrales Element bei der Bewahrung und Verbreitung der Lehre (Dhamma) dar und bildet gemeinsam mit den Laien die Vierfache Gemeinschaft.

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Faxian

Karte zur Reiseroute Faxians Bericht von den buddhistischen Königreichen, Druck/12. Jhdt Faxian (* um 337; † um 422) war ein chinesischer buddhistischer Mönch, der zwischen 399 und 412 nach Indien reiste, um den Buddhismus zu studieren und buddhistische Texte nach China zu bringen.

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Kabul

Kabul City von einem Hügel aus Kabul (Paschtu/Dari) ist die Hauptstadt Afghanistans.

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Kloster

Antoniuskloster in Ägypten (gegründet 356) Ein Kloster ist eine Anlage, in der Menschen (in den kontemplativen Orden Mönche oder Nonnen genannt) in einer gemeinschaftlichen, auf die Ausübung ihres Glaubens konzentrierten, Lebensweise zusammenleben (Vita communis).

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Kumārajīva

Kumārajīva (jap. Kumarajū; * 343; † 413) war ein im zentralasiatischen Königreich Kucha geborener Mönch und Gelehrter.

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Laienbuddhismus

Der Begriff Laienbuddhismus bezeichnet buddhistische Praxis und Lehre, wenn sie nicht von Mönchen oder Nonnen ausgeübt bzw.

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Nalanda

Nalanda (Hindi: नालन्दा, Nālandā) ist eine 15 km nördlich von Rajgir (im heutigen indischen Bundesstaat Bihar) gelegene Ruinenstadt.

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Ordensregel

Der hl. Benedikt übergibt seine Regel den Olivetanern, Fresko von Sodoma (1505–1508) Unter einer Ordensregel versteht man die Zusammenfassung der Ziele, Verhaltensweisen und Regeln, die im Hinblick auf die Lebensweise einer Ordensgemeinschaft schriftlich formuliert werden.

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Pali

Pali (पाऴि, Pāḷi) heißt eigentlich „der Text“ oder „die Zeile“ und ist eine mittelindische Sprache.

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Pali-Kanon

Thailändischer Pali Canon Der Pali-Kanon ist die in der Sprache Pali verfasste, älteste zusammenhängend überlieferte Sammlung von Lehrreden des Buddha Siddhartha Gautama.

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Risshū

Die Risshū (jap. 律宗; dt. etwa „Schule der Verhaltensregeln; Vinaya-Schule“) ist eine japanische Schule des Buddhismus, die während der Nara-Zeit entstand.

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Sanskrit

Das Wort „Sanskrit“ im Nominativ Singular in Devanagari-Schrift Sanskrit (Devanagari: संस्कृत, Hadumod Bußmann (Hrsg.) Lexikon der Sprachwissenschaft. Kröner, Stuttgart 2008, Lemma Sanskrit. Oft − vor allem im englischen Sprachraum − wird Sanskrit ungenau auch für die unbearbeitete, mündlich überlieferte vedische Sprache insgesamt verwendet. Sie spielt vor allem im Hinduismus eine wesentliche Rolle. Sanskrit ist die klassische Sprache der Brahmanen. Das um 1200 v. Chr. übliche Vedische unterscheidet sich jedoch noch vom klassischen Sanskrit. Beim Sprachausbau des Hindi kam es zu Entlehnungen aus dem Sanskrit. Sanskrit wird seit einigen Jahrhunderten hauptsächlich in Devanagarischrift geschrieben, gelegentlich jedoch auch in lokalen Schriften. (Das erste gedruckte Werk in Sanskrit erschien in Bengali-Schrift.) Das moderne Sanskrit, welches laut Zensus von einigen Indern als Muttersprache angegeben wird, ist immer noch die heilige Sprache der Hindus, da alle religiösen Schriften von den Veden und Upanishaden bis zur Bhagavad-Gita auf Sanskrit verfasst wurden und häufig auch so vorgetragen werden. Auch für religiöse Rituale wie Gottesdienste, Hochzeiten und Totenrituale ist es noch heute unerlässlich. Beispiele für Lehnwörter im Deutschen, die sich auf Sanskrit zurückführen lassen, auch wenn ihre Entlehnung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte, sind: Arier, Ashram, Avatar, Bhagwan, Chakra, Guru, Dschungel, Lack, Ingwer, Orange, Kajal, Karma, Mandala, Mantra, Moschus, Nirwana, Swastika, Tantra, Yoga.

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Suttavibhanga

Das Suttavibhanga (Pali für Darlegung der Regeln) ist das erste Buch des Vinaya Pitaka des Theravada.

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Theravada

Dagoba (Colombo, Sri Lanka) „Großer Buddha“, die 12 Meter hohe Buddha-Statue auf Koh Samui, Thailand Der Theravāda (Pali: Schule der Ältesten) ist die älteste noch existierende Schultradition des Buddhismus.

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Umgangsformen

Umgangsformen sind Formen sozialer Interaktion.

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Leitet hier um:

Vinaya.

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