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Chakrasamvara

Index Chakrasamvara

Chakrasamvara/Vajravarahi Chakrasamvara (von Sanskrit: Chakra-Samvara; tibetisch: Korlo Demchok, wylie.: 'khor lo bde mchog; englisch: the binding of the wheels „das Rad der höchsten Wonne“) ist ein zornvoller, von einem Flammenkranz umgebener Yidam des tibetischen Buddhismus.

29 Beziehungen: Amrita, Anuttarayoga-Tantra, Buddhismus, Buddhismus in Tibet, Chakra, Dakini, Guhyasamaja, Hayagriva, Hevajra, Indien, Ishvara, Kelsang Gyatso (Neue Kadampa-Tradition), Mantra, Nyingma, Phurba, Samsara, Sanskrit, Sarma, Shivaismus, Tantra, Tibet, Tibetische Sprache, Trikaya, Umschrift nach Wylie, Vajravarahi, Vajrayana, Yab-Yum, Yamantaka, 8. Jahrhundert.

Amrita

Amrita (Sanskrit, n., अमृत,, Unsterblichkeit, Ambrosia; von.

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Anuttarayoga-Tantra

Anuttarayoga-Tantra (tibetisch: bla na med pa'i rgyud; „Unübertroffenes Yoga-Tantra“ oder „Höchstes Yoga-Tantra“) ist ein Terminus aus dem Tibetischen Buddhismus in der Kategorie des 'esoterischen Tantra' (Vajrayana) in den buddhistischen Texten, die einen Teil des Kangyur („übersetzte Worte des Buddha“) im buddhistischen Kanon bilden.

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Buddhismus

Buddha-Statue in der Seokguram-Grotte Die Internationale Buddhistische Flagge wurde 1885 erstmals verwendet und ist seit 1950 internationales Symbol des Buddhismus. Der Buddhismus ist eine Lehrtradition und Religion, die ihren Ursprung in Indien hat.

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Buddhismus in Tibet

Buddhistische Mönche im Kloster Rumtek Palpung Thubten Chökhor Ling Junge tibetische Mönche im Kloster Drepung Die Entwicklung des Buddhismus in Tibet bzw.

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Chakra

Lage der Chakren im Körper nach John Woodroffe (Pseudonym Arthur Avalon) Darstellung mit sieben Hauptchakren aus einem Yogamanuskript von 1899. Im unteren, dem vierblättrigen ''Muladharachakra'' ist Ganesha als Gottheit angegeben, im ''Svadhisthana'' Brahma, im ''Manipura'' Vishnu und im Herzchakra Shiva mit seiner Gattin Parvati. Nadis) und Farbzuordnungen nach Sahaja Yogahttp://www.sahajayoga.at/Section01Chapter06Page04.html Chakrensystem in Sahaja Yoga Mit Chakra (Sanskrit, m., चक्र,,, wörtlich: ‚Rad‘, ‚Diskus‘, ‚Kreis‘), Plural Chakren, werden im tantrischen Hinduismus, im tantrisch-buddhistischen Vajrayana, im Yoga sowie in einigen esoterischen Lehren die angenommenen subtilen Energiezentren zwischen dem physischen Körper und dem feinstofflichen Körper (vgl. Astralleib) des Menschen bezeichnet.

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Dakini

Vajrayogini Dakini (Tibetische Schnitzerei) Eine Dakini („Himmelstänzerin“; tibetisch: Khandro, wylie: mkha' 'gro ma: „Luft-“ oder „Himmelswandlerin“) ist ein tantrisches Geistwesen des antiken Indiens und Irans, welches nach der Mythologie die Seelen der Toten in den Himmel bringt.

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Guhyasamaja

Guhyasamaja (tib.: gsang ba 'dus pa; englisch: Assembly of Secrets) ist die Hauptgottheit des nach ihm benannten buddhistischen Tantras.

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Hayagriva

Hinduistische Darstellung Hayagriva (Sanskrit, m., हयग्रीव,, "der Pferdeköpfige") ist eine pferdeköpfige Gottheit der hinduistischen Mythologie und des tantrischen Buddhismus.

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Hevajra

Hevajra (tib.: kye rdo rje) ist die Hauptgottheit des nach ihm benannten Tantra, des Hevajratantras, das zu den Schriften des Vajrayâna, einer Richtung des Mahayana, gehört.

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Indien

Indien ist ein Staat in Südasien, der den größten Teil des indischen Subkontinents umfasst.

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Ishvara

Ishvara (Sanskrit, m., ईश्वर,, eine Kombination der Sanskrit-Wörter ish und vara, im Deutschen etwa: „Herr mit den besten Eigenschaften“) ist im Hinduismus eine Bezeichnung für den jeweils höchsten, persönlichen Gott, unabhängig von einer bestimmten Glaubensrichtung, denn sowohl Vishnu als auch Shiva werden von ihren Anhängern mit „Ishvara“ angesprochen.

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Kelsang Gyatso (Neue Kadampa-Tradition)

Geshe Kelsang Gyatso (Wylie: Bskal-bzang Rgya-mtsho) (* 1931 in Tibet) ist ein Gelehrter der Gelug-Tradition des tibetischen Buddhismus, Gründer der Neuen Kadampa-Tradition und Autor von zahlreichen Büchern zum Buddhismus.

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Mantra

Om mani padme hum, das Mantra von Avalokiteshvara, daneben in rot ''Om Vajrasattva Hum'', das Mantra von Vajrasattva Tibetische Buddhisten ritzen Mantras als eine Form der Meditation oft in Steine. Mantra (Sanskrit: मन्त्र, mantra m. ‚Spruch, Lied, Hymne‘) bezeichnet eine heilige Silbe, ein heiliges Wort oder einen heiligen Vers.

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Nyingma

Samye – das älteste Kloster in Tibet Die Nyingma-Tradition des tibetischen Buddhismus ist die älteste der vier großen Traditionen Nyingma, Kagyü, Sakya und Gelug.

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Phurba

Personifizierter Vajrakila (Phurba), Tibet 16.–17. Jahrhundert (Museum Guimet) Ein Phurba (Auch: phurpa, phurbu oder phurpu; Sanskrit: kila(ya)) ist ein dreiseitiger, einem Dolch oder Nagel ähnelnder Ritualgegenstand, der in schamanistischen Traditionen der Himalayaregion sowie im Buddhismus in Tibet und im Bön verwendet wird.

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Samsara

Kreislauf des Lebens im leidhaften Samsara Samsara (Sanskrit, n., संसार,; Pali:; wörtlich: „beständiges Wandern“) ist die Bezeichnung für den immerwährenden Zyklus des Seins, den Kreislauf von Werden und Vergehen oder den Kreislauf der Wiedergeburten in den indischen Religionen Hinduismus, Buddhismus und Jainismus.

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Sanskrit

Das Wort „Sanskrit“ im Nominativ Singular in Devanagari-Schrift Sanskrit (Devanagari: संस्कृत, Hadumod Bußmann (Hrsg.) Lexikon der Sprachwissenschaft. Kröner, Stuttgart 2008, Lemma Sanskrit. Oft − vor allem im englischen Sprachraum − wird Sanskrit ungenau auch für die unbearbeitete, mündlich überlieferte vedische Sprache insgesamt verwendet. Sie spielt vor allem im Hinduismus eine wesentliche Rolle. Sanskrit ist die klassische Sprache der Brahmanen. Das um 1200 v. Chr. übliche Vedische unterscheidet sich jedoch noch vom klassischen Sanskrit. Beim Sprachausbau des Hindi kam es zu Entlehnungen aus dem Sanskrit. Sanskrit wird seit einigen Jahrhunderten hauptsächlich in Devanagarischrift geschrieben, gelegentlich jedoch auch in lokalen Schriften. (Das erste gedruckte Werk in Sanskrit erschien in Bengali-Schrift.) Das moderne Sanskrit, welches laut Zensus von einigen Indern als Muttersprache angegeben wird, ist immer noch die heilige Sprache der Hindus, da alle religiösen Schriften von den Veden und Upanishaden bis zur Bhagavad-Gita auf Sanskrit verfasst wurden und häufig auch so vorgetragen werden. Auch für religiöse Rituale wie Gottesdienste, Hochzeiten und Totenrituale ist es noch heute unerlässlich. Beispiele für Lehnwörter im Deutschen, die sich auf Sanskrit zurückführen lassen, auch wenn ihre Entlehnung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte, sind: Arier, Ashram, Avatar, Bhagwan, Chakra, Guru, Dschungel, Lack, Ingwer, Orange, Kajal, Karma, Mandala, Mantra, Moschus, Nirwana, Swastika, Tantra, Yoga.

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Sarma

Der Begriff Sarma (tibetisch གསར་མ, Umschrift nach Wylie gsar ma) bezieht sich im tibetischen Buddhismus auf die Schulen der Neuen Übersetzungen (11. Jahrhundert) buddhistischer Schriften aus dem Sanskrit ins Tibetische, im Unterschied zur „Schule der alten Übersetzungen“ (9. Jahrhundert) und dem Bön.

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Shivaismus

Shiva-Statue Zum Shivaismus oder Schiwaismus (auch Shaivismus; von Sanskrit शैव „zu Shiva gehörig“) zählen jene Richtungen des Hinduismus, in denen Shiva die zentrale Rolle als höchste Gottheit und Allwesen zukommt, der alle anderen Götter überragt und diese so wie das gesamte Universum aus sich hervorgehen lässt.

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Tantra

Kali, Durga und Chamunda sowie anderer weiblicher (Mutter-)Gottheiten wie der Matrikas nimmt im Tantrismus breiten Raum ein. Konarak und anderen werden regelmäßig mit dem Tantrismus in Verbindung gebracht. Tantra (Sanskrit तन्त्र, neutrum, „Gewebe, Kontinuum, Zusammenhang“) ist eine Strömung innerhalb der indischen Philosophie und Religion, entstanden als zunächst esoterische Form des Hinduismus und später des Buddhismus (vgl. Vajrayana) innerhalb der nördlichen Mahayana-Tradition.

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Tibet

Lage von Tibet auf einer Weltkarte Yangbajain-Tal, etwa 100 Kilometer nordwestlich von Lhasa Fährverkehr über den Brahmaputra (Yarlung Zangbo) Tibet ist ein ausgedehntes Hochland in Zentralasien, das oft als Dach der Welt bezeichnet wird.

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Tibetische Sprache

Das Tibetische (Tibetisch:, Wylie: bod skad) gehört zu den tibeto-birmanischen Sprachen Asiens.

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Trikaya

Trikaya (sanskr., m., त्रिकाय, trikāya, „Drei-Körper“) ist ein Begriff der Drei-Körper-Lehre des Mahayana-Buddhismus der sich auf die Ebenen der Manifestation oder Aktivität bezieht.

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Umschrift nach Wylie

Die Umschrift nach Wylie ist eine Methode zur Transkription (genauer: Transliteration) der tibetischen Schrift, bei der nur die Zeichen auf einer normalen englischen Tastatur (d. h. ohne Umlaute und Sonderzeichen) verwendet werden.

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Vajravarahi

„Vajravarahi Mandala“ (Tibet, 19. Jh.) Vajravarahi (Sanskrit: Vajravârâhî; tibetisch: rdo rje phag mo (Dorje Phagmo); „Diamantsau“) ist eine tantrische Gottheit des Vajrayana.

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Vajrayana

Vajra, Hauptsymbol des Vajrayana Vajrayana ((„Dorje Thegpa“); auch: Lamaismus (lamajiao), Diamantfahrzeug, Wadschrajana, Mantrayana („Mantrafahrzeug“), Tantrayāna („Tantrafahrzeug“) oder esoterischer Buddhismus) ist eine ab dem 4. Jahrhundert in Indien entstandene Strömung des Mahayana-Buddhismus, die insbesondere die buddhistischen Traditionen des Hochlands von Tibet, den Buddhismus in Tibet an sich sowie den Buddhismus in der Mongolei prägte.

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Yab-Yum

Heruka als Yab-Yum-Darstellung Yab-Yum (tibetisch für "Vater Mutter") ist eine im tantrischen Buddhismus häufige Darstellung einer männlichen und einer weiblichen Gottheit bei der sexuellen Vereinigung.

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Yamantaka

''Identification Gottheit Vajrabhairava mit Gefolge'', 18. Jahrhundert von einem unbekannten tibetischen Künstler. Yamantaka (auch: Vajrabhairava, tibetisch: rdo rje 'jigs byed) ist ein büffelköpfiger, zornvoller Yidam des Anuttarayoga-Tantra des tibetischen Buddhismus.

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8. Jahrhundert

Das 8.

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Leitet hier um:

Cakrasamvara, Cakrasamvaratantra, Chakrasambhava, Das Rad der höchsten Wonne.

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