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Asanga

Index Asanga

Asanga und Maitreya Asanga (skt.: Asaṅga; tib.: thogs med; auch: Aryasanga; 4. Jahrhundert) war ein Vertreter der Yogacara-Schule buddhistischer Philosophie.

16 Beziehungen: Abhidhammapitaka, Buddhismus, Faxiang zong, Kshatriya, Mahayana, Maitreyanatha, Meditation, Peschawar, Sanskrit, Sarvastivada, Tushita, Umschrift nach Wylie, Vasubandhu, Vijñānavāda, Xuanzang, 4. Jahrhundert.

Abhidhammapitaka

Der Abhidhamma (pali; sanskrit abhidharma) ist der dritte Teil (pali pitaka ‚Korb‘) des buddhistischen Pali-Kanons.

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Buddhismus

Buddha-Statue in der Seokguram-Grotte Die Internationale Buddhistische Flagge wurde 1885 erstmals verwendet und ist seit 1950 internationales Symbol des Buddhismus. Der Buddhismus ist eine Lehrtradition und Religion, die ihren Ursprung in Indien hat.

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Faxiang zong

Die Faxiang zong die »Schule der Daseinsmerkmale« (Sanskrit: Dharmalakṣaṇa) ist die im 7.

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Kshatriya

Kshatriya (m.,, Krieger) ist im indischen Kastensystem die Bezeichnung für die Mitglieder des zweiten Standes (Varna), der ursprünglich hauptsächlich aus Kriegern, Fürsten und Königen (Raja) bestand.

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Mahayana

Avalokiteshvara, umgeben von zahlreichen Bodhisattvas (Huzhou, China) Mahayana („mahā“ bedeutet „groß“ „yāna“ heißt „Fahrzeug“ oder „Weg“, also Großes Fahrzeug bzw. Großer Weg) ist eine der Hauptrichtungen des Buddhismus.

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Maitreyanatha

Maitreyanatha (skt.: Maitreyanātha; tib.: byams pa'i mgon po; deutsch: Beschützer Maitreya, auch: der von Maitreya beschützt wird) gilt neben Asanga und Vasubandhu als einer der drei Gründer der Yogacara-Schule buddhistischer Philosophie.

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Meditation

Darstellung des Buddha in Meditationshaltung (''Dhyana mudra,'' Polonnaruwa) Charles West Cope - Maiden Meditation Meditation im Park (Malmö, 1983) Gemeinsame Meditation im Madison Square Park (New York City, 2010) Meditation (von lateinisch meditatio, zu meditari „nachdenken, nachsinnen, überlegen“, von „denken, sinnen“; es liegt kein etymologischer Bezug zum Stamm des lateinischen Adjektivs medius, -a, -um „mittlere“ vor) ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis.

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Peschawar

Peschawar (von) ist die Hauptstadt der pakistanischen Provinz Khyber Pakhtunkhwa mit rund 3.055.000 Einwohnern (Stand: 2010).

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Sanskrit

Das Wort „Sanskrit“ im Nominativ Singular in Devanagari-Schrift Sanskrit (Devanagari: संस्कृत, Hadumod Bußmann (Hrsg.) Lexikon der Sprachwissenschaft. Kröner, Stuttgart 2008, Lemma Sanskrit. Oft − vor allem im englischen Sprachraum − wird Sanskrit ungenau auch für die unbearbeitete, mündlich überlieferte vedische Sprache insgesamt verwendet. Sie spielt vor allem im Hinduismus eine wesentliche Rolle. Sanskrit ist die klassische Sprache der Brahmanen. Das um 1200 v. Chr. übliche Vedische unterscheidet sich jedoch noch vom klassischen Sanskrit. Beim Sprachausbau des Hindi kam es zu Entlehnungen aus dem Sanskrit. Sanskrit wird seit einigen Jahrhunderten hauptsächlich in Devanagarischrift geschrieben, gelegentlich jedoch auch in lokalen Schriften. (Das erste gedruckte Werk in Sanskrit erschien in Bengali-Schrift.) Das moderne Sanskrit, welches laut Zensus von einigen Indern als Muttersprache angegeben wird, ist immer noch die heilige Sprache der Hindus, da alle religiösen Schriften von den Veden und Upanishaden bis zur Bhagavad-Gita auf Sanskrit verfasst wurden und häufig auch so vorgetragen werden. Auch für religiöse Rituale wie Gottesdienste, Hochzeiten und Totenrituale ist es noch heute unerlässlich. Beispiele für Lehnwörter im Deutschen, die sich auf Sanskrit zurückführen lassen, auch wenn ihre Entlehnung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte, sind: Arier, Ashram, Avatar, Bhagwan, Chakra, Guru, Dschungel, Lack, Ingwer, Orange, Kajal, Karma, Mandala, Mantra, Moschus, Nirwana, Swastika, Tantra, Yoga.

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Sarvastivada

Sarvāstivāda (Sanskrit: सर्वास्तिवाद sarvāstivāda; tibetisch: thams cad yod par smra ba) ist der Name einer dem Zweig der Sthaviravāda zugehörigen Schule des frühen indischen Buddhismus, die sich nach dem 3.

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Tushita

Tuṣita im Sanskrit oder Tusita im Pali (in der Literatur auch Tuschita oder Tushita geschrieben) ist eine himmlische Welt, in der sich der kommende Buddha Maitreya derzeit befinden soll.

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Umschrift nach Wylie

Die Umschrift nach Wylie ist eine Methode zur Transkription (genauer: Transliteration) der tibetischen Schrift, bei der nur die Zeichen auf einer normalen englischen Tastatur (d. h. ohne Umlaute und Sonderzeichen) verwendet werden.

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Vasubandhu

Vasubandhu Vasubandhu (tib.: dbyig gnyen; 4. Jahrhundert) war der buddhistischen Mahayana-Tradition zufolge zusammen mit seinem älteren Halbbruder Asanga einer der Gründer der Yogachara-Schule buddhistischer Philosophie.

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Vijñānavāda

Vijñānavāda (Bewusstseinslehre), auch Cittamātra (Nur-Geist) oder Yogācāra (Yoga-Praxis) genannt, ist eine von Asanga und Vasubandhu ca.

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Xuanzang

Dunhuang-Höhle, China, 9. Jh.) Statue von Xuanzang an der großen Wildganspagode in Xi’an, China Kamakura-Periode, Nationalmuseum Tokio Xuanzang (jap. Genjō Sanzō; * 602 andere Quellen 600 od. 603 in Luòzhōu – heute: Yanshi; † in Yízhōu – heute: Tongchuan 664) war ein buddhistischer Pilgermönch der Tangzeit aus China, der 629–45 die Seidenstraße und Indien bereiste.

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4. Jahrhundert

Globale territoriale Situation im 4. Jahrhundert Das 4.

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Leitet hier um:

Asaṇga.

AusgehendeEingehende
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